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Betreibersuche für öffentlichen Golfplatz
Die WZL GmbH als Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Lünen sucht zusammen mit den Grundstückseigentümern einer ca. 40 Hektar großen Fläche in Lünen einen Betreiber für einen öffentlichen Golfplatz.
Die kreisangehörige Stadt Lünen liegt in Nordrhein-Westfalen im Osten der Metropolregion Ruhr und ist mit rund 88.000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Unna. Die Lage der Stadt ist gekennzeichnet durch die Nähe zur Metropolregion Ruhr mit ihren über 5 Mio. Einwohnern einerseits und den Übergang zum landschaftlich reizvollen Münsterland andererseits.
Bei der Entwicklungsfläche handelt es sich um ein zusammenhängendes Grundstück, das sich sowohl durch seine zentrale Lage zum Stadtkern Lünens, als auch durch seine topografisch spannende Exposition in unmittelbarer Nähe des Naturschutzgebietes des Lippe-Flusses auszeichnet. Historisch wurde das Grundstück bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts als Steinkohlenzeche genutzt. Nach dem mittlerweile abgeschlossenen oberirdischen Rückbau des Gebäudebestandes der ehemaligen Schachtanlage stellt sich die Fläche heute als zugängliche Industriebrache mit teilweise informellen Freizeitnutzungen dar.
Verkehrlich ist die Fläche über leistungsfähige Hauptverkehrsstraßen durch die ca. 8 km entfernte Anschlussstelle Kamen | Bergkamen | Lünen-Ost (15) an die Bundesautobahn A 2 angebunden. Die Entfernung zum Regionalflughafen Dortmund beträgt lediglich 20 km.
Das sportliche Angebot in Lünen bietet derzeit keinen Golfplatz bzw. keine Golfanlage; die nächsten Golfclubs befinden sich in rund 15 km Entfernung auf dem Stadtgebiet der benachbarten Stadt Dortmund sowie im nördlich angrenzenden Münsterland. Daher unterstützt die Stadt Lünen die Grundstückseigentümer in der Betreibersuche für einen öffentlichen Golfplatz und sichert ihre Unterstützung in der Umsetzung des Vorhabens zu. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die BVGA Geschäftsstelle. Gerne teilen wir Ihnen Ansprechpartner und Kontaktdaten mit.
Schörghuber löst Joint Venture mit Starwood auf
MÜNCHEN. Wolfgang M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arabella Hospitality Group und Mitglied im Vorstand der Schörghuber Unternehmensgruppe, verlässt das Unternehmen.
In einer Pressemitteilung des Unternehmens werden als Grund unterschiedliche Auffassungen über die künftige Strategie für das Geschäftsfeld Hotel angegeben. Die Schörghuber Unternehmensgruppe teilte mit, sie werde das Joint Venture mit Starwood Hotels & Resorts auflösen.
Der überwiegende Teil der bisherigen Managementaufgaben von ArabellaStarwood Hotels & Resorts soll künftig von Starwood direkt übernommen werden. Die verbleibenden Führungsaufgaben für den Unternehmensbereich Hotel der Schörghuber Unternehmensgruppe sollen in der Arabella Hospitality Group gebündelt bleiben.
Die Schörghuber Unternehmensgruppe will sich künftig auf eigene Hotelimmobilien fokussieren. Außer Neumann scheidet auch Christoph Scherk aus der Geschäftsführung der ArabellaHospitality Group aus. Die Geschäftsführung soll der bisherige Area Manager und langjährige General Manager des The Westin Grand München, Reinhold Weise, übernehmen.
BVGA Blitzumfrage: Aktion „play golf – have fun“:
Nach zahlreichen Anrufen in der BVGA Geschäftsstelle zu Zahlen der Aktion „play golf – have fun“ möchten Golfplatzbetreiber im Bundesverband Golfanlagen e.V. Folgendes erfahren:
An die an dieser Aktion teilnehmenden Golfanlagen des BVGA:
Wie viele Karten wurden auf Ihrer Anlage per 31. August 2010 verkauft?
Wie viele Kurse wurden auf Ihrer Anlage per 31. August 2010 gebucht?
In einer der kommenden Ausgaben der BVGA NewsMail werden dann gegebenenfalls Auswertung bzw. Hochrechnungen veröffentlicht.
Neuigkeiten von den BVGA Golfanlagen: Hamburg Treudelberg
Hamburg ist mit 1,8 Millionen Einwohnern nach Berlin die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Die Metropole im Norden der Bundesrepublik erfreut sich aufgrund seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten bei Touristen und Städtereisenden sehr großer Beliebtheit. Zu den wichtigsten Sightseeing-Anlaufstellen der Stadt gehören unter anderem der Fischmarkt, der Hafen, die Binnenalster, die Landungsbrücken und die Reeperbahn in St. Pauli.
In Hamburg boomt deshalb der Tourismus. Der Mai 2010 sei der erfolgreichste Monat aller Zeiten gewesen, berichtet das "Hamburger Abendblatt". Die Hotels und Pensionen in der Hansestadt hätten 861.538 Übernachtungen verzeichnet. Das sei ein Plus von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Insgesamt wurden dem Bericht zufolge im ersten Halbjahr 3,287 Millionen Übernachtungen registriert. Das entspreche einem Plus von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "Wir erwarten ein gutes Jahr für den Tourismus und laufen zielstrebig auf neun Millionen Übernachtungen zu", wurde Dietrich von Albedyll, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH, zitiert.
Aufgrund des großen Besucheraufkommens ist es empfehlenswert, bereits einige Zeit im Vorfeld einer Reise nach einem freien und geeigneten Zimmer zu suchen und dieses zu reservieren. Sowohl für Golfspieler als auch für Golfplatzbetreiber von im BVGA e.V. angeschlossen Golfanlagen bietet das Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg jetzt ein Top-Angebot: 2 Übernachtungen inkl. Frühstück, 2 Greenfees, ein 4 Gang-Menü u.v.m (siehe beiliegendes Angebot) ab EUR 222,- pro Person kann unter dem Stichwort BVGA unter Tel: 040-608 22 8830 ab sofort gebucht werden.
Wenn Sie Lust auf eine schöne Reise haben und etwas Abwechslung in Ihren Alltag bringen wollen, dann planen Sie doch mal einen spontanen Wochenendtrip nach Hamburg, der schönsten Stadt an der Elbe. Ob allein, mit dem Partner oder der Partnerin oder auch mit Freunden - in Hamburg lässt sich so einiges erleben! Auch für die Kurzentschlossenen unter Ihnen ist Hamburg das richtige Ziel.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.treudelberg.com
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/AngebotTreudelberg_BVGA.PDF .
Abschied von der Lohnsteuerkarte
Arbeitnehmer, welche in den kommenden Wochen auf Post ihrer Gemeinde warten, werden enttäuscht. Zum ersten Mal gibt es keine neue Lohnsteuerkarte fürs Folgejahr. Die farbige Karte für das Jahr 2010 war die letzte, die Angestellte zugesandt bekamen, da diese durch ein elektronisches Verfahren zur Erhebung der Lohnsteuer ersetzt wird. Aufgrund einiger Umstellungsprobleme, muss der Arbeitgeber die Lohnsteuerkarte weiter einsetzen. Erst 2012 soll dann auf EDV umgestellt werden. Aus diesem Grund behält die Lohnsteuerkarte 2010 für den Übergangszeitraum von 2011 ihre Gültigkeit.
Der Arbeitgeber hat sie aufzubewahren und die darauf enthaltenen Eintragungen weiterhin zugrunde zu legen. Wer 2011 erstmalig eine Lohnsteuerkarte benötigt, erhält von seinem Finanzamt auf Antrag eine Ersatzbescheinigung. Ab 2011 wechselt die Zuständigkeit für die Änderung der Eintragungen auf der Karte von den Gemeinden auf das Finanzamt.
Ab 2012 soll dann das System Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM) greifen. In dieser Datenbank der Finanzverwaltung werden Angaben wie Steuerklasse, Anzahl der Kinderfreibeträge, sonstige Freibeträge und Religionszugehörigkeit gespeichert, die bislang auf der Vorderseite der Lohnsteuerkarte vermerkt waren. Die Daten werden zum elektronischen Abruf für die Arbeitgeber oder die von ihnen beauftragten Steuerberater und anderen Dienstleister bereitgestellt. Das elektronische Verfahren soll zu einer nachhaltigen Entlastung der Arbeitgeber führen. Die bisher jährliche Aufzeichnung der Daten und deren Abgleich mit dem Vorjahr entfallen, genauso wie die Verwaltung und Vernichtung der Lohnsteuerkarten sowie die Mahnung an die Belegschaft, die Lohnsteuerkarte abzugeben.
Kontinuität in Zeiten des Aufbruchs - TORO setzt Kooperationspartnerschaft mit Bundesverband Golfanlagen e.V. fort und stellt neues Team vor
Das neue Team für Vertrieb, Service und Marketing von TORO steht ganz im Zeichen der Kontinuität. Geschäftsführer Rasto Nichta stellte jetzt die nunmehr fast komplette Mannschaft für die drei Geschäftsfelder Endverbrauchergeräte, Kommunalmaschinen und Golfplatzpflege vor. Die Verkaufs- und Vertriebsleitung für alle Produktkategorien liegt fortan in den bewährten Händen von Erich Holzwarth, der branchenweit ein außergewöhnlich hohes Ansehen genießt. Auch bei den weiteren Teammitgliedern finden sich eine ganze Reihe bekannter und bewährter Namen.
Selbstverständlich wird TORO alle mit dem BVGA vereinbarten Leistungen ab Beginn der neuen Zusammenarbeit ab 1. Juli 2010 in vollem Umfang leisten. „Wir schätzen die bislang geleistete Arbeit und die erbrachten Leistungen des Bundesverband Golfanlagen e.V. und seiner Mitglieder in der Entwicklung des Golfsports sehr hoch ein. Die zukünftige konstruktive Zusammenarbeit und Unterstützung des Bundesverband Golfanlagen e.V. und seiner Mitglieder, eingebettet in eine gesamteuropäische Struktur, ist uns allen von TORO ein großes Anliegen“, unterstreicht Erich Holzwarth.
Auf den anstehenden BVGA Regionalkreistreffen wird der jeweils zuständige TORO-Regionalverkaufsleiter teilnehmen und allen Golfplatzunternehmern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unter der Verantwortung von Erich Holzwarth teilen Franz J. Schulze Esking, Günter Schönbeck, Christian Gruber und Carsten Dirich die Regionen auf. Als Werksvertretungen für das Golf- wie das Kommunalprogramm von Toro fungieren die Firmen Müller in Holzhausen, Weimer in Lollar, Eder in Kirchheim und Großbottwar, KMV in Henstedt, Vehling in Meerbeck, Agravis in Münster, Bader-Ritter in Freiburg, Rosenhagen in Schwarme und Müller Maschinen in Troisdorf. Für die Kommunalmaschinen wird eine Anzahl von 50 bis 70 Fachhändlern angestrebt.
Nach der unerwarteten Insolvenz des langjährigen Vertriebspartners Roth Motorgeräte GmbH & Co. KG galt es für Toro, kurzfristig ein neues Team für Vertrieb, Service und Marketing aufzubauen, um einen möglichst reibungslosen Übergang für die Kunden des Unternehmens zu gewährleisten. Der neue Standort von Toro Deutschland wird in Kürze feststehen. Die komplette Logistik und das Rechnungswesen werden nun von Toros europäischen Logistikzentrum im belgischen Oevel übernommen. Hier steht den deutschen Handelspartnern auch deutschsprachiges Personal zur Verfügung.
Für den deutschen Markt sieht Rasto Nichta noch einiges Potenzial für die Marke Toro und verspricht eine Produktoffensive für alle drei Marktsegmente: „Bereits auf der GaLaBau 2010 in Nürnberg werden wir das Innovationspotenzial von Toro mit zahlreichen Neuheiten und vielversprechenden Detaillösungen erneut unter Beweis stellen“, so der Manager. Innovative Produkte benötigen fachkundigen Service und Beratung, insofern steht die Fachhandelstreue auch künftig nicht zur Disposition.
Bereits in den ersten Wochen nach Übernahme der Vertriebsverantwortung durch Toro selbst wurden bereits Verkäufe in Höhe von etlichen Millionen Euro getätigt. Dies wertet Toro als klares Bekenntnis des Handels zur Marke Toro und Signal für eine erfolgreiche und für alle Seiten einträgliche Zukunft. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Toro Europe NV, Nijverheidsstraat 5, B-2260 OEVEL – BELGIEN,
Verkaufsleitung Deutschland, Consumer-, Grounds-, Golf Programm:
Erich Holzwarth, Tel: 0170-8306719, E-Mail: erich.holzwarth@toro.com
Arcadia GmbH mit Innovationsgutschein ausgezeichnet
BVGA Kooperationspartner Arcadia GmbH wurde vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg mit einem Innovationsgutschein ausgezeichnet.
Zugrunde lag eine neu entwickelte Technologie in der Bildbearbeitung für Echtbild-Golfsimulatoren. Mit dieser neuen und innovativen Bildbearbeitung wird einerseits die Echtbild-Golfsimulation noch brillanter, andererseits ermöglicht die neue Technologie eine zum Großteil automatisierte und kosteneffiziente Bildbearbeitung der mit GPS-Daten hinterlegten Fotos.
Mit dieser neuen Technologie ist die Arcadia GmbH zukünftig in der Lage, die Anzahl der zu vermessenden und zu fotografierenden Golfplätze erheblich zu steigern. Auch im Bereich 3D-Grafiken für Abschlagtafeln und Birdiebooks konnte hierdurch eine erhebliche Qualitätssteigerung erzielt werden.
Des Weiteren kann mit dieser Technologie für Golfclubs ein virtuelles Birdiebook in Echtbildqualität erstellt werden, welches im Internet oder auf Datenträger betrachtet werden kann. Dadurch wird der Golfplatz für den Gast schon vor dessen Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis.
Kontaktdaten:
Arcadia GmbH
Phone: +49 (7476) 94 66 37 - 0
Fax: +49 (7476) 94 66 37 - 50
web: www.arcadia-golf.de
mail: info@arcadia-golf.de
Ansprechpartner: Berthold Binder
Neues von den BVGA Golfanlagen - Haus Kambach: Rekordergebnis beim 10. Egidius Braun Pokal
25.000 Euro für den guten Zweck, die DFG Stiftung Egidius Braun zugunsten der Mexico-Hilfe, die der Ehrenpräsident des DFB bei der Fußball-WM 1986 ins Leben gerufen hatte!
„25.000 Euro ist ein tolles Ergebnis, inzwischen sind weit über 100.000 Euro durch den Egidius Braun Pokal zusammen gekommen, wir freuen uns riesig!“, so auch Oliver Bierhoff, der es sich nicht nehmen ließ, extra aus München einzufliegen und dieses Traditionsturnier auf der Golfanlage Haus Kambach in Eschweiler zu unterstützen und mitzuspielen.
Am Start waren weitere Prominente aus Sport, Wirtschaft, Politik sowie Golffreunde, die sich wiederum für den guten Zweck engagierten.
Das Jubiläumsturnier, vor 10 Jahren von Klaus Pastor initiiert, wurde diesmal von einem neuen Organisationsteam auf die Beine gestellt, dem es gelungen ist, für dieses Turnier ein neues Konzept zu finden und ein begeisterndes Golf-Event zu organisieren: Stefan Nickolai, Rene Schwarz, Dr. Achim Plum, Hubertus Kühne hatten ganze Arbeit geleistet!
Haus Kambach, Schemmes Gastronomie und weitere namhafte Wirtschaftspartner sorgten als Sponsoren und Förderer für das wirtschaftliche Back-up.
Das neue Konzept fand bei Egidius Braun und den Botschaftern der Stiftung, Horst Wohlers, der ebenfalls wieder mit dabei war, großen Anklang. So freuen sich alle bereits jetzt schon auf den nächsten Egidius Braun Pokal in 2011, bei dem wiederum ein Jubiläum zu feiern ist: 25 Jahre DFB Egidius Braun Stiftung Mexico-Hilfe!
Anmerkung: Es gibt ab heute eine Fotostrecke und einen Film von Sky Sport 2 über die Internetseite: www.golf-kambach.de!
Weitere Informationen unter
http://www.golf-kambach.de .
Neues BVGA Mitglied: Hotel & Resort Dolomitengolf
Das 1999 gegründete und familiengeführte Hotel & Resort Dolomitengolf liegt ca. 5 km nordöstlich von Lienz und 675 Meter über dem Meeresspiegel. Obwohl sich der Golfplatz mitten in den Alpen befindet, sind die 27 Golfbahnen in einem flachen Gelände gelegen.
Eigentümer, Werner Hamacher, betreibt neben dem Golfgeschäft auch das 4-Sterne Superior Golfhotel.
Über das Hotelpreisvergleichs-Portal Trivago wurde das Hotel & Resort Dolomitengolf von den Reisenden als das beste Hotel in den Bergen gewählt.
Im Januar 2010 übernahm Herr Hamacher mit der Golfbeteiligungs GmbH die BVGA Mitgliedschaftsanlage Golf Burg Konradsheim in Erftstadt, welche rund 30 Autominuten zum Großraum Köln, Bonn, Düsseldorf und Aachen entfernt ist.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir unser neues Mitglied sehr herzlich und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Dolomitengolf Osttirol GmbH
Am Golfplatz
9900 Lavant
Telefon : +43-4852-72100
Telefax : +43-4852-72100-777
E-Mail : info@dolomitengolf.at
Internet : http://www.dolomitengolf.at
BVGA Regionalkreistreffen mit wichtigem Erfahrungsaustausch für Golfplatzbetreiber
Eine ausgezeichnete Resonanz hatten bislang die ersten drei von acht BVGA Regionalkreistreffen.
In Küssnacht (Schweiz), Schloss Monrepos (Baden-Württemberg) und Gut Rieden (Bayern) waren, wie immer, BVGA Mitgliedsanlagen Austragungsort für den regionalen Erfahrungsaustausch von Golfplatzbetreibern. Hauptthemen waren insbesondere neue Golfplatzprojekte und Maßnahmen zur Steigerung der Mitgliederzahlen bzw. Greenfee-Erlöse auf Golfanlagen. An allen drei Terminen konnten BVGA Mitglieder, Kooperationspartner und Gäste mit wertvollen Marktinformationen versorgt werden, um ihre Betriebsergebnisse weiter zu optimieren.
Auch die Zahl der Anmeldungen der noch ausstehenden vier Regionalkreistreffen ist wieder deutlich über der des Vorjahres. Bereits in der kommenden Woche finden am 24. August 2010 in Gut Apeldör und am 25. August 2010 im Golfpark Strelasund die Regionalkreistreffen Nord und Ost statt.
In der darauf folgenden Woche treffen sich die Entscheidungsträger von Golfanlagen am 30. August 2010 in Felderbach und am 31. August 2010 in Hof Hausen vor der Sonne.
Anmeldung erfolgt mit dem beiliegenden Anmeldeformular. Für BVGA Mitglieder ist die Teilnahme inkl. Tagungspauschale kostenfrei.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Regionalkreistreffen2010+Rueckantwortfax.pdf .
MMD for Charity
Die MMD Makro-Medien-Dienst GmbH ist Kooperationspartner des BVGA und gehört seit über 25 Jahren mit maßgeschneiderten cross-medialen Lösungen zu den führenden Unternehmen der Branche. Die Geschäftsbereiche Werbeagentur, Verlag und Haushaltsdirektwerbung befinden sich alle unter einem Dach.
Kompetente Beratung und ganzheitliche Lösungen
Kompetente Beratung und individuelle Werbekonzepte stehen für MMD im Mittelpunkt, wenn es darum geht, Ihre individuellen Werbeziele zu erreichen.
Frau Lena Pilz ist Ihre Ansprechpartnerin, für ganzheitliche, Erfolg versprechende Beratung und Ihre Marketingstrategie.
Wir helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird
Die MMD leistet mehr: Neben der erfolgreichen Arbeit im Unternehmen haben sich die Mitarbeiter und der Geschäftsführer, Hans-Martin Schempp, ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird. Ein vielseitiges Engagement, das aktuell mehrere große Projekte umfasst:
- Der Bau eines Waisenhauses in Indien für die Kinder der Unberührbaren.
- Der 1. MMD Spendenlauf rund um das MMD-Seminaranwesen „Oase Weil“ im Naturpark Schönbuch am 11. September 2010. Der Spendenlauf findet zu Gunsten des geplanten ersten stationären Kinderhospizes in Baden-Württemberg statt.
One World Family - im Interesse der Kinder dieser Welt
Erklärtes Ziel ist es, das Denken „Frieden und Verantwortung für unsere Welt übernehmen“, weltweit in den Herzen und Köpfen sowie im Bewusstsein aller Menschen fest zu verankern – im Interesse der Kinder und Jugendlichen dieser Welt und der nachfolgenden Generation.
The Voice of Children: “We Want a One World Family.”
Das Projekt “One World Family” startet am 20. Oktober 2010 mit einem
Kick-Off-Event im Europa-Park Rust.
Rund 3.000 Kinder und Jugendliche aus Chören und verschiedenen Schulen (unter anderem auch von der Albertville Realschule, Winnenden) werden sich an diesem Tag im Europa-Park treffen.
Dort bekommen sie eine Stimme, finden Gehör für ihren Appell an die Erwachsenen und Entscheidungsträger der Gesellschaft, für eine bessere Welt in Frieden, in Harmonie, ohne Rassen-, Kultur- und Religionsschranken, ohne Gewalt, ohne Hunger, ohne Diskriminierung.
Sie werden die Ideen der Kinder und Jugendlichen für eine neue, bessere Welt in verschiedensten Formen präsentieren. So z.B. mit dem Friedens-Hit „All the children of the world“, der von Galileo komponiert, von Gotthilf Fischer dirigiert, und von den Kindern und Jugendlichen als Welturaufführung vorgetragen wird.
Namhafte Künstler wie Galileo, Lucy (von den No Angels), Monrose, Nena, Sternblut sowie Deborah Rosenkranz werden sie dabei begleiten und unterstützen.
Von hier aus in die ganze Welt.
Bei dem Event „OWF - 20.10.2010“ handelt es sich um eine Launch-Veranstaltung, deren Realisierung nach Stuttgarter / Ruster Vorbild ab 2011 auch in anderen Metropolen der Welt wie Sydney, Bejing, Bangalore, Cape Town, Washington und Buenos Aires vorgesehen ist.
Weitere Informationen über MMD und die sozialen Projekte finden Sie unter www.mmd.biz, oder Sie fragen Frau Lena Pilz direkt unter der +49 7158 1814-255 oder unter lena.pilz@mmd.biz
Wir freuen uns, wenn wir Sie für unser Haus und unsere Projekte begeistern und gewinnen können.
Driving Range Auflösung – Ballautomatensystem günstig abzugeben
Nach Auflösung einer Münchner Driving Range, (wegen Verkauf des Geländes) bietet der ehemalige Betreiber sein Ballautomatensystem der Marke Range Servant günstig zum Verkauf an:
a) Die Ballmaschine: Cone Top Model, Ultima 12. Fassungsvermögen 12.000 Bälle. Sie funktioniert wahlweise mit Tokens, Euro-Münzen oder Karte.
b) Der Ballwascher: Modell BT-1300. Waschkapazität bis zu 14.000 Bälle pro Stunde.
c) Der Elevator: Modell RS, 1,2 m hoch.
Alle drei Maschinen sind 5 Jahre alt und sehr gut erhalten. Das komplette System wird zum Paketpreis von EUR 6.000,00 (VB) angeboten. Für weitere Informationen und Kontaktdaten wenden Sie sich bei Bedarf bitte an die BVGA Geschäftsstelle unter der Telefonnummer: 08106 – 99 56 70.
TaylorMade-adidas Golf - weltweit führend auf dem Golfmarkt
TaylorMade-adidas Golf ist vom Umsatz her nun das führende Golfunternehmen weltweit. Maßgeblich hierzu beigetragen hat TaylorMade - die unangefochtene Nummer Eins in der Golfkategorie Metalwoods in Nordamerika, dem größten Golfmarkt weltweit. Zudem ist adidas Golf zusammen mit Ashworth der globale Marktführer auf dem Golfbekleidungsmarkt. Darüber hinaus hat sich der Marktanteil auf dem Golfballmarkt zum Ende des ersten Quartals 2010 im Vorjahresvergleich verdoppelt.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz von TaylorMade-adidas Golf im ersten Quartal 2010 währungsbereinigt um 16 % von 194 Mio. Euro auf 223 Mio. Euro. Seit der Akquisition durch die adidas Gruppe im Jahr 1997 sind die Umsatzerlöse von TaylorMade-adidas Golf stetig gestiegen. Im Jahr 2009 verzeichnete TaylorMade-adidas Golf einen Umsatzanstieg auf 831 Mio. Euro.
Die adidas Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter in der Sportartikelindustrie und unterhält ein sehr umfassendes Produkt-Portfolio um die drei Kernsegmente adidas, Reebok und TaylorMade-adidas Golf. Die Gruppe mit Sitz in Herzogenaurach beschäftigt mehr als 39.000 Mitarbeiter weltweit und generierte 2009 einen Umsatz in Höhe von 10,4 Mrd. €.
Personalia: Hagen Dillmann neuer Clubdirektor auf Schloss Langenstein
Seit 1. Juli 2010 heißt der neue Clubdirektor der Golfanlage Schloss Langenstein Hagen Dillmann. Herr Dillmann kommt vom Golfclub Obere Alp.
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen Herrn Dillmann für seine neue Aufgabe viel Erfolg.
Faust Internationale Golfreisen ist insolvent
Faust Internationale Golfreisen GmbH aus Hamburg musste lt. touristik aktuell Insolvenz anmelden. Der Veranstalter hatte sich vor allem auf sehr exklusive Golfreisen sowie auch Golfkreuzfahrten und -flüge spezialisiert. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist der Hamburger Rechtsanwalt Burckhardt Reimer.
Rezidor eröffnet in Andermatt
13 neue Golfplatzprojekte wurden anlässlich des BVGA Regionalkreistreffens in Küssnacht am Rigi recherchiert, analysiert und diskutiert. Dabei nimmt das Großprojekt „Andermatt Swiss Alps“ Formen an. Rezidor wird im schweizerischen Ferienort Andermatt voraussichtlich 2013 das Radisson Blu Resort mit 240 Zimmern eröffnen.
Andermatt Swiss Alps ist nach dem ägyptischen Ferienort El Gouna das zweite Großprojekt des ägyptischen Architekten Samih Sawiris, der einst in Berlin studierte. In der Schweiz sind sechs Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, rund 500 Wohnungen, Villen, Einkaufsmöglichkeiten und ein Golfplatz geplant.
Lösungen für stagnierende Mitgliederzahlen beim BVGA Regionalkreistreffen
Nach den erfolgreichen BVGA Regionalkreistreffen in der Schweiz, Baden-Württemberg und Bayern stehen bis Ende August vier weitere regionale Treffen der Golfplatzbetreiber an. Neben den neuen Golfplatzprojekten werden auch die aktuelle Wirtschaftslage besprochen und regionale Lösungen für die stagnierenden Mitgliederzahlen und Greenfee-Erlöse diskutiert. Melden Sie sich noch heute mit dem beiliegenden Rückantwortfax an!
BVGA Betriebsvergleich: Noch 4 Wochen bis zum Einsendeschluss
In vier Wochen läuft die Abgabefrist für den Erhebungsbogen des BVGA Betriebsvergleiches ab. Mit großer Spannung erwarten Golfplatzbetreiber die Auswertungen für das Geschäftsjahr 2009.
Immer mehr Golfplatzbetreiber nutzen den unternehmerischen Betriebsvergleich zu einer effektiveren, betriebswirtschaftlichen Steuerung und Orientierung ihres Unternehmens und für die Präsentation bei der Finanzierung.
Selbstverständlich werden die zur Verfügung gestellten Daten streng vertraulich behandelt (Vertraulichkeitserklärung) und nur zur Erstellung des BVGA Betriebsvergleichs verwendet. Die Auswertungen, Benchmarks und Analysen des BVGA Betriebsvergleichs stehen kostenfrei den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. zur Verfügung, die sich mit eigenen Daten am jeweiligen Betriebsvergleich beteiligt haben.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/betriebsvergleich.php .
Firma zahlt Gebühr für Golfclub – Finanzamt verlangt Lohnsteuer
Um neue Geschäftskontakte herzustellen, gehört Golf spielen für viele Führungskräfte zum festen Bestandteil eines erfolgreichen Networkings. Kein Wunder also, dass Unternehmen bereit sind, für Ihre Führungskräfte die Kosten für eine Mitgliedschaft im Golfclub zu übernehmen.
Zumindest steuerlich geht diese Rechnung nicht auf, wie eine erst jetzt bekannt gewordene Entscheidung des Finanzgerichts Niedersachsen zeigt (Urteil vom 25.6.2009, Az 11 K 72/08, veröffentlicht am 26. Mai 2010).
Im entschiedenen Fall hatte das Unternehmen für einen leitenden Angestellten die Aufnahmegebühr für einen Golfclub, eine Investitionsumlage und den Jahresbeitrag übernommen.
Dazu die Finanzrichter: Die Mitgliedschaft betrifft die private Sphäre des leitenden Angestellten. Zwar erkennen die Finanzrichter den beruflichen Bezug an, aber: Dass eine solche Mitgliedschaft dem Betrieb förderlich ist, weil sich auf diesem Wege Kontakte mit Kunden anbahnen oder vorhandene Geschäftsbeziehungen intensivieren lassen, lässt sich vom privaten Bereich nicht trennen.
5. European Golf Business Conference findet in London statt
Vom 1. bis 2. Dezember 2010 wird bereits zum 5. Male die European Golf Business Conference stattfinden. Austragungsort in diesem Jahr ist Großbritanniens Hauptstadt London. Nach den großartigen Erfolgen in Amsterdam in 2006, 2007 und 2009 sowie Berlin in 2008, findet der wichtigste internationale Golfkongress in den Royal Horticultural Halls in Victoria, im Herzen von Westminster statt.
Das Motto der Konferenz “Zurück in die Zukunft” bezieht sich auf das Wachstum der Branche. Mehr denn je sind hier alle europäischen Nationen gefordert, neue Zielgruppen zu erschließen, um wirtschaftlich nachhaltigen Erfolg auf Golfanlagen zu sichern.
Alle BVGA Mitglieder sind herzlich willkommen, mit Golfplatzbetreibern aus ganz Europa wertvolle Erfahrungen auszutauschen, um so von einander zu lernen. Merken Sie sich den Termin noch heute vor. Die Konferenz wird wie immer von der European Golf Course Owners Association (EGCOA) organisiert, die aus 12 nationalen Golfplatzunternehmerverbänden mit ca. 650 Golfplatzbetrieben besteht. Größter nationaler Verband ist der Bundesverband Golfanlagen e.V. mit 142 Mitgliedern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
European Golf Course Owners Association
Phone: +31.20.33.06.103
Fax: +31.20.33.06.105
Email: office@egcoa.eu
Website: www.egcoa.eu
Weitere Informationen unter
http://www.egcoa.eu .
Freier Eintritt für BVGA Mitglieder auf der GaLaBau in Nürnberg
Die GaLaBau ist die weltweit umfassendste Gesamtschau für Planung, Bau und Pflege von Urban-, Frei- und Grünräumen. Die Fachbesucher sind Fachbetriebe des Garten-, Landschafts- und Freiflächenbaus, Garten- und Landschaftsarchitekten sowie Fachplaner aus Behörden des Bundes, der Länder und Kommunen. Da die Fachmesse nur alle zwei Jahre stattfindet, empfiehlt es sich, sich über die aktuellen Trends zu informieren.
Als besonderen Service bieten wir unseren Mitgliedern ein Kontingent an freien Eintrittskarten. Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich dafür direkt an die BVGA Geschäftsstelle, Tel: 08106 – 99 56 70.
Anlässlich der Messe GaLaBau findet im Rahmen der 2. Deutschen Golfplatztage am 16. und 17. September auch der Golfkongress 2010 mit hochkarätigen Referenten statt. Ausgerichtet wird der Golfkongress gemeinsam von Vertretern des DGV, GMVD, PGA, GVD und Bundesverband Golfanlagen e.V. Bis zum 30. Juli 2010 läuft noch der Frühbucherrabatt.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird auf seinem Messestand an allen Veranstaltungstagen für betriebswirtschaftliche Fragen und informelle Gespräche zur Verfügung stehen. Sehr gerne können Sie bereits im Vorfeld einen individuellen Gesprächstermin vereinbaren. Folgende BVGA Experten sind an den Messetagen am BVGA Stand für Sie da:
Thomas Hasak: Betrieb, Investitionen, Kauf- und Verkauf von Golfanlagen
E-Mail-Kontakt: hasak@bvga.de
Regina Ludwig: Controlling, Rechnungswesen, Betriebsvergleich von Golfanlagen
E-Mail-Kontakt: ludwig@bvga.de
Hannes Richter: Klassifizierung von Golfanlagen, Jobbörse
E-Mail-Kontakt: richter@bvga.de
Andrea Pelz: Hotels auf dem Golfplatz
E-Mail-Kontakt: pelz@bvga.de
Georg Pehl: Neue Golfplatzprojekte und Marktanalysen
E-Mail-Kontakt: pehl@bvga.de
Franziska Heisterkamp: Fort- und Weiterbildung für Betreiber und Führungskräfte von Golfanlagen
E-Mail-Kontakt: heisterkampf@bvga.de
Alle weiteren Informationen finden Sie in den beigefügten Unterlagen beziehungsweise auch auf www.golfkongress.de.
Weitere Informationen unter
http://www.golfkongress.de/109.html .
Neues von den BVGA Golfanlagen: Bergische GolfOpen am 31. Juli 2010
Bereits zum 7. Mal präsentiert die Golfanlage am Lüderich in Overath-Untereschbach unter der Schirmherrschaft der Naturarena Bergisches Land Tourismus die Bergischen GolfOpen.
Die Faszination dieses Golfturniers ist der Mix zwischen Golfeinsteigern und Top Amateurspielern. In diesem Jahr steht das Motto „Golftourismus im Bergischen Land“ im Vordergrund. Neben Top-Amateurspielern aus St. LeonRot und verschiedenen Golfclubs aus den Niederlanden werden zahlreiche Golfer aus allen Regionen Deutschlands erwartet.
Das Rahmenprogramm bietet einen Welcome Drink, kulinarische Platzverpflegung an 6 Stationen sowie einen Grillstand mit leckerem Kölsch am Grün 18, wo die zahlreichen Zuschauer das Geschehen auf dem letzten Grün beobachten können. Für die Zuschauer sind das Grün 9 und 18 mit gastronomischer Bewirtung ein beliebter Treffpunkt. Ab 20.00 Uhr stimmen wir alle Teilnehmer nebst Begleitpersonen und Golfinteressierte im Innenhof des Golf & Landhotel Altenbrücker Mühle mit einem Sektempfang auf das BGO – Fest mit Siegerehrung ein. Die Open Air Veranstaltung inmitten des denkmalgeschützten Fachwerkensembles wird einen stilvollen Rahmen des BGO-Festes bilden. Neu ist, dass am Vortag, Freitag, den 30. Juli 2010, um 15.00 Uhr mit Kanonenstart ein TOP-AM Challenge Turnier (Texas Scramble) ausgerichtet wird. Jeder Golfer, ab Handicap 54 mit Clubzugehörigkeit kann in einem Flight mit einem TOP-Amateur oder Professional zusammenspielen.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.gc-luederich.de / www.bergische-golf-open.de
Weitere Informationen unter
http://www.gc-luederich.de .
Personalia: Golfpark Oberkirch unter neuer Leitung
Hans Gerig ist der neue Leiter des Golfpark Oberkirch. Der 55-jährige Zürcher hat seinen Job auf der jüngsten der sieben Golfanlagen, die zur Migros-Gruppe gehören, angetreten.
Der IT-Spezialist sattelte vor drei Jahren um und bestand im vergangenen Jahr die Diplomprüfungen zum Golfbetriebsmanager am Institut für Sport und Tourismus in Düsseldorf. Danach bewarb er sich bei diversen Golfanlagen und wurde fündig. Vor wenigen Wochen trat er seinen Job im Golfpark Oberkirch als Anlagenleiter an. Im März 2007 konnte der nahe dem malerischen Städtchen Sursee gelegene Golfpark nach fünfjähriger Planungs- und Bauzeit eröffnet werden. Der Golfpark Oberkirch ist der siebte und somit neueste Golfpark der Migros in der Schweiz, auf denen heute jährlich insgesamt rund 400'000 Runden Golf gespielt werden.
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen Herrn Gerig für seine neue Aufgabe viel Erfolg.
Golf House wechselt den Besitzer
Der Münchener Finanzinvestor Arques Industries AG hat den Hamburger Facheinzelhändler und Direktversender Golf House verkauft. Das meldet TextilWirtschaft.de.
Käufer ist ein strategisches Konsortium, bestehend aus der Unternehmensgruppe JAB Anstoetz und Peter Wolf, ehemals Vorstand bei Tchibo und früherer CEO von Karstadt. Das Konsortium hat sowohl die 74,9 Prozent von Arques als auch den 25,1 Prozent-Anteil des langjährigen Gesellschafters Manfred Baumann übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Er liege bei „angemessenen markt- und branchenüblichen Multiplikatoren“, teilte Arques TextilWirtschaft.de in München mit.
Arques hatte Golf House im Juni 2005 zu einem symbolischen Preis vom damaligen KarstadtQuelle-Konzern übernommen, der seine Beteiligung im Rahmen eines Desinvestitionsprogramms nach vier Jahren verkauft hatte. Inzwischen sei der Golfartikel-Filialist und -Versender grundlegend saniert worden. Mit 14 Stadtfilialen, Katalogversand und Webshop hat das Unternehmen 2009 laut Baumann knapp 30 Mio. Euro erlöst.
Blitzschutzhütten - Haftung und Versicherung beim Betrieb von Golfanlagen
Aufgrund der in dieser Zeit häufig auftretenden Wärmegewitter stellten einige Golfplatzbetreiber Fragen nach dem aktuellen Stand zum Thema Haftung und Versicherung beim Einsatz/Betrieb von Blitzschutzhütten auf Golfanlagen.
1. Wer haftet für Personenschäden, wenn keine Blitzschutzhütten vorhanden oder diese nur mangelhaft ausgestattet sind?
2. Muss eine Golfanlage überhaupt eine Blitzschutzhütte anbieten?
3. Welche Voraussetzungen müssen versicherungs-technisch erfüllt werden?
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. holte hierzu, für seine Mitglieder, eine juristische Stellungnahme zum Thema Grundlagen der Haftung, Haftungsbegrenzung und eine versicherungs-technische Stellungnahme der BVGA Kooperationspartner Conzepta´s Assekuranzmakler GmbH und Gerling Generalagentur Lahaye ein. Die detaillierten Ausführungen finden Sie im Login-Bereich auf der BVGA Internetseite http://www.bvga.de/forum_index.php.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH
Herrn Daniel Witaschek
Telefon: 089 – 78 74 60
E-Mail: info@conzeptas.de
Internet: www.conzeptas.de
Gerling Generalagentur Lahaye
Herrn Marc Lahaye
Telefon: 08241 – 91 89 53
E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
Internet: www.hdi-gerling.de/marc_lahaye
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/forum_index.php. .
Golfplatzeröffnung auf Schloss Lütetsburg
Eine Hand voll Golf begeisterter Norderländer unter Vorsitz der gräflichen Familie zu Inn– und Knyphausen hatten sich in den 90-iger Jahren zusammen gefunden, um den Golfclub Lütetsburg in Ostfriesland zu gründen. Über viele Jahre plante und projektierte man einen Golfplatz bis hin zur vollständigen Genehmigung. Aus diversen Gründen wurde dieses Projekt dann aber wieder eingestellt und musste bis zur Wiederentdeckung im Jahre 2004 warten.
Nachdem der älteste Sohn der Knyphausen´schen Familie, Graf Tido zu Inn– und Knyphausen (Foto), vor einigen Jahren die Geschäftsführung des Familienunternehmens übernahm, griff dieser die damaligen Golfplatzplanungen wieder auf, an denen unter anderem sein Vater bereits sehr viel Herzblut verloren hatte.
Graf Tido zu Inn– und Knyphausen, dessen Familie seit vielen Generationen in Lütetsburg ansässig ist, ist fest mit der Region um Norden, Aurich und Emden verbunden und fühlt sich schon wegen seiner Traditionen verpflichtet, den Ort Lütetsburg und das Umland, weiter touristisch zu entwickeln. Mit dem Tourismus hat er bereits erste Erfahrungen gesammelt. Ein über alle Grenzen hinaus bekannter öffentlich zugänglicher Lütetsburger Schlosspark, der nicht nur zur Rhododendren- und Azaleenblüte jährlich mehr als 40.0000 Besucher anzieht, ist ein wahres Schmuckstück der Natur. Aber auch kulturelle Veranstaltungen, wie etwa die Schlossparkserenade oder der Open–Air Gottesdienst zu Himmelfahrt ziehen jedes Jahr mehrere Tausend Besucher nach Lütetsburg.
Die Familie zu Inn– und Knyphausen war überzeugt von dem Golfplatzkonzept und so ging es über die üblichen Planungs- und Genehmigungsphasen dann endlich zur Auftragsvergabe des Golfplatzprojektes. Dazu war es aufgrund der hohen Investition von deutlich über 2 Millionen € notwendig, Investoren zu begeistern, die sich an diesem Projekt beteiligen. Es wurde eine Betreibergesellschaft gegründet, an der sich die AG Reederei Norden - Frisia, das Hotel Reichshof im Norden von der Familie Franke-Haver und die Firma Erneuerbare Energien mit Gustav Claashen sowie die gräfliche Familie und Silke Koss beteiligten.
Es stand nicht nur die Golfsportförderung im Vordergrund, sondern die Investoren waren auch daran interessiert, den Fremdenverkehr in dieser Region positiv zu beeinflussen. Aus der Hotel– und Gastronomiebranche ist zu vernehmen, dass es schon kurz nach der Eröffnung des öffentlichen Golfplatzes es regelmäßig Nachfragen zu Golfevents gibt.
Neben dem Schlosspark ist 2009 ein öffentlicher Platz (Golf für Jedermann) und nun auch endlich der 9-Loch Schlossplatz entstanden. Es wurden von der Landschaftsbaufachfirma Pötter Golf Team 500.000 Tonnen Erde zur Modellierung der Spielbahnen bewegt. Allein knapp dreizehn Kilometer Dränagerohre mussten verlegt werden, 12.000 Tonnen Sand zur Mischung der Rasentragschichten wurden verarbeitet, 11.000 kg Saatgut ausgesät, 330 Regneranlagen waren für die Flächen nötig, außerdem wurden 9 Kilometer Steuerkabel und 12 Kilometer Rohrleitungen für die Bewässerung verlegt.
Neben einem großen persönlichem Engagement wurden für die zwei 9-Loch Plätze weit über 2 Millionen € investiert. Und der 3. Bauabschnitt, die Vergrößerung des Schlossplatzes auf 18 Bahnen, ist bereits in den Köpfen der Investorengruppe in der Planung.
Philosophie, der Betreibergesellschaft, ist es, dass Golf für jedermann zugänglich sein soll. Das drückt sich auch im Mitgliederpreis aus. Schon ab 39,00 € Monatsbeitrag kann jedermann, auch ohne Platzreife des Deutschen Golfverbandes, bereits nach einer kurzen Einweisung durch den Trainer Stefan Schierholz, die ersten Golfbälle abschlagen.
Dieses Konzept ist einzigartig in Ostfriesland und öffnet damit tatsächlich die Türen für diesen wunderschönen Sport. Dabei spielt das Handicap keine Rolle. Egal, ob erfahrener Golfer oder Anfänger, ob jung oder etwas älter. An der frischen Luft mit körperlicher Bewegung können sich alle Gruppierungen auf dem Golfplatz Schloss Lütetsburg wohl fühlen. Und dass dieses Konzept funktioniert, zeigen bereits die ersten Reaktionen der Interessenten. Schulklassen, Betriebssportgruppen, Urlauber aus den Niederlanden und den angrenzenden Bundesländern, allen voran Nordrhein Westfalen, haben sich bereits zu den wöchentlichen Schnupperkursen angemeldet. Es mussten wegen der großen Nachfrage bereits die ersten Wartelisten eingerichtet werden.
Im Namen von Vorstand, Beirat und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Familie zu Inn- und Knyphausen viel Erfolg mit ihrer Golfanlage und freuen uns auch weiterhin auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Golfanlage Herdecke: "Golfen für Jedermann" startet mit 9-Loch Konzept
Die verstärkte Kundennachfrage, die vorhandene Golfanlage zu einem 9-Loch Golfplatz mit DGV-Standard auszubauen, hat dazu geführt ein Konzept zur Erweiterung der Anlage zu erarbeiten. Zielsetzung ist, die sportlichen Anforderungen der Golfer zu erfüllen und eine harmonische Einfügung in Topographie und Landschaft sicherzustellen.
In den 10 Jahren seit Bestehen der öffentlichen Golf- & Übungsanlage am Ackerweg hat die attraktive Kurzplatzanlage sehr zur Stärkung des Freizeitangebotes in Herdecke und Umgebung beigetragen.
Die Erweiterungspläne beinhalten und berücksichtigen die Anforderungen des "Deutschen Golfverbandes" zur Standardvorgabe, wodurch die Attraktivität des Platzes deutlich gesteigert wird und die Golfanlage zu einem Magnet für bereits vorhandene und neue Nutzergruppen wird.
Das Konzept
Die hier vorgestellte Konzeption sieht eine kompakte, golfsportlich reizvolle und landschaftliche Golfanlage mit breitem Übungsangebot vor, die mit einer prägnanten Struktur nach Süd- Westen und Osten kontinuierlich die typischen Landschaftselemente aufnimmt.
So werden unter anderem die vorhandenen Busch- und Baumsäume größtenteils unverändert übernommen und durch eine blütenreiche Landschaft mit Feldgehölzen und Hecken so in den Bachsiefen geführt, dass der renaturierte Wiesenbach, Röhrichte und Teiche als attraktive Bereicherung auf dem Weg in die Landschaft empfunden werden.
Das aus der Topografie entwickelte Bahnenkonzept bietet dabei mit wechselndem Profil der einzelnen Bahnen ein ausgesprochen variantenreiches Golfen, bei dem Anfänger strategisch zu bewältigende, angemessene Einstiegsmöglichkeiten in den reizvollen Sport finden. Fortgeschrittene und gute Golfer werden gefordert und können sich so dem Reiz der Anlage nicht entziehen. Besonders für den Ausgleich der Bewohner des Ballungsraumes ist die Rundenzeit einer Golfrunde optimal.
Während die östliche Erweiterung - auf ehemaligem Ackerland einen sportlichen Auftakt - die Visitenkarte der Anlage darstellt, führen nun ergänzend zwei längere Bahnen zu einer golfsportlichen, wie auch landschaftlich attraktiven Ergänzung der bestehenden Anlage.
Für ausführlichere Informationen können Sie gerne jederzeit Frau Heike Johannsen kontaktieren. Darüber hinaus besteht schon jetzt die Möglichkeit, sich in die Warteliste für die 9-Loch Mitgliedschaft einzutragen.
Lösungen für stagnierende Mitgliederzahlen beim BVGA Regionalkreistreffen
In der kommenden Woche ist es so weit. Golfplatzbetreiber aus der Schweiz, Baden-Württemberg und Bayern treffen sich anlässlich der BVGA Regionalkreistreffen, um die aktuellen Golfmarktinformationen auszutauschen. Neben den neuen Golfplatzprojekten werden auch die aktuelle Wirtschaftslage besprochen und regionale Lösungen für die stagnierenden Mitgliederzahlen diskutiert. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird hier zusätzlich ein speziell dafür gestaltetes Vertriebsseminar für die Mitarbeiter von Golfanlagen, die im Verkauf tätig sind, vorstellen. Melden Sie sich noch heute mit dem beiliegenden Rückantwortfax an!
Aldiana steigt bei Hartl aus
Die Club Hotel Aldiana Bad Griesbach GmbH, eine Tochtergesellschaft der Aldiana GmbH, kündigt den Vertrag mit dem Hartl Resort in Bad Griesbach und beendet damit das Management der Anlage zum 15. August 2010.
„Mit diesem Schritt ist die Bereinigung unseres Portfolios abgeschlossen. Im Rahmen unserer Markenstrategie konzentrieren wir uns nun auf unser Premiumprodukt und entsprechen somit allen Wünschen und Ansprüchen unserer Gäste“, kommentiert Peter Wennel, Handlungsbevollmächtigter der Grupo Santana Cazorla, die Entscheidung. „Die Marke Aldiana steht für höchste Qualität in allen Bereichen. Kann eine Anlage diesen hohen Standards nicht in allen Punkten umfassend entsprechen, ziehen wir Konsequenzen.“
Schon vor Jahren zog sich der auf Stadt- und Ferienhotellerie spezialisierte Hotelkonzern „Steigenberger“ aus Niederbayern zurück und schlug seine Zelte dafür in Bad Tatzmannsdorf im Südburgenland auf.
Aktuelle BVGA Projekte
Marketing-Kooperation „Golfanlagenklassifizierung“
Die Abfrage für die Teilnahme am Sterne-Guide wird in dieser Woche abgeschlossen. 44 Golfanlagen haben verbindlich 18.000 Exemplare bestellt. Der Guide behält zwei Jahre 2011/2012 seine Gültigkeit und weist damit ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis auf. Die ersten Layout-Entwürfe werden allen Teilnehmern bereits in den nächsten Tagen zugesandt.
Mitgliederwachstum mit der „Play Golf*-Karte“
Die anlässlich der BVGA Frühjahrstagung in München von knapp 50 BVGA Mitgliedern geforderte erste Prüfung der finanziellen und operativen Rahmenbedingungen zur Umsetzung des Konzeptes play golf*, nach dem Vorbild der play golf* in Schleswig-Holstein-Karte, ist abgeschlossen. Über das Ergebnis wird im Rahmen der BVGA Regionalkreistreffen ab 19.7.2010 ausführlich berichtet und diskutiert.
BVGA Energiepool
Bei der diesjährigen Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wurden Einsparmöglichkeiten an Energiekosten anhand praktischer Beispiele aufgezeigt. Für alle BVGA Mitglieder war die sofortige Einsparung von Energiekosten wichtig. 10 BVGA Mitglieder haben sich bereits zu einem Energiepool angemeldet. Im Rahmen der BVGA Regionalkreistreffen wird diese Liste erweitert. Sollte sich ein relevantes Einkaufsvolumen ergeben, werden im nächsten Schritt detaillierte Daten erfasst, um anschließend in Verhandlungsgespräche mit Energieversorgern einsteigen zu können.
Programm und Anmeldung für die BVGA Regionalkreistreffen finden Sie im Anhang an diese NewsMail.
Hotels on the Tee
Am Dienstag, den 6. Juli 2010, tagt in Hamburg die BVGA Fachkommission, bestehend aus Vorstandsmitglied Rolf Haug, Peter Hilla, Ulrich Kastner, Wolfgang Hahne und Jens Läsker. Im Rahmen einer Präsentation dreier ausgewählter Unternehmen wird entschieden, welcher Anbieter für Website, Print/CD/CI und Katalog / Prospekt den Auftrag bei Projektdurchführung erhält. Bis 31. August 2010 werden alle Fachbeiratsmitglieder persönlich potenzielle Teilnehmer ansprechen. Danach wird über die Weiterführung bzw. Etablierung des Projektes entschieden.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Regionalkreistreffen2010+Rueckantwortfax.pdf .
Duchell GmbH stellt Insolvenzantrag
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HR B 10349 eingetragenen Duchell GmbH, Kränkelsweg 6, 41748 Viersen, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Duco van Oosterhout, Oranje Nassaulaan 24, NL - 3708 GD Zeist / Niederlande Geschäftszweig: Handel mit Sportartikeln, ist am 28.06.2010, um 11:47 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Peter Houben, Sternstraße 58, 40479 Düsseldorf bestellt. Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO). 20 IN 70/10 Amtsgericht Mönchengladbach, 28.06.2010.
Duco van Oosterhout, Geschäftsführer der Duchell GmbH, meint: „Unsere Muttergesellschaft in den Niederlanden hat sich dazu entschieden, den Direktvertrieb außerhalb des Heimatmarktes nicht mehr quersubventionieren zu wollen, sondern in diesen Märkten lieber über gut eingeführte lokale Partner den Golfmarkt zu bedienen. Auch wenn es uns schwer fällt, bleibt uns deshalb keine andere Wahl, als für die Duchell GmbH Insolvenzantrag zu stellen.“
Golfen im Glanz der Sterne – BVGA Sterne-Guide geht in Produktion
Es ist soweit. Nach erfolgreicher Planungs- und Entwicklungsphase sind wir sehr erfreut, die erste Auflage des BVGA Sterneguides für alle klassifizierten Golfanlagen anzukündigen.
Der Versand, der mit einer Auflage von 18.000 Stück in Auftrag gegebenen Exemplare, wird an alle 42 teilnehmenden Golfanlagen im Herbst 2010 erfolgen. Die Auflage des Guides ist die nächsten 2 Jahre gültig und wird gegen Ende 2012 wieder neu überarbeitet.
Der Guide wird von den Verantwortlichen der klassifizierten Golfanlagen als hochwertiges Marketinginstrument für die erfolgreiche Akquisition neuer Mitglieder und als Kundenbindungsmittel genutzt. Aber auch auf den bekannten Golfmessen kann der Guide, in dem sich jede Golfanlage auf zwei Seiten präsentieren wird, effizient eingesetzt werden.
Auch wirtschaftlich ist der BVGA Sterne-Guide äußerst interessant. Die anfallenden Kosten verursachen weniger als 1/3 der durchschnittlichen Marktpreise für Anzeigenschaltungen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei € 29,90. Der Preis pro Exemplar beträgt je nach Bestellmenge zwischen € 1,21 und € 2,00. Der erzielte Profit geht zu 100% an die Golfanlagen.
Alle klassifizierten Golfanlagen, die sich noch nicht angemeldet haben, können dies bis Freitag, den 2. Juli 2010 nachreichen. Das notwendige Bestellformular ist der E-Mail beigefügt. Sollten Sie noch Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung.
Wichtige Neuigkeiten vom regionalen Golfmarkt
In der Kalenderwoche 29 veranstaltet der Bundesverband Golfanlagen e.V. weitere drei seiner insgesamt acht Regionalkreistreffen. Die zahlreichen Mehrwerte für die Verantwortlichen von Golfanlagen liegen dabei klar auf der Hand:
1. Sie erhalten wichtige Daten und Fakten zu neu geplanten Golfplatzprojekten
2. Sie erhalten aktuelle Informationen zu BVGA Projekten (Energiepool, Hotels on the Tee, Sterneguide, play golf* in Deutschland-Karte, Fort- und Weiterbildungsprogramm für Führungskräfte, etc…).
3. Sie diskutieren im Kreise der Golfplatzunternehmer aktuelle Themen des Golfmarktes (Mitgliedergewinnung, Marktöffnung, Ausweiskennzeichnung, etc…)
4. Sie erfahren Lösungsansätze für Ihre ganz individuellen Problemstellungen
Das Regionalkreistreffen ist für alle BVGA Mitglieder kostenfrei.
Und das sind Ihre Gastgeber bei den drei folgenden BVGA-Regionalkreistreffen:
Josef Schuler, Golfplatzbetreiber; Küssnacht am Rigi
19.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Schweiz
Michael Kraus, AG-Vorstand, Schloss Monrepos
20.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Baden-Württemberg
Adalbert Stürzer, Golfplatzbetreiber, Gut Rieden am Starnberger See
21.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Bayern
Bitte füllen Sie das beiliegende Anmeldeformular aus und senden Sie dieses per Fax an die BVGA-Geschäftsstelle. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und stehen Ihnen für Rückfragen jederzeit sehr gerne zur Verfügung
Attighof: 20-jähriges Jubiläum Nachbetrachtung
Der Attighof ist 20 Jahre alt. Das erfolgreiche Golfplatzbetreiber-Ehepaar, Edith und Günther John Bachor, feierte am 19. Juni 2010 diesen runden Geburtstag im Rahmen eines großen Jubiläumsfestes.
Nach einem Begrüßungscocktail starteten die Golfspieler per Kanone zu einem geselligen Scramble. Während des Tages warteten viele Überraschungen auf die Gäste. So stand beispielsweise ein Shuttle-Service bereit, der die Golfer vom Grün 5 zum Abschlag Bahn 6 beförderte, wo eisgekühlte Cocktails verköstigt werden konnten. Nach dem Turnier gab es ein gemütliches "Come-Together" bei Sekt und Wein. Anschließend wurden alle Gäste mit einem schmackhaften Buffet kulinarisch verwöhnt.
Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren die Präsentation eines Films über die vergangenen 20 Jahre am Attighof und eine Tombola mit wertvollen Preisen. U.a. wurde eine Flugreise für 2 Personen auf die Insel Mauritius verlost!
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren Edith und Günther Bachor recht herzlich zu ihrer Erfolgsgeschichte Attighof und wünschen ihnen auch für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.
Golfmarktöffnung in der Schweiz: „Golf ab 33 Franken“
Die Migros-Gruppe ist mit sieben hochwertigen Golfanlagen der größte Golfplatzbetreiber der Schweiz und möchte mit einer neuen Aktion den Golfsport im eigenen Land noch mehr Golfsportinteressierten auf einfache Weise zugänglich machen.
Im Golfpark Oberkirch können Golfneulinge auf der 6-Löcher-Anlage mit dem neuen Golf-Package "Golf ab 33 Franken" die „trendige“ Sportart kennen lernen - ohne dass dafür Vorkenntnisse oder gar eine Platzerlaubnis notwendig sind. Im Package inbegriffen sind drei Spielbälle, Golfschläger, Driving Range-Bälle zum Üben sowie das Greenfee und ein anschließender Welcome-Drink. Einzige Voraussetzung für das "Golf ab 33 Franken"-Package ist die Begleitung durch eine Golferin oder einen Golfer mit mindestens Platzreife.
Für absolute Neulinge stehen zudem Begleitpersonen des Golfparks Oberkirch zur Verfügung. Wer das Golferlebnis kulinarisch noch ergänzen möchte, kann vom erweiterten Angebot profitierten. So kostet ein 3-Gang-Menü im kürzlich neu eröffneten Restaurant Oase nur 66 Franken.
Weitere Informationen zum Angebot "Golf ab 33 Franken" und dem Golfpark Oberkirch unter www.golf-ab-33-franken.ch und www.golfpark-oberkirch.ch.
Golfkongress 2010 in Nürnberg
Die Premiere 2008 war ein voller Erfolg, jetzt kommt die Fortsetzung: Der „Golfkongress 2010“ am 16. und 17. September im Congress Center Nürnberg richtet sich ganz speziell an die Golfbranche. Auch beim zweiten Mal erwartet die Teilnehmer interessante Vorträge und Topreferenten, wie Extremkletterer Stefan Glowacz. Begleitet wird die qualitativ hochwertige Fachtagung vom „Golf-Business-Cup 2010“ am 15. September im Golfclub Abenberg e.V.
Der „Golfkongress 2010“ wird im Rahmen der „2. Deutschen Golfplatztage“ durchgeführt, die wiederum vom 15. bis 18. September während der alle zwei Jahre stattfindenden GaLaBau 2010 – Internationale Fachmesse Urbanes Grün und Freiräume - auf dem Gelände der Nürnberger Messe veranstaltet werden. Die GaLaBau als führende Fachmesse im Garten- und Landschaftsbau wird damit erneut zur Plattform für Informationen zu Bau, Pflege und Management von Golfanlagen. In Halle 4A präsentieren sich knapp 100 Aussteller den Golfplatzmanagern, -betreibern und Greenkeepern.
Die Premiere der Veranstaltungen 2008 hatte das Fachpublikum begeistert. Und auch der „Golfkongress 2010“ bietet den Teilnehmern wieder aufschlussreiche Vorträge mit hochkarätigen Referenten. Damit genug Zeit bleibt, die GaLaBau sowie die Golfplatztage zu besuchen, wurde der zeitliche Umfang der Vorträge gegenüber 2008 reduziert.
Alle Golf-Fachverbände mit dabei!
Für den „Golfkongress 2010“ im Congress Center Nürnberg, CCN, konnten alle führenden Golf-Fachverbände gewonnen werden. Die Veranstaltung wird vom Deutschen Golf Verband (DGV), der Professional Golfers Association of Germany (PGA), dem Golf Management Verband Deutschland (GMVD), dem Greenkeeper Verband Deutschland (GVD) sowie dem Bundesverband Golfanlagen (BVGA) inhaltlich getragen. Auch die beiden Fachtitel „Golfmanager“ und „Rasen“ unterstützen den Kongress, der außerdem in diesem Jahr die Verbandstagungen von GMVD und BVGA ersetzt.
Der erste Kongresstag beginnt um 13.00 Uhr nach der offiziellen Begrüßung mit dem Vortrag von Martin Suiter zum Thema „Golfmarkt – Sich miteinander messen“. Der Marketingexperte ist seit 1990 im Golfgeschäft tätig und verfügt über eine profunde Markt- und Sachkenntnis. Hubertus Kühne vom Freizeitunternehmen Haus Kambach in Eschweiler geht in seinem Vortrag „Profitcenter Golf Shop“ der Frage nach, ob ein Golf Shop in der heutigen Marktsituation eine Chance hat.
Großes Interesse werden sicher die Ausführungen des Extrem-Kletterers und Selfmade-Unternehmers Stefan Glowacz zum Thema „Abenteuer Unternehmen“ finden. Anhand seiner Expeditionen schildert der Abenteurer die Probleme und entsprechenden Lösungen bei einem Gang an die persönliche Leistungsgrenze. Im Anschluss daran stellt Panos Meyer, Geschäftsführer der Deutsche Golf Online GmbH, „Trends im Onlinebereich“ und ihre Bedeutung für den Golfclub vor. Ein Thema, das den Teilnehmern den Cluballtag mit handfesten Tipps erleichtern soll. Eine Podiumsdiskussion zum Einfluss der Verbände auf die Entwicklung des Golfmarkts mit den Präsidenten der Verbände unter der Leitung von Uwe Bornemeier beendet den ersten Kongresstag.
Für den zweiten Tag des Fachkongresses, der von 9.00 bis 14.00 Uhr dauert, konnte der Diplom-Personal-Coach Toni Carriero gewonnen werden, der in den Bereichen Motivation, Persönlichkeit, Rhetorik und Verkauf als Experte gilt. Er referiert zum Thema „Mut zur Veränderung – Gekonnt Kunden gewinnen und halten“. Außerdem werden Eicko Schulz-Hanßen vom Golf Club St. Leon-Rot sowie Horst Schubert vom Golf & Country-Club Seddiner See einen Vortrag über „Qualität- und Umweltmanagement aus der Sicht des Golfmanagers“ halten, und Golfplatzdesigner David Krause spricht über „Masterplanning – Das Update Ihres Golfplatzes“. Den Abschluss des ebenfalls interessanten Kongresstags bilden die Ausführungen des Mental-Coaching-Spezialisten Herbert Forster über „Managementprinzipien aus dem Leistungssport“.
Zum Auftakt der Golf-Fachtagung in Nürnberg wird der „Golf Business-Cup 2010“ veranstaltet, der erneut als Kooperation von DGV, GMVD und BVGA am
15. September auf dem Spitzenplatz des Golfclub Abenberg e.V. ausgetragen wird ( www.golfclubabenberg.de ).
Die Teilnahmegebühr für den „Golfkongress 2010“ liegt bei 300 Euro für Mitglieder der Verbände DGV, PGA, GMVD, GVD und BVGA, für Gäste bei 400 Euro.
Achtung: Wer sich noch bis zum 30. Juli 2010 anmeldet, erhält einen Frühbucherrabatt von 50 Euro, d.h. Mitglieder der oben genannten Verbände zahlen lediglich 250 Euro, Gäste 350 Euro. Das Startgeld für den Golf Business-Cup 2010 beträgt 60 Euro für Verbandsmitglieder, 70 Euro für Gäste.
Für die Teilnehmer des Fachkongresses stehen außerdem Zimmerkontingente bei den Partnerhotels in Nürnberg zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.golfkongress.de .
Personalia: Martina Becka neue Managerin am Bergkramerhof
Martina Becka heißt die neue Managerin der Golfanlage Bergkramerhof. Die gebürtige Frankfurterin studierte an der Münchner Ludwig-Maximilian-Universität in München Kommunikationswissenschaft, welches sie mit dem Magister Artium erfolgreich absolvierte.
Anschließend sammelte sie mehrere Jahre Berufserfahrung bei Werbeagenturen im Bereich der Marketing-Kommunikation.
Seit 2002 ist sie in der Golfbranche und war unter anderem drei Jahre auf der Golfanlage Bergkramerhof zuständig für die Bereiche Kommunikation, Marketing und Mitgliederbetreuung.
In den vergangenen fünf Jahren war sie als Kundenberaterin für die Inhouse-Agentur der BMW Group in München tätig. 2010 zog es sie zurück zum Bergkramerhof, wo sie als Clubmanagerin für das operative Geschäft zuständig ist.
Teutoburger Wald: Weltklassegolf in Ostwestfalen - Schüco Open 2010
„Abschlag für den Klimaschutz“: Hochkarätiges Teilnehmerfeld mit Martin Kaymer, Bernhard Langer, Colin Montgomerie, Grégory Havret, Geoff Ogilvy und Titelverteidiger Miguel Ángel Jiménez am 28. Juni 2010 bei den Schüco Open im Golf Club Teutoburger Wald in Halle / Westfalen.
Erstmals sind alle sechs Schüco Markenbotschafter bei diesem wohl bestbesetzten Einladungsturnier Deutschlands am Start. Die Zuschauer können sich – bei freiem Eintritt – Golf der Extra-Klasse freuen. Der Italiener Emanuele Canonica, der Schwede Joakim Haeggman sowie die bekannten deutschen Akteure Florian Fritsch, Torsten Giedeon, Sven Strüver und Stephan Gross sind prominente Gastspieler des Turniers. Die sechs Golfer komplettieren neben rund 80 Amateuren das hochkarätige Teilnehmerfeld.
Dirk U. Hindrichs, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG, freut sich darauf, alle sechs Schüco Markenbotschafter bei dem Turnier begrüßen zu dürfen: „Bei den Schüco Open steht nicht nur der sportliche Aspekt im Vordergrund. Schüco und Golf verbindet eine Philosophie: Das Streben nach Präzision und Perfektion im Einklang mit Natur und Technik. Diese Überzeugung ist nicht nur auf dem Green entscheidend. Auch bei der Entwicklung zukunftsfähiger, klimaschonender Produktlösungen ist die perfekte Balance gefragt.“ So repräsentieren Kaymer, Jiménez, Langer, Montgomerie, Havret und Ogilvy rund um den Globus das Schüco Leitbild „Energy2 – Energie sparen und Energie gewinnen“. Sechs Top-Golfer mit einem gemeinsamen Ziel: Den Schutz unseres Klimas.
Würzburg: FIFA WM Finale 2010 Golf Cup
Wertheim Village ist erstmalig Hauptsponsor eines Golf-Turniers. In Kooperation mit dem Golfclub Würzburg e.V. lädt das Outlet zu einem vorgabewirksamen Turnier ein. Der Cup ist nur einer von weiteren Golf-Events in diesem Jahr.
Das Designer Outlet Wertheim Village tritt erstmals als Hauptsponsor eines Golf-Turniers auf. Am 11. Juli 2010 findet auf dem Golfplatz des renommierten Golfclubs Würzburg der „FIFA WM Finale 2010 Golf Cup presented by Wertheim Village“ statt. Das Fußball-Endspiel wird am Abend live auf einer großen Leinwand übertragen.
„World of Golf“ zieht von der FESPO Zürich an die Travelexpo nach Luzern
Für den Relaunch der Schweizer Golfmesse „World of Golf“ (WoG), hat Zindel Golf mit der TRAVELexpo in Luzern und der Eventagentur AlphaBlue die besten Partner gefunden. Mit einem neuen Veranstaltungskonzept, welches den Besuchern in einem einheitlichen, exklusiven Corporate Design mit eigener Show Bühne präsentiert wird, sollen noch mehr Besucher nach Luzern gelockt werden.
Innovative Aussteller, beste Reiseangebote, hochrangige Referenten, VIP- und Aussteller-Lounges sowie viele weitere Attraktionen beinhalten das neue „World of Golf-Konzept".
In zwei Hallen und auf rund 3.000 Quadratmetern Ausstellerfläche wird sich die World of Golf parallel zur TRAVELexpo Luzern vom 7. bis 9. Januar 2011 präsentieren. Darüber hinaus bietet sie den Fachbesuchern konkrete Informationen zum Thema Golfsport und Verkauf von Golfreisen.
Die Beweggründe des Verantwortlichen Victor Zindel für diesen Schritt waren klar: „Es reicht nicht mehr, nur eine Messe zu sein. Der Kunde verlangt zu Recht Visionen und Ideen und man muss gemeinsam mit kreativen Partnern neue Wege gehen!“
Auslastungsmanagement: Ergebnisse der BVGA-Blitzumfrage
In der BVGA NewsMail Nr. 22 befragten wir zum Thema Kapazitätsauslastung unsere Mitglieder, wie sie aktives Yield-Management für eine Verbesserung der Platzauslastung betreiben, ob dadurch ihre Greenfee-Einnahmen gesteigert werden konnten und ob für diese Maßnahmen eine spezielle Software genutzt wird.
Da an Wochenend- und Feiertagen Golfanlagen sehr gut ausgelastet sind, konzentrieren Golfplatzbetreiber ihre Aktionen zur Verbesserung der Platzauslastung gezielt auf die Wochentage. Dabei setzt man überwiegend auf das „kurzfristige Yield-Management“ bei dem ca. eine Woche im Voraus die gebuchten Startzeiten analysiert und dabei die freien Kapazitäten ermittelt werden.
Bei der Auswertung über die diversen Software- bzw. Buchungsprogramme werden darüber hinaus die Zahl der gespielten Mitglieder- und Greenfeerunden und die Art der gespielten Runden (9 oder 18 Löcher) in Kombination mit der Uhrzeit ermittelt und für die mittel- und langfristige Planung statistisch festgehalten.
Danach werden E-Mailings an ausgewählte Kundendatenbanken mit gezielten Angeboten für die Bereiche Greenfee, Pro-Shop, Golfakademie und Gastronomie verschickt. Vereinzelt werden auch „Kombi-Pakete“ (z.B. Golf & Gastronomie) zur Buchung angeboten.
Durch das aktive und kreative Yield-Management konnte die Auslastung der Golfbetriebe um immerhin durchschnittlich 8% gesteigert werden.
45 Golfanlagen nutzen die BVGA Greenfee-Vorteilsaktion für ihr „Langfristiges Yieldmanagement (noch vor Beginn der Golfsaison!). Die teilnehmenden Golfanlagen können durch die aufgezeichneten Erfahrungswerte ganz individuell Spieltage, Spielhäufigkeit festlegen und somit ihre erfahrungsgemäß schwach ausgelasteten Startzeiten gewinnbringend füllen.
Die gemeinsame frühzeitige Vermarktung über den Bundesverband Golfanlagen e.V. bringt den teilnehmenden Golfanlagen immerhin Mehreinnahmen von durchschnittlich € 4.000,00 / Jahr.
Personalia: Neuer Manager auf der Golfanlage Attighof
Der 27-jährige Daniel Deutschmann ist der neue Manager der Golfanlage Attighof.
Der gebürtig Neu-Anspacher absolvierte erfolgreich sein Studium zum Diplom-Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule in Köln mit dem Schwerpunkt Sportmanagement und Sportökonomie.
Für seine neue Aufgabe am Attighof, wünschen wir Herrn Deutschmann im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung viel Erfolg.
Stromkosten sparen mit dem BVGA Energiepool
Bei der diesjährigen Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wurden Einsparmöglichkeiten an Energiekosten anhand praktischer Beispiele aufgezeigt. Für alle BVGA Mitglieder war die sofortige Einsparung von Energiekosten wichtig. Falls Ihr Stromvertrag 2010 ausläuft, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, neue Verträge für 2011 und evtl. 2012 abzuschließen.
Wenn Ihnen bereits ein Angebot Ihres Versorgers vorliegt, können Sie schnell errechnen, ob es sich um attraktive Preise handelt:
- Setzen Sie die angebotenen kWh Preise (NT und HT) in Ihre letzte Strom-Monatsrechnung ein.
- Dividieren Sie den errechneten EUR-Gesamtbetrag durch die kWh.
- Liegt das Ergebnis über 0,13/kWh, sollten Sie neu verhandeln
Auch Gaspreise sollten Sie jetzt überprüfen, das – wie im Vortrag anlässlich der Frühjahrstagung ausgeführt – geht einfach über www.goldgas.de.
Im Laufe der Woche geht Ihnen ein gesondertes Schreiben per E-Mail zu, in dem wir Sie fragen, ob Sie grundsätzlich daran interessiert wären, Ihre Energie über den BVGA Energiepool zu beziehen, um damit Ihr Betriebsergebnis weiter zu optimieren.
Damit will die BVGA Geschäftsstelle dem Wunsch seiner Mitglieder entsprechen und die Gründung eines Energiepools unter dem Dach des Bundesverband Golfanlagen e.V. prüfen. Um eine zentrale Energiebeschaffung organisieren zu können, muss die Geschäftsstelle im ersten Schritt das mögliche Einkaufsvolumen bis 31. August 2010 abfragen. Sollte sich ein relevantes Einkaufs-Volumen ergeben, werden im nächsten Schritt detaillierte Daten erfasst, um anschließend in Verhandlungsgespräche mit Energieversorgern einsteigen zu können.
FH Kufstein veranstaltet 1. Tiroler Golfsymposium in Kitzbühel
Am 10. Juni 2010 findet im Grand Tirolia Golf & Ski Resort in Kitzbühel das 1. Tiroler Golfsymposium zum Thema „Perspektiven des Golftourismus im Alpenraum“ statt.
Veränderungen der Rahmenbedingungen sowie in Bezug auf die Nachfrage stellen neue Herausforderungen an das Golf- und Golftourismusmanagement dar.
Im Rahmen des 1. Tiroler Golfsymposiums diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis über Perspektiven des Golftourismus im Alpenraum. Vor dem Hintergrund sich wandelnder Kundenbedürfnisse und einer steigenden Angebotsvielfalt bilden die Herausforderungen sowohl an die Messung und Steuerung von Dienstleistungsqualität als auch das Destinationsmarketing einen besonderen Schwerpunkt. In Vorträgen und Workshops sowie im Dialog der verschiedenen Anspruchsgruppen werden aktuelle Probleme erörtert und Lösungen aufgezeigt.
Veranstalter ist der Studiengang Sport-, Kultur & Veranstaltungsmanagement der Fachhochschule Kufstein Tirol. Angesprochen sind insbesondere Golfanlagenbetreiber und Hoteliers, Tourismusvertreter sowie Studierende. Das Symposium ist aber auch für Golfinteressierte, die nicht diesen Gruppen angehören, offen. Partner des 1. Tiroler Golfsymposium sind zahlreiche Institutionen der Golf- und Tourismusbranche, darunter der Österreichische Golfverband/ÖGV, Golf in Austria, die Tirol Werbung, der Kitzbüheler Tourismusverband, Dolomitengolf Osttirol, ExtraGolf.at sowie die Austrian Golf Teachers Federation/AGTF.
Themen sind u. a.:
• Kundenbedürfnisse im Fokus: Perspektiven der Messung und Steuerung von
Dienstleistungsqualität im Golftourismus
• Besondere Herausforderungen an die Vermarktung von Golfdestinationen
• Die Zukunft des Golftourismus im Alpenraum
Als Referenten haben u. a. zugesagt: Prof. Univ.-Doz. Dr. Mag. Roland Bässler (RB Research & Consulting), Zlatan Siric-Bernhard (AGTF), Prof. Dr. Thomas Bezold (Hochschule Heilbronn), Prof. (FH) Dr. Sebastian Kaiser (FH Kufstein Tirol), Hans Ruisz (GF Golf in Austria), Hermann Unterdünhofen (ÖGV Vorstand & Vize-Präsident Dolomitengolf).
Anfragen richten Sie an: Prof. (FH) Dr. Sebastian Kaiser, Sebastian.Kaiser@fh-kufstein.ac.at
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www2.fh-kufstein.ac.at
Weitere Informationen unter
http://www2.fh-kufstein.ac.at .
Finanzkrise: Unternehmerischer Betriebsvergleich für Golfanlagen noch wichtiger!
Immer mehr Golfplatzbetreiber nutzen den unternehmerischen Betriebsvergleich für Golfanlagen des Bundesverband Golfanlagen e.V.. Der BVGA Betriebsvergleich dient Golfplatzunternehmern und deren Führungskräften zu einer effektiveren, betriebswirtschaftlichen Steuerung und Orientierung Ihres Unternehmens. Darüber hinaus umfasst die Auswertung des BVGA Betriebsvergleichs wichtige Kennzahlen (wie z. B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in %) und Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten.
Selbstverständlich werden die zur Verfügung gestellten Daten streng vertraulich behandelt (Vertraulichkeitserklärung) und nur zur Erstellung des BVGA Betriebsvergleichs verwendet. Zur Teilnahme am BVGA Betriebsvergleich sind alle Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. berechtigt.
Die Auswertungen, Benchmarks und Analysen des BVGA Betriebsvergleichs stehen kostenfrei den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. zur Verfügung, die sich mit eigenen Daten am jeweiligen Betriebsvergleich beteiligt haben.
Im Laufe der Woche senden wir Ihnen den Erhebungsbogen per EXTRA-Mail auf elektronischem Wege zu. Den Erhebungsbogen für Ihren Betriebsvergleich stellen wir Ihnen außerdem bis Ende dieser Woche auch unter www.bvga.de zum Download bereit! Abgabetermin des Erhebungsbogens (per Post/Fax) ist Freitag, der 31. Juli 2010. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/betriebsvergleich.php .
Neues von den BVGA Golfanlagen Zertifikat in Silber für die Golfanlage Steißlingen am Bodensee
Im Rahmen der Zertifizierung „Golf und Natur“ erhielt die Golfanlage Steißlingen am Bodensee am Samstag den 24. April 2010 die offizielle Urkunde.
„Alle Kriterien für die Zertifizierung wurden erfolgreich erfüllt“, sagte Golfplatzbetreiber Peter Ridley. Folgende Programmschwerpunkte wurden optimiert:
=> Pflege und Spielbetrieb
=> Natur und Landschaft
=> Umweltmanagement
=> Öffentlichkeitsarbeit und Arbeitsumfeld
Mit dieser Auszeichnung gehört Steißlingen zu den deutschlandweit 11 in Silber zertifizierten Golfanlagen. Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. beglückwünschen wir ganz herzlich Peter Ridley und sein Team zu diesem Erfolg.
BVGA Regionalkreistreffen – Neues vom regionalen Golfmarkt
Möchten auch Sie Ihr betriebswirtschaftliches Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr 2010 weiter verbessern? Wir bieten Ihnen im Rahmen von sieben BVGA-Regionalkreistreffen die Gelegenheit dazu.
Erfahren Sie außerdem in einem Kurzvortrag alle interessanten Daten und Fakten zu den neu geplanten Golfplatzprojekten in Ihrer Region und lassen Sie sich zusätzlich über den aktuellen Stand der neuen BVGA Projekte (Energiepool, Hotels on the Tee, Sterneguide, etc…) informieren.
Nutzen Sie den so wichtigen Erfahrungsaustausch im Kreise der Golfplatzunternehmer zu aktuellen und wichtigen Themen des Golfmarktes auf regionaler Ebene.
Hierbei können Sie auch Ihre ganz individuellen Themen diskutieren und Problemlösungen einholen.
Das Regionalkreistreffen ist für BVGA Mitglieder kostenfrei. Wir freuen uns sehr darauf, Sie an einem der sieben regionalen Veranstaltungen persönlich zu begrüßen.
Und das sind Ihre Gastgeber, Termine und Tagungsorte:
Josef Schuler, Golfplatzbetreiber; Küssnacht am Rigi
19.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Schweiz
Michael Kraus, AG-Vorstand, Schloss Monrepos
20.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Baden-Württemberg
Adalbert Stürzer, Golfplatzbetreiber, Gut Rieden am Starnberger See
21.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Bayern
Dieter Worms, Golfplatzbetreiber; Gut Apeldör
24.8.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Nord
Michael Remer, Golfplatzbetreiber; Strelasund
25.8.2010 BVGA Regionalkreistreffen Ost
Arnt Vesper, Golfplatzbetreiber; Felderbach
30.8.2010 BVGA-Regionalkreistreffen West
Rolf Dube, AG-Vorstand; Hof Hausen vor der Sonne
31.8.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Mitte
Das detaillierte Programm und die Anmeldung gehen Ihnen in den nächsten Tagen zu. Wir freuen uns schon sehr auf Ihre aktive Teilnahme. Nutzen Sie die Gelegenheit und merken Sie sich Ihren Termin schon heute vor.
BVGA Blitzumfrage: Optimale Platzauslastung
Nach der Präsentation von Ina Vellguth auf der BVGA-Frühjahrstagung wird das Thema Kapazitätsauslastung auf Golfanlagen wieder intensiv diskutiert. Deshalb bitten wir Sie um Beantwortung folgender Fragen:
1. Betreiben Sie aktives Yield-Management zur Kapazitätsauslastung und damit Ergebnisverbesserung auf Ihrer Golfanlage?
2. Wenn ja, wie sehr konnten Sie dadurch Auslastung und Greenfee-Einnahmen steigern (ggf. geschätzt)?
3. Steht Ihnen für Ihre Maßnahmen eine Software zur Verfügung oder auf welcher Basis starten Sie Ihre Aktionen?
Bitte antworten Sie direkt auf diese Newsmail!
Neues von den BVGA Golfanlagen: Haus Kambach
In der vergangenen Woche fand auf der Golfanlage Haus Kambach der Alemannia Golf Cup statt, bei dem die gesamte Mannschaft, Sponsoren und Förderer von Alemannia Aachen teilnahmen. Initiatoren waren der Sportdirektor von Alemannia Aachen, Eric Meyer, und BVGA Golf Business Director und Prokurist der Golfanlage Haus Kambach Hubertus Kühne.
Der Knüller: Die Spieler von Alemannia Aachen waren einzeln auf die Flights
aufgeteilt, spielten die 18 Löcher jedoch mit einem Fußball mit. Dafür wurde eigens neben dem Grün ein weiteres Ziel (Fahne/Wintergrün) eingerichtet!
Hinweis: Falls auch Sie eine aktuelle und interessante Nachricht oder PR-Meldung Ihrer Golfanlage im BVGA Newsletter, im golfmanager und auf der BVGA Website veröffentlichen möchten, senden Sie Ihre Informationen und Fotos bitte direkt an die BVGA Geschäftsstelle. Die Publikation ist für alle BVGA Mitglieder selbstverständlich kostenfrei.
Optimierung der Versicherungskosten - Golfplatzbetreiber im Bundesverband Golfanlagen e.V. sparen Geld mit CONZEPTA‘S
Endlich ist es so weit. Durch die neu geschlossene Kooperation zwischen Bundesverband Golfanlagen e.V. und CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH können Sie als Golfplatzbetreiber jetzt richtig Geld einsparen.
Das bedeutet für Sie als BVGA Mitglied, dass für jeden spezifischen Bereich Ihrer Golfanlage ein optimales Versicherungspaket mit den individuellen Risikoanforderungen zum besten Preis geschnürt werden kann. CONZEPTA’S erstellt also einen versicherungstechnischen Kostenvergleich und platziert die notwendigen Risikoabsicherungen für Sie.
Darüber hinaus profitieren Sie vom Risikosplitting, denn im Schadensfall werden Sie nur in einem bestimmten und nicht in allen Versicherungsbereichen prämienmäßig hoch gestuft.
Des Weiteren steht Ihnen ein objektives und Versicherungsgesellschaft unabhängiges Beraterteam für Ihre ganz individuellen Bedürfnisse zur Verfügung.
Neben der Beratung in allen versicherungstechnischen Fragen, der individuellen Gestaltung und Platzierung sowie der ständigen Kontrolle und Anpassung der Versicherungsverträge unter Berücksichtigung der Risiko- und Marktverhältnisse steht bei der Betreuung der BVGA Mitglieder die aktive Schadenbetreuung wesentlich im Vordergrund.
Jedes BVGA Mitglied profitiert von der Kooperation mit CONZEPTA‘S allein aus der Tatsache, dass eine von den Versicherungsunternehmen unabhängige und individuelle Analyse der Risikosituation und der bestehenden Versicherungsverträge vorgenommen wird. So haben Sie übersichtlich und auf einem Blick Ihre aktuelle Versicherungssituation griffbereit abgebildet - und das kostenlos für alle Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V..
In den nächsten Tagen werden Sie von Ihrem persönlichen CONZEPTA`S Berater diesbezüglich telefonisch kontaktiert. Nutzen auch Sie die neuen Möglichkeiten im Bereich „Versicherungswesen“ über den Bundesverband Golfanlagen e.V., optimieren Sie Ihre Risikosituation und verbessern Sie dadurch Ihr Betriebsergebnis!
Golfplatz-Investment im Raum München
Im unmittelbarem Einzugsgebiet von München wird ein kleiner Kreis von Investoren oder ein Einzelinvestor gesucht. Eine Übernahme als entwickeltes und genehmigtes Projekt ist ebenfalls denkbar. Bitte wenden Sie sich bei konkretem Interesse direkt an die BVGA Geschäftsstelle in Zorneding. Gerne leiten wir Ihnen die Kontaktdaten weiter.
9 Löcher Golfprojekt
- Executive Course mit großer Driving Range und Übungsgrüns
- Gesamtlänge der 9 Spielbahnen: 2.100 m (vorgabenwirksam)
Standort
- Im unmittelbaren Einzugsbereich von München
- Positive gutachterliche Beurteilung liegt vor
Gelände
- Ca. 25 ha sandige Ackerflächen
- Anbindung an das öffentliche Straßennetz
- Keine Störungen durch Strommasten
- 50 Jahre Erbpacht
- Mit Gebäude und Parkplätzen
- Geplant und entwickelt von erfahrenem Projektentwickler und bekanntem Golfplatzarchitekten
- Gesichert mit abgeschlossenem Flächennutzungsplan und Bebauungsplan
- Behördliche Genehmigung wird in wenigen Wochen erwartet
Investment
- Geplante Investitionen inkl. Anlaufkosten ca. 2,5 - 2,7 Mio. €
- Erforderliches EK ca. 1,3 – 1,5 Mio. €
- Rendite im Durchschnitt der ersten 10 Jahre ca. 11 – 13 %.
Golfplatzpflegemaschinen aus USA oder Nicht-EU-Ländern – In welcher Weise haften Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Golfanlagen?
Aktuell werden erhebliche Mengen an gebrauchten Rasenpflegemaschinen für die Golfplatzpflege auf dem deutschen Markt angeboten. Vor dem Hintergrund der häufig ungeklärten bzw. nicht besprochenen Haftungsfrage bei Verletzungen oder Unfällen mit diesen Produkten sind Geschäftsführer und Vorstände betroffen.
Gebrauchte Golfplatzpflegemaschinen, die aus USA oder Nicht-EU-Staaten importiert werden, benötigen zur bestimmungsgemäßen Verwendung ein CE-Zeichen. Maschinen, ganz gleich, ob neu oder gebraucht, die erstmalig in den EU-Raum in Verkehr gebracht werden, müssen demnach durch den jeweiligen Importeur oder Hersteller mit CE-Zeichen und entsprechenden dazugehörigen Dokumenten ausgestattet sein.
Ist dies nicht der Fall, werden, obwohl die Maschinen vielleicht augenscheinlich technisch einwandfrei, manchmal sogar baugleich sind, die Grundvoraussetzungen nicht erfüllt, geltende Arbeitsschutzverordnungen einzuhalten.
Wenn Sie selbst der Importeur sind, also Ware direkt aus dem Nicht-EU-Ausland kaufen, machen Sie sich sogar strafbar für den Fall, dass Sie bei Grenzübertritt keine CE- Dokumente vorweisen können. Es droht die Konfiszierung der Ware durch die Zollbehörde.
Auch Maschinen, die mit entfernten oder unkenntlich gemachten Seriennummern in Verkehr gebracht, also an Sie verkauft werden sollen oder wurden, haften grundlegende Fragestellungen an:
1. Ist die Maschine über legale Wege verkauft worden, können Sie Ihr Eigentum nachweisen?
2. Entspricht dieses Gerät den Sicherheitsanforderungen?
3. Welche Konsequenzen trage ich als Verantwortlicher des Unternehmens?
Eine Maschine ohne Seriennummer ist trotz aufgebrachten CE-Zeichens keiner Konformitätserklärung zuzuordnen und besitzt daher faktisch keine CE. Mit allen Konsequenzen.
Neues von den BVGA Mitgliedern - Ist ein Profiturnier wirtschaftlich interessant? – Interview mit Geschäftsführer Thomas Heitmeier
Münchner Golf Eschenried bietet auf insgesamt fünf Golfplätzen seinen Gästen insgesamt 69 Golflöcher, 3 Restaurants, 3 Driving Ranges mit mehr als 140 Abschlagplätzen und 3 Proshops. Rund 80 Mitarbeiter versorgen den Gast in Sachen Golf - und das nur 20 Minuten vom Zentrum München entfernt.
Im Golfpark Gut Häusern fanden zum dritten Mal die Ladies German Open statt. Nach einem Wochenende mit starken Niederschlägen im Vorfeld und nicht optimalen Wetterbedingungen blickt Thomas Heitmeier, Geschäftsführer der Golfanlagen Eschenried und langjähriges BVGA-Mitglied, dennoch sehr zufrieden auf den Ablauf des einzigen Profi Damen-Golfturniers Deutschlands zurück:
Warum ist ausgerechnet Gut Häusern der Austragungsort des Turniers?
Thomas Heitmeier: Der Golfpark wurde als absoluter Spitzenplatz entworfen, durch kontinuierliche und professionelle Platzpflege zu einem hohen Qualitätsstandard geführt und zählt seit Jahren zu den Top Plätzen in Deutschland. Aber gerade dieses Jahr hat der Platz bei Spielerinnen und Turnierverantwortlichen bewiesen, dass er auch bei widrigen Bedingungen mit starken Niederschlägen sehr gut spielbar bleibt. Natürlich hat auch unser Greenkeeping-Team ganz hervorragende Arbeit geleistet.
Helen Alfredson hat beim Interview auf der Players Night im HVB Forum sogar gesagt, dass dieses Turnier zu den Besten der Welt zählt!
Warum vertragen die Grüns in Gut Häusern so viel Wasser?
Wir haben in Gut Häusern ohnehin besten sandigen Ackerboden vorgefunden. Allerdings wurden die Grüns mit meterhohem Sand aufgebaut, der dort in einigen Metern Tiefe reichlich vorhanden war. Insgesamt wurden auf dem Platz 700.000 m³ Sand und Erde bewegt, das sind in etwa 70.000 LKW Ladungen.
Durch den Sandabbau ist auch die sogenannte „Waste Area“ ( Bahnen 11, 12 und 13 ) entstanden.
Im vergangenen Jahr kamen 21 000 Zuschauer. Wie viele waren es diesmal?
Thomas Heitmeier: Im letzten Jahr hatten wir Sonnenschein und Wärme. Dieses Jahr waren es um die 7° C und v. a. in den ersten beiden Tagen sehr viel Regen. Die Zahl von knapp 17.000 Zuschauern über 4 Tage beweist, welchen hohen Stellenwert dieses Turnier bereits besitzt. Alle unsere Besucher waren dieses Jahr sicher nicht zufällig da oder auf Biergartensuche!
Wie viele Personen arbeiten für so ein großes Turnier?
Thomas Heitmeier: Ganz grob: Die externe Organisation umfasst rund 80 Personen. Dazu kommen unsere 30 Mitarbeiter in Gut Häusern, weitere 30 Beschäftigte in der Gastronomie im Clubhaus die im Übrigen wieder sehr gelobt wurde. Dazu noch 50 Personen im externen Catering und 40 Aussteller mit ihren Mitarbeitern. Außerdem halfen uns 150 Freiwillige – davon sehr viele Mitglieder unseres Golfclub Eschenried e.V. – als Caddies und Ordner. Ganzjährig sind im Münchner Golf Eschenried insgesamt rund 70 Mitarbeiter beschäftigt.
Rechnet sich so ein großes Turnier auch wirtschaftlich?
Wir identifizieren uns voll mit diesem Turnier und betreiben daher einen extrem hohen Aufwand für die Platzpflege und zwar nicht nur während des Turniers.
Die Kosten dafür werden im Rahmen der vereinbarten Vergütung nur einigermaßen gedeckt.
Die Werbung und der Imagegewinn für den Golfpark Gut Häusern und Münchner Golf Eschenried mit seinen 69 Löchern ist allerdings beachtlich!
Und wir tun damit auch etwas für die Akzeptanz und das positive Image des Golfsports insgesamt!!
Werden die Ladies German Open wieder in Gut Häusern stattfinden?
Thomas Heitmeier: Es sieht sehr gut aus, ist aber im Moment noch nicht sicher.
Golfplatzbetreiber in Norwegen gründen eigenen Verband und treten der Europäischen Golfplatzeigentümer Vereinigung (EGCOA) bei
Im Vorfeld der kommenden EGCOA-Vorstandssitzung wurde Norwegen nun als 11. nationaler Golfplatzeigentümerverband in den europäischen Dachverband European Golf Course Owners Association (EGCOA) aufgenommen.
Marcel Welling, Präsident der EGCOA, sagte dazu: “Wir sind sehr glücklich über die Initiative der norwegischen Golfplatzeigentümer, einen eigenen Verband ins Leben zu rufen, um die Interessen der einzelnen Golfanlagen zu bündeln und damit deren Betriebsergebnisse nachhaltig zu verbessern. Für die EGCOA ist es ebenfalls wichtig mit Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark nun alle Golfplatzeigentümer in Skandinavien vereinigt zu haben.
Scilla Treschow Hokholt ist die erste Präsidentin und Ansprechpartnerin auf internationalem Parket. “Wir glauben an die Wichtigkeit und Bedeutung unserer Vereinigung. Nach dem Vorbild unserer bereits bestehenden nationalen Golfplatzeigentümerverbände werden wir unsere Erfahrungswerte austauschen und gemeinsam von einander lernen.
Die EGCOA wurde 2004 gegründet und repräsentiert über 600 Golfanlagenbetreiber. Stärkster nationaler Verband und Gründungsmitglied der EGCOA ist der Bundesverband Golfanlagen e.V., mit aktuell 142 Mitgliedern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien.
Zusammen mit den kontinentalen Vereinigungen in Nordamerika (NGCOA) und Asien (AGCOA) bildet die EGCOA eine weltweite Allianz von über 7.000 Golfplatzeigentümern. Ziele der EGCOA sind die Vertretung von Golfplatzbetreibern auf europäischem Level (z.B. MwSt, Pflanzenschutz), die Verbesserung des Wachstums am Golfmarkt und die Professionalisierung des Golfgeschäftes.
Kontaktdaten:
Forening for Norske Golfbaner (FNG)
Fritzøe Gård
N- 3267 Larvik
Norway
Ansprechpartnerin: Scilla Treschow Hokholt
Telefonnummer: + 47 97 66 41 00
Neuer Eigentümer der Golfanlage Pfaffing
Die Fa. FOB Golf GmbH hat am 24.11.2009 den notariellen Kaufvertrag für die Golfanlage Pfaffing (Landkreis Rosenheim/Bayern) mit dem früheren Besitzer unterzeichnet.
Nachdem in den letzten Wochen alle Formalitäten abgearbeitet wurden, geht die Golfanlage Pfaffing mit dem Stichtag 1. April 2010 in das Eigentum der FOB Golf GmbH über. Die Gesellschafter der FOB Golf GmbH sind "Family and Friends" und Fritz Biermann, der auch die Geschäftsführung der Betriebsgesellschaft inne hat.
20 Jahre Golf BurgKonradsheim
Was vor nunmehr 20 Jahren mit einer provisorischen Driving Range in den Feldern und Wiesen von Erftstadt-Konradsheim begann, ist heute ein angesehener 4 Sterne Superior Meisterschafts-Golfplatz und renommierter Golfclub.
Es begann alles mit einigen Visionären, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, in Erftstadt - Konradsheim im Schatten der historischen Burg Konradsheim einen Golfclub zu gründen.
Der Golfer SC, so der damalige Gründungsname, bestand zunächst lediglich aus einer Driving Range. Später nahm man dann den Ausbau der ersten 9 Spielbahnen in Angriff.
Schon bald gab es jedoch wirtschaftliche Probleme und Dr. Jürgen Pelka half dem Golfclub zunächst im Rahmen einer Inhabergemeinschaft als Betreiber des noch jungen Golfclubs. Aus dem Golfer SC wurde so der Golf und Land-Club Burg Konradsheim GmbH & Co. KG.
Einige Jahre später übernahm Dr. Pelka als alleiniger Eigentümer die Betreibergesellschaft des Clubs. Der Golfclub erhielt den Namen Golf BurgKonradsheim GmbH & Co. KG.
Die Golf BurgKonradsheim entwickelte sich zu einem deutschen Spitzenplatz und die Mitgliederzahl erhöhte sich auf heute 750 Mitglieder.
Großzügige Fairways, natürliche weiträumige Roughs, idyllische Bachläufe und sieben Teiche mit fast 50.000 qm Wasserfläche bieten heute am Fuße der historischen Burg Konradsheim ein golferisches Erlebnis der besonderen Art und Erholung pur.
Neben hohem Engagement in Bezug auf aktiven Umwelt- und Naturschutz auf der Anlage, wird im Konradsheimer Golfclub die Förderung der Jugend und des Golfnachwuchses groß geschrieben.
20 Jahre, nach Erreichen seiner selbst gesetzten Altersgrenze für sein Engagement, übergab Dr. Pelka den Golfclub kürzlich in neue, professionelle Hände.
Anfang 2010 übernahmen Werner Hamacher, Wolfgang Hohl, Uli Röbbecke und Uli Paetzel als Investorengruppe den Club. Diese Investorengruppe um Werner Hamacher, der in Ost-Tirol einen 27-Löcher Golfplatz und 2 First Class Hotels betreibt, füllt das Clubleben mit neuen Ideen und Engagements. Die Geschäftsführung des Clubs liegt in den Händen des geschäftsführenden Gesellschafters Uli Paetzel, der jahrelange Erfahrung als Inhaber einer bekannten Golfakademie in Frechen vorweisen kann, und des langjährigen Geschäftsführers Peter Rücker.
Durch die Zusammenführung von drei Golfanlagen bietet die neue Gesellschaft Mitgliedern, Interessenten und Neugolfern ein außergewöhnliches Mitgliedschaftsmodell an: Jedes Mitglied erhält Spiel- bzw. Nutzungsrechte auf dem 18-Löcher-Meisterschaftsplatz Golf BurgKonradsheim, auf der 27-Löcher-Meisterschaftsanlage Dolomitengolf in Osttirol und auf der Übungsanlage Konzept Golf – Gut Clarenhof im Westen Kölns. Aber auch an unterschiedliche Interessengruppen wurden mit variablen Mitgliedschaftsmodellen bedacht.
Die neuen Betreiben haben viel vor in den nächsten Wochen - umfangreiche Umbaumaßnahmen im ProShop, den Umkleidekabinen und dem Restaurant stehen an, und sollen den Komfort für Mitglieder und Gäste steigern. „Unser Ziel ist es, die bestehenden Mitglieder zufrieden zu stellen und neue Mitglieder zu gewinnen. Dabei setzen wir auf die Umbaumaßnahmen, genauso wie auf die Förderung der sportlichen und auch der gesellschaftlichen Seite des Golfsportes“, so Uli Paetzel.
Vom „Provisorium“ vor 20 Jahren zur angesehenen 4 Sterne Superior Anlage - in der Clubgeschichte der Golf BurgKonradsheim hat sich also einiges getan! Das diesjährige Jubiläum feiert der Club am 16. Mai. Hier findet das große Jubiläumsturnier „Preis des Präsidenten“ für Mitglieder und Gäste statt. Die Hälfte der Einnahmen spendet der Club, der sich auch seiner sozialen Verantwortung bewusst ist, an caritative Einrichtungen in Erftstadt.
Weitere Informationen unter
http://www.golfburg.de/ .
Personalia: Ralf Fränkel ist neuer Hoteldirektor auf Schloss Teschow
Ralf Fränkel (40) hat zum 1. April 2010 die Direktion des „Golf- und Wellnesshotel Schloss Teschow“ übernommen. Er wird die 2008 begonnene Ausrichtung des 4-Sterne-Superior Hauses auf besondere Urlaubsangebote und erstklassige regionale Küche fortführen und weiterentwickeln. Darüber hinaus legt der gebürtige Berliner sehr großen Wert auf die Rolle des Gastgebers, der individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Gäste eingeht. Ralf Fränkel folgt auf Thomas Stock (51), der das Hotel aus persönlichen Gründen verlassen hat.
Ralf Fränkel schloss seine Lehre zum Hotelfachmann im „Schlosshotel Lehrbach“ (Bergisch-Gladbach) ab. Anschließend begleitete er als Restaurant Manager mehrere Restaurants zum ersten Stern des Guide Michelin, darunter das Restaurant „Margaux“ in Berlin oder das Restaurant „Harlekin“ im „Grand Hotel Esplanade Berlin“. Zu Fränkels Stationen im Ausland zählen unter anderem das „Le Royal Meridien, Beach Resort & Spa“ und das ebenfalls in Dubai gelegene „Courtyard by Marriott“. In 2008 übernahm der 40-Jährige in einer Doppelspitze die Resortleitung des „A-Rosa Resort Scharmützelsee“. Zuletzt war der begeisterte Golfer und Wintersportler Interimsdirektor im Hotel „Europäischer Hof“ in Bad Gastein.
Golfgastronomie: Konditionen zur Übertragung von Fußball-WM-Spielen
Die Fußball-Weltmeisterschaft bietet im Sommer 2010 für Gastronomen und Hoteliers wieder eine gute Gelegenheit, allen Gästen ein unvergessliches Live-Erlebnis in stadionähnlicher Atmosphäre zu bieten. Damit bei der Übertragung der WM-Spiele rechtlich oder finanziell kein Risiko entsteht, hat der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband einige Regeln zusammengetragen:
Konditionen der FIFA für Public Viewing
Die TV-Übertragungsrechte für die WM 2010 liegen bei der FIFA. Nach dem „FIFA-Reglement für Public-Viewing-Veranstaltungen“ muss für die TV-Übertragung in Hotellerie und Gastronomie grundsätzlich weder eine Gebühr gezahlt, noch eine Lizenz beantragt werden. Die Fußballparties im Juni und Juli 2010 sind somit gesichert.
Eine kostenpflichtige Lizenz ist hingegen erforderlich, wenn es sich um eine Veranstaltung zu gewerblichen Zwecken handelt. Eine solche liegt vor, wenn für die Vorführung der Übertragung direkt oder indirekt Eintrittsgelder verlangt (auch durch Verzehrzwang) oder Sponsoren eingebunden werden. Sponsoren dürfen dabei grundsätzlich nur die offiziellen FIFA-Marketingpartner sein sowie lokale Sponsoren, die von der FIFA nicht als Konkurrenten eines FIFA-Marketingpartners angesehen werden.
Die Lizenzgebühr für gewerbliche Public-Viewing-Veranstaltungen beträgt pro Veranstaltung mindestens 1.000 Dollar = ca. 678 Euro, bei einer Zuschauerkapazität von bis zu 1.000 Personen. Nähere Informationen zu kostenpflichtigen, gewerblichen Veranstaltungen sind dem „FIFA-Reglement für Public-Viewing-Veranstaltungen“ zu entnehmen unter:
de.fifa.com/worldcup/organisation/publicviewing/index.html.
Konditionen der GEZ
Nur wer erstmalig einen Fernseher oder Großbildschirm für die Zeit der Fußball-WM 2010 aufstellt, muss dies der GEZ anzeigen und für zwei Monate die Gebühren von insgesamt 35,96 Euro zahlen. Die GEZ erhebt die Rundfunkgebühr, mit der die Programme der öffentlich-rechtlichen Sender, wie ARD und ZDF, finanziert werden.
Konditionen der GEMA
Wer noch keine GEMA-Lizenz für die Fernsehwiedergabe hat und jetzt einen Fernseher oder Großbildschirm für die Zeit der Fußball-WM 2010 aufstellt, muss dies auch der GEMA melden, und zwar mindestens drei Tage vorher, um die entsprechende Urheberrechtsgebühren zu zahlen. Da bei den Übertragungen der WM-Spiele auch der WM-Song, die Nationalhymnen und in den Pausen Werbung mit Musik sowie Kommentare der Reporter öffentlich wiedergegeben werden, haben auch die Verwertungsgesellschaften GEMA, GVL und VG Wort urheberrechtliche Ansprüche.
Weitere Informationen unter
http://de.fifa.com/worldcup/organisation/publicviewing/index.html .
Aufbruchstimmung bei Golfplatzbetreibern
Das BVGA-Frühjahrsmeeting hat wieder einmal gezeigt, dass Golfplatzunternehmer- und Betreiber mehr als andere bereit sind, die „Komfortzone“ zu verlassen, um neue Zielgruppen zu erschließen, um damit für nachhaltiges Wachstum und optimale Voraussetzungen für eine wirtschaftlich gesunde Weiterentwicklung ihrer Anlagen zu sorgen.
Die Golf in Schleswig-Holstein GmbH hat in Zusammenarbeit mit dem Golfverband Schleswig-Holstein e.V. in diesem Jahr die play golf*-card in den Markt eingeführt, die der Gewinnung von Neumitgliedern und Greenfee-Spielern dienen soll. Mit der play golf*-card dokumentiert der Inhaber, dass er vor maximal 24 Monaten eine DGV-Platzreifeprüfung erfolgreich bestanden hat. Er hat mit der für € 29,00 im Jahr erhältlichen Karte die Möglichkeit, auf den beteiligten Golfanlagen gegen Bezahlung des regulären Greenfees zu spielen, ohne eine Clubmitgliedschaft vorweisen zu müssen. Allein Wettspielteilnahmen und Handicapverwaltung sind einstweilen nicht möglich. Das Konzept baut auf der Einsteiger-Initiative „play golf – have fun“ des DGV auf, die das Ziel verfolgt, Golfinteressierte mittels eines Probetrainings an den Golfsport heranzuführen. 31 Golfanlagen in Schleswig-Holstein, mithin 60% aller Marktteilnehmer, hatten sich spontan bereit erklärt, bei diesem Konzept mitzuwirken und ihre Anlagen play golf*-card Inhabern zur Verfügung zu stellen.
Auf die im Rahmen der BVGA-Frühjahrstagung durchgeführte Umfrage „Unterstützen Sie das von der Golf in Schleswig Holstein GmbH entwickelte Konzept und möchten Sie, dass auch der Bundesverband Golfanlagen e.V. dieses Projekt auf den Weg bringt?“ reagierten überwältigende 85% der vertretenen BVGA-Anlagen positiv und antworteten mit „ja“.
Dem BVGA und seinen Mitgliedern eröffnet sich mit diesem eindeutigen Votum die Chance, den Trends Mobilität, Flexibilität und Individualität in besonderer Weise zu entsprechen und sich mit der play golf*-card neuen Zielgruppen der von Marktforschern seit Jahren ausgemachten clubunabhängigen Golfinteressierten zu öffnen.
Vorstand und Geschäftsführung des BVGA werden mit Ihrer Unterstützung diese Chance zu nutzen wissen.
Protokoll der Mitgliederversammlung und Fachvorträge im BVGA-Login-Bereich
Alle BVGA Mitglieder, die nicht an der Frühjahrstagung in München teilnehmen konnten, können sich selbstverständlich alle Fachvorträge sowie das Protokoll der Mitgliederversammlung auf der BVGA-Internetseite im Login-Bereich „members only“ herunterladen.
BVGA Frühjahrstagung: Top Nutzen für alle Mitglieder
Um die Betriebsergebnisse der BVGA-Golfanlagen weiter zu optimieren, wurden erstmalig ergebnisorientierte Workshops durchgeführt, die einen enormen Zuspruch fanden. Alle von und mit BVGA-Mitgliedern aus den Workshops erarbeiteten Projekte werden in den nächsten Wochen auf den Weg gebracht und werden allen BVGA-Mitgliedern weitere wirtschaftliche Zusatznutzen bringen.
Projekt 1: BVGA-Energiepool
Alle BVGA-Mitglieder werden in Kürze einen Brief erhalten, in dem das Interesse am gemeinsamen Einkauf von Strom und Gas abgefragt wird. Danach soll ein Kooperationspartner gefunden werden, der den Verband entsprechend betreut und die Organisation übernimmt.
Projekt 2: Marketing-Kooperation der klassifizierten Golfanlagen
Strategische Überlegungen bei der gemeinsamen Vermarktung von klassifizierten Golfanlagen waren die Inhalte des Workshops, bei dem es den BVGA-Mitgliedern um eine Marketing-Kooperation von klassifizierten Golfanlagen ging. Hier soll eine eigene Website und ein Sterne-Guide auf den Weg gebracht werden, um die Zielgruppe der Golfer noch effizienter zu erreichen.
Projekt 3: Marketing-Kooperation für Golfplatzbetreiber mit Hotel auf der Anlage
Das Ergebnis dieses Workshops war ebenfalls klar. Mit Hilfe einer Marketing-Kooperation sollen die gewünschten Zielgruppen der betroffenen Golfanlagen eine höher Aufmerksamkeit beim Kunden hervorrufen und darüber hinaus durch die Zusammenlegung von Budgets Kosten für jede einzelne Golfanlage eingespart werden. Am 6. Mai 2010 wird in Hamburg eine Fachkommission, bestehend aus Peter Hilla, Ulrich Kastner, Verena Wilma, Wolfgang Hahne und Jens Läsker, ein Konzept erarbeiten, welches den interessierten Golf/Hotelbetreibern in wenigen Tagen zugehen wird.
Projekt 4: Aus dem Diskussionsforum: Ausweiskennzeichnung – Wer erhebt differenziertes Greenfee?
Bereits 2009 hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. festgestellt, wer von den 584 Golfanlagen, die an der Ausweiskennzeichnung teilgenommen haben, ein erhöhtes Greefee erhebt. Die Auswertung hat ergeben, dass lediglich 37 Golfanlagen (6,3 %) ein differenziertes Greenfee von kennzeichnungsfreien Golfanlagen erheben.
Diese Erhebung wird im Jahr 2010 fortgesetzt, besonders im Hinblick darauf, damit die Golfspieler seitens der Betreiber entsprechend vorgewarnt werden können und somit unliebsame Überraschungen an der Golfrezeption vermieden werden können, die die Golfspieler unnötig verärgern.
BVGA Blitzumfrage:
- Nehmen Sie an der Ausweiskennzeichnung teil?
- Erheben Sie ein erhöhtes Greenfee und wenn ja, wieviel?
Hinweis: Bitte antworten Sie direkt auf diese Newsmail oder mit dem beiliegenden Rückantwortfax
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Rueckantwortfax Blitzumfrage KW 19.pdf .
BVGA Workshop Betriebsvergleich in Bad Gastein
Am 5. Mai 2010 findet auf der Golfanlage Bad Gastein der erste BVGA Workshop „Unternehmerischer Betriebsvergleich für Salzburger Golfanlagen“ statt.
Im ersten Schritt werden die Ergebnisse zum unternehmerischen BVGA Betriebsvergleich für Golfanlagen „Kompakt“ ausgewertet. Im zweiten Schritt werden wir die Grundlage für die Erstellung des „kompletten“ Betriebsvergleiches erarbeiten. Anhand des Erhebungsbogens „Komplett“ werden die wichtigsten Benchmarks und die gewünschten Auswertungen festgelegt. Die Auswertung des BVGA Betriebsvergleichs umfasst Kennzahlen wie z.B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in % sowie Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten. Diese detaillierte Auswertung wird auch immer öfter bei Finanzierungsgesprächen mit Banken, aber auch bei Wirtschaftlichkeitsbewertungen oder Gutachten herangezogen.
Insolvenz-Abverkauf bei Roth Motorgeräte – bis zu 50% Ermäßigung
Alle BVGA Mitglieder haben die Möglichkeit, Neu-, Vorführ- und Gebrauchtfahrzeuge zu Schnäppchenpreisen zu erwerben. Alle verfügbaren Modelle und Preise finden Sie im beigefügten Angebotsblatt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: Tel.: 07144/205-0 oder unter info@roco.de.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e. V.: Golf Lounge Hamburg
Die innovativen Golfanlagenunternehmer Peter Merck und Marc Spangenberger betreiben die einzige dreistöckige Driving Range Deutschlands.
Von den Hamburger Elbbrücken aus ist die GOLF LOUNGE nicht zu übersehen. Die Anlage hat eine Größe von ca. 18.000 m² und verfügt über wettergeschützte, beheizbare Abschlagsboxen, ein großflächiges Putting Grün, Zielgrüns, Übungsbunker sowie eine Pitching-Area. Zu einem entspannenden Stopover lädt die Coffee Bar ein, um die sich alle Trainingsbereiche gruppieren. Im Winter wird die Bar zur Kamin-Lounge, im Sommer sorgt die große Elbterasse für entspannte Atmosphäre. Außerdem kann die Coffee-Bar auch für private Parties, „Stammtische“ und Kindergeburtstage reserviert werden.
Im Lounge-Bereich auf der mittleren Ebene befindet sich auch der Welcome-Desk der GOLF LOUNGE. Hier können sich Gäste beraten lassen und die Chipkarten erwerben, mit denen alle Einrichtungen der Golfanlage bargeldlos genutzt werden können.
Das Konzept ist einfach überzeugend. Golfsport-Interessierte können citynah, umfassend und günstig ihren Schwung perfektionieren. Und das 360 Tage im Jahr, in einer Umgebung, die Raum, Ruhe und Luft vermittelt.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir unser neues Mitglied sehr herzlich und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.golflounge.de/public/golflounge.html .
BVGA Regionalkreistreffen in Moosburg am Wörthersee
Nach den erfolgreichen BVGA Regionalkreistreffen im letzten Jahr veranstaltet der Bundesverband Golfanlagen e.V. in diesem Jahr insgesamt acht Regionalkreistreffen in Nord, Ost, West, Bayern, Baden Württemberg, Mitte, Österreich und der Schweiz. Ziel der regionalen Treffen ist ein Erfahrungsaustausch im Kreise der Golfplatzunternehmer zu aktuellen Themen des Golfmarktes auf regionaler Ebene.
Damit die Entscheidungsträger von Golfanlagen die Punkte diskutieren können, die ihnen wichtig sind, werden Themenwünsche in einem ausführlichen Diskussionsforum behandelt.
Die Golfanlage Moosburg-Pörtschach gehört zu den urlaubs-strategisch bestgelegenen in Kärnten. Die Dimensionen sind beachtlich: Ein 18 Loch Platz mit PAR 72 und eine 9 Loch Anlage mit PAR 35. In Summe 27 Spielbahnen, die auf einem Hochplateau über dem Wörthersee inmitten dem Naturjuwel „Schwarzes Moos“ angelegt wurden. Weil man die Anlage so behutsam in die Natur eingefügt hat, wurde sie mit dem „Premier European Golf Course“ ausgezeichnet. Zudem wurde die Golfanlage Moosburg-Pörtschach unter der Regie von Gesellschafter und Prokurist, Ernst Tscherteu, als 50. Golfanlage im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. in der Kategorie 4 Sterne Superior erfolgreich bewertet.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/RKT+RFax_090410_3 S_HQ.pdf .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e. V.: Golfanlage Radstadt
Die Golfanlage Radstadt liegt nur 50 Autominuten von der Landeshauptstadt Salzburg auf einer Höhe von 858 m im Bezirk St. Johann im Pongau.

Neben dem 18-Löcher Meisterschaftsplatz verfügt die Golfanlage über einen 9-Löcher Kompaktplatz und eine Driving Range mit 50 Rasenabschlagplätzen, von denen 12 überdacht sind. Für das kurze Spiel stehen sehr gut gepflegte Übungseinrichtungen zur Verfügung. Der Panoramablick auf die Radstädter Tauern und das Dachsteinmassiv sind herrlich und gewaltig zugleich. Eine Sensation ist die weltweit einzige Golfgondel, „Birdie-Jet“, vom 11. Green auf den 12. Abschlag. Faszination Golf am 13. Abschlag auf einer Seehöhe von 996 Metern. Der Blick über den ganzen Platz mit dem Teich und Inselgrün sowie den imposanten Bergspitzen ist unvergesslich. Das innovative und dienstleistungsorientierte Team um Geschäftsführer Mag. Harald Schitter und Managerin Theresia Kirchner zeichnet sich insbesondere durch Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aus und wird auch streng nach betriebswirtschaftlichen Richtlinien erfolgreich geführt. Die Golfanlage Radstadt ist bereits die siebte österreichische Golfanlage im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Kontaktdaten:
Tauern Golf GesmbH
Römerstraße 18
5550 Radstadt
Tel. +43(0)6452 - 5111 begin_of_the_skype_highlighting +43(0)6452 - 5111 end_of_the_skype_highlighting
Fax +43(0)6452 - 5111-15
info@radstadtgolf.at
www.radstadtgolf.at
Ansprechpartner: Mag. Harald Schitter, Managerin Theresia Kirchner
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Radstadt herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.radstadtgolf.at .
Kooperationspartner fsg Miet- und Leasing GmbH ermöglicht Finanzierung
Pünktlich zur neuen Saison konnte der GC Altrhein seine neusten Errungenschaften am 24. März bei seiner Jahreshauptversammlung den Mitgliedern präsentieren. Es wurden zwei neue Mäher der Marke Toro angeschafft sowie ein John Deer Multifunktionstraktor. Die Leasingfinanzierung wurde durch die in Karlsruhe Durlach ansässige fsg Miet- und Leasing GmbH ermöglicht. Außerdem wurde Dank der Vermittlung durch die fsg eine große Stückzahl von gebrauchten Caddyboxen der Golfanlage München-Aschheim übernommen.
Happy Birthday! BVGA Golfanlage Bad Gastein feiert 50. Geburtstag
Bereits 1925 erkundigten sich die Verantwortlichen in Wien, wie und zu welchen Konditionen man einen Golfplatz planen und anlegen könnte. 1938 war die erste Projektierung fertig, konnte aber aus politischen Gründen nicht umgesetzt werden. Die treibende Kraft hinter dem Gasteiner Golfprojekt war der Hotelier Franz Xaver Franzmaier. 1960 wurde der Golfclub Gastein gegründet und der Golfplatzbau unter der Führung des bekannten Architekten Dr. Bernhard von Limburger begonnen.
Das offizielle Eröffnungsspiel fand am 1. September 1963 statt. Erster Präsident war Adolf Graf Meran. Zahlreiche große Turniere fanden bis heute in Gastein statt. Dabei gaben sich unzählige Prominente aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kunst und Sport ein Stelldichein. 2004 erfolgte unter der Leitung des Architekten Keith Preston der Ausbau der Golfanlage auf 18 Löcher. Zum 50er veranstalten die Gasteiner ein Jubiläumsturnier am 19. Juni 2010.
Im Namen des Vorstand, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren wir Geschäftsführerin Verena Kuhlank und ihrem Team zum 50-jährigen Jubiläum und wünschen auch für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.
Hinweis: Liebe BVGA Mitglieder, schreiben auch Sie uns Ihre spannenden Pressemitteilungen, damit wir diese kostenfrei in den BVGA Newsmails, auf der BVGA Internetseite und in unserem offiziellen Verbandsorgan, der Fachzeitschrift golfmanager, veröffentlichen können.
BVGA Frühjahrstagung: Zimmerkontingent ausgebucht – Geschäftsstelle ab 16. April 2010 wieder besetzt
„Mehrwerte bzw. Nutzen aus der wichtigsten Golfbusiness-Veranstaltung ziehen“, ist das Top-Motiv für die 130 Teilnehmer. Bitte beachten Sie dabei, dass aufgrund der überwältigenden Zahl der Teilnehmer am vergangenen Freitag bereits alle Hotelzimmer im Rahmen des BVGA Sonderkontingentes ausgebucht waren.
Die Teilnahme am Golfkongress des Bundesverband Golfanlagen e.V., der in dieser Woche vom 14. bis 15. April 2010 in München stattfindet, ist bis einschließlich heute 18:00 Uhr noch möglich.
Achtung Vorstände! D&O-Deckung umstellen
Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen haben den Gesetzgeber veranlasst, Vorstände zukünftig umfangreicher in die Haftung zu nehmen.
Ab 1.7.2010 ist das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) anzuwenden. Danach muss in D&O-Verträgen für Vorstandsmitglieder zukünftig „ein Selbstbehalt von mindestens 10% des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung des Vorstandsmitglieds“ vereinbart werden. Ausnahme: Die Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorstand vor dem 5.8.2009 verpflichtet, eine D&O-Deckung ohne Selbstbehalt abzuschließen. Den Selbstbehalt können Vorstandsmitglieder auf eigene Kosten wiederum selbst versichern.
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen direkt an unsere beiden Versicherungsexperten und Kooperationspartner:
Josef Zollner, Conzepta´s Assekuranzmakler GmbH
Tel: 0171 – 762 61 81; E-Mail: josef.zollner@conzeptas.eu
Generalagentur Marc Lahaye
Tel: 0172 – 230 56 60; E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
Von den BVGA Golfanlagen: A-ROSA Scharmützelsee ist das beste Golfhotel Europas
Die Würfel sind gefallen: Leser und Fachjury von GOLFmagazin haben die besten Produkte 2009 aus Golfindustrie und -tourismus gewählt. Beim Gala-Abend der Preisverleihung, am 26. März in den Kölner Rheinterrassen, konnten die Sieger ihre Trophäen entgegen nehmen. Dabei gewann das Sport & Spa Resort A-ROSA Scharmützelsee den Titel "Bestes Golfhotel Europas". Auch in der Kategorie „Bester Golfplatz Deutschlands“ war das Golf Resort bei Bad Saarow nominiert. Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren wir Herrn Horst Rahe, Frau Vanessa Herbon und ihrem Team ganz herzlich zu diesem Erfolg.
Vier Schritte zur Gewinnmaximierung - Persönlich haftende Gesellschafter von Golfanlagen treffen sich zum BVGA Frühjahrskongress in München
Im Rahmen der BVGA Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April 2010 im Westin Grand Hotel in München wird für alle persönlich haftenden Gesellschafter von Golfanlagen ein exklusiver Workshop „Owners Only“ organisiert.
Ziel des Workshops ist es, sich im ausgewählten Kreise der Golfplatzunternehmer zu wichtigen unternehmensstrategischen Überlegungen auszutauschen.
Nutzen Sie die besondere Gelegenheit, auch im Rahmen unseres hochwertigen Kongressprogramms, zusätzlich Ihre betriebswirtschaftlichen Ergebnisse u. a. durch folgende Beiträge weiter zu verbessern:
1. Golfplatzbetreiber als Hotelier
(mehr Service, mehr Profit)
2. Golfmarkt der Zukunft – Visionen 2020
(Marktentwicklungen erkennen – erfolgreich planen)
3. E-Commerce im Betrieb von Golfanlagen
(Erträge steigern, neue Zielgruppen erreichen)
4. Maximale Platzauslastung
(mehr Kunden, mehr Gewinn)
Melden Sie sich noch heute über die Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. www.bvga.de mit dem beiliegenden Rückantwortfax an und lassen Sie sich von neuen Ideen, Geschäftskontakten und innovativen Vertriebswegen inspirieren. Sie werden begeistert sein.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_AnmeldungMitglieder-Gaeste.pdf .
Energiemanagement für Golfanlagen - Ressourcen schonen - Werte steigern
Wie können sich Betreiber von Golfanlagen erhebliche Kosten im Bereich Energie sparen? Dieser Frage ist Herr Erich Koller, European Energy Manager, nachgegangen.
Eingebettet in tagesaktuelle klimapolitische Zusammenhänge zeigt Erich Koller in seinem Vortrag anlässlich der BVGA Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April in München konkrete Einsparmöglichkeiten an Energiekosten anhand praktischer Beispiele, auch aus Beratungen von Golfanlagen auf. Die Steigerung der Werte – der ideellen und die der Liegenschaft – gehen dabei Hand in Hand.
Sofortige Kosteneinsparung mit der Gründung eines Energiepools, beispielsweise über den Bundesverband Golfanlagen e. V., ist eines der Kernthemen im Rahmen seiner Präsentation. Weitere wichtige Punkte sind die Möglichkeiten, über staatliche Zuschüsse und Förderungen sowie günstige Kreditangebote die Energieressourcen zu schonen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_AnmeldungMitglieder-Gaeste.pdf .
Werte steigern, Ressourcen schonen - Erfolgreiches Energiemanagement für Golfanlagen
Eingebettet in tagesaktuelle klimapolitische Zusammenhänge zeigt Erich Koller, anlässlich der BVGA Frühjahrstagung am 14.04.2010 in München, in seinem Vortrag konkrete Einsparmöglichkeiten an Energiekosten anhand praktischer Beispiele – auch aus Beratungen von Golfanlagen – auf. Sofortige Kosteneinsparung mit der Gründung eines Energiepools, beispielsweise über den Bundesverband Golfanlagen e. V., ist eines der Kernthemen im Rahmen seiner Präsentation. Aber auch die Erarbeitung von Energie-Vergleichszahlen und die Möglichkeiten, über staatliche Zuschüsse und Förderungen sowie günstige Kreditangebote die Energieressourcen zu schonen, werden in seinem Vortrag vorgestellt. Als Berater der KfW-Mittelstandsbank Beraterbörse – erläutert Herr Koller auch das KfW-Energieeffizienzprogramm.
Golfmarkt der Zukunft - Visionen 2020
In den letzten 10 Jahren hat sich das Konsumverhalten unserer Gesellschaft sehr stark verändert.
Christian Köhler verrät in seinem Vortrag, anlässlich der BVGA Frühjahrstagung 2010 am 13.04.2010 in München, wie stark diese Veränderungen der Nachfrage bis heute auch Einfluss auf die Entwicklung des Golfmarktes genommen haben. Anhand verschiedener Szenarien gibt er einen Ausblick darauf, wie sich der Golfmarkt zukünftig entwickeln könnte – und was Betreiber von Golfanlagen heute schon tun können, um sich erfolgreich auf die anstehenden Herausforderungen vorzubereiten.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/news.php .
Bayerischer Abend
„Auf geht´s beim Stanglwirt“ lautet das Motto des weiß-blauen Abends bei dem Sie am 14.04.2010 um 19:00 Uhr in gemütlicher Gutshofatmosphäre bayerische, kulinarische Köstlichkeiten genießen werden. Bei Bier vom Fass und zünftiger Musik verspricht die Veranstaltung, ein unvergessliches Erlebnis zu werden. Bustransfer, Begrüßungstrunk, 3-Gänge-Menü und Live-Musik sind im Preis inbegriffen.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golf Resort Wutzschleife
Das Golfresort Wutzschleife liegt ca. 1 Autostunde nord-östlich von Regensburg.
Vom Bayerischen Wald bis tief in den Böhmerwald hinein ziehen sich in einmaliger Art und Weise die 18 Golfbahnen wie ein Rundwanderweg um das Dorf Hillstett.
Eigentümerin Monika Hauer betreibt hier mit ihren beiden Söhnen das Golfresort, zu dem auch ein exquisites Golfhotel zählt. Die Spielbahnen beginnen und enden direkt am Hotel.
Das Golfresort Wutzschleife bietet neben dem Golfsport seinen Gästen auch eine mehrfach preisgekrönte Gourmet-Küche, Wellness, Golf, Ayurveda und die vielen Freizeitvergnügen von Reiten und Radfahren bis Nordic Walking und Wandern.
Das "Golfjournal" wählte die Wutzschleife auf den 8. Platz der "Top 10 Hotel & Resorts in Deutschland" für den Travel Award.
Das Team um die Geschäftsführer, Wolfgang Hahne und Hans Peter Döhne, führen das Golfresort als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten und möchten sich gerne für die BVGA Aktion „Hotels on the Tee“ engagieren.
Auch im Namen von Vorstand, Beirat und den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen wir das Golfresort Wutzschleife als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten
Resort Wutzschleife GmbH & Co. Betriebs KG
Eigentümerin: Monika Hauer
Geschäftsführer: Hans Wolfgang Hahne, Hans Peter Döhne
Golf Hillstett 40
D- 92444 Rötz
Telefon: +49 99 76/18-4460 +49 99 76/18-4460
Telefax: +49 99 76/18-180
E-Mail: sekretariat (at) golfanlage-wutzschleife.de
Internet: www.golf-wutzschleife.de
Weitere Informationen unter
http://www.golf-wutzschleife.de .
e-commerce: Verkaufen Sie Ihre Golfprodukte/Mitgliedschaften erfolgreich im Internet
Im Rahmen der Automatisierung von Geschäftsprozessen werden in Zukunft auch auf Golfanlagen die Abwicklung von Unternehmensaktivitäten immer mehr vollständig elektronisch abgewickelt werden. Der Verkauf von Golfartikeln über einen Online-Shop, der Vertrieb von Driving-Range-Karten oder Greenfees sowie das Angebot von Gutscheinen für die Gastronomie sind in England und Amerika bereits gang und gäbe.
Robert Ammon präsentiert in seinem Vortrag anlässlich der BVGA Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April 2010 in München, welche Golfprodukte in welchen Bereichen der Golfanlage so vermarktet werden können, dass direkt mit dem Kunden ein Kaufvertrag entsteht und damit entsprechende Umsätze generiert werden können.
Darüber hinaus kann man sich künftig darauf einstellen, dass sich beispielsweise Golfer über Internetplattformen wie Xing oder Facebook verabreden, direkt eine Startzeit reservieren und das Greenfee automatisch via Kreditkarte abbuchen lassen. Robert Ammon gewährt in seinem Vortrag zusätzliche Einblicke in diese an Bedeutung gewinnende Internetwelt des „Social Commerce“ und „Social-Networking“.
Nutzen Sie die Gelegenheit, diese modernen Vertriebswege auch für Ihre Golfanlage genauer kennen zu lernen, um Ihre Betriebsergebnisse weiter zu optimieren. Melden Sie sich noch heute unter www.bvga.de zur BVGA Frühjahrstagung an – es lohnt sich!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_Flyer.pdf .
Muster-Businessplan für den Betrieb von Indoor-Golfanlagen
Die langen Wintermonate in den letzten beiden Geschäftsjahren wirkten sich negativ auf Umsätze und Erträge in allen Geschäftsbereichen der Golfanlagen aus.
Wenig bis keine Mitglieder und Gäste auf dem Golfplatz, im Restaurant, auf der Driving Range oder im Pro-Shop. Diese Situation hat unseren Kooperationspartner Arcadia GmbH veranlasst, zusätzliche Einnahmemöglichkeiten für Golfanlagen im Zusammenhang mit „Golfsimulatoren und Indoor-Golfanlagen in Golfclubs“ zu untersuchen.
Ergebnis der Recherche ist ein Muster-Businessplan mit Rentabilitätsvorschau für den Betrieb einer Indoor-Golfanlage, den alle BVGA Mitglieder kostenfrei in der Geschäftsstelle anfordern können.
Die detaillierten betriebswirtschaftlichen Auswertungen, das Investment, geplante Kosten und Erlöse sind übersichtlich für die ersten fünf Geschäftsjahre dargestellt. Bei Interesse steht Ihnen unser Experte, Herr Berthold Binder, gerne auch für eine Vorort-Beratung zur Verfügung.
Roth Motorgeräte GmbH & Co.KG stellt Eigeninsolvenzantrag
Nach über 55 Jahren erfolgreicher Geschäftsbeziehung hat Toro/USA die Zusammenarbeit mit der Roth Motorgeräte GmbH & Co.KG kurzfristig und ohne Vorankündigung beendet. Bei Roth wurde diese nicht nachvollziehbare Entscheidung mit großer Bestürzung zur Kenntnis genommen.
Nach eigenen Angaben beabsichtigt Toro/USA die Verantwortung für das Toro Golf-, Freeline- und Consumer-Programm für den deutschen Markt selbst zu übernehmen. Die Beendigung der Zusammenarbeit mit Toro führt bei Roth zu Umsatzrückgängen, die zunächst die sofortige Beantragung zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens unausweichlich machte. Über Details zur weiteren Vorgehensweise im Markt wird Roth seine Kunden schnellstmöglich direkt informieren.
Derzeit bemüht sich die Geschäftsleitung gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter die Voraussetzungen für den Erhalt des Geschäftsbetriebes in Pleidelsheim zu schaffen. Mit der Suche nach Investoren wurde bereits begonnen. Von der Insolvenz direkt betroffen sind 73 Mitarbeiter, die mit ihren Lohn- und Gehaltsansprüchen zunächst über Insolvenzgeld abgesichert sind. Das Unternehmen ist bis einschließlich Februar seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Mitarbeitern nachgekommen.
Von der Veränderung nicht betroffen ist das Toro-Beregnungsgeschäft, das unverändert von der PARGA Park und Gartentechnik GmbH & Co.KG weitergeführt wird. Inhaber, Geschäftsleitung und Mitarbeiter der Roth Motorgeräte GmbH & Co. KG bedauern die genommene Entwicklung außerordentlich und werden im Rahmen des Möglichen alles tun, um negative Auswirkungen zu begrenzen.
Datenschutzklausel für Spiel- bzw. Nutzungsverträge
Zahlreiche Golfanlagen ergänzen derzeit ihre Spielrechtsverträge mit einer gängigen „Datenschutzklausel“. Die BVGA Geschäftsstelle sammelt diese Vorschläge, damit alle Mitglieder von diesen Inhalten profitieren können.
Wenn Sie also bereits Ihre Spielrechtsverträge überarbeitet haben, würden wir uns sehr über die Zusendung des Passus zum Thema „Datenschutz“ freuen. Die Ergebnisse können BVGA Mitglieder gerne in der Geschäftsstelle abfragen.
BVGA Blitzumfrage: Abschreibungsdauer von Golfplätzen
Die Abschreibungsdauer bei Golfplätzen (nur Spielflächen, nicht Gebäude oder Maschinen) scheint nicht einheitlich geregelt zu sein und wird insofern sehr unterschiedlich gehandhabt. Eine verbreitete Vorgehensweise ist wohl die Abschreibung über eine gewisse und zu definierende Nutzungsdauer. Nahe liegend wäre es vermutlich, die Nutzungsdauer mit der Laufzeit der entsprechenden Grundstückspachtverträge gleichzusetzen.
Blitzumfrage: Über welche Dauer werden Ihre Golfplätze abgeschrieben und wie wird diese Abschreibungsdauer begründet?
Die Ergebnisse können von allen BVGA Mitgliedern in der Geschäftsstelle abgefragt werden.
Der Golfplatzbetreiber als Hotelier
Mit Euphorie und teilweise beängstigenden Entwicklungsprognosen wurden in den letzten 10 Jahren Golfanlagen realisiert, wo gemäß fachlicher Beratung nie Golfanlagen hätten entstehen dürfen. In einem Markt, der sich in einem gewaltigen Umbruch befindet und dessen Wachstumszahlen sich bei Mitgliedern in den letzten 5 Jahren bei ca. 4 % eingependelt haben, wird der Wettbewerb in der Zukunft immer intensiver. Dieter Worms, Eigentümer der Golfanlage Gut Apeldör, berichtet in seinem Vortrag anlässlich der BVGA Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April 2010 in München darüber, welche strategischen Überlegungen ihn gerade in dieser Zeit dazu bewogen haben, zu seiner attraktiven 27-Löcher Anlage in ein 88 Betten Hotel und eine Gutshof-Gastronomie für 180 Personen zu investieren. Anhand von praktischen Beispielen und Erfahrungswerten wird Dieter Worms belegen, warum gerade die Golfanlagen in Zukunft von dem überproportional wachsenden Markt der freien Golfer am meisten profitieren, welche dem Kunden Flexibilität, Bequemlichkeit und Service offerieren.
Auf in die neue Golfsaison - Rheingolf 2010
Vom 26. bis 28. März 2010 findet zum zwölften Mal Europas größte öffentliche Golfmesse Rheingolf in Köln statt. In der neuen Messehalle 8 der Koelnmesse werden wieder über 27.000 Golfer erwartet. Hier präsentieren über 500 Aussteller Produkte, Dienstleistungen und Reisen rund um den Golfsport. Mit 26.400 Besuchern in 2009 ist die Rheingolf die Plattform für Neuheiten, Informationen und exklusive Angebote zum Auftakt der Golfsaison.
RHEINGOLF Boulevard - Golf-Reisen auf Europas größtem Golf-Reisemarkt
Rheingolf 2010 ist die Golf-Reisemesse und für ein Wochenende wieder der größte Golf-Reisemarkt Europas. Ob Golf-Luxusreise oder Golf-Kreuzfahrt - auf der Rheingolf findet jeder Golf-Reiseinteressierte sein ganz persönliches Traumziel. Das Informationsangebot ist riesig und nahezu alle führenden Golf-Touristik- und Golf-Reiseunternehmen präsentieren sich dem Besucher mit attraktiven Golf-Reiseangeboten. Partner Destination in diesem Jahr ist die Sonneninsel Mallorca.
Eintritt:
Wie gewohnt bietet der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern die Möglichkeit des kostenlosen Besuchs. Bestellen Sie Ihre Eintrittskarten noch heute in der BVGA Geschäftsstelle.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Internet: www.rheingolf-messe.de
E-Mail: service@rheingolf.de
Telefon: +49 (0) 2238 - 3021 - 0
Fax: +49 (0) 2238 - 3021 - 21
Weitere Informationen unter
http://www.rheingolf-messe.de .
Tokens für Ballautomaten abzugeben
Die Golfanlage Wiesloch Hohenhardter Hof hat ca. 3000 Tokens für den Ballautomaten abzugeben. Mögliche Abnehmer können sich telefonisch unter der Tel. 06222 / 74031 direkt mit Herrn Ulrich Mack in Verbindung setzen.
Urteilssammlung
Als zusätzlichen Informationsservice für alle Mitglieder wird in der BVGA Geschäftsstelle eine BVGA Rechtssammlung eingerichtet. Im Login-Bereich werden zukünftig Beschlüsse, Bescheide, Aufsätze, Urteile und Merkblätter zu Rechtsfragen zum Download bereitgestellt. Diese sollen Ihnen als Argumentationssammlung in Vorbereitung zu Ihrer individuellen Rechtsberatung dienen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie das Netzwerk der Golfplatzbetreiber diesbezüglich nutzen und aktiv unterstützen würden. Senden Sie uns Ihre Informationen bezüglich Arbeitsrecht, Pachtverträge, vorzeitige Kündigung von Nutzungsverträgen, Passivstellung, unbezahlte Mitgliedsbeiträge etc., gerne auch geschwärzt, zu.
Gerne stellen wir Ihnen dann eine Übersicht mit allen wichtigen Daten über Gericht, Aktenzeichen, Datum der Verkündung, etc. zur Verfügung. Alle Zusendungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
§ Arbeitsgerichtsurteil: Wegen privater E-Mails entlassen
Weil eine Mitarbeiterin während der Arbeit private E-Mails verschickt hat, ist diese von ihrem Chef nach vier Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit fristlos entlassen worden. Das Arbeitsgericht Villingen-Schwenningen hat dem Unternehmer/Arbeitgeber prinzipiell Recht gegeben. Weil er durch Aushänge die private Nutzung der Computer verboten hatte, sei die Entlassung der 58-Jährigen gerechtfertigt, so das Gericht. Allerdings schlossen die Frau und ihr früherer Arbeitgeber einen Vergleich. Demnach soll die fristlose in eine ordentliche Kündigung umgewandelt und eine Abfindung in Höhe von 35.000 Euro gezahlt werden. Der Vergleich ist aber noch nicht rechtskräftig.
Werner Hamacher übernimmt Burg Konradsheim
Im Januar 2010 übernahm die Golfbeteiligungs GmbH von Hotelier und Golfplatzbetreiber Werner Hamacher die 18 Loch-Meisterschaftsanlage Golf Burg Konradsheim in Erftstadt. In rund 30 Autominuten erreichen Golfer und Gäste aus dem Großraum Köln, Bonn, Düsseldorf und Aachen den 1988 angelegten Par- 72- Parkland Course am Fuße der 673 Jahre alten Burg Konradsheim.
Großzügige Fairways, natürliche weiträumige Roughs, idyllische Bachläufe und sieben Teiche mit fast 50.000 qm Wasserfläche bieten ein golferisches Erlebnis der besonderen Art und Erholung pur.
Die neue Gesellschaft bietet Mitgliedern, Interessenten und Neugolfern ein außergewöhnliches Mitgliedschaftsmodell an: Jedes Mitglied erhält Spiel- bzw. Nutzungsrechte auf dem 18 Loch-Meisterschaftsplatz Golf BurgKonradsheim im Südwesten Kölns gelegen, auf der 27 Loch-Meisterschaftsanlage Dolomitengolf in Osttirol und auf der Übungsanlage Konzept Golf – Gut Clarenhof im Westen Kölns.
Die Geschäftsführung liegt weiterhin in den Händen von Peter Rücker und neu, dem geschäftsführenden Gesellschafter, Uli Paetzel.
Generieren Sie neue Umsätze im Geschäftsjahr 2010!
Haben Sie auf Ihrer Agenda 2010 auch die Unternehmensziele Gewinnmaximierung und Kostenreduzierung notiert? Dann freuen Sie sich auf die Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V., bei der Sie sich optimal auf das Geschäftsjahr 2010 vorbereiten können.
"Verbessern Sie die Auslastung Ihrer Golfanlage“
"Sparen Sie richtig Kosten im Energiebereich“
"Verkaufen Sie Ihre Golfprodukte via Internet“
"Gewinnen Sie neue Kundengruppen“
Vom 14. bis 15. April 2010 können Sie im Westin Grand Hotel München, Arabellapark mit Golfplatzunternehmern, Geschäftsführern von Golfanlagen sowie Vertretern der Golfindustrie diese wichtigen Themen diskutieren und wichtige Impulse für Ihre Unternehmensstrategie gewinnen.
Freuen Sie sich auf ein intensives Networking im Kreise der Entscheidungsträger der Golfbranche und nutzen Sie die Gelegenheit neue Geschäftskontakte zu knüpfen.
Den kompletten Programmablauf finden Sie im Anhang an diese NewsMail.
Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_Flyer.pdf .
Das Schwarze BVGA (Mail-)Brett“: Gebrauchte C
Die Golfanlage München-Aschheim baut eine neue Caddiehalle mit neuen Caddieboxen und bietet die gebrauchten Einzel- und Doppelgitterboxen zu günstigen Konditionen an.
Einzelboxen:
Es sind immer 3 Stück aneinander geschweißt. Insgesamt 55 x 3 = 165 Boxen (eine Dreierbox ist 150cm breit, 125cm hoch, 60cm tief)
Doppelboxen:
25 große Einzelne (79,5cm breit x 135,0 cm hoch x 89,5 cm tief) und jeweils 2 Boxen zusammen geschweißt: Insgesamt 14 x 2 = 28 Boxen
Interessenten können sich bei Bedarf direkt mit Frau Daniela Schön-Horder, Geschäftsführerin der Golfanlage München-Aschheim, in Verbindung setzen.
Kontaktdaten:
Golfpark München Aschheim
GmbH & Co. KG
Fasanenallee 10
85609 Aschheim
Tel.: 089 99 02 42 - 0
Fax: 089 99 02 42 - 40
E-Mail: info@gc-muenchen-aschheim.de
„Owners Only“
Im Januar 2009 hatte Golfplatzunternehmer Günther John Bachor (Golfanlage Attighof) zu einem Erfahrungsaustausch der ins Tagesgeschäft eingebundenen, persönlich haftenden Gesellschafter von Golfanlagen eingeladen. In sehr intensiven Diskussionsrunden wurden Geschäftspraktiken optimiert, Kennzahlen ausgetauscht und gemeinsame Aktionen vereinbart. Im Rahmen der BVGA Frühjahrstagung in München wird dieses Treffen im Workshop „Owner´s Only“ nun wiederholt. Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen in München im Kreise der Golfplatzunternehmer.
Golfpark Steinhuder Meer neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Der Golf Park Steinhuder Meer wurde 1997 gebaut und liegt an der Nordseite des Steinhuder Meeres in Mardorf/Niedersachsen. Inzwischen verfügt die gesamte Golfanlage über einen 18-Löcher Meisterschaftsplatz („Der Mardorfer") und einen 9-Löcher Academyplatz („The Orchard"). Weiter gehören eine 3-Löcher Pitch- und Puttanlage, eine großzügige Driving-Range mit Zielgrüns und überdachten Abschlaghütten sowie eine attraktive Short-Game-Area dazu.
Betreiber der Golfanlage ist die Familie Orme. Nach einer Lehre zum Bankkaufmann und einer entsprechenden Fort- und Weiterbildung zum Golfanlagenmanager leitet Stuart Orme, der außerdem über 8 Jahre Erfahrung als PGA Professional verfügt, nun den elterlichen Betrieb.
Ca. 900 Golfspieler aus den Einzugsbereichen der Städte Hannover, Hameln, Nienburg und Schaumburg haben im Golfpark Steinhuder Meer bereits ihre golferische Heimat gefunden. Die Zahl der Mitglieder entwickelt sich auch weiterhin außerordentlich erfreulich und liegt deutlich über den durchschnittlichen Zuwachsraten des Golfmarktes.
Insbesondere die regelmäßigen Veranstaltungen, die darüber hinaus noch zahlreiche Greenfee-Spieler anlocken, tragen zu dieser erfreulichen Tendenz bei. Ein weiteres Erfolgsgeheimnis ist der ausgezeichnete Kontakt zu den Medien, insbesondere zur regionalen Presse, wo sichergestellt wird, dass sich der Golfpark öffentlichkeitswirksam präsentiert.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir den Golfpark Steinhuder Meer herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
R. Orme Open Golf e.K.
Vor der Mühle 10a
31535 Neustadt a. Rbg.
Telefon: +49 (05036) 2778
Telefax: +49 (05036) 988441
E-Mail: info@gpsm.de
Internet: http://www.gpsm.de
Gesellschafter: Ronald Orme
Ansprechpartner: Stuart Orme
Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V.
Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V. findet in diesem Jahr am Vortag (16.00 Uhr bis 18.00 Uhr) der BVGA-Frühjahrstagung statt. Tagungsort ist das Best Western Premier Castanea Resort Hotel in Adendorf/Lüneburg. Im Laufe des Tages erhalten Sie heute die Einladung, Tagesordnung und das Anmeldeformular. Wir bitten Sie freundlich um Ihre Anmeldung bis 31. März 2008. Über Ihre Teilnahme an der BVGA-Mitgliederversammlung würden wir uns sehr freuen.
Programmablauf
8. April 2008
16:00 Uhr bis 18:00 Uhr Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen
e.V.
Ab 20.00 Uhr Get-Together aller Tagungsteilnehmer
9./10. April 2008 BVGA-Frühjahrstagung
(Programm und Anmeldung wurden bereits zugesandt)
Maximale Golfplatzauslastung: Der richtige Preis – der richtige Kunde – zur richtigen Zeit
Die Kapazität von Golfanlagen errechnet sich durch die Zahl der verfügbaren Abschlagszeiten. Eine Golfanlage mit 18 Löchern, die von April bis Oktober geöffnet hat, verfügt bei einem Startintervall von 10 Minuten á 4 Golfspielern über eine Rundenkapazität von ca. 40.000 Startzeiten pro Jahr. Ina Vellguth zeigt in ihrem Vortrag anlässlich der BVGA Frühjahrstagung Möglichkeiten auf, wie Golfplatzbetreiber ihre maximale Kapazität errechnen und ihre Platzauslastung steigern können. Insbesondere geht sie auf die Analyse, Planung und Steuerung einer optimalen Preispolitik ein. Mit diesem unternehmensstrategischen Instrument können erfolgreich neue Kundengruppen erreicht und erschlossen werden.
Ina Vellguth, Director Golf ArabellaStarwood Hotels & Resorts
Nach abgeschlossenem Studium zur Touristikfachwirtin konnte Ina Vellguth sich in den verschiedensten Managementbereichen des Reiseverkehrswesens ein großes Fachwissen aneignen. Allein im Rahmen ihres 10-jährigen beruflichen Engagements in der Zentrale des Reisekonzerns TUI konnte sie sehr wertvolle und vielfältige Erfahrungen in den Bereichen Auslastungs-, Key-Account- und Golfmanagement sammeln. Seit 4 Jahren betreut sie die Marke „Arabella Golf“ und koordiniert alle golftechnischen Abläufe innerhalb ArabellaStarwood Hotels & Resorts.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_Flyer.pdf .
Golfmarktzahlen Deutschland–Österreich-Schweiz
In Deutschland erhöhte sich die Zahl der Golfplätze 2009 um 7 auf nunmehr 700. Auch die Zahl der registrierten Golfspieler konnte um 24.152 auf jetzt 599.328 erhöht werden. Dies bedeutet eine Steigerung von 4,2%. (Vorjahr 4,1%). Deutschlands Golfanlagen konnten also im Durchschnitt die Anzahl ihrer Mitglieder um 35 (netto) steigern.
Zum 30. September 2009 registrierte der Österreichische Golfverband 104.475 Golfspieler. Mit einem Zuwachs von 403 neuen Golfern konnte ein Wachstum von 0,4%, erzielt werden, welches zum Vorjahr (3,2%) rückläufig ist.
In der Schweiz sorgten 4.067 neue Golfer für eine Wachstumsquote von 5,6%. Das Angebot ist mit 94 Golfplätzen gleich geblieben.
Überraschend hoch war 2009 auch die Anzahl der Eigentümerwechsel, den es auf 11 Golfanlagen gab, die dem Bundesverband Golfanlagen e.V. bekannt sind.
Bei der Durchdringung des Golfsports (Anteil der Golfspieler gemessen, an der Bevölkerungszahl eines Landes, liegt bei unseren Nachbarländern Österreich mit 1,27% vor der Schweiz mit 1,01% und Deutschland mit 0,73%. Hier schlummert in Deutschland noch ein gewisses Potenzial, welches die Verantwortlichen von Golfanlagen durchaus mit Innovation von Produkten, Professionalität im Vertrieb und Begeisterung beim persönlichen Umgang mit den Interessenten abschöpfen können.
Wichtig für das Studium der Marktzahlen ist allerdings, dass hier nur ein Teil des Gesamtmarktes abgebildet wird, nämlich ausschließlich die Zahlen der über Golfanlagen/Golfverbände offiziell registrierten Golfspieler. Wie groß der Anteil der sog. „Freien Golfer“ am Gesamtmarkt ist, ist noch weithin unbekannt.
Ob durch die Steigerung der Zahl der Golfspieler allerdings auch die wirtschaftliche Situation der Golfanlagen verbessert wird, hängt in erster Linie davon ab, zu welchem Preis das Produkt „Golf“ wie oft verkauft werden kann. Genau deshalb wird dieses Thema auch anlässlich der BVGA Frühjahrstagung intensiv präsentiert und diskutiert.
Eine Analyse der Betriebsergebnisse, die laut BVGA Betriebsvergleich erstellt wurde, lässt den Schluss zu, dass in Zukunft jede Golfanlage mehr Mitglieder benötigt, um das gleiche Betriebsergebnis zu erzielen.
Die Lösung heißt daher Wachstum, welches grundsätzlich durch Abbau von Schwellenängsten, weniger neuen Restriktionen und Regularien sowie mehr Kreativität im freien Wettbewerb erreicht werden kann!
Neuer Kooperationspartner: MAKRO-MEDIEN-DIENST GmbH
Die MAKRO-MEDIEN-DIENST GmbH gehört seit über 25 Jahren als Dienstleister mit maßgeschneiderten Cross-Media-Lösungen zu den führenden Unternehmen der Branche. In ihren Geschäftsbereichen, Werbeagentur, Verlag und Haushaltsdirektwerbung entwickelt das Unternehmen für seine Kunden individuelle und ganzheitliche Maßnahmen.
Kompetenzen, die sich ergänzen
Im Cross-Media-House arbeiten verschiedene Geschäftsbereiche unter einem Dach Hand in Hand mit jungen, kreativen Köpfen und erfahrenen Branchenprofis. So ergänzen sich Know-how, Können und Kompetenz zu Ihrem Vorteil.
MMD entwickelt für Sie Angebote, die Ihnen neue Impulse bringen. Ihre unternehmerischen Ziele sind die Grundlage für die Arbeit von MMD:
- Marketingberatung
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- Klassische Werbung
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Werbung erfolgversprechend einsetzen, Zielgruppen genau erreichen und Streuverluste vermeiden, lautet die Zielsetzung. Deshalb passt MMD die Leistung Ihren Wünschen und Zielen an. MMD kennt die Märkte und bedient sich modernster Methoden und Instrumenten zur zielgenauen Verteilung. So sorgt MMD mit Geomarketing für einen effektiven, wirkungsvollen und kostenbewussten Zustellservice und gibt Ihnen mit hauseigenem Qualitätsmanagement die Sicherheit, dass Ihre Werbemittel, die von Ihnen bestimmten Zielgruppen erfolgreich erreichen.
Ihre Ansprechpartnerin für zielgerichtete Marketing-Kommunikation, Erstellung von ganzheitlichen, cross-medialen Werbekonzepten, bis hin zur Planung und Durchführung von Promotionaktionen oder Haushaltsdirektwerbung ist Frau Lena Pilz. Nutzen Sie auch gerne ab sofort Ihren BVGA Vorteil! Sie erhalten als BVGA Mitglied auf alle Angebote einen Rabatt von 5 bis 10% je nach Dienstleistung.
Kontaktdaten:
Frau Lena Pilz
MAKRO-MEDIEN-DIENST GmbH
Siemensstraße 4 – 73760 Ostfildern
Mobil : 0176 – 11 814 334
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BVGA Frühjahrstagung in neuem Format
Gleich mit drei Neuerungen präsentiert sich der Bundesverband Golfanlagen e. V. seinen Mitgliedern anlässlich der Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April 2010 im Westin Grand München Arabellapark.
1. Neu: Workshops
Zusätzlich zum gewohnt spannenden Kongressprogramm werden für drei Zielgruppen spezifische Workshops stattfinden, von denen einer nur für persönlich haftende Gesellschafter von Golfanlagen angeboten wird. Investoren und Golfplatzunternehmer können sich hier exklusiv über wichtige unternehmensstrategische Überlegungen und Erfahrungswerte austauschen.
Die beiden anderen Arbeitsgruppen möchten gemeinsame Marketingkooperationen „light“ auf die Beine stellen, ohne große Kosten zu verursachen. Zum einen ist dies die Gruppe der 84 klassifizierten Golfanlagen, zum anderen die Gruppe der Golfplatzbetreiber mit einem Hotel direkt auf der Golfanlage.
Mit gemeinsamen Prospekten, Internet- und Messeauftritten soll das gemeinsame BVGA Netzwerk noch effektiver genutzt werden. Budgets können zusammengelegt, Kosten gespart und eine höhere Aufmerksamkeit für die einzelne Golfanlage erzielt werden.
2. Neu: Expertenpool
Das Wichtigste auf einer Tagung ist und bleibt der Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Kontaktpflege- und Erweiterung im Rahmen von Entscheidungsträgern der Branche. Deshalb werden die Netzwerk-Pausen („Networking Breaks“) weiter ausgedehnt, damit Sie noch mehr Zeit für Ihre individuellen Gespräche haben.
Auf der Frühjahrstagung in München bietet der Bundesverband Golfanlagen e. V. seinen Teilnehmern einen weiteren besonderen Service an. Erstmalig stehen zu 15 Fachgebieten aus der Golfbranche Experten zur Verfügung, die zu Beginn der Tagung vorgestellt werden und in den ausgedehnten „Networking Breaks“ Ihre persönlichen Anliegen gerne kompetent beantworten.
3. Neu: Kongresstage jetzt auch einzeln buchbar
Ab sofort können Sie auch einzelne Kongressbausteine buchen. Dies ermöglicht Ihnen neben dem Komplettangebot auch die Teilnahme an nur einem der beiden Kongresstage. Somit können auch die Gäste und Mitglieder, denen aus terminlichen Gründen nur ein Tag zur Verfügung steht, am Kongress und den Erfahrungsaustausch im Kreise der Golfplatzunternehmer teilnehmen.
Pflegen und erweitern Sie Ihr eigenes Netzwerk mit Eigentümern, Führungskräften von Golfanlagen sowie mit Vertretern von Presse, Industrie und Wirtschaft. Erleben Sie vom 14. bis 15. April 2010 die BVGA Frühjahrstagung im Hotel The Westin Grand München, Arabellapark. Programm und Anmeldung werden Ihnen in der kommenden Woche vorgestellt und zugesandt. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme.
Due Diligence vor Anteilsveräußerung setzt einstimmigen Gesellschafterbeschluss voraus
Soll ein Unternehmen veräußert werden, möchte der Käufer regelmäßig eine Due Diligence vornehmen, um das Objekt im Vorfeld zu prüfen und evtl. Schwachstellen zu erkennen. Dass hierbei aber auch gesellschaftsrechtliche Hürden bestehen, hat das Landgericht Köln in einem Urteil festgestellt.
Im Streitfall beabsichtigte die Gesellschaftermehrheit einer GmbH, ihre Anteile - an einen Wettbewerber - zu veräußern und wollte deshalb dem potentiellen Käufer eine umfassende Due Diligence Prüfung ermöglichen. Die Minderheitsgesellschafter lehnten sowohl einen Anteilsverkauf wie auch eine Due Diligence Prüfung ab und stimmten in den entsprechenden Gesellschafterversammlungen entsprechend dagegen. Da aufgrund der Mehrheitsbeschlüsse die Geschäftsführung angewiesen werden sollte, die Due Diligence Prüfung vornehmen zu lassen, riefen die Minderheitsgesellschafter das Gericht an und erhielten von diesem Recht: Ein Gesellschafterbeschluss, mit dem einem Kaufinteressenten, insbesondere einem Wettbewerber, eine Due Diligence Prüfung gewährt werden soll, kann von den Gesellschaftern nur einstimmig gefasst werden.
Auch wenn umfassende gesetzliche Informationsrechte für die Gesellschafter selbst bestehen, ist es diesen verwehrt, die insoweit erhaltenen Daten und Informationen ohne Zustimmung der Mitgesellschafter an den Kaufinteressenten weiterzugeben. Die Informationsrechte werden insoweit durch die Treuepflicht der Gesellschafter gegenüber der Gesellschaft und den Mitgesellschaftern begrenzt. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein potentieller Käufer ein Wettbewerber der Gesellschaft ist. Das Interesse der Gesellschaft an der Aufrechterhaltung ihrer Chancen im Wettbewerb und am Markt haben Vorrang vor den Interessen des Gesellschafters. Diese Grundsätze gelten auch für die Möglichkeit der Einsicht und Kenntnisnahme dieser Daten und Informationen im Rahmen einer Due Diligence.
Nach Auffassung des Gerichts wird der veräußerungswillige Gesellschafter dadurch nicht unbillig benachteiligt, insbesondere besteht keine faktische Vinkulierung. Vielmehr kann die Bewertung des Gesellschaftsanteils durch Einschaltung eines neutralen Wirtschaftsprüfers erfolgen, der alle Daten und Informationen erhält und diese auswerten darf mit dem Ziel, dem Gesellschafter oder dem Kaufinteressenten (nur) das Ergebnis mitzuteilen.
Dass die Due Diligence im Vorfeld einer Anteilsübertragung durchgeführt werden sollte und nach der im Streitfall maßgeblichen Satzungsregelung die Abtretung eines Gesellschaftsanteils lediglich einer mehrheitlichen Zustimmung der Gesellschafter bedurfte, hat keinen Einfluss auf die erforderliche Einstimmigkeit des entsprechenden Gesellschafterbeschlusses. Während es beim Zustimmungserfordernis um die Verkehrsfähigkeit des Gesellschaftsanteils geht, betrifft die Due Diligence die Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen der Gesellschaft. Auch wenn - wie im gesetzlich vorgesehenen Regelfall - die Abtretung eines Gesellschaftsanteils ohne Zustimmung der anderen Gesellschafter erlaubt wäre, dürfte der veräußerungswillige Gesellschafter Daten und Informationen dennoch nicht ohne Zustimmung der anderen Gesellschafter an den Kaufinteressenten weitergeben.
Hinweis:
In der Transaktionspraxis ist diese enge Auffassung über notwendige einstimmige Gesellschafterbeschlüsse auf Kritik gestoßen. Da Due Diligences zum Standard bei Unternehmens- und Anteilsveräußerungen gehören, könne ein Minderheitsgesellschafter diese quasi blockieren. Die vom Gericht aufgezeigte Möglichkeit mit neutralen Wirtschaftsprüfern, die nur das Ergebnis mitteilen, werde der Praxis nicht gerecht, da für eine Aquisitionsentscheidung und deren Finanzierung weitergehende Informationen notwendig sind. Mangels anderer bisheriger Rechtsprechung erlangt dieses Urteil aber erhebliche Bedeutung.
Das Urteil des LG Köln vom 26.03.2008 mit dem Aktenzeichen 90 O 11/08 ist in der GmbHR 2009 S. 261 veröffentlicht. Im Urteil (Tz. 26) wird auch ausführlich auf die herrschende Literatur verwiesen, die diese Rechtsauffassung teilt.
Eine (kritische) Anmerkung zum Urteil von Engelhardt (Gesellschafterbeschluss zur Durchführung einer Due Diligence) findet sich in der GmbHR 2009, S. 237.
Quelle: BDO Steuern & Recht, Nr. 1 – Februar 2010
Julia Smailes neue Golf & Sport Managerin auf Treudelberg
Bereits mit Beginn des neuen Jahres hat Julia Smailes die Position der Golf & Sport Managerin im Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg übernommen. Sie tritt damit die Nachfolge von Eva Zitzler an, die es zurück in den Süden Deutschlands zieht.
Julia Smailes, der der Golfsport bereits von ihrem Vater, einem Golf Pro, in die Wiege gelegt wurde, ist bereits seit sieben Jahren Teil des Treudelberger Golfteams. Angefangen hat die gelernte Hotelfachfrau als Golfsekretärin, bevor sie ab Juli 2008 als Stellvertretende Leiterin Sport/Golfempfang fungierte.
Neben der Mitgliederbetreuung kümmert sich Julia Smailes als erste Ansprechpartnerin um die Planung und Durchführung von Golfveranstaltungen, die Vorbereitung und Abwicklung von Golfvertragsmodalitäten, Buchungen von Startzeiten und Kursen sowie um alle anderen Dienstleistungen rund um den Golfsport.
Unterstützt wird Frau Smailes hierbei von Gabriele Reiter, Leiterin der Golfrezeption, die dem Treudelberg Team auch schon zehn Jahre angehört.
Outsourcing der Golfplatzpflege?
In der Ausgabe 6/2009 der Fachzeitschrift golfmanager erschien ein Artikel zum Thema „Outsourcing der Platzpflege“. Daraufhin erhielten wir in der BVGA Geschäftsstelle einige Anfragen, wie Golfplatzbetreiber zu diesem Thema eine bestmögliche Entscheidungsgrundlage schaffen könnten.
Die Motive für eine mögliche Auslagerung des Greenkeepings können vielschichtig sein. Planungssicherheit der Platzpflegekosten, keine Kapitalbindung für teueren Maschinenkauf und -unterhalt, Steigerung der Pflegequalität, etc…
Dagegen sprechen beispielsweise der dann fehlende direkte Zugriff auf das Personal oder die Erstellung eines lückenlosen Leistungsverzeichnisses, welches das Zusammenleben von Golfanlage und Pflegefirma regelt.
Am Ende entscheidet natürlich auch, ob sich Ihre Betriebskosten ohne Qualitätsverlust reduzieren lassen. Diese liegen laut BVGA Betriebsvergleich 2008 für einen 18-Löcher Golfplatz durchschnittlich bei € 164.410 , ohne Personalkosten und durchschnittlich € 393.626 inkl. Personalkosten.
Für Sie, als Entscheidungsträger von Golfanlagen, werden wir zusammen mit unserem Kooperationspartner, der Firma Sommerfeld AG, eine Checkliste erstellen, die Sie bei dieser Entscheidung unterstützen soll. Diese geht Ihnen bis Ende des Monats per Post zu. Darüber hinaus werden wir Ihnen einen Experten nennen, der Ihnen für Ihre individuellen Fragen zu diesem Thema mit Rat und Tat zur Seite steht.
Der BVGA und CONZEPTA‘S – Eine Kooperation gleicher Unternehmensphilosophien !
Die CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH ist ein international tätiges Versicherungsmaklerunternehmen, das sich auf individuelle Beratungsdienstleistungen zur Risikoabsicherung von exklusiven Branchensegmenten spezialisiert hat.
Golfanlagen und deren Betreiber haben äußerst spezifische Risikoanforderungen, die nicht mit allgemein gültigen Versicherungsprodukten optimal versorgt werden können.
Nach intensiven Gesprächen im Jahr 2009 zur Ausrichtung und den Zielen des Bundesverband Golfanlagen e.V. für die Mitgliedsunternehmen im Bereich "Versicherungswesen" wurde für beide Seiten sehr schnell klar, dass die Philosophien beider Unternehmen völlig deckungsgleich sind: im Vordergrund stehen objektive, unabhängige und individuelle Beratung und Service sowie langfristige Betreuung.
Versicherungsprodukte zu kaufen ist einfach - eine individuelle und qualifizierte Beratung zu erhalten, dagegen schwer !
CONZEPTA‘S ist kein Produktanbieter –
CONZEPTA‘S ist ein Qualitätsdienstleister für das ganzheitliche Versicherungswesen eines Mandanten!
CONZEPTA’S erstellt für die Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. einen versicherungstechnischen Betriebsvergleich und platziert die notwendigen Risikoabsicherungen am deutschen Versicherungsmarkt.
Neben der Beratung in allen versicherungstechnischen Fragen, der individuellen Gestaltung und Platzierung sowie der ständigen Kontrolle und Anpassung der Versicherungsverträge unter Berücksichtigung der Risiko-und Marktverhältnisse, steht bei der Betreuung der BVGA- Mitglieder die aktive Schadenbetreuung wesentlich im Vordergrund.
Zielsetzung bei der Beratung und Zusammenarbeit mit BVGA-Mitgliedern sind:
• Kostenoptimierung
• Leistungsoptimierung
• Verwaltungsoptimierung
Jedes BVGA Mitglied profitiert von der Kooperation mit CONZEPTA‘S allein aus der Tatsache, dass eine von den Versicherungsunternehmen unabhängige und individuelle Analyse der Risikosituation und der bestehenden Versicherungsverträge vorgenommen wird - und das kostenlos für alle Mitglieder des BVGA.
Nutzen auch Sie die neuen Möglichkeiten im Bereich „Versicherungswesen“ und optimieren Sie Ihre Risikosituation !
Kontaktdaten:
CONZEPTA’S Assekuranzmakler GmbH
Implerstr. 24-26
81371 München
Ansprechpartner: Josef Zollner
Tel. (089) 78 74 6-100
Fax (089) 78 74 6-101
Email: josef.zollner@conzeptas.eu
www.conzeptas.de
Neuer Kooperationspartner: HDI-Gerling Generalagentur Lahaye
Seit 1.01.2010 ist Marc Lahaye mit seiner HDI-Gerling Generalagentur neuer Kooperationspartner des BVGA. Hiermit führt er die bereits seit 10 Jahren bestehende Kooperation des HDI-Gerling als Einzelunternehmer weiter.
Seit nunmehr fast 22 Jahren ist Marc Lahaye im Hause HDI-Gerling (früher Gerling-Konzern) in verschiedenen Positionen tätig, seit 1.01.2006 als selbständiger Generalagent. Seit 12 Jahren widmet er sich überwiegend der Absicherung von Golfanlagen, Golfmanagern, Golflehrern und Greenkeepern und betreut auch die entsprechenden Verbände.
Marc Lahaye hat maßgeblich an der Entwicklung von golfspezifischen Produkten mitgewirkt.
Die HDI-Gerling Generalagentur Lahaye bietet den BVGA-Mitgliedern folgende Leistungen und Produkte zu Sonderkonditionen an:
• Kostenlose Risikoanalyse: Umfangreiche Abfrage der vorhandenen Werte und Risiken der Golfanlage.
• Compact für Golfanlagen: Der Allriskschutz für Ihre Golfanlage. In nur einer Versicherungspolice werden alle relevanten Risiken einer Golfanlage abgesichert:
- Baustein Haftpflicht: Absicherung aller relevanten Haftpflichtrisiken einer Golfanlage inkl. dem Befahren von Pflegemaschinen und Golfcarts auf öffentlichen/teilöffentlichen Wegen und Plätzen, sowie der seit 2007 notwendigen Umweltschadenversicherung
- Baustein Sachwerte: Absicherung aller Gebäude sämtlicher Bauarten, Betriebseinrichtung, Waren und Vorräte, Maschinen, Elektronik
- Baustein Unfall: Absicherung aller Mitarbeiter bei Unfall
- Baustein Rechsschutz: Umfangreiche Absicherung des Betriebes und des Geschäftsführers bzw. Inhabers
- Zusatzbaustein ProShop: Absicherung der Betriebseinrichtung und Waren des selbstbetriebenen ProShops
- Zusatzbaustein Fremdes Eigentum: Absicherung der Inhalte der Caddyschränke
- Zusatzbaustein Golf-Course: Absicherung der gesamten Golfanlage
• Golf-Course-Versicherung: Die Absicherung Ihrer Golfanlage (Greens, Fairways, Abschläge, Bunker, Driving Range, Baumbestand, Beregnungsanlage etc.) gegen folgende Gefahren:
- Mutwillige/böswillige Beschädigung
- Wildschäden
- Sturm, Hagel, Frost
- Überschwemmung, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen
- Feuer, Explosion, Bltzschlag
- Leitungswasser
• Golf-Ausfall-Versicherung: Absicherung der Jahresspielgebühr der Mitglieder bei z.B.:
- unerwartet schwere Erkrankungen
- durchgehendem mindestens 4-wöchigen Krankenhaus-/Rehaaufenthalt
- berufbedingtem Umzug
- Pflegebedürftigkeit, Erwerbsunfähigkeit, Tod
- Optional auch bei mindestens 8-wöchiger Arbeitsunfähigkeit und/oder mindestens 12-wöchiger Golfunfähigkeit
• Versorgungswerk Golf: Alle fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge (Direktversicherung, Pensionkasse, Pensionsfonds, Pensionszusage, Unterstützungskasse) für alle Mitarbeiter der Golfanlage, vom Golfmanager bis zum Platzarbeiter.
Kontaktdaten:
HDI-Gerling Generalagentur Lahaye
Breslauerstr. 1
86807 Buchloe
Tel. 08241-918953
Fax 08241-919789
E-Mail marc.lahaye@hdi-gerling.de Internet www.hdi-gerling.de/marc_lahaye
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH und die HDI-Gerling Generalagentur Marc Lahaye als neue Kooperationspartner und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Terminblocker! BVGA Frühjahrstagung 2010 im neuen Format
Vom 13. bis 15. April 2010 ist das Westin Grand Hotel in München Treffpunkt der Golfbranche. Betreiber, Investoren und Führungskräfte von Golfanlagen sowie die Entscheidungsträger der Golfindustrie dürfen sich auf ein spannendes Programm freuen, welches wie jedes Jahr als perfekte Vorbereitung auf die Golfsaison dient.
In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen ist es wichtig, das BVGA-Netzwerk noch effektiver zum Erfahrungs- und Ideenaustausch zu nutzen. Um dies zu unterstützen, haben wir für sie zwei Neuerungen des bewährten Formats der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. realisiert.
Zum ersten haben wir die Vorträge der Dozenten auf 45 Minuten begrenzt und dafür die Networking-Breaks um jeweils 15 Minuten verlängert. Dies schafft Freiraum für zusätzlichen Informationsaustausch, Terminvereinbarungen, Verhandlungen etc…
Zum zweiten können Sie in diesem Rahmen ab sofort fachkundigen Experten zu allen Themengebieten der Golfbranche (z.B.: Golfplatzpflege, Maschinenpark, Versicherungen, etc…) unverbindlich Ihre speziellen Fragen stellen und erhalten umgehend, zielgerichtet und kostenfrei kompetente Antworten. Die Themengebiete werden im Rahmen der Anmeldung abgefragt.
Darüber hinaus bieten wir nach dem offiziellen Tagungsprogramm 2 Workshops für persönlich haftende Gesellschafter von Betreibergesellschaften sowie für Golfhoteliers an.
Bereits beim Get-Together am 13. April werden neue Geschäftskontakte geknüpft und bestehende gepflegt. Vom 14. bis 15. April erwartet alle Teilnehmer ein Fachkongress mit hochinteressanten und aktuellen Themen. Programm und Anmeldung gehen Ihnen in den nächsten Tagen zu.
Die Abendveranstaltung in München steht natürlich unter dem Motto „urig und gemütlich“. Mit Ihrer Trachtenbekleidung werden Sie für die entsprechende „weiß-blaue“ Atmosphäre sorgen. Daneben bietet die Isar-Metropole unzählige Attraktionen für Begleitpersonen. In einem der besten Tagungshotels Deutschlands haben wir Top-Konditionen für Sie ausgehandelt. Merken Sie sich diesen wichtigen Termin schon einmal vor. Wir freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen mit Ihnen in der „Weltstadt mit Herz“.
play golf*-card ermöglicht Golfen ohne Clubmitgliedschaft
Mit der play golf*-card bietet die Golf in Schleswig-Holstein GmbH (GISH) ab 2010 Golfeinsteigern ein in Deutschland einmaliges Angebot. Spielen ohne Nachweis einer Clubmitgliedschaft funktioniert in Schleswig-Holstein ganz einfach: Mit der
absolvierten DGV-Platzreife und der neuen play golf*-card für 29 Euro im Jahr ist man auf rund 30 Golfanlagen in Schleswig-Holstein ein gern gesehener Gastspieler.
Kerstin Bornholdt, Geschäftsführerin der GISH, erläutert das neue play golf*-Konzept: „Mit unserem Produkt wollen wir vor allem Golfeinsteiger ansprechen, die sich nach absolvierter Platzreife noch an keinen Heimatclub gebunden haben bzw. binden wollen oder können. Mit der play golf*-Karte bieten wir – nicht nur den Unentschlossenen, sondern vor allem auch Wenigspielern – einen unkomplizierten und kostengünstigen Einstieg in den Golfsport. Für Golfanfänger eine tolle Möglichkeit, erstmals verschiedene Clubs in Schleswig-Holstein als regulärer Greenfee-Spieler zu testen und in Augenschein zu nehmen. Für die Golf Clubs bietet diese Karte die Möglichkeit, die Einnahmen aus Spielgebühren zu steigern und neue Mitglieder zu gewinnen und langfristig an sich zu binden.“
Das neue play golf*-Angebot startet ab sofort und soll dazu beitragen, Anfängern den Golfeinstieg zu erleichtern und so vermehrt Golfinteressierte an den Golfsport heranzuführen. Die teilnehmenden Golfanlagen in Schleswig-Holstein gewähren den play golf*-Karteninhabern eine reguläre Spielmöglichkeit gegen Greenfee. Einzige Voraussetzung: Die Golf-Neulinge müssen ihre DGV-Platzerlaubnis beim erstmaligen Erwerb der Karte maximal 24 Monate vor dem Kaufdatum erlangt haben.
Die GISH mit Sitz in Scharbeutz wurde im April 2008 vom Golfverband Schleswig-Holstein und dem Ostsee-Holstein-Tourismus als gemeinsame Marketinggesellschaft gegründet – mit dem Ziel, Schleswig-Holstein als Golfreiseland zu etablieren. Die Gesellschaft ist für eine qualitätsorientierte Produktentwicklung im Golfbereich verantwortlich und schafft die Voraussetzungen für ein effizientes Marketing unter der Marke golfküste* Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein ist mit über 60 Golfanlagen ein wahres Paradies für Golfer. Auch die kurzen Wege zwischen den Anlagen gehören zu den Vorteilen an der golfküste* Schleswig-Holstein.
Weitere Informationen unter
http://www.golfkueste.de/playgolf .
Der neue Hotspot der Golfszene – die Golftage München 2010
Angelehnt an das erfolgreiche Konzept der Hamburger Hanse Golf öffnet Süddeutschlands neue Golfmesse vom 26. – 28. Februar erstmals ihre Tore auf dem Gelände des M,O,C, München.
Der langjährige Veranstalter der Hanse Golf möchte nun auch im Süden eine hochwertige und eigenständige Golfmesse veranstalten und etablieren.
Neben zahlreichen Ständen auf insgesamt mehr als 6.000 qm Ausstellungsfläche bieten die Golftage München ein hochwertiges Rahmenprogramm rund um den Golfsport.
Freier Eintritt für BVGA-Mitglieder: Wie gewohnt bietet der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern die Möglichkeit des kostenlosen Besuchs. Bestellen Sie Ihre Eintrittskarten noch heute in der BVGA-Geschäftsstelle.
Golftage München – Die Fakten
Wo: M,O,C, Halle 4
Wann: 26. – 28.02.2010
Öffnungszeiten: täglich von 10.00 – 18.00 Uhr
Weitere Informationen unter
http://www.golftage-muenchen.com .
Sport Business AG: Seminar „Golf & Tourismus“ in Heidelberg
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, alle Umsatzmöglichkeiten auf den Prüfstand zu stellen und Verbesserungsmöglichkeiten zu evaluieren. Ziel dieser Fortbildung ist es zusätzliche Einnahmemöglichkeiten durch Golfreisende, sei es als Gast oder als Teilnehmer von Golfreisen, aufzuzeigen.
Wie bei allen Seminaren der Sport Business AG stellt der Praxisbezug einen Schwerpunkt des Seminars dar. Dementsprechend fand auch die Wahl der Referenten statt.
Zu den Grundlagen im Tourismus und zu den Kooperationsmöglichkeiten mit
touristischen Einrichtungen wird Andreas Braun referieren. Herr Braun ist
Geschäftsführer der Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg.
Zum Themengebiet "Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und Reisebüros"
konnte Herr Wolfgang Niehus gewonnen werden. Herr Niehus betreibt seit über 25 Jahren zwei TUIReiseCenter in Walldorf und Eppelheim (Heidelberg) und veranstaltet seit über 15 Jahren Golfreisen. Außerdem ist er bei der TUI AG häufig Ansprechpartner zum Thema Golf.
Herr Martin Suiter ist seit 19 Jahren als Berater und Eventmanager im
Golfbusiness tätig. Neben Destinationen und Verbänden berät er auch die
Messen in München und Stuttgart (Golf Europe und CMT). Ende 2008
veröffentlichte er seine Golfstudie "Das Golfer-Herz", das sich gezielt mit
Emotionen der Golfspieler beschäftigt. Er wird die Themen Golfmessen und
Emotionen der Golfer im Seminar behandeln.
Das Seminar findet auf der Golfanlage Wiesloch Hohenhardter Hof statt. Der
Seminarpreis richtet sich nach der Teilnehmerzahl und beinhaltet die
Seminarunterlagen, Mittagessen, zwei Kaffeepausen und Tagungsgetränke. Bis 11 Teilnehmer beträgt die Seminargebühr 470,- € pro Person, ab 12 Teilnehmer ermäßigt sich die Gebühr auf 370,- (jeweils zzgl. MwSt.) Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen und die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund des Kleingruppenkonzepts auf 18 Personen festgelegt.
Im Umkreis von 10 km vom Tagungsort gibt es eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten unterschiedlicher Preiskategorien.
Bitte beachten Sie auch die Angebote für Marshall- und Vertriebseminare, welche direkt auf Ihrer Golfanlage durchgeführt werden können. In der Anlage finden Sie Programm und Anmeldung.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Sport Business AG. Ihr Ansprechpartner, Herr Rainer Fuchs, steht Ihnen unter der Telefonnummer
06223/9511-10 gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Schulen Sie Ihre Marshalls auf der eigenen Anlage!
Der Marshall/Ranger ist die Visitenkarte einer Golfanlage, er repräsentiert diese an vorderster Front. Deshalb ist eine Schulung dieses Personals nicht nur wichtig, sondern zugleich eine Investition, die sich für eine Golfanlage auch längerfristig finanziell lohnen kann.
Die Sport Business AG hat in den vergangenen Jahren mehr als 200 Marshalls und Ranger aus Deutschland und Schweiz geschult. Dabei stehen diese Schulungen unter dem Gesichtspunkt, dass der Marshall/Ranger als spielunterstützender Begleiter und nicht als Polizist fungiert. Er soll als Spielassistent u.a. für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten können.
In den Seminaren geht es besonders um die Themen: Aufgaben, Verhalten, Spielfluss, Dienstleistung und Kommunikation. Einen großen zeitlichen Raum nehmen diverse Rollenspiele (täglicher Spielbetrieb bis hin zu Konfliktsituationen) und deren Auswertung per Video ein, um auf unterschiedliche Anforderungen angemessen reagieren zu können.
Auch in diesem Jahr besteht für Golfanlagen die Möglichkeiten, die Seminare auf der eigenen Anlage durchzuführen. Dies kann dann nur für eigenes Personal sein oder auch für mehrere Golfanlagen aus einer Region zusammen. Ort und Zeit werden individuell mit der oder den Golfanlagen abgestimmt.
Für weitere Informationen kann man sich an r.fuchs@sport-business-ag.de wenden oder telefonisch unter 06223/951110.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Jammertal Golf & Spa-Resort (Nordrhein-Westfalen)
Das Jammertal Golf & Spa-Resort ist ein großzügiges, komfortables Wellness-Hotel und befindet sich Mitten in den Wäldern des Naturparks Haard im südlichen Münsterland.
Wellness beginnt im Landhotel der Familie Schnieder schon bei der Begrüßung: Auf den Zimmern finden sich kostenloses Mineralwasser und täglich frisches Obst. In der Kissenbar kann jeder Gast die passende Kopfunterlage erhalten und für die gesunde Nachtruhe ist der Stromkreis komplett abschaltbar. Das Haus bietet neben “Classic Wellness” mit Massagen, Beauty und einem weit läufigen Bade- und Sauna-Bereich einen komplementärmedizinischen Behandlungsansatz: Unter dem Begriff “Future Wellness” kombiniert das Haus die neuesten Erkenntnisse der Natur- und Biomedizin mit der Schulmedizin und verfolgt so eine nachhaltige Gesundung von Körper, Geist und Seele. Da fehlt nur noch der Strand… Und auch den gibt es: Am hauseigenen Naturschwimmteich mit Strandkörben und Sandstrand kommt bestes Urlaubsfeeling auf.
Besonderheiten
Nichtraucherzimmer, stromfreies Schlafen, Pferdeboxen für die eigenen Pferde, hoteleigene Luxusräder und dazu ausgearbeitete Tourenpläne. Private Spa-Suite mit eigener Sauna und großer Loggia. Solebecken mit -Inhalation und Salinengarten, hoteleigener 9-Löcher-Golfplatz. Abhängig von der Aufenthaltsdauer steht den Gästen ein Porsche 911 Cabrio zur freien Verfügung, um die Gegend stilvoll mit offenem Verdeck zu erkunden.
Die 9-Löcher-Golfanlage mit überdachter Driving Range und 18-Löcher-Putting Green ist ideal für Golfer und alle, die es werden wollen. Der Spaß, die Bewegung und die Entspannung in der Natur stehen hier im Vordergrund. „Versuchen Sie es – mit und ohne Handicap“ lautet der Slogan der Golfanlage! Unverbindliche Schnupperkurse für Anfänger, Intensivkurse für Fortgeschrittene mit einem Diplom-Golflehrer und Mitgliedschaften mit zusätzlichen Vorteilen werden den Golfspielern angeboten.
Eigentümer Alfons Schnieder und Clubmanagerin Vera Wilms erwarten ihre Gäste mit herzlicher Gastfreundschaft und einem perfektem Angebot.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Jammertal herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Landhotel Jammertal Schnieder Hotel GmbH
Redder Straße 421
45711 Datteln
Telefon 02363 / 377-0
E-Mail info@jammertal.de
Internet: www.jammertal.de
Eigentümer: Alfons Schnieder
Golfmanagerin: Vera Wilms
Weitere Informationen unter
http://www.jammertal.de .
Zahl der organisierten Golfspieler 2009 leicht gestiegen
Wie vom Deutschen Golfverband e.V. in der vergangenen Woche mitgeteilt, waren insgesamt 599.328 Golfspieler in den 792 Mitgliederclubs organisiert. Das sind 24.152 Personen mehr als im Vorjahr, was einem Wachstum von 4,2 Prozent entspricht. Auch die Anzahl der Golfplätze ist leicht gestiegen. Sieben Golfanlagen sind im vergangenen Jahr hinzugekommen, so dass die aktuelle Zahl von Golfplätzen auf 700 gestiegen ist.
Hanse Golf 2010 – Die größte Golf-Eventmesse des Nordens
Vom 19. bis 21. Februar öffnet Norddeutschlands größte Golfmesse zum 8. Mal wieder die Tore auf dem Gelände der Hamburg Messe - erstmalig in der neuen Halle A3.
Über 150 Aussteller werden dem Norddeutschen Golf-Publikum die Saison-Neuheiten und alle Informationen rund um den Golfball präsentieren. Die Hanse Golf bietet ihren Besuchern zahlreiche Möglichkeiten herauszufinden, wo sie ihr nächster Golfurlaub hinführen könnte, Tipps zu sammeln, das Training zu verbessern oder Produktneuheiten zu testen.
Die Hanse Golf bietet jedoch nicht nur theoretische Informationen, sie lädt auch zum Mitmachen ein. Für alle Golfinteressierte gibt es in der Start-up-Lounge powered by GolfRange die Möglichkeit, selbst einen Schläger in die Hand zu nehmen. Dort wecken Schnupperkurse Lust auf mehr für alle diejenigen, die Golf gerade erst für sich entdecken. Und bei verschiedenen Wettbewerben können attraktive Preise für Golfer und Golftalente errungen werden. Zudem bieten die vielen Abschlagsflächen der Driving Range die Möglichkeit, die Produkte namhafter Hersteller gleich vor Ort auszuprobieren.
Im Jahr 2009 gelang der Hanse Golf mit über 13.100 Golfinteressierten ein neuer Besucherrekord.
Hanse Golf – Die Fakten
Wo: Hamburg Messe, Halle A3, Eingang West
Wann: 19. – 21.2.2010
Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr
Eintritt:
Wie gewohnt, bietet der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern die Möglichkeit des kostenlosen Besuchs. Bestellen Sie Ihre Eintrittskarten noch heute in der BVGA-Geschäftsstelle.
Weitere Informationen unter
http://www.hansegolf.com .
Virus Entwarnung
Bei der von uns veröffentlichten Meldung handelt es sich um einen sog. HOAX (http://de.wikipedia.org/wiki/Hoax), also eine Fehlmeldung.
Richtige Virenwarnungen werden nie als Kettenbrief-artige Mails mit einer Aufforderung zum Weiterleiten heraus gegeben. Der "Einladungs"-Hoax ist eine Variante des altbekannten Hoax "A Virtual Card for You" und geistert schon seit einiger Zeit mit dem englischen Titel "Invitation" durchs Internet.
Hoaxes werden nicht nur per Mail verbreitet, sie kursieren auch in den Netzen diverser Instant Messenger wie ICQ und MSN. Selbst im internen Messenger-Dienst von "Second Life" sind bereits solche Falschmeldungen aufgetaucht, ebenso in Online-Communities wie StudiVZ.
Weitere Informationen unter
http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/vcard.shtml .
Virus im Internet
In der vergangenen Woche wurden wir von zahlreichen Geschäftspartnern informiert, alle E-Mails mit dem Betreff oder Anhang „Einladung“ nicht zu öffnen, unabhängig davon, wer der Absender ist.
Dieser neue Virus ist von Microsoft als der zerstörerischte eingestuft worden, den es je gegeben hat. Dies berichtete der Nachrichtensender CNN, als auch zahlreiche deutsche Radiostationen.
Es handelt sich um einen Virus, der eine Olympia-Fackel öffnet, die die
gesamte PC-Festplatte zerstören kann. Noch gibt es keine Möglichkeit, diese Virusart zu eliminieren.
Personalia: Golfanlage Grömitz (Schleswig-Holstein)
Nachfolger von Holger Feyer als Geschäftsführer der Golfplatz Grömitz Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG ist ab sofort Herr Jochen Sachau. Für seine neue Aufgabe wünschen wir Herrn Sachau auch im Namen von Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. viel Erfolg und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Neues Mitglied: Golfanlage Bad Gastein (Salzburg-Österreich)
1000 m über dem Meeresspiegel liegt im Salzburger Land der bekannte Kur- und Wintersportort Bad Gastein. Sein charakteristisches Ortsbild mit den Bauten aus der "Belle Epoque" fügt sich harmonisch in die natürliche Umgebung ein.
Neben den weltberühmten Quellen und Heilstollen der Gasteiner Thermenwelt und dem umfangreichen Kur- und Wellnessangebot bietet Bad Gastein seinen Gästen unzählige Sport- und Freizeitaktivitäten. Dazu gehört ohne Zweifel die sportlich anspruchsvolle 18-Löcher Golfanlage, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert und damit eine der traditionsreichsten und ältesten Golfanlagen Österreichs ist.
„Golfspielen genießen“ lautet die Unternehmensphilosophie der Verantwortlichen, die Mitgliedern und Greenfeespielern gleichermaßen erholsame Stunden mitten im Nationalpark Hohe Tauern bietet. Das einzigartige „Naturerlebnis“ wird ergänzt durch den Thermalbrunnen, der sich direkt auf der Golfanlage befindet.
Verantwortlich für die permanente Weiterentwicklung des Unternehmens ist Geschäftsführerin Verena Kuhlank, die mit einem betriebswirtschaftlich, fundiertem Management, aber auch mit einem hohen Anspruch an Qualität zusammen mit ihrem Team die Golfanlage erfolgreich leitet.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Bad Gastein herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Golf Gastein GmbH
Golfstrasse 6
A-5640 Bad Gastein
Ansprechpartnerin: Verena Kuhlank - Geschäftsführerin
Tel. +43 6434 2775
Fax. +43 6434 27754
info@golfclub-gastein.com
www.golfclub-gastein.com
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-gastein.com .
Spreegolf abgesagt
Die 1. Internationale Golfmesse, die vom 20. Februar bis 22. Februar 2010 auf dem Messegelände Berlin stattfinden sollte, ist abgesagt. Dies teilte uns das Organisationsbüro der Spreegolf in der vergangenen Woche mit.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. Golfanlage Domat/Ems (Graubünden/Schweiz)
Der Kanton Graubünden ist mit einer Fläche von ca. 7.000 km² flächenmäßig der größte und mit knapp 190.000 Einwohnern der am dünnsten besiedelte Kanton der Schweiz.
Dennoch blickt die Region auf eine lange Golftradition zurück. Bereits 1889 spielten die ersten Engländer mit dem St. Moritzer Hotelier Caspar Badrutt die ersten Golfbahnen. Inzwischen bieten 15 attraktive Golfanlagen einen unvergleichlichen Golfgenuss.
Zu den beiden von Golf Business Director Daniel Schaltegger seit vielen Jahren erfolgreich geführten BVGA Golfanlagen vor den Toren St. Moritz, Samedan und Zuoz-Madulain, dürfen wir nun als erste Schweizer Golfanlage im neuen Jahrzehnt die Golfanlage Domat/Ems als neues BVGA-Mitglied im Kreise der Golfplatzbetreiber begrüßen.
„Dynamisches Golfen in Graubünden“ lautet der Slogan, mit dem alle Mitarbeiter der Golfanlage ihren Gästen und Mitgliedern im Herzen von Graubünden vor allem Vergnügen und Spaß bei der Ausübung des Golfsports bieten wollen.
Die von John Chilver Stainer und Mario Verdieri auf einer Fläche von 90 ha geplante 27-Löcher Golfanlage liegt auf 600 m über dem Meeresspiegel und ist von März bis November bespielbar.
Einzigartig in Europa ist der Sandbunker inmitten des Grün auf dem Schlussloch des „yellow courses“. Mehrere kleine Seen und Wasserhindernisse sowie ein Inselgrün sind weitere Hauptmerkmale des Golfplatzes.
Die Übungseinrichtungen gelten als eine der besten in der gesamten Schweiz.
Die Driving Range ist auf einer Länge von 300 m beidseitig bespielbar. 2 Putting Greens, 2 Chipping und Pitching Greens, 2 Green- und 1 Fairway Bunker komplettieren das attraktive Trainingsangebot.
Dem Golf-Team um Geschäftsführer Thomas Kirchhofer ist es auf höchst professioneller Weise gelungen, mit zahlreichen gesellschaftlichen Veranstaltungen, Reise- und Ausflugsangeboten sowie einem gemütlichen Restaurant und einer hochwertigen Golfakademie die Golfanlage zu einer äußerst beliebten Golfdestination zu machen.
Im Namen des Vorstands, des Beirats und der Geschäftsführung des BVGA begrüßen wir die Golfanlage Domat/Ems herzlich als neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten
GD Golf Domat/Ems AG
Vogelsang / Postfach 107
CH- 7013 Domat/Ems
Tel. 0041 81 650 35 00
Fax 0041 81 650 35 01
Ansprechpartner: Thomas Kirchhofer
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-domatems.ch/ .
Neues von den BVGA-Golfanlagen: Golfpark Strelasund: Die Kanzlerin zu Gast
Grund für den Besuch des mecklenburgischen Golfparks Strelasund war der Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern. Die Hotelanlage des Resorts diente als perfekte Unterbringung für die Politiker. Mecklenburg-Vorpommern ist für Deutsche inzwischen das beliebteste Urlaubsziel im eigenen Land, der Golftourismus eine wichtige Facette für den Qualitätstourismus. Familie Remer präsentierte sich wie gewohnt als perfekter Gastgeber.
Grösste Schweizer Golfmesse startet am 28. Januar – Freier Eintritt für BVGA-Mitglieder und Kooperationspartner
Die World of Golf ist die größte Schweizer Golfmesse für Fach- und Publikumsbesucher und findet im Rahmen der FESPO (Messe für Ferien und Freizeit) vom 28. bis 31. Januar 2010 in Zürich statt.
Anbieter in den Bereichen Ausrüstung, Mode, Accessoires, Golfclubs, Resorts und Hotels bieten den Besuchern interessante Produkte und Leistungen. Auch vier BVGA-Golfanlagen (Bad Waldsee, Auf der Gsteig, Schloss Lüdersburg und Strelasund sind auf der World of Golf vertreten.
Darüber hinaus besticht die World of Golf durch ihr attraktives golferisches Rahmenprogramm. Golferlebnis pur in der Messehalle 5 – und dies mitten im Winter! Für unsere BVGA-Mitglieder und Kooperationspartner haben wir ein Kontingent freier Eintrittskarten bereitgestellt, die wir Ihnen auf Wunsch gerne zusenden, so lange der Vorrat reicht. Bitte fordern Sie Ihre Tickets in der BVGA-Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 08106-995670 an.
Öffnungszeiten World of Golf 2010
Donnerstag, 28. Januar : 13.00 - 20.00 Uhr
Freitag, 29. Januar : 13.00 - 20.00 Uhr
Samstag, 30. Januar : 10.00 - 18.00 Uhr
Sonntag, 31. Januar : 10.00 - 18.00 Uhr
Einige Facts zur World of Golf:
• Ausstellungsfläche: ca. 3'000 m2
• Aussteller: 140 Aussteller aus über 12 Ländern
• Anzahl Besucher: 28‘000 während 4 Messetagen (FESPO 2009: 70‘000 Eintritte)
Weitere Informationen unter
http://www.worldofgolf.ch .
BVGA-Jobbörse: Suchen Sie noch Mitarbeiter für die Golfsaison 2010?
Erfreulicherweise hat sich die BVGA-Jobbörse in kürzester Zeit zum wichtigsten Stellenmarkt der Golfbranche entwickelt. Gleich zu Jahresbeginn haben wir deshalb den Stellenmarkt für Sie aktualisiert.
Sollten Sie selbst noch Mitarbeiter für die verschiedenen Positionen suchen, haben Sie als BVGA-Mitglied die Möglichkeit, direkt und kostenfrei auf der Internetseite www.bvga.de Ihren Anzeigentext zu platzieren. Sollten Sie Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Interessierte Bewerber aus den verschiedenen Unternehmensbereichen (Management, Greenkeeping, Sekretariat, etc…) sind bereits verfügbar. Gerne senden wir Ihnen die gewünschten Bewerbungsunterlagen zu.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/jobs.php .
Neujahrsgruß
Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrte Kooperationspartner,
seit einer Woche ist die BVGA-Geschäftsstelle wieder besetzt und viele Golfplatzunternehmer und Manager sind bereits auch wieder im Einsatz und bereiten sich auf ein spannendes Geschäftsjahr vor. Anfragen zum Personal und zur Golfanlagenklassifizierung (Thema Marktpositionierung) waren die Hauptthemen in diesen ersten Tagen des Jahres 2010.
Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise blicken wir mit Optimismus in die Zukunft, da wir sicher sind, dass Sie den eingeschlagenen Weg der Professionalisierung Ihrer Golfanlagen zielstrebig fortsetzen.
Wir werden Sie dabei insbesondere in den Bereichen Networking, Branchen-Know-how und aktuellen Marktinformationen unterstützen und freuen uns sehr, Ihnen auch in diesem Jahr wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen zu dürfen. Vom 13. bis 15. April 2010 findet unser Frühjahrskongress in München statt. Bitte tragen Sie sich diesen wichtigen Termin schon heute ein.
Wir freuen uns auf das neue Jahr, in dem wir mit großem Engagement und Begeisterung ans Werk gehen, um unser Serviceangebot für Sie weiter auszubauen und die strategische Bedeutung des Bundesverband Golfanlagen e.V. weiter zu stärken.
Auch im Namen des Vorstands und Beirats des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Herzlichst
Ihr BVGA-Team
Regina Ludwig, Andrea Pelz, Hannes Richter, Georg Pehl und Thomas Hasak
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. - Golfplatz Oldenburger Land Betriebs GmbH & Co. KG
In der charakteristischen Landschaft der Oldenburger Geest befindet sich auf ca. 65 ha die Golfanlage Oldenburger Land. Von Dipl.-Ing. Holger Rengstorf wurde eine 18-Löcher Meisterschaftsanlage mit internationalem Standard geplant. Das gesamte Gelände ist von Waldrändern umsäumt. Großflächige Teiche, die auch der Bewässerung dienen, verschaffen der Golfanlage einen landschaftlich reizvollen Charakter. Eine vollautomatische, computergesteuerte Bewässerungsanlage sorgt für bedarfsgerechte Wasserverteilung. Die Driving Range verfügt über ein Fläche von 250 x 150 Meter. Übungsgrün, Übungsbunker, Chipping- und Pitchinggrün bieten optimale Trainingsmöglichkeiten. Ein mit Reet gedecktes, ehemaliges Heuerhaus wurde saniert und zu einem gemütlichen Clubhaus umgebaut.
Die seit 2009 von Golf Business Director Nigel Whittaker gemanagte Golfanlage ist nach betriebswirtschaftlichen und kundenorientierten Maßstäben ausgerichtet.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Oldenburger Land herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Ansprechpartner: Nigel Whittaker - Geschäftsführer
Betriebs GmbH & Co. KG
Hatten-Dingstede
Hatter Str. 14
26209 Hatten
Tel.: 04482-8280
Fax: 04482-8290
Internet: www.gcol.de
Finanzierungsinstrument: Beteiligung von Mitarbeitern
Gesetzesinitiative soll für einen Schub bei der Mitarbeiterbeteiligung sorgen. Die Bundesregierung will die Mitarbeiterbeteiligung attraktiver machen. Künftig sollen sich Arbeitnehmer jährlich auch mit einem Teil ihres Gehalts steuer- und abgabenfrei am Kapital ihres Arbeitgebers beteiligen können.
Das Kabinett hat dem Gesetzentwurf Mitte Dezember zugestimmt. Stimmen Bundestag und Bundesrat zu, soll das Gesetz rückwirkend zum 1. April 2009 in Kraft treten. Bisher wurde der Vorteil nur gewährt, wenn die 360 Euro als freiwillige Leistung zusätzlich vom Arbeitgeber gezahlt wurden.
Die Initiative soll für einen Schub bei der Mitarbeiterbeteiligung sorgen. Bisher beteiligen sich in Deutschland kaum Beschäftigte an den Unternehmen, in denen sie arbeiten. Der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft (AGP), Heinrich Beyer, sagte der "Süddeutschen Zeitung", nicht mehr als 100 bis 200 Firmen nutzten die Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter zu beteiligen.
Auch das Anfang 2009 in Kraft getretene Beteiligungsgesetz hat daran nichts verändert. Das Gesetz sah vor, das ein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter bis zu 360 Euro zusätzliches Gehalt steuer- und sozialabgabenfrei überweisen kann, wenn der Arbeitnehmer das Geld im Unternehmen investiert. Die Zusätzlichkeit fällt nun weg. Das Geld muss also keine zusätzliche freiwillige Leistung des Arbeitgebers mehr sein. Erlaubt ist eine Umwandlung von Gehalt in Aktien oder Anteile an einem Beteiligungsfonds.
Daneben wird die Regierung eine Kommission zur Mitarbeiterbeteiligung einsetzen, die weitere Erleichterungen prüfen soll. Schwarz-Gelb will laut Koalitionsvertrag die Mitarbeiterbeteiligung verbessern.
Gesetzesänderung stößt auf Kritik
Bei den acht großen Verbänden von Banken, Handel und Industrie stößt die Gesetzesänderung auf Kritik. Sie warnen davor, die Mitarbeiterkapitalbeteiligung gegenüber der betrieblichen Altersversorgung zu begünstigen. Da die finanziellen Möglichkeiten von Arbeitnehmern begrenzt seien, müssten sie sich künftig zwischen beiden Modellen entscheiden.
Aus dem Mittelstand gibt es hingegen positive Stimmen. Eduard Appelhans, Fensterbauer aus dem Sauerland, hält die Maßnahme "für einen ersten Schritt nach vorne". Viele kleine und mittelständische Unternehmen zögerten, wenn sie das Geld für die Beteiligung obendrauf legen müssten. Appelhans' Unternehmen ist zu drei Vierteln in der Hand der Belegschaft. Er hält die Mitarbeiterbeteiligung für ein wichtiges Finanzierungsinstrument des Mittelstands - gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise.
Quelle: Financial Times, 8.10.2010, Monika Dunkel
Golfmesse in Stuttgart – Kostenfreies Eintrittskartenkontingent für BVGA-Mitglieder
Vom 21. bis 24. Januar 2010 findet die internationale Ausstellung für Caravan, Motor und Touristik in Stuttgart statt.
Die CMT mit knapp 1.900 Ausstellern bietet Urlaubsideen, die schönsten Reiseziele aus der ganzen Welt, Süddeutschlands größte Caravan- und Reisemobil-Schau und ein touristisches Unterhaltungsprogramm. Sonderreisethemen wie Fahrrad, Golf, Wellness, Kreuzfahrt und Kultur werden in eigenen Ausstellungsbereichen präsentiert.
Im Rahmen der Golf-&WellnessReisen werden auf über 10.000 m² rund 220 nationale und internationale Aussteller ihre attraktiven Golfanlagen, Golfhotels, familienfreundliche Pauschalangebote, Schnupperkurse, Golfausrüstung und Golfmode präsentieren.
In der auf Golfanlagen ein wenig ruhigeren Winterzeit empfiehlt es sich, sich über die aktuellen Trends und Konsumbedürfnisse der Zielgruppe Golfer (d.h. Golfer und die es bald werden möchten) zu informieren. Ein Messebesuch eröffnet Ihnen die optimale Gelegenheit dafür. Als besonderen Service haben wir ein Kontingent an freien Eintrittskarten für Sie organisiert. Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich direkt an die BVGA Geschäftsstelle. Tel: 08106 – 99 56 70.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Kontaktdaten:
Landesmesse Stuttgart GmbH
Tel.: +49 (0)711 18560-0
Fax: +49 (0)711 18560-2440
www.messe-stuttgart.de
Weitere Informationen unter
http://www.messe-stuttgart.de/cms/index.php?id=40078&mtln=270 .
GolfRange GmbH übernimmt Golfanlage Rottbach
Mit der Übernahme der Golfanlage Rottbach konnte die GolfRange GmbH den ersten Schritt ihrer neuen „Buy-and-Build“-Strategie realisieren.
Die Golfanlage Rottbach im Münchner Westen bietet neben einem 27-Loch-Meisterschaftsplatz und einem öffentlichen 3-Loch-Kurzplatz auch ein großräumiges Übungsgelände. „Die Golfanlage Rottbach stellt eine ideale Ergänzung unseres Anlagen-Portfolios dar.“, freut sich GolfRange-Geschäftsführer Dr. Florian Bosch und kündigt an, „auch im nächsten Jahr engagiert an der Expansion zu arbeiten, um die Ausnahmestellung der GolfRange GmbH auf dem deutschen Golfmarkt auszubauen“. Um das Wachstum der GolfRange weiter zu beschleunigen, sollen in den nächsten Jahren gezielt weitere 9-Loch-Anlagen gebaut, aber auch bestehende 9- und 18-Loch-Anlagen hinzugekauft werden. Um diese „Buy-and-Build“-Strategie zu forcieren, wurde im letzten Jahr eine starke Partnerschaft geschlossen. Waterland, eine unabhängige Private Equity Investment Gesellschaft, unterstützt seitdem die GolfRange bei der Realisierung ihrer Expansionspläne und ermöglicht damit ein schnelles Wachstum in den nächsten Jahren.
BVGA-Fortbildungsangebot 2010 – Schulungen auf eigenen Golfanlage möglich!
Für das Geschäftsjahr 2010 sind die Fortbildungsangebote des Bundesverband Golfanlagen e.V. stark auf Vertrieb, Kundenzufriedenheit und Dienstleistungsbereitschaft ausgerichtet. Denn ein zufriedener Kunde, der auf einer Golfanlage wie ein „König“ betreut wird, ist das beste Marketinginstrument für die Neugewinnung von Mitgliedern oder Greenfeespielern und die damit verbundene Steigerung von Umsatzerlösen.
1. Verkaufsschulung mit Videoanalyse
Dieses Seminar richtet sich an Front-Office-Personal, Vertriebsmitarbeiter und Manager. Man muss wissen, was (Produkt und Dienstleistung) man wem (Persönlichkeitstyp) am besten wie (Kommunikation) verkaufen kann. In diesem Seminar werden vor allem Verkaufsgespräche trainiert und mit Videoanalysen reflektiert. Die Teilnehmer werden ihre eigenen Stärken und Schwächen erkennen und Tipps für das Verkaufsgespräch erhalten.
2. Marshall-Schulung
Der „Course Service“ fungiert vor allem als unterstützender Begleiter der Golfer und kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf auf dem Golfplatz.
Er repräsentiert daher die Golfanlage an vorderster Front und ist eine „Visitenkarte“ des Betriebes. Insbesondere sollte er für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten. Im Seminar geht es insbesondere um Spielfluss, Kommunikation, Konfliktmanagement und Dienstleistung.
3. Kommunikations- und Verhaltensschulung für Greenkeeper und Caddiemaster
In diesem Seminar sollen die Greenkeeper und Caddiemeister die Bedürfnisse und Ansprüche der „Kundengruppe Golfer“ erkennen und wertvolle Handlungshinweise für den täglichen Spielbetrieb erhalten. Auch hier nehmen diverse Rollenspiele (u. a. Konfliktsituationen) und deren Auswertung per Video einen großen Stellenwert ein.
Weitere Informationen, Termine und Veranstaltungsorte können Sie den Seminarflyern entnehmen, die wir für Sie auf unserer Homepage bereitgestellt haben. Alle Seminare sind auch als „in–house–Schulungen“ auf den einzelnen Golfanlagen möglich. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Anforderungen an Ihre Mitarbeiter an die Bedürfnisse Ihrer Kunden anzupassen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
EGCOA-Konferenz in Amsterdam
Europa-Konferenz der Golfplatzunternehmer in Amsterdam.
Die European Golf Course Owners Association lädt vom 2. bis 4. Dezember 2009 zur vierten European Golf Business Conference in die niederländische Hauptstadt Amsterdam ein. Die Teilnehmerzahl von insgesamt ca. 200 spricht auch in diesem Jahr wieder für die Wichtigkeit und den Nutzen der Konferenz für die Golfplatzunternehmer Europas.
Das Ziel der diesjährigen Konferenz ist es, Golfplatzunternehmer und Partner aus der Golfindustrie auf europäischer Ebene zusammen zu führen, Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen, um sich einen Wettbewerbsvorsprung zu sichern. Deshalb ist der Know-How-Transfer von Referenten und Kollegen auf internationaler Basis besonders interessant und wichtig.
Weitere Informationen, das komplette Tagungsprogramm sowie die Anmeldung zur Konferenz finden Sie auf der Internetseite des Europäischen Golfplatzunternehmerverbandes www.egcoa.eu.
Weitere Informationen unter
http://www.egcoa.eu .
BVGA „2for1“ Greenfee-Vorteilsaktion 2010
Die erfolgreiche BVGA Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“ wird auf Wunsch zahlreicher BVGA-Mitglieder auch im kommenden Geschäftsjahr fortgesetzt. 2009 nahmen insgesamt 45 BVGA-Golfanlagen an der Aktion teil und konnten die zahlreichen Vorteile Gewinn bringend nutzen.
Dabei geht es in erster Linie darum, auf Golfanlagen, die nicht durchgängig ausgelastet sind, mit einem attraktiven Angebot die freien Startzeiten zu füllen, um durch die Teilnahme zweier Spieler zusätzliche Einnahmen im Bereich Greenfee, Pro-Shop, Gastronomie und Driving-Range zu generieren. Nach genau diesem Prinzip arbeiten heute fast alle Hotels und Fluglinien.
Selbstverständlich dient die Teilnahme an der Aktion auch zum Wohle Ihrer eigenen Mitglieder. Mit diesem Zusatznutzen für Ihre Kunden, auf ca. 50 Golfanlagen ermäßigt zu spielen, erreichen Sie eine noch engere Kundenbindung.
Eine Landkarte mit den teilnehmenden Golfanlagen und eine Broschüre mit allen wichtigen Kontaktdaten und Informationen wird dafür erstellt und auf der BVGA Internetseite zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus erhalten Sie sowohl ein Informationsblatt für Ihr Golfanlagenmanagement als auch einen Entwurf für Ihr Anschreiben an Ihre Mitglieder. Selbstverständlich berücksichtigen wir auch Ihre individuellen Gestaltungswünsche (z.B. Einfügen Ihres Clublogos, etc.). Die Aktion bleibt für alle BVGA-Mitglieder weiterhin kostenfrei!
30 Golfanlagen haben sich für 2010 bereits angemeldet. Sehr gerne stellen wir Ihnen zusätzlich in der Newsmail ein Anmeldeformular noch einmal zur Verfügung. Um alle Informationen rechtzeitig zu Beginn des neuen Jahres verarbeiten zu können, bitten wir Sie freundlich, das beiliegende Rückantwortfax vollständig ausgefüllt an die BVGA-Geschäftsstelle zurück zu schicken. Anmeldeschluss ist der 18. Dezember 2009.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Rueckantwort_Fax_2-for-1_2010.pdf .
7 Prozent Mehrwertsteuer für die Hotellerie
Der Kampf des Gastgewerbes hat sich zumindest für einen Teil gelohnt. Deutsche Hoteliers erhalten zum 1. Januar den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. „Der Beschluss von Union und FDP sorge für Zuversicht in einer von der Krise stark betroffenen Branche", erklärte DEHOGA-Präsident Ernst Fischer in Berlin. Die neue Bundesregierung verzichtet durch die Vergünstigung für Hoteliers auf Steuereinnahmen von rund 1 Mrd. Euro.
Fischer wertet den Beschluss der Koalitionsverhandlungen jedoch nur als "Teilerfolg". Die jetzt gefundene Lösung sei ein Kompromiss, so der DEHOGA-Präsident. Offensichtlich habe das Volumen der Steuermindereinnahmen mit Blick auf die Haushaltslage eine Reduzierung für das gesamte Gastgewerbe nicht zugelassen. Ob die Reduzierung für die Gastronomie komplett verworfen oder nur vertagt wird, klärt derzeit eine Expertenkommission in Berlin.
Was werden deutsche Hoteliers mit freigewordenen Mitteln anfangen? In einer Blitzumfrage des Online-Reservierungsservices Hotel.de bei seinen deutschen Partnerhotels, haben mehr als tausend Hoteliers folgendermaßen geantwortet:
Mehr als zwei Drittel (68,04%) der Befragten planen den zusätzlichen Freiraum für Re-Investitionen ins Hotel und für die Mitarbeiterqualifizierung einzusetzen. Weitaus geringer ist der Anteil der Hoteliers (15,9%), der durch die Steuersenkung fallende Zimmerpreise erwartet. Jeder sechste Hotelier glaubt, die Reform trage "zur Verbesserung der Kosten-und Ergebnissituation" bei.
