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Golffachkongress 2012 mit Top-Themen und einer Premiere!
Der Golffachkongress 2012, der vom 11. bis 12. April im Golf & Land Hotel Stromberg stattfinden wird, bietet allen verantwortlichen Vertretern von Golfanlagen wieder eine große Auswahl an hochwertigen, praxisnahen Fachvorträgen von erfahrenen und anerkannten Dozenten. Im Rahmen des Kongressprogrammes stehen insbesondere die wichtigen Themen „Bindung und Gewinnung von Golfspielern“, „Wirtschaftliche Golfplatzpflege“, „Preisdurchsetzung“ und „Golfprojektmanagement“ im Fokus. Zwischen den Präsentationen laden Networking-Breaks zu Fachgesprächen mit den Experten aus der Golfindustrie ein
Im Rahmen des Diskussionsforums können alle Kongressteilnehmer, wie gewohnt, ihre ganz individuellen und speziellen Fragestellungen einbringen und dazu wertvolle Meinungen und Erfahrungswerte von Experten und anderen Golfanlagenbetreibern einholen.
Beim Golffachkongress 2012 erhalten alle Delegierten, Experten und Sponsoren außerdem die Möglichkeit, bereits am 10. April kostenfrei den Golfschläger auf der Golfanlage des Land & Golf Hotels Stromberg zu schwingen.
Startzeiten können direkt unter der Tel. 06724/600700 reserviert werden.
Unbemannte Mähroboter „Live“ auf der Golfanlage
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden unter der Leitung von Dr. agr. Harald Nonn Experten aus den Bereichen Finanzierung, Golfplatzvermessung, Wassermanagement, Controlling und Outsourcing intensiv das Thema „Wirtschaftliche Golfplatzpflege“ aus einem ganz besonderen Blickwinkel beleuchten. Alle Kongressteilnehmer können den Verlauf der Diskussion aktiv mitgestalten und individuelle Fragen an die Experten stellen.
Im Anschluss werden den Verantwortlichen von Golfanlagen die ersten unbemannten Mähroboter „live“ auf der Golfanlage in Stromberg präsentiert.
Die Verantwortlichen von BVGA-Golfanlagen dürfen zu diesem Programmteil ihre Head-Greenkeeper kostenfrei mitnehmen.
Vor diesem Hintergrund bietet der Golffachkongress 2012 den Entscheidungsträgern der Branche eine optimale Plattform, um sich von neuen Geschäftsideen, zeitgemäßen Konzepten und betriebswirtschaftlich erfolgreichen Lösungen inspirieren zu lassen.
Blicken Sie mit uns gemeinsam optimistisch in die Zukunft und lassen Sie uns den eingeschlagenen Weg der Professionalisierung unserer Betriebe zielstrebig fortsetzen.
Nutzen Sie die Gelegenheit zum intensiven Erfahrungsaustausch, sichern Sie sich getreu dem Kongressmotto „Vorsprung durch Fortschritt“ einen Wettbewerbsvorteil und starten Sie voll Zuversicht in die Golfsaison 2012.
Programm und Anmeldung finden Sie auf der Internetseite www.bvga.de. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Programm+Anmeldung_GFK2012.pdf .
Arbeitskampf auf dem Golfplatz – Tarifvertrag für Club-Mitarbeiter gefordert
Auf der Internetseite der Südddeutschen Online, 25.1.2012, war folgender Artikel von Michael Tibudd zu lesen:
Ein Konflikt, den es nur in einer reichen Gegend geben kann: Die Mitarbeiter von Golfplätzen in München und Umgebung klagen über schlechte Arbeitsbedingungen und begehren auf. Die Gewerkschaft verlangt einen Tarifvertrag - und die meist übertariflich bezahlte Kundschaft muss auf dem Golfplatz künftig wohl mit Arbeitskämpfen rechnen.
Wo die Probleme am größten sind, entstehen oft auch Ideen, sie zu lösen. Die Finnen haben sich die Sauna einfallen lassen als Hilfsmittel gegen die Kälte. Im Ruhrgebiet litt man einst unter einer vernarbten Landschaft, ehe man die Bergbau-Areale renaturierte. In München gibt es nun Bestrebungen, einem Konflikt beizukommen, wie es ihn nur in einer reichen Gegend geben kann. Mitarbeiter von Golfplätzen begehren auf: Sie wollen geregelte Arbeitszeiten und ein festes Gehaltsgefüge, die Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt verlangt einen Tarifvertrag.
Für wie viele Menschen in der Region ein Tarifvertrag Golf gelten würde, weiß keiner so genau. Mehr als 40 Anlagen gibt es in München und Umgebung. (© WOR)
"Auch in solchen neuen Arbeitsfeldern sind Arbeitnehmervertretungen nötig", sagt Gewerkschafter Walter Kießling. Er kümmert sich sonst um Bauleute aber auch Gartenbauarbeiter. "Die Beschäftigten sind auf uns zugekommen", sagt Kießling, der sich der Golf-Klientel gerne annahm. Erster Erfolg war die Wahl eines Betriebsrats im Golfclub Tutzing im Herbst.
Für wie viele Menschen in der Region ein Tarifvertrag Golf gelten würde, weiß keiner so genau. Mehr als 40 Anlagen kennt der Bayerische Golfverband in München und Umgebung, und jede beschäftigt je nach Größe auch mal mehrere Dutzend Mitarbeiter.
Im Sommer ist das ein intensiver Job mit Arbeit von früh bis spät. Im Winter freilich haben sie wenig zu tun, die meisten Anlagen sind geschlossen. Womit schon ein wesentliches Problem benannt wäre: "Auf Golfplätzen findet in extremem Maß Saisonarbeit statt", sagt Kießling. "Jetzt im Winter bauen viele ihre Überstunden ab", sagt Heidrun Klump vom Golfverband. Oder sie haben auch wirklich nur Saisonverträge, einen genauen Überblick hat da keiner, "die Verträge regeln die Betreiber selbst", heißt es.
Diesen Wildwuchs ums gepflegte Grün will die Gewerkschaft nun also beenden. "Eigentlich müsste ein Betreiber zumindest an einem Betriebsrat interessiert sein", mutmaßt Kießling. "Dann hat der Vorstand einen Ansprechpartner in der Belegschaft für alle Angelegenheiten."
Die Idee von einem überbetrieblichen Tarifvertrag ist indes noch so neu, dass auf Arbeitgeberseite noch niemand davon gehört hat. Egal wie die Plätze damit umgehen: Die meist übertariflich bezahlte Kundschaft muss künftig wohl mit Arbeitskämpfen rechnen.
Wo können Betriebsräte errichtet werden? Wie groß ist der Betriebsrat? Wie setzt er sich zusammen? Weitere Informationen finden Sie im Betriebsverfassungsgesetz.
Personlia: Claus Ammer neuer Geschäftsführer der DEULA Bayern
Claus Ammer wird neuer Geschäftsführer der DEULA Bayern GmbH und der ALW Akademie Landschaftsbau Weihenstephan GmbH. Zuvor war Ammer 10 Jahre Geschäftsführer der Golfanlage Hohenpähl. Ab 1. März 2012 übernimmt er die seine neue Aufgabe in Freising.
Anzahl der registrierten Golfer in Deutschland steigt um 2,4%
624.569 organisierte Golfer registrierte der Deutsche Golf Verband im vergangenen Jahr 2011(Quelle: DGV). Das sind 14.465 (2,4%) mehr als in 2010. Die Zahl der Golfanlagen erhöhte sich um acht auf nunmehr 716.
Bei den Landesgolfverbänden liegt weiterhin der Bayerische Golfverband (BGV) mit 138.295 registrierten Golfspielern vor den Landesgolfverbänden Nordrhein-Westfalen mit 128.903 Golfern und Baden-Württemberg mit 73.211 an der Spitze.
Bei näherer Betrachtungsweise der Statistik ist festzustellen, dass der durchschnittliche Nettozuwachs bei ca. 20 Mitgliedern pro Jahr und Golfanlage liegt. Golfanlagenbetreiber wissen, dass sich der Markt mehr und mehr vom sportlich ambitionierten Golfer zum Freizeit- und Spaßgolfer entwickelt, der nicht mehr ganz so viel Zeit auf dem Golfplatz verbringt.
Dafür müssen auch zukünftig attraktive und marktgerechte Produkte mit einem kostengerechten Preis durchgesetzt werden.
Gerade deshalb werden 2012 folgende Punkte auf den Agenden der Entscheidungsträger stehen:
1. Klare Marktpositionierung
2. Vertriebskonzept zur Kundenneugewinnung
3. Optimale Kundenbindung
4. Lückenloses Controlling
„Der Golfmarkt befindet sich immer noch in einem Prozess der Professionalisierung. Die BVGA-Mitgliedsanlagen befinden sich auf einem sehr guten Weg, ihre unternehmerischen Ziele erfolgreich zu erreichen. Knapp 100 Golfanlagen sind heute klassifiziert und haben damit für eine klare und qualitative Marktpositionierung ihrer Betriebe gesorgt. Jede dritte Golfanlage nimmt am Betriebsvergleich teil und optimiert so Jahr für Jahr ihr Betriebsergebnis.
Am wichtigsten jedoch ist der persönliche Erfahrungsaustausch der Entscheidungsträger der Golfanlagen und auch hier blickt der BVGA e.V. auf ständig steigende Wachstumszahlen bei regionalen und nationalen Veranstaltungen zurück. Am 11. und 12. April 2012 trifft sich die Branche in der „Mitte Deutschlands“ zum Golffachkongress im Golf- und Landhotel Stromberg.
Seien auch Sie dabei und gestalten Sie mit neuen Strategien den Aufschwung für Ihr Unternehmen!
Buchungsportale - Aisenbrey: "Das ist frech von HRS"
DONAUESCHINGEN/KÖLN/NÜRNBERG. Alexander Aisenbrey, 1. Vorstand der Hoteldirektorenvereinigung (HDV), fühlt sich überrumpelt. "Die von uns getätigte Umfrage als Legitimation für Provisionserhöhungen zu benutzen, das ist frech." Aufhorchen lässt einen nicht nur "dieser Schachzug des Unternehmens". Wie Aisenbrey der AHGZ mitteilte, habe er von HRS-Chef Tobias Ragge einen Anruf erhalten, wo Ragge Aisenbrey eine intensivere Zusammenarbeit vorschlug. "Ich bin persönlich mehr als verwundert, wieso Herr Ragge während dieses Telefonats in keinster Weise darauf hinwies, dass er die Provisionerhöhnung mit der HDV-Umfrage rechtfertigt", so Aisenbrey. HDV hatte die Provisionen von Buchungsportalen verglichen und kam zu dem Ergebnis: Im Durchschnitt sind 14,85 Prozent Provision fällig (AHGZ vom 6. September).
Am 17. Januar passierte Folgendes: In einer Pressemitteilung teilte das Unternehmen mit, dass HRS sich an das Buchungssystem Amadeus anschließt. „Durch die Partnerschaft erweitern wir die Reichweite unserer Hotelpartner signifikant und steigern ihr Buchungsvolumen“, verkündete HRS-Geschäftsführer Tobias Ragge darin. Er versicherte: „Neben der normalen HRS-Provision fallen keine weiteren Gebühren für den Hotelier neben den normalen Provisionen an.“ Mit keinen Wort war erwähnt, dass nachmittags an HRS-Kunden neue AGBs verschickt werden, die mitteilen, dass sich ab 1. März die Provisionen erhöhen - von 13 auf 15 Prozent (ahgz.de berichtete).
Bevor die neuen AGBs verschickt wurden, rief HRS-Chef Ragge Alexander Aisenbrey an und warb um eine Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen HRS und HDV. Aisenbrey: "Mit keinem Wort ging er darauf ein, dass wenig später die HDV-Umfrage in diesem Kontext verwendet wird. Ein raffinierter Schachzug!". Eigentlich hatte die HDV mit dieser Umfrage anderes im Sinn: Sie wollte zeigen, wie es in der Welt der Buchungsportale wirklich aussieht. "Dass unsere Umfrage wohl die einzig fundierte zu diesem Thema ist und herangezogen wird, ist zwar auch ein Kompliment", sagte Aisenbrey. "Aber sie so auszuspielen... wir wollten uns mit dieser Umfrage doch gegen die Schröpfung der Portale wehren!"
HRS hat auf AHGZ-Anfrage eine Pressemitteilung geschickt, in der man den Zusammenhang zwischen dem Amadeus-Anschluss und der Erhöhung dementierte. Das Unternehmen begründete die Erhöhung damit, das es seine Multi-Channel-Strategie kontinuierlich ausbaue, weitere Vertriebskanäle für die Hotellerie erschließe und professionelles Suchmaschinenmarketing im Sinne seiner Partner betreibe. „Dieses nachhaltige Wachstum erfordere stetige Investitionen in Personal, Vertrieb und Informationstechnologie“, sagte HRS-Geschäftsführer Tobias Ragge. Vor diesem Hintergrund erachte HRS es als notwendig, die Provision dem jüngst von der deutschen Hoteldirektoren Vereinigung (HDV) veröffentlichten Marktdurchschnitt von 15 Prozent für Einzelreservierungen anzugleichen.
Und jetzt? Aisenbrey findet die Idee seines Kollegen Feuerstein gut, eine HRS-freie Woche auszurufen. Allerdings könnten bestimmt nicht alle mitmachen. Zuviele seien von den Buchungsportalen stark abhängig, um ihr Hotel zu füllen. Generell legt er allen Hoteliers nahe, "spätestens jetzt ihren Direktvertrieb" zu stärken.
Quelle: AHGZ, 19. Januar 2012 von Alexandra Leibfried
BVGA Kooperationspartner 2012: Vorteile für alle BVGA Mitglieder!
Auch in diesem Jahr profitieren BVGA-Mitglieder wieder wirtschaftlich und fachlich von den Kooperationspartnern ihres Verbandes.
In den Branchensegmenten
Indoor-Golfanlagen (Berthold Binder, Tel: 0 74 76 – 94 66 37 12)
Versicherungen – Makler (Daniel Witaschek, Tel: 089 – 7 87 46 300)
Fort- und Weiterbildung (Rainer Fuchs, Tel: 062 21 – 6 51 30 24)
Golfplatzbau/Golfplatzpflege (Detlef Blohm, Tel: 0 44 86 – 9 28 20)
Beregnungsanlagen (Peter Krause, Tel: 0 71 44 - 20 51 12)
Versicherungen - Agentur (Marc Lahaye, Tel: 0 81 91 – 96 99 100)
Leasing (Hans Joachim Kohn, Tel: 07 21 – 4 76 60 10)
Werbung & Marketing (Lena Pilz, Tel: 071 58 – 18 14 255)
Medien (Norbert Hausen, Tel: 02 28 – 9 89 82 87)
Rasenpflege (Peter Kappes, Tel: 0 27 41 – 28 13 41)
Pflegemaschinen (Erich Holzwarth, Tel: 0 170 – 830 67 19)
Aus- und Weiterbildung (Florian Fischer, Tel: 0211 – 86 66 814)
erhalten Sie als BVGA-Mitglied zahlreiche Sonderkonditionen, Rabatte, Kick-back-Provisionen und Einkaufsvorteile.
Darüber hinaus stehen Ihnen die Experten ganz individuell für Ihre spezifischen Fachfragen gerne mit ihrer langjährigen Berufserfahrung mit Rat und Tat zur Seite. Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie unsere „Experten“ auf einer unserer regionalen oder nationalen Veranstaltungen oder rufen Sie sie direkt an.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/kooperationspartner.php .
Update: Der Bundesverband Golfanlagen e. V. plant Neustrukturierung der Internetseite www.bvga.de
Um den Service für alle BVGA Mitglieder und Kooperationspartner noch weiter zu erhöhen, plant der Bundesverband Golfanlagen e. V. die Neugestaltung der Internetseite www.bvga.de.
Die neue Internetplattform wird mit dem Content Management System Typo3 programmiert und soll noch in der ersten Jahreshälfte 2012 online gehen. Die mit vielen neuen, spannenden und informativen Features ausgestattete Seite erhält unter anderem auf der Startseite ein Intro mit repräsentativen Bildern verschiedener BVGA Mitgliedsgolfanlagen.
Wenn auch Sie auf der neuen BVGA Internet-Startseite vertreten sein möchten, senden Sie bitte bis spätestens 27.1.2012 ein repräsentatives Foto Ihrer Golfanlage an richter@bvga.de. Die Größe der Bilder sollten 770 x 250p bei einer Auflösung von mindestens 150 DPI betragen.
Auf zahlreiche Fotos freuen sich die Verantwortlichen des Bundesverband Golfanlagen e. V..
Die wichtigsten Kongresstermine für Ihre Planung 2012
April: BVGA Golffachkongress in Stromberg
STROMBERG! Was hier geschehen wird, kann das Wachstum Ihrer Golfanlage nachhaltig steigern!
Der Golfmarkt entwickelt sich in einem nie dagewesenen Tempo permanent weiter, aber eines bleibt unverändert: „Der Wert des Gastes/Kunden“!
Einfach ausgedrückt, sind die Menschen, die durch die Eingangstüre von Golfanlagen gehen und dort ihr Geld ausgeben, der Schlüssel zum Erfolg oder Misserfolg. Für diese einzigartige Herausforderung aus der Sicht der Entscheidungsträger von Golfanlagen benötigt man ein individuelles Vertriebskonzept. Welches Marketinginstrument nutze ich für welche Zielgruppen, in welcher Zeit, mit welchem Budget und mit welchen Mitarbeitern, um mehr Kunden zu binden und zu gewinnen?
Tauschen Sie sich mit Branchenführern aus, die kundenorientiertes Marketing für das Golfbusiness erfolgreich betreiben, im Markt für den Erfolg klar positioniert und für die Zukunft bereits gut aufgestellt sind. Zu diesen und zahlreichen anderen wichtigen Themen erhalten Sie wie immer praxisnahe Beispiele, erfolgreiche Lösungen sowie wertvolle Erfahrungen und Ideen, die jeder innovative Golfplatzunternehmer benötigt, um seine Erträge zu steigern.
Gerade deshalb sollten Sie sich den Termin für den kommenden Golffachkongress bereits heute vormerken und vom 10. bis 12. April 2012 im Land- und Golfhotel Stromberg mit dabei sein.
Februar: NGCOA Konferenz in Las Vegas
Die NGCOA Konferenz 2012 präsentiert Eigentümern und Betreibern neue Wege, wie Sie durch die Behandlung ihrer Kunden als wichtigstes Unternehmenskapital ihre schlechte wirtschaftliche Lage verbessern können. Die NGCOA Konferenz ist die größte Versammlung von Eigentümern und Betreibern der Golfindustrie und findet in diesem Jahr vom 27. Februar bis 2. März in Las Vegas statt.
September: Golfkongress in Nürnberg
Bereits zum dritten Mal findet vom 13. - 14. September 2012 der Golfkongress statt. Ideel wird er erneut von den fünf deutschen Golfverbänden DGV, PGA of Gemany, GMVD, GVD und BVGA getragen. Für die Organisation und Durchführung zeichnet wieder MatchpointPR aus München verantwortlich.
Eingeleitet wird die qualitativ hochwertige Fachtagung vom gemeinsamen „Golf Business-Cup 2012“, der am Mittwoch, den 12. September im Golfclub Lichtenau e.V. (www.gclichtenau.de) ausgetragen wird.
Kurz vor Jahreswechsel beschlossen, die Vertreter aller fünf genannten Verbände das gemeinsame "go" für 2012. Damit kommen die deutschen Golfverbände wieder der häufig geäußerten Forderung seiner Mitglieder nach, gemeinsame Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen anzubieten und somit den eh schon vollen Terminkalender gerade im Herbst weiter zu entzerren.
September: KPMG Golf Business Forum in Italien
Das KPMG Golf Business Forum findet in diesem Jahr vom 17. bis 19. September im Renaissance Resort in Tuscany/Italien statt.
November/Dezember: EGCOA Konferenz in Frankreich
Die alljährliche EGCOA Konferenz findet im November/Dezember diesen Jahres in Frankreich statt.
CMT Stuttgart / Golftage München - Eintrittskartenkontingent für BVGA Mitglieder
Als besonderen Service haben wir wieder ein Kontingent an freien Eintrittskarten für Sie organisiert. Gerne senden wir Ihnen kostenfrei die Eintrittskarten zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich direkt über die BVGA Geschäftsstelle an Herrn Alexander Wenglorz. Tel: 08106 – 99 56 70.
Neujahrsgruß
Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrte Kooperationspartner,
in Zeiten begrenzter Märkte sind Veränderungsbereitschaft und Handlungsschnelligkeit zu entscheidenden Erfolgsfaktoren geworden. Mit Mut, Kreativität und Innovationsgeist werden die Eigentümer, Betreiber und Investoren von Golfanlagen wieder neue Wege gehen, um die anstehenden Herausforderungen im Geschäftsjahr 2012 erfolgreich zu meistern.
Dabei wird der Bundesverband Golfanlagen e.V. mit seinen Kooperationspartnern allen Mitgliedern wie gewohnt fachkompetent, zuverlässig, zeitnah und effektiv mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Anfragen bezüglich Mitgliedergewinnung, Jobbörse, Vertriebsschulungen und Anmeldungen zur Golfanlagenklassifizierung (Thema: Klare Marktpositionierung) waren die Hauptthemen in diesen ersten Tagen des neuen Jahres. Gerade deshalb blicken wir mit Optimismus in die Zukunft, da wir wissen, dass Sie den eingeschlagenen Weg der Professionalisierung Ihrer Golfanlagen zielstrebig fortsetzen werden, permanent Ihr Betriebsergebnis optimieren und somit nachhaltig die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens sichern werden.
Dabei spielt außerdem Networking und der damit verbundene Austausch von wertvollen Branchenkenntnissen eine immer größere Rolle. Mit großer Zuversicht gehen wir daher ins Jahr 2012, in dem Sie wieder aktiv an den Golffachkongressen, Messen und Regionalkreistreffen teilnehmen können.
Vom 10. bis 12. April 2012 findet der Golffachkongress im Land & Golfhotel Stromberg statt. Tragen Sie sich diesen wichtigen Termin schon heute in Ihren Kalender ein.
Wir freuen uns auf das neue Jahr, in dem wir wieder mit großem Engagement und Begeisterung ans Werk gehen, um unser Serviceangebot für Sie weiter auszubauen und die strategische Bedeutung des Bundesverband Golfanlagen e.V. weiter stärken werden.
Im Namen des Vorstands und Beirats des Bundesverband Golfanlagen e.V. und dem gesamten BVGA-Team wünschen wir Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Golf- & WellnessReisen
Vom 19. bis 22. Januar 2012 präsentieren sich auf der Golf- & WellnessReisen in Stuttgart u.a. die Top-Ausrüster der Branche, stellen ihre Neuheiten vor und laden zum Ausprobieren ein. Vertreter von Golfanlagen und Golfhotels informieren interessierte Besucher über die vielfältigen Möglichkeiten des Golfsports. Zudem wartet auf die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm, welches sich aus einer spannenden Kombination aus Information, Spiel, Training und Wettbewerb zusammensetzt. Außerdem werden die Besucher umfassend über alle neuen Wellnesstrends informiert. Die Golf- & WellnessReisen findet im Rahmen der CMT, die Urlaubsmesse, statt. Die Öffnungszeiten sind jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Rheingolf
Vom 2. - 4. März 2012 findet zum 14. Mal Europas große öffentliche Golfmesse Rheingolf in Köln statt. Hier präsentieren nationale und internationale Aussteller Produkte, Dienstleistungen und Reisen rund um den Golfsport. Mit durchschnittlich 24.000 Besuchern in den letzten fünf Jahren ist die Rheingolf die Plattform für Neuheiten, Informationen und exklusive Angebote zum Auftakt der Golfsaison.
Hanse Golf
Die größte Golfmesse im Norden feiert 10-jähriges Jubiläum: Die Hanse Golf bietet Golfinteressierten vom 17. - 19. Februar 2012 in Hamburg alles was das Golferherz begehrt. Erleben Sie das 10-jährige Jubiläum dieses etablierten Golfevents. Als fester Bestandteil der norddeutschen Golflandschaft gewinnt die Hanse Golf jährlich neue Anhänger und sorgt für zunehmende Begeisterung. Eine optimale Plattform, auf der Sie sich mit Kunden treffen, austauschen und neue Geschäfte tätigen können.
Golftage München
Vom 10. bis 12. Februar 2012 präsentiert sich das Golfevent in den Messehallen des M,O,C, in München/Freimann dem interessierten Publikum.
Das Konzept der Golfmesse hat sich bewährt: Nach den erfolgreichen Veranstaltungen im Jahr 2010 und 2011 mit über 8.150 Besuchern stehen die Golftage München bereits in den Startlöchern für die dritte Runde. Die Golftage München bieten interessierten Besuchern, Einsteigern und Pros und jeder Generation von klein bis groß eine optimale Plattform, sich über Produktneuheiten und Dienstleistungen zu informieren und diese auch zu erleben.
Service für alle BVGA-Mitglieder: Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten kostenfrei zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich direkt an Herrn Alexander Wenglorz über die BVGA Geschäftsstelle. Tel: 08106 – 99 56 70.
Marketingkooperation „Hotels auf dem Golfplatz“ weiter auf Expansionskurs
Die „Aktie“ „Hotels auf dem Golfplatz“ hat bereits in den ersten sechs Monaten deutlich an Wert gewonnen. Gleich zehn weitere Partneranlagen, welche alle Zugangskriterien erfüllen, haben ihre Teilnahme für 2012 bestätigt. Das bedeutet noch mehr Durchschlagskraft und Leistung für die insgesamt nun 26 Partneranlagen aus 5 Nationen.
Konkret heißt das u.a.:
• Deutliche Erhöhung der Auflage und Verbreitung des gemeinsamen Prospektes
• Erweiterung des gemeinsamen Internetauftrittes (www.hotelaufdemgolfplatz.com)
• Etablierung einer eigenen Turnierserie
• Mediale Partnerschaft mit dem Golfmagazin
Gerade deshalb ist die Marketingkooperation besonders sinnvoll und wertvoll. Im Frühjahr 2012 erscheint die 2. Auflage des Prospektes. Die gemeinsame Turnierserie soll im März 2012 beginnen.
Die Marketingkooperation „Hotels auf dem Golfplatz“ wurde mit dem Ziel gegründet, qualitativ hochwertige Golfanlagen, die über ein Hotel unmittelbar auf dem Golfplatz verfügen, gemeinsam effektiv zu vermarkten, um die Auslastung der teilnehmenden Hotel- und Golfplatzbetriebe mit einem möglichst effizienten Kostenmanagement zu steigern.
Ergebnisse zur BVGA-Blitzumfrage: „Vergütung und Anforderungsprofil von Golflehrern/innen“
Im modernen Anforderungsprofil eines Golflehrers/lehrerin kommt aus der Sicht des Golfplatzbetreibers neben den fachlichen und sozialen Kompetenzen auch eine immer zentralere Rolle dem Verkauf zu. Diesem Faktum hat die PGA bereits Rechnung getragen und im neuen Ausbildungskonzept den Punkt „Aspekte der Mitgliedergewinnung“ integriert.
Wichtig ist jedoch die Erkenntnis, dass Golfplatzunternehmer die Gelegenheit nutzen, im ständigen Dialog mit den Golflehrern an der praktischen Umsetzung dieses wichtigen Themas auf der Golfanlage permanent zu arbeiten. Gerade bei Golfanlagen, bei denen die Mitgliedergewinnung erste Priorität genießt, ist es unverzichtbar, den Pro aktiv in alle Kundengewinnung- und Kundenbindungsaktivitäten mit einzubeziehen. Hier schlummern noch einige vielversprechende Potentiale zur Verbesserung der Betriebsergebnisse.
Potential 1: Buchung von Trainerstunden
31% der Trainerstunden werden direkt beim Golflehrer, 40% im Sekretariat gebucht. Auf der anderen Seite bieten nur 13% der Golfanlagen ihren Kunden die Möglichkeit, „online“ im Internet die Übungsstunden zu buchen. Im Zeitalter des World Wide Web sicherlich eine Quote, deren Ausbau zu höherem Erfolg führt.
Potential 2: Faire Verteilung von wirtschaftlichem Risiko und Erfolg
Für das geleistete Investment, Pacht, Pflege der Driving Range und Marketing beteiligen Golfplatzunternehmer die Golflehrer am wirtschaftlichen Risiko in Form eines sog. „Mattengeldes“, welches laut Umfrage durchschnittlich bei EUR 3.000,- bis 4.000,-/Jahr liegt. Auf der anderen Seite erhalten 35% der Golfpros eine Provision für die Gewinnung von Neumitgliedern.
Potential 3: Kundenbindung und Kundengewinnung
10er-Karten, Golfreisen und moderne Trainingsprogramme sind die beliebtesten Kundenbindungsmittel von Golfprofessionals. Aber auch das individuelle Gespräch mit dem Schüler, auf das sich der/die Golflehrer/in vor dem Unterricht vorbereiten sollte, spielt für die Kundenbindung eine wichtige Rolle.
Im Bereich der Kundengewinnung sollte neben den gängigen Aktivitäten, wie z.B. Schnupperkursen, der/die Golflehrer/in künftig eine Produktschulung von den Verantwortlichen der Golfanlage erhalten. Falls die Mitgliedergewinnung im Focus steht, kann über ein professionelles, externes Verkaufstraining nachgedacht werden.
Übrigens sind 90% der Golfprofessionals selbständig. Immerhin 10% befinden sich im Angestelltenverhältnis. Die detaillierte Auswertung und Analyse wird allen Teilnehmern in den nächsten Tagen zugesandt.
Weihnachtsgruß
Liebe Mitglieder und Kooperationspartner des Bundesverband Golfanlagen e.V.,
im Namen von Vorstand, Beirat und des gesamten BVGA-Teams wünschen wir Ihnen von Herzen besinnliche Festtagsstunden.
Für die hervorragende und vertrauensvolle Partnerschaft im vergangenen Jahr möchten wir uns bei Ihnen herzlich bedanken. Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit im neuen Jahr.
Herzlichst
Ihr
BVGA-Team
Öffnungszeiten der BVGA-Geschäftsstelle zum Jahreswechsel 2011/2012
Von Dienstag, den 27. Dezember 2011 bis einschließlich Freitag, den 6. Januar 2012 ist die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. nicht besetzt. Ab Montag, den 9. Januar 2012 sind wir wieder gerne für Sie da.
16. World of Golf auf der TRAVELexpo
Die erstmalige Durchführung der neuen Tourismus-Messe TRAVELexpo in Luzern wurde im Januar d. J. zum vollen Erfolg. Rund 25 000 Messebesucher strömten während dreier Tage in die Messe Luzern und begeisterten die 220 Aussteller. Bei der kommenden TRAVELexpo, welche vom 6. bis 8. Januar 2012 wiederum in der Messe Luzern stattfindet und sich mit der Türkei als Gastland präsentiert, wird das Ausstellungsangebot mit der bereits 16. World of Golf erneut um eine viel beachtete Attraktion bereichert.«Mit der 16. World of Golf in der Halle 3 bieten wir allen Golf-Interessierten aus der Zentralschweiz auch kommendes Jahr während drei Tagen eine Sondershow rund um das Thema Golf:
„Neben dem bewährten Golf Forum, in dem an spannenden Präsentationen teilgenommen werden kann und Tipps von erfahrenen Golfgrößen und Fitness-Spezialisten weitergereicht werden, bietet die World of Golf wieder die Möglichkeit, vom Angebot verschiedenster Aussteller aus den Bereichen Ausrüstung, Golfreisen und -hotels zu profitieren“, sagt TRAVELexpo-Direktor Peter Plan.
Die unmittelbare Nachbarschaft zur – im Rahmen der Ferien- und Sportmesse TRAVELexpo erstmals durchgeführten – «Hall of Sports» trägt mit dazu bei, dass sich die Beachtung der World of Golf zusätzlich erhöht. Denn in der benachbarten Halle 4 stellen rund 20 Sportvereine aus der Zentralschweiz und Sportartikelhersteller ihre Angebote vor.
Die TRAVELexpo-Messetage dauern von Freitag, 6. bis Sonntag, 8. Januar 2012. Am Freitag ist die Messe von 13 bis 20 Uhr geöffnet, am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr.
Kontaktdaten:
Peter Plan
TRAVELexpo-Direktor pp@event-ex.ch
event-ex ag +41 43 399 45 70 Phone info@travelexpo.ch
Bankstrasse 6 +41 43 399 45 71 Direct www.travelexpo.ch
CH-8610 Uster +41 79 403 05 94 Mobile www.worldofgolf.ch
Peter Rücker verlässt Golf BurgKonradsheim
Nach nun sechsjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer beendet Peter Rücker seine Tätigkeit zum 31.12. 2011. Die Golf BurgKonradsheim und Peter Rücker haben sich auf eine einvernehmliche Auflösung des Geschäftsführervertrages zum Jahresende geeinigt.
Herr Rücker möchte sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Mit mehreren Partnern gründet Peter Rücker eine Unternehmensberatung für Golfclubs und andere Sportorganisationen. Die Gesellschaft spezialisiert sich auf die Bereiche Qualitätsmanagement, Gastronomiemanagement, Krisen- und Übernahmemanagement, Temporäres Management, Projektorientiertes Management, Pre Opening Management sowie Consulting und Sponsoring.
Die Gesellschafter der Golf BurgKonradsheim bedanken sich herzlich bei Herrn Rücker für seinen großen Einsatz und die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“
Von den BVGA Golfanlagen: Golf-Resort Bitburger-Land stolzer Landespreisträger
Am 5. Dezember hat das Golf-Resort Bitburger Land vom Rheinlandpfälzischen Ministerium für Arbeit und Soziales den Landespreis für beispielhafte Beschäftigung behinderter Menschen 2011 verliehen bekommen.
Im feierlichen Rahmen wurde der Preis in der Kategorie für nicht beschäftigungspflichtige Betriebe in Mainz überreicht. Diese Auszeichnung wurde zum ersten Mal in seiner 14jährigen Geschichte an ein Unternehmen im Eifelkreis Bitburg-Prüm übergeben. Rainer Kunz, Geschäftsführer des Golf Resorts, freute sich sehr über die Auszeichnung und dankte allen Beteiligten, die auf das Geleistete zu Recht stolz sein können.
Brüssel will gleiche Mehrwertsteuer für alle
Die europäische Kommission will das Mehrwertsteuersystem für alle 27 Mitgliedstaaten reformieren. Hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kürzlich noch für eine Reform der Mehrwertsteuersätze „keine Dringlichkeit“ gesehen, ergreift nun die Europäische Kommission die Initiative. Sie will die Sätze europaweit angleichen und stellt Ermäßigungen grundsätzlich in Frage.
Mancher Hotelier und Gastronom könnte die Angleichung begrüßen. Ein einheitlicher Steuersatz in Europa sorgt zumindest für fairen Wettbewerb. Diese Regelung scheint besser als unterschiedliche ermäßigste Sätze in den einzelnen Ländern.
Derzeit muss in Europa die Mehrwertsteuer mindestens 15 Prozent betragen. Ermäßigte Sätze gelten ab 5 Prozent. Deutschlands Hotellerie führt 7 Prozent ab, Gastronomen 19 Prozent. Die Sätze im einzelnen beschließen die Mitgliedsstaaten selbst.
Quelle: (AHGZ, 7. Dezember, A. Leibfried)
Zwei Länder planen Mindestlohn-Vorstoß im Bundesrat
Zwei Bundesländer fordern nun einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn . Baden-Württemberg will gemeinsam mit Rheinland-Pfalz eine Bundesratsinitiative zur Einführung eines allgemeinen Mindestlohns von 8,50 Euro starten. Der Antrag soll am 16. Dezember in der Länderkammer eingebracht werden. Das entschied das grün-rote Kabinett in Stuttgart.
"Menschen, die Vollzeit arbeiten, müssen von ihrer Arbeit menschenwürdig leben können", betonten Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Arbeitsministerin Katrin Altpeter (SPD) gegenüber den Medien. Mit einem flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn werde ein "Schutzwall gegen Dumpinglöhne und Lohndrückerei" errichtet. Zugleich würden seriöse Unternehmen vor ruinöser Konkurrenz von Billiganbietern geschützt, erläuterten Kretschmann und Altpeter. Auch der Fiskus und die Sozialkassen würden profitieren, weil keine ergänzenden Sozialleistungen mehr bezahlt werden müssten.
Quelle: (AHGZ, 7. Dezember, A. Leibfried)
Golffachkongress 2012 in der Mitte Deutschlands – Save the Date
STROMBERG! Was hier geschehen wird, kann das Wachstum Ihrer Golfanlage nachhaltig steigern!
Der Golfmarkt entwickelt sich in einem nie dagewesenen Tempo permanent weiter, aber eines bleibt unverändert: „Der Wert des Gastes/Kunden“!
Einfach ausgedrückt, sind die Menschen, die durch die Eingangstüre von Golfanlagen gehen und dort ihr Geld ausgeben, der Schlüssel zum Erfolg oder Misserfolg. Für diese einzigartige Herausforderung aus der Sicht der Entscheidungsträger von Golfanlagen benötigt man ein individuelles Vertriebskonzept. Welches Marketinginstrument nutze ich für welche Zielgruppen, in welcher Zeit, mit welchem Budget und mit welchen Mitarbeitern, um mehr Kunden zu binden und zu gewinnen?
Tauschen Sie sich mit Branchenführern aus, die kundenorientiertes Marketing für das Golfbusiness erfolgreich betreiben, im Markt für den Erfolg klar positioniert und für die Zukunft bereits gut aufgestellt sind. Zu diesem und zahlreichen anderen wichtigen Themen erhalten Sie wie immer praxisnahe Beispiele, erfolgreiche Lösungen sowie wertvolle Erfahrungen und Ideen, die jeder innovative Golfplatzunternehmer benötigt, um seine Erträge zu steigern.
Gerade deshalb sollten Sie sich den Termin für den kommenden Golffachkongress bereits heute vormerken und vom 10. bis 12. April 2012 im Land- und Golfhotel Stromberg mit dabei sein.
Zusätzliche Einnahmequelle durch Golfsimulatoren – Businessplan verfügbar
Die langen Wintermonate wirken sich stets negativ auf Umsätze und Erträge in allen Geschäftsbereichen von Golfanlagen aus. Nur ganz wenige Mitglieder und Gäste nutzen Restaurant, Driving Range oder Pro-Shop. Diese Situation hat unseren Kooperationspartner Arcadia GmbH veranlasst, zusätzliche Einnahmemöglichkeiten für Golfanlagen im Zusammenhang mit „Golfsimulatoren und Indoor-Golfanlagen in Golfclubs“ zu untersuchen.
Ergebnis der Recherche ist ein Businessplan mit Rentabilitätsvorschau für den Betrieb einer Indoor-Golfanlage, den alle BVGA-Mitglieder kostenfrei in der Geschäftsstelle anfordern können.
Die detaillierten betriebswirtschaftlichen Auswertungen, das Investment, geplante Kosten und Erlöse sind übersichtlich für die ersten fünf Geschäftsjahre dargestellt. Bei Interesse steht Ihnen unser Experte, Herr Berthold Binder, gerne auch für eine Vorort-Beratung zur Verfügung.
Nutzen Sie die Gelegenheit und generieren Sie unabhängig von schlechtem Wetter und Tageszeiten zusätzliche Umsätze.
Das ARCADIA-Team um BVGA-Experte Berthold Binder ist seit über 8 Jahren in der Indoor-Golf Branche tätig und mit sämtlichen Produkten des Indoorgolfmarktes vertraut. Langjähriges, technisches Know-how, Zuverlässigkeit, die hohe Qualität und Leistungsfähigkeit von Golfsimulatoren sowie das attraktive Preis-Leistungsverhältnis machen eine kommerzielle Nutzung überlegenswert.
Alle wichtigen Informationen erhalten Sie über die neue ARCADIA Homepage unter www.arcadia-golf.de oder direkt bei unserem Experten Berthold Binder.
Arcadia GmbH
Ihr Experte: Berthold Binder
Phone: +49 (7476) 94 66 37 - 0
web: www.arcadia-golf.de
mail: info@arcadia-golf.de
Weitere Informationen unter
http://www.arcadia-golf.de .
BVGA Jobbörse Aktuell – Dezember 2011
Erfreulicherweise hat sich die BVGA-Jobbörse in kürzester Zeit zum wichtigsten Stellenmarkt der Golfbranche entwickelt. Wie jeden Monat haben wir deshalb den Stellenmarkt für Sie wieder aktualisiert.
Sollten Sie selbst noch Mitarbeiter für die verschiedenen Positionen und Bereiche suchen, haben Sie als BVGA-Mitglied die Möglichkeit, direkt und kostenfrei auf der Internetseite www.bvga.de Ihren Anzeigentext zu platzieren. Sollten Sie Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Interessierte Bewerber aus den verschiedenen Unternehmensbereichen (Geschäftsführung, Management, Greenkeeping, Sekretariat, etc…) sind bereits verfügbar. Gerne senden wir Ihnen bei Bedarf die gewünschten Bewerbungsunterlagen zu.
Im Anhang zu dieser Newsmail erhalten Sie einen kompletten Überblick über den aktuellen Stand der Jobbörse.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Newsletter_Dezember.pdf .
Neue Zukunft für Hohen Wieschendorf
Nach jahrelangem Stillstand soll die Marina Hohen Wieschendorf in der Wismarbucht schon im kommenden Mai eröffnet werden, die vor einigen Tagen beim Amtsgericht Grevesmühlen zwangsversteigert wurde.
Für den Bau der Marina Hohen Wieschendorf hatte das Land Mecklenburg-Vorpommern ca. 7,2 Millionen Euro an Fördermitteln bewilligt. Allein die Bank Unicredit hätte als Hauptgläubiger inklusive Zinsen 13,8 Millionen Euro zurückzufordern gehabt. Vor einem Jahr hatte auch das nahegelegene Golfhotel Insolvenz angemeldet. Kommunalpolitiker äußerten sich nun optimistisch, dass die seit Jahren ruhenden Bauarbeiten wieder aufgenommen und die brachliegenden Freizeit-Anlagen nun fertiggestellt werden. Dazu zählen neben dem Jachthafen mit rund 100 Liegeplätzen auch 80 Ferienwohnungen und ein Restaurant. Bis Mai 2012 sollen diese fertiggestellt werden. Die neuen Betreiber wollen einige Millionen in die Fertigstellung der Marina investieren.
Vergütung und Anforderungsprofil von Golflehrern/-innen auf Golfanlagen
Im Rahmen des Golffachkongresses 2011 in Bad Saarow stellten Golfplatzbetreiber u.a. das aktuelle Anforderungsprofil sowie die Vergütung von Golflehrern/-innen zur Diskussion.
Als Ergebnis kam eine sehr unterschiedliche Handhabung im Umgang mit den betriebswirtschaftlichen und inhaltlichen Parametern heraus. Gerade deshalb wurde seitens der Verantwortlichen eine entsprechende Umfrage gewünscht. Bitte beantworten Sie den beiliegenden Fragebogen und senden Sie diesen direkt an die BVGA-Geschäftsstelle. Die Auswertung und Analyse erhalten alle Teilnehmer in den nächsten Tagen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Rueckantwort_Mitgliederumfrage_Golflehrer.pdf .
Golfanlagenklassifizierung: Kirchheim-Wendlingen erhält begehrte 5 Sterne Auszeichnung
Die Golfanlage Kirchheim-Wendlingen wurde im Oktober 2011 bereits zum zweiten Mal erfolgreich folgeklassifiziert. Golfplatzunternehmerin Jutta Mack investierte in diesem Jahr wieder spürbar in ihre Golfanlage und konnte sich im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung um eine Kategorie von 4 Sternen Superior auf 5 Sterne verbessern. Ausschlaggebend waren hierbei vor allem die hohen Punktzahlen in den Bereichen Platzausstattung und Restaurant. Herzlichen Glückwunsch!
Jaime Ortiz Patiño erhält EGCOA Award 2011
Jaime Ortiz Patiño, Gründer und Ehrenpräsident des Golf Club Valderrama, erhält anlässlich der Europäischen Golf Business Konferenz in Marbella den EGCOA Award 2011. Er erhält die Auszeichnung für sein herausragendes Lebenswerk und den Beitrag zum Wachstum und der Entwicklung des Golfsports in Spanien und Europa.
Seit mehr als 30 Jahren ist Jaime Ortiz Patiño ein großer Fürsprecher für umweltbewusstes Handeln in der Golfwelt. Im Jahr 1997 brachte er den Ryder Cup erstmals auf den Kontinent, was für Europa einen unvergesslichen Erfolg darstellte und einen enormen Einfluss auf die Entwicklung Spaniens zu einer Golfdestination hatte. Zusätzlich machte dieses Ereignis den Ryder Cup europäischer als jemals zuvor.
Zusammen mit der SGCOA wird die EGCOA anlässlich der Veranstaltung auch eine Reihe von führenden spanischen Golfunternehmern für ihren herausragenden Beitrag für den spanischen Golfsport auszeichnen. Gonzaga Escauriaza (Präsident des spanischen Golfverbands), Ricardo Arranz (Eigentümer und Vorsitzender des Golf Clubs Villa Padierna), Daniel Asis (Präsident des spanischen Golfmanager Verbands), Joaquín Castillo (Manager des Golf Clubs Madrid) und Hugo Costa (Manager der Canal + Golf) werden an der Veranstaltung im Don Carlos Resort teilnehmen um ihre Auszeichnungen für das Jahr 2011 entgegen zu nehmen.
Europa-Tourismus boomt trotz Euro-Krise
Der europäische Tourismus ist von den wirtschaftlichen Turbulenzen in Europa wenig betroffen. Die Reiseindustrie verzeichnet trotz Euro-Krise steigende Zahlen. Das ist ein Ergebnis des ITB World Travel Trends Report, der von IPK International im Auftrag der ITB Berlin erstellt wird.
Demnach stiegen Reisen aus Europa im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent an. Die wirtschaftliche Unsicherheit in vielen europäischen Ländern schlug sich nicht auf die Ausgaben der Reisenden nieder, im Gegenteil. Die Reisenden erhöhten ihre Ausgaben um 2 Prozent.
Besonders reisefreudig sind der Studie zufolge die Schweizer. 2011 unternahmen Sie 9 Prozent mehr Reisen. Die Schweden unternehmen 7 Prozent mehr Reisen, die Belgier 6 Prozent mehr. Die Deutschen waren zurückhaltender, ihre Reisetätigkeit erhöhte sich 2011 lediglich um ein Prozent.
Bevorzugte Ziele für europäische Reisende waren laut European Travel Monitor Kurzstreckenziele mit einem Plus von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sie machen rund 90 Prozent aller Reisen aus. 3 Prozent mehr entschieden sich für eine Langstreckenreise. Die Zahl der Kurztrips nahm mit ein bis drei Übernachtungen um 10 Prozent zu, längere Aufenthalte mit mehr als vier Nächten stagnierten.
Unter den möglichen Reisezielen stehen die Metropolen ganz vorn. Städtereisen gehören mit einer Zunahme von 10 Prozent zu den beliebtesten Reiseformen, gefolgt von Rundreisen mit einem Plus von 8 Prozent und Strandurlaub mit einem Plus von 6 Prozent. Einbußen hinnehmen mussten 2011 Reisen in ländliche Regionen und Skireisen, mit Rückgängen von 7 und 5 Prozent.
Bislang noch wenig Bedeutung haben Buchungen via Smartphones. Nur drei Prozent der europäischen Reisenden gaben an, ihre Reisebuchung über ihr mobiles Endgerät vorgenommen zu haben. 97 Prozent der Online-Nutzer nehmen ihre Buchung am PC oder Laptop vor. Bei der Buchung von Unterkünften zeigte sich auch, dass die Online-Buchung mit 63 Prozent der Telefon- oder persönlicher Buchungen mit 37 Prozent schon den Rang abgelaufen hat.Quelle: AHGZ, 21.11. red/rk
Golffachkongress 2012 im Land&Golf Hotel Stromberg
Die Herausforderungen für einen wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb von Golfanlagen waren nie anspruchsvoller. Dies wird auch in Zukunft so bleiben, weil die Nachfrage begrenzt ist und der Wettbewerb zunehmen wird. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. verfügt über ein einzigartiges Leistungsangebot für den modern aufgestellten Golfplatzunternehmer, um im hart umkämpften Golfmarkt erfolgreich zu sein.
Der Golffachkongress 2012 wird vom 10. bis 12. April 2012 in der „Mitte Deutschlands“ im Land & Golf Hotel Stromberg stattfinden und wird durch die fruchtbare Zusammenkunft von Leistungs- und Entscheidungsträgern die Golfbranche wieder einen Schritt weiter entwickeln und mitgestalten. Die Verantwortlichen im Bundesverband Golfanlagen e.V. freuen sich auf die Herausforderungen und auf den Dialog mit den Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik, Öffentlichkeit, Verbandswesen und natürlich besonders auf die Unterstützung der verantwortlichen Golfplatzbetreiber. Auf Wiedersehen in Stromberg!
Energiemanagement auf Golfanlagen – Kostenfreie Beratung und Kurzanalyse für BVGA-Golfanlagenbetreiber
Im Rahmen des Vortrages von Dr. Philipp Wahl, Leiter Konzernentwicklung der BayWa AG, und Dr. Carsten Schäfer, Geschäftsführer BayWa Energie Dienstleistungs GmbH, erfuhren die Kongressteilnehmer neben interessanten wirtschaftlichen und strategischen Lösungsansätzen alle grundlegenden Aufgaben des Energiemanagements am Beispiel einer Golfanlage.
Gerade in Zeiten steigender Energiepreise ist es wichtig, seine eigenen Stärken und Schwächen auf der Golfanlage zu erkennen, um gezielt darauf reagieren zu können. Wenn es beim Betrieb von Golfanlagen um das Thema Energiesparen geht, lassen sich nur mit einem sorgfältig geplanten und durchdachten Konzept wirksame Energiesparmaßnahmen realisieren, die zu nachhaltigen Kostenreduzierungen führen. Alle Teilnehmer erhielten ein Angebot einer kostenfreien individuellen Beratung inkl. Kurz-Analyse. Alle Interessenten können sich direkt in der BVGA-Geschäftsstelle melden. Durch sorgfältiges Planen können Golfplatzunternehmer Kosten sparen und damit nachhaltig ihr Betriebsergebnis verbessern!
Erfolgreicher Golffachkongress 2011 in Bad Saarow
Er wird als verbindendes Ereignis in Erinnerung bleiben: Erstmals in Deutschland haben Golfplatzbetreiber – Experten aus Industrie und Wirtschaft – internationale Spitzenfunktionäre von Golfverbänden – Investoren und Initiatoren von Golfprojekten, Hoteliers aus der Golfbranche, Pressevertreter und Lobbyisten gemeinsam in Bad Saarow einen internationalen Golffachkongress erlebt. Hochkarätige Fachvorträge, Workshops sowie nationale und internationale Netzwerkpflege bestimmten das dreitägige Treffen im A-ROSA Golf Resort in Bad Saarow am Scharmützelsee, zu dem mehr als 100 Delegierte aus acht Nationen angereist waren.
Ein qualitativ ausgezeichneter Golffachkongress mit vielen persönlich wertvollen Begegnungen, hochinteressanten Neuigkeiten über Marktentwicklungen und eine Fülle an Erfahrungswerten, Inspirationen und Lösungen für den strategischen, wirtschaftlichen und operativen Golfanlagenbetrieb, die gezeigt haben, dass der Bundesverband Golfanlagen e.V. die wichtigste Business-Plattform für die Entscheidungsträger im Betrieb von Golfanlagen ist.
Vom 8. bis 10. November beschäftigten sich die Kongressteilnehmer in praxisnahen Fachvorträgen und Workshops von renommierten Dozenten mit folgenden Schwerpunktthemen:
Mögliche betriebswirtschaftliche Auswirkungen für Golfanlagen durch das bevorstehende neue „EGA Handicap-System 2012
Der Europäische Golfverband (EGA) plant im kommenden Jahr Änderungen bzw. Neuerungen bzgl. des Handicap-Systems für alle organisierten Golfspieler. Robert Fiegl, Generalsekretär Österreichischer Golf-Verband stellte in seinem Vortrag die wesentlichen Neuerungen und Änderungen vor und zeigte auf, welche Auswirkungen auf die Verantwortlichen von Golfanlagen einerseits sowie auf alle organisierten Golfspieler(innen) Europas andererseits zukommen könnten.
Darüber hinaus beleuchtete er in seinem Vortrag, welche möglichen Vorteile aus der Sicht des Europäischen Golfverbandes den mit Sicherheit zu erwartenden wirtschaftlichen Nachteilen für Golfplatzunternehmer gegenüber stehen.
Ist der Golfboom vorbei? - Oder was Golfplatzbetreiber vom Aufstieg und Rückgang des Tennissports lernen können
Diese Fragen beantwortete Christian Thiemann, Präsident und Geschäftsführender Gesellschafter des Golf- & Country Clubs Brunstorf, in seinem spannenden Referat. Außerdem zeigte er die
Unterschiede des Tennisbooms zum wachsenden Golfmarkt aus der Sicht der Verbände auf. Zum Schluss des Vortrags ging er auf die Vermarktungsmöglichkeiten und Imagepflege im Golfsport ein und stellte anschließend den sog. „Kaymer-Effekt“ zur Diskussion.
Gewinnerzielungsabsicht oder steuerliche Liebhaberei beim Betrieb von Golfanlagen
Dr. Eckhard Groß, Steuerberater und Rechtsanwalt BDO Greifenhagen GmbH, berichtete in seinem Vortrag über Anwendungsfälle aus der Praxis, ertragsteuerliche Grundlagen, wie subjektive und objektive Tatbestandsmerkmale, Ergebnisprognosen und Ursachenanalysen. Selbstverständlich ging er auch auf wichtige Rechtsfolgen und Handlungsoptionen für die verantwortlichen Geschäftsführer von Golfanlagen ein.
Chancen und Risiken bei Beendigung des Kooperationsvertrages zwischen Golfanlagenbetreiber und Golfclub
Oliver Prüter vermittelte den Kongressteilnehmern in seinem Vortrag seine eigenen Erfahrungen, mit welchen Vor- und Nachteilen er in der Praxis bei der Beendigung des Kooperationsvertrages zwischen Golfanlagenbetreiber und Golfclub konfrontiert wurde. Da bereits zahlreiche Golfplatzbetreiber wichtige Erfahrungswerte gesammelt hatten, ergab sich im Anschluss an seinen Vortrag eine hochinteressante Diskussion mit wertvollen Ergebnissen und spannende Analysen zu diesem Themenkomplex.
Compliance-Management für den Golfbetrieb mit BVGA-Experten Daniel Witaschek und Marc Lahaye
Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände und Prokuristen von Golfanlagen sind u.a. auch dafür verantwortlich, ihre Golfbetriebe richtig zu versichern und vor negativen Folgen zu schützen.
Die beiden Experten auf diesem Gebiet Daniel Witaschek (Conzeptas Assekuranzmakler) und Marc Lahaye (HDI Gerling) erläuterten in einem Workshop die notwendigen Deckungssummen in der Betriebshaftpflichtversicherung, sowie den Nutzen einer D&O Versicherung. Beim Workshop „Die wichtigsten Versicherungen für Golfplatzbetreiber“, anlässlich des Golffachkongresses 2011, gingen Daniel Witaschek und Mark Lahaye darüber hinaus auf die so wichtigen Themen wie „Befahren von öffentlichen Wegen mit Golfcarts und Pflegemaschinen“ sowie Blitzschutzversicherung auf Golfanlagen“ detailliert ein.
Golfplatzbetreiber profitierten von Expertenpool in Bad Saarow!
Auch in diesem Jahr profitierten Golfplatzbetreiber wieder wirtschaftlich und fachlich von den Kooperationspartnern ihres Verbandes. In zahlreichen, persönlichen Gesprächen konnten individuelle Problemstellungen erörtert und darauf folgende wichtige Vor-Ort-Termine vereinbart werden.
Die BVGA-Experten kamen insbesondere aus den Fachbereichen
- Indoor-Golfanlagen (Berthold Binder)
- Versicherungen – Agentur (Marc Lahaye)
- Rasenpflege/Rasenberatung (Peter Kappes)
- Versicherungen-Makler (Daniel Witaschek)
- Beregnungsanlagen (Peter Krause)
- Plegemaschinen (Erich Holzwarth)
- Fort- und Weiterbildung (Rainer Fuchs)
- Aus- und Weiterbildung (Florian Fischer)
- Golfplatzbau/Golfplatzplege (Detlef Blohm, Frank Sommerfeld)
Sponsoren präsentierten Marktneuheiten - Golfschutznetze in allen Höhen und Längen: Ästhetik trifft Sicherheit
Die Firma Funtec präsentierte ihre innovativen Golfschutznetze, die Menschen, Häuser und Autos vor Golfbällen effektiv schützen, sehr sicher sind und sich darüber hinaus auch elegant in die Landschaft einfügen. Jedes Netz wird individuell geplant und gefertigt. Ralf Esser und Gregor Fornol von der FunTech GmbH merkten dazu ergänzend an: „Trotz der bemerkenswerten Längen von teilweise über 200 Metern und Höhen von bis zu 12 Metern sind diese Golfschutznetze eine absolute Bereicherung für jede Golfanlage und sorgen bei Golfern und Verantwortlichen auf der Driving Range für ein sicheres Gefühl“. Weitere Informationen erhalten Sie bei Bedarf direkt in der BVGA-Geschäftsstelle.
Sponsoren präsentierten Marktneuheiten - Mehr Sicherheit für den Golfbetrieb - Umgang mit Akkumulatoren
„Auf Golfanlagen besteht Brandgefahr, insbesondere durch Lithium- Batterien von Golftrolleys. Diese können nicht gelöscht werden. Vor allem nicht durch Wasser und auch nicht durch herkömmlichen Löschpulverschaum oder Co². Daher sollte man Lithium-Batterien im sicheren, zertifizierten Schrank einschließen, um dann eventuell brennende Lithiumbatterien dort abbrennen zu lassen“, wissen Dipl. Ing. Christoph Hesterberg von Rüdiger Lauterbach von der Alfred Thun GmbH & Co KG. Sein Unternehmen in Ennepetal hat hierfür Stahlschränke entwickelt, welche die Brandgefahr verhindern.
Ehrungen in Bad Saarow: Lietzenhof erhält Ehrenurkunde für 10-jährige Mitgliedschaft im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Ein ganz besonderer Höhepunkt waren die Ehrungen, die im Rahmen des gemeinsamen Dinners anlässlich des Golffachkongresses im A-ROSA Golfresort am Scharmützelsee durchgeführt wurden. So erhielten Dagmar Werner und Clive Bond von der Golfanlage Lietzenhof aus den Händen des Vorsitzenden des Vorstandes, Alexander Freiherr von Spoercken, die begehrte Ehrenurkunde für ihre 10-jährige Mitgliedschaft.
Golfanlagenklassifizierung boomt weiter – Waidhofen und Hof Hausen vor der Sonne erhalten repräsentatives Sternebanner
Im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung erhielten Gordon Nixon, Manager der Golfanlage Waidhofen in Österreich, und Rolf Dube, Vorstand der Golfanlage Hof Hausen vor der Sonne AG, die Ehrenurkunden und Sternebanner in den Kategorien 4 Sterne bzw. 5 Sterne aus den Händen von Freiherr Alexander von Spoercken.
IST Studieninstitut erhält offizielles Kooperationssiegel des Bundesverband Golfanlagen e.V.
Golfanlagenbetreiber nutzen ab sofort neues Ausbildungskonzept mit zahlreichen Vorteilen!
Gleich zu Beginn des Golffachkongresses stellte sich das IST-Experten-Team den Kongressteilnehmern persönlich vor. Geschäftsführerin Dr. Katrin Gessner-Ulrich sowie Projektleiterin Anne Grief (Hotels) sowie Projektleiter Florian Fischer (Golfanlagen) stellten dabei u.a. das neue Ausbildungskonzept für Golfanlagen vor, bei dem für alle BVGA-Mitglieder zahlreich Vorteile zum Tragen kommen.
„Ab sofort können Golfanlagenbetreiber für die Ausbildung ihres kaufmännischen Nachwuchses ein neues Ausbildungskonzept nutzen, das optimal auf die Besonderheiten des Golfbetriebes zugeschnitten ist“, so IST-Chefin Dr. Katrin Gessner-Ulrich.
In 3 Jahren erwerben Ihre Auszubildenden einerseits das fachliche know-how über das IST Studieninstitut sowie die kaufmännische anerkannte Berufsausbildung durch die IHK. Der Auszubildende ist nach erfolgreichem Abschluss dann im Besitz des IST-Diplom zum Junior Golfmanager (IST) und führt den Berufstitel Sport- und Fitnesskaufmann (IHK).
Themeninhalte der Ausbildung sind insbesondere Betriebswirtschaftslehre, Kundenmanagement, Mitgliederorganisation, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Rechnungswesen, Turnierorganisation, Eventmanagement im Golfbereich u.v.a.
Bei der Form der Wissensvermittlung wird auf die terminlichen Besonderheiten des Golfbetriebes geachtet. Die Auszubildenden arbeiten während ihrer Ausbildung Vollzeit (35 - 40 Stunden pro Woche) im jeweiligen Golfbetrieb. Hauptsächlich in der Nebensaison von Oktober bis März finden monatlich zwei- bis dreitägige Präsenzphasen statt.
Vorteile für Golfplatzbetreiber als Arbeitgeber:
=> Auszubildender wird 3 Jahre maßgeschneidert auf Ihr Unternehmen geschult
=> Fort- und Weiterbildung findet außerhalb der Hauptsaison statt
=> Effiziente Personalkosten verbessern Ihr Betriebsergebnis
=> Keine Berufsschulpflicht, damit nur kurze Abwesenheitszeiten Ihrer Auszubildenden
=> Das so gewonnene Fachpersonal kann im Anschluss als Allroundkraft in Ihrem Golfbetrieb eingesetzt werden
Zusätzlich erhalten BVGA-Mitglieder einen weiteren wirtschaftlichen Vorteil von einer 10%-Ermäßigung auf die Studiengebühr für Fort- und Weiterbildungen. Für Rückfragen steht Ihnen Ihr IST-Experten-Team ab sofort gerne zur Verfügung.
Golfplatzeigentümerin Evelyn Welschhof feiert in Bad Saarow Geburtstag
Evelyn und Gerhard Welschhof, Golfplatzeigentümer der Golfanlage Gut Welschhof bei Bielefeld, sind alljährlich Stammgäste beim Golffachkongress des Bundesverband Golfanlagen e.V. Da der Herbstkongress traditionell Anfang November stattfindet, feiert Evely Welschof ihren Geburtstag regelmäßig im Kreise der „Golfplatzeigentümer-Familie“. Auch in diesem Jahr überreichte ihr Alexander Freiherr von Spoercken ein Präsent. Danach stimmten über 100 Kongressteilnehmer ein herzliches „Happy Birthday“ an.
Neues Mitglied im BVGA e.V.: Andreas Schlierf, Golfanlage Gerhelm
Die Golfanlage Gerhelm liegt im Pegnitztal am Rande der Fränkischen Schweiz rund um den Gutshof Gerhelm, der sich im Besitz der Familie Schlierf befindet. Geschäftsführer Andreas Schlierf erhielt aus den Händen von Alexander Freiherr von Spoercken das offizielle Mitgliedschild in Bad Saarow überreicht. „Durch die familiäre Atmosphäre fällt es mir besonders leicht, mich rasch ins in das so wichtige Golfplatzunternehmer-Netzwerk“ einzufügen und einzubringen und wohlzufühlen“, meint Geschäftsführer Andreas Schlierf und fügt hinzu: „Um den Golfsport völlig unverbindlich einmal auszuprobieren, müssen Interessenten weder Mitglied sein, noch eine eigene Ausrüstung haben. Jeder Gast ist in Gerhelm herzlich willkommen!" lautet die Philosophie des Golfanlagenbetreibers.
Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßten Andreas Schlierf als neues Mitglied und brachten ihre Freude auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Ausdruck.
Volltreffer „Hotels auf dem Golfplatz“! „Golf-Hoteliers“ trafen sich in Bad Saarow
Einen absoluten Volltreffer landeten die 16 Teilnehmer der neuen Marketing-Kooperation Hotels auf dem Golfplatz. Die erst jüngst gegründete Kooperation hat mit einem nur kleinen Etat bereits Großartiges bewirkt. Ein eindrucksvoller Farbprospekt, eine attraktive Internetplattform sowie ein professionelles Marketing und Management führten nach nur wenigen Monaten zu einer spürbaren Verbesserung des Golfgruppengeschäftes. In Bad Saarow erarbeiteten die Vertreter gemeinsam das Vermarktungskonzept für das Geschäftsjahr 2012. Acht weitere namhafte Hotel- bzw. Golfanlagen, die ebenfalls in Bad Saarow vertreten waren, wollen der Kooperation ebenfalls beitreten.
CZ Golf expandiert weiter
Am 1. Januar 2012 erweitert CZ Golf, der größte Golf Konzern in Tschechien, sein Portfolio um ein neues Golf Resort.
Das führende Unternehmen des tschechischen Golfmarktes hat im Rahmen seiner strategischen Vorgehensweisen die Neuvermarktung, Neupositionierung und Qualitätsaufrüstung all seiner Golf Resorts im Jahr 2011 abgeschlossen. Synergien und Wirtschaftsentwicklungen führten zu einem Anstieg der Einnahmen und einer weiteren Optimierung des Standards. Die Erweiterung durch gezielte Zukäufe von Golfplätzen im Rahmen der bewährten Vorgehensweise der CZ Golf stärkt die Position des führenden Unternehmens in Zentral- und Osteuropa. Außerdem führt dies zu hohen Renditen für die Aktionäre, ausgehend von dem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.
Eine weitere Voraussetzung für die Konkurrenzfähigkeit der CZ Golf ist das hohe Niveau des Greenkeepings aller verwalteten Golfanlagen.
CZ Golf ist der größte Betreiber eigener und verpachteter Golfplätze und Resorts in der Tschechischen Republik. Das Portfolio besteht aus dem Golf Resort Telc mit dem eleganten Siskuv Mlyn Hotel, dem Golf Resort Pisek, dem Golf Resort Usti nad Labem, der Driving Range Prague Rohansky ostrov und seit neuestem auch dem Golf Resort Benatky nad Jizerou. Zusätzlich besitzt und betreibt CZ Golf das 27-Löcher Golf Resort Waidhofen mit einem 4 Sterne Hotel, welches sich direkt neben der Golfanlage befindet. Das Unternehmen ist Mitglied des Tschechischen Golfverbandes, seit 2010 Mitglied im Bundesverband Golfanlagen und Gründungsmitglied des Tschechischen Golfplatzeigentümerverbandes.
EGCOA Golf Business Conference 2011
Entfliehen Sie in diesem Jahr dem Winter und nehmen Sie teil an den Feierlichkeiten der 6. Europäischen Golf Business Konferenz im sonnigen Marbella. Die Konferenz findet vom 30. November bis 2. Dezember 2011 im luxuriösen Don Carlos Resort statt. Die Plätze sind begrenzt, also melden Sie sich bitte bald an.
Die Konferenz zielt darauf ab, sich auf das “Erkennen von Chancen” zu konzentrieren, welche das Geschäft der Golfindustrie während der turbulenten Zeiten erhalten und weiter ausbauen. Führende Referenten und Teilnehmer des Golfmarktes diskutieren aktuelle Themen der Branche sowie neueste Trends und Entwicklungen im europäischen und weltweiten Markt. Die 3-tägige Konferenz bringt die Entscheidungsträger weltweit etablierter und aufstrebender Golfunternehmen zusammen.
Die EGCOA hat die letzten Referenten für das Programm der EGCOA Konferenz 2011 angekündigt. Kelli Jerome von der GEO (Golfing Environmental Organization) wird über das Thema „Unlocking the Business Value in Sustainability“ berichten. Sie stellt vor, wie nachhaltige Verfahren Geld sparen, die betriebliche Effizienz steigern, die Zufriedenheit der Gäste, Mitglieder und Mitarbeiter verbessern. Jerome ist die treibende Kraft hinter dem Erfolg des Unternehmens und konzentriert sich hierbei auf das Operative Management.
Nick Oakley, Senior Advisor der Golf-Beratungs Abteilung der KPMG, wird Golfplatz Leistungen in der EMA von 2010-2011 auf der Grundlage von Ergebnissen der jüngsten Umfrage mit dem Titel „Still on the road to recovery“ diskutieren. Oakleys Präsentation gibt den Teilnehmer einen klaren Überblick über den aktuellen Stand des Golfmarkts innerhalb der EMA und stellt die Maßnahmen vor, die gegen sinkende Zahlen der Golfer und der Einnahmen unternommen wurden.
Das Programm der diesjährigen Konferenz beinhaltet auch das 3. Multi Course Owners Meeting. Am Mittwoch, den 30. November bietet das Treffen für Eigentümer und Betreiber führender Golfanlagen eine einmalige Gelegenheit, über Lösungen zur Steigerung von gespielten Runden und Einnahmen, Reduzierung der Kosten sowie das Führen von stabileren und profitableren Geschäften zu diskutieren. Für weitere Informationen oder um sich für das Treffen anzumelden, kontaktieren Sie bitte John King.
Tägliche Konferenz-Updates finden Sie im eigenen Twitter-Account der Konferenz.
Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte die EGCOA:
Presse Kontakt: John King (conference@egcoa.org)
European Golf Course Owners Association
Telefon: +31.20.33.06.103
Weitere Informationen unter
http://conference.egcoa.eu/home/ .
„Outsourcing der Golfrasenpflege“
Im Rahmen der Hochschulweiterbildung „Senior Golfmanagement (FH)“ findet am Mittwoch, den 16. November 2011 um 18:00 Uhr ein Themen- und Networkingabend zum Thema „Outsourcing der Golfrasenpflege“ im IST-Studieninstitut statt. Hierzu möchte Sie das IST-Studieninstitut recht herzlich einladen.
Nach kurzen Fachvorträgen von Dr. Gunther Hardt und Detlef Blohm wird in entspannter Atmosphäre über das Thema diskutiert. Nutzen Sie die Möglichkeit, Fragen zu diesem interessanten und aktuellen Thema zu stellen. Um Ihr Netzwerk zu pflegen und zu erweitern, findet im Anschluss ein kleiner Umtrunk statt.
Termin: Mittwoch, 16. November 2011
Beginn: 18:00 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden
Ort: IST-Studieninstitut, Moskauer Straße 25, 40227 Düsseldorf
Referenten:
- Dr. Gunther Hardt (ö.b.u.v. Sachverständiger für Anlage und Pflege von Golfplätzen)
- Detlef Blohm (Supervisor Golfplatzpflege – Sommerfeld AG)
Die Veranstaltung ist selbstverständlich kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten bis 14. November 2011. Für Anmeldung und Fragen wenden Sie sich bitte an Florian Fischer (ffischer@ist.de oder 0211/866 68-14).
Golffachkongress 2011 in dieser Woche im A-ROSA Resort Bad Saarow
Endlich ist es soweit. In dieser Woche findet vom 9. bis 10. November im A-Rosa-Resort in Bad Saarow der Golffachkongress 2011 statt. Über 100 Entscheidungsträger der Golfbranche haben sich zum so wichtigen Business-Networking und Erfahrungsaustausch angemeldet und werden sich von neuen Themen und Ideen für das kommende Geschäftsjahr inspirieren lassen.
Die Themen in Bad Saarow im Einzelnen:
=> Energiemanagement für Golfanlagen
=> Steuerliche Liebhaberei beim Betrieb von Golfanlagen
=> Beendigung des Kooperationsvertrages zwischen Betreibergesellschaft und Verein
=> Auswirkungen des neuen EGA-Handicap-Systems 2012
=> Ist der Golfboom vorbei?
=> Hotels auf dem Golfplatz
=> Versicherungen: D&O, Haftpflicht, Blitzschutz, Befahren von öffentl. Straßen
=> Entwicklung europäischer Golfmärkte
=> Besteuerung von Golfanlagen und Vereinen
=> Vergütung von Golflehrern
=> Greenfeepolitik: Selbstschutz von Golfanlagen
=> Kinderbetreuung auf Golfanlagen (Haftung, Ausbildung, Vergütung)
u.v.m. Die Antwort ist also Bad Saarow! Die Frage ist: Sind Sie dabei?
IST-Event: Themen- und Networkingabend „Outsourcing der Golfrasenpflege“
Im Rahmen der Hochschulweiterbildung „Senior Golfmanagement (FH)“ findet am Mittwoch, den 16. November 2011 um 18:00 Uhr ein Themen- und Networkingabend zum Thema „Outsourcing der Golfrasenpflege“ im IST-Studieninstitut statt. Hierzu möchte Sie das IST-Studieninstitut recht herzlich einladen.
Nach kurzen Fachvorträgen von Dr. Gunther Hardt und Detlef Blohm wird in entspannter Atmosphäre über das Thema diskutiert. Nutzen Sie die Möglichkeit, Fragen zu diesem interessanten und aktuellen Thema zu stellen. Um Ihr Netzwerk zu pflegen und zu erweitern, findet im Anschluss ein kleiner Umtrunk statt.
Termin: Mittwoch, 16. November 2011
Beginn: 18:00 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden
Ort: IST-Studieninstitut, Moskauer Straße 25, 40227 Düsseldorf
Referenten:
- Dr. Gunther Hardt (ö.b.u.v. Sachverständiger für Anlage und Pflege von Golfplätzen)
- Detlef Blohm (Supervisor Golfplatzpflege – Sommerfeld AG)
Die Veranstaltung ist selbstverständlich kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten bis 14. November 2011.
Für Anmeldung und Fragen wenden Sie sich bitte an Florian Fischer (ffischer@ist.de oder 0211/866 68-14).
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Einladung%20Themenabend.pdf .
BVGA Jobbörse: Suchen Sie noch Mitarbeiter für die Golfsaison 2012?
Erfreulicherweise hat sich die BVGA-Jobbörse in kürzester Zeit zum wichtigsten Stellenmarkt der Golfbranche entwickelt. Wie jeden Monat haben wir deshalb den Stellenmarkt für Sie wieder aktualisiert.
Sollten Sie selbst noch Mitarbeiter für die verschiedenen Positionen und Bereiche suchen, haben Sie als BVGA-Mitglied die Möglichkeit, direkt und kostenfrei auf der Internetseite www.bvga.de Ihren Anzeigentext zu platzieren. Sollten Sie Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Interessierte Bewerber aus den verschiedenen Unternehmensbereichen (Geschäftsführung, Management, Greenkeeping, Sekretariat, etc…) sind bereits verfügbar. Gerne senden wir Ihnen bei Bedarf die gewünschten Bewerbungsunterlagen zu.
Im Anhang zu dieser Newsmail erhalten Sie einen kompletten Überblick über den aktuellen Stand der Jobbörse.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/BVGAJobboerse_November2011.pdf .
LED-Beleuchtungssystem setzt die Driving Range ins richtige Licht
Die Golfanlage Lippstadt tauschte vor einigen Wochen die herkömmliche Beleuchtung der Trainings-Abschlagplätze gegen innovative LED-Leuchtenmodule aus. Auf der modernen Driving-Range, wo angehende und erfahrene Golferinnen und Golfer ihren Schwung verbessern oder gerade anfangen, die ersten Schläge zu probieren, hat sich das LED-Beleuchtungssystem besonders bewährt. Denn dank der Möglichkeit, die Module flexibel auszurichten, sorgen die LEDs für eine optimale Beleuchtung ohne harte Schatten, die die Konzentration des Golfsportlers beim sogenannten Ansprechen des Balls stören könnten. Außerdem steigert das weißere LED-Licht das persönliche Sicherheitsempfinden, so eine Studie der TU Darmstadt. Optimale Bedingungen also, die es dem Golfsportler auch in der dunklen Jahreszeit ermöglichen, seiner Leidenschaft nachzukommen und seinen Abschlag zu verbessern.
Golfplatzbetreiber können sich gleich doppelt freuen, denn neben zufriedenen Kunden bieten die Leuchten auch Einsparpotenziale von bis zu 70 Prozent im Vergleich zu konventionellen Beleuchtungssystemen. Mit einem reduzierten Energieverbrauch geht wiederum auch eine Senkung der CO2-Emissionen einher. "Darüber hinaus werden die LED-Leuchten ebenso unseren ökologischen Ansprüchen gerecht", so Peter Kurka, Geschäftsführer des Golfclubs Lippstadt. "Durch die zielgerichtete Abstrahlung des Lichtes erhalten wir den Lebensraum nachtaktiver Tiere. Außerdem sind die Leuchten insektenfreundlich und quecksilberfrei - besonders letzteres wird vor dem Hintergrund des EU-weiten Verbots von Quecksilberleuchten ab 2015 immer wichtiger. Golf und Natur in Einklang, der Einsatz von LED Beleuchtung bringt uns diesem Ziel ein Stück näher."
Von den BVGA Golfanlagen: Radstadt: Mag. Harald Schitter geht in Pension – Stephan Vogl übernimmt Geschäftsführung
Mag. Harald Schitter, langjähriger und erfolgreicher Geschäftsführer der Golfanlage Radstadt, geht in den verdienten Ruhestand. Der bekannte Steuerberater aus Altenmarkt im Pongau gibt nach intensiver Vorbereitung die Geschäftsführung der Tauern Golf GmbH in die Hände von Stephan Vogl und seinem Management-Team um Elisabeth Kirchner und Heimo Preußler.
Der Übergang erfolgte fließend und harmonisch. Mag. Schitter steht mit seiner Erfahrung natürlich den Verantwortlichen der Golfanlage weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. Darüber hinaus führt er auch zukünftig die Buchhaltung und erstellt die Jahresabschlüsse.
„Unser Beitritt zum Bundesverband Golfanlagen e.V. bedeutete einen absoluten Fortschritt in Richtung betriebswirtschaftliche Betrachtung unserer Golfanlage“, attestiert Mag. Schitter und fügt hinzu: „Es war stets eine Freude und Bereicherung, Veranstaltungen des Bundesverband Golfanlagen und den intensiven Einsatz des BVGA-Teams zu erleben.“
Im Namen von Vorstand, Beirat und des gesamten BVGA-Team wünschen wir Mag. Schitter für seinen neuen Lebensabschnitt und dem Team von Stephan Vogl für die anstehenden Aufgaben auf der Golfanlage alles erdenklich Gute.
Benchmark der Woche: Verpachtete Betriebsbereiche
Aus dem aktuellen unternehmerischen BVGA-Betriebsvergleich für Golfanlagen gehen u.a. auch die Prozentwerte der von Betreibern verpachteten Betriebsbereiche Gastronomie, Pro-Shop, Golfschule und Driving-Range hervor. Alle Werte beziehen sich auf den bundesweiten Durchschnitt von 18-Löcher Golfanlagen.
Gastronomie zu 86% verpachtet!
Im Geschäftsjahr 2010 hat sich der prozentuale Anteil an verpachteten Gastronomiebetrieben auf Golfanlagen verringert. 86% aller Golfplatzbetreiber haben die Gastronomie verpachtet. Also betreiben 14% aller Golfplatzunternehmer die Gastronomie auf eigenes Risiko. Das sind 6% mehr als im Jahr 2009.
Pro-Shop wieder häufiger im Eigenbetrieb!
Auch der Bereich Pro-Shop hat sich in die gleiche Richtung entwickelt. Waren es im Geschäftsjahr 2009 noch 64% der Betreiber die ihren Pro-Shop verpachteten, sind es im vergangenen Geschäftsjahr 2010 nur noch 57% gewesen.
Driving-Range bleibt wichtigstes Profit-Center für Golfanlagenbetreiber!
Der für Golfplatzbetreiber sicherlich profitabelste Bereich einer Golfanlage ist und bleibt die Driving Range. Das Resultat laut BVGA-Betriebsvergleich ist daher nicht weiter verwunderlich. 100% aller Betreiber, die am Betriebsvergleich 2010 teilgenommen haben, betreiben die Driving-Range als wichtiges Profit-Center selbst. Dies ist das gleiche Ergebnis wie in den Geschäftsjahren 2008 und 2009.
Golfschulen zu 48% verpachtet!
Im Geschäftsjahr 2010 hat sich der prozentuale Anteil an verpachteten Golfschulen auf Golfanlagen erhöht. 48% aller Golfplatzbetreiber haben die Golfschule verpachtet. Also betreiben 52% aller Golfplatzunternehmer die Golfschule auf eigenes Risiko. Das sind 8% mehr als im Jahr 2009.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/BM4%20-%20Verpachtete%20Betriebsteile.pdf .
Mehr Sicherheit für Ihren Golfbetrieb! CHECKLISTE FÜR DEN UMGANG MIT AKKUMULATOREN - Sichere Aufbewahrung von Lithium-Batterien in Golf-Clubs
Ein Lithium-Brand ist keine theoretische, abstrakte Gefahr, sondern passiert mittlerweile aufgrund der großen Verbreitung fast täglich – auch auf Golfanlagen. Nicht immer spektakulär wie ein Flugzeugabsturz , sondern - mit etwas Glück- nur kleinere Unfälle.
Diese kleineren Fälle gehen dann auch nicht an die Presse und bleiben daher unbekannt.
Auf Golfanlagen besteht Brandgefahr, insbesondere durch Lithium- Batterien von Golftrolleys. Diese können nicht gelöscht werden. Vor allem nicht durch Wasser und auch nicht durch herkömmlichen Löschpulverschaum oder Co².
Daher sollte man Lithium-Batterien im sicheren, zertifizierten Schrank einschließen, um dann eventuell brennende Lithiumbatterien dort abbrennen zu lassen.
Die Firma Alfred Thun GmbH & Co. KG in Ennepetal hat hierfür Stahlschränke entwickelt, die die Brandgefahr verhindern.
In der Anlage erhalten Sie heute den Prospekt über die Risiken und das neue Produkt sowie eine praktische Checkliste für den Umgang mit Akkumulatoren.
Der Inhaber der Firma, Alfred Thun, wird beim Golffachkongress 2011 anwesend sein, sein neues Produkt der Firma " Batterysafe " präsentieren und Ihre spezifischen Fachfragen gerne beantworten.
Kontaktdaten:
Alfred Thun GmbH & Co. KG
Ruediger Lauterbach
Rheinstr.48
41564 Kaarst
Tel. 02131 1515015
Handy 0172 2989769
E- Mail info@ruediger-lauterbach.de
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Lithium-Batterien%20in%20Golfclubs.pdf .
Exklusivität im schönsten Rahmen! 6 weltberühmte Golfer in einer einzigartigen Porträt-Sammlung!
Die Motive der Golf-Legenden Annika Soerenstam, Tiger Woods, Bernhard Langer, Greg Norman, Nick Faldo und Bobby Jones sind kunstvolle, ästhetische Blickfänge in jedem Clubhaus oder auch bei Ihnen zu Hause. Freuen Sie sich auf diese künstlerische Rarität für Golf-Liebhaber! Aufwendig reproduziert und in bester Druckqualität. Ein exklusives Angebot für alle Freunde des Golfsports. Das ideale Präsent für gute Freunde, Kunden und spezielle Gäste, eine besondere Anerkennung für Sponsoren oder der passende Preis bei Turnieren.
Sichern Sie sich diese außergewöhnliche Exklusiv-Edition mit je 6 hochwertigen Reproduktionen in limitierter Auflage (weltweit nur 1000 Exemplare!) – und profitieren Sie jetzt vom einmaligen Vorzugspreis nur für BVGA-Mitglieder!
Bestellen ganz einfach: Beigefügtes Formular ausfüllen und an die
angegebene Adresse faxen bzw. per Post senden oder gleich mailen.
Bei Sammelbestellungen ist eine individuelle Preisvereinbarung möglich.
Mit Kaufen Gutes tun. 10% des Kaufpreises gehen an die Hansa Niwas Foundation zur Einrichtung eines Kinderdorfes in Indien.
Kontaktdaten:
MAKRO-MEDIEN-DIENST GmbH
Mario Nikoloff
Siemensstraße 4
73760 Ost— ldern
Tel. 07157/53 66 55
Fax 07157/53 66 54
Mobil 0176-11814330
golferportraets@mmd.biz
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Angebot_Bestellung.pdf .
Entwicklung europäischer Golfmärkte! - Selbstschutz für Golfanlagen! – Kinderbetreuung! Vergütung für Golflehrer! - Wettbewerbsverzerrung im Golfmarkt? - Spannende Themen beim Golffachkongresses 2011!
Zusätzlich zum interessanten Kongressprogramm hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. für alle Teilnehmer wieder ein Diskussionsforum organisiert. Gerade deshalb, weil auf diese Weise aktuelle Themen diskutiert sowie wertvolle Lösungen bzw. Erfahrungswerte zu eigenen Fragestellungen im Kreise der Entscheidungsträger von Golfanlagen spontan eingeholt werden können, ist das Diskussionsforum besonders wichtig.
Folgende Themen wurden seitens der Golfplatzbetreiber bereits im Vorfeld des Golffachkongresses angekündigt:
=> Entwicklung europäischer Golfmärkte
=> Unterschiedliche Behandlung im Rahmen der Mehrwertsteuer zwischen Verein u. Betreibergesellschaft
=> Selbstschutz für Golfanlagen: Begrenzung der VcG-Mitgliedschaften
=> Kinderbetreuung auf Golfanlagen (Kosten, Ausbildung, Haftung)
=> Vergütung Golfpros (Entwicklung Mattengeld, Festanstellung, Stundensatz für den Betreiber)
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Golffachkongress_Programm_Anmeldung.pdf .
Expertenpool in Bad Saarow!
Auch in diesem Jahr profitieren Sie wieder wirtschaftlich und fachlich von den
Kooperationspartnern des Verbandes.
Ihre Experten aus den Fachbereichen
- Indoor-Golfanlagen (Berthold Binder)
- Versicherungen – Agentur (Marc Lahaye)
- Rasenpflege/Rasenberatung (Peter Kappes)
- Versicherungen-Makler (Daniel Witaschek)
- Beregnungsanlagen (Peter Krause)
- Plegemaschinen (Erich Holzwarth)
- Fort- und Weiterbildung (Rainer Fuchs)
- Aus- und Weiterbildung (Florian Fischer)
- Golfplatzbau/Golfplatzplege (Detlef Blohm, Frank Sommerfeld)
u.v.m. stehen Ihnen bei den ausgedehnten „Netzwerk-Pausen“ für Ihre individuellen Fragen zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheiten und erkundigen Sie sich auch nach den neuesten Produkten und Dienstleistungen sowie nach den aktuellen Einkaufsvorteilen und sparen Sie dadurch bares Geld.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Golffachkongress_Programm_Anmeldung.pdf .
Benchmark der Woche: Personalkosten pro Runde
Eine wichtige Kennzahl des BVGA-Betriebsvergleiches sind die Personalkosten pro gespielte Runde. Diese belaufen sich im Jahr 2010 auf durchschnittlich 14,40 €, was einer Personalkostenquote von 36% entspricht. Im Vergleich zum Jahr 2009 (14,00 €) sind die Personalkosten pro Runde somit um 0,40 € gestiegen. Die durchschnittlichen Personalkosten einer 18-Löcher Golfanlage liegen im Jahr 2010 bei 377.000 €.
Um eine betriebswirtschaftlich fundierte und kostengerechte Preispolitik zu betreiben, ist es unumgänglich, dass die Verantwortlichen von Golfanlagen ihre Kosten und Erlöse pro gespielte Runde genau kennen. Deshalb nehmen auch immer mehr Golfplatzbetreiber am unternehmerischen Betriebsvergleich des Bundesverband Golfanlagen e.V. teil.
Chancen und Risiken bei Beendigung des Kooperationsvertrages zwischen Golfanlagenbetreiber und Golfclub
Der Kooperationsvertrag zwischen Golfplatzbetreiber und Golfclub stellt eine existenzielle Grundlage für eine wirtschaftlich nachhaltige Unternehmensentwicklung dar. Immer mehr solcher Kooperationsverträge laufen aus und so stellen sich Golfplatzunternehmer die Frage, wie die nächsten strategischen Schritte aussehen könnten.
Dabei geht es um die Frage der Kompetenzen und Laufzeiten bei einer möglichen Vertragsverlängerung einerseits sowie um die Chancen und Risiken bei Beendigung des Kooperationsvertrages andererseits. Oliver Prüter, Geschäftsführer der Golfanlage Donauwörth, berichtet in seinem Vortrag über seine eigenen Erfahrungen, mit welchen Vor- und Nachteilen er in der Praxis konfrontiert wurde. Da bereits zahlreiche Golfplatzbetreiber wichtige Erfahrungswerte in diesem Bereich gesammelt haben, verspricht die anschließende Diskussion wertvolle Ergebnisse und spannende Analysen zu diesem Themenkomplex.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Golffachkongress_Programm_Anmeldung.pdf .
Golfschutznetze in allen Höhen und Längen: Ästhetik trifft Sicherheit
Jede Golfanlage sollte sich harmonisch in die Landschaft einfügen - und sicher zudem. Oft genug ein schwieriger Spagat für die Golfplatzbetreiber, zumal, wenn die Sicherheitsanforderungen zum Beispiel durch den Neubau von Siedlungen plötzlich sprunghaft ansteigen und es gilt, Menschen, Häuser und Autos vor den Golfbällen effektiv zu schützen.
Die Firma Funtec bietet innovative Golfschutznetze an, die nicht nur sehr sicher sind, sondern sich auch elegant in die Landschaft einfügen, ohne das Bild zu zerstören. Jedes Netz wird individuell geplant und gefertigt.
Beispiel Golfclub Olching bei München: Die Driving Range war bisher nur durch Bäume von einer Bundesstraße getrennt. Funtec hat nach intensiven Gesprächen mit der Clubführung ein Golfschutznetz konzipiert und gebaut, das sich hervorragend in das landschaftliche Gesamtbild einfügt. Trotz der bemerkenswerten Länge von über 200 Metern und einer Höhe von 12 Metern ist diese Anlage eine absolute Bereicherung für den Club und sorgt nun bei allen Spielern auf der Driving Range für ein sicheres Gefühl.
FUNTEC ist Gast auf der Golffachverbandstagung am 9. und 10. November in Bad Saarow. Nutzen Sie die Möglichkeit zu einem unverbindlichen Gespräch mit den Repräsentanten. Für erste Informationen empfehlen wir Ihnen www.funtec-netze.de oder die angehängte PDF-Broschüre. Dort finden Sie eine Vielzahl von Beispielen und Anregungen oder nutzen Sie einfach die E-Mail-Adresse info@funtec-netze.de.
Kontaktdaten:
FUNTEC Sports GmbH
Gregor Fornol (Head of Business Development)
Löhestraße 25
53773 Hennef
Tel: +49 (0) 2242 3231
Fax: +49 (0) 2242 844 98
Mobil: +49 (0) 175 582 7821
www.funtec.de
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/FUNTEC_Golfschutznetzanlagen_2011.pdf .
Kaymer kritisiert Nachwuchs: "zu schnell zufrieden"
Pulheim. Deutschlands bester Golfprofi Martin Kaymer hat den deutschen Nachwuchs seiner Sportart als zu satt kritisiert. "Die jungen Spieler sind viel zu schnell zufrieden", sagte der Weltranglistensechste aus Mettmann auf einer Pressekonferenz für die BMW International Open, die im Juni 2012 erstmals in Pulheim bei Köln ausgetragen werden. "Sie spielen ein, zwei gute Turniere und ruhen sich dann aus." Es regiere die Faulheit. Der 26-Jährige sieht auch die Golfetikette als Hemmschuh. "Es gibt zu viele Regeln. Golf müsste lockerer werden, das würde auch mehr Leute ansprechen."(sid) Quelle: 05.10.2011, Hamburger Abendblatt
Golf Business Director Golfcup und GBD-Fortbildungsseminar
Traditionell am letzten Montag im September fand auf der Golfanlage Schloss Monrepos der traditionelle Golf Business Directors Cup statt. 23 Golf Business Directors waren der Einladung von Michael Kraus, Vorstand der Golfclub Schloss Monrepos AG, gefolgt.
Die Golf Business Directors fanden einen hervorragend präparierten Golfplatz vor und auch Petrus muss ein Fan dieser Gruppe sein, hatte er den Teilnehmern einen spätsommerlichen Golftag zu Gute kommen lassen.
So war es auch nicht verwunderlich, dass hervorragendes Golf gespielt wurde. Trotz aller Anstrengungen gelang es auch in diesem Jahr nicht, den Wanderpokal endlich einmal nach Deutschland zu holen. Denn Bruttosieger wurde erneut Golf Business Director Stefan Gort, Geschäftsführer des Golfclubs Waldkirch (Schweiz). Er konnte damit erfolgreich seinen Titel vom Vorjahr verteidigen.
Beim hervorragenden Galadinner im Schloss Monrepos und bis tief in die Nacht hinein an der Hotelbar wurden dann die Sieger auch gebührend gefeiert.
GBD-Fortbildungsseminar
Wie jedes Jahr verknüpften die Golf Business Directors das Angenehme mit dem Nützlichen und so wurde der Golfcup umrahmt vom diesjährigen GBD-Fortbildungsseminar. Auf dem Programm standen die Themen EGA-Handicapsystem, Möglichkeiten zur Greenfeesteigerung, moderne Cartnutzung und Automatisierung im Greenkeeping. Speziell der Vortrag von Dr. Jörg Morhard von der Universität Hohenheim über die Mähroboter führte bei den GBDlern zu einer regen und intensiven Diskussion.
Ralph Polligkeit wiedergewählt
Bei dieser Veranstaltung tagte auch der Golf Directors Club. Neben mehreren Themen, wie Internetpräsenz stand, vor allem die turnusgemäße Wahl des Sprechers statt. Hierzu wurde einstimmig der bisherige Sprecher, Ralph Polligkeit, Golfdirektor im Golfclub Bad Ragaz, für weitere zwei Jahre wiedergewählt.
Golf Business Director Ausbildung
Im Winter 2011/2012 findet ein weiterer Lehrgang zum Golf Business Director statt. Um das Niveau dieser Ausbildung hoch zu halten, werden maximal alle zwei Jahre neue Golf Business Directors ausgebildet, sofern genügend qualifizierte Interessenten vorhanden sind. Je nach Schulabschluss sind zwischen fünf bis acht Jahre Berufserfahrung im Golfmanagement und eine Referenzperson notwendig. Im kommenden Winter ist der 6. Jahrgang dieser Top-Qualifizierungsmaßnahme im deutschsprachigen Golfmarkt geplant (1. Ausbildungswoche: 21. – 25.11.2011, 2. Woche: 16. – 20.01.2012).
Weitere Informationen hierzu kann man direkt vom Ausbildungsverantwortlichen, Rainer Fuchs, unter r.fuchs@sport-business-ag.de erhalten.
EGA Handicapsystem 2012 - Dänemark lehnt vorliegenden Entwurf ebenfalls ab
Der Dänische Golfverband (DGU) wird dem vorliegenden Entwurf zum EGA-Handicapsystem 2012 ebenfalls nicht zustimmen. Dies geht aus einem Schreiben des dänischen Präsidiums an die EGA hervor.

Der Dänische Golfverband erwartet, dass ca. 50%-80% aller dänischen Golfspieler bereits nach dem ersten Jahr von einem „inactive Handicap“ betroffen wären. Darüber hinaus weist der Dänische Golfverband darauf hin, dass der Trend in Dänemark sich dahingehend entwickelt, den Golfsport für neue Interessenten leichter zugänglich zu gestalten. Insofern schließt sich der Dänische Golfverband auch der Sichtweise des Österreichischen Golfverbandes (ÖGV) an. Am kommenden Sonntag findet in Bilbao das „General Meeting“ der EGA statt. Diskutiert werden soll u.a. das EGA Handicap System 2012. Vielleicht schaffen die verantwortlichen Funktionäre ja einen Kompromiss und gewähren den zu diesem Thema noch unsicheren nationalen Golfverbänden einen zeitlichen Aufschub. So können die Länder, die das System ab Januar 2012 vollumfänglich umsetzen wollen, Erfahrungen sammeln, von denen die noch nicht vom System überzeugten Nationen anschließend lernen können. Oder aber man lässt den einzelnen nationalen Golfverbänden die Wahl, ob das „alte“ bzw. „neue“ System angewandt werden soll. Großbritannien und Irland haben doch auch ein eigenes System – oder? Fortsetzung folgt!
Erfolgreiche Platzreifekurse - Ergebnisse der Blitzumfrage 2011
Da die Gewinnung von Neukunden auch im Geschäftsjahr 2011 eines der wichtigsten unternehmerischen Ziele von Golfplatzunternehmern ist, spielen Angebote und Organisation von Platzreifekursen eine wichtige Rolle als Akquisitionsinstrument. Um die Veränderungen im Bereich der Kundenakquisition zu verdeutlichen, wurden die Umfragen 2009 und 2011 gegenübergestellt.
Bei einer Blitzumfrage des Bundesverband Golfanlagen e.V. vom 14.10.2011 zum Thema „Platzreifekurse“ wurden Golfanlagenbetreiber zu aktuellen Marktpreisen und ihren erfolgreichen Kommunikationsmitteln befragt.
Die Umfrage hat ergeben, dass Verantwortliche von Golfanlagen, wie auch schon im Jahr 2009, ihre PE-Kurse weitgehend mit Hilfe des Internets erfolgreich bewerben. Als weitere wichtige Kommunikationsmittel werden Zeitungsanzeigen und Flyer verwendet. Stark zugenommen hat das erfolgreiche Werben für Platzreifekurse durch Schnuppermöglichkeiten. Dabei zeigte sich, dass rund 65% der „Schnupperer“ anschließend einen PE-Kurs buchten.
Nach Auskunft der Verantwortlichen kostete der Platzreifekurs im Jahr 2011 im Durchschnitt 300 €. 2009 waren es hingegen noch durchschnittliche 400 €. Integriert sind durchschnittlich 16 Unterrichtseinheiten, vor zwei Jahren lag der Schnitt bei etwa 17 Unterrichtseinheiten. Dies bedeutet, dass die Stunde Golfunterricht inkl. Verwaltung an den Kunden zu einem Wert von ca. € 24 verkauft wurde. Im Jahr 2011 kostet eine Stunde Golfunterricht im Rahmen eines Platzreifekurses durchschnittlich nur noch rund 19 €.
Ebenfalls interessant ist das Ergebnis der verkauften Platzreifekurse pro Jahr. So verkauften Golfanlagen 2009 im Durchschnitt 88 PE-Kurse per anno. Mehr als ein Drittel (ca. 39 Prozent) der Kursteilnehmer wurden nach Abschluss des Kurses Mitglied auf der jeweiligen Golfanlage. 2011 lag dieser Wert bei durchschnittlichen 70 PE-Kursen. Davon wurden aber rund 50% erfolgreich als Mitglied akquiriert.
Neben den klassischen Paketangeboten werden nach wie vor auf einzelnen Golfanlagen maßgeschneiderte Angebote für den Interessenten geschnürt. Hier wird in einem persönlichen Gespräch mit dem Golflehrer Bedarf und Inhalt des Trainings für den Schüler genau abgestimmt.
Benchmark der Woche: Kosten und Erlöse pro Runde
Laut BVGA-Betriebsvergleich liegen die Kosten pro gespielter Runde (Mitglieder und Gäste auf 18 Löcher-Golfanlagen) im Jahr 2010 bei durchschnittlich 40,0 € und damit 5,0% über dem Wert von 2009 (38,1 €). Dem gegenüber stehen Erlöse in Höhe von durchschnittlich 45,0 € pro Runde die im Vergleich zum Jahr 2009 (43,5 €) um 3,4% gestiegen sind. Der Erfolg pro gespielter Runde sank im Jahr 2010 von 5,4 € auf 4,9 €. Demzufolge wurden also durchschnittlich 9,3 % weniger Profit pro gespielte Runde erzielt als noch im Jahr 2009.
Um eine betriebswirtschaftlich fundierte und kostengerechte Preispolitik zu betreiben, ist es unumgänglich, dass die Verantwortlichen von Golfanlagen ihre Kosten und Erlöse pro gespielte Runde genau kennen. Deshalb nehmen auch immer mehr Golfplatzbetreiber am unternehmerischen Betriebsvergleich des Bundesverband Golfanlagen e.V. teil. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein neuer Teilnahmerekord erzielt.
Golffachkongress 2011: Was Golf von Tennis lernen kann!
Ist der Golfboom vorbei - und was können Verantwortliche von Golfanlagen vom Aufstieg und Rückgang des Tennissports lernen?

In den 90er Jahren versprachen sich Investoren noch hohe Renditen, wenn sie ihr Geld in eine Golfanlage steckten. Und tatsächlich erlebten Golfplatzbetreiber einen sprunghaften Anstieg ihrer Mitgliederzahlen. An den Stadträndern – oft aber auch weitab im Grünen – wurden teilweise über 40 Golfplätze pro Jahr neu gebaut und das Angebot im Golfmarkt wuchs viel schneller als die Nachfrage. War es vor einigen Jahren noch einfacher einen kostengerechten Preis zu erzielen, wird heute in wettbewerbsstarken Golfmärkten mit Preiskämpfen begonnen. Auch im Tennis schien sich seit Anfang der 80er Jahre ein ständig wachsendes Geschäft aufzutun. Die Clubs hatten endlose Wartelisten und schon morgens strömten die Spieler auf die vorhandenen kommerziellen Plätze. Mit zweistelligen Zuwachsraten wurde jährlich Ausrüstung abgesetzt. Als sog. Experten weitere sechs Millionen Spielerpotenzial hochrechneten, gab es kein Halten mehr. Die heutige Situation im Tennis ist bekannt. Viele Spieler legten die Schläger weg, als sie merkten, wie mühsam dieser Sport zu erlernen ist. Und für manche wurde es schlicht zu teuer. Christian Thiemann kennt wie kein anderer Experte beide Märkte und schildert in seinem spannenden Referat, was Sie als Golfplatzbetreiber aus diesen parallelen Entwicklungen lernen können, um gegebenenfalls unternehmensstrategisch gegenzusteuern. Außerdem zeigt er die Unterschiede des Tennisbooms zum wachsenden Golfmarkt aus der Sicht der Verbände auf. Zum Schluss des Vortrags wird er auf Vermarktungsmöglichkeiten und Imageplege im Golfsport eingehen und darüber berichten, ob es einen „Kaymer-Effekt“ gibt und ob man diesen gewinnbringend nutzen könnte.
Diesen Blick über den Tellerrand kann den Teilnehmern beim Golffachkongress 2011 am 9.11.2011 im AROSA-Resort in Bad Saarow kaum jemand besser erläutern als Christian Thiemann, der über ein Jahrzehnt für den Deutschen Tennisbund in der Führungsetage tätig war, dabei insbesondere die Glanzzeiten des Deutschen Tennissports rund um Boris Becker, Michael Stich und Steffi Graf erlebte und heute als Geschäftsführender Gesellschafter den Golf & Country Club Brunstorf leitet. Erleben Sie diesen spannenden Vortrag und lassen Sie sich von den Erkenntnissen dieser Entwicklung für die Zukunft Ihrer Golfanlage inspirieren. Programm und Anmeldung erhalten Sie über www.bvga.de.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Golffachkongress_Programm_Anmeldung.pdf .
Golfkongress 2011 in Bad Saarow – Die optimale Vorbereitung für Golfanlagenbetreiber auf das Geschäftsjahr 2012 – Über 100 Entscheidungsträger der Golfbranche bereits angemeldet.
Gewinnmaximierung einerseits sowie Kostenreduzierung andererseits, sind die am häufigsten genannten Ziele von Golfplatzbetreibern für die kommenden Jahre.
Es bleibt offen, ob und in welcher Form sich die Finanzkrise vor allem betriebswirtschaftlich auf den Betrieb von Golfanlagen auswirken wird.
Fragen wie
- Wie viele Neumitglieder können generiert werden?
- Wie wird sich die Situation bei Sponsoren für Veranstaltungen verändern?
- Wie werden sich die Umsatzzahlen der Gastronomie, des Pro Shops oder der Golfschule entwickeln?
Und vor allem:
- Wie wird sich das Konsumverhalten bei Mitgliedern und Greenfeespielern wirtschaftlich auswirken?
Vom 9. bis 10. November 2011 findet im AROSA Resort in Bad Saarow der Golffachkongress statt. Golfplatzbetreiber, Geschäftsführer und Manager von Golfanlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Vertreter der Golfindustrie dürfen sich wie gewohnt auf interessante Vorträge zu Themen freuen, die die Verantwortlichen von Golfanlagen aktuell beschäftigen. Über 100 Delegierte haben sich bereits angemeldet.
Die Fachthemen in der Übersicht:
=> Zukunft: Energiemanagement auf Golfanlagen
=> Wirtschaftlichkeit: Auswirkungen des EGA Handicap-Systems 2012
=> Entwicklung: Ist der Golfboom vorbei?
=> Haftung: Gewinnerzielungsabsicht oder steuerliche Liebhaberei
=> Strategie: Beendigung des Kooperationsvertrages zwischen Golfclub und Betreiber
=> Sicherheit: Die wichtigsten Versicherungen beim Betrieb von Golfanlagen
Der Golffachkongress bietet für alle Verantwortlichen im Golfbusiness wieder eine optimale Plattform, um sich über aktuelle Golfmanagementthemen zu informieren, vor allem aber, Geschäftskontakte zu pflegen und zu erweitern.
Den kompletten Programmablauf sowie die Anmeldung erhalten Sie direkt über die Internetseite www.bvga.de. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Golffachkongress_Programm_Anmeldung.pdf .
Benchmark der Woche: Gespielte Runden pro Jahr im 3-Jahresvergleich
Benchmark 1: Mitglieder-Runden pro Jahr
Im Jahr 2010 wurden auf einer 18-Löcher Golfanlage durchschnittlich 18.236 Golfrunden von Mitgliedern gespielt. Im Vergleich zum Jahr 2009 (19.002 Runden) bedeutet dies einen geringen Rückgang um 4,0 %. Im Jahr 2008 wurden noch 18.726 Golfrunden von Mitgliedern gespielt.
Benchmark 2: Greenfee-Runden pro Jahr
Im Jahr 2010 wurden auf einer 18-Löcher Golfanlage durchschnittlich 4.600 Greenfee-Runden gespielt. Im Vergleich zum Jahr 2009 (5.897 Runden) bedeutet dies einen starken Rückgang um 22,0 %. Im Geschäftsjahr 2008 wurde mit 4.534 gespielten Greenfee-Runden ein ähnlicher Wert erreicht.
Benchmark 3: Turnier-Runden pro Jahr
Im Jahr 2010 wurden auf einer 18-Löcher Golfanlage durchschnittlich 4.283 Turnierrunden gespielt. Im Vergleich zum Jahr 2009 (3.733 Runden) bedeutet dies einen Anstieg von 14,7 %. Im Geschäftsjahr 2008 waren dies lediglich 3.838 Runden.
Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Diagramme zu den jeweiligen Benchmarks.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Benchmark%20der%20Woche_Gespielte%20Runden.pdf .
Spicy Golf Forum: Meinungen zum EGA Handicapsystem 2012
Auf der Internetseite Spicy Golf Forum (www.spicygolfforum.de) diskutieren nun auch Golfspielerinnen und Golfspieler über die geplanten Neuerungen/Änderungen des EGA Handicapsystems 2012. Gibt man in der Rubrik „Sonstige Golfthemen“, z.B. den Suchbegriff CBA ein, erhalten Sie ein breit gefächertes und vor allem interessantes Meinungsbild aus der Sicht der Spieler.
Personalia: Neue Hotel-Leitung auf Schloss Lüdersburg
Lüdersburg – Schloss Lüdersburg, eine der schönsten und renommiertesten Hotel- und Golfanlagen Deutschlands, hat eine neue Führung. Rolf Haug, 50, ist ab sofort Hoteldirektor und Geschäftsführer in dem Golf-Resort bei Hamburg.
Der erfahrene Hotelmanager war zuvor 16 Jahre lang Direktor des Steigenberger Hotel Treudelberg in Hamburg. „Mit Rolf Haug haben wir einen exzellenten Fachmann in Sachen Hotel und Golf für diese wichtige Aufgabe gewinnen können“, sagt Alexander Freiherr von Spoercken, Vorstandsvorsitzender der CLUBHAUS AG, zu der auch Schloss Lüdersburg gehört. „Von seinem Wissen, seiner Kreativität und seinen Kontakten werden wir enorm profitieren.“
Haug verfügt über umfassende Erfahrungen in Spitzenhotels. Nach seinem Jurastudium begann der Schwabe 1982 im Hotel Stuttgart International seine Ausbildung zum Restaurantfachmann. Es folgten Stationen in deutschen und internationalen Spitzenhotels, etwa dem Normandy Hotel in Deauville, dem Lieblingshotel Pariser Prominenz wie Alain Delon oder Jean-Paul Belmondo, dem Paris Hotel de Crillon oder dem Hamburger Hotel Prem. In dem Haus an der Alster arbeitete Haug als Assistent des Eigentümers.
Seit 1994 wirkte Haug im Steigenberger Hotel Treudelberg zunächst als stellvertretender, seit 2001 als geschäftsführender Direktor. Unter seiner Leitung wurde das Haus um 90 Zimmer und einen exklusiven Wellnessbereich erweitert. Auch die Golfanlage wurde 2008 unter seiner Leitung von 18 auf 27 Löcher ausgebaut. Damit prägte Haug die Entwicklung des Hotels und machte es zu einem der beliebtesten Häuser der Hansestadt.
Auf Schloss Lüdersburg hat Haug seine Arbeit mit viel Elan aufgenommen. „Es ist eine der schönsten Golf- und Hotelanlagen in Deutschland“, sagt der Hotelmanager, „aber nicht nur das. Denn wo kann man sich schon in einer wunderschönen Kirche trauen lassen und dann genau nebenan im Schlosskeller feiern?“ Schloss Lüdersburg, so Haug, sei der „perfekte Ort für Urlaub, Golf, Geschäft, Ausruhen und Feiern“.
Messe Augsburg erwirbt GOLF EUROPE
Die Messe Augsburg wird ab sofort das Veranstaltungskonzept der GOLF EUROPE im Sinne der Golf-Branche fortführen und verantworten.
Das Augsburger Messegelände, die Stadt sowie das angrenzende Umland bieten ideale Rahmenbedingungen für eine internationale Spezialmesse wie die GOLF EUROPE. Die Messehallen sowie das angeschlossene Tagungscenter bedienen optimal den Flächenbedarf der Golf Community und sorgen somit für einen kompakten, aber exklusiven und Golfaffinen Flair.
Die GOLF EUROPE wird auch zukünftig durch die Messe München International unterstützt. So wird die Messe weiterhin über die internationalen ISPO Medien redaktionell begleitet. Darüber hinaus bleibt die GOLF EUROPE im Verbund der ISPO CARD Partnermessen, so dass alle Inhaber einer ISPO CARD die Vorzüge dieser Vorteilskarte nach wie vor genießen können.
Die GOLF EUROPE 2012 findet vom 16. – 18.09.2012 auf dem Augsburger Messegelände statt.
Ihre zukünftige Ansprechpartnerin für alle Ausstellerbelange ist Frau Melanie Söhnel Tel. + 49 821 2572107, E-Mail: melanie.soehnel@messeaugsburg.de.
Golfstellenmarkt kommt in Bewegung - BVGA Jobbörse Aktuell-Oktober 2011
Die Golfsaison neigt sich so langsam dem Ende entgegen und die ersten 13 Stellengesuche von Interessenten aus den Bereichen Geschäftsführung, Management, Sekretariat und Greenkeeping sind bereits in der BVGA Jobbörse eingegangen.
Im Anhang an diese NewsMail erhalten Sie eine kompletten Überblick über die einzelnen Kandidaten. Als BVGA Mitglied haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Ihre Stellenangebote anonym und kostenfrei ebenfalls auf der BVGA Jobbörse zu platzieren. Sobald sich Interessenten auf Ihr Angebot melden, setzen wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung. Vergleichen Sie die verfügbaren Gesuche unter www.bvga.de/jobs.php mit Ihrem eigenen Anforderungsprofil und kontaktieren Sie uns bei Bedarf und Interesse.
Kontakt:
Mirjam Ludwig
Tel.: 08106 – 995670
Fax: 08106 – 995672
E-Mail: m.ludwig@bvga.de
Web: www.bvga.de
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/BVGA_Jobboerse.pdf .
EGA Handicapsystem 2012: Ergebnisse zur BVGA Blitzumfrage - 162 Verantwortliche von Golfclubs/Golfanlagen gaben ihr Votum ab
Gerade deshalb, weil die Verwaltungshoheit des Handicaps bei den Verantwortlichen der Golfclubs liegt, ist deren Meinung ganz besonders wichtig. Dafür ist insbesondere eine zeitnahe, lückenlose und transparente Kommunikations- und Informationspolitik seitens der Funktionäre in den verantwortlichen Gremien unverzichtbar. Auch deshalb ist das Interesse an der BVGA Blitzumfrage zu diesem so wichtigen Themenkreis enorm hoch. Nach nur wenigen Tagen gingen bereits über 150 Meinungen von Golfclubs und Golfanlagen in der BVGA-Geschäftsstelle ein.
Allein, dass aufgrund der sportlichen Ergebnisse anderer Spieler/Turnierteilnehmer sich das Ergebnis Einzelner verändern kann, halten 86% der Befragten für nicht sinnvoll und sportlich unfair. Ebenso klar ist die Meinung auf die Frage, ob es sportlich fair ist, dass bei Abgabe der Scorekarte noch nicht fest steht, ob die Clubmitglieder sich verbessert, verschlechtert oder die Pufferzone erreicht haben. Dies halten 81% der Befragten für nicht sinnvoll und sportlich unfair. 79% der Befragten wollen die Stammvorgabe ihrer Mitglieder n i c h t auf „inactiv“ setzen und 84% werden ihre Clubmitglieder, die nur wenige Turniere im Jahr spielen, auch n i c h t von den Nettopreisen ausschließen. Hätte man die Verantwortlichen von Golfclubs/Golfanlagen also vorher befragt, hätte man sich viel Zeit, Mühe und Geld sparen können. Übrigens erwarten 72% der Befragten einen zusätzlichen Aufwand für Schulungen ihrer Mitarbeiter, die administrative Abwicklung sowie die Nachfragen ihrer Clubmitglieder. Die Ergebnisse und Analysen zu den einzelnen Fragestellungen der Umfrage erhalten Sie auf der Internetseite www.bvga.de.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Auswertung%20EGA%20Umfrage.pdf .
Compliance-Management beim Golffachkongress 2011 in Bad Saarow – Ein Muss für alle Verantwortlichen von Golfanlagen!
Compliance bzw. Regelkonformität bedeutet, Gesetze und Richtlinien im Unternehmen einzuhalten bzw. zu überwachen. Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände und Prokuristen von Golfanlagen sind u.a. auch dafür verantwortlich, das Unternehmen richtig zu versichern und vor negativen Folgen zu schützen. Dazu gehören insbesondere ausreichende Deckungssummen in der Betriebshaftpflichtversicherung sowie eine D&O Versicherung.
Beim Workshop „Die wichtigsten Versicherungen für Golfplatzbetreiber“ anlässlich des Golffachkongresses 2011 am 9. November in Bad Saarow gehen die Experten Daniel Witaschek (Conzeptas Assekuranzmakler) und Marc Lahaye (HDI Gerling) auf diese Thematiken ein. Darüber hinaus werden die so wichtigen Themen wie „Befahren von öffentlichen Wegen mit Golfcarts und Pflegemaschinen“ sowie „Blitzschutzversicherung auf Golfanlagen“ detailliert ausgearbeitet. Programm und Anmeldung zum Golffachkongress erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. unter www.bvga.de.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Golffachkongress_Programm_Anmeldung.pdf .
Neues von den BVGA Golfanlagen I: Bad Gastein - Spitzenfeld von 144 Spielern aus 12 Nationen
Gastgeberin und Geschäftsführerin, Verena Kuhlank, von der Golfanlage in Bad Gastein, war verantwortlich für den „run“ auf die internationalen Seniorenmeisterschaften. In diesem Jahr wurde erstmalig eine eigene „Master´s Meisterschaft“ für die Golfspieler über 70 Jahre ausgeschrieben, welche zusätzlich großes Interesse hervorrief.
Bei den Super Senioren (70+) gab es gleich am ersten Tag einen Paukenschlag. Der 78-jährige Ernst Fröhlich aus Deutschland spielte mit 72 Schlägen seine Mitbewerber "in Grund und Boden". Den „70+plus-Golfern“ wurden dabei Golfcarts zur Verfügung gestellt. Perfekter Service und perfektes Angebot für eine spannende Kundengruppe im Golfmarkt.
Neues von den BVGA Golfanlagen II: Moosburg-Pörtschach - Abschlag für den guten Zweck
Laut Golfplatzeigentümer Ernst Tscherteu aus dem Kärnter Moosburg-Pörtschach ist die „Pink Ribbon Turnierserie“ nicht nur für die finanzielle Unterstützung der Österreichischen Krebshilfe sehr wichtig, sondern vor allem für das Bewusstmachen des Problems und entsprechende Vorsorge-Maßnahmen. Kein Wunder also, dass sich knapp 100 Teilnehmer – davon alleine 78 von der Golfanlage Moosburg-Pörtschach, in den Dienst der guten Sache stellten.
Am Start waren auch die örtlichen Bürgermeister Mag. Arnold (Pörtschach) und Hr. Malle (Moosburg) und Star-Fotograf John Morris, die für den nötigen Glamour im Starterfeld sorgten. Die abschließende Abendveranstaltung mit Zauberkünstler Magic Klaus, der mit seiner Vielfalt das Publikum nach dem Wettspiel begeisterte, sorgte zusätzlich für weitere Spendeneuros.
Golfplatzarchitekten streben nach mehr Aufmerksamkeit
Sicherlich werden Sie ab und zu mit dieser Frage konfrontiert – ob durch die eigenen Mitglieder und Gastspieler oder durch Golfjournalisten, die einen Bericht über die Golfanlage oder ein Event auf der Anlage berichten wollen. Und – können Sie und Ihre Mitarbeiter/innen diese Frage auf Anhieb beantworten?
Hintergrund der Frage ist ein Schreiben von Rainer Preißmann, Präsident der Europäischen Golfplatz-Architekten Vereinigung und eine Kolumne von Trevor Ledger im letzten Golf Inc. Magazin. Laut beiden Experten liegt das Desinteresse an der Golfplatz-Architektur sicherlich zu einem Teil an der Schnelllebigkeit der Gesellschaft und dem Zeitgeist mit stärkerem Interesse an den aktuellen Ereignissen und Ergebnissen im Golfsport sowie an Entwicklungen in der Spieltechnik, dem Material und der Mode.
Golfanlagen sind Unikate, an denen die Handschrift eines erfahrenen Golfplatz Architekten ablesbar sein sollte. Gerade die Integration in die Landschaft, die Individualität einer jeden Spielbahn, die golftechnischen Finessen und das Management eines für alle Spielerklassen interessanten Golfplatzes zeichnen unsere Golfanlagen aus.
Als Präsident des European Institutes of Golf Course Architects (EIGCA), der europäischen berufsständischen Vertretung der Golfplatz Architekten, möchte Rainer Preißmann für dieses Thema sensibilisieren und diesen Bericht zum Anlass nehmen, nach innen aufklärend zu wirken und z.B. in Publikationen und Mitteilungen von Golfanlagen, Mitglieder auf Themen der Golfplatz-Architektur hinzuweisen.
Golfanlagenklassifizierung boomt – Weitere 18 leuchten im Glanz der Sterne
Weitere 18 Golfanlagen haben die Golfanlagenklassifizierung erfolgreich durchgeführt.
Erstklassifizierung: Golfanlage Radstadt - 4 Sterne Superior
Die Golfanlage Radstadt mit ihrem 18-Löcher Meisterschaftsplatz und 9-Löcher Kompaktplatz ist neu im Kreise der klassifizierten Golfanlagen zu finden. Die Anlage wurde dabei mit 4 Sternen Superior ausgezeichnet. Dabei konnte der Golfplatz, umrundet von einer atemberaubenden Alpen- und Naturkulisse, besonders mit einer tollen Platzausstattung punkten. Speziell hervorzuheben ist außerdem die einzigartige Golfgondelbahn, über die der Weg vom 11. Grün zum 12. Abschlag zurückgelegt wird. Gleichzeitig überzeugt die Golfanlage auch im touristischen Bereich. Mit dem angeschlossenen Hotel Gut Weissenhof , direkt auf dem Golfplatz, erhält der Golfer zusätzlich viele Extras zur Golfrunde und kann einen längeren Aufenthalt inmitten der bekannten Salzburger Sportwelt „Amadé“ genießen.
Erstklassifizierung: Golfanlage Urslautal - 4 Sterne
Die Golfanlage Urslautal ist ebenfalls neu in den Kreis der klassifizierten Golfanlagen aufgenommen worden. Dabei konnte sich die 18-Löcher Golfanlage im 4 Sterne Segment positionieren und der gesamten Salzburger Golfregion ein weiteres Qualitätsprädikat präsentieren. Der harmonisch in die vorgegeben Berglandschaft integrierte Golfplatz zwischen Saalfelden und Maria Alm konnte bei der Klassifizierung besonders in den Kategorien Restaurant und Golf Shop überzeugen. Insgesamt kann der in einer ruhigen und natürlichen Landschaft gelegene Golfplatz wohl als einer der schönsten in der gesamten Alpenregion bezeichnet werden.
Kurzplatzsiegel: Golfanlage Winnerod
Das Kurzplatzsiegel wurde an die Golfanlage Winnerod vergeben! Um die besonders wichtige Zielgruppe der Neugolfer noch effektiver anzusprechen, ziert nun das Kurzplatzsiegel den 9-Löcher öffentlichen Golfplatz. Der Bundesverband Golfanlagen e. V. gratuliert den Verantwortlichen der Golfanlage und wünscht weiterhin viel Erfolg in der laufenden Saison.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Lipperswil - 4 Sterne Superior
Auch bei der Golfanlage Lipperswil freut sich das Team rund um Clubmanager Ian Gibbons über die Folgeklassifizierung. Die Golfanlage wurde dabei erneut mit 4 Sternen Superior bewertet und schnitt dabei besonders gut in den Abteilungen Geschäftsstelle und Restaurant ab.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Marhördt - 4 Sterne Superior
Eine weitere Folgeklassifizierung wurde auf der Golfanlage Marhördt mit dem Ergebnis 4 Sterne Superior durchgeführt. Die Bereiche Platzausstattung und Restaurant stachen dabei besonders positiv heraus.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Vechta-Welpe - 4 Sterne
Die Niedersächsische Golfanlage Vechta-Welpe wurde Mitte des Jahres bei ihrer Folgeklassifizierung mit 4 Sternen bestätigt. Dabei konnte vor allem die Platzausstattung mit einer besonders hohen Punktzahl überzeugen.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Maria Bildhausen - 4 Sterne
Im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung wurde die Golfanlage Maria Bildhausen mit 4 Sternen bewertet. Besonders der Bereich Restaurant konnte dazu mit vielen Punkten zum erreichten Ergebnis beitragen.
Folgeklassifizierung: GolfResort Bitburger Land - 4 Sterne Superior
Die Golfanlage Bitburger Land wurde sowohl im Bereich des Kurzplatzsiegels als auch in ihrer Gesamtbewertung folgeklassifiziert. Dabei erhielt die Golfanlage die Auszeichnung 4 Sterne Superior. Neben der tollen Platzausstattung wurde außerdem das Restaurant und die Driving Range besonders hoch bewertet.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Salzburg-Eugendorf - 4 Sterne Superior
Im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung wurde im August die österreichische Golfanlage Salzburg-Eugendorf mit 4 Sterne Superior bestätigt. Besonders gut schnitt dabei der Golf Shop und das Restaurant ab.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Gonten - 4 Sterne
Die Schweizer Golfanlage Golf Gonten wurde dieses Jahr im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung mit 4 Sternen bewertet. Ausschlaggebend für die Bewertung war der besonders gut ausgestattete Golfplatz.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Gleidingen - 4 Sterne Superior
Auch bei der Golfanlage Gleidingen stand dieses Jahr die Folgeklassifizierung der Golfanlage und des Kurzplatzsiegels an. Dabei erzielte die Golfanlage 4 Sterne Superior. Einen wesentlichen Beitrag zu dem erreichten Ergebnis konnte die hohe Bewertung bei der Platzausstattung sowie die Bepunktung im Restaurant beitragen.
Folgeklassifizierung: Golf Resort Hardenberg - 5 Sterne
Das Golf Resort Hardenberg wurde im Laufe dieses Jahres mit 5 Sternen folgeklassifiziert. Bei der Bewertung der Anlage vielen die Kategorien Platzausstattung und –Pflege erfreulich positiv ins Gewicht.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Hofgut Praforst - 4 Sterne
Die Golfanlage Hofgut Praforst wurde im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung mit 4 Sternen ausgezeichnet. In den Bereichen Platzausstattung und Restaurant konnte die Golfanlage vergleichsweise gut abschneiden.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Küssnacht - 5 Sterne
Die Schweizer Golfanlage Küssnacht wurde dieses Jahr ebenfalls im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung ausgezeichnet. Insgesamt wurde das Ergebnis von 5 Sternen bestätigt. Ausschlaggebend waren die hervorragenden Bewertungen in den Bereichen Platzausstattung und Clubhaus.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Gut Minoritenhof - 4 Sterne
Mit 4 Sternen wurde die Golfanlage Sinzing – Gut Minoritenhof ausgezeichnet. Die Bewertung kam im Rahmen der Folgeklassifizierung zustande, besonders positiv konnten dabei die Kriterien Golf Shop und Restaurant abschneiden
Folgeklassifizierung: Golfanlage Johannesthal - 4 Sterne Superior
Bei der Folgeklassifizierung der Golfanlage Johannesthal wurde in diesem Monat das Ergebnis 4 Sterne Superior bestätigt. Im Rahmen der Erhebung konnten die Kriterien Platzausstattung und Driving Range hervorstechen.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Moosburg-Pörtschach - 4 Sterne Superior
Die Kärntner Golfanlage Moosburg-Pörtschach wurde bei der diesjährigen Folgeklassifizierung erneut mit 4 Sternen Superior bestätigt. Das Ergebnis kam aufgrund der hoch bewerteten Bereiche Platzausstattung und Clubhaus zustande.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Auf der Gsteig - 4 Sterne Superior
Im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung konnte die Golfanlage Auf der Gsteig das Ergebnis 4 Sterne Superior erreichen. Besonders viele Punkte konnte die Anlage im Bereich Restaurant erzielen. Des Weiteren erhält der Golfspieler neben der guten Platzausstattung viele zusätzliche Serviceleistungen (u. a. angeschlossenes Hotel direkt auf der Golfanlage).
EGA-Handicap System 2012 - Österreich reagiert als erster nationaler Golfverband und wird den vorliegenden Lizenzvertrag nicht unterschreiben – Experten diskutieren am 9.11.2011 anlässlich des Golfkongresses im A-Rosa Golf Resort in Bad Saarow
Der Österreichische Golfverband e.V. (ÖGV) bewertet die geplanten Änderungen im EGA-Handicap-System 2012 als wenig vorteilhaft und sieht genau wie der Bundesverband Golfanlagen e.V. weitreichende Nachteile und eine weitere unnötige „Verkomplizierung“ für den Golfsport und Golfbetrieb. Allein schon die Nichteinführung des CSA hat sich als völlig richtige Entscheidung des ÖGV gezeigt. Einige andere Golfverbände hatten auch diesen Systemteil eingeführt. Es brachte kaum Vorteile, führte aber zu anhaltenden Problemen und durchaus hart geführten Diskussionen mit Golfclubs und Mitgliedern.
Die EGA definiert den Entwurf des neuen HCP-System als „not negotiable“ (nicht verhandelbar!) und beharrt darauf, dass alle angeschlossenen Golfverbände das System vollinhaltlich und ohne jegliche nationaler Anpassung umsetzen. Darüber hinaus wird der Annual Handicap Revue stark ausgeweitet und der ungeliebte CSA nur durch den neuen und durchaus vergleichbaren CBA ersetzt.
Der ÖGV wird daher das „EGA Handicap-System 2012“ nicht vollinhaltlich unterstützen und sieht sich nicht in der Lage, den angekündigten Lizenzvertrag zu unterzeichnen. Durch den AHR müsste der ÖGV über 50% aller österr. Golfspieler in der Vorgabenklasse/5 ein „nicht aktives Handicap“ ausweisen. Auch in der VK/4 wären noch immer 33% betroffen.
Gerade deshalb hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. die EGA und nationale Golfverbände aufgefordert, u.a. folgende Fragen, insbesondere für die Verantwortlichen von Golfclubs/Golfanlagen, möglichst zeitnah zu beantworten:
Welche weiteren wichtigen Neuerungen/Änderungen wurden für 2012 geplant?
Welche Vorteile haben diese Änderungen?
Welche Auswirkungen sehen Sie für das operative Geschäft einer Golfanlage?
Welche betriebswirtschaftlichen Auswirkungen sehen Sie für den Betrieb von Golfanlagen?
Wie viele Golfer wären in den verschiedenen Hcp-Klassen heute davon betroffen?
Wird Ihr Verband sich den Neuerungen/Änderungen vollständig anschließen?
Bis wann müssen Sie den Lizenzvertag bei der EGA unterschrieben einreichen?
Bislang blieben diese Fragen leider unbeantwortet. Weil die Anworten auf die o.g. Fragen für die Entscheidungsträger von Golfanlagen/Golfclubs aber unerlässlich sind, haben wir für Sie im Rahmen des Golffachkongresses 2011, der vom 9. bis 10. November in Bad Saarow stattfinden wird, einen Experten zu diesem Thema gewinnen können. Robert Fiegl, Generalsekretär des Österreichischen Golfverbandes, stellt in seinem Vortrag die wesentlichen Neuerungen und Änderungen vor und zeigt auf, welche organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Auswirkungen auf Sie, als Verantwortlichen Ihrer Golfanlage einerseits sowie auf alle Ihre Mitglieder andererseits zukommen könnten. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit und melden sich noch heute für den Golffachkongress an. Es wird sich sicherlich für Sie lohnen. Programm und Anmeldung finden Sie unter www.bvga.de.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Golffachkongress_Programm_Anmeldung.pdf .
Inhouse-Schulungen für Golfmarshalls und Rangers
Der Marshall/Ranger repräsentiert die Golfanlage an vorderster Front. Er ist die Visitenkarte einer Golfanlage, da er in der Regel der Mitarbeiter mit dem meisten direkten Kundenkontakt ist. Immer mehr Golfclubs und Betreiber erkennen die herausragende Stellung dieser Personengruppe und lassen ihre Marshalls/Rangers speziell ausbilden.
Seit vergangenem Jahr bietet die Sport Business AG dazu einen besonderen Service an, der bereits von mehreren Golfanlagen in Deutschland und der Schweiz in Anspruch genommen wurde (in diesem Jahr z.B. vom Achimer Golfclub und von der Golfanlage Domat Ems). Es werden dabei die Marshalls direkt auf der eigenen Anlage geschult. Neben dem positiven Effekt der Kostenreduzierung durch wegfallende Reisekosten kann bei diesem Schulungskonzept auf die speziellen Bedürfnissen einer Golfanlage eingegangen werden und der Schulungsinhalt dementsprechend angepasst werden.
Die Schulungen können für die Marshalls einer Golfanlage durchgeführt werden; häufig schließen sich ein paar Nachbar-Golfanlagen zusammen, um eine gemeinsame Schulung durchzuführen und somit die anfallenden Kosten auf mehrere Anlagen zu verteilen. Nähere Informationen und ein Angebot kann man unter info@sport-business-ag.de erfragen.
Golfanlagenklassifizierung boomt – Qualität und Marktpositionierung sind Hauptmotive der Entscheidungsträger von Golfclubs/Golfanlagen
In den ersten drei Quartalen wurde das begehrte Güte- und Qualitätssiegel im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung an 39 Golfanlagen verliehen.
„Die Verantwortlichen der Golfanlagen sind sehr stolz auf „Ihre Golfsterne“, weiß BVGA-Projektleiter, Hannes Richter. Sie sind der Lohn für ein bewusstes Qualitätsmanagment einerseits und eine klare Marktpositionierung der Golfanlagen andererseits. Mittlerweile glänzen die Golfsterne auch in Österreich, der Schweiz und der Tschechischen Republik. Neuartig ist das Kurzplatzsiegel. Ein optimales Marketingtool für öffentliche Kurzplätze, das gerade die Zielgruppe, mit dem größten Bedarf – den Golfeinsteiger, anspricht.
Kostenfreier Golfplatzsterne-Check für Ihre Golfanlage
Möchten auch Sie als Verantwortlicher wissen, wie viele Sterne Ihre Golfanlage bekommen würde? Machen Sie kostenfrei und unverbindlich den Golfsterne-Check. Füllen Sie einfach den Erhebungsbogen aus und errechnen Sie vorab Ihr Ergebnis. Den Erhebungsbogen finden Sie zum Download unter www.bvga.de.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Klassifizierungsbroschuere_final.pdf .
Murhof Gruppe weiter auf Expansionskurs
Die österreichische Murhof Gruppe hat nun auch den NÖGC St. Pölten und den GC 2000 übernommen und steigert damit die Zahl der organisierten Golfspieler auf ca. 15.000.
Mit der Fusion setzt Österreichs größter Golfplatzbetreiber seinen Expansionskurs erfolgreich fort. Die Murhof Gruppe verfügte bereits vor der Übernahme über Österreichs größtes Golfangebot mit 13 Golfclubs und rund 10.000 Mitgliedern. Durch die Fusion mit der GC 2000 Gruppe kommen weitere 5.000 Mitglieder dazu.
Murhof Gruppe in Zahlen:
Mitglieder: ca. 15.000
Golfclubs: 15
Golf Hotels: 2
Mitarbeiter: ca. 200
Erstklassifizierung: Golfanlage Ahaus - 4 Sterne Superior
Die Golfanlage Ahaus grenzt an das Naturschutzgebiet der Hörsteloer Wacholderheide und wurde gekonnt in eine westmünsterländische Parklandschaft integriert. Der Meisterschaftsplatz erhielt bereits von der Europäischen Vereinigung der Golfplatzarchitekten als 1. Deutsche Golfanlage das Prädikat "Premier European Golf Course". Auch im Rahmen der Deutschen Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. konnte sich die Golfanlage Ahaus mit 4 Sternen Superior nun erfolgreich positionieren. Eine besonders hohe Punktezahl konnte im Bereich Platzausstattung erzielt werden. Das direkt angeschlossene Hampshire Hotel mit luxuriöser Ausstattung, gehobenem Komfort und einem professionell ausgestatteten Business Bereich macht Ahaus zu einer leistungsstarken Golf- und Business-Destination, welche durch die Teilnahme an der neuen Marketing—Kooperation „Hotels auf dem Golfplatz“ für den Bereich Golf und Hotel perfekt unterstützt wird.
Erstklassifizierung: Golfanlage Pottenstein - 5 Sterne
Neu im Kreise der Klassifizierten Golfanlagen ist auch die fränkische Golfanlage Pottenstein-Weidenloh. Im Rahmen der Erhebung konnte sich das Unternehmen erfolgreich mit 5 Sternen positionieren. Der in der facettenreichen, malerischen Landschaft in der Nähe des Naturparks Fränkische Schweiz integrierte Golfplatz verfügt über eine sehr gute Platzausstattung. Insbesondere konnte auch der Bereich Restaurant besonders viele Punkte erzielen und lädt den Golfspieler zum Abschluss der Golfrunde ein, auch die kulinarischen Köstlichkeiten der Region kennen zu lernen.
Kurplatzsiegel: Golfpark Oberkirch
Der Golfpark Oberkirch hat seine Marktpositionierung noch klarer definieren können. Die Golfanlage wurde bereits mit 5 Sternen klassifiziert. Parallel dazu erhält nun auch der öffentliche 6-Löcher-Kurzplatz die Auszeichnung „Kurzplatzsiegel“.
Kurzplatzsiegel: Golfanlage Golf in Hude
Auch die Golfanlage Golf in Hude konnte die eigene Marktpositionierung noch weiter steigern. Die gesamte Anlage erhielt bereits die Auszeichnung 4 Sterne. Seit heute darf das Unternehmen auch den 9-Löcher-Kurzplatz mit dem Kurzplatzsiegel vermarkten. Mit der Vergabe des Kurzplatzsiegels kann die Golfanlagen die besonders wichtige Zielgruppe der „Neugolfer“ noch transparenter ansprechen sowie deren Hemmungen abbauen.
Erstklassifizierung: Golfpark Deinster Mühle - 4 Sterne
Der Golfpark Gut Deinster Mühle Golfpark hat seine Marktposition klar definiert. Im Rahmen der Deutschen Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. konnte sich das Unternehmen erfolgreich mit 4 Sternen positionieren. Dabei stand die ganzheitliche Qualitätssicherung in allen Betriebsteilen im Vordergrund. Insbesondere der so wichtige Bereich der Driving Range, der dem Golfinteressenten häufig den entscheidenden „Ersten Eindruck“ vermittelt, konnte dabei eine besonders hohe Bewertung erzielen. Die Botschaft für alle Golfer kann nun perfekt kommuniziert werden: „Golfen mit 4 Sternen“. Da weiß jeder Interessierte sofort, welche Qualität, Leistung und welcher Preis hinter dem Produkt „Gut Deinster Mühle“ steckt.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Iffeldorf - 4 Sterne Superior
Die Golfanlage Iffeldorf wurde im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagen-klassifizierung bereits zum zweiten Mal mit 4 Sternen Superior ausgezeichnet. Eine besonders hohe Punktzahl wurde im Bereich Restaurant erzielt.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Schloss Lüdersburg - 4 Sterne Superior
Die Golfanlage Schloss Lüdersburg konnte sich bei der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagen-klassifizierung mit 4 Sternen Superior positionieren. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen in den Bereichen Platzausstattung und Restaurant. Auch für die Golfanlage Schloss Lüdersburg war es nach 2009 die zweite Folgeklassifizierung.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Bruchsal - 4 Sterne Superior
Eine weitere Golfanlage, die bereits zum zweiten Mal an der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung teilgenommen hat und dabei mit 4 Sternen Superior bewertet wurde, ist die Golfanlage Bruchsal. Besonders viele Punkte erzielte der gut ausgestattete Golf Shop.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Seeschlösschen Timmendorfer Strand - 4 Sterne Superior
Die Golfanlage Seeschlösschen Timmendorfer Strand wurde im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung mit 4 Sternen Superior ausgezeichnet. Das Hotel, direkt auf der Golfanlage, bietet den Spielern viele zusätzliche Services. Parallel dazu konnte besonders die Platzausstattung Punkten.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Golf in Hude - 4 Sterne
Eine erfolgreiche Folgeklassifizierung erfolgte Jahr auf der Golfanlage Golf in Hude. Die Golfanlage verbesserte sich in die Kategorie 4 Sterne und konnte dabei besonders im Bereich Restaurant überzeugen.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Senne Golf Gut Welschof - 4 Sterne Superior
Im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung konnte die Golfanlage Senne Golf Gut Welschof ihre Auszeichnung 4 Sterne Superior wiederholen. Die Auszeichnung wurde bereits 2009 an die Betreiberfamilie Welschof vergeben und in diesem Jahr bestätigt. Eine besondere hohe Punktzahl wurde dabei in der Kategorie Driving Range erzielt.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Hanuselhof Hellengerst - 4 Sterne Superior
Auch die Golfanlage der Unternehmerfamilie Rainalter, der Hanuselhof Hellengerst, wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal folgeklassifiziert. Dabei wurde das Ergebnis 4 Sterne Superior bestätigt. Eine besonders hohe Punktzahl konnte im Bereich Restaurant erzielt werden.
Folgeklassifizierung: Golfpark Oberkirch - 5 Sterne
Der Schweizer Golfpark Oberkirch wurde im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagen-klassifizierung erfolgreich mit 5 Sternen bewertet. Eine besonders hohe Punktzahl konnte die Golfanlage in den Bereichen Platzausstattung und Restaurant erzielen.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Gut Rieden - 4 Sterne Superior
Im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung wurde die Golfanlage Gut Rieden mit 4 Sternen Superior ausgezeichnet. Die direkt am Starnberger See gelegene Golfanlage konnte besonders in den Bereichen Clubhaus und Platzausstattung eine sehr hohe Punktzahl erzielen.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Heidental - 4 Sterne Superior
Im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung konnte sich die Schweizer Golfanlage Heidental auf 4 Sterne Superior verbessern. Ausschlaggebend für die höhere Kategorie waren die besonders hohen Punktzahlen in der Platzausstattung sowie im Clubhaus.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Oberstaufen-Steibis - 4 Sterne Superior
Die Golfanlage Oberstaufen-Steibis konnte sich ebenfalls mit 4 Sternen Superior bei der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagenklassifizierung auszeichnen lassen. Für das gute Abschneiden konnte vor allem die hohe Punkzahl im Bereich Golf Shop beitragen.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Velderhof - 5 Sterne
Im Rahmen der Deutschen Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. konnte die Golfanlage Velderhof bei der Folgeklassifizierung mit 5 Sternen ausgezeichnet werden. Besonders viele Punkte konnten die Kategorien Restaurant und Platzausstattung beitragen.
Folgeklassifizierung: Golfanlage Hof Loh - 4 Sterne
Die Golfanlage Hof Loh konnte sich im Rahmen der Folgeklassifizierung der Deutschen Golfanlagen-klassfizierung mit 4 Sternen qualifizieren. Im Bereich ihrer Kategorie konnte besonders das Clubhaus und der gut ausgestattete Platz überzeugen.
Österreichische Golfplatzbetreiber treffen sich in Mittersill
Am Mittwoch, den 5. Oktober 2011 treffen sich Österreichs Golfplatzbetreiber anlässlich des BVGA-Regionalkreistreffens auf der Golfanlage Mittersill. Dabei gibt es viele aktuelle und spannende Themen zu erörtern, die vielleicht auch für Ihre Unternehmensstrategie von Bedeutung sind:
1. Erfolgreich erprobte Konzepte zur Kundenbindung und Kundengewinnung auf Golfanlagen
2. Entwicklung des Golfmarktes von der Nachfrage- und Angebotsseite
3. Durchsetzung eines Kosten- und Markt gerechten Greenfee-Preises
3. Neue regionale Golfplatzprojekte
4. Neues EGA Handicapsystem 2012
5. Neue Mitbewerber der Golfanlagen aus dem Internet u.v.m.
Nutzen Sie die besondere Gelegenheit und melden Sie sich noch heute an. Programm und Anmeldung finden Sie unter www.bvga.de. Das BVGA-Team und Gastgeber Dr. Peter Enzinger freuen sich auf Ihren Besuch!
European Golf Course Owners Association (EGCOA) hinterfragt kritisch die Änderungen/Neuerungen im EGA-Handicap-System 2012
Amsterdam, NL - September 2011: Der Europäische Dachverband der Golfplatzeigentümer und Golfplatzbetreiber blickt mit großer Sorge auf die Änderungen des EGA-Handicap-Systems 2012. In einer Pressemittelung vom September 2011 teilte die EGCOA mit, dass sie bei den Neuerungen wirtschaftlich negative Auswirkungen auf die Golfclubs/Golfanlagen zukommen sieht.
Marcel Welling, Präsident der EGCOA meint dazu: "Golf wird mehr und mehr zum Freizeitvergnügen. Neugolfer und Golfinteressierte suchen nach Spaß und Erholung und nicht nach komplizierten Handicap-Systemen, die die Verantwortlichen von Golfanlagen kaum verstehen. Darüber hinaus machen die Änderungen das Spiel für den Großteil der Golfspieler noch weniger attraktiv“.
Die Verantwortlichen von Golfclubs sollen die Spielvorgaben ihrer Mitglieder “Inactiv” setzen und bei Wettspielen von den Nettopreisen bei Wettspielen ausschließen. Dabei sollen sie aber nach wie vor den vollen Jahresbeitrag bezahlen. Das kann nicht richtig sein.
Alexander Freiherr von Spoercken, Vorsitzender des Vorstands des Bundesverband Golfanlagen e.V. und Vizepräsident der EGCOA, meint dazu: “Jeder Kenner der Golfbranche weiß, das in den meisten europäischen Ländern die Zahl der organisierten Golfspieler stagniert und viele Golfclubs/Golfanlagen auch künftig vor wirtschaftlich großen Herausforderungen stehen. Unter diesen Umständen wäre es logisch, dass die EGA den Golfsport attraktiver und nicht noch komplizierter macht.
Gerade deshalb unterstützt die EGCOA die Initiative des Bundesverband Golfanlagen e.V. mit den Verantwortlichen von Golfanlagen in eine europaweite Diskussion einzusteigen. Die nationalen Golfbetreiberverbände aus Spanien, Großbritannien, Schweden, Finnland, Dänemark, Norwegen, Frankreich, Slowenien, Portugal, Italien, der Niederlande und der Tschechischen Republik haben das Thema jedenfalls ab sofort auf ihrer Agenda.
„Gewinnerzielungsabsicht“ oder „Steuerliche Liebhaberei“ beim Betrieb von Golfanlagen
Bei der Neugründung von Golfplatzunternehmen werden vielfach zunächst Verluste erwirtschaftet. Diese Verluste werden steuerlich anerkannt, wenn insgesamt eine Gewinnerzielungsabsicht gegeben ist. Nach aktueller Rechtsprechung erfordert die Gewinnerzielungsabsicht das Streben nach einer Betriebsvermögensmehrung in Gestalt eines Totalgewinns.
An einer Gewinnerzielungsabsicht fehlt es jedoch bei Anlaufverlusten dann, wenn der Steuerpflichtige zu Beginn seiner Tätigkeit kein schlüssiges Betriebskonzept erstellt hat. Liegt jedoch ein schlüssiges Betriebskonzept für die Golfanlage vor, sind größere Korrektur- und Umstrukturierungsmaßnahmen innerhalb von 5 Jahren nur in Ausnahmefällen notwendig. Dr. Eckhard Groß ist Experte auf diesem Gebiet und wird dazu im Rahmen des Golffachkongresses am 10. November 2011 in Bad Saarow ausführlich referieren. In seinem Vortrag geht er insbesondere auf Anwendungsfälle aus der Praxis, ertragsteuerliche Grundlagen, wie subjektive und objektive Tatbestandsmerkmale, Ergebnisprognosen und Ursachenanalysen sowie auf die Rechtsfolgen und Handlungsoptionen für die verantwortlichen Geschäftsführer von Golfanlagen ein. Programm und Anmeldung zum Golfkongress 2011 finden Sie unter www.bvga.de.
GolfRange GmbH übernimmt Golfanlage Harthausen zum 1.10.2011
Mit Wirkung zum 1.10.2011 übernimmt die GolfRange GmbH die Golfanlage Harthausen und realisiert damit einen weiteren Schritt im Rahmen ihrer „Buy-and-Build“-Strategie.
Die Golfanlage im Münchner Südosten bietet einen 18-Loch-Meisterschaftsplatz und ein großräumiges Übungsgelände. Einsteiger und Profis finden hier gleichermaßen optimale Trainings- und Spielbedingungen. Da die Golfanlage zudem nur 8 km vor der Münchner Stadtgrenze liegt und somit innerhalb weniger Autominuten aus dem Zentrum erreichbar ist, passt sie hervorragend in das Portfolio der GolfRange GmbH.
Möglich wurde die Übernahme durch die Verkaufsbereitschaft des bisherigen Betreibers, Josef Leimbruckner, der sich aus persönlichen Gründen zurückziehen möchte. Herr Leimbruckner freut sich, dass er zukünftig seine Anlage in guten Händen weiß: „Mit der GolfRange GmbH habe ich einen professionellen Betreiber gefunden, der die Anlage im Interesse der Mitglieder und Kunden weiterführen wird“.
So bleibt der Name „Golfanlage Harthausen“ erhalten und für die derzeitigen Mitglieder wird sich an den Rahmenbedingungen im Wesentlichen nichts verändern. Vielmehr eröffnet die Eingliederung in die GolfRange GmbH den Mitgliedern viele Vorteile, da auch sie zukünftig vom Erfahrungsaustausch der einzelnen Anlagen und den dadurch entstehenden Synergieeffekten profitieren werden. Hinzu kommen attraktive Mehrwerte, wie zum Beispiel vergünstigte Spiel- und Trainingsmöglichkeiten auf den bestehenden neun GolfRange-Anlagen und auf der erfolgreich übernommenen 27-Loch-Anlage in Rottbach bei München. Außerdem plant die GolfRange Verbesserungen auf dem Golfplatz, der Driving-Range und im Service.
New Kids on the Green 2011 - Golf Lounge sucht Hamburgs größte Golftalente
Nach dem erfolgreichen Start in 2007 geht der Junior Golf Talentwettbewerb „New Kids on the Green“ in die vierte Runde. Zusammen mit der Behörde für Schule und Berufsbildung und der Barmer GEK sucht die Golf Lounge auch in diesem Jahr wieder die größten Golftalente der Hansestadt.
Im September 2011 werden 160 ausgewählte Jungen und Mädchen an verschiedenen Stationen in der Golf Lounge hinsichtlich ihres Golftalents gecastet. Eine qualifizierte Jury der Golf Lounge Academy wird die Fähigkeiten der Mädchen und Jungen in einem fünfteiligen Casting unter die Lupe nehmen und die 16 größten Talente auswählen. Diese werden bis zu den Weihnachtsferien kostenlos in der Golf Lounge Junior Academy trainiert. Anfang 2012 qualifizieren sich die besten 8 dann in einem speziellen Wettbewerb für die Förderung über ein weiteres halbes Jahr. Sie werden dann in das Trainingsprogramm der Leistungsteams aufgenommen, trainieren weiterhin kostenlos und bekommen für den Zeitraum der Förderung eine eigene Golfausrüstung gestellt. Außerdem erhalten alle Teilnehmer Sonderkonditionen für die DGV-Platzreife. Für die Teilnahme können sich alle Kinder aus Hamburg im Alter von 8 bis 11 Jahren bewerben. Einfach den Bewerbungsbogen unter www.golflounge.de ausfüllen und abschicken.
Die Gewinner aus den letzten Jahren können auf eine erfolgreiche Förderung zurückblicken und verlassen nun das Nest der Golf Lounge, um in den Jugendmannschaften der Hamburger Golfclub weiterzuspielen. Als Helfer und Vorbilder werden sie bei der diesjährigen Sichtung das Team der Golf Lounge unterstützen und den Jüngeren die Daumen drücken.
„Mit dem Junior Golf Talentwettbewerb „New Kids on the Green“ wollen wir unser Engagement für die Hamburger Jugend unterstreichen und nachhaltig ausbauen,“ sagt Peter E. Merck, Geschäftsführender Gesellschafter der Golf Lounge. „Kinder und Jugendliche liegen uns am Herzen. Mit dem neuen Pirates Golfkurs haben wir ergänzend zu der Driving Range an den Elbbrücken die idealen Trainingsbedingungen geschaffen, um den Spaß am Spiel und das richtige Training miteinander zu verbinden. Und das für jung und alt.“
Mitgliedergewinnung auf Golfanlagen: Blitzumfrage zur Abschlußquote von Platzreifekursen
Die Gewinnung von Mitgliedern ist auch im Geschäftsjahr 2011 eines der wichtigsten unternehmerischen Ziele von Golfplatzunternehmern. Das Angebot und die Organisation von Platzreifekursen ist hierbei ein sehr häufig genutztes Akquisitionsinstrument.
Um die Abschlussquote der PE-Kursteilnehmer weiter zu optimieren, ist es für Golfplatzbetreiber interessant zu erfahren, mit welchen Kommunikationsmitteln die Kurse erfolgreich beworben werden und wie sich die aktuellen Marktpreise entwickeln.
Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Wir danken Ihnen für Ihre Teilnahme.
1. Mit welchen Kommunikationsmitteln bewerben Sie erfolgreich Ihre PE-Kurse?
2. Was kostet ein PE-Kurs?
3. Wie viele Unterrichtsstunden beinhaltet ein PE-Kurs?
4. Wie viele PE-Kurse verkaufen Sie pro Jahr?
5. Wie viel Prozent der PE-Kurs-Teilnehmer werden Mitglied?
6. Welche Rolle spielt die „DGV-Platzriefe“ als Akquisitionshilfe?
Golffachkongress 2011 im A-Rosa Resort ab sofort buchbar
Vom 9. bis 10. November 2011 ist es wieder soweit. Im A-Rosa Golfresort in Bad Saarow findet der diesjährige Golffachkongress von Investoren, Initiatoren, Betreibern, Eigentümer und Führungskräften von Golfanlagen statt. Das detaillierte Programm mit allen Kongressthemen sowie Zeitplan und Anmeldung finden Sie zum Download ab heute auf der BVGA-Internetseite unter www.bvga.de.
Sie profitieren wieder von:
Spannenden Vorträgen zu aktuellen Themen die für Ihre individuelle Unternehmensstrategie wichtig sind.
Experten aus allen Branchensegmenten, die Ihnen für Ihre ganz individuellen Fragen persönlich und kompetent Rede und Antwort stehen.
Über 100 Entscheidungsträgern der Golfbranche, um neue Geschäftskontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen.
Seien Sie dabei, wenn sich die Vertreter des Golfmarktes auf die kommende Golfsaison 2012 perfekt vorbereiten. Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Golffachkongress_Programm_Anmeldung.pdf .
IST-Studieninstitut ist neuer Kooperationspartner des BVGA
Für alle, die eine Karriere im Golfmanagement anstreben, ist das IST-Studieninstitut der ideale Partner. Seit 15 Jahren bietet das Düsseldorfer Unternehmen hochwertige Weiterbildungen für die Golfbranche an.
Dabei erwerben die Teilnehmer umfangreiches Fachwissen und anerkannte Qualifikationen, die für eine Tätigkeit im Management einer Golfanlage notwendig sind. Die IST-Angebote reichen von der Weiterbildung zum „Golfsekretär“ über das 18-monatige Fernstudium „Golfbetriebsmanagement“ bis hin zur Hochschulweiterbildung „Senior Golfmanagement (FH)“.
Erstmals wird zudem ab Oktober 2011 die betriebliche Ausbildung zum/zur „Sport- und Fitnesskaufmann/-frau (IHK) / Junior Golfmanager/-in (IST)“ angeboten. Dieses neuartige Ausbildungskonzept ist optimal auf die Besonderheiten eines Golfbetriebs zugeschnitten. Es werden sowohl kaufmännisches Wissen als auch golfspezifisches Know-how unter Berücksichtigung der terminlichen Besonderheiten der Golfbranche vermittelt.
Abgerundet wird das Weiterbildungsangebot des IST-Studieninstituts durch die Weiterbildung zum „Golf-Fitnesscoach“.
Wir freuen uns, Ihnen das IST-Studieninstitut als neuen Kooperationspartner vorstellen zu dürfen und möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass alle BVGA-Mitglieder 10% Ermäßigung auf die IST-Weiterbildungen erhalten. Ausgeschlossen hiervon sind die Hochschulqualifizierungen.
Ausführliche Informationen zu den Aus- und Weiterbildungen des IST-Studieninstituts erhalten Sie unter www.ist.de.
Kontaktdaten:
Florian Fischer
IST-Studieninstitut GmbH
Moskauer Straße 25
40227 Düsseldorf
Tel.: +49(0) 211 / 86 66 8 - 14
Fax: +49(0) 211 / 86 66 8 - 30
Mail: FFischer@ist.de
EGA Handicapsystem 2012: Bundesverband Golfanlagen e.V. erreicht erstes Ziel – Europaweite Diskussion entfacht - Motivierende Reaktion auf BVGA-Pressemitteilung
Die Resonanz auf die Pressemitteilung des Bundesverband Golfanlagen e.V. und der Versand des Entwurfes zu den ab 1. Januar 2012 geplanten Neuerungen/Änderungen des EGA-Handicapsystems sind ermutigend. So meldeten sich zahlreiche Vertreter europäischer Golfvereinigungen, nationaler Golfverbände, Landesgolfverbände, Golfclubs, Golfanlagen und Presseorgane in den letzten Tagen in der BVGA Geschäftsstelle.
Interessant – den meisten verantwortlichen Entscheidungsträgern waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der BVGA-Pressemitteilung die EGA-Entwürfe erstaunlicherweise noch gar nicht bekannt. Auch die nationale und internationale Presse hat das Thema aufgegriffen. Damit ist das erste Ziel des Bundesverband Golfanlagen e.V., nämlich eine europaweite Diskussion in Gang zu setzen, erfolgreich erreicht. Gerade deshalb sollten Sie dazu unbedingt die beigefügte Titelstor von Markus J. Scheck aus der jüngsten Ausgabe der „Golf Week“ vom 2. September 2011 lesen, weil er Ihnen einen recht guten Überblick über die „entbrannte“ Diskussion in Europa verschafft.
In Zeiten stagnierender Golfmärkte in ganz Europa sollte aus Sicht des Bundesverband Golfanlagen e.V. die EGA dafür sorgen, die Attraktivität des Golfsports zu erhöhen und Regularien zu vereinfachen, um für das so dringend benötigte Wachstum und damit für die wirtschaftliche Nachhaltigkeit von Golfclubs/Golfanlagen zu sorgen.
Gerade deshalb ist es unabdingbar, die Verantwortlichen von Golfclubs/Golfanlagen über solche Änderungen zu informieren und in eine Diskussion mit einzubeziehen. Eine entsprechende Umfrage hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. in der vergangen Woche verschickt. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Die Umfrage zum Handicapsystem finden Sie unter www.bvga.de. Nehmen Sie sich etwas Zeit und teilen auch Sie uns Ihre ganz persönliche Meinung mit.
Unter dem folgenden Link finden Sie den aktuellen Artikel aus der Golf Week.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Golfweek_Gewitterwolken.pdf .
Alexander Wenglorz verstärkt BVGA-Team
Alexander Wenglorz verstärkt seit 1. September 2011 das BVGA–Team in Zorneding.
Der 19-jährige Wirtschafts-Abiturient ist ab sofort für die BVGA Wirtschafts-GmbH tätig und absolviert zusätzlich ein duales Sportmanagementstudium an der Fachhochschule für angewandtes Management in Erding. Während seiner 3-jährigen Schulzeit konnte er bereits Erfahrungen im Bereich betriebswirtschaftlicher Aufgaben eines Unternehmens sammeln. Herr Wenglorz freut sich auf die anstehenden Aufgaben und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern und Kooperationspartnern des Bundesverband Golfanlagen e.V. Neben seinen schulischen und beruflichen Aktivitäten spielt er Handball und Fußball, zudem sind kulturelle Städtereisen für ihn ein absolutes Muss.
Open.9 Golf-Eichenried eröffnet Driving Range und Übungsgelände
In weniger als einem Jahr ist in Eichenried die qualitativ hochwertige 9-Loch-Executive Golfanlage Open.9 Golf-Eichenried entstanden. Am Freitag, den 16.09.2011 wird nun die Driving Range und das Übungsgelände eröffnet. Am Samstag, den 17.09.2011 heißt es dann auch „ O’golft is “ für den 9-Loch-Platz!
An einem „Wochenende der offenen Tür“ von Freitag, den 16.09.2011 ab 14.00 Uhr und am 17./ 18.9.2011, jeweils ab 9.00 Uhr, bietet OPEN.9 Golf Eichenried ein attraktives und abwechslungsreiches Programm. So kann man beispielsweise bei der „100$-Hole-in-One-Challenge“ sein präzises Spiel unter Beweis und gleichzeitig eine wohltätige Einrichtung unterstützen. Das Team um Daniela Schön-Horder und Dieter von Resttorf freut sich auf Ihren Besuch.
Golffachkongress 2011 im A-ROSA Resort am Scharmützelsee
Vom 9. bis 10. November 2011 findet der Golffachkongress 2011 im A-ROSA Resort statt.
Für Golfplatzbetreiber und Gastgeber Horst Rahe, Geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Seerederei GmbH, ist es eine ganz besondere Ehre, Sie, als wichtigste Entscheidungsträger des Golfmarktes, in das A-ROSA Resort in Bad Saarow am Scharmützelsee einladen zu dürfen.
Horst Rahe meint: „Als Unternehmer wissen wir, wie es ist, seine Träume zu leben und zu verwirklichen. Einzig bei der Umsetzung der eigenen Visionen stellt sich möglicherweise ein kleines Hindernis in den Weg - Die Sache muss sich rechnen!“ Der Golffachkongress bietet für die Verwirklichung Ihrer Visionen im Golfmarkt die ideale Plattform, Ihre branchenspezifischen Erfahrungen und Gedanken auszutauschen und Ihre individuellen Unternehmensstrategien zu perfektionieren. Nutzen Sie ganz gezielt die hervorragende Atmosphäre im A-ROSA Resort, um im exklusiven Kreise der Golfplatzunternehmer von den spannenden Vorträgen zu profitieren und an Workshops und Diskussionen aktiv teilzunehmen. Natürlich steht auch hier das Thema Networking an oberster Stelle auf der Prioritätenliste. Pflegen Sie in Bad Saarow Ihre bestehenden Geschäftskontakte und gewinnen Sie neue und interessante hinzu. Bleibt von unserer Seite noch zu hoffen, dass Sie neben dem strategischen Input vor oder nach dem Golffachkongress die Möglichkeit finden, einen der berühmten Golfplätze im Resort zu spielen. Eine Sache noch: Die Veranstaltung wird sich rechnen! Merken Sie sich den 9. und 10. November 2011 in Ihrem Terminkalender bereits vor – oder noch besser, melden Sie sich gleich heute an. Programm und Anmeldung finden Sie im Anhang an diese NewsMail oder auf unserer Website www.bvga.de. Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/HTProgAnmArosa.pdf .
Golffachkongress 2011: Teilnehmer erleben neben Kongressprogramm, Business-Networking und Expertenpool auch Faszination und Leidenschaft am einzigartigen "Nick Faldo Links-Course"
Der Golffachkongress 2011, vom 9. bis 10. November 2011, findet in diesem Herbst nicht weit von Berlin und doch inmitten idyllischer Naturlandschaften im Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee und damit auf der europaweit ersten 5-Sterne-Superior-Golfanlage statt.
Auf alle Kongressteilnehmer wartet diesmal eine ganz besondere Überraschung: Der Nick Faldo Links Golfplatz – Der optisch einzigartige „Links-Course“ wird durch dünenähnliche Fairways und 135 mannstiefe typisch schottische Pottbunker zu einem der in Deutschland anspruchsvollsten Golfplätze. Wer den einzigen von Nick Faldo in Europa designten Platz gemeistert hat, darf zu recht stolz auf sich sein. Der Platz ist für Damen ab einem Handicap von 28 und für Herren ab 24 geeignet. Alle Kongressteilnehmer können sich am Vortag des Golffachkongresses, also am 8. November 2011, unter dem Stichwort „BVGA“ kostenfrei eine Startzeit buchen. Ab 19.00 Uhr findet im Hotel das traditionelle get-together statt, bei dem wieder zahlreiche Geschäftskontakte gewonnen und bestehende gepflegt werden können. Anmeldung und Programm für den Golffachkongress 2011 finden Sie auf der Internetseite unter www.bvga.de. Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns auf Sie!
EGA Handicapsystem 2012: Blitzumfrage für Verantwortliche von Golfanlagen
Das von der EGA ab 1.1.2012 geplante, geänderte HCP-System würde Sie als Entscheidungsträger Ihrer Golfanlage und alle Ihre Clubmitglieder direkt betreffen.
Gerade deshalb ist es wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen, um die nachfolgenden Fragen direkt über diese Mail oder über das anhängende Rückantwortfax zu beantworten – denn uns ist Ihre Meinung besonders wichtig!
Die ab 1.1.2012 beabsichtige Neuauflage des EGA Handicap-Systems führt aus Sicht des Bundesverband Golfanlagen e.V. zu einer weiteren unnötigen Verkomplizierung des Golfsports.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. möchte gerade deshalb eine internationale Diskussion anregen, um dadurch eine transparente Kommunikation zwischen Golffachverbänden und Golfclubs zu fördern. Darüber hinaus soll eine Sensibilisierung der verantwortlichen Gremien erreicht werden, um die geplanten Vorschläge in dieser Form nicht umzusetzen, insbesondere im Hinblick auf mögliche wirtschaftlich negative Auswirkungen für alle Golfclubs.
Bitte nehmen Sie sich Zeit und geben Sie uns bei der nachfolgenden BVGA-Blitzumfrage Ihre ganz persönliche Meinung bekannt! Für Ihre Mühe bedanken wir uns bereits im Voraus!
1. Ob sich Ihre Clubmitglieder bei Turnieren verbessern/unterspielen, die Pufferzone erreichen oder verschlechtern, steht bei Abgabe der Scorekarte noch nicht fest.
Halten Sie das für sportlich fair und sinnvoll?
JA NEIN
2. Aufgrund der sportlichen Ergebnisse aller anderen Spieler/Turnierteilnehmer kann sich das Ergebnis Einzelner verändern.
Halten Sie das für sportlich fair und sinnvoll?
JA NEIN
3. Die Ergebnisse der Spieler der Vorgabenklasse 5 werden in der CBA-Kalkulation nicht berücksichtigt, nur Gesamtergebnisse der Vorgabenklassen 1-4 werden berechnet. Ergibt sich aber für die Vorgabenklassen 1-4 eine Änderung der Pufferzonen, wird diese auch für die Vorgabenklasse 5 angewandt.
Halten Sie das für sportlich fair und sinnvoll ?
JA NEIN
4. Die Stammvorgabe Ihrer Clubmitglieder, die nur drei oder weniger vorgabenwirksame Golfturniere im Jahr spielen, soll auf „inactiv Handicap“ gesetzt werden. Derzeit würde das in etwa 30-40% Ihrer Clubmitglieder bzw. Golffreunde betreffen.
Würden Sie die Stammvorgabe Ihrer Clubmitglieder auf „inactiv Handicap“ setzen
wollen?
JA NEIN
5. Würden Sie Ihren Clubmitgliedern, die weniger als 4 Turniere im Jahr spielen, von den Nettopreisen bei Wettspielen gegebenenfalls ausschließen?
JA NEIN
6. Wurden Sie rechtzeitig über die Neuerungen informiert, die bereits am 1.1.2012 in Ihrem Golfclub in Kraft treten sollen?
JA NEIN
7. Erwarten Sie einen zusätzlichen zeitlichen Aufwand für die Schulungen Ihrer Mitarbeiter, die administrative Abwicklung und die Nachfragen Ihrer Clubmitglieder?
JA NEIN
8. Haben die geplanten Neuerungen, insbesondere AHR und CBA, aus Ihrer Sicht wirtschaftlich negative Auswirkungen auf Ihren Golfclub/Golfanlage?
JA NEIN
Rückantwort-Fax an 08106-99 56 72
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/EGA Handicapsystem 2012.pdf .
Versicherungen für Golfanlagen: Kostenoptimierungspotenzial zwischen 8% und 40%!
Die Kooperation zwischen dem Bundesverband Golfanlagen e.V. und der CONZEPTA’S Assekuranzmakler GmbH ging Anfang 2011 in das zweite Jahr. Grund genug für BVGA-Experte, Daniel Witaschek, über die Erfahrungen des ersten Jahres zu berichten und ein entsprechendes Resümee zu ziehen.

CONZEPTA’S hat sich als Versicherer unabhängiger Dienstleister auf die Betreuung von Golfanlagen spezialisiert und vertritt ausschließlich die Interessen der Golfplatzbetreiber gegenüber allen Versicherungsgesellschaften. „So individuell wie man die einzelnen Golfanlagen betrachten muss, so unterschiedlich waren auch die von CONZEPTA’S vorgefundenen versicherungstechnischen Absicherungen der untersuchten Golfanlagen“, sagt Daniel Witaschek, Geschäftsführender Gesellschafter von CONZEPTA´S . CONZEPTA’S hat bei den überprüften Golfanlagen und deren Verträge alles vorgefunden, von der einfachen Standard-Versicherung bis hin zur All Risk-Versicherung. Diese Gegebenheiten fanden sich selbstverständlich in den von der CONZEPTA’S erarbeiteten Maklerberichten mit Hinweisen auf echte Vertragslücken und Verbesserungsvorschlägen wider. Wichtiges Thema für alle Golfplatz-Betreiber ist natürlich auch die Kostenseite. Hier konnte die CONZEPTA’S bei den untersuchten Golfanlagen ein Kostenoptimierungspotenzial zwischen mindestens 8% und im Extremfall bis zu 40% aufzeigen. Dieses ist sicherlich in der heutigen Zeit ein bemerkenswertes Ergebnis zum Kostenblock Versicherungen. Sollten auch Sie Ihre Versicherungskosten optimieren und damit Ihr Betriebsergebnis verbessern wollen, nehmen Sie Kontakt zu CONZEPTA’S auf und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin für ein Erstgespräch.
KONTAKTDATEN
CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH
Daniel Witaschek
Implerstraße 24-26
81371 München
Telefon: 089 - 78 74 60
E-Mail: info@conzeptas.eu
Web: www.conzeptas.de
BVGA Jobbörse-aktuell - September 2011
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet seinen Mitgliedern zukünftig einen weiteren ganz besonderen Service an.
Ab sofort wird Ihnen als Entscheidungsträger von Golfanlagen auf monatlicher Basis ein aktueller Überblick über die Stellengesuche im Golfmarkt im Rahmen der BVGA NewsMail zugesandt.
Als BVGA Mitglied haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Ihre Stellenangebote anonym und kostenfrei auf der BVGA Jobbörse zu platzieren. Sobald sich Interessenten auf Ihr Angebot melden, setzen wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung. Vergleichen Sie die verfügbaren Gesuche unter www.bvga.de/jobs.php mit Ihrem eigenen Anforderungsprofil und kontaktieren Sie uns bei Bedarf und Interesse. Wir helfen Ihnen umgehend mit weiteren Informationen.
Kontakt:
Bundesverband Golfanlagen e.V. – Georg-Wimmer-Ring 14 – 85604 Zorneding
Mirjam Ludwig
Leiterin Jobbörse
Tel.: 08106 – 995670
Fax: 08106 – 995672
E-Mail: m.ludwig@bvga.de
Web: www.bvga.de
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/img/upload/BVGA_Jobboerse_Aktuell-September_2011.pdf .
Sporturlaub holt in Europa auf
Sporturlaub nimmt Kurs in Richtung Siegertreppchen - das berichten aktuell diverse Tourismusplattformen.
Laut einer aktuellen Auswertung des World Travel Monitors® im Auftrag der ITB Berlin konnte diese Reiseart in den vergangenen fünf Jahren bei europäischen Reisenden deutlich zweistellige Zuwachsraten verzeichnen und überholte dabei auch Kreuzfahrten, die vor fünf Jahren im Ranking noch vor dem Sporturlaub lagen. Besonders sportbegeistert zeigen sich dabei die Deutschen. Von den insgesamt neun Millionen Sporturlauben, die die Europäer im Ausland verbringen, kommen mit 42 Prozent mehr als die Hälfte aus Deutschland. Die Niederländer folgen mit 14 Prozent auf dem zweiten Platz. In den anderen europäischen Märkten liegt der Anteil von Sporturlauben bei lediglich sechs Prozent oder weniger.
Das beliebteste Reiseziel der sportaffinen Urlauber ist Österreich. 24 Prozent der Europäer zieht es in die Alpenrepublik, gefolgt von Italien und Deutschland mit jeweils elf Prozent. Auch deutsche Sporturlauber bevorzugen Österreich als Reiseziel zum Auspowern: Die Nachbarrepublik liegt mit 42 Prozent vor Italien (18 Prozent) und der Schweiz (14 Prozent).
Bei den sportlichen Aktivitäten stehen bei europäischen Sporturlaubern vor allem Wandern mit 38 Prozent sowie Radfahren (23 Prozent) hoch im Kurs. Der Motorsport (Auto, Motorrad, Motorboot) folgt auf dem dritten Platz mit 14 Prozent. Golfen liegt mit zehn Prozent auf Rang vier der beliebtesten Sport-Aktivitäten. Bei den deutschen Sporturlaubern führen ebenfalls Wandern mit 34 Prozent und Radfahren (25 Prozent) die Top Ten der liebsten Sportaktivitäten an. Golfen möchten neun Prozent der deutschen Sporturlauber auf Reisen.
Dr. Martin Buck, Direktor des KompetenzCenter Travel und Logistics der Messe Berlin: „Abschalten vom Alltag, mit Bewegung dem Körper etwas Gutes tun oder im Urlaub neue Sportarten ausprobieren – Sport gehört für viele Menschen zum Urlaub dazu. Sportreisen sind ein Nischen-Segment mit ernstzunehmendem touristischen Zukunftspotential.“
Auffallend häufig gehören Sporturlauber oberen Einkommensschichten an. Europäische Sporturlauber sind im Durchschnitt 43 Jahre alt und leben mehrheitlich in Haushalten ohne Kinder. Auch sind mehr Männer als Frauen sportlich im Urlaub unterwegs. Mit 45 Jahren sind deutsche Sporturlauber zwar etwas älter als im europäischen Vergleich, unterscheiden sich aber sonst nicht von ihren europäischen Mitbürgern.
Von den BVGA Golfanlagen I: 11. Chartiy-Golfturnier um den „Egidius Braun Pokal“ auf der Golfanlage Haus Kambach
Die Golfanlage Haus Kambach der Familie Marlies und Fidelis Thywissen, nahe der Kaiserstadt Aachen, war auch in diesem Jahr wieder Austragungsort des Wohltätigkeitsturniers um den „Egidius Braun Pokal“.
Dabei wurden 25.000 Euro für die DFB Stiftung Egidius Braun zugunsten der „Mexico-Hilfe“ gesammmelt, die der Ehrenpräsident des DFB bei der Fußball-WM 1986 ins Leben gerufen hatte! „25.000 ist ein tolles Ergebnis, inzwischen ist die 100.000 Euro Marke beim Egidius Braun Pokal deutlich überschritten - darüber freuen wir uns riesig!“, so der Botschafter der DFB Stiftung Egidius Braun „Mexico Hilfe“, Horst Wohlers, der bereits zum elften Mal dieses Traditionsturniers auf der Golfanlage Haus Kambach in Eschweiler an den Start ging. Egidius Braun war ebenfalls mit seiner Frau Marianne bei diesem traditionellen Charity Golfturnier wieder auf Haus Kambach nahm hocherfreut den Scheck mit dem stattlichen Betrag für seine Stiftung entgegen. An den
Start gingen weitere Prominente aus Sport, Wirtschaft, Politik sowie Golffreunde, die sich wiederum für den guten Zweck engagierten, u.a. Michael Meier, ehemals Manager von Borussia Dortmund und 1. FC Köln.
Der Egidius Braun Pokal, längst eines der bedeutendsten Charity Turniere der Region, vor 11 Jahren von Klaus Pastor initiiert, wurde zum zweiten Mal vom neuen Organisationsteam auf die Beine gestellt. Ihm ist es gelungen, ein neues Konzept für dieses Turnier zu finden und ein begeisterndes Golf-Event zu organisieren: Stefan Nickolai, Rene Schwarz, Dr. Achim Plum, Hubertus Kühne mit seinem Kambach Team hatten wiederum ganze Arbeit geleistet.
Von den BVGA Golfanlagen II: Guttenhöfer Golf Cup mit Anja Monke auf der Golfanlage Würzburg
Eine Premiere mit internationalem Golfflair feierte die Golfanlage Würzburg beim 1. Guttenhöfer Golf Cup mit Stargast Anja Monke.
Familie Breitenberger vom Juwelier Guttenhöfer aus Würzburg hatte eingeladen und überraschte die geladenen Gäste mit der Teilnahme der zur Zeit wohl erfolgreichsten deutsche Profigolferin. Als zusätzliche sportliche Herausforderung hatte jeder Turnierteilnehmer nach dem Turnier noch die Chance bei einem „Nearest to the Pin“-Contest gegen Anja Monke anzutreten. Das Barbecue im Anschluss an die Siegerehrung war für alle Gäste ein Genuss, verbunden mit der Freude auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.
Energiemanagementkonzept für Golfanlagen - Sorgfältig planen und nachhaltig sparen!
Gerade in Zeiten steigender Energiepreise ist es wichtig, seine eigenen Stärken und Schwächen auf der Golfanlage zu erkennen, um gezielt darauf reagieren zu können
Wenn es beim Betrieb von Golfanlagen um das Thema Energiesparen geht, lassen sich nur mit einem sorgfältig geplanten und durchdachten Konzept wirksame Energiesparmaßnahmen realisieren, die zu nachhaltigen Kostenreduzierungen führen. Wichtig dabei ist, im Golfbetrieb zunächst Zustand der Gebäude und Anlagen zu prüfen, diese zu optimieren und bei Bedarf notwendige und gezielte Investitionen zu tätigen. Natürlich muss auch das Nutzerverhalten genau analysiert werden. Eine gründliche Vorbereitung und eine schlüssige Umsetzung lohnt sich. Denn so lassen sich Energiekosten auf der Golfanlage deutlich senken und somit auch das Betriebsergebnis nachhaltig verbessern. Im Rahmen des BVGA Herbstkongresses vom 9. bis 10. November 2011 in Bad Saarow erfahren Sie von Dr. Philipp Wahl und Dr. Carsten Schäfer neben interessanten wirtschaftlichen und strategischen Lösungsansätzen alle grundlegenden Aufgaben des Energiemanagements. Das gesamte Kongressprogramm sowie die Anmeldung finden Sie im Anhang auf der Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. unter www.bvga.de. Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/HT_Programm+Anmeldung_Newsmail.pdf .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: OPEN GOLF EICHENRIED - OPEN.9
Golf ganz ungezwungen, schnell und unkompliziert, gleichzeitig hochqualitativ und mit stilvollem Ambiente.
Was sich anhört wie die Quadratur des Kreises, ist tatsächlich möglich: „Wenn im September der Golfplatz Open.9 vor den Toren Münchens eröffnet, erleben Golfer ihr Hobby auf einer Anlage, die mit den üblichen Vorurteilen gegen den Golfsport aufräumt“, meint das Golfplatzbetreiber-Duo Daniela Schön-Horder und Dieter von Restorff, die aus langjähriger und vor allem überaus erfolgreicher Erfahrung in der Geschäftsführung von namhaften Golfanlagen genau wissen, was der Golfmarkt braucht.
Bei vier Par 3 und fünf Par 4-Löchern, die übrigens auch vorgabewirksam absolviert werden können, spielt hier der Hinderungsgrund Zeit keine Rolle mehr. Auf der Par 32-Anlage lässt sich eine 9 Löcher Runde zu zweit problemlos unter zwei Stunden bewältigen. Damit gliedert sich Open.9 in das Muster erfolgreicher Executive-Anlagen ein, die mit ihrer Nähe zu Ballungsräumen, der kurzen Spieldauer und der relativ geringen Spielgebühr seit Jahren auch in Deutschland zu einem Erfolgsmodell geworden sind.
Beim Faktor Qualität der Anlage gehen Golfplatzbetreiber, Investoren und Golfplatzdesigner Thomas Himmel noch einen Schritt weiter. Es ging den Initiatoren darum, einen Platz zu schaffen, dessen Löcher vom Design durchaus internationalen Standards gerecht werden – allerdings ein wenig kürzer sind und sich dennoch im Rahmen der offiziellen Turniervorgaben bewegen. Auf einer Fläche von 24 Hektar verteilen sich die 9 Löcher über eine durchaus bewegte Landschaft mit zwei Seen, vielen Bunkern und attraktiv gestalteten Grüns. Open.9 dürfte sich innerhalb kürzester Zeit auch als Trainingszentrum einen Namen machen. Das großzügige Übungsgelände setzt neue Standards, was die Vielseitigkeit anbelangt. 70 Abschlagplätze, eine 170 Meter breite und 280 Meter lange Driving Range, 10 Abschlaghütten, davon zwei mit allen technischen Raffinessen, wie Scope und Putt-Lab, stehen Trainingseifrigen zur Verfügung. Der ausgefeilte Übungsbereich für das Kurze Spiel umfasst großzügige Putting- und Chipping-Grüns, Extra-Bereiche für das Üben aus dem Bunker, ein spezielles Areal für das Üben von Lobshots sowie zahlreiche Zielgrüns, die das Training anregend gestalten. Wer professionelle Unterstützung beim Training sucht, erhält diese in der Open.9 Golf Akademie, die unter anderem zudem über Indoorplätze für die Videoanalyse im Clubhaus verfügt. Damit entspricht das Lehrprogramm höchstem Niveau, was sich auch daran zeigt, dass ein professionelles Fitness-Performance-Team mit eigenen Räumlichkeiten das Angebot abrundet. Das ohnehin attraktive Angebot überzeugt am Ende vor allem durch seine fairen Preise. Attraktive Jahres-Spielrechte mit und ohne DGV-Ausweis und gute Greenfee-Konditionen sind selbstverständlich. Daneben steht Open.9 auch als Veranstaltungsort für alle Events aus dem Bereich Golf & Business zur Verfügung. Letzteres wird vor allem auch durch das ansprechende Clubhaus möglich, das in Sachen Architektur und Innenausstattung ebenfalls hohen Ansprüchen genügt. Eröffnet wird der Golfplatz Mitte September (16.-18.9.), das Clubhaus dann im Frühjahr 2012. Open.9 – Golf ganz easy.
Im Namen von Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen begrüßen wir Daniela Schön-Horder und Dieter von Restorff herzlich als neue Mitglieder, wünschen ihnen für den Betrieb ihrer Golfanlage viel Erfolg und freuen uns auf eine vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
OPEN GOLF EICHENRIED - OPEN.9
Schönstraße 45, 85452 Moosinning-Eichenried
E-Mail: info@open9.de
Internet: www.open9.de
Ansprechpartner: Daniela Schön-Horder, Dieter von Restorff
Personalia: Alan Hogg wechselt als CEO zu Kingsbarns Golf Links
Alan Hogg verlässt nach langjähriger und erfolgreicher Tätigkeit die Waldsee Golf Management GmbH und übernimmt Anfang September die Position als Chief Executive Officer bei „Kingsbarns Golf Links“, einer der spektakulärsten Golfanlagen Schottlands.
Trotz weinenden Auges sind Betreiber und Golfteam in Bad Waldsee stolz auf seinen einmaligen beruflichen Werdegang und freuen sich, dass seine berufliche Entwicklung bei der Waldsee Golf Management GmbH letztendlich der entscheidende Erfolgsfaktor für den bevorstehenden Karriereschritt war.
Bad Waldsee, bekannt als sehr professionell organisierte und klar positionierte Golfdestination wurde sehr von Alan Hogg insbesondere in seiner Funktion als Golfprofessional geprägt. Durch seine geschäftlichen Verbindungen hat er internationale Turniere nach Waldsee geholt und auch hier seinen Fingerabdruck hinterlassen. Für seine neue berufliche Herausforderung wünschen wir Alan Hogg einen erfolgreichen Start.
Von den BVGA Golfanlagen: Einer der besten Golfer aller Zeiten am LÜDERICH
Gary Player, auf allen Plätzen der Welt zu Hause, war im GC am LÜDERICH zu Gast und zeigte sich beeindruckt von der Topografie der Golfanlage mit seinen kniffeligen Hanglagen und natürlichen bergischen Höhenunterschieden und der sportlichen Herausforderung der fair verteidigten Löcher.
Dieser Besuch war für alle am LÜDERICH ein Erlebnis der besonderen Art. Seit seinem Besuch ziert das Porträt von Gary Player mit seiner Signatur eine Wand im neu und modern gestalteten Clubhaus.
5 Prozent mehr Übernachtungen im ersten Halbjahr
In einem der letzten AHGZ-Newsletter wurde berichtet, dass Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2011 mehr Übernachtungen verzeichnet haben. Das Statistische Bundesamt meldet für den Zeitraum Januar bis Juni ein Übernachtungsplus von 5 Prozent.
Insgesamt beläuft sich die Zahl der Gästeübernachtungen im ersten Halbjahr auf 174,2 Mio. Darunter entfallen 27,6 Mio. Übernachtungen auf Gäste aus dem Ausland und 146,6 Mio. Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste erhöhte sich damit um 8 Prozent, die Zahl der Übernachtungen inländischen Gäste um 4 Prozent.
Im Juni 2011 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen gegenüber dem Vorjahresmonat um 10 Prozent auf 41,1 Mio. In die Statistik fließen alle Beherbergungsbetriebe mit mindestens neun Schlafgelegenheiten ein.
Philipp Pelka verstärkt BVGA-Team
Als Nachfolger von Frau Pelz ist seit dem 1. August 2011 Philipp Pelka neuer Mitarbeiter im Bundesverband Golfanlagen e.V.. Philipp Pelka wird unter anderem das Projekt „Hotels auf dem Golfplatz“ betreuen, um die zukunftsweisende Marketingkooperation fortzusetzen.
Nach erfolgreichem Abschluss zum Bankkaufmann und anschließender dreijähriger Berufserfahrung stellt sich Philipp Pelka im Bundesverband Golfanlagen e.V. sowie im dualen Studiengang „Sportmanagement“ an der Fachhochschule für angewandtes Management in Erding einer neuen Herausforderung.
Als Ausgleich zu den beruflichen und schulischen Aktivitäten spielt er seit mittlerweile 12 Jahren in der Basketballabteilung des TSV Grafing e.V. und nutzt, wenn es die Zeit erlaubt, die nahe gelegenen Alpen für Snowboardausflüge.
Toro verlängert Partnerschaft mit der PGA European Tour
Wie die PGA European Tour bekannt gegeben hat, wurde ein neuer 5-Jahres-Vertrag mit The Toro Company abgeschlossen. Toro ist einer der weltweit führenden Anbieter von Geräten zur Bewässerung und Rasenpflege, unter anderem für Golfanlagen.
Toro wird damit „Preferred Supplier“ (bevorzugter Lieferant) der European Tour bis 2015 bleiben und die starke Partnerschaft, welche im Jahre 2000 begann, fortsetzen. Diese Vereinbarung gewährleistet, dass dem „ PGA-Agronomy-Team“ der European Tour die Maschinentechnik und der entsprechende Service und Support der Firma Toro über das ganze Jahr zur Verfügung steht. Dadurch wird sichergestellt, dass sich alle Veranstaltungsorte der European, Challenge und Senior Tour in ausgezeichneten Bedingungen für das Turnierspiel befinden.
The Toro Company, welche vor 97 Jahren gegründet wurde, kann auf eine starke und erfolgreiche Partnerschaft mit der European Tour seit dem Jahre 2000 zurück blicken. In dieser Zeit stand Toro der European Tour stets mit Produkten und Dienstleistungen, welchen den höchsten Anforderungen der Platzpflege entsprechen, zur Seite.
Toro ist als Lieferant auf vielen der weltweit besten Golfplätze vertreten. Durch die neue Vereinbarung mit der PGA möchte Toro seinen Ruf als Marktführer in der Branche festigen.
Weiterhin war Toro auch der „Preferred Supplier“ für den Ryder Cup 2006, welcher auf dem K Club in Irland und dem Ryder Cup 2010, welcher auf dem Celtic Manor Resort in Wales ausgetragen wurde.
Andy Brown, International Corporate Accounts Manager bei Toro: “Unsere Partnerschaft mit der European Tour war und ist für uns von größter Wichtigkeit. Daher freuen wir uns natürlich, die Tour weitere 5 Jahre unterstützen zu können. Die European Tour hat in den letzen 10 Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und gerade jetzt, wo die Tour die erfolgreichste Etappe in ihrer Geschichte beschreitet, sind wir sehr stolz auf diese partnerschaftliche Verbindung.
David Garland, Director of Tour Operations der European Tour: “Von jedem, der mit der European Tour in Verbindung steht, wird das höchste Niveau bei Herstellung und Pflege der optimalen Platz- bzw. Spielbedingungen erwartet. Unser „Agronomy-Team“ hat in den letzten Jahren eng mit Toro zusammen gearbeitet um sicherzustellen, dass diese Standards erreicht werden.“ „Wir sind erfreut über die Erneuerung unserer Partnerschaft mit Toro. Toro ist in der Lage uns die erforderlichen Maschinen und den entsprechenden Service zu bieten. Daher sind wir überzeugt diese starke und langanhaltende Beziehung ausbauen zu können.“
Entscheidungsträger der Golfbranche treffen sich zum Erfahrungsaustausch auf regionaler Ebene
Fünf interessante Golfanlagen: Golf Lounge Hamburg, WinstonGolf, Winnerod, Jammertal und Mittersill sind die Austragungsorte für die Regionalkreistreffen des Bundesverband Golfanlagen e.V. in den nächsten Wochen
Es erwarten Sie die wichtigsten Neuigkeiten von den Golfanlagen aus Ihrer Region, die erfolgreichsten Konzepte zur Neukundengewinnung und Kundenbindung, die neuesten Angebote aus dem virtuellen Golfmarkt, die aktuellsten Golfplatzprojekte und vieles mehr. Seien Sie dabei, wenn sich die Entscheidungsträger der Golfbranche treffen und melden Sie sich in Ihrer Region noch heute an. Programm und Anmeldung finden Sie im Anhang an diese NewsMail oder direkt auf unserer Internetseite www.bvga.de. Für alle Vertreter von BVGA-Golfanlagen ist die Teilnahme kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/RKT+RFax_180711.pdf .
Investorenangebot für ganzheitliches Golf- und Freizeitkonzept
Golfplatzeigentümer Egon Krassler macht im Rahmen seiner ganzheitlichen Golfanlagenkonzeption die wohltuende Wirkung von Golfsport und von Feng Shui seit zwei Jahren erfolgreich auf seiner Golfanlage in Fürstenzell vielen Menschen auf ganz besondere Weise zugänglich
Der Wertewandel im Freizeit- und Urlaubsverhalten ist seiner Erfahrung nach auch im Wellness- Kur- und Gesundheitstourismus festzustellen. „Seit den letzten 15 Jahren hat sich der Bereich des „modernen Gesundheitstourismus“ zu einem hochprofitablen, boomenden Wirtschaftszweig mit hervorragenden Zukunftsaussichten entwickelt“, weiß Egon Krassler. Nach einer Studie von Roland Berger liegen die Ausgaben jedes Erwachsenen für Gesundheitsvorsorge, alternative Medizin, Sport und gesunde Ernährung bei durchschnittlich 900 Euro/Jahr.
Die Umsetzung eines schlüssigen Gesamtkonzeptes, bestehend aus Golfplatz, Bewegungszentrum und Hotel bzw. Appartement- und Ferienanlage ist ihm deshalb ein besonderes Anliegen. Da Egon Krassler in diesem Jahr 70 Jahre alt wird, denkt er zukunftsweisend über einen Nachfolger bzw. Partner nach. Die Johannesbad AG, als einer der größten Thermen-Betreiber in Deutschland, hat Interesse, ihre Aktivitäten auch in das nähere Umland von Bad Füssing auszuweiten und somit weitere Synergien zu erzeugen und das Projekt zu pachten oder zu kooperieren.
Grundlage für ein mögliches Investment bzw. Beteiligung sind die tatsächlichen Baukosten für die bereits in Betrieb befindliche 18 Löcher Golfanlage plus 6 Löcher-Kurzplatz inkl. Clubhaus und Caddyhalle in Höhe von ca. EUR 5 Mio.. Darüber hinaus existieren Grundstücke mit ca. 20.000 m², die einschl. Erschließungs- und Planungskosten für ein 4 Sterne Hotel und LifeResort mit ca. EUR 2,5 Mio. bewertet werden. Die Gesamtsumme der Investition beläuft sich daher auf ca. EUR 7,5 Mio..
Als Kaufabschlag für die Weiterentwicklung der Vision wurde 41,75 % eingerechnet. Somit ergibt sich eine Angebotspreis-Ausgangsgrundlage von ca. EUR 4.3 Mio..
Die herausragenden Alleinstellungsmerkmale bzw. Verkaufsargumente, die eine Investition aus Sicht von Egon Krassler interessant machen könnten, noch einmal in Kurzform:
Für die perspektivische dritte Säule, die Entwicklung eines Golfdorfes auf dem 30.000 m² großen Grundstück, können Wohngebäude, Ferienwohnungen und Appartements (ca. 80 – 90 Wohneinheiten) realisiert werden. Der Bebauungsplan wird bis Ende 2011 rechtskräftig. Das weitere Investment würde sich auf ca. Euro 1,5 Mio. belaufen.
Erste Säule (Eröffnet Mai 2009):
Top gepflegte 18- und 6-Lochanlage mit Cart-, Caddy- und Maschinenhalle
Abschlaggebäude, 155 Parkplätze, alle Cartwege asphaltiert, Clubhaus mit Restaurant 120 Plätze, Panorama Sonnenterrasse 200 Plätze
Unabhängig von Säule 1 besteht für den Investor ein weiteres Angebot für:
Zweite Säule (geplant):
Projektentwicklung und Neubau auf der Golf-Anlage, 4-Sterne Golf- und Life Resort bzw. betreutes Wohnen mit Zentrum für Persönlichkeitsbildung-ZBP-Erschließung-Bebauungsplan mit Planungsrecht sowie Standort- und Machbarkeitsanalyse und Vorplanung.
Dritte Säule:
Grundstück mit 30.000 m² für ein Golf-Dorf mit Wohngebäuden, Ferienwohnungen und Appartements im Anschluss an das Life-Resort.
Der Bebauungsplan ist in Aufstellung und wird Ende 2011 rechtskräftig.
Weitere detaillierte Informationen und Unterlagen für eigene Kriterien zur Bewertung (z.B. Anlagevermögen) können bei Interesse in der BVGA Geschäftsstelle angefordert werden.
Klare Marktpositionierung: 4 Sterne für Golfanlage Urslautal!
Eines der wichtigsten unternehmerischen strategischen Ziele für eine wirtschaftlich erfolgreiche Nachhaltigkeit beim Betrieb von Golfanlagen ist eine klare Marktpositionierung
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Immer mehr Golfanlagen nutzen deshalb, ähnlich wie Hotelbetriebe, eine qualitative , objektive und freiwillige Klassifizierung. Auch die Golfanlage Urslautal ist nun in den Kreis der klassifizierten Golfanlagen aufgenommen worden. Dabei konnte sich die 18-Löcher Golfanlage im 4 Sterne Segment erfolgreich positionieren. Die Golfregion Salzburg ist somit um ein weiteres Qualitätsprädikat reicher. Auch die Nachbargolfanlagen in Salzburg-Eugendorf, Goldegg und Radstadt leuchten bereits im „Glanz der Sterne“ und verfügen damit über eine klare Marktpositionierung. „Das „Sternenbanner“ ist perfektes Qualitäts- und Marketingtool gleichermaßen“, weiß Rupert Orgler, der zu den kreativsten und zukunfts-orientiertesten Golfplatzbetreibern seines Landes zählt. „Jeder Interessent und Gast ist sofort in der Lage, unsere Leistung, Qualität und den zu erwartenden Preis zu erkennen – vor allem, noch bevor er nach Urslautal kommt. So können wir z.B. auf Messen, in Zeitschriften oder Prospekten unser Selbstverständnis (Corporate Identity) optimal transportieren.“ Bei der Prüfung der einzelnen Bewertungsbereiche konnte die Golfanlage Urslautal, die zwischen Saalfelden und Maria Alm liegt, zudem in den Kategorien Restaurant und Golf Shop überdurchschnittlich punkten. Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren Herrn Orgler und seinem Team zur erfolgreichen Golfanlagenklassifizierung.
„BVGA Jobbörse aktuell“-August 2011: 8 Interessenten aktuell auf Jobsuche
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird seinen Mitgliedern zukünftig einen weiteren ganz besonderen Service anbieten.
Ab sofort wird Ihnen als Entscheidungsträger von Golfanlagen auf monatlicher Basis ein aktueller Überblick über die Stellengesuche im
Golfmarkt im Rahmen der BVGA NewsMail zugesandt. Gerade deshalb, weil wir aus Erfahrung wissen, dass auch unterjährig zahlreiche Stellen in den Bereichen Management, Greenkeeping und Sekretariat immer wieder neu besetzt werden, wird Ihnen die „BVGA Jobbörse aktuell“ den gewünschten Nutzen bringen.
Als BVGA Mitglied haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Ihre Stellenangebote anonym und kostenfrei auf der BVGA Jobbörse zu platzieren. Sobald sich Interessenten auf Ihr Angebot melden, setzen wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung. Vergleichen Sie die verfügbaren Gesuche unter www.bvga.de/jobs.php mit Ihrem eigenen Anforderungsprofil und kontaktieren Sie uns bei Bedarf und Interesse. Wir helfen Ihnen umgehend mit weiteren Informationen. Folgende Stellengesuche sind aktuell auf der BVGA Jobbörse platziert:
• Geschäftsführer/in (2)
• Clubmanager/in (3)
• Greenkeeper (1)
• Clubsekretär/in (1)
• Resort-Leiter Bereich Golf/Sport/Jagd
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Stellenmarkt_pdf-neu.pdf .
Deutschlands größter Golfanlagenbetreiber reagiert auf die aktuellen Greenfee-Diskussionen!
Im BVGA Newsletter Nr. 29 vom 18. Juli 2011 wurde bereits über die spannenden Diskussionen zum Thema „Greenfee-Preise“ anlässlich der BVGA Regionalkreistreffen Bayern, Baden-Württemberg und der Schweiz berichtet
Nun reagiert mit GOLFabsolute der größte Golfanlagenbetreiber Deutschlands und erhöht ab dem 1. Januar 2012 die Greenfee-Preise auf seinen Golfanlagen auf 80 € wochentags und 100 € an Wochenenden und Feiertagen. Einen Rabatt von 30 € erhalten Golfer, welche einen Clubausweis mit goldenem Hologramm vorlegen können. Damit möchte der Betreiber ein erstes Zeichen für eine angemessene Preispolitik im Golfmarkt setzen.
Im Namen des Volkes! Urteil zur Verkehrssicherungspflicht auf Golfanlagen
In dieser Woche erhielten wir von einem Mitglied unseres Verbandes wieder ein Gerichtsurteil im Zusammenhang mit dem Betrieb von Golfanlagen, welches wir gerne allen BVGA-Mitgliedern bei Bedarf kostenfrei zusenden.
Zum Fall: Die Klägerin behauptete, auf dem Fußweg zum Parkplatz ausgerutscht zu sein und sich dabei einen Bruch des Mittelhandknochens sowie Prellungen und Verstauchungen zugezogen zu haben. Die Klägerin behauptete außerdem, dass die Golfanlage die Sturzstelle nicht entsprechend der Verkehrssicherungspflicht gesichert hätte. Arbeitsunfähigkeit und nicht angetretener Urlaub waren die Kernargumente,um ein Schmerzensgeld von der Golfanlage einzuklagen. Das Gericht wies die Klage der Golferin als unbegründet und nicht zulässig ab.
Sollten auch Sie im Besitz eines spannenden Urteils im Zusammenhang mit dem Betrieb von Golfanlagen sein, senden Sie uns dieses bitte zu. So wird das Archiv der Gerichtsurteile im Bundesverband Golfanlagen e.V. immer umfangreicher und stellt so einen wichtigen Mehrwert für alle Golfplatzbetreiber dar.
Wie Sie Ihr Betriebsergebnis mit viel know-how und kostenfrei verbessern werden
Gerade in Zeiten eines begrenzt wachsenden Golfmarktes ist es für Betreiber und Geschäftsführer von Golfanlagen unerlässlich, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um das Betriebsergebnis immer weiter zu optimieren. Folgende erfolgreiche Vorgehensweise hat sich dabei als zukunftsträchtig und äußerst nachhaltig erwiesen
1. Datenanalyse Ihrer unternehmerischen Zahlen
Profitieren Sie von einer über viele Jahre entwickelten und erprobten Datenanalyse Ihrer unternehmerischen Daten, bei der wir Ihren Betrieb vergleichbaren anderen Betrieben grafisch und tabellarisch gegenüberstellen. Durch eine Vertraulichkeitserklärung wird sichergestellt, dass niemand Kenntnis über ihre Daten erhält. Gerade deshalb hat sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. gegen eine online-Version entschieden, um Hackern keine Chance zu geben.
2. Ihr Plausibilitätscheck von Profis für Profis
Ein weiterer Vorteil für Sie ist die langjährige Erfahrung unserer leitenden Mitarbeiter, die selbst viele Jahre im Bereich der Führung und des Controllings auf Golfanlagen verantwortlich waren. Diese beraten Sie bei der Erfassung, Auswertung und Analyse ganz persönlich und aus einer Hand und prüfen im Anschluss daran auch die Plausibilität. Der BVGA e.V. arbeitet hier mit Profis.
3. Ihr individueller Termin
Nachdem Ihre Zahlen zusammengestellt sind, folgt nun der wichtigste Schritt. Das persönliche Gespräch. Hier wird auf Wunsch ein Termin mit unseren Experten vereinbart, bei dem jede einzelne Position im Erlös-, Kosten- und Kennzahlenbereich durchgesprochen wird. Die Ergebnisse sind höchst erfreulich und haben bereits in diesem Jahr Verbesserungspotenziale ergeben, die teilweise im sechsstelligen Bereich lagen.
Diese Alleinstellungsmerkmale sind einzigartig in der gesamten europäischen Golfbranche – und für alle BVGA-Mitglieder kostenfrei. Verbessern auch Sie Ihr Betriebsergebnis und senden Sie uns den Erhebungsbogen vollständig ausgefüllt bis spätestens Montag, den 1. August 2011 zurück. Nutzen Sie die Ergebnisse aus dem unternehmerischen Betriebsvergleich für Ihr Unternehmen als Grundlage für die Planung bzw. Budgetierung des neuen Geschäftsjahres. Den Erhebungsbogen finden Sie im Anhang an diese NewsMail.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/BV2010_Erhebungsbogen_komplett_kompakt.pdf .
Personalia II: Neue Gesichter in der BVGA Geschäftsstelle
Seit dieser Woche ist Mirjam Ludwig für den Bundesverband Golfanlagen e.V. tätig. Die 23-jährige Münchnerin wird für die nächsten drei Jahre das BVGA Team verstärken. Dabei wird sie ihre langjährige Auslandserfahrung in Montreal/Kanada und ihren damit verbundenen erfolgreichen College Abschluss im Bereich „Social Science“ fachkompetent in den Bundesverband Golfanlagen e.V. einbringen. Frau Ludwig, die sich ebenfalls für ein duales Studiensystem entschieden hat, wird ab September an der Fachhochschule für angewandtes Management in Erding Wirtschaftspsychologie studieren. In der BVGA Geschäftsstelle wird sie insbesondere für die Bereiche Mitgliederverwaltung, Jobbörse sowie Fort- und Weiterbildung zuständig sein. Neben dem Studium und ihrer neuen Aufgabe im Bundesverband Golfanlagen e.V. widmet sie ihre Zeit dem Eishockey. Die Nationalspielerin ist amtierende Deutsche Damen Eishockeymeisterin mit dem ESC Planegg Würmtal. Insgesamt ihr dritter Deutscher Meisterschaftstitel. Mirjam Ludwig freut sich auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern und Kooperationspartnern des Bundesverband Golfanlagen e.V..
Wie geplant hat Frau Heisterkamp nach erfolgreicher Beendigung ihres Bachelor Studiums am 30.6.2011 ihren Vertrag beim Bundesverband Golfanlagen e.V. erfüllt und wechselt, ausgestattet mit einem 2-Monatsvertrag nach Wien zur Eventagentur Be perfect Eagle. Frau Andrea Pelz zieht es nach ihrer zwei-jährigen Tätigkeit in der BVGA Geschäftsstelle auch ins Ausland. Nach Abgabe ihrer Masterarbeit zum Thema „Hotels auf dem Golfplatz“ wechselt Frau Pelz nach Bad Ragaz, eine der Partneranlagen der neuen BVGA Marketingkooperation. Wir wünschen beiden auch im Namen von Vorstand und Beirat sowie aller Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. für die Zukunft alles erdenklich Gute.
Erfolgreiche Golfanlagenkassifizierung auf der Golfanlage Radstadt
Immer mehr österreichische Golfanlagen nutzen die Golfanlagenklassifizierung für eine eindeutige Marktpositionierung
Mit der Aussagekraft der Sterne kommunizieren die Verantwortlichen klar und gut verständlich, welche Leistung und Qualität die Golfanlage dem Gast und den Mitgliedern bietet. Auch das Management der Golfanlage Radstadt mit ihrem 18-Löcher Meisterschaftsplatz und 9-Löcher Kompaktplatz hat sich zu diesem wichtigen strategischen Schritt entschlossen und findet sich nun im Kreise der klassifizierten Golfanlagen wider. Die Anlage wurde nun erfolgreich mit 4 Sternen Superior ausgezeichnet. Dabei konnte insbesondere der Golfplatz mit einer hochwertigen Platzausstattung punkten. Gleichzeitig überzeugt die Golfanlage auch im touristischen Bereich. Mit dem angeschlossenen Hotel Gut Weissenhof, welches auch eines der Partnerbetriebe der neuen Marketingkooperation „Hotels auf dem Golfplatz“ ist, erhält der Golfer zusätzlich viele Extras zur Golfrunde und kann einen längeren Aufenthalt inmitten der bekannten Salzburger Sportwelt „Amadé“ genießen.
Ist unser Greenfee zu günstig? – Spannende Diskussionen bei Regionalkreistreffen des Bundesverband Golfanlagen e.V.
Genau diese Frage stellten sich in den vergangenen Wochen Golfplatzbetreiber aus Baden-Württemberg, Bayern und der Schweiz anlässlich der jeweiligen Regionalkreistreffen des Bundesverband Golfanlagen e.V..
Dabei wurde zunächst am Beispiel einer 18-Löcher-Golfanlage eine ausführliche Ist-Analyse erstellt. Danach liegt der durchschnittliche reguläre Listenpreis für ein Greenfee wochentags bei ca. EUR 55,00 (ca. EUR 46,00 netto) sowie an Wochenenden und Feiertagen ca. EUR 65,00 (ca. EUR 55,00 netto). Die durchschnittliche Zahl der gespielten Greenfeerunden liegt bei ca. 6.000. Demnach müsste eine 18-Löcher-Golfanlage, die jeweils den vollen Greenfeepreis vom Kunden erhebt, ca. EUR 360.000,00 (ca. EUR 300.000,00 netto) pro Jahr erlösen. Tatsächlich liegen die Greenfee-Erlöse einer 18-Löcher-Golfanlage laut BVGA Betriebsvergleich bei ca. EUR 208.000,00 (ca. EUR 175.000,00 netto). Dies bedeutet, dass Golfanlagen durchschnittlich nur etwa 60% des Listenpreises, also ca. EUR 35,00 (ca. EUR 29,00 netto) für eine Runde Greenfee einnehmen.
Nach der Ist-Analyse wurde die Zielsetzung der Golfplatzbetreiber diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass ein kostengerechtes Greenfee erwirtschaftet werden muss. Berechnet man die Kosten pro Golfrunde inkl. Abschreibung und Zinsen und addiert einen kleinen Gewinn hinzu, müsste nach heutigem Stand aller betriebswirtschaftlichen Kennzahlen das durchschnittliche Greenfee bei ca. EUR 70,00 (ca. EUR 59,00 netto) liegen! Allerdings ohne jegliche Rabattierung. Bei gleicher Greenfeepreis-Politik wie bisher, nämlich einer Ermäßigung von ca. 40%, müsste der Listenpreis sogar auf ca. EUR 120,00 angehoben werden. Der Großteil der Verantwortlichen im Golfanlagenmanagement richten ihren Greenfeepreis allerdings am unmittelbaren regionalen Golfmarkt aus, um „marktgerechte Preise“ anbieten zu können.
Anschließend wurde das Thema Entwicklung von Fernmitgliedschaften im Zusammenhang mit der Greenfee-Politik diskutiert. Allen Beteiligten war klar, dass man die Entwicklung der Fernmitgliedschafts- und Internetangebote nicht mehr zurückdrehen kann. Grund dafür sind schlicht und ergreifend die Bedürfnisse des Kunden, der heute ein anderes Profil hat, als noch vor 20 Jahren. Das heißt, dass es einerseits natürlich auch immer die Form der klassischen Mitgliedschaft geben wird, andererseits sich Golfanlagen auch auf die neuen Formen von Mitgliedschaften und damit auf die neuen Bedürfnisse des Kunden bestmöglich einstellen müssen. Alle Teilnehmer waren sich allerdings ebenso darüber einig, dass man für diese neuen Formen der Mitgliedschaft (Fern-, Wenigspieler,-Greenfee,- etc.. ) auch ein leistungsgerechtes Greenfee erheben sollte. In einem freien Markt mit entsprechendem Wettbewerb wird sich am Ende nach Einschätzung der anwesenden Golfplatzbetreiber die Qualität, Flexibilität, Kreativität und Professionalität im Management der einzelnen Golfanlagen durchsetzen. Nicht aber, ohne die teilweise veränderten Bedürfnisse der Kunden zu berücksichtigen.
Schließen auch Sie sich dieser wichtigen Diskussion in Ihrer Region im Rahmen der BVGA Regionallkreistreffen an. Es erwarten Sie attraktive Austragungsorte, Neuigkeiten von den Golfanlagen aus Ihrer Region, die erfolgreichsten Konzepte zur Neukundengewinnung und Kundenbindung sowie Neues aus dem virtuellen Golfmarkt und vieles mehr. Seien Sie dabei, wenn sich die Entscheidungsträger der Golfbranche treffen und melden Sie sich in Ihrer Region noch heute an:
August 2011
• 22. August 2011
Region Nord, Golf Lounge in Hamburg
Ihre Gastgeber: Peter Merck und Marc Spangenberg
• 23. August 2011
Region Ost, Winston Golf in Vorbeck; Ihre Gastgeberin: Jenny Elshout
September 2011
• 06. September 2011
Region Mitte, Golfpark Winnerod; Ihr Gastgeber: Ulrich Lischka
• 07. September 2011
Region West, Golfanlage Jammertal; Ihre Gastgeberin: Vera Wilms
Oktober 2011
• 05. Oktober 2011
Region Österreich, Golfanlage Mittersill; Ihr Gastgeber: Dr. Peter Enzinger
Personalia I: Wechsel an der A-ROSA-Spitze
Frank Nagel (46) ist neuer Geschäftsführer der A-ROSA Resort & Hotel GmbH, die in Deutschland und Österreich vier Ferienresorts der Luxusklasse betreibt.

Sein Vorgänger, Holger Hutmacher, übernimmt neue Aufgaben innerhalb des Konzerns der Deutschen Seereederei. Dies teilt das Unternehmen mit. Als Generalbevollmächtigter für den Bereich Operations gehört Frank Nagel bereits seit 2009 der Geschäftsleitung der A-ROSA Resort & Hotel GmbH an. Der Hotelmanager leitet ab sofort die Geschicke der vier Ferienresorts auf Sylt, in Travemünde, am Scharmützelsee und in Kitzbühel. Unternehmensangaben zufolge verantwortet er die zukünftige Ausrichtung der Resort-Aktivitäten innerhalb der Deutschen Seerederei sowie auch das Marketing und den Vertrieb. Claudia Franke leitet weiterhin als Geschäftsführerin den Bereich Finanzen & Controlling. Nagel, der im vergangenen Jahr als Direktor das neue Flaggschiff des Unternehmens, das Grand Spa Resort A-ROSA Sylt ,eröffnet hat, wird diese Position als Resortleiter für Sylt bis auf weiteres behalten. Senator Horst Rahe, Geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Seerederei, zu der die A-ROSA Resorts als Tochtergesellschaft gehören, sagt: „Frank Nagel hat umfassende Erfahrungen in der Spitzengastronomie wie auch im exklusiven Sport & Spa-Bereich – den beiden Säulen von A-ROSA." Rahe ist überzeugt, dass Nagel Arosa auf Erfolgskurs halten und neue unternehmerische Visionen entwickeln und umsetzen werde.
Mit der Hotelgruppe expandieren
Frank Nagel sieht seine Aufgabe vor allem darin, die Marke A-ROSA als Premiummarke im Spa-Bereich zu etablieren: „Wir werden unsere phantastischen Spa-Bereiche weiter ausbauen und um neue Konzepte bereichern.“ Zudem will er mit der kleinen Hotelgruppe A-ROSA expandieren. „Eine Erweiterung unseres Portfolios durch Franchise-Vergaben und durch Neubauprojekte an exklusiven europäischen Standorten, die für deutsche Gäste mit dem Auto erreichbar sind, wie Südtirol oder Toskana, prüfen wir aktuell.“
Hinweis: Vom 9. bis 10. November findet der Herbstkongress des Bundesverband Golfanlagen e.V. im A-ROSA Golf-Resort am Scharmützelsee statt. Merken Sie sich den Termin schon heute vor!
Golfpark Otelfingen mit 5 Sternen ausgezeichnet
Die Deutsche Golfanlagenklassifizierung ist weiter im Aufwind. Neu im Kreise der klassifizierten Golfanlagen ist der in der reizvollen Gegend des Furttals gelegene Schweizer Golfpark Otelfingen.
Als dritte Migros Golfanlage nach Holzhäusern (4 Sterne Superior) und Oberkirch (5 Sterne) konnte der Golfpark im Rahmen des Schweizer Regionalkreistreffens 2011 mit Ehrenurkunde und repräsentativem 5 Sterne Schild ausgezeichnet werden. Insgesamt konnte der Golfpark Otelfingen die höchste Punktezahl unter den drei klassifizierten Migros Golfanlagen erzielen. Dabei wurden besonders viele Punkte bei den Übungsanlagen erzielen. Des Weiteren sind die Bewertungsbereiche Pro Shop und Restaurant hervorzuheben, die eine besonders hohe Punktzahl erzielen konnten.
Grand Resort Bad Ragaz ist Mitglied Nr. 150 im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. konnte in dieser Woche, mit dem Grand Resort Bad Ragaz sein 150. Mitglied aufnehmen. Golfdirektor Ralph Polligkeit erhielt das repräsentative Mitgliedsschild im Rahmen der PGA Seniors Open, die seit 1997 jährlich in Bad Ragaz Station macht.

Ohnehin bietet das Grand Resort mit seinen Luxushotels und seiner 18-Löcher-Meisterschaftsanlage aus der Feder von Golfplatzarchitekt Don Harradine, alles was das Golferherz begehrt. Als Hotelgast profitieren Sie von einer Greenfee-Ermäßigung und reservierten Abschlagzeiten. Das Clubhaus hat sich als Golfertreffpunkt mit einem modernen und ansprechenden Erscheinungsbild bewährt. Das Golf Restaurant bietet mit seiner wunderschönen Sonnenterrasse eine kreative Küche mit marktfrischen und erstklassigen Angeboten. Im Golf-Shop des Clubhauses finden Sie eine große Auswahl an Golfequipment, Golfaccessoires, Schuhen und Bekleidung bekannter Marken. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. zeichnete bereits das Golfresort im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung als bisher einzige Golfanlage der Schweiz in der Kategorie 5-Sterne-Superior aus. Golfdirektor Ralph Polligkeit ist überzeugt vom Leistungsangebot des Bundesverband Golfanlagen e.V. und ist immer an einem hochwertigen Ausbau seines Business-Netzwerkes interessiert. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet ihm dafür eine optimale Plattform. Im Namen des Vorstands und Beirats des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen wir Ralph Polligkeit und sein Team ganz herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Grand Resort Bad Ragaz AG
CH-7310 Bad Ragaz
Telefon: +41 (0)81 303 37 17
E-Mail: golfclub@resortragaz.ch
Director of Golf: Ralph Polligkeit
18-Löcher-Linksplatz WINSTONlinks bei Schwerin eröffnet
Nach dreijähriger Bauzeit wurde am 2. Juli 2011, der neue 18-Löcher-Golfplatz WINSTONlinks bei Schwerin offiziell eröffnet.

500 Gäste, sowie Vertreter aus Tourismus, Wirtschaft, Politik und Sport, waren der Einladung gefolgt. Die Eigentümer Wijnand und Fanja Pon würdigten die Arbeit aller Beteiligten: „Dank des persönlichen Einsatzes und der Begeisterungsfähigkeit jedes einzelnen Mitarbeiters ist aus einer Zukunftsvision die Umsetzung dieses einmaligen Projektes möglich geworden“. Der neue Golfplatz WINSTONlinks erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 100 Hektar auf einem ehemals landwirtschaftlich genutzten Geländes. Damit umfasst das Areal von WINSTONgolf zusammen mit den zwei weiteren Golfplätzen WINSTONopen und WINSTONkranich nun 202 Hektar mit insgesamt 45 Golfbahnen. Der Links-Course wurde von Golfplatz-Stararchitekt David Krause erfolgreich umgesetzt und in seiner Gestaltung den schottischen Dünenlandschaften am Meer nachempfunden, wofür insgesamt 1,2 Mio. Kubikmeter Erde bewegt wurden. Mit den Erweiterungen steigen dabei auch die Personalzahlen auf der 45-Löcher-Anlage: Statt 35 werden zukünftig bis zu 50 Mitarbeiter bei WINSTONgolf tätig sein. Für Jenny Elshout, Direktorin von WINSTONgolf, ist das Ziel der Neuerungen klar gesteckt: „Mit dem WINSTONlinks sprechen wir verstärkt leistungsstarke Golfer aus dem In- und Ausland an. Dadurch erhoffen wir uns mittelfristig einen zweistelligen Prozentzuwachs bei der Zahl der Golfrunden auf allen drei Plätzen.“ In den vergangenen Jahren wurden bei WINSTONgolf jährlich rund 25 000 Golfrunden von Mitgliedern und auswärtigen Gästen gespielt. Dabei kooperiert die Golfanlage eng mit den nahe gelegenen Partnerhotels Gut Vorbeck und Schloss Basthorst. Auch dessen Auslastung sowie eine längere Verweildauer von Golfurlaubern steht im Vordergrund: „Durch das breite Angebot, welches wir mit Kanustation, Reiterhof und Wellness in naher Umgebung offerieren können, nehmen wir auch Familien in den Fokus“, so Elshout.
Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen Familie Pon sowie Jenny Elshout und ihrem Team viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben.
Golfplatz in Mecklenburg-Vorpommern zu verkaufen
Die 9-Löcher-Golfanlage liegt durch ihre direkte Anbindung an die Ostseeautobahn A20 und die Bundesstraße B110 nur ca. 20 Autominuten von der Hansestadt Rostock entfernt und ist auf einer Grundstücksfläche von insgesamt 288.847 m² angelegt.
Davon entfallen ca. 98.614 m² auf Eigentums- sowie ca. 190.233 m² auf Pachtflächen. Das Gelände des Golfplatzes bietet, eingerahmt in einen alten Baumbestand, leicht ansteigende Hügel und einen idyllischen See. Die Golfanlage ist 13 Jahre alt und verfügt über aktuell 520 organisierte Golferinnen und Golfer. Driving-Range und Pro-Shop sowie ein gemütliches Clubhaus mit offenem Kamin und Sonnenterrasse runden das Angebot der Golfanlage ab.
Sie haben Interesse? Gerne senden wir Ihnen das gesamte Exposé der Golfanlage zu. Bitte wenden Sie sich dafür vertraulich an Herrn Thomas Hasak (Tel: 0 81 06 – 99 56 70)
Strategische Allianz auf der demopark/demogolf
BVGA Kooperationspartner fsg Leasing, Toro und Parga waren in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam auf der demopark/demogolf vertreten.
Dabei wurde im Rahmen einer strategischen Allianz das neue Programm zur Unternehmensfinanzierung vorgestellt, welches großen Anklang beim gemeinsamen Kundenstamm fand. Zu den Einsatzmöglichkeiten des neuen Programmes beraten Sie Ihre Experten Hans-Joachim Kohn (fsg Leasing), Peter Krause (Parga) sowie Erich Holzwarth (Toro) gerne persönlich und individuell.
KONTAKTDATEN
Toro Europe NV
Experte: Erich Holzwarth
Telefon: 0170-8306719
E-Mail: erich.holzwarth@toro.com
fsg Miet- und Leasing GmbH
Experte: Hans-Joachim Kohn
Telefon: 0721 - 476 60 10
E-Mail: hjk@fsg-leasing.com
Parga Park- und Gartentechnik
Experte: Peter Krause
Handy: 0171/72 54 230
E-Mail: krause.parga@t-online.de
Das Programm zur Unternehmensfinanzierung
BVGA-Kooperationspartner fsg Service GmbH hat ein neues Programm aufgesetzt, um in kleinen und mittelständischen Unternehmen die Liquidität zu erhöhen.
Start war im Frühjahr 2011. Zahlreiche Unternehmen haben bereits in den ersten Monaten ihre individuelle Finanzierung erhalten. Ziel des Mittelstandsprogramms ist es, Unternehmen zeitnah über verschiedene Lösungen zusätzliche Liquidität zur Verfügung zu stellen. Dafür können unterschiedliche Bausteine des Programms eingesetzt werden. Hierzu gehören u. a. „Sale- and- lease- back“ zum Heben stiller Reserven und/oder die Absatzfinanzierung von Neugeschäften durch Leasing bzw. Mietkauf. Das Programm ist für Klein- und Mittelständische Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens EUR 250.000,00 aufgesetzt.
Die Branchen
Der Einsatz kann in verschiedenen Branchen erfolgen. Schwerpunkte liegen u. a. bei unternehmergeführten Golfanlagen, Garten und Landschaftsbau, Brauereien, Logistikdienstleister sowie bei Projekten der Energieeinsparung wie durch LED Einsatz und BHKWs.
Der Ablauf
Im Rahmen eines kostenfreien und unverbindlichen Erstgesprächs beraten Sie die Experten der fsg-leasing gerne zu den Einsatzmöglichkeiten. Sie stellen einen unverbindlichen Antrag auf Prüfung und Annahme Ihres Engagements. Nach positiver Entscheidung erhalten Sie alle Vertragsunterlagen. Nach Unterzeichnung startet die gemeinsame Umsetzung innerhalb weniger Wochen. Weitere Informationen erhalten Sie über die BVGA-Geschäftstelle.
6. European Golf Business Conference 2011 in Spanien
Die European Golf Course Owners Association (EGCOA) bestätigte in dieser Woche, dass die European Golf Business Conference im Don Carlos Leisure Resort & Spa im spanischen Marbella vom 30. November - 2. Dezember 2011 stattfinden wird.
Grund für den spanischen Austragungsort ist die kürzlich erfolgte Neugründung des spanischen „BVGA“ Spanish Golf Course Owners Association (SGCOA), meint EGCOA-Director, Dr. Lodewijk Klootwijk. Das Don Carlos Leisure Resort & Spa verfügt über eine beispiellose Reihe von Einrichtungen, in denen sich die Golfplatzeigentümer aus aller Welt zu Hause fühlen und die Konferenz für das so wichtige internationale Golfbusiness-Networking nutzen werden. Weitere Informationen erhalten Sie direkt über die European Golf Course Owners Association:
Telefon: +31.20.33.06.103
Fax: +31.20.33.06.105
E-Mail: office@egcoa.eu
Internet: www.egcoa.eu
Von den BVGA-Golfanlagen I: Golf Lounge Hamburg feiert 6. Geburtstag
Zu ihrem sechsten Geburtstag präsentiert sich die Golf Lounge mit vielen neuen Highlights: Das neu geschaffene Kurzspiel-Übungsareal und acht professionelle Golflehrer mit unterschiedlichen Schwerpunkten machen die Golf Lounge zum modernsten innerstädtischen Trainingszentrum Europas.
Neu ist auch der 9-Löcher Pitch & Putt-Platz „Pirates Golf“, der zwischen Sand und Palmen angelegt wurde. Zudem bietet die Golf Lounge bereits seit 2010 als erster Standort in Deutschland die Schwung- und Ballfluganalyse mittels TrackMan, dem modernsten und präzisesten Golfradarsystem der Welt. Geschäftsführer Peter Merck und sein Team sind stolz auf ihre vielfältigen und hochwertigen Trainingsmöglichkeiten mitten in der Stadt. Die außergewöhnliche Golfanlage mit der einzigartigen dreistöckigen Driving-Range ist in diesem Jahr auch Austragungsort des BVGA-Regionalkreistreffens „NORD“ am 22. August 2011. Peter Merck und Marc Spangenberg freuen sich, als Gastgeber alle BVGA-Mitglieder begrüßen zu dürfen. Merken Sie sich den Termin schon heute vor.
Von den BVGA-Golfanlagen II: EPD-Tour gastiert in Haus Bey
Auf der Golfanlage Haus Bey in Nettetal, fanden im Rahmen der EPD-Tour die
Haus Bey Classic 2011 statt.
Mit einem Gesamtergebnis von 8 unter Par brachte dabei der 23-jährige Niederländer Reinier Saxton seinen dritten Saisonerfolg unter Dach und Fach. Damit eroberte er auch Platz 1 der Gesamtwertung und strich darüber hinaus eine Siegprämie in Höhe von EUR 5000,00 ein. Geschäftsführer Elmar Claus und Turnierdirektor Kariem Baraka waren die Gastgeber eines perfekt organisierten und hochklassigen Turniers.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Gerhelm
Die Golfanlage Gerhelm liegt im Pegnitztal am Rande der Fränkischen Schweiz. Ein unvergleichliches Panorama und ein abwechslungsreiches, leicht hügeliges Gelände waren optimale Rahmenbedingungen für den Bau einer 18-Löcher Meisterschaftsanlage rund um den Gutshof Gerhelm, der sich im Besitz der Familie Schlierf befindet.
Auf einer Fläche von insgesamt 125 Hektar, zwischen zahlreichen Hügeln und Felsvorsprüngen, bieten tief abfallende und weit auslaufende Spielbahnen ständig wechselnde Perspektiven - optimale Voraussetzungen für einen „charakterstarken" Golfplatz. In entspannter Atmosphäre können sich Mitglieder und Gäste bei einer zünftigen Brotzeit mit frisch gezapftem Bier oder heißem Kaffee und frischen Hefenudeln im gemütlichen Clubhaus entspannen. Um sich auf die Golfrunde bestmöglich vorzubereiten, steht eine großzügige Driving-Range mit Rasenabschlägen sowie ein Pitching-, Chipping- und Puttinggrün zur Verfügung.
„Durch die familiäre Atmosphäre fällt es insbesondere den Golfeinsteigern leicht sich auf der Golfanlage in Gerhelm wohlzufühlen“, meint Geschäftsführer Andreas Schlierf und fügt hinzu: „Um den Golfsport völlig unverbindlich einmal auszuprobieren, müssen Interessenten weder Mitglied sein, noch eine eigene Ausrüstung haben. Jeder Gast ist in Gerhelm herzlich willkommen!" lautet die Philosophie des Golfanlagenbetreibers. Dazu gehört in Gerhelm auch eine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit mit altersgerechtem Training.
Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen Familie Schlierf als neues Mitglied und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Schlierf GmbH & Co. KG
Gerhelm 1
91235 Velden
Tel: (09152) 398
Fax: (09152) 1346
Internet: www.gerhelm.de
E-Mail: info@gerhelm.de
Ansprechpartner: Andreas Schlierf
GOLF EUROPE wird 2011 ausgesetzt
Die Golfsportbranche sieht sich gegenwärtig einer nachhaltigen, strukturellen Marktveränderung gegenüber, bei der sowohl auf Handels-, als auch auf Industrieseite eine deutliche Konsolidierung stattfindet.
Diese ist nicht zuletzt Folge der Wirtschaftskrise, durch die der Golfmarkt in Europa geschrumpft ist. Abwandernde Budgets in neue Wachstumsmärkte wie Asien treiben die Bereinigung des europäischen Markts zusätzlich an.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung im Markt wird die GOLF EUROPE 2011 ausgesetzt und in ihren einzelnen Bestandteilen geprüft. „Wir überarbeiten derzeit in enger Abstimmung mit der Branche das Konzept der GOLF EUROPE, um mit einem angepassten und überzeugenden Format an den Markt zurückzukehren. Die strategische Neuausrichtung benötigt allerdings ihre Zeit, daher werden wir die Messe zunächst aussetzen,“ so Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München GmbH.
Neuer Golfplatz in Sankt Johann im Pongau
In St. Johann im Pongau entsteht derzeit eine neue Golfanlage. Nachdem im November des vergangenen Jahres bereits mit den ersten Vorbereitungsarbeiten begonnen wurde, ist seit März 2011 der Bau der Golfanlage wieder in vollem Gange. Auf einer Gesamtfläche von 34 Hektar wird eine 9-Löcher-Golfanlage entstehen. Bereits ab Herbst 2011 soll diese bespielbar sein.
Auch Golfplatzgastronomen erwartet ab 2012 die Hygiene-Ampel
Um in der Gastronomie mehr Transparenz zu bieten, soll ab 2012 eine "Hygiene-Ampel" eingeführt werden, welche über die Hygiene von Restaurants mehr Aufschluss geben soll. Darauf haben sich die Verbraucherschutzminister der Bundesländer geeinigt. Die Bundesregierung ist nun aufgefordert, eine entsprechende Gesetzesgrundlage zu schaffen.
Die Einführung der Restaurantampel sei ein "Meilenstein für den Verbraucherschutz", erklärte der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Johannes Remmel. "Die bisherige Vorgehensweise, Kontrollergebnisse nicht zu veröffentlichen und den Bürgern zu verheimlichen, kam einer Entmündigung gleich." Künftig stehe der Verbraucher "auf Augenhöhe mit den Gastronomen".
Die Ampel soll an der Eingangstür als Kontrollbarometer über das Ergebnis der Lebensmittelkontrollen informieren. Auf einer Farbskala, von Grün über Gelb nach Rot, markiert ein Pfeil, wie gut ein Betrieb bei den letzten drei Hygienekontrollen abgeschnitten hat. Grün bedeutet, dass die Anforderungen erfüllt sind oder nur geringfügige Hygiene-Mängel festgestellt wurden, eine gelbe Bewertung, dass ein Betrieb die Anforderungen teilweise erfüllt, eine rote eine nur unzureichende Sauberkeit. Über Nachbesserungen und Nachkontrollen kann jedes Restaurant wieder aus der roten Zone herauskommen.
demopark/demogolf 2011 - Freier Eintritt für BVGA Mitglieder
Die demopark hat sich zur größten europäischen Freilandausstellung für den professionellen Maschineneinsatz in der Grünflächenpflege, im Garten- und Landschaftsbau sowie bei Kommunen entwickelt. Produkte und Dienstleistungen werden kundennah im Freien präsentiert und Maschinen praxisbezogen im Einsatz gezeigt. Für alle, die Grünflächen, Sportanlagen und Golfplätze anlegen oder pflegen, bieten demopark + demogolf alle zwei Jahre die neueste Technik konzentriert an einem Platz.
Die Gesamtfläche der Ausstellung ist mit 25 ha einzigartig in Europa. Zur nächsten demopark, die vom 26. bis 28. Juni 2011 auf dem Flugplatzgelände in Eisenach-Kindel stattfindet, werden über 400 Aussteller und mehr als 30.000 Fachbesucher erwartet. Auch unsere Kooperationspartner, die Firmen Toro Europe NV und Parga GmbH & Co.KG Park und Gartentechnik (Standnr.: B 225 Freigelände) sowie Eurogreen GmbH (Standnr.: G 719 Freigelände) sind mit ihren Experten vertreten.
Als besonderen Service bieten wir unseren BVGA Mitgliedern ein Kontingent an freien Eintrittskarten an. Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich dafür direkt an die BVGA Geschäftsstelle, Tel: 08106 – 99 56 70.
Erfolgreiche Fort- und Weiterbildung
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. blickt erfolgreich auf die 1. Seminarreihe im Rahmen des Fort- und Weiterbildungsprogramms „Neue Horizonte für die Golfbranche“ zurück. Insgesamt hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. 3 Seminare zur Einführung der neuen Weiterbildungsreihe abgehalten.
Die zu den Seminaren angereisten Teilnehmer erhielten von den jeweiligen Referenten eine Vielzahl an Techniken, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. So wurden in den Kursen „Vertrieb“ und „Kommunikation“ verschiedene Rollenspiele durchgeführt, um die Methoden einzuüben und zu verfeinern. Im Zuge des Controlling-Seminars wurden wichtig Instrumente, wie Kostenstellenrechnung oder Break-Even Point behandelt. Darüber hinaus wurde auch ein Blick auf den BVGA Betriebsvergleich, den Businessplan und die aktuelle Situation auf dem Golfmarkt im Rahmen der Marktanalyse geworfen. Begeistert, motiviert und bestens gerüstet mit neuem Wissen haben die Teilnehmer nach informationsreichen Tagen die Seminare absolviert.
Anbei einige persönliche Statements der Teilnehmer:
Hans-Peter Wesemann (Manager Golfpark Fehmarn): „Nochmals ein herzliches Dankeschön für das erstklassige Seminar im Gut Heckenhof, das in jeder Hinsicht kurzweilig und sehr lehrreich für mich und alle Teilnehmer war. Meine Erwartungen wurden ohne Zweifel übertroffen.“
Stuart Orme (Betreiber Golfanlage Steinhuder Meer): Das Controlling-Seminar auf Schloss Monrepos war in allen Aspekten sehr informativ und lohnend. Es vermittelt sowohl die nötigen Techniken für ein gutes Betriebscontrolling als auch einen umfangreichen Einblick in den aktuellen Golfmarkt.“
Thomas Wirth (Betreiber Golfanlage Schloss Haag): „Für mich und alle anderen Teilnehmer war das Kommunikationsseminar ein voller Erfolg. Ich möchte mich herzlich hierfür bedanken und kann dieses Seminar jedem empfehlen, der sich im Bereich Kommunikation und Beschwerdemanagement verbessern will.“
Arbeitsrecht: Was tun, wenn Angestellte zu spät kommen?
Glatteis, Stau oder einfach verschlafen: Ab und an kann es vorkommen, dass sich Mitarbeiter verspäten. Ist dies jedoch häufiger der Fall, müssen Chefs eingreifen. Rechtsanwalt Peter Schrader erklärte in einem impulse.de-Interview, auf was Arbeitgeber beim Thema Pünktlichkeit achten sollten.
Muss ein Unternehmer Ausreden wie "ich bin zu spät, weil ein Stau war" gelten lassen? Nein. Arbeitsleistung ist Bringschuld. Der Mitarbeiter muss die Arbeitsleistung vor Ort erbringen, heißt er muss bei „Wind und Wetter“ zur Arbeit kommen. Wie er dahin kommt, ist Sache des Arbeitnehmers. Wenn es nun zu Staus kommt, muss sich der Angestellte so organisieren, dass er rechtzeitig bei der Arbeit ist. Ganz allgemein: Ist häufiges Zuspätkommen ein Abmahnungsgrund?
Wenn die Arbeit um acht Uhr beginnt, der Mitarbeiter aber erst fünf Minuten später erscheint, dann ist das ein Abmahnungsgrund - und kann auch im Wiederholungsfall zur Kündigung führen. In der Praxis werfen Arbeitgeber aber nicht mit Abmahnungen um sich. Man sucht das Gespräch. In Extremsituationen oder bei Streiks sind die Firmen zumeist kulant. Der Mitarbeiter verbessert übrigens seine Position, wenn er sich rechtzeitig entschuldigt, also nicht unentschuldigt fehlt. Eine entschuldigte Verspätung ist keine Pflichtverletzung.
Wie sollten Unternehmer damit umgehen, wenn ein Mitarbeiter ständig zu spät kommt? Verfolgen, dokumentieren, abmahnen: Der Arbeitgeber muss eigentlich nicht viel tun. Wenn er genau dokumentiert, wann und wie oft der Mitarbeiter zu spät gekommen ist, kann er das vor Gericht geltend machen. Er muss es aber genau beweisen können. Nach drei Abmahnungen kann es zur Kündigung kommen.
Aber auch die Abmahnungen selbst müssen inhaltlich den Anforderungen der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung genügen. Insbesondere müssen nicht nur das gerügte Fehlverhalten genau bezeichnet werden, sondern auch für den Wiederholungsfall weitere arbeitsrechtliche Schritte bis hin zu einer Kündigung angedroht werden. Bei geringeren Verstößen wie häufiges Zuspätkommen ist bei der letzten Abmahnung vor der Kündigung sogar ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass dies nunmehr die letzte Abmahnung vor der Kündigung darstellt. Sonst sind die Abmahnungen rechtlich unwirksam. Daher sollte man sich als Arbeitgeber hierbei ebenso rechtlichen Rat einholen wie vor Ausspruch einer Kündigung.
Neues vom regionalen Golfmarkt – BVGA präsentiert die Ergebnisse der jährlichen Golfmarktrecherche
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat auch in diesem Jahr die aktuellen Golfprojekte in Ihrer Region recherchiert und den aktuellen Stand bei Betreibern, Initiatoren, Kommunen und Gemeinden abgefragt. Erfahren Sie in einem Kurzvortrag anlässlich der jeweiligen Regionalkreistreffen 2011 alle interessanten Daten und Fakten zu den geplanten Golfanlagen.
Das Regionalkreistreffen ist für BVGA Mitglieder kostenfrei. Wir freuen uns sehr darauf, Sie im Rahmen der regionalen Veranstaltungen persönlich zu begrüßen.
Photovoltaik auf dem Golfplatz: Golfresort Adendorf rüstet Caddy-Flotte auf Solarbetrieb um
Solar-Caddies mit Photovoltaik-Modulen laden ihre Batterie während der Fahrt laufend auf.

Das Golfresort Adendorf (Lüneburg) hat das Zertifikat "Golf und Natur" in Gold des DGV-Umweltprogramms "Golf und Natur" erhalten. Dem vorausgegangen ist eine harte Prüfung zur Erfüllung der ökologischen Kriterien. Eine wichtige Rolle dürfte hierbei die Vorgabe von Golfplatzbetreiber Rainer Adank gespielt haben, dass die Golf-Caddies nicht mehr nur über die Steckdose betankt werden, sondern zusätzlich flexible Solarmodule auf dem Dach und unter der Haube ein spezielles Laderegelsystem erhalten sollen. Mittlerweile ist die Hälfte der Flotte auf Solar-Betrieb umgestellt. Einige wesentliche Vorteile des Solar-Betriebs wurden erst in der Probelaufphase deutlich, dürften aber eine große Wirkung auf die Entscheidungsfreudigkeit weiterer Golfplatzbetreiber ausüben, die sich ebenfalls dem Gedanken solarbetriebener Caddies nähern. Der Imagegewinn für den Anlagenbetreiber sei enorm und bringe im Einzelfall, wie am Beispiel Adendorf gezeigt, direkt positive Resultate - ganz abgesehen von den langfristigen Stromeinsparungen.
Arbeitszeugnis: Kein Anspruch auf Dank- und Wunschformel
Der Fall:
Ein Arbeitnehmer war als Marktleiter beschäftigt. Am Ende des Arbeitsverhältnisses stellte der Arbeitgeber ein qualifiziertes Arbeitszeugnis aus, welches dem Mitarbeiter inhaltlich nicht zusagte. Nach mehreren Änderungen verlangte der Arbeitnehmer zuletzt die Aufnahme folgender „Wunschformel“:
„Wir bedanken uns für die langjährige Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine private und berufliche Zukunft alles Gute.“
Der Arbeitgeber hatte stattdessen die Formulierung verwendet:
„Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“
Das Urteil:
Die Klage des Mitarbeiters vor dem Landesarbeitsgericht blieb erfolglos. Das Fehlen bzw. die behauptete „Unvollständigkeit“ des Schlusssatzes machte das Zeugnis weder falsch noch fehlerhaft. Ein Berichtigungsanspruch bestehe daher nicht. Der Schlusssatz mit Dank und Zukunftswünschen gehöre nicht zum notwendigen Zeugnisinhalt, auf den ein Arbeitnehmer bestehen könne (LAG Baden-Württemberg, Urteil vom 03.02.2011, Az.: 21 Sa 74/10).
Wollen Sie mit der Schlussformel Ihren Arbeitnehmer nochmals abschließend benoten, haben sich folgende Formulierungen etabliert:
Note 1 = „Für ihren/seinen weiteren Berufs- und Lebensweg wünschen wir alles Gute und weiterhin recht viel Erfolg.“
Note 2 = „Für ihren/seinen weiteren Berufs- und Lebensweg wünschen wir alles Gute und viel Erfolg.“
Note 3 = „Für ihren/seinen weiteren Berufs- und Lebensweg wünschen wir alles Gute und Erfolg.“
Note 4 = „Für ihren/seinen weiteren Berufs- und Lebensweg wünschen wir alles Gute.“
Note 5 = „Für ihren/seinen weiteren Berufs- und Lebensweg wünschen wir alles Gute und in Zukunft auch Erfolg.“
Note 6 = „Wir wünschen ihr/ihm für die Zukunft alles nur erdenklich Gute.“
(Quelle: BWR Media, Prof. Dr. jur. Burkhard Boemke, Arbeitsrecht kompakt - Urteilsblitzdienst für Arbeitgeber, KW 23-24/2011, Abmahnung/Arbeitszeugnis, Seite 8)
Regionalkreistreffen Bayern in Pfaffing (11. Juli 2011)
Zirka 40 km süd-östlich von München, im Dreieck zwischen Ebersberg, Wasserburg und Rosenheim liegt die Golfanlage Pfaffing.
Neben dem 18-Löcher-Meisterschaftsplatz bietet die Golfanlage auch einen attraktiven 9-Löcher-Golfplatz, der sich insbesondere für Golfeinsteiger ideal eignet. Mit dem Kauf der Golfanlage durch die FOB Golf GmbH hat in Pfaffing 2009 eine neue Ära erfolgreich begonnen. Die Betreibergesellschaft von Fritz Biermann, einem langjährigen Kenner der Golfbranche, hat das Unternehmen auf ein neues und solides finanzielles Fundament gestellt und kann auf ein erstes erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurückblicken. Der Betrieb der Golfanlage Pfaffing ist mit marktgerechten Angeboten auf die aktuellen Bedürfnisse des Kunden abgestimmt. „Wir freuen uns unsere Dienste Mitgliedern, Gästen und Sponsoren anbieten zu dürfen, so dass sie sich bei uns stets wohl fühlen“, meint Golfplatzbetreiber Fritz Biermann.
Im Rahmen des Regionalkreistreffens Bayern steht das Thema Mitgliedergewinnung und Mitgliederbindung im Fokus. Insbesondere geht es dabei um bereits erprobte Konzepte, mit denen Golfplatzbetreiber nachweislich erfolgreich sind. Durch den so wichtigen Erfahrungsaustausch können die Verantwortlichen von Golfanlagen sicher ihre Betriebsergebnisse verbessern. Nutzen Sie die besondere Gelegenheit und melden Sie sich mit dem beiliegenden Rückantwortfax noch heute an. Golfplatzbetreiber, Fritz Biermann, freut sich, Sie auf seiner Golfanlage in Pfaffing begrüßen zu dürfen. Die Anmeldung finden Sie im Anhang an diese NewsMail.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Anmeldung_Regionalkreistreffen_Bayern.pdf .
Golfanlage Pottenstein als zweite Golfanlage der „Golf-Region Franken“ erfolgreich klassifiziert
Nach der Golfanlage Maria Bildhausen ist die Golfanlage Pottenstein nun bereits die zweite Golfanlage der „Golf-Region Franken“, die erfolgreich mit dem Sternebanner ausgezeichnet wurde.
Gemäß dem hohen Qualitätsanspruch des Verbundes 17 fränkischer Golfanlagen, ist Pottenstein nun ebenfalls mit einer klaren Marktpositionierung im „Glanz der Sterne“ ausgestattet. Insbesondere in den Bereichen Restaurant und Platzaustattung wurde eine überdurchschnittliche Punktzahl erzielt, so dass die 18-Löcher-Meisterschaftsanlage mit insgesamt 455 Punkten in der Kategorie 5 Sterne eingestuft wurde. Geschäftsführer Roland Trost und sein Team heißen jeden Gast herzlich willkommen und freuen sich in Pottenstein ein Stück Lebensqualität vermitteln zu dürfen. Diese Botschaft und Unternehmensphilosophie kann mit dem Sternebanner nun klar verständlich an die gewünschten Kunden-Zielgruppen nach „außen“ perfekt und ohne große Erklärungen kommuniziert werden. Der Kunde weiß nun genau, welche Leistungen und Services und vor allem welchen Preis er in der erreichten Kategorie erwarten kann.
OLG-Urteil: Betreiber kündigt Golfclub wegen Nichteinhaltung des gesetzlichen Schriftformerfordernisses
Zum Jahreswechsel hatten die Verantwortlichen der Golfanlage turnusmäßig alle Verträge juristisch auf den aktuellen Stand der Gesetzgebung prüfen lassen. Dabei ist dem Prüfer aufgefallen, dass speziell der Pachtvertrag im Original mit dem Golfclub nicht vorhanden und auch nach längerer Suche nicht auffindbar war. Auch der Golfclub hatte kein Original des Vertrages vorliegen, sondern nur Fragmente daraus. Der Betreiber nahm dies zum Anlass und konsultierte einen Rechtsanwalt seines Vertrauens.
Dieser bestätigte, dass keine einheitliche Vertragsurkunde zustande gekommen und daher der Vertrag einseitig kündbar sei (Was dem Betreiber auch sehr recht war, da der „alte“ Vertrag wirtschaftliche Nachteile beinhaltete und auch nicht mehr zeitgemäß war). Die Versuche des Betreibers, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen, lehnte der Vorstand und auch die außerordentliche Mitgliederversammlung des Golfclubs mit großer Mehrheit ab. Obwohl dem Clubvorstand ein Rechtsgutachten vorlag, das einen Rechtsstreit als aussichtslos bewertete, kam keine Einigung zustande.
Als sich der Golfclub von einem neuen Anwalt beraten ließ und keinerlei Annäherung zu erkennen war, verklagte der Betreiber den Golfclub anschließend auf Herausgabe des Pachtobjekts. In der ersten Instanz verlor der Betreiber den Prozess vor dem Landgericht. Der Richter hatte sich jedoch nicht mit dem Vertragsgegenstand auseinander gesetzt, sondern nur nach Treu und Glauben geurteilt. Nun liegt auch das Urteil der zweiten Instanz vor. Die Nichteinhaltung der Schriftform und auch die Nebenabreden waren dabei gar nicht mehr Bestandteil der Verhandlung, da bereits der erste Punkt für eine Urteilsverkündung ausreichte.
In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung unterrichtete der Clubvorstand seine Mitglieder darüber, wie das Oberlandesgericht urteilte. Der Mietvertrag mit der Golfanlage sei durch Kündigung mit Ablauf des 31.12.2009 beendet. Nach dem Urteil des Oberlandesgerichts Hamm war die Kündigung zum Jahreswechsel 2009/10 aufgrund der Nichteinhaltung des gesetzlichen Schriftformerfordernisses wirksam, weil:
der Mietgegenstand nicht hinreichend genau im Mietvertrag bezeichnet sei und darüber hinaus auch nicht festgestellt werden konnte, dass überhaupt jemals eine schriftliche Vertragsurkunde gefertigt wurde.
Das Urteil des Oberlandesgerichts führte nun dazu, dass die bereits seit dem 1.1.2010 bestehende Verpflichtung des Golfclubs, die Golfanlage zu verlassen, sofort durch Räumung vollzogen werden könne.
Dieses Recht zur Räumung kann der Golfclub weder durch die Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde noch durch eine Sicherheitsleistung beseitigen.
Dieses Recht zur Räumung wird derzeit allerdings vom Betreiber nicht ausgeübt. Der Betreiber hatte die über viele Jahre gemeinschaftlich aufgebaute und gewachsene Golfanlage nicht vergessen und sie sollte auch weiterhin dem Golfclub zur Verfügung stehen.
Der Betreiber hatte bis zum letzten Termin der mündlichen Verhandlung beim Oberlandesgericht gehofft, eine Entscheidung durch Rechtsstreit vermeiden zu können, da der Richter angeboten hatte, das
Mietverhältnis erst zum 1.1.2015 einvernehmlich zu beenden.
Dieser Vergleichsvorschlag des Richters wurde seitens des Betreibers auch angenommen. Die Vertreter des Clubvorstandes, die im Gegensatz dazu nicht an diesem Termin persönlich teilgenommen hatten, um an den ausdrücklich angekündigten Vergleichsgesprächen teilzunehmen, ließen während der mündlichen Verhandlung über ihren Anwalt telefonisch ausrichten,
dass ein Vergleich und damit eine gütliche Einigung für sie nicht in Betracht käme.
Dies bedeutet, dass der Betreiber nunmehr mit dieser Entscheidung leben und umgehen wird. Dennoch ist es der Wunsch der Verantwortlichen, den Streit zu beenden und sich auf das gemeinsame Interesse zu konzentrieren, nämlich den Golfsport.
Bis zum Ende dieses Jahres soll alles beim Alten bleiben! Der Golfclub soll auch weiterhin die Möglichkeit haben, den Golfsport zu den bekannten Bedingungen auf der Golfanlage auszuüben, obwohl das Urteil des Oberlandesgerichts eine sofortige Räumung ermöglicht. Gemäß dem Urteil könnte der Betreiber rückwirkend entgangene Beitragserhöhungen, Sekretariatskosten und andere Dienstleistungskosten geltend machen. Zum 1.1.2012 will der Betreiber einen Neuanfang starten, der bereit jetzt mit den seit langem geplanten Umbaumaßnahmen, wie die Vergrößerung der Greens, der Neubau von Abschlägen, der Einbau von Drainagen und die Pflasterung weiterer Wege etc., eingeleitet werden soll.
Das Urteil steht bei Bedarf allen Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. über die Geschäftsstelle in Zorneding zur Verfügung.
BVGA Regionalkreistreffen Baden-Württemberg auf der Golfanlage Schloss Nippenburg am 5. Juli 2011
Die Golfanlage Schloss Nippenburg liegt in der Nähe von Schwieberdingen, am nordwestlichen Stadtrand von Stuttgart. Die 18-Löcher-Golfanlage ist nach dem in direkter Nachbarschaft liegenden Herrenhaus Schloss Nippenburg benannt. Bereits 1995 wurde das ca. 90 Hektar große, einst landwirtschaftlich genutzte Gelände, zu einer modernen Golfanlage umgestaltet.
Für die Planung des 6.154 Meter langen Golfplatzes zeichnete Bernhard Langer verantwortlich. Weltweit bekannt wurde die Golfanlage Schloss Nippenburg durch die von 1995 bis 1997 ausgetragenen German Open. Neben dem 18-Löcher-Meisterschaftsplatz existiert eine Übungsanlage mit Driving Range, Putting- und Chipping-Greens sowie Übungsbunkern. Im Rahmen der Deutschen Golfanlagenklassifizierung wurde die Golfanlage in der Kategorie 5 Sterne ausgezeichnet und gehört somit zu den exklusivsten in Baden-Württemberg. Die Golfanlage wird von der Nippenburg Golfclub GmbH, einem Tochterunternehmen der CLUBHAUS AG, betrieben. Geschäftsführerin ist Elke Weishaupt, die das Unternehmen mit ihrem Team seit vielen Jahren sehr erfolgreich leitet und weiterentwickelt.
Im Rahmen des Regionalkreistreffens stehen insbesondere erfolgreich erprobte Konzepte und Ideen zur Mitgliedergewinnung und Mitgliederbindung im Focus. Hier können die Verantwortlichen von Golfanlagen im direkten Dialog voneinander lernen und somit ihr Betriebsergebnis nachhaltig verbessern.
Nutzen Sie die besondere Gelegenheit und melden Sie sich mit dem beiliegenden Rückantwortfax noch heute an. Ihre Gastgeberin, Elke Weishaupt, freut sich, Sie auf der Golfanlage Schloss Nippenburg begrüßen zu dürfen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Regionalkreistreffen_Baden-Wuerttemberg.pdf .
demopark vom 26. bis - 28. Juni 2011 in Eisenach
Die demopark hat sich zur größten europäischen Freilandausstellung für den professionellen Maschineneinsatz in der Grünflächenpflege, im Garten- und Landschaftsbau sowie bei Kommunen entwickelt. Produkte und Dienstleistungen werden kundennah im Freien präsentiert und Maschinen praxisbezogen im Einsatz gezeigt.
Für alle, die Golfplätze anlegen oder pflegen, bieten demopark + demogolf alle zwei Jahre die neueste Technik konzentriert an einem Platz. Die Gesamtfläche der Ausstellung ist mit 25 ha einzigartig in Europa. Zur nächsten demopark, die vom 26. bis 28. Juni 2011 auf dem Flugplatzgelände in Eisenach-Kindel stattfindet, werden über 400 Aussteller und mehr als 30.000 Fachbesucher erwartet. Auch die BVGA Kooperationspartner der Firmen Toro Europe NV und Parga GmbH & Co.KG Park und Gartentechnik (Standnr.: B 225 Freigelände) sowie Eurogreen GmbH (Standnr.: G 719 Freigelände) sind mit ihren Experten vertreten.
Auf der „Sonderschau Rasen“, unter der Schirmherrschaft der Deutschen Rasengesellschaft e.V., präsentieren Rasen- und Saatgutspezialisten sowie Hersteller von Pflegemaschinen rund um den Sport- und Golfrasen ihre neuesten Produkte und Maschinen. Interessierte Rasenfachleute haben hier die Möglichkeit, sowohl verschiedenartige Rasentypen zu vergleichen, als auch Spezialgeräte unter realen Rasenbedingungen zu testen. Auf einer eigens angelegten, erweiterten Grünfläche mit einer Strapazierrasenfläche von 4.000 m² - führen Hersteller von Sport- und Golfplatzpflegemaschinen ihr Programmangebot live vor. Einzigartig sind die Rasen-Versuchsparzellen im Gelände der demopark. Hier werden die wichtigsten Zuchtsorten in Reinsaat präsentiert.
Weitere Informationen erhalten Sie über die beiliegende Infobroschüre oder über die Internetseite www.demopark.de.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/aussteller_prospekt_final_web.pdf .
St. Moritz ist Austragungsort des BVGA Regionalkreistreffen Schweiz
St. Moritz im Schweizer Kanton Graubünden ist einer der berühmtesten Kur- und Wintersportorte Europas und für seine Sportanlagen bekannt. Zwei Olympische Winterspiele sowie drei alpine Weltmeisterschaften wurden u.a. hier ausgetragen. Aber auch das erste Golfturnier in den Alpen wurde bereits 1889 hier ausgerichtet.
Vom 3. bis 4. Juli 2011 ist nun die Golf Engadin St. Moritz AG Gastgeber des BVGA Regionalkreistreffens Schweiz. Das Unternehmen wurde am 24. Juni 2005 durch die Fusion der Engadin Golf AG und der Zuoz Golf AG gegründet und ist seit dem auch Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.. Daniel Schaltegger führt die Betriebsgesellschaft, zu der die Championship-Golfanlagen in Samedan und Zuoz-Madulain gehören strategisch und operativ und meint zur aktuellen Marktsituiation:
„In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich der Sport in verschiedenen Dimensionen rasant entwickelt. Auch in Zukunft werden sich der Golfsport und sein Umfeld weiter verändern. Wir setzen uns schon heute intensiv mit einem sich wechselnden Klima und vor allem mit den sich stetig verändernden Erwartungen der Golferinnen und Golfer auseinander. Das strategische Ziel der Golf Engadin St. Moritz AG ist es, die Golfanlagen, die Infrastruktur sowie das Service- und Dienstleistungsangebot entlang der emotionalen Erlebniskette fortwährend zu optimieren. Neben den laufenden operativen und jährlich wiederkehrenden Kosten müssen auch zukünftig die Sanierung und die qualitative Erhaltung der Golfanlagen und deren Angebot weitgehend aus den Jahresspielgebühren und den Gäste-Greenfees finanziert und gesichert werden können. Einen Stillstand der Entwicklung unserer Golfanlagen können wir uns nicht leisten. Gerade deshalb müssen wir jetzt handeln, voneinander lernen, unser betriebswirtschaftliches Ergebnis weiter verbessern und unsere Erfahrungswerte permanent austauschen“.
Wir bieten Ihnen im Rahmen des Regionalkreistreffens Schweiz die Gelegenheit dazu. Auch alle Mitglieder aus Deutschland, Österreich und Tschechien sind herzlich willkommen. Im Mittelpunkt des Workshops steht das Thema Mitgliedergewinnung und Mitgliederbindung. Insbesondere geht es dabei um erfolgreich erprobte Konzepte zur Kundenbindung und Kundengewinnung auf Golfanlagen. Gastgeber Daniel Schaltegger lädt Sie bereits am Vorabend zu einem gemütlichen Abendessen auf seine Golfanlage ein. Sollten Sie bereits einen Tag vorher anreisen, empfehlen wir Ihnen als Übernachtungsmöglichkeit das Hotel Castell. Nutzen Sie die besondere Gelegenheit und melden Sie sich mit dem beiliegenden Rückantwortfax noch heute an. Wir freuen uns sehr, Sie in St. Moritz begrüßen zu dürfen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Einladung_Regionalkreistreffen_Schweiz.pdf .
BMW International Open künftig im Wechsel zwischen München und Köln
Ab 2012 werden die BMW International Open abwechselnd in München und Köln ausgetragen. Im kommenden Jahr feiert das Turnier sein Debüt auf dem von Jack Nicklaus designten Golfplatz Gut Lärchenhof in Köln-Pulheim.
Durch den Standortwechsel ins Rheinland erwarten sich die Verantwortlichen, die BMW International Open für sehr viel mehr Golfbegeisterte „erlebbar“ zu machen. Zum 25. Jubiläum im Jahr 2013 wird das Turnier wieder am traditionellen Austragungsort in Eichenried ausgetragen. Mit den 1989 erstmals ausgetragenen BMW International Open begann die Geschichte von BMW als Sponsor im Profigolfsport. Heute ist BMW mit Turnieren wie der BMW PGA Championship in Wentworth (England), der BMW Championship in Chicago (USA) und der BMW Italian Open in Turin sowie über 20 „Official-Car“-Partnerschaften und seinem Engagement im Ryder Cup der wichtigste Global Player im internationalen Golfsport.
Schörghuber trennt sich von Hotelmanagements
Die Schörghuber Unternehmensgruppe zieht sich aus dem operativen Hotelgeschäft zurück. In München unterzeichneten jetzt Roeland Vos, President Starwood Hotels & Resorts EAME, und Klaus Naeve, Vorstandsvorsitzender der Schörghuber Unternehmensgruppe München, eine Vereinbarung, die den seit 1998 bestehenden Joint Venture – der ArabellaStarwood Hotels & Resorts – neu strukturiert.
Das bedeutet: Schörghuber konzentriert sich auf Immoblien, Starwood auf das Hotelmanagement. Der Vertrag gilt ab 1. Juli 2011. ArabellaStarwood Hotels & Resorts war bisher für das Management und die Entwicklung von 23 Hotels in Deutschland, Österreich, Spanien, der Schweiz und Südafrika verantwortlich.
Verbessern Sie Ihr Betriebsergebnis mit dem unternehmerischen Betriebsvergleich für Golfanlagen
Mit der heutigen BVGA-NewsMail erhalten Sie den Erhebungsbogen zum unternehmerischen Betriebsvergleich für Golfanlagen für das Geschäftsjahr 2010. Der unternehmerische Betriebsvergleich für Golfanlagen dient Ihnen, als Verantwortlicher von Golfanlagen, für eine effektivere, betriebswirtschaftliche Steuerung und Orientierung Ihres Unternehmens.
Dabei profitieren Sie von einer über viele Jahre entwickelten und erprobten Datenanalyse, welche für den Golfmarkt und seine aktuellen Anforderungen maßgeschneidert entwickelt wurde. Ein weiterer Vorteil für Sie ist die langjährige Erfahrung unserer leitenden Mitarbeiter, die selbst viele Jahre im Bereich der Führung und des Controllings auf Golfanlagen verantwortlich waren. Diese beraten Sie bei der Erfassung, Auswertung und Analyse ganz persönlich und aus einer Hand.
Diese Alleinstellungsmerkmale sind einzigartig in der gesamten europäischen Golfbranche. Selbstverständlich werden die zur Verfügung gestellten Daten streng vertraulich behandelt (Vertraulichkeitserklärung) und aus Gründen der Datensicherheit nicht im Internet erhoben. Zur kostenfreien Teilnahme am unternehmerischen Betriebsvergleich für Golfanlagen (inkl. Auswertungen, Benchmarks und Analysen) sind alle Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. berechtigt. Verbessern auch Sie Ihr Betriebsergebnis und senden Sie uns den Erhebungsbogen vollständig ausgefüllt bis Montag, den 1. August 2011 zurück. Nutzen Sie gerade deshalb die Ergebnisse aus dem unternehmerischen Betriebsvergleich für Golfanlagen speziell für Ihr Unternehmen als Grundlage für die Planung bzw. Budgetierung des neuen Geschäftsjahres. Den Erhebungsbogen finden Sie im Anhang an diese NewsMail.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/BV2010_Erhebungsbogen_komplett_kompakt.pdf .
BVGA-Jobbörse: 4 Mitarbeiter für Vertrieb und Marketing verfügbar
Neukundengewinnung und Kundenbindung sind mit die wichtigsten Ziele von Golfplatzbetreibern für das Geschäftsjahr 2011. Gerade deshalb entschließen sich immer mehr Unternehmer zur Einstellung eines „Kundenmanagers“, der vor allem die nötige Zeit mitbringt, sich um den Gast von heute und morgen bestmöglich zu kümmern.
Für die Golfsaison 2011 stehen aktuell vier im Golfbereich bereits erfahrene Kandidaten, speziell für den Bereich Vertrieb und Marketing auf der BVGA-Jobbörse zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie über Herrn Hannes Richter in der BVGA-Geschäftsstelle (08106 – 99 56 70).
Ryder Cup 2018 findet in Frankreich statt
Am Dienstag, den 17. Mai 2011 erfolgte die Vergabe im Wentworth Club von Virgina Water. Ausgetragen wird der Wettbewerb auf der bereits bestehenden Golfanlage "Golf National" in der Nähe von Versailles, ca. 35 km südwestlich von Paris. Erst zum zweiten Mal überhaupt wird der Ryder Cup damit auf europäischem Boden stattfinden. 1997 war das spanische Valderrama Gastgeber des Kontinentalvergleiches. Die vermeindlichen Gründe für das Scheitern beschreibt u.a. Gerald Kleffmann in seinem Kommentar „Unter der Käseglocke“ am 17.5.2011 auf der süddeutschen.de wie folgt:
Unter der Käseglocke - Ein Kommentar von Gerald Kleffmann
Der Ryder Cup gilt als prestigeträchtigstes Golfereignis der Welt - dass das Turnier 2018 nicht in Deutschland stattfindet, ist eine traurige Geschichte. Die Bewerbungsgesellschaft hat die deutsche Favoritenrolle leichtfertig verspielt.
Dieser 17. Mai hätte ein historischer Tag für den deutschen Golfsport werden sollen. Noch nie wurde hierzulande der Ryder Cup ausgetragen, jener groß inszenierte Kampf zwischen den besten Golfern aus Europa und den USA. "Ich habe dort gestandene Männer weinen und auf Tischen tanzen sehen", erzählte Altmeister Bernhard Langer gerne, wenn er um Zustimmung für die politisch und wirtschaftlich schwächelnde deutsche Bewerbung warb. Man darf annehmen, dass der Ryder Cup 2018 in Neuburg an der Donau funktioniert hätte. Und doch ist es gerechtfertigt, dass der Zuschlag nicht an Deutschland ging. Die Bewerbungsgesellschaft RC Deutschland (RCD) muss sich ankreiden lassen, die deutsche Favoritenrolle verspielt und Politik, Wirtschaft sowie Öffentlichkeit - wie man plakativ sagt - nicht abgeholt zu haben.
Die Politik ließ sich trotz der Aussicht auf Steuereinnahmen in Millionenhöhe nicht zu Bürgschaften überreden, Thomas de Maizière kanzelte in seiner damaligen Funktion als Bundesinnenminister Golf als Randsportart ab, die Golfszene reagierte beleidigt. Ministerpräsident Horst Seehofer kämpfte erst für den Ryder-Cup-Standort Bayern, unterstützte diesen dann aber nicht weiter. Die Wirtschaft hielt sich, bis auf einen Autobauer, ebenfalls zurück. Und nie war so etwas wie Euphorie zu spüren - außer in der Golflobby selbst, die viel zu lange unter ihrer Käseglocke verweilte und pikiert reagierte, wenn nicht jeder Nichtgolfer sofort Hurra beim Thema Ryder Cup rief. Die deutsche Golfwelt ist eben nach wie vor ein in sich geschlossener Zirkel - dabei will man genau diesen Eindruck des Elitären so dringend loswerden.
Als Deutschland um die Fußball-WM 2006 warb, war es insbesondere Franz Beckenbauer, der die Menschen mitnahm. So einer fehlt im deutschen Golf. Dabei dachten viele, Bernhard Langer könnte eine ähnliche Rolle einnehmen. Doch der 53-Jährige zeigte kaum Präsenz. Sein geschäftstüchtiger Bruder Erwin dafür umso mehr, allerdings eine, die der Bewerbung mehr schadete als half. Ob in Ministerien oder Firmenzentralen - hinter den Kulissen wurde immer wieder die fordernde, kompromisslose, ja ruppige Art des RCD-Geschäftsführers beklagt, die dazu führte, dass die Türen nicht auf-, sondern zugingen. Dass der Ryder Cup 2018 in Frankreich ausgetragen wird, hat seine Gründe. Dass er nicht in Deutschland stattfindet, auch. Erwin Langer ist einer von ihnen, nur will das jetzt keiner öffentlich sagen. Unter der Käseglocke kann man einander allzu schnell wieder begegnen und brauchen.
Quelle: Süddeutsche.de, 17.05.2011, 17:14
Golfanlage Bruchsal: Sicherheit hat hohen Stellenwert
Um eine richtige, schnelle Hilfe in lebensbedrohlichen Situationen, die immer wieder auch auf Golfanlagen vorkommen, best möglich leisten zu können, bietet die Golfanlage Bruchsal in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz für Mitglieder und Mitarbeiter einen entsprechenden Sicherheitskurs an. Dabei werden u.a. auch praktische Übungen mit dem eventuell lebensrettenden Defibrilator durchgeführt. Vorbildlich!
Golf House mit starkem Geschäftsjahr 2010
Für Deutschlands Golfausrüster Nr. 1 war das Jahr 2010 mehr als nur erfolgreich: Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz um 4,2 Prozent auf 27,5 Millionen Euro gesteigert werden, der EBT lag nach Abschluss des Geschäftsjahres bei 1,55 Millionen Euro. Mit einem Plus von 13,3 Prozent stieg der Rohertrag auf 12,2 Millionen Euro. Sowohl bei den neuen Filialformaten als auch im Bereich des Onlinehandels ist ein überproportionales Wachstum zu verzeichnen. Doch damit nicht genug: Für das Jahr 2011 strebt Golf House ein bereinigtes Wachstum von 6,5 Prozent an.
Mit der Übernahme in 2011 durch die Unternehmensgruppe JAB Anstoetz als alleinige Eigentümer eröffnen sich für die Zukunft weitere Möglichkeiten. Derzeit gibt es neben dem Onlinehandel 14 Filialen innerhalb Deutschlands. Für dieses Jahr sind umfassende Flächenvergrößerungen an bestehenden Standorten durch Filialumzüge und die Neueröffnung von weiteren Filialen geplant, beginnend im Juni mit einer Shop-Eröffnung in Münster und kurze Zeit später in Freiburg.
Fünf BVGA-Golfanlagen Gastgeber der 7. Kölner Golfwoche
8 Tage, 8 Plätze und 8 Turniere in Verbindung mit Gourmet- und Kulturangeboten sind die Highlights der 7. Kölner Golf-Woche 2011, vom 30. Juli bis 6. August 2011, presented by SteinGruppe. Insgesamt stehen 1050 Startplätze zur Verfügung. Mit Burg Konradsheim, Bad Neuenahr , Clostermanns Hof, Römerhof und Velderhof gehören gleich fünf BVGA-Golfanlagen zu den Austragungsorten, die den Teilnehmern ein „Golffairgnügen pur“ bieten werden.
Golfplatzbetreiber Ulrich Lischka präsentiert neues Team im Golfpark Winnerod
Golfplatzbetreiber Ulrich Lischka präsentierte zu Beginn der Golfsaison sein neues Team. Michael Sonnenstatter ist neuer Geschäftsführer des Golfparks Winnerod. Sein Hauptanliegen ist insbesondere die Neugewinnung von Mitgliedern und Gastspielern sowie die Bindung der bestehenden Kunden. Auch die Golfrezeption wurde neu besetzt. Mit Bibian Stiekema, Gabriele Wahner und Michael Sowa konnten drei neue Mitarbeiter gewonnen werden, die über eine langjährige Erfahrung im Golfbereich verfügen.
Save the Date! – Ihre Termine für die BVGA Regionalkreistreffen 2011
• 03. bis 04. Juli 2011
Region Schweiz, Golfanlagen Engadin in St. Moritz
Ihr Gastgeber: Daniel Schaltegger
• 05. Juli 2011
Region Baden-Württemberg, Golfanlage Schloss Nippenburg
Ihre Gastgeberin: Elke Weishaupt
• 11.Juli 2011
Region Bayern, Golfanlage Pfaffing bei München
Ihr Gastgeber: Fritz Biermann
• 22. August 2011
Region Nord, Golf Lounge in Hamburg
Ihre Gastgeber: Peter Merck und Marc Spangenberg
• 23. August 2011
Region Ost, Winston Golf in Vorbeck
Ihre Gastgeberin: Jenny Elshout
• 06. September 2011
Region Mitte, Golfpark Winnerod
Ihr Gastgeber: Ulrich Lischka
• 07. September 2011
Region West, Golfanlage Jammertal
Ihre Gastgeberin: Vera Wilms
• 05. Oktober 2011
Region Österreich, Golfanlage Mittersill
Ihr Gastgeber: Dr. Peter Enzinger
Ryder Cup 2018 in Frankreich
Frankreich hat bei der Vergabe des Ryder Cups 2018 den Zuschlag erhalten. Deutschland ist damit gescheitert.
Der deutsche Golfsport muss seinen Traum vom Ryder Cup 2018 begraben. Trotz der Strahlkraft der beiden Leitfiguren Bernhard Langer und Martin Kaymer scheiterte die Bewerbungskampagne mit dem Motto „Emotions made in Germany“ bei der Vergabe am Dienstag im Wentworth Club im englischen Virginia Water. Den Zuschlag der Ryder Cup Europe LLP für die Ausrichtung des Kontinentalvergleichs zwischen den besten Golfern aus Europa und den USA erhielt erstmals Frankreich.
Ryder Cup 2018: Entscheidung über Austragungsort in dieser Woche
Morgen soll in Wentworth von der Ryder Cup Europe LLP verkündet werden, wo der Ryder Cup 2018 ausgetragen werden soll. Neben Frankreich, Spanien, Holland und Portugal hatte sich auch Deutschland als Gastgeberland beworben. Größte Schwachpunkte der deutschen Bewerbung sind die geforderte Lizenzgebühr in Höhe von EUR 18 Millionen, welche nur zur Hälfte gesichert ist, und die fehlende politische Unterstützung der Bundes- bzw. Landesregierung. Die Bürgerinitiative „Ende RC18“ dürfte eher einen geringen Einfluss auf die Entscheidung haben.
Europäische Golfplatzarchitektenvereinigung mit neuer Führung
Vom 4. bis 6. Mai 2011 fand in Potsdam die diesjährige Hauptversammlung des European Institute of Golf Course Architects (EIGCA) statt. Im Rahmen turnusgemäßer Wahlen wurde Rainer Preißmann einstimmig zum Präsidenten und Peter Fjälman zum Vizepräsidenten gewählt. In einem feierlichen Rahmen fand die Verabschiedung des bis dahin amtierenden Präsidenten David Krause statt, der nach Würdigung seiner Arbeit durch Rainer Preißmann von Kollegen und Gästen mit Standing Ovation gefeiert wurde.
Österreichische Golfplatzbetreiber treffen sich auf der Golfanlage Goldegg
Gastgeberin Bettina von Brauchitsch freute sich über die rege Teilnahme der Vertreter von betreibergeführten Golfanlagen aus Österreich. „ACT NOW!“ ist die Devise der Golfplatzbetreiber, nachdem das Nettowachstum an Golfspielern in den letzten beiden Jahren nahezu ausblieb.

Nach der erfolgreichen Einführung des unternehmerischen Betriebsvergleiches im vergangenen Jahr stand der Workshop 2011 ganz im Zeichen des Themas „Mitgliedergewinnung & Mitgliederbindung“. Dabei wurden die besten Modelle für eine erfolgreiche Mitgliedergewinnung und Mitgliederbindung intensiv herausgearbeitet. Inspiriert von zahlreichen Ideen, Lösungskonzepten und Erfahrungswerten können die Entscheidungsträger der Golfanlagen äußerst optimistisch in die Golfsaison gehen. Bettina von Brauchitsch resümierte: „Der BVGA-Workshop war wie immer eine sehr große Bereicherung - ich habe wieder unzählige, positive Ideen mitgenommen, die ich für unsere Golfanlage umsetzen werde. Was mir aber am meisten Freude bereitet ist, dass ich sehe, dass die Golfplatzbetreiber immer mehr miteinander arbeiten und sich gegenseitig mit Ideen unterstützen. Nur so können die an uns, als Golfplatzbetreiber, gestellten hohen Anforderungen erfolgreich erfüllt werden“. Nach dem offiziellen Teil präsentierte Bettina von Brauchitsch den Teilnehmern ihre Golfanlage in Goldegg, ein „Schmuckstück des Salzburger Golflandes“. Nächste Zusammenkunft ist das BVGA-Regionalkreistreffen in Mittersill am 5. Oktober 2011, zu dem auch Gäste wieder herzlich willkommen sind und auf das sich schon alle österreichischen BVGA-Golfplatzeigentümer sehr freuen.
Golfplatzunternehmer Rudi May wird 70
Herzlichen Glückwunsch! Golfplatzunternehmer Rudi May feierte am vergangenen Freitag seinen 70. Geburtstag. Dass Würzburg einen der schönsten Golfplätze Deutschlands hat, gehört zweifellos zu seinen großen Leistungen. Durch Mut, Hartnäckigkeit und den Einsatz eigener Mittel ist es ihm gelungen, „Würzburgs größte Grünanlage“ zu schaffen.
Die Würzburger Golfanlage liegt landschaftlich reizvoll auf dem Gelände der Giebelstädter Steige mit Blick auf die Stadt. Doch zunächst mussten zahlreiche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, wie der Golfplatzeigentümer immer wieder betont: „Neben den Schwierigkeiten bei der Grundstückbeschaffung wäre das Projekt ohne eigene Wasserversorgung nicht realisierbar gewesen." Also griff der Würzburger Unternehmer zu ungewöhnlichen Mitteln und engagierte einen Wünschelrutengänger. Und tatsächlich - in 95 Meter Tiefe wurde Wasser gefunden. Heute speisen zwei Brunnen die 16 km langen Rohrleitungen und 320 Sprinkler, die das 55 Hektar große Areal mit Wasser versorgen. Seit dem Ausbau auf 18 Löcher im Jahr 2002 dürfen sich die knapp 700 Mitglieder über einen der schönsten Golfplätze Deutschlands freuen. Seit diesem Jahr bringt Rudi May seine wertvollen Erfahrungen auf dem Golfsektor als Beirat in den Bundesverband Golfanlagen e.V. ein.
Golf Virus 2011 – gelungener Auftakt für die grösste Golf-Show der Schweiz
Vom 15. bis 17. April fand die erste „Golf Virus – The Golf Show“ statt. Über 6.500 Besucher verweilten und genossen das vielfältige Angebot im Golfpark Otelfingen. Am Golfsport Interessierte konnten sich im ca. 2.000 m² großen Ausstellungszelt bestens informieren. Auf der Driving-Range luden alle bekannten Schlägerhersteller zu einem Testing-Day ein. Halbstündige Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen rundeten das Programm ab. Die kostenlosen Schnupperkurse wurden stündlich absolviert und von den Besuchern rege genutzt. Ein weiteres Highlight war die Kids-World. Viele der Kleinsten wollten gar nicht mehr weg und schlugen die Bälle im eigens dafür angelegten Tiger-Park.
Neben Entertainment und vielen Informationen wurde es auch richtig sportlich. So fanden über diese drei Tage vier Golf-Turniere statt. Erfreulich war auch das Charity-Turnier zugunsten der Kindernothilfe Schweiz mit mehreren prominenten Persönlichkeiten am Start. So konnten die Veranstalter der Geschäftsleitung einen Scheck in der Höhe von insgesamt SFR 15.863,00 überreichen.
Wir sind begeistert über den positiven Zuspruch, den wir erhalten haben. Die Idee und unser Konzept hat funktioniert, den Golfsport dort zu zeigen, wo er auch gespielt wird – nämlich auf einem Golfplatz. Wir freuen uns sehr über diesen gelungen Start. Die zahlreichen, konstruktiven Feedbacks von Ausstellern, Helfern und Kunden unterstützen uns sehr bei der Planung einer Fortsetzung im kommenden Jahr“, versicherte Matthias Reutercrona, OK-Präsident und Leiter Golfanlagen und Expansion, Migros Zürich.
Weitere Informationen unter
http://www.golfvirus.ch .
Berlin ist beliebtestes Reiseziel in Deutschland
Unter den 25 beliebtesten Reisezielen in Deutschland liegen 10 in Bayern. Das hat das Reiseportal Tripadvisor ermittelt. Ganz vorne liegt jedoch in der Gunst der Touristen in Deutschland die Hauptstadt Berlin. An zweiter und dritter Stelle folgen dann die bayerischen Ziele Rothenburg ob der Tauber und Garmisch-Partenkirchen. Platz 4 belegt die Neckarstadt Heidelberg. Dahinter liegen die Großstädte München und Hamburg auf den Plätzen 5 und 6.
“Hotels auf dem Golfplatz”: Grand Resort ist vom 1. bis zum 3. Juli 2011 Gastgeber der Bad Ragaz PGA Seniors Open
Die zur neuen Marketingkooperation „Hotels auf dem Golfplatz“ gehörende Partneranlage Grand Resort Bad Ragaz ist bereits zum 15. Mal Gastgeber der PGA Seniors Open.

„Wir haben es geschafft, neue Traditionen zu begründen, obwohl Beständigkeit in dieser schnelllebigen Zeit zu einem raren Luxusgut geworden ist“, meint der Präsident des Organisationskomitees, Ralph Polligkeit, der außerdem auch aktueller Präsident des Golf Business Directors Club ist. 1997 hat die damals noch relativ junge PGA European Senior Tour im traditionsreichen Kur- und Ferienort erstmals Halt gemacht. Der Abstecher in die Schweiz war für den Tour-Tross schon damals ein Highlight – und ist es in den folgenden 14 Jahren auch geblieben. Dafür sorgen auch langjährige, verlässliche Hauptsponsoren, wie das gastgebende Grand Resort Bad Ragaz, die Credit Suisse sowie die Co-Sponsoren Zurich und Hilti, die einen Preisgeldtopf von 250.000 Euro zur Verfügung stellen. Der dreimalige Gewinner des Bad Ragaz PGA Seniors Open und derzeitige Titelverteidiger, Carl Mason aus England, schwärmt: „Für mich persönlich ist es eine ganz wunderbare und spezielle Erfahrung, in diesem fantastischen Resort zu wohnen. Die Gastfreundschaft und Freundlichkeit, die man uns während des ganzen Turniers entgegenbringt, findet man sonst auf der Tour nirgendwo“.
Weitere Informationen unter
http://www.resortragaz.ch .
Bundesverband Golfanlagen e.V. weiter Nr. 1 in Europa
„Voneinander lernen“ ist eines der Ziele, die mittlerweile 148 Mitglieder aus vier Nationen im Bundesverband Golfanlagen e.V. erfolgreich praktizieren. In 25 Quartalen in Folge hat sich die Zahl der BVGA-Mitglieder seit 2005 von 86 auf 148 erhöht. Das entspricht einem Nettowachstum von 72% in den letzten 6 Jahren. Damit steht der Bundesverband Golfanlagen e.V. auch auf europäischer Ebene klar an der Spitze der nationalen Golfplatzbetreiberverbände in Europa.

Golfplatzeigentümer und Golfplatzbetreiber bilden mittlerweile ein in 15 Ländern grenzübergreifendes, flächendeckendes Business-Netzwerk, welches einen unschätzbaren Wert darstellt. Das Wissen und die Erfahrungswerte der Entscheidungsträger beim Betrieb von Golfanlagen werden auf regionalen, nationalen und internationalen Veranstaltungen ausgetauscht. Dadurch entsteht eine Bündelung an wichtigen Geschäftskontakten und interessanten Marktinformationen, die wiederum den Verantwortlichen jeder einzelnen Golfanlage zu Gute kommen. Dazu kommt die Fachkompetenz der Kooperationspartner, die ihrerseits die Bertreiber mit wirtschaftlichen Vorteilen unterstützen, um deren Betriebsergebnisse immer weiter zu optimieren. Darüber hinaus wurde das Leistungsspektrum des Verbandes enorm vergrößert. Insbesondere durch die persönlichen und sehr intensiven Gespräche konnten aktuelle Bedürfnisse der Golfplatzunternehmer festgestellt und befriedigt werden. Die kompetente Beratung und Unterstützung zu individuellen Themen ist die am häufigsten genutzte Dienstleistung, die seitens der BVGA-Mitglieder abgerufen wird, die eine hohe Kundenzufriedenheit und damit Kundenbindung bewirkt. Aber auch Anfragen zu Pachtverträgen, aktuellen Marktzahlen aus dem Betriebsvergleich für Golfanlagen oder Informationen zum Kauf- oder Verkauf von Golfanlagen gehen täglich in der BVGA-Geschäftsstelle ein und werden kompetent und zeitnah beantwortet. Sicherlich wesentliche Gründe, warum der Bundesverband Golfanlagen e.V. mit großem Optimismus in die Zukunft blicken darf.
Die aktuelle Tabelle der nationalen Golfplatzbetreiberverbände nach Mitgliederzahlen:
1. Bundesverband Golfanlagen e.V. 148
2. Niederlande 136
3. Frankreich 81
4. Portugal 50
5. Großbritannien 48
6. Schweden 48
7. Italien 45
8. Dänemark 35
9. Finnland 32
10. Norwegen 12
11. Slovenien 11
12. Tschechische Republik 8
13. Spanien 4
Spanischer Golfplatzbetreiberverband gegründet
Auch Spanien hat jetzt einen eigenen „Bundesverband Golfanlagen“. Wie die Europäische Golfplatzeigentümervereinigung EGCOA in der vergangenen Woche mitteilte, startete die Spanish Golf Course Owners Association (SGCOA) mit einer konstituierenden Sitzung die neue Organisation vom 31. März – 2. April 2011 in Madrid.
Erster Vorsitzender ist Antonio Garrido Lestache, Vorstand von Aymerich Golf. Weitere Vorstandsmitglieder sind Vizepräsident Jose Miguel Soroa Gallano (Rompido Nord/Süd) und Schatzmeister Jorge Molina Botas (Martinsa-Fadesa). Ziel der Vereinigung ist es, die Interessen der Eigentümer von Golfplätzen in Spanien, das Wachstum der Golfbranche zu fördern sowie als Forum für den Austausch von Ideen und Erfahrungen zur Professionalisierung der Golfbranche zu dienen.
"Genau wie in den übrigen europäischen Ländern besteht ein echter Bedarf, innerhalb der nationalen Golfmärkte das Geschäft für Golfplatzeigentümer weiter zu entwickeln", sagte Präsident Antonio Garrido Lestache. Die SGCOA ist damit neben Dänemark, Tschechien, Finnland, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Slowenien, Schweden, England sowie Deutschland/Österreich/Schweiz bereits der 13. nationale Golfplatzeigentümerverband unter dem Dach der European Golf Course Owner´s Association. Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und auf einen regen Gedankenaustausch mit den spanischen Kollegen.
Hamburg Treudelberg: Wechsel in der Hoteldirektion
In der Leitung des Steigenberger Hotel Treudelberg in Hamburg hat es einen Wechsel gegeben. Neue Hoteldirektorin ist seit dem 10. Januar 2011 Silke Christine Macke (40), die dem langjährigen Geschäftsführenden Direktor Rolf Haug (50) nachfolgt.
Silke Christine Macke war viele Jahre in der Kempinski Gruppe aktiv. Hier übernahm die gelernte Hotelfachfrau 2003 die Position des Director Sales & Marketing im Kempinski Hotel Bristol Berlin. Darüber hinaus wirkte sie als Regional Vice President Sales & Marketing in Dubai mit Zuständigkeit für die Regionen Naher Osten und Afrika und als stellvertretende Hoteldirektorin im Kempinski Hotel Ishtar am Toten Meer. Nach einer Tätigkeit als Hotelmanagerin für das Kempinski Hotel Airport in München kam Silke Christine Macke 2008 als Hoteldirektorin in das Hotel Zamani Zanzibar Kempinski. Mit dem Vier-Sterne Steigenberger Hotel im Alstertal am Golfclub Treudelberg führt Macke nun ein Haus mit 214 Zimmern und 11 Junior Suiten, 22 Tagungsräumen für bis zu 260 Personen, 4 Restaurants, einem Country Club mit Schwimmbad, Saunen, Fitness Center, einem 27-Löcher-Meisterschaftsgolfplatz sowie einer Golfakademie mit Driving Range und Pitch- und Puttplatz.
Erfolgreiche Marktpositionierung für Golfpark Gut Deinster Mühle
Der Golfpark Gut Deinster Mühle Golfpark hat seine Marktposition klar definiert.
Im Rahmen der Deutschen Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. konnte sich das Unternehmen erfolgreich mit 4 Sternen positionieren. Dabei stand die ganzheitliche Qualitätssicherung in allen Betriebsteilen im Vordergrund. Insbeondere der so wichtige Bereich der Driving Range, der dem Golfinteressenten häufig den entscheidenden „Ersten Eindruck“ vermittelt, konnte dabei eine besonders hohe Bewertung erzielen.
Die Botschaft für alle Golfer kann nun perfekt kommuniziert werden. „Golfen mit 4 Sternen“.
Da weiß jeder Interessierte sofort welche Qualität, Leistung und welcher Preis hinter dem Produkt „Gut Deinster Mühle“ steckt.
Gastredner Gerry Weber und Spitzenvorträge erfahrener Referenten begeisterten Kongressteilnehmer
Zu Beginn der Veranstaltung stellte Frank Hofen, verantwortlich für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit im Eventbereich der GERRY WEBER WORLD, in seinem Vortrag die wichtigsten Bereiche der „Gerry Weber World“ vor. So waren die Kongressteilnehmer für den anschließenden interessanten Rundgang bestens vorbereitet.

Anschließend sprach Gerhard Weber, Vorsitzender des Vorstands der Gerry Weber International AG, in einem 45-minütigen Vortrag zu den Golfplatzeigentümern über die eindrucksvolle Entwicklung seines Unternehmens. Er berichtete, dass die heutige Gerry Weber International AG bereits am 1. März 1973 gegründet wurde, 1989 der Börsengang erfolgte und im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von 594,1 Mio. Euro erzielte. Das operative Ergebnis (EBIT) wuchs um 13,6 % auf 71,2 Mio. Euro. Die Aktie des Unternehmens ist im SDAX der Deutschen Börse notiert. Weltweit beschäftigt das Modeunternehmen heute mehr als 2.000 Mitarbeiter. In der seit 1996 durchgeführten Jahresstudie „Semion brand evaluation“ wird die Marke Gerry Weber unter den 50 wertvollsten Marken Deutschlands geführt. Dabei verriet Gerhard Weber den Delegierten auch sein Erfolgsgeheimnis. Einen erfolgreichen Unternehmer zeichnen vor allem Fleiß, Innovationsgeist, Qualitätsbewusstsein und unternehmerischen Mut aus. Alexander Freiherr von Spoercken dankte Gerhard Weber im Namen aller Kongressteilnehmer für einen spannenden Vortrag.
Golffachkongress 2011 – Vorträge der Dozenten stehen im Internet bereit
Chancen und Risiken beim Betrieb der Golfplatzgastronomie
Im BVGA sind Golfplatzbetreiber organisiert, welche die Gastronomie selbst betreiben und einige, die darüber nachdenken, es zu tun.
Gerade deshalb war der Vortrag von BVGA Vorstandsmitglied Rolf Haug besonders spannend. Der Hotelbetriebswirt konnte aus seinem Erfahrungsschatz von über 30 Jahren Berufserfahrung in der nationalen und internationalen Hotellerie schöpfen und über Chancen und Risiken in der Golfplatzgastronomie berichten. Er begeisterte die Kongressteilnehmer mit strategischen Gedanken und Hintergrundinformationen bei der Entscheidungsfindung Pro- bzw. Contra Eigenbetrieb der Golfplatzgastronomie.
Würden Sie Ihre Golfanlage verpachten?
Zahlreiche Golfplatzbetreiber verpachten bereits ihre Betriebsteile Gastronomie, Pro-Shop und Golfschule oder vergeben die Platzpflege. Würden Sie Ihre Golfanlage unter Umständen ganz verpachten? Dr. Hermann Weiland, größter Golfplatzbetreiber Deutschlands, präsentierte in seinem Vortrag erstmalig sein neues Konzept „Anpachten von Golfanlagen“, stellte Chancen und Risiken gegenüber und wies auf die Perspektiven auf der Seite des Verpächters einerseits und auf der Seite des Pächters andererseits hin. Darüber hinaus erfuhren die Kongressteilnehmer alle wichtigen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Konzeptes.
Der Pachtvertrag als Existenzgrundlage für den Betrieb von Golfanlagen
Die ersten Pachtverträge mit Grundstückseigentümern, auf denen Golfplätze gebaut wurden, laufen aus. Der Pachtvertrag ist eine wichtige Existenzgrundlage für Betreiber von Golfanlagen, um die man sich frühzeitig kümmern muss.
Die Wirtschaftsanwältin, Dr. Angelika Baumhof, beleuchtete in ihrem Vortrag die rechtliche Situation, insbesondere aus der Sicht des Golfplatzbetreibers, der das Land angepachtet hat. Dabei ging sie detailliert auf die so wichtigen Themen „Ablauf/Verlängerung von Pachtverträgen“, „Nießbrauch“, „Persönlich beschränkte Dienstbarkeiten“, „Erbbaurecht“(Vorteile/Laufzeiten), Rückgabeklausel (wirtschaftliche und bilanzielle Auswirkungen)“ ein.
Hinweis: Alle BVGA-Mitglieder können sich die einzelnen Vorträge auf der BVGA-homepage im Bereich „members only“ herunterladen.
"Hotels auf dem Golfplatz" jetzt online! Prospekt erscheint in dieser Woche
Die neue Marke „Hotels auf dem Golfplatz“ ist online! Nach der Vorstellung der Website www.hotelsaufdemgolfplatz.com beim Golffachkongress in der Gerry Weber World wurde der von G.K.M.B. produzierte Filmbericht über die Marketing-Kooperation bereitgestellt.
http://www.hotelsaufdemgolfplatz.com/aktuelles.html
Am 26. April 2011 erscheint dazu passend die Broschüre „Hotels auf dem Golfplatz“, die zunächst in den 16 angeschlossenen Golfanlagen und Hotelbetrieben rechtzeitig zu Beginn der Golfsaison ausliegen wird. Die teilnehmenden Partnerbetriebe verfügen für ihre Gäste gemeinsam über eine Kapazität von 1.400 Hotelzimmern und 500 Spielbahnen.
Weitere Informationen unter
http://www.hotelsaufdemgolfplatz.com .
Vertrag bis 2013 verlängert
Die UniCredit Ladies German Open werden für weitere drei Jahre in München stattfinden. Der kommende Austragungstermin ist vom 19. bis 22. Mai 2011 auf der Golfanlage Gut Häusern. Seit der ersten Durchführung im Jahr 2008 hat sich dieses Turnier bei den Spielerinnen einen ausgezeichneten Ruf erworben und einen festen Platz in deren Terminkalender. So hat die Gewinnerin des Jahres 2010, Laura Davies, bereits im Rahmen der Siegerehrung angekündigt, ihren Titel zu verteidigen.

Die Voraussetzungen für die weitere Durchführung wurden durch die Unterzeichnung der Verträge mit dem Titelsponsor UniCredit und Presenting Sponsor Audi geschaffen. Beide Unternehmen haben ihren mündlichen Zusagen nun auch die Unterschriften für weitere drei Jahre folgen lassen. Dazu Andreas Wölfer, Turnierpräsident und Mitglied des Vorstandes der UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank): „Unser Engagement im Golfsport insgesamt ist langfristig ausgelegt und daher war es für uns selbstverständlich, auch dieses bedeutende Profiturnier im Damengolf weiterhin zu unterstützen. Der Golfsport ist für uns eine wichtige Plattform für die Kundenpflege und zur Positionierung in der Kernzielgruppe in Europa“. Auch bei der AUDI AG steht Kontinuität in ihren Sponsoringaktivitäten im Vordergrund. Das Unternehmen wird ebenfalls für drei weitere Jahre als Presenting Sponsor das Turnier im Zeichen der vier Ringe mit spannendem Sport, großen Emotionen und faszinierender Technik der weltbesten Spielerinnen begleiten.
Keine Änderungen wird es auch beim Austragungsort geben: Der Golfpark Gut Häusern hat sich in den vergangenen drei Jahren als hervorragender Standort erwiesen, was Spielerinnen und Besucher einmütig bestätigt haben, und das soll auch weiter so bleiben. Thomas Heitmeier, Geschäftsführer der Golfpark Gut Häusern GmbH & Co KG: "Wir freuen uns sehr, dass diese Erfolgsgeschichte im Golfpark Gut Häusern, einem von 5 Plätzen im „Münchner Golf Eschenried“, weitergeht und auch zukünftig den Golfsport in der Region München fördert. Das positive Feedback der Zuschauer und vor allem der Spielerinnen bestätigt unseren hohen Aufwand für die Platzpflege."
Gunnar Asmussen und Felix Otto – neue Geschäftsstellenleiter auf Schloss Maxlrain
Seit Beginn des Jahres bildet ein junges und dynamisches Team die Leitung der Golfanlage Schloss Maxlrain bei Rosenheim. Der studierte Dipl.-Kaufmann, Gunnar Asmussen (31), arbeitete in den vergangenen Jahren in der Anlagenleitung für die Golfanlagen der GolfRange in München-Brunnthal und München-Germering und wechselte im Januar nach Schloss Maxlrain. Felix Otto (28) sammelte Berufserfahrung im Münchener Golf Club in Strasslach und nahm im Anschluss an sein Studium der Sportökonomie /-Management an der TU München die Arbeit in Schloss Maxlrain auf. Gemeinsam wollen sie die Golfanlage weiter auf Erfolgskurs halten.
Golfanlage Cochem unter neuer Leitung
Der 49-jährige Niederländer, Wilbert van Mook, ist neuer Manger der 36 Löcher-Golfanlage in Cochem an der Mosel. Er ist seit seinem 18. Lebensjahr Golfprofessional, von denen er neun als „Playing Pro“ in aller Welt aktiv war. Seinen großen Erfahrungsschatz im Golfbereich wird er zukünftig in das Unternehmen mit einbringen.
Ferienpark-Geschäftsführer, Jan Senders, lenkt künftig die Geschicke des Ferienparks mit 386 Wohneinheiten. Der 50-Jährige ist ebenfalls Niederländer, kommt ursprünglich aus dem Bereich Hotellerie und Gastronomie und kann auf viel Erfahrung bei der Leitung von Ferienparks zurückgreifen.
13 neue BVGA-Mitglieder in 2011
Günther J. Bachor (Vorsitzender des Beirats) und Alexander Freiherr von Spoercken (Vorsitzender des Vorstands) begrüßten die neuen Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. und überreichten ihnen das offizielle Mitgliedsschild. Von den 13 neuen Mitgliedern, die im 1. Quartal 2011 dem Verband beitraten, waren in der Gerry Weber World vertreten:
1. Bad Saulgau: Anne Bitschi, Winfried Kneussle
2. Baltic Hills: Lutz Begrow
3. Deinster Mühle: Tim Steffens
4. Dolomitengolf: Werner Hamacher, Frank Schmidt
5. Gut Berge: Holger Wietschenk
6. Open Golf Eichenried: Daniela Schön-Horder
7. Urslautal: Rupert Orgler
8. Waidhofen an der Thaya, Telc, Usti, Marina Praha, Pisek:
Dr. Petr und Ivona Svrcek
9. WinstonGolf: Jenny Elshout
Ehrungen für 10-jährige Mitgliedschaft im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Nach der Begrüßung der Gäste zum feierlichen Dinner im Golfclub Teutoburger Wald durch Udo Hardieck, Vorstand der Gerry Weber International AG und Präsident des GC Teutoburger Wald, wurden sechs Vertretern von BVGA-Golfanlagen eine ganz besondere Ehre zuteil. Günther J. Bachor und Alexander Freiherr von Spoercken überreichten die Ehrenurkunden für die 10-järige Mitgliedschaft im Bundesverband Golfanlagen e.V..
Startschuss für neues Hotel-Netzwerk – eine neue Dimension von Golfurlaub
Ab sofort können Golfspieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine neue Dimension des Golfurlaubs erleben. Das Marketing-Netzwerk „Hotels auf dem Golfplatz“ bietet die Kombination von Hotel und Golfplatz, welche maximal ein Par 4 (ca. 430 m) voneinander entfernt liegen und damit mehr Genuss, mehr Komfort und mehr Service bieten.
Halle – Mit der neuen Marketingkooperation „Hotels auf dem Golfplatz“, die am 14. April 2011 in Halle/Westfalen offiziell vorgestellt wurde, eröffnet sich eine neue Dimension des Golfurlaubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die 16 Partneranlagen des jetzt gegründeten Netzwerkes bieten Hotel- und Golfangebote aus einer Hand und auf einer Anlage. Das Versprechen: Der Golfplatz liegt nie weiter entfernt vom Hotel als ein „Par 4“, also maximal 430 Meter. Höchster Urlaubsgenuss ist damit garantiert.
„Hotels auf dem Golfplatz“ ist eine Kooperation der BVGA Wirtschafts-GmbH. Die Gesellschaft übernimmt für das Netzwerk die Arbeitsbereiche Koordination, Marketing und Werbung.
Golfspieler erleben in ihrem Urlaub in den „Hotels auf dem Golfplatz“ ab sofort eine neue Welt von Genuss, Komfort und Service. Die Partner des Netzwerkes garantieren neben der unmittelbaren Nähe des Hotels zum Golfplatz einen gleich bleibend hohen Qualitätsstandard auf allen Anlagen (mindestens vier Sterne bei der Deutschen Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e. V.), eine Golfanlage mit mindestens 18 Löchern plus Driving Range, erstklassige Übungsanlagen und kompetente Ansprechpartner für Hotelbuchung, Startzeitenreservierung, Golfschule, Restaurant und Wellness sowie spezielle „Hotels auf dem Golfplatz“-Arrangements.
„Ab sofort kann jeder seinen Golfurlaub wie einen guten Skiurlaub planen, bei dem man auch darauf achtet, ein Hotel möglichst komfortabel nah an der nächsten Piste zu wählen“, sagt Alexander Freiherr von Spoercken, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband Golfanlagen e. V., und mit Schloss Lüdersburg einer der 16 Partner.
Von der neuen Kooperation „Hotels auf dem Golfplatz“ profitieren Gäste und Anbieter gleichermaßen. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Bundesverband Golfanlagen e. V., Rolf Haug: „Das Netzwerk führt bei den Partnern zu einer höheren Auslastung im Hotelbetrieb und bei den Golfanlagen zu höheren Greenfee-Einnahmen, während den Gästen durch die Kooperation Vorteile entstehen, wie die „Hotels auf dem Golfplatz“-Arrangements.“
Quo vadis DGV ? Strukturreform mit bezahltem Präsidium und ohne Präsidialbeirat als Kontrollorgan?
Folgende wesentliche Änderungen der DGV-Satzung sind beim DGV-Verbandstag vom 15. bis 16. April 2011 in Frankfurt/Main geplant:
Bezahltes DGV Präsidium?
Präsident und Präsidiumsmitglieder sollen zukünftig nach Anhörung ehrenamtlicher Revisoren durch Beschluss der Vizepräsidenten für ihre Tätigkeit bezahlt werden können. Damit soll das Ehrenamt abgeschafft und die Voraussetzung für eine Verbandsführung, die aus bezahlten Funktionären besteht, geschaffen werden.
In welcher Höhe sollen Aufwandsentschädigungen gezahlt werden? Werden künftig auch LGV-Präsidenten und Clubpräsidenten diesem Vorbild folgen?
Abschaffung des DGV Präsidialbeirats?
Das bislang so wichtige Kontrollorgan des Präsidialbeirates soll abgeschafft werden. Nach der aktuell gültigen Satzung des DGV kann das Präsidium Änderungen der Verbandsordnungen nur in Kraft setzen, wenn der Präsidialbeirat dazu seine Zustimmung erteilt hat. Soll das Präsidium dies zukünftig alleine umsetzen können? Da die Geschäftsführung ebenfalls ins Präsidium eingegliedert werden soll, würde auch die Aufsicht über die laufende Geschäftsführung durch das Präsidium entfallen? Könnte die bislang damit verbundene Aufsicht und Kontrolle über die laufende Verbandsführung und das Prinzip der Gewaltenteilung zwischen Exekutive (Verbandsführung) und Legislative (Verbandstag/Mitgliederversammlung) künftig entfallen? Warum soll das bislang zwingend notwendige Kontrollorgan des Präsidialbeirats, bestehend aus den Vertretern der Landesgolfverbände, zukünftig entfallen?
BVGA-Mitglieder werden sich in Halle sehr intensiv mit den beabsichtigten Änderungen und offenen Themen befassen und auf dem kommenden DGV-Verbandstag aufklärende, kritische Fragen stellen.
Wichtige Informationen für Ihre Anreise zum Golffachkongress 2011 in der Gerry Weber World
Hotels:
Aufgrund der enormen Nachfrage haben wir uns darum bemüht, allen Interessenten die Kongressteilnahme und eine Übernachtungsmöglichkeit in bzw. in unmittelbarer Nähe der Gerry Weber World zu ermöglichen. Mit knapp 130 Entscheidungsträgern der Golfbranche ist die Veranstaltung nun restlos ausgebucht und die Zimmerkontingente in den nahegelegenen Hotels sind erschöpft. Die Kongressteilnehmer sind in den Hotels „Gerry Weber Sportpark“, „Hollmann“ (1,6 km entfernt) sowie im Hotel „Alexander der Große“ in Werther (4,6 km entfernt) untergebracht. Die entsprechenden Buchungsbestätigungen für die Kongressteilnahme und die Übernachtungen wurden in der letzten Woche bereits verschickt.
Die offiziellen Navigationsadressen lauten:
Gerry Weber Sportpark Hotel: Weststraße 16, 33790 Halle/Westfalen
Hotel Hollmann: Alleestrasse 20, 33790 Halle/Westfalen
Hotel Alexander der Große: Euger Str. 61, 33824 Werther
Shuttle-Service:
Während der Kongresstage ist in einem ca. 45-minütigen Zeitintervall ein kostenfreier und ganztägiger Shuttle-Service eingerichtet. So können die Kongressteilnehmer auch während des Kongressprogrammes jederzeit bequem ihr Hotel erreichen.
Autoanreise:
Sollten Sie bereits am 12.04.2011 zur Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V. ab 16.00 Uhr und/oder zum „get-together“, zu dem wir Sie ab 18.00 Uhr im Gerry Weber Sportpark Hotel herzlich einladen, anreisen, beachten Sie bitte, Ihre Parklegitimation mitzunehmen. Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt hohen Parkplatzauslastung (es findet das Handballliga Topspiel TBV Lemgo vs. THW Kiel ab 20 Uhr statt) wird Ihnen kostenlos ein hotelnaher Parkplatz zugewiesen.
Fluganreise:
Alle Gäste, die mit dem Flugzeug anreisen und uns ihre Reisedaten (Flughafen, Flugnummer, An- und Abflugzeiten) mitgeteilt haben, werden mit einem kostenfreien Shuttle-Service vom Flughafen abgeholt und in das jeweilige Hotel gefahren.
Abendveranstaltung im Golfclub Teutoburger Wald:
Selbstverständlich werden Sie auch am 13.04.2011 zur Abendveranstaltung im Golfclub Teutoburger Wald (Abfahrt um 19.00 Uhr an allen Hotels) gefahren. Die Rückfahrt ist gegen 22.30 Uhr geplant. Es ist keine Kleiderordnung vorgesehen.
Golfsterne glänzen in Ahaus
Die Golfanlage Ahaus grenzt an das Naturschutzgebiet der Hörsteloer Wacholderheide und wurde gekonnt in eine westmünsterländische Parklandschaft integriert. Der Meisterschaftsplatz erhielt bereits von der Europäischen Vereinigung der Golfplatzarchitekten als 1. Deutsche Golfanlage das Prädikat "Premier European Golf Course".
Auch im Rahmen der Deutschen Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. konnte sich die Golfanlage Ahaus mit 4 Sternen Superior nun erfolgreich positionieren. Eine besonders hohe Punktezahl konnte im Bereich Platzausstattung erzielt werden. Das direkt angeschlossene Hampshire Hotel mit luxuriöser Ausstattung, gehobenem Komfort und einem professionell ausgestatteten Business Bereich macht Ahaus zu einer leistungsstarken Golf- und Business Destination, welche durch die Teilnahme an der neuen Marketing—Kooperation „Hotels auf dem Golfplatz“ für den Bereich Golf und Hotel perfekt unterstützt wird.
Golfanlage Am Lüderich: Frischer Wind mit neuem Betreiber
Im Golfclub AM LÜDERICH weht seit diesem Jahr ein neuer, frischer Wind.
Familie Henrich-Bandis ist der neue Inhaber der 18 Löcher Golfanlage im Bergischen Land und hat bereits mit großen Investitionen die Umgestaltung des Golfplatzes und des Clubhauses in Angriff genommen. Sabina Henrich (siehe Foto) ist geschäftsführende Gesellschafterin und leitet mit Unterstützung von Max Wilhelm Böntgen das operative Geschäft.
Golfanlage Oldenburger Land: Sonja Bolte neue Geschäftsführerin der Betriebs GmbH & Co. KG
Nach fast 6 –jähriger Tätigkeit in den verschiedenen Unternehmensbereichen der Golfanlage Oldenburger Land führt Frau Sonja Bolte nun die Geschäfte der Betriebs GmbH & Co. KG seit dem 1. April 2011. Sie folgt damit Peter Leidenroth nach, der über fünf Monate die Führung der GmbH & Co. KG ehrenamtlich ausübte. Die Golfbetriebsmanagerin ist mit ihrem Team, Britta Köhler und Vanessa Koller, stets bestrebt, Mitglieder und Gäste optimal zu betreuen und zufrieden zu stellen.
Öffnungszeiten BVGA Geschäftsstelle in der KW 19
Bitte beachten Sie, dass die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. in der Kalenderwoche 19 (11. Bis 15.4.2011) nicht besetzt ist, da unser BVGA-Team die Organisation und Durchführung des Golffachkongresses in Halle sicherstellt. Bitte senden Sie in dringenden Fällen eine E-Mail an info@bvga.de. Ab Montag, den 16.4.2011 sind wir wieder gerne für Sie da.
Bund plant keine reduzierte Mehrwertsteuer für Gastronomie
BERLIN. Die Bundesregierung plant keine weiteren Steuersenkungen im Tourismusgewerbe. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen heißt es außerdem, es sei auch keine Ausdehnung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf sämtliche Restaurationsumsätze vorgesehen, so eine Pressemitteilung des Deutschen Bundestags.
Golffachkongress 2011 – Markenmanagement am Beispiel „Gerry Weber“
In der seit 1996 durchgeführten Jahresstudie „Semion brand evaluation“ wird die Wertentwicklung deutscher Marken untersucht, die im internationalen Wettbewerb eine maßgebende Rolle spielen und an der Börse notiert sind. Bewertungskriterien sind die Faktoren: Finanzwert (Entwicklung, Gewinnsituation, Potenzial), Markenschutz, Markenstärke und Markenimage. Die Pflege der eigenen Marke ist bei vielen deutschen Unternehmen Teil der Marketingstrategie. Viele sind damit so erfolgreich, dass ihr „Brand“ weltweit bekannt ist.
Auch Gerry Weber gehört zu den wertvollsten 50 Marken Deutschlands. Gerade deshalb wird anlässlich des Golffachkongresses des Bundesverband Golfanlagen e.V. Frank Hofen in seinem Vortrag das Markenmanagement der GERRY WEBER WORLD und den Aufbau der Marke in Verbindung mit einem sportlichen Imagetransfer erläutern. Um einen umfänglichen Überblick über die Marke GERRY WEBER WORLD zu erhalten, begleitet Sie Frank Hofen im Anschluss an seinen Vortrag persönlich auf einem informellen Rundgang. Dabei besichtigen Sie unter anderem das GERRY WEBER STADION, das Event- und Convention Center sowie den Medical Fitness Bereich „Saluto“, eine der ersten Adressen für Gesundheit und Fitness in Deutschland.
Golffachkongress 2011: Ehrungen für 10-jährige Verbandszugehörigkeit
Vom 13. bis 14. April 2011 wird die Gerry Weber World in Halle/Westfalen Treffpunkt von über 120 Entscheidungsträgern von Golfanlagen, Industriepartnern und Presse sein. Die Teilnehmer erwartet, wie immer, ein Fachkongress mit hoch interessanten und aktuellen Themen wie
1. Pachtverträge als Existenzgrundlage für Golfplatzbetreiber
2. Würden Sie Ihre Golfanlage verpachten?
3. Chancen und Risiken beim Betrieb der Gastronomie auf Golfanlagen/Hotels
4. Markenmanagement am Beispiel der Marke „Gerry Weber“
5. Planung, Pflege, Marketing und Controlling von 9-Löcher Golfanlagen
6. Hotels auf dem Golfplatz
Nach dem ersten Kongresstag dürfen sich die Teilnehmer auf eine stimmungsvolle Abendveranstaltung im Golfclub Teutoburger Wald freuen. Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. werden in diesem Rahmen auch die Ehrenurkunden für die 10-jährige Verbandszugehörigkeit an die Vertreter folgender Golfanlagen überreichen:
1. Bachgrund
2. Bad Waldsee
3. Brunnthal
4. David Krause
5. Gleidingen
6. Gut Wulfsmühle
7. Lietzenhof
8. Löwenhof
9. Moorfleet
10. Rittergut Birkhof
11. Schloss Monrepos
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat sich als Dachverband der Golfplatzbetreiber und als Zentralstelle für Golf & Business auf dem Golfmarkt fest etabliert. 148 Mitglieder aus 4 Nationen vereinigt der Bundesverband Golfanlagen e.V. auf seiner Business-Plattform.
Durch den gemeinsamen Ideen- und Erfahrungsaustausch von Golfplatzeigentümern, Betreibern und Managern entstehen immer wieder neue Impulse, von denen BVGA-Mitglieder enorm profitieren. Die Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. wissen, dass besonders die Pflege eines bundesweiten Netzwerkes und die damit verbundenen persönlichen Kontakte für erfolgreiche Unternehmer und Geschäftsführer unerlässlich sind.
Immer wichtiger wird auch zukünftig das Zusammenwirken mit Kooperationspartnern aus der Golfindustrie. Ein großer Teil dieser namhaften Unternehmen verfügt bundesweit über die Marktführerschaft und unterstützt die Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. tatkräftig mit bevorzugten Einkaufskonditionen und professionellem Know-how.
Mit der Gründung des Europäischen Golfplatz-Unternehmerverbandes (EGCOA), den der Bundesverband Golfanlagen e.V. mit seinen holländischen, französischen, dänischen und italienischen Partnerverbänden gegründet hat, befindet sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. bereits heute auf einem europäischen Weg.
Hotellerie hat Krise überwunden
Die deutsche Hotellerie hat die weltweite Krise mit erstaunlicher Schnelligkeit und Robustheit überwunden. So lautet die Einschätzung des Hotelverbandes Deutschland (IHA), die der Verband bei der Vorstellung seines aktuellen Branchenberichts 2011 in Berlin mitgeteilt hatte.
Demnach haben die deutschen Hotels im vergangenen Jahr einen nominalen Umsatzzuwachs von 7,1 Prozent verbuchen können. 2009 mussten sie noch einen Verlust von 1 Mrd. Euro Nettoumsatz hinnehmen. In absoluten Zahlen ausgedrückt erwirtschafteten die Hotels, Hotels Garni´s, Pensionen und Gasthöfe des Landes im Jahr 2010 voraussichtlich einen Nettoumsatz in Höhe von 17,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 16,1 Milliarden Euro).
„Hotels auf dem Golfplatz“ – Kick-off-Veranstaltung der neuen Marke in der Gerry Weber World
Passend zum jüngsten Branchenbericht des Hotelverbandes Deutschland (IHA) hat sich eine Gruppe von 16 Golfplatz- und Hotelbetreibern aus drei Ländern zu einer gemeinsamen Marketingkooperation zusammengeschlossen. „Hotels auf dem Golfplatz“ heißt die neue Marke, mit der die Verantwortlichen unter einem Dach gemeinsam werben und so die Auslastung ihrer Hotels und Golfplätze verbessern wollen.
Startschuss ist am 14.4.2011 im Rahmen des Golffachkongresses in der Gerry Weber World in Halle/Westfalen. Neben einer Pressekonferenz wird ein zweistündiger Workshop organisiert, bei dem erste gemeinsame Aktivitäten, wie u.a. Informationsbroschüre und Internetauftritt, präsentiert werden.
GOLF EUROPE 2011
Die GOLF EUROPE 2011 findet von Sonntag, 28. bis Dienstag, 30. August 2011 im Munich Order Center M,O,C, in München-Freimann statt. Mit dem neuen Termin bietet sie den Bekleidungsherstellern eine attraktive Order- und Präsentationsplattform und folgt auch dem Trend der früheren Produkteinführung bei den Hardware-Anbietern.
Full House beim Golffachkongress 2011 in der Gerry Weber World
Drei Wochen vor dem Golffachkongress 2011 haben sich bereits über 100 Entscheidungsträger der Golfbranche vom 13. bis 14. April zum wichtigsten Branchentreff des Jahres angemeldet.
Die Fachvorträge von erfahrenen Dozenten zu aktuellen Themen wie:
- Chancen und Risiken beim Betrieb der Gastronomie/Hotel
- Der Pachtvertrag als Existenzgrundlage für Golfplatzbetreiber
- Neues Konzept für die Verpachtung von Golfanlagen
versprechen einen hohen Informations- und Zahlentransfer.
Aber auch die zusätzlichen Workshops wie „9 is fine“, der für alle Betreiber von 9- bzw. 27-Löcher-Golfanlagen durchgeführt wird, und „Hotels auf dem Golfplatz“ werden mit bisher jeweils über 30 Teilnehmern sehr gut besucht sein und damit einen breiten Erfahrungsaustausch sicherstellen. Kein Wunder, erfahren die Teilnehmer doch bei „9 is fine“ von erfahrenen Referenten die wichtigsten Informationen von der Planung zum Bau, von der wirtschaftlichen Platzpflege zum Marketingkonzept, bis hin zu einer Analyse von aktuellen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen alles Wissenswerte zum Betrieb von 9-Löcher-Golfanlagen. Beim zweiten Workshop geht es um den Start der neuen Marketingkooperation von Golfplatzbetreibern mit einem Hotel direkt auf dem Golfplatz.
Mit großer Spannung wird auch das Diskussionsforum erwartet. Dabei erfahren die Teilnehmer den aktuellen Stand zum Thema „Wettbewerbsverzerrung zwischen Golfplatzbetreibergesellschaften und Golfvereinen in Bezug auf die Mehrwertsteuer“. Selbstverständlich werden auch die geplanten „Strukturänderungen im DGV“ ausführlich diskutiert.
Darüber hinaus werden Experten aus den Bereichen Pflegemaschinen, Beregnungsanlagen, Versicherungen (Agentur und Makler), Leasing, Golfplatzpflege, Indoor-Golfanlagen und Rasenpflege für individuelle Fragen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gute Gründe in Halle/Westfalen dabei zu sein.
Aufgrund der starken Nachfrage haben wir neben der Gerry Weber World in einem zweiten Hotel zusätzliche Zimmerkapazitäten reserviert. Programm und Anmeldung zum Golffachkongress 2011 erhalten Sie unter www.bvga.de. Melden Sie sich noch heute an. Es wird sich für Sie lohnen.
Weitere Informationen unter
http://bvga.de/user_upload/FJT_Broschuere.pdf .
Golferin will nach Sturz auf Rampe von Golfanlage 140.000 Euro
Eine Golfspielerin will für ihren Unfall auf der Golfanlage EUR 140.000 einklagen. Sie war auf einer glitschigen, kunststoffbeschichteten Rampe, welche zu den Clubräumen führt, ausgerutscht und hatte sich mehrfach die Schulter gebrochen. Fast zwei Jahre lang war sie daraufhin arbeitsunfähig.
EUR 90.000 seien ihr in dieser Zeit an Einnahmen entgangen. Außerdem musste Sie ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe kaufen. Zusätzlich verlangt sie Schmerzensgeld. Den Vorschlag des Gerichts, den sich zunehmend aufwendig gestaltenden Rechtsstreit mit einem finanziellen Kompromiss zwischen EUR 50.000 und EUR 70.000 beizulegen, lehnten beide Parteien ab.
Die Geschäftsführung der Golfanlage weist in dem Verfahren darauf hin, dass es sich um einen Arbeitsweg handle, der nicht zur öffentlichen Benutzung gedacht sei. Außerdem habe man zwei Schilder aufgestellt, mit welchen auf die Rutschgefahr hingewiesen werde. Die Gegenseite geht davon aus, dass der Weg auf jeden Fall steiler als erlaubt und dazu noch mit einem ungeeigneten Belag beschichtet sei.
Der Richter meinte nach der Zeugenbefragung, dass er ein Problem mit den Verkehrssicherungspflichten der Golfanlage sehe. Selbst wenn es sich nur um einen Arbeitsweg handeln sollte, sei gegen Arbeitsschutzvorschriften verstoßen worden. „Doch der Weg ist nun einmal da, und es ist seit Jahren bekannt, dass ihn alle benützen“, sagte er. Da müsse für eine hinreichende Sicherung gesorgt werden – „Schilder allein reichen nicht“. Allerdings sieht der Richter auch ein Mitverschulden der Golferin, denn sie habe den Weg ja gut gekannt. Das Verfahren wird im Mai fortgesetzt.
Günter Schmidt übernimmt Golfanlagenleitung in Hude
Günter Schmidt hat wieder die Leitung der Golf in Hude GmbH & Co.KG übernommen. Er arbeitet seit 1994 in der Golfszene und war bisher auf der Golfanlage Deinster Mühle und Golf in Hude in Führungspositionen tätig. Der Golfbetriebswirt (Jahrgang 1998) verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz und ein weitreichendes Business-Netzwerk in der Golfbranche. Vorstand und Beirat wünschen Herrn Schmidt für die anstehenden Aufgaben viel Erfolg.
Neue Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Mit 13 neuen Golfanlagen im Jahr 2011 konnte die Zahl der Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. auf nunmehr 148 gesteigert werden. Dr. Peter Svrcek, Eigentümer und Betreiber des Golfresorts Waidhofen in Niederösterreich, ist jüngstes Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. und begeistert von den Leistungen des Verbandes. Gerade deshalb bringt er nun auch seine übrigen Golfanlagen in den Bundesverband Golfanlagen e.V. ein. Damit sind im Bundesverband Golfanlagen e.V. u.a. die drei größten Golfplatzbetreiber Deutschlands (Dr. Weiland, Golfrange und Clubhaus AG), der größte Betreiber der Schweiz (Migros Gruppe) sowie der größte Betreiber Tschechiens (CZGolf) organisiert.
Golfresort Telč
Der 18-Löcher-Golfplatz in Telč liegt eingebettet in der sanft hügeligen Landschaft des böhmisch-mährischen Hochlandes. Das Platzdesign, mit zahlreichen Wasserhindernissen, macht den Golfplatz zu einem der sportlich anspruchsvollsten in der Tschechischen Republik. Mitgliedern und Gästen stehen ein Restaurant mit einheimischen Spezialitäten, eine großzügig gestaltete Driving Range, zwei Übungsgreens und ein Übungsbunker zur Verfügung. Im gut ausgestatteten Golfshop können Golfschläger und Golfcarts ausgeliehen werden und die Golfschule bietet ein umfangreiches Kursangebot für Golfer aller Spielstärken.
Das Golfhotel liegt direkt „auf dem Golfplatz“ und erinnert mit seinen barocken Räumlichkeiten an eine Mühle aus dem Jahre 1580. Das Hotel verfügt über 16 geschmackvoll eingerichtete Zimmer mit einer Kapazität von insgesamt 42 Betten. Darüber hinaus bietet das Haus seinen Gästen Hallenbad, Fitnesszentrum, Sauna, Kegelbahnen und zwei Tennisplätze. Eine optimale Destination für sportliche und romantische Golferinnen und Golfer.
Golfanlage Písek
Der 18-Löcher Golfplatz, aus der Feder des renommierten, japanischen Architekten Shunsuke Kato, liegt in Südböhmen unweit der Stadt Písek. Das großzügig gebaute Clubhaus inkl. Restaurant lässt für anspruchsvolle Golfer keine Wünsche offen. Die Golfanlage ist Partner der internationalen Golf-Marketing-Kooperation „Heart of Golf“.
Golfanlage Ústí
Der 2006 eröffnete 18-Löcher Golfplatz liegt nord-westlich der nordböhmischen Stadt Ústí (ca. 95.000 Einwohner). Umgeben von altem Baumbestand und natürlichen Seen bietet die Golfanlage abwechslungsreiche Golfbahnen mit der Besonderheit von zum größten Teil terrassierten Abschlägen.
Zu den Einrichtungen der Golfanlage zählen ein großzügig gestaltetes Clubhaus mit Restaurant sowie ein gut sortierter Pro-Shop. Leihschläger und Elektrocarts werden als zusätzlicher Service angeboten.
CZGolf Driving Range Prag
Die 300 m lange und 150 m breite Driving Range in der Prager City befindet sich unmittelbar am rechten Ufer der Moldau. Die direkte Stadtlage im Herzen der Millionenmetropole bietet perfekte Voraussetzungen für viele Golfspieler, die vor, während und nach der Arbeit in wenigen Minuten ihren Golfschläger schwingen möchten.
Eine Golfakademie, ein Pro-Shop, 50 Gras- und Mattenabschläge, von denen 5 überdacht sind, zwei Kurzbahnen sowie ein Putting- und Chipping Green bieten dem Golfer optimale Trainingsmöglichkeiten.
Restaurant, Sonnenterasse, Umkleideräume und Duschen kann man auf der Golfyacht nutzen, die unmittelbar neben der Driving Range am Ufer der Moldau „fest gemacht“ hat.
1. Business-Plattform zum Thema „9-Löcher-Golfanlagen“
In Deutschland gibt es ca. 170 Golfplätze mit 9-Löchern. Grund genug für den Bundesverband Golfanlagen e.V., sich im Rahmen des Golffachkongresses 2011 genau mit diesem Thema erstmalig intensiv zu beschäftigen.
Unter dem Titel „9 is fine“ wird von vier Experten des Golfmarktes in kurzweiligen Vorträgen folgende Unternehmensentwicklung einer 9-Löcher Golfanlage präsentiert:
1. „Planung und Bau“
2. „Wirtschaftliche Pflege“
3. „Marketingkonzept“
4. „Betriebswirtschaftliche Kennzahlen“
1. Planung und Bau
David Krause, renommierter Golfplatzdesigner und Präsident der Europäischen Golfplatzarchitektenvereinigung, wird, neben der Vermeidung von Kardinalfehlern in der Planungs- und Bauphase, auch über die wichtigsten strategischen Eckpunkte bei der Golfplatzerweiterung von 9-Löchern referieren.
2. Wirtschaftliche Pflege
Detlef Blohm, Firma Sommerfeld AG, wird darüber berichten, bei welchem qualitativen Golfplatzpflegeanspruch welche Zahl von Mitarbeitern und welcher Kostenaufwand notwendig ist. Er verfügt aufgrund seiner langjährigen Berufserfahrung über umfangreiches Zahlenmaterial und wird zusätzlich auf Vor- und Nachteile des Outsourcings eingehen.
3. Marketing-Konzept
Ulrich Kastner, Vorstand der Clubhaus AG, wird am Beispiel der GolfCity Pulheim ein modernes Marketing-Konzept für 9-Löcher-Golfanlagen vorstellen. Sie erfahren in seinem Vortrag u.a. den Bedarf an Mitgliedschaftsformen aus der Sicht des Kunden.
4. Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
Im Vorfeld des Workshops wird von Regina Ludwig, Asst. der Geschäftsleitung der BVGA Wirtschafts-GmbH, eine aktuelle und kompakte Umfrage bei allen Teilnehmern des Workshops durchgeführt. Alle Ergebnisse und Analysen sowie betriebswirtschaftlichen Kennzahlen von 9-Löcher Golfanlagen werden im Rahmen ihres Vortrags erläutert.
Nach jedem Kurzvortrag ist genügend Zeit für Ihre individuelle Fragen und Diskussionsbeiträge eingeplant. Selbstverständlich ist der Workshop auch für die etwa 100 Betreiber von 27-Löcher Golfplätzen spannend und interessant.
Programm und Anmeldung finden Sie direkt auf der Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. unter: www.bvga.de
Weitere Informationen unter
http://bvga.de/user_upload/FJT_Broschuere.pdf .
Neuer Clubmanager im Senne Golfclub Gut Welschof
Nach über 3-jähriger erfolgreicher Tätigkeit als Golfmanager für die Golf in Hude GmbH & Co. KG wechselt Herr Florian Gneist zum 1. April 2011 als Manager zur Senne-Golf Gut Welschof Betriebs-GmbH und Co. KG.
Der examinierte Sportwissenschaftler und „Golf Business Director“ bringt viel Engagement für diese Aufgabe mit und wird dem Senne Golfclub Gut Welschof mit vollem Einsatz zur Verfügung stehen. Gemeinsam mit den Inhabern und Betreibern, Evelyn und Gerhard Welschof, wird er alles daransetzen, weiterhin höchst zufriedene Mitglieder, Gäste und Geschäftspartner zu haben und die herausragende Position der Golfanlage in der Region Ostwestfalens weiter zu behaupten.
Vorstand und Beirat wünschen Herrn Gneist viel Glück für die anstehenden Aufgaben und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V.
Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V. findet am 12. April 2011 (16.00 Uhr bis 18.00 Uhr), am Vortag des Golfkongresses statt. Tagungsort ist die Gerry Weber World in Halle/Westfalen. Im Laufe der Woche erhalten Sie Einladung, Tagesordnung und Anmeldung zur Mitgliederversammlung. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfresort Waidhofen
Die österreichische Stadt Waidhofen an der Thaya zählt ca. 6.000 Einwohner, liegt im Niederösterreichischen Waldviertel und ist die nördlichste Bezirkshauptstadt Österreichs.
Das Hotel Golfresort Waidhofen bietet Erholung und Entspannung auf 4-Sterne-Niveau, und das direkt am Golfplatz. Die 41 Zimmer sind modern eingerichtet und mit Dusche, WC, Haartrockner, Radio, Sat-TV, Telefon, Minibar, Safe und Internet (WLAN im ganzen Haus) ausgestattet.
In 10 Zimmern genießt man sogar den einzigartigen Schlafkomfort von handgefertigten Wasserbetten.
Wenn man nicht auf den Golfplatz möchte, bietet das 4 Sterne Hotel für seine Gäste eine finnische Sauna, Dampfbad und einen Fitnessraum kostenfrei an.
Für Golfer jeder Spielstärke stehen ein abwechslungsreicher 18-Löcher Championship-Course sowie ein attraktiv gestalteter 9-Löcher Kompaktplatz für Einsteiger und eine perfekte Driving-Range für individuelles Training zur Verfügung.
Als Teil des "Heart of Golf" - der grenzübergreifenden Golfregion Waldviertel-Bohemia - warten im nahen Umkreis weitere 14 Golfplätze auf den Golfspieler.
Eigentümer des Resorts ist Dr. Peter Svrcek, der in Tschechien weitere vier Golfanlagen betreibt. Seit 1.3.2011 ist Helmut di Bernardo für den Bereich Management und Sales & Marketing verantwortlich.
Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen Herrn Dr. Svrcek als neues Mitglied und freuen sich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
AT Hotel GmbH
Am Golfplatz 1
3830 Waidhofen/Thaya
Tel.: (02842) 502
Fax: (02842) 502 55
E-Mail: tt-hotel@thayatal.at
Weitere Informationen unter
http://www.golfresort-waidhofen.at .
Chancen und Risiken beim Betrieb der Gastronomie
Obwohl nach aktuellem Betriebsvergleich des Bundesverband Golfanlagen e.V. ca. 90% aller Golfplatzbetreiber ihre Gastronomie verpachtet haben, haben Sie sich sicherlich auch schon häufiger die Frage gestellt, ob und unter welchen Voraussetzungen es sinnvoll wäre, die Gastronomie auf Ihrer Golfanlage selbst zu betreiben.
Genau mit dieser Thematik beschäftigt sich der Fachvortrag von Rolf Haug, Hotelier und stellvertretender Vorsitzender des Bundesverband Golfanlagen e.V., anlässlich des Golfkongresses 2011 vom 13. bis 14. April in der Gerry Weber World in Halle/Westfalen.
In seinem Vortrag wird er schwerpunktmäßig auf die Schnittstellen zwischen Gastronomie und Golfanlage (Hotel) eingehen und dabei insbesondere Chancen und Risiken beim Eigenbetrieb der Gastronomie beleuchten.
Darüber hinaus erläutert Rolf Haug anhand von praxisnahen Beispielen die wichtigsten strategischen Steuerungsinstrumente in der Gastronomie einer Golfanlage, wie zum Beispiel Balanced Scorecard und ABC-Analyse. Zusätzlich erfahren Sie als Entscheidungsträger der Golfanlage, wie Sie Ihre Lagerhaltung optimieren und wie Sie von einer effektiven Personalkontrolle in der Gastronomie wirtschaftlich nachhaltig profitieren können.
Gastronomie im Eigenbetrieb Ja oder Nein? Die Antworten zur Frage erhalten Sie beim Golfkongress in Halle. Melden Sie sich deshalb noch heute unter www.bvga.de an. Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/FJT_Broschuere.pdf .
Konjunkturbelebung: Aufschwung für Hoteliers und Gastwirte
Der Aufschwung in Deutschland hat Hoteliers und Gastwirten 2010 erstmals seit der Fußball-WM wieder mehr Geld in die Kassen gespült. Die Erlöse stiegen verglichen mit dem Krisenjahr 2009 um 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. "Das ist der stärkste Anstieg seit 1992", sagte ein Statistiker.
Viele Firmen haben Dienstreisen in der Wirtschaftskrise gestrichen und zeigten sich 2010 wieder großzügiger. Zudem gewinnt Urlaub in Deutschland an Beliebtheit. Zusätzlich hatte Anfang des Jahres die schwarz-gelbe Koalition den Mehrwertsteuersatz reduziert.
Der Branchenverband Dehoga rechnet zwar für das laufende Jahr mit einem nominalen Umsatzanstieg von 1,5 bis 2 Prozent, warnt aber dennoch vor allzu großer Euphorie.
Englands Zahl der Golfspieler weiter rückläufig
England ist eines der Länder, in dem die Anzahl der Golfspieler rückläufig ist.
2000 registrierte der Europäische Golfverband (EGA) noch 868.966 Golfspieler, im Vergleich dazu in 2010 nur noch 805.206. Verglichen mit dem gesamt europäischen Wachstum von durchschnittlich 1,82% weist die Zahl der registrierten Golfer aus dem Mutterland des Golfsports eine Entwicklung von -3,35% auf.
Marion Bonn neue Betriebsleiterin auf der Golfanlage Schoss Sickendorf
Nach über 4-jähriger erfolgreicher Tätigkeit als Geschäftsführerin auf der Golfanlage Hechingen-Hohenzollern e.V. wechselte die Dipl.-Golflehrerin und Betriebswirtin Marion Bonn zum 1. März 2011 als Betriebsleiterin zur Sommerfeld Golf Sickendorf AG, um dort die Geschicke des expandierenden Golfparks Schlossgut Sickendorf zu leiten.
Ihr Vorgänger, Detlef Marx, wird in den Vertrieb wechseln und als Repräsentant die Dienstleistungsprodukte der Sommerfeld Unternehmensgruppe anbieten.
Zusätzlich zur Vermarktung der in Sickendorf neu geschaffenen Tagungs- und Eventbereiche steht als weiterer Schwerpunkt die bundesweite Einführung der „OnTopCard“ – ein exklusiv von Erwin Sommerfeld neu entwickeltes Produkt – an.
Vorstand und Beirat wünschen Frau Bonn viel Glück für die anstehenden Aufgaben und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Tessin
Die Golfanlage Tessin liegt in der wunderschönen Mecklenburgischen Schweiz. Die 9-Löcher Golfanlage von Golfplatzbetreiber Michael Frank zählt sicherlich zu den Geheimtipps in Mecklenburg-Vorpommern. Die sanft hügeligen Golfbahnen, eingebettet in einen alten Baumbestand, führen rings um den bekannten Schwanensee und bieten so Golfspielern jeder Spielstärke eine abwechslungsreiche Runde.
Natürliche Wasserhindernisse und geschickt angelegte Bunker erhöhen das Spielvergnügen. Die Unternehmensphilosophie ist eine Mischung aus einem dienstleistungsorientiertem Team, welches die Golfanlage nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen führt, mit dem Ziel, für Mitglieder und Gäste einen sportlicher Herausforderung auf dem Golfplatz und gemütlichem Clubleben im urigen Clubhaus mit offenem Kamin, Sonnenterrasse und gutbürgerlicher regionaler Küche zu schaffen.
Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen Herrn Frank mit seiner Golfanlage Tessin herzlich als neues Mitglied und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Tessiner Golf Betriebs- und Verwaltungs OHG
Tel. +49(0)3820512767
Fax. +49(0)3820513453
E-Mail: post@golfclub-tessin.de
Ansprechpartner: Michael Frank, Eigentümer
Würden Sie Ihre Golfanlage verpachten?
Dr. Hermann Weiland, Geschäftsführender Gesellschafter der Golfanlagen Weiland GmbH, wird anlässlich des Golffachkongresses 2011, vom 13. bis 14. April in der Gerry Weber World in Halle/Westfalen erstmalig sein neues Konzept „Anpachten von Golfanlagen“ vorstellen.
Neben dem Ankauf von Golfanlagen möchte er mit großer Dynamik auch dieses Geschäftsmodell entwickeln und sich so den aktuellen Herausforderungen und Aufgaben des Golfmarktes stellen.
Darüber hinaus erfahren Sie in Halle alle wichtigen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Konzeptes. Wenn auch Sie sich vorstellen können, Ihre Golfanlage zu verpachten, dann sind Sie in Halle/Westfalen genau richtig! Melden Sie sich deshalb noch heute an. Wir freuen uns auf Sie.
Weitere Informationen unter
http://bvga.de/user_upload/FJT_Broschuere.pdf .
The Stripe Group kauft Golfanlage in Valderrama
Der namhafte Golfplatz Valderrama-Sotogrande (Gemeinde San Roque in der Provinz Cádiz) wurde mitsamt der dazugehörigen Gebäude vom bisherigen Eigentümer, der Gesellschaft Soto Properties, an die Stripe-Gruppe des berühmten Golfspielers Greg Norman verkauft, die ihre Führungsposition als Veranstalter von Golfturnieren im Businessbereich innerhalb Europas ausbauen will. Daneben ist die Anlage eines zweiten Elite-Golfplatzes in der Gemeinde Castellar de la Frontera bei San Roque geplant.
Nachahmenswert: TV-Sendungen auf Golfanlage
Eine abermals ganz besondere Idee realisierte die kreative Golffamilie May aus Würzburg. Neben dem bereits erfolgreich etabliertem Event „Mozart am Grün“, bei dem alljährlich in der Sommersaison eine klassische „Open-Air“ Veranstaltung auf dem Golfplatz etabliert wurde, hat Familie May in Zusammenarbeit mit dem Regionalfernsehsender TV Touring das neue TV-Format „Talk am Grün" entwickelt und ins Leben gerufen.
Moderator und ambitionierter Golfer Karl-Heinz Stentenbach empfängt auf der Würzburger Golfanlage in seiner Sendung „Talk am Grün" Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Ab April 2011 werden weitere Sendungen mit interessanten Gesprächspartnern produziert.
Weitere Informationen sowie die bereits ausgestrahlten Sendungen, u.a. mit Alexander Pusch, Rudi May und Prof. Dr. Dr. Manfred Grosser, finden Sie über die Internetseite der Golfanlage Würzburg www.golfclub-wuerzburg.de.
VcG: „Das perfekte Doppel für € 399,-“
In Kooperation mit der VcG bietet Golf House mit Verkaufsstart zum 1.3.2011 ein neues Startpaket mit kompletten Marken-Schlägersatz, Cartbag und VcG-Mitgliedschaft für das Jahr 2011 an. Gesamtpreis EUR 399,-.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfsport Gut Berge
Die Golfanlage Gut Berge bei Gevelsberg liegt im Herzen von Nordrhein-Westfalen zwischen dem Sauerland im Süden, dem Ruhrgebiet im Norden und verfügt über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung zu den benachbarten Großstädten Düsseldorf, Dortmund, Bochum, Wuppertal und Hagen.
Die Landgüter Gut Berge und Gut Wehberg sind zunächst vor allem durch die Hengststation und die Pferdezucht bekannt geworden.
Auf einer Fläche von ca. 100 ha eingebettet in einen alten Baumbestand liegt die 18-Löcher-Golfanlage Gut Berge, die sowohl für fortgeschrittene Golfer als auch für Golfeinsteiger gleichermaßen durch das hügelige Gelände und nicht zuletzt dank zahlreicher Wasserhindernisse eine sportliche Herausforderung bietet.
Auf der stets gut gepflegten Driving-Range kann man auch in den überdachten Abschlagkabinen trainieren, abends auch bei Flutlicht. Ein Putting-Green, ein Übungs-Green und ein Übungsbunker vervollständigen die optimalen Trainingsmöglichkeiten der Golfanlage.
Aufgrund des attraktiven Übungsareals und der guten deutschen Küche bleiben beim Kunden sowohl sportlich als auch kulinarisch keine Wünsche offen.
Das Team um Golfplatzeigentümerin Julia Wehberg und Holger Wietschenk betreibt die Golfanlage nach modernen, kundenorientierten und betriebswirtschaftlichen Maßstäben.
Vorstand und Beirat begrüßen Frau Wehberg und Herrn Wietschenk herzlich als neue Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. und freuen sich auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Golfsport Gut Berge
Berkenberg 1
58285 Gevelsberg
Tel : 02332 . 55 56 49
Fax: 02332 . 55 45 26
Mail : info@golfsport-gutberge.de
Ansprechpartner: Julia Wehberg, Holger Wietschenk
Der Pachtvertrag als Existenzgrundlage für Betreiber von Golfanlagen!
Der Pachtvertrag stellt für Betreiber von Golfanlagen eine existenzielle Grundlage für eine wirtschaftlich nachhaltige Unternehmensentwicklung dar. Aktuell stehen immer mehr Golfplatzbetreiber vor einer notwendigen Verlängerung bzw. Neugestaltung der Pachtverträge.
Im Rahmen des BVGA Frühjahrskongresses vom 13. bis 14. April in der Gerry Weber World in Halle in Westfalen wird RAin Dr. Angelika Baumhof in einem Fachvortrag die rechtliche Situation, insbesondere aus der Sicht des Golfplatzbetreibers, der das Land angepachtet hat, beleuchten. Dabei geht sie detailliert auf die so wichtigen Themen „Ablauf/Verlängerung von Pachtverträgen“, „Nießbrauch“, „Persönlich beschränkte Dienstbarkeiten“, „Erbbaurecht“(Vorteile/Laufzeiten), Rückgabeklausel (wirtschaftliche und bilanzielle Auswirkungen)“ ein. Außerdem erhalten die Kongressteilnehmer Zahlen und Fakten bezüglich der anfallenden Kosten bei der Ausarbeitung von Pachtverträgen. Für die im Anschluss an den Vortrag zahlreich zu erwartenden Fragen zu diesem Themenkomplex wird ausreichend Zeit eingeplant.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_Halle.pdf .
Der E-CHECK auch für Golfanlagen
Ob Kopierer, Computer, Maschinen, Antriebe oder Lüftungstechnik, überall sind auch auf Golfanlagen elektronische Helfer am Werk. Wenn diese ausfallen und gewohnte Abläufe im Betrieb gestört werden, kann dies unter Umständen hohe Kosten verursachen. Ursache für diese Elektronikschäden ist laut einem der größten Sachversicherer zu über 30% Überspannung.
Geschäftsführer und/oder Betriebsinhaber tragen hierbei die Verantwortung für ihre Angestellten und deren Sicherheit. Sollte aber wider Erwarten ein Schadensfall eintreten, stellt die Versicherung folgende Frage: „Ist die Elektroinstallation laut VDE-Norm geprüft?“
Es gibt mittlerweile strenge gesetzliche Vorschriften für regelmäßige Prüfungen in Gewerbebetrieben. Im Schadensfall muss der einwandfreie Zustand der Elektroanlage nachgewiesen werden. Bei Gewerbetreibenden gilt diese Nachweispflicht gegenüber den Gewerbeaufsichtsämtern, den Berufsgenossenschaften und den Versicherungen.
Die Vorteile eines E-Checks:
Sie vermeiden hohe Reparaturkosten und Folgeschäden durch mangelnde Wartung. Ihr Betrieb ist vor unnötigen Ausfallzeiten von Maschinen und Antrieben geschützt. Sie können im Schadensfall Versicherungen oder der Berufsgenossenschaft den korrekten Zustand von Anlagen und Geräten nachweisen. Sie sparen Strom und damit Energiekosten und Sie motivieren ihre Mitarbeiter durch vorbildliche Arbeitssicherheit.
Aus den aktuellen Daten einer Mitgliedsanlage des Bundesverband Golfanlagen e.V. haben sich für die Prüfung der Caddy- und Maschinenhalle, des Clubhauses, des Restaurants und Büros Kosten in Höhe von rund 2.500 € ergeben. Hierbei wurden sowohl die Stromkreise und Unterverteilungen geprüft und Messungen nach VDE 0702 durchgeführt.
A-ROSA Scharmützelsee erneut „Bestes Golfhotel Europas“
Die Leser und eine Fachjury des GOLF MAGAZIN haben das Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee zum dritten Mal in Folge als "Bestes Golfhotel Europas" gewählt.
Golfdirektor Jens Läsker nahm den Preis während eines Gala-Abends in der Kölner Wolkenburg in Empfang. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, denn sie beweist die konstant hohe Qualität von A-ROSA, die wir den Golfsportlern bieten“, sagte er. Auch Vanessa Herbon, verantwortlich für Golf & Sport der A-ROSA Gruppe, war überglücklich: „Das zeigt uns, dass wir mit unserer Vielzahl an internationalen Turnieren und hochkarätigen Meisterschaften zu den Top-Golfresorts in Europa gehören.“
Das A-ROSA Resort zählt zu den führenden Golf-Resorts in Europa und ist im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. als einzige in Deutschland mit dem Prädikat 5-Sterne-Superior ausgezeichnet worden. Im Herbst erhielten die Verantwortlichen außerdem zum dritten Mal in Folge den World Travel Award als bestes Golf-Resort Deutschlands, welches aller Voraussicht auch der Austragungsort des BVGA Herbstkongresses im November 2011 sein wird.
Führungswechsel auf der Golfanlage Domat/Ems
Thomas Kirchhofer hat am 11. Februar 2011 die Geschäftsführung der Golfanlage Domat/Ems im Schweizer Engadin an seinen Nachfolger Carlo Gualtieri übergeben.
Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. bedanken sich bei Herrn Kirchhofer für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine persönliche und berufliche Zukunft alles erdenklich Gute.
Carlo Gualtieri war weltweit in verschiedenen Funktionen bei IBM und zuletzt bei Swisscom tätig und verfügt über einen MBA-Abschluss.
Dem neuen Führungsteam um Carlo Gualtieri wünschen Vorstand und Beirat viel Glück für die anstehenden Aufgaben und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: WINSTONgolf
Vor den Toren der Landeshauptstadt Schwerin liegt die 27-Löcher-Anlage WINSTONgolf in Mecklenburg. Das 202 Hektar große Areal ist eingebettet in eine einzigartige Endmoränenlandschaft mit sanft geschwungenen Hügeln, reichem Waldbestand und kristallklaren Seen.
Erfolgreich eröffnet im Jahr 2002, wird WINSTONgolf nun seit zwei Jahren erweitert. Neben einer neuen Driving Range und der Vergrößerung des Golfhauses wurde der 9-Löcher-Platz WINSTONkranich komplett neu angelegt. Das größte Projekt indes ist der Bau eines 18-Löcher-Linksplatzes. Der WINSTONlinks ist in seiner Gestaltung den schottischen Vorbildern an Dünenküsten nachempfunden. Zu dem jetzigen 18-Löcher-WINSTONopen, der im Parkland-Stil angelegt ist, wird dies dann der zweite Meisterschaftsplatz bei WINSTONgolf sein. Der einzigartige Course, konzipiert und umgesetzt von Golfarchitekt David Krause, wird ab Juli 2011 offiziell bespielbar sein.
Gleichzeitig wird das Golfhaus den Bedürfnissen von Golfern und Gästen angepasst. Im Jahr 2011 soll das kulinarische Angebot um ein schickes Bistro erweitert werden. Damit bietet die öffentliche, ganzjährig geöffnete Gastronomie mit großzügig gestalteten Räumlichkeiten zukünftig noch mehr Platz für Veranstaltungen oder Tagungen. So findet in diesem Jahr das BVGA Regionalkreistreffen-Ost in WINSTONgolf statt.
Die angeschlossene WINSTONgolf-Schule bietet mit professionellen Trainern und der weitläufigen Übungsanlage unzählige Möglichkeiten für Golfeinsteiger als auch für langjährige Golfer. Zahlreiche Zielgrüns, ein Video-Schulungsprogramm, Pitching-, Chipping- und Puttinggrüns und eine teilweise überdachte Driving-Range ergänzen das vielfältige Angebot.
Jenny Elshout, Direktorin von WINSTONgolf, hat gute Argumente für die vielen Neuerungen: „Wir wollen uns im internationalen Vergleich messen können. Dafür bieten wir ab dem kommenden Jahr 2011 ein noch breiteres Spektrum für Golfer aller Klassen an.“ Für ein perfektes Golferlebnis seien nicht nur sportliche Herausforderungen auf dem Golfplatz gefragt, ist Elshout überzeugt. Vielmehr gehe es auch um das Gesamtkonzept. „Ein hohes Niveau bei der Gestaltung und Pflege unserer Plätze ist für uns ebenso unablässig wie in den Bereichen Service und Gastfreundlichkeit“, sagt sie. Dazu gehört auch die Zeit vor und nach dem Golfen. Mit zwei exklusiven Partnerhotels - Schloss Basthorst und Gut Vorbeck - hat sie daher enge Kooperationen vereinbart. So wurden für Golfurlauber spezielle Kurzreisen-Angebote in beiden, nah bei WINSTONgolf liegenden Häusern, zusammengestellt.
Vorstand und Beirat begrüßen Herrn Pon als Eigentümer und Frau Elshout als Direktorin der Golfanlage herzlich als neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. und freuen sich auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
WINSTONgolf GmbH
Kranichweg 1
19065 Vorbeck
Telefon: +49 3860 50 20
E-Mail: info@winstongolf.de
Ansprechpartnerin: Jenny Elshout | Direktorin
WINSTONlinks mit Golfmagazin-Award ausgezeichnet
Die 45-Löcher-Golfanlage WINSTONgolf bei Schwerin zählt nun ganz offiziell zur nationalen Golfplatz-Spitze. Am Freitagabend in Köln zeichnete die Jury der Fachzeitschrift „Golfmagazin“ den neu erbauten 18-Löcher-Platz „WINSTONlinks“ als besten neuen Golfplatz Deutschlands aus. WINSTONgolf-Betreiber Wijnand Pon nahm den begehrten Golfmagazin-Award persönlich entgegen.
Der Links-Course überzeugte das elfköpfige Gremium durch die einzigartige Architektur in ungewöhnlicher Umgebung. Bis zu zehn Meter hohe Dünen türmen sich in der mecklenburgischen Endmoränenlandschaft auf, eine karge Bepflanzung mit Ginster und Heidekraut und natürliche Sandkuhlen prägen das Bild. Mit der Hommage an die Anfänge des Golfspiels, welches seinen Siegeszug auf den britischen Küstenstreifen antrat, begann der renommierte Golfplatz-Architekt David Krause vor zweieinhalb Jahren mit dem Bau des Platzes.
In der „Königsdisziplin“ - der Auszeichnungen des besten neuen Golfplatz Deutschlands, stand eine Jury aus Golfplatzarchitekten, Golfplatztestern, Golfmagazin-Redakteuren sowie Gastgeberin und Verlegerin Alexandra Jahr vor. Nominiert worden waren zuvor zehn nationale 9- und 18-Löcher-Anlagen, welche zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 31. Dezember 2010 neu eröffnet wurden.
Juryvorsitzender und Golfmagazin-Redakteur Sven Hanfft bekräftigte das Jury-Urteil: „Der Gewinner WINSTONlinks ist ein überaus würdiger Nachfolger des GC Budersand Sylt.“
Unverzinsliche Gesellschaftsdarlehen sind gewinnerhöhend abzuzinsen
Unverzinste Verbindlichkeiten sind nach der gesetzlichen Regelung mit einem Zinssatz von 5,5% gewinnerhöhend abzuzinsen, sofern deren Laufzeit am Bilanzstichtag mehr als zwölf Monate beträgt.
Ist für ein Darlehen keine bestimmte Laufzeit vereinbart und kann dieses nach den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches mit einer Frist von drei Monaten jederzeit gekündigt werden, ist gleichwohl von einer mehr als 12-monatigen Laufzeit auszugehen. Zumindest dann, wenn der Schuldner nach den tatsächlichen Verhältnissen der Kapitalüberlassung mit einer solchen Laufzeit rechnen kann.
Wie eine aktuelle Entscheidung des Finanzgerichts Münster verdeutlicht, resultieren aus unverzinslichen Darlehen, für die keine Laufzeit festzustellen ist, hohe Steuerrisiken. Derartige Darlehen können nämlich nach den Bestimmungen des Bewertungsgesetzes mit dem 9,3-Fachen des Jahreswertes bewertet werden. Unter Zugrundlegung des Zinssatzes von 5,5% entspricht dies einer Laufzeit von knapp 13 jahren und einem Vervielfältiger von 0,503.
Beispiel: Das hat zur Folge, dass ein zinsloses Darlehen über 100.000 EUR nur mit 50.300 EUR (100.000 EUR x 0,503) in der Steuerbilanz passiviert wird, was zu einem steuerpflichtigen Ertrag von 49.700 EUR führt.
Hinweis: Eine Abzinsung kann vermieden werden, wenn im Darlehensvertrag eine Verzinsung vereinbart worden ist. Der Zinssatz muss weder marktgerecht sein, noch muss er bei 5,5% liegen. Ausreichend ist folglich bereits eine geringe Verzinsung von beispielsweise 1%.
Golffachkongress 2011 in der Gerry Weber World ab sofort buchbar
Vom 13. bis 14. April 2011 ist es wieder soweit. In der Gerry Weber World in Halle/Westfalen findet der diesjährige Golffachkongress von Investoren, Initiatoren, Betreibern, Eigentümer und Führungskräften von Golfanlagen statt.
Das detaillierte Programm mit allen Kongressthemen sowie Zeitplan und Anmeldung finden Sie zum Download ab heute auf der BVGA-Internetseite unter www.bvga.de. Zusätzlich senden wir Ihnen weitere Unterlagen zur Gerry Weber World in den nächsten Tagen per Post bzw. per E-Mail gesondert zu.
Es erwarten Sie:
Spannende Vorträge zu aktuellen Themen die für Ihre individuelle Unternehmensstrategie wichtig sind.
Experten aus allen Branchensegmenten, die Ihnen für Ihre ganz individuellen Fragen persönlich und kompetent Rede und Antwort stehen.
Über 100 Entscheidungsträger der Golfbranche, um neue Geschäftskontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen.
Seien Sie dabei, wenn sich die Vertreter des Golfmarktes auf die kommende Golfsaison 2011 perfekt vorbereiten. Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns auf Sie!
Absage der BIRDIE Golfmesse 2011
Der Organisator der Birdie Golfmesse 2011, die Kongress- und Kulturmanagement GmbH mit Sitz in Weimar, gibt Folgendes bekannt:
„Mit viel Elan, neuen Ideen und guten Gesprächen sind wir in die Vorbereitungen der ersten Golfmesse in der Rhein-Main-Region gestartet. Jeder, mit dem wir sprachen, war sofort „Feuer & Flamme“ für eine Golfmesse in Wiesbaden und wir konnten starke und tatkräftige Partner für die Umsetzung unserer Idee gewinnen. Leider erwies es sich jedoch als unmöglich, diese Begeisterung in eine direkte Beteiligung von Ausstellern und Sponsoren umzuwandeln. Verschiedene Probleme, wie zum Beispiel das geänderte Kaufverhalten der Golfer zwang einige Firmen Ihre anfänglichen Zusagen zurück zuziehen. Auch der nicht vorhandene Zusammenhalt innerhalb großer Teile der Golfsport Gemeinschaft, stellte uns vor unerwartete Probleme.
Um das bereits entstandene finanzielle Loch nicht noch größer werden zu lassen, mussten wir uns leider dafür entscheiden, die BIRDIE Golfmesse im kommenden März abzusagen. Wir tun dies mit großem Bedauern, da wir weiterhin von der Idee überzeugt sind.
Ein besonderer Dank gilt den Partnern der BIRDIE Golfmesse: den Rhein-Main-Hallen Wiesbaden, der Wiesbaden Marketing GmbH, dem Golfverband Rheinland-Pfalz / Saarland e.V., der KKH-Allianz, dem Europäische Wellness Institut (EWI®), dem Best Western Hansa Hotel Wiesbaden sowie allen bereits fest zugesagten Ausstellern und Sponsoren.
Wir möchten uns vielmals für Ihre Mühe, Ihre investierte Zeit und Ihr Engagement bedanken. Wir bedauern es sehr, dass unsere Zusammenarbeit keine Früchte tragen wird.“
Quelle http://www.birdie-golfmesse.de/news-detail/article/absage-der-birdie-golfmesse-2011.html?tx_ttnews[backPid]=91&cHash=97340b618a
Schweiz: ASGI wächst weiter
In der Schweiz sorgten 3.150 neue Golfer für eine Wachstumsquote von 4,1% (Vorjahr 5,6%) und erhöhten damit die Zahl der registrierten Golfer im Schweizer Golfverband auf 79.843 Spieler.
Das Angebot ist mit 94 Golfplätzen gleich geblieben. Erstmalig wurden auch bei Eidgenossen die Themen Ausweishandel und Fernmitgliedschaft intensiv diskutiert. Außerdem gab es auch erste Anzeichen für die wirtschaftliche Schieflage einiger Golfanlagen.
Eine positive Entwicklung verzeichnet hingegen die ASGI, das schweizer Pendant zur Vereinigung Clubfreier Golfer (VcG).
Knapp 16.000 Golfer (15.697) registrierte die ASGi im Oktober 2010 und konnte damit ein Wachstum zum Vorjahr von mehr als 7% (7,28%) ausweisen. Jeder dritte Schweizer Neugolfer ist demnach 2010 ASGI-Mitglied geworden.
Neuer BVGA-Kooperationspartner Toni Carriero
Toni Carriero gilt HEUTE in den Bereichen Motivation, Persönlichkeit, Rhetorik und Verkauf als Experte und ist einer der beliebtesten Seminar-Anbieter im Deutsch sprachigen Raum.
Der Diplom Personal Coach und erfolgreiche Buchautor kann ausgewählte Referenzen, wie Fußball- und Golfverbände, Golfanlagen (u.a. Golfclub Lipperswil, Golfclub Steißlingen, Golfclub Gonten, Golfclub Würzburg, Münchner Golfclub Strasslach, Golfclub Maintaunus), Sportschulen und Sportclubs sowie namhafte Dienstleistungsunternehmen aus Industrie und Wirtschaft vorweisen. Er besitzt ein breites Spektrum an Erfahrung und Wissen im Profit-Bereich. Wir freuen uns, Ihnen Toni Carriero als Kooperationspartner des Bundesverband Golfanlagen e.V. präsentieren zu dürfen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Baltic Hills Golf Usedom
Usedom wird im Westen vom Peenestrom, im Osten von der Swine und im Norden von der Ostsee (Pommersche Bucht) begrenzt. Usedom ist eine von Hügeln, Wäldern und Binnenseen geprägte Insel, welche mit durchschnittlich 1917 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenscheinreichsten Gegenden Deutschlands zählt.
Usedom wird im Westen vom Peenestrom, im Osten von der Swine und im Norden von der Ostsee (Pommersche Bucht) begrenzt. Usedom ist eine von Hügeln, Wäldern und Binnenseen geprägte Insel, welche mit durchschnittlich 1917 Sonnenstunden im Jahr zu den sonnenscheinreichsten Gegenden Deutschlands zählt.
Auf einer Fläche von insgesamt 445 km² (Deutscher Anteil 373 km² – Polnischer Anteil 72 km²) und mit einer Einwohnerzahl von 76.500 (Deutscher Anteil 31.500 – Polnischer Anteil 45.000) hat die Insel insbesondere mit den drei Kaiserbädern (Heringsdorf, Bansin und Ahlbeck) auf deutscher Seite sowie Swinemünde (poln. Świnoujście) in Polen eine große Bedeutung für den Fremdenverkehr beider Länder. Neben den Sandstränden an der Ostsee locken auch die beiden Golfplätze immer mehr Besucher an. Ein drittes Golfplatzprojekt ist in Planung.
„Golfen & Genießen im Herzen der Sonneninsel“ ist der Slogan der Golfanlage „Baltic Hills Golf Usedom“, welche sich auf 57 ha in unmittelbarer Nähe der Kaiserbäder befindet und von Bruce Johnston und Lutz Begrow im Juli 2009 eröffnet wurde.
Eingebettet in die unverwechselbare Natur der Insel verfügt die Golfanlage über eine einmalige Besonderheit. Sie hat 19 Löcher.
Statt dem vielerorts beliebten „Mulligan“ wurde ein „Warm-up-Hole“ (PAR 3) gebaut. Die Idee kommt bei allen Golfern sehr gut an und wird zum Einspielen für die Golfrunde genutzt.
Die Golf Academy bietet versierten Spielern und denen, die es werden möchten, individuell das passende Trainingsprogramm.
Das Clubhaus Baltic Hills Golf Usedom fügt sich mit elegantem Flair in die gestaltete Landschaft des Golfplatzes ein. Hier öffnen den Gästen ein gut sortierter Proshop sowie das Restaurant Baltic Hills Usedom mit köstlichen Gaumenfreuden und erlesener Weinkarte die Türen.
Bruce Johnston und Lutz Begrow sind sich einig: „Uns ist wichtig, dass die Leute Spaß haben – bei der wahrscheinlich schönsten Nebensache der Welt.“ Und so lautet auch das Motto der beiden Investoren: Play Golf – Meet Friends – Have Fun.
Vorstand und Beirats begrüßen Herrn Johnston und Herrn Begrow mit Ihrer Golfanlage herzlich als neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. und freuen sich auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Golfplatz Korswandt GmbH
Hauptstraße 10
17419 Korswandt
Telefon: +49(0)38378-32318
Telefax: +49(0)38378-33730
e-mail: info@baltic-hills.de
Geschäftsleitung:
Lutz Begrow, Bruce Johnston
BVGA Kooperationspartner 2011: Vorteile für alle BVGA Mitglieder!
Auch in diesem Jahr profitieren BVGA Mitglieder wieder wirtschaftlich und fachlich von den Kooperationspartnern ihres Verbandes.
In den Branchensegmenten
- Indoor-Golfanlagen (Berthold Binder, Tel: 0 74 76 - 94 66 37 12)
- Versicherungen – Makler (Daniel Witaschek, Tel: 089 – 7 87 46 300)
- Controlling (Prof. Dr. Dirk Mazurkiewicz, Tel: 0 40 – 4 31 33 30)
- Fort- und Weiterbildung (Rainer Fuchs, Tel: 062 21 – 6 51 30 24)
- Golfplatzbau/Golfplatzpflege (Detlef Blohm, Tel: 0 44 86 – 9 28 20)
- Beregnungsanlagen (Peter Krause, Tel: 01 71 - 72 54 230)
- Versicherungen - Agentur (Marc Lahaye, Tel: 0 81 91 – 96 99 100)
- Leasing (Hans Joachim Kohn, Tel: 07 21 – 4 76 60 10)
- Werbung & Marketing (Lena Pilz, Tel: 071 58 – 18 14 255)
- Medien (Norbert Hausen, Tel: 02 28 – 9 89 82 87)
- Rasenpflege (Peter Kappes, Tel: 0 27 41 – 28 13 41)
- Coaching (Toni Carriero, Tel: 0 77 20 – 97 59 50)
- Pflegemaschinen (Erich Holzwarth, Tel: 0 170 – 830 67 19 )
erhalten Sie als BVGA Mitglied zahlreiche Sonderkonditionen, Rabatte, Kick-Back-Provisionen und Einkaufsvorteile.
Darüber hinaus stehen Ihnen die Experten ganz individuell für Ihre spezifischen Fachfragen gerne mit ihrer langjährigen Berufserfahrung mit Rat und Tat zur Seite. Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie unsere „Experten“ auf einer unserer regionalen oder nationalen Veranstaltungen oder rufen Sie sie direkt an.
Die Referenzlisten der BVGA Kooperationspartner sind lang. Werfen Sie einen Blick auf die Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. (http://www.bvga.de/kooperationspartner.php) Hier finden Sie detaillierte Informationen zu allen Fachgebieten, Ansprechpartnern, Preisvorteilen und Referenzen auf einen Blick.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/kooperationspartner.php .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Urslautal
Saalfelden am Steinernen Meer liegt im Bundesland Salzburg rund 14 km nördlich der Bezirkshauptstadt Zell am See und zählt ca. 16.000 Einwohner.
Die aus der Feder von Keith Preston stammende 18-Löcher Golfanlage (+ Kurzplatz) entstand 1991 auf einem Hochplateau zwischen Saalfelden und Maria Alm in einer ruhigen und natürlichen Landschaft mit hohem Erholungswert. Der Platz besticht insbesondere durch das imposant emporragende Bergmassiv des Steinernen Meeres.
Driving Range, Pitching-, Chipping und Puttinggrün sowie Übungsbunker runden das Golfangebot perfekt ab.
Geschäftsführer Rupert Orgler und sein Team legen viel Wert auf Service und Qualität und lesen daher ihren Gästen jeden Wunsch von den Augen ab.
Vorstand und Beirat begrüßen Herrn Orgler herzlich als neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. und freuen sich auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Golfplatz Urslautal Bauträger GesmbH
A-5760 Saalfelden - Schinking 81
Tel.: +43(0)6584-2000
Fax: +43(0)6584-747510
Ansprechpartner: Rupert Orgler (Geschäftsführer)
E-Mail: info@golf-urslautal.at
Web: www.golf-urslautal.at
Weitere Informationen unter
http://www.golf-urslautal.at .
Österreich: Zahl der organisierten Golfspieler zum Vorjahr nahezu unverändert
Zum 30. September 2010 registrierte der Österreichische Golfverband e.V. 104.490 Golfspieler.
Mit einem Zuwachs von 15 neuen Golfern konnte ein Wachstum von nur 0,01% erzielt werden, welches zum Vorjahr (0,4%) weiter rückläufig ist. Insgesamt gesehen bedeutet dies, dass die Verantwortlichen der österreichischen Golfanlagen in einem Kalenderjahr im Durchschnitt keinen Nettozuwachs an Mitgliedern verzeichnen konnten.
Die Zeit, für eine noch professionellere „Unternehmensstruktur“ auf österreichischen Golfanlagen zu sorgen, ist reif. Hier schlummert nach wie vor ein großes Potential, um positive Betriebsergebnisse zu erzielen. Die Verantwortlichen der österreichischen BVGA Golfanlagen haben sich für diesen Weg, in eine wirtschaftlich, nachhaltige Zukunft, erfreulicherweise bereits entschieden und packen gemeinsam die anstehenden Herausforderungen an. Am 9. Mai 2011 veranstaltet der Bundesverband Golfanlagen e.V. dafür den nächsten Workshop in Goldegg.
Erfolgreich Budgetieren und kontrollieren auf Golfanlagen
Das BVGA Seminar am 22. und 23. Februar 2011 (Golfanlage Schloss Monrepos), vermittelt den Teilnehmern wichtige Grundlagen, das Tagesgeschäft auf Golfanlagen nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen zu gestalten und zu bewerten.
Dazu werden sowohl theoretische Aspekte angesprochen, als auch praktische Budgetierungs-, Planungs- und Controllingmittel präsentiert. Darüber hinaus wird ein Fundament der Vereins- bzw. Unternehmensbesteuerung vermittelt, sowie die Besteuerung von Arbeitnehmern aus arbeitgeberrelevanter Sicht.
INALTE: Sie erhalten die richtigen Antworten auf folgende wichtige Fragen:
• Welche Inhalte benötige ich für meinen Businessplan?
• Welche Funktionen muss ich beim Erstellen eines Budgetplans beachten?
• Welche steuerlichen Grundsätze für Golfanlagen muss ich befolgen?
• Was muss ich bei der lohnsteuerlichen Ausgestaltung von Beschäftigungsverhältnissen berücksichtigen?
• Wie baue ich eine professionelle Profitcenterrechnung auf?
• Wie gehe ich effizient mit dem Benchmarking um? (BVGA Betriebsvergleich)
• u.v.m.
ZIELE und NUTZEN: Nach diesem Training können Sie besser…
• den betriebswirtschaftlichen Bereich einer Golfanlage managen sowie erfolgreich gestalten
• ein eigenes Budgetierungs- und Controllinginstrument auf ihrer Golfanlage entwickeln und einsetzen
ZIELGRUPPE: Wer sollte dieses Seminar besuchen?
Ein Muss für jeden Mitarbeiter der Golfanlage, der im kaufmännischen Bereich und in der Unternehmenssteuerung Verantwortung trägt.
Weitere Informationen sowie Programm und Anmeldung finden Sie unter www.bvga.de.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
Neues von den BVGA Golfanlagen: Golfanlage Kirchheim-Wendlingen - Zertifikat in Silber
Im Rahmen der Zertifizierung „Golf und Natur“ erhielt die Golfanlage Kirchheim-Wendlingen am 11. Dezember 2010 die offizielle Urkunde.
Unter Berücksichtigung der in der Vergangenheit bereits durchgeführten umfangreichen Maßnahmen im Bezug auf
• Pflege und Spielbetrieb
• Natur und Landschaft
• Umweltmanagement
• Öffentlichkeitsarbeit und Arbeitsumfeld
wurden alle Kriterien für die Zertifizierung erfolgreich erfüllt. Mit dieser Auszeichnung gehört Kirchheim-Wendlingen zu den Deutschlandweit 22 in Silber zertifizierten Golfanlagen.
Zahl der organisierten Golfspieler 2010 leicht gestiegen
Wie vom Deutschen Golfverband e.V. in der vergangenen Woche mitgeteilt, waren insgesamt 610.104 (VJ 599.328) Golfspieler in den 800 Mitgliederclubs organisiert. Das sind 10.766 (VJ 24.152) Personen mehr als im Vorjahr, was einem Wachstum von 1,8% (VJ 4,2%) entspricht. Auch die Anzahl der Golfplätze ist leicht gestiegen. 8 (VJ 7) Golfanlagen sind im vergangenen Jahr hinzugekommen, so dass die aktuelle Zahl von Golfplätzen auf 708 gestiegen ist.
Nahezu unverändert ist die Situation bei der Alters- und Geschlechterverteilung: Circa 40% der registrierten Golfspieler sind weiblich. Circa 10% der registrierten Golfer sind Jugendliche.
Bemerkenswert ist, dass 2010 ca. 53.000 organisierte Golfer hinzukamen, jedoch ca. 42.000 Golfer zumindest nicht mehr über eine Mitgliedschaft im Golfclub ihrem Hobby nachgehen oder den Sport ganz aufgegeben haben.
Die 5 W´s, Wirtschaftskrise, Wetter, Wettbewerb, WorldWideWeb und Weltmeisterschaft waren die Hauptursachen für das wirtschaftlich wohl schwierigste Geschäftsjahr in der letzten Dekade.
Bei kritischer Betrachtungsweise der Statistik ist festzustellen, dass nicht nur das Wachstum prozentual rückläufig ist, sondern der durchschnittliche Nettozuwachs von nur noch 15 Mitgliedern pro Jahr und Golfanlage sich zum Vorjahr halbiert hat.
Die Wirtschaftlichkeit einer Golfanlage hängt aber vor allem von einem positiven Ergebnis pro gespielter Golfrunde (Mitglieder und Gäste) ab. Erst wenn dies sichergestellt ist, kann man sich um eine höhere Auslastung bemühen. Nur dann gilt die Erfolgsformel: Mehr Frequenz = Mehr Profit. Deshalb können Golfplatzbetreiber trotz eines geringen Wachstums an Golfspielern in keinster Weise zufrieden sein. „Aus dem vorhanden – effizienter wirtschaften“ heißt deshalb die Devise für das laufende Geschäftsjahr 2011.
Klare Marktpositionierung, professionelle Schulung von Mitarbeitern zur Kundengewinnung bzw. Kundenbindung sind nach wie vor die Hauptaufgaben von Golfplatzbetreibern für 2011. Darüber hinaus bringt ein aktives Networking der Entscheidungsträger neue Ideen, Impulse und Synergien. Für all diese Herausforderungen bietet der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern erprobte und erfolgreiche Lösungsmöglichkeiten.
Insbesondere der unternehmerische Betriebsvergleich mit wichtigen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wird immer mehr zu einem unverzichtbaren Steuerungsinstrument für die Entscheidungsträger der Golfanlagen.
„Der Golfmarkt befindet sich immer noch in einem Prozess der Professionalisierung. Die BVGA-Golfanlagen sind auf einem sehr guten Weg, ihre unternehmerischen Ziele erfolgreich zu erreichen. Knapp 100 Golfanlagen sind heute klassifiziert und haben damit für eine klare und qualitative Marktpositionierung ihrer Betriebe gesorgt. Jede dritte Golfanlage nimmt am Betriebsvergleich teil und optimiert so Jahr für Jahr das Betriebsergebnis. Und auch die Nachfrage und Teilnahme an professionellen Verkaufs-, Kommunikations- und Controllingschulungen nimmt jedes Jahr deutlich zu.
Am wichtigsten jedoch ist der persönliche Erfahrungsaustausch der Entscheidungsträger der Golfanlagen und auch hier blickt der BVGA e.V. auf ständig steigende Wachstumszahlen bei regionalen und nationalen Veranstaltungen zurück. Am 13. und 14. April 2011 trifft sich die Branche zum BVGA Fachkongress in der Gerry Weber World in Halle/Westfalen.
Seien Sie dabei und gestalten Sie mit neuen Strategien den Aufschwung!
Bargeld: Falsche Fuffziger auf dem Vormarsch
Rund 60.000 falsche Banknoten hat die Deutsche Bundesbank im letzten Jahr registriert - ein Plus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Falschgeld verursachte einen Schaden von insgesamt 3,4 Millionen Euro. Bitte weisen Sie die Mitarbeiter auf Ihren Golfanlagen darauf hin, diesbezüglich besonders aufmerksam zu sein.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Pfaffing
Die Golfanlage Pfaffing liegt an der Grenze der Landkreise Ebersberg und Rosenheim.
Die großzügig angelegten 18 Spielbahnen des Meisterschaftsplatzes sowie der attraktiv angelegte 9-Löcher Kurzplatz ziehen sich auf leicht hügeligem Gelände durch teils offenes und teils bewaldetes Gelände und bieten dem Golfspieler faszinierende Ausblicke auf das Panorama der bayerischen Alpen.
Im Jahre 2009 kaufte die FOB Golf GmbH die Golfanlage, schaffte ein neues und solides finanzielles Fundament und konnte bereits 2010 auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Der Betrieb unter der Leitung von Fritz Biermann ist service- und kundenorientiert ausgerichtet und bietet marktgerechte Programme und Angebote. „Wir freuen uns darauf, unsere Dienste Mitgliedern, Gästen und Sponsoren anbieten zu dürfen, so dass sie sich bei uns stets wohl fühlen“, attestiert der neue Golfplatzunternehmer.
Vorstand und Beirat freuen sich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und heißen Herrn Biermann herzlich als neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. willkommen.
Golfanlage Pfaffing/Golfanlage OT Verwaltungs GmbH
Köckmühle 132
83539 Pfaffing
Tel.:08076 / 91 65-0
Fax: 08076 / 91 65-14
E-Mail: info(at)golfanlage-pfaffing.de
Internet: www.golfanlage-pfaffing.de
Geschäftsführer: Fritz Biermann
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfpark Deinster Mühle
In der Stader Geest, südlich des Urstromtals der Elbe zwischen Stade und Buxtehude, entstand auf dem Gut Deinster Mühle eine nach modernsten Gesichtspunkten entwickelte Golfanlage.
Neben den bereits 1996 eröffneten 18 attraktiven Golfbahnen, welche sich um die 800 Jahre alte namensgebende Mühle ziehen, verfügt der Golfpark seit 2000 über ein Hotel im Landhausstil, zwei Restaurants und ein Bistro. Die öffentliche Golfschule vervollständigt das komplette Angebot des Golfparks.
„Alles ist GUT Deinster Mühle“, lautet der Slogan zur Unternehmensphilosophie von Eigentümerfamilie Steffens. „Im Einklang mit Mensch und Natur gewährleisten wir Herzlichkeit, Zuverlässigkeit und hohe Qualität“ beschreibt Golfpark Geschäftsführer Tim Steffens die wichtigsten Werte des Betriebes.
Vorstand und Beirats begrüßen Eigentümerfamilie Steffens mit ihrem Golfpark Gut Deinster Mühle herzlich als neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. und freuen sich auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Firma: Gut Deinster Mühle
Anschrift: Im Mühlenfeld 30
PLZ / Ort: 21717 Deinste
Ansprechpartner: Tim Steffens, Geschäftsführer
E-Mail: timsteffens@allesistgdm.de
Telefon: 04149 - 925 112
Fax: 04149 - 925 111
Lebenshaltungskosten 2010 nur leicht gestiegen
Trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs sind die Lebenshaltungskosten 2010 nur leicht gestiegen. Dienstleistungen und Waren verteuerten sich im Vergleich zu 2009 um durchschnittlich 1,1 Prozent. Dies teilte das Statistische Bundesamt in der vergangenen Woche mit.
Teurer wurden vor allem Benzin, Diesel, leichtes Heizöl, Obst und Gemüse. Damit kletterten die Verbraucherpreise zwar fast dreimal so schnell wie im Krisenjahr 2009 mit 0,4 Prozent. Allerdings fiel die Teuerung immer noch deutlich geringer als im historischen Vergleich: Seit der Wiedervereinigung zogen die Preise im Schnitt um 1,9 Prozent pro Jahr an.
Allein im Dezember mussten die Verbraucher für ihre Lebenshaltung 1,7 Prozent mehr ausgeben als vor einem Jahr, das ist der stärkste Anstieg seit Oktober 2008. Im Vergleich zum Vormonat gab es mit plus einem Prozent sogar den kräftigsten Anstieg seit sechs Jahren.
Experten zufolge müssen sich die Deutschen in den kommenden Monaten auf weiter steigende Preise einstellen. So halten das Münchner Ifo Institut und die Volkswirte der Postbank eine Teuerungsrate von 1,7 Prozent für möglich. Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht stabile Preise bei knapp unter zwei Prozent gewährleistet. In der Euro-Zone lag die Teuerung aber bereits im Dezember wieder über dieser Marke.
Werner Kohley neuer Geschäftsführer am Clostermanns Hof
Zu Jahresbeginn gab es einen Führungswechsel auf der Golfanlage Clostermanns Hof. Gunther Archinger, der über sieben Jahre die strukturelle und wirtschaftliche Entwicklung der Golfanlage erfolgreich vorangetrieben hatte, wechselt in die freie Wirtschaft.
Seit 01.01.2011 ist Werner Kohley neuer Geschäftsführer der Golfanlage. Der studierte Kaufmann arbeitete zunächst viele Jahre in leitender Position in einem Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Hamburg und war im Anschluss daran neun Jahre als verantwortlicher Manager der Golfanlage Hummelbachaue in Neuss tätig.
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. danken Herrn Archinger für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute. Die Verantwortlichen des Bundesverband Golfanlagen e. V. wünschen Herrn Kohley für seine neue Aufgabe im gleichen Maße viel Erfolg und freuen sich auf eine vertrauensvolle Partnerschaft.
Christian Bohn als neuer ASG Generalsekretär benannt
Der Schweizerische Golfverband ASG hat Christian Bohn als neuen Generalsekretär benannt. Der einundvierzig-jährige Deutsche verfügt über ein abgeschlossenes Studium als Rechtsanwalt und war einige Jahre im Bereich Entwicklung und Bau von Golfplätzen in USA und Mexiko tätig.
Christian Bohn wird die Stelle des Generalsekretärs der ASG Anfang Januar 2011 antreten. Der bisherige Inhaber der Stelle, John C. Storjohann, wird seinen Nachfolger am Geschäftssitz der ASG in Epalinges bei Lausanne bis Ende März 2011 in seine neue Aufgabe einführen.
Neujahrsgruß
Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrte Kooperationspartner,
seit einer Woche ist die BVGA Geschäftsstelle wieder besetzt und auch die meisten Golfplatzunternehmer, Geschäftsführer und Manager sind bereits wieder voll mit den Vorbereitungen für die Golfsaison 2011 beschäftigt. Auch in diesem Geschäftsjahr erwarten die Marktteilnehmer der Golfbranche und dabei insbesondere die Betreiber von Golfanlagen wieder Herausforderungen, bei denen ihnen das BVGA Team wie immer fachkompetent, zuverlässig, zeitnah, effektiv und freundlich mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.
Anfragen bezüglich Jobbörse, Schulungen für den Verkauf von Mitgliedschaften und Anmeldungen zur Golfanlagenklassifizierung (Thema: Klare Marktpositionierung) waren die Hauptthemen in diesen ersten Tagen des Jahres 2011. Gerade deshalb blicken wir mit Optimismus in die Zukunft, da wir wissen, dass Sie den eingeschlagenen Weg der Professionalisierung Ihrer Golfanlagen zielstrebig fortsetzen werden, permanent Ihr Betriebsergebnis optimieren und somit nachhaltig die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens sichern werden.
Dabei spielt außerdem Networking und der damit verbundene Austausch von wertvollen Branchenkenntnissen eine immer größere Rolle. Nutzen Sie diesen Vorteil und nehmen Sie aktiv an den Fachkongressen, Messen, Regionalkreistreffen und dem speziell für Sie maßgeschneiderten Fort- und Weiterbildungsprogramm teil.
Vom 13. bis 14. April 2011 findet der BVGA Frühjahrskongress in der Gerry Weber World in Halle/Westfalen statt. Tragen Sie sich diesen wichtigen Termin schon heute in Ihren Kalender ein.
Wir freuen uns auf das neue Jahr, in dem wir wieder mit großem Engagement und Begeisterung ans Werk gehen, um unser Serviceangebot für Sie weiter auszubauen und die strategische Bedeutung des Bundesverband Golfanlagen e.V. weiter zu stärken.
Im Namen des Vorstands und Beirats des Bundesverband Golfanlagen e.V. und dem gesamten BVGA Team wünschen wir Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Ziele der Golfplatzbetreiber 2011: Verkauf von Mitgliedschaften auf Platz 1!
Top-Thema für die Verantwortlichen von Golfanlagen im Geschäftsjahr 2011 ist der Verkauf von Mitgliedschaften. Um hierbei erfolgreich zu sein, muss man die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen „Verkaufswerkzeugen“ ausstatten.
Verkaufen heißt vor allem, den Interessenten zu begeistern und ihn selbst zur Überzeugung gelangen zu lassen, dass er die beste Entscheidung mit der Zeichnung einer Mitgliedschaft trifft.
Dass es den Golfplatzbetreibern für 2011 wirklich wichtig ist, ihre Mitarbeiter im Verkauf zu schulen, zeigt eindrucksvoll die Buchungssituation im Rahmen des BVGA Fort- und Weiterbildungsprogrammes, welches maßgeschneidert für den Verkauf von Nutzungsrechten/Mitgliedschaften vom Bundesverband Golfanlagen e.V. angeboten wird. Am 31. Januar /1. Februar 2011 auf der Golfanlage Gut Heckenhof erwartet Verkaufscoach Toni Carriero Ihre Mitarbeiter.
Aber auch weitere „Top-Ziele“, wie „Erfolgreiche Kommunikation mit dem Kunden“ (17.1.2011 in Hamburg-Treudelberg) und „Professionelles Golfanlagen-Controlling“ ( 22. und 23. Februar 2011 auf Schloss Monrepos), werden durch das neue BVGA Fort- und Weiterbildungsprogramm 2011 bestens abgedeckt. Sichern Sie sich einen der begehrten Plätze in diesen Seminaren. Alle Informationen zu Programm und Anmeldung erhalten Sie unter http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php
Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Franziska Heisterkamp unter der Telefonnummer 08106 – 99 56 70 persönlich gerne zur Verfügung!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Golfanlage soll Wildschutzzaun entfernen
Eine BVGA Golfanlage in Baden-Württemberg hat im November 2007, nachdem mehrere Schäden durch Schwarzwild verursacht wurden, wurde die gesamte 18-Löcher-Anlage mit einem Weidezaun (3-fach, Höhe ca. 60 cm) abgesichert.
Wildschäden, teuere Versicherungsbeiträge, Renovierungsarbeiten und der dadurch bedingte Ausfall von Greenfee-Einnahmen konnten seit dem gänzlich vermieden werden.
Nun wurden die Verantwortlichen der Golfanlage mit Schreiben vom 6.12.2010 vom zuständigen Landratsamt aufgefordert, den Zaun bis zum 31.1.2011 wieder zu entfernen, da für die Golfanlage im Geltungsbereich des qualifizierten Bebauungsplanes nach Ziffer 2.1 der schriftlichen Festsetzung eine Einfriedung des Golfplatz-Geländes nicht zulässig ist.
Die Geschäftsführung der Golfanlage ist jedoch der Meinung, dass es sich hierbei nicht um eine Einfriedung, sondern nur um Selbstschutz vor laufenden Schäden durch Schwarzwild handelt.
BVGA Blitzumfrage: Wer hat Erfahrungen bzw. weitere Informationen in Bezug auf die Errichtung von Wildschutzzäunen auf Golfanlagen? Bitte senden Sie Ihre wertvollen Informationen direkt an die BVGA Geschäftsstelle unter info@bvga.de. Herzlichen Dank!
Golfmesse in Stuttgart – Kostenfreies Eintrittskartenkontingent für BVGA Mitglieder
Mit über 30.000 Besuchern ist die Golf- & WellnessReisen der perfekte Platz für die erste Umsatzrunde des Jahres. Die außerordentlich hohe Besucherqualität wird von Ausstellern aus der ganzen Welt geschätzt. Denn das reisefreudige Golfpublikum steht auf Innovationen, hat konkrete Reise- und Anschaffungspläne und ist mit einer überdurchschnittlichen Kaufkraft ausgestattet.
Golfen, shoppen und die schönsten Golfziele rund um die Welt erkunden – das alles erwartet Sie auf der Golf- & WellnessReisen 2011.
Auf über 10.000 m² präsentieren rund 230 internationale Aussteller Golfneuheiten und entführen Sie in die faszinierende Welt des beliebten Sports. Mit allem, was dazugehört: Top gepflegte Golfplätze, Luxusdestinationen, Wellnessresorts, Golfausrüstung und -accessoires.
Als besonderen Service haben wir ein Kontingent an freien Eintrittskarten für Sie organisiert. Gerne senden wir Ihnen kostenfrei die Eintrittskarten zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich direkt über die BVGA Geschäftsstelle an Frau Andrea Pelz. Tel: 08106 – 99 56 70.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Kontaktdaten:
www.messe-stuttgart.de
Rheingolf Messe vom 11. - 13. Februar - Kostenfreies Eintrittskartenkontingent für BVGA Mitglieder
Während draußen noch Minusgrade und trübe Tage herrschen, treffen sich alle Golfbegeisterten in diesem Jahr bereits vom 11. - 13. Februar auf der 13. Rheingolf-Messe in der Halle 9 der Koelnmesse.
Auf der Rheingolf schlägt das Golferherz höher, denn hier wird das neueste Equipment der Golfausrüster präsentiert und getestet, spektakuläre Mitmach-Events sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung und traumhafte Golf-Destinationen machen Lust auf den nächsten Urlaub am Grün.
Sonderschau „Golf meets Tennis“
Erstmals steht auf der Rheingolf Messe auch das Thema Tennis im Focus. Auf der Sonderschau Tennis präsentieren sich z.B. Tennis-Hotels und Tennis-Akademien mit ihren Angeboten.
Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich direkt an Frau Andrea Pelz über die BVGA Geschäftsstelle. Tel: 08106 – 99 56 70.
Weitere Informationen unter
http://www.rheingolf-messe.de .
Hansegolf in Hamburg - Mit Schwung in das Golfjahr 2011 - Kostenfreies Eintrittskartenkontingent für BVGA Mitglieder
Auf der Hanse Golf kann der sportbegeisterte Besucher sich vom 18. – 20. Februar 2011 bereits zum neunten Mal in Folge rund um den Golfsport informieren und die Sportart aktiv erleben. Über 13.000 Besucher zieht das Golfevent des Nordens jährlich auf das Gelände der Hamburg Messe.
Ausstellungsstände zum Thema Golfausrüstung, Golfbekleidung, Golfzubehör und Golftourismus, zahlreiche Eventflächen und Informationen rund um die Golfszene in Norddeutschland bieten alljährlich den Besuchern den perfekten Start in die neue Golfsaison.
Fernweh und die Lust auf neue Golfplätze sollen gestillt werden. Internationale Golfdestinationen, aber auch die Golfplätze und Golfverbände in der unmittelbaren Umgebung, laden die Besucher zum Entdecken ein.
Hanse Golf – Die Fakten
Wo: Hamburg Messe, Halle A3, Eingang West
Wann: 18. – 20.02.2011
Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr
Eintrittspreise: 14,- EUR
Ermäßigt: 9,- EUR
BVGA Mitglieder: Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten kostenfrei zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich direkt an Frau Andrea Pelz über die BVGA Geschäftsstelle. Tel: 08106 – 99 56 70.
Erlebniswelt Golftage München vom 25. bis 27. Februar 2011 - Kostenfreies Eintrittskartenkontingent für BVGA Mitglieder
Auf den Golftagen München 2011 bieten namhafte Golfhändler den Besuchern kompetente Beratung, Messeangebote und brandneue Produkthighlights, die auch direkt vor Ort gekauft werden können.
Und die diesjährigen Golftage München bieten 2011 erstmalig in zwei Hallen noch mehr. Die schönsten Golfclubs und Plätze stellen sich im M,O,C, München vor und Besucher können sich über spannende Golfreisen in aller Welt informieren.
Weitere Informationen zur Messe gibt es auf der Homepage www.golftage-muenchen.com.
Golftage München – Die Fakten
Wo: M,O,C, Hallen 1 + 2, Lilienthalallee 40, 80939 München
Wann: 25. – 27.02.2011
Öffnungszeiten: täglich von 10 – 18 Uhr
BVGA Mitglieder: Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten kostenfrei zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich direkt an Frau Andrea Pelz über die BVGA Geschäftsstelle. Tel: 08106 – 99 56 70.
Neue Ära auf der Golfanlage Pfaffing hat erfolgreich begonnen
Als die Golfanlage Pfaffing von der FOB Golf GmbH 2009 gekauft wurde, hatten die Eigentümer des Clubhausgrundstückes bereits die Zwangsvollstreckung gegen den früheren Betreiber eingeleitet. Damit dieser dessen ungeachtet die Golfanlage an die FOB Golf GmbH verkaufen konnte, hatte er sich im Kaufvertrag notariell verpflichtet, die gegen ihn eingeleitete Zwangsversteigerung vor dem Zwangsversteigerungstermin am 16.12.2010 entweder gerichtlich oder die Zwangsversteigerung durch Zahlung an die Grundstückseigentümer einzustellen.
Doch weder die vom Landgericht geforderte Sicherheitsleistungen gegenüber dem Gericht wurden veranlasst, noch wurde die grundbuchrechtlich gesicherte Forderung der Grundstückseigentümer beglichen.
Um Schaden von der Golfanlage abzuwenden, hat der neue Betreiber, die FOB Golf GmbH, die Begleichung der Forderung übernommen und so die Zwangsversteigerung abgewendet. Hier hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass die Golfanlage Pfaffing mit dem Kauf durch die FOB Golf GmbH auf ein neues und solides finanzielles Fundament gestellt wurde und auf ein erstes erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurückblicken kann. Der Betrieb der Golfanlage Pfaffing kann nun reibungslos und weiterhin mit marktgerechten Programmen und Angeboten durchstarten. „Wir freuen uns auf jeden Fall, auf unserer wunderschönen Anlage ohne weitere Störfaktoren unsere Dienste Mitgliedern, Gästen und Sponsoren anbieten zu dürfen, so dass Sie sich bei uns stets wohl fühlen“, sagt der neue Golfplatzbetreiber Fritz Biermann.
Öffnungszeiten der BVGA-Geschäftsstelle zum Jahreswechsel 2010/2011
Von Freitag, den 24. Dezember 2010 bis einschließlich Freitag, den 31. Dezember 2010 ist die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. nicht besetzt. Ab Montag, den 3. Januar 2011 sind wir wieder gerne für Sie da.
Fristüberschreitung beachten!
Offenlegungspflichtige Gesellschaften müssen ihre Jahresabschlüsse spätestens zwölf Monate nach Ablauf des jeweiligen Geschäftsjahres beim elektronischen Bundesanzeiger einreichen. Erfolgt dies nicht, wird ein Ordnungsgeld festgesetzt, wenn die Offenlegung nicht innerhalb der durch Androhungsbescheid gesetzten Nachfrist von sechs Wochen erfolgt.
Im Fall des Landgerichts Bonn hatte die Gesellschaft die Nachfrist nur um 10 Sekunden überschritten. Dennoch sah sich das Bundesamt für Justiz veranlasst, ein Ordnungsgeld festzusetzen.
Den Umstand, dass die Zeitverzögerung dadurch verursacht war, dass die Gesellschaft vergessen hatte, die Kenntnisnahme der AGB anzukreuzen und deshalb eine Fehlermeldung erschien, ließ das Landgericht nicht gelten.
Damit wäre grundsätzlich ein Ordnungsgeld zwischen 2.500 und 25.000 EUR festzusetzen gewesen. Da die Fristüberschreitung aber nur geringfügig war, konnte das Ordnungsgeld unter den gesetzlichen Mindestbetrag von 2.500 EUR festgesetzt werden. Den vom Bundesamt für Justiz für angemessen erachteten Betrag von 250 EUR setzte das Gericht schließlich auf 50 EUR herab.
Quelle: LG Bonn, Beschluss vom 27.08.2010, Az. 31T 1412/09, unter www.iww.de, Abruf-Nr. 103539
Änderungsbedarf bei Verträgen prüfen
Grundsätzlich sollten zwischen GmbH und Gesellschaftern getroffene Vereinbarungen erneut auf Fremdüblichkeiten und Angemessenheit hin überprüft werden. Die entsprechende Dokumentation mindert das Risiko einer verdeckten Gewinnausschüttung.
Sollen ab 2011 neue Vereinbarungen getroffen oder bestehende verändert werden, ist dies zeitnah schriftlich zu fixieren. Vertragsinhalte wirken sich bei beherrschenden Gesellschaftern steuerlich nur aus, wenn sie im Voraus getroffen und tatsächlich so durchgeführt werden. Insbesondere die Gesellschafter-Geschäftsführer-Bezüge sind mit der allgemeinen Gehaltsstruktur und der individuellen Gewinnlage abzugleichen.
Quelle: Steuerbrief
Teilabzugsverbot bei ertragloser Beteiligung
Veräußert ein Gesellschafter seine wesentliche Beteiligung (mind. 1 %) an einer Kapitalgesellschaft, ist die Veräußerung zu 60 % steuerpflichtig. Infolgedessen können Aufwendungen, die mit den Betriebsvermögensmehrungen oder Einnahmen in wirtschaftlichem Zusammenhang stehen, auch nur zu 60 % steuermindernd berücksichtigt werden.
Nach der aktuellen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs gilt das Teilabzugsverfahren hingegen nicht, wenn der Steuerpflichtige keinerlei Einnahmen durch seine Beteiligung erzielt hat. Die Folge: Erwerbsaufwendungen (z.B. Anschaffungskosten oder Veräußerungskosten) können somit in voller Höhe geltend gemacht werden.
Durch das Jahressteuergesetz 2010 soll bereits die Absicht zur Erzielung von Einnahmen oder Betriebsvermögensmehrungen ausreichen, um zur Anwendung des Teilabzugsverfahrens zu kommen. Da die Neuregelung erst ab 2011 gelten soll, bietet es sich an, Verluste aus einer ertragslosen Beteiligung noch bis zum Jahresende zu realisieren.
Quelle: Steuerbrief
Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011!
Liebe Mitglieder und Kooperationspartner des Bundesverband Golfanlagen e.V.,
im Namen von Vorstand, Beirat und des gesamten BVGA-Teams
wünschen wir Ihnen von Herzen besinnliche Festtagsstunden.
Für die hervorragende und vertrauensvolle Partnerschaft im vergangenen Jahr möchten wir uns bei Ihnen an dieser Stelle sehr herzlich bedanken. Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit im neuen Jahr.
Hypo Alpe-Adria verkauft Golfplätze
Die Hypo Alpe-Adria-Bank International AG hat den Verkauf der Golfanlagen in Seltenheim und Finkenstein (Kärnten) abgewickelt. Über Vertragsinhalte wurde auf Wunsch des neuen Eigentümers Stillschweigen vereinbart. Beim Käufer der insgesamt 45 Spielbahnen handelt es sich um die Murhof Gruppe, den größten Golfplatzbetreiber Österreichs.
Dr. Gottwald Kranebitter, CEO der Hypo Alpe-Adria, kommentiert auf der eigenen Internetseite: „Es ist der Hypo Alpe-Adria-Bank damit gelungen, weitere Assets, die nicht zum Kerngeschäft der Gruppe zählen, in einem transparenten Verkaufsprozess zum bestmöglichen Preis zu veräußern. Mit diesem Schritt hat die Bank erneut im Sinne der Steuerzahler gehandelt und an den Meistbietenden verkauft. Damit folgen wir konsequent unserer Strategie, die Bank wieder auf operativ gesunde Beine zu stellen und damit auf das Kerngeschäft zu fokussieren.“
Golfhotel soll schließen
Das Golfhotel in Hohen Wieschendorf bei Wismar soll geschlossen werden. Derzeit wird mit verschiedenen Interessenten verhandelt. Die Golfanlage bleibt hingegen weiter geöffnet. Hauptgrund für das vorläufige Ende des Golfhotels ist die fehlende Auslastung.
Seit einem Jahr sind Hotel und Golfplatz in der Insolvenz. Eine Insolvenz-verwalterin aus Hamburg führt Gespräche mit Interessenten. Eine schnelle Einigung ist aber offensichtlich nicht in Reichweite. Deshalb soll das Golfhotel jetzt geschlossen werden. Ursprünglich wollte die Insolvenzverwalterin auch den Golfplatz zum Ende des Monats schließen. Doch die Idee ist vom Tisch. Der Platz kann von den ca. 230 Mitgliedern weiter bespielt werden.
Verkauf von Mitgliedschaften im Fokus der Golfplatzbetreiber 2011
Zum Ende der Golfsaison 2010 stehen nun Budget-, Personal- und Investitionsplanung ganz oben auf der Tagesordnung von Golfplatzbetreibern. Dazu werden bis Weihnachten in der Regel betriebsinterne Klausurtagungen mit den Hauptabteilungsleitern durchgeführt. Dabei wird noch einmal auf das Geschäftsjahr 2010 zurückgeblickt und analysiert, was man im kommenden Jahr in allen Abteilungen der Golfanlage verbessern kann bzw. verbessern muss.
Top-Thema ist dabei der Verkauf von Mitgliedschaften, das bei stagnierenden Wachstumszahlen immer wichtiger wird. Verkaufen heißt vor allem, den Interessenten zu begeistern und ihn selbst zur Überzeugung gelangen zu lassen, dass er die beste Entscheidung mit der Zeichnung einer Mitgliedschaft trifft.
Dass es den Golfplatzbetreibern für 2011 wirklich wichtig ist, ihre Mitarbeiter im Verkauf für die entscheidenden Spielregeln im Verkaufsgespräch zu schulen, zeigt eindrucksvoll die Buchungssituation im Rahmen des BVGA Fort- und Weiterbildungsprogrammes, welches maßgeschneidert für den Verkauf von Nutzungsrechten/Mitgliedschaften vom Bundesverband Golfanlagen e.V. angeboten wird. Nur noch vier freie Plätze sind für den 31. Januar bzw. 1. Februar 2011 auf der Golfanlage Gut Heckenhof vakant.
Für die Seminare „Kommunikation mit dem Kunden“, am 17. und 18. Januar 2011 in Hamburg-Treudelberg und „Golfanlagen-Controlling“, am 22. und 23. Februar 2011 auf Schloss Monrepos, stehen übrigens ebenfalls nur noch jeweils 4 freie Plätze zur Verfügung. Buchen Sie daher noch vor Weihnachten und sichern Sie sich einen der begehrten Plätze in diesen Seminaren. Alle Informationen zu Programm und Anmeldung erhalten Sie unter http://bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php.
Weitere Informationen unter
http://bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
BVGA Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“
Die BVGA Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“ wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Die Durchführung ist unkompliziert und hat sich bei allen teil- nehmenden Golfanlagen bestens bewährt. Die Nutzen für Golfanlagenbetreiber liegen dabei klar auf der Hand:
- Kundenbindung durch erhöhten Kundennutzen
- Höhere Platzauslastung und zusätzliche Greenfee-Einnahmen
- Geldfluss bleibt im Kreise der BVGA Mitglieder
Die BVGA Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“, an der jährlich ca. 50 Golfplatzbetreiber teilnehmen, ist ein maßgeschneidertes Produkt, denn jeder Golfplatzunternehmer entscheidet individuell, an welchen Tagen und wie häufig er den BVGA Gästen die Golfanlage auf „2for1“-Basis zur Verfügung stellt. Diese Aktion ist für alle BVGA Mitglieder selbstverständlich kostenfrei.
Um alle Informationsunterlagen rechtzeitig zum Jahresbeginn fertig stellen zu können, bitten wir Sie freundlich, das beiliegende Rückantwortfax vollständig auszufüllen und bis spätestens 17.12.2010 an die BVGA Geschäftsstelle zurückzusenden.
Weitere Informationen unter
http://bvga.de/user_upload/Rueckantwortfax_2for1_2011.pdf .
Neue Gesichter in der Geschäftsführung der Hartl Holding GmbH
Die Hartl Holding GmbH hat Volker Schwartz als neuen Geschäftsführer sowie Jutta Gryska, die bereits als Prokuristin für den Verwaltungsbereich verantwortlich war, in die Geschäftsführung berufen. Beide unterstützen Bernd Bürgl, der weiterhin Geschäftsführer ist.
Volker Schwartz verfügt über umfassende Erfahrungswerte aus der Touristik. Er übernimmt die gesamte Verantwortung in der Holding für den Bereich „Golf“. Das operative Management wird unverändert von Andreas Gerleigner abgedeckt. Zusätzlich ist Schwartz den jeweiligen Hotelleitungen im Maximilian und „Das Ludwig”, (ehemals König Ludwig/Aldiana) vorgesetzt.
Bernd Bürgl verantwortet in der Holding die Sparte „Thermalwasser“ und bleibt Chef der Hotelleitung Fürstenhof sowie der Gutshöfe. Beide Herren sind gemeinsam für Marketing und Kommunikation des Resorts verantwortlich.
Golfplatzbetreiber Dr. Velte auch in Recklinghausen aktiv
In der Nähe von Oer-Erkenschwick bei Recklinghausen entsteht ein völlig neues Stadtviertel auf der Fläche des ehemaligen Bergwerkes Ewald. Ab Herbst 2011 sollen hier Wohnprojekte, ein Gesundheitszentrum sowie ein Golfplatz entstehen.
Dort wird die Dr. Velte Golf KG aus Köln, die zum 1.1.2011 die Golfanlage Elfrather Mühle übernehmen wird, einen 9-Löcher-Golfplatz mit besonderen Angeboten für Senioren, Jugendliche und auch Behinderte errichten.
Golfplatz in Garmisch-Partenkirchen soll Olympia weichen
Möglicherweise sind die Tage der Golfsportler auf diesem Platz gezählt sind. Der Golfplatz in Burgrain ist als Olympia-Standort offensichtlich schon länger im Gespräch, da die Landwirte in Garmisch ihre Flächen nicht zur Verfügung stellen und die Bayerische Staatsregierung jetzt nach Möglichkeiten sucht, circa 28 Hektar Fläche zu erhalten.
Die Bewerbergesellschaft München 2018 soll auf dem Golfgelände ein „Snow-Village“ für 2.500 Athleten planen, auf dem die US-Army seit Kriegsende ein Sondernutzungsrecht hat.
Clubmanager Hibler wird in der lokalen Presse zitiert: "Wir wollen Olympia - aber nicht auf dem Golfplatz“. Allerdings ist der Land- und Golfclub Werdenfels mit seinen 320 Mitgliedern nur Betreiber und nicht Eigentümer des Golfgeländes. Dies gehört der staatlichen Bundesagentur für Immobilien. Der Nutzungsvertrag endet 2016, also zwei Jahre vor den Olympischen Spielen.
Save the Date – BVGA Frühjahrskongress 2011 bei Gerry Weber
Die GERRY WEBER WORLD ist Gastgeber für den BVGA Frühjahrskongress 2011 der Golfplatzbetreiber und Golfplatzinvestoren.
Mehr als 300 HOUSES OF GERRY WEBER, über 1400 Shopflächen in der ganzen Welt und erfolgreiche Marken-Online-Shops lenken weltweit die Aufmerksamkeit auf die Marken der Gerry Weber International AG. Ergänzt durch Lizenzprodukte, wie Schuhe und Taschen, trifft die vielseitige Mode in Berlin genauso wie in Dubai oder Ottawa den Nerv der Kunden und hat - 36 Jahre nach der Gründung durch Gerhard Weber und Udo Hardieck - aus dem Unternehmen GERRY WEBER einen börsennotierten, weltweit bekannten Lifestyle-Konzern gemacht.
Veranstaltungsort für den Kongress ist die GERRY WEBER World im ostwestfälischen Halle (Westfalen), deren Mittelpunkt das 1993 erbaute 12.300 Zuschauer fassende GERRY WEBER STADION ist. Eine wetterunabhängige architektonisch elegante und futuristische Eventarena, die u.a. Austragungsstätte für das einzige deutsche ATP-Rasentennisturnier, die GERRY WEBER OPEN, ist.
Im GERRY WEBER Event & Convention Center werden Veranstaltungen wie Gala-Abende, Firmenevents, Kongresse sowie Konzerte durchgeführt. Die innenarchitektonische Gestaltung des Foyers ist für Vernissagen, Champagner-Empfänge, Ausstellungen und ähnliche Openings geeignet.
In dem unmittelbar daneben liegenden GERRY WEBER Sportpark Hotel im italienischen Ambiente mit seiner Erlebnisgastronomie werden die Kongressteilnehmer Wohnen und Genießen ein. Der WELLNESS & BEAUTY Bereich des Vier-Sterne-Hotels bedeutet Entspannung pur. Modernste Konferenz- und Tagungsräume bieten den BVGA Kongressteilnehmern ausreichend Raum für neue Ideen.
Der GERRY WEBER Sportpark ist ein auf 8.000 Quadratmetern angelegtes modernes Freizeitparadies mit einer lichtdurchfluteten Glas- und Stahlarchitektur. Es bietet den Platz für fast alle Rückschlagsportarten. Ansässig im GERRY WEBER Sportpark ist des Weiteren SALUTO, einer der größten medizinischen Dienstleister für Gesundheit und Fitness in Deutschland. Im Department Medical Fitness finden Sie die Möglichkeit für einen persönlichen Check-Up.
Neben Tennis, Badminton und Squash bietet Ihnen die GERRY WEBER WORLD mit dem Golf Club Teutoburger Wald auch eine 27-Loch-Golfanlage die inmitten des Naturparks Teutoburger Wald das Sportangebot der GERRY WEBER WORLD komplettiert. Hier wird in mediterranem Ambiente die Abendveranstaltung stattfinden.
GERRY WEBER mit Gerd Weber und Udo Hardieck sowie Manfred Wilinski freuen sich auf Ihren Besuch und auf ihre Gastgeberrolle für den BVGA Frühjahrskongress 2011 in der Gerry Weber World in Halle/Westfalen. Tragen Sie sich den Termin noch heute ein! Programm und Anmeldung erhalten Sie wie gewohnt Anfang März.
European Golf Business Conference in London
Amsterdam, NL – 24. November 2010: The European Golf Course Owners Association (EGCOA) has announced final details for their forthcoming European Golf Business Conference, which is scheduled to take place at the prestigious Royal Horticultural Halls in central London next week (30. Nov. – 2. Dec. 2010).
The EGCOA Conference, now into its 5th year, is fast becoming a major event for golfing industry players of all levels, and is a once-a-year opportunity to get up to speed with the latest trends and developments in the European and worldwide golf arena.
Program highlights this year include:
2010 Speakers & Themes:
Golf business guru, James Cronk will open the 2010 Conference with his session on , ‘Grow the Game, Grow Your Business’. Other sessions include:
• ‘Human Capital’ - Speakers: Helen Bennett - Resource Solutions & Annette van de Meene - Hotelschool The Hague
• ‘Marketing and Internet Strategy’ - Speakers: Nick Moran - Crown Golf, Henk-Jan de Boer - BurgGolf Holding, Paul Keeling – English Golf Union, Mike Hughes – NGCOA & John Boykin – Business Golf International
• ‘The Business of a Sustainable Golf Course’ - Speakers: Jan Peter Bergkvist – SleepWell AB, Roger Pride – Ryder Cup & Kelli Jerome – Golf Environment Organisation
• ‘Development - The Future of Golf’ - Speakers: David Krause – EIGCA, Philip Spogard – Spogard Van Der Vaart Golf Course Design & Marnix Von Bartheld – KPMG. Moderator: Gill Wilson – First Golf Ltd.
James Cronk will close the Conference with a discussion on ‘Revenue Management – the Keys to Consistency in the Golf Business’.
Official Launch of the UKGCOA:
The UK Golf Course Owners Association (www.ukgcoa.com) is a new organisation formed by leading golf industry players, which aims to introduce the sharing of best practices to benefit all UK golf courses. A launch announcement was made on 28. Oct. 2010. The official unveiling of the organisation will take place on the first day of the Conference.
2010 EGCOA Award Ceremony:
Nominees for this year’s EGCOA Awards include Seve Ballesteros and Club Car. The awards ceremony will take place on the first evening of the Conference during a dinner cruise along the River Thames.
Lodewijk Klootwijk, Director of the EGCOA said: “We are delighted to award Seve Ballesteros with the EGCOA Award for his huge contribution to golf. Seve will not join us to accept his award, however, and we wish him well.”
The winner of the 2010 Grow The Game Award will also be announced on this evening. This event is sponsored by the English Golf Union.
European Multi-Course Owners Meeting:
This year sees the second gathering of the European Multi-Course Owners on 30. Nov. 2010 at the prestigious Caledonian Club in central London. The event is aimed at owners and operators of 3 or more golf courses. Many of Europe's largest golf course owners and operators will come together again this year to share ideas and information on market developments and the future of the golf industry.
Grow the Game Website Launch:
The Grow the Game project and website is an initiative of both the EGCOA and the NVG (Dutch Golf Course Owners Association), and is based on best practices and feed-back gathered from professional players, course owners and course operators from around the world. The findings of this research and the new dedicated website (www.growthegameofgolf.org) will be presented at the conference, along with examples of other recent successful initiatives.
The EGCOA Annual General Meeting:
The EGCOA Annual General Meeting will take place on day one of the Conference, with members from across Europe reporting on developments in their region over the course of the last year.
For further information and to register, go to: http://conference.egcoa.eu, or email: conference@egcoa.eu.
Follow The Conference Live on Twitter:
Adam Lawrence of Golf Course Architecture magazine will be hosting a live Twitter debate from the Conference floor. To have your say and to follow this discussion, use ‘#egcoaconference’ in your tweets. Not on Twitter? Follow the discussion via: http://twitter.com/search?q=%20%23egcoaconference.
Weitere Informationen unter
http://conference.egcoa.eu .
BVGA Veranstaltungskalender 2011
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat auch dieses Jahr wieder den Veranstaltungskalender mit den wichtigsten Events im Golfmarkt für das Jahr 2011 zusammengestellt.
Neben den 8 Regionalkreistreffen, die im Kreise der Entscheidungsträger auf Golfanlagen zum Erfahrungsaustausch und zu aktuellen Themen des Golfmarktes auf regionaler Ebene genutzt werden, veranstaltet der Bundesverband Golfanlagen e.V. zusätzlich einen Frühjahrs- und einen Herbstkongress mit vielen hochwertigen und interessanten Vorträgen. Ergänzt werden die BVGA Veranstaltungen durch einen speziellen Workshop zum Thema „Erfolgreiche Lösungen zur Mitgliedergewinnung“. Selbstverständlich sind auch alle Daten der wichtigsten nationalen und internationalen Golfmessen und Veranstaltungen 2011 vermerkt.
Als BVGA Mitglied können Sie sich frühzeitig an den Bundesverband Golfanlagen e.V. wenden, uns stehen wie immer begrenzte Kontingente an Freikarten für die verschiedenen Messen zur Verfügung. Ab wann Karten erhältlich sind, teilen wir Ihnen rechtzeitig in den kommenden BVGA Newsmails mit.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/BVGA_Veranstaltungskalender_2011.pdf .
EGCOA-Award für Golflegende Seve Ballesteros
Alljährlich vergibt die European Golf Course Owners Association (EGCOA) eine Auszeichnung an Organisationen oder Personen, welche für außergewöhnliche Leistungen im Golf Business stehen. In diesem Jahr geht der Preis an Golflegende Severiano Ballesteros.
Der am 9. April 1957 in Santander geborene Spanier gewann neben über 80 PGA-Turnieren u.a. dreimal die British-Open- und zweimal die US-Masters. Der schillerndste europäische Golfer der Siebziger und Achtziger Jahre begeisterte unzählige Menschen mit seinem virtuosen Spiel und inspirierte diese, selbst mit dem Golfsport zu beginnen.
Seit seiner Krankheit im Juli 2007 engagiert er sich neben sozialen Projekten mit zahlreichen Aktivitäten, indem er jungen Menschen auch ohne den nötigen finanziellen Hintergrund den Golfsport ermöglicht und diese auf ihrer sportlichen Entwicklung begleitet.
DGV Verbandstag spricht sich für Austragung des Ryder-Cups aus
Die Mitglieder des Deutschen Golfverbandes e.V. haben beim außerordentlichen Verbandstag am vergangenen Samstag in Frankfurt/Main mit 601 Stimmen für die Austragung des Ryder-Cups gestimmt.
45 Mitglieder waren dagegen, 18 enthielten sich der Stimme. Für die organisierten Golfer in den dem DGV angeschlossenen Golfclubs/Golfanlagen bedeutet dies eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags von 2011 bis 2022 um € 1,00. Die Erhöhung tritt nur in Kraft, wenn Deutschland der Zuschlag für die Austragung des Ryder Cup 2018 erteilt wird und die Hessische Finanzverwaltung eine positive verbindliche Auskunft zur steuerlichen Unbedenklichkeit der Beitragsanpassung erteilt. Außerdem stimmten die Mitglieder einer Beitragserhöhung um € 0,50 für die Ausdehnung der Schulgolf-Aktivitäten zu. Damit erhöht sich der Jahresbeitrag pro beitragspflichtigen Golfer von € 15,00 auf € 15,50 Euro beziehungsweise im Falle der Ryder Cup-Zusage auf € 16,50.
Nach der gescheiterten Beteiligung des Bundes und der Bayerischen Landesregierung an der Deutschen Bewerbung für den Ryder Cup 2018 überrascht allerdings die aktuelle Schlagzeile auf der Bild.de „Golf-Legende Langer nagelt gegen Politiker“: „Ich verstehe nicht, warum sie so kleinkariert denken. Sie schaden nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Wählern und unserem Land. Wir könnten Deutschland weltweit präsentieren. Wenn man zehn Millionen investiert, fließen 60 bis 80 Millionen zurück. Jeder Geschäftsmann würde da sofort zusagen.“ Warum dann allerdings von 90% der Delegierten der o. g. Beschluss gefasst werden musste, bleibt offen. Vielleicht kann dieser Geschäftsmann aus oder von der Bewerbungsgesellschaft noch gefunden werden.
Driving Range bleibt wichtigstes Profit-Center für Golfanlagenbetreiber!
Der für Golfplatzbetreiber sicherlich profitabelste Bereich einer Golfanlage ist und bleibt die Driving Range. Das Resultat laut aktuellem BVGA Betriebsvergleich ist daher eindeutig. 100% aller Betreiber, die am Betriebsvergleich teilgenommen haben, betreiben die Driving Range selbst. Dies bedeutet keinerlei Veränderung zum Vorjahr. Insgesamt erlöst eine 18 Löcher Golfanlage durchschnittlich netto EUR 9.400 Rangefee und EUR 35.667 Balleinnahmen pro Jahr.
Im Bereich „Verpachtung der Golfschule“ zeichnet sich indes ebenfalls eine klar erkennbare Entwicklung ab. Hatten im Geschäftsjahr 2007 nur 17% der Betreiber die Golfschule im Eigenbetrieb, waren es 2008 immerhin 29% und im Geschäftsjahr 2009 bereits 40%. Im Durchschnitt beträgt der Jahresumsatz 2009 der Golfschule (18 Löcher) netto EUR 21.986.
Golfmarkt Österreich & Schweiz: Verkauf von Mitgliedschaften und Konfliktmanagement sind die Topthemen für Golfplatzbetreiber
Um das Betriebsergebnis der eigenen Golfanlage im kommenden Geschäftsjahr 2011 weiter zu verbessern, fordern Golfplatzbetreiber in Österreich und der Schweiz ein speziell für ihre Situation maßgeschneidertes Schulungsprogramm.
Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverband Golfanlagen e.V. sind die Top-Themen in Österreich und der Schweiz Vertrieb und Kommunikation. Insbesondere sollen der erfolgreiche Verkauf von Mitgliedschaften sowie ein professionelles Konflikt- bzw. Beschwerdemanagement geschult werden. Außerdem streben die Betreiber die Optimierung eines lückenlosen Unternehmenscontrollings an.
Auf Grund der erfreulich positiven Resonanz auf diese Umfrage werden zu den o.g. Themenkreisen Gruppenseminare an einem zentralen Ort in Österreich und der Schweiz durchgeführt. Diese sind vor Beginn der Golfsaison im Frühjahr 2011 geplant. Einladung und Anmeldung werden frühzeitig verschickt. Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Franziska Heisterkamp unter der Telefonnummer: 08106 – 99 56 70 sehr gerne jederzeit zur Verfügung.
Außerordentlicher DGV-Verbandstag
Strukturanpassungen im DGV und der Ryder-Cup sind die wichtigsten Themen am 20. November 2010 beim außerordentlichen Verbandstag des Deutschen Golfverbandes in Frankfurt/Main. Auch Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. haben sich aus aktuellem Anlass bei ihrer letzten Sitzung in der vergangenen Woche mit diesen beiden Themen auseinandergesetzt.
1. Strukturentwicklung im DGV
Die wesentlichen geplanten Änderungen in der Satzung des DGV sind wie folgt zusammengefasst:
• Abschaffung des Ehrenamtes. Präsident und Präsidiumsmitglieder des DGV sollen zukünftig für ihre Tätigkeit bezahlt werden.
• Künftig soll das DGV-Präsidium Änderungen der geltenden Verbands-ordnungen ohne Zustimmung des Präsidialbeirates einseitig in Kraft setzen können.
• Ersatzloser Fortfall der Beratung des Präsidiums durch die Landesgolf-verbände und die damit verbundene Aufsicht über die laufende Geschäftsführung.
• Im Sportbereich Verlagerung des Meinungsaustausches zwischen den Landesverbänden und dem DGV auf ein 27-köpfiges Gremium.
• Möglichkeit, mittels Vollmacht beliebig viele Stimmen auf die Vorstände der Landesverbände zu konzentrieren.
• Straffe Einbindung der Landesverbände in die DGV-Organisation, so dass deren Eigenständigkeit in Frage gestellt ist.
Weitere Informationen, Anmerkungen und Hinweise zum Beratungsstand bzw. der geplanten Satzungsneufassung, soweit mit den Beteiligten eine Veröffentlichung an dieser Stelle abgestimmt ist, stehen den Golfclubs und Golfanlagen im DGV Login-Bereich zur Verfügung.
Wir empfehlen unseren Mitgliedern, sich sehr kritisch mit den beabsichtigten Änderungen zu befassen und auf dem Verbandstag aufklärende, kritische Fragen zu stellen. Sollen wirklich Verbandsbeiträge zur Entlohnung von Ehrenämtern verwendet werden?
2. Ryder Cup 2018
Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen sich, dass der Ryder Cup 2018 in Deutschland stattfindet und haben hohe Erwartungen an die Vertreter der deutschen Bewerbungsgesellschaft.
Durch den Ryder-Cup wird Golf in Deutschland ein größeres mediales Interesse erhalten, dadurch die Vorzüge am Golfsport an eine Vielzahl von Menschen transportiert und ein Wachstum an Neugolfern ausgelöst. Wachstum, das Golfanlagen und Golfclubs gleichermaßen für eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit dringend benötigen. So gesehen ist es aus der Sicht der Golfanlagenbetreiber sinnvoll, den Ryder Cup nach Deutschland zu holen.
Der Austragungsort für den Ryder Cup wird durch die Ryder Cup Europe Ltd. in England vergeben, die für die Bewerbung zu dem Ryder Cup Zahlungen von 18 Mio. Euro fordert. Nachdem der Bund eine Beteiligung an den Kosten für die Lizenz verweigert hatte, wird auch die Bayerische Staatsregierung ihre in Aussicht gestellte Unterstützung von neun Millionen Euro nicht leisten Die Regierung des Freistaates hatte ihre Beteiligung an einen finanziellen Beitrag des Bundes gekoppelt.
Nun soll die Bewerbung in vollem Umfang weitergeführt und die 600.000 organisierten Golfer in Deutschland zu einem „Solidaritätszuschlag“ verpflichtet werden. Hierbei wird es in hohem Maße auf die Verhältnismäßigkeit ankommen.
Benchmark: Verpachtete Betriebsteile – Pro Shop
Im vergangenen Geschäftsjahr 2009 ist der prozentuale Anteil an verpachteten Pro-Shops gestiegen. 64% aller Golfplatzbetreiber haben ihren Pro-Shop verpachtet. Das sind 11 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr 2008.
Durchdringung des Golfsports – Deutschland im europäischen Vergleich
Im Jahr 2010 sind laut European Golf Association (EGA) rund 600.000 Golfspieler in Deutschland registriert. Dies entspricht einer Durchdringung von ca. 0,7% der Bevölkerung, was im europäischen Vergleich Rang 14 bedeutet. Unsere Nachbarländer Österreich (1,2%) und die Schweiz (1,0%) befinden sich mit den Plätzen 11 und 12 nur knapp davor.
Führend in dieser Statistik ist Irland mit einem Anteil der Golf spielenden Bevölkerung von 5,9%. Darauf folgen Schweden (5,6%), Island (4,9%) und Schottland (4,8%).
Im Vergleich der absoluten Anzahl von Golfspielern belegt Deutschland Rang 2 hinter England, die mit rund 805.000 Golfspielern in diesem Vergleich auf Platz 1 liegen. Österreich (105.000) und die Schweiz (76.000) liegen hier auf den Plätzen 12 und 14.
FAZIT: Der europäische Vergleich bestätigt, dass der deutsche Markt beim relativen Anteil der Golf spielenden Bevölkerung noch großes Potential nach oben besitzt.
Benchmark: Verpachtete Betriebsteile – Gastronomie
Im vergangenen Geschäftsjahr 2009 hat sich der prozentuale Anteil an verpachteten Gastronomiebetrieben auf Golfanlagen kaum verändert. 92% aller Golfplatzbetreiber haben die Gastronomie verpachtet. Das sind nur 2 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr 2008. Nur 8% aller Golfplatzunternehmer betreiben also die Gastronomie auf eigenes Risiko.
Benchmark der Woche: Kosten und Erlöse pro Runde
Laut aktuellem BVGA Betriebsvergleich liegen die Kosten pro gespielter Runde (Mitglieder und Gäste auf 18-Löcher Golfanlagen) im Jahr 2009 bei durchschnittlich 38,10 € und damit 1,3% unter dem Wert von 2008 (38,60 €).
Dem gegenüber stehen Erlöse in Höhe von 43,50 € pro Runde die im Vergleich zum Vorjahr (45,50 €) ebenfalls um 4,4% gesunken sind. Der Erfolg pro gespielter Runde sank im Jahr 2009 von 6,90 € auf 5,4 €. Demzufolge wurden 2009 durchschnittlich 21,7 % weniger Profit pro gespielte Runde erzielt als noch im Geschäftsjahr 2008.
BVGA Jobbörse: 33 Interessenten aktuell auf Jobsuche
Zum Ende einer Golfsaison dreht sich wie immer auch das Personalkarussel und zahlreiche Stellen in den Bereichen Management, Greenkeeping, Sekretariat u.s.w. werden neu besetzt.
Als BVGA Mitglied haben Sie die Möglichkeit, Ihre Stellenangebote anonym und kostenfrei auf der BVGA Jobbörse zu platzieren. Sobald sich Interessenten auf Ihr Angebot melden, setzen wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung. Außerdem haben wir Ihnen einen aktuellen Überblick der Stellengesuche erstellt. Vergleichen Sie die verfügbaren Gesuche unter www.bvga.de/jobs.php mit Ihrem eigenen Anforderungsprofil und kontaktieren Sie uns bei Bedarf und Interesse. Wir helfen Ihnen umgehend mit weiteren Informationen. Folgende Stellengesuche sind aktuell auf der BVGA Jobbörse platziert:
• Geschäftsführer/in (6)
• Clubmanager/in (17)
• Greenkeeper (1)
• Clubsekretär/in (7)
• Golflehrer (1)
• Marshall (1)
Führungswechsel im Golfpark Aschheim
Seit gestern ist es amtlich. Der Golfpark München-Aschheim hat eine neue Geschäftsführerin. Christina Seufert tritt die Nachfolge von Daniela Schön-Horder an, die über sieben Jahre das Unternehmen wirtschaftlich und strukturell erfolgreich weiterentwickelte.
Christina Seufert ist mit ihrer langjährigen Erfahrung im Management von Golfanlagen und ihrem weitreichenden Business-Netzwerk eine ideale Nachfolgerin. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen Frau Schön-Horder viel Glück und alles erdenklich Gute für die Zukunft und Frau Seufert einen guten Start und viel Erfolg für die neue Aufgabe.
Golf Fee Card Turniere 2011
Die internationale Turnierserie "World Caribbean Golf Challenge" wird 2011 zum
sechsten Mal auch in Deutschland ausgetragen.
Die vier deutschen Gewinner werden im Dezember 2011 wieder in die Dominikanische Republik eingeladen, wo sie mit Finalisten aus aller Welt das „Grand Final“ bestreiten. Die Gratisleistungen umfassen: Roundtrip deutscher Abflughafen/Santo Domingo, 7-Tage-Aufenthalt im Luxusresort und die Turnierteilnahme.
Die Sieger werden aus folgenden Wertungen ermittelt:
* Brutto-Ergebnis: 1. Platz
* 1. - 3. Platz Nettoergebnis Kat. A (Hcp 0 - 18)
* 1. - 3. Platz Nettoergebnis Kat. B (Hcp 19 - 27)
* 1. - 3. Platz Nettoergebnis Kat. C (Hcp 28 - 36)
Anmeldeschluss für die Teilnahme an diesen Turnieren ist der 30. April 2011. Der späteste Turniertermin sollte der 10. September 2011 sein, denn die Gewinner werden am 16. September auf unserer Website veröffentlicht und schriftlich benachrichtigt.
Wenn Sie sich 2011 beteiligen möchten, bitten wir Sie um eine kurze Nachricht an Frau Gertraud Prieler unter info@golfcard.de. Siehe dazu auch www.wcgc.de.
Das Anmeldeformular können Sie herunterladen via:
http://www.world-caribbean-golf-challenge.com/pdf/wcgc_anmeldung_2011.pdf
P.S.: Jetzt ist das Programm der Golf Fee Card International® auch mobil via www.golfcard.mobi und als App bei iTunes kostenlos abrufbar.
Weitere Informationen unter
http://www.wcgc.de .
Aktuelle BVGA Projekte
Marketing-Kooperation „Golfanlagenklassifizierung“
Die Abfrage für die Teilnahme am Sterne-Guide wird in dieser Woche abgeschlossen. 44 Golfanlagen haben verbindlich 18.000 Exemplare bestellt. Der Guide behält zwei Jahre 2011/2012 seine Gültigkeit und weist damit ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis auf. Die ersten Layout-Entwürfe werden allen Teilnehmern bereits in den nächsten Tagen zugesandt.
BVGA Energiepool
Bei der diesjährigen Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wurden Einsparmöglichkeiten an Energiekosten anhand praktischer Beispiele aufgezeigt. Für alle BVGA Mitglieder war die sofortige Einsparung von Energiekosten wichtig. 10 BVGA Mitglieder haben sich bereits zu einem Energiepool angemeldet. Im Rahmen der BVGA Regionalkreistreffen wird diese Liste erweitert. Sollte sich ein relevantes Einkaufsvolumen ergeben, werden im nächsten Schritt detaillierte Daten erfasst, um anschließend in Verhandlungsgespräche mit Energieversorgern einsteigen zu können.
Programm und Anmeldung für die BVGA Regionalkreistreffen finden Sie im Anhang an diese NewsMail.
Hotels on the Tee
Am Dienstag, den 6. Juli 2010, tagt in Hamburg die BVGA Fachkommission, bestehend aus Vorstandsmitglied Rolf Haug, Peter Hilla, Ulrich Kastner, Wolfgang Hahne und Jens Läsker. Im Rahmen einer Präsentation dreier ausgewählter Unternehmen wird entschieden, welcher Anbieter für Website, Print/CD/CI und Katalog / Prospekt den Auftrag bei Projektdurchführung erhält. Bis 31. August 2010 werden alle Fachbeiratsmitglieder persönlich potenzielle Teilnehmer ansprechen. Danach wird über die Weiterführung bzw. Etablierung des Projektes entschieden.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Regionalkreistreffen2010+Rueckantwortfax.pdf .
Wichtige Neuigkeiten vom regionalen Golfmarkt
In der Kalenderwoche 29 veranstaltet der Bundesverband Golfanlagen e.V. weitere drei seiner insgesamt acht Regionalkreistreffen. Die zahlreichen Mehrwerte für die Verantwortlichen von Golfanlagen liegen dabei klar auf der Hand:
1. Sie erhalten wichtige Daten und Fakten zu neu geplanten Golfplatzprojekten
2. Sie erhalten aktuelle Informationen zu BVGA Projekten (Energiepool, Hotels on the Tee, Sterneguide, Fort- und Weiterbildungsprogramm für Führungskräfte, etc…).
3. Sie diskutieren im Kreise der Golfplatzunternehmer aktuelle Themen des Golfmarktes (Mitgliedergewinnung, Marktöffnung, Ausweiskennzeichnung, etc…)
4. Sie erfahren Lösungsansätze für Ihre ganz individuellen Problemstellungen
Das Regionalkreistreffen ist für alle BVGA Mitglieder kostenfrei.
Und das sind Ihre Gastgeber bei den drei folgenden BVGA-Regionalkreistreffen:
Josef Schuler, Golfplatzbetreiber; Küssnacht am Rigi
19.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Schweiz
Michael Kraus, AG-Vorstand, Schloss Monrepos
20.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Baden-Württemberg
Adalbert Stürzer, Golfplatzbetreiber, Gut Rieden am Starnberger See
21.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Bayern
Bitte füllen Sie das beiliegende Anmeldeformular aus und senden Sie dieses per Fax an die BVGA-Geschäftsstelle. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und stehen Ihnen für Rückfragen jederzeit sehr gerne zur Verfügung
Benchmark der Woche: Greenfeerunden pro Jahr
Ein besonderes Augenmerk ist auf die Entwicklung der Greenfeerunden zu legen, da sich hier in den letzten 3 Jahren ein deutlicher Trend abzeichnet.
Stiegen die Gastrunden bereits im Jahr 2008 (4.534 Runden) um 10,1 % ist im Jahr 2009 eine weitere Zunahme um 30,1 % auf nunmehr 5.897 Runden im Durchschnitt festzuhalten.
Benchmark der Woche: Mitgliederrunden pro Jahr
Im Jahr 2009 wurden auf einer 18-Löcher Golfanlage durchschnittlich 19.002 Golfrunden von Mitgliedern gespielt.
Im Vergleich zum Vorjahr 2008 (18.728 Runden) bedeutet dies nur einen leichten Anstieg von 1,5%. Im Geschäftsjahr 2007 wurden noch 19.234 Mitgliederrunden gespielt.
Benchmark der Woche: Turnierrunden pro Jahr
Im Jahr 2009 wurden auf einer 18-Löcher Golfanlage durchschnittlich 3.733 Turnierrunden gespielt.
Im Vergleich zum Vorjahr 2008 (3.838 Runden) bedeutet dies einen leichten Rückgang von 2,8%. 2007 waren es immerhin noch 4.542 Runden. Es ist also ein Rückgang in diesem Segment zu erkennen.
Fazit: Die oben genannten Zahlen lassen in den drei vergangenen Geschäftsjahren 2007 – 2009 auf eine geringe Trendwende im Golfsport schließen – Weg vom Turnier- und Leistungssport, hin zum Spaß- und Freizeitsport!
Betriebsvergleich 2009 verschickt
Für die Aufgabenstellungen, Qualität und Erlöse zu steigern sowie Kosten weiter zu optimieren, ist die Teilnahme von Golfplatzbetreibern am unternehmerischen BVGA Betriebsvergleich unerlässlich. Damit alle relevanten Kennzahlen noch rechtzeitig in die Planung 2011 einfließen können, wurde der Betriebsvergleich bereits vor vier Wochen an alle Teilnehmer verschickt.
Noch nie war die Nachfrage nach validen Zahlen des Golfmarktes so hoch wie in diesem Jahr. Entscheidungsträger nutzen den BVGA Betriebsvergleich als wirtschaftliches Steuerungsinstrument, um genau zu wissen, wo sie den Hebel ansetzen müssen. Da das Golfbusiness stets eine lokale Angelegenheit ist, können ab sofort z.B.: Gehälter, Pflegekosten oder Erlöse aus Mitgliedschaften auch regional ausgewertet werden. Darüber hinaus werden für die Verantwortlichen von Golfanlagen die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen (wie z.B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in %, Return on Invest, etc.) erfasst und grafische Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten dargestellt.
Erstklassifizierung Bad Waldsee
Der Golf & Vitalpark Bad Waldsee konnte sich im Rahmen der Deutschen Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. mit 4 Sterne Superior auszeichnen.
Der 9-Löcher Kurzplatz erhielt zusätzlich die Auszeichnung „Kurzplatz-Siegel“. Besonders positiv konnte die 45-Löcher Golfanlage in den Bereichen Platzausstattung und Restaurant überzeugen. Das direkt auf dem Golfplatz gelegene 4**** Hotel mit 40 Zimmern sowie Seminar- und Tagungsräumen und einem großen Spa & Wellnessbereich bietet dem Golfspieler die Möglichkeit noch viele weitere Stunden im Herzen Oberschwabens zu verbringen.
Vorbereitungen für demopark 2011 haben begonnen
Vom 26. bis 28. Juni 2011 wird die demopark + demogolf 2011 auf dem Flugplatzgelände in Eisenach stattfinden. Auf einer Gesamtfläche von 300.000 Quadratmetern wird die bereits zum siebten Mal durchgeführte Freilandausstellung wieder praxisnahe Maschinenvorführungen für Grünflächenpflege, Kommunaltechnik und Landschaftsbau bieten. „An den drei Messetagen erwarten die Verantwortlichen über 30.000 Besucher und etwa 400 Aussteller“.
Das Ausstellungsprogramm der demopark + demogolf ist wieder äußerst vielfältig. Einzigartig ist, dass viele Maschinen wie beispielsweise Kommunaltraktoren, Großflächenmäher, Rasen- und Laubkehrmaschinen, Buschholzhacker sowie Spezialmaschinen für die Rasen- und Golfplatzpflege auf den großzügig dimensionierten Demonstrationsflächen im praktischen Einsatz vorgeführt werden.
Nähere Informationen über die demopark + demogolf sowie Anmeldeunterlagen sind im Internet unter www.demopark.de zu finden.
Weitere Informationen unter
http://www.demopark.de .
BVGA Wirtschaftsbarometer – Fünf „W´s“: Wetter – Wirtschaftskrise – Wettbewerb – Web – Weltmeisterschaft bestimmen Geschäftsjahr 2010 - Stimmung der Golfplatzbetreiber für 2011 positiv!
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat die aktuellen Entwicklungen im Finanzmarkt und die bevorstehende Planung für das Geschäftsjahr 2011 zum wichtigen Anlass genommen, ein Wirtschaftsbarometer für die Regionen BAYERN, BADEN-WÜRTTEMBERG, NORD, OST, MITTE, WEST, ÖSTERREICH und die SCHWEIZ zu erstellen.
Im Rahmen von acht BVGA Regionalkreistreffen, an denen über 130 Entscheidungsträger der Golfbranche teilnahmen, konnte sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. in persönlichen Gesprächen und offenen Diskussionen sowie einer schriftlichen Umfrage einen Überblick über die derzeitige wirtschaftliche Lage von Golfanlagen verschaffen und Prognosen für die zukünftige Entwicklung des Golfmarktes abfragen. Kernthemen bei der Befragung waren u.a. die Mitglieder- und Greenfeeentwicklung sowie die aktuelle Situation bei Turniersponsoren.
Dabei spielten insbesondere fünf „W´s“ Wetter – Wirtschaftskrise – Wettbewerb – Web – Weltmeisterschaft eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der Golfanlagen im Geschäftsjahr 2010.
1. Wetter
Von in diesem Jahr 291 Kalendertagen registrierte der Deutsche Wetterdienst bis zum heutigen Tage 139 Regentage (48%).
2. Wirtschaftskrise
Im Geschäftsjahr 2010 war laut Aussage der Verantwortlichen von Golfanlagen die Finanz- und Wirtschaftskrise deutlicher zu spüren als im Vorjahr 2009. Darüber hinaus prüfen immer mehr Mitglieder das Kosten-/Nutzenverhältnis auf Ihrer Golfanlage.
3. Wettbewerb
Bleibt das gewünschte Wachstum aus, wird häufig über den Preis verkauft. Einstandsgebühren fallen teilweise ganz weg, Wenigspieler-, Fern- und Auslandsmitgliedschaften nehmen weiter zu.
4. Web
Gibt man in die Suchmaschine google die Begriffe „Golf“ und „Fernmitgliedschaften“ ein, erhält man aktuell ca. 200.000 Ergebnisse. Dazu bieten im deutschsprachigen Internet heute mehr als 100 Unternehmen diese o.g. Formen der Golfmitgliedschaft an. Den größten Erfolg verzeichnet hierbei die Vereinigung clubfreier Golfer mit über 20.000 Mitgliedern, die damit auch einer der größten Sportvereine Deutschlands ist. Nicht nur die Nachbar-Golfanlagen, sondern auch das Internet wird zukünftig ein ernst zu nehmender Mitbewerber im Golfmarkt werden.
5. Weltmeisterschaft
Schon 2006 ergab eine BVGA Umfrage, dass die Fußballweltmeisterschaft dem wirtschaftlichen Betrieb von Golfanlagen eher schadet als nutzt. Die großen Parties, bei denen gastronomische Umsätze generiert werden, finden eher zu Hause oder am Arbeitsplatz statt. Nur stadtnahe Golfanlagen konnten durch die Einbindung in ein städtisches Verkehrsnetz ein wenig profitieren.
Nach Aussage der Befragten ist die Aussicht auf das Geschäftsjahr 2011 dennoch positiv. Die Fußball WM findet erst wieder 2014 statt, die Wirtschaftskrise scheint langsam abzuklingen und das Wetter kann eigentlich nicht mehr viel schlechter als in diesem Jahr werden.
BVGA Wirtschaftsbarometer 2010 - Umfrageergebnisse:
1. Greenfee
Gewinner im Bereich Greenfee sind die Regionen Ost und Nord. Im Osten verzeichneten sogar drei Viertel der Golfanlagen ein Umsatzplus von 10%. Einen Rückgang verzeichneten hingegen die Regionen Österreich und Bayern, die Schweiz und Baden-Württemberg.
2. Mitglieder
Auch hier ist die Region Ost auf Platz ein. Alle Befragten können ein Wachstum bei den Mitgliedern verzeichnen. Der große Verlierer in dieser Kategorie ist hier die Region West, in der alle Befragten über einen Rückgang der Mitgliederzahlen berichteten.
3. Sponsoren
Hier ist die Entwicklung sehr zäh. Am Besten läuft es im Sponsorenbereich in der Region Ost. Bei der Hälfte aller Golfanlagen ist hier ein zumindest geringes Wachstum (+5%) zu verzeichnen. Verlierer in dieser Kategorie ist die Region West mit einem Rückgang bei allen befragten Golfanlagen.
Region West:
Greenfee:
33% Geringes Wachstum (+5%)
33% Geringer Rückgang (- 5%)
33% Großer Rückgang (-10%)
Mitglieder:
100% Geringer Rückgang (-10%)
Sponsoren:
33% Geringer Rückgang (-5%)
67% Großer Rückgang (-10%)
Region Ost:
Greenfee:
75% Großes Wachstum (+10%)
25% Unverändert (+/-0%)
Mitglieder:
100% Geringes Wachstum (+5%)
Sponsoren:
50% Geringes Wachstum (+5%)
50% Unverändert (+/-0%)
Region Schweiz:
Greenfee:
29% unverändert (+/- 0%)
57% Geringer Rückgang (- 5%)
14% Großer Rückgang (-10%)
Mitglieder:
71% Geringes Wachstum (+5%)
29% Unverändert (+/- 0%)
Sponsoren:
72% Unverändert (+/- 0%)
14% Geringer Rückgang (-5%)
14% Großer Rückgang (14%)
Region Mitte:
Greenfee:
16% Großes Wachstum (+10%)
16% Geringes Wachstum (+5%)
12% Unverändert (+/-0 %)
40% Geringer Rückgang (- 5 %)
16% Großer Rückgang (-10%)
Mitglieder:
10% Großes Wachstum (+10%)
47% Geringes Wachstum (+5%)
29% Unverändert (+/-0 %)
12% Geringer Rückgang (- 5%)
2% Großer Rückgang (-10%)
Sponsoren:
8% Großes Wachstum (+10%)
21% Geringes Wachstum (+5%)
46% Unverändert (+/-0 %)
4% Geringer Rückgang (- 5%)
21% Großer Rückgang (-10%)
Region Baden-Württemberg:
Greenfee:
33% Geringes Wachstum (+5%)
67% Geringer Rückgang (- 5%)
Mitglieder:
50% Geringes Wachstum (+5%)
33% Unverändert (+/-0 %)
17% Geringer Rückgang (- 5%)
Sponsoren:
33% Geringes Wachstum (+5%)
33% Unverändert (+/-0 %)
17% Geringer Rückgang (- 5%)
Region Bayern:
Greenfee:
8% Geringes Wachstum (+5%)
17% Unverändert (+/-0 %)
50% Geringer Rückgang (- 5%)
25% Großer Rückgang (-10%)
Mitglieder:
17% Großes Wachstum (+10%)
17% Geringes Wachstum (+5%)
50% Unverändert (+/-0 %)
8% Geringer Rückgang (- 5%)
8% Großer Rückgang (-10%)
Sponsoren:
9% Großes Wachstum (+10%)
9% Geringes Wachstum (+5%)
73% Unverändert (+/-0 %)
9% Großer Rückgang (-10%)
Region Nord:
Greenfee:
29% Großes Wachstum (+10%)
57% Geringes Wachstum (+5%)
14% Unverändert (+/-0 %)
Mitglieder:
83% Geringes Wachstum (+5%)
17% Unverändert (+/-0 %)
Sponsoren:
17% Großes Wachstum (+10%)
50% Geringes Wachstum (+5%)
33% Unverändert (+/-0 %)
Region Österreich:
Greenfee:
100% Großer Rückgang (-10%)
Mitglieder:
25% Geringes Wachstum (+5%)
50% Unverändert (+/-0 %)
25% Geringer Rückgang (- 5%)
Sponsoren:
25% Geringes Wachstum (+5%)
50% Unverändert (+/-0 %)
25% Geringer Rückgang (- 5%)
Ergebnisse der Golfumfrage des Sport-Informations-Dienstes (SID)
Das Ergebnis einer im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes (SID) durchgeführten Umfrage des Dortmunder Meinungsforschungsinstitut "promit" ergab, dass lediglich 8,6 Prozent nach den jüngsten Erfolgen von Martin Kaymer Golf mit mehr Interesse verfolgen.
In der Umfrage verneinten 81,5 Prozent der Befragten, dass die Sportart durch Kaymers Siege auf der US- und Europatour an Popularität gewonnen hat. Nur 8,6 Prozent verfolgen Golf nun mit mehr Interesse, 10 Prozent machten keine Angaben. Dass der 25-jährige Kaymer die Erfolge von Bernhard Langer erreichen oder übertreffen kann, glauben etwas mehr als ein Viertel der Befragten (25,3). Fast genauso viele Sportfans sind der Meinung, die derzeitige Nummer vier der Welt könne dies nicht schaffen (23,2). Über die Hälfte der Befragten (51,4) hatte dazu gar keine eindeutige Antwort.
Golfanlage am Lüderich - Auf gutem Weg in eine neue Zukunft
Hermann Josef Spicher, 10 Jahre Betreiber und Präsident des Golfclubs am Lüderich in Steinenbrück- Overath, gibt die Golfanlage am Lüderich mit dem 31. Dezember 2010 in neue Hände. Diese Übergabe geschieht, so Spicher, als logische Konsequenz seiner langjährigen Familienplanung.
Dank Spichers intensiver und von großer Verantwortung getragenen Suche nach einem geeigneten Nachfolger ist es ihm gelungen, mit Rolf Henrich-Bandis, einem angesehenen Unternehmer aus Bensberg, einen neuen Betreiber zu finden, der nach 20 Jahren als verantwortlicher Platzvorstand im Golf Club Köln - Refrath über die notwendige Erfahrung verfügt, und mit Tochter Sabina und Sohn Marcus Garant dafür ist, dass der Golfsport am Lüderich mit derselben Leidenschaft und Verantwortung weitergeführt wird.
Für die zukünftige strategische Ausrichtung und deren praktischen Umsetzung konnte der neue Eigentümer mit Max Wilhelm Böntgen einen der besten Kenner der Golfszene gewinnen. Nach vielen Jahren in der Führung unterschiedlich ausgerichteter Golfclubs, wird sich Herr Böntgen mit Spichers Unterstützung den anstehenden Aufgaben der Golfanlage am Lüderich widmen.
Alle Mitglieder wurden bereits schriftlich wie persönlich über die Übernahme ihrer bestehenden Spielberechtigungen informiert.
Herr Spicher wie Herr Henrich-Bandis sind sich sicher, eine gute Lösung für eine gute Zukunft der Golfanlage am Lüderich gefunden zu haben.
Golf- und Landclub Bad Neuenahr nutzt Kurzplatzsiegel als erfolgreiches Marketingtool und erhält als 10. Golfanlage die Auszeichnung.
Die Golfanlage Bad Neuenahr hat sich bereits seit vielen Jahren eine klare Marktpositionierung (5 Sterne) geschaffen und ist in diesem Bereich auch weiterhin Vorreiter der Golfszene.
Zusätzlich zu den „Golfsternen“ haben sich die Verantwortlichen nun als 10. Golfanlage in Deutschland auch für eine professionelle Vermarktung des clubeigenen Par 3 – Kurzplatzes entschieden. Für die Zielgruppe, für die es im Moment auf dem deutschsprachigen Golfmarkt die größte Nachfrage gibt, nämliche für den Einsteiger, ist das „Kurzplatzsiegel“ im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung ein effizientes und leicht zu verstehendes Marketinginstrument. Damit werden für Neugolfer Hemmschwellen abgebaut und für öffentlich zugängliches Golf eine größere Aufmerksamkeit erzielt.
Die Nr. 1 in der Schweiz: Golfresort Bad Ragaz mit „5 Sterne Superior“ ausgezeichnet
Das Grand Hotel Quellenhof & Spa Suites und das Grand Hotel Hof Ragaz sind eingebettet in die Großzügigkeit von ca. 500 000 Quadratmetern Parklandschaft. Hier verschmelzen legendäre Schweizer Grand Hotel Kultur, Eleganz und Gastfreundschaft zu einem wahren «Leading Hotel of the World».
Die einmalige Kombination von Luxushotellerie, Gastronomie, Wellbeing mit
eigenem Thermalwasser, Gesundheit, Business und Golf machen den Aufenthalt für den Gast zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Das Golfresort Bad Ragaz wurde dieses Jahr als erste Golfanlage der Schweiz im Rahmen der Golfanlagenklassifzierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. in der höchsten Kategorie mit 5 Sternen Superior ausgezeichnet. Neben einer großartigen Platzausstattung bietet die Golfanlage vielen zusätzlichen Service. Um die Golfrunde entspannt ausklingen zu lassen, lohnt sich ein Besuch im mit 12 GaultMillau-Punkten ausgezeichneten Restaurant.
Ralph Polligkeit, Managing Director des Golf Resort Bad Ragaz: „Die Deutsche Golfanlagenklassifizierung schafft Angebotstransparenz und Sicherheit für den Gast. Der Golfer weiß bei einem klassifizierten Golf- bzw. Hotelbetrieb bereits
vor seiner Ankunft, welche objektiven Leistungen und Angebote
und dem zufolge auch die entsprechenden Preiskategorien ihn erwarten.“
Informationen zur Fortbildung „Golf Business Assistant“
Der Golfsport in Deutschland hat in den vergangenen Jahren einen deutlichen Wandel erlebt: Vom ehemaligen vereinsgeführten Golfsport zu einem professionell geführten Golfangebot mit Kundenorientierung. Dies bedingt auch eine professionelle Ausbildung der Mitarbeiter von Golfanlagen und eine Umorientierung bei den Ausbildungsinhalten. Themen wie Kundenzufriedenheit, Eventorganisation, Marktorientierung, Marketing oder betriebswirtschaftliches Knowhow sind heute für eine erfolgreiche Golfanlage maßgeblich und danach muss sich auch die Qualifikation der Mitarbeiter orientieren.
Seit nunmehr sechs Jahren bildet in diesem Sinne die Sport Business AG Golfmanager und Geschäftsführer zu Golf Business Directors aus. Die Qualität der Ausbildung und der Absolventen wird im Golfmarkt hoch angesehen. Ab diesem Winter wird die Sport Business AG die oben genannten Themen auch für Assistenten der Geschäftsführung, Front- und Backofficemitarbeitern anbieten.
Dazu wird im Winter 2010/2011 erstmalig eine sechstägige Ausbildungswoche im Raum Heidelberg stattfinden. Zusätzlich müssen die Teilnehmer eine schriftlichen Prüfung ablegen. Bei erfolgreichem Abschluss sind die Absolventen berechtigt, den Titel „Golf Business Assistant“ zu führen. Weitere Informationen, wie Zulassungsvoraussetzungen, können Sie der Anlage entnehmen.
Mitarbeiter von BVGA-Golfanlagen erhalten eine Ermäßigung auf den Seminarpreis. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Für Rückfragen steht Ihnen Rainer Fuchs auch telefonisch unter 06223/951110 oder per Email (r.fuchs@sport-business-ag.de) zur Verfügung.
Sterneklassifizierung bei Golfanlagen immer beliebter
Die Deutsche Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. stößt weiter auf großes Interesse im In- und Ausland. Nach Erscheinen des ersten „Golf-Sterneguides für Golfspieler“ lassen sich immer mehr Golfanlagen klassifizieren, um somit eine klare Marktpositionierung zu erreichen.
Allein 42 Golfanlagen waren es in diesem Jahr. Insgesamt wurden mit Erst-, Folge- und Kurzplatzklassifizierung bereits 200 Erhebungen in vier Ländern erfolgreich durchgeführt. In diesen Tagen gingen die ersten Anfragen aus Schweden, Frankreich und Italien in der BVGA Geschäftsstelle ein. Damit wird die Golfanlagenklassifizierung immer mehr zu einem internationalen Qualitäts- und Gütesiegel für Golfanlagen.
Um die Zielgruppe der Golfeinsteiger erfolgreich zu bewerben, lassen Golfanlagenbetreiber auch ihren Kurzplatz (ab 3 Löchern) bewerten. Das erst seit wenigen Wochen neu angebotene Marketinginstrument „Kurzplatz-Siegel“ wird bereits von 10 Golfanlagen erfolgreich eingesetzt. Tendenz weiter steigend.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/klassifizierung.php .
Termin: 5. European Golf Business Conference in London
“Zurück in die Zukunft” lautet das Motto der diesjährigen European Golf Business Conference. Die fünfte Ausgabe der von der European Golf Course Owners Association organisierten Veranstaltung für Golfplatzbetreiber findet vom 1. bis 2. Dezember 2010 in der britischen Hauptstadt London statt. Programm, Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie über die Internetseite www.egcoa.eu.
Deutschlandpremiere – TrackMan is coming!
Modernste Schwunganalyse kombiniert mit innovativem Gaming setzt neue Maßstäbe für erfahrene Golfer und Neueinsteiger in der Golf Lounge.
Noch in dieser Woche wird das radargestützte Golfschlag-Analysesystem TrackMan in der Golf Lounge installiert. Es ist das weltweit führende und genaueste System dieser Art und wird von vielen berühmten Golf-Profis, wie beispielsweise Phil Mickelson und Martin Kaymer, genutzt. Die beiden Geräte der Golf Lounge werden die ersten in Europa sein, die über einen neuen Gaming-Modus verfügen.
Der Einsatzbereich von TrackMan ist vielfältig, das System unterstützt nicht nur den Golfunterricht und das eigenständige Training, es optimiert auch das individuelle Golfschläger-Fitting. Der amerikanische TourPro Stephen Ames meint, dass fast alle auf der US-Tour TrackMan nutzen, um zu entscheiden, mit welchem Golfschläger und welchem Ball sie spielen. Neu entwickelt hat TrackMan ein Spiele-Modul, mit dem das Training richtig Spaß macht. Egal ob man alleine spielt oder in der Gruppe gegeneinander antritt - 10 verschiedenen Spiele sorgen für beste Unterhaltung. TrackMan wertet alle Schläge aus und führt automatisch das „Leaderboard“, ähnlich wie auf der Bowling-Bahn.
Nach einer Einführungswoche, in der jeder Interessierte ab sofort TrackMan bis zu 30 Minuten kostenlos testen kann (tgl. von 9-18 Uhr), sind die TrackMan-Tickets in der Golf Lounge erhältlich (z.B. 30 Min. 8,00 €, 60 Min. 15,00 €).
„Wir freuen uns schon sehr auf das neue System und dass es rechtzeitig zum Beginn der Trainingssaison in der Golf Lounge fertig ist. Das Gaming wird den Trainingseffekt nachhaltig verändern.“ so Peter Merck, Geschäftsführer der Golf Lounge.
Konjunkturpaket für Golfanlagen - Teil 2 „Der große Golfanlagencheck“
Qualitätskontrolle zahlt sich immer aus. Gerade deshalb, weil Golfanlagen den größten Bedarf ihrer gewünschten Zielgruppe bereits erkannt haben, ist die Identifikation von Alleinstellungsmerkmalen und eine klare Positionierung im Golfmarkt unerlässlich. Zielgruppenansprache, Qualität und Markenaufbau sind die Basis für die erfolgreiche Neukundengewinnung. Wie aber können Golfanlagen definitiv eine optimale Ansprache ihres jeweils gewünschten Kundenkreises erreichen?
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat dafür in Anlehnung an die Hotellerie
ein Sterne-Klassifizierungssystem mit objektiv messbaren Kriterien entwickelt. Neben der Objektivität sind Transparenz und Freiwilligkeit weitere Grundsätze dieses Konzepts. Weitere Vorteile einer Klassifizierung liegen auf der Hand: Nutzung der „Golfsterne“ als Marketinginstrument und eine betriebsinterne Stärken-/Schwächenanalyse der Golfanlage mithilfe eines detaillierten Erhebungsbogens. Dies verbessert u.a. sofort die Qualität jeder Golfanlage.
Aber nicht nur bei Golfanlagen auf der Anbieterseite des Golfmarktes sind die Sterne gefragt, auch im Bewusstsein der Öffentlichkeit, also auf der Kundenseite, ist die Klassifizierung als verlässliche Orientierungshilfe fest verankert. In der Hotellerie vertrauen beispielsweise ca. 85 Prozent der Kunden auf die Strahlkraft der Sterne, weil sie Transparenz bieten und somit eine Entscheidungshilfe auch für den Golfspieler darstellen.
Bei der Auswahl von Urlaubshotels richtet sich fast jeder Reisende, je nach eigenem Qualitätsanspruch, nach den Sternen im Reisekatalog. Berichtet man nach der Reise, dass man z. B. in einem 4-Sterne-Hotel logiert hat, kann sich jeder Gesprächspartner Qualität und Leistung vorstellen, obwohl ihm das Reiseziel und das betreffende Hotel gar nicht bekannt sind. Ein nicht klassifiziertes Hotel (ohne Sterne) kommt für die Auswahl gar nicht erst in Frage.
Auch im Golfmarkt wird der Golfspieler daher zukünftig mehr und mehr zwischen klassifizierten und nicht klassifizierten Golfanlagen unterscheiden. Deshalb ist der erste Golfsterne-Guide, der in der ersten Septemberwoche 2010 erschienen ist, ein perfektes Medium für die Gewinnung und Bindung von Golfern.
Werden Sie jetzt aktiv, füllen Sie unverbindlich den Erhebungsbogen aus und testen Sie, wie viele Sterne Ihre Golfanlage bekommen würde.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/klassifizierung.php .
Bewerben Sie erfolgreich Ihren „Öffentlichen Kurzplatz“ für die Gruppe der Golfinteressierten
Als zusätzliches Marketingtool für Golfanlagen wurde im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung jetzt auch eine Klassifizierung für „Öffentliche Kurzplätze“ entwickelt.
Damit können Golfanlagen für Golfinteressierte den Einstieg in den Golfsport noch einfacher gestalten und somit beim Bewerben dieser so wichtigen Zielgruppe noch effektiver sein.
Der komplette Erhebungsbogen für den öffentlichen Kurzplatz steht ab sofort im Internet unter http://www.bvga.de/kurzplatz.php zum Herunterladen für Sie bereit.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/kurzplatz.php .
GolfCity Köln Pulheim erhält als erste 9-Löcher-Anlage Vier-Sterne-Qualitätssiegel
Köln – Große Auszeichnung für die GolfCity Köln Pulheim: Als erste 9-Löcher-Golfanlage in Deutschland erhält die Anlage in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums von Köln das Vier-Sterne-Qualitätssiegel des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. „Das ist für uns der Ritterschlag“, sagt Hermann Bögle, Manager der GolfCity Köln Pulheim. „Das Siegel bestätigt, dass GolfCity ein qualitativ sehr hochwertiges Angebot ist.“
Ähnlich wie die Sterne bei Hotels geben die Sterne des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. Aufschluss darüber, welche Qualitätsstandards Gäste und Besucher auf einer Anlage erwarten dürfen. Kriterien für die Vergabe der Golf-Sterne sind Pflegezustand des Platzes, Servicequalität und Angebot in Golfcenter, Pro Shop, Driving Range sowie Golfschule. Diese werden von unabhängigen Testern geprüft und nach einem Punktesystem bewertet. Die Punktzahl gibt schließlich Auskunft über die Zahl der Sterne, die eine Anlage erhält. Die niedrigste Wertung ist ein Stern, die höchste Wertung fünf Sterne.
Die Auszeichnung mit vier Sternen ist ein weiterer Schritt bei der Etablierung des neuen Anlagenkonzeptes GolfCity in Deutschland. Nach GolfCity Köln Pulheim entsteht derzeit in München die zweite GolfCity-Anlage, weitere Anlagen in ganz Deutschland sowie der Ausbau der GolfCity Köln Pulheim um weitere neun Löcher sind geplant.
GolfCity ist ein modernes, innovatives Anlagenkonzept der Clubhaus AG für den schnellen, qualitativ hochwertigen Golfgenuss. Keine Anlage darf weiter als eine halbe Stunde vom Stadtzentrum entfernt sein. Für Golfspieler gibt es flexible und moderne Angebote. „GolfCity ist bei Golfern fantastisch angekommen“, so Hermann Bögle, „unsere Gäste loben immer wieder die Modernität der Anlage und das Angebot.“
Golfanlage Moosburg: FOTOPOINT begeistert Golfer
Eine neue innovative Idee hatte Ernst Tscherteu, Manager der Golfanlagen in Moosburg und installierte mit der Saison 2010 einen FOTOPOINT auf der Golfanlage in Moosburg.
Der/die Golfspieler/in kann am ersten Abschlag kostenlos ein Foto von sich allein oder mit Flightpartnern schießen und dann von einem beliebigen PC oder Mobiltelefon aus, unter www.golfmoosburg.at, dieses Foto an Freunde oder der Familie zu Hause in Form einer elektronischen Postkarte versenden. Hier kann man auch im Archiv des "Fotopoint" schmökern, ob sich der eine oder andere Bekannte wieder findet. Groß war der Andrang bei der Einführung. Jeder wollte der erste sein und diese Novität sofort nutzen. Jeder Golfer freut sich sehr über die einzigartige Möglichkeit, auf dem Golfplatz bequem und kostenlos Fotos zu versenden, die es weit und breit in dieser Form nur auf der Golfanlage in Moosburg am Wörthersee gibt!
Weitere Informationen unter
http://www.golfmoosburg.at .
Peter Ridley verteidigt Titel und gewinnt BVGA Owner´s-Cup
Anlässlich der GaLaBau 2010 in Nürnberg fand im Rahmen der Deutschen Golfplatztage auch wieder der Golf Business Cup statt.
Austragungsort war in diesem Jahr die Golfanlage Abenberg. Neben den Brutto- und Nettosiegern in den verschiedenen Gewinnklassen lobte der Bundesverband Golfanlagen e.V. auch wieder den „Owner´s Cup“ aus, die Trophäe für den besten Golfplatzeigentümer. Wie schon vor zwei Jahren setzte sich mit 26 Bruttopunkten Peter Ridley, Eigentümer und Betreiber der Golfanlage Steisslingen am Bodensee, durch und verteidigte so erfolgreich seinen Titel vor Thomas Wirth (Schloss Haag) und Ulrich Lischka (Winnerod).
Freikarten für BVGA Mitglieder anlässlich der Golf Europe - Golf Europe: Golfindustrie trifft sich in München
Die GOLF EUROPE, die vom 26. bis 28. September 2010 im Münchner Order Center M,O,C, stattfindet, stellt ihre internationale Bedeutung erneut unter Beweis: Mit rund 5.000 Quadratmeter vermieteter Ausstellungsfläche verzeichnet die Leitmesse für die Golf-Branche einen Flächenzuwachs von gut fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Zum ersten Mal wurde von den PGA‘s of Europe eine „Learning Zone“, die sich unter anderem mit dem Thema „Drei Schritte zu einem erfolgreichen Golf-Shop“ organisiert.
Neben Marken aus dem Hardware-Bereich, wie Bridgestone, Callaway, Cleveland, Golfpark, Golfsmith, Honma, Jucad, Kiffe sowie Komperdell, MacGregor, MaxFli, Mizuno, Motocaddy, Ogio, Silverline, Snake Eyes, Srixon, Top-Flite, TiCad und Wilson sind auch zahlreiche Textilwarenanbieter und -hersteller wie Abacus, Galvin Green, Genuin, Golfino, Kjus und Röhnisch bei der diesjährigen GOLF EUROPE vertreten.
In der BVGA Geschäftsstelle liegen für Sie als BVGA Mitglied kostenfreie Eintrittskarten bereit. Bitte fordern Sie diese bei Bedarf per E-Mail unter info@bvga.de an, solange der Vorrat reicht. Wir senden Ihnen die Eintrittskarten umgehend per Post zu.
Weitere Informationen über die GOLF EUROPE 2010 finden Sie unter http://www.golf-europe.com.
Weitere Informationen unter
http://www.golf-europe.com .
TORO: Top-Konditionen für alle BVGA Mitglieder
Toro Company war mit ihren Spitzenfunktionären Michel J. Hoffmann (Chairman und CEO), Stephen P. Wolfe (Vice President – Finance) und Rasto Nichta (European Division Manager) auf der GaLaBau vertreten, um sich über die Entwicklungen auf dem deutschen Golfmarkt zu informieren.
„Wir freuen uns auf eine weiterhin vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Golfplatzbetreibern im Bundesverband Golfanlagen e.V.“, unterstreicht Rasto Nichta, der neue Europa-Chef von Toro. Die Verkaufs- und Vertriebsleitung für alle Produktkategorien in Deutschland liegt in den bewährten Händen von Erich Holzwarth. The Toro Company hat mit der BVGA Wirtschafts-GmbH seit 1. Juli 2010 für alle BVGA Mitgliedsanlagen neue feste Vorzugskonditionen ausgehandelt. Weitere Informationen erhalten Sie unter den folgenden
Kontaktdaten:
Toro Europe NV, Nijverheidsstraat 5, B-2260 OEVEL – BELGIEN,
Verkaufsleitung Deutschland, Consumer-, Grounds-, Golf Programm:
Erich Holzwarth, Tel: 0170-8306719, E-Mail: erich.holzwarth@toro.com
Parga-Beregnungstechnik setzt erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bundesverband Golfanlagen e.V fort
Auch der langjährige Kooperationspartner Parga und die BVGA Wirtschafts-GmbH einigten sich auf der GaLaBau auf verbesserte Einkaufskonditionen für alle Golfanlagen im Bundesverband Golfanlagen e.V..
Rückwirkend zum 1. Juli 2010 konnte mit dem Expertenteam um Peter Krause die Vereinbarung geschlossen werden. Auch Xavier Agusti (Area Manager Golf Irrigation) war in Nürnberg zu Gast. „Mit qualitativ hochwertigen Produkten, einem top Kundenservice und attraktiven Einkaufskonditionen freut sich unser Team auf eine weiterhin fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Golfanlagen e.V. und seinen Golfplatzbetreibern.“ Parga-Chef Peter Krause ergänzt: „Der sparsame und effiziente Umgang mit der Ressource Wasser durch intelligente Bewässerungssteuerungen und innovativer Regner-Technologie ist unser vorrangiges Ziel, um nachfolgenden Generationen dieses Lebenselixier zu erhalten“.
Weitere Informationen zu den neuen Konditionen erhalten Sie unter den folgenden Kontaktdaten:
Parga
Gottlieb-Daimler-Straße 4
74385 Pleidelsheim
Peter Krause
Telefon: 05084 - 98 87 81
E-Mail: krause.parga@t-online.de
Web: www.parga-online.de
Weitere Informationen unter
http://www.parga-online.de .
Innovatives, Kosten senkendes Pflegekonzept der Betzdorfer Rasen-Macher EUROGREEN GmbH wird nach erfolgreicher Testphase breit im Markt eingeführt.
Gerade in Zeiten knapper Budgets in den Haushalten kommunaler und institutioneller Sportplatzträger dürfte die neueste Nachricht der Rasen-Spezialisten von EUROGREEN auf offene Ohren stoßen.
Das neue EuroCareSystem (ECS) bietet dem Kunden die komplette Rasenpflege aus einer Hand. Es umfasst insgesamt drei Pakete, wovon – jedes für sich betrachtet – eine ideale Lösung zur hochprofessionellen und wirtschaftlichen Durchführung der Sportplatzpflege darstellt. Erstmalig ist es Sportplatzträgern und –betreibern möglich, maßgeschneiderte individuelle Pflegemaßnahmen, einschließlich des regelmäßigen Schnitts, im wahrsten Wortsinn, zu abonnieren.
Ganz einfach: Sportplatzpflege im Abonnement.
Exakt kalkulierbare Kosten, hohe Planungssicherheit und ein Freischaufeln von Kapazitäten für andere wichtige Aufgaben der Pflegeteams sind die wesentlichen Vorteile der EuroCareSystem Pakete. Bei einem Maximum an Leistung, orientiert an den Anforderungen, die der Betreiber an die Sportplatz-Nutzung stellt, zahlt dieser eine feststehende Pflegegebühr in vertraglich zugesicherter Höhe. Dabei entsteht volle Leistungs- und Kostentransparenz für die Verantwortlichen.
Leistungs- und Kostentransparenz einschließlich Mähen vom Einstiegspaket (BasicCare) für Rasensportflächen mit niedriger Nutzungsintensität, über MediumCare für Plätze mit mittlerer Nutzungsintensität, bis hin zum Paket für Plätze und Stadien mit hoher und höchster Nutzungsintensität (TopCare), reicht das Angebot der Pflegepakete. Alle Pakete haben eines gemeinsam: Sie enthalten die innovativste Methode, den Rasen quasi über Nacht immer auf der fürs Spiel optimalen Rasenschnitthöhe zu halten. Garant dieses „Feinschnitts“ ist das neueste Mitglied des EUROGREEN-Teams, der Mäh-Roboter BigMow. Ein gutes Stück automatisierter Grünflächenpflege auf Rasensportflächen, das gleichzeitig auch die Narbenqualität deutlich verbessert.
Kein Ersatz fürs Pflegeteam. Mit der Entscheidung für das Pflegeabonnement und dessen Umsetzung durch kompetente externe Spezialisten erfährt auch das Pflegeteam vor Ort entscheidende Entlastung. Das Pflegeteam wird endlich Zeit für andere wichtige Aufgaben in seinem Zuständigkeitsbereich haben. Außerdem kann und will selbst das innovativste Pflegekonzept nicht ohne die Menschen vor Ort auskommen. Das erklärte und in allen Detailschritten verfolgte Ziel ist vielmehr, durch Absicherung und ggf. Erhöhung der Nutzungsstunden der Anlage zu einer Steigerung der Effizienz bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten zu kommen und vor allem deren Transparenz und Planbarkeit zu erreichen.
Mehr zum Thema: Nähere Informationen erhalten Sie unter:
Kontaktdaten:
Peter Kappes, Marketingleiter
EUROGREEN GmbH
Industriestraße 83-85
D - 57518 Betzdorf / Sieg
Telefon: ++ 49 (27 41) / 2 81 - 5 55
Telefax: ++ 49 (27 41) / 2 81 - 3 44
E-Mail: info@eurogreen.de
Bundesverband Golfanlagen e. V. präsentierte sich erfolgreich auf der GaLaBau in Nürnberg
Die Premiere 2008 hat das Fachpublikum schon richtig begeistert. Mittlerweile haben sich die Deutschen Golfplatztage stimmig ins Portfolio der GaLaBau eingefügt und wurden in der vergangenen Woche mit Inspiration für die Zukunft fortgeführt. Der Gemeinschaftsstand der Golffachverbände DGV, GMVD, GVD, PGA und BVGA, im Rahmen eines attraktiven „Golfvillages“ in Halle 4A, prägte das Messegeschehen der 2. Deutschen Golfplatztage, in dessen Umfeld sich weitere Unternehmen aus der Golfbranche präsentierten.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. lud in einer Sonderaktion seine Mitglieder nach Nürnberg ein und konnte so rund ein Drittel seiner Mitglieder auf dem Messestand begrüßen. Hauptthema war nach einem bislang anspruchsvollem Geschäftsjahr die Verkaufsschulung von Mitarbeitern für Vollmitgliedschaften, die ab sofort über die BVGA Internetseite buchbar ist.
Auch der Golfkongress wurde gemeinschaftlich von den Verantwortlichen der Golffachverbände zusammengestellt und erfuhr mit 125 Teilnehmern eine ausgezeichnete Resonanz. Ausgewählte Referenten sorgten an zwei Tagen für hochwertige Vorträge aus allen Bereichen der Golfwelt. Höhepunkt des Kongresses war der erstmalig gemeinsame Auftritt aller Verbandspräsidenten im Rahmen einer Podiumsdiskussion.
Zum Ende der Veranstaltung verabschiedeten die Geschäftsführer der Golffachverbände die Kongressteilnehmer mit dem klaren Bekenntnis, auch 2012 wieder gemeinsam in Nürnberg auf der GaLaBau aufzutreten.
Aus Sicht des Bundesverband Golfanlagen e.V. waren die 2. Deutschen Golfplatztage in Nürnberg eine in allen Belangen gelungene Veranstaltung.
Recht: Aktuelle Gestaltung des Impressums
Das bereits bestehende Telemediengesetz (TMG) regelt die rechtlichen Rahmenbedingungen für so genannte Telemedien in Deutschland. Es ist eine der zentralen Vorschriften des Internetrechts und enthält unter anderem Vorschriften zum Impressum für Telemediendienste. Nach § 5 Telemediengesetz (TMG) sind folgende Angaben im Impressum einer Internetseite anzugeben:
1. Bezeichnung und Anschrift der Gesellschaft sowie des gesetzlichen Vertreters
2. E-Mail Adresse sowie Telefon- und Faxnummer
3. Registergericht sowie Registernummer
4. Umsatz-Identifikationsnummer
Nunmehr ist noch die Dienstleistungs-Informations-Verordnung (DL-InfoV) am 17.05.2010 in Kraft getreten, wonach Dienstleister, zu denen auch Golfanlagen gehören, Angaben zu machen haben, die im Rahmen des Impressums erfolgen können. Werden diese Angaben nicht ordnungsgemäß vorgenommen, besteht die Gefahr, dass Golfanlagen abgemahnt werden können, was erhebliche Kosten zur Folge haben kann.
Ein entsprechendes, juristisch geprüftes Muster für die Erstellung eines Impressums von Golfanlagen steht für BVGA-Mitglieder ab sofort im Login-Bereich http://www.bvga.de/vortraege.php zum Download bereit. Gerne können Sie sich auch jederzeit telefonisch unter der Rufnummer 08106 – 99 56 70 an Ihre BVGA Geschäftsstelle wenden. Frau Andrea Pelz lässt Ihnen das Muster auch gerne auf elektronischem Wege oder per Fax zukommen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/vortraege.php .
Mitarbeiter-„Power“ für den erfolgreichen Verkauf von Mitgliedschaften
Fakt ist, dass sich die Mitgliederzuwachszahlen (ca. 4 %) seit Jahren im bundesweiten Durchschnitt bei ca. 30 Neuzugängen (netto) pro Jahr und Golfanlage eingependelt haben.
Langfristige Mitgliedschaften laufen gesundheits- oder kostenbedingt aus und neue Interessenten wechseln vermehrt in kurzfristige Mitgliedschaftsformen. Dies und die permanent steigenden Betriebskosten haben trotz der quantitativ steigenden Zahl von Golfspielern daher auch nicht gleichzeitig immer eine Verbesserung des Betriebsergebnisses zur Folge. Ganz abgesehen von den Golfanlagen, bei denen die Zahl der Mitglieder sogar rückläufig ist. Beim Nachbarn Österreich wurde im vergangenen Jahr sogar erstmalig gar kein Wachstum generiert. Damit dies nicht auch in Deutschland passiert, sind die Entscheidungsträger von Golfanlagen gefordert, mit wirksamen Maßnahmen präventiv gegenzusteuern.
Lösung: Verleihen Sie Ihren Mitarbeitern „Power“ für den erfolgreichen Verkauf von Mitgliedschaften
Mit dem komplett neu gestalteten und modernen, auf Golfbetriebe/Golfclubs maßgeschneidertem Programm „Neue Horizonte für die Golfbranche – Mehr Power für Ihre Mitarbeiter“ werden alle Mitarbeiter, die im Verkauf von Mitgliedschaften eingesetzt werden, erstmalig von einem der besten Verkaufstrainer Deutschlands, Toni Carriero, geschult. Die Zeit, in der Interessenten mit dem Satz: „Hier ist unser Prospekt, lesen Sie sich diesen durch und wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an“, ist damit vorbei. Nach dem Training mit Toni Carriero werden Mitarbeiter motivierter argumentieren, überzeugen und vor allem begeistern und damit am Ende auch erfolgreicher verkaufen. Dies verbessert sofort die Abschlussquote bei der Mitgliederakquisition und – ganz entscheidend - die wichtigste Einnahmequelle von Golfclubs: Die Erlöse aus Mitgliedsbeiträgen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Broschuere_F&W.pdf .
1. Konjunkturpaket für Golfanlagen
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat zur wirtschaftlichen Unterstützung aller Golfanlagen ein für alle Entscheidungsträger leicht umsetzbares Konjunkturpaket geschnürt. Damit streben Vorstand und Beirat des Dachverbandes der Betreiber, Eigentümer und Investoren von Golfanlagen entschlossen gezielte und wirkungsvolle Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Golfanlagen/Golfclubs an.
Das 1. Konjunkturpaket für Golfanlagen wird in den kommenden Monaten stufenweise umgesetzt und Golfanlagen in den aktuell wichtigsten strategischen und betriebswirtschaftlichen Aufgaben, wie Steigerung der Mitgliederzahl klare Marktpositionierung, lückenloses Controlling und Steigerung der Greenfee-Einnahmen wichtige Lösungsansätze und Maßnahmen bieten, welche rasch wirksam sein werden. Das Programm soll in den nächsten drei Jahren eine Verbesserung des Betriebsergebnisses und anschließend eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Golfbetriebe sichern.
Ziel: Steigerung der Mitgliederzahl
Fakt ist, dass sich die Mitgliederzuwachszahlen (ca. 4 %) seit Jahren im bundesweiten Durchschnitt bei ca. 30 Neuzugängen (netto) pro Jahr und Golfanlage eingependelt haben. Langfristige Mitgliedschaften laufen gesundheits- oder kostenbedingt aus und neue Interessenten wechseln vermehrt in kurzfristige Mitgliedschaftsformen. Dies und die permanent steigenden Betriebskosten haben trotz der quantitativ steigenden Zahl von Golfspielern daher auch nicht gleichzeitig immer eine Verbesserung des Betriebsergebnisses zur Folge. Ganz abgesehen von den Golfanlagen, bei denen die Zahl der Mitglieder sogar rückläufig ist. Beim Nachbarn Österreich wurde im vergangenen Jahr sogar erstmalig gar kein Wachstum generiert. Damit dies nicht auch in Deutschland passiert, sind die Entscheidungsträger von Golfanlagen gefordert, mit wirksamen Maßnahmen präventiv gegenzusteuern.
Lösung: Verleihen Sie Ihren Mitarbeitern „Power“ für den erfolgreichen Verkauf von Mitgliedschaften
Mit dem komplett neu gestalteten und modernen, auf Golfbetriebe/Golfclubs maßgeschneidertem Programm „Neue Horizonte für die Golfbranche – Mehr Power für Ihre Mitarbeiter“ werden alle Mitarbeiter, die im Verkauf von Mitgliedschaften eingesetzt werden, erstmalig von einem der besten Verkaufstrainer Deutschlands, Toni Carriero, geschult. Die Zeit, in der Interessenten mit dem Satz: „Hier ist unser Prospekt, lesen Sie sich diesen durch und wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an“, ist damit vorbei. Nach dem Training mit Toni Carriero werden Mitarbeiter motivierter argumentieren, überzeugen und vor allem begeistern und damit am Ende auch erfolgreicher verkaufen. Dies verbessert sofort die Abschlussquote bei der Mitgliederakquisition und – ganz entscheidend - die wichtigste Einnahmequelle von Golfclubs: Die Erlöse aus Mitgliedsbeiträgen.
Der erste Schritt im Rahmen des Konjunkturpaktes für die Verantwortlichen von Golfanlagen ist also eine neuartige, professionelle Verkaufsschulung von Mitarbeitern, die dazu führt, das Betriebsergebnis zu verbessern. Das komplette Schulungsprogramm, das ab sofort buchbar ist, ist als Beilage dieser BVGA NewsMail beigefügt und auf der BVGA Internetseite zum Download für Sie bereitgestellt.
In den kommenden Ausgaben der BVGA NewsMail werden wir Sie über die weiteren Erfolgsbausteine des Konjunkturpaketes für Golfanlagen informieren.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Erstes_Konjunkturpaket.pdf .
Leasingraten jetzt online selbst berechnen
Der fsg Leasingraten Webrechner ist ab 15. September online verfügbar.
Die Firma TORO hat auf der GalaBau den Zugriff via Internet auf den Rechner und kann somit innerhalb von Sekunden allen BVGA Kunden ein Leasingangebot erstellen. Erste Schritte zur Kreditprüfung kann fsg damit einleiten und somit ist eine rasche Planungssicherheit für Lieferanten einerseits und Golfplatzbetreiber andererseits gewährleistet.
Ihre Vorteile mit dem fsg Webrechner:
• Auskünfte, Erfassung, Kalkulation von Mietkauf- und Leasingangeboten mit Alternativen (wie linear oder Staffel) und Mailfunktionen
Einfache und flexible Benutzeroberfläche, die es dem Anwender sofort ermöglicht, ohne Schulungsaufwand zu arbeiten
Keine Installationen am Client, lediglich ein Internetzugang mit einem aktuellen Browser muss vorhanden sein
• Alle über den fsg Webrechner erstellten Angebote sind zeitgleich bei der fsg abrufbar und einsehbar
Auswertungen, Anlage der Textdokumente für den Textdruck und Stammdatenpflege erfolgt nur einmal zentral bei der fsg
Die Rechteverwaltung gewährleistet dabei, dass alle zugriffsberechtigten Personen nur das sehen und bearbeiten können, was sie sehen und bearbeiten sollen
Der Datenschutz ist gewährleistet - Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn
Weitere Informationen zum neuen fsg-Webrechner für Leasingraten erhalten Sie unter folgenden Kontaktdaten:
fsg Miet und Leasing GmbH
Hans- Joachim Kohn
Telefon: 0721 - 47660-10
Fax 0721 - 47660-66
Mobile 0172 - 620 9836
e-mail hjk@fsg-leasing.com
WEB www.fsg-leasing.com
Weitere Informationen unter
http://www.fsg-leasing.com .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V: Golfanlage Bad Saulgau!
Im Zentrum der Ferienregion Oberschwaben, zwischen Donau und Bodensee, liegt die 18-Löcher Golfanlage am Rande der Kurstadt Bad Saulgau.
Der Golfplatz liegt auf ca. 630 Meter über dem Meeresspiegel direkt an der europäischen Wasserscheide Rhein / Donau auf einem leicht hügeligen Gelände.
In Verbindung mit dem Golfsport können Gäste hier einen abwechslungsreichen Urlaub gestalten. Die Nähe zum Bodensee, Thermal- und Moorbäder, Badeseen, kulturelle Angebote und eine variantenreiche Gastronomie werden allen Wünschen gerecht.
Seit 2004 betreibt die GolfSports KG den Golfplatz Bad Saulgau. Ihr obliegt die Umsetzung des Spielrechts und aller Aufgaben des Golfbetriebes sowie des Clubgeschehens.
Es werden Mitgliedschaften, Spielrechte und Einstiegsmöglichkeiten in den Golfsport angeboten, die individuelle Wünsche nach flexibler Anpassung berücksichtigen. Aufnahme- oder andere Nebengebühren, wie Darlehen, werden nicht erhoben.
Die Philosophie der Golfplatzbetreiber, Anne Bitschi und Winfried Kneussle, ist dem Erholungsfaktor Golf entsprechend. Weil keine Startzeiten vergeben werden, kann man die Runden ohne Hektik und Stress genießen. Die Symbiose zwischen Golf und Natur ist hier in herausragender Weise verwirklicht. Die Übungsanlage mit Driving Range, Pitching- und Putting-Grün bietet darüber hinaus beste Trainingsmöglichkeiten.
Im Namen von Vorstand und Beirat begrüßen wir herzlich unser neues BVGA Mitglied, die Golfanlage Bad Saulgau, und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
GOLFSPORTS KG
Bad Saulgau
Koppelweg 103
D-88348 Bad Saulgau
Tel.: 07581 / 527455
Fax: 07581 / 527487
E-Mail: info@gc-bs.de
Internet: www.gc-bs.de
Ansprechpartner: Anne Bitschi und Winfried Kneussle (Eigentümer)
Weitere Informationen unter
http://www.gc-bs.de .
GaLaBau 2010 in Nürnberg – mit Golfkongress
Die Premiere 2008 hat das Fachpublikum richtig begeistert, so dass die Veranstaltung, die sich stimmig ins Portfolio der GaLaBau einfügt, mit Inspiration für die Zukunft fortgeführt wird.
Der Auftritt der maßgeblichen Golfverbände als attraktives Forum in Halle 4A prägt das Messegeschehen. In dessen Umfeld präsentieren sich Unternehmen mit deutlicher Fokussierung auf Bau, Pflege und Management von Golfplatzanlagen. Zahlreiche etablierte Fach- und Verbandsveranstaltungen der Golfverbände sind im hochqualitativen Golfkongress 2010 zusammengefasst.
Im Rahmen der "2. Deutschen Golfplatztage" findet am Donnerstag den 16.9.2010 und Freitag den 17.9.2010 im CCN Ost der "Golfkongress 2010" statt, der inhaltlich von BVGA, DGV, GMVD und PGA of Germany getragen wird und die Jahrestagungen von BVGA und GMVD in diesem Jahr ersetzen soll.
Der zeitliche Umfang wird gegenüber 2008 reduziert, so dass die Kongressteilnehmer ein größeres Zeitfenster für den Messebesuch haben. Am ersten Messetag wird der Golf Business-Cup 2010 auf der Golfanlage des Golfclub Abenberg e.V. gespielt, bei dem auch wieder die Sonderwertung „Owner´s Cup“ für den erfolgreichsten Golfplatzeigentümer ausgespielt wird. Zusätzlich wird ein Treffen der Golfplatzeigentümer am Donnerstag, 16.09.2010, im Raum Budapest, CCN Ost, Ebene 2, von 10:00 bis 12:00 Uhr stattfinden.
Anmeldungen richten Sie bitte an die BVGA Geschäftsstelle, Frau Regina Ludwig.
Betreiber für Golfplatzprojekt Gut Rothensiek gesucht
Das Landhotel Gut Rothensiek liegt vor den Toren Paderborns (145 tsd Einwohner) und Detmolds (73 tsd Einwohner) im Teutoburger Wald.
Das Haus bedient mit seinen 38 Zimmern (32 DZ und 6 EZ = 70 Betten), einer Wellness-Abteilung und diversen Seminarräumen seit 7 Jahren das regionale Publikum (Umkreis 50 km) mit Wellness-Paketen und Seminarveranstaltungen.
Vor ca. 3 Jahren haben die Eigentümer ein Konzept zur Erstellung eines 9-Löcher-Golfplatzes entwickelt. In Abstimmungen mit den zuständigen Behörden wurden zum späteren Bau die notwendigen Flächen - ca. 22 ha - im Flächennutzungsplan eingetragen.
Im Konzept vorgesehen ist ein 9-Löcher-Golfplatz mit einer Bahnlänge ca. 1.900 Metern, einer Driving-Range mit 8 Abschlägen, einem Putting-und Chipping Green und drei Swin Golf Bahnen. Die Investitions- und Betriebskosten sollten der regionalen Struktur angepasst sein.
Für die Errichtung des Golfplatzes kann das Grundstück für ca. 12 tsd Euro p.a. für 99 Jahre zur Verfügung gestellt werden. Die baulichen Strukturen des Hotels können auch für die Golfspieler genutzt werden.
Weitere Informationen sowie die entsprechenden Kontaktdaten der Ansprechpartner erhalten Sie über die BVGA Geschäftsstelle.
Neues von den BVGA Golfanlagen: GOLF LOUNGE wird 5 Jahre
Die GOLF LOUNGE feiert ihr 5-jähriges Bestehen. Gefeiert wurde dieser Anlass mit einem Tag der offenen Tür - an dem jeder Besucher kostenlos zum Schläger greifen und Bälle spielen konnte. Auf der Sonnenterrasse konnte jeder Besucher mit BBQ und Bier das einmalige Ambiente der Driving Range direkt an der Elbe genießen.
Passend zu dem Jubiläum präsentiert sich die GOLF LOUNGE in diesem Jahr in einem neuen Gewand. Neben der Erneuerung der Internetseite, der Ausstattung mit neuen Lounge-Möbeln, Einweihung der Warsteiner BOX und der Erweiterung des NIKE Pro-Shops geht die GOLF LOUNGE erstmals ganz andere Wege. In diesem Sommer ist die GOLF LOUNGE beim Hamburger Schlagermove mit einem eigenen Wagen vertreten und feiert sich und seine Gäste bei dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.
Für die Zukunft sind weitere Standorte der GOLF LOUNGE geplant. „Die GOLFLOUNGE möchte den Golfsport einem möglichst breiten und interessierten Publikum präsentieren. Dabei versuchen wir immer wieder spannende und innovative Wege zu beschreiten, um den „Spirit of the Game“ in Deutschland weiter bekannt zu machen.“, so Peter Merck, Gründer und Geschäftsführer der GOLF LOUNGE.
Die Golf Lounge ist eine europaweit einzigartige Allwetter-Driving Range mitten in der Hamburger City. Nur 5 Autominuten von der Alster entfernt stehen Golfern 40 überdachte Abschlagsboxen auf drei Ebenen zur Verfügung. Von diesen windgeschützten, beheizten Abschlägen öffnet sich der Blick auf die Elbe und 175 Meter Fairway mit fünf Zielgrüns. Eine zusätzliche Chipping-Area von über 1.000 qm mit zwei Bunkern und zwei großen Putting Greens ermöglicht zudem Trainingsmöglichkeiten für das kurze Spiel. Die Golf Lounge Academy begleitet Einsteiger wie auch erfahrene Golfer vom ersten Schlag bis zum Single Handicap mit einem vielseitigen Kursangebot. Im angeschlossenen NikeGolf Test Center werden zudem Golfschläger-Workshops und individuelle Club-Fittings angeboten. Wer eine international gültige Spielberechtigung benötigt, kann beim Golf Lounge e.V. gleich zwischen mehreren attraktiven Mitgliedschaftspaketen wählen. Die Partnerschaft mit diversen Golfclubs im Raum Hamburg gewährleistet darüber hinaus eine perfekte Kombination aus Training und Spiel. Die Lounge Bar lädt mit Elb-Panorama und dezenter Lounge-Musik zum Entspannen ein. Die Golf Lounge ist damit optimale Trainingsplattform sowie stimmungsvolle Eventlocation gleichermaßen. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz will die Golf Lounge möglichst vielen Menschen den Zugang zum Golfsport erleichtern.
Weitere Informationen erhalten Sie über
Tel: +49-(0)40-81 97 87 9-0 oder
www.golflounge.de
Weitere Informationen unter
http://www.golflounge.de .
Franziska Heisterkamp verstärkt BVGA Team
Die 23-jährige Franziska Heisterkamp wird ab sofort das Team des Bundesverband Golfanlagen e.V. für die nächsten 2 Jahre unterstützen. Im Moment studiert die gebürtige Regensburgerin an der Fachhochschule für angewandtes Management Erding im 7. Semester die Fachrichtung Sportmanagement und steht kurz vor ihrem Abschluss zum Bachelor of Arts. Frau Heisterkamp wird darüber hinaus ihr Studium mit dem Masterstudiengang Sportmanagement fortsetzen.
Bei der Regensburg Marathon GmbH konnte sie bereits wertvolle Erfahrungen im Bereich der Eventorganisation für die größte ostbayerische Laufveranstaltung sammeln. Für den Bundesverband Golfanlagen e.V. wird sie vor allem in den Bereichen Fort – und Weiterbildungen, Internetmanagement und Kooperationen mit Fachhochschulen tätig sein.
Frau Heisterkamp freut sich sehr, Sie im Rahmen ihrer Tätigkeit unterstützen zu dürfen. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung wünschen Frau Heisterkamp für ihre neue Aufgabe viel Erfolg.
Betreibersuche für öffentlichen Golfplatz
Die WZL GmbH als Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Lünen sucht zusammen mit den Grundstückseigentümern einer ca. 40 Hektar großen Fläche in Lünen einen Betreiber für einen öffentlichen Golfplatz.
Die kreisangehörige Stadt Lünen liegt in Nordrhein-Westfalen im Osten der Metropolregion Ruhr und ist mit rund 88.000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Unna. Die Lage der Stadt ist gekennzeichnet durch die Nähe zur Metropolregion Ruhr mit ihren über 5 Mio. Einwohnern einerseits und den Übergang zum landschaftlich reizvollen Münsterland andererseits.
Bei der Entwicklungsfläche handelt es sich um ein zusammenhängendes Grundstück, das sich sowohl durch seine zentrale Lage zum Stadtkern Lünens, als auch durch seine topografisch spannende Exposition in unmittelbarer Nähe des Naturschutzgebietes des Lippe-Flusses auszeichnet. Historisch wurde das Grundstück bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts als Steinkohlenzeche genutzt. Nach dem mittlerweile abgeschlossenen oberirdischen Rückbau des Gebäudebestandes der ehemaligen Schachtanlage stellt sich die Fläche heute als zugängliche Industriebrache mit teilweise informellen Freizeitnutzungen dar.
Verkehrlich ist die Fläche über leistungsfähige Hauptverkehrsstraßen durch die ca. 8 km entfernte Anschlussstelle Kamen | Bergkamen | Lünen-Ost (15) an die Bundesautobahn A 2 angebunden. Die Entfernung zum Regionalflughafen Dortmund beträgt lediglich 20 km.
Das sportliche Angebot in Lünen bietet derzeit keinen Golfplatz bzw. keine Golfanlage; die nächsten Golfclubs befinden sich in rund 15 km Entfernung auf dem Stadtgebiet der benachbarten Stadt Dortmund sowie im nördlich angrenzenden Münsterland. Daher unterstützt die Stadt Lünen die Grundstückseigentümer in der Betreibersuche für einen öffentlichen Golfplatz und sichert ihre Unterstützung in der Umsetzung des Vorhabens zu. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die BVGA Geschäftsstelle. Gerne teilen wir Ihnen Ansprechpartner und Kontaktdaten mit.
Schörghuber löst Joint Venture mit Starwood auf
MÜNCHEN. Wolfgang M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arabella Hospitality Group und Mitglied im Vorstand der Schörghuber Unternehmensgruppe, verlässt das Unternehmen.
In einer Pressemitteilung des Unternehmens werden als Grund unterschiedliche Auffassungen über die künftige Strategie für das Geschäftsfeld Hotel angegeben. Die Schörghuber Unternehmensgruppe teilte mit, sie werde das Joint Venture mit Starwood Hotels & Resorts auflösen.
Der überwiegende Teil der bisherigen Managementaufgaben von ArabellaStarwood Hotels & Resorts soll künftig von Starwood direkt übernommen werden. Die verbleibenden Führungsaufgaben für den Unternehmensbereich Hotel der Schörghuber Unternehmensgruppe sollen in der Arabella Hospitality Group gebündelt bleiben.
Die Schörghuber Unternehmensgruppe will sich künftig auf eigene Hotelimmobilien fokussieren. Außer Neumann scheidet auch Christoph Scherk aus der Geschäftsführung der ArabellaHospitality Group aus. Die Geschäftsführung soll der bisherige Area Manager und langjährige General Manager des The Westin Grand München, Reinhold Weise, übernehmen.
Neuigkeiten von den BVGA Golfanlagen: Hamburg Treudelberg
Hamburg ist mit 1,8 Millionen Einwohnern nach Berlin die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Die Metropole im Norden der Bundesrepublik erfreut sich aufgrund seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten bei Touristen und Städtereisenden sehr großer Beliebtheit. Zu den wichtigsten Sightseeing-Anlaufstellen der Stadt gehören unter anderem der Fischmarkt, der Hafen, die Binnenalster, die Landungsbrücken und die Reeperbahn in St. Pauli.
In Hamburg boomt deshalb der Tourismus. Der Mai 2010 sei der erfolgreichste Monat aller Zeiten gewesen, berichtet das "Hamburger Abendblatt". Die Hotels und Pensionen in der Hansestadt hätten 861.538 Übernachtungen verzeichnet. Das sei ein Plus von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Insgesamt wurden dem Bericht zufolge im ersten Halbjahr 3,287 Millionen Übernachtungen registriert. Das entspreche einem Plus von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "Wir erwarten ein gutes Jahr für den Tourismus und laufen zielstrebig auf neun Millionen Übernachtungen zu", wurde Dietrich von Albedyll, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH, zitiert.
Aufgrund des großen Besucheraufkommens ist es empfehlenswert, bereits einige Zeit im Vorfeld einer Reise nach einem freien und geeigneten Zimmer zu suchen und dieses zu reservieren. Sowohl für Golfspieler als auch für Golfplatzbetreiber von im BVGA e.V. angeschlossen Golfanlagen bietet das Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg jetzt ein Top-Angebot: 2 Übernachtungen inkl. Frühstück, 2 Greenfees, ein 4 Gang-Menü u.v.m (siehe beiliegendes Angebot) ab EUR 222,- pro Person kann unter dem Stichwort BVGA unter Tel: 040-608 22 8830 ab sofort gebucht werden.
Wenn Sie Lust auf eine schöne Reise haben und etwas Abwechslung in Ihren Alltag bringen wollen, dann planen Sie doch mal einen spontanen Wochenendtrip nach Hamburg, der schönsten Stadt an der Elbe. Ob allein, mit dem Partner oder der Partnerin oder auch mit Freunden - in Hamburg lässt sich so einiges erleben! Auch für die Kurzentschlossenen unter Ihnen ist Hamburg das richtige Ziel.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.treudelberg.com
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/AngebotTreudelberg_BVGA.PDF .
Abschied von der Lohnsteuerkarte
Arbeitnehmer, welche in den kommenden Wochen auf Post ihrer Gemeinde warten, werden enttäuscht. Zum ersten Mal gibt es keine neue Lohnsteuerkarte fürs Folgejahr. Die farbige Karte für das Jahr 2010 war die letzte, die Angestellte zugesandt bekamen, da diese durch ein elektronisches Verfahren zur Erhebung der Lohnsteuer ersetzt wird. Aufgrund einiger Umstellungsprobleme, muss der Arbeitgeber die Lohnsteuerkarte weiter einsetzen. Erst 2012 soll dann auf EDV umgestellt werden. Aus diesem Grund behält die Lohnsteuerkarte 2010 für den Übergangszeitraum von 2011 ihre Gültigkeit.
Der Arbeitgeber hat sie aufzubewahren und die darauf enthaltenen Eintragungen weiterhin zugrunde zu legen. Wer 2011 erstmalig eine Lohnsteuerkarte benötigt, erhält von seinem Finanzamt auf Antrag eine Ersatzbescheinigung. Ab 2011 wechselt die Zuständigkeit für die Änderung der Eintragungen auf der Karte von den Gemeinden auf das Finanzamt.
Ab 2012 soll dann das System Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM) greifen. In dieser Datenbank der Finanzverwaltung werden Angaben wie Steuerklasse, Anzahl der Kinderfreibeträge, sonstige Freibeträge und Religionszugehörigkeit gespeichert, die bislang auf der Vorderseite der Lohnsteuerkarte vermerkt waren. Die Daten werden zum elektronischen Abruf für die Arbeitgeber oder die von ihnen beauftragten Steuerberater und anderen Dienstleister bereitgestellt. Das elektronische Verfahren soll zu einer nachhaltigen Entlastung der Arbeitgeber führen. Die bisher jährliche Aufzeichnung der Daten und deren Abgleich mit dem Vorjahr entfallen, genauso wie die Verwaltung und Vernichtung der Lohnsteuerkarten sowie die Mahnung an die Belegschaft, die Lohnsteuerkarte abzugeben.
Kontinuität in Zeiten des Aufbruchs - TORO setzt Kooperationspartnerschaft mit Bundesverband Golfanlagen e.V. fort und stellt neues Team vor
Das neue Team für Vertrieb, Service und Marketing von TORO steht ganz im Zeichen der Kontinuität. Geschäftsführer Rasto Nichta stellte jetzt die nunmehr fast komplette Mannschaft für die drei Geschäftsfelder Endverbrauchergeräte, Kommunalmaschinen und Golfplatzpflege vor. Die Verkaufs- und Vertriebsleitung für alle Produktkategorien liegt fortan in den bewährten Händen von Erich Holzwarth, der branchenweit ein außergewöhnlich hohes Ansehen genießt. Auch bei den weiteren Teammitgliedern finden sich eine ganze Reihe bekannter und bewährter Namen.
Selbstverständlich wird TORO alle mit dem BVGA vereinbarten Leistungen ab Beginn der neuen Zusammenarbeit ab 1. Juli 2010 in vollem Umfang leisten. „Wir schätzen die bislang geleistete Arbeit und die erbrachten Leistungen des Bundesverband Golfanlagen e.V. und seiner Mitglieder in der Entwicklung des Golfsports sehr hoch ein. Die zukünftige konstruktive Zusammenarbeit und Unterstützung des Bundesverband Golfanlagen e.V. und seiner Mitglieder, eingebettet in eine gesamteuropäische Struktur, ist uns allen von TORO ein großes Anliegen“, unterstreicht Erich Holzwarth.
Auf den anstehenden BVGA Regionalkreistreffen wird der jeweils zuständige TORO-Regionalverkaufsleiter teilnehmen und allen Golfplatzunternehmern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unter der Verantwortung von Erich Holzwarth teilen Franz J. Schulze Esking, Günter Schönbeck, Christian Gruber und Carsten Dirich die Regionen auf. Als Werksvertretungen für das Golf- wie das Kommunalprogramm von Toro fungieren die Firmen Müller in Holzhausen, Weimer in Lollar, Eder in Kirchheim und Großbottwar, KMV in Henstedt, Vehling in Meerbeck, Agravis in Münster, Bader-Ritter in Freiburg, Rosenhagen in Schwarme und Müller Maschinen in Troisdorf. Für die Kommunalmaschinen wird eine Anzahl von 50 bis 70 Fachhändlern angestrebt.
Nach der unerwarteten Insolvenz des langjährigen Vertriebspartners Roth Motorgeräte GmbH & Co. KG galt es für Toro, kurzfristig ein neues Team für Vertrieb, Service und Marketing aufzubauen, um einen möglichst reibungslosen Übergang für die Kunden des Unternehmens zu gewährleisten. Der neue Standort von Toro Deutschland wird in Kürze feststehen. Die komplette Logistik und das Rechnungswesen werden nun von Toros europäischen Logistikzentrum im belgischen Oevel übernommen. Hier steht den deutschen Handelspartnern auch deutschsprachiges Personal zur Verfügung.
Für den deutschen Markt sieht Rasto Nichta noch einiges Potenzial für die Marke Toro und verspricht eine Produktoffensive für alle drei Marktsegmente: „Bereits auf der GaLaBau 2010 in Nürnberg werden wir das Innovationspotenzial von Toro mit zahlreichen Neuheiten und vielversprechenden Detaillösungen erneut unter Beweis stellen“, so der Manager. Innovative Produkte benötigen fachkundigen Service und Beratung, insofern steht die Fachhandelstreue auch künftig nicht zur Disposition.
Bereits in den ersten Wochen nach Übernahme der Vertriebsverantwortung durch Toro selbst wurden bereits Verkäufe in Höhe von etlichen Millionen Euro getätigt. Dies wertet Toro als klares Bekenntnis des Handels zur Marke Toro und Signal für eine erfolgreiche und für alle Seiten einträgliche Zukunft. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Toro Europe NV, Nijverheidsstraat 5, B-2260 OEVEL – BELGIEN,
Verkaufsleitung Deutschland, Consumer-, Grounds-, Golf Programm:
Erich Holzwarth, Tel: 0170-8306719, E-Mail: erich.holzwarth@toro.com
Arcadia GmbH mit Innovationsgutschein ausgezeichnet
BVGA Kooperationspartner Arcadia GmbH wurde vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg mit einem Innovationsgutschein ausgezeichnet.
Zugrunde lag eine neu entwickelte Technologie in der Bildbearbeitung für Echtbild-Golfsimulatoren. Mit dieser neuen und innovativen Bildbearbeitung wird einerseits die Echtbild-Golfsimulation noch brillanter, andererseits ermöglicht die neue Technologie eine zum Großteil automatisierte und kosteneffiziente Bildbearbeitung der mit GPS-Daten hinterlegten Fotos.
Mit dieser neuen Technologie ist die Arcadia GmbH zukünftig in der Lage, die Anzahl der zu vermessenden und zu fotografierenden Golfplätze erheblich zu steigern. Auch im Bereich 3D-Grafiken für Abschlagtafeln und Birdiebooks konnte hierdurch eine erhebliche Qualitätssteigerung erzielt werden.
Des Weiteren kann mit dieser Technologie für Golfclubs ein virtuelles Birdiebook in Echtbildqualität erstellt werden, welches im Internet oder auf Datenträger betrachtet werden kann. Dadurch wird der Golfplatz für den Gast schon vor dessen Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis.
Kontaktdaten:
Arcadia GmbH
Phone: +49 (7476) 94 66 37 - 0
Fax: +49 (7476) 94 66 37 - 50
web: www.arcadia-golf.de
mail: info@arcadia-golf.de
Ansprechpartner: Berthold Binder
Neues von den BVGA Golfanlagen - Haus Kambach: Rekordergebnis beim 10. Egidius Braun Pokal
25.000 Euro für den guten Zweck, die DFG Stiftung Egidius Braun zugunsten der Mexico-Hilfe, die der Ehrenpräsident des DFB bei der Fußball-WM 1986 ins Leben gerufen hatte!
„25.000 Euro ist ein tolles Ergebnis, inzwischen sind weit über 100.000 Euro durch den Egidius Braun Pokal zusammen gekommen, wir freuen uns riesig!“, so auch Oliver Bierhoff, der es sich nicht nehmen ließ, extra aus München einzufliegen und dieses Traditionsturnier auf der Golfanlage Haus Kambach in Eschweiler zu unterstützen und mitzuspielen.
Am Start waren weitere Prominente aus Sport, Wirtschaft, Politik sowie Golffreunde, die sich wiederum für den guten Zweck engagierten.
Das Jubiläumsturnier, vor 10 Jahren von Klaus Pastor initiiert, wurde diesmal von einem neuen Organisationsteam auf die Beine gestellt, dem es gelungen ist, für dieses Turnier ein neues Konzept zu finden und ein begeisterndes Golf-Event zu organisieren: Stefan Nickolai, Rene Schwarz, Dr. Achim Plum, Hubertus Kühne hatten ganze Arbeit geleistet!
Haus Kambach, Schemmes Gastronomie und weitere namhafte Wirtschaftspartner sorgten als Sponsoren und Förderer für das wirtschaftliche Back-up.
Das neue Konzept fand bei Egidius Braun und den Botschaftern der Stiftung, Horst Wohlers, der ebenfalls wieder mit dabei war, großen Anklang. So freuen sich alle bereits jetzt schon auf den nächsten Egidius Braun Pokal in 2011, bei dem wiederum ein Jubiläum zu feiern ist: 25 Jahre DFB Egidius Braun Stiftung Mexico-Hilfe!
Anmerkung: Es gibt ab heute eine Fotostrecke und einen Film von Sky Sport 2 über die Internetseite: www.golf-kambach.de!
Weitere Informationen unter
http://www.golf-kambach.de .
Neues BVGA Mitglied: Hotel & Resort Dolomitengolf
Das 1999 gegründete und familiengeführte Hotel & Resort Dolomitengolf liegt ca. 5 km nordöstlich von Lienz und 675 Meter über dem Meeresspiegel. Obwohl sich der Golfplatz mitten in den Alpen befindet, sind die 27 Golfbahnen in einem flachen Gelände gelegen.
Eigentümer, Werner Hamacher, betreibt neben dem Golfgeschäft auch das 4-Sterne Superior Golfhotel.
Über das Hotelpreisvergleichs-Portal Trivago wurde das Hotel & Resort Dolomitengolf von den Reisenden als das beste Hotel in den Bergen gewählt.
Im Januar 2010 übernahm Herr Hamacher mit der Golfbeteiligungs GmbH die BVGA Mitgliedschaftsanlage Golf Burg Konradsheim in Erftstadt, welche rund 30 Autominuten zum Großraum Köln, Bonn, Düsseldorf und Aachen entfernt ist.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir unser neues Mitglied sehr herzlich und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Dolomitengolf Osttirol GmbH
Am Golfplatz
9900 Lavant
Telefon : +43-4852-72100
Telefax : +43-4852-72100-777
E-Mail : info@dolomitengolf.at
Internet : http://www.dolomitengolf.at
BVGA Regionalkreistreffen mit wichtigem Erfahrungsaustausch für Golfplatzbetreiber
Eine ausgezeichnete Resonanz hatten bislang die ersten drei von acht BVGA Regionalkreistreffen.
In Küssnacht (Schweiz), Schloss Monrepos (Baden-Württemberg) und Gut Rieden (Bayern) waren, wie immer, BVGA Mitgliedsanlagen Austragungsort für den regionalen Erfahrungsaustausch von Golfplatzbetreibern. Hauptthemen waren insbesondere neue Golfplatzprojekte und Maßnahmen zur Steigerung der Mitgliederzahlen bzw. Greenfee-Erlöse auf Golfanlagen. An allen drei Terminen konnten BVGA Mitglieder, Kooperationspartner und Gäste mit wertvollen Marktinformationen versorgt werden, um ihre Betriebsergebnisse weiter zu optimieren.
Auch die Zahl der Anmeldungen der noch ausstehenden vier Regionalkreistreffen ist wieder deutlich über der des Vorjahres. Bereits in der kommenden Woche finden am 24. August 2010 in Gut Apeldör und am 25. August 2010 im Golfpark Strelasund die Regionalkreistreffen Nord und Ost statt.
In der darauf folgenden Woche treffen sich die Entscheidungsträger von Golfanlagen am 30. August 2010 in Felderbach und am 31. August 2010 in Hof Hausen vor der Sonne.
Anmeldung erfolgt mit dem beiliegenden Anmeldeformular. Für BVGA Mitglieder ist die Teilnahme inkl. Tagungspauschale kostenfrei.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Regionalkreistreffen2010+Rueckantwortfax.pdf .
MMD for Charity
Die MMD Makro-Medien-Dienst GmbH ist Kooperationspartner des BVGA und gehört seit über 25 Jahren mit maßgeschneiderten cross-medialen Lösungen zu den führenden Unternehmen der Branche. Die Geschäftsbereiche Werbeagentur, Verlag und Haushaltsdirektwerbung befinden sich alle unter einem Dach.
Kompetente Beratung und ganzheitliche Lösungen
Kompetente Beratung und individuelle Werbekonzepte stehen für MMD im Mittelpunkt, wenn es darum geht, Ihre individuellen Werbeziele zu erreichen.
Frau Lena Pilz ist Ihre Ansprechpartnerin, für ganzheitliche, Erfolg versprechende Beratung und Ihre Marketingstrategie.
Wir helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird
Die MMD leistet mehr: Neben der erfolgreichen Arbeit im Unternehmen haben sich die Mitarbeiter und der Geschäftsführer, Hans-Martin Schempp, ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird. Ein vielseitiges Engagement, das aktuell mehrere große Projekte umfasst:
- Der Bau eines Waisenhauses in Indien für die Kinder der Unberührbaren.
- Der 1. MMD Spendenlauf rund um das MMD-Seminaranwesen „Oase Weil“ im Naturpark Schönbuch am 11. September 2010. Der Spendenlauf findet zu Gunsten des geplanten ersten stationären Kinderhospizes in Baden-Württemberg statt.
One World Family - im Interesse der Kinder dieser Welt
Erklärtes Ziel ist es, das Denken „Frieden und Verantwortung für unsere Welt übernehmen“, weltweit in den Herzen und Köpfen sowie im Bewusstsein aller Menschen fest zu verankern – im Interesse der Kinder und Jugendlichen dieser Welt und der nachfolgenden Generation.
The Voice of Children: “We Want a One World Family.”
Das Projekt “One World Family” startet am 20. Oktober 2010 mit einem
Kick-Off-Event im Europa-Park Rust.
Rund 3.000 Kinder und Jugendliche aus Chören und verschiedenen Schulen (unter anderem auch von der Albertville Realschule, Winnenden) werden sich an diesem Tag im Europa-Park treffen.
Dort bekommen sie eine Stimme, finden Gehör für ihren Appell an die Erwachsenen und Entscheidungsträger der Gesellschaft, für eine bessere Welt in Frieden, in Harmonie, ohne Rassen-, Kultur- und Religionsschranken, ohne Gewalt, ohne Hunger, ohne Diskriminierung.
Sie werden die Ideen der Kinder und Jugendlichen für eine neue, bessere Welt in verschiedensten Formen präsentieren. So z.B. mit dem Friedens-Hit „All the children of the world“, der von Galileo komponiert, von Gotthilf Fischer dirigiert, und von den Kindern und Jugendlichen als Welturaufführung vorgetragen wird.
Namhafte Künstler wie Galileo, Lucy (von den No Angels), Monrose, Nena, Sternblut sowie Deborah Rosenkranz werden sie dabei begleiten und unterstützen.
Von hier aus in die ganze Welt.
Bei dem Event „OWF - 20.10.2010“ handelt es sich um eine Launch-Veranstaltung, deren Realisierung nach Stuttgarter / Ruster Vorbild ab 2011 auch in anderen Metropolen der Welt wie Sydney, Bejing, Bangalore, Cape Town, Washington und Buenos Aires vorgesehen ist.
Weitere Informationen über MMD und die sozialen Projekte finden Sie unter www.mmd.biz, oder Sie fragen Frau Lena Pilz direkt unter der +49 7158 1814-255 oder unter lena.pilz@mmd.biz
Wir freuen uns, wenn wir Sie für unser Haus und unsere Projekte begeistern und gewinnen können.
Driving Range Auflösung – Ballautomatensystem günstig abzugeben
Nach Auflösung einer Münchner Driving Range, (wegen Verkauf des Geländes) bietet der ehemalige Betreiber sein Ballautomatensystem der Marke Range Servant günstig zum Verkauf an:
a) Die Ballmaschine: Cone Top Model, Ultima 12. Fassungsvermögen 12.000 Bälle. Sie funktioniert wahlweise mit Tokens, Euro-Münzen oder Karte.
b) Der Ballwascher: Modell BT-1300. Waschkapazität bis zu 14.000 Bälle pro Stunde.
c) Der Elevator: Modell RS, 1,2 m hoch.
Alle drei Maschinen sind 5 Jahre alt und sehr gut erhalten. Das komplette System wird zum Paketpreis von EUR 6.000,00 (VB) angeboten. Für weitere Informationen und Kontaktdaten wenden Sie sich bei Bedarf bitte an die BVGA Geschäftsstelle unter der Telefonnummer: 08106 – 99 56 70.
TaylorMade-adidas Golf - weltweit führend auf dem Golfmarkt
TaylorMade-adidas Golf ist vom Umsatz her nun das führende Golfunternehmen weltweit. Maßgeblich hierzu beigetragen hat TaylorMade - die unangefochtene Nummer Eins in der Golfkategorie Metalwoods in Nordamerika, dem größten Golfmarkt weltweit. Zudem ist adidas Golf zusammen mit Ashworth der globale Marktführer auf dem Golfbekleidungsmarkt. Darüber hinaus hat sich der Marktanteil auf dem Golfballmarkt zum Ende des ersten Quartals 2010 im Vorjahresvergleich verdoppelt.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz von TaylorMade-adidas Golf im ersten Quartal 2010 währungsbereinigt um 16 % von 194 Mio. Euro auf 223 Mio. Euro. Seit der Akquisition durch die adidas Gruppe im Jahr 1997 sind die Umsatzerlöse von TaylorMade-adidas Golf stetig gestiegen. Im Jahr 2009 verzeichnete TaylorMade-adidas Golf einen Umsatzanstieg auf 831 Mio. Euro.
Die adidas Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter in der Sportartikelindustrie und unterhält ein sehr umfassendes Produkt-Portfolio um die drei Kernsegmente adidas, Reebok und TaylorMade-adidas Golf. Die Gruppe mit Sitz in Herzogenaurach beschäftigt mehr als 39.000 Mitarbeiter weltweit und generierte 2009 einen Umsatz in Höhe von 10,4 Mrd. €.
Personalia: Hagen Dillmann neuer Clubdirektor auf Schloss Langenstein
Seit 1. Juli 2010 heißt der neue Clubdirektor der Golfanlage Schloss Langenstein Hagen Dillmann. Herr Dillmann kommt vom Golfclub Obere Alp.
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen Herrn Dillmann für seine neue Aufgabe viel Erfolg.
Faust Internationale Golfreisen ist insolvent
Faust Internationale Golfreisen GmbH aus Hamburg musste lt. touristik aktuell Insolvenz anmelden. Der Veranstalter hatte sich vor allem auf sehr exklusive Golfreisen sowie auch Golfkreuzfahrten und -flüge spezialisiert. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist der Hamburger Rechtsanwalt Burckhardt Reimer.
Rezidor eröffnet in Andermatt
13 neue Golfplatzprojekte wurden anlässlich des BVGA Regionalkreistreffens in Küssnacht am Rigi recherchiert, analysiert und diskutiert. Dabei nimmt das Großprojekt „Andermatt Swiss Alps“ Formen an. Rezidor wird im schweizerischen Ferienort Andermatt voraussichtlich 2013 das Radisson Blu Resort mit 240 Zimmern eröffnen.
Andermatt Swiss Alps ist nach dem ägyptischen Ferienort El Gouna das zweite Großprojekt des ägyptischen Architekten Samih Sawiris, der einst in Berlin studierte. In der Schweiz sind sechs Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, rund 500 Wohnungen, Villen, Einkaufsmöglichkeiten und ein Golfplatz geplant.
Lösungen für stagnierende Mitgliederzahlen beim BVGA Regionalkreistreffen
Nach den erfolgreichen BVGA Regionalkreistreffen in der Schweiz, Baden-Württemberg und Bayern stehen bis Ende August vier weitere regionale Treffen der Golfplatzbetreiber an. Neben den neuen Golfplatzprojekten werden auch die aktuelle Wirtschaftslage besprochen und regionale Lösungen für die stagnierenden Mitgliederzahlen und Greenfee-Erlöse diskutiert. Melden Sie sich noch heute mit dem beiliegenden Rückantwortfax an!
BVGA Betriebsvergleich: Noch 4 Wochen bis zum Einsendeschluss
In vier Wochen läuft die Abgabefrist für den Erhebungsbogen des BVGA Betriebsvergleiches ab. Mit großer Spannung erwarten Golfplatzbetreiber die Auswertungen für das Geschäftsjahr 2009.
Immer mehr Golfplatzbetreiber nutzen den unternehmerischen Betriebsvergleich zu einer effektiveren, betriebswirtschaftlichen Steuerung und Orientierung ihres Unternehmens und für die Präsentation bei der Finanzierung.
Selbstverständlich werden die zur Verfügung gestellten Daten streng vertraulich behandelt (Vertraulichkeitserklärung) und nur zur Erstellung des BVGA Betriebsvergleichs verwendet. Die Auswertungen, Benchmarks und Analysen des BVGA Betriebsvergleichs stehen kostenfrei den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. zur Verfügung, die sich mit eigenen Daten am jeweiligen Betriebsvergleich beteiligt haben.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/betriebsvergleich.php .
Firma zahlt Gebühr für Golfclub – Finanzamt verlangt Lohnsteuer
Um neue Geschäftskontakte herzustellen, gehört Golf spielen für viele Führungskräfte zum festen Bestandteil eines erfolgreichen Networkings. Kein Wunder also, dass Unternehmen bereit sind, für Ihre Führungskräfte die Kosten für eine Mitgliedschaft im Golfclub zu übernehmen.
Zumindest steuerlich geht diese Rechnung nicht auf, wie eine erst jetzt bekannt gewordene Entscheidung des Finanzgerichts Niedersachsen zeigt (Urteil vom 25.6.2009, Az 11 K 72/08, veröffentlicht am 26. Mai 2010).
Im entschiedenen Fall hatte das Unternehmen für einen leitenden Angestellten die Aufnahmegebühr für einen Golfclub, eine Investitionsumlage und den Jahresbeitrag übernommen.
Dazu die Finanzrichter: Die Mitgliedschaft betrifft die private Sphäre des leitenden Angestellten. Zwar erkennen die Finanzrichter den beruflichen Bezug an, aber: Dass eine solche Mitgliedschaft dem Betrieb förderlich ist, weil sich auf diesem Wege Kontakte mit Kunden anbahnen oder vorhandene Geschäftsbeziehungen intensivieren lassen, lässt sich vom privaten Bereich nicht trennen.
5. European Golf Business Conference findet in London statt
Vom 1. bis 2. Dezember 2010 wird bereits zum 5. Male die European Golf Business Conference stattfinden. Austragungsort in diesem Jahr ist Großbritanniens Hauptstadt London. Nach den großartigen Erfolgen in Amsterdam in 2006, 2007 und 2009 sowie Berlin in 2008, findet der wichtigste internationale Golfkongress in den Royal Horticultural Halls in Victoria, im Herzen von Westminster statt.
Das Motto der Konferenz “Zurück in die Zukunft” bezieht sich auf das Wachstum der Branche. Mehr denn je sind hier alle europäischen Nationen gefordert, neue Zielgruppen zu erschließen, um wirtschaftlich nachhaltigen Erfolg auf Golfanlagen zu sichern.
Alle BVGA Mitglieder sind herzlich willkommen, mit Golfplatzbetreibern aus ganz Europa wertvolle Erfahrungen auszutauschen, um so von einander zu lernen. Merken Sie sich den Termin noch heute vor. Die Konferenz wird wie immer von der European Golf Course Owners Association (EGCOA) organisiert, die aus 12 nationalen Golfplatzunternehmerverbänden mit ca. 650 Golfplatzbetrieben besteht. Größter nationaler Verband ist der Bundesverband Golfanlagen e.V. mit 142 Mitgliedern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
European Golf Course Owners Association
Phone: +31.20.33.06.103
Fax: +31.20.33.06.105
Email: office@egcoa.eu
Website: www.egcoa.eu
Weitere Informationen unter
http://www.egcoa.eu .
Freier Eintritt für BVGA Mitglieder auf der GaLaBau in Nürnberg
Die GaLaBau ist die weltweit umfassendste Gesamtschau für Planung, Bau und Pflege von Urban-, Frei- und Grünräumen. Die Fachbesucher sind Fachbetriebe des Garten-, Landschafts- und Freiflächenbaus, Garten- und Landschaftsarchitekten sowie Fachplaner aus Behörden des Bundes, der Länder und Kommunen. Da die Fachmesse nur alle zwei Jahre stattfindet, empfiehlt es sich, sich über die aktuellen Trends zu informieren.
Als besonderen Service bieten wir unseren Mitgliedern ein Kontingent an freien Eintrittskarten. Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich dafür direkt an die BVGA Geschäftsstelle, Tel: 08106 – 99 56 70.
Anlässlich der Messe GaLaBau findet im Rahmen der 2. Deutschen Golfplatztage am 16. und 17. September auch der Golfkongress 2010 mit hochkarätigen Referenten statt. Ausgerichtet wird der Golfkongress gemeinsam von Vertretern des DGV, GMVD, PGA, GVD und Bundesverband Golfanlagen e.V. Bis zum 30. Juli 2010 läuft noch der Frühbucherrabatt.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird auf seinem Messestand an allen Veranstaltungstagen für betriebswirtschaftliche Fragen und informelle Gespräche zur Verfügung stehen. Sehr gerne können Sie bereits im Vorfeld einen individuellen Gesprächstermin vereinbaren. Folgende BVGA Experten sind an den Messetagen am BVGA Stand für Sie da:
Thomas Hasak: Betrieb, Investitionen, Kauf- und Verkauf von Golfanlagen
E-Mail-Kontakt: hasak@bvga.de
Regina Ludwig: Controlling, Rechnungswesen, Betriebsvergleich von Golfanlagen
E-Mail-Kontakt: ludwig@bvga.de
Hannes Richter: Klassifizierung von Golfanlagen, Jobbörse
E-Mail-Kontakt: richter@bvga.de
Andrea Pelz: Hotels auf dem Golfplatz
E-Mail-Kontakt: pelz@bvga.de
Georg Pehl: Neue Golfplatzprojekte und Marktanalysen
E-Mail-Kontakt: pehl@bvga.de
Franziska Heisterkamp: Fort- und Weiterbildung für Betreiber und Führungskräfte von Golfanlagen
E-Mail-Kontakt: heisterkampf@bvga.de
Alle weiteren Informationen finden Sie in den beigefügten Unterlagen beziehungsweise auch auf www.golfkongress.de.
Weitere Informationen unter
http://www.golfkongress.de/109.html .
Neues von den BVGA Golfanlagen: Bergische GolfOpen am 31. Juli 2010
Bereits zum 7. Mal präsentiert die Golfanlage am Lüderich in Overath-Untereschbach unter der Schirmherrschaft der Naturarena Bergisches Land Tourismus die Bergischen GolfOpen.
Die Faszination dieses Golfturniers ist der Mix zwischen Golfeinsteigern und Top Amateurspielern. In diesem Jahr steht das Motto „Golftourismus im Bergischen Land“ im Vordergrund. Neben Top-Amateurspielern aus St. LeonRot und verschiedenen Golfclubs aus den Niederlanden werden zahlreiche Golfer aus allen Regionen Deutschlands erwartet.
Das Rahmenprogramm bietet einen Welcome Drink, kulinarische Platzverpflegung an 6 Stationen sowie einen Grillstand mit leckerem Kölsch am Grün 18, wo die zahlreichen Zuschauer das Geschehen auf dem letzten Grün beobachten können. Für die Zuschauer sind das Grün 9 und 18 mit gastronomischer Bewirtung ein beliebter Treffpunkt. Ab 20.00 Uhr stimmen wir alle Teilnehmer nebst Begleitpersonen und Golfinteressierte im Innenhof des Golf & Landhotel Altenbrücker Mühle mit einem Sektempfang auf das BGO – Fest mit Siegerehrung ein. Die Open Air Veranstaltung inmitten des denkmalgeschützten Fachwerkensembles wird einen stilvollen Rahmen des BGO-Festes bilden. Neu ist, dass am Vortag, Freitag, den 30. Juli 2010, um 15.00 Uhr mit Kanonenstart ein TOP-AM Challenge Turnier (Texas Scramble) ausgerichtet wird. Jeder Golfer, ab Handicap 54 mit Clubzugehörigkeit kann in einem Flight mit einem TOP-Amateur oder Professional zusammenspielen.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.gc-luederich.de / www.bergische-golf-open.de
Weitere Informationen unter
http://www.gc-luederich.de .
Personalia: Golfpark Oberkirch unter neuer Leitung
Hans Gerig ist der neue Leiter des Golfpark Oberkirch. Der 55-jährige Zürcher hat seinen Job auf der jüngsten der sieben Golfanlagen, die zur Migros-Gruppe gehören, angetreten.
Der IT-Spezialist sattelte vor drei Jahren um und bestand im vergangenen Jahr die Diplomprüfungen zum Golfbetriebsmanager am Institut für Sport und Tourismus in Düsseldorf. Danach bewarb er sich bei diversen Golfanlagen und wurde fündig. Vor wenigen Wochen trat er seinen Job im Golfpark Oberkirch als Anlagenleiter an. Im März 2007 konnte der nahe dem malerischen Städtchen Sursee gelegene Golfpark nach fünfjähriger Planungs- und Bauzeit eröffnet werden. Der Golfpark Oberkirch ist der siebte und somit neueste Golfpark der Migros in der Schweiz, auf denen heute jährlich insgesamt rund 400'000 Runden Golf gespielt werden.
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen Herrn Gerig für seine neue Aufgabe viel Erfolg.
Golf House wechselt den Besitzer
Der Münchener Finanzinvestor Arques Industries AG hat den Hamburger Facheinzelhändler und Direktversender Golf House verkauft. Das meldet TextilWirtschaft.de.
Käufer ist ein strategisches Konsortium, bestehend aus der Unternehmensgruppe JAB Anstoetz und Peter Wolf, ehemals Vorstand bei Tchibo und früherer CEO von Karstadt. Das Konsortium hat sowohl die 74,9 Prozent von Arques als auch den 25,1 Prozent-Anteil des langjährigen Gesellschafters Manfred Baumann übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Er liege bei „angemessenen markt- und branchenüblichen Multiplikatoren“, teilte Arques TextilWirtschaft.de in München mit.
Arques hatte Golf House im Juni 2005 zu einem symbolischen Preis vom damaligen KarstadtQuelle-Konzern übernommen, der seine Beteiligung im Rahmen eines Desinvestitionsprogramms nach vier Jahren verkauft hatte. Inzwischen sei der Golfartikel-Filialist und -Versender grundlegend saniert worden. Mit 14 Stadtfilialen, Katalogversand und Webshop hat das Unternehmen 2009 laut Baumann knapp 30 Mio. Euro erlöst.
Blitzschutzhütten - Haftung und Versicherung beim Betrieb von Golfanlagen
Aufgrund der in dieser Zeit häufig auftretenden Wärmegewitter stellten einige Golfplatzbetreiber Fragen nach dem aktuellen Stand zum Thema Haftung und Versicherung beim Einsatz/Betrieb von Blitzschutzhütten auf Golfanlagen.
1. Wer haftet für Personenschäden, wenn keine Blitzschutzhütten vorhanden oder diese nur mangelhaft ausgestattet sind?
2. Muss eine Golfanlage überhaupt eine Blitzschutzhütte anbieten?
3. Welche Voraussetzungen müssen versicherungs-technisch erfüllt werden?
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. holte hierzu, für seine Mitglieder, eine juristische Stellungnahme zum Thema Grundlagen der Haftung, Haftungsbegrenzung und eine versicherungs-technische Stellungnahme der BVGA Kooperationspartner Conzepta´s Assekuranzmakler GmbH und Gerling Generalagentur Lahaye ein. Die detaillierten Ausführungen finden Sie im Login-Bereich auf der BVGA Internetseite http://www.bvga.de/forum_index.php.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH
Herrn Daniel Witaschek
Telefon: 089 – 78 74 60
E-Mail: info@conzeptas.de
Internet: www.conzeptas.de
Gerling Generalagentur Lahaye
Herrn Marc Lahaye
Telefon: 08241 – 91 89 53
E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
Internet: www.hdi-gerling.de/marc_lahaye
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/forum_index.php. .
Golfplatzeröffnung auf Schloss Lütetsburg
Eine Hand voll Golf begeisterter Norderländer unter Vorsitz der gräflichen Familie zu Inn– und Knyphausen hatten sich in den 90-iger Jahren zusammen gefunden, um den Golfclub Lütetsburg in Ostfriesland zu gründen. Über viele Jahre plante und projektierte man einen Golfplatz bis hin zur vollständigen Genehmigung. Aus diversen Gründen wurde dieses Projekt dann aber wieder eingestellt und musste bis zur Wiederentdeckung im Jahre 2004 warten.
Nachdem der älteste Sohn der Knyphausen´schen Familie, Graf Tido zu Inn– und Knyphausen (Foto), vor einigen Jahren die Geschäftsführung des Familienunternehmens übernahm, griff dieser die damaligen Golfplatzplanungen wieder auf, an denen unter anderem sein Vater bereits sehr viel Herzblut verloren hatte.
Graf Tido zu Inn– und Knyphausen, dessen Familie seit vielen Generationen in Lütetsburg ansässig ist, ist fest mit der Region um Norden, Aurich und Emden verbunden und fühlt sich schon wegen seiner Traditionen verpflichtet, den Ort Lütetsburg und das Umland, weiter touristisch zu entwickeln. Mit dem Tourismus hat er bereits erste Erfahrungen gesammelt. Ein über alle Grenzen hinaus bekannter öffentlich zugänglicher Lütetsburger Schlosspark, der nicht nur zur Rhododendren- und Azaleenblüte jährlich mehr als 40.0000 Besucher anzieht, ist ein wahres Schmuckstück der Natur. Aber auch kulturelle Veranstaltungen, wie etwa die Schlossparkserenade oder der Open–Air Gottesdienst zu Himmelfahrt ziehen jedes Jahr mehrere Tausend Besucher nach Lütetsburg.
Die Familie zu Inn– und Knyphausen war überzeugt von dem Golfplatzkonzept und so ging es über die üblichen Planungs- und Genehmigungsphasen dann endlich zur Auftragsvergabe des Golfplatzprojektes. Dazu war es aufgrund der hohen Investition von deutlich über 2 Millionen € notwendig, Investoren zu begeistern, die sich an diesem Projekt beteiligen. Es wurde eine Betreibergesellschaft gegründet, an der sich die AG Reederei Norden - Frisia, das Hotel Reichshof im Norden von der Familie Franke-Haver und die Firma Erneuerbare Energien mit Gustav Claashen sowie die gräfliche Familie und Silke Koss beteiligten.
Es stand nicht nur die Golfsportförderung im Vordergrund, sondern die Investoren waren auch daran interessiert, den Fremdenverkehr in dieser Region positiv zu beeinflussen. Aus der Hotel– und Gastronomiebranche ist zu vernehmen, dass es schon kurz nach der Eröffnung des öffentlichen Golfplatzes es regelmäßig Nachfragen zu Golfevents gibt.
Neben dem Schlosspark ist 2009 ein öffentlicher Platz (Golf für Jedermann) und nun auch endlich der 9-Loch Schlossplatz entstanden. Es wurden von der Landschaftsbaufachfirma Pötter Golf Team 500.000 Tonnen Erde zur Modellierung der Spielbahnen bewegt. Allein knapp dreizehn Kilometer Dränagerohre mussten verlegt werden, 12.000 Tonnen Sand zur Mischung der Rasentragschichten wurden verarbeitet, 11.000 kg Saatgut ausgesät, 330 Regneranlagen waren für die Flächen nötig, außerdem wurden 9 Kilometer Steuerkabel und 12 Kilometer Rohrleitungen für die Bewässerung verlegt.
Neben einem großen persönlichem Engagement wurden für die zwei 9-Loch Plätze weit über 2 Millionen € investiert. Und der 3. Bauabschnitt, die Vergrößerung des Schlossplatzes auf 18 Bahnen, ist bereits in den Köpfen der Investorengruppe in der Planung.
Philosophie, der Betreibergesellschaft, ist es, dass Golf für jedermann zugänglich sein soll. Das drückt sich auch im Mitgliederpreis aus. Schon ab 39,00 € Monatsbeitrag kann jedermann, auch ohne Platzreife des Deutschen Golfverbandes, bereits nach einer kurzen Einweisung durch den Trainer Stefan Schierholz, die ersten Golfbälle abschlagen.
Dieses Konzept ist einzigartig in Ostfriesland und öffnet damit tatsächlich die Türen für diesen wunderschönen Sport. Dabei spielt das Handicap keine Rolle. Egal, ob erfahrener Golfer oder Anfänger, ob jung oder etwas älter. An der frischen Luft mit körperlicher Bewegung können sich alle Gruppierungen auf dem Golfplatz Schloss Lütetsburg wohl fühlen. Und dass dieses Konzept funktioniert, zeigen bereits die ersten Reaktionen der Interessenten. Schulklassen, Betriebssportgruppen, Urlauber aus den Niederlanden und den angrenzenden Bundesländern, allen voran Nordrhein Westfalen, haben sich bereits zu den wöchentlichen Schnupperkursen angemeldet. Es mussten wegen der großen Nachfrage bereits die ersten Wartelisten eingerichtet werden.
Im Namen von Vorstand, Beirat und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Familie zu Inn- und Knyphausen viel Erfolg mit ihrer Golfanlage und freuen uns auch weiterhin auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Golfanlage Herdecke: "Golfen für Jedermann" startet mit 9-Loch Konzept
Die verstärkte Kundennachfrage, die vorhandene Golfanlage zu einem 9-Loch Golfplatz mit DGV-Standard auszubauen, hat dazu geführt ein Konzept zur Erweiterung der Anlage zu erarbeiten. Zielsetzung ist, die sportlichen Anforderungen der Golfer zu erfüllen und eine harmonische Einfügung in Topographie und Landschaft sicherzustellen.
In den 10 Jahren seit Bestehen der öffentlichen Golf- & Übungsanlage am Ackerweg hat die attraktive Kurzplatzanlage sehr zur Stärkung des Freizeitangebotes in Herdecke und Umgebung beigetragen.
Die Erweiterungspläne beinhalten und berücksichtigen die Anforderungen des "Deutschen Golfverbandes" zur Standardvorgabe, wodurch die Attraktivität des Platzes deutlich gesteigert wird und die Golfanlage zu einem Magnet für bereits vorhandene und neue Nutzergruppen wird.
Das Konzept
Die hier vorgestellte Konzeption sieht eine kompakte, golfsportlich reizvolle und landschaftliche Golfanlage mit breitem Übungsangebot vor, die mit einer prägnanten Struktur nach Süd- Westen und Osten kontinuierlich die typischen Landschaftselemente aufnimmt.
So werden unter anderem die vorhandenen Busch- und Baumsäume größtenteils unverändert übernommen und durch eine blütenreiche Landschaft mit Feldgehölzen und Hecken so in den Bachsiefen geführt, dass der renaturierte Wiesenbach, Röhrichte und Teiche als attraktive Bereicherung auf dem Weg in die Landschaft empfunden werden.
Das aus der Topografie entwickelte Bahnenkonzept bietet dabei mit wechselndem Profil der einzelnen Bahnen ein ausgesprochen variantenreiches Golfen, bei dem Anfänger strategisch zu bewältigende, angemessene Einstiegsmöglichkeiten in den reizvollen Sport finden. Fortgeschrittene und gute Golfer werden gefordert und können sich so dem Reiz der Anlage nicht entziehen. Besonders für den Ausgleich der Bewohner des Ballungsraumes ist die Rundenzeit einer Golfrunde optimal.
Während die östliche Erweiterung - auf ehemaligem Ackerland einen sportlichen Auftakt - die Visitenkarte der Anlage darstellt, führen nun ergänzend zwei längere Bahnen zu einer golfsportlichen, wie auch landschaftlich attraktiven Ergänzung der bestehenden Anlage.
Für ausführlichere Informationen können Sie gerne jederzeit Frau Heike Johannsen kontaktieren. Darüber hinaus besteht schon jetzt die Möglichkeit, sich in die Warteliste für die 9-Loch Mitgliedschaft einzutragen.
Lösungen für stagnierende Mitgliederzahlen beim BVGA Regionalkreistreffen
In der kommenden Woche ist es so weit. Golfplatzbetreiber aus der Schweiz, Baden-Württemberg und Bayern treffen sich anlässlich der BVGA Regionalkreistreffen, um die aktuellen Golfmarktinformationen auszutauschen. Neben den neuen Golfplatzprojekten werden auch die aktuelle Wirtschaftslage besprochen und regionale Lösungen für die stagnierenden Mitgliederzahlen diskutiert. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird hier zusätzlich ein speziell dafür gestaltetes Vertriebsseminar für die Mitarbeiter von Golfanlagen, die im Verkauf tätig sind, vorstellen. Melden Sie sich noch heute mit dem beiliegenden Rückantwortfax an!
Aldiana steigt bei Hartl aus
Die Club Hotel Aldiana Bad Griesbach GmbH, eine Tochtergesellschaft der Aldiana GmbH, kündigt den Vertrag mit dem Hartl Resort in Bad Griesbach und beendet damit das Management der Anlage zum 15. August 2010.
„Mit diesem Schritt ist die Bereinigung unseres Portfolios abgeschlossen. Im Rahmen unserer Markenstrategie konzentrieren wir uns nun auf unser Premiumprodukt und entsprechen somit allen Wünschen und Ansprüchen unserer Gäste“, kommentiert Peter Wennel, Handlungsbevollmächtigter der Grupo Santana Cazorla, die Entscheidung. „Die Marke Aldiana steht für höchste Qualität in allen Bereichen. Kann eine Anlage diesen hohen Standards nicht in allen Punkten umfassend entsprechen, ziehen wir Konsequenzen.“
Schon vor Jahren zog sich der auf Stadt- und Ferienhotellerie spezialisierte Hotelkonzern „Steigenberger“ aus Niederbayern zurück und schlug seine Zelte dafür in Bad Tatzmannsdorf im Südburgenland auf.
Duchell GmbH stellt Insolvenzantrag
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HR B 10349 eingetragenen Duchell GmbH, Kränkelsweg 6, 41748 Viersen, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Duco van Oosterhout, Oranje Nassaulaan 24, NL - 3708 GD Zeist / Niederlande Geschäftszweig: Handel mit Sportartikeln, ist am 28.06.2010, um 11:47 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Peter Houben, Sternstraße 58, 40479 Düsseldorf bestellt. Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO). 20 IN 70/10 Amtsgericht Mönchengladbach, 28.06.2010.
Duco van Oosterhout, Geschäftsführer der Duchell GmbH, meint: „Unsere Muttergesellschaft in den Niederlanden hat sich dazu entschieden, den Direktvertrieb außerhalb des Heimatmarktes nicht mehr quersubventionieren zu wollen, sondern in diesen Märkten lieber über gut eingeführte lokale Partner den Golfmarkt zu bedienen. Auch wenn es uns schwer fällt, bleibt uns deshalb keine andere Wahl, als für die Duchell GmbH Insolvenzantrag zu stellen.“
Golfen im Glanz der Sterne – BVGA Sterne-Guide geht in Produktion
Es ist soweit. Nach erfolgreicher Planungs- und Entwicklungsphase sind wir sehr erfreut, die erste Auflage des BVGA Sterneguides für alle klassifizierten Golfanlagen anzukündigen.
Der Versand, der mit einer Auflage von 18.000 Stück in Auftrag gegebenen Exemplare, wird an alle 42 teilnehmenden Golfanlagen im Herbst 2010 erfolgen. Die Auflage des Guides ist die nächsten 2 Jahre gültig und wird gegen Ende 2012 wieder neu überarbeitet.
Der Guide wird von den Verantwortlichen der klassifizierten Golfanlagen als hochwertiges Marketinginstrument für die erfolgreiche Akquisition neuer Mitglieder und als Kundenbindungsmittel genutzt. Aber auch auf den bekannten Golfmessen kann der Guide, in dem sich jede Golfanlage auf zwei Seiten präsentieren wird, effizient eingesetzt werden.
Auch wirtschaftlich ist der BVGA Sterne-Guide äußerst interessant. Die anfallenden Kosten verursachen weniger als 1/3 der durchschnittlichen Marktpreise für Anzeigenschaltungen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei € 29,90. Der Preis pro Exemplar beträgt je nach Bestellmenge zwischen € 1,21 und € 2,00. Der erzielte Profit geht zu 100% an die Golfanlagen.
Alle klassifizierten Golfanlagen, die sich noch nicht angemeldet haben, können dies bis Freitag, den 2. Juli 2010 nachreichen. Das notwendige Bestellformular ist der E-Mail beigefügt. Sollten Sie noch Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung.
Attighof: 20-jähriges Jubiläum Nachbetrachtung
Der Attighof ist 20 Jahre alt. Das erfolgreiche Golfplatzbetreiber-Ehepaar, Edith und Günther John Bachor, feierte am 19. Juni 2010 diesen runden Geburtstag im Rahmen eines großen Jubiläumsfestes.
Nach einem Begrüßungscocktail starteten die Golfspieler per Kanone zu einem geselligen Scramble. Während des Tages warteten viele Überraschungen auf die Gäste. So stand beispielsweise ein Shuttle-Service bereit, der die Golfer vom Grün 5 zum Abschlag Bahn 6 beförderte, wo eisgekühlte Cocktails verköstigt werden konnten. Nach dem Turnier gab es ein gemütliches "Come-Together" bei Sekt und Wein. Anschließend wurden alle Gäste mit einem schmackhaften Buffet kulinarisch verwöhnt.
Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren die Präsentation eines Films über die vergangenen 20 Jahre am Attighof und eine Tombola mit wertvollen Preisen. U.a. wurde eine Flugreise für 2 Personen auf die Insel Mauritius verlost!
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren Edith und Günther Bachor recht herzlich zu ihrer Erfolgsgeschichte Attighof und wünschen ihnen auch für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.
Golfmarktöffnung in der Schweiz: „Golf ab 33 Franken“
Die Migros-Gruppe ist mit sieben hochwertigen Golfanlagen der größte Golfplatzbetreiber der Schweiz und möchte mit einer neuen Aktion den Golfsport im eigenen Land noch mehr Golfsportinteressierten auf einfache Weise zugänglich machen.
Im Golfpark Oberkirch können Golfneulinge auf der 6-Löcher-Anlage mit dem neuen Golf-Package "Golf ab 33 Franken" die „trendige“ Sportart kennen lernen - ohne dass dafür Vorkenntnisse oder gar eine Platzerlaubnis notwendig sind. Im Package inbegriffen sind drei Spielbälle, Golfschläger, Driving Range-Bälle zum Üben sowie das Greenfee und ein anschließender Welcome-Drink. Einzige Voraussetzung für das "Golf ab 33 Franken"-Package ist die Begleitung durch eine Golferin oder einen Golfer mit mindestens Platzreife.
Für absolute Neulinge stehen zudem Begleitpersonen des Golfparks Oberkirch zur Verfügung. Wer das Golferlebnis kulinarisch noch ergänzen möchte, kann vom erweiterten Angebot profitierten. So kostet ein 3-Gang-Menü im kürzlich neu eröffneten Restaurant Oase nur 66 Franken.
Weitere Informationen zum Angebot "Golf ab 33 Franken" und dem Golfpark Oberkirch unter www.golf-ab-33-franken.ch und www.golfpark-oberkirch.ch.
Golfkongress 2010 in Nürnberg
Die Premiere 2008 war ein voller Erfolg, jetzt kommt die Fortsetzung: Der „Golfkongress 2010“ am 16. und 17. September im Congress Center Nürnberg richtet sich ganz speziell an die Golfbranche. Auch beim zweiten Mal erwartet die Teilnehmer interessante Vorträge und Topreferenten, wie Extremkletterer Stefan Glowacz. Begleitet wird die qualitativ hochwertige Fachtagung vom „Golf-Business-Cup 2010“ am 15. September im Golfclub Abenberg e.V.
Der „Golfkongress 2010“ wird im Rahmen der „2. Deutschen Golfplatztage“ durchgeführt, die wiederum vom 15. bis 18. September während der alle zwei Jahre stattfindenden GaLaBau 2010 – Internationale Fachmesse Urbanes Grün und Freiräume - auf dem Gelände der Nürnberger Messe veranstaltet werden. Die GaLaBau als führende Fachmesse im Garten- und Landschaftsbau wird damit erneut zur Plattform für Informationen zu Bau, Pflege und Management von Golfanlagen. In Halle 4A präsentieren sich knapp 100 Aussteller den Golfplatzmanagern, -betreibern und Greenkeepern.
Die Premiere der Veranstaltungen 2008 hatte das Fachpublikum begeistert. Und auch der „Golfkongress 2010“ bietet den Teilnehmern wieder aufschlussreiche Vorträge mit hochkarätigen Referenten. Damit genug Zeit bleibt, die GaLaBau sowie die Golfplatztage zu besuchen, wurde der zeitliche Umfang der Vorträge gegenüber 2008 reduziert.
Alle Golf-Fachverbände mit dabei!
Für den „Golfkongress 2010“ im Congress Center Nürnberg, CCN, konnten alle führenden Golf-Fachverbände gewonnen werden. Die Veranstaltung wird vom Deutschen Golf Verband (DGV), der Professional Golfers Association of Germany (PGA), dem Golf Management Verband Deutschland (GMVD), dem Greenkeeper Verband Deutschland (GVD) sowie dem Bundesverband Golfanlagen (BVGA) inhaltlich getragen. Auch die beiden Fachtitel „Golfmanager“ und „Rasen“ unterstützen den Kongress, der außerdem in diesem Jahr die Verbandstagungen von GMVD und BVGA ersetzt.
Der erste Kongresstag beginnt um 13.00 Uhr nach der offiziellen Begrüßung mit dem Vortrag von Martin Suiter zum Thema „Golfmarkt – Sich miteinander messen“. Der Marketingexperte ist seit 1990 im Golfgeschäft tätig und verfügt über eine profunde Markt- und Sachkenntnis. Hubertus Kühne vom Freizeitunternehmen Haus Kambach in Eschweiler geht in seinem Vortrag „Profitcenter Golf Shop“ der Frage nach, ob ein Golf Shop in der heutigen Marktsituation eine Chance hat.
Großes Interesse werden sicher die Ausführungen des Extrem-Kletterers und Selfmade-Unternehmers Stefan Glowacz zum Thema „Abenteuer Unternehmen“ finden. Anhand seiner Expeditionen schildert der Abenteurer die Probleme und entsprechenden Lösungen bei einem Gang an die persönliche Leistungsgrenze. Im Anschluss daran stellt Panos Meyer, Geschäftsführer der Deutsche Golf Online GmbH, „Trends im Onlinebereich“ und ihre Bedeutung für den Golfclub vor. Ein Thema, das den Teilnehmern den Cluballtag mit handfesten Tipps erleichtern soll. Eine Podiumsdiskussion zum Einfluss der Verbände auf die Entwicklung des Golfmarkts mit den Präsidenten der Verbände unter der Leitung von Uwe Bornemeier beendet den ersten Kongresstag.
Für den zweiten Tag des Fachkongresses, der von 9.00 bis 14.00 Uhr dauert, konnte der Diplom-Personal-Coach Toni Carriero gewonnen werden, der in den Bereichen Motivation, Persönlichkeit, Rhetorik und Verkauf als Experte gilt. Er referiert zum Thema „Mut zur Veränderung – Gekonnt Kunden gewinnen und halten“. Außerdem werden Eicko Schulz-Hanßen vom Golf Club St. Leon-Rot sowie Horst Schubert vom Golf & Country-Club Seddiner See einen Vortrag über „Qualität- und Umweltmanagement aus der Sicht des Golfmanagers“ halten, und Golfplatzdesigner David Krause spricht über „Masterplanning – Das Update Ihres Golfplatzes“. Den Abschluss des ebenfalls interessanten Kongresstags bilden die Ausführungen des Mental-Coaching-Spezialisten Herbert Forster über „Managementprinzipien aus dem Leistungssport“.
Zum Auftakt der Golf-Fachtagung in Nürnberg wird der „Golf Business-Cup 2010“ veranstaltet, der erneut als Kooperation von DGV, GMVD und BVGA am
15. September auf dem Spitzenplatz des Golfclub Abenberg e.V. ausgetragen wird ( www.golfclubabenberg.de ).
Die Teilnahmegebühr für den „Golfkongress 2010“ liegt bei 300 Euro für Mitglieder der Verbände DGV, PGA, GMVD, GVD und BVGA, für Gäste bei 400 Euro.
Achtung: Wer sich noch bis zum 30. Juli 2010 anmeldet, erhält einen Frühbucherrabatt von 50 Euro, d.h. Mitglieder der oben genannten Verbände zahlen lediglich 250 Euro, Gäste 350 Euro. Das Startgeld für den Golf Business-Cup 2010 beträgt 60 Euro für Verbandsmitglieder, 70 Euro für Gäste.
Für die Teilnehmer des Fachkongresses stehen außerdem Zimmerkontingente bei den Partnerhotels in Nürnberg zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.golfkongress.de .
Personalia: Martina Becka neue Managerin am Bergkramerhof
Martina Becka heißt die neue Managerin der Golfanlage Bergkramerhof. Die gebürtige Frankfurterin studierte an der Münchner Ludwig-Maximilian-Universität in München Kommunikationswissenschaft, welches sie mit dem Magister Artium erfolgreich absolvierte.
Anschließend sammelte sie mehrere Jahre Berufserfahrung bei Werbeagenturen im Bereich der Marketing-Kommunikation.
Seit 2002 ist sie in der Golfbranche und war unter anderem drei Jahre auf der Golfanlage Bergkramerhof zuständig für die Bereiche Kommunikation, Marketing und Mitgliederbetreuung.
In den vergangenen fünf Jahren war sie als Kundenberaterin für die Inhouse-Agentur der BMW Group in München tätig. 2010 zog es sie zurück zum Bergkramerhof, wo sie als Clubmanagerin für das operative Geschäft zuständig ist.
Teutoburger Wald: Weltklassegolf in Ostwestfalen - Schüco Open 2010
„Abschlag für den Klimaschutz“: Hochkarätiges Teilnehmerfeld mit Martin Kaymer, Bernhard Langer, Colin Montgomerie, Grégory Havret, Geoff Ogilvy und Titelverteidiger Miguel Ángel Jiménez am 28. Juni 2010 bei den Schüco Open im Golf Club Teutoburger Wald in Halle / Westfalen.
Erstmals sind alle sechs Schüco Markenbotschafter bei diesem wohl bestbesetzten Einladungsturnier Deutschlands am Start. Die Zuschauer können sich – bei freiem Eintritt – Golf der Extra-Klasse freuen. Der Italiener Emanuele Canonica, der Schwede Joakim Haeggman sowie die bekannten deutschen Akteure Florian Fritsch, Torsten Giedeon, Sven Strüver und Stephan Gross sind prominente Gastspieler des Turniers. Die sechs Golfer komplettieren neben rund 80 Amateuren das hochkarätige Teilnehmerfeld.
Dirk U. Hindrichs, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG, freut sich darauf, alle sechs Schüco Markenbotschafter bei dem Turnier begrüßen zu dürfen: „Bei den Schüco Open steht nicht nur der sportliche Aspekt im Vordergrund. Schüco und Golf verbindet eine Philosophie: Das Streben nach Präzision und Perfektion im Einklang mit Natur und Technik. Diese Überzeugung ist nicht nur auf dem Green entscheidend. Auch bei der Entwicklung zukunftsfähiger, klimaschonender Produktlösungen ist die perfekte Balance gefragt.“ So repräsentieren Kaymer, Jiménez, Langer, Montgomerie, Havret und Ogilvy rund um den Globus das Schüco Leitbild „Energy2 – Energie sparen und Energie gewinnen“. Sechs Top-Golfer mit einem gemeinsamen Ziel: Den Schutz unseres Klimas.
Würzburg: FIFA WM Finale 2010 Golf Cup
Wertheim Village ist erstmalig Hauptsponsor eines Golf-Turniers. In Kooperation mit dem Golfclub Würzburg e.V. lädt das Outlet zu einem vorgabewirksamen Turnier ein. Der Cup ist nur einer von weiteren Golf-Events in diesem Jahr.
Das Designer Outlet Wertheim Village tritt erstmals als Hauptsponsor eines Golf-Turniers auf. Am 11. Juli 2010 findet auf dem Golfplatz des renommierten Golfclubs Würzburg der „FIFA WM Finale 2010 Golf Cup presented by Wertheim Village“ statt. Das Fußball-Endspiel wird am Abend live auf einer großen Leinwand übertragen.
„World of Golf“ zieht von der FESPO Zürich an die Travelexpo nach Luzern
Für den Relaunch der Schweizer Golfmesse „World of Golf“ (WoG), hat Zindel Golf mit der TRAVELexpo in Luzern und der Eventagentur AlphaBlue die besten Partner gefunden. Mit einem neuen Veranstaltungskonzept, welches den Besuchern in einem einheitlichen, exklusiven Corporate Design mit eigener Show Bühne präsentiert wird, sollen noch mehr Besucher nach Luzern gelockt werden.
Innovative Aussteller, beste Reiseangebote, hochrangige Referenten, VIP- und Aussteller-Lounges sowie viele weitere Attraktionen beinhalten das neue „World of Golf-Konzept".
In zwei Hallen und auf rund 3.000 Quadratmetern Ausstellerfläche wird sich die World of Golf parallel zur TRAVELexpo Luzern vom 7. bis 9. Januar 2011 präsentieren. Darüber hinaus bietet sie den Fachbesuchern konkrete Informationen zum Thema Golfsport und Verkauf von Golfreisen.
Die Beweggründe des Verantwortlichen Victor Zindel für diesen Schritt waren klar: „Es reicht nicht mehr, nur eine Messe zu sein. Der Kunde verlangt zu Recht Visionen und Ideen und man muss gemeinsam mit kreativen Partnern neue Wege gehen!“
Auslastungsmanagement: Ergebnisse der BVGA-Blitzumfrage
In der BVGA NewsMail Nr. 22 befragten wir zum Thema Kapazitätsauslastung unsere Mitglieder, wie sie aktives Yield-Management für eine Verbesserung der Platzauslastung betreiben, ob dadurch ihre Greenfee-Einnahmen gesteigert werden konnten und ob für diese Maßnahmen eine spezielle Software genutzt wird.
Da an Wochenend- und Feiertagen Golfanlagen sehr gut ausgelastet sind, konzentrieren Golfplatzbetreiber ihre Aktionen zur Verbesserung der Platzauslastung gezielt auf die Wochentage. Dabei setzt man überwiegend auf das „kurzfristige Yield-Management“ bei dem ca. eine Woche im Voraus die gebuchten Startzeiten analysiert und dabei die freien Kapazitäten ermittelt werden.
Bei der Auswertung über die diversen Software- bzw. Buchungsprogramme werden darüber hinaus die Zahl der gespielten Mitglieder- und Greenfeerunden und die Art der gespielten Runden (9 oder 18 Löcher) in Kombination mit der Uhrzeit ermittelt und für die mittel- und langfristige Planung statistisch festgehalten.
Danach werden E-Mailings an ausgewählte Kundendatenbanken mit gezielten Angeboten für die Bereiche Greenfee, Pro-Shop, Golfakademie und Gastronomie verschickt. Vereinzelt werden auch „Kombi-Pakete“ (z.B. Golf & Gastronomie) zur Buchung angeboten.
Durch das aktive und kreative Yield-Management konnte die Auslastung der Golfbetriebe um immerhin durchschnittlich 8% gesteigert werden.
45 Golfanlagen nutzen die BVGA Greenfee-Vorteilsaktion für ihr „Langfristiges Yieldmanagement (noch vor Beginn der Golfsaison!). Die teilnehmenden Golfanlagen können durch die aufgezeichneten Erfahrungswerte ganz individuell Spieltage, Spielhäufigkeit festlegen und somit ihre erfahrungsgemäß schwach ausgelasteten Startzeiten gewinnbringend füllen.
Die gemeinsame frühzeitige Vermarktung über den Bundesverband Golfanlagen e.V. bringt den teilnehmenden Golfanlagen immerhin Mehreinnahmen von durchschnittlich € 4.000,00 / Jahr.
Personalia: Neuer Manager auf der Golfanlage Attighof
Der 27-jährige Daniel Deutschmann ist der neue Manager der Golfanlage Attighof.
Der gebürtig Neu-Anspacher absolvierte erfolgreich sein Studium zum Diplom-Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule in Köln mit dem Schwerpunkt Sportmanagement und Sportökonomie.
Für seine neue Aufgabe am Attighof, wünschen wir Herrn Deutschmann im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung viel Erfolg.
Stromkosten sparen mit dem BVGA Energiepool
Bei der diesjährigen Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wurden Einsparmöglichkeiten an Energiekosten anhand praktischer Beispiele aufgezeigt. Für alle BVGA Mitglieder war die sofortige Einsparung von Energiekosten wichtig. Falls Ihr Stromvertrag 2010 ausläuft, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, neue Verträge für 2011 und evtl. 2012 abzuschließen.
Wenn Ihnen bereits ein Angebot Ihres Versorgers vorliegt, können Sie schnell errechnen, ob es sich um attraktive Preise handelt:
- Setzen Sie die angebotenen kWh Preise (NT und HT) in Ihre letzte Strom-Monatsrechnung ein.
- Dividieren Sie den errechneten EUR-Gesamtbetrag durch die kWh.
- Liegt das Ergebnis über 0,13/kWh, sollten Sie neu verhandeln
Auch Gaspreise sollten Sie jetzt überprüfen, das – wie im Vortrag anlässlich der Frühjahrstagung ausgeführt – geht einfach über www.goldgas.de.
Im Laufe der Woche geht Ihnen ein gesondertes Schreiben per E-Mail zu, in dem wir Sie fragen, ob Sie grundsätzlich daran interessiert wären, Ihre Energie über den BVGA Energiepool zu beziehen, um damit Ihr Betriebsergebnis weiter zu optimieren.
Damit will die BVGA Geschäftsstelle dem Wunsch seiner Mitglieder entsprechen und die Gründung eines Energiepools unter dem Dach des Bundesverband Golfanlagen e.V. prüfen. Um eine zentrale Energiebeschaffung organisieren zu können, muss die Geschäftsstelle im ersten Schritt das mögliche Einkaufsvolumen bis 31. August 2010 abfragen. Sollte sich ein relevantes Einkaufs-Volumen ergeben, werden im nächsten Schritt detaillierte Daten erfasst, um anschließend in Verhandlungsgespräche mit Energieversorgern einsteigen zu können.
FH Kufstein veranstaltet 1. Tiroler Golfsymposium in Kitzbühel
Am 10. Juni 2010 findet im Grand Tirolia Golf & Ski Resort in Kitzbühel das 1. Tiroler Golfsymposium zum Thema „Perspektiven des Golftourismus im Alpenraum“ statt.
Veränderungen der Rahmenbedingungen sowie in Bezug auf die Nachfrage stellen neue Herausforderungen an das Golf- und Golftourismusmanagement dar.
Im Rahmen des 1. Tiroler Golfsymposiums diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis über Perspektiven des Golftourismus im Alpenraum. Vor dem Hintergrund sich wandelnder Kundenbedürfnisse und einer steigenden Angebotsvielfalt bilden die Herausforderungen sowohl an die Messung und Steuerung von Dienstleistungsqualität als auch das Destinationsmarketing einen besonderen Schwerpunkt. In Vorträgen und Workshops sowie im Dialog der verschiedenen Anspruchsgruppen werden aktuelle Probleme erörtert und Lösungen aufgezeigt.
Veranstalter ist der Studiengang Sport-, Kultur & Veranstaltungsmanagement der Fachhochschule Kufstein Tirol. Angesprochen sind insbesondere Golfanlagenbetreiber und Hoteliers, Tourismusvertreter sowie Studierende. Das Symposium ist aber auch für Golfinteressierte, die nicht diesen Gruppen angehören, offen. Partner des 1. Tiroler Golfsymposium sind zahlreiche Institutionen der Golf- und Tourismusbranche, darunter der Österreichische Golfverband/ÖGV, Golf in Austria, die Tirol Werbung, der Kitzbüheler Tourismusverband, Dolomitengolf Osttirol, ExtraGolf.at sowie die Austrian Golf Teachers Federation/AGTF.
Themen sind u. a.:
• Kundenbedürfnisse im Fokus: Perspektiven der Messung und Steuerung von
Dienstleistungsqualität im Golftourismus
• Besondere Herausforderungen an die Vermarktung von Golfdestinationen
• Die Zukunft des Golftourismus im Alpenraum
Als Referenten haben u. a. zugesagt: Prof. Univ.-Doz. Dr. Mag. Roland Bässler (RB Research & Consulting), Zlatan Siric-Bernhard (AGTF), Prof. Dr. Thomas Bezold (Hochschule Heilbronn), Prof. (FH) Dr. Sebastian Kaiser (FH Kufstein Tirol), Hans Ruisz (GF Golf in Austria), Hermann Unterdünhofen (ÖGV Vorstand & Vize-Präsident Dolomitengolf).
Anfragen richten Sie an: Prof. (FH) Dr. Sebastian Kaiser, Sebastian.Kaiser@fh-kufstein.ac.at
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www2.fh-kufstein.ac.at
Weitere Informationen unter
http://www2.fh-kufstein.ac.at .
Finanzkrise: Unternehmerischer Betriebsvergleich für Golfanlagen noch wichtiger!
Immer mehr Golfplatzbetreiber nutzen den unternehmerischen Betriebsvergleich für Golfanlagen des Bundesverband Golfanlagen e.V.. Der BVGA Betriebsvergleich dient Golfplatzunternehmern und deren Führungskräften zu einer effektiveren, betriebswirtschaftlichen Steuerung und Orientierung Ihres Unternehmens. Darüber hinaus umfasst die Auswertung des BVGA Betriebsvergleichs wichtige Kennzahlen (wie z. B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in %) und Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten.
Selbstverständlich werden die zur Verfügung gestellten Daten streng vertraulich behandelt (Vertraulichkeitserklärung) und nur zur Erstellung des BVGA Betriebsvergleichs verwendet. Zur Teilnahme am BVGA Betriebsvergleich sind alle Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. berechtigt.
Die Auswertungen, Benchmarks und Analysen des BVGA Betriebsvergleichs stehen kostenfrei den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. zur Verfügung, die sich mit eigenen Daten am jeweiligen Betriebsvergleich beteiligt haben.
Im Laufe der Woche senden wir Ihnen den Erhebungsbogen per EXTRA-Mail auf elektronischem Wege zu. Den Erhebungsbogen für Ihren Betriebsvergleich stellen wir Ihnen außerdem bis Ende dieser Woche auch unter www.bvga.de zum Download bereit! Abgabetermin des Erhebungsbogens (per Post/Fax) ist Freitag, der 31. Juli 2010. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/betriebsvergleich.php .
Neues von den BVGA Golfanlagen Zertifikat in Silber für die Golfanlage Steißlingen am Bodensee
Im Rahmen der Zertifizierung „Golf und Natur“ erhielt die Golfanlage Steißlingen am Bodensee am Samstag den 24. April 2010 die offizielle Urkunde.
„Alle Kriterien für die Zertifizierung wurden erfolgreich erfüllt“, sagte Golfplatzbetreiber Peter Ridley. Folgende Programmschwerpunkte wurden optimiert:
=> Pflege und Spielbetrieb
=> Natur und Landschaft
=> Umweltmanagement
=> Öffentlichkeitsarbeit und Arbeitsumfeld
Mit dieser Auszeichnung gehört Steißlingen zu den deutschlandweit 11 in Silber zertifizierten Golfanlagen. Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. beglückwünschen wir ganz herzlich Peter Ridley und sein Team zu diesem Erfolg.
BVGA Regionalkreistreffen – Neues vom regionalen Golfmarkt
Möchten auch Sie Ihr betriebswirtschaftliches Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr 2010 weiter verbessern? Wir bieten Ihnen im Rahmen von sieben BVGA-Regionalkreistreffen die Gelegenheit dazu.
Erfahren Sie außerdem in einem Kurzvortrag alle interessanten Daten und Fakten zu den neu geplanten Golfplatzprojekten in Ihrer Region und lassen Sie sich zusätzlich über den aktuellen Stand der neuen BVGA Projekte (Energiepool, Hotels on the Tee, Sterneguide, etc…) informieren.
Nutzen Sie den so wichtigen Erfahrungsaustausch im Kreise der Golfplatzunternehmer zu aktuellen und wichtigen Themen des Golfmarktes auf regionaler Ebene.
Hierbei können Sie auch Ihre ganz individuellen Themen diskutieren und Problemlösungen einholen.
Das Regionalkreistreffen ist für BVGA Mitglieder kostenfrei. Wir freuen uns sehr darauf, Sie an einem der sieben regionalen Veranstaltungen persönlich zu begrüßen.
Und das sind Ihre Gastgeber, Termine und Tagungsorte:
Josef Schuler, Golfplatzbetreiber; Küssnacht am Rigi
19.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Schweiz
Michael Kraus, AG-Vorstand, Schloss Monrepos
20.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Baden-Württemberg
Adalbert Stürzer, Golfplatzbetreiber, Gut Rieden am Starnberger See
21.7.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Bayern
Dieter Worms, Golfplatzbetreiber; Gut Apeldör
24.8.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Nord
Michael Remer, Golfplatzbetreiber; Strelasund
25.8.2010 BVGA Regionalkreistreffen Ost
Arnt Vesper, Golfplatzbetreiber; Felderbach
30.8.2010 BVGA-Regionalkreistreffen West
Rolf Dube, AG-Vorstand; Hof Hausen vor der Sonne
31.8.2010 BVGA-Regionalkreistreffen Mitte
Das detaillierte Programm und die Anmeldung gehen Ihnen in den nächsten Tagen zu. Wir freuen uns schon sehr auf Ihre aktive Teilnahme. Nutzen Sie die Gelegenheit und merken Sie sich Ihren Termin schon heute vor.
BVGA Blitzumfrage: Optimale Platzauslastung
Nach der Präsentation von Ina Vellguth auf der BVGA-Frühjahrstagung wird das Thema Kapazitätsauslastung auf Golfanlagen wieder intensiv diskutiert. Deshalb bitten wir Sie um Beantwortung folgender Fragen:
1. Betreiben Sie aktives Yield-Management zur Kapazitätsauslastung und damit Ergebnisverbesserung auf Ihrer Golfanlage?
2. Wenn ja, wie sehr konnten Sie dadurch Auslastung und Greenfee-Einnahmen steigern (ggf. geschätzt)?
3. Steht Ihnen für Ihre Maßnahmen eine Software zur Verfügung oder auf welcher Basis starten Sie Ihre Aktionen?
Bitte antworten Sie direkt auf diese Newsmail!
Neues von den BVGA Golfanlagen: Haus Kambach
In der vergangenen Woche fand auf der Golfanlage Haus Kambach der Alemannia Golf Cup statt, bei dem die gesamte Mannschaft, Sponsoren und Förderer von Alemannia Aachen teilnahmen. Initiatoren waren der Sportdirektor von Alemannia Aachen, Eric Meyer, und BVGA Golf Business Director und Prokurist der Golfanlage Haus Kambach Hubertus Kühne.
Der Knüller: Die Spieler von Alemannia Aachen waren einzeln auf die Flights
aufgeteilt, spielten die 18 Löcher jedoch mit einem Fußball mit. Dafür wurde eigens neben dem Grün ein weiteres Ziel (Fahne/Wintergrün) eingerichtet!
Hinweis: Falls auch Sie eine aktuelle und interessante Nachricht oder PR-Meldung Ihrer Golfanlage im BVGA Newsletter, im golfmanager und auf der BVGA Website veröffentlichen möchten, senden Sie Ihre Informationen und Fotos bitte direkt an die BVGA Geschäftsstelle. Die Publikation ist für alle BVGA Mitglieder selbstverständlich kostenfrei.
Optimierung der Versicherungskosten - Golfplatzbetreiber im Bundesverband Golfanlagen e.V. sparen Geld mit CONZEPTA‘S
Endlich ist es so weit. Durch die neu geschlossene Kooperation zwischen Bundesverband Golfanlagen e.V. und CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH können Sie als Golfplatzbetreiber jetzt richtig Geld einsparen.
Das bedeutet für Sie als BVGA Mitglied, dass für jeden spezifischen Bereich Ihrer Golfanlage ein optimales Versicherungspaket mit den individuellen Risikoanforderungen zum besten Preis geschnürt werden kann. CONZEPTA’S erstellt also einen versicherungstechnischen Kostenvergleich und platziert die notwendigen Risikoabsicherungen für Sie.
Darüber hinaus profitieren Sie vom Risikosplitting, denn im Schadensfall werden Sie nur in einem bestimmten und nicht in allen Versicherungsbereichen prämienmäßig hoch gestuft.
Des Weiteren steht Ihnen ein objektives und Versicherungsgesellschaft unabhängiges Beraterteam für Ihre ganz individuellen Bedürfnisse zur Verfügung.
Neben der Beratung in allen versicherungstechnischen Fragen, der individuellen Gestaltung und Platzierung sowie der ständigen Kontrolle und Anpassung der Versicherungsverträge unter Berücksichtigung der Risiko- und Marktverhältnisse steht bei der Betreuung der BVGA Mitglieder die aktive Schadenbetreuung wesentlich im Vordergrund.
Jedes BVGA Mitglied profitiert von der Kooperation mit CONZEPTA‘S allein aus der Tatsache, dass eine von den Versicherungsunternehmen unabhängige und individuelle Analyse der Risikosituation und der bestehenden Versicherungsverträge vorgenommen wird. So haben Sie übersichtlich und auf einem Blick Ihre aktuelle Versicherungssituation griffbereit abgebildet - und das kostenlos für alle Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V..
In den nächsten Tagen werden Sie von Ihrem persönlichen CONZEPTA`S Berater diesbezüglich telefonisch kontaktiert. Nutzen auch Sie die neuen Möglichkeiten im Bereich „Versicherungswesen“ über den Bundesverband Golfanlagen e.V., optimieren Sie Ihre Risikosituation und verbessern Sie dadurch Ihr Betriebsergebnis!
Golfplatz-Investment im Raum München
Im unmittelbarem Einzugsgebiet von München wird ein kleiner Kreis von Investoren oder ein Einzelinvestor gesucht. Eine Übernahme als entwickeltes und genehmigtes Projekt ist ebenfalls denkbar. Bitte wenden Sie sich bei konkretem Interesse direkt an die BVGA Geschäftsstelle in Zorneding. Gerne leiten wir Ihnen die Kontaktdaten weiter.
9 Löcher Golfprojekt
- Executive Course mit großer Driving Range und Übungsgrüns
- Gesamtlänge der 9 Spielbahnen: 2.100 m (vorgabenwirksam)
Standort
- Im unmittelbaren Einzugsbereich von München
- Positive gutachterliche Beurteilung liegt vor
Gelände
- Ca. 25 ha sandige Ackerflächen
- Anbindung an das öffentliche Straßennetz
- Keine Störungen durch Strommasten
- 50 Jahre Erbpacht
- Mit Gebäude und Parkplätzen
- Geplant und entwickelt von erfahrenem Projektentwickler und bekanntem Golfplatzarchitekten
- Gesichert mit abgeschlossenem Flächennutzungsplan und Bebauungsplan
- Behördliche Genehmigung wird in wenigen Wochen erwartet
Investment
- Geplante Investitionen inkl. Anlaufkosten ca. 2,5 - 2,7 Mio. €
- Erforderliches EK ca. 1,3 – 1,5 Mio. €
- Rendite im Durchschnitt der ersten 10 Jahre ca. 11 – 13 %.
Golfplatzpflegemaschinen aus USA oder Nicht-EU-Ländern – In welcher Weise haften Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Golfanlagen?
Aktuell werden erhebliche Mengen an gebrauchten Rasenpflegemaschinen für die Golfplatzpflege auf dem deutschen Markt angeboten. Vor dem Hintergrund der häufig ungeklärten bzw. nicht besprochenen Haftungsfrage bei Verletzungen oder Unfällen mit diesen Produkten sind Geschäftsführer und Vorstände betroffen.
Gebrauchte Golfplatzpflegemaschinen, die aus USA oder Nicht-EU-Staaten importiert werden, benötigen zur bestimmungsgemäßen Verwendung ein CE-Zeichen. Maschinen, ganz gleich, ob neu oder gebraucht, die erstmalig in den EU-Raum in Verkehr gebracht werden, müssen demnach durch den jeweiligen Importeur oder Hersteller mit CE-Zeichen und entsprechenden dazugehörigen Dokumenten ausgestattet sein.
Ist dies nicht der Fall, werden, obwohl die Maschinen vielleicht augenscheinlich technisch einwandfrei, manchmal sogar baugleich sind, die Grundvoraussetzungen nicht erfüllt, geltende Arbeitsschutzverordnungen einzuhalten.
Wenn Sie selbst der Importeur sind, also Ware direkt aus dem Nicht-EU-Ausland kaufen, machen Sie sich sogar strafbar für den Fall, dass Sie bei Grenzübertritt keine CE- Dokumente vorweisen können. Es droht die Konfiszierung der Ware durch die Zollbehörde.
Auch Maschinen, die mit entfernten oder unkenntlich gemachten Seriennummern in Verkehr gebracht, also an Sie verkauft werden sollen oder wurden, haften grundlegende Fragestellungen an:
1. Ist die Maschine über legale Wege verkauft worden, können Sie Ihr Eigentum nachweisen?
2. Entspricht dieses Gerät den Sicherheitsanforderungen?
3. Welche Konsequenzen trage ich als Verantwortlicher des Unternehmens?
Eine Maschine ohne Seriennummer ist trotz aufgebrachten CE-Zeichens keiner Konformitätserklärung zuzuordnen und besitzt daher faktisch keine CE. Mit allen Konsequenzen.
Neues von den BVGA Mitgliedern - Ist ein Profiturnier wirtschaftlich interessant? – Interview mit Geschäftsführer Thomas Heitmeier
Münchner Golf Eschenried bietet auf insgesamt fünf Golfplätzen seinen Gästen insgesamt 69 Golflöcher, 3 Restaurants, 3 Driving Ranges mit mehr als 140 Abschlagplätzen und 3 Proshops. Rund 80 Mitarbeiter versorgen den Gast in Sachen Golf - und das nur 20 Minuten vom Zentrum München entfernt.
Im Golfpark Gut Häusern fanden zum dritten Mal die Ladies German Open statt. Nach einem Wochenende mit starken Niederschlägen im Vorfeld und nicht optimalen Wetterbedingungen blickt Thomas Heitmeier, Geschäftsführer der Golfanlagen Eschenried und langjähriges BVGA-Mitglied, dennoch sehr zufrieden auf den Ablauf des einzigen Profi Damen-Golfturniers Deutschlands zurück:
Warum ist ausgerechnet Gut Häusern der Austragungsort des Turniers?
Thomas Heitmeier: Der Golfpark wurde als absoluter Spitzenplatz entworfen, durch kontinuierliche und professionelle Platzpflege zu einem hohen Qualitätsstandard geführt und zählt seit Jahren zu den Top Plätzen in Deutschland. Aber gerade dieses Jahr hat der Platz bei Spielerinnen und Turnierverantwortlichen bewiesen, dass er auch bei widrigen Bedingungen mit starken Niederschlägen sehr gut spielbar bleibt. Natürlich hat auch unser Greenkeeping-Team ganz hervorragende Arbeit geleistet.
Helen Alfredson hat beim Interview auf der Players Night im HVB Forum sogar gesagt, dass dieses Turnier zu den Besten der Welt zählt!
Warum vertragen die Grüns in Gut Häusern so viel Wasser?
Wir haben in Gut Häusern ohnehin besten sandigen Ackerboden vorgefunden. Allerdings wurden die Grüns mit meterhohem Sand aufgebaut, der dort in einigen Metern Tiefe reichlich vorhanden war. Insgesamt wurden auf dem Platz 700.000 m³ Sand und Erde bewegt, das sind in etwa 70.000 LKW Ladungen.
Durch den Sandabbau ist auch die sogenannte „Waste Area“ ( Bahnen 11, 12 und 13 ) entstanden.
Im vergangenen Jahr kamen 21 000 Zuschauer. Wie viele waren es diesmal?
Thomas Heitmeier: Im letzten Jahr hatten wir Sonnenschein und Wärme. Dieses Jahr waren es um die 7° C und v. a. in den ersten beiden Tagen sehr viel Regen. Die Zahl von knapp 17.000 Zuschauern über 4 Tage beweist, welchen hohen Stellenwert dieses Turnier bereits besitzt. Alle unsere Besucher waren dieses Jahr sicher nicht zufällig da oder auf Biergartensuche!
Wie viele Personen arbeiten für so ein großes Turnier?
Thomas Heitmeier: Ganz grob: Die externe Organisation umfasst rund 80 Personen. Dazu kommen unsere 30 Mitarbeiter in Gut Häusern, weitere 30 Beschäftigte in der Gastronomie im Clubhaus die im Übrigen wieder sehr gelobt wurde. Dazu noch 50 Personen im externen Catering und 40 Aussteller mit ihren Mitarbeitern. Außerdem halfen uns 150 Freiwillige – davon sehr viele Mitglieder unseres Golfclub Eschenried e.V. – als Caddies und Ordner. Ganzjährig sind im Münchner Golf Eschenried insgesamt rund 70 Mitarbeiter beschäftigt.
Rechnet sich so ein großes Turnier auch wirtschaftlich?
Wir identifizieren uns voll mit diesem Turnier und betreiben daher einen extrem hohen Aufwand für die Platzpflege und zwar nicht nur während des Turniers.
Die Kosten dafür werden im Rahmen der vereinbarten Vergütung nur einigermaßen gedeckt.
Die Werbung und der Imagegewinn für den Golfpark Gut Häusern und Münchner Golf Eschenried mit seinen 69 Löchern ist allerdings beachtlich!
Und wir tun damit auch etwas für die Akzeptanz und das positive Image des Golfsports insgesamt!!
Werden die Ladies German Open wieder in Gut Häusern stattfinden?
Thomas Heitmeier: Es sieht sehr gut aus, ist aber im Moment noch nicht sicher.
Golfplatzbetreiber in Norwegen gründen eigenen Verband und treten der Europäischen Golfplatzeigentümer Vereinigung (EGCOA) bei
Im Vorfeld der kommenden EGCOA-Vorstandssitzung wurde Norwegen nun als 11. nationaler Golfplatzeigentümerverband in den europäischen Dachverband European Golf Course Owners Association (EGCOA) aufgenommen.
Marcel Welling, Präsident der EGCOA, sagte dazu: “Wir sind sehr glücklich über die Initiative der norwegischen Golfplatzeigentümer, einen eigenen Verband ins Leben zu rufen, um die Interessen der einzelnen Golfanlagen zu bündeln und damit deren Betriebsergebnisse nachhaltig zu verbessern. Für die EGCOA ist es ebenfalls wichtig mit Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark nun alle Golfplatzeigentümer in Skandinavien vereinigt zu haben.
Scilla Treschow Hokholt ist die erste Präsidentin und Ansprechpartnerin auf internationalem Parket. “Wir glauben an die Wichtigkeit und Bedeutung unserer Vereinigung. Nach dem Vorbild unserer bereits bestehenden nationalen Golfplatzeigentümerverbände werden wir unsere Erfahrungswerte austauschen und gemeinsam von einander lernen.
Die EGCOA wurde 2004 gegründet und repräsentiert über 600 Golfanlagenbetreiber. Stärkster nationaler Verband und Gründungsmitglied der EGCOA ist der Bundesverband Golfanlagen e.V., mit aktuell 142 Mitgliedern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien.
Zusammen mit den kontinentalen Vereinigungen in Nordamerika (NGCOA) und Asien (AGCOA) bildet die EGCOA eine weltweite Allianz von über 7.000 Golfplatzeigentümern. Ziele der EGCOA sind die Vertretung von Golfplatzbetreibern auf europäischem Level (z.B. MwSt, Pflanzenschutz), die Verbesserung des Wachstums am Golfmarkt und die Professionalisierung des Golfgeschäftes.
Kontaktdaten:
Forening for Norske Golfbaner (FNG)
Fritzøe Gård
N- 3267 Larvik
Norway
Ansprechpartnerin: Scilla Treschow Hokholt
Telefonnummer: + 47 97 66 41 00
Neuer Eigentümer der Golfanlage Pfaffing
Die Fa. FOB Golf GmbH hat am 24.11.2009 den notariellen Kaufvertrag für die Golfanlage Pfaffing (Landkreis Rosenheim/Bayern) mit dem früheren Besitzer unterzeichnet.
Nachdem in den letzten Wochen alle Formalitäten abgearbeitet wurden, geht die Golfanlage Pfaffing mit dem Stichtag 1. April 2010 in das Eigentum der FOB Golf GmbH über. Die Gesellschafter der FOB Golf GmbH sind "Family and Friends" und Fritz Biermann, der auch die Geschäftsführung der Betriebsgesellschaft inne hat.
20 Jahre Golf BurgKonradsheim
Was vor nunmehr 20 Jahren mit einer provisorischen Driving Range in den Feldern und Wiesen von Erftstadt-Konradsheim begann, ist heute ein angesehener 4 Sterne Superior Meisterschafts-Golfplatz und renommierter Golfclub.
Es begann alles mit einigen Visionären, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, in Erftstadt - Konradsheim im Schatten der historischen Burg Konradsheim einen Golfclub zu gründen.
Der Golfer SC, so der damalige Gründungsname, bestand zunächst lediglich aus einer Driving Range. Später nahm man dann den Ausbau der ersten 9 Spielbahnen in Angriff.
Schon bald gab es jedoch wirtschaftliche Probleme und Dr. Jürgen Pelka half dem Golfclub zunächst im Rahmen einer Inhabergemeinschaft als Betreiber des noch jungen Golfclubs. Aus dem Golfer SC wurde so der Golf und Land-Club Burg Konradsheim GmbH & Co. KG.
Einige Jahre später übernahm Dr. Pelka als alleiniger Eigentümer die Betreibergesellschaft des Clubs. Der Golfclub erhielt den Namen Golf BurgKonradsheim GmbH & Co. KG.
Die Golf BurgKonradsheim entwickelte sich zu einem deutschen Spitzenplatz und die Mitgliederzahl erhöhte sich auf heute 750 Mitglieder.
Großzügige Fairways, natürliche weiträumige Roughs, idyllische Bachläufe und sieben Teiche mit fast 50.000 qm Wasserfläche bieten heute am Fuße der historischen Burg Konradsheim ein golferisches Erlebnis der besonderen Art und Erholung pur.
Neben hohem Engagement in Bezug auf aktiven Umwelt- und Naturschutz auf der Anlage, wird im Konradsheimer Golfclub die Förderung der Jugend und des Golfnachwuchses groß geschrieben.
20 Jahre, nach Erreichen seiner selbst gesetzten Altersgrenze für sein Engagement, übergab Dr. Pelka den Golfclub kürzlich in neue, professionelle Hände.
Anfang 2010 übernahmen Werner Hamacher, Wolfgang Hohl, Uli Röbbecke und Uli Paetzel als Investorengruppe den Club. Diese Investorengruppe um Werner Hamacher, der in Ost-Tirol einen 27-Löcher Golfplatz und 2 First Class Hotels betreibt, füllt das Clubleben mit neuen Ideen und Engagements. Die Geschäftsführung des Clubs liegt in den Händen des geschäftsführenden Gesellschafters Uli Paetzel, der jahrelange Erfahrung als Inhaber einer bekannten Golfakademie in Frechen vorweisen kann, und des langjährigen Geschäftsführers Peter Rücker.
Durch die Zusammenführung von drei Golfanlagen bietet die neue Gesellschaft Mitgliedern, Interessenten und Neugolfern ein außergewöhnliches Mitgliedschaftsmodell an: Jedes Mitglied erhält Spiel- bzw. Nutzungsrechte auf dem 18-Löcher-Meisterschaftsplatz Golf BurgKonradsheim, auf der 27-Löcher-Meisterschaftsanlage Dolomitengolf in Osttirol und auf der Übungsanlage Konzept Golf – Gut Clarenhof im Westen Kölns. Aber auch an unterschiedliche Interessengruppen wurden mit variablen Mitgliedschaftsmodellen bedacht.
Die neuen Betreiben haben viel vor in den nächsten Wochen - umfangreiche Umbaumaßnahmen im ProShop, den Umkleidekabinen und dem Restaurant stehen an, und sollen den Komfort für Mitglieder und Gäste steigern. „Unser Ziel ist es, die bestehenden Mitglieder zufrieden zu stellen und neue Mitglieder zu gewinnen. Dabei setzen wir auf die Umbaumaßnahmen, genauso wie auf die Förderung der sportlichen und auch der gesellschaftlichen Seite des Golfsportes“, so Uli Paetzel.
Vom „Provisorium“ vor 20 Jahren zur angesehenen 4 Sterne Superior Anlage - in der Clubgeschichte der Golf BurgKonradsheim hat sich also einiges getan! Das diesjährige Jubiläum feiert der Club am 16. Mai. Hier findet das große Jubiläumsturnier „Preis des Präsidenten“ für Mitglieder und Gäste statt. Die Hälfte der Einnahmen spendet der Club, der sich auch seiner sozialen Verantwortung bewusst ist, an caritative Einrichtungen in Erftstadt.
Weitere Informationen unter
http://www.golfburg.de/ .
Personalia: Ralf Fränkel ist neuer Hoteldirektor auf Schloss Teschow
Ralf Fränkel (40) hat zum 1. April 2010 die Direktion des „Golf- und Wellnesshotel Schloss Teschow“ übernommen. Er wird die 2008 begonnene Ausrichtung des 4-Sterne-Superior Hauses auf besondere Urlaubsangebote und erstklassige regionale Küche fortführen und weiterentwickeln. Darüber hinaus legt der gebürtige Berliner sehr großen Wert auf die Rolle des Gastgebers, der individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Gäste eingeht. Ralf Fränkel folgt auf Thomas Stock (51), der das Hotel aus persönlichen Gründen verlassen hat.
Ralf Fränkel schloss seine Lehre zum Hotelfachmann im „Schlosshotel Lehrbach“ (Bergisch-Gladbach) ab. Anschließend begleitete er als Restaurant Manager mehrere Restaurants zum ersten Stern des Guide Michelin, darunter das Restaurant „Margaux“ in Berlin oder das Restaurant „Harlekin“ im „Grand Hotel Esplanade Berlin“. Zu Fränkels Stationen im Ausland zählen unter anderem das „Le Royal Meridien, Beach Resort & Spa“ und das ebenfalls in Dubai gelegene „Courtyard by Marriott“. In 2008 übernahm der 40-Jährige in einer Doppelspitze die Resortleitung des „A-Rosa Resort Scharmützelsee“. Zuletzt war der begeisterte Golfer und Wintersportler Interimsdirektor im Hotel „Europäischer Hof“ in Bad Gastein.
Golfgastronomie: Konditionen zur Übertragung von Fußball-WM-Spielen
Die Fußball-Weltmeisterschaft bietet im Sommer 2010 für Gastronomen und Hoteliers wieder eine gute Gelegenheit, allen Gästen ein unvergessliches Live-Erlebnis in stadionähnlicher Atmosphäre zu bieten. Damit bei der Übertragung der WM-Spiele rechtlich oder finanziell kein Risiko entsteht, hat der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband einige Regeln zusammengetragen:
Konditionen der FIFA für Public Viewing
Die TV-Übertragungsrechte für die WM 2010 liegen bei der FIFA. Nach dem „FIFA-Reglement für Public-Viewing-Veranstaltungen“ muss für die TV-Übertragung in Hotellerie und Gastronomie grundsätzlich weder eine Gebühr gezahlt, noch eine Lizenz beantragt werden. Die Fußballparties im Juni und Juli 2010 sind somit gesichert.
Eine kostenpflichtige Lizenz ist hingegen erforderlich, wenn es sich um eine Veranstaltung zu gewerblichen Zwecken handelt. Eine solche liegt vor, wenn für die Vorführung der Übertragung direkt oder indirekt Eintrittsgelder verlangt (auch durch Verzehrzwang) oder Sponsoren eingebunden werden. Sponsoren dürfen dabei grundsätzlich nur die offiziellen FIFA-Marketingpartner sein sowie lokale Sponsoren, die von der FIFA nicht als Konkurrenten eines FIFA-Marketingpartners angesehen werden.
Die Lizenzgebühr für gewerbliche Public-Viewing-Veranstaltungen beträgt pro Veranstaltung mindestens 1.000 Dollar = ca. 678 Euro, bei einer Zuschauerkapazität von bis zu 1.000 Personen. Nähere Informationen zu kostenpflichtigen, gewerblichen Veranstaltungen sind dem „FIFA-Reglement für Public-Viewing-Veranstaltungen“ zu entnehmen unter:
de.fifa.com/worldcup/organisation/publicviewing/index.html.
Konditionen der GEZ
Nur wer erstmalig einen Fernseher oder Großbildschirm für die Zeit der Fußball-WM 2010 aufstellt, muss dies der GEZ anzeigen und für zwei Monate die Gebühren von insgesamt 35,96 Euro zahlen. Die GEZ erhebt die Rundfunkgebühr, mit der die Programme der öffentlich-rechtlichen Sender, wie ARD und ZDF, finanziert werden.
Konditionen der GEMA
Wer noch keine GEMA-Lizenz für die Fernsehwiedergabe hat und jetzt einen Fernseher oder Großbildschirm für die Zeit der Fußball-WM 2010 aufstellt, muss dies auch der GEMA melden, und zwar mindestens drei Tage vorher, um die entsprechende Urheberrechtsgebühren zu zahlen. Da bei den Übertragungen der WM-Spiele auch der WM-Song, die Nationalhymnen und in den Pausen Werbung mit Musik sowie Kommentare der Reporter öffentlich wiedergegeben werden, haben auch die Verwertungsgesellschaften GEMA, GVL und VG Wort urheberrechtliche Ansprüche.
Weitere Informationen unter
http://de.fifa.com/worldcup/organisation/publicviewing/index.html .
Protokoll der Mitgliederversammlung und Fachvorträge im BVGA-Login-Bereich
Alle BVGA Mitglieder, die nicht an der Frühjahrstagung in München teilnehmen konnten, können sich selbstverständlich alle Fachvorträge sowie das Protokoll der Mitgliederversammlung auf der BVGA-Internetseite im Login-Bereich „members only“ herunterladen.
BVGA Frühjahrstagung: Top Nutzen für alle Mitglieder
Um die Betriebsergebnisse der BVGA-Golfanlagen weiter zu optimieren, wurden erstmalig ergebnisorientierte Workshops durchgeführt, die einen enormen Zuspruch fanden. Alle von und mit BVGA-Mitgliedern aus den Workshops erarbeiteten Projekte werden in den nächsten Wochen auf den Weg gebracht und werden allen BVGA-Mitgliedern weitere wirtschaftliche Zusatznutzen bringen.
Projekt 1: BVGA-Energiepool
Alle BVGA-Mitglieder werden in Kürze einen Brief erhalten, in dem das Interesse am gemeinsamen Einkauf von Strom und Gas abgefragt wird. Danach soll ein Kooperationspartner gefunden werden, der den Verband entsprechend betreut und die Organisation übernimmt.
Projekt 2: Marketing-Kooperation der klassifizierten Golfanlagen
Strategische Überlegungen bei der gemeinsamen Vermarktung von klassifizierten Golfanlagen waren die Inhalte des Workshops, bei dem es den BVGA-Mitgliedern um eine Marketing-Kooperation von klassifizierten Golfanlagen ging. Hier soll eine eigene Website und ein Sterne-Guide auf den Weg gebracht werden, um die Zielgruppe der Golfer noch effizienter zu erreichen.
Projekt 3: Marketing-Kooperation für Golfplatzbetreiber mit Hotel auf der Anlage
Das Ergebnis dieses Workshops war ebenfalls klar. Mit Hilfe einer Marketing-Kooperation sollen die gewünschten Zielgruppen der betroffenen Golfanlagen eine höher Aufmerksamkeit beim Kunden hervorrufen und darüber hinaus durch die Zusammenlegung von Budgets Kosten für jede einzelne Golfanlage eingespart werden. Am 6. Mai 2010 wird in Hamburg eine Fachkommission, bestehend aus Peter Hilla, Ulrich Kastner, Verena Wilma, Wolfgang Hahne und Jens Läsker, ein Konzept erarbeiten, welches den interessierten Golf/Hotelbetreibern in wenigen Tagen zugehen wird.
Projekt 4: Aus dem Diskussionsforum: Ausweiskennzeichnung – Wer erhebt differenziertes Greenfee?
Bereits 2009 hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. festgestellt, wer von den 584 Golfanlagen, die an der Ausweiskennzeichnung teilgenommen haben, ein erhöhtes Greefee erhebt. Die Auswertung hat ergeben, dass lediglich 37 Golfanlagen (6,3 %) ein differenziertes Greenfee von kennzeichnungsfreien Golfanlagen erheben.
Diese Erhebung wird im Jahr 2010 fortgesetzt, besonders im Hinblick darauf, damit die Golfspieler seitens der Betreiber entsprechend vorgewarnt werden können und somit unliebsame Überraschungen an der Golfrezeption vermieden werden können, die die Golfspieler unnötig verärgern.
BVGA Blitzumfrage:
- Nehmen Sie an der Ausweiskennzeichnung teil?
- Erheben Sie ein erhöhtes Greenfee und wenn ja, wieviel?
Hinweis: Bitte antworten Sie direkt auf diese Newsmail oder mit dem beiliegenden Rückantwortfax
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Rueckantwortfax Blitzumfrage KW 19.pdf .
BVGA Workshop Betriebsvergleich in Bad Gastein
Am 5. Mai 2010 findet auf der Golfanlage Bad Gastein der erste BVGA Workshop „Unternehmerischer Betriebsvergleich für Salzburger Golfanlagen“ statt.
Im ersten Schritt werden die Ergebnisse zum unternehmerischen BVGA Betriebsvergleich für Golfanlagen „Kompakt“ ausgewertet. Im zweiten Schritt werden wir die Grundlage für die Erstellung des „kompletten“ Betriebsvergleiches erarbeiten. Anhand des Erhebungsbogens „Komplett“ werden die wichtigsten Benchmarks und die gewünschten Auswertungen festgelegt. Die Auswertung des BVGA Betriebsvergleichs umfasst Kennzahlen wie z.B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in % sowie Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten. Diese detaillierte Auswertung wird auch immer öfter bei Finanzierungsgesprächen mit Banken, aber auch bei Wirtschaftlichkeitsbewertungen oder Gutachten herangezogen.
Insolvenz-Abverkauf bei Roth Motorgeräte – bis zu 50% Ermäßigung
Alle BVGA Mitglieder haben die Möglichkeit, Neu-, Vorführ- und Gebrauchtfahrzeuge zu Schnäppchenpreisen zu erwerben. Alle verfügbaren Modelle und Preise finden Sie im beigefügten Angebotsblatt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: Tel.: 07144/205-0 oder unter info@roco.de.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e. V.: Golf Lounge Hamburg
Die innovativen Golfanlagenunternehmer Peter Merck und Marc Spangenberger betreiben die einzige dreistöckige Driving Range Deutschlands.
Von den Hamburger Elbbrücken aus ist die GOLF LOUNGE nicht zu übersehen. Die Anlage hat eine Größe von ca. 18.000 m² und verfügt über wettergeschützte, beheizbare Abschlagsboxen, ein großflächiges Putting Grün, Zielgrüns, Übungsbunker sowie eine Pitching-Area. Zu einem entspannenden Stopover lädt die Coffee Bar ein, um die sich alle Trainingsbereiche gruppieren. Im Winter wird die Bar zur Kamin-Lounge, im Sommer sorgt die große Elbterasse für entspannte Atmosphäre. Außerdem kann die Coffee-Bar auch für private Parties, „Stammtische“ und Kindergeburtstage reserviert werden.
Im Lounge-Bereich auf der mittleren Ebene befindet sich auch der Welcome-Desk der GOLF LOUNGE. Hier können sich Gäste beraten lassen und die Chipkarten erwerben, mit denen alle Einrichtungen der Golfanlage bargeldlos genutzt werden können.
Das Konzept ist einfach überzeugend. Golfsport-Interessierte können citynah, umfassend und günstig ihren Schwung perfektionieren. Und das 360 Tage im Jahr, in einer Umgebung, die Raum, Ruhe und Luft vermittelt.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir unser neues Mitglied sehr herzlich und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.golflounge.de/public/golflounge.html .
BVGA Regionalkreistreffen in Moosburg am Wörthersee
Nach den erfolgreichen BVGA Regionalkreistreffen im letzten Jahr veranstaltet der Bundesverband Golfanlagen e.V. in diesem Jahr insgesamt acht Regionalkreistreffen in Nord, Ost, West, Bayern, Baden Württemberg, Mitte, Österreich und der Schweiz. Ziel der regionalen Treffen ist ein Erfahrungsaustausch im Kreise der Golfplatzunternehmer zu aktuellen Themen des Golfmarktes auf regionaler Ebene.
Damit die Entscheidungsträger von Golfanlagen die Punkte diskutieren können, die ihnen wichtig sind, werden Themenwünsche in einem ausführlichen Diskussionsforum behandelt.
Die Golfanlage Moosburg-Pörtschach gehört zu den urlaubs-strategisch bestgelegenen in Kärnten. Die Dimensionen sind beachtlich: Ein 18 Loch Platz mit PAR 72 und eine 9 Loch Anlage mit PAR 35. In Summe 27 Spielbahnen, die auf einem Hochplateau über dem Wörthersee inmitten dem Naturjuwel „Schwarzes Moos“ angelegt wurden. Weil man die Anlage so behutsam in die Natur eingefügt hat, wurde sie mit dem „Premier European Golf Course“ ausgezeichnet. Zudem wurde die Golfanlage Moosburg-Pörtschach unter der Regie von Gesellschafter und Prokurist, Ernst Tscherteu, als 50. Golfanlage im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. in der Kategorie 4 Sterne Superior erfolgreich bewertet.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/RKT+RFax_090410_3 S_HQ.pdf .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e. V.: Golfanlage Radstadt
Die Golfanlage Radstadt liegt nur 50 Autominuten von der Landeshauptstadt Salzburg auf einer Höhe von 858 m im Bezirk St. Johann im Pongau.

Neben dem 18-Löcher Meisterschaftsplatz verfügt die Golfanlage über einen 9-Löcher Kompaktplatz und eine Driving Range mit 50 Rasenabschlagplätzen, von denen 12 überdacht sind. Für das kurze Spiel stehen sehr gut gepflegte Übungseinrichtungen zur Verfügung. Der Panoramablick auf die Radstädter Tauern und das Dachsteinmassiv sind herrlich und gewaltig zugleich. Eine Sensation ist die weltweit einzige Golfgondel, „Birdie-Jet“, vom 11. Green auf den 12. Abschlag. Faszination Golf am 13. Abschlag auf einer Seehöhe von 996 Metern. Der Blick über den ganzen Platz mit dem Teich und Inselgrün sowie den imposanten Bergspitzen ist unvergesslich. Das innovative und dienstleistungsorientierte Team um Geschäftsführer Mag. Harald Schitter und Managerin Theresia Kirchner zeichnet sich insbesondere durch Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aus und wird auch streng nach betriebswirtschaftlichen Richtlinien erfolgreich geführt. Die Golfanlage Radstadt ist bereits die siebte österreichische Golfanlage im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Kontaktdaten:
Tauern Golf GesmbH
Römerstraße 18
5550 Radstadt
Tel. +43(0)6452 - 5111 begin_of_the_skype_highlighting +43(0)6452 - 5111 end_of_the_skype_highlighting
Fax +43(0)6452 - 5111-15
info@radstadtgolf.at
www.radstadtgolf.at
Ansprechpartner: Mag. Harald Schitter, Managerin Theresia Kirchner
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Radstadt herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.radstadtgolf.at .
Kooperationspartner fsg Miet- und Leasing GmbH ermöglicht Finanzierung
Pünktlich zur neuen Saison konnte der GC Altrhein seine neusten Errungenschaften am 24. März bei seiner Jahreshauptversammlung den Mitgliedern präsentieren. Es wurden zwei neue Mäher der Marke Toro angeschafft sowie ein John Deer Multifunktionstraktor. Die Leasingfinanzierung wurde durch die in Karlsruhe Durlach ansässige fsg Miet- und Leasing GmbH ermöglicht. Außerdem wurde Dank der Vermittlung durch die fsg eine große Stückzahl von gebrauchten Caddyboxen der Golfanlage München-Aschheim übernommen.
Happy Birthday! BVGA Golfanlage Bad Gastein feiert 50. Geburtstag
Bereits 1925 erkundigten sich die Verantwortlichen in Wien, wie und zu welchen Konditionen man einen Golfplatz planen und anlegen könnte. 1938 war die erste Projektierung fertig, konnte aber aus politischen Gründen nicht umgesetzt werden. Die treibende Kraft hinter dem Gasteiner Golfprojekt war der Hotelier Franz Xaver Franzmaier. 1960 wurde der Golfclub Gastein gegründet und der Golfplatzbau unter der Führung des bekannten Architekten Dr. Bernhard von Limburger begonnen.
Das offizielle Eröffnungsspiel fand am 1. September 1963 statt. Erster Präsident war Adolf Graf Meran. Zahlreiche große Turniere fanden bis heute in Gastein statt. Dabei gaben sich unzählige Prominente aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kunst und Sport ein Stelldichein. 2004 erfolgte unter der Leitung des Architekten Keith Preston der Ausbau der Golfanlage auf 18 Löcher. Zum 50er veranstalten die Gasteiner ein Jubiläumsturnier am 19. Juni 2010.
Im Namen des Vorstand, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren wir Geschäftsführerin Verena Kuhlank und ihrem Team zum 50-jährigen Jubiläum und wünschen auch für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.
Hinweis: Liebe BVGA Mitglieder, schreiben auch Sie uns Ihre spannenden Pressemitteilungen, damit wir diese kostenfrei in den BVGA Newsmails, auf der BVGA Internetseite und in unserem offiziellen Verbandsorgan, der Fachzeitschrift golfmanager, veröffentlichen können.
BVGA Frühjahrstagung: Zimmerkontingent ausgebucht – Geschäftsstelle ab 16. April 2010 wieder besetzt
„Mehrwerte bzw. Nutzen aus der wichtigsten Golfbusiness-Veranstaltung ziehen“, ist das Top-Motiv für die 130 Teilnehmer. Bitte beachten Sie dabei, dass aufgrund der überwältigenden Zahl der Teilnehmer am vergangenen Freitag bereits alle Hotelzimmer im Rahmen des BVGA Sonderkontingentes ausgebucht waren.
Die Teilnahme am Golfkongress des Bundesverband Golfanlagen e.V., der in dieser Woche vom 14. bis 15. April 2010 in München stattfindet, ist bis einschließlich heute 18:00 Uhr noch möglich.
Achtung Vorstände! D&O-Deckung umstellen
Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen haben den Gesetzgeber veranlasst, Vorstände zukünftig umfangreicher in die Haftung zu nehmen.
Ab 1.7.2010 ist das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) anzuwenden. Danach muss in D&O-Verträgen für Vorstandsmitglieder zukünftig „ein Selbstbehalt von mindestens 10% des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung des Vorstandsmitglieds“ vereinbart werden. Ausnahme: Die Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorstand vor dem 5.8.2009 verpflichtet, eine D&O-Deckung ohne Selbstbehalt abzuschließen. Den Selbstbehalt können Vorstandsmitglieder auf eigene Kosten wiederum selbst versichern.
Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen direkt an unsere beiden Versicherungsexperten und Kooperationspartner:
Josef Zollner, Conzepta´s Assekuranzmakler GmbH
Tel: 0171 – 762 61 81; E-Mail: josef.zollner@conzeptas.eu
Generalagentur Marc Lahaye
Tel: 0172 – 230 56 60; E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
Von den BVGA Golfanlagen: A-ROSA Scharmützelsee ist das beste Golfhotel Europas
Die Würfel sind gefallen: Leser und Fachjury von GOLFmagazin haben die besten Produkte 2009 aus Golfindustrie und -tourismus gewählt. Beim Gala-Abend der Preisverleihung, am 26. März in den Kölner Rheinterrassen, konnten die Sieger ihre Trophäen entgegen nehmen. Dabei gewann das Sport & Spa Resort A-ROSA Scharmützelsee den Titel "Bestes Golfhotel Europas". Auch in der Kategorie „Bester Golfplatz Deutschlands“ war das Golf Resort bei Bad Saarow nominiert. Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren wir Herrn Horst Rahe, Frau Vanessa Herbon und ihrem Team ganz herzlich zu diesem Erfolg.
Vier Schritte zur Gewinnmaximierung - Persönlich haftende Gesellschafter von Golfanlagen treffen sich zum BVGA Frühjahrskongress in München
Im Rahmen der BVGA Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April 2010 im Westin Grand Hotel in München wird für alle persönlich haftenden Gesellschafter von Golfanlagen ein exklusiver Workshop „Owners Only“ organisiert.
Ziel des Workshops ist es, sich im ausgewählten Kreise der Golfplatzunternehmer zu wichtigen unternehmensstrategischen Überlegungen auszutauschen.
Nutzen Sie die besondere Gelegenheit, auch im Rahmen unseres hochwertigen Kongressprogramms, zusätzlich Ihre betriebswirtschaftlichen Ergebnisse u. a. durch folgende Beiträge weiter zu verbessern:
1. Golfplatzbetreiber als Hotelier
(mehr Service, mehr Profit)
2. Golfmarkt der Zukunft – Visionen 2020
(Marktentwicklungen erkennen – erfolgreich planen)
3. E-Commerce im Betrieb von Golfanlagen
(Erträge steigern, neue Zielgruppen erreichen)
4. Maximale Platzauslastung
(mehr Kunden, mehr Gewinn)
Melden Sie sich noch heute über die Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. www.bvga.de mit dem beiliegenden Rückantwortfax an und lassen Sie sich von neuen Ideen, Geschäftskontakten und innovativen Vertriebswegen inspirieren. Sie werden begeistert sein.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_AnmeldungMitglieder-Gaeste.pdf .
Energiemanagement für Golfanlagen - Ressourcen schonen - Werte steigern
Wie können sich Betreiber von Golfanlagen erhebliche Kosten im Bereich Energie sparen? Dieser Frage ist Herr Erich Koller, European Energy Manager, nachgegangen.
Eingebettet in tagesaktuelle klimapolitische Zusammenhänge zeigt Erich Koller in seinem Vortrag anlässlich der BVGA Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April in München konkrete Einsparmöglichkeiten an Energiekosten anhand praktischer Beispiele, auch aus Beratungen von Golfanlagen auf. Die Steigerung der Werte – der ideellen und die der Liegenschaft – gehen dabei Hand in Hand.
Sofortige Kosteneinsparung mit der Gründung eines Energiepools, beispielsweise über den Bundesverband Golfanlagen e. V., ist eines der Kernthemen im Rahmen seiner Präsentation. Weitere wichtige Punkte sind die Möglichkeiten, über staatliche Zuschüsse und Förderungen sowie günstige Kreditangebote die Energieressourcen zu schonen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_AnmeldungMitglieder-Gaeste.pdf .
Werte steigern, Ressourcen schonen - Erfolgreiches Energiemanagement für Golfanlagen
Eingebettet in tagesaktuelle klimapolitische Zusammenhänge zeigt Erich Koller, anlässlich der BVGA Frühjahrstagung am 14.04.2010 in München, in seinem Vortrag konkrete Einsparmöglichkeiten an Energiekosten anhand praktischer Beispiele – auch aus Beratungen von Golfanlagen – auf. Sofortige Kosteneinsparung mit der Gründung eines Energiepools, beispielsweise über den Bundesverband Golfanlagen e. V., ist eines der Kernthemen im Rahmen seiner Präsentation. Aber auch die Erarbeitung von Energie-Vergleichszahlen und die Möglichkeiten, über staatliche Zuschüsse und Förderungen sowie günstige Kreditangebote die Energieressourcen zu schonen, werden in seinem Vortrag vorgestellt. Als Berater der KfW-Mittelstandsbank Beraterbörse – erläutert Herr Koller auch das KfW-Energieeffizienzprogramm.
Golfmarkt der Zukunft - Visionen 2020
In den letzten 10 Jahren hat sich das Konsumverhalten unserer Gesellschaft sehr stark verändert.
Christian Köhler verrät in seinem Vortrag, anlässlich der BVGA Frühjahrstagung 2010 am 13.04.2010 in München, wie stark diese Veränderungen der Nachfrage bis heute auch Einfluss auf die Entwicklung des Golfmarktes genommen haben. Anhand verschiedener Szenarien gibt er einen Ausblick darauf, wie sich der Golfmarkt zukünftig entwickeln könnte – und was Betreiber von Golfanlagen heute schon tun können, um sich erfolgreich auf die anstehenden Herausforderungen vorzubereiten.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/news.php .
Bayerischer Abend
„Auf geht´s beim Stanglwirt“ lautet das Motto des weiß-blauen Abends bei dem Sie am 14.04.2010 um 19:00 Uhr in gemütlicher Gutshofatmosphäre bayerische, kulinarische Köstlichkeiten genießen werden. Bei Bier vom Fass und zünftiger Musik verspricht die Veranstaltung, ein unvergessliches Erlebnis zu werden. Bustransfer, Begrüßungstrunk, 3-Gänge-Menü und Live-Musik sind im Preis inbegriffen.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golf Resort Wutzschleife
Das Golfresort Wutzschleife liegt ca. 1 Autostunde nord-östlich von Regensburg.
Vom Bayerischen Wald bis tief in den Böhmerwald hinein ziehen sich in einmaliger Art und Weise die 18 Golfbahnen wie ein Rundwanderweg um das Dorf Hillstett.
Eigentümerin Monika Hauer betreibt hier mit ihren beiden Söhnen das Golfresort, zu dem auch ein exquisites Golfhotel zählt. Die Spielbahnen beginnen und enden direkt am Hotel.
Das Golfresort Wutzschleife bietet neben dem Golfsport seinen Gästen auch eine mehrfach preisgekrönte Gourmet-Küche, Wellness, Golf, Ayurveda und die vielen Freizeitvergnügen von Reiten und Radfahren bis Nordic Walking und Wandern.
Das "Golfjournal" wählte die Wutzschleife auf den 8. Platz der "Top 10 Hotel & Resorts in Deutschland" für den Travel Award.
Das Team um die Geschäftsführer, Wolfgang Hahne und Hans Peter Döhne, führen das Golfresort als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten und möchten sich gerne für die BVGA Aktion „Hotels on the Tee“ engagieren.
Auch im Namen von Vorstand, Beirat und den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen wir das Golfresort Wutzschleife als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten
Resort Wutzschleife GmbH & Co. Betriebs KG
Eigentümerin: Monika Hauer
Geschäftsführer: Hans Wolfgang Hahne, Hans Peter Döhne
Golf Hillstett 40
D- 92444 Rötz
Telefon: +49 99 76/18-4460 +49 99 76/18-4460
Telefax: +49 99 76/18-180
E-Mail: sekretariat (at) golfanlage-wutzschleife.de
Internet: www.golf-wutzschleife.de
Weitere Informationen unter
http://www.golf-wutzschleife.de .
e-commerce: Verkaufen Sie Ihre Golfprodukte/Mitgliedschaften erfolgreich im Internet
Im Rahmen der Automatisierung von Geschäftsprozessen werden in Zukunft auch auf Golfanlagen die Abwicklung von Unternehmensaktivitäten immer mehr vollständig elektronisch abgewickelt werden. Der Verkauf von Golfartikeln über einen Online-Shop, der Vertrieb von Driving-Range-Karten oder Greenfees sowie das Angebot von Gutscheinen für die Gastronomie sind in England und Amerika bereits gang und gäbe.
Robert Ammon präsentiert in seinem Vortrag anlässlich der BVGA Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April 2010 in München, welche Golfprodukte in welchen Bereichen der Golfanlage so vermarktet werden können, dass direkt mit dem Kunden ein Kaufvertrag entsteht und damit entsprechende Umsätze generiert werden können.
Darüber hinaus kann man sich künftig darauf einstellen, dass sich beispielsweise Golfer über Internetplattformen wie Xing oder Facebook verabreden, direkt eine Startzeit reservieren und das Greenfee automatisch via Kreditkarte abbuchen lassen. Robert Ammon gewährt in seinem Vortrag zusätzliche Einblicke in diese an Bedeutung gewinnende Internetwelt des „Social Commerce“ und „Social-Networking“.
Nutzen Sie die Gelegenheit, diese modernen Vertriebswege auch für Ihre Golfanlage genauer kennen zu lernen, um Ihre Betriebsergebnisse weiter zu optimieren. Melden Sie sich noch heute unter www.bvga.de zur BVGA Frühjahrstagung an – es lohnt sich!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_Flyer.pdf .
Muster-Businessplan für den Betrieb von Indoor-Golfanlagen
Die langen Wintermonate in den letzten beiden Geschäftsjahren wirkten sich negativ auf Umsätze und Erträge in allen Geschäftsbereichen der Golfanlagen aus.
Wenig bis keine Mitglieder und Gäste auf dem Golfplatz, im Restaurant, auf der Driving Range oder im Pro-Shop. Diese Situation hat unseren Kooperationspartner Arcadia GmbH veranlasst, zusätzliche Einnahmemöglichkeiten für Golfanlagen im Zusammenhang mit „Golfsimulatoren und Indoor-Golfanlagen in Golfclubs“ zu untersuchen.
Ergebnis der Recherche ist ein Muster-Businessplan mit Rentabilitätsvorschau für den Betrieb einer Indoor-Golfanlage, den alle BVGA Mitglieder kostenfrei in der Geschäftsstelle anfordern können.
Die detaillierten betriebswirtschaftlichen Auswertungen, das Investment, geplante Kosten und Erlöse sind übersichtlich für die ersten fünf Geschäftsjahre dargestellt. Bei Interesse steht Ihnen unser Experte, Herr Berthold Binder, gerne auch für eine Vorort-Beratung zur Verfügung.
Roth Motorgeräte GmbH & Co.KG stellt Eigeninsolvenzantrag
Nach über 55 Jahren erfolgreicher Geschäftsbeziehung hat Toro/USA die Zusammenarbeit mit der Roth Motorgeräte GmbH & Co.KG kurzfristig und ohne Vorankündigung beendet. Bei Roth wurde diese nicht nachvollziehbare Entscheidung mit großer Bestürzung zur Kenntnis genommen.
Nach eigenen Angaben beabsichtigt Toro/USA die Verantwortung für das Toro Golf-, Freeline- und Consumer-Programm für den deutschen Markt selbst zu übernehmen. Die Beendigung der Zusammenarbeit mit Toro führt bei Roth zu Umsatzrückgängen, die zunächst die sofortige Beantragung zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens unausweichlich machte. Über Details zur weiteren Vorgehensweise im Markt wird Roth seine Kunden schnellstmöglich direkt informieren.
Derzeit bemüht sich die Geschäftsleitung gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter die Voraussetzungen für den Erhalt des Geschäftsbetriebes in Pleidelsheim zu schaffen. Mit der Suche nach Investoren wurde bereits begonnen. Von der Insolvenz direkt betroffen sind 73 Mitarbeiter, die mit ihren Lohn- und Gehaltsansprüchen zunächst über Insolvenzgeld abgesichert sind. Das Unternehmen ist bis einschließlich Februar seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Mitarbeitern nachgekommen.
Von der Veränderung nicht betroffen ist das Toro-Beregnungsgeschäft, das unverändert von der PARGA Park und Gartentechnik GmbH & Co.KG weitergeführt wird. Inhaber, Geschäftsleitung und Mitarbeiter der Roth Motorgeräte GmbH & Co. KG bedauern die genommene Entwicklung außerordentlich und werden im Rahmen des Möglichen alles tun, um negative Auswirkungen zu begrenzen.
Datenschutzklausel für Spiel- bzw. Nutzungsverträge
Zahlreiche Golfanlagen ergänzen derzeit ihre Spielrechtsverträge mit einer gängigen „Datenschutzklausel“. Die BVGA Geschäftsstelle sammelt diese Vorschläge, damit alle Mitglieder von diesen Inhalten profitieren können.
Wenn Sie also bereits Ihre Spielrechtsverträge überarbeitet haben, würden wir uns sehr über die Zusendung des Passus zum Thema „Datenschutz“ freuen. Die Ergebnisse können BVGA Mitglieder gerne in der Geschäftsstelle abfragen.
BVGA Blitzumfrage: Abschreibungsdauer von Golfplätzen
Die Abschreibungsdauer bei Golfplätzen (nur Spielflächen, nicht Gebäude oder Maschinen) scheint nicht einheitlich geregelt zu sein und wird insofern sehr unterschiedlich gehandhabt. Eine verbreitete Vorgehensweise ist wohl die Abschreibung über eine gewisse und zu definierende Nutzungsdauer. Nahe liegend wäre es vermutlich, die Nutzungsdauer mit der Laufzeit der entsprechenden Grundstückspachtverträge gleichzusetzen.
Blitzumfrage: Über welche Dauer werden Ihre Golfplätze abgeschrieben und wie wird diese Abschreibungsdauer begründet?
Die Ergebnisse können von allen BVGA Mitgliedern in der Geschäftsstelle abgefragt werden.
Der Golfplatzbetreiber als Hotelier
Mit Euphorie und teilweise beängstigenden Entwicklungsprognosen wurden in den letzten 10 Jahren Golfanlagen realisiert, wo gemäß fachlicher Beratung nie Golfanlagen hätten entstehen dürfen. In einem Markt, der sich in einem gewaltigen Umbruch befindet und dessen Wachstumszahlen sich bei Mitgliedern in den letzten 5 Jahren bei ca. 4 % eingependelt haben, wird der Wettbewerb in der Zukunft immer intensiver. Dieter Worms, Eigentümer der Golfanlage Gut Apeldör, berichtet in seinem Vortrag anlässlich der BVGA Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April 2010 in München darüber, welche strategischen Überlegungen ihn gerade in dieser Zeit dazu bewogen haben, zu seiner attraktiven 27-Löcher Anlage in ein 88 Betten Hotel und eine Gutshof-Gastronomie für 180 Personen zu investieren. Anhand von praktischen Beispielen und Erfahrungswerten wird Dieter Worms belegen, warum gerade die Golfanlagen in Zukunft von dem überproportional wachsenden Markt der freien Golfer am meisten profitieren, welche dem Kunden Flexibilität, Bequemlichkeit und Service offerieren.
Auf in die neue Golfsaison - Rheingolf 2010
Vom 26. bis 28. März 2010 findet zum zwölften Mal Europas größte öffentliche Golfmesse Rheingolf in Köln statt. In der neuen Messehalle 8 der Koelnmesse werden wieder über 27.000 Golfer erwartet. Hier präsentieren über 500 Aussteller Produkte, Dienstleistungen und Reisen rund um den Golfsport. Mit 26.400 Besuchern in 2009 ist die Rheingolf die Plattform für Neuheiten, Informationen und exklusive Angebote zum Auftakt der Golfsaison.
RHEINGOLF Boulevard - Golf-Reisen auf Europas größtem Golf-Reisemarkt
Rheingolf 2010 ist die Golf-Reisemesse und für ein Wochenende wieder der größte Golf-Reisemarkt Europas. Ob Golf-Luxusreise oder Golf-Kreuzfahrt - auf der Rheingolf findet jeder Golf-Reiseinteressierte sein ganz persönliches Traumziel. Das Informationsangebot ist riesig und nahezu alle führenden Golf-Touristik- und Golf-Reiseunternehmen präsentieren sich dem Besucher mit attraktiven Golf-Reiseangeboten. Partner Destination in diesem Jahr ist die Sonneninsel Mallorca.
Eintritt:
Wie gewohnt bietet der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern die Möglichkeit des kostenlosen Besuchs. Bestellen Sie Ihre Eintrittskarten noch heute in der BVGA Geschäftsstelle.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Internet: www.rheingolf-messe.de
E-Mail: service@rheingolf.de
Telefon: +49 (0) 2238 - 3021 - 0
Fax: +49 (0) 2238 - 3021 - 21
Weitere Informationen unter
http://www.rheingolf-messe.de .
Tokens für Ballautomaten abzugeben
Die Golfanlage Wiesloch Hohenhardter Hof hat ca. 3000 Tokens für den Ballautomaten abzugeben. Mögliche Abnehmer können sich telefonisch unter der Tel. 06222 / 74031 direkt mit Herrn Ulrich Mack in Verbindung setzen.
Urteilssammlung
Als zusätzlichen Informationsservice für alle Mitglieder wird in der BVGA Geschäftsstelle eine BVGA Rechtssammlung eingerichtet. Im Login-Bereich werden zukünftig Beschlüsse, Bescheide, Aufsätze, Urteile und Merkblätter zu Rechtsfragen zum Download bereitgestellt. Diese sollen Ihnen als Argumentationssammlung in Vorbereitung zu Ihrer individuellen Rechtsberatung dienen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie das Netzwerk der Golfplatzbetreiber diesbezüglich nutzen und aktiv unterstützen würden. Senden Sie uns Ihre Informationen bezüglich Arbeitsrecht, Pachtverträge, vorzeitige Kündigung von Nutzungsverträgen, Passivstellung, unbezahlte Mitgliedsbeiträge etc., gerne auch geschwärzt, zu.
Gerne stellen wir Ihnen dann eine Übersicht mit allen wichtigen Daten über Gericht, Aktenzeichen, Datum der Verkündung, etc. zur Verfügung. Alle Zusendungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
§ Arbeitsgerichtsurteil: Wegen privater E-Mails entlassen
Weil eine Mitarbeiterin während der Arbeit private E-Mails verschickt hat, ist diese von ihrem Chef nach vier Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit fristlos entlassen worden. Das Arbeitsgericht Villingen-Schwenningen hat dem Unternehmer/Arbeitgeber prinzipiell Recht gegeben. Weil er durch Aushänge die private Nutzung der Computer verboten hatte, sei die Entlassung der 58-Jährigen gerechtfertigt, so das Gericht. Allerdings schlossen die Frau und ihr früherer Arbeitgeber einen Vergleich. Demnach soll die fristlose in eine ordentliche Kündigung umgewandelt und eine Abfindung in Höhe von 35.000 Euro gezahlt werden. Der Vergleich ist aber noch nicht rechtskräftig.
Werner Hamacher übernimmt Burg Konradsheim
Im Januar 2010 übernahm die Golfbeteiligungs GmbH von Hotelier und Golfplatzbetreiber Werner Hamacher die 18 Loch-Meisterschaftsanlage Golf Burg Konradsheim in Erftstadt. In rund 30 Autominuten erreichen Golfer und Gäste aus dem Großraum Köln, Bonn, Düsseldorf und Aachen den 1988 angelegten Par- 72- Parkland Course am Fuße der 673 Jahre alten Burg Konradsheim.
Großzügige Fairways, natürliche weiträumige Roughs, idyllische Bachläufe und sieben Teiche mit fast 50.000 qm Wasserfläche bieten ein golferisches Erlebnis der besonderen Art und Erholung pur.
Die neue Gesellschaft bietet Mitgliedern, Interessenten und Neugolfern ein außergewöhnliches Mitgliedschaftsmodell an: Jedes Mitglied erhält Spiel- bzw. Nutzungsrechte auf dem 18 Loch-Meisterschaftsplatz Golf BurgKonradsheim im Südwesten Kölns gelegen, auf der 27 Loch-Meisterschaftsanlage Dolomitengolf in Osttirol und auf der Übungsanlage Konzept Golf – Gut Clarenhof im Westen Kölns.
Die Geschäftsführung liegt weiterhin in den Händen von Peter Rücker und neu, dem geschäftsführenden Gesellschafter, Uli Paetzel.
Generieren Sie neue Umsätze im Geschäftsjahr 2010!
Haben Sie auf Ihrer Agenda 2010 auch die Unternehmensziele Gewinnmaximierung und Kostenreduzierung notiert? Dann freuen Sie sich auf die Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V., bei der Sie sich optimal auf das Geschäftsjahr 2010 vorbereiten können.
"Verbessern Sie die Auslastung Ihrer Golfanlage“
"Sparen Sie richtig Kosten im Energiebereich“
"Verkaufen Sie Ihre Golfprodukte via Internet“
"Gewinnen Sie neue Kundengruppen“
Vom 14. bis 15. April 2010 können Sie im Westin Grand Hotel München, Arabellapark mit Golfplatzunternehmern, Geschäftsführern von Golfanlagen sowie Vertretern der Golfindustrie diese wichtigen Themen diskutieren und wichtige Impulse für Ihre Unternehmensstrategie gewinnen.
Freuen Sie sich auf ein intensives Networking im Kreise der Entscheidungsträger der Golfbranche und nutzen Sie die Gelegenheit neue Geschäftskontakte zu knüpfen.
Den kompletten Programmablauf finden Sie im Anhang an diese NewsMail.
Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_Flyer.pdf .
Das Schwarze BVGA (Mail-)Brett“: Gebrauchte C
Die Golfanlage München-Aschheim baut eine neue Caddiehalle mit neuen Caddieboxen und bietet die gebrauchten Einzel- und Doppelgitterboxen zu günstigen Konditionen an.
Einzelboxen:
Es sind immer 3 Stück aneinander geschweißt. Insgesamt 55 x 3 = 165 Boxen (eine Dreierbox ist 150cm breit, 125cm hoch, 60cm tief)
Doppelboxen:
25 große Einzelne (79,5cm breit x 135,0 cm hoch x 89,5 cm tief) und jeweils 2 Boxen zusammen geschweißt: Insgesamt 14 x 2 = 28 Boxen
Interessenten können sich bei Bedarf direkt mit Frau Daniela Schön-Horder, Geschäftsführerin der Golfanlage München-Aschheim, in Verbindung setzen.
Kontaktdaten:
Golfpark München Aschheim
GmbH & Co. KG
Fasanenallee 10
85609 Aschheim
Tel.: 089 99 02 42 - 0
Fax: 089 99 02 42 - 40
E-Mail: info@gc-muenchen-aschheim.de
„Owners Only“
Im Januar 2009 hatte Golfplatzunternehmer Günther John Bachor (Golfanlage Attighof) zu einem Erfahrungsaustausch der ins Tagesgeschäft eingebundenen, persönlich haftenden Gesellschafter von Golfanlagen eingeladen. In sehr intensiven Diskussionsrunden wurden Geschäftspraktiken optimiert, Kennzahlen ausgetauscht und gemeinsame Aktionen vereinbart. Im Rahmen der BVGA Frühjahrstagung in München wird dieses Treffen im Workshop „Owner´s Only“ nun wiederholt. Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen in München im Kreise der Golfplatzunternehmer.
Golfpark Steinhuder Meer neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Der Golf Park Steinhuder Meer wurde 1997 gebaut und liegt an der Nordseite des Steinhuder Meeres in Mardorf/Niedersachsen. Inzwischen verfügt die gesamte Golfanlage über einen 18-Löcher Meisterschaftsplatz („Der Mardorfer") und einen 9-Löcher Academyplatz („The Orchard"). Weiter gehören eine 3-Löcher Pitch- und Puttanlage, eine großzügige Driving-Range mit Zielgrüns und überdachten Abschlaghütten sowie eine attraktive Short-Game-Area dazu.
Betreiber der Golfanlage ist die Familie Orme. Nach einer Lehre zum Bankkaufmann und einer entsprechenden Fort- und Weiterbildung zum Golfanlagenmanager leitet Stuart Orme, der außerdem über 8 Jahre Erfahrung als PGA Professional verfügt, nun den elterlichen Betrieb.
Ca. 900 Golfspieler aus den Einzugsbereichen der Städte Hannover, Hameln, Nienburg und Schaumburg haben im Golfpark Steinhuder Meer bereits ihre golferische Heimat gefunden. Die Zahl der Mitglieder entwickelt sich auch weiterhin außerordentlich erfreulich und liegt deutlich über den durchschnittlichen Zuwachsraten des Golfmarktes.
Insbesondere die regelmäßigen Veranstaltungen, die darüber hinaus noch zahlreiche Greenfee-Spieler anlocken, tragen zu dieser erfreulichen Tendenz bei. Ein weiteres Erfolgsgeheimnis ist der ausgezeichnete Kontakt zu den Medien, insbesondere zur regionalen Presse, wo sichergestellt wird, dass sich der Golfpark öffentlichkeitswirksam präsentiert.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir den Golfpark Steinhuder Meer herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
R. Orme Open Golf e.K.
Vor der Mühle 10a
31535 Neustadt a. Rbg.
Telefon: +49 (05036) 2778
Telefax: +49 (05036) 988441
E-Mail: info@gpsm.de
Internet: http://www.gpsm.de
Gesellschafter: Ronald Orme
Ansprechpartner: Stuart Orme
Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V.
Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V. findet in diesem Jahr am Vortag (16.00 Uhr bis 18.00 Uhr) der BVGA-Frühjahrstagung statt. Tagungsort ist das Best Western Premier Castanea Resort Hotel in Adendorf/Lüneburg. Im Laufe des Tages erhalten Sie heute die Einladung, Tagesordnung und das Anmeldeformular. Wir bitten Sie freundlich um Ihre Anmeldung bis 31. März 2008. Über Ihre Teilnahme an der BVGA-Mitgliederversammlung würden wir uns sehr freuen.
Programmablauf
8. April 2008
16:00 Uhr bis 18:00 Uhr Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen
e.V.
Ab 20.00 Uhr Get-Together aller Tagungsteilnehmer
9./10. April 2008 BVGA-Frühjahrstagung
(Programm und Anmeldung wurden bereits zugesandt)
Maximale Golfplatzauslastung: Der richtige Preis – der richtige Kunde – zur richtigen Zeit
Die Kapazität von Golfanlagen errechnet sich durch die Zahl der verfügbaren Abschlagszeiten. Eine Golfanlage mit 18 Löchern, die von April bis Oktober geöffnet hat, verfügt bei einem Startintervall von 10 Minuten á 4 Golfspielern über eine Rundenkapazität von ca. 40.000 Startzeiten pro Jahr. Ina Vellguth zeigt in ihrem Vortrag anlässlich der BVGA Frühjahrstagung Möglichkeiten auf, wie Golfplatzbetreiber ihre maximale Kapazität errechnen und ihre Platzauslastung steigern können. Insbesondere geht sie auf die Analyse, Planung und Steuerung einer optimalen Preispolitik ein. Mit diesem unternehmensstrategischen Instrument können erfolgreich neue Kundengruppen erreicht und erschlossen werden.
Ina Vellguth, Director Golf ArabellaStarwood Hotels & Resorts
Nach abgeschlossenem Studium zur Touristikfachwirtin konnte Ina Vellguth sich in den verschiedensten Managementbereichen des Reiseverkehrswesens ein großes Fachwissen aneignen. Allein im Rahmen ihres 10-jährigen beruflichen Engagements in der Zentrale des Reisekonzerns TUI konnte sie sehr wertvolle und vielfältige Erfahrungen in den Bereichen Auslastungs-, Key-Account- und Golfmanagement sammeln. Seit 4 Jahren betreut sie die Marke „Arabella Golf“ und koordiniert alle golftechnischen Abläufe innerhalb ArabellaStarwood Hotels & Resorts.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_Flyer.pdf .
Golfmarktzahlen Deutschland–Österreich-Schweiz
In Deutschland erhöhte sich die Zahl der Golfplätze 2009 um 7 auf nunmehr 700. Auch die Zahl der registrierten Golfspieler konnte um 24.152 auf jetzt 599.328 erhöht werden. Dies bedeutet eine Steigerung von 4,2%. (Vorjahr 4,1%). Deutschlands Golfanlagen konnten also im Durchschnitt die Anzahl ihrer Mitglieder um 35 (netto) steigern.
Zum 30. September 2009 registrierte der Österreichische Golfverband 104.475 Golfspieler. Mit einem Zuwachs von 403 neuen Golfern konnte ein Wachstum von 0,4%, erzielt werden, welches zum Vorjahr (3,2%) rückläufig ist.
In der Schweiz sorgten 4.067 neue Golfer für eine Wachstumsquote von 5,6%. Das Angebot ist mit 94 Golfplätzen gleich geblieben.
Überraschend hoch war 2009 auch die Anzahl der Eigentümerwechsel, den es auf 11 Golfanlagen gab, die dem Bundesverband Golfanlagen e.V. bekannt sind.
Bei der Durchdringung des Golfsports (Anteil der Golfspieler gemessen, an der Bevölkerungszahl eines Landes, liegt bei unseren Nachbarländern Österreich mit 1,27% vor der Schweiz mit 1,01% und Deutschland mit 0,73%. Hier schlummert in Deutschland noch ein gewisses Potenzial, welches die Verantwortlichen von Golfanlagen durchaus mit Innovation von Produkten, Professionalität im Vertrieb und Begeisterung beim persönlichen Umgang mit den Interessenten abschöpfen können.
Wichtig für das Studium der Marktzahlen ist allerdings, dass hier nur ein Teil des Gesamtmarktes abgebildet wird, nämlich ausschließlich die Zahlen der über Golfanlagen/Golfverbände offiziell registrierten Golfspieler. Wie groß der Anteil der sog. „Freien Golfer“ am Gesamtmarkt ist, ist noch weithin unbekannt.
Ob durch die Steigerung der Zahl der Golfspieler allerdings auch die wirtschaftliche Situation der Golfanlagen verbessert wird, hängt in erster Linie davon ab, zu welchem Preis das Produkt „Golf“ wie oft verkauft werden kann. Genau deshalb wird dieses Thema auch anlässlich der BVGA Frühjahrstagung intensiv präsentiert und diskutiert.
Eine Analyse der Betriebsergebnisse, die laut BVGA Betriebsvergleich erstellt wurde, lässt den Schluss zu, dass in Zukunft jede Golfanlage mehr Mitglieder benötigt, um das gleiche Betriebsergebnis zu erzielen.
Die Lösung heißt daher Wachstum, welches grundsätzlich durch Abbau von Schwellenängsten, weniger neuen Restriktionen und Regularien sowie mehr Kreativität im freien Wettbewerb erreicht werden kann!
Neuer Kooperationspartner: MAKRO-MEDIEN-DIENST GmbH
Die MAKRO-MEDIEN-DIENST GmbH gehört seit über 25 Jahren als Dienstleister mit maßgeschneiderten Cross-Media-Lösungen zu den führenden Unternehmen der Branche. In ihren Geschäftsbereichen, Werbeagentur, Verlag und Haushaltsdirektwerbung entwickelt das Unternehmen für seine Kunden individuelle und ganzheitliche Maßnahmen.
Kompetenzen, die sich ergänzen
Im Cross-Media-House arbeiten verschiedene Geschäftsbereiche unter einem Dach Hand in Hand mit jungen, kreativen Köpfen und erfahrenen Branchenprofis. So ergänzen sich Know-how, Können und Kompetenz zu Ihrem Vorteil.
MMD entwickelt für Sie Angebote, die Ihnen neue Impulse bringen. Ihre unternehmerischen Ziele sind die Grundlage für die Arbeit von MMD:
- Marketingberatung
- Werbe- und Kommunikationskonzepte
- Klassische Werbung
- Print-, Funk- und Außenwerbung
- Verkaufsförderung und Promotion
- Events und Messen
- Onlinemarketing
Werbung erfolgversprechend einsetzen, Zielgruppen genau erreichen und Streuverluste vermeiden, lautet die Zielsetzung. Deshalb passt MMD die Leistung Ihren Wünschen und Zielen an. MMD kennt die Märkte und bedient sich modernster Methoden und Instrumenten zur zielgenauen Verteilung. So sorgt MMD mit Geomarketing für einen effektiven, wirkungsvollen und kostenbewussten Zustellservice und gibt Ihnen mit hauseigenem Qualitätsmanagement die Sicherheit, dass Ihre Werbemittel, die von Ihnen bestimmten Zielgruppen erfolgreich erreichen.
Ihre Ansprechpartnerin für zielgerichtete Marketing-Kommunikation, Erstellung von ganzheitlichen, cross-medialen Werbekonzepten, bis hin zur Planung und Durchführung von Promotionaktionen oder Haushaltsdirektwerbung ist Frau Lena Pilz. Nutzen Sie auch gerne ab sofort Ihren BVGA Vorteil! Sie erhalten als BVGA Mitglied auf alle Angebote einen Rabatt von 5 bis 10% je nach Dienstleistung.
Kontaktdaten:
Frau Lena Pilz
MAKRO-MEDIEN-DIENST GmbH
Siemensstraße 4 – 73760 Ostfildern
Mobil : 0176 – 11 814 334
lena.pilz@mmd.biz – www.mmd.biz
Weitere Informationen unter
http://www.mmd.biz .
TORO Original-Ersatzteile zum Vorzugspreis!
Im Rahmen der alljährlichen Ersatzteil-Frühjahrs-Aktion gewährt Roth Motorgeräte vom 1.2.2010 bis 31.3.2010 Rabatte bis zu 10 % auf TORO Ersatzteile. Lange Lebensdauer und die Reduzierung von Ausfallzeiten durch Originalteile gehören neben der frachtkostenfreien Lieferung zu den Vorteilen der Aktion. Rüsten Sie sich jetzt für Ihre Frühjahrsinspektionen, nutzen Sie das beiliegende Angebot und bestellen Sie Original-Ersatzteile von TORO unter Tel: 07144/205-0 oder per Fax: 071447205-107.
BVGA Frühjahrstagung in neuem Format
Gleich mit drei Neuerungen präsentiert sich der Bundesverband Golfanlagen e. V. seinen Mitgliedern anlässlich der Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April 2010 im Westin Grand München Arabellapark.
1. Neu: Workshops
Zusätzlich zum gewohnt spannenden Kongressprogramm werden für drei Zielgruppen spezifische Workshops stattfinden, von denen einer nur für persönlich haftende Gesellschafter von Golfanlagen angeboten wird. Investoren und Golfplatzunternehmer können sich hier exklusiv über wichtige unternehmensstrategische Überlegungen und Erfahrungswerte austauschen.
Die beiden anderen Arbeitsgruppen möchten gemeinsame Marketingkooperationen „light“ auf die Beine stellen, ohne große Kosten zu verursachen. Zum einen ist dies die Gruppe der 84 klassifizierten Golfanlagen, zum anderen die Gruppe der Golfplatzbetreiber mit einem Hotel direkt auf der Golfanlage.
Mit gemeinsamen Prospekten, Internet- und Messeauftritten soll das gemeinsame BVGA Netzwerk noch effektiver genutzt werden. Budgets können zusammengelegt, Kosten gespart und eine höhere Aufmerksamkeit für die einzelne Golfanlage erzielt werden.
2. Neu: Expertenpool
Das Wichtigste auf einer Tagung ist und bleibt der Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Kontaktpflege- und Erweiterung im Rahmen von Entscheidungsträgern der Branche. Deshalb werden die Netzwerk-Pausen („Networking Breaks“) weiter ausgedehnt, damit Sie noch mehr Zeit für Ihre individuellen Gespräche haben.
Auf der Frühjahrstagung in München bietet der Bundesverband Golfanlagen e. V. seinen Teilnehmern einen weiteren besonderen Service an. Erstmalig stehen zu 15 Fachgebieten aus der Golfbranche Experten zur Verfügung, die zu Beginn der Tagung vorgestellt werden und in den ausgedehnten „Networking Breaks“ Ihre persönlichen Anliegen gerne kompetent beantworten.
3. Neu: Kongresstage jetzt auch einzeln buchbar
Ab sofort können Sie auch einzelne Kongressbausteine buchen. Dies ermöglicht Ihnen neben dem Komplettangebot auch die Teilnahme an nur einem der beiden Kongresstage. Somit können auch die Gäste und Mitglieder, denen aus terminlichen Gründen nur ein Tag zur Verfügung steht, am Kongress und den Erfahrungsaustausch im Kreise der Golfplatzunternehmer teilnehmen.
Pflegen und erweitern Sie Ihr eigenes Netzwerk mit Eigentümern, Führungskräften von Golfanlagen sowie mit Vertretern von Presse, Industrie und Wirtschaft. Erleben Sie vom 14. bis 15. April 2010 die BVGA Frühjahrstagung im Hotel The Westin Grand München, Arabellapark. Programm und Anmeldung werden Ihnen in der kommenden Woche vorgestellt und zugesandt. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme.
Due Diligence vor Anteilsveräußerung setzt einstimmigen Gesellschafterbeschluss voraus
Soll ein Unternehmen veräußert werden, möchte der Käufer regelmäßig eine Due Diligence vornehmen, um das Objekt im Vorfeld zu prüfen und evtl. Schwachstellen zu erkennen. Dass hierbei aber auch gesellschaftsrechtliche Hürden bestehen, hat das Landgericht Köln in einem Urteil festgestellt.
Im Streitfall beabsichtigte die Gesellschaftermehrheit einer GmbH, ihre Anteile - an einen Wettbewerber - zu veräußern und wollte deshalb dem potentiellen Käufer eine umfassende Due Diligence Prüfung ermöglichen. Die Minderheitsgesellschafter lehnten sowohl einen Anteilsverkauf wie auch eine Due Diligence Prüfung ab und stimmten in den entsprechenden Gesellschafterversammlungen entsprechend dagegen. Da aufgrund der Mehrheitsbeschlüsse die Geschäftsführung angewiesen werden sollte, die Due Diligence Prüfung vornehmen zu lassen, riefen die Minderheitsgesellschafter das Gericht an und erhielten von diesem Recht: Ein Gesellschafterbeschluss, mit dem einem Kaufinteressenten, insbesondere einem Wettbewerber, eine Due Diligence Prüfung gewährt werden soll, kann von den Gesellschaftern nur einstimmig gefasst werden.
Auch wenn umfassende gesetzliche Informationsrechte für die Gesellschafter selbst bestehen, ist es diesen verwehrt, die insoweit erhaltenen Daten und Informationen ohne Zustimmung der Mitgesellschafter an den Kaufinteressenten weiterzugeben. Die Informationsrechte werden insoweit durch die Treuepflicht der Gesellschafter gegenüber der Gesellschaft und den Mitgesellschaftern begrenzt. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein potentieller Käufer ein Wettbewerber der Gesellschaft ist. Das Interesse der Gesellschaft an der Aufrechterhaltung ihrer Chancen im Wettbewerb und am Markt haben Vorrang vor den Interessen des Gesellschafters. Diese Grundsätze gelten auch für die Möglichkeit der Einsicht und Kenntnisnahme dieser Daten und Informationen im Rahmen einer Due Diligence.
Nach Auffassung des Gerichts wird der veräußerungswillige Gesellschafter dadurch nicht unbillig benachteiligt, insbesondere besteht keine faktische Vinkulierung. Vielmehr kann die Bewertung des Gesellschaftsanteils durch Einschaltung eines neutralen Wirtschaftsprüfers erfolgen, der alle Daten und Informationen erhält und diese auswerten darf mit dem Ziel, dem Gesellschafter oder dem Kaufinteressenten (nur) das Ergebnis mitzuteilen.
Dass die Due Diligence im Vorfeld einer Anteilsübertragung durchgeführt werden sollte und nach der im Streitfall maßgeblichen Satzungsregelung die Abtretung eines Gesellschaftsanteils lediglich einer mehrheitlichen Zustimmung der Gesellschafter bedurfte, hat keinen Einfluss auf die erforderliche Einstimmigkeit des entsprechenden Gesellschafterbeschlusses. Während es beim Zustimmungserfordernis um die Verkehrsfähigkeit des Gesellschaftsanteils geht, betrifft die Due Diligence die Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen der Gesellschaft. Auch wenn - wie im gesetzlich vorgesehenen Regelfall - die Abtretung eines Gesellschaftsanteils ohne Zustimmung der anderen Gesellschafter erlaubt wäre, dürfte der veräußerungswillige Gesellschafter Daten und Informationen dennoch nicht ohne Zustimmung der anderen Gesellschafter an den Kaufinteressenten weitergeben.
Hinweis:
In der Transaktionspraxis ist diese enge Auffassung über notwendige einstimmige Gesellschafterbeschlüsse auf Kritik gestoßen. Da Due Diligences zum Standard bei Unternehmens- und Anteilsveräußerungen gehören, könne ein Minderheitsgesellschafter diese quasi blockieren. Die vom Gericht aufgezeigte Möglichkeit mit neutralen Wirtschaftsprüfern, die nur das Ergebnis mitteilen, werde der Praxis nicht gerecht, da für eine Aquisitionsentscheidung und deren Finanzierung weitergehende Informationen notwendig sind. Mangels anderer bisheriger Rechtsprechung erlangt dieses Urteil aber erhebliche Bedeutung.
Das Urteil des LG Köln vom 26.03.2008 mit dem Aktenzeichen 90 O 11/08 ist in der GmbHR 2009 S. 261 veröffentlicht. Im Urteil (Tz. 26) wird auch ausführlich auf die herrschende Literatur verwiesen, die diese Rechtsauffassung teilt.
Eine (kritische) Anmerkung zum Urteil von Engelhardt (Gesellschafterbeschluss zur Durchführung einer Due Diligence) findet sich in der GmbHR 2009, S. 237.
Quelle: BDO Steuern & Recht, Nr. 1 – Februar 2010
Julia Smailes neue Golf & Sport Managerin auf Treudelberg
Bereits mit Beginn des neuen Jahres hat Julia Smailes die Position der Golf & Sport Managerin im Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg übernommen. Sie tritt damit die Nachfolge von Eva Zitzler an, die es zurück in den Süden Deutschlands zieht.
Julia Smailes, der der Golfsport bereits von ihrem Vater, einem Golf Pro, in die Wiege gelegt wurde, ist bereits seit sieben Jahren Teil des Treudelberger Golfteams. Angefangen hat die gelernte Hotelfachfrau als Golfsekretärin, bevor sie ab Juli 2008 als Stellvertretende Leiterin Sport/Golfempfang fungierte.
Neben der Mitgliederbetreuung kümmert sich Julia Smailes als erste Ansprechpartnerin um die Planung und Durchführung von Golfveranstaltungen, die Vorbereitung und Abwicklung von Golfvertragsmodalitäten, Buchungen von Startzeiten und Kursen sowie um alle anderen Dienstleistungen rund um den Golfsport.
Unterstützt wird Frau Smailes hierbei von Gabriele Reiter, Leiterin der Golfrezeption, die dem Treudelberg Team auch schon zehn Jahre angehört.
Outsourcing der Golfplatzpflege?
In der Ausgabe 6/2009 der Fachzeitschrift golfmanager erschien ein Artikel zum Thema „Outsourcing der Platzpflege“. Daraufhin erhielten wir in der BVGA Geschäftsstelle einige Anfragen, wie Golfplatzbetreiber zu diesem Thema eine bestmögliche Entscheidungsgrundlage schaffen könnten.
Die Motive für eine mögliche Auslagerung des Greenkeepings können vielschichtig sein. Planungssicherheit der Platzpflegekosten, keine Kapitalbindung für teueren Maschinenkauf und -unterhalt, Steigerung der Pflegequalität, etc…
Dagegen sprechen beispielsweise der dann fehlende direkte Zugriff auf das Personal oder die Erstellung eines lückenlosen Leistungsverzeichnisses, welches das Zusammenleben von Golfanlage und Pflegefirma regelt.
Am Ende entscheidet natürlich auch, ob sich Ihre Betriebskosten ohne Qualitätsverlust reduzieren lassen. Diese liegen laut BVGA Betriebsvergleich 2008 für einen 18-Löcher Golfplatz durchschnittlich bei € 164.410 , ohne Personalkosten und durchschnittlich € 393.626 inkl. Personalkosten.
Für Sie, als Entscheidungsträger von Golfanlagen, werden wir zusammen mit unserem Kooperationspartner, der Firma Sommerfeld AG, eine Checkliste erstellen, die Sie bei dieser Entscheidung unterstützen soll. Diese geht Ihnen bis Ende des Monats per Post zu. Darüber hinaus werden wir Ihnen einen Experten nennen, der Ihnen für Ihre individuellen Fragen zu diesem Thema mit Rat und Tat zur Seite steht.
Der BVGA und CONZEPTA‘S – Eine Kooperation gleicher Unternehmensphilosophien !
Die CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH ist ein international tätiges Versicherungsmaklerunternehmen, das sich auf individuelle Beratungsdienstleistungen zur Risikoabsicherung von exklusiven Branchensegmenten spezialisiert hat.
Golfanlagen und deren Betreiber haben äußerst spezifische Risikoanforderungen, die nicht mit allgemein gültigen Versicherungsprodukten optimal versorgt werden können.
Nach intensiven Gesprächen im Jahr 2009 zur Ausrichtung und den Zielen des Bundesverband Golfanlagen e.V. für die Mitgliedsunternehmen im Bereich "Versicherungswesen" wurde für beide Seiten sehr schnell klar, dass die Philosophien beider Unternehmen völlig deckungsgleich sind: im Vordergrund stehen objektive, unabhängige und individuelle Beratung und Service sowie langfristige Betreuung.
Versicherungsprodukte zu kaufen ist einfach - eine individuelle und qualifizierte Beratung zu erhalten, dagegen schwer !
CONZEPTA‘S ist kein Produktanbieter –
CONZEPTA‘S ist ein Qualitätsdienstleister für das ganzheitliche Versicherungswesen eines Mandanten!
CONZEPTA’S erstellt für die Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. einen versicherungstechnischen Betriebsvergleich und platziert die notwendigen Risikoabsicherungen am deutschen Versicherungsmarkt.
Neben der Beratung in allen versicherungstechnischen Fragen, der individuellen Gestaltung und Platzierung sowie der ständigen Kontrolle und Anpassung der Versicherungsverträge unter Berücksichtigung der Risiko-und Marktverhältnisse, steht bei der Betreuung der BVGA- Mitglieder die aktive Schadenbetreuung wesentlich im Vordergrund.
Zielsetzung bei der Beratung und Zusammenarbeit mit BVGA-Mitgliedern sind:
• Kostenoptimierung
• Leistungsoptimierung
• Verwaltungsoptimierung
Jedes BVGA Mitglied profitiert von der Kooperation mit CONZEPTA‘S allein aus der Tatsache, dass eine von den Versicherungsunternehmen unabhängige und individuelle Analyse der Risikosituation und der bestehenden Versicherungsverträge vorgenommen wird - und das kostenlos für alle Mitglieder des BVGA.
Nutzen auch Sie die neuen Möglichkeiten im Bereich „Versicherungswesen“ und optimieren Sie Ihre Risikosituation !
Kontaktdaten:
CONZEPTA’S Assekuranzmakler GmbH
Implerstr. 24-26
81371 München
Ansprechpartner: Josef Zollner
Tel. (089) 78 74 6-100
Fax (089) 78 74 6-101
Email: josef.zollner@conzeptas.eu
www.conzeptas.de
Neuer Kooperationspartner: HDI-Gerling Generalagentur Lahaye
Seit 1.01.2010 ist Marc Lahaye mit seiner HDI-Gerling Generalagentur neuer Kooperationspartner des BVGA. Hiermit führt er die bereits seit 10 Jahren bestehende Kooperation des HDI-Gerling als Einzelunternehmer weiter.
Seit nunmehr fast 22 Jahren ist Marc Lahaye im Hause HDI-Gerling (früher Gerling-Konzern) in verschiedenen Positionen tätig, seit 1.01.2006 als selbständiger Generalagent. Seit 12 Jahren widmet er sich überwiegend der Absicherung von Golfanlagen, Golfmanagern, Golflehrern und Greenkeepern und betreut auch die entsprechenden Verbände.
Marc Lahaye hat maßgeblich an der Entwicklung von golfspezifischen Produkten mitgewirkt.
Die HDI-Gerling Generalagentur Lahaye bietet den BVGA-Mitgliedern folgende Leistungen und Produkte zu Sonderkonditionen an:
• Kostenlose Risikoanalyse: Umfangreiche Abfrage der vorhandenen Werte und Risiken der Golfanlage.
• Compact für Golfanlagen: Der Allriskschutz für Ihre Golfanlage. In nur einer Versicherungspolice werden alle relevanten Risiken einer Golfanlage abgesichert:
- Baustein Haftpflicht: Absicherung aller relevanten Haftpflichtrisiken einer Golfanlage inkl. dem Befahren von Pflegemaschinen und Golfcarts auf öffentlichen/teilöffentlichen Wegen und Plätzen, sowie der seit 2007 notwendigen Umweltschadenversicherung
- Baustein Sachwerte: Absicherung aller Gebäude sämtlicher Bauarten, Betriebseinrichtung, Waren und Vorräte, Maschinen, Elektronik
- Baustein Unfall: Absicherung aller Mitarbeiter bei Unfall
- Baustein Rechsschutz: Umfangreiche Absicherung des Betriebes und des Geschäftsführers bzw. Inhabers
- Zusatzbaustein ProShop: Absicherung der Betriebseinrichtung und Waren des selbstbetriebenen ProShops
- Zusatzbaustein Fremdes Eigentum: Absicherung der Inhalte der Caddyschränke
- Zusatzbaustein Golf-Course: Absicherung der gesamten Golfanlage
• Golf-Course-Versicherung: Die Absicherung Ihrer Golfanlage (Greens, Fairways, Abschläge, Bunker, Driving Range, Baumbestand, Beregnungsanlage etc.) gegen folgende Gefahren:
- Mutwillige/böswillige Beschädigung
- Wildschäden
- Sturm, Hagel, Frost
- Überschwemmung, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen
- Feuer, Explosion, Bltzschlag
- Leitungswasser
• Golf-Ausfall-Versicherung: Absicherung der Jahresspielgebühr der Mitglieder bei z.B.:
- unerwartet schwere Erkrankungen
- durchgehendem mindestens 4-wöchigen Krankenhaus-/Rehaaufenthalt
- berufbedingtem Umzug
- Pflegebedürftigkeit, Erwerbsunfähigkeit, Tod
- Optional auch bei mindestens 8-wöchiger Arbeitsunfähigkeit und/oder mindestens 12-wöchiger Golfunfähigkeit
• Versorgungswerk Golf: Alle fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge (Direktversicherung, Pensionkasse, Pensionsfonds, Pensionszusage, Unterstützungskasse) für alle Mitarbeiter der Golfanlage, vom Golfmanager bis zum Platzarbeiter.
Kontaktdaten:
HDI-Gerling Generalagentur Lahaye
Breslauerstr. 1
86807 Buchloe
Tel. 08241-918953
Fax 08241-919789
E-Mail marc.lahaye@hdi-gerling.de Internet www.hdi-gerling.de/marc_lahaye
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH und die HDI-Gerling Generalagentur Marc Lahaye als neue Kooperationspartner und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Terminblocker! BVGA Frühjahrstagung 2010 im neuen Format
Vom 13. bis 15. April 2010 ist das Westin Grand Hotel in München Treffpunkt der Golfbranche. Betreiber, Investoren und Führungskräfte von Golfanlagen sowie die Entscheidungsträger der Golfindustrie dürfen sich auf ein spannendes Programm freuen, welches wie jedes Jahr als perfekte Vorbereitung auf die Golfsaison dient.
In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen ist es wichtig, das BVGA-Netzwerk noch effektiver zum Erfahrungs- und Ideenaustausch zu nutzen. Um dies zu unterstützen, haben wir für sie zwei Neuerungen des bewährten Formats der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. realisiert.
Zum ersten haben wir die Vorträge der Dozenten auf 45 Minuten begrenzt und dafür die Networking-Breaks um jeweils 15 Minuten verlängert. Dies schafft Freiraum für zusätzlichen Informationsaustausch, Terminvereinbarungen, Verhandlungen etc…
Zum zweiten können Sie in diesem Rahmen ab sofort fachkundigen Experten zu allen Themengebieten der Golfbranche (z.B.: Golfplatzpflege, Maschinenpark, Versicherungen, etc…) unverbindlich Ihre speziellen Fragen stellen und erhalten umgehend, zielgerichtet und kostenfrei kompetente Antworten. Die Themengebiete werden im Rahmen der Anmeldung abgefragt.
Darüber hinaus bieten wir nach dem offiziellen Tagungsprogramm 2 Workshops für persönlich haftende Gesellschafter von Betreibergesellschaften sowie für Golfhoteliers an.
Bereits beim Get-Together am 13. April werden neue Geschäftskontakte geknüpft und bestehende gepflegt. Vom 14. bis 15. April erwartet alle Teilnehmer ein Fachkongress mit hochinteressanten und aktuellen Themen. Programm und Anmeldung gehen Ihnen in den nächsten Tagen zu.
Die Abendveranstaltung in München steht natürlich unter dem Motto „urig und gemütlich“. Mit Ihrer Trachtenbekleidung werden Sie für die entsprechende „weiß-blaue“ Atmosphäre sorgen. Daneben bietet die Isar-Metropole unzählige Attraktionen für Begleitpersonen. In einem der besten Tagungshotels Deutschlands haben wir Top-Konditionen für Sie ausgehandelt. Merken Sie sich diesen wichtigen Termin schon einmal vor. Wir freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen mit Ihnen in der „Weltstadt mit Herz“.
Der neue Hotspot der Golfszene – die Golftage München 2010
Angelehnt an das erfolgreiche Konzept der Hamburger Hanse Golf öffnet Süddeutschlands neue Golfmesse vom 26. – 28. Februar erstmals ihre Tore auf dem Gelände des M,O,C, München.
Der langjährige Veranstalter der Hanse Golf möchte nun auch im Süden eine hochwertige und eigenständige Golfmesse veranstalten und etablieren.
Neben zahlreichen Ständen auf insgesamt mehr als 6.000 qm Ausstellungsfläche bieten die Golftage München ein hochwertiges Rahmenprogramm rund um den Golfsport.
Freier Eintritt für BVGA-Mitglieder: Wie gewohnt bietet der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern die Möglichkeit des kostenlosen Besuchs. Bestellen Sie Ihre Eintrittskarten noch heute in der BVGA-Geschäftsstelle.
Golftage München – Die Fakten
Wo: M,O,C, Halle 4
Wann: 26. – 28.02.2010
Öffnungszeiten: täglich von 10.00 – 18.00 Uhr
Weitere Informationen unter
http://www.golftage-muenchen.com .
Sport Business AG: Seminar „Golf & Tourismus“ in Heidelberg
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, alle Umsatzmöglichkeiten auf den Prüfstand zu stellen und Verbesserungsmöglichkeiten zu evaluieren. Ziel dieser Fortbildung ist es zusätzliche Einnahmemöglichkeiten durch Golfreisende, sei es als Gast oder als Teilnehmer von Golfreisen, aufzuzeigen.
Wie bei allen Seminaren der Sport Business AG stellt der Praxisbezug einen Schwerpunkt des Seminars dar. Dementsprechend fand auch die Wahl der Referenten statt.
Zu den Grundlagen im Tourismus und zu den Kooperationsmöglichkeiten mit
touristischen Einrichtungen wird Andreas Braun referieren. Herr Braun ist
Geschäftsführer der Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg.
Zum Themengebiet "Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und Reisebüros"
konnte Herr Wolfgang Niehus gewonnen werden. Herr Niehus betreibt seit über 25 Jahren zwei TUIReiseCenter in Walldorf und Eppelheim (Heidelberg) und veranstaltet seit über 15 Jahren Golfreisen. Außerdem ist er bei der TUI AG häufig Ansprechpartner zum Thema Golf.
Herr Martin Suiter ist seit 19 Jahren als Berater und Eventmanager im
Golfbusiness tätig. Neben Destinationen und Verbänden berät er auch die
Messen in München und Stuttgart (Golf Europe und CMT). Ende 2008
veröffentlichte er seine Golfstudie "Das Golfer-Herz", das sich gezielt mit
Emotionen der Golfspieler beschäftigt. Er wird die Themen Golfmessen und
Emotionen der Golfer im Seminar behandeln.
Das Seminar findet auf der Golfanlage Wiesloch Hohenhardter Hof statt. Der
Seminarpreis richtet sich nach der Teilnehmerzahl und beinhaltet die
Seminarunterlagen, Mittagessen, zwei Kaffeepausen und Tagungsgetränke. Bis 11 Teilnehmer beträgt die Seminargebühr 470,- € pro Person, ab 12 Teilnehmer ermäßigt sich die Gebühr auf 370,- (jeweils zzgl. MwSt.) Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen und die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund des Kleingruppenkonzepts auf 18 Personen festgelegt.
Im Umkreis von 10 km vom Tagungsort gibt es eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten unterschiedlicher Preiskategorien.
Bitte beachten Sie auch die Angebote für Marshall- und Vertriebseminare, welche direkt auf Ihrer Golfanlage durchgeführt werden können. In der Anlage finden Sie Programm und Anmeldung.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Sport Business AG. Ihr Ansprechpartner, Herr Rainer Fuchs, steht Ihnen unter der Telefonnummer
06223/9511-10 gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Schulen Sie Ihre Marshalls auf der eigenen Anlage!
Der Marshall/Ranger ist die Visitenkarte einer Golfanlage, er repräsentiert diese an vorderster Front. Deshalb ist eine Schulung dieses Personals nicht nur wichtig, sondern zugleich eine Investition, die sich für eine Golfanlage auch längerfristig finanziell lohnen kann.
Die Sport Business AG hat in den vergangenen Jahren mehr als 200 Marshalls und Ranger aus Deutschland und Schweiz geschult. Dabei stehen diese Schulungen unter dem Gesichtspunkt, dass der Marshall/Ranger als spielunterstützender Begleiter und nicht als Polizist fungiert. Er soll als Spielassistent u.a. für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten können.
In den Seminaren geht es besonders um die Themen: Aufgaben, Verhalten, Spielfluss, Dienstleistung und Kommunikation. Einen großen zeitlichen Raum nehmen diverse Rollenspiele (täglicher Spielbetrieb bis hin zu Konfliktsituationen) und deren Auswertung per Video ein, um auf unterschiedliche Anforderungen angemessen reagieren zu können.
Auch in diesem Jahr besteht für Golfanlagen die Möglichkeiten, die Seminare auf der eigenen Anlage durchzuführen. Dies kann dann nur für eigenes Personal sein oder auch für mehrere Golfanlagen aus einer Region zusammen. Ort und Zeit werden individuell mit der oder den Golfanlagen abgestimmt.
Für weitere Informationen kann man sich an r.fuchs@sport-business-ag.de wenden oder telefonisch unter 06223/951110.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Jammertal Golf & Spa-Resort (Nordrhein-Westfalen)
Das Jammertal Golf & Spa-Resort ist ein großzügiges, komfortables Wellness-Hotel und befindet sich Mitten in den Wäldern des Naturparks Haard im südlichen Münsterland.
Wellness beginnt im Landhotel der Familie Schnieder schon bei der Begrüßung: Auf den Zimmern finden sich kostenloses Mineralwasser und täglich frisches Obst. In der Kissenbar kann jeder Gast die passende Kopfunterlage erhalten und für die gesunde Nachtruhe ist der Stromkreis komplett abschaltbar. Das Haus bietet neben “Classic Wellness” mit Massagen, Beauty und einem weit läufigen Bade- und Sauna-Bereich einen komplementärmedizinischen Behandlungsansatz: Unter dem Begriff “Future Wellness” kombiniert das Haus die neuesten Erkenntnisse der Natur- und Biomedizin mit der Schulmedizin und verfolgt so eine nachhaltige Gesundung von Körper, Geist und Seele. Da fehlt nur noch der Strand… Und auch den gibt es: Am hauseigenen Naturschwimmteich mit Strandkörben und Sandstrand kommt bestes Urlaubsfeeling auf.
Besonderheiten
Nichtraucherzimmer, stromfreies Schlafen, Pferdeboxen für die eigenen Pferde, hoteleigene Luxusräder und dazu ausgearbeitete Tourenpläne. Private Spa-Suite mit eigener Sauna und großer Loggia. Solebecken mit -Inhalation und Salinengarten, hoteleigener 9-Löcher-Golfplatz. Abhängig von der Aufenthaltsdauer steht den Gästen ein Porsche 911 Cabrio zur freien Verfügung, um die Gegend stilvoll mit offenem Verdeck zu erkunden.
Die 9-Löcher-Golfanlage mit überdachter Driving Range und 18-Löcher-Putting Green ist ideal für Golfer und alle, die es werden wollen. Der Spaß, die Bewegung und die Entspannung in der Natur stehen hier im Vordergrund. „Versuchen Sie es – mit und ohne Handicap“ lautet der Slogan der Golfanlage! Unverbindliche Schnupperkurse für Anfänger, Intensivkurse für Fortgeschrittene mit einem Diplom-Golflehrer und Mitgliedschaften mit zusätzlichen Vorteilen werden den Golfspielern angeboten.
Eigentümer Alfons Schnieder und Clubmanagerin Vera Wilms erwarten ihre Gäste mit herzlicher Gastfreundschaft und einem perfektem Angebot.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Jammertal herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Landhotel Jammertal Schnieder Hotel GmbH
Redder Straße 421
45711 Datteln
Telefon 02363 / 377-0
E-Mail info@jammertal.de
Internet: www.jammertal.de
Eigentümer: Alfons Schnieder
Golfmanagerin: Vera Wilms
Weitere Informationen unter
http://www.jammertal.de .
Zahl der organisierten Golfspieler 2009 leicht gestiegen
Wie vom Deutschen Golfverband e.V. in der vergangenen Woche mitgeteilt, waren insgesamt 599.328 Golfspieler in den 792 Mitgliederclubs organisiert. Das sind 24.152 Personen mehr als im Vorjahr, was einem Wachstum von 4,2 Prozent entspricht. Auch die Anzahl der Golfplätze ist leicht gestiegen. Sieben Golfanlagen sind im vergangenen Jahr hinzugekommen, so dass die aktuelle Zahl von Golfplätzen auf 700 gestiegen ist.
Hanse Golf 2010 – Die größte Golf-Eventmesse des Nordens
Vom 19. bis 21. Februar öffnet Norddeutschlands größte Golfmesse zum 8. Mal wieder die Tore auf dem Gelände der Hamburg Messe - erstmalig in der neuen Halle A3.
Über 150 Aussteller werden dem Norddeutschen Golf-Publikum die Saison-Neuheiten und alle Informationen rund um den Golfball präsentieren. Die Hanse Golf bietet ihren Besuchern zahlreiche Möglichkeiten herauszufinden, wo sie ihr nächster Golfurlaub hinführen könnte, Tipps zu sammeln, das Training zu verbessern oder Produktneuheiten zu testen.
Die Hanse Golf bietet jedoch nicht nur theoretische Informationen, sie lädt auch zum Mitmachen ein. Für alle Golfinteressierte gibt es in der Start-up-Lounge powered by GolfRange die Möglichkeit, selbst einen Schläger in die Hand zu nehmen. Dort wecken Schnupperkurse Lust auf mehr für alle diejenigen, die Golf gerade erst für sich entdecken. Und bei verschiedenen Wettbewerben können attraktive Preise für Golfer und Golftalente errungen werden. Zudem bieten die vielen Abschlagsflächen der Driving Range die Möglichkeit, die Produkte namhafter Hersteller gleich vor Ort auszuprobieren.
Im Jahr 2009 gelang der Hanse Golf mit über 13.100 Golfinteressierten ein neuer Besucherrekord.
Hanse Golf – Die Fakten
Wo: Hamburg Messe, Halle A3, Eingang West
Wann: 19. – 21.2.2010
Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr
Eintritt:
Wie gewohnt, bietet der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern die Möglichkeit des kostenlosen Besuchs. Bestellen Sie Ihre Eintrittskarten noch heute in der BVGA-Geschäftsstelle.
Weitere Informationen unter
http://www.hansegolf.com .
Virus Entwarnung
Bei der von uns veröffentlichten Meldung handelt es sich um einen sog. HOAX (http://de.wikipedia.org/wiki/Hoax), also eine Fehlmeldung.
Richtige Virenwarnungen werden nie als Kettenbrief-artige Mails mit einer Aufforderung zum Weiterleiten heraus gegeben. Der "Einladungs"-Hoax ist eine Variante des altbekannten Hoax "A Virtual Card for You" und geistert schon seit einiger Zeit mit dem englischen Titel "Invitation" durchs Internet.
Hoaxes werden nicht nur per Mail verbreitet, sie kursieren auch in den Netzen diverser Instant Messenger wie ICQ und MSN. Selbst im internen Messenger-Dienst von "Second Life" sind bereits solche Falschmeldungen aufgetaucht, ebenso in Online-Communities wie StudiVZ.
Weitere Informationen unter
http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/vcard.shtml .
Virus im Internet
In der vergangenen Woche wurden wir von zahlreichen Geschäftspartnern informiert, alle E-Mails mit dem Betreff oder Anhang „Einladung“ nicht zu öffnen, unabhängig davon, wer der Absender ist.
Dieser neue Virus ist von Microsoft als der zerstörerischte eingestuft worden, den es je gegeben hat. Dies berichtete der Nachrichtensender CNN, als auch zahlreiche deutsche Radiostationen.
Es handelt sich um einen Virus, der eine Olympia-Fackel öffnet, die die
gesamte PC-Festplatte zerstören kann. Noch gibt es keine Möglichkeit, diese Virusart zu eliminieren.
Personalia: Golfanlage Grömitz (Schleswig-Holstein)
Nachfolger von Holger Feyer als Geschäftsführer der Golfplatz Grömitz Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG ist ab sofort Herr Jochen Sachau. Für seine neue Aufgabe wünschen wir Herrn Sachau auch im Namen von Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. viel Erfolg und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Neues Mitglied: Golfanlage Bad Gastein (Salzburg-Österreich)
1000 m über dem Meeresspiegel liegt im Salzburger Land der bekannte Kur- und Wintersportort Bad Gastein. Sein charakteristisches Ortsbild mit den Bauten aus der "Belle Epoque" fügt sich harmonisch in die natürliche Umgebung ein.
Neben den weltberühmten Quellen und Heilstollen der Gasteiner Thermenwelt und dem umfangreichen Kur- und Wellnessangebot bietet Bad Gastein seinen Gästen unzählige Sport- und Freizeitaktivitäten. Dazu gehört ohne Zweifel die sportlich anspruchsvolle 18-Löcher Golfanlage, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert und damit eine der traditionsreichsten und ältesten Golfanlagen Österreichs ist.
„Golfspielen genießen“ lautet die Unternehmensphilosophie der Verantwortlichen, die Mitgliedern und Greenfeespielern gleichermaßen erholsame Stunden mitten im Nationalpark Hohe Tauern bietet. Das einzigartige „Naturerlebnis“ wird ergänzt durch den Thermalbrunnen, der sich direkt auf der Golfanlage befindet.
Verantwortlich für die permanente Weiterentwicklung des Unternehmens ist Geschäftsführerin Verena Kuhlank, die mit einem betriebswirtschaftlich, fundiertem Management, aber auch mit einem hohen Anspruch an Qualität zusammen mit ihrem Team die Golfanlage erfolgreich leitet.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Bad Gastein herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Golf Gastein GmbH
Golfstrasse 6
A-5640 Bad Gastein
Ansprechpartnerin: Verena Kuhlank - Geschäftsführerin
Tel. +43 6434 2775
Fax. +43 6434 27754
info@golfclub-gastein.com
www.golfclub-gastein.com
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-gastein.com .
Spreegolf abgesagt
Die 1. Internationale Golfmesse, die vom 20. Februar bis 22. Februar 2010 auf dem Messegelände Berlin stattfinden sollte, ist abgesagt. Dies teilte uns das Organisationsbüro der Spreegolf in der vergangenen Woche mit.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. Golfanlage Domat/Ems (Graubünden/Schweiz)
Der Kanton Graubünden ist mit einer Fläche von ca. 7.000 km² flächenmäßig der größte und mit knapp 190.000 Einwohnern der am dünnsten besiedelte Kanton der Schweiz.
Dennoch blickt die Region auf eine lange Golftradition zurück. Bereits 1889 spielten die ersten Engländer mit dem St. Moritzer Hotelier Caspar Badrutt die ersten Golfbahnen. Inzwischen bieten 15 attraktive Golfanlagen einen unvergleichlichen Golfgenuss.
Zu den beiden von Golf Business Director Daniel Schaltegger seit vielen Jahren erfolgreich geführten BVGA Golfanlagen vor den Toren St. Moritz, Samedan und Zuoz-Madulain, dürfen wir nun als erste Schweizer Golfanlage im neuen Jahrzehnt die Golfanlage Domat/Ems als neues BVGA-Mitglied im Kreise der Golfplatzbetreiber begrüßen.
„Dynamisches Golfen in Graubünden“ lautet der Slogan, mit dem alle Mitarbeiter der Golfanlage ihren Gästen und Mitgliedern im Herzen von Graubünden vor allem Vergnügen und Spaß bei der Ausübung des Golfsports bieten wollen.
Die von John Chilver Stainer und Mario Verdieri auf einer Fläche von 90 ha geplante 27-Löcher Golfanlage liegt auf 600 m über dem Meeresspiegel und ist von März bis November bespielbar.
Einzigartig in Europa ist der Sandbunker inmitten des Grün auf dem Schlussloch des „yellow courses“. Mehrere kleine Seen und Wasserhindernisse sowie ein Inselgrün sind weitere Hauptmerkmale des Golfplatzes.
Die Übungseinrichtungen gelten als eine der besten in der gesamten Schweiz.
Die Driving Range ist auf einer Länge von 300 m beidseitig bespielbar. 2 Putting Greens, 2 Chipping und Pitching Greens, 2 Green- und 1 Fairway Bunker komplettieren das attraktive Trainingsangebot.
Dem Golf-Team um Geschäftsführer Thomas Kirchhofer ist es auf höchst professioneller Weise gelungen, mit zahlreichen gesellschaftlichen Veranstaltungen, Reise- und Ausflugsangeboten sowie einem gemütlichen Restaurant und einer hochwertigen Golfakademie die Golfanlage zu einer äußerst beliebten Golfdestination zu machen.
Im Namen des Vorstands, des Beirats und der Geschäftsführung des BVGA begrüßen wir die Golfanlage Domat/Ems herzlich als neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten
GD Golf Domat/Ems AG
Vogelsang / Postfach 107
CH- 7013 Domat/Ems
Tel. 0041 81 650 35 00
Fax 0041 81 650 35 01
Ansprechpartner: Thomas Kirchhofer
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-domatems.ch/ .
Neues von den BVGA-Golfanlagen: Golfpark Strelasund: Die Kanzlerin zu Gast
Grund für den Besuch des mecklenburgischen Golfparks Strelasund war der Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern. Die Hotelanlage des Resorts diente als perfekte Unterbringung für die Politiker. Mecklenburg-Vorpommern ist für Deutsche inzwischen das beliebteste Urlaubsziel im eigenen Land, der Golftourismus eine wichtige Facette für den Qualitätstourismus. Familie Remer präsentierte sich wie gewohnt als perfekter Gastgeber.
Grösste Schweizer Golfmesse startet am 28. Januar – Freier Eintritt für BVGA-Mitglieder und Kooperationspartner
Die World of Golf ist die größte Schweizer Golfmesse für Fach- und Publikumsbesucher und findet im Rahmen der FESPO (Messe für Ferien und Freizeit) vom 28. bis 31. Januar 2010 in Zürich statt.
Anbieter in den Bereichen Ausrüstung, Mode, Accessoires, Golfclubs, Resorts und Hotels bieten den Besuchern interessante Produkte und Leistungen. Auch vier BVGA-Golfanlagen (Bad Waldsee, Auf der Gsteig, Schloss Lüdersburg und Strelasund sind auf der World of Golf vertreten.
Darüber hinaus besticht die World of Golf durch ihr attraktives golferisches Rahmenprogramm. Golferlebnis pur in der Messehalle 5 – und dies mitten im Winter! Für unsere BVGA-Mitglieder und Kooperationspartner haben wir ein Kontingent freier Eintrittskarten bereitgestellt, die wir Ihnen auf Wunsch gerne zusenden, so lange der Vorrat reicht. Bitte fordern Sie Ihre Tickets in der BVGA-Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 08106-995670 an.
Öffnungszeiten World of Golf 2010
Donnerstag, 28. Januar : 13.00 - 20.00 Uhr
Freitag, 29. Januar : 13.00 - 20.00 Uhr
Samstag, 30. Januar : 10.00 - 18.00 Uhr
Sonntag, 31. Januar : 10.00 - 18.00 Uhr
Einige Facts zur World of Golf:
• Ausstellungsfläche: ca. 3'000 m2
• Aussteller: 140 Aussteller aus über 12 Ländern
• Anzahl Besucher: 28‘000 während 4 Messetagen (FESPO 2009: 70‘000 Eintritte)
Weitere Informationen unter
http://www.worldofgolf.ch .
BVGA-Jobbörse: Suchen Sie noch Mitarbeiter für die Golfsaison 2010?
Erfreulicherweise hat sich die BVGA-Jobbörse in kürzester Zeit zum wichtigsten Stellenmarkt der Golfbranche entwickelt. Gleich zu Jahresbeginn haben wir deshalb den Stellenmarkt für Sie aktualisiert.
Sollten Sie selbst noch Mitarbeiter für die verschiedenen Positionen suchen, haben Sie als BVGA-Mitglied die Möglichkeit, direkt und kostenfrei auf der Internetseite www.bvga.de Ihren Anzeigentext zu platzieren. Sollten Sie Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Interessierte Bewerber aus den verschiedenen Unternehmensbereichen (Management, Greenkeeping, Sekretariat, etc…) sind bereits verfügbar. Gerne senden wir Ihnen die gewünschten Bewerbungsunterlagen zu.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/jobs.php .
Neujahrsgruß
Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrte Kooperationspartner,
seit einer Woche ist die BVGA-Geschäftsstelle wieder besetzt und viele Golfplatzunternehmer und Manager sind bereits auch wieder im Einsatz und bereiten sich auf ein spannendes Geschäftsjahr vor. Anfragen zum Personal und zur Golfanlagenklassifizierung (Thema Marktpositionierung) waren die Hauptthemen in diesen ersten Tagen des Jahres 2010.
Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise blicken wir mit Optimismus in die Zukunft, da wir sicher sind, dass Sie den eingeschlagenen Weg der Professionalisierung Ihrer Golfanlagen zielstrebig fortsetzen.
Wir werden Sie dabei insbesondere in den Bereichen Networking, Branchen-Know-how und aktuellen Marktinformationen unterstützen und freuen uns sehr, Ihnen auch in diesem Jahr wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen zu dürfen. Vom 13. bis 15. April 2010 findet unser Frühjahrskongress in München statt. Bitte tragen Sie sich diesen wichtigen Termin schon heute ein.
Wir freuen uns auf das neue Jahr, in dem wir mit großem Engagement und Begeisterung ans Werk gehen, um unser Serviceangebot für Sie weiter auszubauen und die strategische Bedeutung des Bundesverband Golfanlagen e.V. weiter zu stärken.
Auch im Namen des Vorstands und Beirats des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Herzlichst
Ihr BVGA-Team
Regina Ludwig, Andrea Pelz, Hannes Richter, Georg Pehl und Thomas Hasak
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. - Golfplatz Oldenburger Land Betriebs GmbH & Co. KG
In der charakteristischen Landschaft der Oldenburger Geest befindet sich auf ca. 65 ha die Golfanlage Oldenburger Land. Von Dipl.-Ing. Holger Rengstorf wurde eine 18-Löcher Meisterschaftsanlage mit internationalem Standard geplant. Das gesamte Gelände ist von Waldrändern umsäumt. Großflächige Teiche, die auch der Bewässerung dienen, verschaffen der Golfanlage einen landschaftlich reizvollen Charakter. Eine vollautomatische, computergesteuerte Bewässerungsanlage sorgt für bedarfsgerechte Wasserverteilung. Die Driving Range verfügt über ein Fläche von 250 x 150 Meter. Übungsgrün, Übungsbunker, Chipping- und Pitchinggrün bieten optimale Trainingsmöglichkeiten. Ein mit Reet gedecktes, ehemaliges Heuerhaus wurde saniert und zu einem gemütlichen Clubhaus umgebaut.
Die seit 2009 von Golf Business Director Nigel Whittaker gemanagte Golfanlage ist nach betriebswirtschaftlichen und kundenorientierten Maßstäben ausgerichtet.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Oldenburger Land herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Ansprechpartner: Nigel Whittaker - Geschäftsführer
Betriebs GmbH & Co. KG
Hatten-Dingstede
Hatter Str. 14
26209 Hatten
Tel.: 04482-8280
Fax: 04482-8290
Internet: www.gcol.de
Finanzierungsinstrument: Beteiligung von Mitarbeitern
Gesetzesinitiative soll für einen Schub bei der Mitarbeiterbeteiligung sorgen. Die Bundesregierung will die Mitarbeiterbeteiligung attraktiver machen. Künftig sollen sich Arbeitnehmer jährlich auch mit einem Teil ihres Gehalts steuer- und abgabenfrei am Kapital ihres Arbeitgebers beteiligen können.
Das Kabinett hat dem Gesetzentwurf Mitte Dezember zugestimmt. Stimmen Bundestag und Bundesrat zu, soll das Gesetz rückwirkend zum 1. April 2009 in Kraft treten. Bisher wurde der Vorteil nur gewährt, wenn die 360 Euro als freiwillige Leistung zusätzlich vom Arbeitgeber gezahlt wurden.
Die Initiative soll für einen Schub bei der Mitarbeiterbeteiligung sorgen. Bisher beteiligen sich in Deutschland kaum Beschäftigte an den Unternehmen, in denen sie arbeiten. Der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft (AGP), Heinrich Beyer, sagte der "Süddeutschen Zeitung", nicht mehr als 100 bis 200 Firmen nutzten die Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter zu beteiligen.
Auch das Anfang 2009 in Kraft getretene Beteiligungsgesetz hat daran nichts verändert. Das Gesetz sah vor, das ein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter bis zu 360 Euro zusätzliches Gehalt steuer- und sozialabgabenfrei überweisen kann, wenn der Arbeitnehmer das Geld im Unternehmen investiert. Die Zusätzlichkeit fällt nun weg. Das Geld muss also keine zusätzliche freiwillige Leistung des Arbeitgebers mehr sein. Erlaubt ist eine Umwandlung von Gehalt in Aktien oder Anteile an einem Beteiligungsfonds.
Daneben wird die Regierung eine Kommission zur Mitarbeiterbeteiligung einsetzen, die weitere Erleichterungen prüfen soll. Schwarz-Gelb will laut Koalitionsvertrag die Mitarbeiterbeteiligung verbessern.
Gesetzesänderung stößt auf Kritik
Bei den acht großen Verbänden von Banken, Handel und Industrie stößt die Gesetzesänderung auf Kritik. Sie warnen davor, die Mitarbeiterkapitalbeteiligung gegenüber der betrieblichen Altersversorgung zu begünstigen. Da die finanziellen Möglichkeiten von Arbeitnehmern begrenzt seien, müssten sie sich künftig zwischen beiden Modellen entscheiden.
Aus dem Mittelstand gibt es hingegen positive Stimmen. Eduard Appelhans, Fensterbauer aus dem Sauerland, hält die Maßnahme "für einen ersten Schritt nach vorne". Viele kleine und mittelständische Unternehmen zögerten, wenn sie das Geld für die Beteiligung obendrauf legen müssten. Appelhans' Unternehmen ist zu drei Vierteln in der Hand der Belegschaft. Er hält die Mitarbeiterbeteiligung für ein wichtiges Finanzierungsinstrument des Mittelstands - gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise.
Quelle: Financial Times, 8.10.2010, Monika Dunkel
Golfmesse in Stuttgart – Kostenfreies Eintrittskartenkontingent für BVGA-Mitglieder
Vom 21. bis 24. Januar 2010 findet die internationale Ausstellung für Caravan, Motor und Touristik in Stuttgart statt.
Die CMT mit knapp 1.900 Ausstellern bietet Urlaubsideen, die schönsten Reiseziele aus der ganzen Welt, Süddeutschlands größte Caravan- und Reisemobil-Schau und ein touristisches Unterhaltungsprogramm. Sonderreisethemen wie Fahrrad, Golf, Wellness, Kreuzfahrt und Kultur werden in eigenen Ausstellungsbereichen präsentiert.
Im Rahmen der Golf-&WellnessReisen werden auf über 10.000 m² rund 220 nationale und internationale Aussteller ihre attraktiven Golfanlagen, Golfhotels, familienfreundliche Pauschalangebote, Schnupperkurse, Golfausrüstung und Golfmode präsentieren.
In der auf Golfanlagen ein wenig ruhigeren Winterzeit empfiehlt es sich, sich über die aktuellen Trends und Konsumbedürfnisse der Zielgruppe Golfer (d.h. Golfer und die es bald werden möchten) zu informieren. Ein Messebesuch eröffnet Ihnen die optimale Gelegenheit dafür. Als besonderen Service haben wir ein Kontingent an freien Eintrittskarten für Sie organisiert. Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich direkt an die BVGA Geschäftsstelle. Tel: 08106 – 99 56 70.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Kontaktdaten:
Landesmesse Stuttgart GmbH
Tel.: +49 (0)711 18560-0
Fax: +49 (0)711 18560-2440
www.messe-stuttgart.de
Weitere Informationen unter
http://www.messe-stuttgart.de/cms/index.php?id=40078&mtln=270 .
GolfRange GmbH übernimmt Golfanlage Rottbach
Mit der Übernahme der Golfanlage Rottbach konnte die GolfRange GmbH den ersten Schritt ihrer neuen „Buy-and-Build“-Strategie realisieren.
Die Golfanlage Rottbach im Münchner Westen bietet neben einem 27-Loch-Meisterschaftsplatz und einem öffentlichen 3-Loch-Kurzplatz auch ein großräumiges Übungsgelände. „Die Golfanlage Rottbach stellt eine ideale Ergänzung unseres Anlagen-Portfolios dar.“, freut sich GolfRange-Geschäftsführer Dr. Florian Bosch und kündigt an, „auch im nächsten Jahr engagiert an der Expansion zu arbeiten, um die Ausnahmestellung der GolfRange GmbH auf dem deutschen Golfmarkt auszubauen“. Um das Wachstum der GolfRange weiter zu beschleunigen, sollen in den nächsten Jahren gezielt weitere 9-Loch-Anlagen gebaut, aber auch bestehende 9- und 18-Loch-Anlagen hinzugekauft werden. Um diese „Buy-and-Build“-Strategie zu forcieren, wurde im letzten Jahr eine starke Partnerschaft geschlossen. Waterland, eine unabhängige Private Equity Investment Gesellschaft, unterstützt seitdem die GolfRange bei der Realisierung ihrer Expansionspläne und ermöglicht damit ein schnelles Wachstum in den nächsten Jahren.
BVGA-Fortbildungsangebot 2010 – Schulungen auf eigenen Golfanlage möglich!
Für das Geschäftsjahr 2010 sind die Fortbildungsangebote des Bundesverband Golfanlagen e.V. stark auf Vertrieb, Kundenzufriedenheit und Dienstleistungsbereitschaft ausgerichtet. Denn ein zufriedener Kunde, der auf einer Golfanlage wie ein „König“ betreut wird, ist das beste Marketinginstrument für die Neugewinnung von Mitgliedern oder Greenfeespielern und die damit verbundene Steigerung von Umsatzerlösen.
1. Verkaufsschulung mit Videoanalyse
Dieses Seminar richtet sich an Front-Office-Personal, Vertriebsmitarbeiter und Manager. Man muss wissen, was (Produkt und Dienstleistung) man wem (Persönlichkeitstyp) am besten wie (Kommunikation) verkaufen kann. In diesem Seminar werden vor allem Verkaufsgespräche trainiert und mit Videoanalysen reflektiert. Die Teilnehmer werden ihre eigenen Stärken und Schwächen erkennen und Tipps für das Verkaufsgespräch erhalten.
2. Marshall-Schulung
Der „Course Service“ fungiert vor allem als unterstützender Begleiter der Golfer und kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf auf dem Golfplatz.
Er repräsentiert daher die Golfanlage an vorderster Front und ist eine „Visitenkarte“ des Betriebes. Insbesondere sollte er für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten. Im Seminar geht es insbesondere um Spielfluss, Kommunikation, Konfliktmanagement und Dienstleistung.
3. Kommunikations- und Verhaltensschulung für Greenkeeper und Caddiemaster
In diesem Seminar sollen die Greenkeeper und Caddiemeister die Bedürfnisse und Ansprüche der „Kundengruppe Golfer“ erkennen und wertvolle Handlungshinweise für den täglichen Spielbetrieb erhalten. Auch hier nehmen diverse Rollenspiele (u. a. Konfliktsituationen) und deren Auswertung per Video einen großen Stellenwert ein.
Weitere Informationen, Termine und Veranstaltungsorte können Sie den Seminarflyern entnehmen, die wir für Sie auf unserer Homepage bereitgestellt haben. Alle Seminare sind auch als „in–house–Schulungen“ auf den einzelnen Golfanlagen möglich. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Anforderungen an Ihre Mitarbeiter an die Bedürfnisse Ihrer Kunden anzupassen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
EGCOA-Konferenz in Amsterdam
Europa-Konferenz der Golfplatzunternehmer in Amsterdam.
Die European Golf Course Owners Association lädt vom 2. bis 4. Dezember 2009 zur vierten European Golf Business Conference in die niederländische Hauptstadt Amsterdam ein. Die Teilnehmerzahl von insgesamt ca. 200 spricht auch in diesem Jahr wieder für die Wichtigkeit und den Nutzen der Konferenz für die Golfplatzunternehmer Europas.
Das Ziel der diesjährigen Konferenz ist es, Golfplatzunternehmer und Partner aus der Golfindustrie auf europäischer Ebene zusammen zu führen, Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen, um sich einen Wettbewerbsvorsprung zu sichern. Deshalb ist der Know-How-Transfer von Referenten und Kollegen auf internationaler Basis besonders interessant und wichtig.
Weitere Informationen, das komplette Tagungsprogramm sowie die Anmeldung zur Konferenz finden Sie auf der Internetseite des Europäischen Golfplatzunternehmerverbandes www.egcoa.eu.
Weitere Informationen unter
http://www.egcoa.eu .
BVGA „2for1“ Greenfee-Vorteilsaktion 2010
Die erfolgreiche BVGA Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“ wird auf Wunsch zahlreicher BVGA-Mitglieder auch im kommenden Geschäftsjahr fortgesetzt. 2009 nahmen insgesamt 45 BVGA-Golfanlagen an der Aktion teil und konnten die zahlreichen Vorteile Gewinn bringend nutzen.
Dabei geht es in erster Linie darum, auf Golfanlagen, die nicht durchgängig ausgelastet sind, mit einem attraktiven Angebot die freien Startzeiten zu füllen, um durch die Teilnahme zweier Spieler zusätzliche Einnahmen im Bereich Greenfee, Pro-Shop, Gastronomie und Driving-Range zu generieren. Nach genau diesem Prinzip arbeiten heute fast alle Hotels und Fluglinien.
Selbstverständlich dient die Teilnahme an der Aktion auch zum Wohle Ihrer eigenen Mitglieder. Mit diesem Zusatznutzen für Ihre Kunden, auf ca. 50 Golfanlagen ermäßigt zu spielen, erreichen Sie eine noch engere Kundenbindung.
Eine Landkarte mit den teilnehmenden Golfanlagen und eine Broschüre mit allen wichtigen Kontaktdaten und Informationen wird dafür erstellt und auf der BVGA Internetseite zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus erhalten Sie sowohl ein Informationsblatt für Ihr Golfanlagenmanagement als auch einen Entwurf für Ihr Anschreiben an Ihre Mitglieder. Selbstverständlich berücksichtigen wir auch Ihre individuellen Gestaltungswünsche (z.B. Einfügen Ihres Clublogos, etc.). Die Aktion bleibt für alle BVGA-Mitglieder weiterhin kostenfrei!
30 Golfanlagen haben sich für 2010 bereits angemeldet. Sehr gerne stellen wir Ihnen zusätzlich in der Newsmail ein Anmeldeformular noch einmal zur Verfügung. Um alle Informationen rechtzeitig zu Beginn des neuen Jahres verarbeiten zu können, bitten wir Sie freundlich, das beiliegende Rückantwortfax vollständig ausgefüllt an die BVGA-Geschäftsstelle zurück zu schicken. Anmeldeschluss ist der 18. Dezember 2009.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Rueckantwort_Fax_2-for-1_2010.pdf .
7 Prozent Mehrwertsteuer für die Hotellerie
Der Kampf des Gastgewerbes hat sich zumindest für einen Teil gelohnt. Deutsche Hoteliers erhalten zum 1. Januar den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. „Der Beschluss von Union und FDP sorge für Zuversicht in einer von der Krise stark betroffenen Branche", erklärte DEHOGA-Präsident Ernst Fischer in Berlin. Die neue Bundesregierung verzichtet durch die Vergünstigung für Hoteliers auf Steuereinnahmen von rund 1 Mrd. Euro.
Fischer wertet den Beschluss der Koalitionsverhandlungen jedoch nur als "Teilerfolg". Die jetzt gefundene Lösung sei ein Kompromiss, so der DEHOGA-Präsident. Offensichtlich habe das Volumen der Steuermindereinnahmen mit Blick auf die Haushaltslage eine Reduzierung für das gesamte Gastgewerbe nicht zugelassen. Ob die Reduzierung für die Gastronomie komplett verworfen oder nur vertagt wird, klärt derzeit eine Expertenkommission in Berlin.
Was werden deutsche Hoteliers mit freigewordenen Mitteln anfangen? In einer Blitzumfrage des Online-Reservierungsservices Hotel.de bei seinen deutschen Partnerhotels, haben mehr als tausend Hoteliers folgendermaßen geantwortet:
Mehr als zwei Drittel (68,04%) der Befragten planen den zusätzlichen Freiraum für Re-Investitionen ins Hotel und für die Mitarbeiterqualifizierung einzusetzen. Weitaus geringer ist der Anteil der Hoteliers (15,9%), der durch die Steuersenkung fallende Zimmerpreise erwartet. Jeder sechste Hotelier glaubt, die Reform trage "zur Verbesserung der Kosten-und Ergebnissituation" bei.
