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Golfpark Steinhuder Meer neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Der Golf Park Steinhuder Meer wurde 1997 gebaut und liegt an der Nordseite des Steinhuder Meeres in Mardorf/Niedersachsen. Inzwischen verfügt die gesamte Golfanlage über einen 18-Löcher Meisterschaftsplatz („Der Mardorfer") und einen 9-Löcher Academyplatz („The Orchard"). Weiter gehören eine 3-Löcher Pitch- und Puttanlage, eine großzügige Driving-Range mit Zielgrüns und überdachten Abschlaghütten sowie eine attraktive Short-Game-Area dazu.
Betreiber der Golfanlage ist die Familie Orme. Nach einer Lehre zum Bankkaufmann und einer entsprechenden Fort- und Weiterbildung zum Golfanlagenmanager leitet Stuart Orme, der außerdem über 8 Jahre Erfahrung als PGA Professional verfügt, nun den elterlichen Betrieb.
Ca. 900 Golfspieler aus den Einzugsbereichen der Städte Hannover, Hameln, Nienburg und Schaumburg haben im Golfpark Steinhuder Meer bereits ihre golferische Heimat gefunden. Die Zahl der Mitglieder entwickelt sich auch weiterhin außerordentlich erfreulich und liegt deutlich über den durchschnittlichen Zuwachsraten des Golfmarktes.
Insbesondere die regelmäßigen Veranstaltungen, die darüber hinaus noch zahlreiche Greenfee-Spieler anlocken, tragen zu dieser erfreulichen Tendenz bei. Ein weiteres Erfolgsgeheimnis ist der ausgezeichnete Kontakt zu den Medien, insbesondere zur regionalen Presse, wo sichergestellt wird, dass sich der Golfpark öffentlichkeitswirksam präsentiert.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir den Golfpark Steinhuder Meer herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
R. Orme Open Golf e.K.
Vor der Mühle 10a
31535 Neustadt a. Rbg.
Telefon: +49 (05036) 2778
Telefax: +49 (05036) 988441
E-Mail: info@gpsm.de
Internet: http://www.gpsm.de
Gesellschafter: Ronald Orme
Ansprechpartner: Stuart Orme
Weitere Informationen unter
http://www.gpsm.de/front_content.php .
„Owners Only“
Im Januar 2009 hatte Golfplatzunternehmer Günther John Bachor (Golfanlage Attighof) zu einem Erfahrungsaustausch der ins Tagesgeschäft eingebundenen, persönlich haftenden Gesellschafter von Golfanlagen eingeladen. In sehr intensiven Diskussionsrunden wurden Geschäftspraktiken optimiert, Kennzahlen ausgetauscht und gemeinsame Aktionen vereinbart. Im Rahmen der BVGA Frühjahrstagung in München wird dieses Treffen im Workshop „Owner´s Only“ nun wiederholt. Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen in München im Kreise der Golfplatzunternehmer.
„Das Schwarze BVGA (Mail-)Brett“: Gebrauchte Caddieboxen günstig zu erwerben
Die Golfanlage München-Aschheim baut eine neue Caddiehalle mit neuen Caddieboxen und bietet die gebrauchten Einzel- und Doppelgitterboxen zu günstigen Konditionen an.
Einzelboxen:
Es sind immer 3 Stück aneinander geschweißt. Insgesamt 55 x 3 = 165 Boxen (eine Dreierbox ist 150cm breit, 125cm hoch, 60cm tief)
Doppelboxen:
25 große Einzelne (79,5cm breit x 135,0 cm hoch x 89,5 cm tief) und jeweils 2 Boxen zusammen geschweißt: Insgesamt 14 x 2 = 28 Boxen
Interessenten können sich bei Bedarf direkt mit Frau Daniela Schön-Horder, Geschäftsführerin der Golfanlage München-Aschheim, in Verbindung setzen.
Kontaktdaten:
Golfpark München Aschheim
GmbH & Co. KG
Fasanenallee 10
85609 Aschheim
Tel.: 089 99 02 42 - 0
Fax: 089 99 02 42 - 40
E-Mail: info@gc-muenchen-aschheim.de
Generieren Sie neue Umsätze im Geschäftsjahr 2010!
Haben Sie auf Ihrer Agenda 2010 auch die Unternehmensziele Gewinnmaximierung und Kostenreduzierung notiert? Dann freuen Sie sich auf die Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V., bei der Sie sich optimal auf das Geschäftsjahr 2010 vorbereiten können.
"Verbessern Sie die Auslastung Ihrer Golfanlage“
"Sparen Sie richtig Kosten im Energiebereich“
"Verkaufen Sie Ihre Golfprodukte via Internet“
"Gewinnen Sie neue Kundengruppen“
Vom 14. bis 15. April 2010 können Sie im Westin Grand Hotel München, Arabellapark mit Golfplatzunternehmern, Geschäftsführern von Golfanlagen sowie Vertretern der Golfindustrie diese wichtigen Themen diskutieren und wichtige Impulse für Ihre Unternehmensstrategie gewinnen.
Freuen Sie sich auf ein intensives Networking im Kreise der Entscheidungsträger der Golfbranche und nutzen Sie die Gelegenheit neue Geschäftskontakte zu knüpfen.
Den kompletten Programmablauf finden Sie im Anhang an diese NewsMail.
Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Fruehjahrstagung_Flyer.pdf .
Werner Hamacher übernimmt Burg Konradsheim
Im Januar 2010 übernahm die Golfbeteiligungs GmbH von Hotelier und Golfplatzbetreiber Werner Hamacher die 18 Loch-Meisterschaftsanlage Golf Burg Konradsheim in Erftstadt. In rund 30 Autominuten erreichen Golfer und Gäste aus dem Großraum Köln, Bonn, Düsseldorf und Aachen den 1988 angelegten Par- 72- Parkland Course am Fuße der 673 Jahre alten Burg Konradsheim.
Großzügige Fairways, natürliche weiträumige Roughs, idyllische Bachläufe und sieben Teiche mit fast 50.000 qm Wasserfläche bieten ein golferisches Erlebnis der besonderen Art und Erholung pur.
Die neue Gesellschaft bietet Mitgliedern, Interessenten und Neugolfern ein außergewöhnliches Mitgliedschaftsmodell an: Jedes Mitglied erhält Spiel- bzw. Nutzungsrechte auf dem 18 Loch-Meisterschaftsplatz Golf BurgKonradsheim im Südwesten Kölns gelegen, auf der 27 Loch-Meisterschaftsanlage Dolomitengolf in Osttirol und auf der Übungsanlage Konzept Golf – Gut Clarenhof im Westen Kölns.
Die Geschäftsführung liegt weiterhin in den Händen von Peter Rücker und neu, dem geschäftsführenden Gesellschafter, Uli Paetzel.
§ Arbeitsgerichtsurteil: Wegen privater E-Mails entlassen
Weil eine Mitarbeiterin während der Arbeit private E-Mails verschickt hat, ist diese von ihrem Chef nach vier Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit fristlos entlassen worden. Das Arbeitsgericht Villingen-Schwenningen hat dem Unternehmer/Arbeitgeber prinzipiell Recht gegeben. Weil er durch Aushänge die private Nutzung der Computer verboten hatte, sei die Entlassung der 58-Jährigen gerechtfertigt, so das Gericht. Allerdings schlossen die Frau und ihr früherer Arbeitgeber einen Vergleich. Demnach soll die fristlose in eine ordentliche Kündigung umgewandelt und eine Abfindung in Höhe von 35.000 Euro gezahlt werden. Der Vergleich ist aber noch nicht rechtskräftig.
Urteilssammlung
Als zusätzlichen Informationsservice für alle Mitglieder wird in der BVGA Geschäftsstelle eine BVGA Rechtssammlung eingerichtet. Im Login-Bereich werden zukünftig Beschlüsse, Bescheide, Aufsätze, Urteile und Merkblätter zu Rechtsfragen zum Download bereitgestellt. Diese sollen Ihnen als Argumentationssammlung in Vorbereitung zu Ihrer individuellen Rechtsberatung dienen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie das Netzwerk der Golfplatzbetreiber diesbezüglich nutzen und aktiv unterstützen würden. Senden Sie uns Ihre Informationen bezüglich Arbeitsrecht, Pachtverträge, vorzeitige Kündigung von Nutzungsverträgen, Passivstellung, unbezahlte Mitgliedsbeiträge etc., gerne auch geschwärzt, zu.
Gerne stellen wir Ihnen dann eine Übersicht mit allen wichtigen Daten über Gericht, Aktenzeichen, Datum der Verkündung, etc. zur Verfügung. Alle Zusendungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/vortraege.php .
Tokens für Ballautomaten abzugeben
Die Golfanlage Wiesloch Hohenhardter Hof hat ca. 3000 Tokens für den Ballautomaten abzugeben. Mögliche Abnehmer können sich telefonisch unter der Tel. 06222 / 74031 direkt mit Herrn Ulrich Mack in Verbindung setzen.
TORO Original-Ersatzteile zum Vorzugspreis!
Im Rahmen der alljährlichen Ersatzteil-Frühjahrs-Aktion gewährt Roth Motorgeräte vom 1.2.2010 bis 31.3.2010 Rabatte bis zu 10 % auf TORO Ersatzteile. Lange Lebensdauer und die Reduzierung von Ausfallzeiten durch Originalteile gehören neben der frachtkostenfreien Lieferung zu den Vorteilen der Aktion. Rüsten Sie sich jetzt für Ihre Frühjahrsinspektionen, nutzen Sie das beiliegende Angebot und bestellen Sie Original-Ersatzteile von TORO unter Tel: 07144/205-0 oder per Fax: 071447205-107.
BVGA Frühjahrstagung in neuem Format
Gleich mit drei Neuerungen präsentiert sich der Bundesverband Golfanlagen e. V. seinen Mitgliedern anlässlich der Frühjahrstagung vom 14. bis 15. April 2010 im Westin Grand München Arabellapark.
1. Neu: Workshops
Zusätzlich zum gewohnt spannenden Kongressprogramm werden für drei Zielgruppen spezifische Workshops stattfinden, von denen einer nur für persönlich haftende Gesellschafter von Golfanlagen angeboten wird. Investoren und Golfplatzunternehmer können sich hier exklusiv über wichtige unternehmensstrategische Überlegungen und Erfahrungswerte austauschen.
Die beiden anderen Arbeitsgruppen möchten gemeinsame Marketingkooperationen „light“ auf die Beine stellen, ohne große Kosten zu verursachen. Zum einen ist dies die Gruppe der 84 klassifizierten Golfanlagen, zum anderen die Gruppe der Golfplatzbetreiber mit einem Hotel direkt auf der Golfanlage.
Mit gemeinsamen Prospekten, Internet- und Messeauftritten soll das gemeinsame BVGA Netzwerk noch effektiver genutzt werden. Budgets können zusammengelegt, Kosten gespart und eine höhere Aufmerksamkeit für die einzelne Golfanlage erzielt werden.
2. Neu: Expertenpool
Das Wichtigste auf einer Tagung ist und bleibt der Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Kontaktpflege- und Erweiterung im Rahmen von Entscheidungsträgern der Branche. Deshalb werden die Netzwerk-Pausen („Networking Breaks“) weiter ausgedehnt, damit Sie noch mehr Zeit für Ihre individuellen Gespräche haben.
Auf der Frühjahrstagung in München bietet der Bundesverband Golfanlagen e. V. seinen Teilnehmern einen weiteren besonderen Service an. Erstmalig stehen zu 15 Fachgebieten aus der Golfbranche Experten zur Verfügung, die zu Beginn der Tagung vorgestellt werden und in den ausgedehnten „Networking Breaks“ Ihre persönlichen Anliegen gerne kompetent beantworten.
3. Neu: Kongresstage jetzt auch einzeln buchbar
Ab sofort können Sie auch einzelne Kongressbausteine buchen. Dies ermöglicht Ihnen neben dem Komplettangebot auch die Teilnahme an nur einem der beiden Kongresstage. Somit können auch die Gäste und Mitglieder, denen aus terminlichen Gründen nur ein Tag zur Verfügung steht, am Kongress und den Erfahrungsaustausch im Kreise der Golfplatzunternehmer teilnehmen.
Pflegen und erweitern Sie Ihr eigenes Netzwerk mit Eigentümern, Führungskräften von Golfanlagen sowie mit Vertretern von Presse, Industrie und Wirtschaft. Erleben Sie vom 14. bis 15. April 2010 die BVGA Frühjahrstagung im Hotel The Westin Grand München, Arabellapark. Programm und Anmeldung werden Ihnen in der kommenden Woche vorgestellt und zugesandt. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme.
Due Diligence vor Anteilsveräußerung setzt einstimmigen Gesellschafterbeschluss voraus
Soll ein Unternehmen veräußert werden, möchte der Käufer regelmäßig eine Due Diligence vornehmen, um das Objekt im Vorfeld zu prüfen und evtl. Schwachstellen zu erkennen. Dass hierbei aber auch gesellschaftsrechtliche Hürden bestehen, hat das Landgericht Köln in einem Urteil festgestellt.
Im Streitfall beabsichtigte die Gesellschaftermehrheit einer GmbH, ihre Anteile - an einen Wettbewerber - zu veräußern und wollte deshalb dem potentiellen Käufer eine umfassende Due Diligence Prüfung ermöglichen. Die Minderheitsgesellschafter lehnten sowohl einen Anteilsverkauf wie auch eine Due Diligence Prüfung ab und stimmten in den entsprechenden Gesellschafterversammlungen entsprechend dagegen. Da aufgrund der Mehrheitsbeschlüsse die Geschäftsführung angewiesen werden sollte, die Due Diligence Prüfung vornehmen zu lassen, riefen die Minderheitsgesellschafter das Gericht an und erhielten von diesem Recht: Ein Gesellschafterbeschluss, mit dem einem Kaufinteressenten, insbesondere einem Wettbewerber, eine Due Diligence Prüfung gewährt werden soll, kann von den Gesellschaftern nur einstimmig gefasst werden.
Auch wenn umfassende gesetzliche Informationsrechte für die Gesellschafter selbst bestehen, ist es diesen verwehrt, die insoweit erhaltenen Daten und Informationen ohne Zustimmung der Mitgesellschafter an den Kaufinteressenten weiterzugeben. Die Informationsrechte werden insoweit durch die Treuepflicht der Gesellschafter gegenüber der Gesellschaft und den Mitgesellschaftern begrenzt. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein potentieller Käufer ein Wettbewerber der Gesellschaft ist. Das Interesse der Gesellschaft an der Aufrechterhaltung ihrer Chancen im Wettbewerb und am Markt haben Vorrang vor den Interessen des Gesellschafters. Diese Grundsätze gelten auch für die Möglichkeit der Einsicht und Kenntnisnahme dieser Daten und Informationen im Rahmen einer Due Diligence.
Nach Auffassung des Gerichts wird der veräußerungswillige Gesellschafter dadurch nicht unbillig benachteiligt, insbesondere besteht keine faktische Vinkulierung. Vielmehr kann die Bewertung des Gesellschaftsanteils durch Einschaltung eines neutralen Wirtschaftsprüfers erfolgen, der alle Daten und Informationen erhält und diese auswerten darf mit dem Ziel, dem Gesellschafter oder dem Kaufinteressenten (nur) das Ergebnis mitzuteilen.
Dass die Due Diligence im Vorfeld einer Anteilsübertragung durchgeführt werden sollte und nach der im Streitfall maßgeblichen Satzungsregelung die Abtretung eines Gesellschaftsanteils lediglich einer mehrheitlichen Zustimmung der Gesellschafter bedurfte, hat keinen Einfluss auf die erforderliche Einstimmigkeit des entsprechenden Gesellschafterbeschlusses. Während es beim Zustimmungserfordernis um die Verkehrsfähigkeit des Gesellschaftsanteils geht, betrifft die Due Diligence die Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen der Gesellschaft. Auch wenn - wie im gesetzlich vorgesehenen Regelfall - die Abtretung eines Gesellschaftsanteils ohne Zustimmung der anderen Gesellschafter erlaubt wäre, dürfte der veräußerungswillige Gesellschafter Daten und Informationen dennoch nicht ohne Zustimmung der anderen Gesellschafter an den Kaufinteressenten weitergeben.
Hinweis:
In der Transaktionspraxis ist diese enge Auffassung über notwendige einstimmige Gesellschafterbeschlüsse auf Kritik gestoßen. Da Due Diligences zum Standard bei Unternehmens- und Anteilsveräußerungen gehören, könne ein Minderheitsgesellschafter diese quasi blockieren. Die vom Gericht aufgezeigte Möglichkeit mit neutralen Wirtschaftsprüfern, die nur das Ergebnis mitteilen, werde der Praxis nicht gerecht, da für eine Aquisitionsentscheidung und deren Finanzierung weitergehende Informationen notwendig sind. Mangels anderer bisheriger Rechtsprechung erlangt dieses Urteil aber erhebliche Bedeutung.
Das Urteil des LG Köln vom 26.03.2008 mit dem Aktenzeichen 90 O 11/08 ist in der GmbHR 2009 S. 261 veröffentlicht. Im Urteil (Tz. 26) wird auch ausführlich auf die herrschende Literatur verwiesen, die diese Rechtsauffassung teilt.
Eine (kritische) Anmerkung zum Urteil von Engelhardt (Gesellschafterbeschluss zur Durchführung einer Due Diligence) findet sich in der GmbHR 2009, S. 237.
Quelle: BDO Steuern & Recht, Nr. 1 – Februar 2010
Julia Smailes neue Golf & Sport Managerin auf Treudelberg
Bereits mit Beginn des neuen Jahres hat Julia Smailes die Position der Golf & Sport Managerin im Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg übernommen. Sie tritt damit die Nachfolge von Eva Zitzler an, die es zurück in den Süden Deutschlands zieht.
Julia Smailes, der der Golfsport bereits von ihrem Vater, einem Golf Pro, in die Wiege gelegt wurde, ist bereits seit sieben Jahren Teil des Treudelberger Golfteams. Angefangen hat die gelernte Hotelfachfrau als Golfsekretärin, bevor sie ab Juli 2008 als Stellvertretende Leiterin Sport/Golfempfang fungierte.
Neben der Mitgliederbetreuung kümmert sich Julia Smailes als erste Ansprechpartnerin um die Planung und Durchführung von Golfveranstaltungen, die Vorbereitung und Abwicklung von Golfvertragsmodalitäten, Buchungen von Startzeiten und Kursen sowie um alle anderen Dienstleistungen rund um den Golfsport.
Unterstützt wird Frau Smailes hierbei von Gabriele Reiter, Leiterin der Golfrezeption, die dem Treudelberg Team auch schon zehn Jahre angehört.
Outsourcing der Golfplatzpflege?
In der Ausgabe 6/2009 der Fachzeitschrift golfmanager erschien ein Artikel zum Thema „Outsourcing der Platzpflege“. Daraufhin erhielten wir in der BVGA Geschäftsstelle einige Anfragen, wie Golfplatzbetreiber zu diesem Thema eine bestmögliche Entscheidungsgrundlage schaffen könnten.
Die Motive für eine mögliche Auslagerung des Greenkeepings können vielschichtig sein. Planungssicherheit der Platzpflegekosten, keine Kapitalbindung für teueren Maschinenkauf und -unterhalt, Steigerung der Pflegequalität, etc…
Dagegen sprechen beispielsweise der dann fehlende direkte Zugriff auf das Personal oder die Erstellung eines lückenlosen Leistungsverzeichnisses, welches das Zusammenleben von Golfanlage und Pflegefirma regelt.
Am Ende entscheidet natürlich auch, ob sich Ihre Betriebskosten ohne Qualitätsverlust reduzieren lassen. Diese liegen laut BVGA Betriebsvergleich 2008 für einen 18-Löcher Golfplatz durchschnittlich bei € 164.410 , ohne Personalkosten und durchschnittlich € 393.626 inkl. Personalkosten.
Für Sie, als Entscheidungsträger von Golfanlagen, werden wir zusammen mit unserem Kooperationspartner, der Firma Sommerfeld AG, eine Checkliste erstellen, die Sie bei dieser Entscheidung unterstützen soll. Diese geht Ihnen bis Ende des Monats per Post zu. Darüber hinaus werden wir Ihnen einen Experten nennen, der Ihnen für Ihre individuellen Fragen zu diesem Thema mit Rat und Tat zur Seite steht.
Der BVGA und CONZEPTA‘S – Eine Kooperation gleicher Unternehmensphilosophien !
Die CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH ist ein international tätiges Versicherungsmaklerunternehmen, das sich auf individuelle Beratungsdienstleistungen zur Risikoabsicherung von exklusiven Branchensegmenten spezialisiert hat.
Golfanlagen und deren Betreiber haben äußerst spezifische Risikoanforderungen, die nicht mit allgemein gültigen Versicherungsprodukten optimal versorgt werden können.
Nach intensiven Gesprächen im Jahr 2009 zur Ausrichtung und den Zielen des Bundesverband Golfanlagen e.V. für die Mitgliedsunternehmen im Bereich "Versicherungswesen" wurde für beide Seiten sehr schnell klar, dass die Philosophien beider Unternehmen völlig deckungsgleich sind: im Vordergrund stehen objektive, unabhängige und individuelle Beratung und Service sowie langfristige Betreuung.
Versicherungsprodukte zu kaufen ist einfach - eine individuelle und qualifizierte Beratung zu erhalten, dagegen schwer !
CONZEPTA‘S ist kein Produktanbieter –
CONZEPTA‘S ist ein Qualitätsdienstleister für das ganzheitliche Versicherungswesen eines Mandanten!
CONZEPTA’S erstellt für die Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. einen versicherungstechnischen Betriebsvergleich und platziert die notwendigen Risikoabsicherungen am deutschen Versicherungsmarkt.
Neben der Beratung in allen versicherungstechnischen Fragen, der individuellen Gestaltung und Platzierung sowie der ständigen Kontrolle und Anpassung der Versicherungsverträge unter Berücksichtigung der Risiko-und Marktverhältnisse, steht bei der Betreuung der BVGA- Mitglieder die aktive Schadenbetreuung wesentlich im Vordergrund.
Zielsetzung bei der Beratung und Zusammenarbeit mit BVGA-Mitgliedern sind:
• Kostenoptimierung
• Leistungsoptimierung
• Verwaltungsoptimierung
Jedes BVGA Mitglied profitiert von der Kooperation mit CONZEPTA‘S allein aus der Tatsache, dass eine von den Versicherungsunternehmen unabhängige und individuelle Analyse der Risikosituation und der bestehenden Versicherungsverträge vorgenommen wird - und das kostenlos für alle Mitglieder des BVGA.
Nutzen auch Sie die neuen Möglichkeiten im Bereich „Versicherungswesen“ und optimieren Sie Ihre Risikosituation !
Kontaktdaten:
CONZEPTA’S Assekuranzmakler GmbH
Implerstr. 24-26
81371 München
Ansprechpartner: Josef Zollner
Tel. (089) 78 74 6-100
Fax (089) 78 74 6-101
Email: josef.zollner@conzeptas.eu
www.conzeptas.de
Neuer Kooperationspartner: HDI-Gerling Generalagentur Lahaye
Seit 1.01.2010 ist Marc Lahaye mit seiner HDI-Gerling Generalagentur neuer Kooperationspartner des BVGA. Hiermit führt er die bereits seit 10 Jahren bestehende Kooperation des HDI-Gerling als Einzelunternehmer weiter.
Seit nunmehr fast 22 Jahren ist Marc Lahaye im Hause HDI-Gerling (früher Gerling-Konzern) in verschiedenen Positionen tätig, seit 1.01.2006 als selbständiger Generalagent. Seit 12 Jahren widmet er sich überwiegend der Absicherung von Golfanlagen, Golfmanagern, Golflehrern und Greenkeepern und betreut auch die entsprechenden Verbände.
Marc Lahaye hat maßgeblich an der Entwicklung von golfspezifischen Produkten mitgewirkt.
Die HDI-Gerling Generalagentur Lahaye bietet den BVGA-Mitgliedern folgende Leistungen und Produkte zu Sonderkonditionen an:
• Kostenlose Risikoanalyse: Umfangreiche Abfrage der vorhandenen Werte und Risiken der Golfanlage.
• Compact für Golfanlagen: Der Allriskschutz für Ihre Golfanlage. In nur einer Versicherungspolice werden alle relevanten Risiken einer Golfanlage abgesichert:
- Baustein Haftpflicht: Absicherung aller relevanten Haftpflichtrisiken einer Golfanlage inkl. dem Befahren von Pflegemaschinen und Golfcarts auf öffentlichen/teilöffentlichen Wegen und Plätzen, sowie der seit 2007 notwendigen Umweltschadenversicherung
- Baustein Sachwerte: Absicherung aller Gebäude sämtlicher Bauarten, Betriebseinrichtung, Waren und Vorräte, Maschinen, Elektronik
- Baustein Unfall: Absicherung aller Mitarbeiter bei Unfall
- Baustein Rechsschutz: Umfangreiche Absicherung des Betriebes und des Geschäftsführers bzw. Inhabers
- Zusatzbaustein ProShop: Absicherung der Betriebseinrichtung und Waren des selbstbetriebenen ProShops
- Zusatzbaustein Fremdes Eigentum: Absicherung der Inhalte der Caddyschränke
- Zusatzbaustein Golf-Course: Absicherung der gesamten Golfanlage
• Golf-Course-Versicherung: Die Absicherung Ihrer Golfanlage (Greens, Fairways, Abschläge, Bunker, Driving Range, Baumbestand, Beregnungsanlage etc.) gegen folgende Gefahren:
- Mutwillige/böswillige Beschädigung
- Wildschäden
- Sturm, Hagel, Frost
- Überschwemmung, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen
- Feuer, Explosion, Bltzschlag
- Leitungswasser
• Golf-Ausfall-Versicherung: Absicherung der Jahresspielgebühr der Mitglieder bei z.B.:
- unerwartet schwere Erkrankungen
- durchgehendem mindestens 4-wöchigen Krankenhaus-/Rehaaufenthalt
- berufbedingtem Umzug
- Pflegebedürftigkeit, Erwerbsunfähigkeit, Tod
- Optional auch bei mindestens 8-wöchiger Arbeitsunfähigkeit und/oder mindestens 12-wöchiger Golfunfähigkeit
• Versorgungswerk Golf: Alle fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge (Direktversicherung, Pensionkasse, Pensionsfonds, Pensionszusage, Unterstützungskasse) für alle Mitarbeiter der Golfanlage, vom Golfmanager bis zum Platzarbeiter.
Kontaktdaten:
HDI-Gerling Generalagentur Lahaye
Breslauerstr. 1
86807 Buchloe
Tel. 08241-918953
Fax 08241-919789
E-Mail marc.lahaye@hdi-gerling.de Internet www.hdi-gerling.de/marc_lahaye
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die CONZEPTA‘S Assekuranzmakler GmbH und die HDI-Gerling Generalagentur Marc Lahaye als neue Kooperationspartner und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Terminblocker! BVGA Frühjahrstagung 2010 im neuen Format
Vom 13. bis 15. April 2010 ist das Westin Grand Hotel in München Treffpunkt der Golfbranche. Betreiber, Investoren und Führungskräfte von Golfanlagen sowie die Entscheidungsträger der Golfindustrie dürfen sich auf ein spannendes Programm freuen, welches wie jedes Jahr als perfekte Vorbereitung auf die Golfsaison dient.
In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen ist es wichtig, das BVGA-Netzwerk noch effektiver zum Erfahrungs- und Ideenaustausch zu nutzen. Um dies zu unterstützen, haben wir für sie zwei Neuerungen des bewährten Formats der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. realisiert.
Zum ersten haben wir die Vorträge der Dozenten auf 45 Minuten begrenzt und dafür die Networking-Breaks um jeweils 15 Minuten verlängert. Dies schafft Freiraum für zusätzlichen Informationsaustausch, Terminvereinbarungen, Verhandlungen etc…
Zum zweiten können Sie in diesem Rahmen ab sofort fachkundigen Experten zu allen Themengebieten der Golfbranche (z.B.: Golfplatzpflege, Maschinenpark, Versicherungen, etc…) unverbindlich Ihre speziellen Fragen stellen und erhalten umgehend, zielgerichtet und kostenfrei kompetente Antworten. Die Themengebiete werden im Rahmen der Anmeldung abgefragt.
Darüber hinaus bieten wir nach dem offiziellen Tagungsprogramm 2 Workshops für persönlich haftende Gesellschafter von Betreibergesellschaften sowie für Golfhoteliers an.
Bereits beim Get-Together am 13. April werden neue Geschäftskontakte geknüpft und bestehende gepflegt. Vom 14. bis 15. April erwartet alle Teilnehmer ein Fachkongress mit hochinteressanten und aktuellen Themen. Programm und Anmeldung gehen Ihnen in den nächsten Tagen zu.
Die Abendveranstaltung in München steht natürlich unter dem Motto „urig und gemütlich“. Mit Ihrer Trachtenbekleidung werden Sie für die entsprechende „weiß-blaue“ Atmosphäre sorgen. Daneben bietet die Isar-Metropole unzählige Attraktionen für Begleitpersonen. In einem der besten Tagungshotels Deutschlands haben wir Top-Konditionen für Sie ausgehandelt. Merken Sie sich diesen wichtigen Termin schon einmal vor. Wir freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen mit Ihnen in der „Weltstadt mit Herz“.
play golf*-card ermöglicht Golfen ohne Clubmitgliedschaft
Mit der play golf*-card bietet die Golf in Schleswig-Holstein GmbH (GISH) ab 2010 Golfeinsteigern ein in Deutschland einmaliges Angebot. Spielen ohne Nachweis einer Clubmitgliedschaft funktioniert in Schleswig-Holstein ganz einfach: Mit der
absolvierten DGV-Platzreife und der neuen play golf*-card für 29 Euro im Jahr ist man auf rund 30 Golfanlagen in Schleswig-Holstein ein gern gesehener Gastspieler.
Kerstin Bornholdt, Geschäftsführerin der GISH, erläutert das neue play golf*-Konzept: „Mit unserem Produkt wollen wir vor allem Golfeinsteiger ansprechen, die sich nach absolvierter Platzreife noch an keinen Heimatclub gebunden haben bzw. binden wollen oder können. Mit der play golf*-Karte bieten wir – nicht nur den Unentschlossenen, sondern vor allem auch Wenigspielern – einen unkomplizierten und kostengünstigen Einstieg in den Golfsport. Für Golfanfänger eine tolle Möglichkeit, erstmals verschiedene Clubs in Schleswig-Holstein als regulärer Greenfee-Spieler zu testen und in Augenschein zu nehmen. Für die Golf Clubs bietet diese Karte die Möglichkeit, die Einnahmen aus Spielgebühren zu steigern und neue Mitglieder zu gewinnen und langfristig an sich zu binden.“
Das neue play golf*-Angebot startet ab sofort und soll dazu beitragen, Anfängern den Golfeinstieg zu erleichtern und so vermehrt Golfinteressierte an den Golfsport heranzuführen. Die teilnehmenden Golfanlagen in Schleswig-Holstein gewähren den play golf*-Karteninhabern eine reguläre Spielmöglichkeit gegen Greenfee. Einzige Voraussetzung: Die Golf-Neulinge müssen ihre DGV-Platzerlaubnis beim erstmaligen Erwerb der Karte maximal 24 Monate vor dem Kaufdatum erlangt haben.
Die GISH mit Sitz in Scharbeutz wurde im April 2008 vom Golfverband Schleswig-Holstein und dem Ostsee-Holstein-Tourismus als gemeinsame Marketinggesellschaft gegründet – mit dem Ziel, Schleswig-Holstein als Golfreiseland zu etablieren. Die Gesellschaft ist für eine qualitätsorientierte Produktentwicklung im Golfbereich verantwortlich und schafft die Voraussetzungen für ein effizientes Marketing unter der Marke golfküste* Schleswig-Holstein. Schleswig-Holstein ist mit über 60 Golfanlagen ein wahres Paradies für Golfer. Auch die kurzen Wege zwischen den Anlagen gehören zu den Vorteilen an der golfküste* Schleswig-Holstein.
Weitere Informationen unter
http://www.golfkueste.de/playgolf .
Der neue Hotspot der Golfszene – die Golftage München 2010
Angelehnt an das erfolgreiche Konzept der Hamburger Hanse Golf öffnet Süddeutschlands neue Golfmesse vom 26. – 28. Februar erstmals ihre Tore auf dem Gelände des M,O,C, München.
Der langjährige Veranstalter der Hanse Golf möchte nun auch im Süden eine hochwertige und eigenständige Golfmesse veranstalten und etablieren.
Neben zahlreichen Ständen auf insgesamt mehr als 6.000 qm Ausstellungsfläche bieten die Golftage München ein hochwertiges Rahmenprogramm rund um den Golfsport.
Freier Eintritt für BVGA-Mitglieder: Wie gewohnt bietet der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern die Möglichkeit des kostenlosen Besuchs. Bestellen Sie Ihre Eintrittskarten noch heute in der BVGA-Geschäftsstelle.
Golftage München – Die Fakten
Wo: M,O,C, Halle 4
Wann: 26. – 28.02.2010
Öffnungszeiten: täglich von 10.00 – 18.00 Uhr
Weitere Informationen unter
http://www.golftage-muenchen.com .
Sport Business AG: Seminar „Golf & Tourismus“ in Heidelberg
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, alle Umsatzmöglichkeiten auf den Prüfstand zu stellen und Verbesserungsmöglichkeiten zu evaluieren. Ziel dieser Fortbildung ist es zusätzliche Einnahmemöglichkeiten durch Golfreisende, sei es als Gast oder als Teilnehmer von Golfreisen, aufzuzeigen.
Wie bei allen Seminaren der Sport Business AG stellt der Praxisbezug einen Schwerpunkt des Seminars dar. Dementsprechend fand auch die Wahl der Referenten statt.
Zu den Grundlagen im Tourismus und zu den Kooperationsmöglichkeiten mit
touristischen Einrichtungen wird Andreas Braun referieren. Herr Braun ist
Geschäftsführer der Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg.
Zum Themengebiet "Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und Reisebüros"
konnte Herr Wolfgang Niehus gewonnen werden. Herr Niehus betreibt seit über 25 Jahren zwei TUIReiseCenter in Walldorf und Eppelheim (Heidelberg) und veranstaltet seit über 15 Jahren Golfreisen. Außerdem ist er bei der TUI AG häufig Ansprechpartner zum Thema Golf.
Herr Martin Suiter ist seit 19 Jahren als Berater und Eventmanager im
Golfbusiness tätig. Neben Destinationen und Verbänden berät er auch die
Messen in München und Stuttgart (Golf Europe und CMT). Ende 2008
veröffentlichte er seine Golfstudie "Das Golfer-Herz", das sich gezielt mit
Emotionen der Golfspieler beschäftigt. Er wird die Themen Golfmessen und
Emotionen der Golfer im Seminar behandeln.
Das Seminar findet auf der Golfanlage Wiesloch Hohenhardter Hof statt. Der
Seminarpreis richtet sich nach der Teilnehmerzahl und beinhaltet die
Seminarunterlagen, Mittagessen, zwei Kaffeepausen und Tagungsgetränke. Bis 11 Teilnehmer beträgt die Seminargebühr 470,- € pro Person, ab 12 Teilnehmer ermäßigt sich die Gebühr auf 370,- (jeweils zzgl. MwSt.) Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen und die maximale Teilnehmerzahl ist aufgrund des Kleingruppenkonzepts auf 18 Personen festgelegt.
Im Umkreis von 10 km vom Tagungsort gibt es eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten unterschiedlicher Preiskategorien.
Bitte beachten Sie auch die Angebote für Marshall- und Vertriebseminare, welche direkt auf Ihrer Golfanlage durchgeführt werden können. In der Anlage finden Sie Programm und Anmeldung.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Sport Business AG. Ihr Ansprechpartner, Herr Rainer Fuchs, steht Ihnen unter der Telefonnummer
06223/9511-10 gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Schulen Sie Ihre Marshalls auf der eigenen Anlage!
Der Marshall/Ranger ist die Visitenkarte einer Golfanlage, er repräsentiert diese an vorderster Front. Deshalb ist eine Schulung dieses Personals nicht nur wichtig, sondern zugleich eine Investition, die sich für eine Golfanlage auch längerfristig finanziell lohnen kann.
Die Sport Business AG hat in den vergangenen Jahren mehr als 200 Marshalls und Ranger aus Deutschland und Schweiz geschult. Dabei stehen diese Schulungen unter dem Gesichtspunkt, dass der Marshall/Ranger als spielunterstützender Begleiter und nicht als Polizist fungiert. Er soll als Spielassistent u.a. für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten können.
In den Seminaren geht es besonders um die Themen: Aufgaben, Verhalten, Spielfluss, Dienstleistung und Kommunikation. Einen großen zeitlichen Raum nehmen diverse Rollenspiele (täglicher Spielbetrieb bis hin zu Konfliktsituationen) und deren Auswertung per Video ein, um auf unterschiedliche Anforderungen angemessen reagieren zu können.
Auch in diesem Jahr besteht für Golfanlagen die Möglichkeiten, die Seminare auf der eigenen Anlage durchzuführen. Dies kann dann nur für eigenes Personal sein oder auch für mehrere Golfanlagen aus einer Region zusammen. Ort und Zeit werden individuell mit der oder den Golfanlagen abgestimmt.
Für weitere Informationen kann man sich an r.fuchs@sport-business-ag.de wenden oder telefonisch unter 06223/951110.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Jammertal Golf & Spa-Resort (Nordrhein-Westfalen)
Das Jammertal Golf & Spa-Resort ist ein großzügiges, komfortables Wellness-Hotel und befindet sich Mitten in den Wäldern des Naturparks Haard im südlichen Münsterland.
Wellness beginnt im Landhotel der Familie Schnieder schon bei der Begrüßung: Auf den Zimmern finden sich kostenloses Mineralwasser und täglich frisches Obst. In der Kissenbar kann jeder Gast die passende Kopfunterlage erhalten und für die gesunde Nachtruhe ist der Stromkreis komplett abschaltbar. Das Haus bietet neben “Classic Wellness” mit Massagen, Beauty und einem weit läufigen Bade- und Sauna-Bereich einen komplementärmedizinischen Behandlungsansatz: Unter dem Begriff “Future Wellness” kombiniert das Haus die neuesten Erkenntnisse der Natur- und Biomedizin mit der Schulmedizin und verfolgt so eine nachhaltige Gesundung von Körper, Geist und Seele. Da fehlt nur noch der Strand… Und auch den gibt es: Am hauseigenen Naturschwimmteich mit Strandkörben und Sandstrand kommt bestes Urlaubsfeeling auf.
Besonderheiten
Nichtraucherzimmer, stromfreies Schlafen, Pferdeboxen für die eigenen Pferde, hoteleigene Luxusräder und dazu ausgearbeitete Tourenpläne. Private Spa-Suite mit eigener Sauna und großer Loggia. Solebecken mit -Inhalation und Salinengarten, hoteleigener 9-Löcher-Golfplatz. Abhängig von der Aufenthaltsdauer steht den Gästen ein Porsche 911 Cabrio zur freien Verfügung, um die Gegend stilvoll mit offenem Verdeck zu erkunden.
Die 9-Löcher-Golfanlage mit überdachter Driving Range und 18-Löcher-Putting Green ist ideal für Golfer und alle, die es werden wollen. Der Spaß, die Bewegung und die Entspannung in der Natur stehen hier im Vordergrund. „Versuchen Sie es – mit und ohne Handicap“ lautet der Slogan der Golfanlage! Unverbindliche Schnupperkurse für Anfänger, Intensivkurse für Fortgeschrittene mit einem Diplom-Golflehrer und Mitgliedschaften mit zusätzlichen Vorteilen werden den Golfspielern angeboten.
Eigentümer Alfons Schnieder und Clubmanagerin Vera Wilms erwarten ihre Gäste mit herzlicher Gastfreundschaft und einem perfektem Angebot.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Jammertal herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Landhotel Jammertal Schnieder Hotel GmbH
Redder Straße 421
45711 Datteln
Telefon 02363 / 377-0
E-Mail info@jammertal.de
Internet: www.jammertal.de
Eigentümer: Alfons Schnieder
Golfmanagerin: Vera Wilms
Weitere Informationen unter
http://www.jammertal.de .
Zahl der organisierten Golfspieler 2009 leicht gestiegen
Wie vom Deutschen Golfverband e.V. in der vergangenen Woche mitgeteilt, waren insgesamt 599.328 Golfspieler in den 792 Mitgliederclubs organisiert. Das sind 24.152 Personen mehr als im Vorjahr, was einem Wachstum von 4,2 Prozent entspricht. Auch die Anzahl der Golfplätze ist leicht gestiegen. Sieben Golfanlagen sind im vergangenen Jahr hinzugekommen, so dass die aktuelle Zahl von Golfplätzen auf 700 gestiegen ist.
Hanse Golf 2010 – Die größte Golf-Eventmesse des Nordens
Vom 19. bis 21. Februar öffnet Norddeutschlands größte Golfmesse zum 8. Mal wieder die Tore auf dem Gelände der Hamburg Messe - erstmalig in der neuen Halle A3.
Über 150 Aussteller werden dem Norddeutschen Golf-Publikum die Saison-Neuheiten und alle Informationen rund um den Golfball präsentieren. Die Hanse Golf bietet ihren Besuchern zahlreiche Möglichkeiten herauszufinden, wo sie ihr nächster Golfurlaub hinführen könnte, Tipps zu sammeln, das Training zu verbessern oder Produktneuheiten zu testen.
Die Hanse Golf bietet jedoch nicht nur theoretische Informationen, sie lädt auch zum Mitmachen ein. Für alle Golfinteressierte gibt es in der Start-up-Lounge powered by GolfRange die Möglichkeit, selbst einen Schläger in die Hand zu nehmen. Dort wecken Schnupperkurse Lust auf mehr für alle diejenigen, die Golf gerade erst für sich entdecken. Und bei verschiedenen Wettbewerben können attraktive Preise für Golfer und Golftalente errungen werden. Zudem bieten die vielen Abschlagsflächen der Driving Range die Möglichkeit, die Produkte namhafter Hersteller gleich vor Ort auszuprobieren.
Im Jahr 2009 gelang der Hanse Golf mit über 13.100 Golfinteressierten ein neuer Besucherrekord.
Hanse Golf – Die Fakten
Wo: Hamburg Messe, Halle A3, Eingang West
Wann: 19. – 21.2.2010
Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr
Eintritt:
Wie gewohnt, bietet der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern die Möglichkeit des kostenlosen Besuchs. Bestellen Sie Ihre Eintrittskarten noch heute in der BVGA-Geschäftsstelle.
Weitere Informationen unter
http://www.hansegolf.com .
Virus Entwarnung
Bei der von uns veröffentlichten Meldung handelt es sich um einen sog. HOAX (http://de.wikipedia.org/wiki/Hoax), also eine Fehlmeldung.
Richtige Virenwarnungen werden nie als Kettenbrief-artige Mails mit einer Aufforderung zum Weiterleiten heraus gegeben. Der "Einladungs"-Hoax ist eine Variante des altbekannten Hoax "A Virtual Card for You" und geistert schon seit einiger Zeit mit dem englischen Titel "Invitation" durchs Internet.
Hoaxes werden nicht nur per Mail verbreitet, sie kursieren auch in den Netzen diverser Instant Messenger wie ICQ und MSN. Selbst im internen Messenger-Dienst von "Second Life" sind bereits solche Falschmeldungen aufgetaucht, ebenso in Online-Communities wie StudiVZ.
Weitere Informationen unter
http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/vcard.shtml .
Virus im Internet
In der vergangenen Woche wurden wir von zahlreichen Geschäftspartnern informiert, alle E-Mails mit dem Betreff oder Anhang „Einladung“ nicht zu öffnen, unabhängig davon, wer der Absender ist.
Dieser neue Virus ist von Microsoft als der zerstörerischte eingestuft worden, den es je gegeben hat. Dies berichtete der Nachrichtensender CNN, als auch zahlreiche deutsche Radiostationen.
Es handelt sich um einen Virus, der eine Olympia-Fackel öffnet, die die
gesamte PC-Festplatte zerstören kann. Noch gibt es keine Möglichkeit, diese Virusart zu eliminieren.
Personalia: Golfanlage Grömitz (Schleswig-Holstein)
Nachfolger von Holger Feyer als Geschäftsführer der Golfplatz Grömitz Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG ist ab sofort Herr Jochen Sachau. Für seine neue Aufgabe wünschen wir Herrn Sachau auch im Namen von Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. viel Erfolg und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Neues Mitglied: Golfanlage Bad Gastein (Salzburg-Österreich)
1000 m über dem Meeresspiegel liegt im Salzburger Land der bekannte Kur- und Wintersportort Bad Gastein. Sein charakteristisches Ortsbild mit den Bauten aus der "Belle Epoque" fügt sich harmonisch in die natürliche Umgebung ein.
Neben den weltberühmten Quellen und Heilstollen der Gasteiner Thermenwelt und dem umfangreichen Kur- und Wellnessangebot bietet Bad Gastein seinen Gästen unzählige Sport- und Freizeitaktivitäten. Dazu gehört ohne Zweifel die sportlich anspruchsvolle 18-Löcher Golfanlage, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert und damit eine der traditionsreichsten und ältesten Golfanlagen Österreichs ist.
„Golfspielen genießen“ lautet die Unternehmensphilosophie der Verantwortlichen, die Mitgliedern und Greenfeespielern gleichermaßen erholsame Stunden mitten im Nationalpark Hohe Tauern bietet. Das einzigartige „Naturerlebnis“ wird ergänzt durch den Thermalbrunnen, der sich direkt auf der Golfanlage befindet.
Verantwortlich für die permanente Weiterentwicklung des Unternehmens ist Geschäftsführerin Verena Kuhlank, die mit einem betriebswirtschaftlich, fundiertem Management, aber auch mit einem hohen Anspruch an Qualität zusammen mit ihrem Team die Golfanlage erfolgreich leitet.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Bad Gastein herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Golf Gastein GmbH
Golfstrasse 6
A-5640 Bad Gastein
Ansprechpartnerin: Verena Kuhlank - Geschäftsführerin
Tel. +43 6434 2775
Fax. +43 6434 27754
info@golfclub-gastein.com
www.golfclub-gastein.com
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-gastein.com .
Spreegolf abgesagt
Die 1. Internationale Golfmesse, die vom 20. Februar bis 22. Februar 2010 auf dem Messegelände Berlin stattfinden sollte, ist abgesagt. Dies teilte uns das Organisationsbüro der Spreegolf in der vergangenen Woche mit.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. Golfanlage Domat/Ems (Graubünden/Schweiz)
Der Kanton Graubünden ist mit einer Fläche von ca. 7.000 km² flächenmäßig der größte und mit knapp 190.000 Einwohnern der am dünnsten besiedelte Kanton der Schweiz.
Dennoch blickt die Region auf eine lange Golftradition zurück. Bereits 1889 spielten die ersten Engländer mit dem St. Moritzer Hotelier Caspar Badrutt die ersten Golfbahnen. Inzwischen bieten 15 attraktive Golfanlagen einen unvergleichlichen Golfgenuss.
Zu den beiden von Golf Business Director Daniel Schaltegger seit vielen Jahren erfolgreich geführten BVGA Golfanlagen vor den Toren St. Moritz, Samedan und Zuoz-Madulain, dürfen wir nun als erste Schweizer Golfanlage im neuen Jahrzehnt die Golfanlage Domat/Ems als neues BVGA-Mitglied im Kreise der Golfplatzbetreiber begrüßen.
„Dynamisches Golfen in Graubünden“ lautet der Slogan, mit dem alle Mitarbeiter der Golfanlage ihren Gästen und Mitgliedern im Herzen von Graubünden vor allem Vergnügen und Spaß bei der Ausübung des Golfsports bieten wollen.
Die von John Chilver Stainer und Mario Verdieri auf einer Fläche von 90 ha geplante 27-Löcher Golfanlage liegt auf 600 m über dem Meeresspiegel und ist von März bis November bespielbar.
Einzigartig in Europa ist der Sandbunker inmitten des Grün auf dem Schlussloch des „yellow courses“. Mehrere kleine Seen und Wasserhindernisse sowie ein Inselgrün sind weitere Hauptmerkmale des Golfplatzes.
Die Übungseinrichtungen gelten als eine der besten in der gesamten Schweiz.
Die Driving Range ist auf einer Länge von 300 m beidseitig bespielbar. 2 Putting Greens, 2 Chipping und Pitching Greens, 2 Green- und 1 Fairway Bunker komplettieren das attraktive Trainingsangebot.
Dem Golf-Team um Geschäftsführer Thomas Kirchhofer ist es auf höchst professioneller Weise gelungen, mit zahlreichen gesellschaftlichen Veranstaltungen, Reise- und Ausflugsangeboten sowie einem gemütlichen Restaurant und einer hochwertigen Golfakademie die Golfanlage zu einer äußerst beliebten Golfdestination zu machen.
Im Namen des Vorstands, des Beirats und der Geschäftsführung des BVGA begrüßen wir die Golfanlage Domat/Ems herzlich als neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten
GD Golf Domat/Ems AG
Vogelsang / Postfach 107
CH- 7013 Domat/Ems
Tel. 0041 81 650 35 00
Fax 0041 81 650 35 01
Ansprechpartner: Thomas Kirchhofer
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-domatems.ch/ .
Neues von den BVGA-Golfanlagen: Golfpark Strelasund: Die Kanzlerin zu Gast
Grund für den Besuch des mecklenburgischen Golfparks Strelasund war der Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern. Die Hotelanlage des Resorts diente als perfekte Unterbringung für die Politiker. Mecklenburg-Vorpommern ist für Deutsche inzwischen das beliebteste Urlaubsziel im eigenen Land, der Golftourismus eine wichtige Facette für den Qualitätstourismus. Familie Remer präsentierte sich wie gewohnt als perfekter Gastgeber.
Grösste Schweizer Golfmesse startet am 28. Januar – Freier Eintritt für BVGA-Mitglieder und Kooperationspartner
Die World of Golf ist die größte Schweizer Golfmesse für Fach- und Publikumsbesucher und findet im Rahmen der FESPO (Messe für Ferien und Freizeit) vom 28. bis 31. Januar 2010 in Zürich statt.
Anbieter in den Bereichen Ausrüstung, Mode, Accessoires, Golfclubs, Resorts und Hotels bieten den Besuchern interessante Produkte und Leistungen. Auch vier BVGA-Golfanlagen (Bad Waldsee, Auf der Gsteig, Schloss Lüdersburg und Strelasund sind auf der World of Golf vertreten.
Darüber hinaus besticht die World of Golf durch ihr attraktives golferisches Rahmenprogramm. Golferlebnis pur in der Messehalle 5 – und dies mitten im Winter! Für unsere BVGA-Mitglieder und Kooperationspartner haben wir ein Kontingent freier Eintrittskarten bereitgestellt, die wir Ihnen auf Wunsch gerne zusenden, so lange der Vorrat reicht. Bitte fordern Sie Ihre Tickets in der BVGA-Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 08106-995670 an.
Öffnungszeiten World of Golf 2010
Donnerstag, 28. Januar : 13.00 - 20.00 Uhr
Freitag, 29. Januar : 13.00 - 20.00 Uhr
Samstag, 30. Januar : 10.00 - 18.00 Uhr
Sonntag, 31. Januar : 10.00 - 18.00 Uhr
Einige Facts zur World of Golf:
• Ausstellungsfläche: ca. 3'000 m2
• Aussteller: 140 Aussteller aus über 12 Ländern
• Anzahl Besucher: 28‘000 während 4 Messetagen (FESPO 2009: 70‘000 Eintritte)
Weitere Informationen unter
http://www.worldofgolf.ch .
BVGA-Jobbörse: Suchen Sie noch Mitarbeiter für die Golfsaison 2010?
Erfreulicherweise hat sich die BVGA-Jobbörse in kürzester Zeit zum wichtigsten Stellenmarkt der Golfbranche entwickelt. Gleich zu Jahresbeginn haben wir deshalb den Stellenmarkt für Sie aktualisiert.
Sollten Sie selbst noch Mitarbeiter für die verschiedenen Positionen suchen, haben Sie als BVGA-Mitglied die Möglichkeit, direkt und kostenfrei auf der Internetseite www.bvga.de Ihren Anzeigentext zu platzieren. Sollten Sie Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Interessierte Bewerber aus den verschiedenen Unternehmensbereichen (Management, Greenkeeping, Sekretariat, etc…) sind bereits verfügbar. Gerne senden wir Ihnen die gewünschten Bewerbungsunterlagen zu.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/jobs.php .
Neujahrsgruß
Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrte Kooperationspartner,
seit einer Woche ist die BVGA-Geschäftsstelle wieder besetzt und viele Golfplatzunternehmer und Manager sind bereits auch wieder im Einsatz und bereiten sich auf ein spannendes Geschäftsjahr vor. Anfragen zum Personal und zur Golfanlagenklassifizierung (Thema Marktpositionierung) waren die Hauptthemen in diesen ersten Tagen des Jahres 2010.
Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise blicken wir mit Optimismus in die Zukunft, da wir sicher sind, dass Sie den eingeschlagenen Weg der Professionalisierung Ihrer Golfanlagen zielstrebig fortsetzen.
Wir werden Sie dabei insbesondere in den Bereichen Networking, Branchen-Know-how und aktuellen Marktinformationen unterstützen und freuen uns sehr, Ihnen auch in diesem Jahr wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen zu dürfen. Vom 13. bis 15. April 2010 findet unser Frühjahrskongress in München statt. Bitte tragen Sie sich diesen wichtigen Termin schon heute ein.
Wir freuen uns auf das neue Jahr, in dem wir mit großem Engagement und Begeisterung ans Werk gehen, um unser Serviceangebot für Sie weiter auszubauen und die strategische Bedeutung des Bundesverband Golfanlagen e.V. weiter zu stärken.
Auch im Namen des Vorstands und Beirats des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Herzlichst
Ihr BVGA-Team
Regina Ludwig, Andrea Pelz, Hannes Richter, Georg Pehl und Thomas Hasak
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. - Golfplatz Oldenburger Land Betriebs GmbH & Co. KG
In der charakteristischen Landschaft der Oldenburger Geest befindet sich auf ca. 65 ha die Golfanlage Oldenburger Land. Von Dipl.-Ing. Holger Rengstorf wurde eine 18-Löcher Meisterschaftsanlage mit internationalem Standard geplant. Das gesamte Gelände ist von Waldrändern umsäumt. Großflächige Teiche, die auch der Bewässerung dienen, verschaffen der Golfanlage einen landschaftlich reizvollen Charakter. Eine vollautomatische, computergesteuerte Bewässerungsanlage sorgt für bedarfsgerechte Wasserverteilung. Die Driving Range verfügt über ein Fläche von 250 x 150 Meter. Übungsgrün, Übungsbunker, Chipping- und Pitchinggrün bieten optimale Trainingsmöglichkeiten. Ein mit Reet gedecktes, ehemaliges Heuerhaus wurde saniert und zu einem gemütlichen Clubhaus umgebaut.
Die seit 2009 von Golf Business Director Nigel Whittaker gemanagte Golfanlage ist nach betriebswirtschaftlichen und kundenorientierten Maßstäben ausgerichtet.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung begrüßen wir die Golfanlage Oldenburger Land herzlich als neues Mitglied und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Ansprechpartner: Nigel Whittaker - Geschäftsführer
Betriebs GmbH & Co. KG
Hatten-Dingstede
Hatter Str. 14
26209 Hatten
Tel.: 04482-8280
Fax: 04482-8290
Internet: www.gcol.de
Finanzierungsinstrument: Beteiligung von Mitarbeitern
Gesetzesinitiative soll für einen Schub bei der Mitarbeiterbeteiligung sorgen. Die Bundesregierung will die Mitarbeiterbeteiligung attraktiver machen. Künftig sollen sich Arbeitnehmer jährlich auch mit einem Teil ihres Gehalts steuer- und abgabenfrei am Kapital ihres Arbeitgebers beteiligen können.
Das Kabinett hat dem Gesetzentwurf Mitte Dezember zugestimmt. Stimmen Bundestag und Bundesrat zu, soll das Gesetz rückwirkend zum 1. April 2009 in Kraft treten. Bisher wurde der Vorteil nur gewährt, wenn die 360 Euro als freiwillige Leistung zusätzlich vom Arbeitgeber gezahlt wurden.
Die Initiative soll für einen Schub bei der Mitarbeiterbeteiligung sorgen. Bisher beteiligen sich in Deutschland kaum Beschäftigte an den Unternehmen, in denen sie arbeiten. Der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft (AGP), Heinrich Beyer, sagte der "Süddeutschen Zeitung", nicht mehr als 100 bis 200 Firmen nutzten die Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter zu beteiligen.
Auch das Anfang 2009 in Kraft getretene Beteiligungsgesetz hat daran nichts verändert. Das Gesetz sah vor, das ein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter bis zu 360 Euro zusätzliches Gehalt steuer- und sozialabgabenfrei überweisen kann, wenn der Arbeitnehmer das Geld im Unternehmen investiert. Die Zusätzlichkeit fällt nun weg. Das Geld muss also keine zusätzliche freiwillige Leistung des Arbeitgebers mehr sein. Erlaubt ist eine Umwandlung von Gehalt in Aktien oder Anteile an einem Beteiligungsfonds.
Daneben wird die Regierung eine Kommission zur Mitarbeiterbeteiligung einsetzen, die weitere Erleichterungen prüfen soll. Schwarz-Gelb will laut Koalitionsvertrag die Mitarbeiterbeteiligung verbessern.
Gesetzesänderung stößt auf Kritik
Bei den acht großen Verbänden von Banken, Handel und Industrie stößt die Gesetzesänderung auf Kritik. Sie warnen davor, die Mitarbeiterkapitalbeteiligung gegenüber der betrieblichen Altersversorgung zu begünstigen. Da die finanziellen Möglichkeiten von Arbeitnehmern begrenzt seien, müssten sie sich künftig zwischen beiden Modellen entscheiden.
Aus dem Mittelstand gibt es hingegen positive Stimmen. Eduard Appelhans, Fensterbauer aus dem Sauerland, hält die Maßnahme "für einen ersten Schritt nach vorne". Viele kleine und mittelständische Unternehmen zögerten, wenn sie das Geld für die Beteiligung obendrauf legen müssten. Appelhans' Unternehmen ist zu drei Vierteln in der Hand der Belegschaft. Er hält die Mitarbeiterbeteiligung für ein wichtiges Finanzierungsinstrument des Mittelstands - gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise.
Quelle: Financial Times, 8.10.2010, Monika Dunkel
Golfmesse in Stuttgart – Kostenfreies Eintrittskartenkontingent für BVGA-Mitglieder
Vom 21. bis 24. Januar 2010 findet die internationale Ausstellung für Caravan, Motor und Touristik in Stuttgart statt.
Die CMT mit knapp 1.900 Ausstellern bietet Urlaubsideen, die schönsten Reiseziele aus der ganzen Welt, Süddeutschlands größte Caravan- und Reisemobil-Schau und ein touristisches Unterhaltungsprogramm. Sonderreisethemen wie Fahrrad, Golf, Wellness, Kreuzfahrt und Kultur werden in eigenen Ausstellungsbereichen präsentiert.
Im Rahmen der Golf-&WellnessReisen werden auf über 10.000 m² rund 220 nationale und internationale Aussteller ihre attraktiven Golfanlagen, Golfhotels, familienfreundliche Pauschalangebote, Schnupperkurse, Golfausrüstung und Golfmode präsentieren.
In der auf Golfanlagen ein wenig ruhigeren Winterzeit empfiehlt es sich, sich über die aktuellen Trends und Konsumbedürfnisse der Zielgruppe Golfer (d.h. Golfer und die es bald werden möchten) zu informieren. Ein Messebesuch eröffnet Ihnen die optimale Gelegenheit dafür. Als besonderen Service haben wir ein Kontingent an freien Eintrittskarten für Sie organisiert. Gerne senden wir Ihnen die Eintrittskarten zu (so lange der Vorrat reicht). Bitte wenden Sie sich direkt an die BVGA Geschäftsstelle. Tel: 08106 – 99 56 70.
Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Kontaktdaten:
Landesmesse Stuttgart GmbH
Tel.: +49 (0)711 18560-0
Fax: +49 (0)711 18560-2440
www.messe-stuttgart.de
Weitere Informationen unter
http://www.messe-stuttgart.de/cms/index.php?id=40078&mtln=270 .
BVGA-Blitzumfrage 1: Kennzeichnung & Datenschutz
Mittlerweile hat die BVGA Geschäftsstelle eine Lawine an Anfragen zum Thema Bestellung von DGV-Ausweisen in Verbindung mit dem Datenschutz erreicht. Neben dem korrekten Vorgehen im Umgang mit dem Datenschutz stehen Golfplatzbetreiber offensichtlich auch vor zahlreichen Fragestellungen bezüglich der praktischen Umsetzung.
Wie soll ein verantwortlicher Golfplatzbetreiber/Clubpräsident mit der Ausweiskennzeichnung verfahren, wenn er bislang keine Datenschutzklausel in den Spielrechtsverträgen/Vereinssatzungen aufgenommen hat?
Fakt ist, dass es nach Aussage von Betreibern schwierig sein wird, von 100 % der Spielberechtigten eine Datenschutzklausel, z. B. im Zuge einer vertraglichen Zusatzvereinbarung, zu erwirken. Schon deshalb, weil einige Mitglieder dies einfach grundsätzlich ablehnen.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. sieht hier eine Aufklärungspflicht für seine Mitglieder. Aufgrund der herrschenden Unsicherheit und der Bitte, eine BVGA-Blitzumfrage durchzuführen, muss davon ausgegangen werden, dass einige Verantwortliche von Golfanlagen die Erklärung zur freiwilligen Kennzeichnung in Unkenntnis der juristischen Problematik (Verletzung des Bundesdatenschutzgesetzes: Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder Geldbußen bis zu € 300.000 im Einzelfall) abgegeben haben. Der Bundesverband Golfanlagen e. V. hat bereits einen entsprechenden Widerruf beim DGV empfohlen. Hinzu kommt, dass die Verantwortlichen der Golfanlagen im Rahmen dieser Erklärung auch unterschrieben haben, dass der DGV auf Anfrage die Herausgabe der Spielrechtsverträge, Gesellschafterverträge verlangen kann. Wozu diese Informationen nötig sind, um Ausweise zu kennzeichnen, ist und bleibt äußerst fragwürdig.
Praktisch haben die Verantwortlichen von Golfanlagen nur die Möglichkeit, entsprechend dem Rücklauf der Datenschutzerklärungen ihre Ausweise zu bestellen. Für Mitglieder, die keine Datenschutzerklärung unterschrieben haben, können auch keine Ausweise bestellt werden. Im Falle einer korrigierten Nachbestellung entstehen zusätzliche Kosten in Höhe von 2,25 € / pro Ausweis.
Ein möglicher Lösungsansatz wäre also, dass Spielberechtigte, welche die Datenschutzklausel auf ihrer Golfanlage unterschrieben haben, den gekennzeichneten DGV-Ausweis erhalten und diejenigen, die die Datenschutzklausel nicht unterschrieben haben, den regulären DGV- Ausweis erhalten. Schließlich bezahlt jeder Club jährlich eine entsprechende Gebühr pro Mitglied an den DGV.
BVGA-Blitzumfrage zum Thema Datenschutz:
Wie gehen Sie bei der Bestellung von DGV-Ausweisen vor, falls Sie noch nicht die Legitimation zur Weitergabe ihrer Mitgliederdaten an den DGV sichergestellt haben? Schreiben Sie uns bitte Ihre Lösungsvorschläge!
Bitte antworten Sie direkt auf diese Mail. Das Ergebnis wird in einer der kommenden BVGA NewsMails veröffentlicht.
GolfRange GmbH übernimmt Golfanlage Rottbach
Mit der Übernahme der Golfanlage Rottbach konnte die GolfRange GmbH den ersten Schritt ihrer neuen „Buy-and-Build“-Strategie realisieren.
Die Golfanlage Rottbach im Münchner Westen bietet neben einem 27-Loch-Meisterschaftsplatz und einem öffentlichen 3-Loch-Kurzplatz auch ein großräumiges Übungsgelände. „Die Golfanlage Rottbach stellt eine ideale Ergänzung unseres Anlagen-Portfolios dar.“, freut sich GolfRange-Geschäftsführer Dr. Florian Bosch und kündigt an, „auch im nächsten Jahr engagiert an der Expansion zu arbeiten, um die Ausnahmestellung der GolfRange GmbH auf dem deutschen Golfmarkt auszubauen“. Um das Wachstum der GolfRange weiter zu beschleunigen, sollen in den nächsten Jahren gezielt weitere 9-Loch-Anlagen gebaut, aber auch bestehende 9- und 18-Loch-Anlagen hinzugekauft werden. Um diese „Buy-and-Build“-Strategie zu forcieren, wurde im letzten Jahr eine starke Partnerschaft geschlossen. Waterland, eine unabhängige Private Equity Investment Gesellschaft, unterstützt seitdem die GolfRange bei der Realisierung ihrer Expansionspläne und ermöglicht damit ein schnelles Wachstum in den nächsten Jahren.
Ergebnisse der laufenden BVGA-Blitzumfragen
Kosten für Sponsorenturniere nicht abzugsfähig
Die Frage zu Lösungsmöglichkeiten im Rahmen der Vertragsgespräche und Planung von Sponsorenturnieren für das kommende Geschäftsjahr wurde von den Betreibern von Golfanlagen ganz unterschiedlich beantwortet. Einige Golfanlagen konnten einen leichten Zuwachs an Turnieren für 2010 verzeichnen, andere wiederum beklagen einen erheblichen Einbruch. Einhellig wird jedoch die Meinung vertreten, dass kleinere Unternehmen, denen eine solche Veranstaltung für ihre Kunden wichtig ist, zukünftig auch bereit sein werden, diese privat zu finanzieren oder alternativ die Turnierteilnehmer selbst bezahlen zu lassen. Weitere Lösungsmöglichkeiten können in der BVGA-Geschäftsstelle abgefragt werden.
Kennzeichnung von DGV-Ausweisen unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten
Der korrekte Umgang bei der Ausweiskennzeichnung mit dem Datenschutz war den meisten Golfplatzbetreibern im Zuge der Blitzumfrage klar.
Einige Geschäftsführer nehmen allerdings nur aus Sorge um ihre Mitglieder, denen ein mögliches erhöhtes „Straf-Greenfee“ droht, an der Aktion teil. Doch wie viele Golfanlagen verlangen tatsächlich mehr Greenfee von Golfspielern, die kein Hologramm auf ihren DGV-Ausweisen tragen? Der Bundesverband Golfanlagen e.V. ging dieser Frage auf den Grund und kam nach aktuellen Recherchen nur auf ganze 37 deutsche Golfanlagen (entspricht 5 % aller deutschen Golfanlagen), die eine differenzierte Preispolitik mit der Kennzeichnung von DGV-Ausweisen betreiben, von denen 3 im Bundesverband Golfanlagen e.V. organisiert sind.
Somit ist die Sorge, dass die eigenen Mitglieder „bestraft“ werden, zum jetzigen Zeitpunkt zu vernachlässigen.
Die Verantwortlichen von Golfanlagen, die sich für eine Teilnahme an der Kennzeichnung von DGV-Ausweisen entschieden haben, wissen, dass sie datenschutzrechtlich entweder eine Datenschutzklausel in den Spielrechtsverträgen, einen entsprechenden Passus in der Vereinssatzung oder das schriftliche Einverständnis aller Mitglieder benötigen.
Sie wissen auch, dass in diversen Internetforen, wie z.B. www.golfer-forum.de „Der Datenschutzgedanke erwacht“ oder spicey-golf-forum „Clubs mit erhöhtem Greenfee für Non-R/vs-Spieler“ diese Problematik längst auch in Spielerkreisen juristisch thematisiert wird.
Da bei Verstoß gegen das Datenschutzgesetz den Verantwortlichen bekanntermaßen empfindliche Strafen drohen, haben sich deshalb zahlreiche Befragte verantwortungsbewusst gegen die bereits geplante Kennzeichnung entschieden.
Fazit:
Wer sich als verantwortlicher Geschäftsführer für eine Teilnahme an der Kennzeichnung von DGV-Ausweisen entschieden hat, muss alle oben genannten Voraussetzungen im Vorfeld erfüllt haben. Rechtlich gibt es hierzu keinerlei Alternative. Weitere Informationen erhalten Sie über die BVGA-Geschäftsstelle.
Bestätigung für Golfer, die zur VcG wechseln möchten
50% der Befragten lehnen eine Bestätigung mit der Begründung ab, der VcG-Konkurrenz keine Mitglieder zuführen zu wollen. 36% der Verantwortlichen verbinden die Bestätigung mit Auflagen, wie zum Beispiel eines beruflich oder persönlich bedingten Umzugs aus dem unmittelbaren Einzugsgebiet der Golfanlage. Nur 14% der Betreiber stellen die gewünschte Bestätigung direkt aus. Erfreulich ist außerdem, dass den Mitgliedern, die in die VcG wechseln wollen, frühzeitig entsprechende Angebote unterbreitet werden und danach das persönliche Gespräch gesucht wird. So konnten nach Aussage der Befragten zahlreiche Mitglieder erfolgreich gehalten werden.
BVGA-Fortbildungsangebot 2010 – Schulungen auf eigenen Golfanlage möglich!
Für das Geschäftsjahr 2010 sind die Fortbildungsangebote des Bundesverband Golfanlagen e.V. stark auf Vertrieb, Kundenzufriedenheit und Dienstleistungsbereitschaft ausgerichtet. Denn ein zufriedener Kunde, der auf einer Golfanlage wie ein „König“ betreut wird, ist das beste Marketinginstrument für die Neugewinnung von Mitgliedern oder Greenfeespielern und die damit verbundene Steigerung von Umsatzerlösen.
1. Verkaufsschulung mit Videoanalyse
Dieses Seminar richtet sich an Front-Office-Personal, Vertriebsmitarbeiter und Manager. Man muss wissen, was (Produkt und Dienstleistung) man wem (Persönlichkeitstyp) am besten wie (Kommunikation) verkaufen kann. In diesem Seminar werden vor allem Verkaufsgespräche trainiert und mit Videoanalysen reflektiert. Die Teilnehmer werden ihre eigenen Stärken und Schwächen erkennen und Tipps für das Verkaufsgespräch erhalten.
2. Marshall-Schulung
Der „Course Service“ fungiert vor allem als unterstützender Begleiter der Golfer und kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf auf dem Golfplatz.
Er repräsentiert daher die Golfanlage an vorderster Front und ist eine „Visitenkarte“ des Betriebes. Insbesondere sollte er für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten. Im Seminar geht es insbesondere um Spielfluss, Kommunikation, Konfliktmanagement und Dienstleistung.
3. Kommunikations- und Verhaltensschulung für Greenkeeper und Caddiemaster
In diesem Seminar sollen die Greenkeeper und Caddiemeister die Bedürfnisse und Ansprüche der „Kundengruppe Golfer“ erkennen und wertvolle Handlungshinweise für den täglichen Spielbetrieb erhalten. Auch hier nehmen diverse Rollenspiele (u. a. Konfliktsituationen) und deren Auswertung per Video einen großen Stellenwert ein.
Weitere Informationen, Termine und Veranstaltungsorte können Sie den Seminarflyern entnehmen, die wir für Sie auf unserer Homepage bereitgestellt haben. Alle Seminare sind auch als „in–house–Schulungen“ auf den einzelnen Golfanlagen möglich. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Anforderungen an Ihre Mitarbeiter an die Bedürfnisse Ihrer Kunden anzupassen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Öffnungszeiten der BVGA-Geschäftsstelle zum Jahreswechsel 2009/2010
Von Mittwoch, den 23. Dezember 2009 bis einschließlich Freitag, den 1. Januar 2010 ist die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. nicht besetzt. Ab Montag, den 4. Januar 2010 sind wir wieder gerne für Sie da.
Liebe Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V.,
im Namen von Vorstand, Beirat und der Geschäftsführung des
Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Ihnen von Herzen
ruhige und besinnliche Festtagsstunden.
Für die hervorragende und erfolgreiche Partnerschaft im vergangenen Jahr möchten wir uns bei Ihnen an dieser Stelle sehr herzlich bedanken und freuen uns auch weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Ryder Cup Bewerbung 2018: Entscheidung ist gefallen!
Das Sport & Spa Resort A-ROSA Scharmützelsee war bis zum 8. Dezember 2009 unter den letzten drei Bewerbern für die nationale Ausscheidung als Austragungsort des Ryder Cup 2018.
Das Sport & Spa Resort A-ROSA Scharmützelsee gehört unbestritten zu den attraktivsten und schönsten Golfresorts Europas und wurde im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung bislang als einzige Golfanlage in der Kategorie 5 Sterne Superior ausgezeichnet.
Die nationale Bewerbung ist abgeschlossen und die RC Deutschland GmbH hat dem Sport & Spa Resort A-ROSA Scharmützelsee und dem dritten Mitbewerber GolfValley eine Absage erteilt. Der Golfclub Wittelsbacher Ausgleichsfonds, dessen Geschäftsführer auch Präsidiumsmitglied des Deutschen Golfverbandes ist, wurde nominiert. Die noch zu bauende Golfanlage ist in der Nähe von Neuburg an der Donau bei Ingolstadt geplant.
Damit geht für die Mitbewerber eine fast einjährige Phase zu Ende, in welcher vor allem unzählige Gespräche, Diskussionen und Präsentationen mit Entscheidungsträgern aus Sport, Politik, Presse, Bankenwesen und den betreffenden Golfclubs geführt wurden.
Vielleicht bringt der Ryder Cup 2018, sollte er nach Deutschland kommen, einen wirtschaftlichen Aufschwung für die Betreiber von Golfanlagen und beflügelt den Golfmarkt.
Im April des kommenden Jahres wird die Ryder Cup Deutschland GmbH die Bewerbung beim europäischen Komitee einreichen. Eine endgültige Entscheidung über den Gastgeber 2018 soll im Kalenderjahr 2011 fallen. Deutschlands Mitbewerber sind Frankreich, Schweden, Spanien, Portugal und die Niederlande.
Bauern aus Mascherode sperren sich gegen Landverkauf für geplanten Golfplatz
Für das Golf-Resort Braunschweig-Mascherode laufen die Planungen bei Stadt und Zweckverband weiter. Im Augenblick sind die Eigentumsverhältnisse der Grundstücksflächen noch nicht gesichert, denn einige Landbesitzer wollen nicht verkaufen. Der Pachtzins in dieser Region liegt bei ca. 500 Euro/ha/Jahr.
Die Landwirte sind sich sicher, dass nur das Land bei Broitzem noch fruchtbarer ist als ihr eigenes und somit die Gefahr besteht, dass ihre Höfe möglicherweise die wirtschaftliche Grundlage verlieren. Um die Pläne für das Golf-Resort zu kippen, soll jetzt vielleicht sogar eine Bürgerinitiative in Mascherode auf den Weg gebracht werden.
Solarenergie durch die Nutzung von Golfcarts mit SOLARDRIVE
Betreiber von Golfanlagen legen mehr und mehr Wert auf das Thema Umweltschutz. Mit SOLARDRIVE kann nun deren Umweltbewusstsein bei der Nutzung von Golfcarts noch effektiver umgesetzt werden.
Längere Betriebszeiten und weniger Ladezyklen für den Akku ermöglichen das optional für elektrisch betriebene Golfcarts und Kleintransportfahrzeuge fast aller Marken erhältliche SOLARDRIVE-Dach. Die modular aufgebauten Solardächer sorgen für eine kontinuierliche Aufladung des Carts während des Fahrens und ermöglichen damit einen deutlich längeren Einsatz, ohne an die Steckdose zu müssen. Die kontinuierliche Aufladung garantiert zudem eine längere Lebensdauer der Batterie, da diese nicht mehr tiefentladen wird. Nähere Informationen erhalten Sie unter 07144/205-0 oder direkt von Ihrem TORO Regionalverkaufsleiter.
Blitzumfrage 2: Vereinigung clubfreier Golfer (VcG)
Mit rund 19.000 Mitgliedern zählt die Vereinigung clubfreier Golfer (VcG) zu den größten Vereinen Deutschlands und ist offizielles Mitglied des Deutschen und Europäischen Golfverbandes. Mit der Bewerbung von billigen Greenfeerunden für VcG´ler auf belgischen Golfanlagen in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „VcG-Aktuell“ wurde im Kreise der Golfplatzbetreiber zum wiederholten Male eine kritische Diskussion in Gang gesetzt.
Warum beschränkt man die VcG-Mitgliedschaft nicht auf max. 3 Jahre? Warum führt man nicht den größten Teil der Einnahmen an die Golfanlagen zurück, die in eine Golfanlage investiert haben und diese auch für VcG´ler bereitsstellen? Warum betreibt der DGV als Dachverband mit den Beiträgen seiner Mitglieder gegen diese eine wirtschaftliche Konkurrenz? Mit diesen Fragen stellen Golfplatzbetreiber DGV und VcG als "Förderer des Golfsports" wiederholt in Frage.
In dieser Woche folgende Anfrage in der BVGA-Geschäftsstelle ein: Wie verhalten sich die Verantwortlichen von Golfanlagen, wenn Mitglieder eine Bestätigung ihres Heimatclubs einfordern, um in die VcG zu wechseln? Bitte senden Sie uns per E-Mail hierzu Ihre Vorgehensweise.
Bitte antworten Sie direkt auf diese Mail. Das Ergebnis wird in einer der kommenden BVGA NewsMails veröffentlicht.
Neuigkeiten von den BVGA-Golfanlagen: Würzburg - Neues Gastronomie-Konzept ab März 2010
Bernhard Reiser wird das Restaurant im Golf Club Würzburg als „REISERS am Golfplatz" ab 1. März 2010 als Pächter führen. Bernhard Reiser wurde 1996 mit dem Michelin-Stern ausgezeichnet und ist unter anderem Dozent für den Studiengang „B.A. Kulinaristik und Food Management“ an der Berufsakademie Mosbach/Bad Mergentheim und hat sich seit mehr als zehn Jahren in Franken und über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht. Mit seinem Genuss-Unternehmen „Der Reiser“ zeigt er, was mit gutem Essen und Trinken alles möglich ist. In seiner Kochschule unterrichtet der Spitzenkoch im Jahr mehr als 2000 wissbegierige Gourmets.
Bernhard Reiser bringt durch seine Erfahrung als Betreiber des Restaurants „REISERS“ (ehemals WEINSTEIN) im Weingut am Stein in Würzburg sein logistisches und organisatorisches Engagement mit. Darüber hinaus besitzt sein Cateringunternehmen regional und sogar international einen sehr guten Ruf für Veranstaltungen jeder Größenordnung.
Mit dieser großen Erfahrung und seiner Verbundenheit zu Würzburg bietet Bernhard Reiser beste Voraussetzungen, die Gastronomie im Clubhaus des Golf Club Würzburg erfolgreich zu führen.
Die künftige Konzeption sieht vor, dass das öffentliche Restaurant ganzjährig geöffnet sein wird (außer Betriebsferien) und in der Hauptsaison vom 1. Mai bis 30. September sogar an sieben Tagen in der Woche.
Das sportive Getränke- und Speisenangebot wird geprägt von der regionalen und saisonalen Küche mit mediterranen Einflüssen.
Die Karte wird den Gästen und Mitgliedern mehrere Jahreszeiten-Salate und Vorspeisen sowie köstliche und leichte Kleinigkeiten, genauso wie vollständige Fleisch- und Fischgerichte bieten. Ein Tagesangebot und hausgemachte Desserts runden dieses Angebot ab.
Bei der Weinauswahl erfolgt im Weißweinbereich eine Konzentration auf fränkische Spitzenwinzer, ergänzt durch Sekt, Champagner sowie eine internationale Weißwein- und Rotweinauswahl.
Service und Küche werden den Clubcharakter leben und die Wünsche und Anregungen der Gäste offen entgegennehmen.
Das Preisgefüge wird sich an dem der letzten Jahre orientieren. Ein günstiges Tagesessen und ein Einstiegswein sind Bestandteil des gastronomischen Angebots.
Auch bei größeren Veranstaltungen oder geschlossenen Gesellschaften wird zukünftig im Rahmen des Platzangebotes die kulinarische Versorgung der Mitglieder und Gäste gewährleistet sein!
Die Wintermonate Januar und Februar 2010 werden für Renovierungsarbeiten und zur Vorbereitung auf die neue Saison genutzt.
PS: Liebe BVGA Mitglieder, sollten Sie unter der Rubrik “Neuigkeiten von den BVGA-Golfanlagen” interessante Pressemitteilungen veröffentlichen wollen, freuen wir uns auf Ihre zahlreichen Zusendungen.
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-wuerzburg.de/gastronomie/gastronomie.html .
BayWa AG übernimmt Spezialisten für den Profi-Rasenmarkt
Nach den Unternehmenskäufen vor wenigen Wochen im Bereich erneuerbare Energien, verstärkt sich der internationale Dienstleistungs- und Handelskonzern BayWa AG im Agrarbereich: Die BayWa übernimmt - vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden - von der WOLF-Garten AG i.L. mit Sitz in Oensingen/Schweiz 100 Prozent der Unternehmensgruppe EUROGREEN.
„Mit dieser Akquisition ergänzen wir unseren Produktbereich Gräser, in dem wir heute neben landwirtschaftlichen Mischungen insbesondere im consumer-Geschäft Rasen tätig sind. Wir wollen damit unsere internationalen Vertriebsaktivitäten im Profi-Rasenmarkt, in dem die Eurogreen GmbH ein ausgezeichnetes Renommee im Markt besitzt, weiter stärken“, so Norbert Dietel, Leiter des Produktbereichs Saatgut bei der BayWa AG. Thomas Peters, Geschäftsführer der EUROGREEN GmbH, sieht durch den Gesellschafterwechsel eine Absicherung und Verstärkung des kontinuierlichen und ertragreichen Wachstums. „Das Wissen um den Rasen und das Wissen um Kundenbedürfnisse sind die Stärken, die EUROGREEN einbringt. Mit dem neuen Gesellschafter und Synergien vor allem im Produktsortiment, werden wir unsere Position als international gefragter, innovativer Partner für den Profi-Anwender deutlich ausbauen können.“
EUROGREEN gehörte über 40 Jahre lang zur Gruppe WOLF-Garten und ist führender Systemanbieter für die Pflege, Intensivpflege, Regeneration und Rekonstruktion von Nutzrasen und vertreibt u.a. ein umfassendes Sortiment an Spezialdüngemitteln und -saatgut für Rasen. Der Vertrieb erfolgt auf qualitativ hohem Beratungsniveau direkt an den Endverwender, in erster Linie bei Kommunen, Sportvereinen und auf Golfplätzen. EUROGREEN unterhält eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung, deren Erkenntnisse sowohl dem Profi-Rasenmarkt als auch dem Konsumentenmarkt unter der Marke WOLF-Garten zur Verfügung gestellt werden.
EUROGREEN hat Gesellschaften in Deutschland (Betzdorf), der Tschechischen Republik (Jiretin) und in der Schweiz (Oensingen) und beschäftigt insgesamt 57 Mitarbeiter. Im letzten Geschäftsjahr wurde ein Umsatz von über 17 Mio Euro erwirtschaftet. Der Kaufpreis beträgt ca. 2,8 Mio Euro.
EGCOA-Konferenz in Amsterdam
Europa-Konferenz der Golfplatzunternehmer in Amsterdam.
Die European Golf Course Owners Association lädt vom 2. bis 4. Dezember 2009 zur vierten European Golf Business Conference in die niederländische Hauptstadt Amsterdam ein. Die Teilnehmerzahl von insgesamt ca. 200 spricht auch in diesem Jahr wieder für die Wichtigkeit und den Nutzen der Konferenz für die Golfplatzunternehmer Europas.
Das Ziel der diesjährigen Konferenz ist es, Golfplatzunternehmer und Partner aus der Golfindustrie auf europäischer Ebene zusammen zu führen, Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen, um sich einen Wettbewerbsvorsprung zu sichern. Deshalb ist der Know-How-Transfer von Referenten und Kollegen auf internationaler Basis besonders interessant und wichtig.
Weitere Informationen, das komplette Tagungsprogramm sowie die Anmeldung zur Konferenz finden Sie auf der Internetseite des Europäischen Golfplatzunternehmerverbandes www.egcoa.eu.
Weitere Informationen unter
http://www.egcoa.eu .
Fitnessstudiovertrag kann bei berufsbedingtem Umzug in eine andere Stadt vorzeitig gekündigt werden
Festhalten an Vertrag aufgrund unmöglicher Nutzung des Fitnessangebots nicht zumutbar.
Der Umzug in eine andere Stadt aufgrund eines berufsbedingten Stellenwechsels des Ehemanns berechtigt die Kundin eines Fitnessstudios zur fristlosen Kündigung. Dies entschied das Amtsgericht München. Die spätere Beklagte schloss im Januar 2006 einen Fitnessvertrag mit einem Fitnessstudio. Als Laufzeit wurden 24 Monate vereinbart. Im Juni 2006 kündigte sie den Vertrag zum Ende August, weil sie infolge eines berufsbedingten Stellenwechsels ihres Ehemanns von München nach Wien umzog. Der Betreiber des Fitnessstudios akzeptierte die Kündigung nicht und verlangte die Gebühren bis Januar 2008. Bei einem Fitnessvertrag handele es sich um einen Mietvertrag. Das Risiko eines Umzuges falle alleine in die Sphäre der Beklagten. Er erhob Klage zum AG München. Die zuständige Richterin wies die Klage jedoch ab. Dauerschuldverhältnis kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes gekündigt werden. Bei einem Fitnessvertrag handele es sich um ein Dauerschuldverhältnis. Darüber hinaus sei es ein so genannter gemischt typischer Vertrag, d.h. er beinhalte Elemente des Miet-, aber auch des Dienstvertragsrechts. Deshalb finde § 314 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Anwendung. Danach können Dauerschuldverhältnisse gekündigt werden, wenn ein wichtiger Grund vorliege. Ein solcher Grund sei gegeben, wenn unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessenlage die Fortsetzung des Vertrages für eine Seite unzumutbar sei. Dabei blieben Umstände unberücksichtigt, die ausschließlich in die Risikosphäre der kündigenden Partei fallen. Dazu gehöre zwar grundsätzlich auch die Frage der tatsächlichen Nutzung des Studios. Könne aber wie hier die Vertragspartei auf Grund eines Umzuges angesichts der Entfernung das Angebot praktisch gar nicht mehr nutzen, sei ein Festhalten am Vertrag nicht zumutbar. Grundsätzlich könne einer Vertragspartei zwar eine etwas weitere Anreise zugemutet werden. Die Entfernung Wien-München gehe aber über eine zumutbare Anreiseentfernung hinaus. Der Klagepartei sei zwar Recht zu geben, dass ein Umzug grundsätzlich auf eine Willensentscheidung der anderen Vertragspartei zurückzuführen sei. Dies hindere jedoch nicht von vorneherein die Anwendung des § 314 BGB, sondern sei bei der Gesamtbewertung zu berücksichtigen. Hier würde das Festhalten am Vertrag dazu führen, dass die Beklagte trotz Zahlung des vollen Entgeltes keinerlei Leistungen des Fitnessstudios mehr in Anspruch nehmen könne. Grund dafür sei ein Umzug, den sie nicht zu verantworten habe und auch nur schwer steuern könne, da er auf einen berufsbedingten Stellenwechsels des Ehemanns zurückzuführen sei. Ein Festhalten am Vertrag sei daher nicht zumutbar.
QUELLE: Amtsgericht München;
Urteil vom 17.12.2008
[Aktenzeichen: AZ 212 C 15699/08];
1. Österreichischer Schulgolfclub lädt zum Infotag
Um den Golfsport als Breitensport in Österreich zu etablieren und eine höhere Leistungsdichte zu sichern, entstand die Idee, den 1. Österreichischen Schulgolfclub zu gründen.
Eine professionelle Golfausbildung für Jugendliche und eine fundierte, schulische Ausbildung sind die beiden Hauptsäulen, die das Konzept tragen. Als Projektpartner konnten die Bundeshandelsakademie Stegersbach und das Golfzentrum Stegersbach (45 Löcher) gewonnen werden.
Die BHAK Stegersbach nahm für Schüler die Ausbildungsschwerpunkte Sportmanagement, Betriebswirtschaftslehre und Golftourismus in den Lehrplan auf. Die Verbindung zwischen Schule und Golfsport ist in Österreich eine einmalige Einrichtung, die als Leistungszentrum geführt werden soll, ohne den Breitensport zu vernachlässigen. Der 1. ÖSGC fungiert hierbei als Trägerverein, der für die Aufbringung der finanziellen Mittel verantwortlich zeichnet, die Golfausbildung sichert und die Funktionen eines Golfclubs wahrnimmt.
Am 12. Dezember 2009 lädt die GOLF-HAK Stegersbach zum Informationstag ein. Es besteht die Möglichkeit, sich über die Schul- und Golfausbildung an der HAK Stegersbach zu informieren. Weiters können die Schulräumlichkeiten sowie das Schüler- und Jugendheim besichtigt werden. Beginn der Informationsveranstaltung ist um 10:00 Uhr, das Ende ist für 12:00 Uhr geplant.
BVGA „2for1“ Greenfee-Vorteilsaktion 2010
Die erfolgreiche BVGA Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“ wird auf Wunsch zahlreicher BVGA-Mitglieder auch im kommenden Geschäftsjahr fortgesetzt. 2009 nahmen insgesamt 45 BVGA-Golfanlagen an der Aktion teil und konnten die zahlreichen Vorteile Gewinn bringend nutzen.
Dabei geht es in erster Linie darum, auf Golfanlagen, die nicht durchgängig ausgelastet sind, mit einem attraktiven Angebot die freien Startzeiten zu füllen, um durch die Teilnahme zweier Spieler zusätzliche Einnahmen im Bereich Greenfee, Pro-Shop, Gastronomie und Driving-Range zu generieren. Nach genau diesem Prinzip arbeiten heute fast alle Hotels und Fluglinien.
Selbstverständlich dient die Teilnahme an der Aktion auch zum Wohle Ihrer eigenen Mitglieder. Mit diesem Zusatznutzen für Ihre Kunden, auf ca. 50 Golfanlagen ermäßigt zu spielen, erreichen Sie eine noch engere Kundenbindung.
Eine Landkarte mit den teilnehmenden Golfanlagen und eine Broschüre mit allen wichtigen Kontaktdaten und Informationen wird dafür erstellt und auf der BVGA Internetseite zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus erhalten Sie sowohl ein Informationsblatt für Ihr Golfanlagenmanagement als auch einen Entwurf für Ihr Anschreiben an Ihre Mitglieder. Selbstverständlich berücksichtigen wir auch Ihre individuellen Gestaltungswünsche (z.B. Einfügen Ihres Clublogos, etc.). Die Aktion bleibt für alle BVGA-Mitglieder weiterhin kostenfrei!
30 Golfanlagen haben sich für 2010 bereits angemeldet. Sehr gerne stellen wir Ihnen zusätzlich in der Newsmail ein Anmeldeformular noch einmal zur Verfügung. Um alle Informationen rechtzeitig zu Beginn des neuen Jahres verarbeiten zu können, bitten wir Sie freundlich, das beiliegende Rückantwortfax vollständig ausgefüllt an die BVGA-Geschäftsstelle zurück zu schicken. Anmeldeschluss ist der 18. Dezember 2009.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Rueckantwort_Fax_2-for-1_2010.pdf .
Messetermin: Golfplatz & Services in Oldenburg
Veranstalter, Fachverbände und Aussteller sehen mit Spannung der Messe ‚Golfplatz & Services’ entgegen. Den Veranstaltern ist es gelungen, 80 Aussteller zu gewinnen, die am 25. und 26. November in der Weser-Ems Halle in Oldenburg ihr Angebot von neuen Maschinen für Fairway, Greens und Stadien, innovative Technologien und Produkte und Dienstleistungen präsentieren.
Der Mix aus Messe und aktuellen Fachbeiträgen von Top-Referenten im
internationalen Greenkeeping-Kongress sowie im Forum für Betreiber und Manager bieten für alle Besucher eine interessante Informations- und Kommunikationsplattform.
Weitere Informationen erhalten Sie:
- telefonisch: +0049 (0)441 8003-00
- per Fax: +0049 (0)441 8003-234
- per E- Mail: info@weser-ems-halle.de
- im Internet: www.golfplatz-services.de.
Weitere Informationen unter
http://www.golfplatz-services.de/ .
Zahl des Tages: 2.600.000
Etwa 2,6 Millionen Familienunternehmen gibt es in Deutschland. Der Großteil von ihnen ist klein und überschaubar: Zwei Millionen Familienunternehmen haben maximal neun Beschäftigte und erwirtschaften bis zu einer Million Euro Jahresumsatz. Lediglich rund 1000 Familienunternehmen haben 500 und mehr Beschäftigte und machen einen Umsatz von mindestens 50 Millionen Euro. Quelle: Stiftung Familienunternehmen
Betriebsausgabenabzug - Kosten für Golfturniere nicht abzugsfähig
Alle Golfplatzbetreiber haben mit der Turnierplanung für das kommende Geschäftsjahr 2010 bereits begonnen. Als wichtige Hintergrundinformation für Ihre Sponsorenverhandlungen erinnern wir Sie an den Bescheid der Oberfinanzdirektion Hannover vom Mai diesen Jahres (Anlage), nach dem Turnieraufwendungen für Sponsoren nicht mehr als Betriebsausgaben steuerlich abzugsfähig sind (Einkommensteuergesetz § 4 Abs.5 Ziff. 4).
In diesem Zusammenhang gingen zahlreiche Anrufe von Golfplatzbetreibern in der BVGA-Geschäftsstelle ein, die nach Lösungsmöglichkeiten suchen.
BVGA-Blitzumfrage zum Thema: Betriebskostenabzug bei Sponsorenturnieren:
Welche konkreten Lösungsmöglichkeiten nutzen Sie im Rahmen Ihrer Vertragsgespräche mit Ihren Turniersponsoren bezüglich des o.g. Bescheides?
Bitte antworten Sie direkt auf diese Mail. Das Ergebnis wird in einer der kommenden BVGA NewsMails veröffentlicht.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/OFD_Hannover_keine_BA_Golft.-1.pdf .
BVGA-Blitzumfrage: Provision für Mitarbeiter bei Mitgliedergewinnung?
In der letzen Ausgabe der BVGA-NewsMail wollten Golfplatzbetreiber wissen, ob bei Mitgliedergewinnung eine Provision an Mitarbeiter bzw. Golflehrer ausgeschüttet wird. 21 Golfplatzbetreiber haben ihre Erfahrungswerte an die BVGA-Geschäftsstelle weitergeleitet. Immerhin 30% der Golfplatzbetreiber belohnen den Abschluss von Nutzungsverträgen mit Provisionsvereinbarungen.
Am häufigsten wird dabei ein Betrag von € 100 pro abgeschlossenem Nutzungsrecht vergütet. Auch eine Staffelung der Provision (€ 20 bis € 300) je nach Wert des Nutzungsrechtes wird praktiziert. Ähnlich ist die Lösung einer prozentualen Vergütung auf den Wert des jeweiligen abgeschlossenen Nutzungsrechtes. Das Ergebnis war dennoch recht eindeutig, denn 70% der Befragten zahlen keinerlei Provision für die Vermittlung von Mitgliedschaften, da dies zu den Hauptaufgaben der verantwortlichen Mitarbeiter (Manager, Golflehrer, etc…) auf Golfanlagen zählt.
Benchmark der Woche: Kosten und Erlöse pro Runde
Laut BVGA-Betriebsvergleich liegen die Kosten pro gespielter Runde (Mitglieder und Gäste auf 18 Löcher-Golfanlagen) bei durchschnittlich € 38. Dem gegenüber stehen Erlöse in Höhe von € 46 pro Runde. Pro Runde werden also durchschnittlich € 8 Profit erzielt.
Um eine betriebswirtschaftlich fundierte und kostengerechte Preispolitik zu betreiben, ist es unumgänglich, dass die Verantwortlichen von Golfanlagen ihre Kosten und Erlöse pro gespielte Runde genau kennen. Deshalb nehmen auch immer mehr Golfplatzbetreiber am unternehmerischen Betriebsvergleich des Bundesverband Golfanlagen e.V. teil.
Eine wichtige Kennzahl des BVGA-Betriebsvergleiches sind die Personalkosten pro gespielte Runde. Diese belaufen sich auf durchschnittlich € 14 (Vorjahr € 16), was einer Personalkostenquote von 37% entspricht.
Negative Reaktionen auf VcG-Werbung für belgische Golfanlage
In der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift VcG-Aktuell wirbt die Vereinigung Clubfreier Golfer (VcG) dafür, dass ihre Mitglieder „supergünstig“ für € 25 in Belgien Golfspielen können. Gerade die grenznahen deutschen Golfanlagen befinden sich mit den belgischen Golfplätzen im direkten Wettbewerb und sind dankbar für jeden Greenfeespieler. Es bleibt daher nach wie vor fraglich, ob es die Aufgabe des DGV sein kann, zusammen mit der VcG in eine wirtschaftliche Konkurrenz zu seinen eigenen Mitgliedern zu treten.
Folgende Reaktionen wurden bereits an die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. weitergeleitet:
„Was wir auf Seite 9 der aktuellen Ausgabe vorfinden, können wir nicht nachvollziehen und haben hierfür auch kein Verständnis. Wir fragen uns ernsthaft, wie die VcG dazu beitragen kann, dass willkommene Greenfee-Einnahmen der VcG-Mitglieder auf (deutschen) DGV-Anlagen jetzt auch noch aktiv ins Ausland transferiert werden, indem für den GC Henri Chapelle Werbung gemacht wird. Das kann ja wirklich nur ein Scherz sein. Als im weiteren Umfeld von Henri Chapelle angesiedelte Golfanlage schmerzt es uns natürlich sehr, wenn die VcG Mitglieder nun freudig erregt über das tolle Angebot aus Belgien, winkend an uns und den anderen DGV-Mitgliedsanlagen vorbei fahren. Ich hoffe, dass die VcG ihre diesbezügliche Politik ernsthaft und schnell überdenkt.“
„Als Betreiber einer Golfanlage, die vor den Toren Aachens liegt, und damit unmittelbarer Nachbar der Golfanlage Henri-Chapelle, möchte ich mein Erstaunen bzw. mein Entsetzen zum Ausdruck bringen. Auch wir sind interessierte Leser des VcG aktuell. Mit dem Studium der neuesten Ausgabe des "VcG aktuell" traf ich auf die Anzeige der Golfanlage Henri-Chapelle (Belgien).
Nach einem erfolglosen Aufnahmeverfahren des GC Henri-Chapelle in den DGV zu Beginn dieses Jahres versucht man nun, über den Umweg VcG, an deutsche Mitglieder und Greenfeespieler zu gelangen. Herzlichen Dank dafür!
Über Jahre hinweg arbeiten alle deutschen Golfanlagen daran, neue Mitglieder zu gewinnen und diese somit auch dem DGV zuzuführen. Jetzt startet eine DGV-Tochter auch noch eine Aktion, die den heimischen Golfanlagen, und DGV-Mitgliedern, die Greenfee-Spieler entzieht - hierfür herzlichen Dank.“
7 Prozent Mehrwertsteuer für die Hotellerie
Der Kampf des Gastgewerbes hat sich zumindest für einen Teil gelohnt. Deutsche Hoteliers erhalten zum 1. Januar den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. „Der Beschluss von Union und FDP sorge für Zuversicht in einer von der Krise stark betroffenen Branche", erklärte DEHOGA-Präsident Ernst Fischer in Berlin. Die neue Bundesregierung verzichtet durch die Vergünstigung für Hoteliers auf Steuereinnahmen von rund 1 Mrd. Euro.
Fischer wertet den Beschluss der Koalitionsverhandlungen jedoch nur als "Teilerfolg". Die jetzt gefundene Lösung sei ein Kompromiss, so der DEHOGA-Präsident. Offensichtlich habe das Volumen der Steuermindereinnahmen mit Blick auf die Haushaltslage eine Reduzierung für das gesamte Gastgewerbe nicht zugelassen. Ob die Reduzierung für die Gastronomie komplett verworfen oder nur vertagt wird, klärt derzeit eine Expertenkommission in Berlin.
Was werden deutsche Hoteliers mit freigewordenen Mitteln anfangen? In einer Blitzumfrage des Online-Reservierungsservices Hotel.de bei seinen deutschen Partnerhotels, haben mehr als tausend Hoteliers folgendermaßen geantwortet:
Mehr als zwei Drittel (68,04%) der Befragten planen den zusätzlichen Freiraum für Re-Investitionen ins Hotel und für die Mitarbeiterqualifizierung einzusetzen. Weitaus geringer ist der Anteil der Hoteliers (15,9%), der durch die Steuersenkung fallende Zimmerpreise erwartet. Jeder sechste Hotelier glaubt, die Reform trage "zur Verbesserung der Kosten-und Ergebnissituation" bei.
Blitzumfrage
Wer bezahlt dem Golfpro bei Mitgliedergewinnung eine Provision?
Wie hoch ist diese Erfolgsbeteiligung, die an den Pro oder "anderen" freien Mitarbeiter bezahlt wird?
Bitte antworten Sie direkt auf diese Mail. Das Ergebnis wird in einer der kommenden BVGA NewsMails veröffentlicht.
Golfanlage Schloss Lütetsburg eröffnete ersten 9-Löcher-Golfplatz
Das Großprojekt Golfanlage Schloss Lütetsburg ging in die zweite Runde: Mit einem „Tag des offenen Platzes“ hat die Golfanlage Schloss Lütetsburg GmbH & Co KG am 1. November 2009 von 10 bis 18 Uhr zur feierlichen Eröffnung des öffentlichen Platzes eingeladen, einer 9-Löcher-Runde für ambitionierte Golfanfänger, auch ohne Handicap. Damit ist nach der Inbetriebnahme der Driving-Range im Sommer ein weiterer großer Schritt zur Etablierung des Golfen als Volkssport in Lütetsburg getan. Mit dem nächsten Saisonbeginn im Frühjahr 2010 soll auch der Schlossplatz, eine weitere 9-Löcher-Anlage für Fortgeschrittene, bespielbar sein und die Anlage als Gesamtes in Betrieb genommen werden.
„Golf ist ein Sport wie jeder andere“, so das Credo von Tido Graf Knyphausen, Initiator des Projektes, der bei seinem Herzensprojekt die Niederlande zum Vorbild nahm. „Dort hat sich das Golfen schon längst als Volkssport etabliert und trotzdem nichts von seiner Faszination verloren – im Gegenteil“, erläutert er sein Konzept unter dem Motto „Erste Klasse für alle“. „Wir wollen den Leuten die Berührungsängste nehmen.“
Diesem Ziel diente auch der „Tag des offenen Platzes“, an dem Interessierte das Gelände in Augenschein nahmen und erste Bälle auf der Driving-Range geschlagen werden konnten. Die Golftrainer der Anlage beantworteten alle Fragen rund um Technik und Ausrüstung und gaben anschauliche Einblicke in die unterschiedlichen Schlagvarianten. Darüber hinaus standen allen Interessierten die motivierten Mitarbeiter der Golfanlage für Beratungsgespräche rund um das Thema Mitgliedschaften zur Verfügung. Den ersten Abschlag auf dem öffentlichen Platz, den traditionellen Schlag des „Goldenen Balles“, übernahm Graf Knyphausen. Am Nachmittag fand das erste Turnier für die mittlerweile 200 Mitglieder der ersten Stunde statt.
Für Graf zu Inn- und Knyphausen erfüllt sich mit dem Golfprojekt am Schlosspark ein Traum, den schon seine Eltern hatten. Realisieren kann er diesen Traum nun mit Unterstützung einer regionalen Investorengruppe. Für das Design der außergewöhnlichen Anlage zeichnete sich der international renommierte Golfplatzarchitekt David Krause verantwortlich, hier war die Prämisse, Golfanfängern wie Fortgeschrittenen gleichermaßen eine sportliche Herausforderung zu bieten. Zur Eröffnung hatten die Betreiber unterschiedliche Angebotspakete geschnürt, schon ab 39 Euro pro Monat können Mitglieder auf dem öffentlichen Platz spielen.
Bundesverband Golfanlagen e.V. kämpft für Wettbewerbsgleichheit Jutta Mack – Europabeauftragte
Im Rahmen der a. o. Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wurde vor allem das Thema Wettbewerbsgleichheit im Zuge der Besteuerung von Golfanlagen behandelt. Die Problematik ist den Verantwortlichen in den zuständigen Finanzbehörden längst bekannt.
Einige deutsche Umsatzsteuervorschriften sind daher nach Einschätzung von Steuerexperten europarechtswidrig.
Auf Wunsch des Bundesverband Golfanlagen e.V. wird sich ab sofort eine Kommission der Europäischen Golfplatzbetreiber Vereinigung (EGCOA) diesem Thema annehmen. Um die Interessen der Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. bestmöglich zu vertreten, hat Vorstand und Beirat des BVGA e.V. Frau Jutta Mack, Betreiberin der Golfanlage Kirchheim-Wendlingen, in diese Kommission berufen. Frau Mack ist seit Jahren mit der Thematik bestens vertraut und mit den zuständigen Behörden bereits in Kontakt.
Vom 2. bis 4. Dezember 2009 wird sich die EGCOA-Kommission “VAT” (Mehrwertsteuer) in Amsterdam treffen, um im ersten Schritt die unterschiedlichen Lösungen für die Besteuerung von Golfanlagen/Golfclubs in den anderen europäischen Ländern aufzubereiten.
Golfplatzeigentümer schauen in die Zukunft
Mit 91 Teilnehmern war die BVGA-Herbsttagung, die vom 29. bis 30. Oktober im Esperanto Hotel in Fulda stattfand, voll ausgebucht. Golfplatzbetreiber, Geschäftsführer von Golfanlagen und die Kooperationspartner aus der Golfindustrie trafen sich am Saisonende zum so wichtigen und wertvollen Erfahrungsaustausch im ersten Geschäftsjahr der Finanz- und Wirtschaftskrise.
Im Rahmen des Fachkongresses wurden von ausgewählten Dozenten innovative Trends, neue Geschäftsmodelle und Zukunftsrezepte präsentiert, bei denen sich Golfplatzbetreiber von zahlreichen Ideen inspirieren lassen konnten, um die Betriebsergebnisse ihrer Golfanlagen zukünftig weiter zu optimieren.
Im Rahmen des Fachkongresses wurden sowohl Dietmar Schmidt (Golfanlage Oberrot-Frankenberg) als neues Mitglied sowie die neuen Kooperationspartner Hans-Joachim Kohn (fsg-Leasing) und Berthold Binder (Arcadia) vorgestellt.
Außerdem erhielten Jutta Mack (Kirchheim-Wendlingen), Andrea Rumpf (Lich) sowie Moritz Graf zu Rantzau (Schloss Breitenburg) vom Vorsitzenden des Beirats Günther Bachor die Ehrenurkunde für 10 Jahre Mitgliedschaft im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Alle Vorträge des Fachkongresses sind für BVGA-Mitglieder im Login-Bereich bereitgestellt. Der nächste Kongress findet vom 14. bis 15. April 2010 in München statt.
Ausweiskennzeichnung & Datenschutz
Ein wichtiges Thema im Rahmen des Kongressprogrammes war das Thema Datenschutz auf Golfanlagen. Die neue Ausweiskennzeichnung mit Hologrammen ist demnach nicht problemlos. Wer Hologrammausweise haben will, muss die „Vereinbarung zur Teilnahme an der freiwilligen Ausweiskennzeichnung“ unterschrieben an den DGV zurückgeben.
Unter Ziffer 5 der Vereinbarung steht: “… Auf Verlangen sind dem DGV innerhalb einer Frist von 14 Kalendertagen zum Nachweis geeignete Unterlagen (z. B. Nutzungs- und / oder Gesellschaftsverträge, Mitgliederliste inkl. Name, Anschrift, Spielrecht, Beitragssatz und Beitragsordnung) vorzulegen. …“
Vor diesem Hintergrund gibt es dringenden Handlungsbedarf. Denn nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) muss jedes Mitglied sein Einverständnis für die Weitergabe von persönlichen Daten an Dritte geben, sofern das nicht durch Satzung oder Nutzungsvertrag geregelt ist. Liegt also das Einverständnis aller Mitglieder nicht vor, darf diese Vereinbarung nicht geschlossen werden.
Der Datenschutzbeauftragte empfahl sowohl Betreibergesellschaften als auch Golfclubs, in Satzungen bzw. Nutzungsverträgen die Abgabe von persönlichen Mitglieds- oder Kundendaten an Dritte sowie deren Art und Umfang zu regeln. Denn jedem Mitglied/Kunden muss klar sein, welche seiner persönlichen Daten und zu welchem Zweck an Dritte weitergegeben werden. Und die Mitglieder müssen von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen können.
Wer die „Vereinbarung zur Teilnahme an der freiwilligen Ausweiskennzeichnung“ unterschrieben hat, ohne dazu von 100 Prozent der Mitglieder oder Kunden ermächtigt worden zu sein, hat gegen das Bundesdatenschutzgesetz verstoßen. Clubs oder Betreibergesellschaften, bei denen die Voraussetzungen zur Ratifizierung nicht gegeben waren, sollten die Vereinbarung nach den Erkenntnissen von Fulda schnellstens widerrufen.
Ergebnisse der BVGA-Blitzumfrage: Kündigungen im September 2009
BVGA-Mitglieder wollten wissen, wie hoch in diesem Jahr der Prozentsatz an Kündigungen gemessen an der Zahl der Mitglieder/Nutzungsberechtigten einer Golfanlage zum Stichtag 30.9.2009 ist.
Da zum gleichen Zeitraum des Vorjahres von der Finanzkrise noch nicht so viel zu spüren war, erwarteten einige Golfplatzunternehmer eine überdurchschnittliche Zahl von Kündigungen in diesem Geschäftsjahr, die allerdings nach Analyse der Ergebnisse nicht eintraf.
Die durchschnittliche Kündigungsrate lag bei 8,8%. Der niedrigste Wert lag dabei bei 5,0% der höchste bei 10% der gekündigten Nutzungsverträge zum 30.9.2009.
Auch die Zuwächse 2009 wurden im Rahmen der Blitzumfrage abgefragt. Hier liegt der Durchschnittswert bei 12,2%. Der niedrigste Zuwachswert lag dabei bei 2,5%, der höchste bei 30%. Insgesamt konnten die Golfanlagen, die sich an der Umfrage beteiligten, im Geschäftsjahr 2009 einen Nettozuwachs an Mitgliedern von 3,4% generieren.
Golfplatzbetreiber nutzen BVGA-Herbsttagung 2009 als Plattform für den Erfahrungsaustausch zur Finanz- und Wirtschaftskrise
Mit 82 Teilnehmern wird die BVGA-Herbsttagung, die vom 29. bis 30. Oktober im Esperanto Hotel in Fulda stattfindet, wie immer, gut besucht sein. Golfplatzbetreiber, Geschäftsführer von Golfanlagen und Vertreter der Golf-Industrie treffen sich am Saisonende zum so wichtigen gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
Zum ersten Mal haben die Verantwortlichen von Golfanlagen ihre Betriebe durch die Zeit einer Finanz- und Wirtschaftskrise gesteuert. Welche Erfahrungen sie dabei sammeln konnten und mit welchen strategischen Mitteln sie dennoch ein wirtschaftlich gutes Ergebnis erzielen konnten, ist neben den interessanten Fachthemen, der wertvollste Teil der Tagung für die Betreiber von Golfanlagen.
Ryder-Cup 2018: Drei Bewerber bleiben im Rennen – Entscheidung voraussichtlich im Dezemeber 2009
Die Golfanlagen A-ROSA Resort GmbH/A-ROSA Scharmützelsee, Golf Valley GmbH und Wittelsbacher Ausgleichsfonds Golfplatz GmbH & Co. KG gehen mit ihren Konzepten in die finale, nationale Ausscheidung, wo es um den Austragungsort geht, mit dem sich Deutschland für den Ryder Cup 2018 bewirbt.
Mit den verbleibenden Bewerbern sollen abschließende Gespräche geführt werden, um bis zum Jahresende die endgültige Entscheidung für den deutschen Gastgeber zu treffen. Insbesondere die Hotelkapazitäten sollten bei einer solch großen Veranstaltung ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.
Mit der Golfanlage in Bad Saarow bei Berlin und der Golfanlage Valley bei München existieren bereits zwei der drei Golfanlagen. Die Golfanlage, mit der sich der Wittelsbacher Ausgleichsfonds beworben hat, gibt es hingegen noch gar nicht.
Ende April sollte die deutsche Bewerbung dann fertiggestellt sein, um sich gegen die starke Konkurrenz aus Schweden, Spanien, Portugal und Frankreich erfolgreich durchsetzen zu können. Die Entscheidung, welche Nation den Ryder-Cup 2018 austragen darf, fällt voraussichtlich im Frühjahr 2011.
Der Ryder Cup zählt mit bis zu 800 Millionen Fernsehzuschauern mit den Olympischen Spielen, den Fußballweltmeisterschaften und dem Super-Bowl zu den weltweit größten, medialen Veranstaltungen.
Neues von den BVGA-Golfanlagen: Hotelerweiterung des Golf-Hotel Vesper in Sprockhövel
Der Um- und Neubau des Golf-Hotel Vesper in Felderbach bei Wuppertal läuft auf vollen Touren, das Ende und die Inbetriebnahme im Jahr 2010 sind abzusehen. Golfplatz- und Hotelbetreiber Arnt Vesper freut sich bereits heute auf die ersten Gäste in den neuen, hellen Panorama-Zimmern und Junior-Suiten, deren beeindruckende Ausblicke auf den Golfplatz sowie die großzügigen und Licht durchfluteten neuen Veranstaltungsräume. Neu im Golf-Hotel Vesper sind:
• Neues Tagungs- und Seminarcenter mit 6 flexibel gestaltbaren Räumen
• 25 Panoramazimmer und 3 Panorama-Juniorsuiten
• Neues Restaurant mit 120 Plätzen und angrenzender Terrasse
• Dachterrasse in 15 m Höhe für 120 Gäste
• Große angrenzende Sonnenterrasse um den gesamten Anbau
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Golf-Hotel Vesper
Gut Frielinghausen
45549 Sprockhövel
Tel.: 02 02 / 648 22-0
Fax: 02 02 / 64 98 91
info@golfhotel-vesper.de
www.golfhotel-vesper.de
Sollten auch Sie aktuelle und interessante Informationen Ihrer Golfanlage in den BVGA NewsMails oder in der Fachzeitschrift golfmanager kostenfrei veröffentlichen wollen, bitten wir Sie, uns einen entsprechenden Text im Word-Format sowie Bildmaterial an die BVGA-Geschäftstelle zu senden. Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten.
Weitere Informationen unter
http://www.golfhotel-vesper.de .
Fachkongress für Golfplatzbetreiber vom 29. bis 30.Oktober in Fulda
Die Herbsttagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet für die Verantwortlichen von Golfanlagen die optimale Vorbereitung auf das Geschäftsjahr 2010.
Weiterbildung, geschäftliche Netzwerkpflege, Benchmarking für Führungskräfte von Golfanlagen. Dies alles und noch viel mehr bietet Ihnen der Fachkongress im Rahmen der Herbsttagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. an nur 1 ½ Tagen komprimiert vom 29. bis 30. Oktober in Fulda.
Und das sind die Fachthemen in der Übersicht, die wir Ihnen in den nächsten Tagen noch detaillierter vorstellen werden:
1. Vertrieb:
Hotelkooperationen als zusätzliche Vertriebswege für den wirtschaftlich, erfolgreichen Betrieb von Golfanlagen
2. Zukunftsmarkt:
Der Umgang und das Kaufverhalten Ihrer Kunden von morgen
3. Management:
Professionelles Beschwerdemanagement – Die Chance für zufriedene Kunden auf Ihrer Golfanlage
4. Strategie:
Chancen und Risiken bei der gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung von Golfanlagen am Beispiel der Umwandlung einer GmbH & Co. KG in eine AG
5. Recht:
Datenschutz und Urheberrecht im Betrieb von Golfanlagen
Die BVGA-Herbsttagung bietet für alle Verantwortlichen im Golfbusiness wieder eine optimale Plattform, um sich über aktuelle Golfmanagementthemen zu informieren, vor allem aber, Geschäftskontakte zu pflegen und zu erweitern. Programm und Anmeldung finden Sie auf der Internetseite www.bvga.de. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Oberrot-Frankenberg (Baden-Württemberg)
Die Golfanlage Oberrot-Frankenberg liegt inmitten des Naturparks Fränkisch-Schwäbischer Wald. Ohne große Landschaftsveränderungen wurde in Frankenberg eine Golfanlage geschaffen, die sowohl für den Beginner als auch für Könner bestens geeignet ist.
Die Golfanlage Oberrot-Frankenberg wurde ursprünglich als Golf- und Country-Club 1991 gegründet. Bereits zwei Jahre später konnte die Anlage mit 9 Spielbahnen und einem 6-Löcher-Kurzplatz eröffnet werden. 1998 wurde die 9-Löcher-Anlage umgestaltet und einige Bahnen verlängert. 2001 wurde das neue Clubhaus in Betrieb genommen.
Die Anlage wurde unter strenger Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte gebaut. Zahlreiche Bäume und Sträucher wurden gepflanzt sowie Teiche und Biotope angelegt. Auch heute werden alle Bau- und Pflegemaßnahmen unter nachhaltigen landschaftspflegerischen Überlegungen durchgeführt. Die Erhaltung der Natur, ihr Schutz und ihre Pflege werden aktiv betrieben. Ein besonderes Anliegen des Teams um Geschäftsführer Dietmar Schmidt ist es, allen Bevölkerungsschichten - und besonders auch der Jugend – unseren faszinierenden Sport näher zu bringen.
Kontaktdaten:
Golfclub Oberrot-Frankenberg GmbH & Co. KG
Höhenstraße 54
74420 Oberrot-Frankenberg
Ansprechpartner: Dietmar Schmidt, Geschäftsführer
Tel.: 0 79 77-86 01
Fax: 0 79 77-80 32
info@golfclub-oberrot-frankenberg.de
www.golfclub-oberrot-frankenberg.de
Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung freuen sich sehr, die Golfanlage Oberrot-Frankenberg im Jubiläumsjahr des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen zu dürfen und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Personalia: Peter Kurka leitet Golf Resort Adendorf
Das Golf Resort Adendorf setzt weiter auf Erfahrung und Qualität. Die Geschicke des Golf Resort Adendorf in der Lüneburger Heide werden seit dem 1. September 2009 von Peter Kurka geführt. Der gebürtige Hamburger kennt den Norddeutschen Golf- und Geschäftsmarkt wie seine Westentasche, sammelte er doch zahlreiche Erfahrungen in verschiedensten Führungspositionen im Dienstleistungs- und Golfgewerbe. War er im letzten Jahrzehnt noch mit dem Aufbau eines neuen, jungen Image der CLUBHAUS-AG und deren Anlagen und Konzepten betreut, möchte er in Adendorf nun "Golf für jedermann" ein qualitativ hochwertiges und modernes Gesicht geben.
Kontaktdaten:
Peter Kurka
Clubmanager
Golf Resort Adendorf KG
Moorchaussee 3
21365 Adendorf
Telefon: 04131 - 22 33 26 61
Fax: 04131 - 22 33 26 65
E-Mail: p.kurka@golf-adendorf.de
Internet: www.golf-adendorf.de
Golf im Jahre 2016 wieder olympisch
Am 10. Oktober 2009 hat das Internationale Olympische Komitee in Kopenhagen Golf den Zuschlag für die Wiederaufnahme als olympische Disziplin für die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro erteilt. Damit wird sich Golf nach 112 Jahren Abwesenheit wieder in die olympischen Disziplinen einreihen. Der Austragungsmodus sieht zwei Turniere für Damen und Herren getrennt über 72 Löcher vor.
Gute Aussichten für Golfanlage Grömitz
Eine Investorengruppe hat Interesse an der Übernahme der Grömitzer Golfanlage bekundet.
Zu Beginn des Jahres hatten sich die Grömitzer in einem Bürgerentscheid gegen die Übernahme der Golfanlage durch die Gemeinde ausgesprochen, die bereits zu ca. 30% an der Gesellschaft beteiligt war.
Zwar waren die Kommanditisten und die Clubmitglieder bereit, das Eigenkapital zu erhöhen und noch einmal Geld in die Hand zu nehmen, aber um den Betrieb der Golfanlage langfristig auf gesunde Füße zu stellen, hätten die Mittel nicht ausgereicht. Ziel der Gemeinde war es daher, nach einem neuen Investor zu suchen.
Nachdem es bereits seit einigen Monaten entsprechende Kontakte gibt, hat die Gemeindevertretung nun grünes Licht gegeben, die Verhandlungen mit einer Investorengruppe über die Übertragung der Kommanditanteile weiterzuführen. Natürlich wollen Investoren sich stets eine qualifizierte Mehrheit der Geschäftsanteile sichern, um eine Investitions- und Planungssicherheit zu gewährleisten.
Eine unbekannte Größe ist noch der mögliche Erwerb einer Immobilie, die zum Hotel umgebaut werden könnte. Aus Golfanlage und Hotel könnte dann ein Erfolg versprechendes Angebot für die Zukunft geschnürt werden.
Umfragergebnisse zum Thema: „Beschwerden auf Golfanlagen“
Im Hinblick auf die bevorstehende Herbsttagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. vom 29. bis 30. Oktober in Fulda, bei dem u.a. das Thema „Professionelles Beschwerdemanagement“ ausführlich behandelt wird, wurden im Zuge einer bundesweiten BVGA-Telefonumfrage, bei den verantwortlichen Managern die häufigsten Beschwerden abgefragt. Die „Top 10“ der Beschwerden auf Golfanlagen lauten danach wie folgt:
1. „Die Preise in der Gastronomie sind zu hoch“
2. „Die Spielgeschwindigkeit ist zu langsam und führt zu Wartezeiten“
3. „Ich bekomme meine gewünschte Startzeit nicht, der Platz ist immer voll“
4. „Der Zustand des Platzes ist nicht in Ordnung! Roughs zu hoch! Grüns zu langsam!“
5. „Das Servicepersonal in der Gastronomie ist unfreundlich!“
6. „Die Ware im Pro-Shop ist zu teuer!“
7. „Die anderen Spieler hinterlassen zu viele Pitchmarken auf den Grüns“!!
8. „Der Marshall greift auf dem Platz nicht durch“!
9. „Die Bälle auf der Driving-Range sind zu teuer!“
10. „Mitglieder können kaum frei spielen, ständig finden Turniere statt!“
Der professionelle Umgang mit Beschwerden auf Golfanlagen
Wenn sich Kunden auf Golfanlagen über Produkte, Leistungen oder Service beschweren, bietet sich für die Verantwortlichen eine ganz besondere Chance. Denn mit der Implementierung eines professionellen Beschwerdemanagements wird das Feedback der Golfspieler erfassbar und kann mit Hilfe praktischer Lösungsansätze als unternehmensstrategisches Instrument auf der Golfanlage erfolgreich genutzt werden.
Was aber macht man mit wirklich schwierigen Kunden? Und vor allem, wie schwer tun sich junge Mitarbeiter, mit Menschen, die besserwisserisch, unhöflich oder gar beleidigend sind, „korrekt“ umzugehen, ohne dabei selbst die Geduld zu verlieren?
Im Rahmen der BVGA-Herbsttagung in Fulda, vom 29. bis 30. Oktober werden sich Golfplatzbetreiber auch mit diesem Thema intensiv befassen, um ihre Betriebsabläufe weiter zu optimieren. Claudia Vollmer geht in ihrem Vortrag anhand praktischer Beispiele insbesondere darauf ein, wie Kundenbeschwerden professionell genutzt werden können, um den Kunden wieder zufrieden zu stellen, nicht zu verlieren und ihn darüber hinaus noch enger an die Golfanlage zu binden. Alle Teilnehmer erhalten zudem am Ende des Vortrags eine detaillierte Checkliste, die als anschaulicher Leitfaden für ein effektives Beschwerdemanagement auf Golfanlagen dienen soll.
Programm und Anmeldung erhalten Sie direkt über die Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. unter www.bvga.de.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
BVGA-Jobbörse: Interessante Stellengesuche online!
Zum Ende einer Golfsaison dreht sich wie immer auch das Personalkarussell und zahlreiche Stellen in den Bereichen Management, Greenkeeping, Sekretariat u.s.w. werden neu besetzt. Als BVGA-Mitglied haben Sie die Möglichkeit, Ihre Stellenangebote kostenfrei auf der BVGA-Jobbörse zu platzieren. Sobald sich Interessenten auf Ihr Angebot melden, setzen wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung.
Außerdem haben wir Ihnen einen aktuellen Überblick der Stellengesuche erstellt. Von allen Bewerbern liegen uns Bewerbungsunterlagen vor. Vergleichen Sie die verfügbaren Gesuche unter www.bvga.de/jobbörse mit Ihrem eigenen Anforderungsprofil und kontaktieren Sie uns bei Bedarf und Interesse. Wir helfen Ihnen umgehend mit weiteren Informationen. Folgende Stellengesuche sind aktuell auf der BVGA-Jobbörse platziert:
• Sekretariat (1)
• Greenkeeping (3)
• Clubmanagement (8)
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/jobs.php .
Personalia: Neues Gesicht beim Bundesverband Golfanlagen e.V.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat sich bei der Beschäftigung seiner studentischen Mitarbeiter drei Hauptziele gesteckt. Während der gesamten Laufzeit ihres Studienganges Sportmanagement sollen sie alle wichtigen Aufgabenbereiche (Eventmanagement, Controlling, Verbandsorganisation) erlernen, eine bestmögliche Unterstützung für ihre Diplomarbeit erhalten und durch die Schaffung eines persönlichen Netzwerkes im Anschluss an ihre Tätigkeit eine attraktive Stelle im Golfanlagenmanagement erhalten.
Bei Marcus März, der sein Studium und seine Tätigkeit beim Bundesverband Golfanlagen e.V. nun erfolgreich beendet hat, ist dies geradezu perfekt gelungen. Herr März hat sein Studium erfolgreich abgeschlossen, seine Diplomarbeit wurde mit der Note 1 bewertet und seit 1.10.2009 arbeitet er im Bereich Unternehmenscontrolling für die Clubhaus AG.
Als neuen Mitarbeiter begrüßt der Bundesverband Golfanlagen e.V. für die kommenden drei Jahre den Ebersberger Hannes Richter recht herzlich, der ab sofort Aufgaben von Marcus März übernimmt.
Nach Beendigung seines Zivildienstes Ende September studiert der 23-jährige in Erding an der Fachhochschule für angewandtes Management im 1. Semester Sport- und Eventmanagement mit BWL. Davor konnte er bereits Berufserfahrung durch seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann (2005-2007) und einer eineinhalbjährigen Anstellung im Vertrieb bei einem Pharmagroßhandel sammeln. Parallel zur Immatrikulation an der Fachhochschule unterstützt er nun das Team des Bundesverband Golfanlagen e.V. Herr Richter freut sich sehr, Sie im Rahmen seiner Tätigkeit unterstützen zu dürfen. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg.
BVGA-Blitzumfrage: %-Anteil der Kündigungen 2009
Nach dem 30.9. können die Verantwortlichen von Golfanlagen aufatmen. Die Kündigungsfrist zum Ende des Monats September, die in den meisten Nutzungsverträgen verankert ist, ist abgelaufen und das neue Geschäftsjahr kann entsprechend geplant werden. Da zum gleichen Zeitraum des Vorjahres von der Finanzkrise noch nicht viel zu spüren war, erwarteten einige Golfplatzunternehmer eine überdurchschnittliche Zahl von Kündigungen in diesem Jahr.
BVGA-Blitzumfrage: Wie hoch ist der Prozentsatz an Kündigungen im laufenden Geschäftsjahr 2009?
Bitte antworten Sie direkt auf diese Mail. Das Ergebnis wird in einer der kommenden BVGA NewsMails veröffentlicht.
Golfanlage Gut Lärchenhof verkauft
Die Beteiligung der Sparkasse Köln-Bonn am Pulheimer Golfclub „Gut Lärchenhof“ hat dem Institut über Jahre Verluste beschert. Jetzt stößt sie die unrentable Anlage ab. Der Käufer soll Clubmitglied sein. Der Preis bleibt ein Geheimnis.
Umstrittene Prestigeobjekte, wie der Golfplatz im Westen Kölns, will sich die Sparkasse nicht mehr leisten. Der von der Golf-Ikone Jack Nicklaus gestaltete Parcours und das mit einem Michelin-Stern dekorierte Club-Restaurant haben von Anfang an keinen Gewinn abgeworfen. Daran vermochten auch hochkarätige Turniere wie die Mercedes Benz Championship nichts zu ändern.
Nach neun Monaten Suche ist die mit der Veräußerung beauftragte Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser unlängst fündig geworden. Der neue Eigentümer stamme „aus dem Kreis der Mitglieder des Golfclubs“, teilte die Sparkasse mit. Der Name des Käufers wurde nicht genannt. Über den Preis „haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart“.
Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ soll es sich bei dem neuen Platzherrn um ein Mitglied einer Siegburger Unternehmerfamilie handeln. Frühere Äußerungen im Sparkassen-Vorstand lassen auf einen Verkaufserlös von mehr als zehn Millionen Euro schließen. Der Bau, der vor zwölf Jahren eröffneten Anlage, soll indes mehr als 15 Millionen Euro gekostet haben.
Novelliertes Datenschutzgesetz in Kraft getreten – Auswirkungen für den Betrieb von Golfanlagen
Die Herausgabe von Daten, wie beispielsweise Nutzungs- und/oder Gesellschaftsverträge, Mitgliederlisten inkl. Namen, Anschrift, Geburtsdatum, Geschlecht, Fotos, Spielrecht, Beitragssatz und Beitragsordnung im Rahmen der Kennzeichnung von Clubausweisen, hat im Laufe des Jahres zu großen Diskussionen geführt. Laut Datenschutzgesetz sind vertretungsberechtigte Vorstände und Geschäftsführer von Golfanlagen sowohl wirtschaftlich als auch datenschutzrechtlich in der Haftung.
Zum 1. September 2009 ist das novellierte Datenschutzgesetz in Kraft getreten. Es bringt für Geschäftsführer und Betreiber von Golfanlagen insbesondere zum Thema persönlich adressierter Briefwerbung zahlreiche Neuerungen mit sich. Darüber hinaus verlangt der Gesetzgeber von Arbeitgebern, auch künftig genau auf die Verhältnismäßigkeit im Umgang mit Personaldaten zu achten.
Gerade deshalb ist es für die Verantwortlichen von Golfanlagen besonders wichtig zu wissen, ob und mit welchen Legitimationen eine Datenverarbeitung oder Datenweitergabe gerechtfertigt ist und mit welchen Konsequenzen sie bei Verstößen gegen das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) rechnen müssen.
Der Bundesverband Golfanlagen e. V. hat aus diesem aktuellem Anlass in seiner Herbsttagung vom 29. bis 30. Oktober in Fulda einen Experten zu diesem Thema eingeladen. Melden Sie sich noch heute über unsere Internetseite www.bvga.de an, damit Sie sich bestmöglich informieren und sich somit Unannehmlichkeiten sparen können.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
Benchmark der Woche: Verpachtete Betriebsteile
Aus dem aktuellen unternehmerischen BVGA-Betriebsvergleich für Golfanlagen, der in der vergangenen Woche an alle teilnehmenden Golfanlagen verschickt wurde, gehen u.a. auch die Prozentwerte der von Betreibern verpachteten Betriebsteile Gastronomie, Pro-Shop und Driving Range hervor. Alle Werte beziehen sich auf den bundesweiten Durchschnitt von 18-Löcher Golfanlagen.
Gastronomie zu 94% verpachtet!
Im vergangenen Geschäftsjahr hat sich der prozentuale Anteil an verpachteten Gastronomiebetrieben auf Golfanlagen weiter erhöht. 94% aller Golfplatzbetreiber haben die Gastronomie verpachtet. Das sind noch einmal 7% mehr als im Jahr davor. Nur noch 6% aller Golfplatzunternehmer betreiben die Gastronomie auf eigenes Risiko.
Pro-Shop wieder häufiger im Eigenbetrieb!
In die entgegen gesetzte Richtung hat sich die Situation beim Betrieb des Pro-Shops entwickelt. Waren es im Geschäftsjahr 2007 noch 71% der Betreiber, die ihren Pro-Shop verpachteten, sind es im vergangnen Geschäftsjahr 2008 nur noch 53% gewesen.
Driving-Range bleibt wichtigstes Profit-Center für Golfanlagenbetreiber!
Der für Golfplatzbetreiber sicherlich profitabelste Bereich einer Golfanlage ist und bleibt die Driving Range. Anlässlich der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. konnten Golfplatzunternehmer weitere wichtige Erkenntnisse gewinnen, den Profit im Bereich Driving-Range weiter zu optimieren. Das Resultat, laut BVGA-Betriebsvergleich, ist daher nicht weiter verwunderlich. 100% aller Betreiber, die am Betriebsvergleich teilgenommen haben, betreiben die Driving-Range als wichtiges Profit-Center selbst. Das ist noch einmal eine Steigerung von 4% zum Vorjahr.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Benchmark der Woche 2.pdf .
Golf Business Directors zur Fortbildung mit Toni Carriero in Hamburg
Führungskräften von Golfanlagen die Chance zu geben, sich weiterzubilden, ihr Know-how auf den neuesten Strand zu bringen, ist gerade im Zuge der Finanzkrise ein Gebot der Zeit, vor allem aber wegen der Veränderung des Golfmarktes und dem damit verknüpften Anforderungsprofil an das Golfanlagenmanagement.
Deshalb haben sich die Golf Business Directors zum Ziel gesetzt, sich auf einer jährlichen Basis permanent fortzubilden. Treffpunkt ist traditionell das Steigenberger Hotel in Hamburg Treudelberg, wo sich vom 28. bis 29. September 25 Golf Business Directors aus vier Nationen trafen.
Rolf Haug, Direktor des Hauses und stellvertretender Vorsitzender des Bundesverband Golfanlagen e. V., und Harry Fehrmann, Geschäftsführer Toro Roth Motorgeräte, unterstützen den Fortbildungsgedanken im Topmanagement von Golfanlagen in Kombination mit dem Netzwerkgedanken der Branche.
Thema der diesjährigen Tagung war die moderne Führung von Mitarbeitern, zu dem Sport Business AG Vorstand, Rainer Fuchs, den Spitzencoach Toni Carriero als Dozenten gewinnen konnte. Strukturierte und strategische Richtlinien für Mitarbeiter- und Verkaufsgespräche sowie wichtige praktische Tipps für das Tagesgeschäft begeisterten die anwesenden Golf Business Directors. Um eine entsprechende Nachhaltigkeit zu sichern, wird Toni Carriero die Golf Business Directors mit einem speziell von ihm entwickelten Online-Coaching weiter betreuen.
Die neue HDI-Gerling Golfausfallversicherung mit verbessertem Leistungsumfang
Die bereits erfolgreich eingeführte Golf-Ausfall-Versicherung wird noch besser!
BVGA-Mitglieder können jetzt aus zwei Varianten wählen, einmal die Produktvariante „Classic“ mit folgendem Versicherungsumfang:
Anteilige Erstattung der Jahresmitgliedschaftsgebühr bei:
* durchgehendem stationären Krankenhaus- und/oder
Rehabilitationsaufenthalt von mindestens 4 Wochen bedingt durch
einen Unfall oder eine unerwartet schwere Erkrankung
* den unerwartet schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt, Bypass-
Operation, Krebs, Schlaganfall, Nierenversagen, Multiple Sklerose,
Bandscheibenvorfall
* Pflegebedürftigkeit mindestens im Umfang der Pflegestufe I
* Erwerbsunfähigkeit
* Tod
* beruflich bedingtem Standortwechsel von mehr als 200 km
Und die neue Produktvariante „Comfort“ mit folgendem Versicherungsumfang:
Anteilige Erstattung der Jahresmitgliedschaftsgebühr bei:
* wie Produktvariante "Classic"
* zusätzlich unerwartet schwere Erkrankungen, wenn diese zu einer Arbeitsunfähigkeit von durchgehend mindestens 8 Wochen und eine Sport-, insbesondere Golfunfähigkeit von durchgehend mindestens 12 Wochen geführt haben und dies durch einen Facharzt bestätigt wird.
Die Gebühr für die Golf-Ausfall-Versicherung beträgt für die Produktvariante "Classic" 3% der Jahresmitgliedschaftsgebühr, für die Produktvariante "Comfort" 3,75%.
Treten Sie als Betreibergesellschaft/Golfclub noch heute der HDI-Gerling Golf-Ausfall-Versicherung bei, damit Sie dieses auf dem Golfmarkt einmalige Produkt Ihren Mitgliedern in der Saison 2010 anbieten können.
Die Beitrittserklärung finden Sie im Anhang. Für Fragen wenden Sie sich bitte an: HDI-Gerling Generalagentur Marc Lahaye, Tel. 08241-918953, Fax 08241-919789, E-Mail marc.lahaye@hdi-gerling.de
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Beitrittserklaerung Gruppenvertrag.pdf .
Unternehmerischer Betriebsvergleich fertig gestellt - Benchmark der Woche: Gespielte Runden pro Jahr
Im Bereich der gespielten Runden wurden im Jahr 2008 auf einer 18-Löcher Golfanlage durchschnittlich 27.101 Golfrunden gespielt. Im Vergleich zum Vorjahr (27.894 Runden) bedeutet dies einen leichten Rückgang von 2,8%.
Die Zahl der Mitgliederrunden ist mit 18.729 im Vergleich zum Vorjahr (19.234) mit 2,6% ebenfalls leicht rückläufig.
Die Zahl der Greenfeerunden hingegen ist um 10,1% auf durchschnittlich 4.534 Runden (Vorjahr 4.118) gestiegen. Dafür hat sich die Zahl der Turnierrunden von zuletzt 4.542 zum vergangenen Jahr um rund 15,5% auf nunmehr 3.838 Runden reduziert.
Der Anteil der einzelnen Rundenarten, gemessen an der Zahl der Gesamtrunden, hat sich ebenfalls leicht verändert. Über zwei Drittel aller Golfrunden werden nach wie vor von Mitgliedern gespielt. Deren Anteil beträgt 69,1% aller gespielter Runden (Vorjahr 68,9%). Die Gruppe der Greenfeespieler hingegen generiert 16,7% aller Golfrunden (Vorjahr 14,8%) und ist somit erstmalig die zweitgrößte Klientel. Die mittlerweile kleinste Gruppe ist die der Turnierspieler, welche 14,2% (Vorjahr 16,3%) aller Golfrunden erspielt. Fazit: Golfer spielen also öfter mal gegen Greenfee, dafür aber weniger Turniere.
Diese und zahlreiche andere wichtige Benchmarks beinhaltet der BVGA-Betriebsvergleich, der in dieser Woche fertiggestellt und verschickt wurde und Golfplatzbetreibern zu einer effektiveren, betriebswirtschaftlichen Steuerung und Orientierung ihres Unternehmens dient. Die Auswertung umfasst neben den unternehmerischen Kennzahlen (wie z.B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in %) Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten, die für die Budgetplanung 2010 herangezogen werden.
Diese detaillierte Auswertung wird insbesondere immer öfter bei Finanzierungsgesprächen von Banken herangezogen. Der Betriebsvergleich gewinnt daher immer mehr an Bedeutung und unterstützt somit den Unternehmer bei den Verhandlungen mit der Bank.
Weitere Informationen unter
user_upload/Benchmark der Woche 1_neu.pdf .
BVGA-Blitzumfrage zum Thema Beschwerden auf Golfanlagen
Die Grüns sind zu langsam, die Ware im Pro-Shop zu teuer, die Bedienung im Restaurant ist unfreundlich und der Golfplatz immer voll.
Welche sind die häufigsten Beschwerden und die damit verbundenen Problemstellungen, mit denen Sie auf Ihrer Golfanlage zu tun haben?
Die Ergebnisse und Lösungen werden Ihnen anlässlich der BVGA-Herbsttagung in Fulda und in einer der nächsten BVGA-NewsMails präsentiert.
Der professionelle Umgang mit Beschwerden auf Golfanlagen
Wenn sich Kunden auf Golfanlagen über Produkte, Leistungen oder Service beschweren, bietet sich für die Verantwortlichen eine ganz besondere Chance. Denn mit der Implementierung eines professionellen Beschwerdemanagements wird das Feedback der Golfspieler erfassbar und kann mit Hilfe praktischer Lösungsansätze als unternehmensstrategisches Instrument auf der Golfanlage erfolgreich genutzt werden.
Was aber macht man mit wirklich schwierigen Kunden? Und vor allem, wie schwer tun sich junge Mitarbeiter mit Menschen, die besserwisserisch, unhöflich oder gar beleidigend sind, „korrekt“ umzugehen, ohne dabei selbst die Geduld zu verlieren?
Im Rahmen der BVGA-Herbsttagung in Fulda, vom 29. bis 30. Oktober, werden sich Golfplatzbetreiber auch mit diesem Thema intensiv befassen, um ihre Betriebsabläufe weiter zu optimieren. Claudia Vollmer geht in ihrem Vortrag anhand praktischer Beispiele insbesondere darauf ein, wie Kundenbeschwerden professionell genutzt werden können, um den Kunden wieder zufrieden zu stellen, nicht zu verlieren und ihn darüber hinaus noch enger an die Golfanlage zu binden. Alle Teilnehmer erhalten zudem am Ende des Vortrags eine detaillierte Checkliste, die als anschaulicher Leitfaden für ein effektives
Beschwerdemanagement auf Golfanlagen dienen soll.
Programm und Anmeldung erhalten Sie direkt über die Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. unter www.bvga.de.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/flyer tagung.pdf .
Golfschloss / Resort Banovce-Dvorec mit Wohnanlagen und Thermalhotel
Wir bieten ein einzigartiges Golfprojekt in der Slowakei mit einem Schlossjuwel als Clubgebäude und Restaurant, sowie Baugründe für exklusive Wohnhäuser bzw. Ferienimmobilien. Optional bietet sich auch die Errichtung eines Thermalhotels auf einem der Grundstücke an. Das gesamte Projekt über 1.200.000 m² wurde bis zur erfolgten Baubewilligung und Entnahme aus dem slowakischen Bodenfond entwickelt und steht für Investoren zum Verkauf. Auch eine Pachtvariante ist möglich.
Das Golf Resort Banovce -Dvorec befindet sich in idyllischer Lage am Fuße der niedrigen Tatra in 210 - 250 m Seehöhe und zeichnet sich vor allem durch die Verbindung von idealen, landschaftlichen Gegebenheiten und natürlichen Ressourcen (Thermalquellen), mit historischer kultureller Substanz (Schloss Dvorec) in einer der aufstrebenden Regionen Europas aus. Es liegt inmitten einer entwickelten Infrastruktur. So befindet sich etwa im Umkreis von nur 15 km das beste Restaurant der Slowakei 2007.
Eine im Bau befindliche Autobahn führt nur 3 km am Golfplatz vorbei. Zudem ist Banovce bereits Standort für wichtige Europäische Industrieansiedlungen.
Das Projekt wurde mehrstufig aufgebaut.
Schloss Dvorec und Nebengebäude mit 23.657 m² Parkgrund, ein 18-Loch-Golfplatz sowie Wohnhausanlagen. Außerdem steht ein 20.000 m²-Grund mit einer Thermalquelle für ein Thermalhotel zur Verfügung.
Zudem bietet sich optional (anstelle der zusätzlichen 9-Loch-Anlage) die Anlage einer Bio-Obstplantage inkl. Gebäude an, welche für das gesamte Projekt EU-Förderungen ermöglichen würde.
Bei konkretem Interesse erhalten Sie weitere Informationen direkt über die BVGA-Geschäftsstelle.
Ex-Chef der Sparkasse Köln Bonn im Visier
KÖLN - Der Golf Club Gut Lärchenhof gehört zu den nobelsten Clubs in der Region. Die sehenswerte Anlage wurde konzipiert von der amerikanischen Golf-Legende Jack Nicklaus, das Clubhaus beherbergt ein Restaurant mit Michelin-Stern. Der Inhaber der noblen Anlage, die 1997 eröffnet wurde, ist die Sparkasse Köln Bonn. Sie verteidigte ihr Engagement stets als Wirtschaftsförderung.
Die Staatsanwaltschaft sieht das nun offenbar anders: Sie hat gegen Ex-Sparkassenchef Gustav Adolf Schröder ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet. Es sollen Verluste in Millionen-Höhe zum Schaden der Sparkasse entstanden sein. Staatsanwältin Carolin Breloer sagte, es habe Hinweise in Jahresabschlussprüfungen der Sparkassen-Tochter SKBB auf eine mögliche wirtschaftliche Schieflage im Golf Club Gut Lärchenhof gegeben. Die Kapitalbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse ist am Lärchenhof beteiligt. „Der Anfangsverdacht der Untreue begründet sich darin, dass die Beschuldigten bei ihrem Engagement die wirtschaftlichen Risiken nicht ausreichend geprüft haben“, betonte Breloer. Inzwischen ist auch ein Verfahren gegen einen ehemals leitenden Mitarbeiter einer Sparkassen-Tochter eingeleitet worden. Dabei soll es sich um die SKBB handeln. In den ersten Jahren, so heißt es in Golfclub-Kreisen, soll das Kreditinstitut zwei Millionen Mark jährlich über die SKBB in den Club gepumpt haben.
Das Clubhaus soll mehr als zehn Millionen D-Mark, der Platz am Ende mit Um- und Neubauten rund 30 Millionen gekostet haben. Eine geraume Zeit hatte der Club um die 300 Mitglieder, zu wenig, um kostendeckend wirtschaften zu können, so Insider. In jüngerer Zeit hätten bei rund 700 Mitgliedern immer noch einige hunderttausend Euro jährlich zugeschossen werden müssen. Die Sparkasse versucht, den Golfclub über die Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser zu verkaufen; Kostenpunkt: 12 bis 15 Millionen Euro.
Gegen Ex-Sparkassen-Vorstand Schröder wird außerdem derzeit im Zusammenhang mit dem Bau der vier Messehallen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit ermittelt. Eine Reihe weiterer Ermittlungsverfahren wurde eingestellt.
Quelle: Kölner Rundschau, von Susanne Happe, 07.09.09, 22:29h, aktualisiert 08.09.09, 08:07h
1. Hotel Staff Trophy auf Schloss Lüdersburg – Deutschland sucht die Superstars: Wer ist das beste Hotel-Golfteam?
Erstmals ermittelt die deutsche Hotellerie ihre besten Golfer. Auf Schloss Lüdersburg bei Hamburg feiert vom 31. Oktober bis 1. November 2009 der erste „Hotel-Ryder-Cup“ seine Premiere
Lüdersburg – Deutschland bewirbt sich intensiv um die Ausrichtung des Ryder Cup 2018, dem größten Golf-Ereignis der Welt. Die deutschen Hoteliers sind schon einen Schritt weiter. Vom 31. Oktober bis 1. November 2009 findet auf Schloss Lüdersburg bei Hamburg die 1. Hotel Staff Trophy statt, eine Art Ryder Cup der deutschen Hotels. Jeweils vier Spieler und Spielerinnen ermitteln über zwei Tage in verschiedenen Turnierformen das beste Team der deutschen Hotelbranche.
Deutschland sucht die (Golf)-Superstars. Die Idee für das Turnier hatte Bernd Heselhaus, Hoteldirektor auf Schloss Lüdersburg, der weiß, wie begeistert und leistungsstark seine Direktorenkollegen und deren Mitarbeiter sind. „Und deshalb haben wir dieses heiße Event im kühlen Herbst jetzt in die Tat umgesetzt“, freut sich Heselhaus.
Die 1. Hotel Staff Trophy auf Schloss Lüdersburg wird auf den Championship-Plätzen „Old Course“ und „Lakes Course“ in Anlehnung an den Ryder Cup in verschiedenen Turnierformen über zwei Tage gespielt. Jedes teilnehmende Hotel – maximal ist Platz für 25 Teams – stellt vier Spieler, die samstags in einem Chapman Vierer und sonntags im Einzel antreten. Für das Siegerteam gibt es neben vielen wertvollen Sachpreisen einen ansehnlichen Wanderpokal. „Und als Clou“, sagt Bernd Heselhaus, „werden die Sieger für die nächste Hotel Staff Trophy 2010 vom Schloss Lüdersburg komplett eingeladen!“
Einige wenige Startplätze sind noch frei! Anmeldungen per Telefon unter 04139-69700 oder per Mail an b.heselhaus@luedersburg.de
Kontakt:
Golfanlage Schloss Lüdersburg
Lüdersburger Str. 21
21379 Lüdersburg
Tel.: 04139 6970-0
Fax: 04139 6970-700
E-Mail: info@luedersburg.de
www.luedersburg.de
Weitere Informationen unter
http://www.luedersburg.de .
Hotelkooperationen – Wie Golfplatzbetreiber von Partnerschaften mit Hotels wirtschaftlich profitieren können
Modern geführte Golfplatzbetriebe vertrauen längst nicht mehr nur auf den Verkauf ihrer Produkte im eigenen Hause. Mit strategisch sinnvollen Hotelkooperationen können Golfplatzbetreiber zusätzliche Vertriebsstellen schaffen, um ihre Produkte (Mitgliedschaften, Golfkurse, Greenfees) erfolgreich zu verkaufen und damit ihre Betriebsergebnisse zu verbessern. Wie die Verantwortlichen von Golfanlagen dies am erfolgreichsten gestalten können, ist ein wichtiges Thema im Rahmen der BVGA-Herbsttagung vom 29. bis 30. Oktober in Fulda.
Nicole Ruisz wird in ihrem Fachvortrag erläutern, wie Golfplatzbetreiber Hotelkooperationen erfolgreich als zusätzliches Vertriebsnetz nutzen können. Dabei geht sie sowohl auf die Inhalte der Kooperationen als auch auf die Akquisition von Partnerhotels ein. Fragen, wie die Mitarbeiter seitens der Hotels und Golfanlagen geschult werden müssen und welche zusätzlichen Umsätze durch die Hotelkooperationen zu erwarten sind, werden von Nicole Ruisz in ihrer Präsentation ausführlich beantwortet. Nicole Ruisz ist seit vielen Jahren im Golftourismus-Marketing tätig und repräsentiert u.a. die Marke „Golf in Austria“, eine Plattform für Golfhotels, Golfanlagen und Golfregionen.
Nutzen Sie das know-how von Experten für Ihre eigene Golfanlage und melden Sie sich noch heute zur BVGA Herbsttagung an. Programm und Anmeldung finden Sie auf der BVGA-homepage unter www.bvga.de
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/flyer tagung.pdf .
Duchell Herbstaktion 2009 für Golfplatzausstattung
BVGA-Kooperationspartner Duchell bietet passend zur Golf Europe eine attraktive Herbstaktion für Ausstattungsgegenstände Ihrer Driving Range. Abfallbehälter, Entfernungsmarker, Tee-Marker, Sitzbänke und Schuhreiniger zu Sonderpreisen bis 30.09.2009 und solange Vorrat reicht, kurzfristig erhältlich. Alle Sonderpreise verstehen sich pro Stück, ab Lager Soesterberg/Viersen zzgl. Transport. und zzgl. gesetzl. MwSt..
Alle Preise, weitere detaillierte Informationen und Kontaktdaten finden Sie in der beiliegenden pdf-Datei im Anhang an diese NewsMail.
Herbsttagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. – Die optimale Vorbereitung für Golfanlagenbetreiber auf das Geschäftsjahr 2010
Weiterbildung, geschäftliche Netzwerkpflege, Benchmarking für Unternehmer und Führungskräfte von Golfanlagen. Dies alles und noch viel mehr bietet Ihnen die Herbsttagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. an nur 1 ½ Tagen komprimiert vom 29. bis 30. Oktober in Fulda.
Hören Sie hochwertige Fachvorträge von erfahrenen Dozenten. Vernetzen Sie sich in persönlichen Gesprächen mit anderen Golfplatzunternehmern und knüpfen Sie so neue, wertvolle Kontakte.
Lernen Sie von den Erfahrungen und Erfolgen anderer und genießen Sie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Gewinnmaximierung einerseits sowie Kostenreduzierung andererseits sind die am häufigsten genannten Ziele von Golfplatzbetreibern für das laufende Geschäftsjahr. Aber auch das Geschäftsjahr 2010 wird für Eigentümer und Geschäftsführer von Golfanlagen eine ganz besondere Herausforderung darstellen. Es bleibt offen, ob und in welcher Form sich die Finanzkrise vor allem betriebswirtschaftlich auf den Betrieb von Golfanlagen weiter auswirken wird.
Fragen, wie
„Wie viele Neumitglieder können generiert werden?“
„Wie wird sich die Situation bei Sponsoren für Veranstaltungen, die Umsatzzahlen der Gastronomie, des Pro Shops oder der Golfschule entwickeln?“
und vor allem:
„Wie wird sich das Konsumverhalten bei Mitgliedern und Greenfeespielern wirtschaftlich verändern?“
sollten Verantwortliche von Golfanlagen vor Beginn der Golfsaison 2010 beantworten können.
Vom 29. bis 30. Oktober 2009 findet im Esperanto Kongress Hotel Fulda die BVGA-Herbsttagung statt. Seien Sie dabei, wenn Golfplatzunternehmer, Geschäftsführer und Manager von Golfanlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Vertreter der Golfindustrie auf einer der wichtigsten Golf Businessplattform zusammentreffen.
Das Kongressprogramm liefert Ihnen Antworten und Lösungsvorschläge aus der Praxis für die Praxis.
Die Fachthemen in der Übersicht:
Vertrieb:
Hotelkooperationen als zusätzliche Vertriebswege für den wirtschaftlich, erfolgreichen Betrieb von Golfanlagen
Zukunftsmarkt:
Der Umgang und das Kaufverhalten Ihrer Kunden von morgen
Management:
Professionelles Beschwerdemanagement – Die Chance für zufriedene Kunden auf Ihrer Golfanlage
Strategie:
Chancen und Risiken bei der gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung von Golfanlagen am Beispiel der Umwandlung einer GmbH & Co. KG in eine AG
Recht:
Datenschutz und Urheberrecht im Betrieb von Golfanlagen
Die BVGA-Herbsttagung bietet für alle Verantwortlichen im Golfbusiness wieder eine optimale Plattform, um sich über aktuelle Golfmanagementthemen zu informieren, vor allem aber, Geschäftskontakte zu pflegen und zu erweitern. Den kompletten Programmablauf finden Sie im Anhang an diese NewsMail. Die Anmeldungen finden Sie ab sofort auf der Internetseite www.bvga.de. Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Tagungsflyer+Anm.pdf .
Golf Europe: Golfindustrie trifft sich in München
In diesem Jahr begrüßt Sie die GOLF EUROPE auf dem altbewährten Platz mit optimalen Spielbedingungen für das Golf-Business - im Munich Order Center M,O,C,. Das M,O,C, in München-Freimann zählt zu den europäischen Premium-Locations für Messe- und Orderveranstaltungen und ist ideal auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnitten. Sie bietet Ihnen daher früher als bisher Gelegenheit, die Trends und Angebote aus allen Bereichen des Golfsports kennen zu lernen.
Über 200 Aussteller präsentieren sich auf der GOLF EUROPE 2009 vom 27.- 29. September im Münchner Ordercenter M,O,C,. Mit dabei sind Branchengrößen wie Callaway, Mizuno, Nike, Wilson, Taylor-Made, Adams, Golfino, Galwin Green, Bridgestone, Maxfli, Honma, Daily oder Rukka, die ihre Innovationen für die Saison 2010 vorstellen.
Die GOLF EUROPE bietet in einem vielseitigen Rahmenprogramm aktuelles Know-how von internationalen Experten. Angeboten werden Seminare zu folgenden Themen: "Preisstrategie - Wie Sie Ihren Warenpreis dem wahren Preis anpassen", "Hardware-Technologie, der Golfer und das Spiel", "Markt in Zahlen und Trends" oder "Hand in Hand mit der Golf-Reisebranche". Zusätzlich können sich Interessierte im Workshop "Shopdesign - Machen Sie das Beste aus Ihrem Point of Sales" beraten lassen oder in "Entwerfen Sie ein Golfloch" selbst planerisch tätig werden.
Weitere Informationen unter
http://www.golf-europe.com/ .
4. European Golf Business Conference in Amsterdam
“The Next Step” lautet das Motto der diesjährigen European Golf Business Conference. Die vierte Ausgabe, der von der European Golf Course Owners Association organisierten Veranstaltung für Golfplatzbetreiber, findet vom 2. bis 4. Dezember im niederländischen Amsterdam statt. Programm, Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie in Kürze über www.egcoa.eu.
Versteigerung von Greenfee-Gutscheinen in eBay
Verschiedene Anbieter verkaufen an Golfanlagen Gutscheinbücher, die von Golfspielern gerne gekauft werden. Allerdings werden nicht immer alle Gutscheine dieser Golfspieler verbraucht und seit neuestem u.a. von diesen auch zur Versteigerung im Internet angeboten. Auf der Internetplattform von eBay werden mittlerweile diese Greenfee-Gutscheine günstig versteigert. Der Angebotspreis liegt dabei mit 1 Euro äußerst niedrig und wird auch teilweise zu diesem Preis verkauft. Der Name der Golfanlage wird ebenfalls genannt. Bitte prüfen Sie bei Bedarf, ob dies im Sinne Ihres Unternehmens ist. Sollten Sie sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen, geben Sie in eBay den Begriff „greenfee“ ein.
Personalplanung 2010: Golfplatzbetreiber nutzen BVGA-Jobbörse
Die Jobbörse des Bundesverband Golfanlagen e.V. hat sich mittlerweile als wichtigste Jobbörse im Golfmarkt etabliert. Wie jedes Jahr beginnt sich zum Ende der Saison das Job-Karussell intensiv zu drehen. Damit beginnt auf vielen Golfanlagen die Personalplanung für das kommende Geschäftsjahr 2010.
Die ersten Bewerbungen, insbesondere aus den Unternehmensbereichen Golfanlagenmanagement und Greenkeeping, gingen bereits in der BVGA-Geschäftsstelle ein.
Sollten Sie als BVGA-Mitglied Interesse daran haben, sich in dieser Phase frühzeitig auf dem Stellenmarkt präsentieren zu wollen, bitten wir Sie freundlich, einen entsprechenden Anzeigentext an die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. zu senden.
Dieser wird dann anonymisiert auf der BVGA-Jobbörse erscheinen. Bei konkreten Anfragen auf Ihr Stellenangebot werden wir Sie umgehend telefonisch verständigen und Ihnen die Kontaktdaten der Bewerber übermitteln. Alle Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und sind für BVGA-Mitglieder kostenfrei. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. erhält auch keinerlei Provisionen. Für externe Golfanlagen besteht leider keine Möglichkeit, die BVGA-Jobbörse zu nutzen.
Für Ihre Bewerbungsgespräche wünschen wir Ihnen vorab schon viel Erfolg und stehen Ihnen bei Rückfragen jederzeit sehr gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/jobs.php .
Personalia: Andrea Pelz verstärkt BVGA-Team
In Zukunft wird die gebürtige Erdingerin, Andrea Pelz (25), zwei Jahre den Bundesverband Golfanlagen e.V. in den Bereichen Veranstaltungsorganisation und Internetmanagement unterstützen. Über die Fachhochschule für angewandtes Management in Erding erhielt sie bereits den Titel Bachelor of Arts, schreibt ihre Diplomarbeit und absolviert zurzeit für insgesamt drei Semester den Masterstudiengang im Bereich Sport- und Eventmanagement mit BWL. Sie konnte über ein Praktikum bei Red Golf bereits Kenntnisse im Golfbereich und deren Organisation erwerben. Frau Pelz freut sich sehr, Sie im Rahmen Ihrer Tätigkeit unterstützen zu dürfen. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung wünschen Frau Pelz für ihre neue Aufgabe viel Erfolg.
Neue Ideen zur Verbesserung des Betriebsergebnisses - Golfbranche trifft sich bei Herbsttagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. in Fulda
Am 29. und 30. Oktober 2009 findet im Kongress- und Kulturzentrum Esperanto Hotel in Fulda die BVGA-Herbsttagung statt. Golfplatzunternehmer, Geschäftsführer und Manager von Golfanlagen dürfen sich wie gewohnt auf aktuelle und hoch interessante Vorträge freuen, die wie immer dazu beitragen, Ideen zu sammeln, um das operative Ergebnis zu verbessern.
Dies kann u. a. durch intensive Hotelkooperationen erreicht werden, bei denen Partnerhotels verstärkt als zusätzliche Verkaufsstellen der Golfanlagen genutzt werden.
Dies kann ebenso durch eine bestmögliche Anpassung auf das künftige Kaufverhalten von Kunden erfolgen, welches sich schon in den letzten Jahren durch das Internet spürbar verändert hat und sich weiter verändern wird.
Dies kann durch die Einführung eines professionellen Beschwerdemanagements erreicht werden, um unzufriedene Kunden weiter an die Golfanlage zu binden. Am Ende der Tagung erhalten alle Teilnehmer hierfür einen praxisnahen Leitfaden für Golfanlagen.
Eine Ergebnisverbesserung ist aber auch durch das Vermeiden rechtlicher Fehltritte zu erreichen. In diesem Teil des Kongresses werden Möglichkeiten der Datenübergabe seitens Golfanlagen an Dritte mit rechtlichen Konsequenzen für die Verantwortlichen bei Verstößen gegen das Gesetz beleuchtet. Außerdem erfahren die Teilnehmer alle aktuellen und notwendigen urheberrechtlichen Legitimationen bei der Verwendung von Bild-, Ton- und Textmaterial, welche Kosten dabei entstehen und welche zivil- und strafrechtlichen Relevanzen für die verantwortlichen Geschäftsführer/Vorstände von Golfanlagen entstehen.
Im unternehmens-strategischen Teil des Kongresses berichten erfahrene Vorstände über wichtige strategische Überlegungen sowie über Planungen und Erkenntnisse beim Betrieb von Golfanlagen in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft.
Lassen Sie sich inspirieren von neuen Ideen, um Ihr wirtschaftliches Ergebnis zu verbessern. Einladung, Programm und Anmeldung finden Sie zum Download auf der Internetseite www.bvga.de. Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
Ergebnisse Blitzumfrage – Erfolgreiche Platzreifekurse
Da die Gewinnung von Neu-Mitgliedern auch im Geschäftsjahr 2009 eines der wichtigsten unternehmerischen Ziele von Golfplatzunternehmern ist, spielen Angebote und Organisation von Platzreifekursen eine wichtige Rolle als Akquisitionsinstrument.
Bei einer Blitzumfrage des Bundesverband Golfanlagen e.V. vom 3. August 2009 zum Thema „Platzreifekurse“ wurden Golfanlagenbetreiber zu aktuellen Marktpreisen und ihren erfolgreichen Kommunikationsmitteln befragt.
Die Umfrage hat ergeben, dass 94 Prozent der Golfanlagen ihre PE-Kurse mit Hilfe des Internets erfolgreich bewerben. Als weitere wichtige Kommunikationsmittel werden Zeitungsanzeigen (75 Prozent) und Flyer (69 Prozent) verwendet. Dagegen werden persönliche Kontakte (25 Prozent) sowie Anschreiben per Brief/E-Mail (Datenbank!) nur zu 13 Prozent genutzt.
Nach Auskunft der Verantwortlichen kostet der Platzreifekurs im Durchschnitt 400 Euro. Integriert sind durchschnittlich 17 Unterrichtseinheiten. Dies bedeutet, dass die Stunde Golfunterricht inkl. Verwaltung dem Kunden zu ca. € 24 angeboten wird.
Ebenfalls interessant ist das Ergebnis der verkauften Platzreifekurse pro Jahr. So verkaufen Golfanlagen im Durchschnitt 88 PE-Kurse per anno. Mehr als ein Drittel (ca. 39 Prozent) der Kursteilnehmer werden nach Abschluss des Kurses Mitglied auf der jeweiligen Golfanlage.
Neben den klassischen Paketangeboten werden aber auf einzelnen Golfanlagen maßgeschneiderte Angebote für den Interessenten geschnürt. Hier wird in einem persönlichen Gespräch mit dem Golflehrer Bedarf und Inhalt des Trainings für den Schüler genau abgestimmt.
David Krause ist neuer Präsident der Golfplatzarchitekten-Vereinigung
David Krause übernahm das Amt von Ken Moodie als Präsident der European Institute of Golf Course Architects (EIGCA).
Im Rahmen der EIGCA-Jahrestagung von Europas Golfplatzarchitekten im niederländischen Noordwijk übernahm Golfplatzarchitekt und BVGA-Mitglied David Krause das Präsidentenamt seines Vorgängers Ken Moodie.
“Ich bin sehr stolz, die Möglichkeit zu erhalten, zusammen mit meinen Vorstandskollegen die erfolgreiche und professionelle Arbeit meines Vorgängers fortsetzen zu dürfen.“
Der gebürtige Kanadier kam bereits 1986 nach Europa, wo er zunächst fünf Jahre an der Seite von Robert Trent Jones Sr. im Golfclub Valderrama wirkte.
1993 machte er sich mit seinem eigenen Büro selbstständig, wird von seinem Team von fünf Landschaftsarchitekten und PGA Professionals unterstützt und kooperiert seit 2000 mit dem portugiesischen Architekten Jorge Santana da Silva.
Neben zahlreichen Golfplatzprojekten im In- und Ausland realisierte David Krause auch einige erfolgreiche Golfanlagen von BVGA-Mitgliedern: Gut Apeldör, Golf Gleidingen, Schloss Breitenburg und Golf Park Strelasund
Kontaktdaten:
KrauseGolfDesign
Westfleth 41-43
21614 Buxtehude
Tel: 04161-749336
E-Mail: info@krausegolfdesign.de
BayernLB verkauft Nobel-Immobilien in Österreich.
Die BayernLB-Gruppe betreibt neben dem noblen Fünf-Sterne-Hotel am Obersalzberg noch einige andere vermeintliche Freizeitattraktionen, die alle am Wörthersee im Süden Österreichs oder in dessen Nähe liegen: Ein Schlosshotel, eine Seevilla und den Golfplatz Schloss Finkenstein bei Villach.
Clubhaus der Golfer ist das Schloss Finkenstein. Benannt ist die 70 Hektar große Anlage nach der österreichischen Tochterbank der BayernLB, der Hypo Group Alpe Adria (HGAA). Vor zwei Jahren hat die Landesbank die HGAA für 1,7 Milliarden Euro erworben, inklusive Hotel, Villa und Golfplatz.
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Die werden nach Angaben der Landesbank und der HGAA verkauft, weil sie nicht zum Kerngeschäft gehören. Das Hotel in Berchtesgaden soll dagegen im Eigentum der BayernLB verbleiben, was manchen Landtagsabgeordneten nicht passt. Denn das Haus am Obersalzberg hat seit der Eröffnung im Jahr 2005 bislang 15 Millionen Euro Verlust gemacht. Die Landesbank behauptet, das Hotel sei "grundsätzlich auf dem richtigen Weg". Die Betriebsgesellschaft und das Hotelmanagement arbeiteten "intensiv an der weiteren Optimierung des Hotelbetriebs". Auch die Interconti-Gruppe, die mit einem branchenüblichen Vertrag lediglich den Namen und den Hotelchef stellt, geht von der Fortsetzung der Geschäftsbeziehung aus.
Doch der lange Zeit heimliche Betrieb des Hotels durch eine Landesbank-Tochter ärgert Inge Aures, Sprecherin der SPD im Parlamentarischen Kontrollgremium der BayernLB, heute noch. "Das Rumgedruckse und die Rumeierei haben die Leute aufgeregt. Das war nicht die feine englische Art." Sie fürchtet auch in Zukunft Verluste, schließlich stünden die Mitarbeiter weiter auf der Lohnliste der Landesbank. "Und von den angestrebten 63 Prozent Auslastung ist man derzeit weit entfernt." Noch drastischer drückt es Eike Hallitzky aus, der für die Grünen in der Kontrollkommission sitzt. "Der Freistaat als Hotelier ist eine Katastrophe."
Das gilt zum Teil auch für die feinen Herbergen der Landesbank-Tochter HGAA am Wörthersee. Die Villa Seeblick steht laut HGAA seit dem Ankauf vor zwei Jahren leer. Die österreichische Bank, die einst dem Land Kärnten gehörte, sollte nebenbei den Tourismus beleben. Inzwischen ist man zu der Erkenntnis gelangt, dass es "nicht Sinn einer Bank ist, Hotels und Golfplätze zu betreiben", sagt eine HGAA-Sprecherin.
Quelle: (SZ vom 13.07.2009/jab) Autoren: Von Heiner Effern und Klaus Ott
Golf in Hude mit 4 Sternen ausgezeichnet
Im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung hat sich Golf in Hude von 3+ auf 4 Sterne verbessert. Die fortlaufende Qualitätssteigerung der Golfanlage durch das Team um Manager Florian Gneist in allen Bereichen (insbesondere der Platzpflege, im Service, in der Gastronomie und bei den Angeboten) hat sich jetzt auch bei der erneuten Bewertung niedergeschlagen.
Der von der IHK Hannover öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen und langjährige Golfanlagen-Geschäftsführer, Dr. Reinhard Koss, prüfte die Ergebnisse der Bewertung vor Ort.
Nach der Erstklassifizierung, die eine Gültigkeit von 3 Jahren hat, wird die Folgeklassifzierung alle zwei Jahre durchgeführt. Insgesamt sind bislang 85 Golfanlagen klassifiziert worden, die dadurch eine klare Marktpositionierung erreichten und erfolgreich mit den „Golfsternen“ werben.
BVGA Wirtschaftsbarometer 2009 – Stimmung der Golfplatzbetreiber positiv
Die aktuellen Entwicklungen im Finanzmarkt hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. als wichtigen Anlass genommen, ein Wirtschaftsbarometer für die Regionen BAYERN, BADEN-WÜRTTEMBERG, NORD, OST, MITTE und WEST zu erstellen. Im Rahmen der erfolgreichen Regionalkreistreffen, an denen mehr als 120 Teilnehmern in den genannten Regionen teilnahmen, konnte sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. in persönlichen Gesprächen und offenen Diskussionen einen Überblick über die derzeitige wirtschaftliche Lage von Golfanlagen verschaffen und Prognosen für die zukünftige Entwicklung des Golfmarktes erarbeiten. Kern der Befragung war die Entwicklung der Einnahmen in den Bereichen Greenfee, Mitgliedergewinnung und Sponsorenturniere im ersten Halbjahr 2009.
Im Osten sind die Einnahmen in den Bereichen Greenfee (+10%) und Mitglieder (+5%) gestiegen. Im Bereich Sponsoring sind dagegen keine Veränderungen zu beobachten gewesen.
In den übrigen Regionen (Nord, West, Mitte, Bayern, Baden-Württemberg) waren sich die Betreiber einig. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Einnahmen im ersten Halbjahr kaum verändert.
Vereinzelt wurde ein geringes Wachstum verzeichnet (z.B. Mitgliederzuwachs in Baden-Württemberg, Greenfeeeinnahmen (+5%) Norden). Ein geringer Rückgang (-5%) ist lediglich bei Einnahmen aus Sponsorenturnieren in Bayern und im Norden zu verzeichnen.
In diesem Zusammenhang wurden auch die Erwartungen der Golfplatzunternehmer für das zweite Halbjahr 2009 abgefragt. Auch hier wurde der Fokus der Entwicklungen auf die Bereiche Greenfee, Mitglieder und Sponsorenturniere gelegt. Grundlegend erwarten die Golfplatzunternehmer im Vergleich zum zweiten Halbjahr des Vorjahres in allen Bereichen eine unveränderte Lage. Die Regionen Osten, Bayern, Baden-Württemberg und der Norden schauen optimistisch in die Zukunft und erwarten einen plus an Einnahmen im Bereich Greenfee von 5%.
Resümierend ist die Grundstimmung der befragten Golfplatzunternehmer positiv. Die Finanzkrise hat im ersten Halbjahr die Einnahmen nur vereinzelt und geringfügig negativ beeinflusst. Erfreulicherweise konnte der Osten in fast allen Bereichen zulegen und ein Wachstum der Einnahmen generieren.
Die grafische Übersicht finden Sie unter dem folgenden Link
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Wirtschaftsbarometer.pdf .
Niederländer kauft Golfpark Schloss Moyland
Der Niederländer Sander van Gelder und sein Unternehmen, Holding Europe's Finest haben jüngst den Golfpark am Schloss Moyland in Bedburg-Hau (Kreis Kleve) gekauft. Insgesamt sollen dort siebzig Millionen Euro investiert werden.
Mit dem Geld soll der Golfpark um weitere 18 auf insgesamt 36 Löcher erweitert werden. Nach dem im Jahre 2012 voraussichtlich abgeschlossenen Ausbau des Golfparks plant van Gelder den Bau eines Fünf-Sterne-Luxushotels mit Beauty-, Wellness- und Fitness-Center.
Notfallplan für Golfanlagen
Wie sieht es auf Ihrer Anlage mit einem medizinischen Notfallplan aus?
Meist handelt es sich hier um ein Thema, mit dem man sich nur ungern beschäftigen will, schließlich gibt es ja allgemeine Notfallrufnummern, die schnelle Hilfe versprechen. Nur wie sieht er konkret aus, der medizinische Notfall?
Sei es, dass ein Mitglied sich verletzt, einen Schwächeanfall erleidet, von Insekten gestochen wird oder sogar ein Herzinfarkt droht? Sind Sie wirklich auf diese Fälle vorbereitet und haben einen entsprechenden Plan entwickelt, mit dem Sie Ihren Mitgliedern und Greenfee-Spielern eine schnelle medizinische Versorgung gewährleisten können?
Werden Notrufe z.B. über den Proshop / Sekretariat koordiniert oder wird das dem Verletzten oder dessen Flight-Partnern selber überlassen? Wir haben Ihnen in der Anlage eine kurze Checkliste beigefügt, die Ihnen als Leitfaden dienen soll, ein entsprechendes Notfallprogramm individuell für Ihre Golfanlage zu realisieren.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Checkliste_medizinische_Hilfe.pdf .
VistaGolf - der exklusive Werbeträger im Golfsport
VistaGolf sucht in ganz Deutschland Standorte
Werden auch Sie ein Teil der bundesweiten Werbeplattform
Seit 2008 läuft die Produktion der VistaGolf Displays und bereits das erste Jahr hat gezeigt, dass das Werbesystem einheitlich positiv von den Golfanlagen angenommen wird. 11 Systeme wurden bereits bundesweit installiert. Das Display hat sich dabei bei Wind und Wetter bewiesen und auch auf die ausgereifte Technik ist Verlass. Aufgrund der optimalen Positionierungen werden die Werbeflächen mittlerweile mit Freude gebucht.
VistaGolf möchte 2010 bundesweit 50 neue Golfanlagen kostenlos mit dem Display ausstatten. Ziel ist es, eine bundesweite Werbeplattform aufzubauen, die es ermöglicht, nationalen und internationalen Firmen ein flächendeckendes Netz anzubieten, um deren Produkte und Dienstleistungen professionell der Zielgruppe Golfer zu präsentieren.
Auf der Rückseite des Balles befindet sich eine integrierte Funkuhr mit einem Durchmesser von 70 cm. Ideal für die Driving Range oder den 1. Abschlag. Das Display wird zukünftig mit einer Drehvorrichtung, die den Ball um 360° um die eigene Achse drehen und unter anderem auch Startzeiten anzeigen lässt.
Die Vermarktung der Werbeflächen übernimmt zukünftig die Media special GmbH & Co.KG in München. Die Golfanlagen erhalten zusätzlich eine Provision von bis zu € 4.500,00/Jahr. Kein Arbeitsaufwand, kein Pflegeaufwand, kein Vermarktungsaufwand und Umsatzerlöse. Ein modernes und marktgerechtes Konzept, an dem auch Sie teilhaben können.
Ihre Vorteile
- Bei Aufstellung Provisionseinnahmen bis max. 4.500 € pro Jahr
- Hochklassiger Werbeträger (Wert: 25.000 EUR) mit 360°-Drehfunktion, inkl. 70 cm Funkuhr der Top-Marke OMEGA
- Keine Kosten
- Kein Arbeitsaufwand
- Durch Vermittlung von Werbepartnern weitere Provisionen von 15 % möglich
Beispiel 1:
Werbepartner bucht Netz München mit je 1 Werbefläche auf 10 Anlagen für 1 Jahr
Werbeflächenpreis gesamt: 32.330 EUR
à Ihre Provision: 4.833 EUR
Beispiel 2:
Werbepartner bucht nationales Netz mit je 1 Werbefläche auf 50 Anlagen für 1 Jahr
Werbeflächenpreis gesamt: 161.000 EUR
à Ihre Provision: 24.150 EUR
Wir suchen Standorte nahe des Abschlages 1 und 10 und an der Driving Range.
Sie haben Platz? Dann melden Sie sich bis spätestens 10. September 2009 bei uns.
Unser Ziel
- Wir möchten nationalen und internationalen Firmen durch den Aufbau einer bundesweiten "On Course" Werbeplattform die Möglichkeit bieten, ihre Produkte und Dienstleistungen hochwertig und immer aktuell in der Zielgruppe Golfer zu präsentieren.
- Wir statten Ihre Anlage kostenlos mit dem neu designten VistaGolf Display aus.
Grafische Darstellung und Beispielsvereinbarung siehe Anhang.
- Sie erhalten bis max. 4.500 EUR Provisionseinnahmen.
- Zusätzlich können Sie sich durch Vermittlung von Werbepartnern weitere Provisionen sichern.
- Oder Sie kaufen Ihr eigenes Display und professionalisieren die Präsentation Ihrer eigenen Werbepartner und Sie erzielen sämtliche Werbeeinnahmen selbst.
Kaufpreis: 24.500 EUR
Günstige Finanzierung auch möglich - sprechen Sie uns an.
Die Konzessionsvereinbarung senden wir Ihnen bei Interesse gerne zu. Bitte kontaktieren Sie die BVGA-Geschäftsstelle oder direkt Herrn Jobson.
VistaGolf GmbH
Knebelbornerweg 4, 55494 Rheinböllen
Geschäftsführer Scott Jobson
Tel: 09522/301163 oder Mobil: 0151/58557375
scott.jobson@vistagolf.de
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Angebot_VistaGolf_2010.pdf .
Neues von den BVGA-Golfanlagen: Haus Bey Classic!
Eine der größten sportlichen Herausforderungen der gesamten Saison erwartet die Professionals der RENAULT EPD Tour vom 24. bis 26. August: Bei der Haus Bey Classic, dem drittletzten Turnier der Saison 2009, bekommen sie es in drei Runden mit dem anspruchsvollen Par-70-Meisterschaftsplatz des Golfclub Haus Bey zu tun.
Der Platzrekord auf der 6187 Meter langen Anlage datiert aus dem Jahr 2004 und wurde damals mit 65 Schlägen vom Dänen John Davies aufgestellt. 2007, als die Professionals der RENAULT EPD Tour zuletzt in Haus Bey gastierten, setzte sich der Kölner Benjamin Schlichting im Stechen gegen Amateur Philip Kaymer sowie gegen Tobias Schwartzer durch
In der Saison 2008 pausierte Haus Bey als Austragungsort der RENAULT EPD Tour. Doch nun kehren die Professionals zurück, und ein Däne gehört zu den ganz großen Favoriten: Steen Ottosen kommt als Nummer 1 der Rangliste nach Nettetal-Hinsbeck. Die Haus Bey Classic ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert, der Sieger erhält 4.814 Euro.
Alle Top-Spieler der Tour sind am Start, darunter natürlich auch die Sieger des Jahres 2009. Spitzensport ist damit garantiert im Golfclub Haus Bey. Die Zuschauer, die an allen Tagen freien Eintritt haben, dürfen auch gespannt sein, wie sich Amateur Tim Pommerin schlägt, der aus der Jugendarbeit des GC Haus Bey kommt und mittlerweile für den Düsseldorfer Golfclub spielt. Ein spannendes und für die Zuschauer attraktives Turnier ist in jedem Fall garantiert. Berichte, Ergebnisse und Startzeiten der Haus Bey Classic 2009 gibt’s unter www.renaultepdtour.de.
Golf bei der Olympiade 2016?
Golf und Siebener-Rugby stehen vor der Aufnahme ins Programm der Olympischen Spiele 2016. Das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) einigte sich am Donnerstag, den 13. August in Berlin auf diese beiden Sportarten, die der Vollversammlung am 9. Oktober in Kopenhagen zur Abstimmung vorgelegt werden. Die IOC-Session kann in der dänischen Hauptstadt das Comeback des Olympischen Golfturniers und die Olympiapremiere von Rugby (mit 7 statt 15 Spielern pro Team) akzeptieren oder ablehnen. Eine einfache Mehrheit genügt.
Neuer Kooperationspartner: Arcadia GmbH
In der aktuellen Ausgabe des golfmanagers wurde die ARCADIA GmbH bereits mit folgenden Produkten und Dienstleistungen vorgestellt.
Im Zuge der Kooperation ist insbesondere die GPS-genaue Vermessung von Golfplätzen mit dem Ziel einer noch wirtschaftlicheren Golfplatzpflege für Golfplatzbetreiber sehr interessant.
Bei der Digitialisierung von Golfplätzen können teilweise schon vorhandene Vermessungsdaten der Golfanlagen verwendet werden, um folgende Flächen und ggf. Objekte auf dem Golfplatz zu erfassen:
- Flächen der Abschlagboxen
- Fairway- und Semirough-Flächen inkl. Abwicklungen
- Grün- und Vorgrünflächen inkl. Abwicklungen
- Bunkerflächen und Kanten
- Wasserflächen und Biotope
- Sprinklerköpfe
- … und nach Wunsch weitere Flächen und Objekte
Die erfassten Daten werden in exakte CAD-Pläne übernommen und detaillierte Auswertungen den Verantwortlichen der Golfclubs zur Verfügung gestellt.
Diese Daten sind für eine betriebswirtschaftliche Ermittlung von Kosten im Bereich Greenkeeping (z.B. Bewirtschaftung, Düngemittel-, Unkraut- und Saatgutbeschaffung) von elementarer Bedeutung. Erhebliche Kostenoptimierungen lassen sich mit den erfassten Daten einleiten und schließlich erzielen.
Außerdem ist die exakte Erfassung von Wasserflächen, Biotopen und Auslinien eine gute Grundlage für die Erstellung von genauen Birdiebooks (Print oder elektronisch).
Ausgleichsflächen
Eine ganz besondere Bedeutung der genauen Flächenermittlung kommt den so genannten Ausgleichsflächen zu. In der Vergangenheit wurden diese Flächen häufig nur unzureichend ermittelt, sollten aber in einem bestimmten Verhältnis (länderspezifisch) zur Spielfläche stehen.
Einige Bundesländer sind zurzeit dabei, eine Art Ökopunkte-Börse vorzubereiten, was für den Golfplatzbetreiber betriebswirtschaftlich hoch interessant wird.
ARCADIA erstellt und liefert nicht nur die Flächendaten, sondern wird Sie auch im Bereich der Vermittlung von Ökopunkten beraten und unterstützen. Ein ausführlicher Bericht zu diesem Thema erscheint in der kommenden Ausgabe der Fachzeitschrift golfmanager.
Eine weitere Kernkompetenz der Arcadia GmbH ist die Enttwicklung professioneller Golfsimulatoren für Golfanlagen, Hotels, Proshops und Privatpersonen.
ARCADIA Premium Golfsimulatoren heben sich durch eine präzise Messung mit einer exakten Schwung- und Ballfluganalyse hervor. Außerdem werden die Golfplätze in Echtbild-Qualität gespielt und sogar der eigene Golfplatz kann problemlos in die Indoor-Golfanlage eingebaut werden.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen wir die ARCADIA GmbH als neuen Kooperationspafrtner und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Sollten Sie Interesse an Produkten und Dienstleistungen der Arcadia GmbH haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an:
ARCADIA GmbH
Herrn Berthold Binder, Geschäftsführer
Tel: 0 74 76 - 94 66 37-0
E-Mail: berthold.binder@arcadia-golf.de
Internet: www.arcadia-golf.de
Weitere Informationen unter
http://www.arcadia-golf.de .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Schloss Teschow (Arkona-Gruppe)
Die Arkona Hotel Holding ist seit Juli 2008 Eigentümer des Golf- und Wellnesshotel Schloss Teschow in der Mecklenburgischen Schweiz. Arkona hatte das Objekt von Hotelier Alfred Rüßel erworben. Das Rostocker Unternehmen wahrte mit dem Kauf dieses Domizils seine Kompetenz neben der Stadthotellerie auch in der Ferienhotellerie. Die Arkona Management GmbH betreibt seitdem das First-Class-Hotel. Um die Geschäfte vor Ort kümmert sich Hoteldirektor Thomas Stock, der zuvor in gleicher Position zwei Jahre lang das Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee führte.
Das Feriendomizil Schloss Teschow in Teterow verfügt über 120 elegante Zimmer und Suiten im klassizistischen Herrenhaus und zwei benachbarten Kavaliershäusern. Vier Restaurants, eine Gutsschänke und eine gediegene Bar mit Blick auf den umliegenden Park bieten ein breit gefächertes kulinarisches Angebot. In dem hoteleigenen Spa mit Innen- und Außenpool laden auf 1400 Quadratmeter drei Saunen, Dampfbad, Duschgrotte und Ruhebereich zum Entspannen ein. Zwei Arztpraxen, Massagen-, Beautybehandlungen und ein Friseur gehören ebenfalls zum Gesundheits- und Wellnessangebot. Der 400 Quadratmeter umfassende Veranstaltungsbereich des Hotels besteht aus sechs Tagungsräumen und einer Eventhalle für Platz bis zu 800 Personen. Der anspruchsvolle 18-Löcher „Sea Course „Meisterschaftsplatz zählt unter Experten zu einem der schönsten Plätze Deutschlands. Golfeinsteiger können auf dem öffentlichen 9 Löcher Akademieplatz spielen.
Zur Arkona Gruppe gehören das Steigenberger Hotel Sonne sowie das Hotel Die Kleine Sonne in Rostock, die Steigenberger Hotels Baltic in Stralsund, Hotel Stadt Hamburg in Wismar, Hotel Thüringer Hof in Eisenach, Hotel Remarque in Osnabrück und außerdem das Apartmenthaus Goethe87 in Berlin sowie das 5-Sterne-Hotel auf der Wartburg in Eisenach. Die Stadthotellerie beschäftigt rund 350 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 26 Mio. Euro in 2007. Die Eigentümer der Gruppe, Alexander Winter, langjähriger Arkona Vorstand, und Stephan Gerhard, President und Chairman of the Board der Treugast Solutions Group sowie geschäftsführender Gesellschafter der Solutions Holding GmbH haben im vergangenen Jahr die Häuser der Arkona Stadthotellerie im Rahmen eines Management Buy-Out von der Deutschen Seereederei GmbH in Rostock erworben.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung freuen wir uns sehr, die Golfanlage Schloss Teschow als neues Mitglied im Jubiläumsjahr des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit
Kontaktdaten:
Golf- und Wellnesshotel Schloss Teschow
Gutshofallee 1
D-17166 Teterow-Teschow
Tel.: 03996-1400
Fax: 03996-140100
Ansprechpartner: Thomas Stock (Direktor)
E-Mail: golf@schloss-teschow.de
Internet: www.schloss-teschow.de
Weitere Informationen unter
http://www.schloss-teschow.de .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Schloss Teschow (Arkona-Gruppe)
Die Arkona Hotel Holding ist seit Juli 2008 Eigentümer des Golf- und Wellnesshotel Schloss Teschow in der Mecklenburgischen Schweiz. Arkona hatte das Objekt von Hotelier Alfred Rüßel erworben. Das Rostocker Unternehmen wahrte mit dem Kauf dieses Domizils seine Kompetenz neben der Stadthotellerie auch in der Ferienhotellerie. Die Arkona Management GmbH betreibt seitdem das First-Class-Hotel. Um die Geschäfte vor Ort kümmert sich Hoteldirektor Thomas Stock, der zuvor in gleicher Position zwei Jahre lang das Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee führte.
Das Feriendomizil Schloss Teschow in Teterow verfügt über 120 elegante Zimmer und Suiten im klassizistischen Herrenhaus und zwei benachbarten Kavaliershäusern. Vier Restaurants, eine Gutsschänke und eine gediegene Bar mit Blick auf den umliegenden Park bieten ein breit gefächertes kulinarisches Angebot. In dem hoteleigenen Spa mit Innen- und Außenpool laden auf 1400 Quadratmeter drei Saunen, Dampfbad, Duschgrotte und Ruhebereich zum Entspannen ein. Zwei Arztpraxen, Massagen-, Beautybehandlungen und ein Friseur gehören ebenfalls zum Gesundheits- und Wellnessangebot. Der 400 Quadratmeter umfassende Veranstaltungsbereich des Hotels besteht aus sechs Tagungsräumen und einer Eventhalle für Platz bis zu 800 Personen. Der anspruchsvolle 18-Löcher „Sea Course „Meisterschaftsplatz zählt unter Experten zu einem der schönsten Plätze Deutschlands. Golfeinsteiger können auf dem öffentlichen 9 Löcher Akademieplatz spielen.
Zur Arkona Gruppe gehören das Steigenberger Hotel Sonne sowie das Hotel Die Kleine Sonne in Rostock, die Steigenberger Hotels Baltic in Stralsund, Hotel Stadt Hamburg in Wismar, Hotel Thüringer Hof in Eisenach, Hotel Remarque in Osnabrück und außerdem das Apartmenthaus Goethe87 in Berlin sowie das 5-Sterne-Hotel auf der Wartburg in Eisenach. Die Stadthotellerie beschäftigt rund 350 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 26 Mio. Euro in 2007. Die Eigentümer der Gruppe, Alexander Winter, langjähriger Arkona Vorstand, und Stephan Gerhard, President und Chairman of the Board der Treugast Solutions Group sowie geschäftsführender Gesellschafter der Solutions Holding GmbH haben im vergangenen Jahr die Häuser der Arkona Stadthotellerie im Rahmen eines Management Buy-Out von der Deutschen Seereederei GmbH in Rostock erworben.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung freuen wir uns sehr, die Golfanlage Schloss Teschow als neues Mitglied im Jubiläumsjahr des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit
Kontaktdaten:
Golf- und Wellnesshotel Schloss Teschow
Gutshofallee 1
D-17166 Teterow-Teschow
Tel.: 03996-1400
Fax: 03996-140100
Ansprechpartner: Thomas Stock (Direktor)
E-Mail: golf@schloss-teschow.de
Internet: www.schloss-teschow.de
Weitere Informationen unter
http://www.schloss-teschow.de .
Das Kurzplatz-Siegel des Bundesverband Golfanlagen e.V. – Zielgruppenwerbung für Ihre Golfanlage!
Das Kurzplatz-Siegel – Die beste Einladung für Golfeinsteiger
Um der aktuellen Entwicklung im Golfmarkt gerecht zu werden, hat der Bundesverband Golfanlagen das Kurzplatz-Siegel geschaffen. Damit soll die Zielgruppe erreicht werden, für die es im Augenblick den größten Bedarf gibt – die Golfeinsteiger. Die Vergabe des Kurzplatz-Siegels dient Golfanlagen mit einem Kurzplatz (3 bis 9 Löcher) zu einer transparenten Ansprache dieser Zielgruppe.
Ablauf
Nach Bekunden des Interesses werden der Golfanlage die Bewertungsunterlagen zugesendet. Mit Zurücksenden des ausgefüllten und unterschriebenen Fragebogens wird die Prüfung gestartet. Der eingesendete Fragebogen wird einer Plausibilitätskontrolle unterzogen. Anschließend wir das repräsentative Kurzplatz-Siegel vom Bundesverband Golfanlagen e.V. zugesendet.
Bewertungssystem
Um das Kurzplatz-Siegel zu erhalten, ist die Mindestanforderung von 20 Punkten beim Erhebungsbogen zu erreichen.
Gültigkeit
Das Kurzplatz-Siegel hat eine Gültigkeit von 2 Jahren.
Danach erfolgt eine erneute Prüfung, sofern die Golfanlage nicht gekündigt hat.
Kosten
BVGA-Mitglieder: 540,- € zzgl. MwSt
Externe Golfanlagen: 890,- € zzgl. MwSt
Internationale Golfanlagen: 1490,- € zzgl. MwSt
Schon jetzt haben sich die Golfanlagen BRUCHSAL, GLEIDINGEN und LEIPZIG-SEEHAUSEN das Kurzplatz-Siegel gesichert. Zu diesem Anlass hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. einen eigenen Webauftritt für das Kurzplatz-Siegel geschaffen. Dieser stellt zum einen alle wichtigen Informationen zum Kurzplatz-Siegel dar und bietet dem Golfer zudem einen Überblick über alle klassifizierten Kurzplätze (siehe Anhang pdf).
WEITERE INFORMATIONEN
http://www.bvga.de/kurzplatz.php
Bundesverband Golfanlagen e.V.
Tel.: 08106 / 99 56 70
Erster Golf- und Langlaufpark in Bayern konzipiert
Gestützt auf eine Kombinationsmöglichkeit von Golf- und Langlaufsport ist das Konzept einer Initiatorengruppe aus Inzell/Bayern, welches sich aus erfahrenen Managern und ehemaligen Leistungssportlern zusammensetzt.
40.000 Winter- und 60.000 Sommerurlauber bescheren dem traditionsreichen Tourismusort und als Austragungsort nationaler und internationaler Wettkämpfe ca. 570.000 Übernachtungen pro Jahr.
Landrat und Bürgermeister unterstützen das Projekt, welches als Ganzjahresanlage konzipiert werden soll. Im Sommer als Golfzentrum, im Winter als Skilanglaufzentrum mit Biathlonstation.
Für das Gelände der ersten Baustufe (9-Löcher-Übungsplatz, 9-Löcher-Familienplatz, Driving Range und Clubhaus) wurden Grundstückspachtverträge geschlossen. Im Genehmigungsverfahren sind für diese Baustufe die Flächennutzungsplanänderungen, der Bebauungsplan, der Grünordnungsplan und der Umweltbericht abgeschlossen bzw. rechtskräftig. Danach ist eine Erweiterung um weitere 18 Löcher und ein 4 Sterne superior Hotel möglich.
Die kalkulierten Herstellungskosten für die erste Baustufe belaufen sich auf ca. 2,9 Mio. Euro. Da der Golf- und Langlaufpark Inzell zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur beiträgt, wurden dem Betreiber, der Golfpark Inzell GmbH & Co. KG, öffentliche Finanzierungshilfen (LfA-Kredit in Höhe von 1,5 Mio. Euro) zugesagt.
Bei der Auswahl möglicher Beteiligungsmodelle wurde auf eine möglichst hohe Flexibilität geachtet. Weitere Informationen erhalten Sie direkt über die BVGA-Geschäftsstelle.
Neuer BVGA-Kooperationspartner: fsg-Leasing
Das Team der fsg Miet- und Leasing GmbH sind Hersteller unabhängige "Fachleute der ersten Stunde", die seit fast zwei Jahrzehnten im Thema Leasing/ Mietkauf für Sie, als Kunde im Bereich Mittelstand- und Großunternehmen, sowie Golfanlagen erfolgreich tätig sind.
Durch die langjährigen internationalen Marktverbindungen können wir uns als Golfspieler auch in diesem Thema als kleine flexible, Entscheider geführte Gesellschaft erfolgreich in diesem Markt behaupten.
Dabei bieten wir auf Wunsch in Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern alle in diesem Zusammenhang erforderlichen Dienstleistungen zu interessanten Bedingungen an. Zur Abrundung unserer Leistungspalette realisieren wir wirtschaftliche Leasingkonzepte, die auf individuelle Anforderungen der einzelnen Kunden zugeschnitten werden.
Auf allen Gebieten steht ein Team von erfahrenen und engagierten Mitarbeitern zur Verfügung, das sich durch qualifizierte und freundliche Kundenberatung sowie die zuverlässige Realisierung von zeitgemäßen Services auszeichnet.
Testen Sie unsere Leistungsfähigkeit; schicken Sie uns ein Mail mit Ihren Wünschen oder rufen Sie ganz einfach an – wir freuen uns darauf, für Sie tätig zu werden.
fsg Miet und Leasing GmbH
Marstallstrasse 18A
76227 Karlsruhe
Telefon: 0721 - 47660-10
Fax 0721 - 47660-66
Mobile 0172 - 620 9836
e-mail hjk@fsg.eu
WEB www.fsg.eu
Weitere Informationen unter
http://www.fsg.eu .
Schörghuber Unternehmensgruppe hat die Golfanlage Margarethenhof nebst Hotel in Marienstein wieder verkauft
Erst vor wenigen Monaten hatte die Schörghuber Unternehmensgruppe die GAT-Golf am Tegernsee GmbH & Co. Grundstücksverwaltungs KG Margarethenhof übernommen. Zu diesem Zeitpunkt war man davon ausgegangen, dass das Hotel-Projekt in Kaltenbrunn realisiert werden könnte.
Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hatte aber die Pläne für das Luxushotel auf Gut Kaltenbrunn gekippt. Eine daraufhin eingereichte Beschwerde gegen das Urteil wurde vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen. Die Umsetzung des Projekts in Gmund am Tegernsee ist daher in weite Ferne gerückt. Für die Schörghuber Unternehmensgruppe ein Grund, den Margarethenhof wieder zu veräußern.
Der Verkauf des Margarethenhofs mit Golfplatz, Restaurant und 96-Betten-Hotel ist bereits an eine Investorengruppe um den Münchner Christian Behr vollzogen. Der Unternehmer im Marketing- und Immobilienbereich beabsichtigt, der gesamten Anlage „eine neue Dimension“ zu verleihen. Wie konkret die Veränderungen aussehen werden, ist noch nicht zu erfahren. Auch über den Kaufpreis gab es keine Informationen.
Autodiebe auf Golfanlagen unterwegs
Eine Diebstahlserie von hochwertigen Fahrzeugen im Bereich von Golfanlagen in Bayern setzt sich fort. Seit dem 16.06.2009 wurden bei fünf Taten die Schlüssel von teuren Pkw´s entwendet. Erneut wurde letztmals am 22.07.2009 auf dem Parkplatz vor einem Golfgelände in Bad Abbach ein hochwertiger Audi A 6 gestohlen.
Es wird vermutet, dass die Täter arbeitsteilig vorgehen. Die Golfspieler werden bereits auf dem Parkplatz vor dem Sportgelände von Unbekannten ausgespäht, welche Fahrzeuge sie fahren, wie sie ihre Golfbags packen und vor allem, wo sie die Autoschlüssel und Wertsachen verstauen. Auch die anschließende Golfrunde oder genutzte Umkleiden, in denen Handtaschen abgelegt werden, bleiben vermutlich nicht unbeobachtet. In Augenblicken, in denen sich Spieler unachtsam von ihren Wertsachen entfernen, schlagen die Langfinger zu. Mit dem erlangten Schlüssel startet der Täter umgehend das Auto auf dem Parkplatz und entkommt mit der luxuriösen Beute, ohne weitere Spuren zu verursachen.
Die bisher bekannt gewordenen Tatorte liegen bei Golfplätzen in Kleinsendelbach (Bereich Bamberg), Moosinning, Egmating (beide Bereich Erding) und Bad Abbach (Bereich Kelheim). Die Serie ist derzeit regional begrenzt; noch sind keine vergleichbaren Taten in angrenzenden Bundesländern oder dem benachbarten Ausland gemeldet worden. Bei den gestohlenen Fahrzeugen handelt es sich um Luxusfahrzeuge der Marken Audi, BMW und Daimler Benz. Die Gesamtschadenssumme beläuft sich auf rund 350.000 Euro. Ein konkreter Hinweis auf den oder die Täter besteht derzeit noch nicht.
Das LKA bittet in diesem Zusammenhang:
• Lassen Sie Ihre Wertsachen nicht unbeaufsichtigt, auch wenn Sie sich in der Umgebung vermeintlich sicher fühlen!
• Melden Sie verdächtige Personen auf dem Golfgelände umgehend der Polizei.
• Notieren Sie sich die Kennzeichen von auffälligen Fahrzeugen auf den Parkplätzen
BVGA-Blitzumfrage zum Thema Platzreifekurse
Die Gewinnung von Mitgliedern ist auch im Geschäftsjahr 2009 eines der wichtigsten unternehmerischen Ziele von Golfplatzunternehmern. Das Angebot und die Organisation von Platzreifekursen ist hierbei ein sehr häufig genutztes
Akquisitionsinstrument.
Um die Abschlussquote der PE-Kursteilnehmer weiter zu optimieren, ist es für Golfplatzbetreiber interessant zu erfahren, mit welchen Kommunikationsmitteln die Kurse erfolgreich beworben werden und wie sich die aktuellen Marktpreise entwickeln.
Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen. Die Ergebnisse werden Ende des Monats bekannt gegeben. Wir danken Ihnen für Ihre Teilnahme.
1. Mit welchen Kommunikationsmitteln bewerben Sie erfolgreich Ihre PE-Kurse?
2. Was kostet ein PE-Kurs?
3. Wie viele Unterrichtsstunden beinhaltet ein PE-Kurs?
4. Wie viele PE-Kurse verkaufen Sie pro Jahr?
5. Wie viel Prozent der PE-Kurs-Teilnehmer werden Mitglied?
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Holledau (Bayern)
Seit dem Jahr 2000 wird die Golfanlage von der Familie Zeising unter dem Motto „Wir schaffen Golferlebnisse“ betrieben. Die Golfanlage Holledau liegt zwischen München, Landshut und Ingolstadt inmitten der Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Sie umfasst 36 Spielbahnen und erstreckt sich auf über 150 Hektar. Ein 9- Löcher Akademieplatz ist öffentlich bespielbar.
Die Betreiber und das Mitarbeiter-Team der Golfanlage legen großen Wert darauf, qualitativ hochwertiges Golf für Jeden in entspannter Atmosphäre anzubieten.
Golf als Breitensport, Hemmschwellen abbauen, Interesse wecken und sportliche Leistungen fördern, lautet die Unternehmensphilosophie.
Darüber hinaus liegt der Betreiberfamilie die Jugendförderung besonders am Herzen. So konnten in den letzen Jahren herausragende Talente gefördert werden, welche ihr Können in vielen Meisterschaften erfolgreich unter Beweis stellen.
Mit der Mitgliedschaft im Bundesverband Golfanlagen e.V. sucht die Golfanlage Holledau Anschluss an das Netzwerk der Golfanlagen Betreiber, um gemeinsam die Zukunft des Golfsports zu gestalten.
Kontakt:
Eva Zeising
Weihern 3
84104 Rudelzhausen
Fon: +49-8756-9601-0
Fax: +49-8756-960-114
e-mail: evazeising@golfclubholledau.de
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung freuen wir uns sehr, die Golfanlage Holledau als neues Mitglied im Jubiläumsjahr des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.golfclubholledau.de .
Driving-Range eröffnet – Millionen-Projekt in Lütetsburg nimmt Form an
Ab sofort ist Ostfriesland um eine sportliche und touristische Attraktion reicher: Mit einem „Tag des offenen Platzes“ feierte die Golfanlage Schloss Lütetsburg am Sonntag, den 26. Juli, die Eröffnung der Driving-Range. Mit der Fertigstellung des sechs Hektar großen Übungsgeländes erreicht das zwei Millionen Euro teure Großbauprojekt damit nach mehrjähriger Planungs- und Bauzeit sein erstes Etappenziel. Im Herbst soll dann die Eröffnung des öffentlichen Golfplatzes folgen, ehe zum Saisonstart in 2010 mit dem Schlossplatz für Fortgeschrittene die gesamte Anlage offiziell in Betrieb genommen werden kann.
„Schon meine Eltern hatten die Idee, einen Golfplatz in unmittelbarer Nähe zum Schloss Lütetsburg zu errichten. Mit dieser Anlage erfüllt sich ein jahrzehntelanger Familientraum“, sagt Initiator Tido Graf zu Inn- und Knyphausen. Nachdem sich 2007 die Überlegungen konkretisierten, starteten Ende 2008 die Bauarbeiten. Etwa eine Million Kubikmeter Sand wurden seitdem bewegt, über zwölf Kilometer Beregnungsleitungen verlegt und mehr als 14 Tonnen Grassamen gesät. Etwa 56 Hektar mussten landschaftlich gestaltet werden, Spitzendesign war dabei die Prämisse. Umgesetzt wurde sie vom international renommierten Golfplatz-Architekten David Krause.
Mit ihren zwei sehr unterschiedlich gestalteten 9-Löcher-Anlagen soll die Golfanlage Schloss Lütetsburg sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen anspruchsvolle Abwechslung bieten. Und so lautet auch das Motto des Platzes: „Erste Klasse für alle.“ Ein Motto, das nicht nur bei der Spielstärke niemanden ausgrenzt, sondern sich auch bei der Preisgestaltung offen zeigt: Denn die Golfanlage Lütetsburg bietet auch attraktive Angebote für schmale Budgets. „Ob Zeitungsausträger oder Arzt, Student oder Großmutter – wir wollen, dass jeder diesem Sport nachgehen kann. Golf soll auch in Deutschland nicht länger einer Elite vorbehalten sein“, erläutert Graf zu Inn- und Knyphausen seine Motivation. In den Niederlanden läuft dieses Konzept bereits seit Jahren erfolgreich: Hier hat sich Golf längst fest als Volkssport etabliert.
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-luetetsburg.de .
eGreenfee.de – Die neue Handelsplattform für Greenfees im Internet
eGreenfee.de ist eine neue Form der Handelsplattform für Greenfees im Internet. Einige Golfplatzbetreiber verkaufen schon jetzt ihre Greenfees im Internet.
„Wir Golfanlagenbetreiber sollten das zukünftige Internetgeschäft selbst machen und nicht durch Dritte vermarkten lassen“, beschreibt Florian Zeising, Erfinder des eGreenfees, die Ratio hinter seiner Idee.
Das Überzeugende an eGreenfee ist die freie Angebotsgestaltung. Das Management kann spezielle Greenfee-Angebote entwerfen, um gezielt auslastungsschwache Tage, Uhrzeiten oder Zusatzprodukte zu verkaufen. Jede Golfanlage kann selbst über Art, Anzahl und Preis der angebotenen Artikel entscheiden. Derzeit werden folgende Produkte zum direkten Verkauf über das Internet angeboten:
- „Golf & Dinner“ (inkl. 3 Gänge-Menü)
- „Dream-Flight“ (4 Golfer 2 Carts)
- „Executive“ (18 Löcher ab 18:00 Uhr)
Das eGreenfee (Abbildung) geht dem Golfer (Käufer) und der Golfanlage (Verkäufer) sofort nach Zahlungseingang per Email zu.
Nach dem Motto „Click and Play“ werden die Kunden in nur 3 Schritten zum eGreenfee Golfer:
1. Angebot auf www.egreenfee.de auswählen
2. eGreenfee bezahlen und ausdrucken
3. Golf spielen!
Die Vorteile der eGreenfee Golfanlagen auf einen Blick:
- Auslastungssteigerung bei freien Kapazitäten
- Entlastung des Rezeptionsteams durch bargeldlose Abwicklung
- Umsatzsteigerung durch kreative Produktideen
- Einfache und sichere Realisierung
- Kostenloses Einstellen der eGreenfee Angebote
Alle Käufer und Verkäufer sind begeistert von der Idee des elektronischen Greenfees. Branchenkenner sprechen sich für die zunehmende Nutzung von Internet als Informations- und Bezugsquelle rund um das Thema Golf-Sport aus. Bei eGreenfee hat der Anbieter jederzeit die Kontrolle über alle eGreenfee-Angebote und Verkäufe.
Weitere Informationen unter
http://www.eGreenfee.de .
Neues Mitglied: Golfpark München-Aschheim
Platz und Lage
Am östlichen Stadtrand von München liegt der Golfpark München-Aschheim. Seit der Gründung 1990 wurde der sportlich anspruchsvolle 18-Löcher Golfplatz sukzessive auf einen qualitativ hochwertigen Standard ausgebaut und weiterentwickelt.
Für pures Golfvergnügen sorgen viel Wasser, eine bewegte Landschaft sowie Münchens einziges Inselgrün. Der Erhalt und die Verbesserung der landschaftlich vorgegebenen Rahmenbedingungen und der Umwelt werden berücksichtigt, das ökologische Bewusstsein bei Mitarbeitern und Besuchern der Golfanlage kontinuierlich geweckt und immer weiter gestärkt.
Dienstleistung „Golf“
Dienstleistung wird im Golfpark München-Aschheim groß geschrieben: Golfunterricht für alle Spielstärken und Altersklassen durch mehrere Professionals, eine kompetente Beratung im Pro Shop, Golfschläger nach Maß, zahlreiche Kooperationen mit umliegenden Golfplätzen sowie eine hochwertige Clubhaus-Restauration, welche ihre Gäste mit internationaler Küche verwöhnt.
Zahlreiche Turniere mit Topsponsoren bieten einen gesellschaftlichen und sportlich anspruchvollen Rahmen. Vom 18-Loch-Turnier mit Abendveranstaltung bis zu zahlreichen 9-Loch-After-Works für eine schnelle Turnierrunde abends wird alles angeboten.
Mitgliedschaften
Durch das breite Angebot an flexiblen Mitgliedschaftsformen - vom Jahres-Spielrecht bis zur langfristigen Kommanditbeteiligung - sollen Interessierte jeden Alters angesprochen werden. Zahlreiche Entscheider aus Firmen verschiedenster Branchen verbringen hier ihre Freizeit, Business-Kontakte werden schnell geknüpft und der Netzwerkgedanke gefördert. Mit einem Durchschnittsalter von knapp über 40 Jahren zeichnet sich der Golfpark München Aschheim als dynamischer Club für junge Golfer und Familien aus.
Management/Team
Die als Betreibergesellschaft geführte Golfpark München Aschheim GmbH & Co. KG entwickelt kontinuierlich die Qualität der Golfanlage und des Serviceteams weiter. Das kompetente und charmante Team um Geschäftsführerin Daniela Schön-Horder führt das Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung freuen wir uns sehr, den Golfpark München-Aschheim als neues Mitglied im Jubiläumsjahr des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Golfpark München Aschheim GmbH & Co. KG
Fasanenallee 10
85609 Aschheim
Tel.: 089 99 02 42 - 0
Fax: 089 99 02 42 - 40
E-Mail: info@gc-muenchen-aschheim.de
Ansprechpartnerin: Daniela Schön-Horder, Geschäftsführerin
Zwangsversteigerung der Golfanlage Schopfheim im ersten Anlauf vollzogen
Bereits im ersten Anlauf der Zwangsversteigerung hat die Golfanlage Ehner-Fahrnau mit der Gemeinschaft Wetzel/Hinzpeter-Wetzel einen neuen Besitzer erhalten. Für € 900.000 Euro erteilte der Rechtspfleger den Zuschlag. Die Sparkasse Schopfheim-Zell als Betreiberin des Zwangsversteigerungsverfahrens zeigte sich mit dem Zuschlag einverstanden. Der Verkehrswert insgesamt war auf € 1,6 Millionen angesetzt.
Golfplatz München-Puchheim kann gebaut werden – Positives Ergebnis des Bürgerentscheids
Die Puchheimer Bürgerinnen und Bürger haben beim Bürgerentscheid vom 19. Juli 2009 entschieden, dass der Golfplatz auf der Planie gebaut werden kann. Insgesamt gaben 6.011 Stimmberechtigte ihre Stimme ab.
Von den gültigen Stimmen entfielen 2.379 auf "JA" (zur Frage „Kein Golfplatz in Puchheim") und 3.632 Stimmen auf "NEIN", also Zustimmung zur Golfplatzplanung. In Prozent ausgedrückt, haben 39,58 Prozent Planung und Bau eines Golfplatzes abgelehnt, während eine Mehrheit von 60,42 Prozent das Golfplatz-Projekt befürwortet.
Über dieses Ergebnis freut sich auch der Investor des Golfplatz-Projekts, eine Tochter der Clubhaus AG. Der Bau der Anlage soll, nach Erteilung der notwendigen Genehmigungen, im Herbst 2009 beginnen. Neben einem 9-Löcher Golfplatz, einem Kurzplatz sowie einer großzügigen Übungsanlage sind zusätzlich ein „Nike-Golf-Only-Shop“ und ein Golfcenter mit Bistro für die Golfspieler geplant.
Präsidentschaftskandidat vorgeschlagen
Der amtierende Präsident des Deutschen Golf Verbandes (DGV), Dr. Wolfgang Scheuer, wird sich nach Ablauf seiner fünften Amtszeit im kommenden Frühjahr aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl stellen. Dies teilte er den Präsidenten der Landesgolfverbände anlässlich einer gemeinsamen Sitzung mit dem DGV-Präsidium und dem Ausschuss "Strategie und Struktur" letzte Woche mit.
Gleichzeitig schlug Scheuer, der den Verband seit 1994 als Präsident führt, den derzeitigen Vizepräsidenten Hans Joachim Nothelfer als Nachfolger für seine Position vor. Das Präsidium hatte sich zuvor einstimmig entschieden, Nothelfer zu nominieren. Hans Joachim Nothelfer bekleidet seit 2003 das Amt des DGV-Vizepräsidenten und war von 1995 bis 2004 Präsident des Golfverbandes Sachsen und Thüringen.
Der neue Präsident des Deutschen Golf Verbandes wird beim nächsten ordentlichen Verbandstag am 17. April 2010 von den Mitgliedern gewählt. Die Amtsperiode dauert vier Jahre. Der ordentliche Verbandstag ist oberstes Entscheidungsgremium des DGV und setzt sich zusammen aus den Repräsentanten der DGV-Mitgliederclubs und Landesgolfverbände.
Quelle: DGV-Pressemitteilung Nr. 44; 13.07.2009
Hotellerie: Preiskampf im Tagungssegment verschärft sich
Die Wirtschaftskrise hat das Buchungsverhalten der Tagungsgäste gravierend verändert. Budgets schrumpfen, Veranstaltungen werden kleiner und immer häufiger nutzen Firmen ihre eigenen Räumlichkeiten. So lautet das Fazit vieler Aussteller auf der Meeting- und Incentive-Messe Imex und des von HRS herausgegebenen Veranstaltungsreports 2009.
Beispiel Accor: Bereits im April führte das Unternehmen mit „Advanced Meeting Condition“ in seinen 170 deutschen Tagungshotels einheitliche Buchungskonditionen (inklusive Deposit- und Stornobedingungen) ein. Die Tagungspauschalen inklusive Tagungsequipment und Verpflegung starten bei 37 Euro (z.B. Mercure Hotel Hannover Mitte in der Low Season) und reichen bis zu 75 Euro (z. B. Pullman Cologne). Die Businesslösung im Economy-Bereich, das „Smart Meeting“ Konzept von Ibis, lockt gar mit schlappen 19 Euro pro Stunde. Dafür stellt Ibis in allen deutschen Hotels einen Tagungsraum inklusive Technik, Moderatorenkoffer, Schreibmaterial und Mineralwasser ohne Limit zur Verfügung. Der Preis ist unabhängig von der Teilnehmeranzahl. Zusatzleistungen können nach Bedarf zugebucht werden. „Ohne versteckte Zusatzleistungen bezahlt der Kunde nur das, was er wirklich nutzt“, erklärt Michael Mücke, Geschäftsführer Accor Hotellerie Deutschland.
Planer von Meetings, Tagungen und Kongressen können bei Accor außerdem Punkte sammeln. Bis zum 31. Dezember 2009 werden Punkte für Meetings in Hotels der Marken Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel und Mercure auf der neuen A|Club Karte „Meeting Planner“ gut geschrieben. Die Punktegutschrift kann in den Häusern der Gruppe und bei Partnerunternehmen eingelöst werden.
Als Argument für die günstige Maritim Tagungspauschale 2009 für 40 Euro führt das Unternehmen sein 40stes Bestehen und nicht die Wirtschaftskrise auf. Veranstalter kleinerer Tagungen mit bis zu 50 Zimmern dürfen außerdem bis zu vier Wochen im Voraus kostenlos stornieren. In ausgewählten Steigenberger Hotels & Resorts gilt für Geschäftsreisende inzwischen die Rate „Steigenberger BusinessFlat“. Im Preis ab 149 Euro ist eine Übernachtung im Einzelzimmer inklusive Frühstück, alkoholfreien Getränken aus der Minibar und kostenfreien WLAN für zwei oder vier Stunden enthalten.
Das Upgrade in die nächste Kategorie sowie ein kostenfreies Early Check-In und Late Check-Out erfolgen nach Verfügbarkeit. In den InterCityHotels dürfen sich Tagungsentscheider bei Tagungen am Wochenenden und Feiertagen über 10 Prozent Ermäßigung auf Tagungspauschalen und Zimmerpreise freuen. Das Angebot ist bis zum 31. März 2010 direkt in den Hotels buchbar. Dabei können die Organisatoren zwischen drei verschiedenen Pauschalen wählen, die regulär zwischen 28 und 59 Euro pro Person kosten und bereits ab fünf Tagungsteilnehmern buchbar sind.
Bis einschließlich 31. März 2010 gilt auch die Marriott Meetings Matter Promotion, die in 1200 Hotels des Konzerns gültig ist. Jede Gruppe mit 50 oder mehr gezahlten Übernachtungen erhält dabei in den teilnehmenden Hotels der Marken Marriott, JW Marriott, Renaissance und Courtyard Hotels ein kostenfreies Zimmer pro 35 gebuchter Zimmer, kostenfreie Stornierungsmöglichkeit von bis zu 25 Prozent der Buchung, zwei Prozent Rabatt von der Gesamtrechnung bei mindestens 100 gezahlten Übernachtungen. Auf den Meeting Planer warten unter anderem doppelte Marriott Rewards Punkte.
Ab 10 Zimmern können Tagungsplaner die Standard-Konferenzpauschale der Dorint Hotels & Resorts buchen. Sie startet ab 39 Euro pro Person und beinhaltet neben Tagungstechnik und Schreibmaterial auch zwei Kaffeepausen, eine 0,75 Liter Flasche Wasser im Tagungsraum und Drei-Gänge-Menu oder Lunch-Buffet. Frei kombinierbar ist die Pauschalen mit den jeweils günstigsten verfügbaren Zimmerangeboten der Hotels.
Als besonders krisenresistent haben sich die Tagungen der Pharmaindustrie erwiesen. Die Rezidor Hotel Group bietet Veranstaltungsplanern pharmazeutischer Firmen in den deutschen Hotels der Marken Park Inn oder Radisson Blu/SAS ab sofort auf der Website www.pharmacodex.rezidor.com online buchbare Angebote, die den Richtlinien des Pharmakodex entsprechen. Die Tagungspauschalen mit Technik, Beamer, zwei Kaffeepausen und Mittagessen starten bei 32 Euro.
Quelle: AHGZ-online, 9.7.2009; Autor Susanne Stauß
Banken fordern Betriebsvergleich für Finanzierung
Der BVGA-Betriebsvergleich dient Golfplatzunternehmern und deren Führungskräften zu einer effektiveren, betriebswirtschaftlichen Steuerung und Orientierung ihres Unternehmens. Darüber hinaus umfasst die Auswertung des BVGA-Betriebsvergleichs wichtige unternehmerische Kennzahlen (wie z.B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in %) und Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten.
Diese detaillierte Auswertung wird lt. einiger Kooperationspartner immer öfter bei Finanzierungsgesprächen von Banken herangezogen. Der Betriebsvergleich gewinnt daher immer mehr an Bedeutung und unterstützt somit den Unternehmer bei den Verhandlungen mit der Bank.
Selbstverständlich werden die zur Verfügung gestellten Daten streng vertraulich behandelt (Vertraulichkeitserklärung) und nur zur Erstellung des BVGA Betriebsvergleiches verwendet. Zur Teilnahme am BVGA Betriebsvergleich sind alle Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. berechtigt.
Die Auswertungen, Benchmarks und Analysen des BVGA Betriebsvergleichs stehen kostenfrei den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. zur Verfügung, die sich mit eigenen Daten am jeweiligen Betriebsvergleich beteiligt haben.
Den Erhebungsbogen für Ihren Betriebsvergleich finden Sie unter: www.bvga.de zum download!
Abgabetermin des Erhebungsbogens (per Post/Fax) ist Freitag, der 31. Juli 2009. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme!
Neues Mitglied: Leipzig-Seehausen
Die 18-Löcher-Golfanlage von Dipl.-Kfm. Franz Lauer liegt am nördlichen Stadtrand von Leipzig, direkt an der neuen Messe im Vorort Seehausen. Das Gesamtbild des Golfplatzes prägt insbesondere das überwiegend flache Gelände, große Seen und anspruchsvolle Grüns. Eine großzügig gestaltete Driving Range sowie ein 6-Löcher-Kurzplatz bieten allen Mitgliedern und Gästen sehr gute Übungsmöglichkeiten. Die Golfanlage wurde vom Architekturbüro Carlo Knauss entwickelt und im vorigen Jahr auf 18 Löcher erweitert. Die Gastronomie des GolfPark Leipzig-Seehausen bietet seinen Gästen feinste kulinarische Genüsse mit mediterraner Note. Geschäftsführer Dr. Rolf Hartmann und sein Golf-Team sehen die Golfanlage als mittelständisches Dienstleistungsunternehmen, welches nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen erfolgreich geführt wird.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung freuen wir uns sehr, den Golfpark Leipzig-Seehausen als neues Mitglied im Jubiläumsjahr des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktadresse:
GolfPark Leipzig-Seehausen Gmbh & Co KG
Bergweg 10, 04356 Leipzig
Telefon: 0341 5217442
Telefax: 0341 5217486
E-Mail: info@golfpark-seehausen.de
Internet: www.golfpark-seehausen.de
Eigentümer: Dipl.-Kfm. Franz Lauer
Geschäftsführung: Dr. Rolf Hartmann
Golfanlage zu verkaufen
Die Golfanlage ist seit 2005 in Betrieb, befindet sich ca. 80 km vom Stadtrand Berlin entfernt und umfasst derzeit ca. 40 ha Pachtland (Laufzeit 30 Jahre). Zusätzlich besteht die Möglichkeit, weitere 10 ha Bauland (z.B. für den Bau von Einfamilienhäusern, Hotels, etc…) zu erwerben.
Auf dem Grundstück befinden sich 10 aneinander liegende Bungalows, die für die Nutzung des Golfplatzes (Clubhaus, Terrasse, Pro-Shop) bereits umgebaut wurden.
Konzipiert wurde eine besonders preiswert zu unterhaltende Golfanlage, die von der dänischen Hochbaufirma RAJOLE BYG VMBA realisiert wurde. Verkauft wird eine Gesellschaft, die alle angeführten Merkmale als einzigen Geschäftszweck beinhalten.
Bei konkretem Interesse kann das komplette Exposé von der zuständigen Immobiliengesellschaft angefordert werden. Weitere Informationen erhalten Sie direkt über die BVGA-Geschäftsstelle (Tel: 08106 – 99 56 70).
Neues von den BVGA-Golfanlagen: Auszeichnung für Golfanlage Steißlingen
Als erste Golfanlage der Bodenseeregion wurde die Golfanlage Steißlingen mit dem Zertifikat „Golf und Natur „ in Bronze ausgezeichnet. Dr. Gunther Hardt überreichte Geschäftsführer Peter Ridley die Auszeichnung. Das Umweltprogramm „Golf und Natur“ enthält eine Anleitung für die umweltgerechte Zukunft von Golfanlagen sowie für die Verbesserung der Spielbedingungen.
Das Programm baut darauf auf, dass Golf als Sportart im Freien eine enge Beziehung zur Natur besitzt, da die Spielflächen unmittelbar in die Landschaft eingebunden sind. Bürgermeister Artur Ostermaier war ebenfalls vor Ort und gratulierte den Verantwortlichen zu ihrem Erfolg. So sei ein Golfplatz nicht als Einschränkung, sondern als nachhaltige Pflege und Veredelung der Natur zu sehen.
VistaGolf bietet BVGA-Mitgliedern zusätzliche Erlösquelle ohne Risiko
Seit 2008 läuft die Produktion der VistaGolf Displays und bereits das erste Jahr hat gezeigt, dass das Werbesystem einheitlich positiv von den Golfanlagen angenommen wird. 11 Systeme wurden bereits bundesweit installiert. Das Display hat sich dabei bei Wind und Wetter bewiesen und auch auf die ausgereifte Technik ist Verlass. Aufgrund der optimalen Positionierungen werden die Werbeflächen mittlerweile mit Freude gebucht.
VistaGolf möchte 2010 bundesweit 50 neue Golfanlagen kostenlos mit dem Display ausstatten. Ziel ist es, eine bundesweite Werbeplattform aufzubauen, die es ermöglicht, nationalen und internationalen Firmen ein flächendeckendes Netz anzubieten, um deren
Produkte und Dienstleistungen professionell der Zielgruppe Golfer zu präsentieren.
Auf der Rückseite des Balles befindet sich eine integrierte Funkuhr mit einem Durchmesser von 70 cm. Ideal für die Driving Range oder den 1. Abschlag. Das Display wird zukünftig mit einer Drehvorrichtung, die den Ball um 360° um die eigene Achse drehen und unter anderem auch Startzeiten anzeigen lässt.
Die Vermarktung der Werbeflächen übernimmt zukünftig die Media special GmbH & Co.KG
in München. Die Golfanlagen erhalten zusätzlich eine Provision. Kein Arbeitsaufwand, kein Pflegeaufwand, kein Vermarktungsaufwand und Umsatzerlöse. Ein modernes und marktgerechtes Konzept, an dem auch Sie teilhaben können.
Interessierte Golfanlagen können sich bis spätestens 31. August 2009 in der BVGA-Geschäftsstelle oder direkt bei VistaGolf, Scott Jobson (Tel. 09522/301163 - Mobil 0151/58557375) oder per Email scott.jobson@vistagolf.de melden.
MILLIONENINVESTITION: Golfclub Wannsee auf Einkaufstour in Motzen
Der Land- und Golfclub Wannsee wollte in Brandenburg einkaufen. Der Vorvertrag zum Erwerb des schönen Golfplatzes am Motzener See war schon unterschrieben. Aber dessen Betreiber, die CCA Group, trat in letzter Minute zurück – das Geschäft ist geplatzt.
Berlin - „Schade“, sagt Michael Siebold, Geschäftsführer in Wannsee. Sein Verein muss sich auch künftig mit der landeseigenen Anlage im Südwesten Berlins begnügen, die nur gepachtet ist.
Für die Mehrheitsanteile am Golf & Country Club Motzen hätten die Berliner immerhin 4,7 Millionen Euro auf den Tisch gelegt. Der neue Pachtvertrag für Wannsee, der 2008 mit dem Senat abgeschlossen wurde, hatte drei Millionen Euro gekostet. Außerdem muss der Club fast zwei Millionen Euro Altschulden abbauen und benötigt weitere zwei Millionen Euro Kredite für Sanierungsinvestitionen. Dass in dem gemeinnützigen Verein eine beträchtliche Wirtschaftskraft steckt, vermuten die Haushaltsexperten im Abgeordnetenhaus schon lange.
So kann sich die Vorsitzende des Vermögensausschusses, Dilek Kolat (SPD), gut an den Streit um den Pachtvertrag erinnern, den der Senat 2008 mit dem Club abschloss – am Parlament vorbei. SPD und Linke, aber auch CDU und Grüne waren sich damals einig, dass der Verein mit einer Pacht von 3,045 Millionen Euro für 99 Jahre bevorzugt behandelt wurde. Zum Vergleich: Der 1. FC Union zahlt für das Erbbaurecht an der Alten Försterei umgerechnet doppelt so viel. „Die Absicht des Golfclubs, sich in Motzen einzukaufen, bestätigt unsere Kritik“, sagte Kolat dem Tagesspiegel.
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) wird, wenn er das hört, die Stirn runzeln. Er wollte den Wannseern das öffentliche Grundstück im Frühjahr 2008 sogar verkaufen – für günstige 6,30 Euro pro Quadratmeter. Wegen des Widerstands im Landesparlament gab es nur einen Pachtvertrag, aber der traditionsreiche Golfverein war dem Regierungschef trotzdem dankbar. Er durfte beim diesjährigen Neujahrsempfang die Gastrede halten und Club-Präsident Roland Specker bedankte sich herzlich für Wowereits Engagement zur „langfristigen Sicherung des Pachtgrundstücks“. Der Regierungschef Wowereit bedauerte wiederum, dass der ursprünglich geplante Verkauf der Immobilie am „Faktor Neid“ gescheitert sei. Auch Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) war eingeladen, er hatte das Geschäft mit den Wannseern von Amts wegen eingefädelt.
Sportlich gesehen sind beide vom Fach. Zwar schwingt Sarrazin erst seit eineinhalb Jahren den Schläger. Aber Wowereit ist ein passionierter Freizeitspieler und bevorzugt das landschaftlich reizvolle Grün im Brandenburgischen Motzen. Dem Golf & Country Club e.V. trat er schon im Oktober 1997 bei. Und hier schließt sich allmählich der Kreis. Denn das Geld für die Grundstücke, auf dem der Golfplatz Motzener See nach der Wende entstand, hatten 220 finanzkräftige Golfer zusammengelegt. Jeder Gesellschafter zahlte etwa 28 000 Euro ein, einer von ihnen war Specker, der auch als Präsident des Golfclubs Wannsee den Motzenern verbunden blieb.
Erstens als hervorragender Golfer. Specker gewann 2002 die Motzen Trophy, 2004 den „Capital Club“ Golf Cup und 2007 den IAC Golf Cup. Und zweitens als Gründungsmitglied des exklusiven Berlin Capital Club, den der Unternehmer Dieter Klostermann am 6. November 2001 am Gendarmenmarkt eröffnete. Der frisch gebackene Regierende Bürgermeister Wowereit zerschnitt damals das rote Band und ist seitdem, das Amt bringt es mit sich, gelegentlich Gast im Capital Club. Seit 1983 hat der frühere Hotelmanager Klostermann weltweit einige Dutzend solcher „Clubs der Entscheider“ etabliert und in der CCA Group vernetzt, die wiederum Teil der International Associate Clubs (IAC) ist. Dazu gehören auch noble Golfanlagen, zum Beispiel in London – und in Motzen.
Im Jahr 2000 kaufte die CCA den Brandenburgischen Golfclub von der insolventen Philipp Holzmann AG. Nach Kenntnis von Insidern für 1,5 Millionen Euro. Es wurde einiges in die sanft hügelige Anlage zwischen Seen und Wäldern investiert, heute hat der Verein 603 Mitglieder, allerdings nach Brancheninformationen auch 1,7 Millionen Euro Verbindlichkeiten und kein eigenes Vermögen. Die Immobilie gehört dem Betreiber CCA. Schon vor zwei Jahren gab es Gerüchte, der Motzener Club solle verkauft werden. Doch der Interessent, die Firma Golfdom, erwies sich als betrügerisches Windei. Seit Oktober 2008 wurde wieder verhandelt: Über einen Teilverkauf an den Golf- und Landclub Wannsee. Deren Präsident Specker habe die Gespräche persönlich geführt, bestätigt Geschäftsführer Siebold.
Das Konzept: Eine neu gegründete Golfclub Motzen GmbH (GCM), am 19. Februar 2009 im Handelsregister eingetragen, übernimmt als Tochtergesellschaft des Golfclubs Wannsee 65,5 Prozent der Anteile an Motzen von der CCA. Kaufpreis: 4,7 Millionen Euro. Der bestehende Motzener Golfverein hätte sich aufgelöst, die Mitglieder wären dem neuen GCM ohne Aufnahmegebühr beigetreten. Im Gegenzug hätten die Golfer aus Wannsee ab 2010 ein gebührenfreies Spielrecht in Motzen erhalten. Zudem sollte in Motzen ein Leistungszentrum für die Jugendarbeit und Bundesligamannschaften aus Wannsee entstehen. Über höhere Beiträge, aber vor allem über einen starken Mitgliederzuwachs sollte der Kauf refinanziert werden.
Am 20. Februar wurde ein entsprechender Vorvertrag unterschrieben. Speckers letzte große Amtshandlung. Nach zehn Jahren Club-Präsidentschaft gab er das Ehrenamt anschließend auf. Aber es war kein krönender Abschluss, weil sich in beiden Clubs viele Mitglieder gegen die Zwangsfusion erfolgreich wehrten. In der letzten Woche, so Siebold, habe der Vertragspartner CCA deshalb vorgeschlagen, „es nicht zu machen“. Damit ist die Expansion des Golf- und Landclubs, der seit 1925 in Wannsee sitzt, vorerst gestoppt.
Quelle: (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 29.06.2009) von Ulrich Zawatka-Gerlach, 29.6.2009
Hinweis: Weitere aktuelle Informationen über den Golfmarkt Berlin/Neue Bundesländer erfahren Sie anlässlich des BVGA-Regionalkreistreffens Ost am 8.7.2009. Anmeldungen bitte via Internet unter www.bvga.de
demopark + demogolf 2009 mit neuem Besucherrekord abgeschlossen
Mit einem neuen Besucherrekord ging die sechste demopark + demogolf am vergangenen Dienstag in Eisenach zu Ende. Insgesamt 33.500 Fachbesucher wurden an den drei Messetagen vom 21. bis 23. Juni 2009 auf Europas größter Freilandausstellung der Grünen Branche gezählt, was einem deutlichen Zuwachs um mehr als 19 Prozent im Vergleich zur vergangenen Messe entspricht.
Über 370 Aussteller präsentierten auf wesentlich größeren Standflächen als bisher Neuheiten rund um die Grünflächenpflege, den Landschafts- sowie den Sport- und Golfplatzbau. Aussteller aus über 14 Ländern unterstrichen die Internationalität der Ausstellung, die sich mittlerweile zum festen Branchentreffpunkt der europäischen Garten- und Landschaftsbauer entwickelt hat.
Auch in Sachen Energieeffizienz konnte die demopark + demogolf 2009 mit beachtlichen Innovationen aufwarten. Von der elektrischen Heckenschere für den professionellen Einsatz bis zum Kraftstoff sparenden Schmalspurschlepper mit stufenlosem Getriebe reichten die Neuerungen, die allesamt zeigten, dass sich Ökologie und Ökonomie miteinander vereinbaren lassen.
BVGA Blitzumfrage: Wirtschaftliches Energiemanagement auf Golfanlagen
Energie wird immer teurer und führt privat wie geschäftlich zu einer permanenten höheren Belastung. Trotz wirtschaftlicher Krise zeigt die Tendenz weiter nach oben. Ziel der Überlegungen von Verantwortlichen von Golfanlagen sollte es deshalb sein, den Energieeinsatz vom Einkauf bis zum Verbrauch wirtschaftlich und ökologisch zu optimieren. Zahlreiche Initiativen der Bundesregierung, wie z.B. die Roadmap Energiepolitik 2020, zeigen den zukünftigen Kurs auf.
Um Sie in diesem immer wichtiger werdenden Bereich unterstützen zu können, müssen wir zunächst den Bedarf eruieren. Deshalb bitten wir Sie freundlich, nachfolgende Fragen direkt über diese E-Mail zu beantworten.
1) Haben Sie Ihre Energiekosten (Strom, Gas, Öl) in den letzten 12 Monaten durch Verhandlungen mit Ihrem jetzigen Anbieter oder durch Wechsel des Anbieters senken können?
2) Wären Sie an einer Energieberatung interessiert?
3) Wären Sie an einem Rahmenvertrag des BVGA e.V. für Energielieferungen interessiert?
Neues von den BVGA-Golfanlagen: Engadin Golf Marathon
Das Engadin hat einen „Golf Marathon“! Vergangenen Mittwoch, 24. Juni 2009, fand der „1. Engadin Golf Marathon“ statt. Golferinnen und Golfer stellten sich der Herausforderung, drei verschiedene Golfplätze an einem Tag zu spielen.
Die seit Jahren erfolgreich durchgeführten Events „Engadin Skimarathon“, der „Engadin Inline Marathon“, der „Engadin Radmarathon“, der „Nationalpark Bike-Marathon“ und der „Engadin Windsurfmarathon“ haben nun durch den „Engadin Golf Marathon“ gute Gesellschaft erhalten.
Bei der ersten Austragung haben sich 16 Teilnehmende dieser golferischen Herausforderung auf den Golfanlagen Kulm, Samedan und Zuoz-Madulain gestellt.
Diverse Partner und Sponsoren haben mit tollen Preisen zu einem rundum gelungenen Anlass beigetragen. Der „2. Engadin Golf Marathon“ wird Mitte Juni 2010 stattfinden.
BVGA Golfmarkt-Recherche: 25 neue Golfplatzprojekte in Planung
Um für alle BVGA-Mitglieder einen aktuellen Überblick über geplante, im Bau oder in der Erweiterung befindliche neue Golfprojekte zu erstellen, wird bis Ende des Monats eine Marktrecherche durchgeführt.
Die Recherchearbeit im Internet, Anrufe bei Gemeinden und Sammlung von Zeitungsberichten ist nun abgeschlossen. Insgesamt konnten Informationen über 25 Golfprojekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesammelt werden.
Die Ergebnisse werden bei den jeweiligen Regionalkreistreffen präsentiert, diskutiert und durch zusätzliche Informationen aller Teilnehmer sicherlich noch vervollständigt bzw. erweitert.
Termine, Anmeldungen und alle wichtigen Informationen der BVGA- Regionalkreistreffen finden Sie auf der Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. unter www.bvga.de.
Betriebsausgabenabzug | Kosten für Golfturniere nicht abzugsfähig (Erlass der OFD Hannover vom 20.05.2009)
Laut einer Verfügung der OFD Hannover vom 20.5.2009, die angeblich auf Bund-Länder-Ebene abgestimmt wurde, sollen die Aufwendungen von Turnier-Sponsoren aus dem Automobilvertragshandel nicht mehr als Betriebsausgaben steuerlich abzugsfähig sein.
Im Einkommensteuergesetz (§ 4 Abs.5 Ziff. 4) sind Aufwendungen der Firmen für die Ausübung bestimmter repräsentativer Sportarten (z.B. Jagd, Fischerei, Segeljachten und Motorjachten) nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig.
Nun will man hierunter offenbar auch Aufwendungen fassen, die es Kunden und potentiellen Kunden ermöglichen, den Golfsport auszuüben. Dabei geht es in der Verfügung der OFD Hannover "nur" um die Fälle, in denen ein Automobilhändler als Turnierveranstalter auftritt und seine Kundschaft zu dem Sportevent einlädt.
Es geht also nicht generell um Werbetafeln und andere werbliche Maßnahmen auf dem Golfplatz. Diese Aufwendungen sind nur dann betroffen, wenn sie im Zusammenhang mit einem vom Händler durchgeführten Turnier stehen.
Für die automobilen Turnier-Veranstalter kommt noch ein weiterer Sachverhalt hinzu. Seine Gäste müssen, soweit sie eingeladen wurden, weil sie Fahrzeuge für ihren unternehmerischen/beruflichen Bedarf bestellen, die Turnierrunde und die an ihn erbrachten Leistungen (ohne Bewirtung) als "Betriebseinnahmen in Sachwerten" versteuern. Der Einladende kann die Steuer für seinen Gast nach § 37b EStG mit 30% zzgl. Soli pauschal übernehmen. Sind die Aufwendung nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig, dann ist es die übernommene Steuer auch nicht.
Übernimmt der Einladende die Steuer seines Gastes nicht, könnte ein steuerlicher Betriebsprüfer des Einladenden dem Finanzamt des Kunden eine Kontrollmitteilung schicken.
Den vollständigen Text des Erlasses können Sie jederzeit sehr gerne in der Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. anfordern. Für weitere Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Groß jederzeit gerne zur Verfügung.
Dr. Eckhard Groß
StB / RA / Geschäftsführer
BDO Greiffenhagen GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Viktoriastraße 16-20
33602 Bielefeld
Tel. +49 (0) 521 520 84-210
Fax +49 (0) 521 520 84-84
Email: Eckhard.Gross@bdo.de
Internet: www.bdo.de
25 Jahre Golfanlage Würzburg - Eine Erfolgsgeschichte
Im Oktober 1984 gründete der Unternehmer Rudi May den Golfclub Würzburg.
Verschiedene Grundstücke wurden in unmittelbarer Umgebung von Würzburg in Augenschein genommen und, um einen wirtschaftlichen Betrieb der Golfanlage sicherzustellen, eine 1A-Lage gewählt. Nur 5 Fahrminuten von der Autobahnausfahrt Heidingsfeld und nur 10 Fahrminuten von der Stadt kann heute jeder Würzburger die Golfanlage in kurzer Zeit erreichen.
70 % des Geländes gehören der Stadt Würzburg, 30 % gehören Landwirten. Das gesamte Gebiet war in damaliger Zeit landwirtschaftlich genutzte Fläche. Insgesamt hat die Planung und Grundstückssicherung rund 10 Jahre in Anspruch genommen.
Beim Bau des Golfplatzes spielte insbesondere die Bewässerung eine entscheidende Rolle. 1991 wurden auf dem Gelände Brunnenbohrungen vorgenommen. Heute versorgen zwei Tiefbrunnen (130 m) computergesteuert die Fairways, Greens und Abschläge der Golfanlage.
Nach Erteilung der Baugenehmigung für den Golfplatz als 18-Löcher-Anlage wurde im April 1994 mit dem Bau von 9 Löchern begonnen. 110.000 m³ Erde mussten bewegt werden, um die jetzige Landschaft zu gestalten. Teichanlagen und mehr als 500 neu gepflanzte Bäume machen die Golfanlage heute zum größten Grünareal der Stadt Würzburg.
Am 17. September 1994 – fast genau 10 Jahre nach Clubgründung – konnte die 9-Löcher-Golfanlage feierlich eröffnet werden.
1997 wurde das Clubhaus eingeweiht, welches regelmäßig stilvoll modernisiert wird. Die Räumlichkeiten bieten Komfort, Ambiente und vor allem eine hervorragende Gastronomie. Eine Terrasse direkt am Putting-Grün, ein Wintergarten und der elegante Pavillon bieten ganzjährig die Möglichkeit, ein besonderes Stück Lebensart im Golf Club Würzburg zu genießen.
In dieser Phase traten „Die Würzburger“ bereits in den Bundesverband Golfanlagen e.V. ein und erfuhren in den vergangenen 10 Jahren in allen Unternehmensbereichen beste Unterstützung. „Unsere Mitgliedschaft im Bundesverband Golfanlagen e.V. hat sicher dazu beigetragen, dass die Golfanlage Würzburg heute ein erfolgreiches und professionell geführtes Dienstleistungsunternehmen ist“, bestätigt Bernhard May.
Am 28. September 2002 wurde die Platzerweiterung auf 18 Löcher realisiert.
Auch im Team der Golfanlage erkennt man das stetige Bemühen und Wachstum – so sind derzeit rund 20 Mitarbeiter dafür da, Mitglieder und Gäste in allen Belangen zufrieden zu stellen. Verstärkt wird dies durch die überdurchschnittliche ehrenamtliche Tätigkeit der gesamten Familie May. Neben Rudi May sind die Kinder Bernhard und Bianca May ebenfalls in das Golfanlagen-Management eingebunden.
„Der Schlüssel zur Zufriedenheit ist es, den Mitgliedern und Gästen ein Maximum an Qualität zu bieten“, ist die gelebte Unternehmensphilosophie der May´s.
Die Golfanlage Würzburg ist aber auch ein beliebter Treff vieler interessanter kultureller Veranstaltungen. So fanden Musicals des Stadttheaters Würzburg und Konzerte im Rahmen des Mozartfestes („Mozart am Grün“) auf der Golfanlage statt.
Zum 25-jährigen Jubiläum der Golfanlage Würzburg wurden Spezialarrangements für Gäste und Greenfee-Spieler geschnürt. Die Jubiläumsfeier findet am 18. Juli 2009 statt. Für die Zukunft sind weitere Verbesserungen geplant.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren wir Familie May zu diesem großartigen Erfolg und freuen uns auch in Zukunft auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Fußball-Nationalspieler Simon Rolfes heiratet auf Haus Kambach
Wie uns das Management der Golfanlage Haus Kambach mitteilte, heiratete Fußball-Nationalspieler Simon Rolfes auf Schloss Kambach.
Im Kreise der Freunde und Familie feierte der 27-jährige Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen das Fest im Schlossgarten. Der ehemalige Alemannia-Aachen-Profi lebt in Eschweiler, wo er auch seine Frau Jennifer kennenlernte. Die standesamtliche Trauung fand ebenfalls im Kambacher Schlossgarten statt.
Schreiben auch Sie interessante Nachrichten Ihrer Golfanlage an die BVGA-Geschäftsstelle. Gerne veröffentlichen wir Ihren Bericht kostenfrei in den BVGA-NewsMail und in der Fachzeitschrift golfmanager.
Ergebnisse der BVGA-Blitzumfrage zum Golferlebnistag 2009
Am diesjährigen Golferlebnistag haben bundesweit 371 Golfanlagen teilgenommen, die ca. 43.000 Besucher anlocken konnten.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. war dabei mit 63 Golfanlagen vertreten. In den vergangenen Tagen wurden von den Verantwortlichen der BVGA-Golfanlagen Erfahrungen und Meinungen abgefragt, die wie folgt zusammengefasst werden können:
1. BVGA-Besucherzahlen/Golfanlage
• Insgesamt: 5.600 Besucher
• Minimum: 30 Besucher
• Mittelwert: 90 Besucher
• Maximum 200 Besucher
2. Neumitglieder
• Zwei konkrete Abschlüsse von Nutzungsverträgen
(Abschlussquote: 0,04%)
• Zahlreiche aussichtsreiche Gespräche, verbunden mit dem Kundenwunsch kurzfristiger Nutzungsverträge
3. Vertrieb von PE-Kursen/Schnupperangeboten pro Golfanlage
• Durchschnittlich konnten 8 Einsteigerprodukte (PE-Kurse, Schnupperangebote etc.) verkauft werden (Abschlussquote: 9%)
• Bester Wert: 26 verkaufte Einsteigerprodukte
4. Verhandelte Sonderkonditionen zwischen Betreiber und Pro´s
• 60% der Pro´s hielten an den vereinbarten Konditionen fest
• 20% der Pro´s gewährten Sonderkonditionen
• 20% der Pro´s waren unentgeltlich tätig
5. Ehrenamtliche Helfer
• Zwei, der an der Blitzumfrage teilnehmenden BVGA-Golfanlagen, wurden von freiwilligen Helfern aus den Reihen der Mannschaftsspieler unterstützt.
Hinweis: An der BVGA-Blitzumfrage nahmen 20% der teilnehmenden BVGA-Golfanlagen teil. Am Golferlebnistag herrschte in weiten Teilen Deutschlands regnerisches Wetter, welches sicherlich einen negativen Einfluss auf die Besucherzahlen hatte.
Neue Golfanlage in Warnemünde geht ans Netz
Seit vergangenem Samstag ist die 15. Golfanlage in Mecklenburg-Vorpommern ans Netz gegangen. Mit der Golfanlage in Warnemünde bei Rostock baut die Ostsee-Region ihr Angebot für den Golfsport damit weiter aus.
Auf dem rund 130 ha großen Areal hat Golfplatzdesigner David Krause mit den vorhandenen Gegebenheiten der Natur, konsequenter Rücksichtnahme auf alle ökologisch sensiblen Bereiche und klares strategisches Design eine sportlich anspruchsvolle 27-Löcher kombinierbare Turnieranlage geschaffen, die ganzjährig bespielbar ist.
Auf diese Weise entstanden auf der ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche eine Vielzahl neuer Lebensräume, die zum Erhalt eines breiten Artenspektrums in dieser Landschaft beitragen und für ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel sorgen werden.
Der geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang Ehlers wird das Golfplatzprojekt auch touristisch ausrichten.
Durch die Nähe zum Rostocker Fährhafen und zu den Autobahnen A19 und A20 soll die Golfanlage auch Spieler aus Skandinavien sowie aus den Ballungsgebieten Berlin und Hamburg anlocken. Neben zahlreichen überdachten Abschlagplätzen stehen den Gästen ein Restaurant und ein Pro-Shop zur Verfügung.
Mit einem Prominententurnier zu Gunsten der Uwe Seeler Stiftung wurde die Golfanlage in der letzten Woche feierlich eröffnet.
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des BVGA e.V. wünschen unserem langjährigen Mitglied Wolfgang Ehlers und seinem Team alles erdenklich Gute und viel Erfolg.
Weitere Informationen unter
http://www.golf-warnemuende.de .
1. BVGA Regionalkreisreffen 2009 am 1. Juli 2009 in Iffeldorf/Bayern
Susanne und Jürgen Berger sind die Gastgeber des BVGA Regionalkreistreffens BAYERN. Das erfolgreiche Golfplatzbetreiber-Ehepaar wird allen Teilnehmern im Rahmen eines informellen Rundgangs durch die Golfanlage interessante Hintergründe, Zahlen und Fakten sowie Besonderheiten der Golfanlage Iffeldorf im Westen des Starnberger Sees verraten. Besonders gespannt sein dürfen die Teilnehmer auf die ersten Erfahrungswerte zu den Themen Wenigspieler-Paket und Mattengeld für Golflehrer.
BVGA-Regionalkreistreffen 2009
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. veranstaltet in diesem Jahr insgesamt acht Regionalkreistreffen. Ziel der Treffen ist ein Erfahrungsaustausch im Kreise der Entscheidungsträger zu aktuellen Themen des Golfmarktes auf regionaler Ebene. Der Informationsaustausch erstreckt sich hierbei insbesondere auf den regionalen Stellenmarkt, neu geplante Golfprojekte, gemeinsame regionale Vermarktung bis hin zum Austausch betriebswirtschaftlicher Kennzahlen.
Damit Golfplatzbetreiber aber auch die Punkte diskutieren können, die ihnen ganz persönlich wichtig sind, werden im Vorfeld Themenwünsche abgefragt und im Rahmen eines Diskussionsforums behandelt. Die BVGA-Regionalkreistreffen sind deshalb eine sehr wichtige und gute Gelegenheit, sich im Kreise der Entscheidungsträger näher kennen zu lernen, bestehende Geschäftskontakte zu pflegen, neue hinzu zu gewinnen und die aktuellen Neuigkeiten aus der Region zu erfahren.
Die Anmeldung findet Sie direkt im Anhang an diese NewsMail oder auf der Internetseite des BVGA unter www.bvga.de. Gerne können Sie sich auch zu mehreren Veranstaltungen anmelden. Die Teilnahme inkl. Mittagessen ist für BVGA-Mitglieder kostenfrei. Für Gäste wird eine Tagungspauschale von € 90,- erhoben. In den kommenden Ausgaben der BVGA NewsMail stellen wir Ihnen die interessanten Austragungsorte der diesjährigen BVGA-Regionalkreistreffen noch ausführlicher vor.
Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/rkt_bayern.pdf .
Demopark & Demogolf öffnen vom 21. bis 23. Juni in Eisenach ihre Pforten
Die demopark ist die größte Freilandausstellung mit Maschinenvorführungen für den professionellen Maschineneinsatz in der Grünflächenpflege, im Garten- und Landschaftsbau sowie bei Kommunen in Europa.
Für alle, die Sportanlagen, Golfplätze und Grünflächen anlegen oder pflegen, bieten demopark und demogolf alle zwei Jahre die neueste Technik konzentriert an einem Platz. Die vorgestellten Maschinen werden auf großzügigen Vorführflächen im Einsatz gezeigt.
Die Gesamtfläche der Ausstellung ist mit 25 ha einzigartig in Europa. Auf der nächsten demopark, die vom 21. bis 23. Juni 2009 auf dem Flugplatz in Eisenach-Kindel stattfinden wird, werden über 400 Aussteller und mehr als 28.000 Fachbesucher aus Europa und Übersee erwartet.
Die demopark bietet nicht nur Wissenswertes für Technik-Begeisterte, sondern im Bereich der demogolf auch eine eigenständige Sonderschau zum Thema Sportrasen. Interessierte Fachbesucher können sich hier über Saatgutmischungen, Düngung, Beregnung und Pflege von Rasenflächen informieren. Praktische Vorführungen von neuentwickelten Pflegemaschinen für Golfplätze sowie Golfplatzausstattung ergänzen das Programmangebot.
Unter den Ausstellern befinden sich auch vier Kooperationspartner des Bundesverband Golfanlgen e.V. die sich auf Ihren Besuch freuen:
Duchell GmbH: Stand: G-707
Bereiche: Golfplatzbau, Beratung, Planung, Projektentwicklung, Golfplatzausstattung, Golfplatzausrüstung, Driving Range Ausstattung, Transporttechnik, Anhänger, Spezialfahrzeuge, Transporter
EUROGREEN GmbH: Stand: GH-01
Bereiche: Bodenbearbeitung, Saatgut, Dünger, Biologische / chemische Produkte, Regenerationstechnik, Aerifizierer, Rasenpflegetechnik, Fertigrasen, Rasentragschicht, Rasenbau, Tennenplatzpflegegeräte, Sportplatzpflegegeräte, Platzpflege, Spezialpflegemaschinen für Golfplätze, Golfplatzpflege, Bodenbelüftungsgeräte, Vertikutierer, Streutechnik, Düngerstreuer, Großflächenstreuer, Winterdienst, Winterdienst-Streugeräte
Parga GmbH + Co. KG Toro Beregnungstechnik: Stand: GH-02
Bereiche: Be- u. Entwässerung, Beregnung
Roth Motorgeräte GmbH /TORO: Stand: B-225
Bereiche: Be- u. Entwässerung, Beregnung, Biologische / chemische Produkte, Bodenbearbeitung, Bodenbelüftungsgeräte, Golfplatzpflege, Spezialpflegemaschinen für Golfplätze, Golfplatz-Komplettpflege, Großflächenmäher, Mähtechnik, Frontmäher, Motormäher, Motorsensen, Schlegelmäher, Spindelmäher, Wiesenmäher, Mulchtechnik, Flächenmulcher, Schlegelmulcher, Rasenmäher, Aufsitzmäher, Rasenpflegetechnik, Aerifizierer, Freischneider, Rasentrimmer, Saug- und Blasgeräte, Blasgeräte, Laubsauger, Nass- und Trockensauger, Winterdienst, Schneefräsen, Schneeräumschilde
Roth Motorgeräte GmbH & Co KG lädt ein:
Unser Kooperationspartner freut sich Ihnen neue Maschinenkonzepte in bewährter TORO-Qualität zeigen zu dürfen. Melden Sie sich für das große Get-Together am Montag, 22. Juni 2009 ab 17.00 Uhr an. (Anmeldung unter: einladung@roco.de; Fax: 07144/205-107)
Mehr Drive im Controlling - Ergebnisorientiertes softwaregestütztes Management von Golfanlagen
Zum erfolgreichen Führen einer Golfanlage gehört für die Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. neben sportlichen Aspekten vor allem ein gutes betriebswirtschaftliches Ergebnis. Für die ergebnisorientierten Betreiber ist es von höchster Wichtigkeit, dass am Ende die unternehmerischen Kennzahlen und Werte stimmen. Doch gehen bislang nur wenige Mitglieder das Controlling, die Liquiditätsplanung und die zukunftsorientierte Unternehmensplanung systematisch an. Da trifft es sich gut, dass der BVGA mit der CP CORPORATE PLANNING AG einen neuen Partner gefunden hat, der für eben solche Fragestellungen eine professionelle Software-Lösung bietet. Als exklusiver Kooperationspartner des BVGA für den Bereich Finanzmanagement verfügt der Softwarehersteller sowohl über fundiertes Branchen-Know-how als auch über die technologische Flexibilität, um ein für profit-bewusste Golfplatzbetreiber passendes Tool zur Verfügung zu stellen.
Sven Wöltjen, Vertriebs- und Marketingleiter bei Corporate Planning und selbst passionierter Golfspieler seit über 25 Jahren, sieht die Vorteile der branchenspezifischen Controlling-Software CORPORATE PLANNER sports edition für Golfanlagen vor allem in dem integrierten betriebswirtschaftlichen Wissen und der inhaltlichen Flexibilität. „In der Software sind bereits typische Kennzahlen für Golfanlagen, wie z.B. Platzauslastung, Return on Invest, Betriebsergebnis pro gespielte Runde, Betriebsergebnis pro Mitglied, vordefiniert, so dass der kaufmännische Verantwortliche nur noch die Werte ergänzen bzw. importieren muss. Es können aber auch jederzeit neue Kennzahlen hinzugefügt werden, je nachdem, was der Markt oder einzelne Anwender verlangen.“
Neben branchentypischen Kennzahlen enthält das Software-Tool auch fertige Daten-Strukturen, die die typischen Gegebenheiten und Schlüsselpositionen beim Betreiben einer Golfanlage berücksichtigen. Der Datenimport aus häufig eingesetzten Systemen zur Mitgliederverwaltung (z.B. PC Caddy und Albatros) ist schnell und einfach umzusetzen.
Um aus den Zahlen die gewünschten Rückschlüsse auf den Unternehmenserfolg ziehen zu können, ist eine Reihe von Analysemethoden vordefiniert und kann auf Mausklick aufgerufen werden.
Mit Dr. Dirk Mazurkiewicz, der zum Thema Sportmanagement promovierte, steht bei Corporate Planning ein weiterer Fachmann mit weitreichenden Erfahrungen im Sportmanagement hinter dem Produkt. Die Kenntnisse und Ideen aus 10 Jahren im Sportmarketing und der Beratung von Sportorganisationen lässt er nun in die Lösung für Golfanlagenbetreiber mit einfließen. „Der unternehmerische Erfolg beim Führen einer Golfanlage gerät – auch außerhalb des BVGA – immer weiter in den Blickpunkt der Betreiber. Das Management wird immer professioneller. Und mit einer speziell auf die Belange der BVGA-Mitglieder zugeschnittenen Controlling-Software können wir diese Entwicklung weiter vorantreiben.“
Die Kooperation zwischen dem Bundesverband Golfanlagen e.V. und dem auf Controlling spezialisierten Softwarehaus Corporate Planning sieht neben preislichen Vorteilen für die Mitglieder eine enge Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der Unternehmensplanung von Golfanlagen vor. Der BVGA verspricht sich durch die neue Partnerschaft eine professionelle Unterstützung für das wirtschaftliche Betreiben von Golfanlagen und eine reaktionsschnelle und intensive Kundenbetreuung. Die Golfanlagen des BVGA und die Niederlassungen von Corporate Planning sind sowohl bundesweit als auch in der Schweiz und in Österreich verteilt, so dass kurze, direkte Wege garantiert sind.
Vorteile CP CORPORATE PLANNING AG und CORPORATE PLANNER sports edition
Software direkt vom Hersteller
• Bundesweit und international vertretenes Unternehmen mit zahlreichen Niederlassungen
• Direkte Kommunikation und kurze Entscheidungswege bei der Kundenbetreuung
• Führender Anbieter von Controlling-Software mit über 3.250 Kunden aus unterschiedlichen Branchen
IT- und Controlling-Wissen aus einer Hand
• Fundiertes Fachwissen sowohl bei der betriebswirtschaftlichen Ausrichtung als auch bei der technischen Entwicklung der Software garantiert
• Leistungsstarkes integriertes Software-Portfolio zur Unternehmenssteuerung
• Spezielle Lösungen mit integriertem Branchen-Know-how
Flexibilität der Software
• Übernahme von vorhandenen Kontenrahmen
• Flexibler, Golfclub-orientierter Strukturaufbau
• Flexible Anpassung der Strukturen an die Gegebenheiten der einzelnen Golfanlagen
• Datenimport aus speziellen Golfsoftwarelösungen (z.B. PC Caddy oder Albatros) und Vorsystemen für Finanzbuchhaltung und Rechnungswesen
HVB Ladies German Open – Voller Erfolg – Interview mit GF Thomas Heitmeier
Im Golfpark Gut Häusern fanden zum zweiten Mal die Ladies German Open im Golfpark Gut Häusern statt. Nun, da der immense Organisationsstress vorbei ist, blickt Thomas Heitmeier, Geschäftsführer der Golfanlagen Eschenried und Gut Häusern und langjähriges BVGA-Mitglied, hochzufrieden auf den Ablauf des einzigen Profi Damen-Golfturniers Deutschlands zurück:
Warum ist ausgerechnet Gut Häusern der Austragungsort des Turniers?
Thomas Heitmeier: Der Golfpark wurde als absoluter Spitzenplatz entworfen. Bereits vor dem Turnier wurde Gut Häusern von den Lesern des Golfjournals zweimal auf Platz zwei aller deutschen Plätze gewählt. Durch kontinuierliche und professionelle Platzpflege haben wir über die Jahre diese hohe Qualität erreicht und gehalten. Schon jetzt nach dem zweiten Turnier gilt das Event unter den internationalen Profispielerinnen als absolutes Highlight.
Im vergangenen Jahr kamen 17 000 Zuschauer. Wie viele waren es diesmal?
Thomas Heitmeier: Heuer waren es sogar über 21 000 an vier Tagen. Dazu die gesamte Fachpresse, außerdem Radio und Fernsehen, zudem viele internationale Gäste. Das nützt auch der Umgebung: Die Hotels und Gastronomien rundherum waren gut ausgelastet. Viele der 126 Spielerinnen waren mit ihren Begleitern in der direkten Umgebung untergebracht.
Wie viele Personen arbeiten für so ein großes Turnier?
Thomas Heitmeier: Das externe Organisationsteam umfasst rund 80 Personen. Dazu kommen unsere 30 Mitarbeiter in Gut Häusern, weitere 30 Beschäftigte in der Gastronomie im Clubhaus, 50 Personen im Catering und 40 Aussteller mit ihren Mitarbeitern. Außerdem halfen uns 150 Freiwillige – davon sehr viele Mitglieder unserer Golfanlage Eschenried – als Caddies und Ordner. Ganzjährig sind im Golfpark Gut Häusern und in der Golfanlage Eschenried insgesamt 70 Mitarbeiter beschäftigt. Wir sind im Landkreis ein Aushängeschild und Wirtschaftsfaktor.
Apropos Wirtschaftsfaktor. Rechnet sich so ein großes Turnier?
Thomas Heitmeier: Wir betreiben einen deutlich erhöhten Aufwand bei der Platzpflege im Vorfeld und während des Turniers. Die Kosten dafür werden im Rahmen der vereinbarten Vergütung einigermaßen gedeckt. Die Werbung und der Imagegewinn für den Golfpark Gut Häusern und Münchner Golf Eschenried mit seinen 69 Löchern ist allerdings beachtlich und wir gehen davon aus, auch nachhaltig. Wir bemerken eine konstante Nachfrage von Greenfeegästen und Reisegruppen. Insofern lohnt sich der gewaltige Aufwand den wir betreiben definitiv. Aber vor allem auch für den Golfsport allgemein und die Akzeptanz unserer Golfanlagen im Landkreis tun wir mit dem Event sehr viel! Vom Landrat bis zu den Bürgermeistern können wir damit natürlich viele für unsere Anlage begeistern.
Werden die Ladies German Open wieder in Gut Häusern stattfinden?
Thomas Heitmeier: Im nächsten Jahr ganz sicher.
Feierliche Eröffnung der GolfCity Köln-Pulheim
Pulheims Bürgermeister Dr. August Morisse, Fußballstar Matthias Scherz und Golfplatzunternehmer Alexander Freiherr von Spoercken eröffneten vergangene Woche in feierlichem Rahmen die neue Golfanlage der Clubhaus AG.
Prominente und Golfbegeisterte aus Politik, Wirtschaft, Medien und Sport überzeugten sich von einem der modernsten und zukunftsträchtigsten Golfplatzbetreibermodelle Deutschlands.
Für den Erfolg des Konzeptes GolfCity spricht der erstklassige Standort (nur 11 km vom Kölner Dom entfernt), der dem heutzutage wichtigsten Kundenwunsch „Zeit“ perfekt erfüllt.
Darüber hinaus ist die Golfanlage ganz auf den Neueinsteiger ausgerichtet, der auf der Driving Range mit 80 Abschlagplätzen, je zwei großzügigen Putting- und Pitchinggrüns seine ersten golferischen „Gehversuche" bereits ohne Platzreife auf dem 3–Löcher Kurzplatz machen kann.
Hat der Beginner diese Stufe erreicht, erwartetet ihn ein vom englischen Golfplatzdesigner Michael Pinner anspruchsvoller und großzügig gestalteter 9-Löcher Golfplatz.
Im trendig ausgestatteten Clubhaus erwartet die Gäste ein Bistro mit regionalen Köstlichkeiten, eine Business-Lounge für Geschäftstermine, ein technisch perfekt ausgestatteter Konferenzraum für Tagungen und eine mit Segeln überspannte Sonnenterasse.
Golfanlagenleiter Hermann Bögle und sein sehr freundliches und dienstleistungsorientiertes Golfteam verstehen sich als „Gastgeber“, die mit professionellem Management-know-how ihren Kunden maßgeschneiderte Golfprodukte zu erschwinglichen Preisen anbieten.
Bereits in der pre-opening Phase konnten so über 500 Mitglieder innerhalb eines Jahres für eine Mitgliedschaft in der GolfCity begeistert werden. Weitere Standorte in Berlin und München sollen folgen.
Finanzkrise: Unternehmerischer Betriebsvergleich für Golfanlagen noch wichtiger!
Immer mehr Golfplatzbetreiber nutzen den unternehmerischen Betriebsvergleich des Bundesverband Golfanlagen e.V.. Der BVGA-Betriebsvergleich dient Golfplatzunternehmern und deren Führungskräften zu einer effektiveren, betriebswirtschaftlichen Steuerung und Orientierung ihres Unternehmens. Darüber hinaus umfasst die Auswertung des BVGA-Betriebsvergleichs wichtige Kennzahlen (wie z.B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in %) und Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten.
Selbstverständlich werden die zur Verfügung gestellten Daten streng vertraulich behandelt (Vertraulichkeitserklärung) und nur zur Erstellung des BVGA Betriebsvergleiches verwendet. Zur Teilnahme am BVGA Betriebsvergleich sind alle Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. berechtigt.
Die Auswertungen, Benchmarks und Analysen des BVGA Betriebsvergleichs stehen kostenfrei den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. zur Verfügung, die sich mit eigenen Daten am jeweiligen Betriebsvergleich beteiligt haben.
Den Erhebungsbogen für Ihren Betriebsvergleich finden Sie in der Anlage oder unter www.bvga.de zum download bereitgestellt!
Abgabetermin des Erhebungsbogens (per Post/Fax) ist Freitag, der 31. Juli 2009. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme!
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfpark Strelasund
Der Golfpark Strelasund liegt direkt am Meeresarm der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern unweit der Hansestadt Stralsund. Der 18-Löcher Golfplatz trägt den Namen "Mecklenburg-Vorpommern-Platz" und seine Bahnen sind nach den schönsten Gegenden des Bundeslandes benannt und entsprechen auch deren Charakter. So trägt z.B. die Bahn 18 den Namen "Insel Rügen". Diese Bahn hat ein Inselgrün in Form der Insel Rügen, zeigt seitlich einen Kreidefelsen und die Brücke stellt den Rügenzubringer dar.
Überhaupt ist das Konzept des Golfparks ganz auf die historische Entwicklung der Region Nordpommern ausgerichtet.
Der 9-Löcher Golfplatz trägt den Namen "Strelasund Inselcourse" und seine Bahnen sind nach den 9 Inseln und Halbinseln des Strelasundes benannt. Die Hotelzimmer tragen Namen von Städten Mecklenburg-Vorpommerns und die Türschilder stellen die Skyline oder besondere Erkennungsmerkmale dieser Städte dar. Auch beim Bau des neuen Golfhotels welches mit 34 liebevoll eingerichteten Zimmern keinen Kundenwunsch offen lässt, wurden ausschließlich Handwerker aus der Region berücksichtigt. Der moderne SPA-und Wellness Bereich bietet Anwendungen, bei denen die regionalen Schätze der Natur, nämlich Moor, Kreide und Sole, verwendet werden.
Das von der Familie Remer geführte Unternehmen bietet bereits 892 Mitgliedern eine golferische Heimat und freut sich durch den Hotelbau in Zukunft auf einen regen Zulauf von Gastspielern. Insgesamt wurden ca. 8. Mio. Euro auf einer Fläche von ca. 100 ha. in das Projekt investiert. 25 Vollzeitmitarbeiter sowie 4 Azubis sorgen dafür, dass den Gästen jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung freuen wir uns sehr, den Golfpark Strelasund als neues Mitglied im Jubiläumsjahr des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Firmenname: Golfpark Strelasund GmbH & Co. KG
Anschrift: Kaschow 14
PLZ / Ort: 18516 Süderholz
Golf Telefon: 038326-46 92 50
Golf Telefax: 038326-46 92 52
E-Mail: info@golfpark-strelasund.de
Manager: Jörg Remer
Geschäftsführer: Michael Remer
Erfahrungen mit Stillen Beteiligungen auf Golfanlagen
Ein BVGA-Mitglied hat folgende Anfrage an die BVGA Geschäftsstelle geschickt und würde gerne erfahren, wie andere Golfanlagen folgende Problemstellung lösen:
Ein Golfclubmitglied ist gleichzeitig Stiller Gesellschafter der Golfplatz GmbH,
welche die Spielberechtigungen auf der Golfanlage vergibt.
Stille Gesellschafter können ihre Spielberechtigung an eine Dritte Person abgeben, bleiben trotzdem Stille Gesellschafter, verlieren aber das Spielrecht für das Kalenderjahr der Abtretung, zahlen daher keine Jahresspielgebühr und werden als passives Mitglied geführt.
Problemstellung:
Kann dieses Mitglied dennoch gegen Greenfee die Golfanlage nutzen?
Wie ist hier die Vorgehensweise bei anderen Golfanlagen? Bitte antworten Sie direkt über diese NewsMail. Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.
Zwangsversteigerung von Golfanlage in Baden-Württemberg
In dieser Woche gingen in der BVGA-Geschäftstelle einige Anrufe bezüglich der Zwangsversteigerung der Golfanlage Schopfheim mit folgendem Inhalt ein:
Die Golfanlage Schopfheim im Kreis Lörrach (Regierungsbezirk Freiburg) mit diversen Gebäuden sowie Wald- und Wasserflächen; auch Gemarkung Hausen, Blatt Nr. 1140, soll am 17. Juni 2009 im Amtsgericht Schopfheim im Wege der Zwangsvollstreckung gemäß ZVG versteigert werden. Der Verkehrswert beläuft sich auf ca. 1.5 Mio. Euro, die Grundstücksfläche beträgt ca. 148.000 m². Weitere Informationen erhalten Sie direkt über das Amtsgericht in Schopfheim. Die o.g. Angaben sind ohne Gewähr.
BVGA-Regionalkreistreffen 2009
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. veranstaltet in diesem Jahr insgesamt acht Regionalkreistreffen. Ziel der Treffen ist ein Erfahrungsaustausch im Kreise der Entscheidungsträger zu aktuellen Themen des Golfmarktes auf regionaler Ebene. Der Informationsaustausch erstreckt sich hierbei insbesondere auf den regionalen Stellenmarkt, neu geplante Golfprojekte, gemeinsame regionale Vermarktung bis hin zum Austausch betriebswirtschaftlicher Kennzahlen.
Damit Golfplatzbetreiber aber auch die Punkte diskutieren können, die ihnen ganz persönlich wichtig sind, werden im Vorfeld Themenwünsche abgefragt und im Rahmen eines Diskussionsforums behandelt. Die
BVGA-Regionalkreistreffen sind deshalb eine sehr wichtige und gute Gelegenheit, sich im Kreise der Entscheidungsträger näher kennen zu lernen, bestehende Geschäftskontakte zu pflegen, neue hinzu zu gewinnen und die aktuellen Neuigkeiten aus der Region zu erfahren.
Die Anmeldung finden Sie direkt im Anhang an diese NewsMail oder auf der Internetseite des BVGA unter www.bvga.de. Gerne können Sie sich auch zu mehreren Veranstaltungen anmelden. Die Teilnahme inkl. Mittagessen ist für BVGA-Mitglieder kostenfrei. Für Gäste wird eine Tagungspauschale von € 90,- erhoben. In den kommenden Ausgaben der BVGA NewsMail stellen wir Ihnen die interessanten Austragungsorte der diesjährigen BVGA-Regionalkreistreffen noch ausführlicher vor. Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Termine für BVGA-Regionalkreistreffen 2009:
01.07.2009, BAYERN: Golfanlage Iffeldorf
07.07.2009, NORD: Golfanlage Gut Wulfsmühle
08.07.2009, OST: Golfanlage Schloss Teschow
14.07.2009, WEST: Golfanlage Clostermannshof
21.07.2009, MITTE: Golfanlage Gernsheim
28.07.2009, BADEN-WÜRTTEMBERG: Golfanlage Kirchheim-Wendlingen
12.08.2009, SCHWEIZ: Golfanlage Lipperswil
22.09.2009, ÖSTERREICH: Golfanlage Goldegg
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Regionalkreistreffen2009_Anmeldung.pdf .
Neue Golfanlage in Willich
Der Stadtrat von Willich hat nach monatelangen Beratungsgesprächen dem Bebauungsplan für den Golfplatz Renneshof zugestimmt. Der neue Golfpark soll in zentraler Lage zwischen Willich, Anrath und Krefeld-Forstwald entstehen. Der Spielbetrieb soll im Frühjahr des kommenden Jahres aufgenommen werden. Initiator ist der gebürtige Engländer David Haggart, der 1985 sein Hobby zum Beruf machte und Golflehrer wurde. Nun kann er sich einen Traum erfüllen und seinen eigenen Golfplatz bauen.
Neue Golfanlage auf Usedom geplant
Das Projekt "Peenemünde Golf Links" beinhaltet die Entwicklung einer Golfanlage mit Hotel inkl. Spa-&- Wellness- Bereich auf der Insel Usedom in Ostvorpommern. Das Gelände umfasst eine Fläche von ca. 110 Hektar und liegt am nordwestlichen Ende von Usedom zwischen dem Flughafen Peenemünde und der Marina Nordhafen. Das Projekt befindet sich aktuell in der genehmigungs- und planungsrechtlichen Phase.
Neue öffentliche Golfanlage in Hiltrup nimmt Übungsbetrieb auf
Südlich des Dortmund-Ems-Kanals sind die Bauarbeiten für die neue öffentliche Neun-Löcher-Golfanlage beinahe abgeschlossen. Projektsponsoren sind neben dem Waldhotel Krautkrämer auch das in Münster ansässige Unternehmen buch.de. Die öffentliche Golfanlage in Münster-Hiltrup wird in den nächsten Tagen den Betrieb auf der Driving-Range aufnehmen. Die ersten Bahnen des geplanten Neun-Löcher-Golfplatzes werden ebenfalls in Kürze bespielbar sein.
European Golf Business Conference 2009 in Amsterdam
Die 4. European Golf Business Conference findet in diesem Jahr vom 2. bis 4. Dezember in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam statt.
Ziel der Veranstaltung ist es, Golfplatzbetreiber, Golfanlagenmanager, Industrievertreter und Repräsentanten von Golffachverbänden auf internationaler Ebene zusammen zu bringen, um Entwicklungen, Erfahrungen und neue Ideen im Golfmarkt auszutauschen.
Die European Golf Business Conference wird von der European Golf Course Owners Association (EGCOA) organisiert. Der EGCOA gehören über ihre 12 nationalen Unternehmerverbände 650 Golfanlagenbetreiber an. Weitere Informationen über Ablauf und Programm erhalten Sie in Kürze.
Erfahrungsgruppen zu wichtigen Themen für Golfplatzbetreiber
Im Rahmen der BVGA-Frühjahrstagung wurde von verschiedenen BVGA-Mitgliedern die Bildung von Erfahrungsaustauschgruppen zu für Golfplatzbetreiber wichtigen Themenkreisen gewünscht.
Um die Terminplanung und Organisation so effizient wie möglich zu gestalten, werden anlässlich der BVGA-Herbsttagung vom 28. bis 30. Oktober in Fulda am zweiten Tag der Veranstaltung Erfahrungsaustauschgruppen mit folgenden Themenschwerpunkten angeboten:
1. Nutzungsverträge
Erfahrungen und Lösungsbeispiele bei Problemstellungen zwischen Golfplatzbetreiber und Golfclub in Bezug auf Kündigung, Verlängerung bzw. Änderung des Nutzungsvertrages.
2. DGV-Ausweise
Erfahrungen im operativen und strategischen Management von Golfplatzbetriebern die sich zum einen für und zum anderen gegen die Kennzeichnung der DGV-Ausweise entschieden haben.
3. Golfhotels
Gemeinsame Vermarktungsmöglichkeiten von Golfplatzbetreibern, die auch über ein Hotelangebot verfügen.
4. 9-Löcher und Kurzplatzanlagen
Austausch über betriebswirtschaftliche Kennzahlen von Golfanlagen mit neun oder weniger Spielbahnen.
Für jede Gruppe werden extra Räumlichkeiten reserviert, um intensiv und vertraulich im Kreise der Entscheidungsträger diskutieren zu können. Die Anmeldungen für die einzelnen Gruppen werden im September verschickt.
Blitzumfrage 1: Erfahrungen mit Algaplant?
Aufgrund einiger Anrufe in der BVGA-Geschäftsstelle möchten wir mit einer verbandsinternen Blitzumfrage Ihre Erfahrungswerte zum Thema Einsatz von Düngemittel einholen.
Es handelt sich dabei speziell um das Produkt "Algaplant Golf für saure Böden". Es soll dazu beitragen, den Filz in den Graswurzeln zu reduzieren und somit eine bessere Bewässerung der Wurzeln zu erreichen. Es ist speziell für den Einsatz auf Grüns gedacht.
- Welche Erfahrungen haben Sie bezüglich der Entwicklung des ph-Wertes?
- Wurde Ihnen vorab mitgeteilt, in welcher Form sich der ph-Wert verändert?
- Haben Sie bereits Bodenproben gemacht?
- Welche qualitativen Unterschiede haben Sie zu den konventionellen gedüngten Böden festgestellt?
Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen mit Algaplant mitteilen würden.
Blitzumfrage 2: Erfahrungswerte zum Golferlebnistag
Wie im letzten Jahr möchten wir gerne von allen teilnehmenden Golfanlagen am Golferlebnistag abfragen, welche Erfahrungen und Ergebnisse (Besucherzahlen, Neumitglieder, Konditionen für Golflehrer, Mitarbeit von Mannschaftsspielern etc…) der Golferlebnistag 2009 für Golfplatzbetreiber gebracht hat und welche Verbesserungsvorschläge Sie anregen würden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und teilen Ihnen die Ergebnisse der Umfrage Anfang Juni mit.
Impulse für den Golfmarkt
Nach dem positiven Feedback von Seiten der Messebesucher und Kongressteilnehmer – 821 Fachinteressenten hatten die Messepremiere im letzten November besucht – findet die ‚Golfplatz & Services’ vom 25. bis 26. Nov. 2009 im Anschluss an die Golfsaison wieder in der Weser-Ems Halle in Oldenburg statt.
Auch Aussteller und Fachverbände hatten ein eindeutig positives Urteil abgegeben: 82 % der Aussteller bewerteten die Messe im Hinblick auf die Inhalte, Themenwahl, Ausstattung, Marketing und Services mit ‚sehr gut’ und ‚gut’. Die beteiligten Verbandspartner gaben ein eindeutiges Signal, die Messe kooperativ gemeinsam mit dem Messezentrum in Oldenburg weiter zu entwickeln.
Grund für die Neuauflage bereits in diesem Jahr ist, dass eine Überschneidung der Termine für Fachmessen, z. B. der ‚Galabau’ in Nürnberg, vermieden werden soll. Nach 2009 wird die Fachmesse für die Pflege, die Renovation und den Bau sowie für das Management von Golf- und auch Sportanlagen, für Services und Dienstleistungen – wie im Konzept vorgesehen – dann im Zweijahres-Turnus als ‚Start up’ neueste Entwicklungen für die folgende Saison präsentieren. Denn, das hat die Kongressmesse schon zur Premiere bewiesen: Unmittelbar nach der Saison sind die Eindrücke von der Qualität der Anlage, der Fairways sowie des weiteren Umfeldes bei den Verantwortlichen noch frisch. Zudem erfordern Lieferzeiten für hochwertige und innovative Technologien von Herstellern, Planungszeiten von Architekten und weiteren Partnern für die Weiterentwicklung der Anlage, Bauzeiten, etc., einen Vorlauf von einigen Monaten.
Der Mix aus informativer Messe und internationalem Kongress spricht aber nicht die Sportler an, sondern wird entwickelt für Head-Greenkeeper und Greenkeeper, die technisch Verantwortlichen in den Clubs und ebenso für die Clubpräsidenten und das Management, für die Entscheider in den Betreiber-Gesellschaften bzw. Vereinen.
Weitere Informationen per Telefon: +0049 (0)441 8003-0, Fax: -234, per E-Mail: info@weser-ems-halle.de, www.golfplatz-services.de
*)Anm.: Wird nach Rückgabe der Fragenbögen aus dem Arbeitskreis noch aktualisiert.
Weitere Informationen unter
http://www.golfplatz-services.de .
Golfpark am Schloss Moyland droht Insolvenz
Bedburg-Hau. Die GmbH hat Antrag auf Insolvenz-Eröffnung beim Amtsgericht Kleve gestellt. Jetzt wird ein Investor gesucht.
Die Pläne und Projekte rund um den Golf-Park am Schloss Moyland waren beachtlich. Noch im vergangenen Sommer (die NRZ berichtete) war von einer zweiten Golf-Park-Anlage die Rede, ohne die wiederum ein Hotel-Investor nicht antreten würde. Schon damals im Sommer/Herbst 2008 gab es Fragen rund um die Finanzierung dieser Projekte. Seit dieser Woche ist nun klar, so die Bestätigung des Klever Amtsgerichts: Die GmbH Golf-Park am Schloss Moyland hat einen Antrag auf eine Insolvenz-Eröffnung gestellt. Eine Krefelder Kanzlei stellt den vorläufigen Insolvenz-Verwalter.
Zur Klarstellung, da in der Nähe von Schloss Moyland, an der B 57, zwei Golfanlagen existierten: Dem Landgolfclub Schloss Moyland geht es gut, er ist wirtschaftlich gesund, wie die Mitglieder den Vorstandsberichten der jüngsten Jahreshauptversammlung entnehmen durften.
Vor Wochen gab es bereits Gerüchte über Schwierigkeiten beim Golf-Park. Die Internet-Seite präsentiert sich bereits leer geräumt – allein noch mit Fotos, dem Logo und der Aussage „Golfsport zu fairen Konditionen”. Einige der Golf-Park-Mitglieder könnten bereit sein, „ihren Club” auch in der jetzigen Phase mit einigen hunderttausend Euro zu helfen, war aus informierten Kreisen zu hören. Doch die Verbindlichkeiten machen offenbar rund 1,4 Millionen Euro aus.
Diese Zahl wollte die vorläufige Insolvenzverwalterin Natascha Habura und Rechtsanwalt Wilhelm Klaas gestern weder dementieren noch bestätigen. Zunächst wurden im Tagesverlauf erste Gespräche mit der Geschäftsführung geführt, um sich die Situation detailliert darstellen zu lassen. Klaas sagte der NRZ: „Der Golfpark ist einer der interessantesten Plätze in Deutschland, das Hinterland Richtung Holland ist sehr attraktiv. Es gibt Potenzial im Mitglieder- und Gastspielbereich.” Als nächstes werden Gespräche mit dem Verpächter geführt und inseriert, dass ein Investor gesucht wird. Klaas hofft: „Vielleicht findet sich ja sogar ein Investor im Mitgliederbereich.”
Quelle: Der Westen, NRZ Weeze, 6. Mai 2009, Autoren: Rolf-Günter Zurek und Thorsten Lenze
Deutsche Golfspieler bevorzugen 2009 Golfurlaub im eigenen Land
Wie eine Umfrage der Agentur Golf Tourism Development & Services (GTDS) unter rund 5700 golfspielenden Mitgliedern des Business Netzwerk „XING“ (www.xing.com) ergab, bevorzugen fast 30% aller Befragten in diesem Jahr einen Golfurlaub im eigenen Land, anstelle einer Fernreise.
Dieses Ergebnis dürfte insbesondere die deutschen Golfanbieter freuen, können sie doch auf eine stärkere, innerdeutsche Nachfrage hoffen. Getrübt wird diese vermeintlich positive Einstellung dadurch, dass gleichzeitig ¼ der Teilnehmer angaben, ihren Golfurlaub kurzfristig zu buchen. Dieser „Trend“ könnte bedeuten, dass einige Anbieter aus Furcht vor ausbleibenden Gästen noch mehr an der Preisschraube nach unten drehen und sich eventuell auf dünnes Eis begeben, was die Wirtschaftlichkeit ihrer Angebote anbelangt. Alles in Allem lassen die Zahlen darauf hoffen, dass die deutschen Golfanbieter (Plätze/Hotels) mit einem „blauen Auge“ davonkommen, da Golfspieler, die ihre Reisen z.B. in die Türkei oder nach Spanien streichen, die Umsatzausfälle der 7% Reiseverweigerer und derjenigen, die kürzer als bisher verreisen, kompensieren könnten.
Neues von den BVGA-Golfanlagen: 5. Kölner Golfwoche
Zum 5. Mal findet in diesem Jahr die Kölner Golf-Woche statt. Unter dem Motto „Acht Tage, acht Plätze und acht Turniere“ veranstalten namhafte Golfanlagen aus der Region eine außergewöhnlichen Turnierserie. Jeden Tag findet auf einem anderen Platz ein vorgabenwirksames Turnier statt. Neben der Wertung eines Tagessiegs werden am Ende auch die fünf besten Bruttoergebnisse für einen Gesamtsieg bei Damen und Herren gewertet.
Was die 5. NordeaKölner Golf-Woche aber für alle Golfspieler und Golfspielerinnen so überaus interessant macht ist, dass alle Turnierteilnehmer, aber auch nicht Turnierspieler, auf den beteiligten Golfplätzen während dieser Woche zu einem ermäßigten Greenfee von 40,- Euro spielen können. So bleibt es jedem einzelnen überlassen, ob er ein Turnier wahrnimmt oder lieber privat eine Runde auf einem Golfplatz spielt, der ihn vielleicht besonders herausfordert.
Gleich fünf der acht Golfanlagen sind Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golf & Country Club Velderhof, (1.8.), Burg Konradsheim (2.8.), Römerhof (4.8.), Clostermanns Hof (7.8.) und Bad Neuenahr, wo am 8.8. mit einer Players Night auch das Finale stattfinden wird. Die übrigen Golfplätze, die sich an der Kölner Golfwoche beteiligen, sind Schloss Georghausen, Am Alten Fliess und Rhein-Sieg.
Neuer Drive für Golf-Region Hamburg: Die Hanse Golf Card kommt
Hamburg – Golf spielen auf den schönsten Plätzen der Golfregion Hamburg zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis – das ermöglicht ab sofort die neue Hanse Golf Card.
Die Vorteilskarte eröffnet seit 1. Mai 2009 die Chance, einige der renommiertesten Anlagen in und um Hamburg kennen zu lernen. Für einen Preis von 145 Euro erhält der Golfspieler die freie Auswahl, auf vier der fünf teilnehmenden Partneranlagen je eine Runde zu spielen. Im Angebot stehen folgende Anlagen: der Gut Kaden Golf und Landclub, der Golf- und Countryclub Treudelberg, die Golfanlage Gut Waldhof, Golf Gut Glinde und Schloss Lüdersburg.
Die Hanse Golf Card ist für Golfspieler aus der Region Hamburg genauso interessant wie für Touristen. Denn mit dem Steigenberger Hotel Treudelberg und Schloss Lüdersburg gehören bereits zum Start zwei Hotels „on the Green“ zum Partnerabkommen. Weitere Hotelpartner sollen folgen.
Mit der Hanse Golf Card erhalten Golfspieler nicht nur die Möglichkeit, einige erstklassige Golfanlagen in Hamburg und Umgebung zu erleben, sondern diese darüber hinaus zu attraktiven Konditionen zu spielen. Pro Greenfee werden mit der Hanse Golf Card durchschnittlich etwas über als 35 Euro pro Runde fällig.
Mit der Hanse Golf Card erhält die Golfregion Hamburg noch mehr Schwung. Die Karte ist in allen teilnehmenden Partnerclubs oder im Internet (www.hanse-golf-card.de) zu kaufen und kann sofort nach dem Kauf eingesetzt werden. Sie gilt von der ersten gespielten Runde an ein Jahr.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Kaiserhöhe
Aufgrund einer fehlenden Perspektive für Landwirte, besonders aber wegen des dramatischen Preisverfalles für landwirtschaftliche Produkte in den 80ern wurde es für die Landwirte und besonders deren Folgegeneration immer schwieriger, ihre Höfe wie gewohnt weiterzuführen. Daher kam man im Jahre 1991 auf die Idee, das bisher ausschließlich landwirtschaftlich genutzte 106 ha große Areal in einen Golfplatz umzuwandeln.
Die fünf Landwirtsfamilien, die Familien Eichhorn, Feger, Klein, Otterbach und Sachs, deren Höfe von dieser Umwandlung betroffen waren, gründeten unter Federführung von Emil Otterbach eine Interessensgemeinschaft und reichten schließlich 1992 in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Ravenstein bei den zuständigen Behörden einen Bebauungsplan ein. Nach langem und hartem Ringen wurde letztendlich im Jahre 1994 diesem Bebauungsplan entsprochen.
Es war eine glückliche Fügung, dass genau in dieser Zeit Emil Beck, Bundescheftrainer Fechten und Leiter des Olympiastützpunktes Fechten in Tauberbischofsheim in Ravenstein, einen Tochter-Fechtclub zum Fechtclub TBB gründete.
Es war nicht schwer, Emil Beck von der Idee einer Golfanlage in Ravenstein-Merchingen zu begeistern. Er war fasziniert von dem Gedanken, dieses in der freien Wirtschaft seines gleichen suchende Projekt mit aufzubauen. Er erklärte sich bereit, seine aus dem Fechtsport resultierenden Erfahrungen, sein organisatorisches Geschick und letztendlich seine Beziehungen zu Sponsoren und Investoren in die nun realisierende Golfanlage einzubringen.
So konnten schließlich im Jahre 1995 der Golfclub Kaiserhöhe e.V. sowie die finanzierende Betreibergesellschaft, die Golf-Anlage Kaiserhöhe GmbH & Co. KG, gegründet werden.
Des Weiteren wurde der wohl bekannteste deutsche Golfplatz-Architekt, Kurt Rossknecht, verpflichtet. Kurt Rossknecht zeichnet sich verantwortlich für einige der schönsten und interessantesten Golfanlagen, die manchmal auch unter den Namen bekannter Golfer, wie Bernhard Langer, vermarktet wurden.
Noch Ende 1995 wurde von K. Rossknecht der Bauantrag eingereicht. Dieser Bauantrag wurde im März 1996 genehmigt und schon mit Mai des gleichen Jahres rollten die ersten riesigen Baumaschinen, der auf große Erdbewegungen spezialisierten niederländischen Firma SBA an.
Im Frühjahr 1997 wurde in einem Festakt mit einem Eröffnungsturnier der 9-Löcher Par-3-Platz und die neue Driving Range in Betrieb genommen. Im Herbst 1997 wurden dann die Löcher 10 bis 18 des 18-Löcher-Meisterschaftsplatzes eingeweiht und im Frühjahr 1998 schließlich die Löcher 1 bis 9 sowie der öffentliche Golfplatz (6-Loch).
Mittlerweile zählt die Golfanlage Kaiserhöhe nicht nur, was die Anlagengröße betrifft, zu den „Großen“, sondern auch in Bezug auf die Mitgliederzahl und professionelles Management. Gesellschafter Reinhold Meder und Geschäftsführer Martin Arzberger leiten seit vielen Jahren unter unternehmerischen und serviceorientierten Gesichtspunkten erfolgreich die Golfanlage Kaiserhöhe. Dennoch stellen sich die Verantwortlichen täglich dem eigenen hohen Anspruch, sich permanent verbessern zu wollen.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfsanlagen e.V. begrüßen wir Herrn Reinhold Meder und Herrn Martin Arzberger als Betreiber der Golfanlage Kaiserhöhe GmbH & Co. KG herzlich als neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. und freuen uns sehr auf eine vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Golfanlage Kaiserhöhe GmbH & Co. KG
Im Laber 4a
74747 Ravenstein
Tel. 06297 / 399
Fax 06297 / 599
E-Mail: info@gck.geoid.de
Gesellschafter: Reinhold Meder
Geschäftsführer: Martin Arzberger
Neues von den BVGA-Golfanlagen e.V.: Golfanlage KOSAIDO unter neuer Leitung
Nachdem KOSAIDO nunmehr 19 Jahre von der japanischen Mutter, der KOSAIDO Ltd.Tokyo mit ihrer KOSAIDO Golf-Betriebs GmbH, betrieben wurde, wurde zum Jahresbeginn, im Jubiläumsjahr des Clubs, ein Besitzerwechsel vollzogen. Um die japanische Tradition und Historie des etablierten Golfclubs weiter auszubauen und zudem der internationalen Ausrichtung Rechnung zu tragen, war KOSAIDO mit dem Verkauf der KOSAIDO Golf-Betriebs GmbH bestrebt, neue Eigentümer zu finden, die dem internationalen Fokus derAnlage gerecht werden würden und stolz dürfen wir verkünden, dass der KOSAIDO Ltd. dies gelungen ist.
Die neuen Eigentümer heißen Susanne Schmitz-Abshagen und Ralf H. Schmitz, ein Unternehmerehepaar aus dem Bereich Golf, Hotels und Gastronomie, die unter dem Namen „SRS Enterprise Group“ mit Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr firmieren. Das Business in einem Golfclub ist für die beiden keinesfalls unbekannt. Ganz im Gegenteil können die Erfahrungen aus der eigenen – vor zehn Jahren gegründeten Golfanlage Raffelberg in Mülheim an der Ruhr – positiv eingebracht werden und des weiteren übt sich die langjährige Geschäftstätigkeit im Bereich des Gastronomie- und Hotelgewerbes positiv auf die Gastronomie und das Veranstaltungsgeschäft unseres Clubs aus. Generelle Informationen zur SRS Enterprise Group finden Sie auf der Webseite www.srs-enterprise.com.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfsanlagen e.V. begrüßen wir Frau Susanne Schmitz-Abshagen unhd Herrn Ralf H. Schmitz im Kreidse der Golfplatzunternehmer herzlich willkommen und freuen uns sehr auf eine vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit.
Neues von den BVGA-Golfanlagen: Exklusiv-Kooperation mit „The ANNIKA Academy™“
Die GOLF ENGADIN St. Moritz AG arbeitet ab diesem Jahr exklusiv mit „The ANNIKA Academy™“ zusammen und hat mit der Organisation um die weltweit erfolgreichste Profi-Golferin einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Ein großer Schritt für den Golfsport im Engadin und darüber hinaus. Annika Sörenstam, die erfolgreichste Golferin der Neuzeit und eine der beliebtesten Sportlerinnen des letzten Jahrzehnts, betreibt seit zwei Jahren ihre eigene Golfakademie mit Sitz in Orlando/Florida.

Das hochkarätige Instruktorenteam um die Ausnahmegolferin, die vor kurzem vom Wettkampfgeschehen zurückgetreten ist, genießt einen hervorragenden Ruf aufgrund ihrer einzigartigen Karriere. Die Zusammenarbeit zwischen der ANNIKA Academy und der GOLF ENGADIN St. Moritz AG umfasst verschiedene Ebenen. Im Sommer werden Exklusivkurse im Engadin, geführt durch das Instruktorenteam der ANNIKA Academy, Golf Clinics auf Weltklasseniveau angeboten. Weiter sorgen die Pros der GOLF ENGADIN St. Moritz AG mit regelmäßigen Stages im Hauptsitz der ANNIKA Academy in Florida für den stetigen Transfer von Philosophie, Passion und Technik, welche durch die ANNIKA Academy gelebt und immer weiter entwickelt und perfektioniert werden. Im mitteleuropäischen Winter stellt die ANNIKA Academy in Orlando/Florida ein ideales Reiseziel dar, um das persönliche Golfspiel der Mitglieder und Gäste zu verbessern. Die Kooperation wird präsentiert von FOXTOWN SA, Mendrisio. Die Factory Outlet - Zentren von FOXTOWN im In- und Ausland gehören weltweit zu den qualitativ besten und umsatzstärksten ihrer Art.
Kontakt und Informationen:
GOLF ENGADIN St. Moritz AG
Daniel Schaltegger - Geschäftsführer
www.engadin-golf.ch
Roth Motorgeräte GmbH & Co. KG schenkt BVGA-Mitgliedern „Beratungs-Scheck“
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Bundesverband Golfanlagen e.V. in Hamburg wurden von der Roth Motorgeräte GmbH & Co. KG exklusive Beratungsgutscheine ausgegeben. Der BVGA Kooperationspartner Roth stellt mit seiner 50-jährigen Erfahrung im Bereich Rasen- und Landschaftspflege allen Mitgliedern somit eine kostenlose Individualberatung im Wert von 2000,- € zur Verfügung.
Die Leistungen der Beratung sind neben Wirtschaftlichkeitsanalysen, Betriebsmittel-/Kostenbewertungen und Ersatzteil- & Servicekostenreduktion auch die Optimierung des Personaleinsatzes sowie die individuelle Maschinenkonzeption entsprechend den jeweiligen Pflegewünschen.
BVGA-Mitglieder, die diese Leistungen in Anspruch nehmen möchten, können telefonisch unter 07144/205-0, per Fax 07144/2055107 oder direkt per Email mit Herrn Erich Holzwarth in Kontakt treten (erich.holzwarth@roco.de). Der Beratungsscheck befindet sich im Anhang an diese NewsMail.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Beratungsscheck_Toro.pdf .
Bundesverband Golfanlagen e.V. lud zum Fachkongress und feierte mit Gala und Golfturnier sein 10-jähriges Bestehen
In der vergangenen Woche trafen sich vom 21. bis 23. April in Hamburg die Entscheidungsträger des Golfbusiness. Betreiber von Golfanlagen sowie Vertreter der Golfindustrie und Golfpresse kamen anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung ins Steigenberger Hotel Treudelberg, um sich optimal auf die Golfsaison 2009 vorzubereiten.
BVGA-Kooperationspartner luden zur „Companies Night”
Die Kooperationspartner des Bundesverband Golfanlagen e.V. überraschten die geladenen Gäste anlässlich des 10. Geburtstages des Verbandes mit einem get-together der ganz besonderen Art. Neben einem köstlichen Buffet wurde eine Live-Auslosung für das Golfturnier „BVGA Companies Cup“ am 23. April veranstaltet, bei der alle Turnierspieler den einzelnen Sponsorenteams zugelost und mit einem entsprechendem Team-Shirt ausgestattet wurden. Knapp 100 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit im Vorfeld der Veranstaltung, um bestehende Geschäftskontakte zu pflegen und neue zu erschließen.
Fachkongress zu aktuellen Themen des Golfmarktes voller Erfolg
Das Kongressprogramm übertraf die Erwartungshaltung der über 100 Teilnehmer. Kein Wunder, denn sie bekamen eine hoch interessante Auswahl an analytischen, betriebswirtschaftlichen, strategischen und praktischen Vorträgen von erfahrenen und erstklassigen Referenten präsentiert.
Zu Beginn der Tagung präsentierte Thomas Hasak, Geschäftsführer der BVGA Wirtschafts-GmbH, noch zu erschließende Ressourcen zur Gewinnmaximierung im Pofit-Center Driving Range. Dabei ging er insbesondere auf die Kostenseite ein, stellte anhand einer Entscheidungsmatrix das häufig anzutreffende Ungleichgewicht bei der Verteilung des wirtschaftlichen Risikos zwischen Betreiber und Golflehrern dar und zeigte dazu wirtschaftliche Lösungswege auf.
Mit zahlreichen praxisnahen und leicht umsetzbaren Beispielen zum Thema Vermarktung der Driving Range wurden weitere wirtschaftliche Potenziale aufgezeigt.
Direkt im Anschluss berichtete Sylvia Dinter über die erfolgreiche Entwicklung der Fitnessbranche. Sie zeigte vor allem auf, wie professionell und erfolgreich der Vertrieb in Fitnesscentern geschult und organisiert ist. Interessant war auch zu erfahren, dass Unternehmer von Fitnesscentern ca. 25% ihres Budgets für Marketing einsetzen, also in etwa das 10-fache eines Marketingbudgets von Golfanlagen. Mit zeitgemäßen Mitgliedschaftsformen und professionellen Vertriebsabläufen zählen Fitnesscenter aber auch durchschnittlich das 10-fache an Mitgliedern (ca. 7.000).
Klaus Schmitt zeigte auf, wie man den Arbeitsstundenbedarf und damit den Personalbedarf einer Golfanlage errechnen kann. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Kenntnis der Kostenstruktur des Pflegeanspruchs und des Flächenmanagements.
Dass das Thema Maschinenleasing für Golfanlagenbetreiber immer mehr an Bedeutung gewinnt, schilderte Erich Holzwarth in seinem Vortrag über Finanzierungskonzepte für einen wirtschaftlichen Maschinenpark. Insbesondere stellte er die Potentiale zur Kosteneinsparung durch den Kauf bzw. Verkauf von gebrauchten Maschinen dar.
Das Thema Arbeitsrecht hat für alle Verantwortlichen von Golfanlagen ganzjährig eine besondere Bedeutung. Dr. Andrea Kröpelin präsentiert in ihrem Vortrag wichtige Lösungsansätze zu häufig auftauchenden juristischen Fragestellungen von Golfplatzbetrieben. In ihrer Präsentation ging die Rechtsanwältin insbesondere auf die rechtssichere Gestaltung von Arbeitsverträgen sowie „Fallstricke“ bei der Befristung von Arbeitsverhältnissen ein. Zusätzlich beleuchtete Dr. Andrea Kröpelin Möglichkeiten und Grenzen der Flexibilisierung von Arbeitszeit und Vergütung. Aber auch der richtige Umgang mit Überstunden,Kündigungsschutz sowie der Beschäftigung freiberuflich tätiger Mitarbeiter wurden in ihrem Vortrag für Betreiber, Vorstände, Geschäftsführer und Prokuristen von Golfanlagen anschaulich dargestellt.
Das Führungspersonal von Golfanlagen entscheidet zu einem großen Teil über das wirtschaftliche Betriebsergebnis bzw. über eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Bei einer starken Beanspruchung des Personals im Tagesgeschäft in Verbindung mit einem hohen Dienstleistungsanspruch müssen Mitarbeiter ständig motiviert werden. Toni Carriero lüftete die Geheimnisse eines erfolgreichen Führungsstils.
Um sich als Führungskraft erfolgreich weiter entwickeln zu können, muss man häufiger die eigene „Komfort-Zone“ verlassen. Mit dieser und weiteren wichtigen Botschaften gingen alle Teilnehmer hoch motiviert aus der Tagung und können nun alle die im Golfkongress behandelten Themen noch vor Beginn der Hauptsaison selbstbewusst und zielgerichtet in Angriff nehmen.
Am Ende des Fachkongresses stand wie immer das Diskussionsforum, in dem aktuelle Themen aus der Golfbranche diskutiert wurde. Hauptthemen waren die Ungleichbehandlung der Umsatzbesteuerung von Golfclubs und Betreibergesellschaften sowie die auslaufenden Nutzungsverträge zwischen Golfclubs und Betreibergesellschaften. Zu beiden Themenschwerpunkten werden demnächst Erfahrungs- bzw. Arbeitsgruppen gebildet.
Beim Fachkongress zeigte sich besonders die moderne „BVGA-Unternehmenskultur“. Der respektvolle, sachliche und sehr höfliche Umgang im Rahmen der Diskussionsforen, die Bereitschaft der Teilnehmer, neue Kontakte zu knüpfen, die hohe Identifikation der BVGA-Kooperationspartner mit dem Verband und ein positives Solidaritätsgefühl motivierten alle Verantwortlichen, den erfolgreich eingeschlagenen Weg des Bundesverband Golfanlagen e.V. weiter fortzusetzen.
Selbstverständlich können sich BVGA-Mitglieder alle Vorträge auf der BVGA-homepage im Bereich „members only“ herunterladen. Das BVGA Herbstseminar 2009 wird vom 28. bis 30. Oktober 2009 in Fulda im Hotel Esperanto stattfinden.
Gala mit Ehrungen für neue und 10-jährige BVGA-Mitglieder
Im stimmungsvoll dekorierten Ballsaal St. Andrews fanden anlässlich der Frühjahrstagung auch die Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen des Bundesverband Golfanlagen e.V. statt.
Dabei wurde neben dem neuen Mitglied Felderbach von Golfplatzbetreiber Arndt Vesper aus Wuppertal auch die Ehrungen der Mitglieder für die 10-jährige Mitgliedschaft im Bundesverband Golfanlagen e.V. durchgeführt. Gastgeber Rolf Haug, der Vorsitzende des Beirats, Günther John Bachor, und der Vorsitzende des Vorstands, Alexander Freiherr von Spoercken, überreichten den Vertretern folgender Golfanlagen im feierlichen Rahmen eine Ehrenurkunde:
Attighof, Günther-John Bachor / Bad Neuenahr, Olaf Junge / Bitburger Land, Rainer Kunz / Burg Konradsheim, Peter Rücker / EGP, Wolfgang Ehlers / Gut Welschof, Gerhard und Evelyn Welschof / Hellengerst, Frank und Wolfram Rainalter / Haus Bey, Elmar Claus / Hof Trages, Peter und Andrea Kring / Iffeldorf, Jürgen und Susanne Berger / Schloss Lüdersburg, Ulrich Kastner / Schloss Maxlrain, Christina Seufert / Schloss Nippenburg, Elke Weishaupt / Semlin, Guido Pritzkow / Treudelberg, Rolf Haug / Würzburg, Bianca, Rudi und Bernhard May / Haus Kambach, Fidelis Thywissen
Golfturnier „BVGA Companies-Cup“
Am Schlusstag der Veranstaltung genossen die Golfplatzunternehmer bei herrlichem Sonnenschein eine entspannte Golfrunde auf der gepflegten Treudelberger 27-Löcher-Golfanlage. Ein 4er Texas Scramble trug zu einer entspannten und geselligen Stimmung bei.
Nach dem Sport wurden alle Spieler bei einem BBQ auf der Terrasse vom Treudelberger Gastroteam verwöhnt. Darüber hinaus wurde von Hoteldirektor Rolf Haug ein Gutschein für 2 Personen für ein Wochenende in Treudelberg mit Golf und Wellness verlost. Glücklicher Gewinner war Erwin Sommerfeld, Betreiber der Golfanlage Löwenhof in Hessen.
Bei der feierlichen Siegerehrung durch die beiden BVGA Vorstandsmitglieder, Rolf Haug und Alexander Freiherr von Spoercken, wurden dann folgende Tagessieger prämiert:
Sonderpreise:
NTP: Damen: Susanne Hasak (1,38m)
NTP: Herren: Peter Kappes (3,40m)
LDR: Damen: Susanne Berger (218m)
LDR Herren: Scott Jobson (242m)
Teamwertung:
Platz 1: Team Eurogreen:
Peter Kappes, Ian Gibbons, Dr. Harald Nonn, Nigel Whittaker
Platz 2: Team Sport Business AG:
Rainer Fuchs, Susanne Hasak, Hubert Oswald, Andreas Eckhoff
Platz 3: Team golfmanager:
Bastian Bleeck, F.-J. Ungerechts, Norbert Hausen, Rolf Dube
Platz 4: Team golffriends.com:
Michael Brendel, Martin Horlacher, Valeska Lach, Reinhold Meder, Wolfgang Levy
Platz 5: Team Sommerfeld:
Frank Sommerfeld, K.-P. Wesemann, Detlef Blohm, Lutz Ahner
Platz 6: Team Duchell:
Frank Kratz, Roy Merkenhof, Peter Hilla, Martin Arzberger
Platz 7: Team Parga:
Peter Krause, Susanne Berger, Dieter Kiel, Werner Kley, Simon Schmugge
Platz 8: Team HDI-Gerling:
Marc Lahaye, P.-R. Chapmann, Bernd Ingendahl, Erwin Sommerfeld, Karla Körwer
Platz 9: Team Golffeecard:
Jörg Remer, Adriaan A. Straten, Hubertus Kühne, Jürgen Berger
Platz 10: Team BVGA:
Thomas Hasak, Michael Kraus, Hans J. Kohn, Sabine Semprich
Platz 11: Team Roth:
Bob Hargreaves, Dr. Rolf Hartmann, Christina Seufert, Eva Harzheim
Platz 12: Team Vista Golf:
Scott Jobson, Gerhard Welschof, Holger Feyer, Mathias Schweizer
Auch in diesem Jahr ist es gelungen, mit einem interessanten Programm alle Tagungsteilnehmer zu begeistern. Die Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. hat sich als perfekte Symbiose aus Fortbildung, Geselligkeit, Business und Sport etabliert und bietet eine optimale Plattform für alle Entscheidungsträger der Branche, das persönliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern.
Für die großzügige Einladung und Unterstützung danken wir ganz herzlich unseren Kooperationspartnern: Toro-Roth Motorgeräte, Toro-Parga Beregnungstechnik, GolfFeeCard, Golffriends.com, Vista Golf, HDI Gerling, Sommerfeld AG, Sport Business AG, Duchell, golfmanager und Eurogreen. Außerdem den Sponsoren Fessmann & Hecke und Simon & Simon sowie dem gesamten Team des Steigenberger Hotels Treudelberg Hamburg um Hoteldirektor Rolf Haug, die sich als perfekte Gastgeber präsentierten.
Neues Kurzplatz-Siegel für Golfanlagen hilft Einsteigern bei Suche nach dem richtigen Golfplatz
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet ab sofort im Rahmen seiner Golfanlagen -Klassifizierung auch ein Siegel für Kurzplätze an. Vor allem Golf-Beginnern wird so die Suche nach der geeigneten Golfanlage für den Einstieg in den Golfsport wesentlich erleichtert.
Bislang kannten Golfspieler vor allem die „Golfsterne“ am Eingang von Golfanlagen, die über den Qualitätsgrad des besuchten Golfplatzes Auskunft gaben. Ab sofort verteilt der Bundesverband Golfanlagen e.V. aber nicht nur seine ein bis fünf Sterne zur Klassifizierung von Golfanlagen, sondern auch ein spezielles „Kurzplatz-Siegel“. Es soll vor allem Golf-Einsteigern die Wahl einer geeigneten Golfanlage für ihre Bedürfnisse erleichtern und die größten Einstiegshürden für Neugolfer (Zeitaufwand und teure Gebühren) weitgehend abbauen. Die erste Golfanlage in Deutschland, die das Kurzplatzsiegel erhält, ist die 27+6-Löcher Golfanlage Golf Gleidingen bei Hannover, die in diesen Tagen das offizielle Kurzplatz-Siegel „Nummer 1“ erhält.
Jobbörse aktuell: Clubmanager kurzfristig verfügbar
Nachdem die Golfsaison 2009 auch in den südlichen Regionen bereits angelaufen ist, sind die meisten Führungspositionen auf Golfanlagen vergeben. Dennoch sind kurzfristig noch Mitarbeiter in folgenden Bereichen verfügbar:
=> Management mit Erfahrung (3)
=> Asst. Management ohne Erfahrung (2)
=> Head-Greenkeeper (3)
Sollten Sie kurzfristig noch eine Stelle zu besetzen haben, werfen Sie bitte einen Blick in die Jobbörse auf der BVGA-Internetseite (www.bvga.de) und prüfen Sie die aktuellen Stellengesuche. Sollte Ihr gewünschtes Anforderungsprofil vorhanden sein, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen zu.
Ryder-Cup-Begeisterung beim DGV-Verbandstag
Beim 90. ordentlichen Verbandstag des Deutschen Golf Verbandes (DGV) am 17. und 18. April 2009 stand der Sport im Zentrum des Austauschs der Mitglieder. Knapp 39 Prozent der insgesamt 1509 möglichen Stimmen waren in Frankfurt vertreten. Drei große Themen standen im Vordergrund.
Hans Joachim Nothelfer, DGV-Vizepräsident und Aufsichtsratsvorsitzender der RC Deutschland GmbH (RCD), war beeindruckt. Eine "völlig überwältigende Mehrheit", nämlich 96 Prozent der anwesenden Clubs, stimmte für die Bewerbung Deutschlands um den Ryder Cup 2018. Für die Bewerbungsphase stellt der DGV nun mit Zustimmung der Mitglieder bis zu 540.000 Euro zur Verfügung. Zuvor hatte Bernhard Langer, Vorsitzender des Beirats der RCD, per Videobotschaft aus den USA die deutsche Golfgemeinde zu gemeinsamen Anstrengungen für dieses große Ziel aufgerufen.
Quelle: DGV-PM Nr. 20, 20.4.2009
BVGA–Geschäftsstelle ab 27. April 2009 wieder besetzt
In dieser Woche findet in Hamburg-Treudelberg die BVGA-Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. statt. Die Geschäftsstelle ist daher von Montag, den 20. April bis einschließlich Freitag, den 24. April 2009 nicht besetzt. In dringenden Fällen bitten wir Sie freundlich, uns eine E-Mail (info@bvga.de) zu senden, damit wir Sie umgehend kontaktieren können. Ab Montag, den 27. April 2009 können Sie uns wieder wie gewohnt in der Geschäftstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. erreichen.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen: Golfanlage Felderbach
Bereits 1986 entschlossen sich die Grundbesitzer und Verpächter des benachbarten Golfclubs Juliana, Familie Vesper, zum Bau einer neuen Golfanlage im Felderbachtal, zugehörig zum Stadtgebiet Sprockhövel.
Nach 13-jähriger Genehmigungsphase, zwei Ratsentscheidungen gegen den Bau des Golfplatzes und dem Koalitionsbruch der Parteien, erfolgte am 13. März 1999 die lang ersehnte Genehmigung. Nach einer nur sechseinhalb Monate währenden Bauzeit wurden auf der 80 Hektar großen Fläche 30.000 Bäume und Sträucher gepflanzt und etliche tausend Kubikmeter Erde bewegt.
Inzwischen befinden sich im Golfpark zwei 18-Löcher Golfanlagen Felderbach und Juliana sowie die öffentliche 9-Löcher Golfanlage Mollenkotten, ein im Jahre 2002 komplett modernisiertes Clubhaus und das Golf-Hotel Vesper mit 36 Zimmern, welches bis Mai diesen Jahres um weitere 25 Panorama-Zimmer, 3 Junior-Suiten sowie großzügige Veranstaltungsräume erweitert wird. Außerdem können sich Mitglieder und Gäste über ein neues Restaurant mit Dachterrasse in 15 m Höhe für 120 Gäste freuen.
Kontaktdaten:
Golfanlage Felderbach
Frielinghausen 1
45549 Sprockhövel
Ansprechpartner: Herr Arnt Vesper (Geschäftsf. Gesellschafter)
Internet : www.golfclub-felderbach.de
E-Mail : info@golfclub-felderbach.de
Tel. 0202 / 648 22222 (Hotline)
Fax. 0202 / 264 02 92
Erste Feng-Shui Golfanlage öffnet ihre Tore
Nun ist es soweit. Golfplatzbetreiber Egon Krassler aus Passau-Fürstenzell eröffnete am vergangenen Samstag mit einem Tag der offenen Türe die Driving Range der ersten Feng-Shui Golfanlage Deutschlands.
Die Golflehrer standen den zahlreichen Besuchern im Rahmen von kostenlosen Schnupperkursen und Leihschlägern mit Rat und Tat zur Seite und veranstalteten ein Putting-Turnier mit anschließender Tombola, dessen Einnahmen einem guten Zweck zufließen werden.
Auf dem Golfgelände wurde extra eine Kinderbetreuung mit Streichelzoo eingerichtet, um auch Golf interessierten Familien die Möglichkeit zu geben, an den angebotenen Feng-Shui-Fachvorträgen und Vorführungen im Clubhaus teilzunehmen.
Der Vortrag von Dr. Rüdiger Lang "Mehr Erfolg durch mentale Stärke im Golf und Leben" und "Der Weg zur Gesundheit", Tai Chi- und Qui Gong-Vorführungen, von Thomas Heilmann gaben den Zuhörern Einblicke in die ganzheitliche ausgerichtete Firmen-Philosophie.
Clubmanager Wolfgang Hollinger informierte mit seinem Team über die Angebote der Golfschule, Mitgliedschaften und natürlich über den innovativen 18-Löcher Feng Shui Golfplatz, der voraussichtlich im Mai für den Spielbetrieb geöffnet wird. Die offizielle Eröffnungsfeier mit einem umfangreichen Rahmenprogramm findet vom 3. bis 5.Mai 2009 statt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter office@panorama-golf.info; Tel.: 0 85 02 / 91 71 60 Sekretariat; Web: www.panorama-golf.info
Personalia: Sales & Marketing Director Roy Merkenhof ist neuer Betriebsleiter der Duchell GmbH in Viersen
Zu Jahresbeginn wechselte Roy Merkenhof als Sales & Marketing Director der Duchell B.V., Europa’s größter Anbieter von Golfplatz- und Driving Range Ausstattung, zur Duchell GmbH. Er freut sich nun auf die Leitung der Deutschen Niederlassung in Viersen.
Ab dem 1. März verstärken gleichzeitig Ulrike Fabeck und Ronald Voigt die Duchell GmbH. Ulrike Fabeck ist seit 11 Jahren aktiv im Vertrieb von Golfplatz- und Driving Range Ausstattung tätig. Sie ist verantwortlich für das Gebiet im Dreieck Bremen - Osnabruck - Hannover.
Ronald Voigt arbeitete in den letzen Jahren als Manager im Golfclub Siegen-Olpe e.V. und später beim Golfplatz Würzburg GmbH. Er wird die Kunden im Gebiet der Postleitzahlen 5 + 6 betreuen.
Mit Rudi Gering (PLZ 7,8 und 9) und Frank Kratz (PLZ 1,2,4 und 5) verdoppelt Duchell GmbH hiermit seine Vertriebsmannschaft.
Intensivere Kundenannäherung, eine bessere Dienstleistung, Verbundenheit zum Golfsport und dessen Wirtschaftsbereiche führten zu dieser Entscheidung.
„Wir haben Vertrauen in den deutschen Golfmarkt und setzen neue Ziele“, erklärt Roy Merkenhof. „Golfplatz und Driving Range Ausstattung ist ein Beratungsgeschäft. Wir verkaufen nicht über einen Webshop, sondern beraten unsere Kunden. Bei einem umfassenden Sortiment von etwa 4.000 Produkten keine leichte Aufgabe“.
Strategische Überlegungen zu Kündigungen bzw. Verlängerungen auslaufender Nutzungsverträge zwischen Betreiber und Golfclub
Anlässlich der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. in der kommenden Woche (21. bis 23. April) in Hamburg ist im Rahmen des Golfkongresses ein 90-minütiges Diskussionsforum geplant, bei dem Golfplatzbetreiber zu von ihnen gewünschten Themen Erfahrungswerte austauschen können. Dabei steht das Thema „Startegische Überlegungen bei der Kündigung bzw. Verlängerung des Nutzungsvertrages zwischen Betreibergesellschaft und Golfclub“ im Mittelpunkt. Einige BVGA-Mitglieder, die in Hamburg dabei sein werden, haben diese Entscheidungen schon getroffen und werden darüber aktuell berichten.
Ein weiteres Thema ist die Gestaltung von neuen Mitgliedschaftsmodellen. Die Diskussion soll alle Teilnehmer inspirieren, attraktive Angebote an die Zielgruppe Golfer zu richten. Neu in diesem Jahr sind die Golfmitgliedschaften mit „Abwrackprämie“ oder „Pendlerpauschale“.
Am Freitag, den 17. April um 18.00 Uhr ist Anmeldeschluss für die Frühjahrstagung, da alle Mitarbeiter der BVGA-Geschäftsstelle vom kommenden Montag, den 20.4. bis einschließlich 24.4. in Hamburg sein werden.
In unserem Partner Hotel „Alsterkrug“ sind noch 8 Zimmer frei. Bitte melden Sie sich bei Interesse noch heute über die BVGA-Internetseite www.bvga.de an. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. (Tel: 08106 – 99 56 70)
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. Golfanlage Gut Immenbeck
Die Gründung des Gutes im Ortsgebiet von Buxtehude geht zurück auf das Jahr 1846. Durch innovative und erfolgreiche Landwirtschaft wurde das Gut über Generationen weiterentwickelt und ist bis heute im Besitz der Familie Bartmer. Mit der zunehmenden Veränderung der landwirtschaftlichen Produktionsbedingungen in den siebziger Jahren wurde mit dem Bau einer Tennishalle Neuland betreten. Dieser Weg wurde in den achtziger Jahren mit der Eröffnung eines Golfplatzes fortgesetzt.
Mit abwechslungsreichem, altem Baumbestand bietet der 9 Löcher-Golfplatz (Par 72) auf einer Fläche von ca. 30 Hektar für Golfer jeder Spielstärke eine sportliche Herausforderung. Das Gutshaus von 1908 wird als Clubhaus genutzt und bietet mit seinen großzügigen Gesellschaftsräumen und einer Terrasse mit Blick in den Park auf Bahn 9 einen ganz besonderen Rahmen für den geselligen Ausklang der Golfrunde. Driving-Range, Übungsgrün sowie der Pitch- und Putt-Platz liegen ebenfalls in Clubhaus- und Parknähe.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen wir den Eigentümer der Golfanlage Gut Immenbeck, Herrn Moritz Bartmer, als neues Mitglied und freuen uns sehr auf eine fruchtbare und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Tennis & Golf GmbH
Ardestorfer Weg 1
21614 Buxtehude
Telefon: 04161/87699
E-Mail: info@gut-immenbeck.de
Eigentümer: Moritz Bartmer
Sicherheit für alle Fälle: Die Golfausfallversicherung
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. entwickelte mit seinem Kooperationspartner HDI-Gerling, eine Golf-Ausfallversicherung, mit der sich Golfspieler für den Fall von Krankheit oder berufsbedingtem Ortswechsel die Rückerstattung ihrer Jahresmitgliedschaftsgebühr absichern können. Die Gebühr für die Police beträgt ca. drei Prozent des Jahresbeitrages, mit der in folgenden Fällen die Jahresgebühr ganz oder in Teilen zurückerstattet wird:
• bei unerwartet schweren Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall, Bandscheibenvorfall
• bei durchgehend stationären Krankenhaus- oder Rehaaufenthalten, ab vier Wochen
• bei Pflegebedürftigkeit
• bei Erwerbsunfähigkeit
• bei Tod
• bei einem beruflich bedingtem Standortwechsel von mehr als 200 Kilometern
Die Golf-Ausfall-Versicherung des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. dient dem Golfspieler also einerseits als Absicherung seines Jahresbeitrags und erspart dem Golfplatzbetreiber andererseits mühevolle Kulanzdebatten und Kulanzzahlungen.
Aufgrund der Tatsache, dass laut einer BVGA-Umfrage Golfanlagen jährlich in einer Größenordnung von durchschnittlich € 5.700,- Jahresspielgebühren zurückerstatten, eine lohnenswerte Überlegung für alle Golfplatzbetreiber.
Die Versicherung kann sogar unterjährig abgeschlossen werden (z.B. vom 01.07.09 bis zum 30.06.10). Nutzen Sie die Möglichkeit, sich von künftigen Rückzahlungen zu befreien, Ihren Mitgliedern zusätzlich mehr Sicherheit zu bieten und damit durch die bestehende Exklusivität für BVGA-Golfanlagen gegenüber Ihren Mitbewerbern im Golfmarkt einen weiteren Vorteil anzubieten.
Für weitere Informationen und Rückfragen steht Ihnen Herr Marc Lahaye gerne zur Verfügung.
Tel.: 08241-918953
Fax: 08241-919789
E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
BVGA-Kooperationspartner laden zu „Companies Night” und “Companies Cup“
Die Kooperationspartner des Bundesverband Golfanlagen e.V. haben anlässlich des 10. Geburtstages des Verbandes für alle Teilnehmer eine besondere Jubiläumsaktion vorbereitet. Anlässlich des get-togethers am 21. April, der „Companies Night“, wird es bei Buffet und Getränken eine Live-Auslosung für das Golfturnier „Companies Cup“ am 23. April geben.
Ähnlich, wie bei Auslosungsverfahren großer Fußballwettbewerbe, werden alle Turnierteilnehmer den Sponsoren-Teams zugelost und mit einem dazu passendem Poloshirt als Teamtrikot ausgestattet. Als Wettspielform wurde ein 3er Texas-Scramble, bei der Teamgedanke und Strategie im Vordergrund stehen, gewählt. Gespielt wird mit Kanonenstart über 9-Löcher. Bislang haben sich 60 Teilnehmer angemeldet, die in 20 „Werksteams“ um die attraktiven Preise und Trophäen spielen werden.
Für die großzügige Einladung und Unterstützung danken wir bereits im Voraus unseren Kooperationspartnern: Toro-Roth Motorgeräte, Toro-Parga Beregnungstechnik, GolfFeeCard, Golffriends.com, Vista Golf, HDI Gerling, Sommerfeld AG, Sport Business AG, Duchell, golfmanager und Eurogreen.
Erste Fußballgolfanlage Bayerns öffnet am 21. Mai 2009 in Bodenkirchen ihre „Tore“
Fussballgolf ist die Kombination zweier Sportarten, die vor einigen Jahren zum ersten Mal in Schweden bekannt wurde. Franz Ohneis aus dem bayerischen Bodenkirchen, griff diese Idee auf und baute sich eine eigene Fussballgolf-Anlage. Die Spielfläche umfasst ca. 25.000 qm, auf denen 18 Löcher (Par 72) mit einer Gesamtlänge von 1.500 Metern angelegt wurden.
Beim Fussballgolf wird ein Ball mit dem Fuß über verschiedenste Hindernisse bis ins jeweilige Loch gespielt. Der Ball wird mit dem Fuß direkt vom Boden oder von einer kleinen Plastikunterlage geschossen, die höhere Schüsse vereinfacht. Jede Berührung des Balles wird als Schuss gezählt. Der Spieler mit den wenigsten Schüssen gewinnt das Spiel. Die durchschnittliche Spieldauer beträgt ca. 2 Stunden.
Weitere Informationen unter
http://www.soccerpark-bayern.de .
BVGA-Frühjahrstagung 2009 – Rekordbesuch zeichnet sich ab
Knapp 100 Gäste haben sich für die BVGA-Frühjahrstagung vom 21. bis 23. April in Hamburg bereits angemeldet. Drei Wochen vor dem so wichtigen Termin für alle Betreiber von Golfanlagen, zeichnet sich zum wiederholten Male ein neuer Besucherrekord ab.
Kein Wunder, bietet doch die BVGA-Frühjahrstagung mit Fachkongress, Galaabend und Golfturnier ein abwechslungsreiches Programm und eine optimale Businessplattform für Entscheidungsträger der Golfbranche.
Nachdem zahlreiche Mitglieder und Gäste von ihren Partnern begleitet werden und sich deshalb nach dem Dress-Code für den Galaabend am 22.4.2009 im Ballsaal „St. Andrews“ des Steigenberger Hotel Treudelberg informiert haben, erlauben wir uns, Ihnen folgenden Bekleidungsvorschalg für die Abendveranstaltung zu unterbreiten. Den Herren empfehlen wir Smoking oder dunklen Anzug. Die Dame orientiert sich am Herrn und wählt dazu ein langes Abendkleid oder das „kleine Schwarze“. Somit ist gewährleistet, dass sich zu diesem feierlichen Anlass alle Gäste entsprechend wohl fühlen.
Wir freuen uns auf einen spannenden Fachkongress, eine stimmungsvolle Abendveranstaltung und ein fröhliches Golfturnier.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
Golfanlagenklassifizierung: Terminierung für 2009 hat begonnen
Pünktlich vor Beginn der Golfsaison lassen sich die ersten Golfanlagen, welche sich am Markt klar positionieren möchten, im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wieder bewerten. Neben der Folgeklassifizierung, die nach 3-jähriger Laufzeit ansteht und erfreulicherweise auch von 90% der Golfanlagen durchgeführt wird, verzeichnet der BVGA e.V. bereits die ersten Neuklassifizierungen.
Die Golfanlage Gut Apeldör in Schleswig-Holstein ist die erste Golfanlage des Jahres die sich mit den „Golfsternen“ seinen Gästen präsentiert. 20 weitere Golfanlagen haben bereits ihr Interesse bekundet, sich dieses Jahr ebenfalls klassifizieren zu lassen. In den nächsten Wochen werden dafür die Vor-Ort-Termine vereinbart.
Möchten auch Sie Ihre Golfanlage „Im Glanz der Sterne“ vermarkten, können Sie sich jederzeit gerne direkt mit der BVGA-Geschäftsstelle (Tel: 08106 - 99 56 70) in Verbindung setzen. Wir beraten Sie gerne.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
Schörghuber-Gruppe kauft exklusiven Margarethenhof
Die Schörghuber-Unternehmensgruppe hat den Margarethenhof bei Gmund/Tegernsee gekauft. 20 Jahre lang war das 95 Hektar große Premium-Areal mit exklusivem Tagungshotel und 18-Löcher-Golfplatz im Besitz der Deutschen Bank.
Der Betrieb soll zunächst nach dem bisherigen Betreibermodell normal weiterlaufen. Wie die Zukunft im nahe gelegenen Gut Kaltenbrunn aussieht, welches Schörghuber in ein Luxushotel verwandeln wollte, ist noch ungewiss.
Golferlebnistag 2009
Aufgrund der regen Teilnahme unserer BVGA-Mitgliedsanlagen beim ersten bundesweiten Golf-Erlebnistages im September 2008, initiiert der DGV in Zusammenarbeit mit den Golffachverbänden BVGA, GMVD und PGA of Germany am Sonntag, den 17. Mai 2009 erneut einen Golf-Erlebnistag als bundesweiten „Tag der offenen Tür“.
Dabei müssen die teilnehmenden Golfanlagen den Golf-Erlebnistag nicht unbedingt „groß aufziehen“, sondern können diesen durchaus auch in einem kleinen Rahmen veranstalten – denn das Ausprobieren des Golfsports ist für sich bereits ein großes Erlebnis für die gewünschte Zielgruppe.
Weitere Informationen unter
http://www.golf-erlebnistag.de .
Ergebnisse BVGA-Blitzumfrage: Konditionen für Mitarbeiter von Golfanlagen
Um für ihre eigene Planung 2009 eine zusätzliche Entscheidungsgrundlage für das Handling bezüglich Sonderkonditionen für Mitarbeiter zu schaffen, führte der Bundesverband Golfanlagen e.V. im März eine verbandsinterne Blitzumfrage durch. Lesen Sie hier die Ergebnisse der fünf gestellten Fragen:
1. Zu welchen Konditionen dürfen eigene Mitarbeiter die Golfanlage nutzen?
Ein komplett kostenfreies Golfspielen für Mitarbeiter von Golfanlagen ermöglichen 33% der Golfanlagenbetreiber. 17% der Arbeitgeber lassen Mitarbeiter zumindest den Clubbeitrag entrichten. Weitere 33% haben eine fest vereinbarte Gebühr, die durchschnittlich bei € 220,-- pro Jahr liegt. 17% der Betreiber bieten ihren Mitarbeitern Sonderkonditionen an, welche individuell vereinbart werden.
2. Erhalten eigene Mitarbeiter Sonderkonditionen in der Gastronomie?
Überraschend großzügig sind auch die Sonderkonditionen für das Golfclub-Personal im Bereich der Gastronomie. Die durchschnittliche Ermäßigung auf Speisen und Getränke liegt hier bei 20%, in der Spitze sogar bei 50%. Immerhin noch 33% der Befragten gewähren Rabatte bis zu 30%. 17% der Betreiber bieten ihren Mitarbeitern 10% Ermäßigung an. Ein Viertel der Golfplatzeigentümer gewähren keine Ermäßigung für das eigene Personal für gastronomische Leistungen.
3. Können eigene Mitarbeiter zu Sonderkonditionen im Pro-Shop einkaufen?
58% der Befragten bieten hier ihren Mitarbeitern 30% Rabatt beim Einkauf von Waren. 8% gewähren bis zu 10% Ermäßigung und 17% verhandeln individuelle Konditionen, weitere 17% geben keinerlei Rabatte. Einige Golfanlagen gewähren hier Konditionen, die den Einkaufspreis als Berechnungsgrundlage heranziehen (z.B.: EK + X%).
4. Gewähren Sie auch Sonderkonditionen für Mitarbeiter anderer Golfanlagen?
Mitarbeiter anderer Golfanlagen erhalten bei 58% der befragten Golfanlagenbetreiber keine Preisnachlässe. Jeder vierte Golfanlagenbetreiber lässt Mitarbeiter anderer Golfclubs kostenfrei auf den Golfplatz. Nicht alle, sondern nur bestimmte Personengruppen, z.B. aus den Bereichen Greenkeeping, Management, etc., erhalten bei 17% der Befragten eine kostenlose Spielmöglichkeit.
5. Gewähren Sie Sonderkonditionen für Präsidenten von Golfclubs?
Ja, lautet die eindeutige Antwort aller Umfrageteilnehmer. Wie gastfreundlich Golfplatzbetreiber zu Golfclubpräsidenten sind, unterstreicht die Quote von 100% sehr eindrucksvoll. Auf einigen wenigen Golfanlagen gilt der „freie Eintritt“ sogar für Schatzmeister, Jugendwarte und Spielführer.
Hinweis: Die lohnsteuerliche Behandlung dieser Zuwendungen muss in jedem Einzelfall untersucht werden. Die steuerliche Entscheidung hat jeweils Auswirkung auch auf die Sozialversicherung. Soweit die Bezüge steuerpflichtig sind, sind sie auch beitragspflichtig in der SozV.
Gewinnmaximierung auf Golfanlagen im Geschäftsjahr 2009?
Beleuchtet man die Prognosen von Golfplatzbetreibern im Bundesverband Golfanlagen e.V. für das Geschäftsjahr 2009, unterscheiden sich diese doch wesentlich von den „sonnigen“ Einschätzungen diverser Studien und Stimmungsbarometer.
Kürzlich befragte der Bundesverband Golfanlagen e.V. die Verantwortlichen seiner Mitglieds-Golfanlagen, ob sie für das Geschäftsjahr 2009 einen „Plan B“ vorbereiten und welche konkreten unternehmensstrategischen Entscheidungen dafür getroffen werden.
Effektiverer Personaleinsatz durch flexiblere, reduzierte Öffnungszeiten und Reduzierung der Intensiv-Pflegeflächen des Golfplatzes wurden auf der Kostenseite genannt. Auf der Erlösseite werden Umsatzrückgänge von ca. 10% eingeplant. Investitionen für Ersatzbeschaffung werden teilweise zurückgestellt. Darüber hinaus wird kein größeres Wachstum als in den Vorjahren (ca. 4-5%) erwartet und die Preise werden ebenfalls nicht erhöht. Verschiedene Kosten z.B. Energie, Dünger, etc… werden tendenziell steigen.
Gerade in so schwierigen Zeiten, wie der z.Zt. herrschenden Finanzkrise, ist es für Golfanlagenbetreiber wichtiger denn je, Kreativität zu entwickeln, ihre Einnahmen zu sichern und die Ausgaben zu optimieren. „Aus dem Vorhandenen mehr machen“, lautet für viele Golfplatzbetreiber die Unternehmensstrategie für das Geschäftsjahr 2009. Jeder einzelne Unternehmensbereich (Driving-Range, Pro-Shop, Greenkeeping, Gastronomie, etc…) wird auf Kosteneinsparungen und Gewinnmaximierung im Detail geprüft.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird für seine Mitglieder diese Unternehmensbereiche suxessive durchleuchten. Ob Driving Ranges von Golfanlagen wirklich profitabel sind, wird bereits anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung in Hamburg geprüft. Am Beispiel einer Profit-Center-Rechnung werden hier den Erlösen vor allen Dingen auch einmal die jährlich anfallenden Kosten gegenübergestellt. Schwerpunkt aber ist die Präsentation von praktischen Beispielen, die Golfplatzunternehmer zeitnah und ohne größere Investitionen zur Gewinnmaximierung auf ihrer Driving Range umsetzen können.
Für das im Golfmarkt häufig diskutierte Thema „Mattengeld für Golflehrer“ wird außerdem eine Entscheidungsmatrix für Golfplatzbetreiber geliefert. Zielsetzung für jeden Golfplatzbetreiber muss es sein, Frequenz und Profit gleichermaßen zu steigern.
Vom 21. bis 23. April 2009 erwarten Sie in Hamburg zu diesem Thema zahlreiche Antworten. Die Frage ist: „Werden Sie dabei sein?“
Ehrung für 10-jährige Mitgliedschaft im Bundesverband Golfanlagen e.V.
Anlässlich der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. werden im Rahmen des Gala-Abends alle BVGA-Mitglieder geehrt, die in diesem Jahr ihre 10-jährige Verbandszugehörigkeit feiern. Die Vertreter folgender Golfanlagen sind Mitglied der ersten Stunde und erhalten im feierlichen Rahmen eine Ehrenurkunde:
Attighof; Bad Neuenahr; Bitburger Land; Burg Konradsheim; EGP-Wolfgang Ehlers; Gut Arenshorst; Gut Welschof; Hellengerst; Haus Bey; Hof Trages; Iffeldorf; Kemnitz-Phöben; Kirchheim-Wendlingen; Lich; Reutlingen-Sonnenbühl; Rottbach; Schloss Breitenburg; Schloss Lüdersburg; Schloss Maxlrain; Schloss Nippenburg; Schwanhof; Semlin; Treudelberg; Würzburg.
Personalia: Wolfgang M. Neumann leitet Arabella Hospitality Group
Mit Wolfgang M. Neumann tritt ein ausgewiesener Tophotelier die Nachfolge von Stefan Schörghuber an der Spitze der Arabella Hospitality GmbH & Co. KG an. Zugleich wird er den Unternehmensbereich Hotel im Vorstand der Schörghuber Stiftung & Co. Holding KG vertreten.
Bereits zum 15. April wird Wolfgang M. Neumann den vakanten Vorsitz der Geschäftsführung der Arabella Hospitality GmbH & Co. KG übernehmen. Er bildet damit gemeinsam mit Christian Böll, der für Marketing und Vertrieb verantwortlich zeichnet, und dem kaufmännischen Geschäftsführer Dr. Christoph Scherk das Führungstrio der Gesellschaft, in der die Schörghuber Unternehmensgruppe ihre Hotel- und touristischen Aktivitäten bündelt.
Auch die Golfanlagen auf Mallorca, in Südafrika und Schloss Egmating bei München (BVGA-Mitglied) gehören zu diesem Unternehmensbereich.
Umsatzrückgang bei Tagungshotels
DONAUESCHINGEN. Die Stadt- und Tagungshotels bekommen immer mehr die Wirtschaftskrise zu spüren. In den ersten beiden Monaten hätten Großunternehmen bis zu 30 Prozent ihrer Reservierungen storniert, sagte Alexander Aisenbrey, der Vorsitzende der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland (HDV).
Auch das März-Geschäft laufe nicht besser. Dagegen könne die Branche mit der Nachfrage von Individualgästen "verhältnismäßig zufrieden" sein. Fast die Hälfte der 140 Hoteldirektoren der Vereinigung, unter denen die Umfrage durchgeführt wurde, rechneten in diesem Jahr mit Umsatzrückgängen bis zu 30 Prozent. In der HDV sind 350 4- und 5-Sterne-Hotels mit 40.000 Zimmern zusammengeschlossen (Umsatz 2008: 2 Mrd. Euro).
Aisenbrey leitet das Hotel Öschberghof, das Aldi-Chef Karl Albrecht gehört, der in dem Land- und Golfhotel auch häufig zu Gast ist. Der gebürtige Stuttgarter spricht von einem „brutalen Preiskampf", der vom Gast "konsequent" genutzt wird. Mehr als die Hälfte von Aisenbreys Kollegen rechnen in diesem Jahr dennoch mit stabilen Geschäftsergebnissen. Sparpotenzial sieht Aisenbrey bei den Energiekosten sowie im Personalbereich.
Dagegen dürften Ausstattung und Service nicht unter der Krise leiden. Nach Ansicht des HDV-Vorsitzenden wird das Internet immer mehr zum „Umsatzbringer“; mehr als ein Viertel der Übernachtungen würden online gebucht.
Quelle: AHGZ-Newsletter vom 17.3.2009, Autor Wolf Günthner
Golfmarktzahlen Deutschland – Österreich - Schweiz
In Deutschland erhöhte sich die Zahl der Golfplätze 2008 um 9 auf nunmehr 693. Auch die Zahl der registrierten Golfspieler konnte um 22.788 auf jetzt 575.176 erhöht werden. Dies bedeutet eine Steigerung von 4,1% (Vorjahr 4,7%). Deutschlands Golfanlagen konnten also im Durchschnitt die Anzahl ihrer Mitglieder um 33 (netto) steigern.
Zum 30. September 2008 registrierte der Österreichische Golfverband 104.072 Golfspieler. Mit einem Zuwachs von 3.806 neuen Golfern konnte ein Wachstum von 3,8% erzielt werden, welches zum Vorjahr (4,6%) leicht rückläufig ist.
In der Schweiz sorgten 19.659 Golfer für eine Wachstumsquote von 37,17% (Vorjahr 4,7%) und erhöhten damit die Zahl der registrierten Golfer im Schweizer Golfverband auf 72.626 Spieler. Grund für diese hohe Steigerungsrate war vor allem die Integration der ASGI, die Vereinigung der Clubfreien Golfer in der Schweiz, die mit ca. 14.000 Golfspielern erheblich zu Buche schlagen. Das Angebot an Golfplätzen ist um 1 auf nunmehr 94 gestiegen.
Wichtig für das Studium der Marktzahlen ist allerdings, dass hier nur ein Teil des Gesamtmarktes abgebildet wird, nämlich ausschließlich die Zahlen der über Golfanlagen/Golfverbände offiziell registrierten Golfspieler. Wie groß der Anteil der sog. „Freien Golfer“ am Gesamtmarkt ist, ist noch weithin unbekannt.
Ob durch die Steigerung der Zahl der Golfspieler allerdings auch die wirtschaftliche Situation der Golfanlagen verbessert wird, hängt in erster Linie davon ab, zu welchem Preis das Produkt verkauft werden kann. Eine Analyse der Betriebsergebnisse, die laut BVGA-Betriebsvergleich erstellt wurde, lässt den Schluss zu, dass in Zukunft jede Golfanlage mehr Mitglieder benötigt, um das gleiche Betriebsergebnis zu erzielen.
Die Lösung heißt daher Wachstum, welches grundsätzlich durch Abbau von Schwellenängsten, weniger neuen Restriktionen und Regularien sowie mehr Kreativität im freien Wettbewerb erreicht werden kann!
Sofortmeldungspflicht für Betreiber von Golfclubgastronomien
Zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung besteht für Arbeitgeber bestimmter Wirtschaftsbereiche seit 1.1.2009 die Pflicht, neue Mitarbeiter elektronisch zu melden (Sofortmeldung). Auch das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe ist davon betroffen. Die Meldung erfolgt an die Datenstelle der Deutschen Rentenversicherung und muss spätestens bei Beschäftigungsaufnahme abgegeben werden.
Sie muss
- den Vor- und Nachnamen sowie die Versicherungsnummer des
Beschäftigten,
- die Betriebsnummer des Arbeitgebers und
- den Tag der Beschäftigungsaufnahme enthalten.
Zur Erleichterung der Identitätsfeststellung ist eine Mitführungspflicht für Personaldokumente (Personalausweis, Pass) eingeführt worden. Die Arbeitgeber haben die Pflicht, ihre Arbeitnehmer schriftlich über die Mitführungspflicht aufzuklären und müssen den Nachweis über die Aufklärung zu den Lohnunterlagen nehmen.
Im Falle einer Kontrolle durch die Zollbehörden sind nach §8, Abs.3 SchwarzarbG bei einer Verletzung der Mitwirkungspflichten – zu denen nun auch die Absetzung einer Sofortmeldung zählt – drastische Bußgelder vorgesehen:
Wer als Arbeitgeber die Daten nicht rechtzeitig übermittelt: bis zu € 25.000.-. Wer als Arbeitnehmer gegen die Mitführungs- und Vorlagepflicht von Ausweispapieren verstößt: bis zu € 5.000,-.
Die Komplexität und der ständige Wandel der Rechtsmaterie machen es notwendig, sich hier permanent und vor allem rechtzeitig zu informieren.
Erfolgreiches Kostenmanagement bei der Golfplatzpflege
Der Bereich Greenkeeping verschlingt die höchsten Kosten auf einer Golfanlage. Das durchschnittliche Jahresbudget für die Golfplatzpflege von 18-Löchern liegt bei ca. € 370.000,-- inkl. Personalkosten.
Wie viele Arbeitsstunden für welche Pflegeflächen sind aber pro Jahr auf einer Golfanlage notwendig und wie viele Greenkeeper werden dafür benötigt? Klaus Schmitt, seit 1987 unabhängiger Berater für Golfplatzbau und Golfplatzpflege präsentiert anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung Zahlen und Fakten aus einem Golfplatzpflegeplan und erläutert außerdem den damit im Zusammenhang stehenden notwendigen Personaleinsatz.
Aber auch das Thema Maschinenleasing gewinnt für Golfanlagenbetreiber immer mehr an Bedeutung. Insbesondere moderne Finanzierungskonzepte sowie Kosteneinsparungen durch den Kauf bzw. Verkauf von gebrauchten Maschinen bilden Potenziale für einen wirtschaftlichen Golfplatzpflegebetrieb. Zu diesem gerade in Krisenzeiten so wichtigen Thema wird Erich Holzwarth, bundesweit anerkannter Experte für die Wirtschaftlichkeit und Finanzierung von Maschinen, den Verantwortlichen von Golfanlagen hierfür wertvolle Tipps geben.
Zahlreiche interessante Antworten auf wichtige betriebswirtschaftliche Fragen beim Betrieb von Golfanlagen erhalten Sie vom 21. bis 23. April in Hamburg Treudelberg anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung. Anmeldungen für Mitglieder und Gäste sowie das ausführliche Tagungsprogramm erhalten Sie über www.bvga.de.
Roth Motorgeräte – neue Werksvertretung im nördlichen Süden
Mit einer neuen Werksvertretung für Golfplatzpflegemaschinen und Transportfahrzeuge der Marken Toro und Club Car schließt Roth Motorgeräte GmbH & Co. KG eine bereits länger bestehende Lücke im nördlichen Teil Süddeutschlands: Mit Wirkung vom 1. März 2009 übernimmt die Eder GmbH in Pleidelsheim die Vertriebsverantwortung für die Regionen Mittelfranken, Nordwürttemberg, Saarland, Nordbaden und Rheinland-Pfalz. Die bislang von Roth Motorgeräte selbst betreuten Gebiete erhalten mit der Neugründung durch den langjährigen exklusiven Vertriebspartner in Oberbayern, der Firma Eder Kommunalmaschinen aus Kirchheim bei München, eine besonders kompetente und servicestarke Vertretung. Zugleich behalten die Golfplätze der Region mit Frank Lautenschläger ihren bekannten Ansprechpartner: Lautenschläger wird von Roth Motorgeräte als Verkaufsleiter in das neue Unternehmen wechseln.
„Wir blicken auf eine außerordentlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Firma Eder Kommunalmaschinen zurück und freuen uns, dass unsere neue Werksvertretung auf die Erfahrung und Kompetenz der Firma Eder aufbauen kann“, betont Roth-Geschäftsführer Harry Fehrmann. Die Zeichen für einen erfolgreichen Start stehen dabei nicht schlecht: für einen besonders raschen Vor-Ort-Service wird es in Kürze neben einer kompetenten Werkstatt auch ein spezielles Golfplatz-Servicefahrzeug geben.
Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V.
Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V. findet in diesem Jahr am 21. April 2009, am Vortag (16.00 Uhr bis 18.00 Uhr) der BVGA-Frühjahrstagung statt. Tagungsort ist das Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg. Im Laufe der Woche erhalten Sie die Einladung, Tagesordnung und das Anmeldeformular. Über Ihre Teilnahme an der BVGA-Mitgliederversammlung würden wir uns sehr freuen.
Sonderkonditionen für Mitarbeiter von Golfanlagen
Zum Thema Sonderkonditionen für Mitarbeiter von Golfanlagen gingen in den letzten Tagen einige Anfragen von BVGA-Mitgliedern ein. Um für Ihre Planung 2009 diesbezüglich eine weitere Entscheidungsgrundlage zu schaffen, führt der Bundesverband Golfanlagen e.V. in dieser Woche eine verbandsinterne Blitzumfrage zum Thema Mitarbeiterkonditionen durch.
Dabei soll erörtert werden, zu welchen Konditionen Ihre Mitarbeiter die Golfanlage nutzen, in der Gastronomie konsumieren und im Pro-Shop einkaufen können. Zusätzlich wird abgefragt, ob auch Mitarbeiter externer Golfanlagen bzw. Präsidenten von Golfclubs zu Sonderkonditionen spielen können. Bitte antworten Sie direkt auf diese E-Mail oder rufen Sie uns einfach an (0 81 06 – 99 56 70). Die Umfrageergebnisse werden Ihnen Ende März per BVGA-NewsMail bekannt gegeben.
BVGA-Blitzumfrage:
1. Zu welchen Konditionen dürfen Ihre Mitarbeiter die Golfanlage nutzen?
2. Erhalten Ihre Mitarbeiter Sonderkonditionen in der Gastronomie? Wenn ja, welche?
3. Können Ihre Mitarbeiter zu Sonderkonditionen im Pro-Shop einkaufen? Wenn ja, zu welchen?
4. Gewähren Sie auch Sonderkonditionen für Mitarbeiter anderer Golfanlagen?
5. Gewähren Sie Sonderkonditionen für Präsidenten von Golfclubs?
Erstes Deutsches Golfforum
Vom 20. bis 21. Februar 2009 fand auf Einladung des Deutschen Golf Verbandes in Eltville am Rhein das 1. Deutsche Golfforum statt, an dem etwa 40 geladene Gäste aus der Golfbranche teilnahmen. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wurde durch Vorstandsmitglied, Rolf Haug aus Treudelberg, sowie BVGA Wirtschafts-GmbH Geschäftsführer, Thomas Hasak, vertreten.
Nach der Begrüßung durch DGV Präsident, Dr. Wolfgang Scheuer, ging es in einem Vortrag von Mark Sandilands, KPMG zunächst um die Frage, ob sich Deutschland für die Ausrichtung des Ryder-Cups im Jahre 2018 bewerben soll. Neben Deutschland überlegen auch Schweden, Portugal, Spanien, Frankreich und die Niederlande eine Bewerbung abzugeben, die bis September 2009 eingereicht werden muss. Die Entscheidung über den Austragungsort fällt voraussichtlich 2010.
Stefan Matthias, Projektleiter Peter Deilmann Reederei, referierte zum Thema „Der Kreuzfahrtmarkt: - von Luxus bis Low-Budget“ und zeigte parallele Entwicklungen im Kreuzfahrten- bzw. Golfmarkt auf. Er bestätigte eindrucksvoll, wie wichtig eine klare Positionierung der Wettbewerber ist, damit die Zielgruppen erfolgreich angesprochen werden können, wo der Anbieter den höchsten Bedarf vermutet. Die Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet hierfür im Golfmarkt eine hervorragende Lösung an.
Andreas Steinle, Geschäftsführer Zukunftsinstitut Horx GmbH, erklärte in seiner Präsentation „Sport- und Freizeitmarkt 2020“, welche Trends für die Zukunft bereits heute erkennbar sind. Fitness, gesunde Ernährung und Natur werden seiner Analyse nach bestimmende Faktoren der Freizeitindustrie sein.
Zwei moderierte Workshops zu aktuellen Themen aus dem Golfmarkt bildeten den Abschluss der Veranstaltung, die unter anderem eine zukünftig größere wirtschaftliche Eigenverantwortung von Golfanlagen hervorbrachte. Die Veranstaltung war gut organisiert, wurde von Peter Hübner, GTC Lüneburg souverän moderiert und war verbandsübergreifend besetzt. So konnten Erfahrungen ausgetauscht werden, aus denen für alle Beteiligten neue Impulse entstanden.
Termine: Roth Golf Info Tage 2009
Montag/Dienstag 23./24.3.2009
Golf Club St.Leon-Rot
Montag/Dienstag 4./5.5.2009
Golf Club Clostermannshof
Donnerstag/Freitag 7./8.5.2009
Golf Club Treudelberg
• Präsentation des Roth-TORO Golfplatz-Pflegemaschinenprogramms in Theorie und Praxis (Geräte zum Test stehen Ihnen zur Verfügung).
• Wichtige Neuheiten im TORO Golfanlagenpflegeprogramm 2009
• Das aktuelle Personen- und Transport-Fahrzeugprogramm 2009
Anmeldung an Fa. Roth : Tel. 07144-205108
Golfanlage am Potsdamer Platz geschlossen
Golfspielen mit Blick auf den Potsdamer Platz: Dieses Vergnügen ist nicht mehr möglich. Der Klub Global Golf Berlin am Schöneberger Ufer ist geschlossen, die Betreibergesellschaft zahlungsunfähig. Im Januar ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
"Es ist eigentlich ein gesunder Geschäftsbetrieb mit wachsender Klientel und gutem Konzept", sagt Rechtsanwalt Philipp Hackländer vom Büro des Insolvenzverwalters. Auslöser der Insolvenz sei die Kündigung des Mietvertrages gewesen. Grundstückseigentümer des Geländes am Schöneberger Ufer sind die Vivico Real Estate GmbH und Berlin. Im September 2008 habe die Vivico den nördlichen und für den Betrieb wichtigen Teil des Geländes zum Jahresende 2008 gekündigt. Global Golf Berlin hätte das Gelände bis zum 31. Dezember von allen Aufbauten befreien und im alten Zustand an den Vermieter zurückgeben müssen. "Diese Forderung hat der Gesellschaft das Genick gebrochen", sagt Rechtsanwalt Hackländer. Auch die Fläche, die Berlin gehört, wurde den Golfplatz-Betreibern gekündigt.
Die Golfanlagen zu entfernen, hätte Hackländer zufolge eine sechsstellige Summe gekostet. "Darauf war die Gesellschaft nicht vorbereitet." Insbesondere der Abbau der hölzernen Abschlagplätze, die fest im Boden verankert sind, sei teuer. „Allerdings habe sich die Vivico an die im Mietvertrag gesetzten Fristen gehalten“, sagt Hackländer. Nun verkauft der Rechtsanwalt die verwertbaren Güter. Es gibt Interessenten für die Ballmaschinen und Ballabschlagmatten.
„Die Mietkonditionen seien günstig gewesen, weil das Golfgelände von vornherein nur als Zwischennutzung vorgesehen war“, sagt Wilhelm Brandt, Pressesprecher der Vivico. Ihr gehört ein Drittel des Global-Golf-Geländes. Das Areal sei als Baufeld ausgewiesen, so der Sprecher. Es gebe Gespräche über die Bebauung, Einzelheiten könnten noch nicht mitgeteilt werden. Berlin will seinen Teil des Golf-Geländes ab 2010 zu einem Park entwickeln. Bis dahin soll es keine weitere Zwischennutzung der Fläche geben.
Quelle: Berliner Morgenpost, 24. Februar 2009
Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. – Die optimale Vorbereitung für Golfanlagenbetreiber auf das Geschäftsjahr 2009
Gewinnmaximierung einerseits sowie Kostenreduzierung andererseits, sind die am häufigsten genannten Ziele von Golfplatzbetreibern für das laufende Geschäftsjahr.
2009 stellt daher für Eigentümer und Geschäftsführer von Golfanlagen eine ganz besondere Herausforderung dar. Es bleibt offen, ob und in welcher Form sich die Finanzkrise vor allem betriebswirtschaftlich auf den Betrieb von Golfanlagen auswirken wird.
Fragen wie
„Wie viele Neumitglieder können generiert werden?“
„Wie wird sich die Situation bei Sponsoren für Veranstaltungen, die Umsatzzahlen der Gastronomie, des Pro Shops oder der Golfschule entwickeln?“
und vor allem:
„Wie wird sich das Konsumverhalten bei Mitgliedern und Greenfeespielern wirtschaftlich verändern?“
sollten dringend noch vor Beginn der Golfsaison 2009 beantwortet sein.
Vom 21. bis 23. April 2009 findet im Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg die BVGA-Frühjahrstagung statt. Golfplatzunternehmer, Geschäftsführer und Manager von Golfanlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Vertreter der Golfindustrie dürfen sich wie gewohnt auf interessante Vorträge zu Themen freuen, die die Verantwortlichen von Golfanlagen aktuell beschäftigen.
Das Tagungsprogramm liefert Antworten und Lösungsvorschläge aus der Praxis für die Praxis.
Die Fachthemen in der Übersicht:
Gewinnmaximierung: Profitsteigerung auf Ihrer Driving Range
Mitgliedergewinnung: Erfolgreiche Vertriebskonzepte aus der Fitnessbranche
Arbeitsrecht: Rechtssicherer Umgang mit Verträgen, Überstunden, Kündigungsschutz
Kostenmanagement: Finanzierungskonzepte, Personalbedarf, Outsourcing
Personalführung: Mitarbeiter-Motivation und Konfliktmanagement
Die BVGA-Frühjahrstagung, bei der der Bundesverband Golfanlagen auch sein 10-jähriges Bestehen feiert, bietet für alle Verantwortlichen im Golfbusiness wieder eine optimale Plattform, um sich über aktuelle Golfmanagementthemen zu informieren, vor allem aber, Geschäftskontakte zu pflegen und zu erweitern.
Den kompletten Programmablauf finden Sie im Anhang an diese NewsMail.
Die Anmeldungen finden Sie ab sofort auf der Internetseite www.bvga.de.
Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/BVGA_Tagung.pdf .
Leipzig: Umweltverbände kritisieren geplante Hotelanlage
Umweltverbände wehren sich gegen die geplante Luxus-Hotelanlage am Cospudener See bei Leipzig.
Sie werfen dem Investor vor, er habe in seinen Plänen falsche Grenzen für den Golfplatz eingetragen. Auf dem Bauplan werde deutlich, dass der Investor für den 18-Löcher-Golfplatz teilweise unter Naturschutz stehende Flächen beanspruchen wolle, sagten die Umweltverbände Ökolöwe und NABU.
Dies wäre ein Verlust wertvoller, durch Bund und EU geschützter Natur, der nicht hinnehmbar sei, so die Verbände. Notfalls werde man auch juristisch gegen die Pläne vorgehen. Zudem kritisieren die Umweltverbände, dass durch die Investition eine gerade erst renaturierte ehemalige Tagebaufläche wieder vernichtet werden würde. Das Leipziger Internet-Unternehmen Unister plant am Südostufer des Sees ein 220-Betten-Luxushotel mit Golfplatz. Die Investitionskosten sollen bei rund 40 Mio. Euro liegen.
Quelle: AHGZ,Newsletter 25.02.2009
Schloss Lüdersburg: 27 neue Zimmer und greenfee-freies Spiel bis zum 30. April
Schloss Lüdersburg, eines der schönsten Golf-Ziele Deutschlands, ist jetzt noch attraktiver. Mit Beginn der Saison werden 27 neue Zimmer und Suiten sowie ein 400 Quadratmeter großer Wellness-Bereich mit Saunen, Klangwanne und KaminLounge eröffnet.
Mitglieder der BVGA-Partneranlagen können das neue Angebot jetzt zu besonderen Konditionen testen: Als Hotelgast spielen sie bis zum 30. April greenfee-frei – so oft Sie wollen!
Acht Monate dauerten die Umbaumaßnahmen auf Schloss Lüdersburg. Dabei wurden alte Stallungen abgerissen und im Stil des Guts-Ensembles neu aufgebaut. Auch der Einfahrtsbereich der Anlage, die Gartenanlagen und Parkplätze wurden erweitert und neu gestaltet. Die Anlage in der Nähe von Hamburg verfügt damit über insgesamt 80 Zimmer und Suiten. Im Wellnessbereich „Landsauna“ stehen verschiedene Saunen, Klangwannen und einer KaminLounge zur Verfügung. Kosmetische Behandlungen und Massagen runden das Angebot ab.
Mitglieder der BVGA-Partneranlagen genießen übrigens auch nach dem 30. April 2009 besondere Konditionen auf Schloss Lüdersburg. Über dieses Datum hinaus behält weiterhin die „2 für 1“-Regelung ihre Gültigkeit.
Weitere Informationen unter
http://www.luedersburg.de .
Golfturnierserien erfreuen sich großer Beliebtheit
Sie suchen noch ein attraktives Turnier für Ihren Veranstaltungskalender 2009? Golf Marketing Gerkens & Partner GmbH bietet Deutschlands größtes Golfturnier-Serienangebot.
Bereits vor dem eigentlichen Beginn der diesjährigen Golfsaison kann der Veranstalter der bekannten MATCHPLAY Serien eine positive Zwischenbilanz ziehen. Zu den drei bewährten Serien – Deutsche Vermögensberatung MATCHPLAY, Dubai MATCHPLAY For Ladies Only presented by DTCM & GAGGENAU und MATCHPLAY For Best Age präsentiert von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten und Delbrück Bethmann Maffei – kommt dieses Jahr eine weitere dazu: Das Jordan Golf Cologne MATCHPLAY For Kids & Teens presented by Land Fleesensee.
„Noch nie haben sich so viele Golfclubs zum vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre angemeldet wie in diesem Jahr“, freut sich Norbert Gerkens, Geschäftsführer des Veranstalters Golf Marketing Gerkens & Partner GmbH aus Dortmund. „Dies ist sicherlich in erster Linie den außergewöhnlichen Leistungen der Sponsoren zuzuschreiben“. Alle Serien zeichnen sich, so Gerkens, durch beste Laune und jede Menge Spaß der Teilnehmer aus. Die Gründe dafür liegen in der guten Kommunikation mit den teilnehmenden Golfanlagen und in der perfekten Organisation der regionalen Qualifikationsturniere.
Hinzu kommen die außergewöhnlichen Austragungsorte für die Finals, die in Deutschland, Portugal und Dubai stattfinden. Für alle Golfanlagen, die an den diesjährigen MATCHPLAY Serien noch teilnehmen möchten, wurde die Anmeldefrist bis zum 31. März 2009 verlängert.
Veranstalter/Organisator:
Golf Marketing Gerkens GmbH,
Herr Norbert Gerkens
Stangefolstraße 24 ● 44141 Dortmund
Fon: 0231-425770-0 ● Fax 0231-425770-19
golf-marketing@golf.de ● www.golf-matchplay.de
Weitere Informationen unter
http://www.golf-matchplay.de. .
Rechtssichere Gestaltung von Arbeitsverträgen und der richtige Umgang mit Überstunden, Kündigungsschutz und Freiberuflern auf Golfanlagen
In den letzten Wochen gingen in der BVGA-Geschäftsstelle zahlreiche Fragen von Mitgliedern zum Thema Arbeitsrecht ein.
Insbesondere eine rechtssichere Gestaltung von Arbeitsverträgen steht hier im Mittelpunkt des Interesses. Aber auch der richtige Umgang mit Überstunden, Kündigungsschutz sowie der Beschäftigung freiberuflich tätiger Mitarbeiter sind für Golfplatzbetreiber, Vorstände, Geschäftsführer und Prokuristen von Golfanlagen gerade vor Beginn einer Golfsaison von besonderer Bedeutung.
Um diese für die Verantwortlichen von Golfanlagen so wichtigen Fragestellungen kompetent und aktuell zu beantworten, lädt der Bundesverband Golfanlagen e.V. im Rahmen seiner Frühjahrstagung vom 21. bis 23. April 2009 in Hamburg u.a. eine Rechtsanwältin für Arbeitsrecht der bekannten Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Hamburg ein. In ihrem interessanten Vortrag wird sie wichtige Lösungsansätze und Expertentipps zu häufig auftauchenden arbeitsrechtlichen Fragestellungen von Golfplatzbetrieben präsentieren.
Start des Tourismusprojektes "GolfResort Weimarer Land"
Die GRAFE Golfhotel Gut Krakau GmbH & Co. KG beginnt mit dem Bau eines Golfplatzes zwischen Bad Berka und Blankenhain. Der 1. Bauabschnitt ist ein Teil langfristiger Investitionen in neue Arbeitsplätze im Tourismusbereich.
Im Rahmen einer vorausgegangen Ausschreibung entschied sich die Betreibergesellschaft für einen so genannten "Landschaftlichen Golfplatz". Hierbei werden die Naturgegebenheiten berücksichtigt und ökologische Konzepte umgesetzt. Der Platz wird in die bestehende Natur integriert, statt künstlich neu erschaffen. Die angrenzende Flur wird als Kulturlandschaft mit natürlichen Lebensräumen für Tiere gepflegt und erhalten. Im Sommer 2010 soll der 18-Löcher Platz bespielbar sein.
Ein zweiter Bauabschnitt soll mit dem Bau eines Hotel- und Wellness-Ressorts folgen. Deren Umfang ist abhängig von einer möglichen tourismusbezogenen Unterstützung des Freistaats. Er beinhaltet die umfassende Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude des Guts Krakau. Damit werden sportlich ambitionierte Besucher der Kulturlandschaft Weimarer Land angesprochen, denen eine hervorragende Anbindung an Weimar, Erfurt und Jena geboten wird. Wichtige regionale Zielgruppen sind Golfinteressenten, Anfänger und Familien.
Die Gut Krakau GmbH erwarb 2006 ein rund 150 ha großes Gelände von der Stadt Blankenhain. Die bis dahin gute sachorientierte Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung soll auch zukünftig offen und kooperativ erfolgen. Der Kauf war an eine Investitionsverpflichtung zum Erhalt des Anwesens gebunden, das bis dahin dem Verfall preisgegeben war.
Quelle: FairNews
Neues Golfplatzprojekt in Tübingen
In Kressbach/Tübingen soll eine neue Golfanlage entstehen. Der neue Golfclub Schloss Kressbach grenzt direkt an das ehemalige Rittergut Schloss Kressbach. Durch die direkte Anbindung an die B27 ist er von Reutlingen in weniger als 20 Minuten erreichbar. Neben dem jetzigen öffentlichen 9-Löcher Platz soll auf dem 130 Hektar großen Gelände ein 18-Löcher Meisterschaftsplatz, ein Übungsplatz und ein neues Clubhaus entstehen. Die Golfplätze sind landschaftlich umrahmt von kilometerlangen Waldabschnitten und traditionsreichen Gebäuden sowie dem Schloss Kressbach. Geschäftsführer des neuen Golfclubs ist Herr Gerhard Beck, der unter anderem auch einen Indoor-Golfplatz in Reutlingen betreibt.
McDonalds profitiert von Rezession
Für McDonalds, Marktführer in der Gastronomie, scheint die wirtschaftliche Krise zur besonderen Chance zu werden: „Im letzten Quartal 2008 haben immer mehr Gäste andere Restaurantsegmente verlassen und sind zu uns gekommen", so Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzender McDonald's Deutschland bei der Jahrespressekonferenz der Fastfood-Kette in München. Dieser Trend, glaubt er, werde sich fortsetzen.
„Die Gäste werden genau prüfen, wo sie gute Qualität zu gutem Preis bekommen." Guter Grund für das Unternehmen, hierzulande im Jahr 2009 etwa 35 - 40 neue Restaurants zu planen. Gleichzeitig sollen auch rund 2000 neue Arbeitsplätze entstehen.
Autor:Karin Gabler; Quelle: Newsletter AHGZ, 16.2.2009
VistaGolf - Werbung ohne Slice! Werbung ohne Hook!
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Resort Hotel Schloss Pichlarn in der Steiermark in Münchner Hand - Schörghuber-Gruppe kauft Luxushotel
Die Schörghuber Unternehmensgruppe aus München ist um ein Luxushotel reicher.
Seit Dezember gehört das renommierte österreichische Resort Hotel Schloss Pichlarn in der Steiermark als 100-prozentige Tochter offiziell zu den Schloss Fuschl Betrieben. Die wiederum sind ein Unternehmen der Schörghuber-Gruppe. Zwölf Jahre war das Luxushotel, das aus einer Konkursmasse hervorgegangen war, im Besitz der Hypo Tirol Bank. Die Bank hatte seit einiger Zeit einen Käufer gesucht. Über den Kaufpreis wurde laut Wolfgang M. Greiner, Direktor der Fuschl Betriebe, Stillschweigen vereinbart.
Schloss Pichlarn ist eines der führenden Spa- und Golfhotels Österreichs. Das Fünf-Sterne-Hotel ergänzt das Schloss Fuschl Resort mit den beiden Häusern Jagdhof und Schloss Fuschl am Fuschlsee bei Salzburg. Schloss Pichlarn liegt nur 90 Kilometer entfernt im steirischen Ennstal. Seine Geschichte reicht 900 Jahre zurück.
Heute zieht das Hotel Golfer und Erholungssuchende aus aller Welt an. „Durch die Expansion in die Steiermark können wir unseren Gästen eine neue Destination und ein noch größeres Angebot offerieren – alles aus einer Hand“, sagte Greiner. Schloss Pichlarn sei besonders stark in den Bereichen Spa und Golf. „In Zukunft werden wir vielleicht den Bereich Gastro und Gourmet noch ausbauen.“
Quelle: tz
Hanse Golf 2009 – Die ganze Welt des Sports
Vom 20. – 22. Februar 2009 geht die Hanse Golf bereits zum 7. Mal an den Abschlag. In der neuen Halle A4 werden sich auf rund 8.400 qm bis zu 150 Aussteller präsentieren.
Golftradition und neue Trends
Auf der Golfmesse kommen aktive Golfer und golfinteressierte Besucher gleichermaßen auf ihre Kosten. Es wird gezeigt, was den Golfsport ausmacht und warum dieser weiterhin zur Trendsportart Nr. 1 avanciert. Namhafte Hersteller und Händler der Branche zeigen das Neueste rund um den Golfsport. In praktischen Vorführungen und informativen Gesprächen wird es sich drei Tage lang nur um den kleinen weißen Ball drehen.
Hanse Golf – Norddeutschlands größter Golf-Reisemarkt
Golfen am Meer. Golfen in der Wüste. Golfen in den Bergen. Golfen in den schönsten Regionen unserer Erde. Von Skandinavien bis Südafrika – über den ganzen Globus verteilt existieren zahlreiche traumhafte Golfplätze. 3 Tage ist die Hanse Golf das Tor zu neuen Golfdestinationen. Ob Kurz-, Mittel- oder Langstrecke, hier findet jeder Golfer seinen nächsten Traumurlaub. Zahlreiche Reiseziele aus Deutschland und aller Welt sprechen hier eine Einladung aus.
Hanse Golf – Die Fakten
Wo: Hamburg Messe, Halle A4, Eingang Mitte
Wann: 20. – 22.02.2009
Öffnungszeiten: Freitag – Sonntag 10 – 18 Uhr
Eintrittspreise: 12,- EUR
Ermäßigt: 8,- EUR
Schweiz: Antrag auf Abschaffung des CSA Systems
Gegenstand eines Antrags von Schweizer Golfanlagen war anlässlich der Delegiertenversammlung des Schweizer Golfverbandes am 31. Januar 2009 in Bern der Antrag auf Abschaffung des CSA (Competition Stableford Adjustment).
"Das CSA System bringe für den Golfsport keinen positiven Nutzen und sei eine Schönwetterlösung, die sinnvoller Weise gänzlich abgeschafft werden müsse."
Die Delegierten stimmten über den Antrag ab, bei dem es mit 301 gegen 262 Stimmen sowie 14 Enthaltungen nur eine knappe Mehrheit für die Aufrechterhaltung des CSA Systems gab.
Schnelles Spiel, ist gutes Spiel
Die sportliche Runde – Das personalisierbare Golfregel- und Etiketteheft
Eine kompakte Übersicht der wichtigsten Golfregeln und –etiketten für eine faire und sportliche Golfrunde nach den Rules of Golf Committee St. Andrews.
=> optimal für sportliche erfolgsorientierte Golfer
=> leicht und verständlich formuliert
=> von namhaften Pro´s geprüft
=> individuell gestaltbar
Diese Broschüre könnte sich durch ihr schlüssiges Konzept und die personalisierte Aufmachung als äußerst nützlich für Golfspieler und effektiv für Golfplatzbetreiber erweisen.
"Die sportliche Runde" unterstützt Golfspieler einerseits dabei, ihre durchschnittlichen Rundenzeiten zu verkürzen und verhilft somit dem Golfplatzbetreiber andererseits, zu einer besseren Platzauslastung.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/user_upload/Die_Sportliche_Runde.pdf .
Rheingolf beginnt in dieser Woche
Die Rheingolf ist Europas größte öffentliche Messe für Golf-Ausrüstung, Golf-Reisen und allgemeine Themen des Golfsports. Sie lockte im vergangenen Jahr 27.400 Besucher in die Koelnmesse. Diese Zahl soll auch 2009 (13. bis 15. Februar 2009) wieder erreicht werden. Die Rheingolf-Termine für die Jahre 2010 und 2011 stehen ebenfalls fest: 26. bis 28. März 2010 sowie vom 18. bis 20. März 2011.
BVGA schult Golfanlagen-Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen für den erfolgreichen Verkauf von Mitgliedschaften
Verkaufen ist Leidenschaft. Mitarbeiter von Golfanlagen holen das große Interessentenpotenzial häufig nur deshalb nicht ab, weil sie nicht genügend Zeit haben und weil ihnen in entscheidenden Momenten die schlagkräftigen Argumente fehlen.
Das Ergebnis ist unbefriedigend: Die Abschlussquote von Golfkursteilnehmern, die später Mitglied werden, liegt bei ca. 10%, der jährliche Nettozuwachs von Golfspielern pro Golfanlage bei ca. 30 Golfern. Punktgenau argumentieren, den Kunden begeistern und gewinnen, heißt deshalb die Devise. Wichtig ist die Fähigkeit, Fachwissen und Zusammenhänge in einfache Worte zu fassen und typgerecht zu vermitteln.
Doch gute Verkäufer sind auf Golfanlagen noch Mangelware. Weitsichtige Golfplatzbetreiber schauen dieser Entwicklung allerdings nicht tatenlos zu, sondern setzen auf gezielte und attraktive Fort- und Weiterbildungsseminare.
Wie Mitarbeiter von Golfanlagen das interessierte Kundenpotenzial effektiver und erfolgreicher abholen können, erfahren die Teilnehmer beim BVGA-Vertriebsseminar 2009.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet vor allem eine praktische Verkaufsschulung für Mitarbeiter von Golfanlagen an und unterstützt seine Mitglieder so bei der Gewinnung von Neumitgliedern.
Hauptaugenmerk wird bei diesem Tagesseminar auf das aktive Verkaufsgespräch gelegt. Anhand von Rollenspielen werden per Videoanalyse Gesprächsführung und der erfolgreiche Abschluss eines Verkaufsgespräches geübt.
Die Teilnehmer haben damit die Möglichkeit, sich selbst und ihre Wirkung auf den Gesprächspartner zu sehen und zu bewerten. Auch besteht die Möglichkeit, eine riskantere Handlungsweise und deren Wirkung zu testen, was in der Praxis nicht möglich wäre.
Daneben werden den Teilnehmern aber auch praktische Tipps vermittelt, wie zum Beispiel der Raum für ein Verkaufsgespräch sein sollte oder wie man sich solche Gespräche vor- und nachbereitet. Die Erfahrungen der vergangenen Seminare haben gezeigt, dass die Teilnehmer bei Verkaufsgesprächen sicherer werden und sich auf den jeweiligen Gesprächstyp individuell einstellen können.
Die Einnahmen durch Mitgliedsbeiträge sind für alle Golfanlagen immer noch der wichtigste Erlösfaktor. Umso wichtiger sind deshalb Mitarbeiter, die pro-aktiv und erfolgreich verkaufen.
Ort:
Nach Vereinbarung – Inhouse-Schulung möglich
Referent:
Rainer Fuchs (Vorstand Sport Business AG)
Diplom-Berufspädagoge, DGV-Golfbetriebswirt,
Mitglied des Golf Directors Club
Jahrelange Managementerfahrung auf Golfanlagen
Teilnehmerzahl:
Maximal 10 Teilnehmer
Gesamt-Preis:
Bis 5 Teilnehmer: 950,- €
Bis 10 Teilnehmer: 1.350,-€ (zzgl. 19% USt und Reisekosten)
Anmeldung und weitere Informationen auf der BVGA-Website oder telefonisch unter der Telefonnummer 08106 - 99 56 70.
Die Seminargebühr beinhaltet ausführliche Unterlagen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
„Course-Service“ statt Marshall, Sheriff, Ranger und Platzaufsicht
Ein Marshall/Ranger ist als Spiel unterstützender Begleiter und nicht als Polizist unterwegs. Er repräsentiert die Golfanlage an vorderster Front, der Marshall/Ranger ist die Visitenkarte des Clubs. Dabei wird er als Spielassistent u. a. für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten.
Als Golfer habe ich Respekt vor dem Golfspiel und meinen Mitspielern und achte die Regeln und Etikette des Golfspiels! Diesen Leitsatz durchzusetzen, ist eine wesentliche Aufgabe der Golfanlage und seines Marshalls. Vielen Marshalls/Rangers ist nicht bewusst, wie stark sie die Außenwirkung der Anlage positiv oder auch negativ beeinflussen.
Im Seminar geht es insbesondere um Spielfluss, Kommunikation, Konfliktmanagement und Dienstleistung. Die Begrifflichkeiten Marshall, Sheriff, Ranger und Platzaufsicht zeigen deutlich das Verständnis der Verantwortlichen. Doch allein der Servicegedanke fördert die Zufriedenheit der Golfspieler.
Auch hier nehmen den größten Teil des Seminars Rollenspiele und Videoanalysen ein. So erlebt sich jeder Mitarbeiter selbst, kann von anderen Kollegen beurteilt werden und aus dem Erlernten seine Qualität verbessern.
Termine:
09.03.09 Golfanlage Schloss Lüdersburg
10.03.09 Golfanlage Römerhof
24.03.09 Golfpark Holzhäusern (Schweiz)
Referenten:
Markus Erdmann (Erdmann Golfberatung)
Rainer Fuchs (Vorstand Sport Business AG)
Preis:
1 Tag 195,00/Person zzgl. 19% Umsatzsteuer
Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen
Die Seminargebühr beinhaltet ausführliche Unterlagen und Seminarverpflegung.
Anmeldung und weitere Informationen auf der BVGA-Website oder telefonisch unter der Telefonnummer 08106 - 99 56 70.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Der Kunde ist König – Kommunikations- und Verhaltensschulung für Greenkeeper und Caddiemeister
Der Golfkunde ist König und in der Regel sehr anspruchsvoll. Er möchte neben einem perfekt gepflegten Platz auch in seinem Spiel als Kunde respektiert und behandelt werden. Eine auch in Zukunft erfolgreiche Golfanlage muss die Rahmenbedingungen für diese Ansprüche optimal gestalten und ihr Personal dementsprechend aus- und fortbilden. Speziell die Mitarbeiter, die direkten Kundenkontakt haben, müssen die Dienstleistungsbereitschaft verinnerlichen.
Termin:
17.02.09 Golfclub Wiesloch
Das Seminar ist auch als Inhouse-Schulung möglich.
Referent:
Rainer Fuchs (Vorstand Sport Business AG)
Diplom-Berufspädagoge, DGV-Golfbetriebswirt,
Mitglied des Golf Directors Club
Jahrelange Managementerfahrung auf Golfanlagen
Preis:
1 Tag 195,00/Person zzgl. 19% Umsatzsteuer
Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen
Bei Inhouse-Schulung Preise nach Anzahl der
Teilnehmer.
Die Seminargebühr beinhaltet ausführliche Unterlagen
und Seminarverpflegung.
Anmeldung und weitere Informationen auf der BVGA-Website oder telefonisch unter der Telefonnummer 08106 - 99 56 70.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Bundesverband Golfanlagen e.V. feiert mit Fachkongress, Galaabend und Golfturnier seinen 10. Geburtstag im Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg vom 21. bis 23. April 2009.
Im Namen des Vorstands und Beirats freuen wir uns, Ihnen heute schon den Termin für die BVGA-Frühjahrstagung anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Bundesverband Golfanlagen e.V. mitzuteilen.
Vom 21. bis 23. April 2009 wird das Steigenberger Hotel in Hamburg-Treudelberg Treffpunkt der Entscheidungsträger von Golfanlagen, Industriepartnern und Pressevertretern sein. Die Teilnehmer erwartet wie immer ein Fachkongress mit hoch interessanten und aktuellen Themen.
Nach dem Kongress dürfen sich die Teilnehmer auf eine feierliche Abendveranstaltung freuen. Für Begleitpersonen wird ein Rahmenprogramm organisiert. Einen sportlichen Abschluss findet die Veranstaltung mit einem geselligen 10-Löcher-Golfturnier. Die BVGA-Frühjahrstagung ist also wieder eine optimale Plattform, sich gut auf die Golfsaison 2009 vorzubereiten, bestehende Geschäftskontakte zu pflegen und neue zu erschließen.
Das detaillierte Programm und die Anmeldung gehen Ihnen bereits Mitte Februar per Post und E-Mail zu. Merken Sie sich diesen in diesem Jahr besonders wichtigen Termin schon einmal vor.
Klare Marktpositionierung auf dem DGV-Ausweis
Golfplatzunternehmer haben für das Jahr 2009 den DGV-Ausweis als Marketingtool entdeckt.
Ob Golfanlagenklassifizierung z.B.: Kategorie: ****Superior oder Leading Golf Courses, Golfspieler werden zukünftig wohl vermehrt mit dieser „Marketingzeile“ auf ihrem Ausweis an ihren Heimatclub gebunden.
Bei der Ausweisbestellung via DGV-Intranet können Sie nach Ihren Wünschen drei frei definierbare Zeilen ausfüllen.
Beispiel:
Zeile 1: Name der Golfanlage
Zeile 2: PLZ und Ort
Zeile 3: Kategorie: ****Superior
Vorab können Sie sich sogar auf Ihrem Bildschirm ein Muster erstellen lassen, damit Sie sehen können, wie Ihr Ausweis nachher aussieht. Die allseits geforderte klare Marktpositionierung von Golfanlagen kann so auf sinnvolle Art und Weise beworben und dokumentiert werden.
Neupositionierung der Arosa Resorts
Die Arosa Resorts positionieren sich in der Ferienhotellerie neu. Mit dem Markenzusatz Finest Hideaway Resorts wird das Unternehmen eine Pionierrolle übernehmen und den Luxusurlaub neu definieren.
Horst Rahe, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Seereederei GmbH, und Holger Hutmacher, Geschäftsführer der Arosa Resort Management GmbH, stellten das neue Konzept in Hamburg vor. "Der Begriff Luxus hat sich verändert. Wir leben in einer materiellen Überflussgesellschaft. Deshalb zählen in der Hotellerie nicht mehr nur eine hochwertige Ausstattung, sondern die Menschen sehnen sich nach einer Auszeit vom Alltag und einem gesünderen Lebenswandel. Wir wollen als perfekte Gastgeber die Lebensqualität der Gäste erhöhen und ihnen Aufmerksamkeit und qualitativ hochwertige Erlebnisse schenken", sagte Rahe.
Outsourcing des Greenkeepings mit System und Leidenschaft
Gegen Ende des Jahres 2008 lief der Pflege-Vertrag zwischen dem Golfclub Oberneuland e.V. und der Firma Sommerfeld AG aus. Nach langen, gut vorbereiteten Gesprächen und Verhandlungen wurde zum 1.1.2009 ein neuer Pflegevertrag für weitere fünf Jahre als ein Outsourcing-Paket unterzeichnet.
Die Firma Sommerfeld AG, die den Golfplatz Oberneuland ununterbrochen 15 Jahre lang pflegte, wurde somit für weitere fünf Jahre als die Golfplatzpflege-Firma für den Golfclub Oberneuland e.V. ausgewählt. Die Sommerfeld AG freut sich auf die Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren und hofft auf zufriedene Club-Golfspieler und Gast-Golfer.
Zum 1. Februar 2009 übernahm die Sommerfeld AG nach einer erfolgreichen Unterzeichnung des Vertrages die Pflege in der Meisterschafts-Golfanlage Am Alten Fliess bei Dortmund. Zum Headgreenkeeper der Firma Sommerfeld AG auf dem Golfplatz Am Alten Fliess wird Michael Tepfer, der seit 12 Jahren bei Sommerfeld AG als Headgreenkeeper arbeitet und der 2007 die Golfanlage Casa Serena bei Prag, auf der die European PGA Seniors Tour mit dem Sieger Bernhard Langer stattfand, fertig pflegte ( mehr dazu auf www.sommerfeld.de ).
Der hohe Pflegestandard der bereits betriebenen und fertig gestellten Golfanlagen war für die Sommerfeld AG in den drei Jahrzehnten ihrer Existenz immer ein höchster Qualitätsanspruch, der die Vision der Firma widerspiegelt.
Im Folgenden wird ein kleiner Einblick in das Unternehmen Sommerfeld AG, insbesondere in den Kernbereich der Sommerfeld AG, dargeboten sowie die Golfplatzpflege nach dem „System Sommerfeld“ näher vorgestellt.
Die Sommerfeld AG hat sich durch Innovation und Spezialisierung zu einem Spezialbetrieb für Golfplatzbau und Golfplatzpflege entwickelt. Aus einem Betrieb mit anfänglich fünf Mitarbeitern wuchs ein Unternehmen mit über hundert Angestellten.
Die Devise der Sommerfeld AG heißt: Auf Erfahrung bauen und den Fortschritt nutzen. Das Sommerfeld AG-Team ist daher ständig bemüht, die Leistungsfähigkeit im Interesse der Kunden zu erhöhen.
Für viele Kunden hat sich das Outsourcing der Golfplatzpflege zu einer unschlagbaren Alternative mit hervorragendem Pflegeergebnis entwickelt. Denn durch kontinuierliche Fortbildung in den Bereichen Pflanzenernährung, Pflege-Management, Einsatzplanung und den Einsatz neuester Mähtechniken ist die Sommerfeld AG stets auf dem aktuellsten Wissensstand. Damit die neuesten Errungenschaften auch in die Praxis umgesetzt werden, nehmen die Mitarbeiter der Sommerfeld AG regelmäßig an in- und externen Schulungen teil und setzen anschließend das erlernte Know-How in ihrem individuellen Pflegeteam vor Ort auf der Golfanlage ein. Die Berufe des Greenkeepers und Headgreenkeepers sind naturnahe und mit viel Leidenschaft verbundene Tätigkeiten, die sich dadurch auszeichnen, dass die Natur durch die unterschiedlichsten Witterungseinflüsse die Mitarbeiter immer wieder vor neue Aufgaben stellt. Die unterschiedlich spezialisierten Teams der Sommerfeld AG unterstützten sich bei der Lösung dieser Aufgaben gegenseitig und der Kunde profitiert von den daraus entstehenden Synergieeffekten. Regelmäßige Besuche des Sommerfeld-Supervisors auf den betreuten Golfanlagen gewährleisten eine optimale Kommunikation und ermöglichen eine schnelle Reaktion, sei es zur Identifizierung und Bekämpfung von Rasenkrankheiten oder der Festlegung von kurzfristigen Renovationsmaßnahmen. Spezialisierte Renovationskolonnen sorgen für maximale Ergebnisse bei minimaler Störung des laufenden Spielbetriebs.
Um den hohen Qualitätsanforderungen auf dem Gebiet der Golfplatzpflege und -renovation standzuhalten und sich auf dem Markt zu profilieren, wurde die Entwicklung von Maschinen und Technik stetig vorangetrieben. Mit eigens entwickelten und patentierten Spezialmaschinen für die Golfplatzrenovation können unterschiedliche Problemsituationen kompetent und effektiv gelöst werden.
Im „System Sommerfeld“ bieten sich entscheidende Vorteile.
Um die gepflegten Golfanlagen optimal zu versorgen, steht den Golfanlagen ein umfangreicher und modern ausgestatteter Geräte- und Maschinenpool zur Verfügung. Das Werkstatt-Team der Sommerfeld AG sorgt dafür, dass sämtliche Geräte und Maschinen bei Bedarf kurzfristig durch Reservemaschinen ersetzt werden.
Über siebenunddreißig Jahre Innovation und ständige Weiterentwicklung zeichnen das „System Sommerfeld“ aus. Mehr Einblicke in das Unternehmen Sommerfeld AG und Informationen über die realisierten Projekte sowie Berichte über das Turnier „Casa-Serena-Open“, welches im Rahmen der European PGA Seniors Tour im September 2008 auf der von uns im Jahr 2007 fertigstellten hochwertigen Golfanlage in der Tschechischen Republik in der Nähe von Prag stattgefunden hat, sind auf der Sommerfeld AG-Homepage unter www.sommerfeld.de zu finden. Die Sommerfeld AG freut sich auf Ihren Website-Besuch!
Zahl der organisierten Golfspieler auch 2008 leicht gestiegen
Wie vom Deutschen Golfverband e.V. in der vergangenen Woche mitgeteilt, waren insgesamt 575.176 Golfspieler in den 776 Mitgliederclubs organisiert. Das sind 22.788 Personen mehr als im Vorjahr, was einem Wachstum von 4,1 Prozent entspricht. Auch die Anzahl der Golfplätze ist leicht gestiegen. Neun Golfanlagen sind im vergangenen Jahr hinzugekommen, so dass die aktuelle Zahl von Golfplätzen auf 693 gestiegen ist.
Der größte Landesgolfverband (LGV) bleibt Bayern mit 130.440 registrierten Golfspielern, im LGV Nordrhein-Westfalen zählt man 120.992 registrierte Golfer.
Offen bleibt die Frage jedoch, ob mehr Golfer auch gleichzeitig mehr Geld ausgeben? Aus dem BVGA-Betriebsvergleich geht eindeutig hervor, dass der Umsatz mit Fernmitgliedschaften (2006: € 28.477,--) im Vergleich zum Vorjahr (2007: € 48.868,--) deutlich gestiegen ist.
Bei kritischer Betrachtungsweise der Statistik ist außerdem festzustellen, dass das Wachstum prozentual rückläufig ist. Nur noch einen Nettozuwachs von 33 Mitgliedern pro Jahr erreicht eine durchschnittliche Golfanlage. Geht man davon aus, dass erfolgreiche Golfanlagen im vergangenen Jahr bis zu 160 Neumitglieder gewinnen konnten, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass einige Golfanlagen bereits heute einen Rückgang der Mitgliederzahl zum Vorjahr hinnehmen mussten.
Die Wirtschaftlichkeit einer Golfanlage hängt aber vor allem von einem positiven Ergebnis pro gespielter Golfrunde (Mitglieder und Gäste) ab. Erst wenn dies sichergestellt ist, kann man sich um eine höhere Auslastung bemühen. Nur dann gilt die Erfolgsformel: Mehr Frequenz = Mehr Profit.
Der Betriebsvergleich des Bundesverband Golfanlagen e.V. weist u.a. diese betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für Golfanlagen aus und verhilft Golfplatzbetreibern damit zu einem wichtigen Steuerungsinstrument für die Wirtschaftlichkeit ihrer Golfanlagen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/news.php .
Bundesverband Golfanlagen e.V. feiert 10-jähriges Bestehen
Der Dachverband der Golfplatzeigentümer und Golfanlagenbetreiber hat sich als feste Größe und erfolgreiches Netzwerk für „Golf & Business“ auf dem Golfmarkt etabliert.
Schon im Juni 1996 trafen sich einige Golfplatzbetreiber auf der Golfanlage Schwanhof des Elektronik-Unternehmers Klaus Conrad und hoben den „Golfplatzunternehmerkreis“ aus der Taufe. Die Motivation, sich diesem Kreise anzuschließen, war die Erkenntnis, dass eine Golfanlage wie ein mittelständisches, kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen geführt werden muss. Zunächst trafen sich 8 Golfplatzunternehmer regelmäßig, um in erster Linie betriebswirtschaftliche und unternehmensstrategische Erfahrungen auszutauschen, mit dem Zweck, eine wirtschaftliche Nachhaltigkeit ihrer Golfanlagen zu gewährleisten.
Dafür sollte eine eigene Interessensvertretung mit einer zentralen Anlaufstelle für alle Golfplatzbetreiber etabliert werden, um diese entsprechend kompetent zu unterstützen. Im Dezember 1998 war es dann so weit. Am 15. Dezember 1998, also heute auf den Tag genau vor 10 Jahren, wurde in den Räumlichkeiten von Dr. Ebertz & Partner in Köln der Bundesverband Golfanlagen e.V. durch folgende im „Unternehmerkreis“ vertretenen Personen gegründet:
- Freiherr Alexander von Spoercken (Schloss Lüdersburg, Schloss Nippenburg, Hof Trages)
- Johannes Graf von Schaesberg (Haus Bey)
- Günther John Bachor (Attighof)
- Michael Lieberkühn (Semlin am See)
- Dr. Herbert Ebertz (Bitburger Land)
- Olaf Junge (Bad Neuenahr)
- Jutta Breyer (Hamburg-Treudelberg)
- Jochen Tschunke (Rottbach, Ullersdorf, Gut Thailing)
- Klaus Conrad (Schwanhof)
- Dr. Falk Billion
Die Gründer wählten Alexander Freiherr von Spoercken zum 1. Vorsitzenden, der von Anfang an mit seinen Kollegen von Vorstand und Beirat und mit großem persönlichem Engagement erfolgreich und umsichtig die Geschicke des Bundesverband Golfanlagen e.V. bis heute lenkt.
10 Jahre später hat sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. als Dachverband der Golfplatzbetreiber und als Zentralstelle für Golf & Business auf dem deutschen Golfmarkt fest etabliert. 132 Mitglieder aus 4 Nationen, 16 Kooperationspartner aus der Golfwirtschaft bzw. Golfindustrie vereinigt der Bundesverband Golfanlagen e.V. auf seiner Business-Plattform.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet mittlerweile zahlreiche Dienstleistungen zur Realisierung der Unternehmensziele von Golfplatzunternehmern auf "europäischem Niveau” an.
Durch den gemeinsamen Ideen- und Erfahrungsaustausch von Golfplatzeigentümern, Betreibern und Managern entstehen immer wieder neue Impulse, von denen BVGA-Mitglieder enorm profitieren. Die Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. wissen, dass besonders die Pflege eines bundesweiten Netzwerkes und die damit verbundenen persönlichen Kontakte für erfolgreiche Unternehmer und Geschäftsführer unerlässlich sind. Die Jubiläumsbroschüre mit einigen Statements zur Erfolgsgeschichte des Bundesverband Golfanlagen e.V. haben wir Ihnen unter "Artikel Downloaden" zum download bereitgestellt.
Immer wichtiger wird auch zukünftig das Zusammenwirken mit Kooperationspartnern aus der Golfindustrie. Ein großer Teil dieser namhaften Unternehmen verfügt bundesweit über die Marktführerschaft und unterstützt die Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. tatkräftig mit professionellem Know-how.
Mit der Gründung des Europäischen Golfplatz-Unternehmerverbandes (EGCOA), den der Bundesverband Golfanlagen e.V. mit seinen holländischen, französischen, dänischen und italienischen Partnerverbänden gegründet hat, befindet sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. bereits heute auf einem europäischen Weg.
Anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung vom 21. bis 23. April 2009 in Hamburg-Treudelberg wird zum hoch interessanten Kongressprogramm im Rahmen einer Galaveranstaltung das 10-jährige Bestehen des Bundesverband Golfanlagen e.V. gefeiert.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Partnern den zukünftigen Herausforderungen des Golfmarktes erfolgreich begegnen.
BVGA-Jobbörse: Suchen Sie noch Mitarbeiter für die Golfsaison 2009?
Erfreulicherweise hat sich die BVGA-Jobbörse in kürzester Zeit zum wichtigsten Stellenmarkt der Golfbranche entwickelt. Gleich zu Jahresbeginn haben wir deshalb den Stellenmarkt für Sie aktualisiert. Interessierte Bewerber aus den verschiedenen Unternehmensbereichen (Management, Greenkeeping, Sekretariat, etc…) sind bereits verfügbar. Gerne senden wir Ihnen die gewünschten Bewerbungsunterlagen zu.
Sollten Sie selbst noch Mitarbeiter für die verschiedenen Positionen suchen, haben Sie als BVGA-Mitglied die Möglichkeit, direkt und kostenfrei auf der Internetseite www.bvga.de Ihren Anzeigentext zu platzieren. Sollten Sie Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Golf Resort Adendorf veranstaltet 2. Indoor Golf Masters 2009
Die Golfanlage Adendorf bei Lüneburg ist mit ihrer modernen Indoor-Golfanlage Gastgeber der German Indoor Golf Masters, die vom Deutschen Indoor Golf Verband ausgetragen wird.
Start der Qualifikation in Adendorf ist am 7. und 8. Februar 2009. Ermittelt werden die Brutto-Sieger (D+H) sowie Netto-Sieger in vier Klassen. Die Sieger der Qualifikation stehen im Finale in Dortmund am 8. und 9. April 2009. Hauptpreise für die Bruttosieger sind je ein einwöchiger Aufenthalt für zwei Personen in der Präsidentensuite des Sun Island Resort & Spa auf den Malediven.
Weitere Informationen unter
http://www.golf-adendorf.de .
Personalia I: Business Director Stefan Gort ist neuer Golfanlagenleiter in Waldkirch
Zu Jahresbeginn wechselte Stefan Gort als Golfanlagenleiter in den Golfpark Waldkirch, die grösste Golfanlage der Schweiz, die zum Migros-Konzern gehört. Während der letzten 3 Jahre baute Stefan Gort im GC Wylihof das Kompetenzzentrum der Swiss PGA mit "The Swiss PGA National" auf. Der ehemalige European Challenge Tour-Spieler absolvierte im Jahr 2007 erfolgreich die Prüfung zum Golf Business Director und freut sich nun auf die Leitung des Golfparks Waldkirch in der Bodensee-Region bei St. Gallen.
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen Herrn Gort für seine neue Aufgabe viel Erfolg und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Golf-Erlebnistag 2009
Auch in diesem Jahr initiiert der DGV in Zusammenarbeit mit den Golffachverbänden Bundesverband Golfanlagen e.V , PGA of Germany und Golfmanagement Verband Deutschland e.V. am
Sonntag, den 17. Mai 2009 erneut einen Golf-Erlebnistag als bundesweiten „Tag der offenen Tür“. Neben Ihrer Veranstaltung, die Sie durchaus in einem kleinen Rahmen durchführen können, werden Sie unter anderem mit kostenlosen Plakaten, Flyern, Pressemitteilungen, einem Gewinnspiel sowie mit bundesweiter Pressearbeit unterstützt.
Darüber hinaus werden die gewonnenen Kooperationspartner DERTOUR
und FIT FOR FUN den Golf-Erlebnistag unterstützend bewerben.
Ein entsprechendes Informationsblatt sowie eine Teilnahmebestätigung stehen für Sie auf der Website des Bundesverband Golfanlagen e.V. zum download bereit.
Personalia II.: Siegfried Despineux verlässt Karstadt
Siegfried Despineux, Category Manager Golf & Racketsport der KARSTADT Warenhaus GmbH, verließ nach 26 Jahren zum Jahresende das Unternehmen und sucht nun eine neue berufliche Herausforderung. „Natürlich geht man nach so langer Zeit mit einer gehörigen Portion Wehmut, aber auch mit Freude und Enthusiasmus, etwas Neues anzufangen“, meint Despineux.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfpark Gudensberg (Hessen)
Der GolfParkGudensberg wurde als Golfanlage für „Jedermann“ konzipiert. Die Ideengeber und Initiatoren dieser Anlage sind Hans-Wilhelm Kleppe und seine Frau Barbara. Seit 1990 sind beide begeisterte Anhänger des Golf-Sports. Mit der Anlage in Gudensberg möchten sie die Entwicklung des Golfs zum Breitensport fördern.
Das Gelände der „Kleppe-Familie“, die ehemaligen Ziegelei in Gudensberg-Obervorschütz, bietet sich mit seinen rd. 12,2 ha ideal zur Umsetzung einer solchen öffentlichen Golfanlage für „Jedermann“ an.
Unter dem Motto „Golf für alle!“ zeichnet sich der GolfParkGudensberg durch die folgenden Merkmale aus:
• Jeder darf Golf spielen
• Kein Club/Verein
• Keine Aufnahmegebühren
• Keine Mitgliedschaft erforderlich
• Keine Mitgliedsbeiträge
• Die Spieler zahlen einfach je Nutzung eine Eintrittsgebühr – ähnlich wie im Kino oder Schwimmbad
Der GolfParkGudensberg versteht sich dabei nicht als Wettbewerber zu den bestehenden Golfanlagen in der Region, sondern als sinnvolle Ergänzung des Angebotes, um „Jedermann“ die Lust am Golf auf einfache Art und Weise vermitteln zu können.
Kontaktdaten:
Conrad Hohmann GmbH & Co. KG
Ziegelei 1
34281 Gudensberg-Obervorschütz
Ihr Ansprechpartner: Hans-Wilhelm Kleppe, Geschäftsführender Gesellschafter
Tel: (0 56 03) 93 07-30
Fax: (0 56 03) 93 07-33
info@golfpark-gudensberg.de
www.golfpark-gudensberg.de
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung freuen wir uns sehr, den Golfpark Gudensberg als neues Mitglied im Jubiläumsjahr des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.golfpark-gudensberg.de .
20 Jahre Golfanlage Haus Kambach
Vor 20 Jahren wurden die Voraussetzungen geschaffen für ein kleines Golfparadies im Aachener Land. Rund um die alte Wasserburg Haus Kambach hat sich mittlerweile eine Top Adresse für Golfer entwickelt!
Am 13. Januar 1989 wurden die Golfgesellschaften Haus Kambach und der Golfclub Haus Kambach Eschweiler-Kinzweiler e.V. notariell beurkundet und damit offiziell gegründet. Damit war eine rund vierjährige Vorbereitungsphase von der Idee „Golfanlage in Kambach“ bis zu deren Verwirklichung zu Ende gegangen, eine zielgerichtete und erfolgreiche Entwicklung konnte beginnen.
Im November 1990 folgte der erste Spatenstich für zunächst 9 Löcher, gleichzeitig war bereits die Driving Range in Betrieb genommen worden. Pfingsten 1992 wurden die ersten 9 Bahnen, bereits ein Jahr später der komplette 18 Loch Mastercourse eröffnet. Parallel dazu wichen die vorübergehenden Container nach und nach einer perfekten Infrastruktur in der früher landwirtschaftlich genutzten Vorburg des alten Wasserschlösschens. So wurde ein Golfbistro mit Terrasse etabliert, ebenso wie die gesamte Verwaltung. Inzwischen kamen eine neue Caddyhalle und Maschinenhalle hinzu sowie ein großer Veranstaltungssaal.
Das über 300 Jahre alte rheinische Wasserschloss, Kern der Golfanlage, wird ebenso von Grund auf renoviert, ein Prozeß, der noch bis in die heutigen Tage hineinreicht. Damit sind beste Voraussetzungen geschaffen für besondere Veranstaltungen in einem besonderen Ambiente. Heute beherbergt es ein renommiertes Restaurant, das auch öffentlich zugänglich ist, mehrfach ausgezeichnet wurde, u.a. wiederholt von Gault Millau mit 14 Punkten. Die öffentliche Gastronomie erweitert erfolgreich ihre Fan Gemeinde für Feste und Tagungen!
Auch die Golfanlage, die vor 20 Jahren vom bekannten Golfplatzarchitekten Dieter R. Sziedat entworfen wurde, unter Berücksichtigung und eingebettet in die bereits vorhandene Struktur der Natur, ist zu einer Top-Adresse unter Deutschlands Golfanlagen geworden. Dies lockte mehrfach die europäische PGA Seniors Tour nach Kambach, wo im Jahre 2000 ihr einziges deutsches Turnier im Rahmen der Tour ausgetragen wurde. Und vom Bundesverband Golfanlagen e.V. wurde die Golfanlage Haus Kambach mit dem Prädikat „Vier Sterne Superior“ zertifiziert.
Der Golfclub Haus Kambach umfasst heute über 800 Mitglieder überwiegend aus der Städte-Region Aachen. Die exponierte geographische Lage am Dreiländereck führt dazu, dass Greenfeespieler aus der Rheinschiene, ebenso wie aus den Niederlanden und Belgien kommend, in Kambach Golf spielen und anschließend die Top Küche genießen wollen. Für die gerne gesehenen Gäste gibt es spezielle Pakete, die sorgfältig vom Kambacher Management für sie entwickelt wurden.
Zu erwähnen sind ebenfalls der ProShop (Golfartikel und Freizeitmoden) und die Golfschule. Sie komplettieren in Kambach den Service für Mitglieder und Gäste. Im ProShop finden sich Ausrüstung und Bekleidung namhafter Hersteller.
In der soeben neu aufgestellten Golfschule von PGA Professional Thomas Schäfer werden Anfänger und Fortgeschrittene, Jung und Alt golferisch fit gemacht! Der Unterricht wird nach modernsten sportwissenschaftlichen Kriterien erteilt. Für dieses Jahr wurden verschiedene neue Programme entwickelt, die den Einstieg in den Golfsport erleichtern.
Es hat sich viel getan in diesen 20 Jahren auf Kambach. Die Weiterentwicklung der historischen Gebäude und des Golfplatzes geschah auch Hand in Hand mit dem Kreis Aachen und der Stadt Eschweiler. Mittlerweile finden im Wasserschloss sogar standesamtliche Trauungen statt. Kambach wird auch als die „gute Stube“ der Stadt bezeichnet.
Grundlage waren immer der Dienst am Kunden (Motto: „Den ganzen Menschen verwöhnen!“) sowie eine sorgfältige, kontinuierliche Planung und Weiterentwicklung aller Bereiche. Stillstand gab es noch nie! Man darf sich auf die nächsten 20 Jahre freuen!
Weitere Informationen unter
http://www.golf-kambach.de/ .
Neues Golfprojekt in Niederbayern: 9 Löcher für kleineres Geld
Wochenblatt Ausgabe 1/2009, Stefan Klein
Ehrgeiziges Projekt: In Leonhardshaun bei Ergoldsbach soll es schon bald „Golf für Jedermann“ geben.
In Zeiten einer weltweiten Finanzkrise gelten die Gedanken der meisten Menschen nicht unbedingt dem vermeintlichen Sport für Besserverdiener, Golf, geschweige denn einem neuen Golfplatz im Landshuter Raum. Aber erstens gilt das Vorurteil vom „Reichen-Sport“ schon seit geraumer Zeit nich mehr (so es denn jemals gegolten hat) und zweitens will der Golfplatz, der in Bälde in Ergoldsbach-Leonhardshaun entstehen soll, explizit „Golf für Jedermann“ ermöglichen.
Geplant ist der Platz natürlich auch schon länger. Ursprünglich war nur an eine Driving Range gedacht, doch dann entschlossen sich die Investoren zu einer 9-Löcher-Anlage. Und mittlerweile sind auch so ziemlich alle genehmigungsrechtlichen Hindernisse aus dem Weg geräumt. Der Ergoldsbacher Marktgemeinderat hat in seiner Sitzung Ende November den Aufstellungsbeschluss zum Bebauungs- und Grünordnungsplan „Sondergebiet Golfplatz Leonhardshaun“, wie es in schönem Amtsdeutsch heißt, mit 20:1 Stimmen abgesegnet, sagt Erster Bürgermeister Ludwig Robold. „Das Projekt ist absolut positiv für die Gemeinde, für die Freizeitgestaltung und dergleichen. Das hebt den Freizeitwert“, ist sich Robold sicher.
Auf exakt 34,4 Hektar kommt der Golfplatz, exklusive eines Gastronomiebetriebs und eines Clubhauses. „Sehr naturbelassen soll der Platz sein, so dass landschaftlich nur wenig verändert werden muss, und die Kosten sollen sich im familienfreundlichen Bereich bewegen,“ so der Rathauschef.
Klingt ja alles sehr schön. Allerdings befindet sich in nur etwa 15 Kilometer Luftlinie bereits ein Golfplatz. Der des Golfclubs Landshut in Oberlippach nämlich. Doch Golfclub-Präsident Sepp Ortmaier gibt sich ob der möglichen neuen Konkurrenz gelassen, weil er das Leonhardshaun-Projekt nicht als Konkurrenz sieht. „Ich gratuliere den Leuten dort zu dem Mut, einen Golfplatz zu bauen. Ich weiß, was wir an Geld ausgeben müssen, es muss sich ja alles rechnen. Aber ich begrüße so etwas. Das ist eher gut für uns“, so Ortmaier. Denn mit einem weiteren Platz hätten noch mehr Menschen die Möglichkeit zum Spielen „und das macht Appetit auf mehr“, sprich auf die 18-Loch-Anlage in Oberlippach mit ihren etwa 78 Hektar. „Wenn es dasselbe Produkt wäre, wie wir es anbieten, wär’s ein Problem. Aber wir haben eine weit und breit, in ganz Bayern geschätzte Anlage.“ Was natürlich so bleiben soll.
Eine Win-win-Situation für beide Seiten? Gemach, noch gibt’s den Platz in Leonhardshaun nicht. Derzeit läuft bis Ende Januar das Auslegungsverfahren, in dem interessierte Bürger etwaige Bedenken oder Anregungen vorbringen können. Da es jedoch im vorgelagerten Anhörungsverfahren seitens Bürgern und Behörden laut Bürgermeister keine negativen Stellungnahmen gegeben hat, kann man davon ausgehen, dass noch in diesem Jahr vor den Toren Ergoldsbachs die kleinen weißen Bälle fliegen werden.
Golfanlage Schloss Maxlrain e.V. unter neuer Leitung
Die diplomierte Fremdenverkehrsgeographin startete bereits 1997 im Golfanlagenmanagement auf den Golfanlagen in Bitburg und Rottbach das Golfgeschäft von der Pike auf, bevor sie viele Jahre als verantwortliche Managerin den Bergkramerhof leitete. Ihre Maxime einer permanenten Fort- und Weiterbildung trug sie mit der Teilnahme an allen hochwertigen Lehrgängen und Seminaren im Golfmanagement stets Rechnung.
1998 erhielt sie das Diplom zur DGV Golf-Betriebswirtin. 2005 erhielt sie als erste weibliche Teilnehmerin überhaupt das Diplom zur Golf Business Directorin im Rahmen der BVGA-Führungskräfteschulung.
Seit 2005 ist sie Mitglied im Deutschen Fachjournalisten Verband und permanenter Gast auf allen wichtigen Tagungen, Kongressen und Fachmessen des Golfmarktes.
Durch ihre zahlreichen Verbandsaktivitäten schaffte sie sich ein internationales Businessnetzwerk in der Golfbranche und fungierte zuletzt als Verkaufsleiterin Deutschland für ClubCar. Mit diesem langjährigen und manigfaltigen Erfahrungsschatz übernahm Christina Seufert ab Januar 2009 die Leitung der Golfanlage Schloss Maxlrain.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung wünschen wir Frau Seufert für ihre bevorstehenden Aufgaben viel Erfolg und freuen uns sehr auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Neujahrsgruß
Sehr geehrte Mitglieder,
sehr geehrte Kooperationspartner
des Bundesverband Golfanlagen,
seit einer Woche ist die BVGA-Geschäftsstelle wieder besetzt und die Zahl Ihrer Anrufe, Briefe und E-Mails war zu Beginn eines Jahres noch nie so hoch. Ihre Manager sind schon wieder voll im Einsatz und bereiten sich sehr früh auf ein spannendes Geschäftsjahr 2009 vor. Die Nachfrage nach Musterverträgen, Personal, Kontaktpersonen und der Golfanlagenklassifizierung (Thema Marktpositionierung) waren die Hauptthemen in dieser ersten Woche des Jahres.
Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise blicken wir mit Optimismus in die Zukunft, da wir sicher sind, dass Sie sich wie jedes Jahr auch in diesem Jahr neu auf die aktuellen Marktgeschehnisse einstellen und die Anforderungen erfolgreich meistern werden. Gerade in schwierigen Zeiten werden Sie den Weg der Professionalisierung Ihrer Golfanlagen zielstrebig fortsetzen.
Wir werden Sie dabei insbesondere in den Bereichen Networking, Branchen-Know-How und aktuellen Marktinformationen unterstützen und freuen uns sehr, Ihnen auch in diesem Jahr wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen zu dürfen. Vom 21. bis 23. April 2009 findet unsere erste Zusammenkunft anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung in Hamburg statt. Tragen Sie sich diesen wichtigen Termin schon heute ein.
Wir freuen uns auf das neue Jahr, in dem wir mit großem Engagement und Begeisterung ans Werk gehen, um unser Serviceangebot für Sie weiter auszubauen und um die strategische Bedeutung des Bundesverband Golfanlagen e.V. weiter zu stärken.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Ihr BVGA-Team
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
Neues Mitglied: Golfpark Weidenhof (Schleswig-Holstein)
Der Golfpark Weidenhof entstand auf dem Gelände des idyllisch gelegenen Weidenhofes, nur 10 Fahrminuten von den Elbvororten in Richtung Pinneberg und mit Blick über das Pinnautal. Er verfügt über einen 18-Löcher Meisterschaftsplatz, einen 6-Löcher Academy-Platz sowie über eine großzügige Driving Range und einen Bereich für das kurze Spiel.
Golfplatzunternehmer Hans Detlef Voss und sein engagiertes Team betreiben die Golfanlage als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen, die Interessenten und Einsteigern alle Schwellenängste nehmen. Deshalb hat sich der Golfpark Weidenhof als junge, sportliche Golfanlage auf dem Golfmarkt bereits klar positioniert. Entsprechend groß ist das Engagement für die Jugendabteilung. Alle 6- bis 18-Jährigen werden in verschiedenen Trainingsgruppen individuell gefördert. Für die Kleinsten steht als sportliches Ereignis der Mini-Cup auf dem Kalender. Für alle Gruppen findet ein intensives Trainingscamp mit Zeltlager in den Sommerferien statt. Auch ein Spielplatz gehört mit zum Serviceangebot.
Kontaktdaten:
Prisdorfer Sport- und Freizeitanlagenbau GmbH
Mühlenstrasse 140
25421 Pinneberg
Ihr Ansprechpartner: Hans Detlef Voss, Geschäftsführender Gesellschafter
Tel: 04101/511830
Fax: 04101/204964
info@golfpark-weidenhof.de
www.golfpark-weidenhof.de
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung freuen wir uns sehr, den Golfpark Weidenhof als neues Mitglieder im Jubiläumsjahr des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.golfpark-weidenhof.de/ .
Offene Golfmessen spiegeln Trends und Konsumbedürfnisse wider
In der auf Golfanlagen ein wenig ruhigeren Winterzeit empfiehlt es sich, sich über die aktuellen Trends und Konsumbedürfnisse der Zielgruppe Golfer (d.h. Golfer und die es bald werden möchten) zu informieren. Ein Messebesuch eröffnet Ihnen die optimale Gelegenheit dafür. Anbei finden Sie die Termine der wichtigsten Golfmessen im Jahr 2009.
17. bis 25. Januar 2009
CMT Stuttgart
http://cms.messe-stuttgart.de/cms/index.php?id=38360
29. bis 31.Januar 2009
PGA Merchandise Show, Orlando/Florida
http://www.pgamerchandiseshow.com/
29. Januar bis 1. Februar 2009
World of Golf, Zürich
http://www.worldofgolf.ch/
3. bis 7. Februar 2009
NGCOA Annual Conference, New Orleans
http://www.ngcoa.org/ac09/
13. bis 15. Februar 2009
Rheingolf, Köln
http://www.rheingolf.net/
20. bis 22. Februar 2009
Hanse Golf, Hamburg
http://www.hansegolf.com/
21. bis 23. Juni 2009
demopark+demogolf, Eisenach
http://www.demopark.de/de/
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/messe.php .
Kennzeichnung von DGV-Ausweisen - Änderungen von Clubsatzungen und Nutzungsverträgen notwendig
In den vergangenen Tagen gingen verstärkt Anrufe in der BVGA-Geschäftstelle ein, die zahlreiche Fragen zum Thema Kennzeichnung von DGV-Ausweisen im Zusammenhang mit dem Datenschutzgesetz aufwarfen.
Damit Sie mit den personenbezogenen Daten Ihrer Mitglieder datenschutzrechtlich
korrekt umgehen, ist es wichtig, dass Sie auf Ihrer Golfanlage alle dafür notwendigen Regelungen transparent für Ihre Mitglieder umsetzten.
Zunächst müssen Sie Ihre Mitglieder über die erhobenen Daten und deren konkrete
Verwendung informieren.
Zusätzlich müssen Sie diese Regelungen zum Datenschutz auf „Club- bzw. Betreiberebene" legitimieren. Das heißt, es Bedarf der Zustimmung Ihrer Mitglieder, die gewünschten Daten weiterzugeben. Dafür ist in den meisten Fällen eine Änderung der Clubsatzung bzw. Änderung der Spielrechtsverträge notwendig.
Bitte prüfen Sie daher Ihre Nutzungsverträge bzw. Satzungen nach den Auflagen des Datenschutzgesetzes und passen Sie diese umgehend an.
Prüfen Sie, wer auf Ihrer Golfanlage in welchem Umfang (z.B.: Nutzungs- und/oder Gesellschaftsverträge, Mitgliederlisten inkl. Namen, Anschrift, Spielrecht, Beitragssatz und Beitragsordnung) die Daten herausgeben darf und wer auf Ihrer Golfanlage für mögliche Verstöße gegen das Datenschutzgesetz haftet.
Aber nicht nur gegenüber Verbänden, sondern auch gegenüber Dritten (Sponsoren, Softwareanbietern, etc…) muss künftig äußerst sensibel mit der Herausgabe von persönlichen Daten umgegangen werden.
Öffnungszeiten der BVGA-Geschäftsstelle zum Jahreswechsel 2008/2009
Von Dienstag, den 23. Dezember 2008 bis einschließlich Dienstag, den 6. Januar 2009 ist die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. nicht besetzt. Ab Mittwoch, den 7. Januar 2009 sind wir wieder gerne für Sie da.
Weihnachtsgruß
Liebe Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V.,
im Namen von Vorstand, Beirat und der Geschäftsführung des
Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Ihnen von Herzen
ruhige und besinnliche Festtagsstunden.
Für die hervorragende und erfolgreiche Partnerschaft im vergangenen Jahr möchten wir
uns bei Ihnen an dieser Stelle sehr herzlich bedanken und freuen uns auch
weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wünscht Ihnen ein besinnliches, friedvolles
Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr!
Bundesverband Golfanlagen e.V. feiert 10-jähriges Bestehen
Der Dachverband der Golfplatzeigentümer und Golfanlagenbetreiber hat sich als feste Größe und erfolgreiches Netzwerk für „Golf & Business“ auf dem Golfmarkt etabliert.
Schon im Juni 1996 trafen sich einige Golfplatzbetreiber auf der Golfanlage Schwanhof des Elektronik-Unternehmers Klaus Conrad und hoben den „Golfplatzunternehmerkreis“ aus der Taufe. Die Motivation, sich diesem Kreise anzuschließen, war die Erkenntnis, dass eine Golfanlage wie ein mittelständisches, kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen geführt werden muss. Zunächst trafen sich 8 Golfplatzunternehmer regelmäßig, um in erster Linie betriebswirtschaftliche und unternehmensstrategische Erfahrungen auszutauschen, mit dem Zweck, eine wirtschaftliche Nachhaltigkeit ihrer Golfanlagen zu gewährleisten.
Dafür sollte eine eigene Interessensvertretung mit einer zentralen Anlaufstelle für alle Golfplatzbetreiber etabliert werden, um diese entsprechend kompetent zu unterstützen. Im Dezember 1998 war es dann so weit. Am 15. Dezember 1998, also heute auf den Tag genau vor 10 Jahren, wurde in den Räumlichkeiten von Dr. Ebertz & Partner in Köln der Bundesverband Golfanlagen e.V. durch folgende im „Unternehmerkreis“ vertretenen Personen gegründet:
- Freiherr Alexander von Spoercken (Schloss Lüdersburg, Schloss Nippenburg, Hof Trages)
- Johannes Graf von Schaesberg (Haus Bey)
- Günther John Bachor (Attighof)
- Michael Lieberkühn (Semlin am See)
- Dr. Herbert Ebertz (Bitburger Land)
- Olaf Junge (Bad Neuenahr)
- Jutta Breyer (Hamburg-Treudelberg)
- Jochen Tschunke (Rottbach, Ullersdorf, Gut Thailing)
- Klaus Conrad (Schwanhof)
- Dr. Falk Billion
Die Gründer wählten Alexander Freiherr von Spoercken zum 1. Vorsitzenden, der von Anfang an mit seinen Kollegen von Vorstand und Beirat und mit großem persönlichem Engagement erfolgreich und umsichtig die Geschicke des Bundesverband Golfanlagen e.V. bis heute lenkt.
10 Jahre später hat sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. als Dachverband der Golfplatzbetreiber und als Zentralstelle für Golf & Business auf dem deutschen Golfmarkt fest etabliert. 132 Mitglieder aus 4 Nationen, 16 Kooperationspartner aus der Golfwirtschaft bzw. Golfindustrie vereinigt der Bundesverband Golfanlagen e.V. auf seiner Business-Plattform.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet mittlerweile zahlreiche Dienstleistungen zur Realisierung der Unternehmensziele von Golfplatzunternehmern auf "europäischem Niveau” an.
Durch den gemeinsamen Ideen- und Erfahrungsaustausch von Golfplatzeigentümern, Betreibern und Managern entstehen immer wieder neue Impulse, von denen BVGA-Mitglieder enorm profitieren. Die Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. wissen, dass besonders die Pflege eines bundesweiten Netzwerkes und die damit verbundenen persönlichen Kontakte für erfolgreiche Unternehmer und Geschäftsführer unerlässlich sind. Die Jubiläumsbroschüre mit einigen Statements zur Erfolgsgeschichte des Bundesverband Golfanlagen e.V. stellen wir Ihnen im Laufe der Woche auf der BVGA-homepage unter www.bvga.de zum Download bereit.
Immer wichtiger wird auch zukünftig das Zusammenwirken mit Kooperationspartnern aus der Golfindustrie. Ein großer Teil dieser namhaften Unternehmen verfügt bundesweit über die Marktführerschaft und unterstützt die Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. tatkräftig mit professionellem Know-how.
Mit der Gründung des Europäischen Golfplatz-Unternehmerverbandes (EGCOA), den der Bundesverband Golfanlagen e.V. mit seinen holländischen, französischen, dänischen und italienischen Partnerverbänden gegründet hat, befindet sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. bereits heute auf einem europäischen Weg.
Anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung vom 21. bis 23. April 2009 in Hamburg-Treudelberg wird zum hoch interessanten Kongressprogramm im Rahmen einer Galaveranstaltung das 10-jährige Bestehen des Bundesverband Golfanlagen e.V. gefeiert.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Partnern den zukünftigen Herausforderungen des Golfmarktes erfolgreich begegnen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
Bundesverband Golfanlagen e.V. feiert 10-jähriges Bestehen
Der Dachverband der Golfplatzeigentümer und Golfanlagenbetreiber hat sich als feste Größe und erfolgreiches Netzwerk für „Golf & Business“ auf dem Golfmarkt etabliert.
Schon im Juni 1996 trafen sich einige Golfplatzbetreiber auf der Golfanlage Schwanhof des Elektronik-Unternehmers Klaus Conrad und hoben den „Golfplatzunternehmerkreis“ aus der Taufe. Die Motivation, sich diesem Kreise anzuschließen, war die Erkenntnis, dass eine Golfanlage wie ein mittelständisches, kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen geführt werden muss. Zunächst trafen sich 8 Golfplatzunternehmer regelmäßig, um in erster Linie betriebswirtschaftliche und unternehmensstrategische Erfahrungen auszutauschen, mit dem Zweck, eine wirtschaftliche Nachhaltigkeit ihrer Golfanlagen zu gewährleisten.
Dafür sollte eine eigene Interessensvertretung mit einer zentralen Anlaufstelle für alle Golfplatzbetreiber etabliert werden, um diese entsprechend kompetent zu unterstützen. Im Dezember 1998 war es dann so weit. Am 15. Dezember 1998, also heute auf den Tag genau vor 10 Jahren, wurde in den Räumlichkeiten von Dr. Ebertz & Partner in Köln der Bundesverband Golfanlagen e.V. durch folgende im „Unternehmerkreis“ vertretenen Personen gegründet:
- Freiherr Alexander von Spoercken (Schloss Lüdersburg, Schloss Nippenburg, Hof Trages)
- Johannes Graf von Schaesberg (Haus Bey)
- Günther John Bachor (Attighof)
- Michael Lieberkühn (Semlin am See)
- Dr. Herbert Ebertz (Bitburger Land)
- Olaf Junge (Bad Neuenahr)
- Jutta Breyer (Hamburg-Treudelberg)
- Jochen Tschunke (Rottbach, Ullersdorf, Gut Thailing)
- Klaus Conrad (Schwanhof)
- Dr. Falk Billion
Die Gründer wählten Alexander Freiherr von Spoercken zum 1. Vorsitzenden, der von Anfang an mit seinen Kollegen von Vorstand und Beirat und mit großem persönlichem Engagement erfolgreich und umsichtig die Geschicke des Bundesverband Golfanlagen e.V. bis heute lenkt.
10 Jahre später hat sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. als Dachverband der Golfplatzbetreiber und als Zentralstelle für Golf & Business auf dem deutschen Golfmarkt fest etabliert. 132 Mitglieder aus 4 Nationen, 16 Kooperationspartner aus der Golfwirtschaft bzw. Golfindustrie vereinigt der Bundesverband Golfanlagen e.V. auf seiner Business-Plattform.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet mittlerweile zahlreiche Dienstleistungen zur Realisierung der Unternehmensziele von Golfplatzunternehmern auf "europäischem Niveau” an.
Durch den gemeinsamen Ideen- und Erfahrungsaustausch von Golfplatzeigentümern, Betreibern und Managern entstehen immer wieder neue Impulse, von denen BVGA-Mitglieder enorm profitieren. Die Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. wissen, dass besonders die Pflege eines bundesweiten Netzwerkes und die damit verbundenen persönlichen Kontakte für erfolgreiche Unternehmer und Geschäftsführer unerlässlich sind. Die Jubiläumsbroschüre mit einigen Statements zur Erfolgsgeschichte des Bundesverband Golfanlagen e.V. haben wir Ihnen unter "Artikel Downloaden" zum download bereitgestellt.
Immer wichtiger wird auch zukünftig das Zusammenwirken mit Kooperationspartnern aus der Golfindustrie. Ein großer Teil dieser namhaften Unternehmen verfügt bundesweit über die Marktführerschaft und unterstützt die Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. tatkräftig mit professionellem Know-how.
Mit der Gründung des Europäischen Golfplatz-Unternehmerverbandes (EGCOA), den der Bundesverband Golfanlagen e.V. mit seinen holländischen, französischen, dänischen und italienischen Partnerverbänden gegründet hat, befindet sich der Bundesverband Golfanlagen e.V. bereits heute auf einem europäischen Weg.
Anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung vom 21. bis 23. April 2009 in Hamburg-Treudelberg wird zum hoch interessanten Kongressprogramm im Rahmen einer Galaveranstaltung das 10-jährige Bestehen des Bundesverband Golfanlagen e.V. gefeiert.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Partnern den zukünftigen Herausforderungen des Golfmarktes erfolgreich begegnen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/news.php .
Finanzkrise - BVGA-Golfanlagen erarbeiten für 2009 „Plan B“!
Vor zwei Wochen fragte der Bundesverband Golfanlagen e.V. die Verantwortlichen seiner Mitglieds-Golfanlagen, ob sie für das Geschäftsjahr 2009 einen „Plan B“ vorbereiten und welche konkreten unternehmensstrategischen Entscheidungen dafür noch in diesem Jahr getroffen werden.
Bei folgenden Positionen werden Umsatzrückgänge erwartet
1. Golfakademie/Golfunterricht: Golfer sparen beim Buchen von Unterrichtsstunden
2. Pro-Shop: Kunden konzentrieren sich auf Verbrauchsgegenstände (Bälle, Tees, Handschuhe)
3. Gastronomie: Weniger Besuche/Spieler werden erwartet. Pro-Kopf-Umsatz ca. € 10,-
4. Greenfee: Leichter Rückgang wird erwartet, kaum Preiserhöhungen vorgesehen
5. Jahresgebühren für Mitgliedschaften: Leichter Rückgang wird erwartet, Preise sinken tendenziell. Aufnahmegebühren werden ebenfalls gesenkt.
Folgende Entscheidungen werden im Bereich Kostenmanagement umgesetzt:
• Effektiverer Personaleinsatz durch flexiblere, reduzierte Öffnungszeiten (Gastro, Shop, Sekretariat).
• Intensiv-Pflegeflächen des Golfplatzes werden reduziert. (z.B.: Zwischen Abschlägen und Beginn der Fairways), Mähvorgänge werden reduziert (statt Karomuster Streifenmuster).
• Düngerpreise werden steigen: Anschaffung eines „Parallelfahrsystems“ (€ 1500,--), welches hilft, das Überlappungen beim Düngerstreuen (Fairways, Abschläge, Grüns) und Spritzen zu vermeiden.
• Preisvergleich der Telefonanbieter.
Geplante Aktivitäten
• Kooperationen mit Hotels, um zusätzliche Vertriebsstellen zu kreieren.
• Umstellung auf 12 Monatsmitgliedschaften, damit Mitglieder auch im Winter eintreten können.
• Marketingbudget wird erhöht, um größere Marktpräsenz mit einer klaren
Positionierung zu erweitern.
• Durch aktives Arbeiten mit der aktuellen Datenbankpflege werden durch attraktive Angebote die schlechter ausgelasteten Buchungsfenster gefüllt.
• Geplante Investitionen werden über das ganze Jahr verteilt stufenweise durchgeführt.
• Investitionen für Ersatzbeschaffung werden teilweise zurückgestellt.
Trends
Bei Greenfeemitgliedschaften, Fernmitgliedschaften, Schnuppermitgliedschaften und Internet-Mitgliedschaften erwarten Golfplatzunternehmer einen Zuwachs. Dadurch werden zukünftig mehr Golfspieler für das gleiche Betriebsergebnis notwendig werden. Ein deutliches Wachstum an Golfspielern ist dafür erforderlich.
Fazit
• Durchschnittlich werden Umsatzrückgänge von ca. 15% eingeplant.
• Das Betriebsergebnis des Vorjahres muss dennoch wieder erreicht werden.
• Anteil der variablen Umsatzerlöse nehmen gegenüber fixen Einnahmen im Rahmen der Budgetplanung zu.
• Personalabbau wurde als letztes Mittel für Kostenreduzierungen genannt.
So unterstützt der BVGA seine Mitglieder
1. Unternehmerischer Betriebsvergleich
Kurzfristige unterjährige Auswertung und Analyse aus dem unternehmerischen Betriebsvergleich zeigt Golfplatzunternehmern exakt, wo Potenzial für Einsparungen bzw. Umsatzpotenziale in ihrem Betrieb vorhanden sind. Senden Sie bei Bedarf den ausgefüllten Erhebungsbogen direkt an die BVGA-Geschäftsstelle. Wir werten Ihre Zahlen umgehend aus.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bvga.de oder direkt in der Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. unter der Telefonnummer: 08106 – 99 56 70.
2. Golfausfallversicherung
Gerade in so schwierigen Zeiten, wie der z.Zt. herrschenden Finanzkrise, ist es für Golfanlagenbetreiber wichtiger denn je, ihre Einnahmen zu sichern und die Ausgaben zu optimieren. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich von künftigen Rückzahlungen (Krankheit, Arbeitsplatzverlust oder Passivierungen) zu befreien und bieten Sie Ihren Mitgliedern zusätzlich mehr Sicherheit. Das Konzept finden Sie unter www.bvga.de/news zum download.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Marc Lahaye gerne zur Verfügung. Tel.: 08241-918953, Fax: 08241-919789, E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/news.php .
Managerwechsel in Eschenried
Golfanlagenmanager Christoph Binding verabschiedet sich zum Ende des Monats nach sieben Jahren erfolgreicher Tätigkeit aus Eschenried und stellt sich neuen beruflichen Herausforderungen. Neuer Clubmanager des GC Eschenried e.V. wird sein bisheriger Stellvertreter, Philipp Kern, der die Managementaufgaben ab 7. Januar 2009 übernehmen wird. Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir beiden Herren eine erfolgreiche Zukunft.
World Caribbean Golf Challenge
Die internationale Golf-Turnierserie "World Caribbean Golf Challenge" wird 2009 zum vierten Mal auch in Deutschland ausgetragen und die vier Gewinner werden wieder zum Finale in die Dominikanische Republik in der 2. Dezemberwoche 2009 eingeladen, wo sie mit Finalisten aus aller Welt das Grand Final bestreiten. Die Gratisleistungen umfassen: Roundtrip deutscher Abflughafen/Santo Domingo, 7-Tage-Aufenthalt im Luxusresort und die Turnierteilnahme.
Der späteste Turniertermin sollte der 30.9.2009 sein, denn die Gewinner werden am 1.10.2009 (inklusive der erzielten Punkte) auf unseren Homepages veröffentlicht und schriftlich benachrichtigt. Unter allen Gewinnern werden außerdem Hotelgutscheine (verschiedene Golf-Destinationen) verlost.
Die deutsche "World Caribbean Golf Challenge" wird wieder vom GOLFmagazin des Jahr Top Special Verlages in Hamburg und der PGA of Germany medial begleitet und unterstützt.
Wenn Sie sich bis zum 31.12.2008 anmelden, erhalten Sie je Turnier € 40,-- Preisvorteil. Partner der Golf Fee Card sparen pro Turnier € 100,--. Alle Bedingungen, Preise und Präsente sowie die Teilnahmegebühr finden Sie auf www.wcgc.de.
Unter www.bvga.de/news.php finden Sie ein Anmeldeformular zum Download. Anmeldeschluss für die WCGC-Turniere 2009 ist der 15. April 2009. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung
Bestell-Infos:
World Caribbean Golf Challenge
Frau Gertraud Prieler
Fürstenrieder Straße 105
80686 München
www.wcgc.de
www.worldcaribbeangolfchallange.com
Tel.: 089 / 74 87 97 40
Fax: 089 / 74 87 97 46
Weitere Informationen unter
http://www.wcgc.de .
Golf Business Director Sabine Semprich übernimmt neue Aufgabe
Sabine Semprich wechselt als Golfdirektorin zum 1. Januar 2009 zur Gut Uhlenhorster Golf Gesellschaft mbH & Co. KG. „Das neue Umfeld bietet mir auf dieser großen Golfanlage (27+9+6) nebst eigens geführter Gastronomie, ProShop und Golfschule auch die Möglichkeit, die touristischen Quellen hinsichtlich der Greenfee-Gäste und Hotelkooperationen erneut auszubauen. „Außerdem freue ich mich sehr, wieder nach Schleswig-Holstein zurückzukehren“, meint Sabine Semprich, deren letzte Station die Golfanlage Löwenhof/Hessen war.
BVGA-Jobbörse: 51 aktuelle Stellengesuche
Zum Ende der Golfsaison dreht sich wie jedes Jahr das Personalkarussel. Auch möchten wir Sie als Mitglied unseres Verbandes regelmäßig über den aktuellen Stellenmarkt informieren.
Im Moment liegen uns Bewerbungen in folgenden Kategorien vor:
• Geschäftsführung (4 Personen)
• Management (9 Personen)
• Asst. Management (11 Personen)
• Sekretariat (10 Personen)
• Praktikanten (ca. 6 Monate) (9 Personen)
• Golfprofessionals (6 Personen)
• Greenkeeping (2 Personen)
Bei Interesse können Sie sich jederzeit an die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. wenden. Gerne senden wir Ihnen die gewünschten Informationen zu.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/jobboerse.php?art=gesuche .
Managementwechsel in Würzburg und Odelzhausen
Golf Business Director Robert Großkopf wechselt zum 1.1.2009 von Odelzhausen nach Würzburg und übernimmt das Golfanlagenmanagement der Golfplatz Würzburg GmbH.
Seine Nachfolge als Geschäftsführer der Golfanlage München-West Hofgut Todtenried GmbH & Co. Betriebs KG tritt Matthias Eberl, Bruder der bekannten Tour-Spielerin Martina Eberl an. Beiden Herren wünschen wir im Namen des Beirats, Vorstands und der Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. für ihre kommende Aufgabe viel Erfolg.
Michael Kraus ist neuer Vorstand der Golfclub Schloss Monrepos AG
Der bisherige Vorstand der Golfclub Schloss Monrepos AG, Rudi Sippel, hat sein Amt nun an den neuen Vorstand, Michael Kraus, übergeben.
Herr Sippel ist zum 31.10.2008 aus seinem Amt ausgeschieden. Anlässlich einer Feier, bei der auch zahlreiche Mitglieder des Golfclubs anwesend waren, wurde Rudi Sippel für die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit gedankt.
Michael Kraus ist Golf Business Director, war zuletzt Geschäftsführer der Golfanlage Oldenburger Land und weist über 10 Jahre Berufserfahrung im Golfmanagement nach, die er u.a auf den Golfanlagen Am Hockenberg und Kirchheim-Wendlingen gesammelt hat.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Herrn Sippel und Herrn Kraus viel Erfolg und alles Gute für ihre Zukunft.
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Selbstverständlich haben wir Ihnen das detaillierte Angebot auf der Website des Bundesverband Golfanlagen e.V. (www.bvga.de), unter der Rubrik Aktuelles/News, zum Download bereitgestellt.
Baugenehmigung für Golfplatzprojekt in Mögglingen und Essingen wird erteilt
Nach einer mehr als vierjährigen Planungszeit erhält die Betreibergruppe LGW - Limes Golf Welland GmbH & Co. KG jetzt die Baugenehmigung für das stadtnahe Golfplatzprojekt.
Das Einzugsgebiet aus dem die neuen Golfer kommen sollen, erstreckt sich auf die Städte Aalen, Schwäbisch Gmünd und kleinere umliegende Gemeinden.
Mit der Standortauswahl und der Flächenanpachtung, die in einem einheitlichen Pachtvertrag mit verschiedenen Verpächtern für die kommenden 35 Jahre geregelt ist, begann die eigentliche Planung und Entwicklung.
Die Betreibergruppe hat in gut besuchten öffentlichen Präsentationen die Gemeinderäte Essingens und Mögglingens ausführlich über das Projekt informiert und fand in den beiden Bürgermeistern aktive Unterstützer. Zudem konnte eine breite, interessierte Öffentlichkeit über die Planungen informiert und für den Standort gewonnen werden.
Als erstes musste der Regionalplan geändert werden. Die Regionalversammlung stimmte dem Projekt, nach intensiver Beratung, mit großer Mehrheit zu und das Wirtschaftsministerium Baden – Württemberg genehmigte den Regionalplan schließlich im Juli 2008. Damit war der Weg frei für das in Kraft treten der Änderung der Flächennutzungspläne. Nachdem beide Gemeinden ausführlich das Für und Wider der mit der Änderung verbundenen neuen Entwicklung innerhalb der Gemeinden (Arbeitsplätze) und den sich daraus ergebenen touristischen Möglichkeiten (Bekanntheitsgrad und Image) diskutiert und abgewogen hatten, stimmten auch sie mehrheitlich zu.
Schließlich wurde der Bebauungsplan für das vorgesehene Golfareal ausgewiesen und die LGW-Limes Golf Welland GmbH & Co. KG konnte endlich den eigentlichen Bauantrag mit der Erschließungsplanung für Wasser, Abwasser, Strom und Medien als Genehmigungsplanung dem Landratsamt, den Gemeinden und der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein vorlegen.
Insgesamt werden auf dem Gelände rund um den Christenhof ein 18 – Löcher Meisterschaftsplatz PAR 72 und ein 9 - Löcher Übungsplatz moduliert und mit einer für einen Golfplatz üblichen Infrastruktur ausgestattet. Zurzeit laufen die Ausschreibungen für die einzelnen Golfplatzgewerke.
Es sind nun noch einige landwirtschaftliche Angelegenheiten zu regeln, dann hofft man bei den Golfern und der LGW-Limes Golf Welland GmbH & CO. KG auf einen baldigen Baubeginn.
Weitere Informationen unter
http://www.limesgolfwelland.de .
Golfanlage Mieminger Plateau mit dem Award für den besten neuen Golfplatz ausgezeichnet
Zum zweiten Mal war die Wiener Hofburg der „imperiale“ Rahmen für die glanzvolle Gala-Nacht des Golfsports. Rund 450 geladene Gäste aus Sport, Kultur und Wirtschaft folgten der Einladung des Verbandes und der Golfrevue, die im Rahmen der Gala ihre prestigeträchtigen Awards vergaben.
In der Kategorie „Bester neuer Golfplatz“ hatte der GC Mieminger Plateau (Tirol) die Nase vorne. Die Besucher der qualitativ hochwertigen Golfanlage erwartet eine Golfrunde im Herzen der Alpen, eine sportlicher Herausforderung und ein einzigartiger Panoramablick auf die Tiroler Bergwelt.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren wir Clubmanager Peter Knabl und seinem Team herzlich zu dieser Auszeichnung.
Vorträge der European Golf Business Conference zum Download bereitgestellt
Alle Fachvorträge (in englischer Sprache), welche anlässlich der European Golf Business Conference in Berlin gehalten wurden, stehen für BVGA-Mitglieder ab sofort zum Download auf der Website des Bundesverband Golfanlagen e.V. (www.bvga.de) bereit.
Folgende Themen wurden in Berlin behandelt:
- „Soziale Verantwortung im Golf“ von Gordon Shepherd, Director for International Politic of the World Wildlife Found (WWF)
- „Ist Wachstum im europäischen Golfmarkt noch möglich?“ von Marcel Welling, President of the European Golf Course Owners Association (EGCOA)
- „Maximieren Sie die Einnahmen Ihrer Golfanlagen“ von David McLaren, Director of Property and Venue Development for the European Tour
- „Modernes Fuhrparkmanagement auf Golfanlagen“ von Laurence Pithie, Head of Training and Consultancy (CrownGolf)
- „Die wirtschaftliche Kraft des Golftourismus für Golfanlagen“ von Peter Walton, President of the International Association of Golf Tour Operators (IAGTO)
- „PowerPlay, ein neues Turniersystem für die junge Generation von Golfern“ von Guy Simpkin & Peter McEvoy, Commercial Director (PowerPlay Golf)
- „Golf und Umwelt: Zukunftsfähigkeit des Golfsports“ Jonathan Smith (Director of the Golf Environmental Organisation (GEO)
- „The Big Change“ Repräsentanten verschiedener Nationen diskutieren den Wandel im Golfmarkt
"Golf in Schweden" von Ingrid Linné, President of the Swedish Golf Course Owners Association (FSG)
"Golf in Deutschland" von Alexander Freiherr von Spoercken, President of the German Golf Course Owners Association (BVGA)
"Golf in Holland" von Marcel Welling, President of the European Golf Course Owners Association (EGCOA)
"Golf in England" von Paul Keeling, Club Services Manager, English Golf Union (EGU)
- „Verbesserung der Spielgeschwindigkeit – ein Muss für jede Golfanlage“ von Kryddan Peterson, Writer, Actor and Consultant
- „Aktuelle Veränderungen in der Golfplatz-Architektur – ein Ausblick“ von Peter Harradine, Principal and Senior Architect of Harradine Golf
- „Ergebnisse der europäischen KPMG Benchmark-Studie“ von Andrea Sartori, Head of Travel, Leisure & Tourism Group CEE (KPMG)
- „Vermarktung von Golfanlagen“ von Bill Sanderson (The Golf Coach), Trainer and Coach (The Golf Coach)
Unter der Rubrik „Mitglieder“ (Vorträge) kann man nach Eingabe von Username und Passwort die gewünschten Präsentationen herunterladen und bei Bedarf ausdrucken.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/vortraege.php .
EGCOA und BVGA blicken auf erfolgreiche Golf Business Konferenz in Berlin zurück
Die European Golf Course Owners Association (EGCOA) blickt auf eine erfolgreiche dritte Ausgabe der Europäischen Golf Business Konferenz zurück. Unter dem Motto „The Big Change“ trafen sich im Berliner Hilton-Hotel insgesamt 240 Teilnehmer aus 25 Nationen, um über aktuelle Entwicklungen des europäischen Golfmarktes zu diskutieren.
Bis auf wenige Ausnahmen (Großbritannien, Niederlande) gibt es in den meisten Ländern ein Überangebot an Golfanlagen und eine zu niedrige Nachfrage. Einen Bedarf gibt es in geringem Maße im Hochpreissegment und in größerem Maße im Einsteiger- und Niedrigpreissegment.
Die Zukunft gehört stadtnahen 9-Löcher-Golfanlagen, ohne Einstandsgebühr mit monatlicher Zahlungsweise, kombiniert mit einem professionellem Management und einem Team mit hoher Service- und Dienstleistungsbereitschaft.
Auf der Nachfrageseite sehen die internationalen Golfplatzbetreiber das größte Potential in der Gruppe der „freien Golfer“.
Wer als Golfanlage neue Mitglieder und ein fortlaufendes Wachstum anstrebt, muss versuchen, diesen „neuen Typ Golfspieler“ mit passenden Angeboten zu bedienen.
Neben weiteren Marketing- und betriebswirtschaftlichen Vorträgen zur Umsetzung dieser Ziele wurde in besonderem Maße zu diversen Themen aus dem Bereich Golf & Umwelt informiert und sensibilisiert.
Die EGCOA gab zudem in Berlin bekannt, dass die vierte Ausgabe der Golf Business Konferenz 2009 in Kopenhagen, Dänemark stattfinden wird. Einen ausführlichen Rückblick mit allen Vorträgen und Bildern aus Berlin stellen wir Ihnen nächste Woche sehr gerne auf der Website des Bundesverband Golfanlagen e.V. zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.egcoa.eu .
Präsidium des europäischen Golfplatzunternehmerverbandes EGCOA (European Golf Course Owners Association) für weitere drei Jahre im Amt bestätigt
Anlässlich der Golf Business Conference in Berlin wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung der EGCOA das amtierende Präsidium für drei weitere Jahre im Amt bestätigt.
Kein Wunder, gelang es dem Präsidium doch in kurzer Zeit, 10 nationale Golfplatzbetreiberverbände (Niederlande, Deutschland, Dänemark, Frankreich, Schweden, Italien, Portugal, Tschechien, Finnland, Slowenien) mit knapp 600 Golfplatzunternehmen unter einem europäischen Dach zu vereinen. Diese erfreuliche Entwicklung soll auch in den nächsten Jahren weiter erfolgreich fortgesetzt werden. Gespräche mit weiteren Ländern laufen bereits. Der stärkste nationale Verband ist der Bundesverband Golfanlagen mit 132 Mitgliedern. Mit weiteren kontinentalen Golfplatzbetreiberverbänden in Nordamerika NGCOA (National Golf Course Owners Association) und der AGCOA (Asian Golf Course Owners Association) existiert heute eine weltweit vernetzte Allianz der Golfplatzbetreiber mit ca. 7.000 organisierten Golfanlagen.
Das Präsidium der European Golf Course Owners Association:
Marcel Welling (Niederlande), Präsident
Alexander Freiherr von Spoercken (Deutschland), Vize-Präsident
Peter Arendorff (Dänemark), Sekretär
Philippe Wibaux (Frankreich), Schatzmeister
Golfbetriebsmanager mit 10-jähriger Berufserfahrung freut sich auf neue Aufgabe
35-jähriger Golfbetriebsmanager (IST), seit 1999 erfolgreich auf Golfanlagen tätig, sucht führende Position im Raum München. Als praxiserfahrener Clubmanager und Sportlicher Leiter verfügt er über umfassende Fähigkeiten und Kenntnisse in den Bereichen:
• Organisation des kompletten Spiel-, Turnier und Golfschulbetriebes
• Mitgliederbetreuung
• Akquisition von Neukunden und Sponsoren
• Marketing
• Kundenkommunikation
• Betrieb des Pro-Shops
• Personalführung
• Strategische Planung
Seine Stärken liegen insbesondere in den Bereichen:
• Loyalität und Leistungsbereitschaft
• Lösungsorientiertes, selbständiges Denken
• Engagiertes, zielgerechtes Handeln
• Organisationsgeschick
• Bekenntnis zur Dienstleistungsbereitschaft und Teamarbeit
• Fundiertes Golfwissen, umfangreiches Branchenkenntnis
Weitere Informationen zum Bewerber erhalten Sie über die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V.
VistaGolf Display - Spezialangebot für BVGA Mitglieder
Das VistaGolf Display ist die neue On Course Präsentationsplattform für Golfanlagen, um aktuelle Botschaften von Sponsoren und Werbepartnern professionell zu präsentieren.
Mit dem VistaGolf Display bieten Sie Werbepartnern die Möglichkeit, hochwertig, werbewirksam und aufmerksamkeitsstark im Umfeld der Zielgruppe “Golfer” zu werben. Durch die Vermarktung dieser Werbeflächen können zusätzliche Einnahmen für Golfanlagen generiert werden.
Selbstverständlich haben wir Ihnen das detaillierte Angebot sowie alle weiteren Informationen über das VistaGolf Display auf der Website des Bundesverband Golfanlagen e.V. (www.bvga.de) zum Download bereitgestellt.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
VistaGolf GmbH
Scott Jobson (Geschäftsführer)
Knebelbornerweg 4
55494 Rheinböllen
Tel.: 09522-301163,
Fax: 09522-301162,
Email: scott.jobson@vistagolf.de
Weitere Informationen unter
http://www.vistagolf.de .
GOLF EUROPE 2008 mit positiver Grundstimmung
Vor ein paar Tagen schloss die führende europäische Fachmesse für Golfsport, die GOLF EUROPE, auf dem Gelände der Neuen Messe München ihre Tore. 4.636 Fachbesucher aus 52 Ländern kamen nach München, um sich über die Innovationen und
Trends für die kommende Golfsaison zu informieren. Von Ausstellern wurde dabei die sehr hohe Qualität gelobt, die trotz leichtem Besucherrückgang dennoch zur Zufriedenheit bei allen Beteiligten führte. Insgesamt 71% der befragten Fachbesucher sagten, dass sie die GOLF EUROPE bestimmt wieder besuchen werden, 69% empfehlen die Messe weiter. Im Ganzen präsentierten 285 Aussteller aus 26 Ländern ihre Kollektionen den Fachbesuchern, allerdings kritisierte das Fachpublikum das Wegbleiben einiger großer Marken.
Um alle Marktführer wieder in die GOLF EUROPE zu integrieren und somit eine Gesamtübersicht des Marktes zu zeigen, wird die GOLF EUROPE 2009 wieder im Münchner Ordercenter M.O.C. stattfinden. Das M.O.C. in München Freimann bietet als Veranstaltungs- und Ordercenter die optimale Plattform für die GOLF EUROPE. Viele große Marken haben dort einen ganzjährigen Showroom und können so integriert in die Veranstaltung zusammen mit der ausreichend zur Verfügung stehenden Hallenfläche an
einer großzügige Markenpräsentation teilhaben.
Darüber hinaus findet die GOLF EUROPE 2009 eine Woche früher statt. Die Messe München GmbH als Veranstalter der GOLF EUROPE reagiert damit auf den Trend, der immer frühzeitigeren Produkteinführung bei den Hardware- und Textil-Anbietern.
Golfanlage Schloss Maxlrain erfolgreich klassifiziert
Golfspielen im Park vor der Kulisse des historischen Schlosses derer zu Lobkowicz, das hat etwas Vornehmes. Das Schloss liegt bei der Ortschaft Maxlrain, nahe der Kreisstadt Bad Aibling, nördlich von Rosenheim. Es befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Golfplatzes. Das Schloss ist in Privatbesitz und kann leider nicht besichtigt werden. Macht nichts, denn Golfspieler konzentrieren sich meist auf andere Dinge, schätzen aber solch prächtige Kulisse durchaus.
Die führenden Fachzeitschriften bewerten den Platz mit Höchstnoten und offener Begeisterung. Schloss Maxlrain gehört zu den Spitzenanlagen Deutschlands und ist Mitglied bei den Leading Golfcourses Of Germany. Das bedeutet Qualität, die man jedes Jahr mit 9 unabhängigen Tests immer wieder unter Beweis stellen muss.
Nun konnte sich die Golfanlage Schloss Maxlrain auch im Rahmen der Deutschen Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. klar und erfolgreich in der Kategorie „4 Sterne superior“ positionieren. Eine besonders Hohe Punktzahl konnte in den Bereichen Gastronomie und Golfplatzausstattung erzielt werden.
Im Namen des Vorstands und Beirats des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren wir den Verantwortlichen recht herzlich zur erfolgereichen Golfanlagenklassifizierung.
Wichtige Termine für Golf & Business: GOLFPLATZ & SERVICES vom 26. bis 27. November 2008 in Oldenburg
Fachmesse für Golfplatzbau, -architektur, -design, -reengineering, -renovation, -pflege, Innovation, Marketing & Rentabilität im Golfclub - neue Technologien & beste Services mit Fachkongress: ‚Greenkeeping’, Podiumsdiskussion, Foren & Workshops.
Der richtigen Person zur richtigen Zeit das richtige Produkt oder die richtige Dienstleistung anzubieten – dieser Marketing-Grundsatz klingt simpel. Die neue, spezielle Messe mit Fachkongress Greenkeeping für Golfclubs aus dem In- und Ausland in Oldenburg stellt sich dieser Aufgabe. Die ‚Golfplatz & Services’ stellt Technologien, Innovationen und Services für Golfplatzbau, -design, -reengineering, -renovation und beste Services vor. Das Konzept der Messe ist in Deutschland einzigartig.
Der Golfplatz als Management-Aufgabe, als Investment und auch als Verein bzw. Unternehmen, in dem es Spaß bereiten soll, Golf zu spielen und einander zu begegnen, stellt hohe Anforderungen an die Betreiber. Viele Spieler wünschen sich nicht nur eine hohe Platzqualität und gut gepflegte Fairways und Grüns, sondern außerdem einen ansprechenden Rahmen für ihre Freizeit. Mitglieder und Gäste möchten sich gut aufgehoben wissen und wohlfühlen. Auch der internationale Wettbewerb verpflichtet und spornt an, Spielerinnen und Spieler zu umwerben und ihnen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und eine schöne, gepflegte Anlage vorzuhalten.
Bei der Planung, dem Design, bei Renovation und Pflege und dem Betrieb von Golfanlagen entscheidet nicht der kurzfristige Trend, sondern stabile Qualität, Effizienz und Rentabilität und – nicht zuletzt – zunehmend auch der Freizeitwert.
Dabei geht es darum, den Aufwand zu kontrollieren und eine starke Bindung der Mitglieder an den Club zu erzielen – und neue Mitglieder und auch Gäste zu gewinnen, um ein besseres Betriebsergebnis zu erzielen.
Das Marketing der verschiedenen Anbieter für Architekturleistungen, hochwertige Produkte für den Bau und Betrieb von Golfanlagen steht vor der Herausforderung, gezielt Vorstand, Management, Greenkeeper, Administration und weiteren GolfPros attraktive Angebote zu unterbreiten. Beispiele von Messen in Großbritannien und USA zeigen, dass diese als Medium zum Aufbau und zur Verbesserung der persönlichen Beziehungen, einem Muss im heutigen Marketing, ideal geeignet sind. Dazu möchte auch die synergetische Verbindung von Messe & Kongress beitragen: An zwei Messetagen entwickelt sie einen Markt für Kommunikation und Verkauf bzw. Information und Einkauf für Anbieter und Interessenten, die gezielt eingeladen werden. Technik - Demonstrationen aktueller und innovativer Technologien und Maschinen verhelfen zu einer guten Marktinformation.
Weitere Informationen erhalten Sie
telefonisch: +0049 (0)441 8003-0, per Fax: -234
per E- Mail: info@weser-ems-halle.de - im Internet: www.golfplatz-services.de oder unter: www.greenkeeper-nord.de bwz. bei den weiteren ideellen Partnern: Fachverbände gem. Internet.
Wichtige Termine für Golf & Business: 10 Jahre Bundesverband Golfanlagen e.V., BVGA-Frühjahrstagung vom 21.- 23. April 2009
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. wird am 15. Dezember 2008 10 Jahre alt. Aus diesem besonderen Anlass wird der Bundesverband Golfanlagen e.V. vom 21. bis 23. April 2009 im Rahmen der BVGA-Frühjahrstagung mit seinen 131 Mitgliedern, Kooperations- und Geschäftspartnern auf ganz besondere Art und Weise feiern.
Neben einem hoch interessanten Golfkongressprogramm wird eine Galaveranstaltung mit Live-Musik den besonderen Rahmen für das Jubiläum bieten. Außerdem werden ein unterhaltsames Golfturnier und ein extra Damenprogramm offeriert.
Nähere Informationen zum Programmablauf und Kongressprogramm werden rechtzeitig im neuen Jahr verschickt. Wichtig für Sie ist es, sich den Termin bereits heute vorzumerken. Wir freuen uns bereits heute auf Ihr Kommen.
EGCOA-Golf Business Conference in Berlin - Bereits 190 Anmeldungen
Erstmals ist Deutschland Schauplatz der European Golf Business Conference. Unter Federführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. diskutieren Europas Golfplatz-Unternehmer vom 5. bis 7. November in Berlin mit Experten aus aller Welt die Zukunft des Golfbusiness. Das detaillierte Programm sowie die Anmeldung finden Sie auf unserer BVGA-Startseite zum Download.
Zwei Wochen vor Beginn der EGCOA-Golf Business Conference liegen bereits 190 Anmeldungen vor. Führende Golfplatzunternehmer, Geschäftsführer und Manager von Golfanlagen, Vertreter der Golfindustrie, Spitzenfunktionäre nationaler und internationaler Golfverbände und Golf-Journalisten aus über 20 Ländern werden in Berlin erwartet, um die wichtigsten aktuellen Fragen der Branche zu diskutieren.
Lassen Sie sich von neuen Ideen inspirieren und knüpfen Sie zahlreiche Business-Kontakte mit Entscheidungsträgern der Golfbranche. Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/veranstaltungen.php .
Insolvenzverwalter von Buchwaldt präsentiert Martin Thater als neuen Betreiber für den Golfclub Gut Waldhof
"Wir wollen ein neues Wir-Gefühl" / Martin Thater, Chef des Familienbetriebes Gut Waldhof Golf AG, kündigt neue Investionen für den Golfplatz an.
Kisdorferwohld - Halt! Die Schranke auf dem Gelände des Golfclub Gut Waldhof öffnet sich erst, als Chantal Lengemann und Michael Heitkötter ihr Okay geben. "Marshal" steht auf einem Schild, das sie an ihrem schwarzen Dress befestigt haben. Die Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes Pütz aus Kaltenkirchen haben den Auftrag, alle Namen und Anschriften zu notieren. Golfer ohne eine gültige Spielberechtigung haben seit einigen Tagen keinen Zutritt mehr.
Die Genehmigung zum Putten haben derzeit nur 250 von insgesamt 1200 Mitgliedern. Sie sind der neu gegründeten Gut Waldhof Golf AG, die ab sofort auf Waldhof das Sagen hat, beigetreten. Die übrigen Golfer müssen sich vorerst einen anderen Club suchen, denn der für sie bisher zuständige GC Gut Waldhof e.V. hat mit Wirkung vom 15. September den Nutzungsvertrag gekündigt. Damit sollte verhindert werden, dass Beiträge doppelt bezahlt werden.
Viele Mitglieder fühlen sich verunsichert. "Warum dürfen wir nicht spielen?" fragen sie, "wir haben doch stets unseren Beitrag bezahlt."
Ansprechpartner für sie ist Justus von Buchwaldt (37). Das Amtsgericht Norderstedt hat den Hamburger Juristen zum endgültigen Insolvenzverwalter für die zahlungsunfähige Gut Waldhof GmbH + Co. Golfplatz-Betriebs KG bestellt (Aktenzeichen 66 IN 162/08). Am 1. September ist das Verfahren über die mit etwa 2,2 Millionen Euro verschuldete KG, die bisher alle Geschäfte auf Waldhof führte, eröffnet worden.
Am Freitag hat Insolvenzverwalter von Buchwaldt einen neuen Betreiber präsentiert. Die Gut Waldhof Golf AG steht zu 100 Prozent im Familienbesitz, ebenso wie seit 18 Jahren die Golfplatz Prenden AG in der Nähe von Berlin. Vorstandsvorsitzender auf beiden Golfanlagen ist Martin Thater (29), der eine Ausbildung zum Berufspiloten in den USA abgeschlossen hat und ein "begeisterter Golfspieler" ist. Er übernimmt auch das Management auf Gut Waldhof.
"Diese Anlage ist eine der schönsten im Großraum Hamburg", sagt Martin Thater. Als kommerzieller Betreiber wolle er zwar "eines Tages auch Geld verdienen", aber vorerst gehe es ihm um andere Dinge: "Wir wollen dazu beitragen, dass wieder mit Begeisterung Golf gespielt wird und dass hier ein neues Wir-Gefühl entsteht". Vorerst bietet er kostenfreies Golfen bis Ende 2008 an, für bisherige e.V.-Mitglieder aber nur dann, wenn sie vom 1. Januar 2009 an (ohne Aufnahmegebühr) zur Golfplatz AG übertreten. Sie dürfen dann auch kostenlos auf Prenden golfen.
Für 2009 kündigte Martin Thater Investionen an: Fertigstellung des Tiefbrunnens, Renovation Grün 3, Bau neuer Drainagen, Modernisierung Maschinenpark und eine 27-Loch-Erweiterung. Die Beiträge sollen nicht erhöht werden. Thater sagt, seine AG habe sich mit der Investitionsbank und der Sparkasse Südholstein wegen des Kaufes von Kreditforderungen (1,8 Millionen Euro) geeinigt.
Quelle: Hamburger Abendblatt 9/2008 von Hans-Eckart Jaeger
Benchmark der Woche: Durchschnittliche Jahresbeiträge für besondere Formen der Spielberechtigung
In dieser Woche zeigt die Benchmark der Woche des Bundesverband Golfanlagen e.V. die durchschnittlichen Jahresbeiträge für besondere Formen der Spielberechtigung. Dargestellt sind die Zahlen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2006. Selbstverständlich haben wie Ihnen die Grafik zum Download bereitgestellt.
Europäische Golf Business-Konferenz 2008: Programm und Anmeldung in deutscher Sprache zum Download für Sie bereitgestellt
Die Zahl der Golfspieler wächst noch jedes Jahr, aber haben diese auch die gleichen Bedürfnisse wie die bisherigen Golfspieler? Was sind die Gründe für Golfspieler, nur noch 9 anstatt 18 Löcher zu spielen? Liegt es vielleicht daran, dass berufliche Gründe die Zeit zum Golfspielen nicht mehr zulassen?
Diese und viele andere Fragen werden vom 5. bis 7. November 2008 im Rahmen der Europäischen Golf Business Konferenz in Berlin unter dem Motto „The Big Change – der große Wandel“ von namhaften Referenten aus aller Welt beantwortet. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat für Sie das komplette Programm unter www.bvga.de/veranstaltungen.php inklusive Themen, Referenten sowie dem Anmeldeformular in deutscher Sprache zum Download bereitgestellt.
Benchmark der Woche: Personalkosten pro Runde
Laut BVGA-Betriebsvergleich 2007 lagen die Personalkosten pro Runde auf einer 18-Löcher-Golfanlage im vergangenen Geschäftsjahr im Durchschnitt bei 16 €. Das bedeutet, dass die Personalkosten pro Runde im Vergleich zum Vorjahr um 2 € gestiegen sind. Damit liegen auch Golfanlagen im allgemein zu beobachtenden Trend der kontinuierlich steigenden Personalkosten.
Steigende Anzahl von Unwetterereignissen gefährdet Ihren Golfplatz
Seit einigen Jahren nimmt die Anzahl und Schwere von Unwetterereignissen, wie Sturm, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung etc. dramatisch zu. Vor diesen Naturereignissen können Sie Ihren Golfplatz nicht schützen und Sie können sie auch nicht verhindern. Uns allen sind noch die Meldungen von durch Orkan völlig zerstörten Drivinge Ranges und umgestürzten Bäumen oder von durch Hagel durchlöcherten Greens bekannt. Auch die Häufigkeit von Blitzeinschlägen auf den Golfanlagen steigt stetig an. Hierbei werden Schäden verursacht, die schnell den sechsstelligen EUR-Bereich erreichen.
Um diese und weitere Risiken (z.B. Wildschäden, Vandalismus etc.) abzusichern, bietet Ihnen HDI-Gerling kostengünstig die Golf-Course-Versicherung an. Als BVGA-Mitglied erhalten Sie zudem noch einen 10%igen Rabatt. Günstiger finden Sie diese Art der Versicherung z.Zt. nicht auf dem deutschen Golfmarkt.
Fordern Sie gleich bei Herrn Marc Lahaye ein Angebot an: Telefon 08241-918953, Fax 08241-919789, E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
Neu im BVGA-Team: Georg Pehl
Georg Pehl unterstützt ab sofort das BVGA-Team in der Zornedinger Geschäftsstelle.
Der 21-jährige, gebürtige Dillinger, begann nach Abschluss der Mittleren Reife im Jahr 2003 eine Berufsausbildung als Bankkaufmann bei der HypoVereinsbank. Nach seiner Lehre schloss er zusätzlich noch die Berufsoberschule mit der Fachhochschulreife ab, um dann im September 2008 ein Sportmanagement Studium an der Fachhochschule für angewandtes Management in Erding zu beginnen. Seit dem 1.Oktober 2008 ist Georg Pehl für die Zeit seines 3-jährigen Studiums Mitarbeiter beim Bundesverband Golfanlagen. In den kommenden Monaten wird er sich insbesondere um die Weiterentwicklung der Golfanlagenklassifizierung kümmern. Außerdem wird er in den Bereichen Internetmanagement, Mitgliederverwaltung und ab Oktober 2009 im kompletten Bereich Eventmanagement eingesetzt.
Im Namen aller Vorstände, Beiräte, Gesellschafter sowie aller Mitglieder wünschen wir Herrn Pehl viel Erfolg und eine lehrreiche Zeit beim Bundesverband Golfanlagen.
BVGA-Umfrage
Es besteht der Wunsch einiger BVGA-Mitglieder, sich mit Verantwortlichen, die auch die Gastronomie in eigener Regie betreiben, gegenseitig auszutauschen.
Wer betreibt auf eigene Rechnung die Gastronomie und wäre an einem Austausch interessiert?
Bei Interesse an einem Austausch wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V..
Golf Europe 2008: Freier Eintritt für BVGA Mitglieder
In Kooperation mit der Messe München ermöglicht der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern und Kooperationspartnern auch in diesem Jahr wieder kostenlosen Eintritt zu Europas größter Golfmesse.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. stellt seinen Mitgliedern und Kooperationspartnern hierfür je zwei Eintrittskarten zur Verfügung, die telefonisch oder per e-mail bis einschließlich 2. Oktober 2008, 16.00 Uhr in der BVGA-Geschäftsstelle angefordert werden können. Die Karten werden dann am Check-In-Schalter auf der Messe für Sie hinterlegt.
Weitere Informationen unter
http://www.golf-europe.com .
Erster Feng Shui Golfplatz Deutschlands nimmt Formen an
Vision und Lebensaufgabe waren die Hauptmotive des Architekten Egon Krassler, der in Passau-Fürstenzell den ersten Feng Shui Golfplatz Deutschlands errichtet.
Ein außergewöhnliches Projekt, denn es war nicht immer einfach, seine Gedanken und die Philosophie von Feng Shui den Mitmenschen in der Umgebung zu vermitteln. Dennoch sind Geist und Harmonie des Golfplatzes schon heute spür- und greifbar.
Dabei spielen die an den Prinzipien von Bewegung, Fluss, Selbstwahrnehmung, Harmonie und Wohlbefinden orientierten Lebensphilosophien von Feng Shui, Tai Chi, Yoga oder Feldenkrais eine bedeutsame Rolle.
Immer mehr Menschen und erfolgsorientierte Geschäftsleute bei Siemens, IBM und anderen Konzernen gestalten ihr Umfeld nach diesen Prinzipien. Die gesamte VW-Autostadt sowie Kindergärten, Krankenhäuser, Hotels oder Autobahnraststätten sind nach dem Feng Shui Prinzip konstruiert und gebaut worden.
Steinkreise, Kraft- und Ruheplätze laden zum Auftanken und Verweilen ein und sind entstanden, ohne die Landschaft zu verändern. Bachauen und Teiche säumen die Golfbahnen. In den Abschlägen eingelassene Bergkristalle dienen der Energieanreicherung und des Ausgleichs. Vom Clubhaus, welches ebenfalls nach Feng Shui Prinzipien gebaut wurde, kann man fast die komplette Panorama Golf Anlage überblicken.
Grüns und Fairway´s wurden mit den Akupunktur–, Herz-, Yin- und Yang- Punkten und den Energieflüssen der Natur kombiniert.
Die Panorama Golf Passau-Fürstenzell öffnet im Frühjahr 2009 seine Tore und heißt Sie alle herzlich Willkommen. Mitgliedschaften werden in vielen Varianten angeboten und das Greenfee für eine 18 Löcher-Runde wird unter 50,00 € liegen. Ein Vorzugsangebot erhalten Gründungsmitglieder, die bis zum 31.12.2008 ihre Mitgliedschaft zeichnen.
"Selbstverständlich", versichert uns Egon Krassler, "gibt es bei uns auch ein Clubleben und Mannschaftssport in allen Formen".
Neben Informationsveranstaltungen liegen in den umliegenden Geschäften in Passau und Fürstenzell bereits entsprechende Broschüren auf.
Die Zusammenarbeit mit den umliegenden Schulen ist eingeleitet und wird noch in diesem Jahr durchgeführt. In den Sporthallen des Maristen Gymnasiums Fürstenzell werden ab Oktober Schnupperkurse angeboten und Vorbereitungen für die Platzreifeprüfung im nächsten Jahr getätigt.
In diesen Sporthallen werden auch Tai Chi, Chi Gong, Feldenkrais und weitere Kurse über Bewegungslehren angeboten.
Diverse Fachvorträge über Feng Shui und Geomantie runden das Programm noch ab. Die effektive ganzheitliche Gesundheitsförderung durch „richtige“ Bewegung auf dem Golfplatz steht hier im Vordergrund.
Auch die Golfschule der Panorama Golf Passau-Fürstenzell wird mit seinen Golflehrern diese neuen Wege gehen, um Harmonie und Einklang in Ihren Schwung zu bringen.
Als Besonderheit wird die Lehrmethode Powerbrain angeboten, die unter der Leitung eines PGA Golfprofessional steht.
Küche und Service werden unter den Gesichtspunkten moderner, gesunder Ernährung selbstverständlich angepasst.
Die Visionen des Egon Krassler enden aber nicht mit der Eröffnung des Golfplatzes im Frühjahr 2009. Die Gedanken für ein Bewegungszentrum und die Vision Wohnen am Golfplatz sind seine weiteren Herausforderungen.
Erreichen können sie die Golfanlage bequem über die A3, Ausfahrt Passau Mitte oder Passau Süd, dann Richtung Fürstenzell. Von der Stadtmitte Passau sind es 11 km bis zum Clubhaus.
Schon seit einem Jahr ist die Panorama Golfanlage Passau-Fürstenzell Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.. Einer der Grundgedanken des Bundesverband Golfanlagen e.V. „von einander lernen“ trifft am Beispiel Fürstenzell in ganz besondere Weise zu. Eines der kommenden Regioanlkreistreffen wird sicherlich in Passau stattfinden.
Golf-Ausfallversicherung von HDI-Gerling für die Saison 2009
Da laut einer repräsentativen Umfrage die deutschen Golfanlagen jährlich in einer Größenordnung von durchschnittlich 5.700 € Jahresspielgebühren aufgrund von Krankheit oder Unfall der Mitglieder zurückerstatten oder passivieren müssen, möchten 85% der Befragten die Golf-Ausfallversicherung ihren Mitgliedern sofort anbieten. Für die Golfanlagen ist das Produkt weitestgehend kostenfrei. Darüber hinaus erhalten die BVGA-Golfanlagen zusätzlich eine Provision. Der Golfspieler entrichtet eine Gebühr von 3% auf die jeweilige Jahresspielgebühr und die Versicherung kann sogar unterjährig abgeschlossen werden (z.B. vom 1.4.2009 bis zum 31.3.2010).
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich von künftigen Rückzahlungen zu befreien. Bieten Sie Ihren Mitgliedern zusätzlich mehr Sicherheit und durch die bestehende Exklusivität für BVGA-Golfanlagen Ihren Mitbewerbern gegenüber einen weiteren Vorteil an.
Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesverband Golfanlagen e.V. (Leistungen/Golfausfallversicherung).
Wenn Sie dieses Produkt ab 2009 anbieten möchten oder noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Marc Lahaye Tel.: 08241-918953, Fax: 08241-919789,
E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
Umfrageergebnisse zum Golferlebnistag
Am Sonntag, den 14. September 2008, wurde auf ca. 200 Golfanlagen in Deutschland ein Golf-Erlebnistag für Golf-Interessenten organisiert. Das Feedback fiel recht unterschiedlich aus. Hier einige Stimmen aus den Reihen der Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V.:
"Auf der BVGA-Golfanlage Am Lüderich nahmen beispielsweise über 70 Golfinteressierte an einem 2-stündigen Schnupperkurs mit anschließenden Trainergesprächen teil. Das verantwortliche Management erweiterte das Angebot für alle, die bereits in Besitz einer Platzerlaubnis waren. Sie wurden zu einer kostenlosen 18-Löcher Golfrunde eingeladen. Über 200 Golfer nutzten dieses besondere Angebot."
"Auch Sponsoren, die an der Zielgruppe Golfer interessiert sind, wurden in das Konzept eingebunden. Durch zahlreiche persönliche Gespräche konnten so die Gäste aus der Region für den Golfsport begeistert werden."
"Der Golferlebnistag war für uns ein Erfolg. Trotz parallel laufender Sportereignisse (German Masters) konnten wir 200 neue Adressen von Golfinteressierten generieren (NRW)."
"Auch beim aufmerksamen Lesen der Zeitung (…und kein Anfänger wartet auf eine solche Veranstaltung) habe ich nichts in den Medien gefunden, was mich auf diesen Tag hingewiesen hätte. In Schleswig-Holstein haben 7 Anlagen mitgemacht (lt. Landesgeschäftsführer) und jede hat ca. 30 Interessenten begrüßt. Woher wussten die Interessenten davon? Durch die mangelnde Pressearbeit haben wir nicht mitgemacht (Schleswig-Holstein)."
"Am 14.09.2008 präsentierten sich das Sport & SPA Resort A-ROSA
Scharmützelsee zusammen mit dem Sporting Club Berlin Scharmützelsee e.V.
zum Golferlebnistag. Insgesamt waren über 400 Teilnehmer zu den stündlich
stattfindenen Schnupperkursen gekommen - eine Zahl, die alle Beteiligten,
ob Direktoren oder Golfclubmanger, nie für möglich gehalten hätten. Umso
erfreulicher für unsere Anlage, dass so viele gekommen waren und auf der
Driving Range und beim Kurzplatzturnier auf dem Jake McEwan Platz ihre
wahre Freude hatten. Wir konnten durch diesen Tag viele Vorurteile abbauen
und eine wahre Begeisterung für den Golfsport auslösen!"
PERSONALIA
Reinhard Adam, langjähriger Geschäftsführer der Golfanlage Rottbach bei München, verlässt die Unternehmensgruppe Sporthouse.de AG.
Der Diplom-Kaufmann und erfahrene Manager in der betriebswirtschaftlichen Führung von Golfanlagen hat die Golfanlage Rottbach über einen Zeitraum von 12 Jahren systematisch aufgebaut und am Münchener Golfmarkt etabliert. Mit der gelungenen Erweiterung auf 27 Spielbahnen im vergangenen Jahr hat er den Grundstein zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Golfanlage gelegt.
Kontaktdaten: r.adam.privat@arcor.de
Benchmark der Woche: Verpachtete Betriebsteile
In dieser Woche zeigt die BVGA Benchmark den % Anteil an verpachteten Betriebsteilen. Die angezeigten Werte beziehen sich auf den bundesweiten Durchschnitt von 18-Löcher-Golfanlagen.
Wie auch in der letzten Woche hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. die Grafiken auf der Homepage unter www.bvga.de für Sie zum Download bereitgestellt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Anlayse der Zahlen!
Erbschaftssteuer: Merkel beruhigt Mittelstand
Im Erbschaftssteuer-Streit innerhalb der großen Koalition strebt Bundeskanzlerin Merkel eine deutlich bessere Lösung an, als die, die derzeit auf dem Tisch liegt. Auf einem Unternehmertag der Unionsfraktion erklärte die Regierungschefin, die Neuregelung dürfe den Erhalt von Familienunternehmen nicht gefährden.
Merkel: „Ein Deutschland ohne Familienunternehmen ist nicht mein Deutschland.“ Die Korrekturen am vorliegenden Entwurf seien im Sinne der Wirtschaft. Mit der Reform, gegen die es Widerstand auch in den eigenen Reihen der Union gibt, soll Unternehmenserben unter harten Auflagen 85 Prozent der Steuer erlassen werden. Nach Merkels Worten ist es Ziel der Reform, Personengesellschaften von der Erbschaftssteuer freizustellen.
Benchmark der Woche: Gespielte Runden
In der vergangenen Woche wurden die Ergebnisse des Unternehmerischen Betriebsvergleichs für Golfanlagen an die teilnehmenden BVGA-Mitglieder versandt. Im Bereich der gespielten Runden wurden im Jahr 2007 auf einer 18-Löcher-Golfanlage durchschnittlich 27.894 Runden realisiert.
Die Zahl der Mitglieder-Runden (19.234) hat mit 69% den größten Anteil an den Gesamtrunden. Der Anteil der Greenfee-Runden (4.118) bzw. Turnierrunden (4.542) liegt jeweils bei 15% und 16% der Gesamtrunden.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/news.php .
Bundesverband Golfanlagen e.V. mit erfolgreichem Auftritt auf der GaLaBau 2008 in Nürnberg – Peter Ridley gewinnt Owner´s Cup
Die GalaBau 2008 in Nürnberg ist für den Bundesverband Golfanlagen e.V. erfolgreich verlaufen. Zusammen mit den Verbänden DGV, PGA, GVD und GMVD konnten im gemeinsam gestalteten Golf-Village über 50% der BVGA-Mitglieder begrüßt werden, die auch zahlreich am angeschlossenen Golf-Kongress teilnahmen. Darüber hinaus wurden seitens des BVGA neue Kontakte zu Industrievertretern sowie Golfplatzunternehmern geknüpft, die an einer Mitgliedschaft im BVGA großes Interesse zeigten.
Auch der Bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein besuchte mit einer Delegation das Golf-Village. Beim Golf-Business-Cup, der auf der Golfanlage Am Habsberg ausgetragen wurde, konnte Peter Ridley, Eigentümer der Golfanlage Steisslingen am Bodensee, seinen Titel als Gewinner des „Owner´s Cup“ erfolgreich verteidigen.
Personalia: Dr. Reinhard Koss übergibt Management der Golfanlage Syke an Joachim Saier
Im Dezember 2007 wurde Herr Dr. Reinhard Koss durch die Industrie- und Handelskammer Hannover als Sachverständiger für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen öffentlich bestellt und vereidigt.
Im Dezember 2007 wurde Herr Dr. Reinhard Koss durch die Industrie- und Handelskammer Hannover als Sachverständiger für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen öffentlich bestellt und vereidigt.
Sein Leistungsangebot reicht von der Planung und Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfprojekten bis hin zur Standortanalyse und zum fertigen Betriebskonzept. Auch die Bewertung von Golfanlagen bei Gesellschafterwechsel und Verkauf oder Bankenfinanzierung hat er auf verschiedenen Anlagen in Deutschland durchgeführt. Als Berater ist er schließlich auch in den Bereichen Personal, Marketing, Controlling, Organisation u.v.m. tätig.
Als langjähriges und sehr aktives Mitglied des Bundesverband Golfanlagen e.V. hat sich Dr. Koss in der Golfbranche bereits fest etabliert und verfügt über ein ausgezeichnetes und flächendeckendes Business-Netzwerk. Er genießt im Kreise der Golfanlagenbetreiber und der Golfmanager gleichermaßen höchsten Respekt und Anerkennung.
Nachdem die Platzerweiterung auf der Golfanlage Syke nun erfolgreich abgeschlossen ist, wird sich Dr. Koss ganz auf sein Sachverständigenbüro konzentrieren und sich neuen Aufgaben stellen. Aktuell beschäftigt er sich mit dem Neubau von zwei Golfanlagen. Ab 1.11.2008 wird Herr Joachim Saier seine Tätigkeit im Golfclub Syke übernehmen.
Kontaktdaten:
Dr. Reinhard Koss
Von der Industrie- und Handelskammer Hannover öffentlich bestellter und vereidigter
Sachverständiger für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen
Kirchseelter Strasse 28
28816 Stuhr / Bremen
Tel. 04206-446 920
Fax 04206-446921
email: info@golfplatz-gutachten.de
www.golfplatz-gutachten.de
Weitere Informationen unter
http://www.golfplatz-gutachten.de .
BVGA-Blitzumfrage: Ihr Feedback zum "Golf-Erlebnistag" am 14. September 2008
Da eine Veranstaltungspremiere immer Optimierungspotenzial besitzt, bitten wir Sie freundlich, sich kurz Zeit zu nehmen um Ihr Feedback zum „Golf-Erlebnistag“ per E-Mail an info@bvga.de zu senden, damit die Verbände Sie im kommenden Jahr noch besser unterstützen können. Die Umfrageergebnisse werden selbstverständlich zeitnah und anonym bekannt gegeben.
Golfplatzeigentümer im Bundesverband Golfanlagen e.V. spielen beim Business Golf um den „Owner´s Cup 2008“
Anlässlich der GaLaBau 2008 wird am Dienstag, den 16.09.2008 auf der Golfanlage Jura- Golf-Park am Habsberg im Rahmen des Business Golf-Cup 2008 auch der „Owners-Cup“ Bundesverband Golfanlagen e.V. ausgetragen.
Bei dieser Sonderwertung im Rahmen des Turniers gewinnt der Eigentümer mit den meisten Bruttopunkten. Im vergangenen Jahr siegte auf der Golfanlage Gut Wittenbeck Peter Ridley, Eigentümer der Golfanlage Steisslingen am Bodensee, der in diesem Jahr versuchen wird, seinen Titel zu verteidigen. Aus den Reihen der Mitglieder und Kooperationspartner des Bundesverband Golfanlagen e.V. nehmen 30 Spieler teil. Folgender Tagesablauf ist geplant:
ab 09:00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer
um 11:00 Uhr Kanonenstart Business Golf-Cup 2008
ca. 16:30 Uhr Turnierende
ca. 18:45 Uhr Abendessen
ca. 20:20 Uhr Siegerehrung (inkl. BVGA „Owners-Cup“ 2008)
Während der Abend-Veranstaltung werden auf der Leinwand die Fotos des Golftages gezeigt.
Bayerischer Ministerpräsident besucht Golf-Village auf GaLaBau
Der bayerische Ministerpräsident, Dr. Günther Beckstein, wird am Messerundgang nach der offiziellen GaLaBau-Eröffnung am Mittwoch, den 17. September teilnehmen und auch im Golf-Village kurz Station machen. Insgesamt hat das Protokoll der Messe Nürnberg drei "Haltestellen" in den Rundgang eingebaut. Herr Dr. Beckstein wird im Golf-Village gegen ca. 11.45 Uhr erwartet und dort ca. fünf Minuten verweilen.
BVGA-Jobbörse „Aktuell“
In dieser Woche werden anlässlich der GaLaBau in Nürnberg, bei der alle deutschen Golfverbände vertreten sein werden, die ersten Personalentscheidungen für das Jahr 2009 fallen. Aus diesem Grund haben wir die BVGA-Jobbörse für Sie wieder aktualisiert. 40 Bewerbungen von Interessenten liegen uns derzeit in folgenden Rubriken vor:
Geschäftsführung: 5 Personen
Management: 4 Personen
Asst.-Management (ohne Erfahrung): 8 Personen
Sekretariat (mit Erfahrung): 5 Personen
Sekretariat (ohne Erfahrung): 6 Personen
Praktikanten: 4 Personen
Golfpros: 5 Personen
Greenkeeping: 2 Personen
Marshalling: 1 Person
Darüber hinaus haben wir für Sie bei 20 weiteren Interessenten Bewerbungsunterlagen angefordert. Sollten Sie sich aktuell für einen der Bewerber auf der BVGA-Jobbörse interessieren, senden wir Ihnen gerne unter Angabe der Chiffrenummer die Bewerbungsunterlagen zu.
Sollten Sie für das kommende Jahr Bedarf an Mitarbeitern/Pächtern haben, bitten wir Sie freundlich, Ihren Anzeigentext kostenfrei auf der BVGA-Internetseite (www.bvga.de) in der Rubrik „Jobbörse“ einzustellen (für alle BVGA-Mitglieder kostenfrei). Sobald sich Interessenten auf Ihre Anzeige melden, werden wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihren Bewerbungsgesprächen und stehen Ihnen bei Rückfragen sehr gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bvga.de (Jobbörse).
Golffriends.com bietet die größte Golf-Amateur-Turnierserie in Europa mit über 800 Turnieren: Jetzt als Austragungsort bewerben!
Mit rund 800 Turnieren allein in Deutschland veranstaltet BVGA-Kooperationspartner golffriends.com in 2009 die größte Golf-Amateur-Turnierserie in Europa: die „golffriends.com WELT. Ab sofort können Sie sich als Austragungsort für golffriends.com WELT Trophy 2009 Turniere bewerben. Neben viel Spaß und einem exklusiven Finale im Golf Club St. Leon-Rot locken attraktive Turnierpreise im Wert von über 500.000 €.
Die golffriends.com WELT Trophy 2009 wird über die gesamte Saison hinweg in allen relevanten Medien und Kommunikationskanälen präsent sein. Es steht dafür erstmalig in der Geschichte deutscher Amateur-Golfturniere ein Mediabudget von über 2 Millionen Euro zur Verfügung.
Teilnehmende Golfclubs profitieren jedoch nicht nur von der hohen Aufmerksamkeit und dem Renommé der golffriends.com WELT Trophy…
golffriends.com
Michael Brendel
Hole1 AG - Gartenstr. 2 - Postfach - CH-6304 Zug
Phone +41-41-728 78 59 / Fax +41-41-728 78 79
Email: info@golffriends.com!
Mobilfax: +49-180-54002-165397
Mobile: +41-79-3452333
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/news.php .
Erreichbarkeit der BVGA-Geschäftsstelle während der GaLaBau 2008 in Nürnberg
Die GaLABau beginnt am Dienstag, den 16. September 2008 mit dem Business Golf-Cup auf der Golfanlage Jura-Golf-Park am Habsberg. Vom 17. bis 20. September ist der Bundesverband Golfanlagen e.V. im Rahmen der Deutschen Golfplatztage gemeinsam mit den anderen Golfverbänden mit einem Messestand (Golf-Village) vertreten.
Via Rufumleitung können Sie die BVGA-Geschäftsstelle telefonisch unter der Rufnummer 08106 - 99 56 70 täglich von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf der Messe erreichen. Gerne können Sie uns aber auch eine e-Mail unter info@bvga.de senden. Wir werden Sie dann umgehend kontaktieren. Sollten Sie als Besucher auf der GaLaBau sein, würden wir uns über Ihren Besuch auf unserem Messestand in Halle 4A; Stand 409 sehr freuen.
Neue Golfanlage Budersand auf Sylt
Am 18. Juli empfingen die Verantwortlichen der Golfanlage Budersand Sylt in Hörnum ihre ersten Greenfee-Gäste. Der Platz ist in den vergangenen drei Jahren am Fuße der Düne Budersand in Hörnum nach klassischem schottischem Vorbild entstanden. Die 18 Löcher des Links-Course sind in die Sylter Dünenlandschaft eingebettet und verteilen sich über das 73 Hektar große Areal. Der Golfclub Budersand Sylt ist Teil des Projekts Budersand Hotel – Golf & Spa – Sylt. Dazu gehört auch das Restaurant Strönholt, das am 6. Juli eröffnete und leichte, frische Bistroküche mit erstklassigem Service kombiniert. Das Hotel selbst, ein von hoher Exklusivität geprägtes Haus, feierte im April sein Richtfest und nimmt im Frühjahr 2009 den Betrieb auf.
Neues internationales Golf-Resort auf 110 Hektar in Krugsdorf
Beachtliche Erdbewegungen sind derzeit in Krugsdorf (Mecklenburg/Vorpommern) zu beobachten. Sie sind der Beginn für das Schloss Krugsdorf Hotel & Golf Resort, welches von einem holländischen Investor realisiert wird.
Die Eröffnung des 9-Löcher-Golfplatzes, der Driving Range und des Kurzplatzes sind noch in diesem Herbst geplant. Die Eröffnung des 18-Löcher-Meisterschaftsplatzes sowie des Schlosshotels stehen im Frühjahr 2009 auf der Agenda.
Kostenfreie Eintrittskarten für BVGA-Mitglieder
In der kommenden Woche (vom 17. bis 20. September 2008) wird die Messe für Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) im Messezentrum Nürnberg stattfinden. Golfplatzbetreiber werden dort ein breit gefächertes Angebot für Planung, Gestaltung, Pflege und Betrieb von Golfplätzen vorfinden. Neu im umfangreichen Angebot der GaLaBau sind die Deutschen Golfplatztage: Im „Golf-Village“ präsentieren sich die wichtigsten deutschen Golfverbände und im unmittelbaren Umfeld stellen Unternehmen mit deutlicher Fokussierung auf Golfplatzanlagen aus.
In der BVGA-Geschäftsstelle liegen pro BVGA-Mitglied je zwei kostenfreie Eintrittskarten bereit. Bitte fordern Sie diese bei Bedarf per e-mail unter info@bvga.de an. Wir senden Ihnen die Eintrittskarten umgehend per Post zu.
Den aktuellen Prospekt zur Messe sowie weitere Informationen finden Sie unter www.golfkongress2008.de
BIRDIEMAKER® bietet interessantes Angebot für Golfanlagen
Den BIRDIEMAKER® gibt es jetzt als Limited Edition für kurze Zeit für 900,00 Euro inklusive Vermessung nur von der Birdievision GmbH.
Bei dieser Edition kümmert sich Birdievision eigenhändig um die Gewinnung
von namhaften Werbepartner. Die Golfanlage trägt kein Risiko bei der Vermarktung.
„Im Trend der Zeit liegt das Corporate Golfmarketing“, so der Marketingleiter
von Birdievision, Frank Kinateder. „Unser Ziel ist es, einen Werbepartner
zu finden, der exklusiv den BIRDIEMAKER® für mindestens 3 Jahre belegt.“,
so der Marketingprofi weiter.
Kontaktdaten::
Birdievision GmbH
Frank Kinateder
Tel: 02771-26460
Internet: www.birdievision.de
E-Mail: info@birdievision.de
Das detaillierte Angebot finden Sie unter folgendem Link:
Umsatzsteuer: Steuerfrei golfen!
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat ein positives Urteil für als gemeinnützig anerkannte Golfclubs gefällt (V R 74/07): Bietet der Verein Nichtmitgliedern an, die Anlage gegen Bezahlung zu nutzen, muss er dafür keine Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen. Dasselbe gilt, wenn er kostenpflichtige Automaten aufstellt, über die sich die Spieler mit Golfbällen versorgen können.
Dem Richterspruch lag die Klage eines als gemeinnützig anerkannten Vereins zugrunde, der eine Golfanlage betreibt. Gegen die Entscheidung des Finanzamts, Umsatzsteuer auf den Ballautomaten wie auch auf die Greenfee von Nichtmitgliedern zu erheben, zog er vor Gericht und berief sich auf die Europäische Umsatzsteuerrichtlinie, nach der diese Leistungen – anders als nach deutschem Recht – steuerfrei sind. Der BFH gab dem Verein recht. „Das Urteil zeigt, dass viele deutsche Umsatzsteuervorschriften europarechtswidrig sind. Steuerzahler können sich auf Europarecht berufen, wenn es für sie günstiger ist“, sagt Ursula Slapio, Umsatzsteuerspezialistin bei KPMG in Düsseldorf.
capital.de, 28.07.2008
ACHTUNG - NUR 30 STÜCK VERFÜGBAR !
E-Z-GO RXV GOLFCART Elektro - Turnierfahrzeug
Bei diesen Golfcarts handelt es sich um das neue E-Z-GO Modell, welche auf der KLM-Open in Holland als Turnierflotte im Einsatz waren. Die Fahrzeuge sind maximal 15 Stunden gelaufen.
Komplett ausgestattet:
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Studie: Deutsche machen gerne Urlaub im eigenen Land
BONN. Deutsche Urlaubsziele, wie die Nordsee und Alpen liegen bei den Deutschen im Trend – so das Ergebnis einer ersten Blitzumfrage des Deutschen Tourismusverbandes e. V. (DTV) zum Sommerurlaub 2008.
„Für das Gesamtjahr 2008 erwartet der DTV Zuwächse von bis zu drei Prozent bei den Übernachtungen“, sagte DTV-Hauptgeschäftsführerin Claudia Gilles.
Zwar liegen die offiziellen Übernachtungszahlen für die Monate Juli und August noch nicht vor, dennoch ist der DTV optimistisch: "Nicht nur diejenigen, die in deutschen Destinationen bereits in den Vorjahren Urlaub gemacht haben, buchen in diesem Sommer hier. Neue Gäste aus dem In- und Ausland lernen das Reiseland Deutschland immer mehr zu schätzen", so Gilles.
Alle klassischen Ferienregionen wie Nord- und Ostseeküste, Oberbayern und der Bodensee seien dabei gefragt. "Mag das Konsumklima insgesamt auch angespannt sein, die Urlaubsreise behält – so die aktuelle Umfrage – weiter ihren Stellenwert und sichert die Stabilität der touristischen Nachfrage", betont Gilles.
Quelle: AHGZ-Newsmail vom 18.08.2008
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.
GUT APELDÖR
Gut Golfen, Gut Schlafen, Gut Essen, Gut Tagen, GUT APELDÖR
Eigentlich hat der Apfel im Clublogo gar nichts mit dem Namen Apeldör zu tun. Vielmehr bedeutet Apeldör soviel wie offene Tür und ist aus dem Englischen und Plattdeutschen als „open dör“ überliefert.
Dennoch wird diese offene Tür wohl kaum intensiver gelebt als auf Gut Apeldör, eine gute Autostunde nördlich von Hamburg und südlich von Dänemark. Dienstleistung und Service werden auf GUT APELDÖR groß geschrieben. Ein junges Team unter Leitung der beiden Geschäftsführer Dieter Worms und Karsten Voß hat dort in den letzten 12 Jahren etwas Tolles aufgebaut. 2 Golfplätze – der BIG APPLE mit 18 Löchern und lt. Golfmagazin Nr. 30 der Top 50 Golfplätze in Deutschland sowie der Audi Course mit 9 Löchern (PAR 36) offerieren jedem Golfer eine sportliche Herausforderung.
Seit 2005 können Sie auf GUT APELDÖR auch übernachten. Das Golfhotel GUT APELDÖR verfügt mittlerweile über insgesamt 41 gemütlich im Landhausstil eingerichteten Zimmern direkt am Golfplatz und lädt dazu ein, nach der Golfrunde einfach über Nacht zu bleiben. Der neue Vitalbereich mit der rustikalen Sauna, dem Massage- und Kosmetikbereich im umgebauten Silo und das gemütliche Clubhaus mit dem urigem Restaurant dem „Gutshof Apeldör“ runden das GUT APELDÖR Angebot ab.
Ohne öffentliche Förderungen sind so insgesamt rund 10 Mio. EUR investiert und 50 Dauerarbeitsplätze in einer strukturschwachen Region geschaffen worden.
Mit mittlerweile jeweils rund 800 Mitgliedern auf dem BIG APPLE und Audi Course, zählt die Golfanlage GUT APELDÖR zu den mitgliederstärksten Golfanlagen Schleswig-Holstein.
Die Geschäftsführung ist davon überzeugt, dass sich der Golftourismus in Deutschland im Verhältnis zum Mitgliedermarkt in den kommen Jahren positiver entwickeln wird. Daher hat sich die Golfanlage GUT APELDÖR mit Erfolg konsequent auch auf diesen Bereich ausgerichtet.
Mittlerweile kommen 1/3 der fast 15.000 Hotelgäste pro Jahr aus Dänemark, Schweden oder Norwegen, mit stark wachsender Tendenz. Die Zukunft kann also kommen, GUT APELDÖR ist vorbereitet.
Weitere Informationen unter www.apeldoer.de
Kontaktdaten:
Gut Apeldör GmbH & Co Golfplatz KG
Apeldör 2
25779 Hennstedt
Tel: 048 36 – 99 600
Fax: 04836 – 99 60 33
E-Mail: info@apeldör.de
Internet: apeldoer.de
Geschäftsführender Gesellschafter: Carsten Voss
Geschäftsführer und Eigentümer: Dieter Worms
Im Namen des Vorstands und Beirats sowie aller Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen wir unser neues Mitglied sehr herzlich und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.
Deutschland geht Golfen – Teil 2 ?
Ergebnis der BVGA-Blitzumfrage: Was halten Sie von der neuen VcG-Aktion „Attacke gegen Auslandsmitgliedschaften“?
Für die Aktion: 5,1%
Gegen die Aktion: 93,6%
Neutral: 1,3%
Nach Aussage zahlreicher Golfplatzbetreiber hat die VcG aus der gescheiterten Aktion „Deutschland geht Golfen“ offensichtlich nichts gelernt. „Orientierungslos“, „weltfremd“ und „naiv“ ist es aus Sicht der meisten Golfplatzbetreiber, dass die VcG glaubt, Golfanlagen als kostenfreie Vertriebsstellen missbrauchen zu können, um damit möglicherweise die im letzten Jahr rückläufigen VcG-Mitgliederzahlen (2007: -169 Golfer) wieder aufzubessern.
Viele Golfanlagen suchen doch selbst händeringend nach Neumitgliedern. Außerdem befürchten Golfplatzunternehmer zu einem großen Teil, dass der angebotene VcG-Jahresbeitrag von umgerechnet monatlich € 7,92 dazu führen könnte, aus ihrem eigenen Mitgliederbestand Golfspieler zu verlieren.
„Attacke gegen Auslandsmitgliedschaften“ heißt aber auch, Attacke gegen Golfspieler, die Mitglied in einem fremdländischen Golfclub sind. Also auch eine Attacke gegen die Mitglieder von z.B. Österreichischen und Schweizer Golfanlagen und auch gegen Mitglieder aus St. Andrews und Augusta National. Der Vorsitzende des Vorstands des Bundesverband Golfanlagen e.V., Freiherr Alexander von Spoercken, meint dazu: “Willkürliche Diskriminierung und hilflose Kampagnen werden die Regeln des Marktes nicht außer Kraft setzen. Noch weniger werden sie neue Golfer generieren oder gar die Attraktivität des Golfsports hierzulande nachhaltig steigern.“
Wirtschaftliche Folgen:
Golfanlagen/Golfclubs finanzieren ihren Betrieb in erste Linie über die Jahresspielgebühren ihrer Mitglieder/Nutzungsberechtigten, von denen, wie wir wissen, nur ein Teil die Jahresgebühr „abspielen“. Mit dieser Aktion werden Golfclub-Mitglieder geradezu aufgefordert, nachzurechnen, ob sich eine ordentliche Mitgliedschaft in ihrem Heimatclub überhaupt noch lohnt.
Lösungsvorschlag: „Stoppen der Aktion!“
Die Aktion müsste nach Ansicht der überwiegenden Anzahl von Golfplatzunternehmern schnellstmöglich gestoppt werden, da es hierbei u.a. um die wirtschaftliche Zukunft und Existenz aller Golfclubs/Golfanlagen geht.
Wieder eine große Chance vertan?
Hier einige Originalzitate aus der Umfrage:
„Attacke auf den potentiellen Kunden – was für ein furchtbarer Dienstleistungsgedanke.“
„Im Speziellen setzt man möglicherweise mit solchen Aktivitäten die noch vorhandene Akzeptanz der VcG als kompetenten Partner für den Golfsport leichtsinnig aufs Spiel.“
„Im Allgemeinen sollte die VcG ihre erwirtschafteten Gewinne nicht dem DGV, sondern endlich den deutschen Golfanlagen zukommen lassen und die Mitgliedschaft in der VcG auf maximal 1 Jahr beschränken. Die Folge davon wäre, dass Golfanlagen mehr Mitglieder und daher auch mehr Einnahmen verzeichnen könnten. Die VcG hätte damit sicherlich eine flächendeckende Unterstützung der Golfanlagen und könnte sich vermutlich über ähnliche Mitgliederzahlen wie unsere Nachbarn aus den Niederlanden und der Schweiz freuen. Im Übrigen gäbe es keinen „Grauen Golfmarkt“ und ein spürbares Wachstum auf Golfanlagen hätte längst eingesetzt.“
Karriereleiter CCM-System: Sind 16 Jahre Fort- und Weiterbildung für unsere Nachwuchskräfte im Manangement wirklich eine Perspektive?
Ergebnis der BVGA-Blitzumfrage: Wie groß ist aus der Sicht des Golfplatzunternehmers der Bedarf am neuen Certified Clubmanager System?
Bedarf vorhanden: 13,0%
Bedarf nicht vorhanden: 69,6%
Neutral: 17,4%
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat das CCM-System bzgl. Allg. Gleichbehandlungsgesetz, Inhalt/Plausibilität und bzgl. des Hochschulgesetzes beleuchtet.
1. Allgemeines Gleichbehandlungsesetz:
Im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes wurde eine juristische Einschätzung zu möglichen Folgen für den Golfplatzunternehmer eingeholt. So ist u.a. beim CCM-System für eine einheitliche Aus- und Fortbildung ein Mindestalter angegeben. Dies kann für den Unternehmer möglicherweise problematisch werden, wenn er im Rahmen einer Stellenanzeige Arbeitnehmer ab einem bestimmten Alter sucht. Denn dadurch werden jüngere Bewerber ausgegrenzt. Die Erfahrungswerte aus den ersten Urteilssprüchen bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen in den verschiedensten Branchen zeigen, dass gerade die Altersbegrenzung der häufigste Klagepunkt im Rahmen des AGG ist.
2. Inhalt und Plausibilität:
Bei der Punktevergabe des Systems wird als Berechnungsgrundlage der jeweiligen Abschlüsse mit dem zeitlichen Aufwand argumentiert. Für eine Plausibilität des Systems müsste sich diese Argumentation folgerichtig durch das gesamte System ziehen. Dies ist nicht der Fall. So müsste beispielsweise ein Hotelfachwirt IHK (Ausbildungszeitraum 3 Jahre) oder der Absolvent eines Hochschulstudiums (Ausbildungszeitraum 4 Jahre) folgerichtig mit deutlich mehr Punkten bewertet werden als beispielsweise ein Golf Business Director oder Senior Golfmanager (FH).
Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Sicht der Golfplatzunternehmer ist die Relevanz des Systems in der Praxis. So würde ein vollständiges „Durchlaufen“ des CCM-Systems eines Absolventen der Fachhochschule, der Betriebswirtschaftslehre oder Sportmanagement studiert hat, ca. 16 Jahre in Anspruch nehmen, um an die Spitze des Systems zu gelangen. Die Praxis zeigt heute, dass eine entsprechende Führungsposition auf Golfanlagen deutlich schneller erreicht werden kann. Dazu kommt, dass klare Perspektiven nach Erreichen der jeweiligen Graduierungsstufe im CCM-System nicht formuliert sind.
3. Hochschulgesetz:
Die Anrechenbarkeit von Leistungen aus dem CCM-System können nur unter besonderen Voraussetzungen für ein nachfolgendes Hochschulstudium angerechnet werden.
Die Anrechnungen von Prüfungsleistungen sind z.B. im Bayerischen Hochschulgesetz geregelt. Daraus folgt, dass Fort- und Weiterbildungslehrgänge aus CCM-System keine Anrechenbarkeit im Rahmen des BayHSchG zulassen. Es sei denn, der Teilnehmer am CCM System bringt ein Hochschulstudium bereits mit. Voraussetzung ist also, dass es sich um an Hochschulen bzw. Fachschulen/Akademien erworbene Leistungen handelt. Dies ist bei einem internen Weiterbildungsprogramm /Graduierungssystem zum heutigen Zeitpunkt nicht der Fall. Die Vergleichbarkeit von Inhalt und Niveau firmeninterner Programme o.ä. ist kaum nachweisbar, weil sie - im Gegensatz zu staatlich genehmigten Studiengängen u.ä. - keiner Kontrollinstanz im Sinne des Hochschulgesetzes unterliegen und damit losgelöst davon agieren.
Fazit:
Die Absolventen zum Golf Business Director sind aus der Sicht des Bundesverband Golfanlagen e.V. aufgrund ihrer langjährigen Praxiserfahrung in Führungspositionen von Golfanlagen über dem CCM-System positioniert.
Hauptauswahlkriterium für die Verpflichtung von Führungskräften bleibt nach Aussage der meisten Golfplatzeigentümer im Bundesverband Golfanlagen e.V. immer noch das persönliche Vorstellungsgespräch.
Auf eine mögliche Teilnahme des Bundesverband Golfanlagen e.V. im Graduierungsausschuss wird daher zunächst verzichtet.
Sind auf Golfanlagen nicht mehr alle Kunden Könige?
Ergebnis der BVGA-Blitzumfrage: Werden Sie sich ab 2009 an der freiwilligen Kennzeichnungsmöglichkeit der DGV-Ausweise beteiligen?
Ja: 16,7%
Nein: 83,3%
Neutral: 0,0%
Ein wenig irritierend ist es schon, dass die Delegierten beim a.o. Verbandstag des DGV am 24.11.2008 eine Stunde über die Farbe der DGV-Ausweise philosophierten und in keiner Form das Thema Wachstum oder Kundenzufriedenheit angesprochen wurde. Eine weitere Bestätigung dafür, dass der Bundesverband Golfanlagen e.V. als Plattform für Golf & Business gerade für Unternehmer so wichtigen Herausforderungen auch in Zukunft intensiv thematisieren muss.
Die Entwicklung zu einer gekennzeichneten Mehrklassengesellschaft im Golfsport ist aus Sicht der meisten Golfplatzunternehmer nicht erwünscht. Der am a.o. DGV-Verbandstag mehrheitlich gefasste Beschluss beschreibt zwar eine „Freiwilligkeit“, allerdings müssen Golfclubs bei Teilnahme an der Kennzeichnungsmöglichkeit eine Kontrollverpflichtung der abgegebenen Daten unterschreiben. Es wird zudem unterstellt, dass alle Golfclubs, die sich nicht „freiwillig“ beteiligen, eingeschränkte Spielrechte vermarkten.
Mit der genannten Unterstellung kann man nicht von Freiwilligkeit sprechen. Außerdem ist diese Entscheidung schwer an Mitarbeiter und Kunden zu kommunizieren. Es wird möglicherweise zu Diskussionen und Auseinandersetzungen an der Golfrezeption kommen, da ein Teil der Gäste „bestraft“ wird.
Außerdem ist die Kennzeichnung nach wie vor nicht kontrollierbar. Deshalb wäre eine komplette Abschaffung der Kennzeichnung für einen Großteil der Golfplatzbetreiber sinnvoller gewesen. Dennoch kann diese Meinung in einem heterogenen Anbietermarkt nicht für alle gelten. Immerhin 16,7% wollen die Kennzeichnung nutzen, um eine differenzierte Preispolitik zu betreiben. Für alle Verantwortlichen von Golfanlagen sollte jedoch das wichtigste Gesetz in der Dienstleistungsbranche auch weiterhin Gültigkeit haben: „Der Kunde ist König“!
Fazit:
Es ist Aufgabe und Pflicht des Bundesverband Golfanlagen e.V., seine über 130 Mitglieder, von denen fast alle auch Mitglied im DGV sind, zeitnah auf die möglichen wirtschaftlichen Konsequenzen solcher Aktionen hinzuweisen und diese kritisch zu beleuchten.
Es muss künftig sichergestellt werden, dass auch unternehmerische Interessen von Golfclubs und Golfanlagen vertreten werden, eine Wettbewerbsgleichheit gewährleistet wird und nach über 100 Jahren das Zeitalter der Demokratisierung im Golfsport beginnen kann.
Wir ziehen um!
Die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. zieht am Freitag, den 29.08.2008 um, und ist deshalb ganztägig leider nicht zu erreichen. Sehr gerne sind wir ab Montag, den 01.09.2008 unter der gewohnten Telefonnummer wieder für Sie da.
Lediglich die Anschrift des Bundesverband Golfanlagen e.V. ändert sich im Zuge des Umzuges wie folgt. Sämtliche anderen Daten bleiben wie bekannt bestehen.
Bundesverband Golfanlagen e.V.
Georg-Wimmer-Ring 14
85604 Zorneding
18 Löcher Golfplatz in Prenzlau
In dieser Woche erreichte die BVGA-Geschäftsstelle ein Schreiben der Stadt Prenzlau, die Investoren für den Bau einer Golfanlage sucht. Prenzlau, die Kreisstadt der Uckermark, bildet flächenmäßig den größten Landkreis Deutschlands und liegt im Nord-Osten Brandenburgs. Prenzlau zählt 21.000 Einwohner und ist gleichzeitig Wirtschafts-, Tourismus-, Kultur-, Bildungs- sowie Wohnstandort.
Eine, von der Stadt in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie belegt, dass eine am Stadtrand liegende ca.160 ha große Fläche für eine 18 Löcher-Golfanlage prädestiniert wäre. Die vorhandene leicht wellige Landschaftsstruktur kann bei geschickter Bahnführung weitgehend ohne Erdbewegungen für die Anlage von Spielbahnen genutzt werden, so dass eine Kosten sparende Bauweise möglich wäre.
Den 1000 ha großen Unteruckersee jederzeit einsehbar, befindet sich nur einen Steinwurf von diesem Standort entfernt das Naherholungsgebiet „Kleine Heide“, ein idealer Ort, um die Freizeit zu gestalten. Die Stadt Prenzlau sucht unter abzustimmender finanzieller Beteiligung Investoren, um hier einen Golfplatz zu errichten und zu betreiben.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die BVGA-Geschäftsstelle.
Golfverbände zeigen Flagge bei den „Deutschen Golfplatztagen“
Alle führenden deutschen Golfverbände zeigen Flagge bei den „Deutschen Golfplatztagen“, die erstmalig vom 17. bis 21. September 2008 auf dem Gelände der Nürnberg Messe im Rahmen der GaLaBau 2008 stattfinden werden. Für die deutschen Golf-Fachverbände und deren Mitglieder – Golfplatzbetreiber, -manager, -architekten und Greenkeeper bieten die „Deutschen Golfplatztage“ die Möglichkeit, sich gemeinschaftlich zu präsentieren.
Die Nürnberg Messe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) als ideeller Träger, sowie die Verantwortlichen des BVGA, des DGV, des GMVD, der PGA of Germany und des GVD begrüßen diese Entwicklung sehr. Auch die beiden Fachzeitschriften „golf manager“ und „Rasen“ werden das Konzept unterstützen.
Im Rahmen der „Deutschen Golfplatztage“ findet erstmalig am 17. und 18. September im Congress Center Nürnberg CCN der „Golfkongress 2008“ statt, der inhaltlich von BVGA, DGV, GMVD und PGA of Germany getragen wird und die Jahrestagungen von BVGA und GMVD in diesem Jahr ersetzen wird.
Bereits am 16. September findet darüber hinaus der „Business Golf-Cup“ statt, der ebenfalls als Kooperation von BVGA, DGV und GMVD erstmalig gemeinsam ausgetragen wird. Ort der Veranstaltung ist der Jura Golf Park.
Für alle Messebesucher, die noch eine Unterkunft suchen, sind in folgenden Hotels noch Zimmerkontigente verfügbar. Bitte buchen Sie direkt unter dem Stichwort „Golfkongress 2008“.
Hotelgasthof Dietmayr
Bahnhofstr. 4
92318 Neumarkt/OPf. Tel.: 0 91 81 25 87-0
Fax: 2587-49
kontakt@dietmayr.de
EZ: 52.- € inkl. Frühstück
Buchung bis 16.08.2008
Hotel Mehl***
Viehmarkt 20
92318 Neumarkt Tel.: 09181-292-0
Fax: 09181-292-110
info@hotel-mehl.de
EZ: 70.- € inkl. Frühstück
Buchung bis 15.08.2008
Hotel - Restaurant Lehmeier*** Superior
Obere Marktstraße 12
92318 Neumarkt i. d. Opf. Tel.: +49 (0) 9181 / 2573-0
Fax: +49 (0) 9181 / 2573-37
info@hotel-lehmeier.de
EZ: 64.- € inkl. Frühstück
Buchung bis 25.08.2008
Altstadt-Hotel-Stern***
Obere Marktstraße 32
92318 Neumarkt Tel.: (0)9181 253-0
Fax: (0)9181 253-200
info@altstadt-hotel-stern.de
Mehr Informationen: www.galabau.info-web.de/golfplatztage »
Golf-Erlebnistag: Bundesweite Aktion der führenden Golfverbände am 14. September 2008
Am Sonntag, dem 14. September, ist es soweit: knapp 200 Golfclubs in ganz Deutschland laden erstmals gleichzeitig zu einem Golf-Erlebnistag auf ihre Anlagen ein, um neugierigen Nicht-Golfern einmal die Gelegenheit zu geben, das Spiel um den kleinen weißen Ball unverbindlich und kostenlos auszuprobieren, ihre ersten Golfschwünge zu wagen oder auf dem Puttinggrün spielerisch ihre ersten Bälle einzulochen.
Bunte Rahmenprogramme in den Clubs sorgen für Spiel und Spaß für die ganze Familie. Lockere Freizeitkleidung, Sportschuhe und gute Laune - mehr brauchen Besucher nicht mitzubringen. Und wer auf den Geschmack kommt, kann vor Ort auch an einem Gewinnspiel teilnehmen und einen Gutscheine im Wert von 100 Euro als Startkapital für die ersten Trainerstunden oder einen Platzreifekurs gewinnen.
Auf der Website www.golf-erlebnistag.de finden Interessenten per Postleitzahl-Suche heraus, welche Anlage in ihrer Umgebung den Golf-Erlebnistag anbietet.
Ins Leben gerufen wurde die Aktion vom Deutschen Golf Verband (DGV), der hier erstmalig mit dem Bundesverband Golfanlagen (BVGA), dem Golf Management Verband Deutschland (GMVD) und der Professional Golfers Association of Germany (PGA) kooperiert.
Ziel des Golf-Erlebnistages ist es, bundesweit möglichst viele Menschen für den Golfsport zu begeistern. Denn Golf ist ein erholsames Freizeitvergnügen und reizvoller Sport. Beim Golfen kann jeder finden, was er sucht: Die Jüngeren finden es cool, andere genießen die Bewegung auf idyllischen Plätzen in der freien Natur, Menschen mit knappem Zeitbudget spielen Runden über neun Löcher. Golf ist ein Sport, der Generationen verbindet: auf Alter und Spielstärke kommt es nicht an, denn durch das einmalige Netto-Zählsystem werden alle Leistungsniveaus vergleichbar und so können die Mitspieler unbeschwert zusammen ihre Runden gehen und genießen. Golf: ein Lifetime-Sport.
Nachfrage in deutschen Ferienanlagen gestiegen
BONN. Die Image-Kampagnen zeigen Wirkung: Deutschland ist wieder „in“ - das vermelden zumindest deutsche Ferienanlagen, die eine gestiegene Nachfrage verzeichnen. Durchschnittlich zehn Prozent mehr Auslastung als in den vergangenen Jahren können die Feriendörfer, Ferienparks und Ferienanlagen verzeichnen, so eine Studie der Kooperation „Die Ferienanlagen“.
Weitere Informationen unter: www.die-ferienanlagen.de
Neue Managementstruktur im Land Fleesensee
(Göhren-Lebbin, 01.08.2008) Nach Beendigung des bisherigen
Managementvertrags mit der PGA European Tour Course für den
Golf & Country Club Fleesensee haben die Gesellschafter des
Land Fleesensee die Managementstrukturen neu geordnet.
Thomas Döbber-Rüther übernimmt neben seiner Tätigkeit als
Geschäftsführer der Land Fleesensee Tourismus
Marketing GmbH zum 1. August 2008 auch die Leitung der
Sportanlagen und des Fleesensee SPA. Detlev U. Fricke,
Geschäftsführer der Fleesensee-Verwaltungs Gesellschaft:
"Damit wird die Managementstruktur im Land Fleesensee
gestrafft und die unvergleichlichen Sport- und Wellnessangebote
können zusammen mit den Hotelbetrieben schlagkräftig und
effizient touristisch vermarktet werden. Die PGA ETC wird dem
Land Fleesensee über einen Lizenz- und Beratungsvertrag
weiterhin verbunden bleiben."
Döbber-Rüther, der am Düsseldorf IST-Institut Sport- und
Tourismusmanagement studierte, verfügt über fundierte
Kenntnisse im Tourismusgeschäft. Neben seinem Engagement
bei der Robinson Club GmbH in Hannover weist der 42-Jährige
umfangreiche Erfahrungen als Verkaufsdirektor bei Accor und
Rezidor SAS sowie seine erfolgreiche Tätigkeit als Marketingchef
bei den 2006 Fifa World Cup™ Accommodation Services vor.
Thomas Döbber-Rüther ist seit zwei Jahren Geschäftsführer der
Land Fleesensee Tourismus Marketing GmbH und versteht den
neuen Auftrag als große Herausforderung: "Ich freue mich sehr
darüber, dass die Gesellschafter mir diese zusätzlichen
Aufgaben übertragen haben und sehe darin einen besonderen
Vertrauensbeweis. Ich bin überzeugt, dass ich gemeinsam mit
den professionellen Teams der beiden einzigartigen
Einrichtungen und insbesondere mit Golf Master-Pro Oliver
Heuler und Spa-Managerin Bärbel Hessel viel bewegen kann."
Thomas Döbber-Rüther ist weiterhin über die bekannten,
nachstehend nochmals aufgeführten Kontaktmöglichkeiten zu
erreichen und steht als Ansprechpartner für Fragen zum
Land Fleesensee, zum Golf & Country Club Fleesensee sowie
zum Fleesensee SPA gerne zur Verfügung.
Kontakt Thomas Döbber-Rüther
Geschäftsführer
Land Fleesensee Tourismus Marketing GmbH
Marktplatz 12
17213 Göhren-Lebbin
Telefon: +49 (0) 39932 / 800-103
Mobil: +49 (0) 172 / 4349446
Telefax: +49 (0) 39932 / 800-102
E-Mail: tdr@fleesensee.de
Internet: www.fleesensee.de
Golf Europe - Sonntag, 5. bis Dienstag, 7. Oktober 2008
In der Golfbranche entscheidet die richtige Vorbereitung über den Erfolg. Auf der GOLF EUROPE 2008 finden Sie optimale Möglichkeiten, sich auf die aktuellen Trends einzustellen und ein treffsicheres Sortiment für die kommende Geschäftssaison zu kombinieren.
Vom 5. bis 7. Oktober 2008 zeigen auf Europas größter Golf-Fachmesse über 300 Aussteller mit ihren Neuentwicklungen Flagge. Am Start sind selbstverständlich auch in diesem Jahr zahlreiche führende internationale Marken. Auf mehr als 22.000 qm Ausstellungsfläche präsentiert Ihnen die GOLF EUROPE eine umfassende Auswahl an Innovationen aus den Bereichen Hardware, Mode, Accessoires und Zubehör.
Ein interessantes, speziell auf den Golffachhändler zugeschnittenes Rahmen- und Seminarprogramm macht die GOLF EUROPE zum Sweet Spot für alle Profis, die ihr spielerisches und geschäftliches Know-how auf dem neuesten Stand halten wollen. Sichern Sie sich schon heute Ihre persönliche Eintrittskarte zum vergünstigten Vorverkaufspreis.
Klassifizierung boomt auch in der Hotellerie
MÜNCHEN. Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller und BHG-Präsident Siegfried Gallus haben in München Sterne-Klassifizierungen an rund 80 Hotels, Pensionen und Gasthäuser vergeben. Damit sind etwa 1800 Hotels im Freistaat mit den DEHOGA-Sternen klassifiziert. Außerdem besitzen rund 220 Pensionen und Gasthäuser mittlerweile die Sterne.
Nahezu jeder vierte klassifizierte deutsche Betrieb befindet sich damit in Bayern. Der Klassifizierungsgrad in Bayern beträgt laut BHG etwa 25 Prozent. Wirtschaftsministerin Emilia Müller sieht das bayerische Gastgewerbe auf dem richtigen Weg. Auf die Sterne würden mehr als 80 Prozent aller Geschäfts- und Privatreisenden bei ihrer Zimmerbuchung vertrauen, betonte BHG-Präsident Siegfried Gallus.
Bundesverband Golfanlagen e.V. -Blitzumfragen - Ihre Meinung ist uns wichtig!
Neben den wichtigen betriebswirtschaftlichen Themen beschäftigen aktuell auch verbandspolitische Aktivitäten den deutschen Golfmarkt. Nachdem der Bundesverband Golfanlagen e.V. die u.g. Themen bereits anlässlich der Regionalkreistreffen abgefragt hat, folgt nun im Zuge einer verbandsinternen Umfrage ein ergänzender Schritt, um ein klares Bild Ihrer Meinung als Golfplatzbetreiber zu erhalten.
Da uns speziell Ihre Meinung sehr wichtig ist, bitten wir Sie freundlich, uns kurz die drei folgenden Fragen zu beantworten und die ausgefüllte Newsmail an die Nummer 08106 / 99 56 72 zu faxen. Die Ergebnisse werden in den kommenden BVGA News-Mails veröffentlicht.
BVGA Blitzumfrage 1:
Unterstützen Sie die neue VcG-Aktion „Attacke gegen Auslandsmitgliedschaften“?
O Ja O Nein
BVGA-Blitzumfrage 2:
Dient Ihnen das Certified Clubmanager System (CCM) des GMVD als Einstellungskriterium?
O Ja O Nein
BVGA-Blitzumfrage 3:
Werden Sie sich ab 2009 an der freiwilligen Kennzeichnungsmöglichkeit der DGV-Ausweise beteiligen?
O Ja O Nein
Immer mehr Amerikaner hängen ihr Hobby Golf an den Nagel!
Paul Vitello berichtete bereits Ende Februar in der New York Times von mehr und mehr Amerikanern, die ihr Hobby Golf aufgeben.
Die Gesamtzahl an Golfern ist laut National Golf Foundation und Sporting Goods Manufacturers Association seit dem Jahr 2000 in den U.S.A. von 30 auf 26 Millionen Golfspieler gesunken.
Noch klarer wird die Situation, wenn man die Zahl der Spielhäufigkeit pro Golfer analysiert. Hier fiel die Zahl der Golfspieler, die mehr als 25 Runden/Jahr spielen, von 2000 bis 2005 von 6,9 Millionen auf 4,6 Millionen Golfspieler, ein Rückgang von 33%. Auch Spieler, die 8 Runden und mehr im Jahr spielen, wurden erfasst. Selbst die Zahl dieses Spielertyps ist gefallen, allerdings nicht so dramatisch. Registrierten die Amerikaner im Jahr 2000 in diesem Segment noch 17,7 Millionen Golfer, waren es laut National Golf Foundation im Jahr 2006 nur noch 15 Millionen Spieler. Hauptgründe sind die Faktoren Zeit und Kosten.
Lesen Sie den gesamten Artikel unter weitere Informationen:
Weitere Informationen unter
http://www.nytimes.com/2008/02/21/nyregion/21golf.html .
Wie sind Golfspieler auf der Golfanlage versichert?
Generell haftet jeder Golfer für Personen- und Sachschäden, die er beim Golfspielen verursacht, selbst. In der Regel hat jeder Golfer eine Privathaftpflichtversicherung, die in solchen Fällen eintreten sollte.
Ist dies nicht der Fall, tritt für DGV-Mitglieder, Teilnehmer an Schnupperkursen und Gastspieler die DGV-Deckung ein. Allerdings nur dann, wenn sich der verursachende Golfspieler beim Golfclub meldet und zugibt, den Schaden verschuldet zu haben.
Wenn z.B. ein abirrender Golfball die Motorhaube eines auf dem Parkplatz abgestellten Autos beschädigt und der verursachende Golfspieler nicht bekannt ist, tritt die DGV-Deckung nicht ein. Hierfür haftet ggf. die Golfanlage, sofern man ein Verschulden nachweisen kann. Das ist der Fall, wenn z.B. keine ausreichenden natürlichen Hindernisse (Bäume, Sträucher) oder keine Fangnetze an einer Stelle aufgestellt werden, an der bereits schon häufiger Bälle abgeirrt sind. Dieses Risiko ist nur über eine Vereins-/ Betriebshaftpflichtversicherung gedeckt.
Für die Benutzung von Golfcarts und E-Trolleys besteht nur für DGV-Mitglieder Versicherungsschutz, nicht für Teilnehmer an Schnupperkursen und Gastspieler. Das gleiche gilt für Sachschäden an den gemieteten/geliehenen Golfcarts selbst. Auch hier besteht nur für DGV-Mitglieder Versicherungsschutz. Diese Schäden sind auch meistens bei einer Privathaftpflichtversicherung ausgeschlossen.
Ob und wie diese Schäden über die Versicherungen der Golfanlage abgesichert sind, sollten Sie fachkundig überprüfen lassen. Hierzu steht Ihnen Herr Marc Lahaye, HDI-Gerling Generalagentur, gerne zur Verfügung. Telefon 08241-918953, Fax 08241-919789, E-Mail marc.lahaye@hdi-gerling.de
Doppelte Ehre für das Hardenberg GolfResort
Nörten-Hardenberg, 1. August 2008 – Gleich zwei Auszeichnungen krönen den Golfsommer 2008 auf dem Gräflichen Landsitz Hardenberg: Das Hardenberg GolfResort mit seinen zwei 18-Löcher Meisterschafts-Plätzen und dem öffentlichen 6-Löcher Kurzplatz wurde vom Bundesverband Golfanlagen e.V. (BVGA) als 5-Sterne-Anlage klassifiziert.
Das Hardenberg GolfResort erhielt als erste 5-Sterne-Anlage Niedersachsens das Qualitätsprädikat des Bundesverband Golfanlagen e.V.. Der besonders gute Service des GolfResorts, die Ausstattung und Pflege der Anlage sowie die hohe Qualität der Gastronomie und des Golfshops liegen der Bewertung zugrunde. Am 30. Juli 2008 nahm Norbert Hoffmann, Geschäftsführer des Golf Club Hardenberg e.V., die Urkunde des Bundesverband Golfanlagen e.V. entgegen. Das Hardenberg GolfResort ist die 75. Anlage, die seitens des Bundesverband Golfanlagen e.V. ausgezeichnet wurde. Derzeit gibt es 11 weitere Golfanlagen, die eine 5-Sterne-Auszeichnung im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung erhalten haben.
Bild: „Urkundenübergabe“: Thomas Hasak (vorn Mitte) übergab die Auszeichnung an Golfclub-Schatzmeister Werner Große (rechts) und Geschäftsführer Norbert Hoffmann.
Weitere Informationen unter
http://www.gchardenberg.de .
Erster bundesweiter Golf-Erlebnistag!
Hier finden Sie alle Golfanlagen, auf denen Sie am 14. September 2008 Golf kostenlos und unverbindlich ausprobieren und die Faszination des Golfsports erleben können.
Golfpark Kurpfalz , bestehend aus Golfplatz Kurpfalz AG und Golfplatz Rehhütte AG von Unternehmer Werner Gutperle gekauft
Die GP Kurpfalz AG und die GP Rehhütte AG wird am 01.08.2008 in den Besitz des Viernheimer Unternehmers Werner Gutperle und dessen Sohn Rene Gutperle übergehen.
Dem Verkauf beider Golfanlagen stimmten an den Hauptversammlungen am 18.07.2008 die Aktionäre ohne Gegenstimme zu. Die Familie Thater, Erbauer und Hauptinvestor beider Anlagen, gibt damit die zukünftige Entwicklung der Golfanlagen in die bewährten Hände von Werner Gutperle und dessen Team.
Werner Gutperle ist in der Metropolregion Rhein Neckar bekannt als erfolgreicher Unternehmer und bekannter Förderer vieler Sportvereine und sozialer Einrichtungen. Unter anderem ist er Mehrheitseigner des Golfplatzes Gut Neuzenhof in Heddesheim.
Die aus der Vergangenheit gewonnenen Erfahrungen im Golfmarkt haben ihn dazu bewogen, den Golfpark Kurpfalz zu erwerben. Die Golfanlage Gut Neuzenhof und der Golfpark Kurpfalz liegen zentral in der Metropolregion. Sie sind im Golfmarkt der Metropolregion Rhein Neckar auf hohem Niveau etabliert.
Werner Gutperle verspricht sich für die bestehenden und zukünftigen Mitgliedschaften große Vorteile. Beide Golfanlagen ergänzen sich hervorragend, so dass alle Mitglieder in hohem Maße von den vielfältigen Angeboten profitieren werden. Es stehen jetzt 2 x 18 Löcher Meisterschaftsplätze, eine 9 Löcher-Anlage, 4-Löcher Pich- u. Chippingplatz und 5-Löcher Übungs- und Kurzplatz, Driving-Range und Golfodrom mit allerbesten Trainingsmöglichkeiten den Mitgliedern und die es werden wollen, zur Verfügung.
Hinzu kommt die zentrale Lage beider Golfanlagen, die in Zeiten großer beruflicher Anforderungen und hoher Energiekosten immer wichtiger für die Entscheidung einer Mitgliedschaft werden wird. Ein klarer Wettbewerbsvorteil, der an die Mitglieder weitergegeben wird. Darüber hinaus werden sich Synergieeffekte sowohl bei der Führung beider Golfanlagen im Personal- als auch im Maschinenbereich ergeben. Wolfram Heidenreich, ehemals Vorstand der Golfplatz Kurpfalz AG, wird zusammen mit Peter Blei, Golfanlage Gut Neuzenhof, in Zukunft an verantwortlicher Stelle die Geschicke der neuen Partnerschaft lenken.
Golfanlagenklassifizierung: 4 Sterne für die Golfanlage Gonten in der Schweiz
Inmitten der offenen und hügeligen Appenzeller Landschaft mit ihrer typischen Streusiedelung liegt der Golfplatz Gonten. 1997 wurden die ersten 9-Löcher eröffnet und seitdem entwickelt sich die Golf Gonten AG, unter der Leitung von Ruedi Eberle, kontinuierlich weiter. So konnte im Frühjahr letzten Jahres die Erweiterung der Anlage auf 18-Löcher beendet werden.
Das moderne Clubhaus wurde 1998 fertig gestellt und stellt den Mittelpunkt der Golfanlage dar. Neben der Driving Range erhielt auch der Bereich Umkleideräume hohe Bewertungen.
Mit der Umsetzung der Philosophie des Unternehmens in die Praxis, gästeorientiert und leidenschaftlich zu arbeiten und den Mitgliedern ein familiäres und landschaftlich schönes Ambiente zu bieten, ist die Golfanlage Gonten in der Kategorie 4 Sterne erfolgreich ausgezeichnet worden.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. gratuliert Ruedi Eberle recht herzlich zur erfolgreichen Klassifizierung.
Letztes BVGA Regionalkreistreffen in diesem Jahr auf Schloss Breitenburg
Am Dienstag, den 29.07.2008, findet das letzte Regionalkreistreffen des Bundesverband Golfanlagen e.V. statt. In diesem Jahr bildet den Abschluss das Treffen auf der Golfanlage Schloss Breitenburg in Schleswig Holstein.
Die Gastgeber, Graf Breido, Gräfin Elke zu Rantzau sowie Thomas Hasak, haben wieder interessante Themen zusammengestellt. Neben ausführlichen Diskussionen zum aktuellen Golfmarkt steht vor allem auch die Übertragbarkeit der Struktur des Reitsports für die Leistungsförderung im Golfsport im Fokus des Geschehens. Graf Breido zu Rantzau, Vorsitzender der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, wird als geschätzter Fachmann im Reitsport und als Golfanlagenbetreiber in seinem Vortrag interessante Aspekte erörtern.
Bereits 18 Personen nehmen am Regionalkreistreffen auf Schloss Breitenburg teil. Sie können sich aber auch gerne noch kurzfristig anmelden.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/veranstaltungen.php .
Regelung von Rasenmäherlärm auf Golfanlagen
Ein Golfplatzbetreiber aus Bayern wurde kürzlich mit der Beschwerde seines Nachbarn bezüglich Lärmbelästigung konfrontiert. Das zuständige Landratsamt informierte darauf hin die Verantwortlichen über die aktuellen rechtlichen Bestimmungen.
Wichtig für Golfplatzbetreiber ist daher zu wissen, dass die 8. BlmSchV mit Inkrafttreten der 32. BlmSchV (Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung) am 28.08.2002 aufgehoben wurde und dass damit alle für den Golfplatzbetrieb bislang gültigen und ausgestellten Ausnahmezulassungen überholt sind. Gut für die Golfplatzbetreiber, denn nach der TA Lärm und § 22 BlmSchG (Bundes-Immissionsschutzgesetz) sind werktags in der Zeit von 6:00 Uhr (vorher 07:00 Uhr) bis 22:00 Uhr keine Ausnahmezulassungen mehr erforderlich.
Das bedeutet, dass Ihr Rasenmäher, der eine immissionsschutzrechtlich nicht genehmigungsbedürftige Anlage darstellt, so betrieben werden muss, dass schädliche Umwelteinwirkungen verhindert werden, die nach dem Stand der Technik vermeidbar sind und nach dem Stand der Technik unvermeidbare schädliche Umwelteinwirkungen auf ein Mindestmaß beschränkt werden. (22 Abs. 1 Satz 1 BlmSchG). Zur Vermeidung von schädlichen Umwelteinwirkungen müssen die in Nr. 6.1 der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) aufgeführten maßgeblichen Immissionsrichtwerte tags (6:00 Uhr bis 22:00 Uhr) und nachts (22:00 Uhr bis 6:00 Uhr) eingehalten werden. Dies gilt auch an Samstagen. Die Mähzeitverlängerung an Sonn- und Feiertagen wird durch die zuständige Gemeinde im Rahmen der gemeindlichen Lärmschutzverordnung erteilt.
European Golf Business Conference 2008 in Berlin
Jetzt ist es offiziell. Die European Golf Business Conference findet in diesem Jahr vom 5. bis 7. November in der Bundeshauptstadt Berlin statt.
Als Austragungsland der Konferenz hatten sich die Golfplatz-Unternehmerverbände aus Frankreich und Deutschland (BVGA) beworben. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. erhielt den Zuschlag für 2008.
„The Big Change“ lautet das Motto des größten Golf Business Treffs des Jahres, zu dem, wie jedes Jahr, bis zu 250 Teilnehmer aus 20 Nationen erwartet werden. Experten aus aller Welt werden über neue Trends, Wachstumspotenziale und Erfolgsstories diskutieren. 9-Löcher-Runden, Spielmöglichkeiten/Nutzungsrechte ohne Clubmitgliedschaften, Freie Golfer, etc…oder auch der gesellschaftliche Wert und Nutzen, den Golfer auf ihrer Golfanlage heute erwarten, sind weitere Gesprächsthemen auf dem wichtigsten internationalen Golf-Business-Parkett.
Vom 5. bis 7. November 2008 treffen sich in Berlin Golfplatzeigentümer, Golfclubmanager, Golf Business Directors, Vertreter der Golfindustrie, Spitzenfunktionäre von nationalen und internationalen Verbänden und Golfplatzarchitekten zur 3. European Golf Business Conference. Ziel der Konferenz ist es, Entscheidungsträger im Golfgeschäft auf internationaler Ebene zusammenzubringen, neue Ideen, die das tägliche Geschäft verbessern, zu kreieren und natürlich neue interessante Geschäftskontakte zu knüpfen. Lassen Sie sich inspirieren, um auch zukünftig Ihr Geschäft noch weiter zu verbessern.
Weitere Informationen zu Ablauf und Programm erhalten Sie rechtzeitig in den nächsten Wochen. Merken Sie sich auf jeden Fall den Termin schon einmal vor.
Weitere Informationen unter
http://www.egcoa.org/conference2008/index.php?page=item.php&cat_id=109 .
Personalia: A-Rosa Resort Management GmbH bestellt neue Geschäftsführung
Holger Hutmacher und Matthias Brockmann sind zu Geschäftsführern der A-Rosa Resort Management GmbH ernannt worden. Hutmacher wird die Bereiche Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit betreuen, Brockmann ist für den Bereich Operation verantwortlich.
"Wir benötigen eine schlagkräftige Mannschaft und eine durchgängige Strategie für alle A-Rosa Resorts", betont Horst Rahe, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Seereederei GmbH.
Die zwei neuen Geschäftsführer sind damit zusammen mit Rahe für die strategische und operative Ausrichtung der A-Rosa Resorts in Bad Saarow, Travemünde und Kitzbühel sowie das im Bau befindliche A-Rosa Resort auf Sylt und das Hotel Neptun in Warnemünde verantwortlich.
Bevor der gelernte Hotelfachmann als Marketing- und Vertriebsdirektor zu A-Rosa kam, verantwortete Holger Hutmacher (33) als National Sales Director bei der Accor Hotellerie Deutschland den nationalen Verkauf.
Geschäftsführer Matthias Brockmann (50) wird neben Operationen für die Gastronomie in den Häusern verantwortlich sein. Der gelernte Koch kennt das Unternehmen bestens, da er bereits in den vergangenen Jahren als Vorstand Operations bei der Arkona AG arbeitete.
Quelle: Newsportal der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung vom 16.07.2008
Benzindiebstahl + PKW-Einbrüche auf Golfanlagen
Die Diesel-Diebe touren jetzt auch durch Golfanlagen. Es sind wohl die hohen Preise für Treibstoff, die vermehrt zu Diesel-Diebstählen führen. Knapp 5.000 Einträge erhält man bei Google, wenn man den Begriff Benzindiebstahl eingibt. Seit einiger Zeit sind auch Golfanlagen (Tanksäulen für Mähfahrzeuge bzw. Golfcarts) im Visier der Diesel-Diebe.
Bei den BVGA-Regionalkreistreffen in Bayern, Österreich und der Schweiz
wurde seitens einiger Golfanlagenbetreiber bereits von PKW-Einbrüchen sowie Benzindiebstählen auf Parkplätzen von Golfanlagen berichtet.
Bei den Einbrüchen in PKW´s hat man es insbesondere auf Geldbörsen, Handys und Laptops abgesehen. Golfer sollten ihre Fahrzeuge grundsätzlich abschließen, ihre Wertsachen entsprechend schützen und nicht offen im Auto liegen lassen. Regelmäßige Rundgänge am Parkplatz bzw. Videoüberwachung sind bereits erprobte Lösungsmöglichkeiten.
Bei anderen Golfanlagen wurde das Benzin von Golfcarts abgepumpt oder die Zapfsäule für Pflegemaschine angezapft. Golfplatzbetreiber sollten zukünftig Benzin-Carts in abschließbaren Räumlichkeiten unterstellen.
Neues von den BVGA-Golfanlagen: Rund zwei Millionen Euro Baukosten + etwas mehr als ein Jahr Bauzeit = ein hervorragender, neuer Neun-Löcher-Platz in Kaarst.
Gleich am Eröffnungstag (20.6.2008) konnten sich alle davon überzeugen und so fand dann auch gleich bei schönem Wetter ein eindrucksvolles Eröffungsturnier statt. Mitglieder des benachbarten Golfclubs Rittergut Birkhof e.V. waren eingeladen, zusammen mit den Mitgliedern des neuen Golfplatzes „Am Birkenbusch“ in einem Texas-Scramble eine gemeinsame Runde auf dem ersten Golfplatz in Kaarst zu spielen. Ein Platz, der alle modernen Platzstandards (3.100 m Länge und eine professionelle Drainageanlage, die den Platz auch im Winter bespielbar hält) erfüllt und damit eine tolle Ergänzung zu der bestehenden und benachbarten 18 Löcher - Golfanlage „Rittergut Birkhof“ und dem 9 Löcher-Kurzplatz „Am Römerweg“ ist. Obwohl direkte Nachbarn, liegen diese jedoch auf Korschenbroicher Gebiet. So war und ist auch für das notwendige Lokalkolorit gesorgt.
In Anwesenheit des Kaarster Bürgermeisters, F-J Moormann, Headpro David Marcks, Karl–Heinz Grasskamp, Präsident des Golfclub Rittergut Birkhof e.V., gab Hans-Georg Osterspey, Eigentümer des Rittergut Birkhof und damit auch Eigentümer der neuen Golfanlage „Am Birkenbusch“, um Punkt 11.00 Uhr den Platz frei.
Vorher bedankte sich Hans-Georg Osterspey bei allen, die an diesem Tag mitgeholfen hatten, den Tag erfolgreich zu gestalten und zu erleben. Karl–Heinz Grasskamp konnte sich dem nur anschließen und sich für die wunderbare Einladung und Gastfreundschaft anlässlich der Abendveranstaltung bedanken und feststellen: "Ein toller neuer Platz, – nicht einfach - aber immer fair." Da der Golfplatz, wie alle anderen Plätze am Birkhof auch im Winter bespielbar ist, reiht er sich so in die hohen Qualitätsstandards des Golfparks Rittergut Birkhof nahtlos ein.
Foto: Der Kaarster Bürgermeister, F-J Moormann, und Eigentümer der Golfpark Rittergut Birkhof, Hans Georg Osterspy, bei der Eröffnungs- Veranstaltung.
Migros Golfpark Oberkirch erfolgreich klassifiziert!
Der Migros-Konzern ist das Schweizer Unternehmen, welches sich mit großem Engagement für eine hohe Lebensqualität seiner Kunden einsetzt. In den verschiedensten Branchen gilt der Konzern als Schrittmacher des Marktes, in dem er sein Leistungsangebot für seine Kunden immer noch attraktiver gestaltet. Das Unternehmen ist auch im kulturellen, sozialen und ökologischen Engagement beispielhaft.
Erst vergangene Woche überzeugten sich knapp 20 Golfplatzbetreiber beim BVGA-Regionalkreistreffen in der Schweiz vom manigfaltigen Angebot und vom hohen Qualitätsstandard des Golfparks Oberkirch.
Der Golfpark Oberkirch, der im August 2007 eröffnet wurde, ist in der Kategorie 5 Sterne erfolgreich ausgezeichnet worden. Dabei erzielten die Bereiche Verwaltung, Restaurant, Platzausstattung und Pro-Shop besonders hohe Punktzahlen.
Golfclub Vechta-Welpe erfolgreich klassifiziert!
Schon zum zweiten Mal konnte sich der Golfclub Vechta-Welpe in der Zeitschrift GOLFmagazin bei der Wahl der 50 besten Golfplätze in Deutschland platzieren, da er sicherlich zu den attraktivsten Golfplätzen Norddeutschlands zählt.
Kontakt mit Maximilian Graf von Merveldt, dem ein Großteil des Welper Waldes und der umliegenden Flächen gehört.
Die ersten neun Löcher waren im Mai 1991 fertig, die Renovierung des Clubhauses im Jahr 1992 und die zweiten neun Löcher schließlich ein Jahr später.
Aber auch der Service- und Dienstleitungsgedanke spielt für die Verantwortlichen eine große Rolle. So erhielten Platzausstattung, Pro-Shop und Restaurant ausgezeichnete Beurteilungen. Insgesamt wurde die Golfanlage erfolgreich in der Kategorie 4 Sterne ausgezeichnet.
Regionalkreistreffen Region „WEST“ und „NORD“ bereits sehr gut gebucht
Nach den erfolgreichen BVGA-Regionalkreistreffen in Bayern, Österreich und der Schweiz stehen in den nächsten Wochen noch die Regionalkreistreffen „WEST“ am 22.7. auf der Golfanlage Velderhof bei Köln und am 29.7. für die Region „NORD & OST“ auf Schloss Breitenburg an.
Beide Veranstaltungen sind bereits sehr gut gebucht. Die Teilnehmer können sich wie immer auf eine Fülle von neuen Informationen aus dem regionalen Golfmarkt freuen. Programm und Anmeldung erhalten Sie wie gewohnt auf unserer Website unter www.bvga.de.
Golfanlage Schloss Lüdersburg: Lüdersburg feiert Richtfest - Im Herbst wird der Hotel-Neubau eröffnet
Die Erweiterung des Hotels auf der Golfanlage Schloss Lüdersburg macht riesige Fortschritte. Am 29. Mai konnte das große Richtfest für den Neubau gefeiert werden.
Bis zum Herbst entstehen zwischen Schloss und Golf-Clubhaus 27 aufwendige Appartements sowie ein 400 Quadratmeter großer Wellnessbereich mit exklusiver Ausstattung. Zum Richtfest konnte Bauherr Alexander Freiherr von Spoercken neben den Handwerkern und dem Architekten auch Samtgemeindebürgermeister Karl Tödter begrüßen. Mit einem überdimensionalen Richtkranz, launigen Versen von Zimmermeister Andreas Sippel und einem üppigen Grillbüffet wurde die Hotelerweiterung auf Schloss Lüdersburg gefeiert.
Das Bild zeigt: Freifrau Christiane von Spoercken, ihren Mann und Bauherrn Alexender Freiherr von Spoercken sowie Bürgermeister Karl Tödter vor dem Hotelerweiterungsbau auf Schloss Lüdersburg.
Weitere Informationen unter
http://www.clubhaus.de .
Golfanlage Am Lüderich: 1000 Runden Golf in 6 Tagen!
Vom 16. Juni bis 21. Juni 2008 fand auf der Golfanlage Am Lüderich die BMW Auto- und Golfwoche statt. In diesen 6 Tagen konnten über 1.000 Runden verzeichnet werden.
Die Kaltenbach-Gruppe präsentierte vom 16. Juni bis 21. Juni 2008 die BMW Auto- und Golfwoche und lud alle Gäste zum kostenlosen Golfspielen auf die Golfanlage am Lüderich in Overath-Untereschbach ein. Neben purem Golfvergnügen gab es fachkundige Beratung sowie Probefahrten mit einem Fahrzeug aus der BMW Produktpalette.
Der 1.000 Golfspieler aus dieser Woche konnte am Samstag begrüßt werden.
Axel Trompeter, Geschäftsleiter der Kaltenbachgruppe, sowie Hermann-Josef Spicher, geschäftsführender Gesellschafter der Golfanlage überraschten Herrn Jan Willem Leenheer aus dem Golfclub Reichshof mit Gastgeschenken des Autohauses Kaltenbach und der Golfanlage.
Auch die Golfer hatten ihren großen Spaß, denn neben kostenlosem Golfvergnügen und Probefahrten veranstaltete die Firma GOLFPARTNER an jedem Tag einen Demo- und Verkaufstag mit namhaften Herstellern.
Das Bild zeigt die Initiatoren dieser Aktion, die Geschäftsleiter, Norbert Steinbach und Axel Trompeter sowie Hermann-Josef Spicher.
Weitere Informationen unter
http://www.golfsport2000.de .
Golfanlage Gut Heckenhof: Hotelanlage Gut Heckenhof ist Country Partner Hotel
Die im März 2008 neu eröffnete Hotelanlage mit Vier-Sterne-Standard besticht durch eine moderne Architektur, die sich harmonisch in die natürliche Umgebung einügt.
Die drei separaten Häuser gewährleisten ganzjährig eine entspannte und ruhige Atmosphäre. Hier wurde mit großzügig geschnittenen Zimmern und Suiten, Massage- und Saunabereich, Restaurant "Brasserie", Banketträume für private und geschäftliche Feiern und Seminarräumen an alles gedacht, um Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Besonders interessant ist die Finanzierungsstrategie des Projektes: „Erwerben Sie ein Hotelappartement auf Gut Heckenhof“.
Dieses Angebot richtet sich an Interessenten, die eine Kapitalanlage in wertgesichertes Immobilieneigentum mit einem privaten Nutzen an einer attraktiven Ferienimmobilie verbinden möchten.
Wie funktioniert dies?
Gut Heckenhof hat 35 Hotelappartements errichtet. Die einzelnen Appartements sind abgeschlossene Wohnungseinheiten nach WEG mit eigenen Grundbuchblättern und somit individuell verkaufbar.
Gut Heckenhof bietet interessierten Erwerbern den Kauf eines Appartements mit folgendem Konzept an:
1.Schritt: Kauf des Appartements durch den Erwerber.
2.Schritt: Gut Heckenhof mietet dem Erwerber das Appartement langfristig ab.
3.Schritt: Gut Heckenhof betreibt das Appartement hotelmässig.Die Beherbergungserlöse werden zwischen Betreiber und Eigentümer aufgeteilt.
4.Schritt: Der Erwerber erhält pro Jahr eine bestimmte Anzahl an Eigennutzungstagen zur eigenen Verfügung sowie damit gekoppelt eine bestimmte Anzahl von Greenfees.
Steuerliche Vorteile für den Erwerber: Volle MwSt.-Erstattung des Kaufpreises, da der Mieter gewerblich tätig und somit umsatzsteuerpflichtig ist.
Der Eigentümer befindet sich steuerlich in der Einkunftsart V+V . D.h. er muss die Mieteinkünfte ansetzen, kann sie aber mit eventuellen Zinsen aus der Finanzierung des Objektes sowie der kompletten Abschreibung des Objektes (Gebäude, Aussenanlagen, Möblierung) verrechnen. Daraus entstehen i.d.R. Verluste aus Vermietung+Verpachtung und somit erhebliche Einkommensteuervorteile.
Grob betrachtet kann der Eigentümer bei voller Finanzierung des Kaufpreises die Finanzierungskosten aus den Mietzuflüssen und Steuerersparnissen abdecken, ohne nenneswertes Eigenkapital einsetzen zu müssen.
Verwaltungsmässige Vorteile für den Erwerber: Gut Heckenhof betreibt die Hotelanlage auf eigenes Risiko und trägt bis auf die üblichen WEG-Kosten (Versicherung, Instandhaltungsrücklage, Grundsteuer, Verwalter) sämtliche Betriebskosten.
Eigennutzer-Vorteile: Der Eigentümer hat das Recht, ein Appartement 30 Tage im Jahr selber zu nutzen. Er erhält 65% Rabatt auf die Listenpreise, zahlt quasi nur die Reinigungs-und Energiepauschale. Zusätzlich erhält er 10 Greenfees zum Spiel auf Gut Heckenhof.
Übernachtungscoupons sowie Greenfeegutscheine sind auch auf Dritte, z.B. Geschäftsfreunde, übertragbar.
Wirtschaftlichkeit: Die Eigentümeranteile an den gesamten Beherbergungseinnahmen fliessen in einen Mietpool und werden nach Miteigentumsanteilen auf die Eigentümer aufgeteilt. Nach den Gutachterschätzungen kann mit einer Rentabilität in Höhe von ca. 4-5% gerechnet werden. Bezieht man die Eigennutzungsvorteile und Greenfeecoupons mit ein, verbessert sich die Rendite gem. Opportunitätsrechnung auf ca. 7-8%.
Etwaige Wertsteigerungen der Immobilie sind hierbei unberücksichtigt. Sie bleiben nach Ablauf der steuerlichen Spekulationsfrist (10Jahre) im Falle eines Wiederverkaufs der Immobilie steuerfrei beim Eigentümer.
FAZIT für den Erwerber: Die Verbindung von Kapitalanlage mit gleichzeitigen Eigennutzungsmöglichkeiten erscheint ungleich attraktiver im Vergleich zum Erwerb einer reinen eigen genutzten Ferienimmobilie.
FAZIT für den Verkäufer: Gut Heckenhof erhält investiertes Eigenkapital zurück und somit Finanzierungsspielraum für weitere Investitionen und hat Zugleich den Zugriff auf die Hotelbetten langfristig erhalten, die das Gesamtangebot auf Gut Heckenhof optimal abrunden.
Weitere Informationen unter
http://www.gut-heckenhof.de .
Kein neuer Golfplatz in Gut Möschenfeld: Gemeinderat stimmt gegen Bau
GRASBRUNN – In Möschenfeld, einem Ortsteil von Grasbrunn (Kreis München), wird wohl kein Golfplatz gebaut. Die Mehrheit des Gemeinderates (SPD) beschloss dies gegen die Stimmen von CSU und Parteifreien. Golfplatz-Betreiber Christian Amberger machte nach der Abstimmung deutlich, dass es keine weiteren Planungen mehr geben wird, auch nicht in einer abgespeckten Version. Quelle: Münchner Merkur vom 26.06.2008
Golfanlagenklassifizierung: 4 Sterne für die Golfanlage Heidental in Stüsslingen/Schweiz
Die Golfanlage Heidental liegt am Jurasüdfuss und ist in weniger als einer Autostunde von den Städten Zürich, Basel, Bern und Luzern zu erreichen. Sie liegt geographisch so zentral, dass sie sich als idealer Treffpunkt für Golfer aus dem In- und Ausland anbietet.
Der Golfplatz ist stets sehr gepflegt und eine sportliche Herausforderung für Golfer aller Spielstärken. Nach der Runde lockt die Terrasse mit Blick auf das 18. Green sowie die exzellente Küche des Clubrestaurants. Die meisten Punkte erhielt die Golfanlage im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung im Bereich „Restaurant“. Manager Heinz Moning ist es wichtig, dass seinen Gästen bester Service und ausgewählte Speisen an sieben Tagen in der Woche bis 22 Uhr angeboten werden. Im Rahmen der Golfanlagenklassifizierung konnte die Golfanlage in der Kategorie 4 Sterne erfolgreich ausgezeichnet werden.
Weitere Informationen unter
http://www.golfheidental.ch .
European Golf Business Conference 2008 in Berlin
Jetzt ist es offiziell. Die European Golf Business Conference findet in diesem Jahr von 5. bis 7. November in Berlin statt.
Als Austragungsland der Konferenz hatten sich die nationalen Golfplatz-Unternehmerverbände aus Frankreich und Deutschland beworben. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. erhielt den Zuschlag für 2008.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. ist mit 131 Mitgliedern der stärkste nationale Golfplatzunternehmerverband in Europa. Ein Mitgliederzuwachs von 18% (19 neue Mitglieder) in 2007 beweist eindrucksvoll die Qualität, Professionalität und Verlässlichkeit des Bundesverband Golfanlagen e.V., der fest entschlossen ist, auch in Zukunft als Verband weiter zu wachsen.
Bis zu 250 Teilnehmer aus 20 Nationen werden zum größten Golf Business Treff des Jahres erwartet. Auch in diesem Jahr wird ein hochklassiges Programm mit ausgezeichneten Referenten zu interessanten und aktuellen Themen angeboten.
Weitere Informationen zu Ablauf und Programm erhalten Sie rechtzeitig in den nächsten Wochen. Merken Sie sich diesen Termin auf jeden Fall schon einmal vor.
Weitere Informationen unter
http://www.egcoa.org/conference2008 .
PERSONALIA
FRIEDBERG. Golf Business Direktorin, Sabine Semprich, übernimmt ab 1. Juli 2008 eine neue Aufgabe als Fachbereichsleiterin für Golfanlagen bei der Sommerfeld Consult GmbH, Friedrichsfehn. Sie wird in diesem Zusammenhang insbesondere für den Golfpark Löwenhof in Friedberg tätig sein.
Kontaktdaten:
Sommmerfeld Golf Friedberg GmbH
Am Golfplatz
61169 Friedberg
Telefon: 0 60 31 / 99 27
BEDBURG-HAU. Nigel Whittaker wechselt ab sofort als Manager in die Golfanlage Schloss Moyland. Der erfahrene Golf Business Director war vorher u.a. auf den Golfanlagen Stolper Heide, Markgräfler Land und Bad Orb Jossgrund tätig. Darüber hinaus war er freiberuflich für verschiedene neue Golfprojekte im Ausland (Insel Zakynthos, Golf de la Borde) beratend aktiv.
Kontaktdaten:
Golfpark am Schloss Moyland
Moyländer Allee 10
47551 Bedburg-Hau
Telefon: 0 28 24 / 9 52 50
Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen Frau Semprich und Herrn Whittaker viel Erfolg für ihre weitere berufliche Zukunft und freuen sich auf ein Wiedersehen anlässlich einer der kommenden BVGA-Veranstaltungen.
EICHENRIED. Stab- und Generationswechsel in der Geschäftsführung der Golfclub München Eichenried GmbH & Co. KG: Nach über zehn Jahren als hauptamtlicher Geschäftsführer und nach Erreichen der Altersgrenze übergibt Dieter von Restorff die Geschäftsführung am 1. Januar 2009 an seinen Nachfolger Korbinian Kofler, 31 Jahre alt. Kofler bringt allerbeste Fach- und Sachkompetenz mit. Hat er doch in den letzten vier Jahren als Sport-Verantwortlicher im Bayerischen Golfverband gearbeitet. Ab 1. Juli 2008 übernimmt er bereits das von Karl-Friedrich Löschhorn bis dato ehrenamtlich ausgeübte Amt als Geschäftsführer „Sport“ und wird von Dieter von Restorff in das Ressort „Anlagen und Finanzen“ eingearbeitet.
Kontaktdaten:
Golfclub München Eichenried GmbH & Co. KG
Münchner Straße 57
85452 Eichenried
Telefon: 08123 93080
BVGA-Regioalkreistreffen – Österreich: Wie locken Österreichische Golfplatzbetreiber Touristen aus aller Welt auf ihre Golfanlagen ?
Die Open Golf Gruppe (Golfclub Salzburg und Golfclub Donau) bietet Spielrechte in Eugendorf, Saalfelden (Gut Brandlhof), Pischelsdorf (GC Innviertel), Fuschl und Rif sowie Linz-Feldkirchen. Auf Grund des breit gefächerten Angebotes sowie der hervorragenden Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen repräsentiert die Betreibergesellschaft mit ca. 6.000 Mitgliedern zahlenmäßig die stärkste Golffamilie Österreichs.
Die Golfanlage Salzburg-Eugendorf ist mit ihrer touristischen Ausrichtung seit Jahren eine der führenden Österreichischen Golfanlagen. Interessant ist dabei insbesondere, wie es die Golfanlage Salzburg Eugendorf schafft, das Potential der Touristen der Stadt Salzburg für die Golfanlage effektiv zu nutzen. Alle Informationen zu diesem Konzept und den Aktivitäten der Golfanlage Eugendorf können Teilnehmer des BVGA-Regionalkreistreffens Österreich in einem interessanten Vortrag von Gastgeber Thomas Neureiter aus erster Hand und detailliert erfahren. Melden Sie sich noch heute für den 2. Juli 2008 in Salzburg-Eugendorf an!
Expertenpool der BVGA-Kooperationspartner auf den Regionalkreistreffen des Bundesverband Golfanlagen e.V.
Auch einige Experten aus dem Kreise der BVGA-Kooperationspartner wie z.B. für die Bereiche „Modernes Unternehmenscontrolling“ (Dreamteam Solutions GmbH), „Golfplatzversicherungen“ (HDI-Gerling), „Maschinenpark“ (Toro) und „Vermarktung der Golfanlage im Internet“ (golffriends.com) stehen Ihnen mit ihrem Fachwissen auf den jeweiligen BVGA-Regionalkreistreffen gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-salzburg.at/ .
Golfanlagenklassifizierung: Gut Minoritenhof und Golf Resort Adendorf mit dem Sternenbanner ausgezeichnet
4 Sterne für die Golfanlage Gut Minoritenhof
Der Minoritenhof - viele hundert Jahre alt - liegt vor den Toren der antiken Römerstadt Regensburg. Die Golfanlage befindet sich im wunderschönen Donautal und ist umgeben von grünen Hügeln und Feldern, die sich entsprechend der Jahreszeit zu einer einzigartigen Kulisse für das Schauspiel der Natur verwandeln.
„Ich möchte, dass Sie sich in Sinzing zu Hause fühlen und ebenso wichtig ist mir die Qualität der Anlage, die, architektonisch perfekt, auch in technischer Hinsicht in einem Topzustand gehalten werden soll“, sagt Eigentümer und Betreiber Martin Horlacher.
Das moderne Clubhaus wurde im Frühling 2001 fertiggestellt und stellt nun den Mittelpunkt der Golfanlage und der kulturellen Veranstaltungen dar. Ob im geräumigen Empfangsbereich, im Pro-Shop oder im Gourmetbereich - überall steht das Wohlbefinden der Mitglieder und Gäste im Vordergrund.
Für eine ausgezeichnete Platzpflege sorgt neben dem erfahrenen Greenkeeper-Team u.a. ein anerkannter Spezialist für Bewässerung von Golfrasen. Neben der Platzpflege erhielten die Bereiche Restaurant und Verwaltung/Clubhaus hohe Bewertungen. Die Golfanlage Gut Minoritenhof wurde in der Kategorie 4 Sterne erfolgreich ausgezeichnet.
„4 Sterne - Superior“ vom Bundesverband Golfanlagen e.V. und Bronze für „Golf und Natur“ vom DGV für das Castanea Golf Resort Adendorf
Das Castanea Golf Resort in Adendorf wurde gleich zweimal ausgezeichnet. Von der Aktion „Golf und Natur“ des Deutschen Golfverbandes (DGV) gab es am Mittwoch das Zertifikat in Bronze und der Bundesverband Golfanlagen e.V. (BVGA) zeichnete das Resort mit der Qualitäts-Zertifizierung „Vier Sterne Superior“ aus. „Beide Auszeichnungen sind für uns eine große Verpflichtung“, erklärte dazu Golfanlagen-Managerin Marion groß Osterhues.
Das Golf Resort Adendorf beweist mit dieser Auszeichnung, wie gut der Schutz von Natur und Umwelt und das Golfspiel in Einklang zu bringen sind.
Mit der Einstufung „Vier Sterne Superior“ durch den BVGA besitzen die Golfanlage und das Best Western Premier Castanea Resort Hotel die gleiche qualitativ hochwertige Einstufung.
Mit seinen umfangreichen Service-Angeboten, der Indoor-Anlage, der Teilnahme an der Aktion „Golf und Natur“ sowie Platzpflege und Ausstattung der gesamten Anlage inkl. den Möglichkeiten des Hotels sammelte das Resort 411 Punkte. Zu den herausragenden Angeboten gehören das Training nach den Methoden von „Logical Golf“ und die „Putting Academy“ des Amerikaners Geoff Mangum.
Im Namen des Vorstand und Beirats des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren wir allen Verantwortlichen zur erfolgreichen Golfanlagenklassifizierung.
GaLaBau in Nürnberg: Eintritt frei für BVGA-Mitglieder – Interessantes Kongressprogramm
Vom 17. bis 20. September 2008 wird die GaLaBau 2008 im Messezentrum Nürnberg stattfinden. Golfplatzbetreiber werden dort ein breit gefächertes Angebot für Planung, Gestaltung, Pflege und Betrieb von Golfplätzen vorfinden. Neu im umfangreichen Angebot der GaLaBau sind die Deutschen Golfplatztage:
Im „Golf-Village“ präsentieren sich die wichtigsten deutschen Golfverbände, im unmittelbaren Umfeld stellen Unternehmen mit deutlicher Fokussierung auf Golfplatzanlagen aus.
In der BVGA-Geschäftsstelle liegen pro BVGA-Mitglied je zwei kostenfreie Eintrittskarten für Sie bereit. Bitte fordern Sie diese bei Bedarf per e-mail unter info@bvga.de an. Wir senden Ihnen die Eintrittskarten umgehend per Post zu.
Einer der Höhepunkte der Deutschen Golfplatztage ist der von allen beteiligten Golfverbänden getragene Golfkongress, bei dem die wirtschaftlichen Fragen des Golfanlagenbetriebes im Mittelpunkt stehen. Um die Flut an Veranstaltungen für Golfplatzbetreiber und Manager ein wenig einzudämmen, haben sich die Golfverbände entschlossen, eine gemeinsame Großveranstaltung zu organisieren, die für die Verbände BVGA e.V. und GMVD e.V. auch gleichzeitig als Herbsttagung für das Jahr 2008 verstanden wird. Auch das Business-Golf-Turnier wird erstmalig mit allen Verbänden gemeinsam am Vortag der Messe (16.9.2008) ausgetragen.
Weitere Informationen unter
http://www.golfkongress2008.de .
BVGA-Jobbörse : 37 Personen für verschiedene Funktionen aktuell verfügbar!
Auch während der Golfsaison möchten wir Sie als Mitglied unseres Verbandes regelmäßig über den aktuellen Stellenmarkt informieren. Im Moment liegen uns Bewerbungen in folgenden Kategorien vor:
• Geschäftsführung mit Erfahrung auf Golfanlagen: 2
• Golfanlagenmanagement mit Erfahrung auf Golfanlagen: 5
• Asst. Management mit Erfahrung auf Golfanlagen: 2
• Asst. Management ohne Erfahrung auf Golfanlagen: 8
• Sekretariat mit Erfahrung: 4
• Sekretariat ohne Erfahrung: 5
• Praktikanten: 5
• Golflehrer: 2
• Greenkeeper: 2
• Course-Service (Marshalling): 2
Bei Interesse können Sie sich jederzeit an die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. wenden. Gerne senden wir Ihnen die gewünschten Bewerbungsunterlagen zu.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/jobs.php .
Dr. Hermann Weiland ist Gastgeber des BVGA-Regionalkreistreffens „MITTE“ in St. Wendel am 15. Juli 2008 – Anmeldung zum download für Sie bereit!
Hinter der Wortschöpfung "Rotationsgolf'' des Mannheimer Golf-Investors und Landschaftsarchitekten, Dr. Hermann Weiland, steckt eine erfolgreiche Idee, die dem Image des Golfsports vor allem im südwestdeutschen Raum nachhaltige Impulse gegeben hat. In der Praxis bietet dieses von Dr. Hermann Weiland kreierte System Golfgenuss für die ganze Familie zu erschwinglichen Konditionen. Nutzbar sind dabei insgesamt neun sportlich hochklassige Golfanlagen. Der Spieler genießt dabei “rotierend” mehrere Anlagen, zwölf Monate im Jahr. Dr. Hermann Weiland wird als Gastgeber auf seiner Golfanlage in St. Wendel (Monte Major Deutschlands) dieses Konzept vorstellen.
Der Wendelinus Golfpark St. Wendel liegt am westlichen Stadtrand von St. Wendel auf einer ca. 130 ha großen Fläche in einem hügeligen, mit altem Baumbestand, Biotopen sowie Heide und Ginsterflächen bedecktem Gelände und zählt sicherlich zu den eindrucksvollsten Golfplätzen Deutschlands.
Die topographischen Gegebenheiten erlauben es daher, verschiedene Golfwelten auf einem Golfplatz zu integrieren. Die Golfanlage verfügt seit Juli 2006 über 27 Bahnen, auf der man die Golfwelten Irland, Florida und Kanada erleben kann. Ein großzügiges Clubhaus mit Golfhotel wurde im Mai 2007 eröffnet.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/veranstaltungen.php .
Duchell erhält höchste Auszeichnung im Golfcartvertrieb von E-Z-GO
Auf der Golfanlage Mar Menor von Polaris World in Murcia, Spanien wurde Duchell zum “International E-Z-GO Distributor of the Year” ernannt. Duco van Oosterhout, Geschäftsführer von Duchell, meint dazu: “Es ist ein großes Vergnügen, eine Produktlinie wie die von E-Z-GO vertreten zu dürfen. E-Z-GO hat im Laufe der Jahre bewiesen, dem Markt immer ein paar Schritte voraus zu sein”. Duchell ist stolz darauf, in einem für die Amerikaner doch eher kleinen Markt offensichtlich den Unterschied zu machen. Van Oosterhout: “Unser Markt wird auch in Zukunft weiter wachsen.”
Ausgezeichnet wurde Duchell für den 20-jährigen Beitrag zur Positionierung von E-Z-GO.
Erst kürzlich erfolgte die Einführung des komplett neuen E-Z-GO RXV mit revolutionären Fahreigenschaften und Wechselstromtechnik. Mit diesem neuen Fahrzeug wurden in den Niederlanden und Deutschland bereits erstaunliche Erfolge erzielt.
Zum E-Z-GO RXV sagt van Oosterhout: “Wer dieses Fahrzeug einmal gefahren hat, will nichts anderes mehr”, und prognostiziert, dass die Nachfrage wohl in absehbarer Zeit größer sein wird als die Produktionskapazität.
(Bild zeigt von links: Nick Brown, E-Z-GO sales manager – Duco van Oosterhout, Duchell - Kevin Holleran, President E-Z-GO)
„Grauimporte“ von Golfcarts - CE-Marke kontrollieren
Der Golfmarkt wird aktuell im Bereich Carts mit sog. Grauimporten bestückt. Demnach gibt es beim Import von Golfcarts, Fahrzeuge, die nicht mit der vorgeschriebenen CE-Marke gekennzeichnet sind.
Die CE-Marke gibt an, dass das Produkt, auf dem die Marke angebracht ist, die Produktsicherheitsrichtlinien der EU einhält. Diese Richtlinien gelten für alle Produkte, die erstmalig innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) in den Verkehr gebracht werden. Dies umfasst sowohl importierte Güter als auch Waren, die innerhalb des EWR produziert werden. Selbst gebrauchte Waren, die importiert werden, unterliegen den Auflagen hinsichtlich der CE-Marke. Wenn ein Produkt die Anforderungen aller anwendbaren Richtlinien erfüllt, stellt der Hersteller oder der Importeur ein EU-Konformitätszertifikat aus und unterzeichnet dieses. Danach wird die CE-Marke auf dem Produkt bzw. der Verpackung angebracht.
Hintergrund:
Mitte der 80er Jahre stellte die Europäische Union ein System zur Angleichung der Anforderungen an die Produktsicherheit vor. Diese angeglichenen Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen sind in einer Reihe von Richtlinien festgelegt, die als Richtlinien zur neuen und globalen Herangehensweise bekannt sind. Ein Produkt, das die Anforderungen der Richtlinien erfüllt, wird mit CE markiert. Dabei kann ein Produkt mehreren Richtlinien unterliegen. Produkte, die den Vorgaben einer oder mehrerer dieser Richtlinien unterliegen und die Bestimmungen nicht erfüllen, dürfen die CE-Marke nicht verwenden und haben keinen Zugang zum gemeinschaftlichen europäischen Markt. Diese Richtlinien beziehen sich auf alle Produkte, die im gemeinsamen Markt zur Anwendung kommen. Dabei bleibt unberücksichtigt, ob sie innerhalb des EWR hergestellt oder von außerhalb des EWR importiert wurden. Der EWR besteht aus den Mitgliedsländern der EU und den Mitgliedern der Europäischen Freihandelszone.
Nun stellt sich für Golfplatzbetreiber die konkrete Frage: Sind Golfcarts ohne CE-Marke im Schadensfall versichert?
Nach Rücksprache mit unserem BVGA-Verbandsbetreuer, Herrn Marc Lahaye ist sowohl für den Haftpflichtbereich (Schädigung von Dritten), als auch für den Sachwertebereich (Eigenschaden) eine CE-Zertifizierung nicht vorgeschrieben.
Grundsätzlich ist ein Hersteller bzw. derjenige, der die Produkte auf den Markt bringt, verpflichtet zu prüfen, welchen Sicherheitsbestimmungen sein Produkt genügen muss. Dementsprechend hat er sein Produkt auszustatten.
Die AHB (Allgemeinen Haftpflicht-Bedingungen) des HDI-Gerling-Konzerns sehen beispielsweise unter Ziff. 7 (Ausschlüsse) folgendes vor:
Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind:
7.1 Versicherungsansprüche aller Personen, die den Schaden vorsätzlich herbeigeführt haben
7.2 Versicherungsansprüche aller Personen, die den Schaden dadurch verursacht haben, dass sie in Kenntnis von deren Mangelhaftigkeit oder Schädlichkeit
- Erzeugnisse in den Verkehr gebracht oder
- Arbeiten oder sonstige Leistungen erbracht haben
Sofern also ein Produkt CE zertifiziert sein muss, aber der Hersteller / Importeur dieses unterlässt, könnte er seinen Versicherungsschutz gefährden. Ob überhaupt und welcher dieser beiden Ausschlüsse dann zum Tragen kommen könnte, und ob Versicherungsschutz bestünde, das muss im konkreten Einzelfall geprüft werden. Es müsste nämlich dann auch noch ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Schaden und der ggf. nicht vorhandenen Produktsicherheit bestehen.
Für Rückfragen steht Ihnen unser Verbandsbetreuer Herr Marc Lahaye gerne zur Verfügung.
HDI-Gerling Generalagentur Marc Lahaye
Böhmerwaldstr. 16 b, 86807 Buchloe
Telefon / Fax: 08241-918953 / -919789
Handy: 0172-2305660
mailto: marc.lahaye@hdi-gerling.de
Anmeldung für das Regionalkreistreffen Baden-Württemberg am 8.7.2008 in Kirchheim-Wendlingen
Die aktuelle Besteuerung von Golfanlagen und aktuelle Urteile zur Umsatzsteuerbehandlung werden neben einer Vorstellung der Golfanlage Kirchheim-Wendlingen durch die Gastgeberin und Expertin im Bereich Steuern, Golfplatzeigentümerin, Frau Jutta Mack, ausführlich diskutiert. Insbesondere die Umsatzsteuerbefreiung für „sportliche Veranstaltungen“ und die „zukünftige Wettbewerbssituation zwischen Betreiber und Verein/Club“ lassen neben zahlreichen weiteren Themen eine rege und interessante Diskussion beim Regionalkreistreffen Baden-Württemberg erwarten.
Das Anmeldeformular sowie alle weiteren Informationen haben wir für Sie zum Download unter nachfolgendem Link bereitgestellt.
Anmeldung für BVGA-Exkursion zur neuen Migros-Golfanlage am 9.7.2008 in Oberkirch in der Schweiz - Marco Popp freut sich auf Gastgeberrolle -
Marco Popp, Leiter Freizeitanlagen Migros, stellte bereits auf der Herbsttagung 2007 des Bundesverband Golfanlagen e.V. mit dem Vortrag „Zukunftstrend Public Golf“ die Strategien, Ziele und Chancen der größten Golfplatzbetreiberkette der Schweiz vor. Nach seinem spannenden Vortrag äußerten zahlreiche Unternehmer großes Interesse an einer „Exkursion“ zu einer der Migros Anlagen. Die neueste Anlage in Oberkirch ist hierfür eine ausgezeichnete Möglichkeit, um einen Blick hinter die Kulissen dieses so erfolgreichen Konzepts zu werfen. Die Anmeldung zum BVGA-Regionalkreistreffen in Oberkirch, Schweiz, am 9. Juli finden Sie unter nachfolgendem Link.
Gastronomie: 2/3 der Betriebe beklagen Ertragsrückgang
BERLIN. Die Umsatz- und Ertragssituation des Gastgewerbes im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich deutlich verschlechtert. Besonders betroffen ist die Gastronomie: 51,5 Prozent der Gastronomen mussten Umsatzeinbußen hinnehmen. Zwei Drittel der Gaststättenbetriebe verzeichneten Ertragsrückgänge. Das schlechteste Ergebnis seit 2002.
Das gab der DEHOGA Bundesverband auf seiner Jahrespressekonferenz in Berlin bekannt, wo er seinen 20. Branchenbericht vorstellte. Immerhin konnten 35,8 Prozent (Vorjahr 44,1 Prozent) der Hoteliers ein Umsatzplus von 21,2 Prozent (Vorjahr 27,2 Prozent) registrieren.
Besonders macht den Unternehmen die anhaltende Konsumflaute, explodierende Energiekosten, der Preisanstieg bei Lebensmitteln sowie, besonders bei der Gastronomie, das Rauchverbot zu schaffen.
Quelle: ahgz.de 03.06.2008
„Golf-Erlebnistag“ am 14. September 2008
Als eine von mehreren zukünftigen Marketing-Maßnahmen initiiert der DGV in Zusammenarbeit mit dem BVGA, dem GMVD und der PGA am 14. September 2008 einen bundesweiten Golf-Erlebnistag.
Ziel des Golf-Erlebnistages ist es, bundesweit möglichst viele Menschen für den Golfsport zu begeistern und alle freiwillig teilnehmenden Golfanlagen bei der Gewinnung von Golf-Interessenten und Mitgliedern zu unterstützen. Von Seiten der Verbände und eingebundener Partner wird allen am 14. September 2008 stattfindenden „Tagen der offenen Tür“ der am Golf-Erlebnistag teilnehmenden Golfanlagen eine größere Aufmerksamkeit verliehen. Voraussetzung
für den Erfolg der Veranstaltung ist, dass bundesweit eine ausreichende Anzahl von Golfanlagen an diesem Tag die Erwartungen der Golf-Interessenten erfüllen, die Faszination des Golfsports zunächst kostenlos und unverbindlich zu erleben bzw. auszuprobieren. Die erfolgreiche Ausgestaltung und Organisation des Golf-Erlebnistages liegt dabei auch weiterhin in den Händen und Verantwortung der teilnehmenden Golfanlagen.
Der Golf-Erlebnistag wird durch den DGV, den BVGA, den GMVD, die PGA und weitere Partner bundesweit kommuniziert. Als zentrale, in verschiedener Weise beworbene, Informationsquelle für die Interessenten dient eine Website, auf der ebenfalls alle teilnehmenden Golfanlagen inklusive der gewünschten Kontaktmöglichkeiten gleichwertig präsentiert werden. Mit Hilfe dieser
Website werden zudem Daten von bereits identifizierten Interessenten den teilnehmenden Golfanlagen für eine möglichst optimale Planung der lokalen Veranstaltung vorab zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation im Einzugsgebiet obliegt jeweils den teilnehmenden Golfanlagen, die jedoch hierbei von den Initiatoren zusätzlich mit Plakaten, Flyern und Pressemitteilungen kostenfrei unterstützt werden. Zudem erhalten alle teilnehmenden Golfanlagen Gewinnspielkarten zur Identifikation der Golf-Interessenten. Die Datenerfassung und -auswertung sowie die Kosten für
die Gewinnspielpreise (vom DGV ausgestellte Gutscheine zum Einlösen auf der teilgenommen Golfanlage) übernimmt ebenfalls der DGV. Die Daten der Interessenten erhalten selbstverständlich nur die Golfanlagen, die an dem Golf-Erlebnistag teilgenommen haben.
Interessierte Golfanlagen haben die Möglichkeit, sich noch bis zum 17. Juni 2008 anzumelden. Bislang haben sich 33 BVGA-Golfanlagen angemeldet.
„Erfolgstory GolfRange!“ Anmeldung zum BVGA-Regionalkreistreffen Bayern am 1. Juli 2008 in München
Über 53.000 zufriedene Kunden auf mittlerweile neun GolfRange-Anlagen in Deutschland bestätigen GolfRange täglich den Erfolg des innovativen Konzeptes. Hier ist Golfspielen möglich
• ohne Zutrittsbarrieren
• in unmittelbare Stadtnähe
• mit hochwertigen Spiel- und Übungsbedingungen
• zu attraktiven Preisen
Dieses Konzept werden die Geschäftsführer und Gastgeber, Dr. Florian Bosch und Hans-Peter Thomßen, ausführlich erläutern und mit einem Rundgang über die am 17.05.2008 neu eröffnete Golfanlage München-Germering praktisch darstellen.
Das Anmeldeformular sowwie alle weitere Informationen, haben wir für Sie zum Download unter nachfolgendem Link bereitgestellt.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/veranstaltungen.php .
„Open Golf-Gruppe - „4.500 Mitglieder unter einem Dach!“ – Anmeldung zum BVGA-Regionalkreistreffen Österreich am 2. Juli 2008 in Salzburg-Eugendorf
Die Open Golf Gruppe (Golfclub Salzburg und Golfclub Donau) bietet Spielrechte in Eugendorf, Saalfelden (Gut Brandlhof), Pischelsdorf (GC Innviertel), Fuschl, Rif sowie Linz-Feldkirchen. Auf Grund des breit gefächerten Angebotes sowie der hervorragenden Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen repräsentiert die Betreibergesellschaft, mit ca. 4.500 registrierten Mitgliedern damit eine der mitgliederstärksten Golffamilien Österreichs. Der Region konnten etwa 6.000 zusätzliche Nächtigungen zugeführt werden. Thomas Neureiter (Präsident Golfclub Salzburg) rechnet auch weiterhin mit einem Zuwachs von etwa 10 % pro Jahr.
Die Golfanlage Eugendorf ist mit ihrer touristischen Ausrichtung seit Jahren eine der führenden österreichischen Golfanlagen. Interessant ist dabei insbesondere, wie es die Golfanlage Salzburg Eugendorf schafft, das Potential durch Touristen der Stadt Salzburg für die Golfanlage effektiv zu nutzen. Alle Informationen zu diesem Konzept der Golfanlage Eugendorf können Teilnehmer des Regionalkreistreffens Österreich in einem interessanten Vortrag von Gastgeber, Thomas Neureiter, aus erster Hand und detailliert erfahren.
Das Anmeldeformular sowie alle weiteren Informationen, haben wir unter nachfolgendem Link für Sie zum Download bereitgestellt.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/veranstaltungen.php .
Bundesverband Golfanlagen e.V. prüft neues GMVD-Graduierungssystem
Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V., beschäftigten sich in ihrer letzten Sitzung u.a. mit dem vom Golf Management Verband e.V. kreierten Graduierungssystem zum Certified Club Manager.
Grundsätzlich steht der Bundesverband Golfanlagen e.V. dem neu geschaffenen CCM-System positiv gegenüber. Um eine Grundlage für ein mögliches Statement seitens des Vorstands und Beirats des Bundesverband Golfanlagen e.V. zu schaffen, wurde die Geschäftsführung der BVGA Wirtschafts-GmbH beauftragt, das System detailliert zu prüfen.
Dabei geht es vor allem um mögliche inhaltliche Schwachstellen (Laufzeit, Plausibilität der Punkteverteilung, etc…) sowie die Auswirkungen auf das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (aus Arbeitgebersicht) und das Bundesbildungsgesetz (Welche System-Bausteine können beispielsweise auf ein weiterführendes Studium angerechnet werden). Anlässlich seiner kommenden Sitzung im Juli wird Vorstand und Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. nach abgeschlossener Prüfung, ein entsprechendes Statement abgeben.
Ein aktives Mitwirken des Bundesverband Golfanlagen e.V. im Graduierungsausschuss kann daher ebenfalls erst nach Analyse der Ergebnisse diskutiert und entschieden werden.
BVGA-Regionalkreistreffen auf 7 interessanten Golfanlagen
Nach dem erfolgreichen Start von vier BVGA-Regionalkreistreffen im letzten Jahr veranstaltet der Bundesverband Golfanlagen e.V. in diesem Jahr insgesamt sieben Regionalkreistreffen in den Regionen Nord/Ost, West, Bayern, Baden Württemberg, Mitte, Österreich und der Schweiz, die alle im Juli von jeweils 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr stattfinden werden. Für alle BVGA-Mitglieder ist die Teilnahme (inkl. Business-Lunch und Tagungsgetränke) kostenfrei.
Ziel der Treffen ist ein Erfahrungsaustausch im Kreise der Golfplatzunternehmer zu aktuellen Themen des Golfmarktes auf regionaler Ebene. In diesem liegt der Schwerpunkt auf dem Austausch betriebswirtschaftlicher Kennzahlen (Platzpflegekosten, Löhne & Gehälter, Greenfee-Einnahmen, Platzauslastung, etc…). Aber auch Informationen zum aktuellen Stellenmarkt bzw. zur Planung neuer Golfplatzprojekte werden besprochen.
Damit die Entscheidungsträger von Golfanlagen zusätzlich die Punkte diskutieren können, die ihnen persönlich besonders wichtig sind, werden deren Themenwünsche in einem ausführlichen Diskussionsforum behandelt.
Außerdem finden die Veranstaltungen auf ausgewählten Golfanlagen statt, wo wieder interessante Geschäftskontakte geknüpft und gepflegt werden können. Suchen Sie sich Ihre interessanteste, nächstgelegene oder termintechnisch idealste Veranstaltung aus. Auch eine Mehrfachteilnahme ist für Sie möglich. Die Anmeldungen für die jeweiligen Termine finden Sie unter LINK einfügen.
Bitte merken Sie sich Ihren Wunschtermin schon einmal vor.
01.07.2008 Bayern: Gastgeber H.-P.Thomßen
GolfRange München-Germering
02.07.2008 Österreich: Gastgeber: Thomas Neureiter
Salzburg-Eugendorf
08.07.2008 Baden-Württemberg: Gastgeberin: Dagmar Mack
Kirchheim-Wendlingen
09.07.2008 Schweiz: Gastgeber Marco Popp
Migros-Oberkirch
15.07.2008 Mitte: Gastgeber: Dr. H. Weiland
Golfpark St. Wendel
22.07.2008 West: Gastgeberin: Karla Körwer
Köln-Velderhof
29.07.2008 Nord: Gastgeber: Gräfin Elke und Graf Breido zu Rantzau
Schloss Breitenburg
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/veranstaltungen.php .
Personalien
MÜNCHEN. Carsten K. Rath, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arabella International GmbH & Co. KG, und die Münchner Schörghuber-Unternehmesgruppe gehen künftig getrennte Wege.
Rath hat dem Vorstand der Schörghuber- Unternehmensgruppe jüngst mitgeteilt, seinen im November auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen um sich selbstständig zu machen.
Premiere für Deutsche Golfplatztage 2008 in Nürnberg
Die GaLaBau findet vom 17. bis 20. September 2008 in Nürnberg erstmalig mit den Deutschen Golfplatztagen statt.
Die führenden deutschen Golfverbände Bundesverband Golfanlagen e. V. , Deutscher Golf Verband e. V., Professional Golfers Association of Germany, Greenkeeper Verband Deutschland e. V. und Golf Management Verband Deutschland e. V. haben sich für diesen Anlass zu einer gemeinsamen Präsentationsplattform bekannt.
Golfplätze gelten heute auch als wichtiges landschaftsgestaltendes Element. Von der Planung des Geländes über die Anlage von Rasenflächen, Wegen, Sandflächen und Teichen bis hin zu Pflege und zum professionellem Betrieb der gesamten Golfanlage.
Seit vielen Jahren sind die einschlägigen Unternehmen auf der GaLaBau mit Angeboten zu Bau und Pflege von Grünanlagen und Freiflächen – hierzu zählen auch die Golfanlagen heute mehr denn je. Auf der letzten GaLaBau präsentierten sich über 1000 Aussteller, die knapp 60.000 Besucher begrüßen durften.
Eine ausgezeichnete Gelegenheit, für alle Verantwortlichen von Golfanlagen auf der gemeinsamen Kommunikationsfläche („Golf-Village“) sowie im „Fachforum“ ihr Wissen zu erweitern, neue Geschäftskontakte zu knüpfen und das Leistungsspektrum der Verbände besser kennen zu lernen.
Im angegliederten Kongressprogramm werden von ausgewählten Referenten, Fachvorträge zu aktuellen Themen des Golfmarktes präsentiert.
Einen Tag vor Beginn der Messe am 16. September 2008, findet im Jura Golf Park am Habsberg der Business Golf-Cup 2008 statt. Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze unter www.golfkongress2008.de.
Sechs neue Handelspartner für Toro, Club Car und Canycom in Deutschlands Norden
23. Mai 2008 – Roth Motorgeräte GmbH & Co. KG, die Kommunalmaschinen Vertriebsgesellschaft mbH (KMV) und die Verbundgemeinschaft Hörger Maschinen, Martin Maschinenvertrieb GmbH (MMV) und Rosenhagen Kommunalmaschinen geben ihre Zusammenarbeit ab dem 1. Juli 2008 bekannt.
Damit stehen für die Roth-Marken Toro, Club Car und Canycom im küstennahen norddeutschen Vertriebsgebiet sechs statt bislang zwei Verkaufs- und Servicestellen für eine noch schnellere und effizientere Kundenbetreuung in näherer Umgebung bereit. Die renommierten und äußerst erfahrenen Fachhandelspartner sind an folgenden Standorten zu finden: Die Filialen der KMV in Flensburg, Kiel und Henstedt-Ulzburg bei Hamburg, die Firma Hörger Maschinen in Cadenberge im Cuxland, Martin Maschinen Vertrieb in Bad Zwischenahn sowie Rosenhagen Kommunalmaschinen im südlich von Bremen gelegenen Schwarme.
Roth Motorgeräte verspricht sich von der neuen Partnerschaft eine deutlich stärkere Präsenz in den küstennahen Regionen, insbesondere im Bereich der Golfplatzpflege und der Kommunalfahrzeuge. „Der hervorragende Ruf, den die KMV und ihre Kooperationspartner beim Service und der Beratung bei ihren Kunden genießen, gab für uns den Ausschlag für diese neue Vertriebspartnerschaft“, betont Harry Fehrmann, Geschäftsführer der Roth Motorgeräte GmbH & Co. KG. „Kundennähe und Serviceangebote geben gerade im kommunalen und gewerblichen Bereich häufig den Ausschlag bei der Kaufentscheidung. Unser komplettes Angebot im Bereich Grünflächenpflege und moderne Mobilitätslösungen gepaart mit der Fachhandelskompetenz dieser neuen Partner wird es uns ermöglichen, zahlreiche neue und zufriedene Kunden für die Marken Toro, Club Car und Canycom in dieser Region zu gewinnen“, zeigt sich Fehrmann überzeugt.
Auch die neuen Service- und Vertriebspartner im hohen Norden freuen sich auf die Zusammenarbeit: „Mit den starken Marken aus dem Hause Roth Motorgeräte haben wir im Bereich der professionellen Maschinen für die Rasenpflege den richtigen Partner für die Zukunft gefunden – was besonders unsere Kunden im kommunalen und Golfplatzbereich zu schätzen wissen werden. Ein umfassendes Serviceangebot und kompetente Beratung werden für uns die wichtigsten Bausteine sein, um diesen Marken in unserer Region zu einem überzeugenden Einstand zu verhelfen“, betonen die vier Unternehmen einmütig.
Die KMV und die Verbundgemeinschaft Hörger, Martin und Rosenhagen gewährleisten eine kompetente und umfassende Beratung, ausgezeichnete Serviceleistungen auch vor Ort sowie eine hervorragende Ersatzteilverfügbarkeit. Die Marke Toro steht für anspruchsvolle Geräte für die Grünflächenpflege vom Privatgarten bis zu Parkanlagen und Golfplätzen, während das Metier der Böschungsmäher der japanischen Edelschmiede Canycom – seit 1. Januar 2008 im Vertrieb von Roth Motorgeräte – bei der extensiven Pflege sowie im steilen und unwegsamen Gelände zu finden ist. Die Fahrzeuge der Marke Club Car schließlich stehen für innovative und umweltfreundliche Mobilitätslösungen in vielfältigsten Einsatzbereichen.
Die neuen Fachhandelspartner:
KMV Flensburg
Max-Plannck-Straße 7
24941 Flensburg
Tel.: 04 61 / 9 03 95-0
www.kmv.de
KMV Kiel
Braunstraße 5
24145Kiel
Tel.: 04 31 / 7 17 54-0
www.kmv.de
KMV Hamburg
Gutenbergstraße 17
24558 Henstedt-Ulzburg
Tel.: 0 41 93 / 99 90-0
www.kmv.de
31. Mai 2008 Abgabetermin für unternehmerischen Betriebsvergleich von Golfanlagen
Der neue BVGA-Betriebsvergleich dient Golfplatzunternehmern und deren Führungskräften zu einer effektiveren, betriebswirtschaftlichen Steuerung und Orientierung ihres Unternehmens. Darüber hinaus umfasst die Auswertung des BVGA-Betriebsvergleichs wichtige Kennzahlen (wie z.B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in %) und Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten.
Selbstverständlich werden die zur Verfügung gestellten Daten streng vertraulich behandelt (Vertraulichkeitserklärung) und nur zur Erstellung des BVGA Betriebsvergleiches verwendet. Zur Teilnahme am BVGA Betriebsvergleich sind alle Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. berechtigt.
Die Auswertungen, Benchmarks und Analysen des BVGA Betriebsvergleichs stehen kostenfrei den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. zur Verfügung, die sich mit eigenen Daten am jeweiligen Betriebsvergleich beteiligt haben.
Den Erhebungsbogen für Ihren Betriebsvergleich finden Sie unter: www.bvga.de zum download!
Abgabetermin des Erhebungsbogens (per Post/Fax) ist Freitag, der 31. Mai 2008. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/betriebsvergleich.php .
21 BVGA-Golfanlagen mit „Hotels on the Tee“
Um im Kreise der Golfplatzeigentümer den Golftourismus zu unterstützen, hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. erstmalig eine Liste der Mitgliedsanlagen erstellt, die über ein Hotel direkt am Golfplatz verfügen. Vielleicht ein erster Anstoß, um gegenseitig Prospektmaterial auszutauschen und auszulegen.
Golfgruppen, wie z.B. Golfseniorinnen und Golfsenioren, werden so attraktive Golfdestinationen für ihre Reisen näher gebracht.
Einige Golfplatzunternehmer haben sogar eine gemeinsame Vermarktung bzw. einen gemeinsamen Auftritt auf nationalen und internationalen Messen angeregt. Sollten Sie an einer solchen Aktion Interesse haben, bitten wir Sie freundlich, um einen kurzen Bescheid.
Mitglieder des BVGA nach Bundesländern mit Hotels am Golfplatz
Schleswig-Holstein (1)
von Oven Golfanlage Timmendorfer Strand GmbH & Co. KG
Hamburg (1)
Golf Hotel Hof Treudelberg GmbH
Niedersachsen (2)
GSL Golfanlage Schloß Lüdersburg GmbH & Co. KG
Golf Resort Adendorf KG
Nordrhein-Westfalen (4)
Rheine Golf GmbH & Co. KG
Gut Heckenhof Hotel & Golfresort an der Sieg GmbH & Co. KG
Golfanlage Clostermanns Hof GmbH & Co. KG
Golfanlage Gelderland GmbH & Co. KG
Saarland (1)
Golfanlagen Weiland GmbH Betriebsstätte Wendelinus Golfpark St. Wendel
Hessen (1)
Golfpark Schloss Sickendorf
Rheinland-Pfalz (2)
Cochem Golf ARGE
Waldbrunnen GmbH & Co. KG
Baden-Württemberg (2)
Golfclub Schloss Monrepos AG
Waldsee Golf Management GmbH
Bayern (3)
Golfplatz Schwanhof GmbH & Co. KG
Hanusel Hof Rainalter GmbH
Golfanlage Gsteig GmbH
Berlin/Brandenburg (2)
Semliner Golfplatzprojekt Verwaltungs GmbH
A-ROSA Resort GmbH, A-ROSA Scharmützelsee
Österreich (2)
Golfclub Salzburg-Gut Brandlhof
ThermenGolf Lafnitztal GmbH
Martina Eberl schlägt goldenen Ball zur Eröffnung der GolfRange München-Germering
Über 1.000 Besucher lernten am vergangenen Wochenende anlässlich der offiziellen Gesamt-Eröffnung die neue GolfRange München-Germering kennen. Mit ihrem 9-Loch-Golfplatz, zahlreichen anspruchsvollen Kurzspielbereichen und einer großzügigen Driving-Range bietet die direkt an der Lindauer Autobahn gelegene Anlage alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Betrieb.
Am Samstag, den 17. Mai, um 13 Uhr wurde die GolfRange München-Germering im Rahmen eines Sektempfangs durch Hans Peter Thomßen (Geschäftsführer der GolfRange GmbH & Co. KG) und Jens Bücker (Golfanlagenmanager) offiziell eröffnet. Es folgten Grußworte des Oberbürgermeisters der Stadt Germering, Andreas Haas.
Den goldenen Ball schlug eine der besten deutschen Golferinnen, Martina Eberl vom GC Eschenried, die im Anschluss eine Vielzahl von Autogrammwünschen erfüllte und sich als äußerst sympathische Werbeträgerin des Golfsports erwies.
Bei herrlichem Wetter nutzten die Besucher das Angebot, im Rahmen der kostenlosen Schnupperkurse einen ersten Einblick in die Faszination des Golfsports zu erlangen oder einfach ein paar Bälle auf der Driving-Range zu schlagen. Über 50.000 Rangebälle wurden so in den zwei Tagen geschlagen. Ein umfassendes Rahmenprogramm für Groß und Klein rundete das gelungene Wochenende ab.
Weitere Informationen unter
http://www.golfrange.de .
Termine für BVGA-Regionalkreistreffen 2008:
BAYERN: Dienstag, 01.07.2008, Golfrange München-Germering
ÖSTERREICH: Mittwoch, 02.07.2008, Golfanlage Salzburg-Eugendorf
BADEN-WÜRTTEMBERG: Dienstag, 08.07.2008, Golfanlage Kirchheim-Wendlingen
SCHWEIZ: Mittwoch, 09.07.2008, Migros Golfpark Oberkirch
MITTE: Dienstag, 15.07.2008, Golfpark St. Wendel
WEST: Dienstag, 22.07.2008, Golfanlage Velderhof
NORD/OST: Dienstag, 29.07.2008, Golfanlage Schloss Breitenburg
In den kommenden Ausgaben der BVGA NewsMail stellen wir Ihnen die interessanten Austragungsorte der diesjährigen BVGA-Regionalkreistreffen noch ausführlicher vor.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen: Golfanlage Iserlohn Beteiligungs GmbH
In der einzigartigen Naturlandschaft an den Ruhrauen am Stadtrand Iserlohns soll demnächst eine 9 Löcher- und 18-Löcher-Golfanlage auf einer Gesamtfläche von ca. 130 ha zwischen Drüpplingser Hardt und der Ruhr entstehen. Unter dem Motto "Golfen in Iserlohn" möchten die Verantwortlichen eine Golfanlage realisieren, die es jedem ermöglicht, den Golfsport auszuüben. Hierzu dient eine flexibel gestaltete Golfanlage, die durch unterschiedliche Schwerpunkte den „Profigolfern“ die Jagd auf´s Handicap ermöglicht, parallel aber jedem Anfänger oder Neugierigen die Möglichkeit bietet, auf einem öffentlichen Platz die ersten Golfschläge zu üben. Dies alles soll in einer ungezwungen, für Iserlohn typischen Atmosphäre stattfinden.
Planung
Mit sämtlichen Landwirten sind in den letzten Jahren zahlreiche Gespräche über die notwendigen Flächen geführt worden. Alle Partner sind sich einig, diese Flächen zur Golfplatzbebauung zur Verfügung zu stellen. Auf dieser Grundlage wurde der Planer beauftragt, einen neuen Golfplatz zu konzipieren. Der neue Plan ist erstellt.
Investoren
Auf Basis der vorliegenden Gutachten, der neuen Pläne, der Erklärungen der Landwirte sowie dem aktuellen Ratsbeschluss sind für die Investoren alle planungsrechtlichen Grundlagen erfüllt.
Gutachten
Ob Machbarkeitstudie oder Landschaftspflegerischer Begleitplan. Die notwendigen Gutachten wurden von sachkompetenten Unternehmen erstellt und dienen weiterhin als Unterlage zur Umsetzung des Projektes. Ohne diese Gutachten wäre ein Ratsbeschluss nicht möglich gewesen.
Kontaktdaten
Golf-Club Iserlohn Beteiligungsgesellschaft mbH
Karl-Bröger-Weg 10b
58675 Hemer
Tel: 02371-776189
Fax: 02371-776190
E-Mail: service@gc-iserlohn.de
Internet: www.golfclub-iserlohn.de
Ansprechpartner
Dipl. Ing. Michael Jochheim
Im Namen des Vorstands und Beirats sowie aller Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen wir unser neues Mitglied sehr herzlich und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-iserlohn.de .
Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. auch in der Schweiz erfolgreich
Neben den in der Schweiz bereits klassifizierten Golfanlagen Lipperswil, Küssnacht am Rigi, Holzhäusern und Bad Ragaz wurden nun auch die Golfanlagen Heidental (4 Sterne) und die neue Migros-Golfanlage in Oberkirch (5 Sterne) mit dem Sternenbanner ausgezeichnet. Eine gute Gelegenheit pünktlich zum Auftakt der Fußball-Europameisterschaft die zahlreich zu erwartenden Touristen mit einem Qualitätssiegel auf ihre Golfanlagen einzuladen. Rechnen auch Sie sich einmal aus, in welcher Kategorie Ihre Golfanlage landen würde und melden Sie sich noch heute an. Erhebungsbogen, Mindestkriterien und Anmeldung stehen unter Nachfolgendem Link für Sie bereit.
BVGA-Regionalkreistreffen 2008
Nach dem erfolgreichen Start von vier regionalen Veranstaltungen im vergangenen Jahr, veranstaltet der Bundesverband Golfanlagen e.V. in diesem Jahr insgesamt sieben Regionalkreistreffen. Zu den Regionen „NORD / OST“, „WEST“, „SÜD“ und „MITTE“, werden auf Wunsch der BVGA-Mitglieder auch Golfplatzunternehmertreffen in den Regionen Österreich und der Schweiz hinzukommen. Die Region Süd wurde noch einmal in Baden-Württemberg und Bayern unterteilt.
Ziel der Treffen ist ein Erfahrungsaustausch im Kreise der Entscheidungsträger zu aktuellen Themen des Golfmarktes auf regionaler Ebene. Der Informationsaustausch erstreckt sich hierbei insbesondere auf den regionalen Stellenmarkt, neu geplante Golfprojekte, gemeinsame regionale Vermarktung bis hin zum Austausch betriebswirtschaftlicher Kennzahlen.
Damit Golfplatzbetreiber aber auch die Punkte diskutieren können, die ihnen ganz persönlich wichtig sind, werden im Vorfeld Themenwünsche abgefragt und im Rahmen eines Diskussionsforums behandelt. Die BVGA- Regionalkreistreffen sind deshalb eine sehr gute Gelegenheit, sich im Kreise der Golfplatzunternehmer näher kennen zu lernen, bestehende Geschäftskontakte zu pflegen und vor allem neue hinzu zu gewinnen.
Golf Business Forum 2008 in Irland
Vom 12. bis 14. Mai 2008 findet im Ritz-Carlton Powerscourt Hotel, Dublin, Irland das Golf Business Forum 2008 statt. Jack Nicklaus, heute einer der meist anerkannten globalen Botschafter des Spiels wird dem Golf Business Forum persönlich beiwohnen, um den Golf Business Forum Award für sein Lebenswerk zu erhalten.
Die Konferenz, die sich als führendes Golf-Business Forum für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMA) etabliert hat, wird sich in diesem Jahr auf „Golf-Resorts und Golf-Communities“ konzentrieren und es wird erwartet, dass mehr als 300 führende Golf-Größen aus den Sektoren Hotellerie, Immobilien, Finanzen und Tourismus dem Ruf des Forums folgen werden.
„Irland ist einer der Weltführer im aufstrebenden Golf-Tourismus und bei erfolgreichen Golf-Resorts. So ist es völlig passend, dass das fünfte jährliche Golf-Business Forum in Irland veranstaltet werden soll“ sagte Laura Gallagher, Partner des KPMG Irelands Transaction Services Team.
Für weitere Information, setzen Sie sich bitte in Verbindung mit:
Liz O'Carroll
Marketing Manager
Telefon: + 353 1410-1614
E-Mail: Liz.ocarroll@kpmg.ie
Weitere Informationen unter
http://www.golfbusinessforum.com .
Betreiber Martin Horlacher aus Sinzing setzt sich erfolgreich gegen Golfclub durch
Die Golfplatz Sinzing GmbH & Co. KG ist Inhaberin und Betreiberin eines 18 Loch Platzes (und bis 2004 eines 6 Loch Kurzplatzes) in unmittelbarer Nähe zur Weltkulturerbestadt Regensburg.
Um die Mitgliedschaft im DGV zu erlangen, wurde im Jahre 1991 wie bei vielen Anlagen ein Verein vorgeschaltet, dem das Recht eingeräumt wurde, den 18 Loch Platz für Turniere zu nutzen. Ab 2003 änderte der DGV seine Aufnahmekriterien insofern, dass auch Betriebsgesellschaften selbst die Mitgliedschaft im DGV erlangen konnten. Die Flächen des neben der 18 Loch Anlage gelegenen 6 Loch Kurzplatzes wurden ab 2005 nicht mehr von der alten Sinzing KG betrieben, sondern von einer neuen Gesellschaft, der Gut Minoritenhof GmbH & KG angemietet, umgebaut und zu einer den Kriterien des DGV entsprechenden 9 Loch Anlage erweitert
Die Aufnahme in den DGV scheiterte zunächst daran, dass der an der 18 Loch Anlage berechtigte Verein Rechte an der 9 Loch Anlage behauptete und sogar eine einstweilige Verfügung gegen den DGV erwirkte. Nachdem die einstweilige Verfügung zurückgewiesen wurde, da dem Verein nach Beurteilung des Gerichtes keinerlei Rechte am 9 Loch Platz zustanden, hat der DGV unverzüglich die Aufnahme bewilligt. Im April 2008 erhielt die Gut Minoritenhof den freundlichen Willkommensgruss des DGV.
Wir danken an dieser Stelle auch den Vorständen und dem Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V., die sich über Jahre in dieser Angelegenheit eingesetzt haben und blicken nun zusammen mit unseren bereits gewonnenen Mitgliedern in die Zukunft unserer an der Donau gelegenen Anlage.
Weitere Informationen unter
http://www.golfsinzing.de .
Haus Kambach: Nobelpreisträger Professor Dr. Peter Grünberg erhält „Kambach Plakette“ sowie Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Eschweiler
In Gegenwart von Landrat Carl Meulenbergh, Bürgermeister Rudi Bertram, weiteren geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport erhält Nobelpreisträger Professor Dr. Peter Grünberg am Mittwoch, 30. April, im Rahmen eines Empfanges im Schloss-Restaurant Haus Kambach die erstmals vergebene „Kambach Plakette“.
Der alte Herrensitz Haus Kambach, auch „die gute Stube von Eschweiler“ oder „Perle des Aachener Landes“ genannt, bedeutet den Eigentümern, Familie Thywissen, mehr als ein Golfplatz. Daher wird die von ihr verliehene neu geschaffene „Kambach Plakette“ an Persönlichkeiten verliehen, die sich um Haus Kambach als ländlichen Herrensitz verdient gemacht haben, oder an solche, die Haus Kambach besonders verbunden sind und auf außergewöhnliche Erfolge zurückblicken können.
Der Preis besteht aus einer Plakette, einem zu pflanzenden besonderen Baum nebst Hinweistafel und einem Bild der geehrten Persönlichkeit im Schloss-Restaurant.
Erster Preisträger wird der „Kambacher“ Nobelpreisträger, Professor Dr. Peter Grünberg sein, der es bedauert, nicht noch öfter in „seiner Kambacher Oase“ beim Golfsport neue Kraft tanken zu können. Weitere Informationen erhalten Sie unter mediaoffice@reumont.de.
Golfpark Idstein: Bürgermeister gratuliert Ines Heinz zu 5 Sternen!
Der Golfpark Idstein hat Ende letzten Jahres erfolgreich an der Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. teilgenommen. Die offizielle Übergabe des repräsentativen 5-Sterne-Markenschildes erfolgte am 23.4.2008 durch den Geschäftsführer der BVGA Wirtschafts-GmbH, Herrn Thomas Hasak, an die geschäftsführende Gesellschafterin vom Golfpark Idstein, Frau Ines Heinz. Frau Heinz erklärte der Presse zugleich, dass die Golfanlagenklassifizierung für Golfplatzunternehmer eine besondere Auszeichnung darstelle und gleichzeitig einen hohen Leistungs- und Qualitätsnachweis für Mitglieder und Gäste bestätige. Darüber hinaus habe das Unternehmen die Vorteile der Klassifizierung gezielt genutzt und somit für eine klare Positionierung ihrer Golfanlagen im Golfmarkt gesorgt. In Deutschland gibt es derzeit 684 Golfanlagen. Der Golfpark Idstein darf sich mit dieser Klassifizierung neben weiteren 7 Golfanlagen als 5 Sterne-Golfanlage in ganz Deutschland bezeichnen. Ebenfalls gratulierte zu diesem Anlass der Bürgermeister der Stadt Idstein Gerhard Krum, der dieses Projekt voll unterstützt.
Aktuelle Rohstoffpreisentwicklung und die Auswirkung auf die Budgetplanung von Golfanlagen 2009
Anlässlich der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. in
Adendorf und Schloss Lüdersburg vom 8. – 10. April 2008 wurden die knapp 100 Anwesenden über die Entwicklungen auf dem Welt-Agrarmarkt informiert. Dipl. Ing. Agr. Thomas Peters, Geschäftsführer der EUROGREEN GmbH, zeigte anhand von recherchierten Zahlen, Daten und Fakten die Gründe für die zum Teil explodierenden Rohstoffpreise für Saatgut und Dünger auf.
Entwicklungsschübe in Asien
Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Nachrichten und Schlagzeilen der Magazine ausführlich über diese weltweite Entwicklung berichten: Starke Entwicklungsschübe in den bevölkerungsreichen Ländern Asiens (China, Indien) und stark ansteigende Flächenbedarfe für die Produktion von Bio-Kraftstoffen in den USA und Lateinamerika sowie für den Betrieb von Biomasse-Kraftwerken in den westeuropäischen Ländern. Die Entwicklung in Asien führt zu einer spürbaren Verschiebung von Quantität zu Qualität: Der steigende Fleischverzehr verlangt einen höheren Bedarf und Verbrauch an Futtermitteln, wie Gerste, Futtermais und Soja.
Höhere Erzeugerpreise
Dieser enorme Anstieg der Nachfrage hat einen direkten Effekt auf die Entwicklung der Erzeugerpreise und auf die Rohstoffkosten für Düngemittel.
Weniger Vermehrungsflächen
Weiter wirkt sich die Tatsache aus, dass für wenig komplexe und hoch mechanisierbare Erzeugung von Ackerfrüchten (z.B. Weizen) eine nach wie vor gute Preisprognose gilt. Diese stehen damit in Konkurrenz zu komplexeren Produktionen, wie z.B. der Saatgutvermehrung. Das wiederum führt dazu, dass Vermehrungsflächen zu Gunsten der Ackerfruchtproduktion abnehmen. Besonders betroffen sind die Vermehrungsflächen für Wiesenrispen.
Konkurrenz: Biogas
Als weitere Konkurrenz innerhalb der landwirtschaftlichen Produktion ist der massive Anstieg des Anbaus nachwachsender Rohstoffe für Biogasanlagen und alternativer Kraftstoffe zu sehen. Auch hier handelt es sich um eine wenig komplexe, hoch mechanisierbare Produktion, die fast immer auf der Grundlage langfristiger Anbauverträge erfolgt.
Alles in allem haben die angesprochenen Effekte einen spürbaren Einfluss auf die Betriebskosten von Golfanlagen.
Pflegeprodukte 2009 teurer
Realistisch zu erwartende Preissteigerungen für Düngemittel fallen mit einem Plus von 10% noch moderat aus, da der schwache Dollar für eine gewisse Entlastung sorgt. Noch deutlicher wird der Preisanstieg allerdings beim Saatgut ausfallen: Ein Plus von 15-20% ist nach Aussagen aller Marktteilnehmer (Züchter, Vermehrer, Mischungsproduzenten) sicher. Dies und eine eingeschränkte Sortenverfügbarkeit werden bei der Planung für 2009 eine Rolle spielen. Nebeneffekte, wie ein Anstieg der Pacht- und Kaufpreise für Ackerland, sind für Betreiber von Golfanlagen genauso zu erwarten wie eine Steigerung der Lohnkosten für qualifizierte Mitarbeiter aus dem Bereich Landwirtschaft und Landtechnik.
Möglichkeiten zum Gegensteuern für Golfplatzbetreiber
Das Sammeln und Vorziehen der Bedarfe für 2009 noch in diesem Jahr ermöglicht der Industrie Kostensenkungen durch frühzeitige Disposition und Planung. Gerne steht Ihnen unser Kooperationspartner, die Firma Eurogreen, für Anfragen zur Verfügung.
Verfasser: Thomas Peters, EUROGREEN GmbH
e-Mail an den Autor: Thomas.Peters@WOLF-Garten.com
Jobbörse aktuell: Assistenzkräfte noch kurzfristig verfügbar
Nachdem die Golfsaison 2008 auch in den südlichen Regionen bereits angelaufen ist, mussten Golfplatzunternehmer etwa einen Monat früher als in den Jahren zuvor ihre offenen Stellen besetzen. Die meisten Führungspositionen sind vergeben.
In den letzten Tagen sind noch einmal zahlreiche Stellengesuche in der BVGA-Geschäftsstelle eingegangen.
Aktuell liegen für alle Mitglieder in der BVGA-Geschäftsstelle Kontaktdaten und Bewerbungsunterlagen aus den Bereichen
- Geschäftsführung & Vorstand (0)
- Management mit Erfahrung auf Golfanlagen (4)
- Asst. Management mit Erfahrung auf Golfanlagen (5)
- Asst.Management ohne Erfahrung auf Golfanlagen (6)
- Sekretariat mit Erfahrung auf Golfanlagen (4)
- Sekretariat ohne Erfahrung auf Golfanlagen (4)
- Praktikum (2)
- Golfschule (2)
- Greenkeeping (1)
bereit.
Sollten Sie kurzfristig noch eine Stelle zu besetzen haben, werfen Sie zunächst einen Blick in die Jobbörse auf der BVGA-Internetseite (www.bvga.de) und prüfen Sie die aktuellen Stellengesuche. Sollte Ihr gewünschtes Anforderungsprofil vorhanden sein, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen zu.
Jahresbeiträge der Vereinsmitglieder unterliegen der Umsatzsteuer
Ist die Steuerfreiheit für den Verein günstiger, kann er sich unmittelbar
auf die EG-Richtlinie berufen. Er muss es nicht, wenn wegen des
Vorsteuerabzuges im Ergebnis das nationale Recht (Umsatzsteuerpflicht) für
ihn günstiger ist. Dabei ist allerdings zu beachten, dass der BFH in einem
aktuellen Urteil (Az.: V R 69/06, http://rsw.beck.de/bib/bcid.asp?bcid=Y-300-Z-DStRE-B-2008-S-303-N-1 DStRE2008, 303) im Anschluss an eine Entscheidung des EuGH klargestellt hat, dassauch die Jahresbeiträge der Vereinsmitglieder als Entgelt für die dauerhafteZur-Verfügung-Stellung der Golfanlage durch den Verein zu berücksichtigensind und deshalb der Umsatzsteuer unterliegen.
(Quelle: beck-aktuell-Redaktion, Verlag C. H. Beck, 15. April 2008)
EG-Richtlinie: Keine Umsatzsteuer bei Dienstleistungen für den Sport
Nach geltendem deutschen Steuerrecht unterliegen die Greenfee-Umsätze eines
gemeinnützigen Golfclubs nämlich nach übereinstimmender Auffassung des
Bundesfinanzhofs und der Finanzverwaltung dem umsatzsteuerrechtlichen
Regelsteuersatz. Dagegen sind nach der für die Mitgliedstaaten verbindlichen
EG-Richtlinie 77/388/EWG die «in engem Zusammenhang mit Sport stehenden
Dienstleistungen» von gemeinnützigen Einrichtungen an Sportler grundsätzlich
umsatzsteuerfrei.
FG Köln: Greenfee-Einnahmen nach EG-Recht umsatzsteuerfrei
Ein gemeinnütziger Golfclub kann Umsätze aus Greenfee-Gebühren, die er für
die Überlassung seiner Anlage von clubfremden Spielern erhält, unter
Berufung auf EG-Recht als umsatzsteuerfrei behandeln. Dies hat der Siebte
Senat des Finanzgerichts Köln in seinem Urteil vom 20.02.2008 (7 K 4943/05)
entschieden. Die Golfvereine erhalten damit ein «Wahlrecht», ob sie
entsprechende Umsätze steuerfrei oder steuerpflichtig behandeln wollen. Der
Siebte Senat hat die Revision beim Bundesfinanzhof in München zugelassen.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen: Golfresort Franzensbad
Nur sechs Kilometer von Franzensbad, Richtung Asch, entfernt, liegt die erstklassige Golfanlage des Golf-Resort Franzensbad, eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft des Naturparks Hazlovs mit altem Baumbestand und eingerahmt von prächtigen Wäldern. Der 18 Loch-Championship-Course wurde von den bekannten Golfplatz-Designer Peter Walker (GB) und Heinz Fehring (D) entworfen. Schönste Lage, großzügiges Design und Ausstattung entsprechen den hohen internationalen Standards.
Im Jahre 2003 wurde der Golfplatz in der unmittelbaren Nachbarschaft von Bayern und Sachsen gebaut. Das Golfareal ist im Gebiet Hazlov-Ovčín (Schäferei) untergebracht, das ungefähr sechs Kilometer von Franzensbad und acht Kilometer von Asch entfernt ist. Das Gelände ist die schönste Ecke im ganzen Egerland.
Der Club-Golfplatz mit 18 Löchern, mit der Schwierigkeit von 72 Par, erstreckt sich auf dem Gelände von 73 Hektar mit der Gesamtlänge von 6300 Metern. Die abwechslungsreichen Spielbahnen wurden behutsam in die Landschaft eingefügt, große Wasserhindernisse und strategisch platzierte Bunker garantieren ein anspruchsvolles Spiel.
Zur Verfügung stehen auch großzügige Trainingsflächen mit wohl der größten Drivingrange, 300 Meter lang, und einem großzügigen Putting-, Pitching- und Chippinggreen. „Umgeben von herrlicher Natur stellt er eine Bereicherung des Golfangebots im Bäderdreieck dar und ist deshalb schon jetzt rege besucht von Golfern aus Tschechien, Bayern und Sachsen“, sagt daher auch Präsident und Eigentümer Manfred Nietert.
Kontaktdaten:
Golfclub Franzensbad
351 32 Hazlov - Ovčín
Tel: +420 608 944 987
Webseite: www.gr-fl.cz
Manager: Maximillian Bittermann
E-Mail: maximillian.bittermann@golf-franzensbad.de
Eigentümer: Manfred Nietert
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. heißt sein neues Mitglied herzlich willkommen. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Rahmenprogramm mit Ehrungen auf Schloss Lüdersburg
Alle Ehrungen fanden anlässlich eines stimmungsvollen Dinners auf der Golfanlage Schloss Lüdersburg statt. Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverband Golfanlagen e.V., Alexander Freiherr von Spoercken, begrüßte auf seiner Golfanlage u.a. die neuen Mitglieder:
-Golfanlage Leipzig-Machern, vertreten durch die Eigentümer Frau Susanne und Charlotte Hofstädter und Herrn Klaus-Dieter Jahr
-Golfanlage Hof Hausen vor der Sonne, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Rolf Dube
-Golfanlage Exter, vertreten durch den Eigentümer Herrn Prof. Dr. Burkhard Wippermann sowie
-Golfanlage Franzensbad, vertreten durch den Eigentümer Herrn Manfred Nietert
Darüber hinaus überreichten Baron von Spoercken und Rainer Fuchs, Vorstand der Sport Business AG, die Urkunden an die erfolgreichen Absolventen der Fort- und Weiterbildung zum Golf Business Director.
In diesem Jahr durften
Ingrid Dietz, Johannesthal
Anette Piepenbrink, Am Lüderich
Sabine Semprich, Schloss Lüdersburg
Christina Kinnen, Lietzenhof
Veronika Matthes, Niederreutin
Robert Großkopf, München-West
Yasin Turhal, Schloss Langenstein
Petra Wolf, Kitzbühel (AUT)
Harald Rodler, Gut Freiberg (AUT)
Claudio Plaz, Lenzerheide (CH)
neben der Ehrenurkunde das begehrte „Blue Jacket“ der Golf Business Directors entgegen nehmen.
Toro Deutschland Geschäftsführer Harry Fehrmann überraschte die Jahrgangsbeste, Sabine Semprich, in Anerkennung an ihre besondere Leistung mit einer Einladung zur diesjährigen EGCOA-Business-Conference.
Den „Service Award“ für die Golfanlage mit der besten Dienstleistung in 2007 konnte Rolf Haug, Geschäftsführender Direktor der Golfanlage Hamburg-Treudelberg, entgegen nehmen.
Dr. Reinhard Koss wurde den Gästen als neuer öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen vorgestellt. Herr Dr. Koss führt seit vielen Jahren als Geschäftsführer die Golfanlage Syke und verfügt daher über einen intensiven Praxisbezug.
Unter den zahlreichen Gästen waren unter anderem Vertreter der Firmen Albatros-Datentechnik, V-R-Leasing, Beratungskontor sowie der Generalsekretär des Österreichischen Golfverbandes, Herr Robert Fiegl.
Die gastgebenden Golfanlagen Adendorf und Schloss Lüdersburg präsentierten sich als perfekte Gastgeber und begeisterten die Teilnehmer mit ihrer professionellen und freundlichen Betreuung.
Hinweis: Die Vorträge der Referenten werden ab sofort im Mitglieder-geschützten Login-Bereich zum download auf der BVGA website unter www.bvga.de bereitgestellt.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/vortraege.php .
Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. voller Erfolg!
Knapp 100 Delegierten wurde wieder eine Fülle von aktuellen Informationen zum Golfmarkt sowie eine hoch interessante Auswahl an analytischen, betriebswirtschaftlichen, strategischen und praktischen Vorträgen von erfahrenen Referenten präsentiert.
Im Diskussionsforum fand wie immer ein reger Erfahrungsaustausch zu diversen Themen statt, aus dem auch für die Zukunft wichtige Erkenntnisse gewonnen werden konnten. So präsentierte beispielsweise Eurogreen Geschäftsführer Thomas Peters Zahlen und Fakten zu den Auswirkungen der aktuellen Agrarpolitik auf die Entwicklung von Dünger-, Saatgut- und Pachtpreisen.
Zwischen den Fachvorträgen nutzten Golfplatzeigentümer, Führungskräfte und Kooperationspartner die Gelegenheit, Erfahrungen und Ideen auszutauschen und damit ihr bestehendes Business-Netzwerk zu pflegen bzw. zu erweitern.
Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V.- Vorstand und Beirat für weitere drei Jahre im Amt bestätigt -
Anlässlich der Mitgliederversammlung am 8. April 2008 würdigte der Beirat des Bundesverband Golfanlagen e.V. (Günther J. Bachor, Bernhard May und Johannes Graf von Schaesberg) die ausgezeichnete Arbeit des Vorstands in der abgelaufenen Amtsperiode. Um den erfolgreichen Weg des Bundesverband Golfanlagen e.V. kontinuierlich fortzusetzen, bestätigte der Beirat satzungsgemäß den Vorstand
• Alexander Freiherr von Spoercken, Schloss Lüdersburg (Vorsitzender)
• Rolf Haug, Hamburg-Treudelberg (stellvertretender Vorsitzender)
• Fidelis Thywissen, Haus Kambach (stellvertretender Vorsitzender)
für die kommende Amtszeit von 3 Jahren (2008 bis 2010).
Für die Mitgliederversammlung stand, wie alle 3 Jahre, die Wahl des Vorsitzenden des Beirats an. Günther John Bachor bedankte sich zunächst bei den Mitgliedern im Namen des Beirats für das entgegengebrachte Vertrauen in der letzten Amtsperiode. Um an die bereits erreichten Erfolge nahtlos anknüpfen zu können, wählte die Mitgliederversammlung Herrn Günther John Bachor einstimmig für eine weitere Amtsperiode zum Vorsitzenden des Beirats. Unterstützt wird Herr Bachor (Attighof) im Beirat weiterhin von Herrn Bernhard May (Würzburg) und Johannes Graf von Schaesberg (Haus Bey).
Kennzeichnungspflicht DGV-Ausweise Bündelung der Stimmrechte anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung
Die Entwicklung einer gekennzeichneten Mehrklassengesellschaft im Golfsport wurde beim außerordentlichen DGV-Verbandstag nicht gestoppt. Der Beschluss beschreibt ab 2009 zwar eine „Freiwilligkeit“, allerdings müssen Golfclubs bei Teilnahme an der Kennzeichnungspflicht eine Kontrollverpflichtung der abgegebenen Daten unterschreiben.
Den entsprechenden Antrag zum kommenden DGV-Verbandstag am 11./12. April 2008 in Frankfurt am Main, auf die Ausweiskennzeichnung ab 1.1.2009 komplett zu verzichten, stellte bereits die Golfanlage Gut Heckenhof (Begründung siehe BVGA NewsMail 10 vom 10. März 2008). Anlässlich der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wird im Diskussionsforum die Sicht der Golfanlagenbetreiber diskutiert und erörtert, um gegebenenfalls die Stimmrechte für den anstehenden Verbandstag zu bündeln.
25 Golf Business Directors treffen sich in Adendorf
Im Rahmen der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. werden die erfolgreichen Absolventen der Fort- und Weiterbildung zum Golf Business Director feierlich geehrt.
Im Anschluss an die BVGA-Frühjahrstagung treffen sich am Donnerstag, den 10. April 2008 um 14.00 Uhr die Golf Business Directors zu ihrem jährlichen Meeting. Unter TOP 5 wird GMVD-Vorstandsmitglied Reiner Horlacher das neue CCM-System detailliert vorstellen.
Folgende Punkte stehen u.a auf der Tagesordnung:
- Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Fort- und Weiterbildung Golf Business Directors"
- Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Vermarktung Golf Business Directors“
- Ergebnisse der Gespräche mit dem IST-Institut
- Certified Club Manager – System
25 der 50 bereits ausgezeichneten Golf Business Directors werden am GBD-Meeting in Adendorf teilnehmen.
BVGA–Geschäftsstelle ab 14. April 2008 wieder besetzt
In dieser Woche findet in Adendorf die BVGA-Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen statt. Die Geschäftsstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. ist daher von Montag, den 7. April bis einschließlich Freitag, den 11. April 2008 nicht besetzt. In dringenden Fällen bitten wir Sie freundlich, uns eine E-Mail (info@bvga.de) zu senden, damit wir Sie umgehend kontaktieren können. Ab Montag, den 14. April 2008 können Sie uns wieder wie gewohnt in der Geschäftstelle des Bundesverband Golfanlagen e.V. erreichen
BVGA Frühjahrstagung: GOLFDOM – Ein 100 Millionen-Euro-Irrtum
Anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung vom 9. bis 10. April 2008 in Adendorf/Lüneburg, wird das in den vergangenen Wochen intensiv diskutierte GOLFDOM-Projekt behandelt.
Der Versuch, durch den Kauf von Golfanlagen in Berlin und Brandenburg eine Golfanlagen-Kette zu etablieren, scheiterte. In dieser Woche ergab sich eine geringfügige Programmänderung. Herr Horst Schubert, Vorstand der Golfanlage Seddiner See, der den Vortrag ursprünglich halten sollte, musste leider kurzfristig absagen.
Spontan erklärte sich Herr Guido Pritzkow, Manager des Golfresorts Semlin am See, bereit, zum gleichen Thema und Inhalt, u.a. zum Kaufversuch des Golfresorts Semlin am See, ebenfalls interessante Hintergrundinformationen zu liefern. Damit wird einem der Gründungsgesellschafter des inzwischen 128 Mitglieder starken Bundesverband Golfanlagen e.V. die Gelegenheit gegeben, die im Mittelpunkt des Interesses stehenden Vorgänge in Berlin darzustellen. Herrn Pritzkow danken wir in diesem Zusammenhang für seine spontane Zusage.
Zur Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. in Adendorf haben sich bislang 97 Teilnehmer angemeldet. Anlässlich des Business-Dinners auf Schloss Lüdersburg findet vor über 100 geladenen Gästen die feierliche Diplomübergabe an die Absolventen der diesjährigen Fort- und Weiterbildung zum Golf Business Director statt. Weitere Informationen zum Programm der Frühjahrstagung erhalten Sie unter nachfolgendem Downlaod.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/veranstaltungen.php .
Aktuelle Golfmarktzahlen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Die Zahl der organisierten Golfspieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist auch im vergangenen Jahr wieder leicht gestiegen. Dennoch müssen Golfanlagen auch zukünftig weiter für Wachstum sorgen.
Deutschland:
Die Zahl der Golfplätze erhöhte sich um 7 auf nunmehr 684. Im Jahr 2007 erhöhte sich die Zahl der registrierten Golfspieler in Deutschland um 24.961 auf jetzt 552.388. Dies bedeutet eine Steigerung von 4,7%. (Vorjahr 4,1%). Deutschlands Golfanlagen konnte also im Durchschnitt die Anzahl ihrer Mitglieder um 36 steigern. Die drei größten Landesgolfverbände sind Bayern (125.993) vor Nordrhein-Westfalen (117.102) und Baden-Württemberg (65.441).
Österreich:
Der Österreichische Golfverband registrierte zum 30. September 2007 erstmalig über 100.000 Golfspieler. Mit einem Zuwachs von 4.433 neuen Golfern, zählte der ÖGV nun 100.266 organisierte Spieler. Dies bedeutet ein Wachstum von 4,6%, welches zum Vorjahr (6,7%) allerdings rückläufig ist. Auf Landesebene führt Niederösterreich (30.200) vor Oberösterreich (21.332) und der Steiermark (15.138).
Schweiz:
In der Schweiz sorgten 2.389 Golfer für eine Wachstumsquote von 4,7% (Vorjahr 4,7%) und erhöhten damit die Zahl der registrierten Golfer im Schweizer Golfverband auf 52.967 Spieler. Das Angebot an Golfplätzen ist um 4 auf nunmehr 93 gestiegen.
Wichtig für das Studium der Marktzahlen ist allerdings, dass hier nur ein Teil des Gesamtmarktes abgebildet wird, nämlich ausschließlich die Zahlen der über Golfanlagen/Golfverbände offiziell registrierten Golfspieler. Wie groß der Anteil der sog. „freien Golfer“ am Gesamtmarkt ist, ist noch weithin unbekannt.
Ob durch die Steigerung der Zahl der Golfspieler allerdings auch die wirtschaftliche Situation der Golfanlagen verbessert wird, hängt in erster Linie davon ab, zu welchem Preis und mit welcher Auslastung der Platzkapazität das „Produkt Golfrunde“ verkauft werden kann.
Unternehmerischer Betriebsvergleich für das Geschäftsjahr 2007
Der neue BVGA-Betriebsvergleich dient Golfplatzunternehmern und deren Führungskräften zu einer effektiveren, betriebswirtschaftlichen Steuerung und Orientierung ihres Unternehmens. Um den heutigen Herausforderungen gerecht zu werden, müssen Golfplatzunternehmer nicht nur ihre eigenen Zahlen kennen, sondern sollten sich auch mit anderen Marktteilnehmern vergleichen können, insbesondere in den Bereichen Betriebskosten (Personal, Pflege) und Umsatzerlöse (Mitgliedsbeiträge, Greenfee-Einnahmen), und das bundesweit. Darüber hinaus umfasst die Auswertung des BVGA-Betriebsvergleichs wichtige Kennzahlen (wie z.B. Kosten pro Runde, Platzauslastung in %) und Analysen mit Minima, Maxima und Mittelwerten.
Um die unterschiedlichen Ansprüche von Golfbetrieben zu erfüllen, wurde der BVGA Betriebsvergleich neu gestaltet und bietet ab sofort drei Varianten an:
1. Der BVGA Betriebsvergleich „Komplett“ umfasst einen sehr detaillierten Rahmen mit über 184 Positionen aus den Bereichen Einnahmen, Ausgaben und Allgemeine Daten. Entsprechend umfangreich ist die Auswertung: Alle Daten werden analysiert und mit über 30 wichtigen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen im Vergleich zu den eigenen Zahlen dargestellt.
2. Der BVGA Betriebsvergleich „Kompakt“ umfasst die wichtigsten 30 Positionen eines Golfunternehmens. Als Auswertung erhält der Unternehmer die eigenen Zahlen im Vergleich zum bundesweiten Mittelwert.
3. Der BVGA Betriebsvergleich „Konkret“ bietet die Möglichkeit, an einem ausgewählten Teilbereich (Personal, Platzpflege, Jahresbeiträge der Spielberechtigten, Greenfees und Startgelder) teil zu nehmen. Ausgewertet werden die eigenen Zahlen im Vergleich zum bundesweiten Mittelwert.
Damit ein realistischer Betriebsvergleich erstellt werden kann, werden die drei o.g. Versionen für Golfanlagen mit 9, 18, 27, 36 Löchern getrennt voneinander ausgewertet. Bei entsprechender Teilnehmerzahl kann zusätzlich eine regionale und internationale Auswertung und Analyse (Deutschland, Österreich, Schweiz) angeboten werden.
Selbstverständlich werden die zur Verfügung gestellten Daten streng vertraulich behandelt (Vertraulichkeitserklärung) und nur zur Erstellung des BVGA Betriebsvergleiches verwendet. Zur Teilnahme am BVGA Betriebsvergleich sind alle Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. berechtigt.
Die Auswertungen, Benchmarks und Analysen des BVGA Betriebsvergleichs stehen kostenfrei den Mitgliedern des Bundesverband Golfanlagen e.V. zur Verfügung, die sich mit eigenen Daten am jeweiligen Betriebsvergleich beteiligt haben.
Abgabetermin des Erhebungsbogens (per Post/Fax) ist Freitag, der 31. Mai 2008. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme!
Den Erhebungsbogen für Ihren Betriebsvergleich finden Sie unter nachfolgendem Link zum Downlaod.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/betriebsvergleich.php .
GOLF FEE CARD in Italien, Dubai und Indien
Ab Ende März gibt die Deutsche Bank zusammen mit GOLF FEE CARD INTERNATIONAL und VISA erstmalig eine Golf Kreditkarte in Italien heraus. Anspruchsvolle Golfer erhalten mit der neuen Karte viele Sonderleistungen, die ihren Golfurlaub erst richtig abrunden und zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
Weitere junge Kooperationen hat die GOLF FEE CARD mit der FIRST GULF Bank in Dubai und mit der ABN AMRO Bank in Indien. Für Indienbegeisterte ist auch die Zusammenarbeit mit Jet Airways interessant. Die größte, private Fluggesellschaft Indiens mit einer der jüngsten Flotten weltweit fliegt seit kurzem im Code-Sharing mit American Airlines.
Bereits seit 15 Jahren ist die GOLF FEE CARD für alle „Global Player“ beim weltweiten Abschlag ein Muss. Greenfee-Vorteile von bis zu 50 Prozent erhalten ihre Besitzerinnen und Besitzer in etwa 2.600 Clubs genauso wie attraktive Preisvorteile ab 20 bis 50 Prozent in weltweit mehr als 2.000 Hotels und Resorts. Auch mit Autovermietern bestehen Kooperationen, so dass die Vehikel beim Vorlegen der Karte um bis zu 30 Prozent preiswerter gemietet werden können.
„Mit dem GFC-Spar-Programm können Golf-Begeisterte ihren Sport noch mehr genießen. Ob Ermäßigungen bei Restaurants, auf Skipässe oder Yoga-Kurse, bei Golfzubehör oder in der Gesundheitsvorsorge: Hier ist für Alle etwas dabei. Auch Fleurop-Blumengrüße können zu Sonderkonditionen versendet werden. Außerdem reservieren Inhaberinnen und Inhaber der GOLF FEE CARD ihre Startzeiten und Übernachtungen ganz entspannt auf www.golfcard.de online. Derzeit nutzen schon rund 50.000 Golferinnen und Golfer unser Angebot. Mit den neuen Kooperationen, wie mit Air France, KLM, Emirates Airline und mehreren internationalen Banken, rechnen wir bis Jahresende mit einer weltweiten Mitgliederzahl von etwa 60.000“ erklärt Wolfgang R. Neumann, CEO von GOLF FEE CARD International®.
Interessierte Leserinnen und Leser erhalten mehr Informationen unter: GOLF FEE CARD-Division, Fürstenrieder Straße 105, 80686 München, Telefon +49-89-56 67 23, Fax +49-89-58 41 45, www.golfcard.de .
Weitere Informationen unter
http://www.golfcard.de .
BVGA-Frühjahrstagung: Spannende Themen auch im Diskussionsforum
Zur Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. vom 9. bis 10. April 2008 in Adendorf/Schloss Lüdersburg haben sich bislang über 90 Teilnehmer angemeldet. Damit wurde bereits zwei Wochen vor dem Zusammentreffen von Golfplatzeigentümern, Betreibern und Führungskräften von Golfanlagen eine neue Rekordteilnehmerzahl bei BVGA-Tagungen erreicht.
Neben dem immer aktuellen Tagungsprogramm mit aktuellen Vorträgen von ausgezeichneten Referenten erwarten alle Tagungsteilnehmer wie immer mit Spannung das „Diskussionsforum“. Hier werden die für die Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V. wichtigen Themen im Kreise der Entscheidungsträger ausführlich behandelt und diskutiert. Folgende, gewünschte Punkte werden u.a. im Diskussionsforum auf der Agenda stehen:
• Aufnahme von Betreibergesellschaften in den DGV gegen den Widerstand des ansässigen Golfclubs
• Restlaufzeit von Nutzungsverträgen zwischen Golfclubs und Golfanlagenbetreiber
• Unternehmerischer Betriebsvergleich
• Kennzeichnungspflicht von DGV-Ausweisen
• Preisexplosion für Samen- und Düngerpreise
• Zufriedenheit in Bezug auf Golfanlagensoftware-Programme
Programm und Anmeldung sowie alle weiteren Informationen zur Frühjahrstagung finden Sie auf der website des Bundesverband Golfanlagen e.V. (www.bvga.de).
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de .
BVGA-Kooperationspartner golffriends.com veranstaltet eine der größten Turnierserien Europas
golffriends.com ist mit rund 100.000 monatlichen Besuchern eines der größten Internet-Golfportale in Europa. Auf dem Portal finden die Benutzer eine große Anzahl von interessanten Services wie Abschlagszeitenbuchung, Turnieranmeldungen, Social Networking und vieles mehr.
Die golffriends.com Trophy ist eine internationale Amateur-Turnierserie, die bereits mit großem Erfolg im vergangenen Jahr gestartet wurde. Rund 150 Turniere wurden 2007 in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz durchgeführt, bei denen ca. 10.000 Golfspieler teilnahmen. In 2008 werden noch mehr Turniere angeboten und die Leistungen erneut erweitert. Neben viel Spaß locken attraktive Preise mit einem Gesamtwert von über 100.000 €.
Für die austragenden Golfanlagen entstehen zusätzlich wirtschaftliche Vorteile:
- Hohe Anzahl von Spielern (ca. 120 / Turnier auf 18 Löcher-Golfanlagen)
- Entsprechende Zusatzumsätze in Restaurant, Pro-Shop, Driving Range, etc.
- Neu gewonnene Gäste lernen Ihren Platz schätzen und wiederholen den Besuch
Golffriends.com übernimmt:
- Komplette Vermarktung der Turnierserie
- Sponsoren stellen sämtliche Preise zur Verfügung
- Übernahme der Turnierorganisation vor Ort
Golfanlagen, die 2007 ein Turnier veranstaltet haben, sind auch in diesem Jahr wieder gemeldet. Eine beeindruckende Erfolgsquote, welche die hohe Zufriedenheit der Golfanlagen unterstreicht! Besonders hervorgehoben wurde dabei die Professionalität von golffriends.com vor Ort, die stets für einen reibungslosen Turnierablauf sorgte.
Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich als Austragungsort eines golffriends.com Trophy Turniers an. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular erhalten Sie unter folgendem Link im Internet:
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/news.php .
Internet-Forum mit neuen Marktinformationen für BVGA-Mitglieder
Mitglieder haben über ein geschütztes Kennwort Zugang zum Internetforum des Bundesverband Golfanlagen e.V.. Hier können sich Entscheidungsträger über aktuelle Themen untereinander austauschen. Eine gute Gelegenheit sich beispielsweise über folgende Themengebiete zu informieren:
• Neue Golfanlagen in Planung
• Mattengeld für Golflehrer
• Rechte von Clubvorständen auf Golfanlagen
• Marktpositionierung über Gesundheit, Fitness, Wellness
• Baugenehmigung für Fangzäune auf der Driving Range
• Investorensuche für neue Golfplatzprojekte
Nehmen Sie aktiv am Forum teil und nutzen Sie es auch für Ihre persönlichen Fragen. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie uns gerne unter der Telefonnummer 08106-995670 erreichen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/forum_index.php .
Deutsche Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. - Ein erfolgreiches Konzept für eine klare Marktpositionierung von Golfanlagen
Die Deutsche Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. ist weiter im Aufwind und geht nunmehr in ihr drittes Jahr. Nach nur wenigen Monaten glänzen die „Golfsterne“ auf 69 offiziell klassifizierten Golfanlagen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien. Als professionelle Lösungsmöglichkeit für eine klare Marktpositionierung greifen die Verantwortlichen von Golfanlagen immer mehr „nach den Sternen“.
Im Bewusstsein der Golfclub-Mitglieder und Greenfeespieler, also auf der Kundenseite, ist die Golfanlagenklassifizierung mittlerweile eine verlässliche Orientierungshilfe. Golfanlagen können ohne große Erklärungen nach außen kommunizieren, welche Leistungen und welche Qualitätsstandards der Gast erwarten kann.
Ein Erfolgsfaktor der Deutschen Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. ist die konsequente Ausrichtung der Bewertungskriterien an den Erwartungen der Gäste. 300 Beurteilungspunkte umfasst der Erhebungsbogen, bei dem ausschließlich objektive messbare Kriterien wie Golfplatzausstattung und Dienstleistungsangebot bewertet werden.
Die auf freiwilliger Teilnahme beruhende Deutsche Golfanlagenklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. verbindet Transparenz und Sicherheit für den Gast mit dem Marketingnutzen für den Golfplatzunternehmer gleichermaßen.
Ohne wirtschaftlich in Vorleistung zu gehen, kann man anhand des ausgefüllten Bewertungsbogens vorher errechnen, in welcher Kategorie man später eingestuft werden würde. 40 Golfanlagen haben für das Jahr 2008 bereits ihr Interesse bekundet.
Sollten Sie ebenfalls noch vor der Golfsaison das Sternenbanner“ auf Prospekten, Visitenkarten, Imagefilmen, etc… präsentieren möchten, rufen Sie uns direkt in der BVGA-Geschäftsstelle unter der Telefonnummer: 08106 – 99 56 70 an.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/klassifizierung.php .
Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V.
Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen e.V. findet in diesem Jahr am Vortag (16.00 Uhr bis 18.00 Uhr) der BVGA-Frühjahrstagung statt. Tagungsort ist das Best Western Premier Castanea Resort Hotel in Adendorf/Lüneburg. Im Laufe des Tages erhalten Sie heute die Einladung, Tagesordnung und das Anmeldeformular. Wir bitten Sie freundlich um Ihre Anmeldung bis 31. März 2008. Über Ihre Teilnahme an der BVGA-Mitgliederversammlung würden wir uns sehr freuen.
Programmablauf
8. April 2008
16:00 Uhr bis 18:00 Uhr Mitgliederversammlung des Bundesverband Golfanlagen
e.V.
Ab 20.00 Uhr Get-Together aller Tagungsteilnehmer
9./10. April 2008 BVGA-Frühjahrstagung
(Programm und Anmeldung wurden bereits zugesandt)
BVGA erwartet hohe Teilnehmerzahl für Frühjahrstagung in Adendorf/Lüneburg
Drei Wochen vor Beginn der Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. sind bereits über 50 Anmeldungen in der BVGA-Geschäftsstelle eingegangen. Das Zimmerkontingent wurde deshalb noch einmal auf 25 Hotelzimmer aufgestockt ist bis
20.3.2008 zu den vereinbarten Sonderkonditionen buchbar.
Melden Sie sich also heute noch an. Programm und Anmeldung finden Sie unter www.bvga.de. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Golfanlage Syke eröffnet 27-Löcher
Nach einem professionellen Planungsprozess mit Golfplatzarchitekt David Krause (BVGA-Mitglied) und einer sehr zügigen Realisierungsphase wird die Golfanlage Syke bei Bremen zukünftig über eine in vielen Details verbesserte und damit zunehmend attraktivere 27-Löcher-Golfanlage verfügen
Am Freitag, den 18. April 2008 wird unter der Leitung von Präsident Olaf Jacobsen und Geschäftsführer Dr. Reinhard Koss mit zahlreichen Ehrengästen die offizielle Eröffnungsfeier stattfinden.
Die Golfplatz Syke Golfanlagen Betriebs GmbH & Co. KG wird damit zur größten Golfanlage in der Region Bremen. Vorstand Beirat und Geschäftsleitung gratulieren den Verantwortlichen zum erfolgreichen Abschluss des Erweiterungsprojektes.
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen: Wippermann Golfanlage Heerhof GmbH & Co. KG
Der Heerhof entstand um 1200 und war viele Jahrzehnte im Besitz der Äbtissin von Heerhof (Stift Berg). Im Laufe der Jahrhunderte wechselte er mehrmals den Besitzer bis er im Jahre 1937 von der Familie Wippermann übernommen und als landwirtschaftlicher Betrieb geführt wurde. Als die landwirtschaftliche Bewirtung 1983 aufgegeben wurde, entstand auf dem Gelände einer der ersten offenen Golfplätze in Deutschland unter dem Namen GOLFPARK HEERHOF. Betreiber und Eigentümer ist heute Herr Prof. Dr. med. B. Wippermann, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie im Klinikum Hildesheim.
Der 26 Hektar große 9-Löcher-Golfplatz liegt in der reizvollen Landschaft des Ravensberger Hügellandes.
Das anspruchsvolle Gelände ist mit 2 Teichen, 1 Biotop, 24 Bunkern und vielen Bäumen, heimischen Sträuchern und unterschiedlichsten Gräsern bestückt. Die teilweise recht engen Fairways und das leicht hügelige Gelände erfordern ein präzises Spiel.
Angelegt als Par 72 mit einer Länge von 5948 bzw. 5288 Metern, einem Slope von 123 bzw. 119 und einem Course Rating von 70,4 bzw. 72,2 ist er für alle Spielstärken immer eine interessante Herausforderung.
Kontaktdaten:
Wippermann Golfanlage Heerhof GmbH & Co. KG
Finnebachstr. 31
32049 Herford / Exter
Tel: 05228 – 7507
Fax: 05258 – 1220
Manager: Mark Kobert
Geschäftsführerin: Marianne Wippermann
BVGA-Jobbörse: Jede Woche ein Erfolgserlebnis
Kurz vor Beginn der Golfsaison 2008 dreht sich das Personalkarussel noch einmal sehr intensiv. Jede Woche vermittelt der Bundesverband Golfanlagen e.V. seinen Mitgliedern eine Vielzahl von Bewerbungsunterlagen und Kontaktdaten für noch zu besetzenden Stellen.
Auf der Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e.V. (www.bvga.de) finden BVGA-Mitglieder in der Rubrik Jobbörse die aktuellen Stellengesuche für die unterschiedlichsten Positionen. Augenblicklich sind noch 7 Clubmanager, 3 Assistenten, 1 Sekretärin, 1 Greenkeeper und 5 Praktikanten auf der Suche nach einer neuer Herausforderung für die Golfsaison 2008.
Sollten Sie an einem/r Kandidaten/in Interesse haben, stellen wir Ihnen gerne die entsprechenden Bewerbungsunterlagen zur Verfügung.
Sollten Sie aktiv nach geeigneten Kandidaten suchen, haben BVGA-Mitglieder kostenfrei die Möglichkeit selbständig einen Anzeigentext auf der Jobbörse einzustellen. Sollten Sie dies bereits getan haben, bitten wir Sie freundlich zu prüfen, ob die von Ihnen ausgeschriebenen Stellen noch vakant sind.
Hinweis: Im Kreise der 128 Mitglieder im Bundesverband Golfanlagen e.V. werden keine Bewerbungen für einen Stellenwechsel unterstützt, es sei denn, es liegt eine schriftliche Empfehlung des Eigentümers vor.
Kennzeichnungspflicht DGV-Ausweise - Gut Heckenhof stellt Antrag
Die Entwicklung einer gekennzeichneten Mehrklassengesellschaft im Golfsport wurde beim außerordentlichen DGV-Verbandstag nicht gestoppt. Der Beschluss beschreibt ab 2009 zwar eine „Freiwilligkeit“, allerdings müssen Golfclubs bei Teilnahme an der Kennzeichnungspflicht eine Kontrollverpflichtung der abgegebenen Daten unterschreiben. Es wird zudem unterstellt, dass alle Golfclubs, die sich nicht „freiwillig“ beteiligen, eingeschränkte Spielrechte vermarkten.
Mit dieser genannten Unterstellung kann man also nicht von Freiwilligkeit sprechen. Außerdem ist diese Entscheidung schwierig an Mitarbeiter und Kunden zu kommunizieren. Es wird zu Auseinandersetzungen innerhalb der Clubvorstände kommen, ob oder ob nicht gekennzeichnet werden soll. Außerdem ist die Kennzeichnung nach wie vor nicht kontrollierbar. Deshalb wäre eine komplette Abschaffung sinnvoller gewesen.
Den entsprechenden Antrag zum kommenden DGV-Verbandstag, auf die Ausweiskennzeichnung ab 1.1.2009 komplett zu verzichten, stellte nun die Golfanlage Gut Heckenhof mit folgender Begründung:
Die Kennzeichnung in der auf dem Verbandstag im November 2007 beschlossenen Form stellt kein geeignetes Kriterium dar, um eine durchgehende Greenfeepolitik der DGV-Mitglieder zu ermöglichen. Dies ergibt sich insbesondere durch die „Freiwilligkeit“ der Anwendung und somit uneinheitliche Handhabung der DGV-Mitglieder. Die Kennzeichnung fördert dementsprechend wie bei dem vorherigen System die Diskriminierung von Golfern und die Bildung einer Mehrklassengesellschaft innerhalb der Golfgemeinschaft. Außerdem wird sie in den Clubsekretariaten zu Schwierigkeiten durch den Zwang zu intensiver Überprüfung und damit zu erheblich höherem Verwaltungsaufwand führen. Konfliktsituationen im Sekretariat/Empfang sind vorprogrammiert.
PS: Man darf gespannt sein, wann auf dem deutschen Golfmarkt eine erste „schwarze Liste“ von Golfspielern (=Kunden) erscheint, auf der die Golfanlagen stehen, die ihre Kunden bestrafen!
Abscheideranlagen für Fette – Rechtliche Konsequenzen bei Nachweis von Gewässerverunreinigung
Laut DIN 1825-1 darf die Speicherfähigkeit des Schlammfanges sowie des Abscheiders nicht überschritten werden, da sich die Golfanlage im Falle eines Nachweises der Gewässerverunreinigung strafbar machen kann. Dabei empfiehlt sich eine Reinigung im monats, vorzugsweise im zweiwöchentlichen Rhythmus sowohl beim Schlammfang als auch beim Abscheider.
Sollten auf Ihrer Anlage außergewöhnlich hohe Mengen anfallen, so sind die Intervalle entsprechend kürzer zu gestalten und die abfallrechtlichen Bestimmungen bei der Entsorgung der Stoffe zu berücksichtigen.
Kann eine unbefugte Verunreinigung eines Gewässers (Grundwasser) oder deren sonstige nachteilige Veränderung der Eigenschaften auf Ihrer Golfanlage nachgewiesen werden (auch im Falle der Fahrlässigkeit), wird mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bestraft. Dies kann bereits bei einem Überlaufen des Fettabscheiders der Fall sein. Dabei ist der Versuch bereits strafbar.
Weiterreichende Informationen finden Sie in der Abwasserverordnung und der kompletten DIN 1825.
Neuwertige Regner-Platinen von der Golfanlage Bad Neuenahr
Nach Einbau eines neuen Steuerungssystems für die Platzberegnung hat die BVGA-Golfanlage Bad Neuenahr neuwertige
-- Platinen Toro Network LTC (4 Stück)
-- Steuerung Irritrol Serie MC Plus (1 Stück)
günstig abzugeben. Sollten Sie als BVGA-Golfanlage interessiert sein, wenden Sie sich bitte direkt an:
Kontaktdaten:
Elke Alteniedieker
Tel.: +49 221 99 77 101
E-Mail: elke.alteniedieker@jsp-law.de
Golfplatzpflegebroschüre
Hiermit möchten wir Ihnen die kostenlose Informationsbroschüre zur Golfplatzpflege der Sommerfeld AG empfehlen.
Auf 16 Seiten erläutern die Sommerfeld AG Ihr komplettes Pflegekonzept.
Seit 35 Jahren alles aus einer Hand - das System- Sommerfeld – maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Sportanlage!
Fordern Sie die Pflegebrüschüre einfach an. Das Anmeldeformular finden sie in nachfogendem Download
Klassifizierung noch vor Beginn der Golfsaison
Wer den Golfsport ungezwungen und inmitten herrlicher Natur erleben möchte, ist auf der Golfanlage Hof Loh in der Lüneburger Heide genau richtig.
Bernd Ingendahl, geschäftsführender Gesellschafter, bietet seinen Gästen neben dem klassischen 18-Löcher-Meisterschaftplatz einen öffentlichen McDonalds 9-Löcher-Platz. Ein ganz besonderes interessantes Angebot. Hier können Golfeinsteiger ihren Schwung trainieren, Bälle schlagen und ohne Platzreife eine Runde über den Platz gehen. Ideal, um am Anfang ihrer Golf-Karriere auch ohne Mitgliedschaft und Platzreife das richtige „Golfplatz-Feeling“ zu erleben.
Pro-Shop, Platzausstattung und die Verwaltung bekamen ausgezeichnete Bewertungen. Die Golfanlage Hof Loh wurde erfolgreich in der Kategorie 4 Sterne ausgezeichnet. Der Bundesverband Golfanlagen e.V. gratuliert zur erfolgreichen Klassifizierung.
Alle weiteren Informationen zur Golfanlage Hof Loh finden sie unter folgendem Link:
Weitere Informationen unter
http://www.golf-soltau.de .
Rauchverbot: Verluste bei immer mehr Gastronomen
HAMBURG - Die Verluste weiten sich aus. Ein halbes Jahr nach Einführung des Rauchverbotes in der Gastronomie in den ersten Bundesländern wird deutlich: der Gästerückgang, die kürzere Verweildauer und der sinkende Getränkekonsum fallen stärker aus als erwartet.
8 Prozent der Gastronomiebetriebe in Niedersachsen und Baden-Württemberg - hier gilt das Gastro-Rauchverbot seit Anfang August 2007 - haben einen Umsatzverlust erlitten. Über 40 Prozent der Betriebe verzeichneten sogar einen Umsatzrückgang von mindestens 10 Prozent, in vielen Fällen sogar darüber. Dies besagt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitutes CHD Expert/Marktplatz Hotel.
"Das Rauchverbot wirkt sich unterschiedlich auf die verschiedenen Gastronomieformen aus: Speiseorientierte Betriebe sind am geringsten betroffen", sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. "Bei den Bars sind es allerdings bereits zwei Drittel, die nach einem halben Jahr des Nichtraucherschutzgesetzes teilweise erhebliche Einbußen bei der Gästezahl zu verkraften hatten." Insgesamt steht fest: Es wird weniger ausgegangen, und die Gäste verweilen kürzer.
Quelle: AHGZ:Newsletter, 25.2.2008, von Holger Zwink
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Golfanlage Leipzig-Machern
Die Golfanlage Leipzig-Machern liegt eingebettet in die idyllische Muldentallandschaft, inmitten eines Landschaftsschutzgebietes, 5 km östlich vor den Toren Leipzigs. Die 18 Löcher-Golfanlage verfügt zusätzlich über 6 Übungsbahnen und wurde 1999 auf einem 80 ha großen Areal angelegt, das von Waldgebieten begrenzt ist.
Die Albatros Golfsport GmbH, die die Anlage Leipzig-Machern bereits seit dem Jahr 2000 erfolgreich betreibt, bietet seinen Kunden alle Leistungen, die das Golferherz begehrt. Überhaupt steht das Thema Dienstleistung an erster Stelle des Management-Teams um Charlotte Hochstädter und Geschäftsführer Klaus-Dieter Jahr.
Die Golfanlage Leipzig-Machern ist täglich geöffnet und bietet ideale Voraussetzungen sowohl für sportliche Golfer als auch für Beginner. Eine moderne, citynahe Golfanlage in einer aufstrebenden Großstadt lässt die Macherner Investoren sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken.
Kontaktdaten:
Albatros Golfsport GmbH
Plagwitzer Weg 6d
D-04827 Machern
Tel.: 034292 - 68 0 32
Fax: 034292 - 68 0 39
E-Mail: info@golfclub-machern.de
Managerin: Charlotte Hochstädter
Geschäftsführer: Klaus Dieter Jahr
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßt die Golfanlage Leipzig Schlosspark-Machern als neues Mitglied in seinen Reihen. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.golfclub-machern.de .
Noch freie Plätze für „Course-Service-Seminare"
Beim Besuch auf Golfanlagen ist es höchst interessant zu beobachten, wie die Golfcarts beschriftet sind, in denen die Mitarbeiter sitzen, die den Spielbetrieb regeln sollen. „Marshall“, „Sheriff“, „Ranger“, „Platzaufsicht“ oder „Platzkontrolle“ sind die gängigsten Bezeichnungen. Der eine oder andere „Golfplatzpolizist“ wurde sogar mit einem Feldstecher bewaffnet und hinter dem Gebüsch lauernd gesichtet. Dies zeigt deutlich das noch fehlende Verständnis für die richtige Interpretation im Sinne der Dienstleistung bei dieser wichtigen Aufgabe.
Der „Marshall“ repräsentiert die Golfanlage an vorderster Front und ist damit auch eine Visitenkarte der Golfanlage. Dabei soll er als Spielassistent u.a. für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten.
Die Golfplatzbetreiber im Bundesverband Golfanlagen e.V. forderten deshalb zu Recht eine dienstleistungsorientierte Schulung für ihre Mitarbeiter. Aufgrund der erfreulichen Resonanz werden in diesem Jahr alle Seminare auf Tagesbasis jeweils von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr stattfinden.
Für zwei Seminare sind sogar noch einige Restplätze vorhanden:
- 18.03. Golfanlage Main Taunus 6 freie Plätze
- 05.05. Schloss Lüdersburg 8 freie Plätze
Das Anmeldeformular und alle weiteren Informationen zu den Course-Service-Seminaren der Bundesverband Golfanlagen e.V. finden Sie auf der Homepage des Bundesbverband Golfanlagen e.V. zum Download.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Matchplay News
Wichtige MATCHPLAY-Informationen für:
Club-Management, Spielführer, Club-Sekretariat, Ladies-Captain, Senior-Captain
- Dubai – ein Traum aus 1001 Nacht
Matchplay wird international
- Die größte deutsche Amateur Golfserie feiert 10 jähriges Bestehen.
Deutsche Vermögensberatung Matchplay
- Best Age Matchplay präsentiert von Hapag – Lloyd Kreuzfahrten &
Delbrück Bethmann Maffei
- Dubai – ein Traum aus 1001 Nacht Matchplay wird international
Mit der Teilnahme an der Matchplay Serie: Dubai Matchplay For Ladies Only
(vormals Hapimag) können Sie Ihren Mitgliedern diesen Traum erfüllen.
Durch neue Sponsoren ist es uns gelungen die größte deutsche Damengolfserie auch auf Österreich und Schweiz auszuweiten.
Mit dem Weltfinale in Dubai erhält diese Serie ein Traumziel!!!
DUBAI Matchplay For Ladies Only presented by Divion & DTCM
Regionalfinale Nord/Ost am Fr. 19.09.2008 im GC Gut Wulfsmühle
Regionalfinale Süd am Fr. 26.09.2008 im GC Landshut
Regionalfinale West am Fr. 10.10.2008 im GC Gut Neuenhof in Unna
Regionalfinale Süd/West am Fr. 17.10.2008 im GC Mannheim-Viernheim
Neu: Jeweils 1 Länderfinale in Österreich und der Schweiz
Weltfinale in Dubai im April 2009
- Fliegen mit Emirates Airlines
- Wohnen im Jumeirah Hotel Dubai
- Spielen: Dubai Creek Golf & Yachtclub
- Gala Dinner und Siegerehrung im Hafen von Dubai auf der „EUROPA“
- Preise von Leicht Juweliere
- Die größte deutsche Amateur Golfserie feiert 10 jähriges Bestehen.
Deutsche Vermögensberatung Matchplay Regionalfinale Nord/Ost am So. 21.09.2008
im GC Brunstorf
Regionalfinale Süd am So. 28.09.2008 im GC Landshut
Regionalfinale West am So. 05.10.2008 im GC Varmert
Regionalfinale Süd/West am So. 19.10.2008 im GC Mannheim – Viernheim
5. Regionalfinale geplant.
Finale vom 08. 11. bis 15.11.2008 in Portugal, Hotel Vila Vita Parc (Leading Hotel of the World)
-Die Best Age Matchplay Serie ist eine der beliebtesten deutschen Senioren Amateurgolf Serien
Best Age Matchplay präsentiert von Hapag – Lloyd Kreuzfahrten & Delbrück Bethmann Maffei
Regionalfinale Nord/Ost am Mo. 18.08.2008 im GC St.Dionys
Regionalfinale Süd am Mo. 25.08.2008 im GC München - Straßlach
Regionalfinale West am So. 03.08.2008 im GC Gut Heckenhof
Regionalfinale Süd/West am Fr. 08.08.2008 im GC Schloß Monrepos
Finale am 14.09.2008 in Hamburg im GC Treudelberg mit Übernachtung in Steigenberger Hotel Treudelberg, Shuttleservice zum Hamburger Hafen zur „EUROPA“ (schönste Yacht der Welt), Galaabend mit anschließender Siegerehrung
-Weitere Neuheiten:
Unter den teilnehmenden Golfclubs der Serien werden jeweils 3 Wildcards zum Gästeturnier anlässlich der Finals verlost:
Deutsche Vermögensberatung Matchplay in Portugal vom 08. Nov. – 15.Nov. 2008
Vila Vita Parc Hotel inkl. Flug, 7 Übernachtungen inkl. Frühstück, Galadinner, Golfpaket
(3x Greenfee)
Best Age Matchplay in Hamburg am 14.09 2008 GC Treudelberg,
Übernachtung mit Frühstück im Steigenberger Treudelberg und Galadinner auf der EUROPA im Hamburger Hafen
Dubai Matchplay For Ladies Only presented by DIVION & DTCM
Flüge mit Emirates, 3 Übernachtungen Jumeirah Hotel, 1 x Greenfee.
Siegerehrung und Galadinner auf der EUROPA im Hafen von Dubai
So profitiert Ihr Golfclub
- hochwertige Preise für die Erst- und Zweitplatzierten
- Qualifikation der beiden Finalisten/innen für das Regionalfinale
- heißbegehrte Gutscheinhefte mit vielen „two for one“ Greenfee-Rabatten
für alle Serienteilnehmer (Auflage 30.000)
- Serienposter (Meldeliste und Spielplan)
- vergünstigte Reisen für alle Teilnehmer/innen
Die Gesamt-Teilnehmer-Daten sind dem Veranstalter, wie auch in den Vorjahren, mitzuteilen.
Diese Daten werden nur dann an die Sponsoren weitergegeben, wenn sich die Teilnehmer auf der Meldeliste durch ihre Unterschrift einverstanden erklären.
Der Abgabetermin für die Gesamt-Teilnehmer-Daten ist der 15. Mai 2008.
Übrigens:
Die Serien können zusätzlich zu den Ihnen bekannten Bedingungen auch als
- 9 Loch Matchplay
- Mannschaftsmatchplay
- Afterwork Matchplay ausrichten.
Nutzen Sie diese Spielform und melden Sie Ihren Golfclub hier an. Sollten Sie sich bereits zu einer unserer Serien angemeldet haben, erhalten Sie von uns zeitnah die erforderlichen Meldelisten, Spielpläne und Gutscheinhefte für die Saison 2008.
Alle weiteren Informationen wie Anmeldung und Flyer erhalten Sie unter folgendem Link.
Weitere Informationen unter
http://www.golf-matchplay.de .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V. Golfanlage Hausen am Tann – Eine moderne Golfanlage mit Perspektive
Die öffentliche Golfanlage Hausen am Tann liegt am Fuße der schwäbischen Alp in einem hügeligen Gelände. Der 9-Löcher-Golfplatz ist sportlich anspruchsvoll und wurde auf einer Fläche von 33 ha in eine landschaftlich sehr reizvolle Umgebung gebaut.
Golfplatzbetreiber Erich Renz, der bereits seit vielen Jahren erfolgreich die Golfanlage Reutlingen-Sonnenbühl betreibt, kennt den bundesweiten Golfmarkt bestens und bietet seinen Kunden Schnupper- und Grundregelkurse, Einzelunterricht und Platzerlaubnisprüfungen an.
Die Golf-Übungsanlage ist täglich geöffnet und kann ohne Clubzugehörigkeit, gegen die Entrichtung von Greenfee genutzt werden. Ideale Voraussetzungen für Interessenten, um sich mit der Sportart Golf vertraut zu machen.
Kontaktdaten:
Golf-ER Club Schwaben GmbH & Co. KG
Am Golfplatz 1
72361 Hausen a.T.
E-Mail: hausenat@golf-er.de
Geschäftsführer: Erich G. Renz
Tel.: 0163-8 18 18 18
Fax: 0 74 36 / 901424
Internet: www.golf-er.de
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßt damit bereits die zweite Golfanlage von Erich Renz als Mitglied in seinen Reihen. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.golf-er.de .
Besteuerung von Golfclubs e.V. und Betreibergesellschaften
Kann einem gemeinnützigen Golf-Club der Vorsteuerabzug aus den Kosten für die Errichtung einer Golfanlage mangels Steuerbarkeit der Mitgliedsbeiträge und wegen Steuerfreiheit der Einnahmen aus dem Golf-Unterricht abgelehnt werden?
Kann sich ein gemeinnütziger Golf-Club hinsichtlich der Steuerfreiheit der Mitgliedsbeiträge und Unterrichtsentgelte unmittelbar auf Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. m der 6. EG-Richtlinie berufen, soweit es an einer Umsetzung der Richtlinie in Deutschland fehlt?
Die Themen der Wettbewerbsverzerrung unter dem Aspekt der in der Besteuerung von Golfclubs vs. Betreibergesellschaften beschäftigt Golfplatzunternehmer immer mehr.
Dr. jur. Eckhard Groß, Geschäftsführer/Leiter Steuern und wirtschaftsrechtliche Beratung BDO Greiffenhagen GmbH wird anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung vom 9./10. April 2008 in Adendorf/Schloss Lüdersburg aktuelle Urteile zur Umsatzsteuerbehandlung erläutern.
Hier schon einmal vorab der Link zu einem Urteil zum Thema Umsatzsteuer auf Mitgliedsbeiträge:
Weitere Informationen unter
http://www.stollfuss.de/aktuell/index.php?we_objectID=37955 .
Golfbranche trifft sich bei Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. in der Lüneburger Heide
Am 9. und 10. April 2008 findet im Best Western Castanea Resort Adendorf und auf Schloss Lüdersburg die BVGA-Frühjahrstagung statt. Golfplatzunternehmer, Geschäftsführer und Manager von Golfanlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Vertreter der Golfindustrie dürfen sich wie gewohnt auf aktuelle und hoch interessante Vorträge von ausgezeichneten Referenten freuen.
Mit großer Spannung wird bereits der Vortrag von Herrn Horst Schubert erwartet, der als Alleinvorstand der Golf- und Country Club Seddiner See AG direkt vom geplanten GOLFDOM–Projekt im Zuge einer feindlichen Betriebsübernahme betroffen war. Über Hintergrundinformationen und mögliche Erfolgsaussichten eines solchen Konzepts wird Herr Schubert berichten.
Herr Robert Schaller analysiert in seinem Referat „Golfanlagen-Gastronomie – Chance oder Risiko?“ u.a. die Kundenbedürfnisse der Golfer und stellt Stärken- und Schwächenprofile von Golfclub-Gastronomen dar. Auch Aspekte, des effizienten Controllings, der richtige Umgang mit Gästen sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit von Golfanlagen-Management und Golfanlagen-Gastronomie werden in diesem interessanten Vortrag ausführlich behandelt.
Herr Christian Köhler beantwortet in seinem Vortrag die Frage „Wie groß ist der freie Golfmarkt?“. Welche Auswirkungen die Veränderungen des Marktes dabei auf Golfanlagen haben und vor allem, welche neuen Anforderungen an Golfanlagen gestellt werden, beleuchtet Herr Köhler anhand von Zahlen & Fakten.
Die BVGA-Frühjahrstagung in der Lüneburger Heide bietet für alle Verantwortlichen im Golfbusiness wieder eine optimale Plattform, um sich über aktuelle Golfmanagementthemen zu informieren, vor allem aber Geschäftskontakte zu pflegen und zu erweitern. Das attraktive Rahmenprogramm findet in diesem Jahr auf einer der bekanntesten Golfanlagen Deutschlands, auf Schloss Lüdersburg statt.
Einladung, Programm und Anmeldung finden Sie zum download auf unserer Internetseite.
Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/veranstaltungen.php .
BVGA-Greenfee-Aktion „2for1“ gestartet
Die BVGA-Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“ wird auch in diesem Jahr unverändert fortgesetzt. Die Durchführung ist unkompliziert und hat sich auf allen Golfanlagen bestens bewährt. Die Vorteile für Golfanlagenbetreiber liegen klar auf der Hand:
- Kundenbindung durch erhöhten Kundennutzen
- Bessere Auslastung und zusätzliche Einnahmen
- Geldfluss bleibt im Kreise der BVGA-Mitglieder
Die BVGA-Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“ ist ein maßgeschneidertes Produkt, denn jeder Golfplatzunternehmer entscheidet individuell, an welchen Tagen und wie häufig er den BVGA-Gästen die Golfanlage auf „2for1“-Basis zur Verfügung stellt. In diesem Jahr haben sich 44 BVGA-Golfanlagen angemeldet.
Im Laufe der Woche erhalten alle teilnehmenden Golfanlagen per E-Mail die wichtigsten Informationen für ihr Management-Team, den Entwurf einer Information für ihre Golfspieler, eine Übersicht über Kontaktdaten und Spielmöglichkeiten sowie eine Landkarte mit den teilnehmenden BVGA-Golfanlagen erstellt.
Mit dem „2for1“-Logo können Sie außerdem die Aktion transparenter vermarkten. Anders als bei „Leisure Breaks“ ist diese Aktion für BVGA-Mitglieder selbstverständlich kostenfrei.
www.bvga.de – BVGA-Mitglieder und Kooperationspartner mit eigener Detailseite auf der Internetseite des Bundesverband Golfanlagen e. V.
Neben Online-Forum, Jobbörse, BVGA-Newsletter u. v. m. bietet der neue Internetauftritt des „Bundesverband Golfanlagen e.V.“ als weitere Zusatzleistung allen Mitgliedern/Kooperationspartnern die Möglichkeit, eine eigene Detail-Seite als kostenfreies Vertriebsinstrument zu nutzen.
Alle BVGA-Mitglieder, die ihre Seite bislang noch nicht gestaltet haben, werden freundlich gebeten, dies über die Internet-Adresse http://www.bvga.de/mitglieder zu erledigen, damit sie ihre Golfanlage mit allen aktuellen Informationen bestmöglich präsentieren können.
Prüfen und aktualisieren Sie alle Kontaktangaben und laden Sie Ihr Logo sowie vier Fotos für die Bildleiste hoch (bitte Maßangaben beachten!). Zusätzlich können Sie den Beschreibungstext für den rechten Bildrand eintragen und angeben, ob das „2 for 1“ – Logo bzw. das „Klassifizierungs-Schild“ eingeblendet werden soll.
Die Seite erfordert ein Login mit Ihren eigenen Zugangsdaten (Benutzername und Passwort). Sollten Sie die Zugangsdaten Ihrer Golfanlage verlegt haben, rufen Sie uns bitte in der BVGA-Geschäftsstelle an (Tel: 08106-995670).
Nach Eingabe Ihrer Informationen, Anhänge und Fotos entsteht dadurch für jede Golfanlage eine eigene Seite.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auf Ihrer eigenen Website auch einen Link zum Bundesverband Golfanlagen e.V. setzen würden und wünschen Ihnen viel Spaß beim „Surfen“ auf der www.bvga.de!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/mitglieder .
Golfbranche trifft sich bei Frühjahrstagung des Bundesverband Golfanlagen e.V. in der Lüneburger Heide
Am 9. und 10. April 2008 findet im Best Western Castanea Resort Adendorf und auf Schloss Lüdersburg die BVGA-Frühjahrstagung statt. Golfplatzunternehmer, Geschäftsführer und Manager von Golfanlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Vertreter der Golfindustrie dürfen sich wie gewohnt auf aktuelle und hoch interessante Vorträge von ausgezeichneten Referenten freuen.
Mit großer Spannung wird bereits der Vortrag von Herrn Horst Schubert erwartet, der als Alleinvorstand der Golf- und Country Club Seddiner See AG direkt vom geplanten GOLFDOM–Projekt im Zuge einer feindlichen Betriebsübernahme betroffen war. Über Hintergrundinformationen und mögliche Erfolgsaussichten eines solchen Konzepts wird Herr Schubert berichten.
Herr Robert Schaller analysiert in seinem Referat „Golfanlagen-Gastronomie – Chance oder Risiko?“ u.a. die Kundenbedürfnisse der Golfer und stellt Stärken- und Schwächenprofile von Golfclub-Gastronomen dar. Auch Aspekte, des effizienten Controllings, der richtige Umgang mit Gästen sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit von Golfanlagen-Management und Golfanlagen-Gastronomie werden in diesem interessanten Vortrag ausführlich behandelt.
Herr Christian Köhler beantwortet in seinem Vortrag die Frage „Wie groß ist der freie Golfmarkt?“. Welche Auswirkungen die Veränderungen des Marktes dabei auf Golfanlagen haben und vor allem, welche neuen Anforderungen an Golfanlagen gestellt werden, beleuchtet Herr Köhler anhand von Zahlen & Fakten.
Die aktuelle Besteuerung von Golfanlagen und aktuelle Urteile zur Umsatzsteuerbehandlung erläutert Herr Dr. jur. Eckard Groß. Insbesondere die Umsatzsteuerbefreiung für „sportliche Veranstaltungen“ wird Inhalt dieser Präsentation sein. Auch eine Prognose zur zukünftigen Wettbewerbssituation zwischen Betreibergesellschaften und Vereinen wird von Dr. jur. Eckhard Groß abgegeben.
Frank Kinateder präsentiert Vermarktungskonzepte für Werbeflächen (Abschlagschilder, Fairwayführer, etc…) und zeigt auf, welche Möglichkeiten Golfanlagenbetreiber mit und ohne externe Partner für eine Ertragsverbesserung in diesem Bereich realisieren können.
Die BVGA-Frühjahrstagung in der Lüneburger Heide bietet für alle Verantwortlichen im Golfbusiness wieder eine optimale Plattform, um sich über aktuelle Golfmanagementthemen zu informieren, vor allem aber Geschäftskontakte zu pflegen und zu erweitern. Das attraktive Rahmenprogramm findet in diesem Jahr auf einer der bekanntesten Golfanlagen Deutschlands, auf Schloss Lüdersburg statt.
Einladung, Programm und Anmeldung finden Sie zum download auf unserer Internetseite unter www.bvga.de/veranstaltungen.php oder unter dem Link "Weitere Informationen".
Melden Sie sich noch heute an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/veranstaltungen.php .
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.: Mannheim
Viel näher als "citynah" geht wirklich nicht, denn zum Golfclub Mannheim an der Rheingoldhalle kann man bis direkt vor die Tür mit der Straßenbahn fahren! Auf rund 60.000 Quadratmeter Rheinaue ist eine Driving-Range (ca. 250 Meter lang, 100 Meter breit) für Jedermann sowie ein öffentlicher 9-Löcher-Kurzplatz entstanden. Hier können Golfer und solche, die es werden wollen, auf den 26 überdachten Abschlagplätzen mit oder ohne Golflehrer ihre Schwünge trainieren. Driving-Range und öffentlicher 9-Löcher-Kurzplatz mit Bahnen, die in die Parklandschaft integriert wurden, sind komplett mit Flutlicht ausgestattet, so dass selbst an dunklen Abenden dort gespielt werden kann. Trainieren Sie auf der Driving-Range (Flutlicht-Anlage).
Der öffentliche Kurzplatz (9 Löcher) ist eine Anlage, die ohne Clubmitgliedschaft und ohne Platzerlaubnis gespielt werden kann. Schnupperer dürfen hier ihre ersten Eindrücke sammeln. Gleichzeitig bietet sich hier die Gelegenheit, das kurze Spiel zu üben. Citynah und dennoch in der Natur und im Grünen. Ein Golfübungsgelände für den anspruchsvollen Golfer mit dem schönen Ambiente eines Rhein-Aue-Parks! -
„Pay one – Play more“ ist das Motto der erfolgreichen Konzeption von Dr. Hermann Weiland. Auf nunmehr acht Golfanlagen können heute die Mitglieder der Marke „Golf-absolute“ nach Belieben „rotieren“.
Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. freuen sich auch weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Rheingoldstraße 215
68199 Mannheim
Telefon: 0621 851720
Fax: 0621 8415115
E-Mail: info@golf-mannheim.de
Internet: www.golf-mannheim.de
Management: René Manhart • Angelika Kohl
Ansprechpartner: Andreas Kilian
Weitere Informationen unter
http://www.golf-mannheim.de .
Ihre Personalplanung für 2008 - BVGA-Jobbörse läuft auf Hochtouren
In den letzten Tagen sind noch einmal zahlreiche Stellengesuche und Stellenangebote in der BVGA-Geschäftsstelle eingegangen. Zur Zeit versorgt die BVGA-Geschäftsstelle seine Mitglieder täglich mit Kontaktdaten und Bewerbungsunterlagen von Kandidaten aus den Bereichen:
- Geschäftsführung & Vorstand
- Management & Asst.Management
- Sekretariat
- Praktikum
- Golfschule
- Greenkeeping
- Marshalling
Dabei ist es bereits in zahlreichen Fällen erfolgreich gelungen, unseren BVGA-Mitgliedern die gewünschten Personen zu vermitteln.
Sollten Sie aktuell noch eine Stelle zu besetzen haben, werfen Sie zunächst einen Blick in die Jobbörse auf der BVGA-Internetseite und prüfen Sie die aktuellen Stellengesuche. Sollte Ihr gewünschtes Anforderungsprofil nicht vorhanden sein, bitten wir Sie freundlich, Ihren Anzeigentext kostenfrei auf der BVGA-Internetseite (www.bvga.de) in der Rubrik Jobbörse einzustellen. Sobald ein Kandidat sich auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle meldet, leiten wir Ihnen die Kontaktdaten umgehend weiter.
Sollten Sie bereits die von Ihnen ausgeschriebene Stelle besetzt haben, bitten wir Sie um einen kurzen Bescheid, damit wir diese von der BVGA-Jobbörse streichen können.
Wie wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihren Bewerbungsgesprächen und stehen Ihnen bei Rückfragen sehr gerne jederzeit zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/jobboerse.php .
E-Z-GO TXT GOLFCART PDS Elektro - Gebrauchtfahrzeuge
"Leasingrückläufer vom Hartl Golf Resort in Bad Griesbach"
Komplett ausgestattet:
- Dach, Frontscheibe
- Baghalter mit Ablagekorb
- Ladekontrollanzeige
- vollelektronisches Ladegerät
- Turfsaver-Bereifung hinten
- Betriebsstundenzähler (max. 350 Stunden gelaufen!)
- Baujahr 2005
- Farbe: britisch grün
- werkstattgeprüft
Sonderpreis / Stück: Euro 2.990,00
Sonderpreise ab 5 Stück und Leasing auf Anfrage.
Fragen, Probleme, Wünche? Wir beraten Sie gerne!
Für Fragen und Bestellungen sind wir per Telefon, Fax und Email erreichbar!
Telefon: 02162 - 936700
Fax: 02162 - 936730
Email: info@duchell.de
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PERSONALIA:
Neu in Würzburg: Ronald Voigt
Herr Ronald Voigt hat nach der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und Tätigkeiten im Außendienst sein Hobby Golf zum Beruf gemacht. Der Golf-Betriebsmanager und Golf Business Director arbeitete zunächst auf der Golfanlage Schloss Auel und seit April 2002 im GC Siegen-Olpe. Er verfügt also über eine langjährige Erfahrung im Golfanlagen-Management und ebenfalls über ein ausgezeichnetes Netzwerk. In der kommenden Saison wird er als Golfanlagen-Manager die Golfanlage Würzburg leiten. Sein Vorgänger, Herr Alexander Sälzler, ebenfalls BVGA Golf Business Director, wechselte zum Münchner Golfclub e.V. und übernimmt dort die Geschäftsführung.
Neu in Hude: Florian Gneist
Seit dem 1.1.2008 hat Herr Florian Gneist (40) aus Berlin die Aufgaben des Golfmanagers bei der Golf in Hude GmbH & Co.KG übernommen. Herr Gneist verfügt ebenfalls über eine langjährige Erfahrung im Golfmanagement und war zuletzt für die GolfRange in Berlin tätig.
Neu in Köln-Pulheim: Oliver Prüter
Der Golfbetriebsmanager der GolfCity Köln Pulheim, Oliver Prüter, kann auf seine langjährige Erfahrung im Bau und Betrieb von neuen Golfanlagen vertrauen. So war er in der Zeit von 2002 bis Ende 2006 als Mann der ersten Stunde verantwortlich für Neubau und Markteinführung der Hamburger Anlage GolfRange GmbH.
Am Kölner Standort bietet sich nun erneut die Chance, innovative Konzepte zusammen mit starken Partnern in die Realität umzusetzen. So sei nur als Beispiel der Know-how Transfer mit der weltweit angesehenen Deutschen Sporthochschule, an der Oliver Prüter studierte, zu nennen ( Eine Kooperation mit dem Institut für Sportökonomie/-management besteht bereits). Aber auch Top-Branchenspezialisten der anderen Golfsparten sollen aktiv in das Konzept der GolfCity Köln Pulheim eingebunden werden.
Neu am Löwenhof: Richard Hölz
Der gebürtige Heidelberger übernimmt ab 1.1.2008 die von der Sommerfeld AG betriebene Golfanlage Löwenhof bei Friedberg im Taunus als Betriebsleiter.
Richard Hölz ist die Golfbranche bestens bekannt. Nach seinem Studium an der Universität Heidelberg waren dies seine nächsten Stationen:
• Clubsekretär beim Golfclub Heidelberg-Lobenfeld e.V.
• Clubmanager des Golf- und Landclub Wiesloch e.V.
• Geschäftsführender Manager / Prokurist (ppa) Golfanlage Sinsheim Buchenauerhof
• Berater und Projektleiter für die Golfanlage St. Leon-Rot
• Manager der Golfsport Obere Alp Betriebsgesellschaft mbH
• Director of Golf im Sporting Club Berlin e.V., Bad Saarow
• Club-Geschäftsführer des Golfclub Mannheim-Viernheim 1930 e.V.
• Geschäftsführer GC Bad Zwischenahn
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir allen neuen Führungskräften viel Erfolg für ihre neue Aufgabe.
Golferzuwachs im Jubiläumsjahr gesteigert
Der Deutsche Golf Verband e.V. (DGV) kann in seinem Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen wieder steigenden Mitgliederzuwachs verkünden: mit 552.388 registrierten Golfspielern wird für 2007 ein Wachstum von 4,7 Prozent verzeichnet, im Vorjahr lag dieses bei 4,1 Prozent.
Insgesamt freuen sich die 748 Golfclubs des DGV über 24.961 mehr Golfer als im Vorjahr. DGV-Präsident Dr. Wolfgang Scheuer überrascht diese Entwicklung nicht: "Der Golfsport hat sich konsequent entwickelt. Allein in den letzten elf Jahren hat sich die Zahl der organisierten Golfspieler verdoppelt, in den letzten fünfzehn sogar verdreifacht. Dass sich gerade im Jubiläumsjahr 2007 das Wachstum erhöhte, ist eine besondere Freude."
Die über 550.000 Golfer spielten 2007 auf 684 Anlagen. Das sind sieben Plätze (ein Prozent) mehr als im Vorjahr. Die Anzahl der Golfspieler ist damit prozentual wieder stärker gestiegen als die Anzahl der Plätze. Für die Auslastung und Wirtschaftlichkeit ist dies erfreulich zu bewerten. Dieser Trend hatte sich bereits im letzten Golfbarometer von November 2007 abgezeichnet.
Im Ländervergleich blieb Bayern mit 125.993 Spielern weiterhin vorne. Als zweitgrößter Landesgolfverband behauptete sich wieder Nordrhein-Westfalen; dort sind 117.102 Golfer registriert. (Quelle DGV-Presseinfo Nr.6)
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.
„GolfCity“ – das neue Konzept für den schnellen und komfortablen Golf-Genuss in unmittelbarer Nähe deutscher Metropolen - kommt. In Pulheim, am westlichen Stadtrand von Köln, wird in ein paar Wochen – pünktlich zum Saisonstart – die offizielle Eröffnung gefeiert.
Bauherr von GolfCity Köln Pulheim ist die GolfCity Pulheim GmbH, eine Tochtergesellschaft der CLUBHAUS AG, eine der führenden Golfplatzbesitz- und betriebsgesellschaften in Deutschland.
Nur 25 Minuten entfernt vom Kölner Dom wurde in einer Rekord-Bauzeit von nur drei Monaten die GolfCity Köln Pulheim mit modernsten Baugeräten für den ersten Spielbetrieb fertig gestellt. Bereits im September 2007 konnten auf den 80 Abschlagplätzen der Driving Range mit Europas längster und modernster Abschlagmatte (Tee-Line) die ersten Bälle geschlagen werden.
Zu der Anlage gehören ein 9-Loch-Golf, ein 3-Loch-Übungsplatz sowie großzügige Trainingsanlagen. Der Platz in Pulheim wurde von dem Londoner Golfplatz-Architekten und Jack-Nicklaus-Schüler Michael Pinner konzipiert und besonders auf die Bedürfnisse von Großstadtgolfern abgestimmt: Die neue GolfCity Köln Pulheim wird mehr als 1,8 Millionen Menschen im direkten Umfeld die Möglichkeit geben, den Golfsport auf unkomplizierte Art kennenzulernen. Zielgruppe des neuen Anlagentyps sind Golfinteressierte, Einsteiger und Gelegenheitsspieler. „Für diese Leute wurde bisher zu wenig getan. GolfCity wird das ändern“, sagte Alexander Freiherr von Spoercken. Neben der GolfCity Köln Pulheim sind weitere Anlagen in ganz Deutschland geplant.
Ein komfortables GolfCenter wird zudem in der GolfCity Köln Pulheim neue Maßstäbe in Sachen Kundenservice setzen. Neben der Gastronomie, in der vom kleinen Imbiss bis zum Abend-Diner oder der Business-Party alle Wünsche erfüllt werden, gibt es Highlights, die auf dem Markt der öffentlichen Golfanlagen in Deutschland seines Gleichen suchen. So wird in die Anlage ein Golf Shop mit einem riesigen Angebot an Schlägern, Bekleidung und Schuhen einschließlich Club Fitting integriert. Für Business-Ideen mit Drive stehen Tagungsräume zu Verfügung.
Ab sofort können in der GolfCity Köln Pulheim flexible Spielberechtigungen und Jahresabos mit fairer Preisgestaltung erworben werden – Hotline: 0700 70 70 2007.
Zahlen & Fakten:
Größe des Geländes: 285.000 m²
Spieldaten:
9-Loch-Platz, Par 35
3-Loch-Übungsplatz, Par 9
Trainingszentrum:
Driving Range: 80 Abschlagplätze mit 220 Meter langer Abschlagmatte & zwei beheizbaren, mit Flutlicht ausgestatteten Abschlaghäusern
Puttinggrün, Chipbereiche
Golf Academy mit ausgebildeten PGA-Professionals
GolfCenter:
GolfCenter mit ca. 500 m² Nutzfläche: Bar mit Außenterrasse, Gastronomie mit kalten und warmen Speisen, Umkleideräume mit Duschen, Golf Shop,
Kontaktdaten:
GolfCity Pulheim GmbH
Am Golfplatz 1
50259 Pulheim-Freimersdorf
Tel.: 0700 70 70 2007
Fax: 04139-6970-650
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen wir die GolfCity Pulheim GmbH als neues Mitglied und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.
Weitere Informationen unter
http://www.golfcity.de .
BVGA schult Golfanlagen-Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen für den erfolgreichen Verkauf von Mitgliedschaften
Verkaufen ist Leidenschaft. Mitarbeiter von Golfanlagen holen das große Interessentenpotenzial häufig nur deshalb nicht ab, weil sie nicht genügend Zeit haben und weil ihnen in entscheidenden Momenten die schlagkräftigen Argumente fehlen.
Das Ergebnis ist unbefriedigend: Die Abschlussquote von Golfkursteilnehmern, die später Mitglied werden, liegt bei ca. 10%, der jährliche Nettozuwachs von Golfspielern pro Golfanlage bei ca. 30 Golfer. Punktgenau argumentieren, den Kunden begeistern und gewinnen, heißt deshalb die Devise. Wichtig ist die Fähigkeit, Fachwissen und Zusammenhänge in einfache Worte zu fassen und typgerecht zu vermitteln.
Doch gute Verkäufer sind auf Golfanlagen noch Mangelware. Weitsichtige Golfplatzbetreiber schauen dieser Entwicklung allerdings nicht tatenlos zu, sondern setzen auf gezielte und attraktive Fort- und Weiterbildungsseminare.
Wie Mitarbeiter von Golfanlagen das interessierte Kundenpotenzial effektiver und erfolgreicher abholen können, erfahren die Teilnehmer beim BVGA-Vertriebsseminar 2008.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. bietet vor allem eine praktische Verkaufsschulung für Mitarbeiter von Golfanlagen an und unterstützt seine Mitglieder so bei der Gewinnung von Neumitgliedern.
Hauptaugenmerk wird bei diesem Tagesseminar auf das aktive Verkaufsgespräch gelegt. Anhand von Rollenspielen werden per Videoanalyse Gesprächsführung und der erfolgreiche Abschluss eines Verkaufsgespräches geübt.
Die Teilnehmer haben damit die Möglichkeit, sich selbst und ihre Wirkung auf den Gesprächspartner zu sehen und zu bewerten. Auch besteht die Möglichkeit, eine riskantere Handlungsweise und deren Wirkung zu testen, was in der Praxis nicht möglich wäre.
Daneben werden den Teilnehmern aber auch praktische Tipps vermittelt, wie zum Beispiel der Raum für ein Verkaufsgespräch sein sollte oder wie man sich solche Gespräche vor- und nachbereitet. Die Erfahrungen der vergangenen Seminare zeigen, dass die Teilnehmer bei Verkaufsgesprächen sicherer werden und sich auf den jeweiligen Gesprächstyp individuell einstellen können.
Noch vor der eigentlichen Saison 2008 veranstaltet der Bundesverband Golfanlagen e.V. in Zusammenarbeit mit der Sport Business AG Verkaufsseminare in Nordrhein-Westfalen und Bayern. Die Details können der Tabelle entnommen werden.
Die Einnahmen durch Mitgliedsbeiträge sind für alle Golfanlagen immer noch der wichtigste Erlösfaktor. Um so wichtiger sind deshalb Mitarbeiter, die pro-aktiv und erfolgreich verkaufen.
Termine
03.03.2008 Golfanlage Schloss Egmating
17.03.2008 Golfanlage Main-Taunus
Referenten
Markus Erdmann, (Erdmann Golfberatung)
Rainer Fuchs (Vorstand Sport Business AG)
Preis
Seminargebühr 149,- € (zzgl. 19% USt)
Mindest-Teilnehmerzahl: 15 Personen
Die Seminargebühr beinhaltet Seminarunterlagen und Seminarverpflegung.
Anmeldung und weitere Informationen unter folgendem Link oder telefonisch unter der Telefonnummer 08106 - 99 56 70.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Golfanlage Buchenhof-Hetzbach ist neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V.:
„Pay one – Play more“ ist das Motto der erfolgreichen Konzeption von Dr. Hermann Weiland. Auf acht Golfanlagen können heute die Mitglieder der Marke „Golf-absolute“ nach Belieben „rotieren“. Neu im Verbund ist die Golfanlage Buchenhof-Hetzbach.
Der 9-Löcher-Golfplatz liegt herrlich an einem Südosthang über dem Beerfeldener Ortsteil Hetzbach im südlichen Odenwald.
Bedingt durch diese Sonnenlage kann der Platz meist das ganze Jahr bespielt werden. Faszinierend sind die Ausblicke, herausfordernd die abwechslungsreichen Bahnen - ein Erlebnis gleichermaßen für Könner wie Anfänger.
Neben dem Hauptplatz bietet ein 5-Löcher-Kurzplatz und die großzügige Driving Range mit 8 überdachten Abschlägen für jedermann umfangreiche Übungsmöglichkeiten.
Die 2001 in Beerfelden-Hetzbach (Odenwald) neu erbaute Golfanlage ist mit einer Bahnlänge von 4804 m für Damen und 5502 m für Herren ganzjährig bespielbar. Gäste sind immer willkommen.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßt damit bereits die siebte Golfanlage der Golfanlagen Weiland GmbH als Mitglied in seinen Reihen. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Golfanlagen Weiland GmbH
Stabhalterstr. 27
68307 Mannheim
Telefon: 0621 77 77 10
Fax: 0621 77 77 1 71
Ansprechpartner: Herr Andreas Kilian
Personalia
Dirk Müller-Hasstert:
Nach fünf Jahren erfolgreicher Leitung der deutschen Niederlassung von Duchell verlässt Herr Dirk Müller-Haastert auf eigenen Wunsch das Unternehmen zum 31. März 2008. Als Grund wurde eine unterschiedliche
Auffassung zur strategischen Ausrichtung der Duchell GmbH genannt. Dirk Müller-Haastert steht für Professionalität und Zuverlässigkeit. Die Attribute, die auch die überaus erfolgreiche Kooperation über viele Jahre mit dem Bundesverband Golfanlagen e.V. prägten. Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. danken Herrn Müller-Haastert für die ausgezeichnete Zusammenarbeit, wünschen ihm für seine berufliche Zukunft viel Erfolg und hoffen sehr, dass er der Golfbranche erhalten bleibt. Die Nachfolge von Herrn Müller-Haastert wird Herr Paul Dijk antreten, der sich der Golfbranche in den nächsten Tagen persönlich präsentieren wird. Auch ihm wünschen wir für seine neue Aufgabe viel Erfolg und freuen uns auf eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft.
Neu am Hohenhardter Hof: Kay Hirkow
Seit 15.12.2007 verstärkt Herr Kay Hirkow das Management-Team der Sport Business AG. Herr Hirkow ist Golf Business Director und verfügt über eine jahrelange Erfahrung im Golfanlagenmanagement. Nach seinem Engagement im Golfclub Freudenstadt und auf der Golfanlage Steisslingen am Bodensee wird Kay Hirkow für die Sport-Business AG den Managementvertrag mit der Golfanlage Wiesloch – Hohenhardter Hof und der Golfanlage Am Eselspfad operativ umsetzen. Auf beiden Golfanlagen wird Herr Hirkow auch die Geschäftsführung übernehmen.
Dr. Reinhard Koss als Sachverständiger für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen öffentlich bestellt und vereidigt
Eine überaus wichtige und erfreuliche Nachricht für die gesamte Golfbranche erreichte den Bundesverband Golfanlagen e.V. gleich zu Beginn des Jahres:
Im Dezember 2007 wurde Herr Dr. Reinhard Koss durch die Industrie- und Handelskammer Hannover als Sachverständiger für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen öffentlich bestellt und vereidigt.
Dr. Koss, Jahrgang 1967, studierte als gelernter Bankkaufmann Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen mit den Schwerpunkten Marketing und Wirtschaftlichkeitsanalysen von Investitionsprojekten. 2001 promovierte er zum Dr. rer. pol. mit einer betriebs- und gesamtwirtschaftlichen Projektanalyse.
Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Ausbildung hat sich Dr. Koss bereits mehrfach mit Machbarkeitsstudien und Rentabilitätsrechnungen für neue Projekte beschäftigt, u. a. mit einer Fisibility-Studie über die Neuansiedlung des Mercedes-Benz-Werkes in Tuscaloosa/USA.
Seit 1999 beschäftigt sich Dr. Koss intensiv mit Projekten der Golfplatzbranche. Dabei sammelte er langjährige Erfahrung als Geschäftsführer einer Golfanlagen-Betreibergesellschaft sowie eines Golfclubs und trägt außerdem als einer der ersten Deutschen Golfanlagenmanager den Titel des Golf Business Directors. Als Referent ist er für die Sport Business AG aktiv und hat auch den ersten Jahrgang des IST-Studienganges Senior Golfmanagement (FH) in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Koblenz als Dozent begleitet.
Sein Leistungsangebot reicht von der Planung und Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfprojekten bis hin zur Standortanalyse und zum fertigen Betriebskonzept. Auch die Bewertung von Golfanlagen bei Gesellschafterwechsel und Verkauf oder Bankenfinanzierung hat er auf verschiedenen Anlagen in Deutschland durchgeführt. Als Berater ist er schließlich auch in den Bereichen Personal, Marketing, Controlling, Organisation u.v.m. tätig.
Als langjähriges und sehr aktives Mitglied des Bundesverband Golfanlagen e.V. hat sich Dr. Koss in der Golfbranche bereits fest etabliert und verfügt über ein ausgezeichnetes und flächendeckendes Business-Netzwerk. Er genießt im Kreise der Golfanlagenbetreiber und der Golfmanager gleichermaßen höchsten Respekt und Anerkennung.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren wir Herrn Dr. Koss zu seiner Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger für die Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen und wünschen ihm für seine Tätigkeit in Zukunft viel Erfolg.
Kontaktdaten:
Dr. Reinhard Koss
Von der IHK Hannover öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen
Kirchseelter Str. 28
28816 Stuhr / Bremen
Tel. 04206/446920
Fax 04206/446921
Email info@golfplatz-gutachten.de
Internet www.golfplatz-gutachten.de
„Course-Service“ statt Marshall, Sheriff, Ranger und Platzaufsicht
Ein Marshall/Ranger ist als Spiel unterstützender Begleiter und nicht als Polizist unterwegs. Er repräsentiert die Golfanlage an vorderster Front, der Marshall/Ranger ist die Visitenkarte des Clubs. Dabei wird er als Spielassistent u. a. für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten.
Als Golfer habe ich Respekt vor dem Golfspiel und meinen Mitspielern und achte die Regeln und Etikette des Golfspiels! Diesen Leitsatz durchzusetzen, ist eine wesentliche Aufgabe der Golfanlage und seines Marshalls. Vielen Marshalls/Rangers ist nicht bewusst, wie stark sie die Außenwirkung der Anlage positiv oder auch negativ beeinflussen
Im Seminar geht es insbesondere um Spielfluss, Kommunikation, Konfliktmanagement und Dienstleistung. Die Begrifflichkeiten Marshall, Sheriff, Ranger und Platzaufsicht zeigen deutlich das Verständnis der Verantwortlichen. Doch allein der Servicegedanke fördert die Zufriedenheit der Golfspieler.
Auch hier nehmen den größten Teil des Seminars Rollenspiele und Videoanalysen ein. So erlebt sich jeder Mitarbeiter selbst, kann von anderen Kollegen beurteilt werden und aus dem Erlernten seine Qualität verbessern.
Anmeldung und weitere Informationen unter folgendem Link oder telefonisch unter der Telefonnummer 08106 - 99 56 70.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Dr. Reinhard Koss - öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
Im Dezember 2007 wurde Dr. Reinhard Koss durch die Industrie- und Handelskammer Hannover als Sach-verständiger für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen öffentlich bestellt und vereidigt.
Dr. Koss, Jahrgang 1967, studierte als gelernter Bankkaufmann Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen mit den Schwerpunkten Marketing und Wirtschaftlichkeitsanalysen von Investitionsprojekten. 2001 promovierte er zum Dr. rer. pol. mit einer betriebs- und gesamtwirtschaftlichen Projektanalyse.
Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Ausbildung hat sich Dr. Koss bereits mehrfach mit Machbarkeitsstudien und Rentabilitätsrechnungen für neue Projekte beschäftigt, u. a. mit einer Fisibility-Studie über die Neuansiedlung des Mercedes-Benz-Werkes in Tuscaloosa/USA.
Seit 1999 beschäftigt sich Dr. Koss intensiv mit Projekten der Golfplatzbranche. Dabei sammelte er langjährige Erfahrung als Geschäftsführer einer Golfanlagen-Betreibergesellschaft sowie eines Golfclubs.
Als aktives Mitglied des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. und als Regionalkreisvorsitzender des Golf Management Verbandes Deutschland e.V. hat sich Dr. Koss in der Branche etabliert. Als einer der ersten Absolventen trägt er den Titel Golf Business Director.
Sein Aufgabengebiet ist weit gestreckt:
Insbesondere die Planung und Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfprojekten hat ihn in den letzten Jahren vermehrt beschäftigt. Von der Standortanalyse bis zum fertigen Betriebskonzept reicht das Leistungsangebot.
Auch die Bewertung von Golfanlagen bei Gesellschafterwechsel, Verkauf oder Bankenfinanzierung hat er auf verschiedenen Anlagen in Deutschland durchgeführt. Als Berater ist er schließlich in den Bereichen Personal, Marketing, Controlling, Organisation u.v.m. aktiv.
Als Referent ist er für die Sport Business AG aktiv und hat auch den ersten Jahrgang des IST-Studienganges Senior Golfmanagement (FH) in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Koblenz als Dozent begleitet.
Kontakt:
Dr. Reinhard Koss
Von der IHK Hannover öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
für Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen
Kirchseelter Str. 28
28816 Stuhr / Bremen
Tel. 04206/446920
Fax 04206/446921
Email info@golfplatz-gutachten.de
Internet www.golfplatz-gutachten.de
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ISC International Service Checks
International Service Check® plant, implementiert und entwickelt auf professionelle, ausführliche und diskrete Weise maßgeschneiderte Mystery Shopping-Programme, um Ihrem Unternehmen bei der Aufwertung seines Serviceimages und seiner Leistung zur Seite zu stehen.
Mystery Shopping gewährt Ihnen den Vorteil der diskreten und professionellen Selbstbeurteilung Ihres gesamten Spektrums an Kundenserviceleistungen. Wenn Sie über den Umgang Ihres Personals mit den Kunden oder einfach über den Branchenstandard besorgt sind, kann International Service Check® spezielle Strategien entwickeln, um den allgemeinen Standard Ihres Unternehmens zu testen. Wir können einen statistischen Vergleich mit Ihren nächsten Konkurrenten aufstellen oder sogar Ihre Leistung am Branchendurchschnitt messen. Im Großen und Ganzen sind wir in der Lage, Ihre Serviceleistung auszuwerten und Ihnen beim Erreichen Ihrer Ziele sowie beim Setzen neuer Maßstäbe innerhalb Ihrer Branche Hilfestellung zu leisten.
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International Service Check 2007: Golfanlage Treudelberg ist die neue Nr.1!
Der Sieger des Golfanlagen Service-Check 2007 ist die Golfanlage Hamburg-Treudelberg.
Unter der Regie von Golfanlagengeschäftsführer und Hoteldirektor Rolf Haug gelang dem Team aus Hamburg mit einer Zielerfüllung von 95% ein herausragendes Ergebnis.
Mit einem vom BVGA und DGV gemeinsam ausgearbeiteten Fragebogen, der ca. 70 Kriterien umfasst, besuchen die erfahrenen Testkunden (Service-Checker) die Golfanlagen, die sich freiwillig diesem Qualitäts-Ckeck unterziehen.
„Die Servicequalität zum Wohle des „Kunden“ wird zukünftig immer mehr über den wirtschaftlichen Erfolg auf Golfanlagen entscheiden. Wo Preis, Qualität und Produktmerkmale im harten Wettbewerb nur noch geringfügig differieren, werden Mitglieder und Greenfeespieler jenen Golfanlagen treu bleiben, auf deren Service sie vertrauen können.“, meint BVGA Geschäftsführer Thomas Hasak.
„Nur noch jene Golfanlagen, die es schaffen, die Erwartungen der Kunden besser zu erfüllen als ihre Mitbewerber, werden eine hohe Kundentreue und Kundenzufriedenheit erreichen. Ziele, für die fortschrittliche und professionell geführte BVGA-Golfanlagen bereits heute viel Zeit, Geld und „Human-Kapital“ investieren.“
Die Vorteile einer Teilnahme liegen klar auf der Hand:
Qualitätsmanagement im Bereich Kundenakquise
Fragebogen als guter Leitfaden für die Optimierung von
Betriebsabläufen
Schwachstellenanalysen durch objektive Erfahrungswerte der
Testkunden
Überschaubare Kosten
Außerdem erhalten Golfplatzunternehmer eine rasche und individuell aufbereitete Auswertung sowie aussagekräftige Ergebnisse.
Durch die Service-Checks der vergangenen Jahre konnte alleine im so wichtigen Bereich Kundenbindung das durchschnittliche Ergebnis aller Golfanlagen um ca. 40% verbessert werden.
Anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung in Adendorf/Schloss Lüdersburg wird der Golfanlage Hamburg-Treudelberg der Pokal für die Golfanlage mit der besten Service-Qualität überreicht.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung gratulieren wir Herrn Rolf Haug und seinem Team herzlich zu diesem ausgezeichnetem Erfolg.
Beurteilungsbereiche im Einzelnen:
Erscheinungsbild Clubhaus: 100%
Begrüßung: 85%
Verabschiedung: 100%
Servicequalität: 94%
Kundenbindung: 95%
Siegeranlagen 2005-2007:
2005: GA Am Lüderich
2006: GA Timmendorfer Strand
2007: GA Hamburg-Treudelberg
Schweizer Golfverband mit neuer Führung
Die Delegiertenversammlung des Schweizer Golfverbandes (ASG) wählte in Bern Herrn Louis Balthasar zum neuen Präsidenten. Der 64-jährige Luzerner tritt damit die Nachfolge von Martin Kessler an, der sich aus beruflichen Gründen zurückgezogen hat.
Kessler lag während seiner Amtszeit besonders die erst kürzlich erzielte Einigung mit den „Public-Golf-Organisationen ASGI und Migros sowie die damit verbundene Lizenz für clubfreie Golfer unter dem Dach des Schweizer Golfverbandes am Herzen.
Allein das Wachstum (+1994 Spieler; + 5 Golfanlagen) kann nicht nach den Wünschen der Schweizer Golfanlagenbetreiber sein. Auf gerade einmal 21 Mitglieder/Golfanlage belief sich das Wachstum (3,9% im vergangenen Jahr). Noch vor 5 Jahren war dies fast doppelt so hoch (7,3%; 37 Mitglieder/Golfanlage).
Das Wachstum der Golfspieler wird also ähnlich wie in Deutschland zukünftig eher im Bereich der „freien Golfer“ zu erwarten sein.
Hamburg-Treudelberg verteidigt erfolgreich Titel als beste Golfanlage des Jahres
Der Sieger des Golfanlagen Service-Check 2008 ist wie im vergangenen Jahr die Golfanlage Hamburg-Treudelberg. Unter der Regie von Golfanlagengeschäftsführer und Hoteldirektor Rolf Haug gelang dem Team aus Hamburg mit einer Zielerfüllung von 89,6% wieder ein herausragendes Ergebnis.
Mit einem vom Bundesverband Golfanlagen e.V. und DGV gemeinsam ausgearbeiteten Fragebogen, der 78 Kriterien umfasst, besuchen die erfahrenen Testkunden (Service-Checker) die Golfanlagen, die sich freiwillig diesem Qualitäts-Check unterziehen.
„Die Servicequalität zum Wohle des „Kunden“ wird zukünftig immer mehr über den wirtschaftlichen Erfolg auf Golfanlagen entscheiden. „Wo Preis, Qualität und Produktmerkmale im harten Wettbewerb nur noch geringfügig differieren, werden Mitglieder und Greenfeespieler jenen Golfanlagen treu bleiben, auf deren Service sie vertrauen können.“, meint Rolf Haug.
Die Vorteile einer Teilnahme liegen klar auf der Hand:
- Qualitätsmanagement
- Fragebogen als guter Leitfaden für die Optimierung von Betriebsabläufen
- Schwachstellenanalysen durch objektive Erfahrungswerte der Testkunden
- Überschaubare Kosten
Außerdem erhalten Golfplatzunternehmer eine rasche und individuell aufbereitete Auswertung sowie aussagekräftige Ergebnisse.
Durch die Service-Checks der vergangenen Jahre konnte alleine im so wichtigen Bereich Kundenbindung das Ergebnis aller Golfanlagen von 40% auf 82% deutlich verbessert werden.
Anlässlich der BVGA-Frühjahrstagung in Hamburg-Treudelberg (21.-23. April 2009) wird Herrn Haug der Service-Check-Award 2008 für die Golfanlage mit der besten Service-Qualität überreicht.
Beurteilungsbereiche im Einzelnen:
- Erscheinungsbild Clubhaus: 98,7%
- Begrüßung: 95,8%
- Verabschiedung: 86,5%
- Servicequalität: 84,6%
- Kundenbindung: 82,4%
Gesamtergebnis: 89,6%
Sieger: 2005-2008:
- 2005: GA Am Lüderich
- 2006: GA Timmendorfer Strand
- 2007: GA Hamburg-Treudelberg
- 2008: GA Hamburg-Treudelberg
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung gratulieren wir Herrn Rolf Haug und seinem Team herzlich zu diesem ausgezeichneten Erfolg.
Weitere Informationen unter
http://www.treudelberg.com/ .
Neuer Betreiber auf der Golfanlage Schloss Haag
Als Dr. Siegfried Henders die Golfanlage Schloss Haag 1999 übernahm, befand sich diese in keinem guten Zustand. Dr. Henders entschied sich für notwendige Investitionen, persönliches Engagement und zur Übernahme des vollen unternehmerischen Risikos. Im Rahmen der Deutschen Golfplatzklassifizierung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wurde die Golfanlage mit 4 Sternen ausgezeichnet. Dies unterstreicht, dass es Dr. Siegfried Henders gelang, Leistungen und Qualität für die Golfspieler in den vergangenen 10 Jahren deutlich zu verbessern.
Horst Philipp heißt nun der neue Investor. Der 43-jährige Schwabe kennt sich bestens in der Finanzwelt aus und ist in Düsseldorf als Immobilienberater tätig. Der Kevelaerer Thomas Wirth übernimmt ab sofort die Geschäftsführung. Der selbstständige Kaufmann rückt zunächst das Thema Mitgliederwerbung in den Focus seiner Aktivitäten.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsleitung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Herrn Dr. Siegfried Henders für seine weiteren Zukunftspläne viel Erfolg und alles Gute und freuen uns auf eine zukünftige Zusammenarbeit mit den neuen Verantwortlichen der Golfanlage Schloss Haag.
Snow-Golf Weltmeisterschaften in Österreich
Der erste Schnee auf dem Green! Kein Grund, die Schläger in den Schrank zu stellen. Auch wenn auf den meisten Golfplätzen nun die Winterpause gilt - in Österreich haben Amateurgolfer die Gelegenheit, die Wintervariante des Rasensports zu probieren. In Obertauern findet vom 29. bis zum 31. Januar 2009 die "Snow Golf WM 2009" statt. Dabei winkt nicht nur der Weltmeistertitel - in einem exklusiven Wettkampf putten die Golfer um die Gewinnsumme von einer Million Dollar.
HDI/Gerling
Golf-Ausfallversicherung von HDI-Gerling
Aufgrund der Tatsache, dass laut einer repräsentativen Umfrage die deutschen Golfanlagen jährlich in einer Größenordnung von durchschnittlich € 5.700,- Jahresspielgebühren zurückerstatten, möchten 85% der Befragten das Produkt ihren Mitgliedern sofort anbieten. Für die Golfanlagen ist das Produkt weitestgehend kostenfrei. Darüber hinaus erhalten die BVGA-Golfanlagen zusätzlich eine Provision. Der Golfspieler entrichtet eine Gebühr von 3% auf die jeweilige Jahresspielgebühr. Außerdem kann die Versicherung sogar unterjährig abgeschlossen werden (z.B. vom 01.04.08 bis zum 31.03.09).
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich von künftigen Rückzahlungen zu befreien, Ihren Mitgliedern zusätzlich mehr Sicherheit zu bieten und damit durch die bestehende Exklusivität für BVGA-Golfanlagen, Ihren Mitbewerbern gegenüber einen weiteren Vorteil anbieten zu können. Folgende weitere Unterlagen haben wir für Sie unter http://www.bvga.de/golfausfallversicherung.php zum Download bereitgestellt:
1. Konzept Golf-Ausfallversicherung
2. Beitrittserklärung Gruppenvertrag
3. Flyer Golf-Ausfallversicherung
Wenn Sie dieses Produkt ab 2008 anbieten möchten, bitten wir Sie freundlich, die beigefügte Beitrittserklärung vollständig ausgefüllt an nachstehende Faxnummer zu senden.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Marc Lahaye gerne zur Verfügung,
Tel.: 08241-918953, Fax: 08241-919789, E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
Rauchverbot in der Gastronomie - Wirte rechnen mit Zechprellern
MÜNCHEN. Gastronomen befürchten, dass mit dem seit 1. Januar 2008 geltenen Rauchverbot die Zechprellerei zunimmt.
Der Gast gehe hinaus zum Rauchen, komme ins Ratschen und gehe anschließend nach Hause, beschreibt Heinrich Kohlgruber, Geschäftsführer des Vereins zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK) ein mögliches Szenario. Bisher habe der Wirt einen Gast ansprechen können, wenn er ohne zu zahlen gehen wollte. Heute sei unklar: „Geht er nur zum Rauchen raus – oder geht er heim? Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (BHG) spricht von einem „ruhigen Start“ des Rauchverbotes. Die Gäste halten sich daran, sagt Sprecher Frank-Ulrich John.
Quelle: AHGZ-Newsletter vom 15.1.2008 VON ALEXANDRA LINDINGER
Neues Mitglied im Bundesverband Golfanlagen e.V .
Auf Empfehlung unseres langjährigen Mitglieds Herrn Friedrich-Wilhelm Knust, Eigentümer der Golfanlage Gleidingen bei Hannover, kann der Bundesverband Golfanlagen e.V. gleich zu Beginn des neuen Jahres den Kreis der Golfplatzunternehmer um ein weiteres Mitglied vergrößern.
Die attraktive 27-Löcher-Anlage liegt bei Langenhagen in Niedersachsen, ist eingebettet in eine Parklandschaft mit prachtvollem Baumbestand und einer Vielzahl von Teichen und Biotopen und bietet durch den naturnah zurückgestalteten Bachlauf eine ökologische Besonderheit.
Die großzügige 250 m lange Driving-Range mit ihren 32 zum Teil überdachten Abschlagsplätzen, zwei Pitching- und drei Putting-Greens bieten ideale Übungsmöglichkeiten. Die 27-Löcher-Golfanlage mit den alternativ kombinierbaren Coursen Ost (A), Nord (B) und West (C), jeweils 9 Normalbahnen, eignet sich in besonderem Maße für Firmen-, Sponsoren- und Privatturniere. Bei Erreichen von mehr als 950 aktiv spielenden Mitgliedern kann die Anlage um weitere 9 Löcher (Süd-Course) auf eine 36-Loch-Anlage vergrößert werden.
Die Golfpark Hainhaus GmbH ist eine Betreibergesellschaft, die sich gänzlich im Privatbesitz der Familie Meyer befindet. Friedhelm Meyer ist Grundstückseigentümer, er hat die Golfanlage selbst gebaut und betreibt auch die Golfplaztpflege. Ludwig und Carsten Meyer sind Geschäftsführer der Golfpark Hainhaus GmbH
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. begrüßen wir die Golfpark Hainhaus GmbH als neues Mitglied und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.
Kontaktdaten:
Golfpark Hainhaus GmbH
Hainhaus 22
30855 Langenhagen
Tel: 0511 / 73 93 00
Fax: 0511 / 73 45 25
E-Mail: golf@golfpark-hainhaus.de
Internet: www.golfpark-hainhaus.de
Weitere Informationen unter
http://www.golfpark-hainhaus.de .
Clubfreie Golfer unter dem Dach des Schweizer Golfverbandes
Alle Golfer der Schweiz sind ab sofort unter einem Dach vereint. Der Schweizer Golfverband (ASG) hat mit den beiden Public-Golf-Anbietern ASGI (Ähnlich wie VcG) und der Migros-Gruppe langfristige Verträge unterzeichnet.
Die Lizenz für „clubfreie Golfer“ wird bereits 2008 eingeführt. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der ASGI (Association Suisse des Golfeurs Indépendants) und der Migros-Gruppe in den Genuss des Ausweises des Schweizer Golfverbandes kommen.
Beide Organisationen erfüllen die vom ASG-Vorstand im vergangenen Dezember verabschiedeten Akkreditierungsrichtlinien. Die Verträge sehen vor, dass alle Mitglieder der ASGI und die unabhängigen Golfer der Migros-Gruppe den Ausweis mit einer entsprechenden ID-Nummer erhalten, womit ihnen das Golfspiel auf beinahe allen schweizer Golfanlagen ermöglicht wird.
Als Gegenleistung zahlen ASGI und Migros pro Verbandsausweis 65 SFR. Weitere 65 SFR werden für Investitionen zu Gunsten „der gesamten Schweizer Golfszene“ entrichtet.
Wer wie ASGI und Migros für den Vertrieb des Ausweises des Schweizer Golfverbandes anerkannt werden möchte, muss einen acht Punkte umfassenden Kriterienkatalog erfüllen.
Finanzkrise - BVGA-Golfanlagen erarbeiten für 2009 „Plan B“
In den vergangenen Tagen häuften sich vermehrt die Anrufe in der BVGA-Geschäftsstelle, ob Golfplatzbetreiber angesichts des konjunkturellen Abschwunges für das Geschäftsjahr 2009 einen „Plan B“ erarbeitet haben. Einige Verantwortliche haben tatsächlich ein „zweites“ Budget geplant und erste unternehmens-strategische Entscheidungen noch in diesem Jahr vorbereitet bzw. getroffen.
BVGA-Blitzumfrage: Mit welchen betriebswirtschaftlichen Auswirkungen rechnen Sie für das Geschäftsjahr 2009?
a) Umsatzerlöse (z.B. sinkendes Greenfeeaufkommen / € - 10.000,--)
b) Betriebskosten (z.B. steigende Düngerkosten / € + 3.000,--)
c) Welche präventiven Maßnahmen ergreifen Sie für diese Szenarien?
Teilen Sie uns bitte Ihre Einschätzungen per E-Mail oder Fax mit. Alle Vorschläge, Ergebnisse und Analysen werden in diesem Jahr rechtzeitig und anonym veröffentlicht.
BVGA-Fortbildungsangebot 2009 – Flyer auf der BVGA-website bereitgestellt
Für das Geschäftsjahr 2009 sind die Fortbildungsangebote des Bundesverband Golfanlagen e.V. stark auf Vertrieb, Kundenzufriedenheit und Dienstleistungsbereitschaft ausgerichtet. Denn ein zufriedener Kunde, der auf einer Golfanlage wie ein „König“ betreut wird, ist das beste Marketinginstrument für die Neugewinnung von Mitgliedern oder Greenfeespielern und die damit verbundene Steigerung von Umsatzerlösen. Speziell an die Mitarbeiter „an der Front“, die im direkten Kundenkontakt stehen, ist das Fort- und Weiterbildungsangebot für das Jahr 2009 gerichtet.
1. Verkaufsschulung mit Videoanalyse
Dieses Seminar richtet sich an Front-Office-Personal, Vertriebsmitarbeiter und Manager. Man muss wissen, was (Produkt und Dienstleistung) man, wem (Persönlichkeitstyp) am besten wie (Kommunikation) verkaufen kann. Neben der Vermittlung von Basiswissen werden in diesem Seminar vor allem Verkaufsgespräche durchgeführt und mit Videoanalysen reflektiert. Die Teilnehmer sollen ihre eigenen Stärken und Schwächen erkennen und Tipps für das Verkaufsgespräch erhalten.
2. Marshall-Schulung
Ein Marshall sollte als Spiel unterstützender Begleiter und nicht als Polizist unterwegs sein. Er repräsentiert die Golfanlage an vorderster Front und ist eine „Visitenkarte“ des Betriebes. Dabei soll er als Spielassistent u. a. für zügiges Spiel sorgen, in Konfliktsituationen ruhig und angemessen reagieren und im Notfall auch Erste Hilfe leisten. Im Seminar geht es insbesondere um Spielfluss, Kommunikation, Konfliktmanagement und Dienstleistung. Die üblicher Weise verwendeten Begrifflichkeiten Marshall, Sheriff, Ranger und Platzaufsicht zeigen deutlich das falsche Verständnis vieler Verantwortlichen. Doch allein der Servicegedanke fördert die Zufriedenheit der Golfspieler. Das Marshalling versteht sich also nicht als „Aufsehertätigkeit“, sondern vor allem als "Course-Service"!
3. Kommunikations- und Verhaltensschulung für Greenkeeper und Caddiemaster
Der Gast möchte neben einem perfekt gepflegten Golfplatz auch während seines Spiels als solcher respektiert und behandelt werden. In diesem Seminar sollen die Greenkeeper und Caddiemeister die Bedürfnisse und Ansprüche der „Kundengruppe Golfer“ erkennen und wertvolle Handlungshinweise für den täglichen Spielbetrieb erhalten. Auch hier nehmen diverse Rollenspiele (u.a. Konfliktsituationen) und deren Auswertung per Video einen großen Stellenwert ein, um auf unterschiedliche Anforderungen angemessen reagieren zu können.
Weiterführende Informationen, Termine und Veranstaltungsorte können Sie den Seminarflyern entnehmen, die wir für Sie auf unserer Homepage bereitgestellt haben. Alle Seminare sind auch als „in – house –Schulungen“ auf den einzelnen Golfanlagen möglich. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Anforderungen an Ihre Mitarbeiter an die Bedürfnisse Ihrer Kunden anzupassen.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/fort-_und_weiterbildung.php .
Ankündigung BVGA-Mitgliederumfrage
Um die Qualität des Bundesverband Golfanlagen e.V. immer weiter zu verbessern, stellen Vorstand, Beirat und Geschäftsleitung die Bedürfnisse unserer Mitglieder und Kooperationspartner in den Mittelpunkt der Planungen für die Zukunft. Zu diesem Zwecke werden wir im Laufe der Woche eine Mitgliederumfrage per E-Mail durchführen. Wir wären Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie uns den Fragebogen vollständig ausgefüllt an die BVGA-Geschäftsstelle zurück mailen bzw. zurückfaxen würden.
Für Ihre Zeit, Ihre Bemühungen und Ihre aktive Mitarbeit bedanken wir uns bereits im Voraus sehr herzlich.
PS: Zusätzlich wird parallel eine „externe“ Umfrage bei Golfclubs, Verbänden, Wirtschaftsunternehmen der Golfbranche und der Golfpresse durchgeführt, um über die Außenwirkung des Bundesverband Golfanlagen e.V. noch mehr zu erfahren. Alle Ergebnisse werden bei der BVGA-Frühjahrstagung vom 21. bis 23. April 2009 in Hamburg Treudelberg bekannt gegeben.
Wichtige Golf-Business-Termine & Messen
Offene Golfmessen spiegeln Trends und Konsumbedürfnisse wieder
In der auf Golfanlagen ein wenig ruhigeren Winterzeit empfiehlt es sich, sich über die aktuellen Trends und Konsumbedürfnisse der Zielgruppe Golfer (d.h. Golfer und die es bald werden möchten) zu informieren. Ein Messebesuch eröffnet Ihnen die optimale Gelegenheit dafür. Anbei finden Sie die wichtigsten Golf-Business-Termine im I. Quartal des neuen Jahres.
Internationale Ausstellung für Caravan, Motor & Touristik, Stuttgart (CMT)
12. bis 20. Januar 2008
Weitere Informationen: www.messe-stuttgart.de
World of Golf, Zürich
31. Januar bis 3. Februar 2008
Weitere Informationen: www.worldofgolf.ch
Hanse Golf, Hamburg
15. bis 17. Februar 2008
Weitere Informationen: www.hansegolf.com
PGA Merchandise Show, Orlando, (FL/USA)
17. bis 19. Januar 2008
Weitere Informationen: www.pgamerchandiseshow.com
NGCOA Conference, Orlando, (FL/USA)
28. Januar bis 2. Februar 2008
Weitere Informationen: www.ngcoa.org
Golfessen, Essen
8. bis 10. Februar 2008
Weiter Informationen: www.golf-essen.de
Abschlag 2008, Ulm
1. bis 2. März 2008
Weitere Informationen: www.golfmesse-ulm.de
RHEINGOLF, Köln
22. bis 24. Februar 2008
Weitere Informationen: www.rheingolf.de
BVGA Frühjahrstagung, Adendorf
9. bis 10. April 2008
Von 9.bis 10. April 2008 findet die diesjährige BVGA Frühjahrstagung in Adendorf und Schloss Lüdersburg statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst unter www.bvga.de
Neujahrsgruß
Sehr geehrte Mitglieder,
sehr geehrte Kooperationspartner des Bundesverband Golfanlagen e.V.,
wir freuen uns sehr, Ihnen auch in diesem Jahr wieder mit Rat und Tat bei der erfolgreichen Entwicklung Ihres Unternehmens zur Seite stehen. Freuen Sie sich auf das neue Jahr, wenn wir zusammen mit großem Engagement und Begeisterung ans Werk gehen, um unser Serviceangebot für Sie weiter auszubauen und die strategische Bedeutung des Bundesverband Golfanlagen e.V. zu stärken.
Im Namen des Vorstands, Beirats und der Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. wünschen wir Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
BVGA "2 for 1" Greenfee-Vorteilsaktion 2008
Um alle Informationsunterlagen zur „2 for 1" Greenfee-Vorteilsaktion fertig stellen zu können, bitten wir Sie freundlich, das Rückantwortfax vollständig auszufüllen und bis spätestens 31.01.2008 an die BVGA Geschäftsstelle zurückzusenden. Das Rückantwortfax haben wir für Sie unter http://www.bvga.de/aktion2for1.php zum Download bereit gestellt.
Die BVGA-Greenfee-Vorteilsaktion „2 for 1“, an der im letzten Jahr knapp 50 BVGA-Golfanlagen teilnahmen, soll auch in diesem Jahr unverändert fortgesetzt werden. Die Durchführung ist unkompliziert und hat sich auf allen Golfanlagen bestens bewährt. Die Vorteile für Golfanlagen liegen klar auf der Hand:
Kundenbindung durch erhöhten Kundennutzen
Bessere Auslastung und zusätzliche Einnahmen
Geldfluss bleibt im Kreise der BVGA-Mitglieder
Die BVGA-Greenfee-Vorteilsaktion „2 for 1“ ist ein maßgeschneidertes Produkt, denn jeder Golfplatzunternehmer entscheidet individuell, an welchen Tagen und wie häufig er den BVGA-Gästen die Golfanlage auf „2 for 1“-Basis zur Verfügung stellt. Um die organisatorischen Abläufe zu erleichtern, wird vom Bundesverband Golfanlagen e.V. für Mitarbeiter und Mitglieder je ein Informationsblatt mit allen wichtigen Kontaktdaten sowie eine Landkarte mit den teilnehmenden Golfanlagen erstellt. Darüber hinaus ist diese Aktion für alle BVGA-Mitglieder selbstverständlich kostenfrei.
Sollten Sie in diesem Jahr eine Preiserhöhung planen, würde es sich anbieten auch den Kundennutzen für Ihre Mitglieder zu erhöhen. Die Teilnahme an der „2 for 1“-Aktion würde sich hier in optimaler Weise anbieten.
Finanzkrise: Hoteliers befürchten Buchungsrückgänge
Hoteliers in ganz Deutschland haben mit den Folgen der Finanzkrise zu kämpfen. Das gab Willy Weiland, Präsident des Berliner Hotel- und Gaststättenverbandes gegenüber der Bild-Zeitung an. Deutsche Hoteliers hätten bereits Buchungsrückgänge von bis zu 20 Prozent zu verzeichnen, berichtete Weiland der Zeitung. "Wir wissen nicht, wohin die Reise geht oder wie lang der Tunnel ist", sagte Weiland.
Quelle: AHGZ-NewsMail, 28.10.2008
Erfolgreiche BVGA-Greenfee-Aktion „2for1“ wird 2009 unverändert fortgesetzt
Die BVGA-Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“, an der in diesem Jahr knapp 50 BVGA-Golfanlagen teilnahmen, wird auch im kommenden Jahr unverändert fortgesetzt.
Die Durchführung ist unkompliziert und hat sich auf allen Golfanlagen bestens bewährt. Die Vorteile für Golfanlagen liegen klar auf der Hand:
- Kundenbindung durch erhöhten Kundennutzen
- Bessere Auslastung und zusätzliche Einnahmen
- Geldfluss bleibt im Kreise der BVGA-Mitglieder
Die BVGA-Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“ ist ein maßgeschneidertes Produkt, denn jeder Golfplatzunternehmer entscheidet individuell, an welchen Tagen und wie häufig er den BVGA-Gästen die Golfanlage auf „2for1“-Basis zur Verfügung stellt.
Um die organisatorischen Abläufe zu erleichtern, wird vom BVGA für Mitarbeiter und Mitglieder je ein Informationsblatt mit allen wichtigen Kontaktdaten sowie eine Landkarte mit den teilnehmenden Golfanlagen erstellt, welches ebenfalls auf Wunsch individuell verändert werden kann (z.B.: Einfügen Ihres Clublogos, etc..). Darüber hinaus ist diese Aktion für alle BVGA-Mitglieder selbstverständlich kostenfrei.
Sollten Sie im kommenden Jahr eine Preiserhöhung planen, könnten Sie auch den Kundennutzen für Ihre Mitglieder erhöhen. Die Teilnahme an der „2for1“-Aktion würde sich hier in optimaler Weise anbieten. Um alle Informationsunterlagen rechtzeitig zum Jahresbeginn fertig stellen zu können, bitten wir Sie freundlich, das beiliegende Rückantwortfax vollständig auszufüllen und bis spätestens 19.12.2008 an die BVGA- Geschäftsstelle zurück zu senden.
Weitere Informationen unter
http://www.bvga.de/aktion2for1.php .
Sonderangebot für Driving-Range-Ausstattung 2009
BVGA Kooperationspartner Duchell unterbreitet Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre Golfplatzausstattung 2009.
Sonderangebot:
- Duchell 2-piece Rangeball, gelb oder weiß, inkl. idividuellem Rundumdruck, ab 6.000 Stück Preis Euro 0,29/Stk
- Duchell Turfmatte AirBase SP Euro 189,00
- Goldharke SP Euro 9,90
- Schuhreiniger Technobross SP Euro 995,00
Weiterer Range- und Platzbedarf zu Sonderpreisen auf Anfrage.
Kontaktperson:
Frank Kratz
Tel: 02162/936700
Fax: 02162/936730
Mail: info@duchell.com
Golf in Austria-Symposium voller Erfolg
Schladming. Vergangene Woche lud die Vereinigung Golf in Austria über 100 Hoteliers, Touristiker und Golfplatzbetreiber sowie zahlreiche Journalisten zum 2. Golf in Austria-Symposium mit dem Titel „Golftourismus der Zukunft - Premiumkarte oder Preisknüller?" ein.
Der bereits seit 20 Jahren an der Spitze stehende Golf in Austria-Präsident Franz Schellhorn, der in Goldegg selbst eine Golfanlage betreibt, mit der er auch Mitglied im Bundesverband Golfanlagen ist, führte mit Marketingleiterin Nicole Ruisz durch das interessante Programm. Laut Robert Trasser, Geschäftsführer Trasser Markenberatung, ist eine klare Positionierung von Golfanlagen und Golfhotels ein entscheidender Faktor, damit Betreiber auch in Zukunft erfolgreich wirken können. Eine mögliche Positionierung stellte Marco Popp, Leiter der Migros-Freizeitanlagen, Zentralschweiz vor. „Public Golf“ lautet der Zukunftstrend, den der Golf Business Director anhand seiner sieben öffentlichen Golfanlagen präsentierte. Dabei spielt neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis insbesondere die Auswahl eines optimalen Standortes eine wichtige Rolle.
Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg wird die Kooperation zwischen Hotels und Golfanlagen werden. Ein Golfplatz belebt den Tourismus und macht Standorte attraktiver. Golfanlagenbetreiber müssen daher ihr Vertriebsnetzwerk erweitern und ihre Produkte nicht nur auf der Golfanlage selbst verkaufen. Dabei geht es vor allem darum, die Dinge nicht einfach geschehen zu lassen, sondern diese selbst aktiv zu gestalten.
Umsatzerwartungen der Golfindustrie für 2009 eher zurückhaltend
In der Septemberausgabe von Golfinside wird über die zurückhaltenden Prognosen der Golfindustrie für das Jahr 2009 berichtet. Geprägt wird diese Tatsache von der für mehr als zwei Dutzend befragten Golfausrüstern bislang enttäuschend verlaufenden Saison. Sieht man sich die Umsatzprognosen für 2009 etwas genauer an, fallen folgende Dinge auf:
Bei fast allen Produktgruppen liegt die Umsatzsteigerungs-Prognose bei unter 2%.
Trolleys, mit und ohne Antrieb, werden sich wohl gut verkaufen. Die Umsatzprognose für 2009 liegt bei +6%. Für Golfbälle wird ein Wachstum von 3,8% vorhergesagt. Eher zurückhaltend sieht die Prognose in den Bereichen Bags (1,7%) und Schläger (+1,6%) aus. Schlusslicht der Warengruppen ist die Bekleidung. Hier soll sich das Wachstum nur auf 1,2% belaufen.
Die Zahlen stimmen auch mit dem Trend von Golfplatzbetreibern überein, die sich von Jahr zu Jahr für eine Verpachtung des Pro-Shops entscheiden. Betrieben im Geschäftsjahr 2006 noch 43% der Betreiber ihren Golfshop auf eigene Rechnung, sank dieser Wert laut unternehmerischen Betriebsvergleich des Bundesverband Golfanlagen e.V. im vergangenen Geschäftsjahr 2007 auf 29%. Durch den starken Wettbewerb zu Discountern, Kaufhausketten und ebay-Angeboten wird es immer schwieriger, aus dem Pro-Shop ein Profit-Center zu realisieren.
Benchmark der Woche: Umsatz pro Runde
Eine interessante betriebswirtschaftliche Kennzahl von Golfanlagen ist der Umsatz pro gespielte Runde.
Anders ausgedrückt: Welchen Umsatz generiert ein Golfspieler (Mitglied oder Gastspieler) im Durchschnitt, wenn er an Tee 1 abschlägt. Laut BVGA-Betriebsvergleich ergibt sich daraus für eine 18-Löcher Golfanlage ein Ergebnis von € 46,- Umsatz pro gespielte Runde.
Selbstverständlich haben wir auch in dieser Woche eine Grafik für Sie zum Download bereitgestellt.
Erfolgreiche BVGA-Greenfee-Aktion „2for1“ wird 2008 unverändert fortgesetzt
Die BVGA-Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“, an der in diesem Jahr knapp 50 BVGA-Golfanlagen teilnahmen, wird auch im kommenden Jahr unverändert fortgesetzt.
Die Durchführung ist unkompliziert und hat sich auf allen Golfanlagen bestens bewährt. Die Vorteile für Golfanlagen liegen klar auf der Hand:
Kundenbindung durch erhöhten Kundennutzen
Bessere Auslastung und zusätzliche Einnahmen
Geldfluss bleibt im Kreise der BVGA-Mitglieder
Die BVGA-Greenfee-Vorteilsaktion „2for1“ ist ein maßgeschneidertes Produkt, denn jeder Golfplatzunternehmer entscheidet individuell, an welchen Tagen und wie häufig er den BVGA-Gästen die Golfanlage auf „2for1“-Basis zur Verfügung stellt. Um die organisatorischen Abläufe zu erleichtern, wird vom BVGA für Mitarbeiter und Mitglieder je ein Informationsblatt mit allen wichtigen Kontaktdaten sowie eine Landkarte mit den teilnehmenden Golfanlagen erstellt, welches ebenfalls auf Wunsch individuell verändert werden kann (z.B.: Einfügen Ihres Clublogos, etc..). Darüber hinaus ist diese Aktion für alle BVGA-Mitglieder selbstverständlich kostenfrei.
Sollten Sie im kommenden Jahr eine Preiserhöhung planen, würde es sich anbieten auch den Kundennutzen für Ihre Mitglieder zu erhöhen. Die Teilnahme an der „2for1“-Aktion würde sich hier in optimaler Weise anbieten. Um alle Informationsunterlagen rechtzeitig zum Jahresbeginn fertigstellen zu können, bitten wir Sie freundlich, das beiliegende Rückantwortfax vollständig auszufüllen und bis spätestens 31.01.2008 an die BVGA Geschäftsstelle zurückzusenden.
BVGA-Mitglied Golfschaukel Lafnitztal wieder Golfanlage des Jahres
Im Rahmen des ersten österreichischen Golf Balls wurden letzten Samstag wieder die begehrten Golf Revue Awards 2007 vergeben. Im imposanten Rahmen der Wiener Hofburg wurden in insgesamt 12 Kategorien die Auszeichnungen für die Besten der Besten der Golfszene Österreichs verliehen.
In der Kategorie Golfclub des Jahres wird die emotionale Summe aus Dienstleistung und Service in einem Golfclub/auf einer Golfanlage vom Management, Sekretariat über Pro Shop, Greenkeeper, Veranstaltungen sowie alle Einrichtungen bewertet. Im Endeffekt wird also gewählt, wo man sich am besten betreut und gut aufgehoben fühlt. Die Golfschaukel wurde heuer in dieser Kategorie zum Sieger gekürt und darf sich nun wieder Golfclub des Jahres in Österreich nennen, nachdem auch schon 2006 die Golfschaukel diesen Preis erhalten hat.
Ebenfalls imposant die "Höhe" des Sieges. Insgesamt wurden für alle Kategorien über 6000 Stimmen abgegeben, 2500 davon entfielen auf die Golfschaukel (!).
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. gratulieren Herrn Matthias Wobornik und seinem Team herzlich zur erfolgreichen Titelverteidigung.
Neue aktuelle Themen im BVGA-Forum
Auch über die Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel können sich BVGA-Mitglieder über aktuelle Themen auf dem für BVGA-Mitglieder geschützten Internet-Forum austauschen.
Aktuell sind u.a. zu folgenden Themen Meinungen und Kommentare von Golfplatzunternehmern zu lesen:
•Vor- und Nachteile zum Thema „Fernmitgliedschaften“
•Laufzeit von Nutzungsverträgen zwischen Betreibern und Golfclubs
•Kennzeichnungspflicht von DGV-Ausweisen
•Steuerliche Liebhaberei
•Kosten und Vorschriften zum Thema Fettabscheider in der Gastronomie
•Mattengeld für Golflehrer
Pressespiegel: Ein Hochstapler narrt die Golfclubs
Der vermeintliche Großinvestor für das Millionen-Projekt Golfdom in Berlin und Brandenburg ist mittellos und vorbestraft
(Von Steffen Lüdeke aus der Berliner Morgenpost vom 14. Dezember 2007)
Ein unscheinbares Mehrfamilienhaus im Kölner Stadtteil Dünnwald. Die Fassade trägt Spuren der Witterung, an manchen Stellen ist Putz abgeplatzt. Acht Haushalte haben in dem dreistöckigen Gebäude ihr Zuhause gefunden, im Dachgeschoss wohnt Marcus Braun mit Lebensgefährtin und den beiden Kindern. Drei Zimmer, die Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen. Den Wohnsitz eines Multimillionärs vermutet man hier nicht. Und doch schafft es Marcus Braun, diesen Eindruck zu erwecken. Sein Name steht für die Firma Golfdom, welche die Golfer in Berlin und Brandenburg in den vergangenen Monaten in Atem gehalten hat. Gemeinsam mit seinem Partner Dr. Stephan Sievers wollte Braun Klubs übernehmen und in einem Verbund zusammenschließen. Golfdom stand für ein Projekt, das die Szene in Berlin und Brandenburg nachhaltig verändern sollte.
100 Millionen Euro - nur Kleingeld?
Dabei sollte Sievers seine Kontakte und sein sportmedizinisches Know-how in die Firma einbringen, das Kapital sollte von Braun kommen. Insgesamt belief sich das Volumen der geplanten Investitionen auf mehr als 100 Millionen Euro. Eine Summe, die für Braun Kleingeld zu sein schien. Er gab sich als Erbe der gleichnamigen Elektroartikel-Dynastie aus, seine Solvenz wurde nie bezweifelt. Alle haben ihm geglaubt. Allen voran Sievers. Mehr als ein Jahr lang hat der Mediziner sämtliche Rechnungen für Braun beglichen - gleich ob Handy-Rechnungen, Leasing-Raten fürs Auto, die Rechnung fürs Abendessen. Stets im Vertrauen darauf, dass Braun mit dem 30. August 2007 über das Erbe seiner Vorfahren verfügen könne. An diesem Tag vollendete Braun das 30. Lebensjahr, angeblich habe sein Vater im Testament verfügt, dass Braun jr. nicht vor diesem Datum Zugriff auf die Konten erhalten solle.
Michael Lieberkühn hat dem Urteil von Sievers vertraut. Er ist Eigentümer des Golfklubs Semlin, dem ersten Klub, der von Golfdom übernommen wurde. Vermeintlich. Denn die Seifenblase platzte. Braun konnte den Kaufpreis nicht aufbringen und fand auch keinen Investor, der ihm die Optionen aus dem Vertrag abkaufen wollte.
Intelligenz und Kompetenz ausgestrahlt
Als der Kaufvertrag zwischen Golfdom und Semlin geschlossen wurde, hatte Lieberkühn dieses Wissen noch nicht. Er war überzeugt von der Vision "Golfdom" und wurde schließlich zum Berater der Firma. Noch heute spricht aus Lieberkühns Worten ein Stück Bewunderung. Genial sei das Auftreten des mittlerweile untergetauchten Braun gewesen. Er habe Intelligenz und Kompetenz ausgestrahlt, "über eine faszinierende Aura verfügt, schlicht ein grandioses Schauspiel geboten." Doch neben der Bewunderung hat Lieberkühn noch eine andere Empfindung, wenn er an Marcus Braun denkt: "Mitleid."
Denn der vermeintliche Multimillionär ist also nichts weiter als ein sehr tatsächlicher Hochstapler. Ein gewiefter Betrüger und in den Worten von Lieberkühn "ein schizophrener Psychopath". In die Rolle des Millionenerben ist Braun nur geschlüpft, mit der Elektro-Dynastie hat er nicht mehr gemeinsam als denselben Familiennamen.
Nach und nach hat Lieberkühn diese Erkenntnis gewonnen. Als die Zahlung des Kaufpreises für den Golfklub Semlin nicht fristgerecht auf das Konto floss, kamen erste Zweifel auf. Aber immer wieder hat es Braun geschafft, diese auszuräumen. Er hat vor den Augen und vor allem den Ohren von Sievers und Lieberkühn Gespräche mit Beratern seiner Bank geführt und mit seinen Millionen jongliert wie andere mit Bällen. Alles inszeniert.
Endgültig aufgeflogen ist der Betrug, als Lieberkühn seinem Misstrauen mehr traute als der Darbietung von Braun und schließlich Detektive auf seinen Geschäftspartner ansetzte. "Die Ergebnisse der Ermittlungen waren niederschmetternd", sagt Lieberkühn. Denen zufolge ist Braun wegen Betruges vorbestraft und hat insgesamt sechs Mal eine Justizvollzugsanstalt von innen gesehen - als Insasse. Er ist völlig mittellos und musste am 2. Juli dieses Jahres vor dem Amtsgericht Köln eine eidesstattliche Versicherung abgeben. Der angebliche Millionär ist nicht einmal in der Lage, sich einen Satz Golfschläger zu kaufen. Von einem ganzen Klub ganz zu schweigen.
Nachfrist für die Zahlung ist ausgelaufen
Gestern lief das Ende einer letzten Nachfrist für die Zahlung der Kaufsumme ab, heute werden die Mitglieder in Semlin über die Vorgänge informiert. Der Kaufvertrag mit Golfdom wird aufgelöst, das Königreich der Golfer geht unter, bevor es zu existieren begonnen hat. Möglicherweise wird Sievers gegen Braun Strafanzeige stellen, vorerst hat er andere Sorgen. "Ich stehe vor existenziellen finanziellen Problemen", sagt er. Er muss sich um die zivilrechtliche Abwicklung von Golfdom kümmern und mit zahlreichen Gläubigern auseinander setzen. "Es geht vorerst nur noch um Schadensbegrenzung", sagt auch Falk Billion, der Berater von Golfdom. Endgültig hat er die Vision eines Verbundes aus mehreren Golfclubs in Berlin und Brandenburg nicht aufgegeben. Er beharrt nach wie vor darauf, dass "das Konzept als solches absolut überzeugend und das Projekt für jeden Investor interessant ist". Auch kann er sich vorstellen, dass sich die Eigentümer der Klubs auch ohne einen Investoren zu einem Verbund zusammenschließen. Erste Gespräche hätten stattgefunden. Klingt ganz danach, als würde im kommenden Jahr auch ohne den Hochstapler Braun einiges in der Golflandschaft in Berlin und Brandenburg in Bewegung kommen.
BVGA-Benchmark der Woche: Personalkosten/Runde: € 14,-
Laut BVGA-Betriebsvergleich liegt der Anteil der Personalkkosten an den Gesamtkosten einer Golfanlage bei 42%.
Bei einer 18-Löcher Golfanlage sind dies ca. € 400.000,- inkl. Lohnnebenkosten. Bei einer durchschnittlichen Zahl von 30.000 gespielten Runden pro Jahr beduetet dies, das sich die Personalkosten pro gespielte Runde (Mitglieder und Gästerunden) auf € 14,- belaufen.
BVGA-Blitzumfrage: Pro und Contra zum Vertrieb von Fernmitgliedschaften
Das Thema Vertrieb von Fernmitgliedschaften ist auf dem deutschen Golfmarkt in aller Munde.
Laut jüngsten Erhebungen bieten 30% aller Golfanlagen bereits heute die verschiedensten Modelle an. Immer häufiger präsentieren sich dem Golf-Interessenten über das Internet nun auch Anbieter ohne eigene Golfanlage (VcG, ebay, lucky-golf, advantage golf, 123-golf, easy-golf, etc…).
Der BVGA möchte gerne von Ihnen wissen, welche Vor- und Nachteile der Vertrieb von Fernmitgliedschaften mit sich bringt. Die Umfrageergebnisse werden im Januar 2008 veröffentlicht.
GaLaBau ab 2008 mit den Deutschen Golfplatztagen
Ab 2008 ist die GaLaBau, Internationale Fachmesse Urbanes Grün und Freiräume, das neue Forum für Bau, Pflege und Management von Golfplätzen in Deutschland. Für deutsche Golf-Fachverbände und deren Mitglieder – Golfplatzbetreiber, -manager, -architekten und Greenkeeper – bieten die „Deutschen Golfplatztage“ die Möglichkeit, sich gemeinschaftlich zu präsentieren.
Die NürnbergMesse, der Bundesverband Garten- und Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), als ideeller Träger sowie die Geschäftsführer des Deutschen Golf Verbandes (DGV), des Bundesverbandes Golfanlagen (BVGA), des Golf Management Verbandes Deutschland (GMVD), der Professional Golfers Association of Germany (PGA) und des Greenkeeper Verbandes Deutschland (GVD) begrüßen diese Entwicklung. Auch die beiden Fachtitel „golf manager“ und „Greenkeepers journal“ werden das Konzept unterstützen. Derzeit sind in Deutschland rund 530.000 Golfer und knapp 700 Golfclubs in Verbänden organisiert.
Golfplätze gelten heute als wichtiges landschaftsgestaltendes Element: Vn der Planung des Geländes über die Anlage von Rasenflächen, Wegen, Sandflächen und Teichen bis hin zu Pflege und Betrieb des Platzes. Die Themenbereiche des Fachteils „Deutsche Golfplatztage“ spiegeln sich somit auch im Untertitel der GaLaBau wider: Planen – Bauen – Pflegen.
Seit vielen Jahren sind die einschlägigen Unternehmen auf der GaLaBau mit Angeboten zu Bau und Pflege von Grünanlagen und Freiflächen – hierzu zählen die Golfplätze heute mehr denn je – präsent. Hinzu kommen ab 2008 hoch spezialisierte Firmen vorrangig für Bau und Pflege von Golfanlagen. Bestehende Verbands- und Fachveranstaltungen werden künftig im Rahmen der „Deutschen Golfplatztage“ im CCN Ost zu einem großen Kongress zusammengefasst.
Ergänzend haben die Besucher die Möglichkeit, im „Golf-Village“ die Verbände und deren Wirkungsspektrum kennen zu lernen. In einem dem „Golf-Village“ angegliederten Fachforum werden in Kurzvorträgen und Podiumsdiskussionen aktuelle Themen aufgegriffen.
Der Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL), Hanns-Jürgen Redeker, erklärte: „Wir begrüßen diese kontinuierliche Weiterentwicklung der internationalen grünen Leitmesse. Mit einem Bereich für Bau, Pflege und Management von Golfplätzen wird die GaLaBau nicht nur als Plattform für die Golfplatzbranche noch attraktiver. Auf die Fachbesucher aus aller Welt wartet damit ein erneut stärker abgerundetes Angebot in allen Bereichen rund ums Planen, Bauen und Pflegen – aus unserer Sicht eine gute Grundlage, um die bisherigen Messe-Erfolge wiederum zu steigern und eine neue Rekordmarke anzusteuern.“
Stellungnahmen der Golfverbände
Auf Initiative der NürnbergMesse und des BGL kam es Mitte November zu einem ersten strategischen Treffen. Zwischenzeitlich haben sich die führenden deutschen Golfverbände zu den „Deutschen Golfplatztagen“ im Sinne einer gemeinsamen Präsentationsplattform bekannt:
BVGA – Bundesverband Golfanlagen e. V., DGV – Deutscher Golf Verband e. V., GMVD – Golf Management Verband Deutschland e. V., GVD – Greenkeeper Verband Deutschland e. V., PGA – Professional Golfers Association of Germany
Trommeln für die „Deutschen Golfplatztage“ auf der GaLaBau 2008
Um die Fachwelt auf die „Deutschen Golfplatztage“ aufmerksam zu machen, wird auch die Kommunikation rund um die GaLaBau 2008 angepasst. Angesprochen werden spezielle Zielgruppen, wie Golfplatzbetreiber und -manager sowie Greenkeeper und Golfplatzarchitekten.
Pressespiegel (aus der Berliner Morgenpost vom 8.12.2007)
Platzt das Millionen-Projekt Golfdom? - Zweifel an Seriosität des Investors. Detektei ermittelt
Noch hat Michael Lieberkühn Hoffnung. Zum 1. Dezember hätte eine aus zwei Privatpersonen bestehende und als "Golfdom" bekannt gewordene Investorengemeinschaft die im entsprechenden Vertrag mit dem Golf Resort Semlin am See festgeschriebene Kaufsumme überweisen sollen. Dies war bis gestern nicht geschehen. Und wenngleich Eigentümer Michael Lieberkühn sagt, "die Hoffnung stirbt zuletzt", so wird sie doch mit jedem Tag geringer. Zwischen 12 und 14 Millionen Euro wollte Golfdom, eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), für die erste von geplant etwa zehn Golfanlagen in Berlin und Brandenburg zahlen. "Der Vertrag ist notariert, uns liegt eine vollstreckbare Ausfertigung vor", sagte Lieberkühn gestern der Berliner Morgenpost. Allerdings sei Golfdom noch bis zum 14. Dezember eine Nachfrist gesetzt worden.
Insgesamt plante Golfdom die Investition von wenigstens 100 Millionen Euro in den Erwerb von Golfklubs und den (Aus-)Bau von Hotelresorts, es wird in der Berlin-Brandenburgischen Golfszene aber über das Doppelte dieser Summe spekuliert.
Stammen sollte der Großteil dieses Vermögens von Marcus Braun. Verhandlungspartner in den Golfklubs gingen davon aus, dass es sich bei dem 30-Jährigen Mann um den Erbe des gleichnamigen Elektroartikel-Riesen handelt. Der war für damals 200 Millionen D-Mark an die US-amerikanische Gillette Company verkauft worden - allerdings bereits im Jahr 1967.
Verhandlungen ruhen
Jetzt allerdings bestätigt Falk Billion, der seit dem 1. November für Golfdom die Verkaufsverhandlungen mit den Golfanlagen-Betreibern führte, gegenüber der Morgenpost: "Ich will niemanden vorverurteilen, aber es gibt internen Aufklärungsbedarf über die Identität, Bonität und Seriosität eines der beiden Investoren. Ich hoffe, dass sich das in der nächsten Woche klärt." Da hätte es im Fall der Golfklubs Schloss Wilkendorf und Motzener See sowie des Grundstücks vom Potsdamer Golfklub Tremmen zu Vertragsabschlüssen kommen sollen.
Geplant war zudem die feindliche Übernahme der Golf und Country Club Seddiner See AG. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift des Landesgolfverbandes, "Golf in Berlin und Brandenburg", bietet Golfdom den Mitgliedern 22 222 Euro pro Aktie, die real mit etwa je 15 000 Euro bewertet wird. "Ich kann nur jedem Mitglied raten, das Angebot abzulehnen", sagt Horst Schubert, Vorstand der Golf und Country Club Seddiner See AG.
Golfdom-Berater Falk Billion, zudem Deutschlands einziger Sachverständiger für die Wirtschaftlichkeitsbewertung von Golfanlagen, unterrichtete mittlerweile die betreffenden Klubs, dass sämtliche Verhandlungen vorerst ruhten. Zwar sei das geplante Konzept eines Zusammenschlusses mehrerer Golfanlagen in der Region Berlin-Brandenburg damit keineswegs gescheitert. Doch sei nun eben abzuwarten, "ob diese Investoren das auch leisten können", sagt Billion, dessen Beratervertrag vorerst bestehen bleibt. Nach Auskunft von Brauns Geschäftspartner Dr. Stephan Sievers, einem im Rheinland praktizierenden Sportmediziner, halte sich sein Kompagnon gegenwärtig in der Schweiz auf, um dort unter anderem die ausstehende Kaufsumme für Semlin freizumachen.
Zu lange auf Ehrlichkeit vertraut
Gleichzeitig beauftragte Lieberkühn zwei Privatdetektive, die Person Marcus Braun zu überprüfen. Dies aus "Selbstschutz und zum Schutz juristischer Ansprüche" gleichermaßen, sagte Lieberkühn. Er räumt ein, dass dies bei einem solchen Investitionsvolumen "vielleicht früher hätte geschehen sollen". Jedoch war Braun ihm vom langjährigen Semliner Klubmitglied Sievers als "Freund und Partner" vorgestellt worden - vor allem aber als Geschäftsmann "jenseits aller Bonitätsprobleme".
So jemandem vertraut man eben gerne; besonders in der bisweilen hoch defizitären Welt der Golfanlagen. Da störten sich auch nur wenige daran, dass Braun in wirtschaftlichen Dingen zwar äußerst kompetent auftrat, er im persönlichen Umgang bisweilen aber auch unerfreulich nassforsch agierte. Denis Hohmann, szenekundiger Juniorchef von "Hohmanns Golfshop", beschreibt Braun als "einerseits clever, andererseits aber auch undiplomatisch". Wer ein Projekt wie Golfdom durchboxen wolle, brauche gerade in der vergleichsweise jungen Golfregion Berlin-Brandenburg "eine gute Lobby", sagt Hohmann. Wenigstens die dürfte Braun vorerst nicht mehr haben.
Von Daniel Stolpe und Petra Götz, aus der Berliner Morgenpost vom 8. Dezember 2007
Durchschnittliche Jahresbeiträge für besondere Formen der Spielberechtigung.
Benchmark der Woche
In dieser Woche behandelt die Benchmark des Bundesverband Golfanlagen e.V. die durchschnittlichen Jahresbeiträge für besondere Formen der Spielberechtigung.
Selbstverständlich haben wie Ihnen die Grafik zum Download bereitgestellt.
BVGA-Benchmark der Woche:Jahresbeiträge für besondere Formen der Spielberechtigung
Durchschnittliche Jahresbeiträge für besondere Formen der Spielberechtigung
Art der Spielberechtigung / Durchschnittl. Jahresbeitrag in €
Wochentagsmitgliedschaft 1.195,00
(inkl. Feiertage unter der Woche)
Firmenmitgliedschaft 1.105,00
(Gruppentarif für Unternehmen)
Schnuppermitgliedschaft 817,00
(meist ohne DGV-Ausweis)
Fernmitgliedschaft 412,00
(Wohnort ca. 150 km entfernt)
Wenigspielermitgliedschaft 343,00
(inkl. Rangfee und ca. 4 GF)
Kinder- und Jugendliche 254,00
(in der Regel bis 18. Jahre)
Passive Mitgliedschaft 219,00
(Spielberechtigung ruht)
Pressespiegel I.: Aus der Berliner Morgenpost vom 21. November 2007
"Berlin wird Golf-Hauptstadt"
Investor Stephan Sievers erklärt die großen Pläne von Golfdom in der Region
Sportmediziner Stephan Sievers ist einer von zwei Gesellschaftern der Firma Golfdom. Die Firma plant, in Berlin und Brandenburg bis zu zehn Golfklubs zu erwerben und in einem Verbund zusammenzuschließen, wie die Berliner Morgenpost gestern exklusiv berichtete. Der Kauf des Golf Resort Semlin am See ist bereits vollzogen, weitere fünf Klubs sollen schon bis Mitte Dezember folgen, insgesamt könnten zehn Golfklubs unter ein Dach gebracht werden. In der Berliner Morgenpost nimmt Sievers Stellung zu den wichtigsten Fragen bezüglich des spektakulären Engagements:
Müssen die Golfspieler in den übernommenen Klubs bald höhere Klubgebühren zahlen, weil Golfdom so vielleicht seine Investitionen refinanziert?
Stephan Sievers: Dazu zunächst zwei Zahlen: Mit einem Golfspieler-Anteil von nur 0,26 Prozent an der Bevölkerung steht die Region Berlin-Brandenburg im deutschlandweiten Vergleich an zweitletzter Stelle, im statistischen Mittel gibt es im Berliner Umland nur 650 Golfer auf jeweils 18 Löcher. Man kann also nicht gerade sagen, dass die Region Berlin übermäßig golf-aktiv sei. Das Anliegen von Golfdom ist es, weitaus mehr Menschen aus der Hauptstadt und ihrem Umfeld für den Golfsport zu begeistern. Die Investitionen werden sich durch eine deutlich höhere Auslastung der Golfdom-Golfanlagen rechnen.
Verlieren die Klubs ihre Individualität und Exklusivität, wenn sie sich dem Verbund anschließen?
Bei allen Immobilien-Transaktionen gilt der Grundsatz: Kauf bricht nicht Miete. Die auf den Golfanlagen ansässigen, nutzungsberechtigten Golfklubs mit ihren gewachsenen Identitäten bleiben selbstverständlich erhalten. Golfspieler spielen übrigens ja nicht nur immer auf ihrer Heimat-Golfanlage. Im Gegenteil, Golfer sind sehr mobil. Jetzt fahren sie herum und spielen gegen Greenfee auf anderen Golfanlagen. Künftig können sie das, wenn sie wollen, auf der Basis eines pauschalen Jahresbeitrages auf allen Golfdom-Anlagen tun. Und dabei die Individualität einer jeden einzelnen Golfanlage genießen.
Müssen Angestellte der Klubs Angst haben, dass sie durch Golfdom ihre Arbeitsplätze verlieren?
Die meisten Mitarbeiter auf den Golfanlagen, über die wir reden, sind gar nicht bei den Klubs angestellt, sondern bei den jeweiligen gewerblichen Besitz- bzw. Betriebs-Gesellschaften. Golfdom wird mit allen Mitarbeitern reden. In Semlin gab es dazu schon eine Betriebsversammlung. Im Interesse der Servicequalität auf Golfdom-Anlagen wird von allen Mitarbeitern Fachkompetenz, Freundlichkeit und Leistungsbereitschaft erwartet. Schließlich heißt der Slogan von Golfdom ja: Das Berliner Golfvergnügen. Wer seinen Job zum Nutzen der Golf spielenden Kunden gut macht, muss sich um seinen Arbeitsplatz überhaupt keine Sorgen machen.
Welche Auswirkungen wird das Engagement für die Spieler und Klubs in Berlin und Brandenburg haben?
Unter dem Strich werden die geplanten Investitionen dazu führen, dass die wirtschaftliche Situation der Golfdom-Anlagen sehr deutlich stabilisiert wird. Die Golfer profitieren davon, weil sie sich keine Sorgen mehr um Nachschüsse, Umlagen oder sonstige Risikobeteiligungen machen müssen. Die Golfer werden im Laufe der nächsten Jahre spüren, wie Golfanlagen im Großraum Berlin unter der Regie von Golfdom attraktiver werden. Die Spieler auf unseren Anlagen werden zudem in den Genuss der Leistungen der Golfdom Academy kommen. Der Golfunterricht besteht dort nicht nur aus dem üblichen Bälleschlagen, sondern aus einem innovativen Angebot in Sachen Sportmedizin, Golfschwung-Technik, Psychologie und Ernährung. Niemand muss Angst vor irgendwelchen Verschlechterungen haben. Wir haben insbesondere nicht vor, Golfer in Massen über die Plätze zu jagen. Die Golfer haben die Sicherheit, ihre garantiert reservierten Startzeiten zu bekommen. Daran wird sich nichts ändern.
Will Golfdom nicht nur bestehende Anlagen aufkaufen, sondern auch neue errichten?
Primär geht es um die Übernahme bestehender Golfanlagen. Deren Qualität und Auslastung soll verbessert werden. Danach wird man sehen, ob auch neue Golfprojekte angefasst werden.
Was passiert, wenn sich die Zuwachszahlen nicht so entwickeln, wie Golfdom erwartet?
Ein solches Katastrophen-Szenario gibt es nicht. Wir sehen die großen Wachstumspotenziale des Berliner Golfmarkts und sind davon überzeugt, dass Golfer und Noch-Nicht-Golfer im Großraum Berlin die Vorteile des Golfdom-Konzepts "Das Berliner Golfvergnügen" für sich entdecken werden. Berlin soll in Zukunft auch die deutsche Golf-Hauptstadt werden. Dafür will Golfdom sorgen.
Aus der Berliner Morgenpost vom 21. November 2007
Klubchefs zweifeln am Erfolg
Verlust der Exklusivität wird befürchtet
Sind bald zehn Golfklubs rund um Berlin in der Hand der Investorengemeinschaft Golfdom? Derzeit wird das Engagement der Geldgeber in der Region nicht einhellig positiv bewertet. Exklusivität gehe verloren, das Werben der Investoren sei zu aggressiv, das Projekt konzeptionell nicht umsetzbar, so lautet die Kritik:
Fritz Prüss (Präsident Golfclub Gross Kienitz): "Mir gefällt die Art und Weise nicht, mit der Golfdom vorgeht. Mir ist das zu aggressiv. Unsere Betreibergesellschaft ist darüber informiert, dass eine Anfrage der Firma Golfdom vorliegt. Diese ist negativ beschieden worden. Ich kann deswegen unseren Mitglieder versichern: Wir werden nicht verkauft."
Horst Schubert (Geschäftsführer GCC Seddiner See): "Es gibt keinen Kontakt zu Golfdom. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass unser Klub verkauft wird. Wir sind wirtschaftlich gesund, eine Veräußerung wurde deswegen keinen Sinn ergeben. Überhaupt sehe ich das Konzept von Golfdom eher skeptisch. Ich glaube nicht, dass der Markt die erforderlichen Zuwachszahlen an Mitgliedern hergibt. Deswegen gehe ich davon aus, dass die Beiträge erheblich steigen werden. Unabhängig von allen Beteuerungen."
Falko Schille (Geschäftsführer GC Stolper Heide): "Ich glaube nicht, dass das Konzept von Golfdom Erfolg haben wird. Entscheidend ist für mich, das sich die Sozialstruktur in Berlin und Brandenburg nicht mit der anderer Bundesländer vergleichen lässt. Deswegen glaube ich nicht, dass man hier eine vergleichbare Anzahl an Menschen für den Golfsport begeistern kann. Außerdem bestimmen die Golfer den Markt. Ich bezweifele, dass die Möglichkeit, auf vielen verschiedenen Plätzen spielen zu können, für die Spieler in Berlin und Brandenburg sehr interessant ist. Viel wichtiger ist den Spielern, dass die Exklusivität ihres Klubs erhalten bleibt."
Dr. Werner Kurotschka (Präsident Märkischer Golfclub Potsdam): "Ich habe mit Golfdom gesprochen. Wir sind aber auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen. Dabei ging es nicht ums Finanzielle, sondern ums Konzeptionelle. Wir werden uns aber noch einmal an einen Tisch setzen, über eine Kooperation kann man reden."
Denis Hohmann (Gewinner der Champions-Trophy der Berliner Morgenpost): "Ich bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt. Fest steht, dass durch Golfdom Bewegung in den Markt kommt. Ob dies für den Golfsport in der Region erfreulich ist, wird die Zukunft zeigen."
Benchmark der Woche
Mitgliederentwicklung in 18-Loch Anlagen.
Die Grafik zeigt von links den Mitgliederstand zum 01.01, die Zugänge, die Abgänge sowie den Mitgliederstand des Folgejahres.
BVGA Benchmark der Woche
Auch in dieser Woche hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. wieder aktuelle Zahlen aus dem Golfmarkt für Sie bereitgestellt.
Die Grafik befasst sich in dieser Woche mit der Mitgliederentwicklung von 18- Löcher Anlagen. Von links nach rechts wird die Mitgliederentwicklung innerhalb der Anlagen mit Zugängen, Abgängen sowie dem Mitgliederstand des Folgejahres dargestellt. Im Durchschnitt ist dabei im Jahr 2006 die Mitgliederzahl um netto 48 Mitglieder (6,16%) gestiegen
EGCOA Konferenz in Amsterdam
2. „Europa-Konferenz“ der Golfplatzunternehmer in Amsterdam
Die European Golf Course Owners Association lädt vom 28. bis 30. November 2007 zur zweiten European Golf Business Conference in die niederländische Hauptstadt Amsterdam ein. In diesem Jahr ist eine 20 Personen starke Delegation von Golfplatzunternehmern aus Deutschland für die EGCOA Konferenz gemeldet. Die Teilnehmerzahl von insgesamt ca. 200 spricht auch in diesem Jahr wieder für die Wichtigkeit und den Nutzen der Konferenz für die Golfplatzunternehmer Europas.
Das Ziel der diesjährigen Konferenz ist es, Golfplatzunternehmer und Partner aus der Golfindustrie auf europäischer Ebene zusammen zu führen. Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen, um sich stets einen Wettbewerbsvorsprung zu sichern, spielen für den Erfolg einer Golfanlage in Zukunft eine immer größere Rolle. Deshalb ist der Know-How-Transfer von Referenten und Kollegen auf internationaler Basis besonders interessant und wichtig.
Infos und Anmeldung:
Das komplette Tagungsprogramm sowie die Anmeldung zur Konferenz finden Sie auf der Internetseite des Europäischen Golfplatzunternehmerverbandes. www.egcoa.de.
Neues Mitglied im BVGA
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. kann in dieser Woche das 125. Mitglied im Verband der Golfplatzunternehmer begrüßen. Die Golfanlage Hof Hausen vor der Sonne Golf AG hat diese runde Zahl mit seiner Neumitgliedschaft im Bundesverband Golfanlagen e.V. ermöglicht.
Mittels viel Unternehmergeist wurde 1996 die Hof Hausen vor der Sonne Golf AG von einer Handvoll Gründer etabliert und im Handelsregister eingetragen. Die Rechtsform Aktiengesellschaft ermöglichte es, das zum Aufbau notwendige Kapital in kurzer Zeit zu beschaffen, seine Verwendung nachvollziehbar für die Geldgeber zu machen und die Aktionäre selbst von der Handelbarkeit des Aktienpakets profitieren zu lassen.
Das „Hofheimer Modell“ funktioniert: 783 Aktionäre sind bis zum Spätsommer 2007 bei der Hof Hausen vor der Sonne Golf AG eingetragen.
Hof Hausen vor der Sonne liegt – von Frankfurt und Wiesbaden gleichermaßen nur 15 Autominuten entfernt – im Herzen des Rhein-Main-Gebiets.
Die Hofhausen vor der Sonne Golf AG, vertreten durch Herrn Rolf Dube, ist bereits das 14. Mitglied aus dem Bundesland Hessen und das 19. Neumitglied im Jahr 2007 im Bundesverband Golfanlagen e.V.. Die Golfanlage Hof Hausen vor der Sonne ist im Internet unter www.hofhausengolf.de und unter der Telefonnummer 06192/209901 erreichbar.
Vorstand, Beirat und Geschäftsführung des Bundesverband Golfanlagen e.V. freuen sich sehr, die Hof Hausen vor der Sonne Golf AG als neues Mitglied im Verband begrüßen zu dürfen und freuen sich auf einen regen Austausch und eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
DGV-Verbandstag am 24.11.2007
Am 24.11.2007 findet der außerordentliche DGV-Verbandstag statt. Die Einladung nebst Anträgen wurde den Golfclubs Mitte der letzten Woche zugesandt. Gemäß Regelung des § 14 Abs. 2 DGV-Satzung kann jedes Mitglied bis zu 12 Stimmen anderer Mitglieder übernehmen.
Alle BVGA-Mitglieder die nicht am Verbandstag teilnehmen, können ggf. die dafür erforderliche Vollmacht einem DGV-Mitglied ihres Vertrauens übertragen. Dafür können sie die vorbereitete Vollmacht auf dem personalisierten Abholschein verwenden, welche mit der Einladung zum Verbandstag verschickt worden ist.
Seitens des BVGA wird u.a. der Beiratsvorsitzende des Bundesverband Golfanlagen e.V., Herr Günther John Bachor (Golfanlage Attighof), am Verbandstag die Interessen der Golfplatzunternehmer vertreten.
BVGA-Blitzumfrage zum DGV-Verbandstag:
1.Werden Sie als BVGA-Mitglied am DGV-Verbandstag anwesend sein?
2.Über wie viele Stimmrechte können Sie verfügen?
3.Sind Sie a.o. Mitglied und verfügen über kein Stimmrecht?
4.Würden Sie gerne eine Stimmrechtsübertragung durchführen?
5.Haben Sie eigene Anträge gestellt und wenn ja, welche?
Versicherungsschäden durch Golfbälle
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. befragte kürzlich seine Mitglieder, ob sie schon Erfahrungen bei Gericht sammeln mussten, weil Golfbälle von unbekannten Verursachern das Golfgelände verlassen haben und dabei Dritte (z.B.: Fußgänger, Fahrzeuge, Reiter etc.) geschädigt haben und ob bereits Gerichtsurteile, bei dem der Betreiber/Golfclub strafrechtlich belangt wurde, verhängt wurden.
Ergebnis:Fälle, die vor Gericht gelandet sind, sind derzeit keine bekannt. In der Regel einigten sich die Parteien außergerichtlich.
Einige kuriose Anzeigen konnten aber seitens der Versicherungen dennoch gesammelt werden:
1.Ein Pferd ist auf der Rennbahn angeblich auf einen Ball getreten, hat sich das Bein gebrochen und musste eingeschläfert werden.
2.Eine Kuh hat angeblich einen Golfball gegessen, was zur Verstopfung des Darms führte. Die Folge: Notschlachtung!
3.Ein Golfball ist angeblich auf dem Heckdeckel eines parkenden Fahrzeuges gelandet. Folge "3" Beulen.
4.Ein Golfball hat angeblich bei einem fahrenden Fahrzeug die Windschutzscheibe durchschlagen. Der Ball hätte dabei allerdings eine Distanz von 250 Längenmetern und ca. 20 Höhenmetern über einen Parkplatz hinweg überwinden müssen und das von einem Puttinggreen aus.
Benchmark der Woche: verpachtete Betriebsteile
In dieser Woche zeigt die BVGA Benchmark den % Anteil an verpachteten Betriebsteilen. Die angezeigten Werte beziehen sich auf den bundesweiten Durchschnitt von 18-Löcher Anlagen.
Wie auch in der letzten Woche, hat der Bundesverband Golfanlagen e.V. die Grafiken für Sie zum Download bereitgestellt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Anlayse der Zahlen!
Zukunftsmarkt „Public Golf“
„Golf für alle“ – der Schweizer Mischkonzern Migros, betreibt seit 1995 mit diesem Motto sechs Golfparks und einen Golfcampus und ist mit 168 Löchern der größte Anbieter von öffentlichem Golf in der Schweiz und damit auch einer der größten Golfanbieter in Europa.
Marco Popp, Leiter der Migros-Freizeitanlagen (Genossenschaft Luzern, Zentralschweiz) wird bei der Herbsttagung, des Bundesverband Golfanlagen e.V., welche vom 7. bis 8. November in Bad Homburg stattfinden wird, über strategische Entscheidungen des MigrosKonzerns referieren, mit denen auf den Migros-Golfanlagen ein überdurchschnittliches Wachstum an Golfspielern generiert wurde.
Außerdem wird Herr Popp anhand von Zahlen und Fakten die Chancen für den Betrieb einer erfolgreichen Golfanlagengastronomie aufzeigen. Programm und Anmeldung zur BVGA-Herbsttagung finden Sie unter www.bvga.de.
Umweltschadengesetz tritt in Kraft
Mit dem Umweltschadengesetz (UschadG) wird die EU-Umwelthaftungsrichtlinie 2004/35/EG in deutsches Recht umgesetzt. Ab 14.11.2007 gilt es für Schäden, die durch Emissionen, Ereignisse oder Vorfälle verursacht wurden, die nach dem 30.04.2007 stattgefunden haben oder die auf eine bestimmte Tätigkeit nach diesem Zeitpunkt zurückzuführen sind.
Das UschadG formuliert erstmals einheitliche Forderungen zur Sanierung von Umweltschäden und normiert eine öffentlich-rechtliche Haftung für Schäden an
- geschützten Tieren, Pflanzen und Lebensräumen
- Gewässern
- Böden.
Das Gesetz sieht teilweise eine verschuldensunabhängige Haftung für Umweltschäden und sogar für Umweltgefährdungen vor. Weitere Informationen erhalten Sie über unseren BVGA-Kooperationspartner HDI-Gerling.
Kontaktdaten:
Herr
Marc Lahaye
Tel: 08241 918953
E-Mail: marc.lahaye@hdi-gerling.de
BVGA Benchmark der Woche: gespielte Runden
Die Grafik zeigt einen Auszug aus dem BVGA Betriebsvergleich für das Jahr 2006.
Angezeigt werden die Durchnittlichen Gespielten Runden einer 18- Loch Anlage.
Die Grafik haben wir für Sie zum Download bereitgestellt.
…and the winner is GERMANY!
BVGA-Vorstand holt European Golf Business Conference 2008
nach Deutschland
In der vergangenen Woche fand im niederländischen Amsterdam die größte Golf-Business-Konferenz Europas statt. 220 Delegierte aus 24 Ländern, trafen sich zum wichtigen Erfahrungsaustausch. Spannende Vorträge von international renommierten Experten zu aktuellen Themen wie z.B.:
Wachstum des Golfmarktes
Risiken der Rabattierungspolitik
E-Mail-Marketing
Ergebnisse der jüngsten KPMG-Golf Benchmark Studie
begeisterten die Teilnehmer ebenso wie eine erstmalig organisierte Podiumsdiskussion mit Meinungsbildnern aus den verschiedenen Nationen. Interessant zu erfahren, waren vor allem die Entwicklungen und die daraus resultierenden Erkenntnisse aus den verschiedenen nationalen Golfmärkten.
Als Austragungsland der Konferenz im kommenden Jahr hatten sich die Golfplatz-Unternehmerverbände aus Frankreich und Deutschland beworben. Marcel Welling, Präsident des europäischen Golfplatzeigentümer Verbandes (EGCOA) verkündete zum Ende der Veranstaltung das mit großer Spannung erwartete Ergebnis: „….and the winner is ….GERMANY“. Ein großartiger Erfolg für Vorstand (Alexander Freiherr von Spoercken und Rolf Haug, waren vor Ort), Beirat und die Mitglieder des Bundesverband Golfanlagen e.V., die im nächsten Jahr in einer der deutschen Großstädte (Berlin, Hamburg, München, Köln oder Frankfurt) die Gastgeberrolle übernehmen werden.
Der Bundesverband Golfanlagen e.V. ist mit 125 Mitgliedern der stärkste nationale Golfplatzunternehmerverband in Europa. Ein Mitgliederzuwachs von 18% (19 neue Mitglieder) in 2007 beweist eindrucksvoll die Qualität, Professionalität und Verlässlichkeit des BVGA, der fest entschlossen ist, auch in Zukunft als Verband weiter zu wachsen.
BVGA-Benchmark der Woche: € 40,- Umsatz pro gespielte Runde!
Eine interessante betriebswirtschaftliche Kennzahl von Golfanlagen ist der Umsatz pro gespielte Runde.
Anders ausgedrückt: Welchen Umsatz generiert ein Golfspieler (Mitglied oder Gastspieler) im Durchschnitt wenn er an Tee 1 abschlägt. Laut BVGA-Betriebsvergleich für eine 18-Löcher Golfanlage ergibt sich daraus ein Ergebnis von € 40,- Umsatz pro gespielte Runde.
Selbstverständlich haben wir auch in dieser Woche eine Grafik für Sie zum Download bereitgestellt.
Beschluss zur Kennzeichnungspflicht von DGV-Ausweisen
Ein Kernthema beim DGV-Verbandstag am 24.11.2007 in Frankfurt/Main, war die Kennzeichnungspflicht des DGV-Ausweises, die laut Beschluss ab 2009 auf freiwilliger Basis erfolgen soll. Die aktuell gültige Kennzeichnungspflicht gilt bis dahin unverändert fort.
Die Entwicklung einer gekennzeichneten Mehrklassengesellschaft im Golfsport wird also noch nicht gestoppt. Der Beschluss beschreibt zwar eine „Freiwilligkeit“ allerdings müssen Golfclubs bei Teilnahme an der Kennzeichnungspflicht eine Kontrollverpflichtung ihrer abgegebenen Daten unterschreiben. Es wird zudem unterstellt, dass alle Golfclubs, die sich nicht „freiwillig“ beteiligen, eingeschränkte Spielrechte vermarkten. Mit dieser Unterstellung kann keineswegs von Freiwilligkeit gesprochen werden. Außerdem ist diese Entscheidung schwer an Mitarbeiter und Kunden zu kommunizieren. Es wird zu Auseinandersetzungen innerhalb der Clubvorstände kommen, ob oder ob nicht gekennzeichnet werden soll. Außerdem ist die Kennzeichnung nach wie vor nicht kontrollierbar. Deshalb wäre eine komplette Abschaffung sinnvoller gewesen. Man darf gespannt sein, wann auf dem deutschen Golfmarkt eine erste „schwarze Liste“ von Golfspielern erscheint, auf dem die Golfanlagen stehen, die ihre Kunden bestrafen wollen!
Neue aktuelle Umfragen und Themen im BVGA Forum
Der Bundesverband Golfanlagen e.V.hat für Sie im BVGA Forum neue aktuelle Umfragen und Themen eingestellt.
Eine Liste der aktuellen Themen aus dem BVGA Forum steht für Sie zum Download bereit.
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Austausch und interessante Beiträge.
Pressemittteilung
Golf-Symposium beschließt Zukunfts-Strategie: „Beginn einer neuen Ära“
Auf Schloss Lüdersburg trafen sich erstmals Vertreter nahezu aller Gruppen und Marktteilnehmer, um über die Zukunft des Golfs in Deutschland zu beraten. Fazit: ein gemeinsamer 7-Punkte-Plan, eine neue Ausrichtung und die Einrichtung einer „Task Force Golfmarkt“
Lüdersburg – Die Zukunft des Golfsports heißt kontinuierliches Wachstum. Das ist eine der wesentlichen Erkenntnisse des 1. Golf-Symposiums „Von Graugolf bis Clubgolf: Der deutsche Golfmarkt – Entwicklung oder Stillstand?“, das auf der Golfanlage Schloss Lüdersburg mit dem gemeinsamen Beschluss von „7 Erfolgsbausteinen für die Zukunft“ und der Verabredung, die Gespräche fortzuführen, ein optimistisches Finale fand.
Erstmals hatten sich unter der Schirmherrschaft des Deutschen Golf Institutes und auf Einladung der CLUBHAUS AG Vertreter nahezu aller Gruppen und Marktteilnehmer der deutschen Golf Community zusammengefunden, um zwei Tage lang über Zukunftsstrategien im deutschen Golf zu diskutieren. Dabei ging es darum, Wege zu finden, das Wachstum in Deutschland weiter zu beleben und die rund vier Millionen Golfinteressierten in Deutschland langfristig an diesen Sport heranzuführen. Teilnehmer waren Vertreter von Verbänden (BVGA, DGV), klassischer Golfclubs und gewinnorientierter Golfanlagen, kommerzieller Ausweisvermarkter, Golfindustrie und Golf- und Ferienresorts.
Das Fazit fiel positiv aus: „Obwohl die Interessen der Marktteilnehmer sehr heterogen sind, bin ich überrascht, wie groß die Gemeinsamkeiten sind“, sagte Michael Jochheim, Geschäftsführer des Deutschen Golf Institutes und Moderator der Veranstaltung. „Das ist eine gute Basis für weitere Gespräche.“ Und Alexander Freiherr von Spoercken, Vorstandsvorsitzender der CLUBHAUS AG und Gastgeber des Symposiums, sagte: „Es waren zwei Tage, die mir Mut machen. Dies kann der Beginn einer neuen Ära im deutschen Golf sein.“
Herzstück der Veranstaltung ist der Beschluss einer Liste von sieben Erfolgsbausteinen, mit denen die Zukunft des Golfs in Deutschland gestaltet werden soll.
Die Erklärung der „7 Erfolgsbausteine“ im einzelnen:
1. Alle Marktteilnehmer sind bereit zum intensiven Dialog.
2. Es gibt mehr Gemeinsames als Trennendes – diese Erkenntnis sollte fortan genutzt und strukturiert werden.
3. Begriffe wie „Graugolfer“ oder „Billiggolfer“ sind diskriminierend und werden ab sofort nicht mehr benutzt.
4. Der Markt soll transparent und liberal werden und sich öffnen, beispielsweise für Ideen aus anderen, erfolgreichen Ländern wie Holland oder Schweden.
5. Golfanlagen sind mittelständische Unternehmen und müssen dementsprechend professionell und wirtschaftlich geführt werden.
6. Bei Wirtschaft und Handel gibt es weiterhin eine große Bereitschaft, den Golfsport auf seinem Weg in Zukunft zu begleiten. Diese Motivation soll durch kreative und professionelle Ideen weiter gepflegt werden.
7. Die gemeinsamen Projekte sollen ab sofort nachhaltig gepflegt werden. Der Vorschlag des Geschäftsführers des Bundesverbandes Golfanlagen, Thomas Hasak, eine „Task Force Golfmarkt“ einzuführen, wird allseits begrüßt.
71 Anmeldungen für BVGA-Herbsttagung in Bad Homburg
Mit 71 Teilnehmern wird die BVGA-Herbsttagung in dieser Woche wieder sehr gut besucht sein.
Golfplatzbetreiber, Geschäftsführer von Golfanlagen und Vertreter der Golf-Industrie treffen sich am Saisonende zum gemeinsamen
Erfahrungsaustausch. Neben den interessanten Fachthemen wird vor allem das Diskussionsforum mit großer Spannung erwartet. Unter anderem werden dort die Anträge zum außerordentlichen DGV-Verbandstag diskutiert. Die BVGA-Geschäftsstelle ist ab Montag, den 12. November wieder besetzt!
Kennzahlen aus dem BVGA-Betriebsvergleich: Greenfees & Startgelder
Alle Werte ergeben sich aus dem Vergleich von 18-Löcher Golfanlagen:
MINIMUM MAXIMUM SCHNITT
1. Greenfee-Tarif an Wochentagen: € 35,- € 80,- € 47,-
(inkl. MwSt.)
2. Greenfee-Tarif an Wochenenden: € 49,- € 100,- € 61,-
(inkl. MwSt.)
3. Netto-Erlöse Turnierstartgelder:€ 2.800,- € 146.952,- € 57.041,-
4. Netto-Erlöse Greenfee: € 42.000,- € 327.755,- € 121.117,-
5. Netto-Gesamterlöse aus
Greenfees &Startgeldern: € 35.050,- € 344.285,- € 160.235,-
1. Golf-Symposium erfolgreich verlaufen
Erstmals hatten sich unter der Schirmherrschaft des Deutschen Golf Institutes und auf Einladung der CLUBHAUS AG Vertreter nahezu aller Gruppen und Marktteilnehmer der deutschen Golf Community auf Schloss Lüdersburg zusammengefunden, um zwei Tage lang über Zukunftsstrategien im deutschen Golf zu diskutieren.
Dabei ging es darum, Wege zu finden, das Wachstum in Deutschland weiter zu beleben und die rund vier Millionen Golfinteressierten in Deutschland langfristig an diesen Sport heranzuführen. Teilnehmer waren Vertreter von Verbänden (BVGA, DGV), klassischer Golfclubs und gewinnorientierter Golfanlagen, kommerzieller Ausweisvermarkter, Golfindustrie und Golf- und Ferienresorts.
Das Fazit fiel positiv aus: Obwohl die Interessen der Marktteilnehmer sehr heterogen sind, gab es dennoch zahlreiche Gemeinsamkeiten, sachliche Diskussionen und sehr gute Gespräche. Ein gemeinsames Ziel hieß kontinuierliches Wachstum. Aber auch der Vorschlag der Gründung einer „Task Force Golfmarkt“, bestehend aus Vertretern aller Verbände, wurde allseits begrüßt.
Deutsche Bank kündigt Sponsoring
Players’ Championship verliert Hauptsponsor
Die Deutsche Bank wird nach 13-jähriger Partnerschaft im nächsten Jahr nicht mehr als Titelsponsor der Europameisterschaft der Profigolfer auftreten. Man habe alles für die Marke Deutsche Bank erreicht, was man sich für den deutschen Golfsport vorgenommen hatte, so die Begründung. Während sich der Konzern also in seinem Heimatland aus einem Sponsoring zurückzieht, fließt auf der amerikanischen PGA Tour weiterhin Geld. Zumindest ist bislang nichts darüber bekannt, dass der Bankkonzern auch seine Unterstützung für die Deutsche Bank Championship in Boston aufkündigt.
Die Zukunft der Players Championship, die zuletzt dreimal auf Gut Kaden bei Hamburg ausgetragen wurde, ist ungewiss. Vielleicht gelingt es dem Veranstalter Fairway Marketing GmbH, einen neuen Titelsponsor für eines der prestigeträchtigsten Profiturniere auf deutschem Boden zu finden.