Der Gehaltsspiegel für den Golfmarkt ist da! – Bundesverband Golfanlagen e.V. liefert Orientierungshilfe für die Entscheidungsträger von Golfclubs & Golfanlagen!

Nach wie vor spricht kaum jemand offen über Gehälter. Dabei ist das Thema für viele Verantwortliche von Golfclubs und Golfanlagen von Bedeutung, sei es bei der Personalplanung, bei Stellenausschreibungen oder Vorstellungsgesprächen. “Wir sorgen mit unserem Gehaltsvergleich für Transparenz”, weiß Projektleiter Pascal Ferreira und ergänzt: „Unser fundierter Gehaltsvergleich hilft bei unterschiedlichsten Gehaltsfragen weiter:

 

  • Wie viel verdienen andere Kandidaten in vergleichbaren Positionen?
  • Welche Aufgabenbereiche decken die einzelnen Stellen ab?
  • Welche fachlichen Voraussetzungen, Qualifikationen muss ein Bewerber
  • mitbringen?
  • Welche sozialen Eigenschaften kann ich erwarten?

 

Auf der Grundlage eines detaillierten Erhebungsbogens liefert der „Gehaltsspiegel“ Antworten auf diese wichtigen Fragen. Übrigens: Bei Daten zu Lohn und Gehalt handelt es sich stets um Bruttogehälter, da das Nettogehalt von etlichen weiteren persönlichen Faktoren abhängt. Das Wissen aus dem BVGA-Gehaltsspiegel gibt Entscheidungsträgern von Golfanlagen die nötige Sicherheit in den anstehenden Gehaltsverhandlungen. Denn eine gute Vorbereitung zahlt sich immer aus und erhöht die Chancen, den richtigen Mitarbeiter/in für das eigene Unternehmen zu gewinnen.

 

Die Höhe des Gehalts hängt von unterschiedlichen Einflussfaktoren ab

Um zu gewährleisten, dass man Gehälter miteinander vergleicht, die auch vergleichbar sind, berücksichtigt man in der Regel verschiedene Faktoren, welche unmittelbar Einfluss auf die Höhe des Gehalts nehmen. Wichtige Einflussfaktoren sind:

 

 

1. Verantwortung:

Ob Personalverantwortung, Budgetverantwortung oder sogar gesetzliche Haftung, mehr Verantwortung führt in aller Regel auch zu einem höheren Gehalt. Im Betrieb von Golfanlagen unterscheidet man daher zwischen Verantwortung (z.B. GmbH-Geschäftsführer) und Zuständigkeit (z.B. Manager).

 

 

2. Region:

Regional betrachtet verdient man in der Regel im Westen besser als im Osten, im Süden besser als im Norden und in der Stadt besser als auf dem Land.

 

 

3. Qualifikation:

Zeit und Geld, die in die eigene Ausbildung investiert wurden, machen sich meist auch beim Einkommen bemerkbar. So liegt das Gehalt eines Angestellten mit Master-Abschluss meist über dem eines Bachelor-Absolventen. Auch im nichtakademischen Bereich steigert jede Weiterbildung (z.B. Fort- und Weiterbildungen bei IST oder DEULA) nicht nur die eigene Qualifikation, sondern potentiell auch den Verdienst.

 

 

4. Berufserfahrung:

Die Berufserfahrung spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Denn Erfahrung kommt erst mit der Zeit – und wird finanziell in der Regel auch belohnt.

 

Der „BVGA-Gehaltsspiegel für die Golfbranche“ enthält ebenso ausführliche Stellenbeschreibungen. Dabei profitieren die Teilnehmer von einer über viele Jahre entwickelten und erprobten Datenanalyse, welche vom Bundesverband Golfanlagen e.V. für den Golfmarkt und seine aktuellen Anforderungen maßgeschneidert entwickelt wurde. Gerade deshalb, weil bei der 3. Ausgabe des Gehaltsspiegels eine Entwicklung der Gehälter in der Golfbranche sichtbar wird, entsteht in diesem Jahr eine besonders wichtige und wertvolle Auswertung. Alle Teilnehmer erhalten in Kürze ein kostenfreies, gedrucktes Exemplar. Wir wünschen eine spannende Lektüre!

Kontakt

Bundesverband Golfanlagen e.V.
Georg-Wimmer-Ring 14
85604 Zorneding bei München
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Telefon: 08106 99 54 490
Fax: 08106 99 54 49 99
E-Mail: info (at) bvga.de

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