Greenkeeping & Technik: Immer locker bleiben – Bodenlockerung durch Spezialgeräte – Beispielvideo auf YouTube!

Grünflächen auf Sport- und Golfplätzen müssen übers Jahr extremen Belastungen standhalten. Damit der Boden trotzdem seine funktionellen Eigenschaften behält, sorgt die Sommerfeld AG für eine gute Bodenbelüftung. Für eine professionelle Aerifizierung ist nicht nur langjährige Erfahrung vonnöten, sondern auch das richtige Gerät. Die Sommerfeld AG hat einen regenerationstechnischen Maßnahmenkatalog verfasst, der die unterschiedlichsten Vorgehensweisen zur Bodenlockerung beinhaltet, denn nicht jede Maßnahme ist für alle Verdichtungsfälle des Untergrunds gleichermaßen geeignet. Für diese unterschiedlichen Bedingungen wurden spezielle Maschinen entwickelt.

 

Für Belüftungsarbeiten bis in 13 Zentimeter Tiefe ist der Schlitzlockerer das ideale Gerät. Seine Funktionsweise ist schnell erklärt: Zwei Reihen hintereinander gelagerte Sternscheiben laufen über den Boden und bilden dabei konische Taschen im Untergrund. Dank des im Gerät verbauten Rüttelmechanismus entsteht eine Unwucht, durch die die Meißel in den Boden gedrückt werden. Die Taschen werden durch die Vibration vergrößert. Im Anschluss wird Sand auf der Fläche ausgebracht und in die Taschen geschleppt. Das Absanden der Fläche sorgt schließlich für eine luft- und wasserdurchlässigere Beschaffenheit des Bodens.

 

Wenn es ein bisschen mehr sein darf, kommt der Tiefenlockerer GLK 90 zum Zug. Wenn die Verdichtungen nicht mehr mit herkömmlichen Aerifizierern beseitigt werden können, übernimmt der Tiefenlockerer GLK 90 mit einer Arbeitstiefe von bis zu 55 cm. Die Verdichtungen werden tiefgründig beseitigt und auch Sperrschichten durchbrochen. Damit ist die Wasserführung deutlich optimiert, Staunässe akut und vorbeugend bekämpft und durch den engmaschigen Meisselabstand ist eine Nachhaltigkeit gewährleistet. Die Qualität des Platzes steigt deutlich, ohne Schäden zu verursachen.

 

Außerdem kann der Tiefenlockerer GLK 90 Drainageschlitzen von ca. 2 cm in den Boden schneiden und im gleichen Arbeitsschritt verfüllen. Hier liegt der Vorteil klar darin, das im Gegensatz zum Einfräsverfahren kein Material abgefahren werden muss. Diese Schlitze haben einen Abstand von 110 cm, wodurch ein sehr dichtes Netz an Drainschlitzen entsteht, das Oberflächenwasser und Wasser aus den oberen Schichten zuverlässig abführt. Zudem wird mit den Drainschlitzen ein Kiessand-Gemisch in den Boden eingearbeitet, was den Lockerungseffekt zusätzlich bestärkt.

 

Nach individueller Betrachtung des Bodens und der Verdichtung wird entschieden, welche Maßnahme für den Platz sinnvoll ist. Eines kann man aber locker sagen: Der Platz und die Spieler werden dankbar sein. Ein Beispielvideo zum Thema Tiefenlockern befindet sich auf der Website www.sommerfeld.de oder direkt unter https://youtu.be/jAxbxj6DpBA.

 

Kontaktdaten:

Sommerfeld AG, Peter Bohlen

T  (+49) 4486-92 82-0

 peter.bohlen (at) sommerfeld.de

Kontakt

Bundesverband Golfanlagen e.V.
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