Grundsteuer B:

Wertabhängiges Grundsteuermodell oder Flächenmodell? Bundesverband Golfanlagen e.V. vertritt Interessen von Golfplatzunternehmern

Die Grundsteuer-Reform wurde von der Bundesregierung auf den Weg gebracht. Bis Ende 2019 muss das neue Gesetz vorliegen. Um neben dem reinen wertabhängigen Grundsteuermodell die Grundsteuer B auch nach dem Flächenmodell berechnen zu können, muss der Gesetzgeber das Grundgesetz ändern. Dies würde eine Öffnungsklausel vorsehen, nach der die Länder selbst entscheiden können, welches Modell sie wählen. Einige Bundesländer wie Bayern, Sachsen, Hamburg, NRW, Hessen und Niedersachsen prüfen bereits entsprechende Maßnahmen.

Der Bundesverband Golfanlagen e.V. hat bereits im Rahmen des Arbeitskreises zur Ausgestaltung des Flächenmodells für Bayern mit dem StMFH (Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat) und Vertretern der Wirtschaft die Auswirkungen der Grundsteuer B auf Grundlage des Flächenmodells für die Bayer. Golfanlagen vorgetragen.

Wichtig ist es nun, anhand von Beispielsrechnungen darzulegen, welche unverhältnismäßigen Steuererhöhungen auf die Golfanlagenunternehmer zukommen könnten. Diesen Beweis können wir nur mit einer fundierten Gegenüberstellung „vorher/nachher“ erbringen.

Bitte unterstützen Sie uns und senden Sie uns die Fax-Antwort Anhang mit den erforderlichen Daten bis zum 9.8.19 zurück.

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Bundesverband Golfanlagen e.V.
Georg-Wimmer-Ring 14
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Fax: 08106 99 54 49 99
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