Lösung: Kaufmännisch kalkulierte Greenfee-Preise

Wie sieht die kaufmännische Kalkulation der Greenfee-Preise aus? Die Herstellungskosten für eine Golfanlage mit 18 Löchern belaufen sich aktuell auf rund 7,5 Mio. €.

Eine 10%ige Amortisation (Zinsen, Abschreibung, Jahresgewinn) entspricht 750.000 € p.a. Bei 25.000 Golfrunden im Jahr sind das 30,00 € pro Runde.

(alternativ: 6,0 Mio. € Invest / 10% Amortisation = 600.000 € / 20.000 Runden = ebenfalls 30,00 € pro Runde). Der laufende Betrieb einer 18-Löcher-Anlage (Personal, Pachten, Platzpflege, Gebäudeunterhalt, Verwaltung, etc.) kostet rund 1,5 Mio. € p.a. Macht bei 25.000 Runden im Jahr gleich 60,00 € pro Runde.

(alternativ: 1,2 Mio. € Kosten p.a. / 20.000 Runden = ebenfalls 60,00 €/Runde)

Das Greenfee muss bei kaufmännischer Kalkulation daher 60,00 € plus 30,00 €, also 90,00 €, kosten. Wenn alle Golfanlagen mindestens 90,00 € für das Greenfee nehmen (am Wochenende gern auch 110,00 €), wird den Fernmitgliedschaften das Wasser abgegraben.

 

Weil 198 € für die Fernmitgliedschaft plus 20 mal 90,00 € (= 1.800 €) für das Greenfee in der Summe 1.998 € ergeben. Damit ist die Vollmitgliedschaft zu 1.600 € bis 1.800 € dann günstiger als die Greenfee-Fernmitgliedschaft zu 2.000 €. Wobei zum kaufmännisch kalkulierten vollen Greenfee-Tarif gern alle Golfer willkommen sind, u.a. auch VcG-ler.

 

Um das durchzusetzen, müssen bei den kaufmännisch kalkulierten Greenfees alle Golfanlagen mitmachen! Lassen Sie uns miteinander eine „Wertegemeinschaft“ sein. Golf hat seinen Preis und seinen Wert. Wer sich unter Wert verkauft, hat schon verloren.

Kontakt

Bundesverband Golfanlagen e.V.
Georg-Wimmer-Ring 14
85604 Zorneding bei München
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Telefon: 08106 99 54 490
Fax: 08106 99 54 49 99
E-Mail: info (at) bvga.de

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